IHP NachrichtenMittwoch 25.Februar 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte der ersten Wochenhälfte mit insgesamt elf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
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| Eisbären-Torhüter Jake Hildebrand fällt verletzt aus (DEL) Die Eisbären Berlin müssen mehrere Wochen auf Torhüter Jake Hildebrand verzichten. Der Schlussmann zog sich am vergangenen Freitag im Startdrittel des Testspiels gegen die Grizzlys Wolfsburg eine Unterkörperverletzung zu und konnte die Partie nicht fortsetzen. Ein Comeback in der laufenden Saison wird vom Heilungsverlauf abhängen. Eisbären-Cheftrainer Serge Aubin muss neben Hildebrand auch auf Patrick Khodorenko und Blaine Byron verzichten. Die beiden Stürmer werden die gesamte restliche Saison verletzungsbedingt nicht mehr zum Einsatz kommen. Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer sagt: „Die Nachricht ist natürlich sehr bitter für uns. Jake ist ein wichtiger Pfeiler und starker Rückhalt unserer Mannschaft. Wir werden ihn selbstverständlich bestmöglich in der Reha unterstützen. Unsere anderen Torhüter Jonas Stettmer und Lennart Neiße genießen unser volles Vertrauen.“ Jake Hildebrand spielt seine dritte Saison für den Hauptstadtclub. In den beiden vorherigen Spielzeiten gewann der US-Amerikaner mit den Eisbären jeweils die Deutsche Meisterschaft. Der Linksfänger absolvierte bislang insgesamt 127 DEL-Spiele für Berlin, in denen er 91 % aller gegnerische Torschüsse entschärfte. In der laufenden Spielzeit kommt der Torhüter auf 30 DEL-Spiele für die Eisbären und eine Fangquote von 89,04 %.
Zurück aus der Pause (DEL) Nach der Olympiapause geht es für die Dresdner Eislöwen weiter: Am Mittwoch gastiert das Team beim souveränen Tabellenführer in Köln. Direkt nach der spielfreien Zeit wartet damit eine anspruchsvolle Aufgabe, bei der die Blau-Weißen alles geben wollen. Nur zwei Tage später steht in der JOYNEXT Arena der Traditionsspieltag im Rahmen des Stadtreinigung Dresden Gamedays an. Alle Fans sind herzlich eingeladen, im ältesten Eislöwen-Trikot zu erscheinen. Bereits am Donnerstagabend steigt in der Sportsbar Ostra ein besonderer Jubiläumstalk mit Sami Kaartinen, Tom Hillig, Karl-Heinz Domschke und Volker Schnabel. Tickets gibt es für 4 Euro über etix – der gesamte Erlös kommt dem Eislöwen-Nachwuchs zugute. Auch auf dem Eis wird es ebenfalls traditionsreich: Das erste Drittel am Freitag bestreiten die Eislöwen in einem speziellen Traditionstrikot. Dieses wird im Anschluss an die Partie versteigert. Vorabgebote können bis Freitag, 27.02., 12 Uhr per E-Mail an gs @eisloewen.com abgegeben werden. Das Startgebot liegt bei 100 Euro. Den Abschluss der intensiven Woche bildet am Sonntag das Auswärtsspiel in Schwenningen. Veränderungen gibt es zudem beim Kapitänsamt: Nach dem Abgang von Travis Turnbull übernimmt Niklas Postel die Kapitänsfunktion. Lance Bouma und Tomas Andres bleiben Assistenzkapitäne. Außerdem steht ein besonderes Debüt bevor: Verteidiger Ivan Komirist wird am Mittwoch zu seinem ersten Profi-Einsatz kommen und mit der Rückennummer #26 auflaufen.
Wölfe FreiburgOperation bei Eero Elo am Dienstag – Fabian Hegmann wohl bald zurück im Training (DEL2) Bereits in der vergangenen Woche verletzte sich Stürmer Eero Elo im Auswärtsspiel bei den Lausitzer Füchsen an der Schulter und konnte die Partie nicht mehr fortsetzen. Nach weiteren Untersuchungen und intensiven medizinischen Abklärungen in den vergangenen Tagen herrscht nun endgültige Gewissheit: Der Finne muss operiert werden. Der Eingriff fand bereits am heutigen Dienstag statt, womit das vorzeitige Saisonaus für den Angreifer feststeht. Der gesamte EHC Freiburg wünscht Eero Elo gute Besserung sowie eine schnelle und vollständige Genesung. Bei Fabian Hegmann kann dagegen vorerst vorsichtig Entwarnung gegeben werden. Der 25-Jährige hatte das Heimspiel am vergangenen Freitag gegen Krefeld verletzungsbedingt vorzeitig beenden müssen. Nach weiteren Untersuchungen stellte sich jedoch heraus, dass sich die ursprüngliche Vermutung einer schwerwiegenderen Verletzung nicht bestätigt hat. Aktuell wird unter Vorbehalt davon ausgegangen, dass Hegmann bereits in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann.
Starbulls RosenheimMitglied werden und Vorkaufsrecht für die Playoffs sichern (DEL2) Mit Blick auf die bevorstehenden Playoffs im ROFA-Stadion erinnern die Starbulls Rosenheim an einen festen Bestandteil der Vereinsmitgliedschaft: Mitglieder genießen bei Playoff-Spielen ein exklusives Vorkaufsrecht auf Tickets. Dieser Vorteil ist seit jeher Teil der Mitgliedschaft und ermöglicht es Vereinsmitgliedern, sich frühzeitig ihren Platz für die entscheidenden Saisonspiele zu sichern. Wichtig ist dabei die Frist: Nur wer bis einschließlich 28. Februar Mitglied der Starbulls Rosenheim wird, erhält das Vorkaufsrecht für die diesjährigen Playoffs. Mitgliedsanträge, die nach diesem Datum eingehen, können für die diejährige Playoff-Runde nicht mehr berücksichtigt werden. Die Mitgliedschaft bei den Starbulls Rosenheim ist dabei weit mehr als ein Ticketvorteil. Sie steht für Verbundenheit, Mitgestaltung und die aktive Unterstützung des Eishockeystandorts Rosenheim. Mitglieder sind ein zentraler Bestandteil der Starbulls-Familie und tragen maßgeblich zur Entwicklung des Vereins bei. Alle Informationen zur Mitgliedschaft sowie das Antragsformular finden Interessierte auf der offiziellen Website der Starbulls Rosenheim. Jetzt noch rechtzeitig Mitglied werden und sich das Vorkaufsrecht für die Playoffs sichern.
Starbulls RosenheimHalvotec baut Engagement aus (DEL2) Die Starbulls Rosenheim und die Halvotec Group aus Raubling intensivieren ihre erfolgreiche Zusammenarbeit: Das Unternehmen, das bereits letzte Saison als Business Partner an Bord war, hat sein Engagement zur laufenden Saison deutlich ausgeweitet und tritt seither als Premium Partner der Starbulls auf. Mit diesem Schritt unterstreicht Halvotec nicht nur die enge regionale Verbundenheit, sondern auch das langfristige Vertrauen in den gemeinsamen Weg mit den Starbulls Rosenheim. Das IT-Unternehmen mit Sitz in Raubling entwickelt moderne Software- und Digitalisierungslösungen, die international im Einsatz sind und steht für Innovationskraft, Verlässlichkeit und nachhaltige Entwicklung – Werte, die auch im sportlichen Umfeld eine zentrale Rolle spielen. „Dass Halvotec sein Engagement ausbaut und seit dieser Saison als Premium Partner an unserer Seite steht, freut uns sehr“, erklärt Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring der Starbulls Rosenheim. „Diese Entscheidung ist ein starkes Signal für unsere Zusammenarbeit und zeigt, wie wichtig regionale Partnerschaften für die Weiterentwicklung unseres Standorts sind. Wir sind stolz darauf, ein innovatives Unternehmen wie Halvotec langfristig im Partnernetzwerk der Starbulls zu wissen.“ Im Rahmen der erweiterten Partnerschaft wird Halvotec künftig noch präsenter im Umfeld des ROFA-Stadions sichtbar sein und sich aktiv in das Partnernetzwerk der Starbulls einbringen. Ziel ist es, die bestehende Kooperation weiter zu vertiefen und gemeinsam neue Impulse zu setzen. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei der Halvotec Group für das Vertrauen und freuen sich auf die Fortsetzung einer starken, regional verwurzelten Partnerschaft.
Memmingen IndiansTopspiel-Drama: Indians sind Vizemeister im Süden (OLS) In einem nervenaufreibenden Spiel in Deggendorf gehen die Indians als Verlierer vom Eis. Knapp 20 Sekunden vor dem Ende fällt die Entscheidung für den DSC, der sich damit die Hauptrundenmeisterschaft sichert. Der ECDC geht damit als Zweiter in die Playoffs und empfängt am Freitag Heilbronn zum Abschluss der Hauptrunde. Alles war angerichtet für ein würdiges Finale: Einen Spieltag vor Ende der Hauptrunde trafen die zwei besten Teams der Oberliga-Süd im direkten Duell aufeinander. Gastgeber Deggendorf ging mit einem Punkt Vorsprung in die Partie, ihnen reichte ein Sieg zur Meisterschaft im Süden. Die Gastgeber erwischten, vor ausverkauftem Haus, auch den besseren Start, doch auch die Indians waren stets gefährlich. Einen herausragenden Pass von Linus Svedlund konnte sein Verteidigungspartner Dominik Meisinger zur Führung der Indians verwerten und brachte sein Team vor gut 200 anwesenden Gästefans in Front. Im Mitteldrittel konnten die Memminger den Vorsprung dann nicht lange genug verteidigen. Luca Zitterbart aus spitzem Winkel und Harrison Roy mit einer feinen Einzelleistung drehten die Partie. Deggendorf übernahm zu diesem Zeitpunkt das Kommando und war die aktivere Mannschaft, immerhin schafften es die Memminger das Spiel offen zu halten. Im Schlussdrittel war die Marschroute also klar. Die Indians brauchten mindestens einen Treffer, um den Traum von Platz 1 am Leben zu erhalten. Lange Zeit tat sich nur wenig, auch Überzahlsituationen konnten nicht genutzt werden. Erst als Justus Roth das Tor zugunsten eines sechsten Feldspielers verließ und die Indians, dank einer Strafzeit gegen den DSC, sogar mit sechs gegen vier Spieler agieren konnten, fiel der erlösende Ausgleich. Tyler Spurgeon fälschte einen Schuss ins Tor ab und brachte sein Team zwei Minuten vor dem Ende zurück. Doch das Glück war an diesem Abend nicht bei den Indians, die sogar noch eine dicke Möglichkeit auf den Siegtreffer hatten. Doch leider aus Sicht der Maustädter konnte Felix Brassard den Puck nicht im Tor unterbringen. Im direkten Gegenzug, 18 Sekunden vor dem Ende, zeigten sich die Hausherren eiskalt und trafen zum entscheidenden 3:2 noch in der regulären Spielzeit. Damit war nicht nur das Spiel, sondern auch die Meisterschaft der Hauptrunde, entschieden. Für die Indians geht es nun am Freitag weiter, dann findet die letzte Partie der Hauptrunde statt. Zu Gast sind dann ab 20 Uhr die Heilbronner Falken. Am Sonntag in einer Woche, am 08. März, starten die Memminger dann in die Playoffs. Im Achtelfinale, in dem die Indianer Heimrecht genießen, geht es dann gegen Leipzig oder Hamm. Karten für die sicheren zwei Partien am Hühnerberg sind bereits erhältlich. Dauerkarten sind in der Endrunde nicht mehr gültig. Deggendorfer SC – ECDC Memmingen 3:2 (0:1/2:0/1:1) Tore: 0:1 (8.) Meisinger (Svedlund, Brassard), 1:1 (28.) Zitterbart (Roy), 2:1 (33.) Roy (Zitterbart), 2:2 (59.) Spurgeon (Brassard, Ouderkirk, 6-4), 3:2 (60.) Zitterbart (Bassler). Strafminuten: Deggendorf 10 – Memmingen 4 ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis) – Svedlund, Meisinger; Blake, Fern; Kurz, Menner; Ettwein – Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Verelst, Homjakovs, Lillich; Meier, Schubert, Pfalzer; Krymskiy, Handschuh.
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Landsberg RiverkingsDie Riverkings siegen beim EHC Klostersee und stehen im Halbfinale (BYL) Die Riverkings stehen im Halbfinale der Bayernliga-Saison 2025/26. Grundlage dafür war ein 3:2-Sieg im sechsten Playoff-Spiel gegen den EHC Klostersee. Nachdem seit fast 14 Tagen eine Krankheitswelle im Team grassiert, war mit diesem Ergebnis von vielen so nicht gerechnet worden. Mit einer kämpferisch und spielerisch starken Leistung überzeugte das Team von Martin Hoffmann allerdings alle vom Gegenteil. Der HCL startete mit vielen von einer Erkältungswelle geschwächten Spielern in die Partie. So waren neben Victor Östling auch Mika Reuter, Frantisek Wagner und sechs weitere Spieler ziemlich angeschlagen. Alle stellten sich jedoch in den Dienst der Mannschaft und kämpften auch in dieser Partie aufopferungsvoll für den HC Landsberg. Im Tor begann Moritz Borst, der im gesamten Spiel eine starke Leistung zeigte und mehr als einmal schon sicher geglaubte Tore verhindern konnte. Insgesamt war die Partie von einem körperlich harten und schnellen Spiel geprägt, sodass die ein oder andere Strafzeit nicht ausblieb. Zwei Minuten vor der ersten Drittelpause war es Frantisek Wagner, der nach guter Vorarbeit von Lukas Heß mit einem verdeckten Handgelenkschuss Klostersees Goalie Lukas Steinhauer überwinden konnte. Als am Ende des Drittels Simon Röder und Nicolai Quinlan auf Seiten der Grafinker auf der Strafbank Platz nehmen mussten, ergab sich in doppelter Überzahl die Chance, die Führung weiter auszubauen. Trotz einiger Möglichkeiten gelang dies jedoch nicht. Klostersee spielte ähnlich wie Landsberg schnell nach vorne und suchte den direkten Zug zum Tor. Der Ausgleichstreffer in der 28. Spielminute fiel allerdings durch einen abgefälschten Schuss von der blauen Linie. Torschütze war Kelvin Walz. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb der weitere Verlauf des Drittels torlos. In der 43. Minute brachte Victor Östling den HCL wieder in Führung. Sein sehenswerter Treffer zum 1:2 erhöhte noch einmal den Druck auf die Gastgeber. Diese rannten in der Folge weiter auf das Landsberger Tor an. Die Riverkings verteidigten allerdings leidenschaftlich und warfen sich in jeden Schuss, sodass es bis zur 51. Minute dauerte, ehe Simon Röder den Ausgleichstreffer für Klostersee erzielte. Er fackelte nicht lange und verwertete einen Puck, der ihm eher zufällig vor die Füße fiel, per Direktabnahme unhaltbar für Torwart Moritz Borst. Der Jubel der knapp 1.000 Zuschauer währte allerdings nicht lange. Nur 30 Sekunden später, im direkten Gegenzug, traf Manuel Müller durch einen platzierten Schuss von der Seite zum 3:2. Müller fand die knapp bierdeckelgroße Lücke zwischen Lukas Steinhauers Schulter und dem Torgestänge. Diesmal kannte der Jubel der rund 350 Landsberger Fans keine Grenzen. In den letzten knapp zehn Minuten des Spiels drückte Klostersee auf das Tor von Moritz Borst. Dieser hielt jedoch mit der Unterstützung der Landsberger Feldspieler seinen Kasten sauber, und so konnte der HC Landsberg den viel umjubelten Einzug in das Halbfinale der Bayernliga-Saison feiern. Trainer Martin Hoffmann: „Ich bin sehr, sehr stolz auf meine Mannschaft. Was sie in den letzten Spielen geleistet hat, ist wirklich aller Ehren wert. Wir hatten in den vergangenen 14 Tagen keine einfache Phase, da viele unserer Spieler erkrankt waren beziehungsweise immer noch erkrankt sind. Sie haben sich alle angeschlagen in den Dienst der Mannschaft gestellt und wirklich alles gegeben, um ins Halbfinale einziehen zu können. Heute haben wir wirklich sehr stark gespielt, waren taktisch diszipliniert und hatten auch eine gute Qualität bei unseren Schüssen. Letztendlich hat das dann auch den Ausschlag gegeben, dass wir die Serie auf unsere Seite ziehen konnten. Der Knackpunkt der Serie war sicherlich der Sieg in Spiel fünf am vergangenen Dienstag. Die Jungs waren wirklich sehr entkräftet, und wir haben insbesondere im zweiten Drittel nicht gut gespielt. Wie wir dann den Sieg unter Mobilisierung aller noch verfügbaren Kräfte in den letzten zehn Minuten auf unsere Seite gezogen haben, das war wirklich der Wahnsinn. Ich möchte mich aber auch beim EHC Klostersee für diese tolle Playoff-Serie bedanken. Es war ein toller Fight zweier Teams auf Augenhöhe. Sie haben alles auf dem Eis gelassen und am Ende waren es wirklich nur Nuancen die den Ausschlag für uns gegeben haben.” Für uns geht es jetzt darum, etwas zu regenerieren und uns dann gezielt auf unseren nächsten Gegner Schweinfurt vorzubereiten. Unser Weg ist noch nicht zu Ende, und wir wollen alles daran setzen, dass wir gegen Schweinfurt am kommenden Wochenende gut in die Serie starten. Ich möchte mich an dieser Stelle aber auch noch einmal bei der unfassbaren Unterstützung unserer Fans bedanken. Sie haben uns heute noch einmal einen Push gegeben, und wir freuen uns jetzt schon auf die Unterstützung in den kommenden Spielen.“ Weiter geht es am kommenden Wochenende mit den ersten zwei Spielen der „best of seven“ Serie gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt. Am Freitag gastiert der HCL in Schweinfurt bevor am Sonntag um 19 Uhr das erste Heimspiel auf dem Programm steht.
Pfaffenhofen EishogsLetztes Aufgebot schlägt sich achtbar / ECP unterliegt ohne 10 mit 1:4 in Buchloe - Jetzt Play-Downs gegen Schongau (BYL) Die Ausgangslage vor dem letzten Spiel der Abstiegsrunde war schon nach den Ergebnissen vom Freitag mehr als schwierig. Mit fünf Toren Unterschied hätte der EC Pfaffenhofen beim ESV Buchloe gewinnen müssen, um sich noch an den Pirates vorbeizuschieben und den Klassenerhalt perfekt zu machen. Doch spätestens am Spieltag wurde daraus ein nahezu aussichtsloses Unterfangen. Denn das Pech mit verletzten und erkrankten Spielern, das die Pfaffenhofener bereits während der gesamten Saison verfolgt hatte, bleibt ihnen auch in der entscheidenden Saisonphase treu. Zu den fünf Langzeitverletzten, die diese Spielzeit nicht mehr eingreifen können, erwischte es vor der Heimpartie gegen Burgau zunächst Kareem Hätinen und während der Begegnung seinen Bruder Liam. Am Sonntag mussten schließlich mit Jan Tlacil, Jakub Vrana und Anton Seidel auch noch die drei besten Skorer passen, sodass Markus Muhr auf insgesamt 10 Stammkräfte verzichten musste. Irgendwelchen Spekulationen, er hätte freiwillig auf die Spieler verzichtet, schob er gleich einen Riegel vor. “Alle sind angeschlagen oder krank. Der ein oder andere wollte spielen, aber es wäre unverantwortlich gewesen, sie einzusetzen. Ich hoffe nur, dass welche bis Freitag zurückkommen, aber auch das ist noch nicht sicher,“ stellte der Coach klar. Dann kommt es zu einer Neuauflage des letztjährigen Play-Down-Halbfinales, in dem es die Pfaffenhofener erneut mit der EA Schongau zu tun bekommen und am Freitag (20 Uhr) mit einem Heimspiel in die Serie starten. Trotz der vielen Ausfälle schlug sich das letzte ECP-Aufgebot mit nur 13 Feldspielern, von denen auch noch Luis Pfab während der Partie aufgeben musste, bei der 1:4 (0:1; 0:0; 1:3) Niederlage durchaus achtbar. Erst ein Doppelschlag der Hausherren sieben Minuten vor dem Ende besiegelte die Niederlage. Lange hielten die mit 10 Spielern unter 23 Jahren angetretenen Gäste die Partie offen und lagen zur zweiten Pause lediglich mit 0:1 hinten. Für die Führung der Gastgeber hatte deren Torjäger Mateo Cabral in der Schlussminute des ersten Drittels gesorgt. Davor hatten auch die Pfaffenhofener, die versuchten, aus einer stabilen Defensive über Konter zum Erfolg zu kommen, durchaus die eine oder andere Möglichkeit. Auch im Mittelabschnitt standen die Gäste gut in der Abwehr und hatten in Fabio Marx einen sicheren Rückhalt im Tor. Erst in der 48. Minute war er zum zweiten Mal geschlagen, als Alexander Thiel seinen Schläger in einen Pass von Adriano Carciola hielt und damit Marx keine Chance ließ. Doch Kapitän Robert Neubauer brachte den ECP wieder heran. Nach Zuspiel von Elias Weber gab er David Blaschta im ESV-Tor mit einer Direktabnahme das Nachsehen. Die leise Hoffnung auf einen Teilerfolg für das Selbstvertrauen war jedoch schnell zunichte gemachte. Innerhalb von nur einer Minute sorgten Joey Lewis und Carciola für die Entscheidung in einer fairen Partie, in der die Schiedsrichter insgesamt nur 10 Strafminuten aussprechen mussten. EC Pfaffenhofen: Marx, Kornreder, Muhr, Wolf Mi., Münzhuber, Sauer, Leonhardt, Ullmann, Neubauer, Gebhardt, Guft-Sokolov, Fichtenau, Weber, Pfab L., Schwirtzer Tore: 1:0 (20.) Cabral (Carciola, Keller); 2:0 (48.) Thiel (carciola, Cabral); 2:1 (53.) Neubauer (Weber; Münzhuber); 3:1 (53.) Lewis (Cabral); 4:1 (54.) Carciola (Cabral, Nieberle) Strafen: ESV 4 ECP 6 Zuschauer: 380
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| (RLW) Mit einem ungefährdeten 8:3-Erfolg im dritten Spiel entscheidet die EG Diez-Limburg die Viertelfinalserie gegen die Realstars Bergisch Gladbach souverän für sich. Die Gäste starteten zwar engagiert in die Partie, in Führung gingen jedoch die Rockets durch den ersten schön vorgetragenen Angriff, den Tim Lutz abschloss (8.). Der durchaus verdiente Ausgleich für Bergisch Gladbach fiel nur gut eine Minute später: M. Ratmann nutzte einen Schnitzer in der Defensive der Hausherren (9.). Daraufhin übernahm die EGDL aber die Kontrolle über das Spielgeschehen und lag nach einem Handgelenkschuss von Otis Knecht (17.) – auf Vorlage von Timothy Kim – zur ersten Pause erneut in Front. Im Mittelabschnitt stellten die Gastgeber die Weichen früh auf Sieg. Timothy Kim traf nur 18 Sekunden nach Wiederanpfiff zum 3:1 (21.) und in der darauffolgenden Druckphase baute Otis Knecht den Vorsprung per Nachschuss rasch auf 4:1 aus (24.). Zwar verkürzte Aichinger zwischenzeitlich für die Realstars (29.), doch die EGDL ließ nichts mehr anbrennen. Erneut Timothy Kim (34.) und Otis Knecht, der in doppelter Überzahl seinen Hattrick perfekt machte (36.), sorgten noch vor der zweiten Sirene für die Entscheidung. Im Schlussdrittel kamen die Realstars angesichts von insgesamt zehn Strafminuten der Rockets noch einmal besser ins Spiel, doch die heimische Defensive stand vor allem in Unterzahl weitestgehend sicher. Isak Spahija schraubte das Ergebnis mit einem Schuss von der blauen Linie zunächst auf 7:2 in die Höhe (48.), bevor Frisch noch einmal etwas Ergebniskosmetik für die Gäste betrieb (53.). Den passenden Schlusspunkt unter einen überzeugenden Auftritt setzte Artjom Piskowazkow 20 Sekunden vor dem Ende mit einem Shorthander zum 8:3-Endstand (60.). Play-Off Halbfinale Gegnercheck Den ersten Schritt haben die Rockets mit einem Sweep im Viertelfinale gegen Bergisch Gladbach erfolgreich gemeistert. In der Runde der letzten Vier trifft die EGDL nun auf den absoluten Meisterschaftsfavoriten aus Essen. Der erste Puck der Serie fällt am Freitag, den 27. Februar 2026, um 20:00 Uhr am Westbahnhof. Zu Spiel 2 erwarten unsere Jungs die Eagles dann am Sonntag, den 01. März 2026, um 15:00 Uhr am heimischen Heckenweg. Hinweis: Wegen des erwarteten hohen Zuschauerandrangs und der Parkplatzsituation empfehlen wir eine frühzeitige Anreise sowie den Ticketkauf online unter: https://events.vereinsticket.de/egdlrockets/eisho-1-mannschaftherren/4870324 |









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