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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 26.Februar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Sportlicher Abstieg besiegelt

(DEL)  Mit der Auswärtsniederlage beim Tabellenführer, den Kölner Haien, ist der sportliche Abstieg der Dresdner Eislöwen aus der PENNY DEL rechnerisch nicht mehr abzuwenden. Auch wenn die Chance auf den Klassenerhalt zuletzt nur noch theoretischer Natur war, ist mit dem Spiel in Köln nun Gewissheit eingetreten.
Nach der Olympiapause stand für die Blau-Weißen am Mittwochabend genau diese schwierige Aufgabe in Köln auf dem Programm – gegen den Tabellenführer. Nicht im Line-up standen Felix Krüger, Emil Johansson und Matthias Pischoff. Als Eislöwen-Kapitän fungierte Niklas Postel. Im Tor stand Jussi Olkinuora, der in der vierten Minute gleich zwei gute Chancen der Haie parierte. Wenig später folgte die erste Strafe der Partie und Kölns Maximilian Glötzl musste wegen Stockschlags auf die Strafbank, doch das Dresdner Überzahlspiel blieb ungenutzt. Kaum waren die Haie wieder komplett, brachte Tanner Kero (9.) seine Mannschaft mit einem abgefälschten Schuss in Führung. Kurz darauf verhinderte Olkinuora mit einer Parade den nächsten Kölner Treffer. In der 16. Minute spielte Rourke Chartier einen Pass auf Austin Ortega, dessen Abschluss jedoch knapp am Tor vorbeiging. Kurz darauf erhielt Haie-Spieler Jan-Luca Sennhenn nach einem hohen Stock mit Verletzungsfolge eine Zwei-plus-Zwei-Strafe. Doch in eigener Unterzahl konterten die Gastgeber und Ryan MacInnis (18.) traf zum 2:0. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt baute Kero in der 24. Minute die Führung weiter aus. Daraufhin gab es einen Wechsel auf der Torhüter-Position. Für Olkinuora stand nun Janick Schwendener zwischen den Pfosten. Aber auch er konnte den nächsten Treffer nicht verhindern. Es war Nate Schnarr, der den Puck in Minute 25 einnetzte. Wenig später hatte Ortega die Chance zu verkürzen, aber Haie-Goalie Janne Juvonen war zur Stelle. Es folgte die erste Strafe aufseiten der Gäste und Justin Braun pausierte wegen Stockschlags. Die Sachsen verteidigten konsequent und überstanden das Unterzahlspiel ohne Gegentreffer. Als die 33. Minute lief, netzte Ricardo Hendreschke die Scheibe für die Eislöwen ein. Nach einem Stockcheck musste Dresdens Bruno Riedl auf der Strafbank Platz nehmen. Die Hausherren nutzten das Powerplay und Louis-Marc Aubry (36.) traf zum 5:1 für Köln. Patrick Russel (39.) und Schnarr (40.) erhöhten auf 7:1 und mit diesem Ergebnis für die Haie ging es in die nächste Pause. 
Im Schlussdrittel waren 15 Sekunden absolviert, da traf Trevor Parkes für die Dresdner Eislöwen. Nach einem unsportlichen Verhalten folgte auf beiden Seiten je eine Strafe - Kölns Brady Austin und Dresdens Sebastian Gorcik gingen in die Kühlbox. In Minute 52 kassierte Parkes eine Strafe wegen Stockschlags, das Unterzahlspiel überstanden die Elbestädter. Nach einer Behinderung musste Parkes erneut in die Kühlbox, ein Treffer fiel nicht. Somit gewann Köln mit 7:2 und der sportliche Abstieg war besiegelt. 
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Es ist absolut schmerzhaft, auch jetzt noch Minuten nach dem Spiel – es ist ein Stich ins Herz. Dieser sportliche Abstieg ist für jeden Einzelnen eine Katastrophe. Wir haben heute noch einmal klar aufgezeigt bekommen, wo unsere Grenzen liegen. Ich möchte mich im Namen der Dresdner Eislöwen bei unseren Fans und Unterstützern danken. Was sie in dieser Saison geleistet haben, ist alles andere als selbstverständlich. Dieser Zusammenhalt macht den Standort Dresden aus. Heute dürfen wir traurig sein, heute dürfen Tränen fließen. Aber wir werden die Ärmel hochkrempeln und ab morgen den Blick nach vorn richten. Wir gehen die DEL2 mit voller Entschlossenheit an – mit dem klaren Ziel, wieder erfolgreich Eishockey zu spielen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  22:48 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Derby-Sieg zum Restart: Red Bull München gewinnt Top-Spiel gegen den ERC Ingolstadt

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat zum Wiederbeginn nach der Olympiapause ein Ausrufezeichen gesetzt. Am 45. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 gewann die Mannschaft von Trainer Oliver David das Oberbayern-Derby gegen den ERC Ingolstadt mit 4:0 (0:0|0:0|4:0). Gabriel Fontaine, Markus Eisenschmid, Yasin Ehliz und Tobias Rieder erzielten die Tore für den viermaligen deutschen Meister, der in der Tabelle an Ingolstadt vorbeizog und nun Platz drei belegt. Antoine Bibeau durfte sich über seinen vierten Shutout in dieser DEL-Saison freuen. Der SAP Garden war mit 10.796 Zuschauern ausverkauft. 
Spielverlauf 
Das Derby startete mit viel Tempo und Intensität. Fontaine hatte früh die Münchner Führung auf dem Schläger (2.), doch Ingolstadts Torhüter Devin Williams entschärfte den Alleingang. Kurz darauf überstanden die Gäste auch das erste Powerplay der Red Bulls sowie weitere druckvolle Minuten ohne Gegentor. Spätestens ab der Mitte des Drittels entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Chancen, die Torhüter blieben jedoch makellos. Williams rettete unter anderem gegen Ehliz (13.), auf der anderen Seite war Bibeau nicht zu überwinden. Nach 20 umkämpften Minuten ging es ohne Treffer in die Kabine.
Auch im Mittelabschnitt sahen die Fans ein offenes Top-Spiel. Die Teams suchten konsequent den Weg nach vorn und erspielten sich hochkarätige Möglichkeiten – darunter Stangentreffer auf beiden Seiten. Zunächst setzte Ingolstadts Myles Powell bei einem Unterzahlkonter die Scheibe an die Latte (29.), wenig später verhinderte der Pfosten die Münchner Führung durch Rieder (30.). Die Torhüter prägten weiterhin das Spiel. Etwas häufiger gefordert war Bibeau, der in der 32. Minute einen Alleingang von Powell souverän stoppte – und somit einen großen Anteil am torlosen zweiten Drittel hatte.
Im Schlussdrittel agierten die oberbayerischen Rivalen deutlich kontrollierter, klare Torchancen blieben nun Mangelware. Die Partie lebte vor allem von der Spannung – bis Fontaine sechs Minuten vor dem Ende den Torbann brach. Williams war gegen den platzierten Abschluss des Münchner Stürmers machtlos. Ingolstadt setzte in der Schlussphase alles auf eine Karte und brachte den zusätzlichen Angreifer, doch der Plan ging nicht auf. Stattdessen sorgten Eisenschmid und Ehliz mit zwei Empty-Net-Treffern innerhalb von 30 Sekunden (59.) für die Entscheidung. Den Schlusspunkt zum 4:0-Endstand setzte Rieder in der 60. Minute.
Gabriel Fontaine: 
„Es war über 60 Minuten ein enges Spiel zwischen zwei guten Teams. Das war Playoff-Eishockey. Am Ende haben Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht. Das Trainerteam hat uns sehr gut eingestellt.“ 
Tore: 
1:0 | 54:00 | Gabriel Fontaine 
2:0 | 58:09 | Markus Eisenschmid 
3:0 | 58:39 | Yasin Ehliz 
4:0 | 59:36 | Tobias Rieder 
Zuschauer: 
10.796
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  22:09 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Paul Mayer vom ESV Kaufbeuren ist U21-Förderspieler des Monats Januar - Verteidiger des ESVK mit konstant guten Leistungen in dieser Saison

(DEL2)  Paul Mayer vom ESV Kaufbeuren wurde von der DEL2 als U21-Förderspieler des Monats Januar 2026 ausgezeichnet. Der 20-jährige Abwehrspieler ist nicht nur eine fixe Größe in der Defensive der Allgäuer, sondern gehört seit Saisonbeginn zu den stärksten und auffälligsten Talenten in der Liga.
Mayer stand im Januar im Schnitt mehr 22:21 Minuten pro Spiel auf dem Eis. Das war nicht nur der Höchstwert aller U21-Spieler, sondern auch der Bestwert seines gesamten Teams. Zudem war er im Januar an zwei Treffern des ESVK beteiligt (1 Tor, 1 Assist).
Mayer ist gebürtiger Kaufbeurer und hat lange Zeit die Nachwuchsstationen bei den Allgäuern durchlaufen, ehe er gegen Ende seiner Jugendzeit nach Mannheim zu den Adlern gewechselt ist. Während dieser Zeit durfte er bereits erste Schritte im Profikader der Adler in der PENNY DEL gehen. Nun ist er zurück in Kaufbeuren, um im Profiteam des ESVK weiter zu wachsen und zu reifen. Darüber hinaus hat Mayer auch sämtliche Nachwuchs-Nationalmannschaften des DEB durchlaufen.
Patrick Reimer, Sportlicher Leiter des ESV Kaufbeuren: „Paul Mayer ist trotz seiner jungen Jahre ein wichtiger Bestandteil unserer Verteidigung. Er hat schon des Öfteren angedeutet, was in ihm steckt, und er wird sicherlich seinen Weg gehen. Wir freuen uns, dass wir ihn dabei unterstützen können, die nächsten Schritte zu machen, um ein gestandener Verteidiger zu sein, der sicherlich auch das Potential für die PENNY DEL hat.“
Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Uns gefällt sehr, wie sich Paul in den vergangenen Monaten entwickelt hat. Er hat über die ganze aktuelle Saison gesehen von allen U21-Spielern die meiste Eiszeit bekommen – und die hat er sich auch hart erarbeitet. Er hatte im Januar einmal mehr die meiste Eiszeit in seiner Mannschaft. Er ist körperlich präsent. Er ist ein Verteidiger, der auch einen guten und schnellen ersten Pass spielen kann. Wir sind sehr zufrieden mit seiner Entwicklung, wenngleich er es in dieser Saison Kaufbeuren natürlich nicht immer leicht hatte. Für sein Alter macht er das wirklich gut und ich bin gespannt, wo ihn sein Weg hinführen wird.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  10:36 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss

  
erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS VOR SAISONFINALE GEGEN DEN EV FÜSSEN

(OLS)  Am Freitag, 27. Februar, 20:00 Uhr, bestreiten die Erding Gladiators ihr letztes Saisonspiel in der Stadtwerke Erding Arena – Gegner ist der EV Füssen. Für die Allgäuer geht es dabei noch um den Einzug in die Pre-Playoffs, während die Gladiators alles daran setzen werden, sich mit einem starken Auftritt von ihren Fans zu verabschieden und den sportlichen letzten Tabellenplatz noch abzugeben.
Der EV Füssen reist als formstarke Mannschaft an: Das Team von Trainer Daniel Jun hat sich mit starken Leistungen in den vergangenen Wochen in eine gute Ausgangslage gebracht und steht derzeit mit 56 Punkten auf Rang elf – nur knapp vor Riessersee und Stuttgart. Vor allem offensiv hat der Altmeister Qualität: Topscorer Bauer Neudecker (66 Punkte), Simon Boyko (59 Punkte) und Julian Straub (49 Punkte) sorgen regelmäßig für Gefahr.
Die Gladiators liegen mit 52 Punkten nur zwei hinter Stuttgart und Riessersee, haben sich aber in den vergangenen Partien – unter anderem mit dem Sensationssieg gegen Tabellenführer Deggendorf und dem 7:2 in Heilbronn –  Respekt erarbeitet. Wie zuletzt wird die Daffner-Truppe auch dieses Spiel mit voller sportlicher Ernsthaftigkeit angehen und nichts herschenken.
Nach der Partie steht eine lange, aber spannende Sommerpause bevor. Umso mehr sollten sich die Gladiators Anhänger dieses letzte Kapitel der Saison 2025/26 nicht entgehen lassen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  10:00 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Absoluter Showdown für die Ice Dragons - Herford will in die PlayOffs

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein stehen zum Abschluss der Zwischenrunde der Oberliga Nord die alles entscheidenden Duelle auf dem Programm. Drei Spiel innerhalb von fünf Tagen werden darüber entscheiden, ob die lange und intensive Aufholjagd der Ice Dragons doch noch in die PlayOffs führt oder ob bereits nach 50 Saisonspielen Sommerpause in Ostwestfalen sein wird.
Während Hamm und Leipzig als PlayOff-Teilnehmer bereits feststehen, wartet auf Herne, Erfurt, Rostock und Herford ein äußerst spannendes Rennen um den letzten verbleibenden Platz in den Vergleichen mit den Südligisten. Aktuell hat Herne einen einzigen Zähler Vorsprung auf Herford, Rostock und Erfurt, die lediglich durch das Torverhältnis getrennt werden.
Die Ice Dragons müssen zunächst komplett auf sich selbst schauen müssen und das Optimum aus den kommenden drei Duellen herausholen. Am Freitag treffen die Ostwestfalen ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf die Rostock Piranhas. Die Ostseestädter sind das einzige Team, gegen das Herford eine negative Zwischenrundenbilanz hat. Mit 4:7 zog man vor zwei Wochen den Kürzeren, nun will man sich in der heimischen Drachenhöhle für die Niederlage revanchieren.
Am Sonntag geht die Reise für den HEV nach Thüringen. Ab 16.00 Uhr kommt es zur Partie bei den Black Dragons Erfurt. Auch wenn Herford in der Hauptrunde zwei deutliche Siege bei den schwarzen Drachen einfuhr, dürfte es im letzten Aufeinandertreffen noch einmal richtig zur Sache gehen. Dabei werden die Ice Dragons nicht alleine reisen, sondern von zahlreichen ostwestfälischen Eishockeyfans nach Erfurt begleitet.
Am Dienstag wartet dann das letzte und vielleicht alles entscheidende Spiel auf den Herforder Eishockey Verein. Ab 20.00 Uhr kommt es in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum Derby mit den Hammer Eisbären. Es ist gut möglich, dass sich dann in einem echten „do or die“-Spiel entscheidet, ob der Weg der Ice Dragons wie im Vorjahr in die PlayOffs nach Deggendorf führt. Ein Drehbuchautor hätte sich keine bessere Begegnung für den möglichen Showdown aussuchen können.
Tickets für die Spiele gegen Rostock und Hamm gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn eine Stunde vor dem jeweiligen Spielstart öffnet. Aufgrund der hohen Ticketanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Zudem werden alle Begegnungen der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  12:33 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Im Halbfinale wartet Dingolfing auf den EHC

(BYL)  Der EHC Königsbrunn konnte sich zuletzt im Viertelfinale klar gegen die Peißenberg Miners durchsetzen und trifft nun im Halbfinale der Play-offs auf die "Isar Rats" des EV Dingolfing. In der Serie Best-of-Seven geht es um den Einzug ins Finale, wer zuerst vier Siege erringt, ist weiter. Am Freitag kommt es in der heimischen Pharmpur EISARENA zum ersten Duell gegen die Niederbayern, Anpfiff ist ab 20 Uhr. Das nächste Aufeinandertreffen findet am Sonntag ab 18 Uhr in der Eissporthalle Dingolfing statt.
Vor der Saison kam es beim EV Dingolfing zu einem großen Umbruch, alle Kontingentspieler wurden ausgetauscht, dafür wurde hochkarätig nachgelegt. Insgesamt 15 Akteure wurden vor und während der Saison verpflichtet.  Mit dem 30-jährigen Kanadier Blake Luscombe und dem 27-jährigen US-Amerikaner Mitch Wallinski hat der Verein gut nachgelegt und für viel Torgefahr gesorgt. Beide erzielten in den bisherigen fünf Spielen in den Play-offs zusammen 18 Scorerpunkte. Mit dem 38-jährigen David Zucker lockten die Verantwortlichen einen Spieler aus der DEL2 nach Dingolfing, er konnte im Viertelfinale sieben Scorerpunkte beitragen. Im ersten Aufeinandertreffen entschied der EHC Königsbrunn die Heimpartie noch klar mit 6:1 für sich, die Special Teams machten den Unterschied aus. Das Rückspiel ging allerdings mit 2:1 an die Isar Rats, die Brunnenstädter ließen zu viele Chancen liegen und scheiterten an der fehlenden Effektivität. Der EVD zeigte sich in der zweiten Saisonhälfte stark verbessert und war das drittbeste Team der Rückrunde. Insgesamt landete Dingolfing auf dem sechsten Tabellenrang und musste im Viertelfinale gegen die besserplatzierten Sharks aus Kempten antreten. Für viele Experten überraschend setzten sich die Isar Rats deutlich mit 4:1 Siegen gegen die favorisierten Allgäuer durch, die ebenfalls eine starke Rückrunde absolvierten und stehen nun gegen den EHC Königsbrunn im Halbfinale.
EHC-Coach Bobby Linke hat sich seinen Gegner genau angesehen: „Dingolfing hat im Viertelfinale souverän Kempten besiegt, da hat sich die effektivere Mannschaft durchgesetzt. Zudem hat der EVD auch mit Christoph Schedlbauer einen zuverlässigen Goalie im Tor stehen, der durch konstant gute Leistungen überzeugen konnte. Die Isar Rats haben eine gute defensive Struktur, wir müssen die passenden Antworten finden, um mehr Scheiben vor das Tor zu bringen. Dingolfing lebt von der starken ersten Reihe, die hat viel Erfahrung und internationale Klasse. Da müssen wir sehr gut aufpassen, aber auch die anderen Reihen sind sehr gut aufgestellt. Wir werden weiterhin unserer Linie treu bleiben und unseren Gameplan verfolgen. Aus einer kompakten Abwehr heraus müssen wir es Dingolfing schwer machen, gegen uns Tore zu schießen. Beide Mannschaften sind nun frisch und ausgeruht, ich erwarte am Freitag einen mutigen und aggressiven Kontrahenten, der sich nicht verstecken wird. Bis auf Luca Kinzel und Moritz Weißenhorn stehen uns fast alle Spieler zur Verfügung, David Farny wird in den nächsten drei Partien aufgrund seiner Sperre noch fehlen.“
Königsbrunns Vorstand Tim Bertele ist sichtlich stolz auf das Erreichen des Halbfinales: „Wir freuen uns, dass wir bereits zum vierten Mal in Folge im Halbfinale der Bayernliga stehen. Hier geht ein großes Kompliment an die Mannschaft und das Trainer-Team. Diese Leistung ist nicht selbstverständlich und sucht in den letzten Jahrzehnten der Bayernliga-Geschichte Seinesgleichen. Ich hoffe daher auch, dass unsere Fans und Zuschauer die Euphorie aus der tollen Viertelfinal-Serie mitnehmen, uns zahlreich ab Spiel 1 im Stadion unterstützen, das abermalige Halbfinale genießen und auch zu schätzen wissen. Unser wirtschaftliches Saisonziel haben wir damit erreicht. Sportlich wollen wir nun natürlich den Titel wieder nach Königsbrunn holen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  19:54 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Weiss-Blaues Duell im Halbfinale der Bayernliga Playoffs!

(BYL)  Es war der 04.03.2012 – Halbfinale in den Bayernliga-Playoffs. Die Mighty Dogs trafen damals auf den ERC Sonthofen und konnten das erste Spiel vor über 1.800 Zuschauern siegreich gestalten. Es war das erste von zwei möglichen Spielen, denn damals wurde das Halbfinale noch im Best-of-3-Modus ausgetragen. Im Rückspiel musste ein 0:3-Rückstand aufgeholt werden – und genau das gelang. Der Einzug ins Finale gegen die Blue Devils Weiden war perfekt, nachdem sich diese im zweiten Halbfinale gegen den EHC Bayreuth durchgesetzt hatten. Was danach geschah, ist hinlänglich bekannt: Die Mighty Dogs wurden Meister der Bayernliga und stiegen in die Oberliga Süd auf. Und 2026? Das wird sich zeigen.
Ab Freitagabend, 20 Uhr, treffen die Mighty Dogs in maximal sieben Spielen auf den HC Landsberg. Beide Mannschaften kämpfen um den Einzug ins Finale. Nicht nur die Vereinsfarben sind identisch – es begegnen sich auch die beiden Zuschauermagnete der Bayernliga. Einschließlich der Playoffspiele absolvierten beide Teams bislang 18 Pflichtspiele. Während der HCL einen Zuschauerschnitt von 1.301 pro Spiel vorweisen kann, liegen die Dogs mit 1.205 Besuchern pro Partie auf Rang zwei der Zuschauer Tabelle. Stimmungsvolle Partien sind also garantiert. Sowohl der Icedome als auch der Hungerbach-Dome werden sich mit vollen Rängen präsentieren. Eishockeyherz, was willst du mehr?
Der Weg des HC Landsberg ins Halbfinale
Der HC Landsberg zog – wie auch die Mighty Dogs – nach sechs Spielen im Viertelfinale ins Halbfinale ein. Gegner der Riverkings war der EHC Klostersee, der die Hauptrunde auf Rang fünf abgeschlossen hatte, einen Platz hinter den Landsbergern. Auch diese Serie war eng umkämpft und wurde erst in Spiel sechs entschieden. Zunächst gewannen die Lechstädter ihr erstes Heimspiel knapp mit 3:2, mussten jedoch im ersten Auswärtsspiel eine deutliche 2:5-Niederlage hinnehmen. Auch das dritte Aufeinandertreffen ging verloren – nach Verlängerung. Die Grafinger gingen damit erstmals in der Serie in Führung. Mit ordentlich Wut im Bauch reiste die Mannschaft erneut nach Grafing in die „Scheune“ und zeigte dem Gastgeber klar seine Grenzen auf: Mit 6:1 gewann das Team um Cheftrainer Martin Hoffmann und glich die Serie wieder aus. Die beiden folgenden Spiele konnten anschließend jeweils knapp für sich entschieden werden.
Besonderes Augenmerk gilt der Offensive der Riverkings, die qualitativ hochwertig besetzt ist. Topscorer der bisherigen Playoffs ist Frantisek Wagner mit starken zehn Punkten aus sechs Spielen. Mit Filip Bergsdorf, Mika Reuter und Tom Callaghan stehen weitere offensivstarke Akteure im Kader des HC Landsberg. Im Tor kann Trainer Michael Hofmann vor allem auf Moritz Borst bauen, der sich bislang als starker Rückhalt erwiesen hat. Beim ersten Gastspiel am Sonntag gibt es eine Änderung der Bullyzeit: Statt wie üblich um 18 Uhr beginnt die Partie – nur auf den 1. März bezogen – um 19 Uhr. Grund hierfür ist die am Nachmittag stattfindende Eisgala im Hungerbach-Dome. Alle weiteren Spieltermine und Bullyzeiten sind am Ende des Berichts aufgeführt.
Mighty Dogs mit Playoff-Euphorie
Nach über einem Jahrzehnt können die Fans der Mighty Dogs wieder ein Playoff-Halbfinale der Bayernliga im Icedome erleben – und die Euphorie rund um die Mannschaft wächst spürbar. In allen drei Heimspielen gegen den TEV Miesbach strömten jeweils über 1.300 Zuschauer in den Icedome – selbst am Faschingsdienstag, der zugleich das bestbesuchte Heimspiel der Serie war. Die Viertelfinalserie war für beide Seiten hochspannend, kämpferisch und absolut fair. Mehrfach wurden Führungen egalisiert oder sogar gedreht. Besonders die ersten drei Spiele sorgten für Herzrasen. In Spiel eins ging der TEV im Schlussabschnitt zweimal in Führung. Nur noch 14 Sekunden waren zu spielen, als Alksnis den Icedome erstmals an diesem Abend zum Beben brachte. Als Alex Diel in der Verlängerung den Siegtreffer erzielte, kannte der Jubel keine Grenzen. Spiel zwei verlief ähnlich dramatisch, jedoch torreicher. Am Ende siegte der TEV verdient mit 6:5 nach Verlängerung. Auch im zweiten Heimspiel – Spiel drei der Serie – zeigte sich ein ähnlicher Verlauf wie in Spiel eins. Diesmal jedoch behielten die Mighty Dogs in der regulären Spielzeit mit 2:1 die Oberhand. In den darauffolgenden drei Begegnungen fielen deutlich mehr Tore – und interessanterweise gewann jeweils die Mannschaft, die sieben Treffer erzielte.
Offensivpower auf beiden Seiten
Die Halbfinalpaarung zwischen dem nach der Hauptrunde zweitplatzierten ERV Schweinfurt und dem viertplatzierten HC Landsberg verspricht eine ebenso spannende Serie – unabhängig davon, ob sie torreich wird oder nicht. Entscheidend wird sein, welche Mannschaft ihre Offensivstärke effektiver einsetzt und defensiv den jeweils anderen in Schach halten kann.
Mit Tomas Cermak stellen die Mighty Dogs den aktuellen Topscorer der Playoffs. Er kommt in sechs Spielen auf zwölf Punkte – beeindruckende zwei Zähler pro Partie. Mit Josef Dana (10 Punkte), Alex Asmus (9), Artus Homjakovs (8), Konstantin Melnikow (7), Dzerods Alksnis (7) und Kristers Donins (7) platzieren die Mighty Dogs aktuell sieben Spieler unter den Top 25 der Scorerliste.
Ob sich Kevin Heckenberger in die Scorerliste eintragen kann, weiß das Trainerteam der Dogs:
„Dass wir nun im Halbfinale stehen, ist der Lohn harter Arbeit. Sowohl die Mannschaft als auch die Fans haben sich das verdient. Dass bis dato noch nicht alle in den Genuss der Playoffs gekommen sind, ist natürlich schade. Auch an diesem Wochenende wird Kevin Heckenberger nicht im Kader stehen, und allgemein lässt sich noch nicht absehen, ob und wann er zurückkehren wird. Dennoch gibt es auch Positives zu vermelden: Er trainiert zumindest wieder auf dem Eis.
Sieht man vom Ausfall von Kevin Heckenberger ab, ist die restliche Mannschaft absolut fit. Nun freuen wir uns auf das Duell mit dem HC Landsberg, das erneut spannende Begegnungen – ähnlich wie gegen den TEV Miesbach – verspricht. Zudem dürfen beide Mannschaften vor tollen Kulissen spielen, die eines Halbfinales würdig sind.“
Die Schweinfurter Plärrdeifl bieten auch zu den Halbfinalspielen wieder einen Fanbus an und wünschen sich rege Teilnahme. Anmeldungen werden über die Social Media-Kanäle des Fanclubs oder per Telefon/WhatsApp unter 01729744908 entgegen genommen. Die Mighty Dogs freuen sich auch Auswärts über lautstarke und zahlreiche Unterstützung!
Aktuelle Informationen rund um die Halbfinalserie gegen den HC Landsberg „Riverkings“
- Beide Vereine bitten ihre Fans sich vorab im jeweiligen Ticketonlineshop mit Eintrittskarten zu versorgen. Dies dient zum einen der besseren Planung für das Catering und zum anderen sollen die Schlangen im Eingangsbereich möglichst kurz gehalten werden.
- die Mighty Dogs weisen nochmal darauf hin, dass jeder Fan im Vorverkauf (Ticketshop der Mighty Dogs) im Vergleich zur Abendkasse 1€ spart
- Modus: Best-of-7
- Vier Siege werden benötigt, um ins Finale einzuziehen
- Die Mighty Dogs haben Heimrecht, da sie die bessere Platzierung in der Hauptrunde erreicht haben
- Kein Handshake nach den Begegnungen – außer die Serie ist entschieden
- Die Mannschaft geht direkt nach dem Spiel in die Kabine – außer die Serie ist entschieden
- Keine Pressekonferenz nach dem jeweiligen Spiel – außer die Serie ist entschieden
- Alle Spiele werden live auf SpradeTV übertragen
Saisonkarten & Vorverkauf im Onlineshop
Auch in diesem Jahr behält die erworbene Saisonkarte 2025/2026 ihre Gültigkeit für alle Heimspiele der Mighty Dogs – inklusive eines möglichen Finaleinzugs in den Playoffs 2026.
Der Vorverkauf für die Online-Tickets läuft bereits. Fans werden gebeten, sich möglichst vorab mit Tickets zu versorgen, um die Schlangenbildung im Eingangsbereich so gering wie möglich zu halten. Bitte haltet eure Tickets bereit und bringt bei ermäßigten Karten die entsprechenden Nachweise mit. Zudem wird darum gebeten, sich frühzeitig am Icedome einzufinden. Der Einlass erfolgt wie gewohnt eine Stunde vor dem offiziellen Spielbeginn.
Spieltermine
Spiel 1: Mighty Dogs vs. HC Landsberg – 27. Februar, 20:00 Uhr
Spiel 2: HC Landsberg vs. Mighty Dogs – 01. März, 19:00 Uhr
Spiel 3: Mighty Dogs vs. HC Landsberg – 06. März, 20:00 Uhr
Spiel 4: HC Landsberg vs. Mighty Dogs – 08. März, 18:00 Uhr
Falls nötig:
Spiel 5: Mighty Dogs vs. HC Landsberg – 10. März, 20:00 Uhr
Spiel 6: HC Landsberg vs. Mighty Dogs – 13. März, 20:00 Uhr
Spiel 7: Mighty Dogs vs. HC Landsberg – 15. März, 18:00 Uhr
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  23:05 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Vergangenheit, Gegenwart, Überleben – Die Löwen vor der Playdown-Entscheidung gegen Burgau

(BYL)  Die Saison in der Eishockey Bayernliga biegt für die Waldkraiburger Löwen in ihre entscheidende Phase ein. Ab jetzt zählen keine Ausreden mehr, keine Tabellenkonstellationen, keine Rechenspiele. Jetzt geht es um den Klassenerhalt. Wenn der EHC Waldkraiburg am Freitagabend ab 19:00 Uhr in der Raiffeisen-Arena in die Play-Down-Halbfinalserie gegen den ESV Burgau startet, beginnt eine Best-of-Five-Serie, die über Wohl und Wehe dieser Spielzeit entscheidet. Zwei Spiele innerhalb von 48 Stunden gegen die Eisbären aus Burgau eröffnen das Duell, ehe sich zeigen wird, in welche Richtung diese Serie kippt.
Der Blick auf die nackten Zahlen könnte dabei trügerisch wirken. Waldkraiburg beendete die Hauptrunde mit 50 Punkten auf Rang acht, stellte mit 141 Treffern die drittgefährlichste Offensive der Vorrunde und kassierte vergleichsweise wenige Gegentore. Burgau dagegen landete mit lediglich 16 Punkten abgeschlagen am Tabellenende und musste über die Saison hinweg eine Flut an Gegentoren hinnehmen. Doch genau hier liegt die Gefahr solcher Serien: In den Play-Downs wird die Tabelle bedeutungslos. Es zählt nur noch, wer drei Spiele gewinnt – gleich wie.
Dass die Löwen grundsätzlich die Qualität besitzen, Spiele zu entscheiden, steht außer Frage. Zwei Spieler in den Top Ten der gesamten Bayernliga-Scorerliste sprechen eine klare Sprache. Jakub Šrámek und Nico Vogl sammelten jeweils 70 Punkte und prägten die Offensive über Monate hinweg. Dahinter zieht Andris Džeriņš als Spielmacher die Fäden, während Daniel Hora aus der Defensive heraus regelmäßig Akzente setzt. Doch wie entwickelt sich der Krankenstand. Fast Gebetsmühlenartig betete Trainer Jürgen Lederer bei allen öffentlichen Auftritten dasselbe herunter: „Ich hoffe, dass einige der Verletzten wieder zurückkehren können“. Dennoch, seit Wochen spielen die Löwen quasi auf der berühmten „letzten Rille“. Oftmals hatte man Glück, dass die „Oans Bee“ oder der Kooperationspartner EV Landshut Spieler schickte, um den Kader auffüllen zu können.
Ein Detail, das in der Außendarstellung oft untergeht, könnte in dieser Serie besonders wichtig werden: die Disziplin. Waldkraiburg beendete die Hauptrunde in der Fairnesswertung auf Rang drei der Liga (321 Strafminuten). Nur zwei Teams kassierten weniger Strafminuten. In einer Serie gegen Burgau, das selbst zu den meistbestraften Mannschaften gehört (480 Strafminuten), könnte genau dieser Punkt den Ausschlag geben. Die Löwen verfügen über eines der gefährlichsten Powerplays der Liga und gleichzeitig über ein starkes Penalty Killing. 14 Unterzahltore sind ein unerreichter Wert in dieser Saison, den kein weiteres Team erreichen konnte. Bleiben die Löwen diszipliniert, verschiebt sich das Kräfteverhältnis automatisch zu ihren Gunsten.
Doch Burgau darf man nicht auf die Rolle des Außenseiters reduzieren. Die Eisbären reisen ohne Erwartungsdruck und mit vielen Fans an. Niemand rechnet mit ihnen. Genau diese Konstellation macht Play-Down-Serien so unberechenbar. Spieler wie David Ballner oder Andreas Wiesler verfügen über genügend Qualität, um Spiele zu kippen, wenn ihnen Raum und Zeit gelassen werden. Burgau braucht keine perfekte Serie – Burgau braucht nur einzelne Momente, in denen die Löwen ins Wanken geraten. So wie bei der überraschenden 2:1-Niederlage des EHC Waldkraiburg am 11.01.2026 in Burgau. Hier waren es genau zwei Momente die zur bitteren Niederlage der Löwen führten: Die 12. Und die 51. Minute. Hier gilt es für den EHC Waldkraiburg auch bei einer Torhüter-Wand wie Philipp Schnierstein die Lücken zu finden, er war es, der den „Eisbären“ letztlich den Sieg festhielt.
Zusätzliche Würze erhält diese Begegnung durch die gemeinsame Vergangenheit. Beide Vereine standen sich bereits jüngst in einer Entscheidungsschlacht gegenüber, damals im Landesliga-Finale um den Aufstieg. Waldkraiburg setzte sich am Ende durch und machte den Aufstieg in die Bayernliga perfekt. Erinnerungen, die auf beiden Seiten präsent sind. Für die Löwen ist es ein positives Kapitel der Vereinsgeschichte. Für Burgau eine offene Rechnung.
Das erste Wochenende dieser Serie könnte bereits eine Vorentscheidung bringen. Spiel eins am Freitag um 19:00 Uhr in der Raiffeisen-Arena ist von enormer Bedeutung. Ein Heimsieg würde Selbstvertrauen und Ruhe bringen, ein Ausrutscher dagegen sofort Druck erzeugen. Nur zwei Tage später folgt Spiel zwei in Burgau (18:30 Uhr) – ein Charaktertest unter völlig anderen Vorzeichen. Wer nach diesem Wochenende mit einer 2:0-Führung dasteht, hat die Serie im Griff. Wer mit 1:1 zurückkehrt, startet praktisch neu. Und wer in Rückstand gerät, spielt plötzlich gegen Zweifel.
Die Voraussetzungen sind klar verteilt. Waldkraiburg verfügt, sollte es ausreichend Rückkehrer geben, über mehr Tiefe im Kader, über stärkere Special Teams und über größere Erfahrung in entscheidenden Spielen. Doch genau solche Serien werden nicht durch Talent entschieden, sondern durch Konsequenz. Durch Geduld. Durch die Fähigkeit, auch das unspektakuläre Spiel anzunehmen und Fehler zu vermeiden.
Jetzt zählt nicht mehr, wie eine Saison begonnen hat. Jetzt zählt nur noch, wie sie endet. Am Freitag beginnt die Wahrheit. Am Sonntag wird sich zeigen, wohin der Weg führt. Und danach wird man wissen, ob die Löwen den ersten Schritt Richtung Klassenerhalt gemacht haben – oder ob ihnen eine lange, nervenaufreibende Serie bevorsteht.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  05:34 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Trostberg gleicht aus

(BLL)  Im zweiten Spiel der Serie mussten sich die Falcons beim 2:3 (0:0/2:2/0:0/0:0) nach Penaltyschiessen knapp den Trostberg Chiefs geschlagen geben und müssen nun am Freitag erneut in Trostberg im entscheidenden dritten Spiel ran. Im Gegensatz zum ersten Spiel in Trostberg blieben das erste und dritte Drittel torlos, im Mittelabschnitt fielen alle vier Tore. Angetrieben durch den eigenen lautstarken Anhang konnten die Hausherren in der 24. Minute das erste Mal jubeln, als Edgar Simon (Richter) zum 1:0 traf. Bis dahin lieferten sich beide Mannschaften einen harten Kampf um jeden Zentimeter Eis. In der 28. Minute war es dann Noah Keller (Simon/Ditsch) der die Führung der Falcons ausbauen konnte. Nur eine Minute später belohnten sich dann auch die Gäste für ihre Bemühungen mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 durch Wayne Grapentine (Roßmanith) und nur 59 Sekunden später war es Dennis Ladigan (Wehle) der den Ausgleichstreffer besorgte. Im Schlussabschnitt solten dann trotz Chancen auf beider Seiten keine weiteren Treffer mehr fallen, so dass es in die zehnminütige Verlängerung ging, die im Modus Vier gegen Vier Spieler ausgetragen wird. Die Overtime dominierten die Pfrontener von Beginn an und der Schlussmann der Chiefs, Filip Tucek wuchs in dieser Phase über sich hinaus. Was die Hausherren auch auf sein Gehäuse abfeuerten, der junge Tscheche war stets auf seinem Posten und entschärfte sämtliche Möglichkeiten, so dass das Penaltyschiessen am Ende einer spannenden und von beiden Seiten intensiv geführten Begegnung die endgültige Entscheidung bringen musste. Auch hier hatte Trostbergs Torhüter die Nase Vorne und entschärfte zwei der Pfrontener Möglichkeiten, so dass Petr Dvorak am Ende mit seinem Treffer die Partie zu Gunsten der Gäste entschied und die Serie ausgleichen konnte.
Strafzeiten: TSV Trostberg: 8 Minuten, EV Pfronten: 2 Minuten
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  13:23 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Vorschau auf die Playoff-Halbfinalspiele gegen die Ratinger Ice Aliens

(RLW)  Am Sonntagabend haben die Eisadler Dortmund durch ein 5:1 in der Schlangengrube von Dinslaken das Halbfinale erreicht. Zuvor hatten dies bereits die Eagles aus Essen, die Ratinger Ice Aliens und die Rockets aus Diez-Limburg geschafft. Damit sind die vier Erstplatzierten der Hauptrunde erwartungsgemäß im Halbfinale unter sich. Während Essen (1. der Hauptrunde) gegen Diez-Limbug (4.) spielt, empfangen die Ratinger (2.) den EAD (3.).
Gespielt wird im „Best of Five“-Modus. Wer zuerst drei Siege erzielt, gewinnt die Serie und zieht in die Playoff-Endspiele ein.  
In den letzten beiden Jahren hießen die Endspielteilnehmer immer Ratingen und Dortmund. 2024 verloren die Eisadler alle 3 Endspiele gegen die Aliens. Das erste mit 3:5 (A), dann 0:3 (H) und schließlich 2:3 (A). Es waren damals schon packende Spiele mit einem unschönen Ende. Denn auf der abschließenden Meisterfeier in Ratingen wurde eine „Grußbotschaft“ der übelsten Art aufgenommen und an den damaligen Eisadler Trainer, Ralf Hoja, per Whatsapp übersandt. Lediglich der Präsident der Aliens bat nachfolgend beim Dortmunder Präsidium für diese Entgleisung um Entschuldigung.
Ein Jahr später kamen Dortmund und Ratingen erneut in das Playoff-Finale der Regionalliga West. Diesmal jedoch hatte der EAD nach einer starken Spielzeit in der Hauptrunde den ersten Platz erreicht und somit im ersten Spiel das Heimrecht. Dort ging man bereits nach 2 Minuten mit 1:0 in Führung und lag nach gespielten 37 Minuten sogar 3:0, nach 46 Minuten noch 4:2 vorne. Sekunden vor dem Ende der Partie stand es noch 4:3, als es einen Bully vor dem Dortmunder Tor gab und die Aliens in buchstäblich letzter Sekunde den Ausgleich erzielten. Die anschließende Overtime verlief dann ohne Tor und so ging man in das Penaltyschießen, das dann Ratingen für sich entschied.
Der Schock saß tief bei den Dortmundern, sodass 2 Tage später in Ratingen die Partie mit 1:5 verloren ging. Dann das Comeback vor der Rekordkulisse von 3.300 Zuschauern im Eisstadion an der Strobelallee. Die Eisadler drehten im dritten Spiel auf und gingen mit 4:0 in Führung, ehe es Ratingen zu zwei Anschlusstoren schaffte. Und dann folgte eine Partie, die ich in meinem Leben nicht vergessen werde. Eigentlich war man darauf eingestellt, dass Ratingen dort die Finalserie erfolgreich beendet – aber es kam an diesem Tag ganz anders. Nach dem ersten Drittel führte Dortmund mit 4:0 zu null und die mitgereisten Fans rieben sich ungläubig die Augen. Nach Spielende hieß es an diesem Sonntagabend gar 7:1 für die Eisadler. Ausgleich in den Partien – 2:2. Jetzt sollte 5 Tage später die langersehnte Meisterschaft vor heimischer Kulisse klargemacht werden. Was sich in dieser Woche vor dem Spiel dann abgespielt hat, war einfach nur der pure Wahnsinn. Als die letzten Karten im freien Verkauf angeboten wurden, standen hunderte von Fans Schlange – die meisten leider vergeblich.
Und das entscheidende Duell fing gut an. Im restlos ausverkauften Stadion gingen die Eisadler bereits nach 3 Minuten in Führung und die Stimmung im Stadion schwang schon über. Kurz danach aber der Ausgleich und dann ein zweites Drittel, was zum Vergessen war. 1:4 hieß es nach 40 Minuten und zum Schluss dann 2:6. Ratingen hatte seinen Titel erfolgreich verteidigt. Es war ein bitterer Abschluss einer fast perfekten Saison.
In dieser Spielzeit kamen mit Essen und Diez-Limburg zwei Hochkaräter in die Liga. Essen durfte nach der Oberliga-Insolvenz (vorher Moskitos) überrascherderweise unter neuem Namen direkt wieder in der Regionalliga einsteigen. Diez-Limburg, auch mit Oberliga Erfahrung, spielte zuletzt in der belgisch/niederländischen (international) League und wechselte dann in die Regionalliga West.
Essen belegte nach der Hauptrunde souverän den ersten Platz, während Ratingen sich kurz vor Schluss mit einem 3:2 Sieg im Penaltyschießen in Dortmund den zweiten Platz sichern konnte. Dortmund hätte diese Partie in der regulären Spielzeit gewinnen müssen, um noch an den Aliens vorbeizuziehen. Es war eine enge Partie, in der die Eisadler zunächst mit 1:0 in Führung gingen. Danach gab es einen Doppelschlag von Ratingen, bevor Dortmund wieder ausgleichen konnte. Da in der Overtime keine Tore fielen, kam es zum Shootout, mit dem besseren Ende für die Ice Aliens. Das Hinspiel in Ratingen hatten die Eisadler mit 1:5 verloren. Nach 16 Sekunden gingen die Aliens bereits durch einen gewissen Tim Brazda mit 1:0 in Führung.  
Eine kleine Petitesse am Rand. Bei den Finalspielen 2025 erkrankte der damalige EAD Trainer und daher stand in den siegreichen Spielen 3 und 4 sein Vertreter an der Bande: Jeff Job. Und nach dem Trainerwechsel in der laufenden Saison saß er auch bei der unglücklichen Niederlage im Penaltyschießen auf der Trainerbank. Nach 60 Minuten stand es 2:2. Die Bilanz von Jeff Job als Trainer gegen die Ratinger Ice Aliens ist also positiv und wir alle sind uns sicher, dass er auch jetzt in der Halbfinalserie wieder einen guten Plan hat, die Eisadler Dortmund erfolgreich ins Finale zu führen.
Mit der fantastischen Unterstützung unserer Fans – auswärts wie auch im heimischen Eisstadion – ist alles möglich. Es werden wieder spannende, intensive und nervenauf-reibende Spiele und es wird sich zeigen, wer den längeren Atem hat und in die Finalrunde der Playoffs einziehen wird.
Das erste Spiel ist am kommenden Freitag, 27.02.2026 um 20:00 Uhr in Ratingen, Stadion Am Sandbach. Die Fanabteilung setzt zu diesem Spiel einen Fan-Bus ein. Tickets hierzu im Eisadler Ticket-Shop. Ansonsten könnt Ihr Euch auch Karten direkt über den Ticket-Shop auf der Seite der Ratinger Ice Aliens besorgen. An der Abendkasse wird es wahrscheinlich auch Karten geben. Lasst uns gemeinsam die Außerirdischen erden und für einen erfolgreichen Start in die Playoffs-Halbfinalserie sorgen.
Das zweite Spiel findet am kommenden Sonntag (01.03.2026) bereits um 17:00 Uhr im Eisstadion an der Strobelallee statt. Karten gibt es im Eisadler Ticket-Shop oder an der Abendkasse, die aufgrund des anzunehmenden Andrangs früher öffnen wird.
Das dritte Spiel findet dann wieder in Ratingen am 06.03.2026 statt. Weitere Infos zu diesem Spiel werden auf den Kanälen der Eisadler erfolgen.
Enden möchte ich diesen Vorbericht mit ein paar Krachern des ehemaligen Kölner-Haie Trainers, Dan Lacroix. „How do you eat an elefant? Bite by bite. In the Playoffs you need a short memory. In den Playoffs geht es um Balance. Man ist nie so schlecht wie man denkt, aber auch nicht so gut“
Und nun: lasset die Spiele beginnen: „It´s Playoff Time - let´s get ready to RUMBLE!“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  08:55 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     rr ff nh

 
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Relegations-Drama an der Niers: Grefrath empfängt Neuss zum Derby-Showdown

(RLW)  Die Spannung könnte kaum größer sein: Neuss bezwingt Moers, Moers gewinnt gegen Grefrath und Grefrath punktet in Neuss. In der Relegationsrunde um den Regionalliga-Klassenerhalt ist nach zwei Spieltagen alles wieder offen – alle drei Teams stehen punktgleich bei drei Zählern. Besser lässt sich ein Eishockey-Krimi kaum schreiben.
Am Freitag, 27. Februar, um 20:00 Uhr kommt es nun im Grefrather EisSport & EventPark zum richtungsweisenden Rückspiel zwischen der Grefrather EG und dem Neusser EV. Ein Derby mit enormer Bedeutung – und mit allem, was Eishockey-Herzen höherschlagen lässt.
Starke Reaktion – jetzt nachlegen
Nach dem unglücklichen Auftakt gegen Moers zeigte das Team um Phoenix-Kapitän Andreas Bergmann am vergangenen Sonntag Charakter. Mit einem leidenschaftlichen Auftritt und einem verdienten 4:3-Auswärtssieg in Neuss entführten die Blau-Gelben wichtige Punkte an die Niers.
Nun soll im Rückspiel der nächste Schritt folgen. Die Mannschaft ist spürbar zusammengewachsen, der Wille ist greifbar – und genau darauf setzt auch Trainer Christian Tebbe:
„Die Relegationsrunde ist die Phase der Saison, in der es nicht mehr um Tabellen oder Statistiken geht, sondern um Charakter, Zusammenhalt und absoluten Willen. Neuss wird uns nichts schenken. Entscheidend wird sein, dass wir von der ersten Sekunde an bereit sind, jedes Duell anzunehmen und füreinander zu arbeiten. Mit Leidenschaft, Disziplin und der Unterstützung unserer Fans wollen wir alles auf dem Eis lassen.“
Heimvorteil als Schlüssel
Gerade in dieser entscheidenden Saisonphase könnten die Fans zum entscheidenden Faktor werden. Die besondere Atmosphäre im EisSport & EventPark hat schon oft zusätzliche Energie freigesetzt – genau diese Wucht soll auch am Freitag wieder entstehen.
GEG-Vorstand Sandra Schmitz blickt voller Vorfreude auf den Derby-Abend:
„Wir freuen uns sehr auf eine tolle Eishockey-Begegnung und hoffen ebenfalls auf viele Gästefans. Gleichwohl ist es uns wichtig, dass es wie unter Eishockeyfans üblich bei aller Rivalität fair zugeht und der Stadionbesuch für alle ein tolles Erlebnis wird“.
„Pay what you want!“ – Eishockey für alle
Ein weiteres Highlight: Auch an diesem besonderen Abend gilt erneut das Motto „Pay what you want!“ bei freier Platzwahl im jeweiligen Zuschauerbereich. Während für die Grefrather Anhänger die Zuschauer-Blöcke D, E und F zur Verfügung stehen ist der gegenüberliegende Block C  den Gästefans vorbehalten. Die Hallentore öffnen um 19:00 Uhr. Aufgrund verstärkter Einlasskontrollen wird eine frühzeitige Anreise empfohlen.
Alles ist angerichtet für einen emotionalen, intensiven und packenden Eishockey-Abend an der Niers. Punktgleich, Derby-Atmosphäre, Heimspiel – mehr Spannung geht nicht.
Freitagabend in Grefrath: Jetzt zählt jeder Wechsel, jeder Zweikampf, jede Stimme auf den Rängen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  08:28 Uhr Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundblossom-ic DFEL
Memmingen ist Hauptrundenmeister - Start der Playoffs

(DFEL)  Die ECDC Memmingen Indians sind Hauptrundenmeisterinnen in der blossom-ic DFEL. Am kommenden Wochenende starten die Playoff-Halbfinal-Serien der Saison 2025/2026. Die ECDC Memmingen Indians gehen als klarer Favorit in das Derby gegen den viertplatzierten ERC Ingolstadt. Im zweiten Halbfinale kommt es zum internationalen Duell zwischen den Eisbären Berlin und dem Hokiklub Budapest. Gespielt werden die Playoffs in Best-of-Three-Serien.
Halbfinale 1: Memmingen vs. Ingolstadt
Die Hauptrundenmeisterinnen aus Memmingen beendeten die reguläre Saison mit nur drei Niederlagen auf Platz eins der Tabelle. Eine dieser Niederlagen kassierten die Indians gegen den jetzigen Halbfinalgegner Ingolstadt. Die Special Teams zählen zu den großen Stärken Memmingens: Mit einer Powerplay-Quote von 13 Prozent stellen die Indians das zweitbeste Überzahlspiel der Liga, im Penalty Killing belegt das Team mit 94,7 Prozent ebenfalls Rang zwei, direkt hinter Ingolstadt (97,0 %). Offensiv ragt allen voran Theresa Knutson heraus. Die „JB Sportmanagement“-Topscorerin erzielte 34 Punkte in 24 Spielen und führt damit die ligaweite Wertung an. Insgesamt vier Spielerinnen aus Memmingen sind unter den zehn besten Scorerinnen vertreten. Darunter auch Nara Elia, die bereits in der vergangenen Saison zu den besten Torschützinnen zählte. Ingolstadt geht als Tabellenvierter in die Serie. Das Team konnte eines von sechs Hauptrundenduellen in der Verlängerung gegen Memmingen gewinnen. Offensiv führt Lokelani Antonio (22 Punkte in 23 Spielen) die Wertung von Ingolstadt an.
Halbfinale 2: Berlin vs. Budapest
Berlin geht mit Rückenwind in die Serie: Das Hauptstadtteam schloss die Hauptrunde bereits vor der Olympiapause mit zwei Siegen gegen Mannheim ab. Im direkten Vergleich konnten die Berlinerinnen fünf von sechs Hauptrundenduellen für sich entscheiden. Mit Blick auf die Special Teams liegt Berlin vor Budapest: Mit einer Powerplay-Quote von 16,1 Prozent stellen die Eisbären das beste Überzahlspiel der Liga. Auch im Penalty Killing überzeugt das Team mit 86,1 Prozent (Platz drei ligaweit). Offensiv verfügt Berlin über zwei Spielerinnen unter den Top-10-Scorerinnen der Liga. Franziska Feldmeier ist Topscorerin für Berlin mit 29 Punkten aus 24 Spielen. Als zusätzliche Verstärkung für die Playoffs stößt Nationalteamspielerin Tabea Botthof von den Mad Dogs Mannheim zu Berlin. Budapest beendete die Hauptrunde auf Platz zwei und verfügt über Offensivqualität mit gleich drei Spielerinnen unter den Top-10-Scorerinnen. Mit 32 Punkten in 22 Spielen zählt Réka Dabasi zu den gefährlichsten Offensivkräften der Saison. Seit Januar verstärkt zudem Madison Clough aus den USA das Team. In der vergangenen Saison trafen die beiden Teams ebenfalls im Halbfinale aufeinander, in dem sich Budapest mit einem Sweep durchsetzen konnte.
Auftakt-Spieltag DFEL Playoffs
28.02.2026 | 16:30 Uhr | HK Budapest – Eisbären Berlin
28.02.2026 | 17:15 Uhr | ECDC Memmingen Indians – ERC Ingolstadt
01.03.2026 | 11:45 Uhr | HK Budapest – Eisbären Berlin
01.03.2026 | 12:45 Uhr | ERC Ingolstadt – ECDC Memmingen Indians
Beginn der Finalserie ist am 21. März 2026.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  14:01 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te


Memmingen IndiansECDC Memmingen
ECDC Memmingen Frauen starten ins DFLE Playoff-Halbfinale gegen Ingolstadt

(DFEL)  Nachdem die Frauen der Memmingen Indians die reguläre Saison in der blossom-ic DFEL als souveräne Hauptrundenmeisterinnen abgeschlossen haben, geht es ab Samstag in die heiße Phase der Saison. Im Halbfinale, das im Modus „Best-of-5“ ausgetragen wird, treffen die Memmingerinnen auf den Viertplatzierten Ingolstadt.
Auch wenn die ECDC-Frauen in der Hauptrunde nur drei Niederlagen einstecken mussten, sind die Indians zurückhaltend. „Alle Teams starten bei Null und haben ihre Chancen. Gegen Ingolstadt waren alle unsere Spiele bis auf eines sehr ausgeglichen“, meint Headcoach Jim Nagle. „Wir müssen unser bestes Hockey aufs Eis bringen, um die Serie erfolgreich zu gestalten“.  Mit den Trainingseinheiten unter der Woche war der Memminger Übungsleiter sehr zufrieden. „Das Tempo war sehr hoch, auch im Abschluss zeigten sich die Spielerinnen torhungrig“. Das werden die Allgäuerinnen auch brauchen, um sich gegen die starke Ingolstädter Torfrau Lisa Hemmerle durchzusetzen.
Sieben Mal trafen Memmingen und Ingolstadt in dieser Saison schon aufeinander. In der DFEL gewannen die Indians fünf Mal (3:0/3:1/2:1/4:2 und 6:2), in einem Spiel behielten die Oberbayern mit 4:3 nach Verlängerung die Oberhand. Im Finalturnier des EWHL-Supercups hatten die Allgäuerinnen mit 3:1 die Nase vorn.
Das erste Halbfinalspiel findet am Samstag um 17.15 Uhr in der ALPHACOOLING-Arena am Memminger Hühnerberg statt. Einen Tag später kommt es um 12.45 Uhr zum Rückspiel in der Ingolstädter Saturn-Arena.
Im zweiten Halbfinale der DFEL treffen der Hokiclub Budapest und die Eisbären Juniors Berlin aufeinander.
Hinweis: Alle Besucher des Oberligaspiels Memmingen Indians vs. Heilbronner Falken am Freitag, den 27.2., erhalten gegen Vorlage des Tickets (Tages- und Dauerkarten) freien Eintritt beim 1.Playoff-Halbfinale der Indians-Frauen gegen Ingolstadt.
Der Zugang zum Eisstadion erfolgt von der Waldseite beim Außenkiosk. Hallenöffnung ist um 16.30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 25.Februar 2026  22:45 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Donnerstag 26.Februar 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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