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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 27.Februar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren gegen Straubing mit 2:3

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben im ersten Spiel nach der Olympiapause einen Sieg verpasst. Die Berliner unterlagen am Mittwochabend gegen die Straubing Tigers knapp mit 2:3. Stürmer Yannick Veilleux bestritt seine 250. Partie in der Deutschen Eishockey Liga.
Es entwickelte sich von Beginn an eine schnelle und umkämpfte Partie, in der die Niederbayern anfangs Vorteile hatten. Im weiteren Spielverlauf konnte der Hauptstadtclub jedoch gegensteuern. So brachte Ty Ronning (14./PP1) die Gastgeber im Powerplay in Führung. Die Tigers starteten dann druckvoll ins Mitteldrittel. Nachdem Marcel Brandt (25., 27./PP1) die Partie per Doppelpack zugunsten der Straubinger drehte, sorgte Ryan Merkley (31.) für den dritten Treffer der Gäubodenstädter. In der Folge kamen die Berliner wieder etwas besser in die Partie und Andy Eder (37.) gelang der Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt bauten die Berliner dann noch einmal Druck auf und drängten auf den Ausgleich. Straubing verteidigte jedoch konsequent und dieser gelang nicht mehr. So blieb es beim 2:3 aus Sicht der Eisbären.
Die Eisbären Berlin bestreiten bereits am Freitag, den 27. Februar ihre nächste Partie. Dann sind die Iserlohn Roosters zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Nach der langen Pause waren wir zunächst noch etwas eingerostet. So war unsere knappe Führung nach dem Startdrittel etwas glücklich. Das Mitteldrittel hat mir dann überhaupt nicht gefallen. Wir waren viel zu passiv und haben den Tigers zu viel Raum und Zeit gelassen. Straubing war die bessere Mannschaft und hat einige gute Spielzüge aufgezogen. Im Schlussdrittel haben wir noch einmal Druck aufgebaut. Uns lief dann jedoch die Zeit davon. So, wie in der Schlussphase des dritten Spielabschnitts, müssen wir von Beginn an auftreten. Das ist uns nicht gelungen, daraus müssen wir lernen. Wenn wir erfolgreich sein wollen, müssen wir unser Spiel über die gesamte Spieldauer aufziehen.“   
Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin):„Wir haben ordentlich begonnen. Das Mitteldrittel war dann leider etwas zerfahren. Da fehlte unserem Spiel die Energie. Im Schlussabschnitt hat es Straubing gut gemacht. Unser Push kam leider zu spät. Wir werden uns jetzt sammeln und am Freitag wieder angreifen.“
Endergebnis
Eisbären Berlin – Straubing Tigers 2:3 (1:0, 1:3, 0:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße) – Smith, Wissmann (C); Geibel, Mik; Niemeläinen, Reinke – Tiffels (A), Kirk, Ronning; Noebels, Dea, Pföderl; Bergmann, Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Veilleux (A) – Trainer: Serge Aubin      
Straubing Tigers: Haukeland (Bugl) – Brandt, Leslie; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Zimmermann – Hede, Madden, Halloran; Scott, Leonhardt, Loibl; Varejcka, Brunnhuber, Fleischer; Connolly, Melnick, Seidl – Trainer: Craig Woodcroft
Tore
1:0 – 13:39 – Ronning (Wissmann, Kirk) – PP1
1:1 – 24:31 – Brandt (Loibl, Leonhardt) – EQ
1:2 – 26:52 – Brandt (Beaudin, Fleischer) – PP1
1:3 – 30:01 – Merkley (Fleischer, Varejcka) – EQ
2:3 – 36:15 – Eder (Noebels, Pföderl) – EQ  
Strafen
Eisbären Berlin: 13 (2, 9, 2) Minuten– Straubing Tigers: 13 (4, 7, 2) Minuten
Schiedsrichter
Roman Gofman, Martin Frano (Wayne Gerth, Lukas Pfriem)
Zuschauer
14.200
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  00:00 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten mit Selbstvertrauen ins vorletzte - Hauptrunden-Wochenende Westsachsen treffen auf Ravensburg und Weiden

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem weiteren richtungsweisenden Wochenende im Endspurt der DEL2-Hauptrunde. Am Freitagabend (27.02.2026 - 20:00 Uhr) gastieren die Westsachsen bei den Ravensburg Towerstars, ehe am Sonntag (01.03.2026 - 17:00 Uhr) im Kunsteisstadion im Sahnpark das direkte Duell um die Pre-Playoffs gegen die Blue Devils Weiden ansteht. Tickets für das Heimspiel gegen die Oberpfälzer sind weiterhin online sowie an der Abendkasse erhältlich. Zum 1. Jugend-Spieltag im Sahnpark erhalten alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahren freien Eintritt.
Sieg als Mutmacher – personelle Optionen erweitern sich
Vergangene Woche erlebten die Eispiraten ein Wechselbad der Gefühle. Auf die schmerzhafte 4:7-Niederlage in Bietigheim am Freitag folgte zum 6. Veteranentag ein überzeugender 2:0-Heimsieg über den EV Landshut. Vor allem defensiv präsentierten sich die Crimmitschauer stabil und fokussiert – eine Leistung, die im Saisonendspurt als Maßstab dienen soll. Im engen Kampf um die Pre-Playoff-Plätze zählt nun jeder Punkt. Umso wichtiger ist es, an den Heimsieg vom Sonntag anzuknüpfen und Konstanz ins eigene Spiel zu bringen.
Auch personell gibt es positive Impulse: Die beiden Neuzugänge Leon Neger und Finn Fuchs stehen seit Mittwoch im Mannschaftstraining und könnten am Wochenende ihre ersten Einsätze im Dress der Eispiraten feiern. Zudem ist Philipp Kuhnekath nach seiner Verletzungspause wieder ins Training eingestiegen. Weiterhin nicht auf dem Eis stand zuletzt Robin Veber. Auch Tim Lutz und Vinny Saponari sind wohl noch keine Option für den Kader.
Schwere Aufgabe in Ravensburg
Mit den Ravensburg Towerstars wartet am Freitag ein echtes Spitzenteam. Die Oberschwaben rangieren mit 82 Punkten auf Tabellenplatz vier. Zwar unterlagen sie zuletzt den Starbulls Rosenheim mit 2:3 nach Overtime, konnten jedoch im zweiten Wochenendspiel mit einem 3:0-Erfolg bei den Lausitzer Füchsen zurückschlagen.
Topscorer der Towerstars ist Mark Rassell, der mit 36 Treffern und insgesamt 60 Punkten die interne Scorerliste anführt. Direkt dahinter folgt Ex-Eispirat Robbie Czarnik mit 55 Zählern. Mit Ilya Sharipov steht zudem ein ehemaliger Crimmitschauer zwischen den Pfosten, der mit einer Fangquote von 88,66 Prozent bislang ein durchaus sicherer Rückhalt ist.
Mut macht den Westsachsen allerdings der direkte Vergleich: Alle drei bisherigen Saisonduelle gegen Ravensburg konnten die Eispiraten für sich entscheiden – ein Trend, der auch am Freitagabend Bestand haben soll.
Einen Meilenstein erreicht am morgigen Abend Mario Scalzo. Der 41-jährige Verteidiger wird sich im Auswärtsspiel bei den Puzzlestädtern bereits zum 300. Mal das Trikot der Eispiraten überstreifen und somit ein besonderes Jubiläum begehen.
1. Jugend-Spieltag – Heimspiel mit besonderem Rahmen
Am Sonntag kommt es dann zum direkten Duell um wichtige Punkte gegen die Blue Devils Weiden. Die Oberpfälzer stehen mit 54 Punkten aktuell auf Rang 13, sind jedoch weiterhin mitten im Rennen um die Pre-Playoffs. Zuletzt musste Weiden zwei Niederlagen hinnehmen: Einer 3:4-Overtime-Niederlage in Regensburg folgte eine 2:5-Heimniederlage gegen die Bietigheim Steelers.
Alex-Olivier Voyer führt mit 31 Punkten die interne Scorerliste an, dicht gefolgt vom offensivstarken Verteidiger Tommy Muck (30 Punkte). Im Tor setzt Weiden meist auf den Kanadier Michael McNiven, der mit einer Fangquote von 89,18 Prozent zu überzeugen weiß.
Die bisherigen direkten Duelle waren hart umkämpft: Zwei 2:1-Siege gingen an die Eispiraten, am elften Spieltag mussten sie sich jedoch mit 3:6 in der Hans-Schröpf-Arena geschlagen geben. Entsprechend gewarnt geht Crimmitschau in das vierte Aufeinandertreffen gegen die Oberpfälzer, die zuletzt auch neue Impulse setzten: Mit Alan Letang wurde kürzlich ein neuer Cheftrainer verpflichtet.
Das Heimspiel steht zudem im Zeichen des 1. Jugend-Spieltags: Alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 17 Jahre erhalten freien Eintritt – beste Voraussetzungen für eine lautstarke Unterstützung im Sahnpark. Ein Extra-Stand neben der Kasse sorgt für einen reibungslosen Ablauf: Dort können Kinder und Jugendliche vor dem Stadioneingang am Zelt ihre kostenlosen Tickets abholen.
Vor dem Stadion wird es zudem eine große Ideen-Wand geben. Hier können junge Besucherinnen und Besucher ihre Gedanken, Wünsche und Visionen festhalten und aktiv mitgestalten. Die entscheidende Frage lautet: Was braucht es, damit junge Menschen hier gern ihre Zukunft gestalten?
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen
kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  12:05 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Der Ligaprimus kommt in die Wertachstadt

(DEL2)  Nur noch vier Spieltage stehen in der DEL2-Hauptrunde 2025/2026 auf der Agenda. Die Joker treffen dabei am vorletzten Hauptrundenwochenende auf die Krefeld Pinguine und den EV Landshut. Am Freitagabend ist der DEL2-Ligaprimus Krefeld Pinguine in der energie schwaben arena zu Gast. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag um 17:00 Uhr steigt dann das Derby beim EV Landshut. Die Niederbayern kämpfen dabei noch um die direkte Playoff-Qualifikation und stehen derzeit auf dem neunten Tabellenplatz.
Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Aus der Kabine:
Wer steht am Wochenende im Lineup und wer nicht? Hier hat Chef-Trainer Leif Carlsson noch einige Fragezeichen. Sicher ist, dass Jere Laaksonen und Max Oswald wieder fit sind und am Wochenende zum Einsatz kommen werden. Fragezeichen stehen noch hinter den Comebacks von Yannik Burghart, Dartagnan Joly und Joe Cassetti; letzterer wird dabei jedoch sicher noch mindestens eine Woche pausieren müssen. Ebenfalls nicht mit an Bord sein wird Sami Blomqvist, der Deutsch-Finne plagt sich seit zwei Wochen mit einer starken und hartnäckigen Viruserkrankung. Aktuell sieht der Plan vor, dass er in der kommenden Woche wieder ins Training zurückkehrt. Brent Raedke, der sich im Spiel gegen Regensburg im zweiten Drittel eine Verletzung (ca. 1 Woche Pause) zugezogen hat, wird am Wochenende ebenfalls nicht zum Kader gehören. Welche Spieler vom Kooperationspartner Red Bull München zur Verfügung stehen werden, ist aktuell noch offen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  10:50 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
CH-MERIDIAN bleibt Hauptsponsor und Namensgeber der Towerstars Spielstätte

(DEL2)  Während sich die Ravensburg Towerstars sportlich auf die Schlussphase der Hauptrunde konzentrieren, gibt es auch abseits des Eises eine besonders erfreuliche Nachricht: Die CHG-MERIDIAN verlängert ihr Engagement als Hauptsponsor um weitere drei Jahre.
Die Partnerschaft zwischen CHG-MERIDIAN und dem Eishockey in Ravensburg reicht zurück bis zu den legendären Zeiten am St.-Christina-Hang. Über die Jahre hat sich das Unternehmen als verlässlicher Partner der Towerstars etabliert und dieses Engagement nun verlängert. Gleichzeitig bleibt CHG-MERIDIAN auch Namensgeber der CHG Arena für weitere drei Jahre.
„Über 25 Jahre Partnerschaft sprechen für sich. Die Towerstars sind ein wichtiger Teil der Region – und auch für viele unserer Kolleginnen und Kollegen eine echte Herzenssache“, betont Melissa Jäger, globale Personalleiterin bei CHG-MERIDIAN . „Umso mehr freuen wir uns, unser Engagement fortzuführen und weiterhin Teil der besonderen Atmosphäre in der CHG Arena zu sein.“
„CHG-MERIDIAN hat mit ihrem langjährigen Engagement als Hauptsponsor einen maßgeblichen Teil dazu beigetragen, dass sich die Towerstars in der DEL2 etablieren konnten und Eishockey auf diesem Niveau angeboten werden kann. Dass wir die Partnerschaft mit der Vertragsverlängerung um drei weitere Jahre untermauern konnten, freut uns sehr und zeugt von gegenseitigem Vertrauen“, sagt Towerstars-Geschäftsführer Raphael Kapzan.
Über die CHG-MERIDIAN-Gruppe
Die CHG-MERIDIAN-Gruppe zählt zu den führenden globalen technology2use-Unternehmen für die Bereiche IT, Industrie und Healthcare. Mit rund 1.600 Mitarbeiter:innen weltweit entwickelt, finanziert und managt sie maßgeschneiderte Technologielösungen, basierend auf dem „Nutzen statt Besitzen“-Prinzip. Für ihre Kunden wie Konzerne, mittelständische Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Kliniken bedeutet das: stets die neuesten Geräte, kosteneffiziente Finanzierungsmodelle und Services, die den individuellen Anforderungen gerecht werden. Aktuell verwaltet CHG-MERIDIAN ein Technologieportfolio im Wert von 11,73 Milliarden Euro (Stand 2024). Die Gruppe agiert banken- und herstellerunabhängig und ist in 32 Ländern auf fünf Kontinenten als CHG-MERIDIAN präsent. Die Unternehmenszentrale der Gruppe liegt in Weingarten, Deutschland.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  09:34 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Genehmigung für Konzept der VIP-Bereich Erweiterung liegt vor

(DEL2)  Mit der nun erteilten Baugenehmigung durch die Stadt Ravensburg für den Ausbau des VIP- und Businessbereichs der CHG Arena haben die Ravensburg Towerstars eine essenzielle Voraussetzung im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens der PENNY DEL erfüllt.
Wie bereits erörtert, müssen die Towerstars bei der Arena-Infrastruktur Maßnahmen ergreifen, um im Falle eines Aufstiegs die Richtlinien der PENNY DEL erfüllen zu können. Geplant ist seit geraumer Zeit, das Angebot für VIP-Gäste neben der CHG Arena zu erweitern. Das Konzept sieht ein Nebengebäude vor, das im Falle eines Aufstiegs errichtet werden soll. Neben der formellen Baugenehmigung der Stadtverwaltung liegt zudem auch die Bestätigung der PENNY DEL vor, dass die Umsetzung des eingereichten Konzeptes die Anforderungen erfüllen würde.
„Die Ravensburg Towerstars danken der Stadt Ravensburg erneut für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung. Ebenso gilt unser Dank dem Deko Studio Schwab für die Erstellung des Konzepts“, betont Towerstars-Geschäftsführer Raphael Kapzan.
Hintergrund
Die Ravensburg Towerstars haben vor der aktuellen Saison erstmals die Maßnahmen eingeleitet, um im Falle der DEL2-Meisterschaft formell für einen Aufstieg in die PENNY DEL berechtigt zu sein. Mit der Einreichung der Lizenzunterlagen wurde auch eine von den Towerstars-Gesellschaftern erbrachte Bürgschaft hinterlegt. Offen waren bislang jedoch noch die Kriterien des sogenannten 9.500-Punkte-Stadionindex. Mit der Schaffung eines zusätzlichen VIP-Bereichs könnten die Towerstars die infrastrukturellen Anforderungen erfüllen. Die bauliche Erweiterung wird umgesetzt, sollte es zu einer DEL2-Meisterschaft und somit zum Aufstieg in die PENNY DEL kommen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  14:17 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EISBÄREN VOR HEIMSPIEL GEGEN FREIBURG UND AUSWÄRTSDUELL MIT BAD NAUHEIM - Hochmotivierte Gegner für Regensburg: Die Wölfe und der ECN kämpfen jeweils noch um die Pre-Play-offs

(DEL2)  Nach dem gesicherten Klassenerhalt ist für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg vor dem nächsten großen Ziel: In den verbleibenden vier Partien der DEL-2-Hauptrunde haben es sich die Oberpfälzer zur Aufgabe gemacht, mindestens ihren derzeitigen sechsten Rang (bislang 75 Punkte) zu halten und damit direkt in die Play-offs einzuziehen, ohne in der Qualifikationsrunde, den Pre-Play-offs, antreten zu müssen. Jene haben indes die beiden kommenden Gegner der Domstädter anvisiert: Sowohl die Wölfe des EHC Freiburg, aktuell Elfte (57), die am morgigen Freitag, 27. Februar, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gastieren, als auch der EC Bad Nauheim, momentan auf Platz zwölf (55), bei dem die Schützlinge von EBR-Coach Peter Flache auswärts am Sonntag, 1. März, ab 16 Uhr im altehrwürdigen Colonel-Knigh-Stadion antreten, müssten Stand jetzt in den Play-downs gegen den Abstieg kämpfen. Für beide ist der Sprung auf Rang zehn oder höher, also in die Pre-Play-off-Ränge, aber noch möglich – und damit auch der direkte Ligaverbleib ohne potentielle Zitterpartie in der Abstiegsrunde. Dementsprechend motivierte Kontrahenten sind für die Rot-Weißen zu erwarten – für alle drei Teams könnte letztlich jeder Punkt das entscheidende Zünglein an der Waage sein. Für die Heimpartie gegen Freiburg gibt es derweil kaum noch Tickets. Letzte Karten sind unter www.ebr.live erhältlich.
Auch für die U-20-Mannschaft des Stammvereins EV Regensburg steht indes eine richtungsweisende und enorm wichtige Begegnung an: In den Pre-Play-downs der höchsten deutschen Nachwuchsliga, der DNL, kämpft sie um den Klassenerhalt. Am Sonntag, 1. März, findet vormittags in der „Best of Five“-Serie gegen den Augsburger EV das erste Jungeisbären-Heimspiel der Runde statt – Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 11:15 Uhr. Der EVR hofft auf die zahlreiche Unterstützung der Eisbären-Fans. Inhaber einer Dauerkarte der EBR erhalten unter Vorlage selbiger freien Eintritt!
Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Mit beiden Kontrahenten, Freiburg und Bad Nauheim, kreuzten die Eisbären in der laufenden Saison bereits drei Mal die Schläger. Gewannen die Flache-Schützlinge Ende Oktober noch souverän mit 6:2 im Breisgau (Tore durch drei Mal David Morley, davon eines in Überzahl, Pierre Preto, Donát Péter im Powerplay und Samuel Payeur), kassierten sie in den beiden folgenden Aufeinandertreffen empfindliche Niederlagen. Das Heimspiel Mitte Dezember ging mit 3:1 an das Team aus dem Schwarzwald (Treffer durch Jeremy Bracco/PP1), der zweite Auftritt an der Dreisam ging mit 1:4 verloren (Payeur traf). Gegen Bad Nauheim sieht die Regensburger Bilanz indes bisher besser aus: Drei glatte Siege stehen bislang zu Buche zuhause behielten die Donaustädter Ende Oktober mit 2:1 (Treffer durch Nikola Gajovský und Bryce Kindopp) sowie Anfang Februar mit 6:2 (Preto, Sean Giles, Bracco, Jakob Weber in Überzahl, Morley und Alexander Berardinelli) die Überhand, auswärts entwickelte sich Mitte Dezember ein wahres Schützenfest, das mit 7:4 zugunsten der EBR endete. Preto, Corey Trivino, Péter, Kevin Slezak im Powerplay, abermals Trivino, Bracco und, per Empty-Net-Tor, ein drittes Mal Trivino hatten eingenetzt.
EHC und ECN – Trainerwechsel mit unterschiedlichen Auswirkungen
Ob der jeweils durchwachsenen Saison trennten sich sowohl Freiburg als auch Bad Nauheim im Laufe der bisherigen Saison bereits von den Trainern, mit denen sie in die ursprünglich in die Spielzeit gestartet waren. Beide Mannschaften stecken dennoch nach wie vor, trotz jeweiligen zwischenzeitlichen Formhochs, im unteren Tabellendrittel fest. Freiburg gewann bislang 18 seiner 48 Spiele, Bad Nauheim 19. Beim EHCF übernahm bereits Anfang November der Slowake Jurhaj Faith vom glücklosen Tschechen Martin Stloukal, beim ECN ersetzte der Finne Antti Karhula den erfolglosen Schotten Peter Russel erst jüngst Ende Januar.
Doch die dadurch erzielten Ergebnisse sind bislang sehr unterschiedlich: Waren die Baden-Württemberger zum Zeitpunkt der Trennung von Stloukal Letzte und hatten zuvor im Schnitt nur 0,71 Punkte pro Spiel geholt, erkämpft sich der Klub seither derer rund 1,38 pro Begegnung. Eher umgekehrt lief es derweil bei den Hessen: Bei der Russel-Entlassung belegten sie Platz zwölf, auf dem sie nach wie vor stehen – während sie jedoch zuvor im Schnitt noch 1,21 Zähler pro Partie einfuhren, sind es seither nur noch 0,9.
Bitter für Freitagsgegner Freiburg: Mit dem Finnen Eero Elo ist für den bisher besten Torschützen der Breisgauer (25 Treffer) die Saison frühzeitig beendet. Dabei bedeuten lediglich 121 eigene Treffer ohnehin schon die zweitschlechteste Offensive der ganzen DEL 2. Umso mehr Verantwortung liegt nun auf der restlichen Offensive um den schwedischen Topscorer Fabian Ilestedt (52 Scorerpunkte, darunter drei Tore bei der Regensburger 1:4-Niederlage in Freiburg) und Routinier und Urgestein Nikolas Linsenmaier (42). Jüngst gab es noch doppelte Verstärkung für das Faith-Team: Aus der Oberliga wechselte erst der flexibel einsetzbare Stürmer Thore Weihrauch (zuvor Heilbronn), dann Ex-DEL-Torhüter Marco Wölfl (zuvor Hannover Scorpions) in den Schwarzwald. Verletzt fehlen den Baden-Württembergern neben Elo auch Angreifer Julian Airich und Verteidiger Maximilian Leitner. 166 Gegentreffer ließ der EHC bislang zu, der zweithöchste Wert der ganzen Liga, zudem belegt die Mannschaft mit nur 74,7 Prozent Erfolgsquote im Penaltykill auch hier den vorletzten Platz. Mit zuletzt vier Punkten aus den vergangenen fünf Spielen präsentierten sich die Wölfe zuletzt aber sehr formstark…
Namhafter Neuzugang in Hessen
Und auch Bad Nauheim präsentierte zuletzt noch einmal eine Verstärkung für die heißeste Phase der Saison: Aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profiliga, der ECHL, wechselte der deutsch-kanadische Stürmer Ryan Olsen in die Kurstadt. Der 31-Jährige gilt als Wandervogel (der ECN ist bereits seine vierte Station in der laufenden Saison) und ist für seine teils harte Spielweise bekannt – in seinen ersten beiden Einsätzen für seinen neuen Klub netzte er direkt drei Mal ein und deutete bereits an, dass er die erhoffte Offensivpower mitbringen könnte. Topscorer der Hessen ist nach wie vor der kanadische Offensivverteidiger Justin MacPherson (37 Punkte), knapp vor seinen stürmenden Landsleuten Parker Bowles und Jordan Hickmott (jeweils 35) und dem Schweden Sebastian Bengtsson (33 in 34 Einsätzen, bester Schnitt des Teams) und Deutsch-Kanadier Davis Koch (ebenfalls 33), der am Sonntag nach abgesessener Sperre wohl in Bad Nauheims Kader zurückkehren dürfte.
Aber auch einige Ausfälle gibt es im Lager der „Roten Teufel“ zu beklagen: So fehlen im Angriff unter anderem mit Edeltechniker und Kontingentspieler Tayler Vause und dem gebürtigen Regensburger und Ex-Eisbär Julian Lautenschlager zwei wichtige Stützen sowie mit den jungen Rik Gaidel und Sebastian Cimmermann zwei weitere etablierte Kräfte. In der Abwehr müssen die Hessen derweil auf Routinier Patrick Seifert verzichten. Nach zuletzt nur einem Sieg aus den jüngsten sechs Begegnungen peilen die Karhula-Schützlinge einen Schlussspurt an, um sich doch noch den direkten Klassenerhalt zu sichern.
Bis auf den verletzten DNL-Stürmer Lukas Krieger sind indes bei den Eisbären indes alle Akteure fit. Letzte Tickets für das Freiburg-Heimspiel gibt es unter www.ebr.live.
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus der Wetterau sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel:
Eisbären Regensburg – Wölfe EHC Freiburg
Beginn: Freitag, 27. Februar 2026, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets).
Im Rahmen des Eisbären-Sozialprojekts „Arena der Träume“ ist die Partie der große „THEO“-Spieltag in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für tiergestützte Therapie Ostbayern (https://www.theo-ostbayern.de/)!
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
WICHTIG: Für den morgigen Freitag, 27. Februar, sind Streiks im Regensburger ÖPNV angekündigt. Fans beider Mannschaften müssen dies bei ihrer Anreise berücksichtigen.
HINWEIS: Die U-20-Mannschaft des Stammvereins EV Regensburg spielt in den Pre-Play-downs der höchsten deutschen Nachwuchsliga, der DNL, um den Klassenerhalt. Am Sonntag, 1. März, findet vormittags in der „Best of Five“-Serie gegen den Augsburger EV das erste Heimspiel der Jungeisbären statt – Spielbeginn in der Donau-Arena ist um 11:15 Uhr. Der EVR hofft auf die Unterstützung der Eisbären-Fans. Inhaber einer Dauerkarte der EBR erhalten unter Vorlage selbiger freien Eintritt!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  00:00 Uhr Bericht:     
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starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Zum Meilenstein im Freitagsheimspiel – Sonntag nach Kassel

(DEL2)  Zum vorletzten Heimspiel der DEL2-Hauptrunde empfangen die Starbulls Rosenheim am Freitag die Roten Teufel Bad Nauheim (19:30 Uhr, ROFA-Stadion). Mit einem Heimsieg gegen die Kurstädter, die im Tabellenkeller um wichtige Punkte strampeln und sich jüngst mit einem besonderen Stürmer verstärken konnten, hätten die Grün-Weißen auch rechnerisch den Heimvorteil im Playoff-Viertelfinale endgültig gesichert und damit einen Meilenstein gesetzt. Am Sonntag geht die Rosenheimer Reise nach Nordhessen zum Topspiel und Härtetest gegen den Tabellenzweiten Kassel Huskies.
Bereits am vorletzten Dienstag versprühte das Duell zwischen den Starbulls und den Huskies im ROFA-Stadion einen Vorgeschmack auf die in der DEL2 am 17. März beginnenden Playoffs. Nun kommt es am späten Sonntagnachmittag in der Probonio-Arena zum vierten Hauptrundenvergleich zwischen Rosenheim und Kassel. Aus den drei bisherigen Duellen, die allesamt spektakulären Eishockeysport boten, gingen die Starbulls dreimal als 3:2-Sieger nach Verlängerung vom Eis – zweimal nach 2:0-Rückstand, einmal nach 2:0-Führung. Die Grün-Weißen dürfen sich gegen deshalb wohl ganz speziell angestachelte Schlittenhunde am drittletzten Hauptrundenspieltag warm anziehen.
Sonntagsduell in Kassel mit Playoff-Vorgeschmack
Der Aufstiegsanwärter aus Nordhessen hat nach 48 von 52 Spielrunden sieben Punkte Rückstand auf Tabellenrang eins und ebenso viele Zähler Vorsprung auf die drittplatzierten Starbulls. Im letzten Spiel am vergangenen Sonntag gewannen die Huskies bei Spitzenreiter Krefeld 3:2 in regulärer Spielzeit und erhielten sich damit zumindest die letzte theoretische Chance, sich den Platz an der Sonne in der Hauptrunde noch holen zu können. Die beiden Kasseler Olympioniken, Headcoach Todd Woodcroft und Stürmer Kaspars Daugavins, waren just in time aus Mailand eingeflogen wieder mit dabei.
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen erwartet in Kassel ein hochinteressantes Eishockeyspiel: „Dort ist es immer hart zu spielen. Vielleicht wird die Intensität noch nicht so hoch sein, wie in den Playoffs, aber es wird eine sehr gute Vorbereitung darauf sein. Das wird ein schönes Spiel, das beide Mannschaften ohne großen Druck angehen können. Wir müssen natürlich von Beginn an hellwach sein und eine top Defensivleistung bieten.“
Freitagsgegner Bad Nauheim muss dringen punkten
Zuvor wollen die Starbulls am Freitagabend die keinesfalls zu unterschätzende Heimaufgabe gegen die Roten Teufel Bad Nauheim seriös angehen und erfolgreich lösen. Bereits im ersten Heimspiel gegen das Team aus der Wetterau taten sich die Grün-Weißen schwer und gewannen erst nach Verlängerung 3:2. Der Gegner kämpft um jeden Punkt. Noch ist die Chance auf die Qualifikation für die Pre-Playoffs bei aktuell sechs Zählern Rückstand auf den Tabellenzehnten Crimmitschau da – aber auch im Hinblick auf wertvollen Heimrechtsvorteil in der „Playdown-Mühle“ stehen die Bad Nauheimer unter Druck – der Vorsprung vor dem Tabellenvorletzten Blue Devils Weiden ist mit nur einem Zählern sehr sehr dünn.
Seit drei Wochen steht bei den Hessen Antti Karhula als Headcoach in der Verantwortung. Der 49-jährige Finne trat die Nachfolge des freigestellten Peter Russel an. Vergangene Woche folgte die schlagzeilenträchtige Verpflichtung von Stürmer Ryan Olsen. Der 32-Jährige Deutsch-Kanadier sollte in der laufenden Spielzeit für die Düsseldorfer EG auflaufen, der Vertrag wurde aber bereits vor Saisonbeginn wieder gelöst.
Rote Teufel mit Neuverpflichtung Ryan Olsen
Nach Intermezzi in der Oberliga Nord bei den Hannover Scorpions (zwei Spiele) und in der ECHL bei Wichita Thunder (sechs Partien) gelangen Ryan Olsen in den ersten beiden Spielen für Bad Nauheim am vergangenen Wochenende gleich drei Tore. Für das Team sprang allerdings nur ein Zähler heraus, den beide Partien gingen verloren (2:6 gegen die Lausitzer Füchse, 2:3 nach Verlängerung in Düsseldorf).
„Ryan Olsen ist torgefährlich und ein Spieler mir Ecken und Kanten. Er hat das Potential, dem Bad Nauheimer Team einen Push zu geben“, sagt Jari Pasanen, der mit seiner Mannschaft nach der Schlusssirene am Freitagabend im ROFA-Stadion natürlich einen tollen Hauptrundenerfolg besiegelt sehen möchte. Mit einem Heimsieg, egal ob nach regulärer Spielzeit oder erst nach Verlängerung, wäre der Haken am Rosenheimer Heimrecht im Playoff-Viertelfinale endgültig dran – völlig unabhängig davon, wie die Konkurrenz spielt.
Seit inzwischen 19 Spieltagen durchgehend stehen die Starbulls auf dem dritten Tabellenrang. In das vorletzte Hauptrundenwochenende der DEL2 gehen sie mit einem
komfortablen Vorsprung von neun Punkten auf Verfolger Ravensburg und mit einem Polster von elf Zählern auf den Tabellenfünften Bietigheim.
Starbulls mit zwei Ausfällen und drei Rückkehrern
Die Starbulls-Stürmer Lewis Zerter-Gossage und Jordan Taupert, die beim Heimauftritt am vergangenen Sonntag gegen Freiburg im zweiten bzw. dritten Spielabschnitt ausfielen, werden am Wochenende pausieren. Ob längere Ausfallzeiten drohen, ist von noch abzuwartenden Untersuchungsergebnissen abhängig. Die Förderlizenzspieler Sebastian Zwickl und Leon van der Linde kehren zum Freitagsheimspiel aller Voraussicht nach ebenso ins Rosenheimer Line-up zurück wie der finnische Stürmer Teemu Pulkkinen.
Von den DEL2-Auftritten der Starbulls Rosenheim am 49. Spieltag zuhause gegen Bad Nauheim (Freitag, 19:30 Uhr) und am 50. Spieltag in Kassel (Sonntag, 17 Uhr) werden Liveübertragungen angeboten, die auf www.sporteurope.tv buchbar sind. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel sind jederzeit online auf www.starbulls.de/tickets und am Freitag ab 17:30 Uhr an der Abendkasse am ROFA-Stadion erhältlich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  07:14 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Hauptrundenabschluss im Tigerkäfig gegen Deggendorf

(OLS)  Am Freitag endet für die onesto Tigers Bayreuth die Hauptrunde der Oberliga Süd mit einem besonderen Duell: Um 20 Uhr empfängt man im heimischen Tigerkäfig mit dem Deggendorfer SC den Meister der Hauptrunde.
Im direkten Duell mit den Memmingen Indians konnten sich die Niederbayern am vergangenen
Sonntag den Süd-Titel und die optimale Ausgangsposition für die anstehenden Playoffs um die
Oberliga-Meisterschaft und den Aufstieg in die DEL2 sichern. Zweitbeste Offensive, zweitbestes
Powerplay, zweitbestes Penaltykilling, Dritter in Sachen Effektivität vor dem Tor – unterm Strich
aber das beste Paket, das von den beiden überragenden Scorern der Liga angeführt wird: Dylan
Jackson (52 Tore + 53 Vorlagen) rangiert knapp vor seinem Zwillingsbruder Ty (38 + 65), ihnen folgt mit Harrison Roy (34 + 43) der dritte Kontingentspieler im Team von Coach Casey Fratkin.
Punktbester Verteidiger im Team ist Brett Humberstone (7 + 25). Seit Jahresbeginn hat der DSC
nur vier Niederlagen hinnehmen müssen, von bisher 51 Saisonspielen verlor man nur 9 – den
onesto Tigers sind dagegen seit Jahresbeginn nur vier Siege gelungen.
Kurz vor dem Jahreswechsel zeigten die Tigers im Heimspiel gegen den DSC eine ihrer besten
Saisonleistungen und rangen dem klaren Favoriten einen Punkt ab. Und dieser eine Punkt kann
zum Saisonfinale noch ganz wichtig werden: Am letzten Spieltag sind die Plätze 1-6 in der Oberliga
Süd fix vergeben – dahinter tobt der Kampf um die Pre-Playoffs. Hier ringen insgesamt 6 Teams
um die 4 Plätze. Die besten Chancen haben dabei die Black Hawks aus Passau (59 Punkte), danach
folgen die Tigers (57), Höchstadt und Füssen (beide 56) sowie der SC Riessersee und Stuttgart
(beide 54). Es kommt am letzten Spieltag zu keinem direkten Duell, in allen Stadien wird man wohl
einen Blick zu den anderen Spielorten werfen.
Durch diese sehr enge Tabellenkonstellation sind für die onesto Tigers verschiedene
Konstellationen möglich: Holt man einen Sieg oder zumindest einen Punkt gegen Deggendorf, ist
man sicher in den Pre-Playoffs, bei einer Niederlage nach 60 Minuten ist man abhängig von den
Ergebnissen der Konkurrenz, hier droht das direkte Saisonende.
Schafft man den Einzug in die Pre-Playoffs, beginnen diese direkt am Sonntag. In der Best-of-
Three-Serie sind die weiteren Termine dann Dienstag, 03. März und bei Bedarf Freitag, 06. März.
Auch hier gilt aufgrund der Ausgangslage: Sowohl eine Serie mit Heimrecht – beginnend mit einem
Heimspiel direkt am Sonntag – als auch ein Start auf fremdem Eis und einem daraus
resultierenden Heimspiel am Dienstag sind möglich. Hier informieren wir zeitnah auf den üblichen
Kanälen.
Zum Hauptrundenabschluss wird man ohne die Langzeitverletzten Habeck und Barber, sowie ohne
Meier, Arendas, Leask und Nedved antreten müssen. Vom EHC Bayreuth stoßen Boulanger, Boßler
und Dünkel zur Mannschaft, um diese zu unterstützen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  14:51 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders wollen letzte Hauptrunden-Aufgabe beim SCR erfolgreich meistern - Mit positivem Schwung in die Playoffs

(OLS)  Nach einer ereignisreichen Woche abseits des Eises richtet sich bei den EV Lindau Islanders ab Freitag der Fokus wieder vollständig auf das sportliche Geschehen. Und auf der Tagesordnung steht dort zum Abschluss der Hauptrunde noch einmal ein besonderes Duell: Am Freitag (27. Februar / 20 Uhr) gastieren die Inselstädter im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen beim SC Riessersee. Die Partie kann live bei SpradeTV (www.sprade.tv) gestreamt werden.
Für die Islanders ist die Lage klar: Die Playoff-Teilnahme ist fix, Platz fünf bereits gesichert. Doch trotz der komfortablen Situation wollen die Lindauer die reguläre Saison mit einem Erfolgserlebnis abschließen. Ein Sieg am Fuße der Zugspitze würde nicht nur für ein starkes Finish der Hauptrunde sorgen, sondern auch für ein gutes Gefühl vor der einwöchigen Pause und dem anschließenden Start in das Playoff-Achtelfinale.
Der SC Riessersee hingegen steckt mitten im Kampf um den Einzug in die Pre-Playoffs und wird dementsprechend alles daransetzen, die dringend benötigten Punkte im eigenen Stadion zu behalten. Die Oberbayern stehen unter Zugzwang und werden den Gästen aus Lindau in Sachen Intensität und Einsatzbereitschaft sicher nichts schenken. Die Islanders wissen daher, dass sie von Beginn an höchste Konzentration und Wachsamkeit benötigen, um die Partie in die gewünschte Richtung zu lenken.
Die Lindauer konnten in dieser Saison bereits zweimal gegen den SC Riessersee gewinnen und mussten sich nur einmal geschlagen geben. Die Erfolge basierten auf Eigenschaften, die auch am Freitag gefragt sein werden: eine stabile und strukturierte Defensive, klare Aktionen im Spielaufbau und die Kaltschnäuzigkeit, in entscheidenden Momenten konsequent zuzuschlagen.
Der SCR wird in eigener Halle jedoch alles daransetzen, das Blatt zu wenden. Die Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum und bei SpradeTV dürfen daher ein heißes und intensives Duell erwarten, in dem beide Teams aus unterschiedlichen Gründen noch einmal alles in die Waagschale werfen werden.
Die Inselstädter reisen deshalb mit Selbstvertrauen, Stabilität und einem klaren Ziel nach Garmisch-Partenkirchen: Auch das letzte Spiel der Hauptrunde erfolgreich gestalten und mit Rückenwind in die Playoffs starten.
Für alle Fans der EV Lindau Islanders, die am Wochenende nicht auf Eishockey in der heimischen BPM-Arena verzichten wollen, sei gesagt, dass einige Nachwuchsmannschaften zu Hause im Einsatz sind. Die U17 spielt am Freitagabend (27. Februar / 19:30 Uhr) gegen den EV Königsbrunn und am Samstag (28. Februar / 17:15 Uhr) gegen den EV Fürstenfeldbruck. Die U11 ist am Samstag (28. Februar / 10 Uhr) mit einem Turnier zu Hause im Einsatz und hat auch am Sonntag (01. März / 09:30 Uhr) noch ein weiteres Turnier in Lindau. Der Eintritt zu den Nachwuchsspielen ist immer frei.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  07:38 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Letztes Spiel vor den Playoffs: Indians empfangen Falken

(OLS)  Mit einem Heimspiel am Freitagabend (20 Uhr) beenden die Memminger Indians ihre Hauptrunde, ehe gut eine Woche später die Playoffs starten. Beim Spiel gegen Heilbronn findet u.a. ein Vorverkauf für die Endrunden-Heimspiele der Indians statt. Tickets für alle Spiele der Indians sind im VVK erhältlich.
Nach der Last-Minute-Entscheidung am vergangenen Sonntag laufen die Indians am Freitagabend zum letzten Mal in der Hauptrunde auf, ehe die entscheidenden Partien im Achtelfinale auf sie warten. Der Gegner für die erste Runde steht hierbei noch nicht fest, könnte sich aber in den nächsten Tagen herauskristallisieren. Es wird entweder gegen die Icefighters aus Leipzig oder gegen die Eisbären Hamm gehen. Start der Best-of-Five-Serie wird in jedem Fall der 8. März in Memmingen sein.
Karten für die Playoff-Begegnungen in der Maustadt, sowohl für Spiel 1 als auch für Spiel 3, werden in den Drittelpausen am Freitag in der Geschäftsstelle im Stadion angeboten. Auch der frisch eingetroffene Playoff-Schal ist erstmals zum Kauf erhältlich. 
Mit den Heilbronner Falken kommt ein langjähriger Rivale in die ALPHA COOLING-Arena. Der Dauergegner der letzten Playoff-Jahre wird in dieser Saison nicht an der Endrunde teilnehmen und nach Freitag in die Sommerpause gehen. Aufgrund der angemeldeten Insolvenz dürfen die Falken den Speilbetrieb in den Playoffs nicht mehr fortsetzen, ob sie im kommenden Jahr erneut in der Oberliga antreten werden, ist fraglich. Mit dem Stammverein aus Heilbronn steht aber bereits ein „Ersatz“ in den Startlöchern, womit es im kommenden Jahr durchaus ein Wiedersehen geben könnte. Aufgrund der Nichtzulassung zu den Playoffs, verließen auch einige Spieler den Club. Mit Freddy Cabana, Robin Just oder Cory Mapes stehen aber weiterhin einige namhafte Akteure im Kader. 
Die Indians wollen sich im Hauptrunden-Abschluss keine Blöße geben und den 38. Dreier einfahren. Mit aktuell 121 Punkten haben die Maustädter eine bärenstarke Runde hingelegt, 260 eigene Treffer bescheren dem ECDC die beste Offensive im ganzen Süden. 
Die Partie am Freitag beginnt um 20 Uhr. Erstmals können auch Gruppentickets (ab 10 Personen nur 10€ Eintritt) erworben werden. Karteninhaber für die Partie (Tages- und Dauerkarten) erhalten auch am Samstag zum Playoff-Halbfinale der Indians-Frauen freien Eintritt. Hierfür muss einfach am Eingang das entsprechende Ticket vorgezeigt werden. Das Spiel gegen Ingolstadt beginnt am Samstag um 17:15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  07:26 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


selberwoelfeSelber Wölfe
DEB zeigt weiterhin mangelnde Transparenz - Selber Wölfe sind unzufrieden mit der Aufarbeitung des Vorfalls zum nicht gegebenen Tor vom 30. Januar

(OLS)  Die Selber Wölfe haben zwar ihren Widerspruch zurückgezogen, zeigen sich im Nachgang jedoch enttäuscht über die Vorgehensweise des Deutschen Eishockey-Bunds (DEB). Der Vorwurf: Der Verband hat sich weder an versprochene Zugeständnisse gehalten noch den Vorfall transparent aufgearbeitet oder übliche Kommunikationswege eingehalten.
Was war passiert?
Im Oberliga-Hauptrundenspiel des Deggendorfer SC gegen die Selber Wölfe erzielte der Selber Erik Nemec in der siebten Spielminute einen vermeintlichen Treffer zum 0:1. Dieser Treffer wurde auf dem Eis von den Unparteiischen nicht als solcher erkannt. In der nächsten Spielunterbrechung begaben sich die beiden Hauptschiedsrichter regelkonform zum Videobeweis, um die strittige Szene zu überprüfen. Nach kurzer Zeit kamen die Schiedsrichter zurück aufs Eis, bestätigten ihre Entscheidung auf dem Eis und ließen den Stadionsprecher durchsagen, dass kein regulärer Treffer erzielt wurde, da der Puck zu keiner Zeit in vollem Umfang die Torlinie überquert habe. Diese Entscheidung löste bei allen Zuschauern, die das Spiel im Livestream verfolgten, Verwunderung aus. Denn auf diesen Bildern sah man eindeutig, dass die Scheibe vom hinteren Torgestänge wieder aufs Eis zurückgeprallt war und somit ein regulärer Treffer vorlag. Diese Information breitete sich auch in der Deggendorfer Arena aus wie ein Lauffeuer, was die Gemüter auf Selber Seite verständlicherweise zum Siedepunkt brachte.
Wie ging es weiter?
Die Selber Wölfe legten direkt nach Spielende Protest gegen die Spielwertung ein. Beide beteiligten Klubs sowie die Schiedsrichter gaben ihre Stellungnahmen ab. Sechs Tage nach diesem Vorfall gab der DEB eine Stellungnahme ab, die aufgrund ihrer Formulierung in den Medien scharf kritisiert wurde. Der Verband war zum Fazit gekommen, „dass im Videobeweis den Schiedsrichtern der Torschuss der Spielzeit 13:35 aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnte“. Gegen diese Entscheidung legten die Selber Wölfe fristgerecht Widerspruch ein. Beim Widerspruch ging es den Wölfen ausdrücklich nicht primär um die Spielwertung oder um eine Neuansetzung der Partie, sondern vielmehr um eine transparente Aufarbeitung des Vorfalls im Sinne des Sports und der Zuschauer. Darüber hinaus sollten Maßnahmen abgeleitet werden, um solche Fehlentscheidungen künftig zu verhindern.
So lief das Spielgerichtsverfahren
Mit Einreichung des Widerspruchs wurde ein Verfahren vor dem Spielgericht eingeleitet. Im Rahmen dessen wurde den Selber Wölfen am 11. Februar durch den Vorsitzenden, Herrn Hans-Jürgen Rutsatz, angeraten, ihren Antrag zurückzuziehen. Der Vorsitzende erklärte, dass vor Beginn der Playoffs ohnehin nicht mit einer Entscheidung zu rechnen sei. Zudem sei eine Veränderung der Tabellenkonstellation zugunsten der Selber Wölfe sehr unwahrscheinlich und es bestehe ein Kostenrisiko. Aufgrund dieser Argumentation entschieden sich die Verantwortlichen, den Antrag zurückzuziehen. Bestärkt wurden die Porzellanstädter noch durch die Zusage, dass eine öffentliche Stellungnahme zu den Geschehnissen erfolgen sollte. Nach der Rücknahme des Antrags erhielten die Selber Wölfe zunächst keinerlei Rückmeldung mehr. Vielmehr erfuhren die Verantwortlichen am späten Abend des 23. Februar aus der Presse, dass das Verfahren eingestellt worden sei. Erst auf schriftliche Nachfrage übermittelte der Ligenleiter des DEB, nicht das Sportgericht, kommentarlos einen auf den 24. Februar datierten offiziellen Beschluss des Sportgerichts.
Das kritisieren die Selber Wölfe
Die Selber Wölfe zeigen sich in höchstem Maße enttäuscht vom Verhalten des DEB. Bei den Porzellanstädtern hat sich der Eindruck verfestigt, dass der Verband in diesem Fall den Mantel des Schweigens über vorhandene Missstände legen möchte. Wenn der DEB nicht für Transparenz sorgt, obwohl dies mit dem Vorsitzenden des Sportgerichtsverfahrens vereinbart wurde, sehen sich die Selber Wölfe verpflichtet, dies aus ihrer Sicht darzustellen:
Die Begründung der Ablehnung des Protests durch den DEB ist in Frage zu stellen. Dass die strittige Szene den Schiedsrichtern im Videobeweis aus technischen Gründen nicht gezeigt werden konnte, wurde nach dem Spiel von keiner der beteiligten Parteien so zu Protokoll gegeben. Vielmehr sah sich der Deggendorfer SC, nachdem er Kenntnis vom Widerspruch der Selber Wölfe erlangte, veranlasst, eine öffentliche Stellungnahme mit folgendem Wortlaut abzugeben: „Der Deggendorfer SC wird innerhalb der vom Spielgericht gesetzten Frist eine Stellungnahme abgeben. Darin wird der Club darlegen, dass aus seiner Sicht weder durch den Deggendorfer SC noch durch dessen Mitarbeiter ein Fehlverhalten vorgelegen hat und dass am Spieltag keine technischen Schwierigkeiten bestanden haben.“
In der Begründung des DEB ist weiterhin sehr detailliert und größtenteils mit Zeitangaben aufgeführt, wie sich die Dinge rund um den vermeintlichen Treffer zugetragen haben. Wichtige Informationen, die zu einer lückenlosen Aufklärung der Vorkommnisse beitragen, wurden allerdings nicht erwähnt. Folgende Fakten fehlen:
• Die Zeitdauer, die sich die Schiedsrichter für die Sichtung des Videomaterials genommen haben.
• Dass in Deggendorf alte Technik für den Videobeweis verwendet wird und somit nicht alle Perspektiven, die den Livestream-Zusehern gezeigt werden, für den Videobeweis zur Verfügung stehen. Diese wichtige Information hatte Ligenleiter Jonas Schwarzfischer mit Dennis Schwalm, einem der Moderatoren im Podcast „Blueline – Die Eishockeyshow“ geteilt, wie dieser in Folge 12 vom 2. Februar bestätigte.
• Dass die Schiedsrichter in Deggendorf beim Videobeweis voll den Zuschauern ausgesetzt sind und ihnen keinerlei Möglichkeit zum Rückzug oder irgendeine Art der Abschirmung angeboten wird.
Darüber hinaus haben die Selber Wölfe ihren Widerspruch am 16. Februar unter der Prämisse zurückgezogen, dass das Gericht transparent zu den Vorfällen in der Öffentlichkeit Stellung bezieht. Dies ist bis heute nicht geschehen. Auf Nachfrage vom 24. Februar erhielten die Selber Wölfe von Ligenleiter Jonas Schwarzfischer die Aussage, dass hierzu nichts Weiteres mehr veröffentlicht werde.
Des Weiteren zeigen sich die Selber Wölfe äußerst irritiert über das Kommunikationsverhalten des DEB. Auf den schriftlichen Widerruf erhielten die Selber Wölfe keinerlei Reaktion seitens des Spielgerichts oder des DEB und mussten am 23. Februar aus der Presse entnehmen, dass das Verfahren eingestellt wurde. An diesem Tag erklärte Tatjana Eichele aus dem Team für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des DEB auf Nachfrage gegenüber der Frankenpost: „Der Feststellungsantrag beim DEB-Spielgericht wurde seitens der Selber Wölfe GmbH zurückgezogen. Das Ergebnis des Spiels vom 30. Januar 2026, mit dem Endstand von 5:1 zugunsten des Deggendorfer SC, bleibt somit bestehen.“ Erst auf Anfrage durch die Selber Wölfe übermittelte der Ligenleiter des DEB, und nicht das Sportgericht selbst, den auf den 24. Februar datierten Beschluss des Sportgerichts.
Somit hat der DEB unabgestimmt Informationen an die Presse herausgegeben und damit dem offiziellen Beschluss des Sportgerichts vorgegriffen.
Das fordern die Selber Wölfe
Die Selber Wölfe fordern den DEB auf, den Vorfall öffentlich und maximal transparent aufzuarbeiten. Der Verband muss darüber hinaus seiner organisatorischen Verantwortung nachkommen und sicherstellen, dass
- an allen Oberliga-Standorten ein einheitlicher technischer Standard zum Videobeweis gewährleistet ist,
- die Schiedsrichter bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben im Rahmen des Videobeweises maximal (je nach örtlichen Gegebenheiten durch Blickschutzmaßnahmen bis hin zu einem separaten Raum) von äußerer Einflussnahme abgeschirmt werden,
- die Schiedsrichter regelmäßig im Umgang mit dem Videobeweis geschult werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  09:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


Stuttgart RebelsStuttgart Rebels
Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH

(OLS)  Roland Schmid übernahm das Amt des Geschäftsführers der Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH im Juni 2024 und hatte maßgeblichen Anteil am Spielbetrieb der Stuttgart Rebels in der Oberliga Süd in der vergangenen Saison. Mit der Kapitalerhöhung und der damit verbundenen Unabhängigkeit vom Stammverein stellte er die Weichen für die Etablierung professioneller Strukturen bei der Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH. Schmid verpflichtete Matt Pistilli als sportlichen Leiter der Stuttgart Rebels. Künftig wird Alexander Fuchs, der während Roland Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Gesellschaft gekommen ist, die Geschicke der Rebels alleine steuern.
Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels auf eigenen Wunsch aus persönlichen Gründen. Die Stuttgart Rebels danken ihm für seinen Einsatz für das Stuttgarter Eishockey und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  17:23 Uhr Bericht:     SEC
Autor:     pk


Iicedragonsherfordce Dragons Herford
Ice Dragons benötigen Sieg - Herford trifft im Heimspiel auf Rostock

(OLN)  Es ist angerichtet – für den Herforder Eishockey Verein beginnt der Endspurt in der Oberliga Nord Zwischenrunde und somit um den letzten verbleibenden PlayOff-Platz. Gegen die Rostock Piranhas kommt es in der Freitagsbegegnung ab 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum direkten Aufeinandertreffen zweier punktgleicher Konkurrenten, womit Hochspannung in der Drachenhöhle garantiert ist.
Beide Mannschaften sind zunächst einmal gefordert, ihre Ausgangslage in der Tabelle mit einem Sieg zu halten oder bei einem Punktverlust der Herne Miners, die aktuell einen Zähler mehr aufweisen sogar zu verbessern. Ein Blick geht auch zu den Black Dragons Erfurt, die ihr Spiel bei den Hammer Eisbären bestreiten und der vierte Bewerber im spannenden Rennen sind.
Rostock hat sich für die Ostwestfalen in dieser Saison nicht gerade als Lieblingsgegner erwiesen. Die letzten vier Duelle entschieden die Piranhas für sich, wobei besonders die Spiele an der Ostsee überhaupt nicht nach Wunsch der Ice Dragons liefen. Nur zum Hauptrundenauftakt im September blieben beim 3:0-Erfolg die Punkte komplett in Herford – nun soll sich der Kreis im letzten Aufeinandertreffen wieder schließen und der HEV will die Zähler in der Drachenhöhle behalten.
Beide Kontrahenten taten sich in der Hauptrunde insgesamt schwer, legten jedoch in den vergangenen Wochen eine wahre Aufholjagd hin. Punkt für Punkt holten sie auf die PlayOff-Zone auf und sind nun drei Spieltage vor Ende der Zwischenrunde mittendrin im Showdown. Allerdings erlebten die Piranhas zuletzt einen derben Rückschlag. In Hamm gab es eine 1:6-Niederlage und beim 3:4 nach Verlängerung wurde gegen Erfurt auch „nur“ ein Zähler verbucht. Da auch die Ostwestfalen gegen Herne eine 2:3-Niederlage am vergangenen Freitag hinnehmen mussten, haben sich inzwischen die Miners nach vorne gearbeitet und führen das Quartett der PlayOff-Bewerber an. Immerhin setzten die Ice Dragons mit dem 6:5-Auswärtssieg nach Overtime in Leipzig ein deutliches Ausrufezeichen.
Thriller, Showdown, Endspiel – wie immer man das Duell gegen Rostock nennt, auf Herford und Rostock wartet eine ganz besondere Partie, in der für beide Teams gilt: Verlieren verboten.
Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die ab 19.30 Uhr mit Einlassbeginn öffnet. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der hohen Kartennachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit. Im Rahmen des Spieles werden auch wieder Anmeldungen auf der Eventfläche gegenüber dem DragonsFood-Wagen für den möglichen PlayOff-Bus am 08. März nach Deggendorf entgegengenommen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  13:56 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Finale in der Zwischenrunde – Miners starten auf Platz acht in die letzten drei Spiele

(OLN)  Die Miners erkämpften sich am vergangenen Wochenende sechs Punkte und belegen dadurch aktuell den achten Tabellenplatz. Demnach hat der HEV es selbst in der Hand, in die Playoffs 2025/26 einzuziehen und Richtung Süden zu reisen. Gewinnt der Herner EV alle seine letzten drei Spiele, ist der achte Platz sicher.
Mit den Icefighters, den Piranhas und den Black Dragons warten allerdings wieder schwierige Gegner auf die Miners.
Wer ist dabei?
Tjark Kölsch wird planmäßig beim EC Bad Nauheim auflaufen und somit Trainer Lars Gerike nicht zur Verfügung stehen.
Mike Mieszkowski steigt heute wieder ins Mannschaftstraining der Miners ein.
Die weitere Personalsituation stellt sich aktuell unverändert zum letzten Wochenende dar.
(Stand 26.02.2026 – 12:00 Uhr)
Herner EV – Icefighters Leipzig, 27.02.2026:
Nach drei Niederlagen zu Beginn der Zwischenrunde folgten drei Siege für die Icefighters. Am vergangenen Sonntag mussten sie sich dann allerdings erneut gegen die Herforder Ice Dragons geschlagen geben. Überragender Mann seit Beginn der Zwischenrunde ist Johan Eriksson, der in den letzten sechs Spielen elf Punkte erzielte. Für den HEV gilt es, den achten Platz zu verteidigen, ein Sieg für die Miners in der Hannibal-Arena wäre daher äußerst wichtig. Bully am Gysenberg ist um 20:00 Uhr.
Rostock Piranhas – Herner EV, 01.03.2026:
Gegen Rostock wird es – wie in den letzten Spielen auch – eine hart umkämpfte Partie werden. Wer bei den Piranhas definitiv nicht dabei sein wird, ist Leistungsträger Connor Hannon, der sich am Sonntag eine schwere Verletzung zuzog. Der HEV wünscht dem Verteidiger eine gute und schnelle Genesung. Die Piranhas mussten zwar zuletzt zwei Niederlagen gegen Hamm und Erfurt hinnehmen, gingen in der Zwischenrunde bisher aber erst einmal punktlos vom Eis. In der Schillingallee geht es am Sonntag um 19:00 Uhr los.
Herner EV – TecArt Black Dragons Erfurt, 03.03.2026:
Aufgrund der aktuellen Tabellensituation könnte das endgültige Entscheidungsspiel um die Playoffs am Dienstag um 20:00 Uhr in der Hannibal-Arena stattfinden. In den bisherigen fünf Aufeinandertreffen gingen die Black Dragons dreimal als Sieger vom Eis, Herne dementsprechend nur zweimal. Im letzten Spiel der Zwischenrunde wollen die Miners die Bilanz ausgleichen und somit den wichtigen Sieg einfahren. Das Bully in der Hannibal-Arena findet am Dienstag um 20:00 Uhr statt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  18:12 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     lh

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Die Riverkings siegen beim EHC Klostersee und stehen im Halbfinale

(BYL)  Die Riverkings stehen im Halbfinale der Bayernliga-Saison 2025/26. Grundlage dafür war ein 3:2-Sieg im sechsten Playoff-Spiel gegen den EHC Klostersee. Nachdem seit fast 14 Tagen eine Krankheitswelle im Team grassiert, war mit diesem Ergebnis von vielen so nicht gerechnet worden. Mit einer kämpferisch und spielerisch starken Leistung überzeugte das Team von Martin Hoffmann allerdings alle vom Gegenteil.
Der HCL startete mit vielen von einer Erkältungswelle geschwächten Spielern in die Partie. So waren neben Victor Östling auch Mika Reuter, Frantisek Wagner und sechs weitere Spieler ziemlich angeschlagen. Alle stellten sich jedoch in den Dienst der Mannschaft und kämpften auch in dieser Partie aufopferungsvoll für den HC Landsberg. Im Tor begann Moritz Borst, der im gesamten Spiel eine starke Leistung zeigte und mehr als einmal schon sicher geglaubte Tore verhindern konnte.
Insgesamt war die Partie von einem körperlich harten und schnellen Spiel geprägt, sodass die ein oder andere Strafzeit nicht ausblieb. Zwei Minuten vor der ersten Drittelpause war es Frantisek Wagner, der nach guter Vorarbeit von Lukas Heß mit einem verdeckten Handgelenkschuss Klostersees Goalie Lukas Steinhauer überwinden konnte. Als am Ende des Drittels Simon Röder und Nicolai Quinlan auf Seiten der Grafinker auf der Strafbank Platz nehmen mussten, ergab sich in doppelter Überzahl die Chance, die Führung weiter auszubauen. Trotz einiger Möglichkeiten gelang dies jedoch nicht.
Klostersee spielte ähnlich wie Landsberg schnell nach vorne und suchte den direkten Zug zum Tor. Der Ausgleichstreffer in der 28. Spielminute fiel allerdings durch einen abgefälschten Schuss von der blauen Linie. Torschütze war Kelvin Walz. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb der weitere Verlauf des Drittels torlos.
In der 43. Minute brachte Victor Östling den HCL wieder in Führung. Sein sehenswerter Treffer zum 1:2 erhöhte noch einmal den Druck auf die Gastgeber. Diese rannten in der Folge weiter auf das Landsberger Tor an. Die Riverkings verteidigten allerdings leidenschaftlich und warfen sich in jeden Schuss, sodass es bis zur 51. Minute dauerte, ehe Simon Röder den Ausgleichstreffer für Klostersee erzielte. Er fackelte nicht lange und verwertete einen Puck, der ihm eher zufällig vor die Füße fiel, per Direktabnahme unhaltbar für Torwart Moritz Borst. Der Jubel der knapp 1.000 Zuschauer währte allerdings nicht lange. Nur 30 Sekunden später, im direkten Gegenzug, traf Manuel Müller durch einen platzierten Schuss von der Seite zum 3:2. Müller fand die knapp bierdeckelgroße Lücke zwischen Lukas Steinhauers Schulter und dem Torgestänge.
Diesmal kannte der Jubel der rund 350 Landsberger Fans keine Grenzen. In den letzten knapp zehn Minuten des Spiels drückte Klostersee auf das Tor von Moritz Borst. Dieser hielt jedoch mit der Unterstützung der Landsberger Feldspieler seinen Kasten sauber, und so konnte der HC Landsberg den viel umjubelten Einzug in das Halbfinale der Bayernliga-Saison feiern.
Trainer Martin Hoffmann: „Ich bin sehr, sehr stolz auf meine Mannschaft. Was sie in den letzten Spielen geleistet hat, ist wirklich aller Ehren wert. Wir hatten in den vergangenen 14 Tagen keine einfache Phase, da viele unserer Spieler erkrankt waren beziehungsweise immer noch erkrankt sind. Sie haben sich alle angeschlagen in den Dienst der Mannschaft gestellt und wirklich alles gegeben, um ins Halbfinale einziehen zu können.
Heute haben wir wirklich sehr stark gespielt, waren taktisch diszipliniert und hatten auch eine gute Qualität bei unseren Schüssen. Letztendlich hat das dann auch den Ausschlag gegeben, dass wir die Serie auf unsere Seite ziehen konnten.
Der Knackpunkt der Serie war sicherlich der Sieg in Spiel fünf am vergangenen Dienstag. Die Jungs waren wirklich sehr entkräftet, und wir haben insbesondere im zweiten Drittel nicht gut gespielt. Wie wir dann den Sieg unter Mobilisierung aller noch verfügbaren Kräfte in den letzten zehn Minuten auf unsere Seite gezogen haben, das war wirklich der Wahnsinn. Ich möchte mich aber auch beim EHC Klostersee für diese tolle Playoff-Serie bedanken. Es war ein toller Fight zweier Teams auf Augenhöhe. Sie haben alles auf dem Eis gelassen und am Ende waren es wirklich nur Nuancen die den Ausschlag für uns gegeben haben.”
Für uns geht es jetzt darum, etwas zu regenerieren und uns dann gezielt auf unseren nächsten Gegner Schweinfurt vorzubereiten. Unser Weg ist noch nicht zu Ende, und wir wollen alles daran setzen, dass wir gegen Schweinfurt am kommenden Wochenende gut in die Serie starten. Ich möchte mich an dieser Stelle aber auch noch einmal bei der unfassbaren Unterstützung unserer Fans bedanken. Sie haben uns heute noch einmal einen Push gegeben, und wir freuen uns jetzt schon auf die Unterstützung in den kommenden Spielen.“
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit den ersten zwei Spielen der „best of seven“ Serie gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt. Am Freitag gastiert der HCL in Schweinfurt bevor am Sonntag um 19 Uhr das erste Heimspiel auf dem Programm steht.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  17:34 Uhr Bericht:     HCL
Autor:     js


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
Die Sorgen werden nicht weniger - ECP vor dem Play-Down-Duell gegen Schongau weiter mit enormen Personalproblemen 

(BYL)  Hatte der EC Pfaffenhofen bereits während der ganzen Spielzeit mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, kommt es nun in der entscheidenden Saisonphase besonders knüppeldick. Schon die letzte Partie der Abstiegsrunde am vergangenen Sonntag in Buchloe konnten die Pfaffenhofener nur mit einer Rumpftruppe bestreiten und für die anstehende Play-Down-Halbfinal-Serie gegen die EA Schongau sieht es nicht viel besser aus. Diese Serie wird im Modus Best-of-Five ausgetragen, das heißt, diejenige Mannschaft, die zuerst drei Spiele für sich entscheiden kann, bleibt Bayernligist, der Verlierer muss im Play-Down-Finale weiter um den Klassenerhalt kämpfen. Als Dritter der Abstiegsrundengruppe B hat der ECP am Freitag (20 Uhr) zunächst Heimrecht, ehe dann am Sonntag (17:30 Uhr) Spiel 2 in Schongau (Vierter Gruppe A) auf dem Programm steht. Die weiteren Termine wären dann am Freitag, 06.03. wieder in der Stadtwerke-Arena und wenn nötig, am Sonntag, 08.03. in Schongau und am Dienstag, 10.03. erneut in Pfaffenhofen. Damit kommt es im Halbfinale zum exakt gleichen Duell wie im Vorjahr, in dem sich Schongau in drei Siegen, davon zwei in Pfaffenhofen in der Overtime durchgesetzt hatte. Und erneut plagen den ECP auch dieses Mal vor diesem Vergleich Personalprobleme, allerdings noch deutlich größere als vor Jahresfrist. Fehlten damals drei wichtige Spieler, wird Markus Muhr dieses Mal wohl auf mindestens acht seiner Akteure verzichten müssen. Neben den fünf Langzeitverletzten wird es auch bei Anton Seidel, Marco Muhr und Luis Pfab am ersten Wochenende nicht reichen, bei einigen anderen ist es noch völlig offen. Deshalb könnte es durchaus sein, dass der ECP-Coach noch auf weitere Spieler der 1b-Mannschaft zurückgreifen muss. Aber egal, wie sich das Team letztendlich zusammensetzen wird, als krasser Außenseiter werden die Pfaffenhofener angesichts der Voraussetzungen auf jeden Fall an den Start gehen. Zumal Schongau wohl nahezu in Bestbesetzung antreten kann. Zumindest waren beim letzten Abstiegsrundenspiel in Geretsried alle Leistungsträger an Bord. Allen voran die drei Kontingentspieler Raivo Freidenfelds, Lukas Skvarek und Kurt Sonne, sowie die Routiniers Dominic Krabbat, Anton Zimmer und Dennis Gulda, den man noch Anfang Januar aus Braunlage geholt hatte. Sie alle stehen auch in der internen Skorerliste ganz oben. Dazu gesellt sich mit dem Kanadier Grayden Gottschalk sogar noch ein vierter Kontingentspieler, der sich immer wieder mit seinem Landsmann Sonne abwechselt. EAS-Coach Ty Morris, in der letztjährigen Serie noch selbst auf dem Eis, kann also fast aus dem Vollen schöpfen. Dennoch werden die Gastgeber natürlich alles versuchen, um erfolgreich in die Serie zu starten. Dass auch eine stark dezimierte ECP-Mannschaft in der Lage ist, dem Gegner mit Kampf und Einsatzwillen Probleme zu bereiten, haben jedenfalls die beiden Spiele am letzten Wochenende bewiesen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  18:25 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex

 
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons vor Spiel 3 in Trostberg

(BLL)  Do or die, oder Entscheidungsspiel 3, man kann es nennen wie man will, wenn der TSV Trostberg am Freitag Abend um 19 Uhrerneut die Falcons aus Pfronten empfängt. Nach dem 6:7 in Trostberg und dem 2:3 in Pfronten, nun also das erneute Aufeinandertreffen, während in den restlichen Achtelfinalduellen bereits die Entscheidungen gefallen sind. Hierbei konnten sich die Favoriten aus der Gruppe B mit Dorfen gegen Reichersbeuern 11:0 und 11:3, Haßfurt mit 5:2 und 5:1 gegen Ravensburg, sowie Pegnitz 9:5 und 11:1 gegen Ottobrunn durchsetzen. In der Gruppe A setzte sich der ERC Sonthofen 99 mit 4:0 und 5:3 gegen Bayreuth, die Aibdogs aus Bad Aibling mit 3:2 und 4:1 gegen Mitterteich, ebenso durch wie die Wanderers Germering mit 7:3 und 4:2 gegen Waldkirchen. Somit konnten sich alle besserplatzierten Teams, mit Ausnahme des ERC Lechbruck, der sich dem EV Moosburg mit 3:6 und 6:8 geschlagen geben musste, durchsetzen. Die Pfrontener haben also noch einmal die Chance, das Ende der Saison etwas zu verschieben. Dazu muß sich die Mannschaft von Trainer Andreas Schweinberger und Co-Trainer Tobias Trinkner allerdings im Torabschluss allerdings wieder deutlich effektiver zeigen, als zuletzt im Heimspiel. Der nächste Gegner, der auf den Sieger dieses Duells wartet, steht mit den Bulls des ERC Sonthofen bereits fest. Unabhängig vom Ausgang der Partie in Trostberg, wird der Sieger bereits am Sonntag im Oberallgäu zum Auftakt des Viertelfinales erwartet. Vermutlich werden dort bei den Bulls die Daumen für den Rivalen aus dem Ostallgäu gedrückt, um vielleicht mindestens zwei weitere Derbys noch spielen zu können. Allerdings werden die Chiefs den Allgäuern nur zu gerne mit einem Heimsieg und dem Einzug ins Viertelfinale diesen Wunsch zu Nichte machen. Man darf also gespannt sein, wer sich am Ende dieser spannenden Serie durchsetzen wird.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  11:06 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
„Wünschen uns am Sonntag ein volles und lautes Stadion“

(BLL)  Die erste Hürde Achtelfinale hat der ERC locker genommen: Einem souveränen 4:0 in Sonthofen folgte ein enges, aber am Ende verdientes 5:3 in Bayreuth. Gegen wen die Sonthofer am Sonntag um 18 Uhr im heimischen Eisstadion antreten, entscheidet sich am Freitag. Zum Viertelfinalauftakt haben wir mit den Trainern Helmut Wahl und Vladimir Kames über die Baustellen im Team, die möglichen Gegner und den Faktor Fans gesprochen.
Das Wichtigste zuerst: Der ERC Sonthofen ist zum Auftakt in die Playoffs seiner Favoritenrolle gerecht geworden und hat im Achtelfinale die zwei nötigen Siege gegen den Tabellenachten der Parallelgruppe Bayreuth ohne Extrarunde eingefahren. Wie zufrieden seid ihr mit den Auftritten?
Helmut Wahl: Wir stehen im Viertelfinale und haben diesen Schritt in zwei Spielen geschafft. Wir sind insgesamt sehr zufrieden, denn: Bayreuth war für uns vorher ein relativ unbeschriebenes Blatt, aber wir haben gesehen, dass der Gegner Qualität hatte. Am Ende hat unsere gute Mannschaftsleistung den Ausschlag gegeben.
Was hat eurer Meinung nach gut geklappt?
Vladimir Kames: Über weite Strecken hatten wir die Partien im Griff und haben uns über einen kontrollierten Spielaufbau viele Chancen kreiert. Und diese Einschussgelegenheiten muss man sich ja auch erst einmal herausspielen. Schlecht wäre es, wenn wir sie nicht hätten. Außerdem haben wir sehenswerte Treffer erzielt. Und: Unser Unterzahlspiel funktioniert aktuell sehr gut.
Wo hapert es?
Helmut Wahl: Mit dem Überzahlspiel waren wir bislang nicht zufrieden. Die Scheibe lief noch nicht flüssig, so musste der Gegner sich in Unterzahl zu wenig bewegen, was wiederum dazu geführt hat, dass wir nicht die Räume hatten, um abzuschließen. Auch an unserem Körperspiel und der Bereitschaft, um jede Scheibe zu kämpfen, feilen wir noch.
Im Training werdet ihr dann genau darauf den Fokus legen…
Vladimir Kames: Ganz genau. Wir haben an unserem Powerplay gearbeitet und dafür unsere Reihen umgestellt. Hinzu kommt, dass wir in Drucksituationen bei einer cleveren Puckbehandlung bleiben möchten, heißt also: smart spielen.
Helmut Wahl: Und nicht zu vergessen: Wir möchten uns unsere gute Laune bewahren.
Vladimir Kames: Helmut hat absolut recht, das ist am Ende das Wichtigste. (beide lachen)
Am Sonntag warten im Viertelfinal-Heimspiel entweder Trostberg oder Pfronten auf euch. Wo seht ihr die Stärken bei den Teams?
Vladimir Kames: Wir kennen Pfronten natürlich sehr gut und wissen um ihre Qualitäten. Gerade wenn sie gegen uns spielen, agieren sie noch schneller, noch härter. Sie leben von ihrem körperbetonten Spiel und gehen zielstrebig in Richtung Tor.
Und Trostberg?
Helmut Wahl: Trostberg ist ein unangenehmer Gegner, weil sie einen über Jahre gewachsenen Kader haben. Das Team sucht die schnellen Abschlüsse und ihre Special Teams, also Powerplay und Unterzahl, funktionieren gut. Sie haben kampfstarke und gute Jungs im Lineup wie Wayne Grapentine, Petr Dvorak oder Michal Zak.
Wie sehr würdet ihr euch auf ein Derby gegen Pfronten mit voller Hütte freuen?
Vladimir Kames: Derbys sind immer etwas ganz Besonderes, weil die Eisstadien noch voller sind. Wir erleben Emotionen auf und neben dem Eis. Wir haben unglaublich viele und treue Fans, und zu wissen, dass sie hinter uns stehen, pusht uns ungemein. Je mehr Zuschauer ins Stadion kommen desto motivierter sind wir, unser bestes Hockey zu zeigen.
Das Eisstadion Hindelanger Straße kann also am Sonntag wieder ein wichtiger Faktor sein? 
Helmut Wahl: Das ist unsere Heimstätte und das Zuhause unserer Fans. Wie wichtig das Eisstadion ist, zeigt, dass wir bislang alle Heimspiele gewonnen haben. Ganz gleich, ob unser Gegner am Sontag Trostberg oder Pfronten heißt: Wir wünschen uns ein volles und vor allem lautes Stadion. Wir wollen die Gesänge und Trommeln unserer Fans hören – das treibt uns Coaches und die Jungs voran.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  19:51 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
Neusser EVNeusser EV
NEV will Derby-Revanche

(RLW)  Bereits fünf Tage nach dem Duell gegen Grefrath kommt es zur Neuauflage des Derbys, diesmal jedoch auswärts (Freitag, 20 Uhr). Die beiden punktgleichen Teams könnten jeweils mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Nach der unglücklichen 3:4-Niederlage am vergangenen Sonntag nehmen die Neusser einen neuen Anlauf.
Runde beginnt praktisch bei Null
Drei Spiele sind in der Relegationsrunde der Regionalliga West absolviert, eine Tendenz ist bislang nicht erkennbar. Alle drei Teilnehmer konnten jeweils eine Partie für sich entscheiden, unterlagen aber auch einmal. Somit sind die Teams aus Grefrath, Moers und Neuss punktgleich und die Entscheidung fällt in den kommenden drei Begegnungen. Der NEV hat am kommenden Freitag (20 Uhr) und eine Woche später donnerstags in Moers (20 Uhr) die Chance, den Klassenerhalt vorzeitig zu sichern und den unerwünschten Gang in die Playdowns zu vermeiden.
Gestolpert, aber nicht gestürzt
Die knappe 3:4-Niederlage gegen den Grefrather Phoenix sorgte auf Neusser Seite für Ernüchterung, nachdem man zuvor mit einem 10:1-Sieg über Moers in die Relegationsrunde gestartet war. „Es war ein gutes Spiel beider Mannschaften, in dem wir am Ende leider nicht das Glück auf unserer Seite hatten“, fasste NEV-Chefcoach Sebastian Geisler die Begegnung zusammen, die man 78 Sekunden vor der Schlusssirene durch einen Treffer des früheren Neussers Sven Schiefner verlor. Da nach der Hälfte der kleinen Runde jedoch noch nichts entschieden ist, hielt die Enttäuschung nicht lange an. „Wir haben die Niederlage gut verarbeitet und freuen uns nun auf das direkte Rückspiel am Freitag, das wir für uns entscheiden möchten“, hofft Geisler auf eine prompte Revanche.
Drei Reihen für drei Punkte
Im Vergleich zum Duell am vergangenen Sonntag sind auf Neusser Seite keine großen personellen Änderungen zu erwarten. So wird der NEV am Freitag voraussichtlich wieder drei Reihen ins Rennen schicken können. Ein Fragezeichen steht noch hinter Verteidiger Frank Buchwald, bei dem sich ein Einsatz aus beruflichen Gründen kurzfristig entscheiden wird.
Geisler nimmt Druck von seinem Team
„Wir sind als Tabellenletzter der Hauptrunde in die Relegation gestartet, somit liegt der Druck auf Seiten unserer Gegner“, gibt Coach Geisler die Favoritenrolle gerne an die Kontrahenten aus Grefrath und Moers weiter. Diese trafen am vergangenen Freitag im direkten Duell aufeinander, bei dem sich die Black Tigers aus Moers drei Punkte sicherten. Der 4:2-Sieg in Grefrath wurde nachträglich durch eine Wertung auf 5:0 erhöht, da die Grefrather gemäß Meldung des Eishockeyverbands NRW zu viele Ü23-Spieler eingesetzt hatten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  00:14 Uhr Bericht:     NEV
Autor:     db


ratingenRatinger Ice Aliens
Nach der Pflicht die Kür!

(RLW)  Nach zwei Meistertiteln in Folge und der sehr starken Regionalliga West in
dieser Saison haben die Ice Aliens bereits das erwünschte Ziel erreicht, die
Teilnahme am Halbfinale. Jetzt kommen die Bonusspiele, wo was gehen
kann, aber nichts muss.
Schaut man sich die Verhältnismäßigkeiten zwischen den beiden
Halbfinalisten an, sind diese frappierend und lassen weiter neidisch an die
Strobelallee blicken. Der Zuschauerboom in Dortmund ist ungebrochen. Sie
haben bei Heimspielen die 5- bis 6-fachen Zuschauerzahlen der Ice Aliens
und ein weit höheres Sponsorenaufkommen bei größerem VIP-Raum, ebenso
wie einen um ein vielfaches höheren Kaderetat zur Verfügung. Dies lässt sich
unter anderem auf die Manpower im Umfeld zurückführen, bei der die Ice
Aliens immer weiter auf der Suche nach Verstärkung sind. Entsprechend hat
Dortmund ebenso wie Essen in dieser Saison sein Interesse bekundet, in die
Oberliga aufzusteigen und den Meistertitel nach der Enttäuschung im letzten
Jahr als Ziel ausgegeben. Hierzu wurde während der Saison der Trainer
ausgetauscht. Jeff Job steht nun hinter der Bande der Eisadler. Mit den
Neuzugängen Konsta Jaakola (Finnland), Tommi Laakso (Finnland), Nolan
Gardiner (Kanada), Scott Moyer (USA), Tim Brazda und Maik Klingsporn aus
Ratingen bei einem Abgang von Pavel Avdeev konnten die Eisadler in den
vergangenen Wochen personell kräftig zulegen, während die Ice Aliens mit
Tobi Brazda (Ende der Laufbahn), Maik Klingsporn und Tim Brazda (beide
Dortmund) drei Abgänge ohne weiteren Zugang zu verzeichnen hatten.
Der Einsatz von Alexej Dmitriev und Josh LeBlanc ist durch Verletzungen
fraglich und entscheidet sich erst kurzfristig.
Cheftrainer Frank Gentges zum bevorstehenden Halbfinale: "Aufgrund der
finanziellen Möglichkeiten, der Gegebenheiten und der Oberliga-Ambitionen in
Dortmund muss Dortmund natürlich auch der klare Favorit sein, aber das
waren sie in den letzten Jahren aufgrund dieser Fakten auch. Diese Saison
geht die Schere zu unseren Ungunsten aber nochmals weiter deutlich
auseinander. Bei Neuzugängen und Abgängen in den letzten Wochen hat
Dortmund ein Plus 8 zu Ratingen verpflichtet und das sind Welten im Kader.
Wir tun gut daran, uns ausschließlich auf uns zu konzentrieren, voll auf
Linie zu bleiben und unser Bestmögliches abzuliefern."
Freitag öffnen die Kassen bereits um 18:30 Uhr und die Halle um 19:00 Uhr.
Bitte plant beim Einlass durch Kontrollen mehr Zeit ein. Spielbeginn ist um
20:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  07:25 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Lauterbacher Luchse starten mit Play-Off-Halbfinale in die fünfte Jahreszeit

(RLO)  Nach Berlin ist vor Berlin! Kaum sind die Pre-Play-Offs gegen die Eisbären Juniors Berlin erfolgreich abgeschlossen, wartet bereits die nächste Hauptstadt-Reise auf die Lauterbacher. Am Freitag, den 27.02.2026, beginnt für die Luchse das Halbfinale der Regionalliga Ost – und dass beim amtierenden Meister FASS Berlin. Um 19 Uhr fällt im Erika-Hess-Stadion in Berlin der erste Puck der Best-of-Five-Serie. Spiel zwei steigt dann am Sonntag um 18 Uhr in der Lauterbacher Eissportarena.
Mit FASS Berlin haben die Lauterbacher einen echten Brocken vor sich. Die Berliner sicherten sich in den vergangenen beiden Jahren den Meistertitel und behielten in der Hauptrunde in allen vier Duellen mit den Luchsen die Oberhand. Was FASS so gefährlich macht? Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit. Einen einzelnen Topscorer, der das Spiel allein prägt, sucht man vergeblich. Stattdessen ist jede Sturmreihe torgefährlich, jede Reihe nutzt Fehler eiskalt aus. Auch defensiv präsentieren sich die Berliner breit und stabil aufgestellt. Auf der Torhüterposition konnte sich FASS in dieser Saison zusätzlich verstärken: Mit Marks Slavinskis-Repe gewannen sie einen starken Rückhalt zwischen den Pfosten. Insgesamt wartet auf die Luchse damit eine der komplettesten Mannschaften der Regionalliga Ost. Klar ist: Ein Weiterkommen wird nur mit einer geschlossenen, konzentrierten Teamleistung möglich sein. Fehler dürfen sich die Lauterbacher kaum erlauben – FASS bestraft Nachlässigkeiten kompromisslos.
Nach dem Einzug ins Halbfinale verlief der Start in die Trainingswoche zunächst etwas holprig. Ein Teil des Rudels stand bereits am vergangenen Wochenende angeschlagen auf dem Eis. Erkältungen machten die Runde. Umso erfreulicher: Pünktlich zum Abschlusstraining lichtete sich das Lazarett. Ein Großteil des Kaders ist rechtzeitig fit geworden und wird die Reise nach Berlin antreten. Trainer Dieter Reiss kann somit auf eine breite und schlagkräftige Mannschaft zurückgreifen – eine wichtige Voraussetzung in einer intensiven Play-Off-Serie.
Spiel zwei der Serie steigt am Sonntag um 18 Uhr in der Lauterbacher Eissportarena. Die Voraussetzungen für ein echtes Play-Off-Spektakel sind also gegeben. Wer sich das Anstehen am Spieltag sparen möchte, kann bereits ab Donnerstagabend im Luchsbau zu den Öffnungszeiten Tickets im Vorverkauf erwerben.
Jetzt zählt’s: Kommt am Sonntag in die Halle, sorgt für Play-Off-Stimmung und unterstützt unsere Luchse im Kampf um den Finaleinzug gegen FASS Berlin!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  14:05 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDEB-Ligen
Start der U20- und U17-Pre-Playoffs

(DEB)  Die heiße Phase der Deutschen U20- und U17-Nachwuchsliga steht an. In beiden Ligen beginnen bereits am Wochenende die Pre-Playoff-Spiele.
U20 DNL startet in Pre-Playoffs
In der Top Division der Deutschen U20-Nachwuchsliga (DNL) stehen die Pre-Playoff-Spiele kurz bevor. Die erste Runde der Best-of-Three-Serie startet bereits am Samstag, den 28. Februar 2026. Die Vereine auf den Plätzen fünf bis acht der Top Division-Hauptrunde verfügen hierbei über Heimrecht. Die gegnerischen Teams, die sich in der Qualifikationsrunde 1 über die Ränge eins bis vier qualifiziert haben, müssen demnach zuerst auswärts antreten.
Auftakt-Spieltag U20 DNL Pre-Playoffs
28.02.2026 | 19:00 Uhr | Eisbären Juniors Berlin – EC Bad Tölz
28.02.2026 | 17:00 Uhr | EV Landshut – ESV Kaufbeuren
28.02.2026 | 20:00 Uhr | ESC Dresden – SC Bietigheim-Bissingen
28.02.2026 | 10:45 Uhr | Iserlohner EC – Düsseldorfer EG
Direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale
Die Klubs auf den Plätzen eins bis vier der Top Division-Hauptrundentabelle haben sich automatisch für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert. Über den Direkteinzug können sich die Jungadler Mannheim, der ERC Ingolstadt, der Krefelder EV 81 und die Kölner Junghaie freuen.
Pre-Play-Downs
Die fünf- bis acht-platzierten Vereine der Qualifikationsrunde 1 messen sich ebenfalls ab Samstag, den 28. Februar 2026, in den Pre-Play-Downs. Hierbei steht der Augsburger EV den Jungeisbären Regensburg gegenüber und die Starbulls Rosenheim treten gegen den Schwenninger ERC an. Die beiden Verlierer der Best-of-Five-Serie spielen anschließend gegen die Plätze eins und zwei der Abschlusstabelle in der Findung B um die Teilnahme in der Top Division der Saison 2026/2027.
Alle Spiele der Serien werden live auf RED+ übertragen. Die Ergebnisse und Spielpläne gibt es unter: https://deb-online.live/liga/herren/u20-dnl/
Auch die U17 DNL startet in die Pre-Playoffs
In der Deutschen U17-Nachwuchsliga stehen die Pre-Playoff-Spiele kurz bevor. Die erste Runde der Best-of-Three-Serie startet bereits am Samstag, den 28. Februar 2026. Die Vereine auf den Plätzen fünf bis acht der Top Division-Hauptrunde verfügen hierbei über Heimrecht, während die Plätze neun bis zwölf zuerst auswärts antreten.
Auftakt-Spieltag U17 Pre-Playoffs
28.02.2026 | 19:45 Uhr | EV Landshut – EHC Nürnberg
28.02.2026 | 16:30 Uhr | Düsseldorfer EG – ERC Ingolstadt 
28.02.2026 | 16:00 Uhr | Eisbären Juniors Berlin – Augsburger EV
28.02.2026 | 17:15 Uhr | ESV Kaufbeuren – Starbulls Rosenheim
Direkte Qualififation für das Playoff-Viertelfinale und Saisonende für die zwei Tabellenletzten
Die Klubs auf den Plätzen eins bis vier der Hauptrundentabelle haben sich automatisch für die Playoff-Viertelfinals qualifiziert. Über den Direkteinzug können sich die Jungadler Mannheim, die Kölner Junghaie, der ESC Dresden und der Krefelder EV 81 freuen. Für die beiden Letztplazierten – den Iserlohner EC und den Schwenninger ERC – ist die Saison beendet.
Alle Spiele der Serien werden live auf RED+ übertragen. Die Ergebnisse und Spielpläne gibt es unter: https://deb-online.live/liga/herren/u17/?divisionId=20624
 www.ihp.hockey    Donnerstag 26.Februar 2026  14:09 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     mw

    
  Freitag 27.Februar 2026
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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