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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 4.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 23 Beiträgen vom Deutschland-Cup, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

deutschland-cupDeutschland Cup
DB Regio Bayern wird Mobilitätspartner des Deutschland Cup

(DEB)  DB Regio Bayern und der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) verständigen sich auf eine zweijährige Zusammenarbeit. Im Zuge dessen wird das in München ansässige Unternehmen, Partner des Deutschland Cup für die Jahre 2023 und 2024. DB Regio Bayern supportet den DEB rund um das gesamte Turnier und wird zudem „Offizieller Mobilitätspartner des Deutschland Cup“.
In einem speziell auf das traditionsreiche Turnier angepasste Sponsorenpaket erhält der bayrische Verkehrsbetrieb das Recht zur Nutzung des offiziellen Deutschland Cup-Logos. Zusätzlich bekommt DB Regio Bayern die Möglichkeit, sich bei den genannten beiden Heimturnieren des Deutschen Eishockey-Bund e.V., auf verschiedenen Werbeflächen zu präsentieren. Ein besonderes Highlight wird die diesjährige Untereiswerbung des Unternehmens sein, welche die Mittellinie als roten Zug darstellen wird.
Geschäftsleiter Marketing DB Regio Bayern Patrick Pönisch: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit dem Deutschen Eishockey-Bund im Rahmen des Deutschland Cups, der unsere bestehenden Eishockey-Kooperationen weiterführt. Und zu diesem tollen Event können die Fans bequem aus ganz Bayern mit unseren Zügen anreisen. Dass der Cup in Landshut – dieser altehrwürdigen Eishockeystadt - stattfindet, freut mich persönlich ganz besonders. Gemeinsam mit dem Deutschen Eishockey-Bund wollen wir die Begeisterung für die Sportart nutzen und so das wichtige Thema nachhaltige Mobilität in den Fokus rücken. Dafür sind wir der perfekte Partner.“
DEB-Leiter Marketing, Vermarktung & Event Nicholas Rausch: „DB Regio Bayern als starken Partner für die Deutschland Cups der nächsten beiden Jahre gewonnen zu haben, ist für uns eine große Ehre und Freude. Da erfahrungsgemäß viele Eishockey-Fans mit der Bahn nach Landshut anreisen werden, passt die Kooperation mit dem Unternehmen aus der bayrischen Landeshauptstadt, perfekt zu unserem diesjährigen Heim-Event. Die Zusammenarbeit mit unserem neuen Mobilitätspartner ist somit definitiv eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  12:01 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te


eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären unterliegen den Kölner Haien

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich im letzten Heimspiel vor der Deutschland-Cup-Pause geschlagen geben. Die Berliner unterlagen den Kölner Haien am Freitagabend in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena knapp mit 0:1 nach Penaltyschießen. Den entscheidenden Treffer im Shootout erzielte Kölns Maximilian Kammerer (65./PS). Trotz dieser Niederlage bleiben die Eisbären Tabellenführer der PENNY DEL. Für Torhüter Jake Hildebrand war es die dritte Partie der laufenden Saison ohne Gegentreffer nach der regulären Spielzeit.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Ligaspiel am Sonntag, den 5. November. In der letzten Partie vor der Länderspielpause gastiert der Hauptstadtclub beim ERC Ingolstadt. Spielbeginn ist um 15:15 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Die Niederlage lag nicht an der mangelnden Einsatzbereitschaft. Es war eine hart umkämpfte Partie. Wir hatten gute Momente und Torchancen. Meine Mannschaft hat hart gekämpft, wir haben lediglich keinen Treffer erzielt. Im Powerplay hatten wir Probleme, Kölns Unterzahlspiel war heute aber auch sehr gut. Jake Hildebrand hat herausragend gehalten und war zur Stelle, wenn wir ihn brauchten. Wir haben bis zum Ende alles gegeben. Im Penaltyschießen spielt das Glück dann auch eine große Rolle.“   
Morgan Ellis (Verteidiger Eisbären Berlin): „Es war ein gutes und spannendes Spiel. Die Stimmung in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena war super. Jake Hildebrand hat unglaublich gehalten. Der Einsatz stimmte, wir haben sehr hart gespielt. Es fehlte leider nur etwas Glück. Jetzt liegt unser Fokus auf dem nächsten Spiel in Ingolstadt.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  23:26 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
3:2 gegen die Adler; DEG schlägt Mannheim

(DEL)  Der zweite Sieg in Folge! Die Düsseldorfer EG hat ihr letztes Heimspiel vor der Länderspielpause gewonnen. Gegen die Adler Mannheim siegte sie nach großem Kampf mit 3:2 (1:0, 1:1, 1:1) und zeigte dabei eine starke Leistung. So kann es weitergehen!
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  22:15 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


mannheimeradlerAdler Mannheim
Bennett fehlt rund vier Wochen

(DEL)  Die Adler Mannheim müssen den nächsten Ausfall eines Stürmers verkraften. Im Spiel gegen die Löwen Frankfurt am vergangenen Dienstag erlitt Kris Bennett eine Bauchmuskelverletzung, die ihn dazu zwingt, für rund vier Wochen zu pausieren.
„Natürlich ist das eine Meldung, die wir nicht gerne hören. Kris gehört mit seiner Geschwindigkeit, mit seinem Spielwitz und mit seiner Torgefahr zu den tragenden Säulen unseres Offensivspiels. Sein Fehlen ist bitter und wird sich auf mehreren Ebenen bemerkbar machen“, äußert sich Sportmanager Jan-Axel Alavaara zum Ausfall.
Bennett schloss sich vor der laufenden Spielzeit den Adlern an, ist teamintern mit acht Treffern hinter Matthias Plachta der zweitbeste Torschütze und mit elf Punkten aus 16 Partien insgesamt drittbester Scorer der Mannheimer.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  12:11 Uhr
Bericht:     AM
Autor:     as


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bulls gehen in Straubing leer aus

(DEL)  Red Bull München musste sich im Derby bei den Straubing Tigers mit 1:2 (0:0|1:0|0:2) geschlagen geben. Vor 5.635 Zuschauern im Eisstadion am Pulverturm erzielte Yasin Ehliz den Treffer für das Team von Trainer Toni Söderholm.
Die Red Bulls zunächst mit viel Zeit in der offensiven Zone, bis auf den Lattenkracher von Andreas Eder (1.) ließ Straubing aber wenig zu. Ähnliches Bild auf der anderen Seite, denn München verteidigte sehr konsequent. Das erste Drittel war über weite Strecken ausgeglichen. Zweikämpfe prägten das Spielgeschehen, große Möglichkeiten waren auch nach der Anfangsphase Mangelware. Die Ausnahme war die Topchance von Chris DeSousa (16.). Weil der Münchner Stürmer knapp verfehlte, ging es ohne Treffer in die erste Pause.
Beide Mannschaften auch im Mittelabschnitt defensivstark. Einmal passten die Straubinger allerdings nicht auf – und das nutzten die Red Bulls aus. Ehliz erzielte nach einem Traumpass von Dominik Bittner das 1:0 (28.). Die Tigers investierten im Anschluss mehr in die Offensive, an Mathias Niederberger im Tor der Red Bulls war aber kein Vorbeikommen. So blieb es trotz Chancen auf beiden Seiten beim 1:0 nach zwei Dritteln.
Im Schlussabschnitt wollten die Tigers den schnellen Ausgleich, doch das Team von Trainer Toni Söderholm hielt dagegen und setzte Nadelstiche. Veit Oswald prüfte Hunter Miska, der Tigers-Schlussmann parierte, ehe auf der anderen Seite Tyler Sheehy die Latte traf (46.). Straubing ließ nicht locker und drehte binnen weniger Minuten die Partie durch Treffer von Matt Bradley (47.) und Michael Connolly (53.). Die Red Bulls versuchten in der Schlussphase noch einmal alles, aber auch mit dem zusätzlichen Feldspieler war Miska nicht mehr zu bezwingen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  22:04 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:2! Eispiraten ringen Bad Nauheim nieder - Westsachsen punkten im letzten Heimspiel vor der Länderspielpause dreifach

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben im letzten Heimspiel vor der Länderspielpause einen wichtigen Sieg errungen. Gegen den EC Bad Nauheim setzten sich die Westsachsen vor 2.403 Zuschauern nach einem großen Fight letztlich mit 3:2 durch und rangieren somit weiter auf dem dritten Tabellenplatz in der DEL2.
Auch ohne den Langzeitverletzten Scott Feser (Unterkörperverletzung) und den weiter angeschlagenen Hayden Verbeek, dafür aber mit Marat Khaidarov als Unterstützung aus Bremerhaven, sah Cheftrainer Jussi Tuores erneut eine starke Anfangsphase seines Teams. Die Crimmitschauer machten im heimischen Sahnpark fast gewohnt vom Start weg ordentlich Druck und konnten sich dafür auch frühzeitig belohnen. Tobias Lindbergs Verlegenheitsschuss lenkte Dominic Walsh im Slot unhaltbar ab und traf somit nach bereits vier Minuten zur 1:0-Führung.
Die Gäste aus Bad Nauheim kamen nur vereinzelt zu Torchancen, waren dann aber immer gefährlich und nur wenige Augenblicke nach der Crimmitschauer Führung auch selbst erfolgreich. Patrick Seiferts Blueliner flog an Freund und Feind vorbei und schlug hinter Oleg Shilin, der in dieser Situation nur wenig Sicht hatte, im Netz ein – 1:1 (4.). Die Pleißestädter ließen sich davon nicht aus der Ruhe bringen und blieben auch fortan spielbestimmend. Immer wieder kam das Team von Jussi Tuores, gerade in mehreren Überzahlspielen, zu guten Gelegenheiten, allerdings ohne daraus Kapital zu schlagen. Dennoch ging es mit dem Remis in die Katakomben.
Relativ passiv kamen die Eispiraten dann aber aus der Kabine und wurden dafür auch bestraft. In numerischer Überzahl war es Kevin Orendorz, der Oleg Shilin mit seinem Schuss in die kurze Ecke überwand und die Gäste mit 1:2 in Front brachte (26.). Die Westsachsen wirkten im Anschluss etwas fahrig und brauchten etwas Zeit, um sich wieder zu stabilisieren. In den Schlussminuten des zweiten Durchgangs wurden die Hausherren dann aber wieder besser und kamen folgerichtig zum nicht unverdienten Ausgleichstreffer. In einer unübersichtlichen Situation vor dem Nauheimer Tor war es Tobias Lindberg, der Niklas Lunemann überwand und auf 2:2 stellte (39.).
Im letzten Abschnitt sollten sich beide Teams schließlich keinen Zentimeter Eis schenken. Die Partie nahm noch einmal ordentlich Fahrt auf und brachte gute Abschlüsse auf beiden Seiten mit sich. Ausgerechnet in Unterzahl schlugen die Gastgeber dann aber noch einmal eiskalt zu. Thomas Reichel setzte sich zunächst schön durch und legte für Ladislav Zikmund quer. Der tschechische Angreifer blieb vor Niklas Lunemann ganz cool und überwand diesen mit seinem flachen Rückhandschuss zum 3:2 (53.). Die Nauheimer warfen danach noch einmal alles in die Waagschale. Die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores gerieten in den hitzigen
Schlussminuten so noch einmal ganz schön unter Druck, hielten diesem aber stand und retteten die drei Punkte über die Zeit.
Mit der Schlusssirene aber kochte die Stimmung über. Ein kleines Gerangel zwischen Henri Kanninen und Tim Coffman führte einen unübersichtlichen Massenauflauf herbei, der sich kaum legte. Das Schiedsrichtergespann untersagte schließlich das übliche Shakehand und schickte die Spieler des EC Bad Nauheim in die Kabinen. Die Eispiraten hingegen konnten sich nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung vor ihren Fans noch einmal ordentlich feiern lassen. Besonders Siegtorschütze Ladislav Zikmund konnte seine Jubelqualitäten mit spektakulären Hechtsprüngen in den Kurven unter Beweis stellen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  23:24 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Wichtiger Auswärtssieg in Landshut

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben drei wichtige Punkte in der DEL2 gesammelt. Im Auswärtsspiel beim EV Landshut feierten die Blau-Weißen am Freitagabend einen 2:1-Erfolg. Es waren drei hart erkämpfte Punkte über 60 Minuten.
Die Partie in Landshut begann mit zwei Teams, die nicht vor Selbstvertrauen strotzten, aber mit Tempo versuchten den Gegner unter Druck zu setzen. Das erste Ausrufezeichen konnten dabei die Eislöwen setzen. In der zehnten Minute zog Arne Uplegger von der blauen Linie ab. Yannick Drews nutzte den Platz vorm Tor und fälschte unhaltbar für EVL-Keeper Vogl ab. David Rundqvist hätte kurz darauf beinahe auf 2:0 erhöht. Für Landshut hatte Brett Cameron nach einem Sololauf die beste Chance. Der Innenpfosten verhinderte den Ausgleich.
Im zweiten Drittel spielten beide Teams weiter auf Augenhöhe mit leichten Chancenvorteilen für den EV Landshut. Marco Pfleger und erneut Cameron hatten die besten Chancen, scheiterten aber am guten Janick Schwendener.
Im Schlussabschnitt konnten die Eislöwen eine Unterzahl überstehen, mussten aber kurz darauf den Ausgleich hinnehmen. Jakob Mayenschein wurde vor dem Dresdner Tor mustergültig freigespielt und traf zum 1:1 (46.). Beide Teams kämpften weiter um jeden Meter auf dem Eis. Die Entscheidung brachte am Ende ein Bully in der Landshuter Zone. Lukas Koziol gewann das Anspiel in der 54. Minute. Simon Karlsson zog von der blauen Linie ab und weil Vogl den Puck nicht festhalten konnte, verwertete Georgiy Saakyan den Nachschuss zum 2:1-Siegtreffer.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich bin sehr glücklich und zufrieden über den Auftritt und den leidenschaftlichen Einsatz meiner Mannschaft. Wir hatten einen sehr schweren Oktober mit einigen unnötigen Niederlagen und fehlendem Glück. Das haben wir uns heute auch mit erarbeitet. Wir haben hart gespielt, waren defensiv sehr kompakt und haben einem Team mit großer Offensivpower nur wenige Chancen gegeben. Unser Unterzahlspiel war exzellent und wir hatten wieder einen sehr guten Janick Schwendener. Dazu haben wir die Tore zum richtigen Zeitpunkt geschossen.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Sonntag mit dem Heimspiel um 17:00 Uhr gegen Krefeld. Das Spiel wird präsentiert von Skoda Automobile Freital. Der Eislöwenpartner hat eine Aktion gestartet. Bei Vorlage der Dauerkarte oder des Tagestickets gibt es kostenfrei Kindertickets dazu, wenn das Kennwort „SkodaFreital“ genannt wird. Ausgenommen sind Tickets der Kategorie I.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  00:08 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Nach turbulentem Anfangsdrittel: Huskies feiern fünften Sieg in Serie

(DEL2)  Nach zuletzt vier siegreichen Spielen in Folge, trafen die Kassel Huskies am heutigen Abend vor 3765 Zuschauer in der Nordhessen Arena auf die Selber Wölfe. Nach einem fulminanten ersten Drittel taten sich die Schlittenhunde lange Zeit schwer selbst in Führung zu gehen und mussten sich bis zur 54. Minute gedulden ehe Lowry die Gastgeber auf die Siegesstraße brachte.
Das erste Drittel hätte spektakulärer kaum sein können. Nach nur wenigen Sekunden trifft Faber den Pfosten und leitete damit die überlegene Anfangsphase der Huskies ein. Allerdings sind es die Gäste, welche zuerst erfolgreich sind. Knackstedt verwandelt nach neun Minuten einen Penalty, McNeill erhöht wenige Minuten später freistehend vor Maxwell (13.). Kaum war das 0:2 gefallen, ließ Top-Scorer Valenti jedoch zum ersten Mal die Torsirene in der Nordhessen Arena ertönen. Der Stürmer klaute Gästespieler Hanusch den Puck und versenkte die Scheibe per Handgelenkschuss im rechten oberen Eck (14.). Doch die Freude währte nicht lange, denn Gläßl stellte den alten Abstand direkt wieder her (17.). Wie schon beim ersten Huskies-Treffer dauerte es wieder nur Sekunden bis der erneute Anschlusstreffer fiel. Keck zog von der linken Seite vor das Tor von Bitzer und der heranrauschende McMillan verwandelte den Rebound zum 2:3 (17.). In der 19. Spielminute gelang es den Schlittenhunden sogar noch durch einen von Weidner abgefälschten Schuss das 3:3 zu erzielen und so mit einem Unentschieden in die Drittelpause zu gehen.
Wie so oft im Eishockey bot sich den Zuschauern nach einem turbulenten ersten Drittel ein eher ruhiger und strukturierter Mittelabschnitt. In diesem waren die Huskies erneut die überlegenere Mannschaft, erspielten sich aber erst gegen Ende des Drittels wirklich große Chancen. Bitzer, im Tor der Wölfe, behielt bei den Abschlüssen von Weidner (34.), Freis (36.) sowie beim Alleingang von Valenti (38.) allerdings stets die Oberhand.
Im letzten Drittel entwickelte sich die Partie zum Geduldsspiel für die Schlittenhunde. Wieder hatten die Gastgeber deutlich mehr Abschlüsse, lange schien Bitzer jedoch nicht zu überwinden. In der 48. Minute verfehlte Geischeimer noch freistehend das Gehäuse, sechs Minuten später gab es dann eine erste Erlösung. Keussen zog auf der linken Seite hinter die Grundlinie und legte zurück auf Weidner, dessen Schuss von Bitzer noch pariert werden konnte. Machtlos war der Schlussmann dann gegen den daraus folgenden Abstauber von Lowry (54.). Wie auch schon im Spiel gegen Krefeld, benötigten die Huskies kein leeres Tor, um für die Vorentscheidung zu sorgen: Faber verwandelte einen Penalty souverän zum 5:3 (59.). Den Schlusspunkt zur Partie setzte schließlich Tristan Keck mit einem Treffer ins leere Tor in der allerletzten Sekunde.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  22:31 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK schlägt Ravensburg vor ausverkauftem Haus mit 6:3

(DEL2)  Es war wieder Derby in Kaufbeuren! Die Joker empfingen zum 16. Spieltag in der heimischen ausverkauften (3.100 Zuschauer) energie schwaben arena die Ravensburg Towerstars. Trainer Marko Raita musste zusätzlich zu den Verletzten Alex Thiel, Jacob Lagacé und Leon Sivic, auf Max Oswald verzichten der nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe aus der letzten Partie eine Sperre von einem Spiel erhielt. Aus München waren wieder Thomas und Nikolaus Heigl dabei. Dieter Orendorz und Joey Lewis standen nach ihren Ausfällen ebenfalls wieder auf dem Eis. Die Joker schickten die Towerstars vor einer sehr lauten und durchgehend unterstützenden Kulisse mit 6:3 nach Hause.
Die Partie startete ausgeglichen und mit Tempo auf beiden Seiten. Die zwingenden Chancen blieben in den ersten Minuten aber aus. So eigentlich auch in der fünften Spielminute als Oliver Granz lediglich den Puck in der Offensivzone halten wollte und kurz vor der blauen Linie diesen zentral in Richtung Daniel Fießinger schoss. Vor dem Tor wartete allerdings Charlie Sarault der die Scheibe undankbar für den Kaufbeurer Torwart abfälschte. Der Puck trudelte an seinem Schoner entlang über die Linie zum 1:0 für die Ravensburg Towerstars. Die Gäste wollten den Schwung des Treffers nutzen und machten in den nächsten Minuten ordentlich Druck auf das Kaufbeurer Tor. In einer Angriffssituation für die Joker durften diese sich dann aber freuen. Jere Laaksonen fuhr hinter den Kasten von Ilya Sharipov, ließ die Scheibe für Sami Blomqvist liegen und dieser sah Joey Lewis am rechten Bullypunkt. Joey Lewis machte von dort einen persönlichen Meilenstein im Kaufbeurer Dress perfekt, indem er den Puck per Direktschuss im linken oberen Eck zum 1:1 Ausgleich einnetzte und dadurch seinen 100. Treffer für den ESVK erzielte. Nun wollten wiederum die Joker den Schwung mitnehmen und hielten sich fast ausschließlich vor dem Tor ihrer Gegner auf. In der zehnten Minute versuchte es John Lammers nach Zuspiel von Johannes Krauß mit dem Tunnel. Ilya Sharipov behielt die Schoner aber zu. Weiter ging es mit dem rot-gelben Jubel in Minute 14 als Simon Schütz von der rechten Seite Sebastian Gorcik am linken Bullypunkt sah. Dieser machte es ähnlich wie Joey Lewis zuvor und versenkte die Scheibe Richtung langes Eck über dem Schoner des Goalies zur 2:1 Führung. Die Ravensburger ließen sich diesen Gegentreffer nicht gefallen und wurden wieder stärker. Die Joker verteidigten aber gut, sodass die meisten abgeprallten Pucks bei einem rot-gelben Spieler landeten und auch sonstige Möglichkeiten der Towerstars konsequent wegverteidigt werden konnten. So verabschiedeten sich beide Teams mit einem Spielstand von 2:1 in die Pause.
Das zweite Drittel startete wie das erste auch mit viel Tempo auf beiden Seiten. Ravensburg schaffte es allerdings diesmal die Joker komplett in ihre eigene Zone zu drücken. Der ESVK tat sich schwer zu klären. Der Puck wurde meist nach vorne geschlagen oder auf Kosten eines Icings herausgespielt. Sie ließen andererseits aber auch nicht wirklich viel zu. In gefährlicheren Situationen war Daniel Fießinger zur Stelle. Es dauerte bis zur 30. Minute bis die Kaufbeurer sich das erste mal deutlich befreien konnten und kurzeitig selbst aufspielten. Diese Phase wurde allerdings von einer eigenen Strafzeit unterbrochen. Johannes Krauß musste für zwei Minuten wegen eines Stockschlags in die Kühlbox. Im Powerplay inmitten laut schallender Pfiffe der Jokerfans konnten sich die Towerstars dann belohnen. In Minute 32 spielte Oliver Granz die Scheibe von der blauen Linie nach rechts zu Matt Alfaro der diese halbhoch im kurzen Eck zum 2:2 im Tor versenkte. In der 34. Minute gab es dann die erste Strafzeit für Ravensburg. Oliver Granz erhielt zwei Minuten für Halten. Der Powerplayaufbau der Joker war eher mau, es sollte aber ein Glücksmoment folgen. Über Klausi Heigl fand der Puck seinen weg zu Sami Blomqvist auf der rechten Seite in der Zone der Gäste. Dieser zog in Blomqvist-Manier direkt ab, der Abpraller landete vor den Füßen von Sebastian Gorcik und dieser brachte das Spielgerät rechts oben im Eck zur erneuten Führung im Tor unter – Spielstand 3:2. Nach 38 gespielten Minuten musste dann Denis Pfaffengut eine kleine Strafe wegen Behinderung absitzen. Das folgende Überzahlspiel wurde allerdings gefährlich für den ESVK. Nach einem missglückten Pass in die Offensivzone kam dieser postwendend wieder zurück auf den Schläger von Maximilian Hadraschek. Dieser durfte sich alleine vor Daniel Fießinger frei bewegen und legte die Scheibe per Rückhand flach rechts an diesem vorbei zum 3:3 Pausenstand.
Der letzte Spielabschnitt startete positiv für die Joker. Zwei Minuten nach Anpfiff brachte Jamal Watson hinter dem gegnerischen Tor den Puck zum an der blauen Linie stehenden Fabian Koziol, dieser wartete geschickt auf den links neben ihm einlaufenden Yannik Burghart. Der junge Stürmer lief bis vor Ilya Sharipov durch und zimmerte den Puck rechts oben in das Eck zur erneuten Führung. In Minute 43 flogen dann abseits vom Geschehen Handschuhe und Fäuste. Maximilian Hops und Luigi Calce erhielten dafür jeweils eine fünfminütige Strafe. Calce leistete sich dann noch eine verhöhnende Geste in Richtung Kaufbeurer Fankurve. Nach 47 Minuten bauten die Joker ihre Führung aus. Jere Laaksonen spielte die Scheibe zum zentral stehenden Sami Blomqvist, der direkt abzog. Sein Abpraller rutschte bis zur blauen Linie durch von wo aus Jamal Watson das Spielgerät per Direktschuss zum 5:3 in das linke obere Eck knallte. Im Anschluss baute Kaufbeuren wieder Druck auf die Ravensburger auf. Eine weitere Aktion folgte von Jamal Watson. Er musste wegen eines Beinstellens auf die Strafbank. Die Towerstars ließen die Scheibe gut laufen, erzielten aber kein Tor. Im Anschluss schaffte es Ravensburg wenig bis gar nicht zurück in die Spur zu finden. In der 55. Minute ahndeten die Schiedsrichter eine übertriebene Härte Nickolas Latta’s mit einer kleinen Strafe. Die Joker fanden in ihrer Überzahl ebenso kein Mittel zum Erfolg. Die Towerstars zogen zwei Minuten vor Schluss dann ihren Torwart und nahmen eine Auszeit. Dies führte dann aber nur noch zum 6:3 mit dem Schlusspfiff durch Sami Blomqvist, der dabei noch in einem Zweikampf unglücklich mit dem Gesicht an den Pfosten knallte. Er schien sich dabei wohl auch verletzt zu haben und machte sich sofort auf den Weg in die Kabine. Somit endete ein spannendes, temporeiches Derby mit 6:3.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  22:54 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Starbulls Rosenheim 2-1 nP

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine konnten ihr letztes Heimspiel vor der Deutschland Cup-Pause gegen die Starbulls Rosenheim am Freitagabend mit 2:1 (0:1, 1:0, 0:0/1:0) nach Penaltyschießen gewinnen.
Die Pinguine taten sich gegen einen mutig aufspielenden Aufsteiger schwer und sahen sich zunächst in der Defensive. Stefan Reiter sorgte in der achten Spielminute für den Führungstreffer, den die Oberbayern bis weit in das zweite Drittel nicht mehr abgeben sollten. Die Pinguine zeigten sich bis dahin zu undiszipliniert und zogen Strafzeiten, die die starke Unterzahlformation jedoch abwehren konnte.
Für die Trendwende sorgte ein Penaltyschuss zur Mitte des Spiels. Alexander Weiß trat gegen Starbulls-Goalie Christopher Kolarz an, nachdem Reid Duke ihn beim Alleingang zuvor zu Fall brachte. Der Kapitän der Pinguine scheiterte jedoch an dem jungen Schlussmann.
Maximilian Adam machte es in der 40. Minute besser: Auf Zuspiel von Erik Buschmann und Aushilfs-Stürmer Philip Riefers konnte der Verteidiger Kolarz mit einem flachen One-Timer unter dessen Schiene hindurch überwinden und den Grundstein für ein spannendes Schlussdrittel legen.
Hier diktierten die Pinguine das Tempo und erspielten sich insbesondere in Überzahl unzählige Torchancen, die Kolarz und die Starbulls-Verteidigung allesamt entschärfen konnten. Auf der Gegenseite zeigte jedoch auch Felix Bick seine Klasse und musste in der letzten Minute ebenfalls mit einer "Save des Jahres"-Bewerbung eingreifen, um das Spiel in die Verlängerung zu retten.
Da auch bei 3-gegen-3 keine Tore mehr fallen wollten, musste das Penaltyschießen entscheiden. Während Josh MacDonald und Christian Kretschmann auf KEV-Seite sicher verwandelten, scheiterten Shane Hanna und Reid Duke für Rosenheim an Bick und mussten den Pinguinen den Zusatzpunkt überlassen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  23:39 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Ein Punkt als Trostpflaster für starken Auftritt in Krefeld 

(DEL2)  Immerhin einen Zähler konnten die Starbulls Rosenheim am Freitagabend auf die knapp 750 Kilometer lange Heimfahrt vom Niederrhein an die Mangfall mitnehmen. Beim insgesamt starken Auswärtsauftritt in Krefeld am 16. Spieltag der DEL2 war das einzige Rosenheimer Tor, das Stefan Reiter Mitte des ersten Drittels erzielte, für einen Sieg aber zu wenig. Am Ende bejubelten die gastgebenden Pinguine einen 2:1-Heimsieg im Shoutout, weil die Starbulls zahlreiche Torchancen und wiederum all ihre Überzahlsituationen ungenutzt ließen. 
Bei vier Überzahl-Situationen zeigten die Starbulls zwar aufsteigende spielerische Tendenz, ließen die Konsequenz vor dem Tor aber erneut vermissen. In vier Unterzahlphasen standen die Grün-Weißen phasenweis mächtig unter Druck, hielten sich aber ihrerseits mit leidenschaftlichem Einsatz, vielen geblockten Schüssen und dank eines sehr starken Torwarts Christopher Kolarz schadlos. 
Starbulls-Headcoach Jari Pasanen überraschte mit der Zusammenstellung seiner Sturmreihen. Norman Hauner und Tyler McNeely stürmten neben C.J. Stretch. Manuel Strodel fungierte als Center zwischen Lukas Laub und Stefan Reiter. Reid Duke lief mit Sebastian Streu und Kevin Handschuh auf und Dominik Daxlberger mit Bastian Eckl und Sebastian Cimmermann.  
Die Grün-Weißen gingen vor 4.339 Zuschauern in der Yayla Arena, unter denen auch über 200 Rosenheimer Fans waren, nach einer ausgeglichenen, aber chancenarmen Anfangsphase in Führung. Lukas Laub visierte von der Grundlinie den Außenpfosten an, von wo aus die Scheibe in den hohen Slot vor den Schläger von Stefan Reiter sprang. Der wiedergenese Stürmer fackelte nicht lange und traf ins linke untere Eck zum 0:1 (8.). Danach kontrollierten die Starbulls da Geschehen, ehe sich gegen Drittelende einige Konfusitäten einschlichen. Krefeld schnupperte am Ausgleich, Alexander Weiß traf die Latte (16.). 
Im zweiten Drittel verzeichneten die Rosenheimer spielerische Vorteile und ein Chancenplus. Die größte Möglichkeit zum 0:2 vergab Bastian Eckl, der von Reid Duke wunderbar bedient wurde, aber knapp verzog (32.). Zuvor hatte Duke per „Notbremse“ einen Strafschuss verursacht, den Christopher Kolarz gegen Alexander Weiß parierte (30.). Pech hatte Kolarz mit Anbruch der 40. Spielminute: Einen Schlagschuss von Maximilan Adam fälschte Tyler McNeely unhaltbar ab und die Pinguine bejubelten den glücklichen Ausgleichstreffer zum 1:1. Sekunden vor der Schlusssirene des zweiten Drittels war Duke wiederum perfekter Vorbereiter zu einer Rosenheimer Großchance, aber Sebastian Streu scheiterte freistehend am herausragend spielenden Torwart Bick im Krefelder Gehäuse. 
Ins dritte Drittel starteten die Gastgeber druckvoll. Alexander Ruuttu hatte zweimal die Krefelder Führung auf dem Schläger, verzog aber erst und musste dann einer Glanzparade von Kolarz Tribut zollen. Es folgte eine wilde Phase mit gefährlichen Szenen vor beiden Toren. Die Pinguine wurden, auch dank zweier Überzahlspiele, immer dominanter und entfachten großen Druck. Bei einem Gegenstoß hatten aber die Starbulls den späten Siegtreffer vor Augen, Lukas Laub brachte den Puck jedoch nicht im so gut wie leeren Tor unter. In der Verlängerung spielten fast nur noch die Grün-Weißen, ließen aber ein halbes Dutzend Torchancen ungenutzt. Reid Duke hämmerte die Scheibe an die Latte (61.). Im Shoutout scheiterten für die Starbulls Duke und Shane Hanna an Torwart Bick, während Christopher Kolarz von Josh MacDonald und Christian Kretschmann überwunden wurde. Der Zusatzpunkt blieb also am Niederrhein und die Starbulls müssen weiter auf ihren zweiten Auswärtssieg warten. 
„Es war ein enges Spiel zweier sehr strukturierter Mannschaften, das mir gut gefallen hat – außer das Endresultat. Das tut heute weh“, sagte Jari Pasanen nach der Partie. „Unser Überzahlspiel war eigentlich nicht schlecht, aber beide Teams haben sehr gut in Unterzahl gespielt. Ich bin stolz, wie meine Mannschaft sich nach der langen Busfahrt präsentiert hat.“ 
Am Sonntag wollen die Starbulls mit einem Heimsieg gegen die Lausitzer Füchse dafür sorgen, dass sie mit einem guten Gefühl in die „Deutschland-Cup-Pause“ gehen können. Spielbeginn ist um 17 Uhr (Liveübertragung auf www.sprade.tv). Eintrittskarten sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 15 Uhr an der Tageskasse am ROFA-Stadion erhältlich.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  23:53 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Huskies ziehen Wölfen die Zähne - Kassel Huskies vs. Selber Wölfe 6:3 (3:3; 0:0; 3:0)

(DEL2)  Ohne die verletzten Vantuch und Naumann mussten die Wölfe die Reise zum Tabellenführer antreten. Lange Zeit boten unsere Jungs dem Topfavoriten Paroli und drückten dem Spiel Ihren Stempel auf. Am Ende setzte sich jedoch die Qualität der Schlittenhunde durch. Mit drei Treffern in den letzten sechs Minuten zogen die Hessen unseren Jungs die Zähne in einer bemerkenswert fairen Partie.
Kein Abtasten. Vollgas. Von Beginn an. Nicht einmal 15 Sekunden waren gespielt, da knallte die Scheibe zum ersten Mal an diesem Abend an den Selber Pfosten. Sekunden später waren es die Wölfe, die Maxwells Können hart auf die Probe stellten. Auch in der Folge beste Chancen hüben wie drüben. Beide Torhüter folglich im Mittelpunkt des Spielgeschehens. Den Bann brach schließlich Knackstedt, der nach gut 8 Minuten einen fälligen Penalty eiskalt verwandelte. In der Folge die Huskies völlig von der Rolle. Chance um Chance erspielten sich unsere Wölfe. Das 2:0 durch McNeill war der verdiente Lohn. Die Wölfe mit reichlich Oberwasser. Doch genau in dieser Phase leisteten sich die Wölfe einen folgenschweren Patzer. Hanusch vertändelte leichtfertig die Scheibe in der neutralen Zone, Valenti war auf und davon und ließ Bitzer keine Chance. Unsere Jungs blieben jedoch weiter unbeeindruckt. McNeill mit dem Bullygewinn in der offensiven Zone, Gläßl hielt einfach mal drauf und schon war der alte Abstand wiederhergestellt. Doch dieser sollte nicht lange halten. Nur zehn Sekunden später schlugen die Schlittenhunde durch McMillan erneut zurück. Und es kam noch dicker. Eine Minute vor der Drittelpause legten die Huskies nach und kamen durch Lowry zum durchaus schmeichelhaften Ausgleich.
Die Kabinenansprache der Hausherren schien zu wirken. Die Huskies im zweiten Drittel deutlich stabiler in der Defensive als noch im Auftaktdrittel. Die Wölfe taten sich nun schwer in der Offensive. Die Huskies nun das wie erwartet bessere Team. Immer wieder musste Bitzer in höchster Not retten. Die Hessen mit viel Zug zum Tor, die Wölfe nur mit wenigen Entlastungsangriffen. Fast im Minutentakt stand nun Wölfe-Goalie Bitzer im Mittelpunkt des Geschehens, ließ sich jedoch nicht bezwingen.
Die Wölfe agierten im Schlussdrittel von Anfang an durchaus mutig, kamen gleich zu mehreren guten Möglichkeiten. Die Huskies blieben allerdings das spielbestimmendere Team. Bitzer hielt die Wölfe mit starken Paraden im Spiel. In der 54. Minute war er dennoch machtlos. Weidners Schuss konnte der Wölfe-Schlussmann noch abprallen lassen, beim Nachschuss durch Lowry hatte er jedoch keine Chance. Die Wölfe warfen nochmal alles nach vorne, doch ein verwandelter Penalty durch Topverteidiger Faber brachte die Selber endgültig auf die Verliererstraße. Den Schlusspunkt setzte Keck mit der Sirene ins längst verwaiste Selber Tor.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  23:40 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Verdienter Sieg nach starkem Auftritt - SC Riessersee vs. Bayreuth Tigers 1:6 (1:2, 0:2, 0:2)

(OLS)  Mit dem Rückkehrer Marvin Drothen, der zuletzt pausieren musste, konnte man in Garmisch – beim Match, dass eigentlich in Bayreuth hätte stattfinden sollen - mit vier Sturmreihen antreten.
Einen Blitzstart legte der SC Riessersee aufs Parkett, als Soudek von außerhalb der offensiven Zone Maß nahm und mit einem platzierten Schus s unter die Latte die Führung für seine Farben besorgte. Hier war noch keine Minute gespielt. Es sollte jedoch nicht lange dauern, bis sich die Bayreuther ihrerseits auf das Scoreboard eintragen durften. S. Schindler nahm sich ein Herz und chippte die Scheibe von der blauen Linie in Richtung Tor, wo Elo dieser noch die entscheidende Richtungsänderung gab und damit den schnellen Ausgleich besorgte. In der Folge wanderten drei Tigers-Akteure in kurzen Abständen auf die Strafbank, was zunächst ohne Gefahr blieb. Jedoch steigerten sich die Werdenfelser in ihren Überzahlspielen und kamen in immer bessere Abschlusssituationen, die sie gegen gut eingestellte Penalyt-Killing-Formationen der Tigers aber nicht in Zählbares ummünzen konnten. So kam es, wie oft erlebt, dass der Gegner – in diesem Fall
die Tigers – kurz vor Ende des ersten Abschnitts nochmal auf die Anzeigentafel kamen. S. Schindler zog hinter die Grundlinie, passte haargenau auf R. Drothen, der sich diese Chance, zehn Sekunden vor dem Pausenpfiff, nicht entgehen ließ und die Führung für die Tigers besorgte.
Zu Anfang des Mittelabschnitts, in welchem der SCR den Goalie getauscht hatte, kamen die Gastgeber zunächst offensiv besser zur Geltung, was die Tigers mit konsequenten Spiel nach und nach aber unterbinden konnten. Ein erstes Überzahlspiel der Tigers ließ erahnen, dass die Wagnerstädter an diesem Abend einen guten Lauf hatten. Die Scheibe lief flüssig durch die Reihen, die Abschlüsse waren aber noch zu ungenau. Kurz darauf und kurz vor der nächsten Strafe für Riessersee war es Schubert, der im Slot eine riesen Chance verpasste. Das Auslassen dieser Möglichkeit korrigierte man wenig später, als Elo Ledlin im Slot suchte und fand und dieser, seit kurzem für die Tigers aktive Stürmer, per Direktabnahme im Powerplay traf. Auch im weitern Verlauf blieb man offensiv gefährlich und generierte mehrere Chancen. Eine dieser nahm Schubert wahr, der aus dem Halbfeld zentral abzog und Böhm im Tor der Werdenfelser erneut bezwang.
Einen weiteren Torerfolg auf Seiten der Tigers sah man kurz nach Wiederanpfiff. Schmidt hatte von der blauen Linie abgezogen und Schaefer arbeitete das Spielgerät im Anschluss über die Linie. Auch wenn die Riesserseer einen in der 46. Minuten zugesprochenen Penalty, den Kristian wegnehmen konnte, verwandelt hätten – man hatte nicht den Eindruck, dass die Gastgeber an diesem Abend nochmal das Spiel an sich hätten reißen können. Zu stabil und zu konzentriert waren die Oberfranken auf der Eisfläche unterwegs. Beim letzten Überzahlspiel des Abends, welches die Tigers vortragen durften, feuerte man aus allen Rohren, bevor Elo – auf Zuspiel von Stach – die Scheibe per Direktabnahme unter die Latte jagte und damit den Endstand auf das Scoreboard schrieb. Mit einem weiteren, auch in der Höhe, verdienten Sieg geht es am Sonntag nach Deggendorf, wo man um 18:45 Uhr in der Festung an der Trat auf die Niederbayern trifft.
„Im ersten Drittel hatten wir noch etwas „Busbeine“, haben dann im zweiten und dritten Drittel gutes Eishockey gespielt. Viele Chancen kreiert und zwei schöne Tore in Überzahl geschossen“, bilanziert Chef-Coach Chernomaz den Auftritt in Oberbayern.
„Es war ein verdienter Sieg für Bayreuth. Unser Kampfgeist war nicht hoch genug. Wir haben es vielleicht zu locker genommen und das erste Tor hat der Mannschaft einen falschen Eindruck verschafft. Wir dachten, wir seien okay. Aber die letzten Wochen haben wir mit vier, fünf oder sechs Verteidigern und mit neun Stürmern gespielt. Da kann sowas auch passieren“, so Pat Cortina im Anschluss an die Partie.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  23:03 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Ein ungefährdeter Auswärtssieg: DSC nimmt 3 Punkte aus Bad Tölz mit

(OLS)  Einen recht klaren Sieg konnte der Deggendorfer SC am Freitagabend gegen die Tölzer Löwen einfahren. Mit 5:2 setzen sich die Niederbayern verdient gegen die Oberbayern durch.
Optisch war der Deggendorfer SC im 1. Drittel nach einer Anfangsoffensive der Löwen leicht überlegen, wobei die Gastgeber immer wieder gefährliche Entlastungsangriffe starten konnten. In der 12. Spielminute fand ein solcher Angriff den Weg in die Statistik. Einen Schuss von der blauen Linie konnte Timo Pielmeier im Deggendorfer Tor nur abprallen lassen und die Tölzer konnten zur Führung abstauben. Nur etwa 3 Minuten später war es dann Lukas Mikulka, der das Spiel ausgleichen konnte.
Im Mittelabschnitt nahmen die Niederbayern das Heft des Handelns endgültig in die eigenen Hände. Die Mannschaft von Jiri Ehrenberger kontrollierte Tempo und Spiel und konnte in der 26. Minute ein Überzahlspiel verwerten. Mikulka wollte den Puck gefährlich vor das Tölzer Gehäuse bringen, aber der Pass fand letztlich den Weg durch die Hosenträger des Tölzer Goalies ins Tor. Wieder knapp 3 Minuten später der nächste Treffer. Thomas Pielmeier, diesmal nicht in der Defensive aufgeboten, sondern als Center für die junge 4. Reihe, hatte von hinter der Torlinie mustergültig Sascha Maul im Rücken der Tölzer Verteidiger gefunden. Dieser zog trocken direkt ab und erhöhte auf 3:1 aus Deggendorfer Sicht.
Im letzten Drittel kontrollierten die Deggendorfer weiter das Spiel und nahmen mit viel Puckbesitz viel Zeit von der Uhr. Aber auch offensiv konnte man immer wieder gefährlich in Richtung Tölzer Tor vorstoßen. Eine dieser Gelegenheiten nutzte Thomas Greilinger, dem der Puck alleinstehend etwas glücklich in bester Position mittig vor dem Tor vor den Schläger gefallen war und eiskalt vollstreckte. Dafür, dass es am Ende doch noch etwas spannend wurde, sorgte der DSC selbst. Timo Pielmeier und Tomas Gulda konnten sich nicht einigen, wer den Puck spielen sollte. Lachender Dritter der Tölzer Angreifer, der nur noch einschieben musste. Endgültig entschieden war das Spiel aber in der 59. Minute als Petr Stloukal ins verwaiste Tor der Buam zum Endstand von 2:5 getroffen hatte.      
Für Jiri Ehrenberger nach dem Spiel ein nicht selbstverständlicher Sieg: „Wir wussten, das Bad Tölz mit dem Rücken zur Wand steht und einige Spiele verloren hatte. Das wollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen und haben auch die Anfangsoffensive gut überstanden. Dann waren wir besser in Spiel und haben verdient gewonnen.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  22:02 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     tt

  
lindau islandersLindau Islanders
Tölzer Löwen als Gegner zum Blaulichttag in der BPM-Arena - Blaulichttag mittlerweile schon Tradition

(OLS)  Zum beliebten und mittlerweile schon traditionsreichen „Blaulichttag“ sind die Tölzer Löwen zu Gast im Lindauer Eichwald. Am Sonntag (05.November / 18:00 Uhr) beim „Blaulichttag“ sind alle Mitglieder und Helfer von Freiwilligen Feuerwehren, Rotem Kreuz, Technischem Hilfswerk, Wasserwacht und Kriseninterventionsdienst aus Lindau und dem gesamten Landkreis bei freiem Eintritt zu diesem Spiel eingeladen worden. Mitglieder der genannten Blaulichtorganisationen, welche nicht im Landkreis Lindau beheimatet sind, bekommen mit vorzeigen des Dienstausweises an der Abendkasse, ebenfalls freien Eintritt. Die Partie kann ebenfalls wie gewohnt auf SpradeTV (www.sprade.tv) live verfolgt werden.
Es wird auf alle Fälle für die Zuschauer am Blaulichttag wieder ein extrem unterhaltsames Spiel werden, denn allein die klangvollen Namen im Team der Löwen, zeigt, welch harter Brocken da auf die Islanders zukommt. Obendrein haben die Islanders noch eine Rechnung offen mit den Tölzer Löwen. Vor ziemlich genau einem Monat unterlagen die Schützlinge von John Sicinski mit 3:4 in der Overtime. Marc Schmidtpeter erzielte für die Oberbayern erst den Ausgleich und dann noch den entscheidenden Overtime-Treffer.
Zum Spiel am Sonntag gibt es zum vergangenen Aufeinandertreffen der beiden Teams, aber eine entscheidende Veränderung, denn der Gegner ist noch derselbe, der Mann an der Bande aber ein anderer. Ryan Foster wurde vor gut anderthalb Wochen bei den Oberbayern freigestellt, für ihn übernahm Axel Kammerer. Die bis dato erzielten Ergebnisse waren für die Verantwortlichen in Tölz nicht zufriedenstellend, denn geplant war ein Angriff auf die oberen Tabellenplätze, was der bisherige Saisonverlauf aber noch nicht hergibt. Für den neuen Headcoach Kammerer geht es auch noch darum das Team kennenzulernen und entsprechend Schlüsse daraus zu ziehen.
Genau das wird auch Thema beim Trainerteam der Lindauer sein, denn die kennen zwar die Spieler und deren Qualitäten im Team der Löwen, aber die taktischen Kniffe des Gäste-Trainerteams werden beim zweiten Aufeinandertreffen sicherlich andere sein. Für entsprechende Spannung in der BPM-Arena ist also gesorgt!
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  07:47 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Topspiel am Hühnerberg: Indians empfangen Weiden

(OLS)  Mit dem Topspiel des 14. Spieltags beenden die Memminger Indians eine turbulente Woche. Nach hartem Programmerwarten die Rot-Weißen am Sonntagabend um 18 Uhr den Spitzenreiter und Oberliga-Favoriten aus Weiden am Hühnerberg. Karten für die Partie sind bereits im VVK erhältlich.
Es ist das Spitzenspiel des Wochenendes: Am Sonntagabend tritt das Topteam der Oberliga-Süd, die Blue Devils Weiden, am Memminger Hühnerberg an. Der Drittplatzierte aus der Maustadt empfängt den Ligaprimus aus der Oberpfalz. Die einzige Partie beider Teams konnten die Blue Devils am Anfang der Spielzeit für sich entscheiden. Lange war die Partie damals offen, ehe der Favorit mit einem fulminanten Schlussdrittel davonzog und sich die Punkte sicherte. Seitdem haben sich die Memminger weiter stabilisiert und sich auf den dritten Rang der Tabelle vorgearbeitet. Um sich gegen die Blau-Weißen aus der Oberpfalz durchzusetzen, benötigt es aber einen wahren „Sahnetag“ der gesamten Mannschaft sowie die Unterstützung von den zahlreichen Zuschauern.
Bei den Indians dürften, trotz Krankheitswelle, alle Mann an Bord sein, sodass Trainer Daniel Huhn aus dem Vollen schöpfen kann.
Der Gegner (Blue Devils Weiden, Sonntag 18 Uhr):
Topfavorit, Meisterschaftsanwärter, Spitzenmannschaft: Die Superlative nehmen kein Ende, wenn es um das Team aus Weiden geht. Im letzten Jahr scheiterten die Blue Devils erst im Finale an den Starbulls Rosenheim, in dieser Saison soll es endlich mit dem Aufstieg klappen. Das Team von Sebastian Buchwieser wurde dementsprechend noch einmal verstärkt und konnte mit einigen hochkarätigen Neuzugängen aufgewertet werden. Allen voran der letztjährige Spieler des Jahres, Tyler Ward, sticht noch einmal hervor. Er konnte bereits 20, und damit die meisten, Punkte erzielen. Die Blue Devils gehen mit einer sehr homogenen und in allen Reihen stark besetzten Truppe an den Start, meist ist kein Leistungsunterschied zu erkennen. Tomas Rubes, Luca Gläser, David Elsner, Nardo Nagtzaam oder Dennis Thielsch sind nur eine kleine Auswahl der beeindruckenden Offensive. Der US-Amerikaner Kurt Davis, Maximilian Kolb und Markus Eberhardt sollen die Defensive vor den Top-Goalies Jaro Hübl und Marco Wölfl zusammenhalten.
Vorverkauf läuft:
Karten für die Partie am Sonntagabend sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Indians hoffen, dass auch dieses Topspiel die Marke von 2000 Zuschauern knacken kann und empfehlen daher, sich frühzeitig um Karten (vor allem Sitzplätze) zu bemühen. Bislang waren alle fünf Heimspiele der Saison Zuschauermagneten, der Schnitt liegt in dieser Spielzeit bei über 2300 Fans pro Spiel. Die Indians profitierten bislang von diesen großen Kulissen enorm, sie sind zuhause noch ungeschlagen.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  11:26 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


ehf-passauPassau Black Hawks
Black Hawks haben gegen Stuttgart drei Punkte im Visier!

(OLS)  Am Sonntag um 18:30 Uhr empfangen die Passau Black Hawks in
der Eis-Arena Aufsteiger Stuttgart Rebels. Das Spiel steht unter dem Motto „Blaulicht Tag“.
Die Habichte haben im Vorfeld der Partie Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei
und weitere eingeladen und sich für den unermüdlichen Einsatz der fleißigen
Alltagshelfer zu bedanken.
Zum Spiel selbst: Es ist das zweite Duell der beiden Mannschaft in dieser
Spielzeit. Auswärts mussten sich die Habichte nach einer guten Leistung mit 5:4
nach Penalty schießen geschlagen geben. Dies wollen die Habichte trotz großer
Verletzungssorgen am Sonntag besser machen. „Wir spielen gegen Stuttgart
ganz klar auf Sieg und drei Punkte. Die personelle Situation macht das nicht
unbedingt einfacher, ändert aber nichts an unserer Ausrichtung für das Spiel“.
verrät Black Hawks Trainer Thomas Vogl.
Verzichten muss der Black Hawks Trainer auf die Verteidiger Daniel Maul
(Unterkörper) und Tim Schlauderer (Unterkörper) sowie auf die Angreifer Liam
Blackburn (Unterkörper) und Nicolas Sauer (Oberkörper). Bei allen verletzten
Spielern ist eine kurzfristige Rückkehr nach aktuellen Stand unwahrscheinlich.
Die Habichte werden also mit einem kleiner Kader und einer geschlossenen
Mannschaftsleistung am Sonntag alles geben, um die Punkte in der Eis-Arena
zu holen.
Die Rebels kommen nach einem schwierigen Saisonstart immer besser in der
Oberliga Süd an. Die letzten Ergebnisse waren allesamt sehr knapp und mit
maximal zwei Toren Unterschied. Am Dienstag holten sich die Stuttgarter in
Füssen mit einem 5:4 nach Verlängerung den Sieg. Die unumstrittenen
Leistungsträger sind die beiden Topscorer Janik Herm (16 Punkte) und der
Kanadier Matthew Pistilli (16 P.). Beide Spieler machten den Habichten auch im
Hinspiel das Leben schwer. Im Tor ist Jonas Gähr die unumstrittene Nummer 1.
Gähr stand in jedem der elf Stuttgarter Spiele im Tor und verpasste bis dato nur
vierzig Spielminuten.
Die Black Hawks hoffen auch wieder auf die überragende Unterstützung von
den Rängen. In den letzten beiden Partien waren jeweils 1.000 Fans in die Eis-
Arena gereist um die Habichte zu unterstützen. „Die Mannschaft hat
insbesondere in der Eis-Arena immer gute Leistungen gezeigt und die
Zuschauer begeistert. Gerade jetzt wo wir viele verletzte Spieler haben, sind die
Fans bei Heimspielen umso wichtiger“. wissen die Black Hawks
Verantwortlichen.
Tickets für das Heimspiel gegen Stuttgart gibt es Online bei ETIX.com zu
erwerben. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Das Spiel wird außerdem live
auf SpradeTV übertragen.
Wichtig: Im Anschluss an das Spiel der Passau Black Hawks gegen Stuttgart
können Tickets für das Derby gegen den Deggendorfer SC an der Abendkasse
erworben werden.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  09:22 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
tev-miesbachTEV Miesbach
Trikottag gegen Klostersee

(BYL)  Beim TEV Miesbach steht der erste Eventspieltag der noch jungen Saison an! Zum Heimspiel gegen den EHC Klostersee am 10. November werden wir einen Trikottag ausrichten.
Der Saisonstart ist gelungen, zuletzt konnte unser TEV mit dem Sieg beim amtierenden bayerischen Meister das erste echte Ausrufezeichen setzen. Derzeit findet man sich auf Tabellenplatz vier wieder – drei Ränge vor dem Oberliga-Absteiger aus Grafing.
Der EHC Klostersee ist seit dieser Saison zurück in der Bayernliga und gilt als einer der Mitfavoriten um die Meisterschaft. Im Testspiel gegen unseren TEV bewiesen sie bereits ihre Stärke und gingen mit 6:3 als Sieger vom Eis. Damit unsere Rot-Weißen wenn es Punkte geht, selbst jubeln können, braucht es die Unterstützung der Fans. Unsere Gäste werden mit einem Bus und mindestens 150 Fans die Reise nach Miesbach antreten. So ist auch das TEV-Publikum erneut gefragt.
Für besonders gute Stimmung haben wir uns etwas einfallen lassen: Jeder Fan, der zur Neuauflage des Bayernliga-Finals 2022 mit einem roten, weißen oder rot-weißen (Eishockey-)Trikot erscheint, erhält einen Gutschein für ein Getränk seiner Wahl am Kiosk. Solltet ihr noch kein Trikot haben oder allgemein Interesse an einem neuen Jersey haben, gibt´s bis zum 10. November eine besondere Rabattaktion im Fanshop. Alle Trikotbestellungen, die bis zum Spielbeginn eingehen, sind um 20% rabattiert. Mit der Bestellbestätigung erhaltet ihr im Spiel gegen Klostersee ebenfalls einen Gutschein für ein Freigetränk.
Trikotbestellungen sind per Mail an antonia.fuchs @tev-miesbach.de oder am Sonntag beim Fanshop möglich. Lasst uns das Stadion rot-weiß einfärben!
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  08:15 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


bayreuthtigersEHC Bayreuth
Schwere Auswärtsaufgabe in schweren Zeiten – Der EHC reist nach Waldkraiburg

(BLL)  Normalerweise hättet Ihr an dieser Stelle einen ausführlichen Vorbericht zum für Samstag geplanten Heimspiel gegen Pegnitz gefunden, doch auch dieses Derby fällt leider dem derzeit nicht nutzbaren Bayreuther Eisstadion zum Opfer. Es ist damit bereits das dritte Heimspiel des EHC, das aufgrund der defekten Kühlanlage abgesagt bzw. verschoben werden musste. Wir teilen Euch selbstverständlich umgehend mit, wenn es neue Termine für die verlegten Partien gibt.
Somit sind unsere Jungs an diesem Wochenende nur einmal im Einsatz, und dieser hat es in sich: Am Sonntag geht es auswärts zum Bayernligaabsteiger Waldkraiburg, der bereits vor zwei Wochen zum Hinspiel im in Bayreuth gastierte und hat bekanntlich mit 6:1 die Oberhand behielt. Auch wenn das Ergebnis etwas zu deutlich ausfiel, hat die Mannschaft von Trainer Knut Pleger eine knifflige Aufgabe bei den „Löwen“ vor sich. Diese können mit ihrem Saisonstart durchaus zufrieden sein. Dem Auswärtssieg in Bayreuth folgte eine Niederlage nach Verlängerung zuhause gegen Hassfurt und ein deutlicher Heimsieg gegen Vilshofen, was den Waldkraiburgern derzeit den dritten Tabellenplatz beschert.
Um trotz der momentan alles andere als optimalen Bedingungen gut für die schwere Aufgabe in Oberbayern gerüstet zu sein, wich die EHC-Mannschaft in dieser Woche dreimal zum Training auf fremde Eisflächen aus. Zweimal wurde das Training in Weiden durchgeführt, einmal ging es ins Nachbarland Tschechien nach Eger, wie Ihr auf den Photos sehen könnt. Danke an Florian Kostanzer für die Bilder.
Wir danken an dieser Stelle den beteiligten Vereinen sowie allen Personen, die dies ermöglicht haben und natürlich nicht zuletzt unseren Spielern, die neben ihrem Beruf oder Studium trotz aller Widrigkeiten versuchen, das beste aus der Situation zu machen.
Bully am Sonntag in der Raiffeisen Arena Waldkraiburg ist um 17.15 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  16:19 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     sr


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Heimspielpremiere für den ERC Lechbruck

(BLL)  Die Landesliga-Vorrunde ist längst im Gange und bislang waren die Flößer ausschließlich in fremden Eisstadien zu Gast. Nun folgt am Sonntag endlich der sehnlichst erwartete Heimspielauftakt im Derby gegen den SC Forst. Der ERC will den Auftakt im Lechparkstadion siegreich gestalten und die neue Bande mit drei Punkten einweihen. Die Nature Boyz werden es den Lechern aber nicht einfach machen, wie sie beim 4:0-Auswärtssieg vor einer Woche in Pfronten bewiesen haben. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Die Forster haben im Sommer das Trainerteam gewechselt: Für Robert Kienle und Simon Mooslechner stehen nun Markus Ratgeber und Tobias Maier an der Bande. Die Vorbereitung verlief eher durchwachsen, nur zwei von sieben Testspielen konnten gewonnen werden, beide gegen Bezirksligisten. Allerdings ist das ein Muster ohne Wert. Headcoach Ratgeber gab der Mannschaft eine Handschrift und so konnte in der vergangenen Woche beim EV Pfronten überraschend mit 4:0 gewonnen werden. Dabei scheint mit Last-Minute-Neuzugang Tobias Estermaier, der kurz vor Transferschluss vom Bayernligisten EA Schongau verpflichtet wurde, der gewünschte Goalgetter gefunden zu sein. Der SCF kann auf einen großen Kader zurückgreifen und regelmäßig mit vier Reihen antreten. Mit Andreas Scholz, Markus Kieslich und Neuzugang Thomas Zimmermann (kam vom Bayernligisten Peißenberg) hat man die Torhüterposition gut besetzt. In der Verteidigung setzt man bei den Oberbayern auf die seit Jahren eingespielten Cracks, die mit dem Ukrainer Dmytro Hashkov an Qualität gewonnen haben. Im Angriff stechen die teaminternen Topscorer Bastian Grundner, Simon Fend und Estermaier hervor. Mit drei Punkten nach drei Spielen und einer Tordifferenz von -1 liegen die Forster aus ihrer Sicht im „grünen Bereich“. Ziel ist der Klassenerhalt, der diesmal nicht erst im Überlebenskampf der Abstiegs-Play-Downs erreicht werden soll.
Für die Flößer gilt es im ersten Heimspiel eine überzeugende Leistung aufs Eis zu bringen und zu punkten. Außer den bereits bekannten Verletzungsausfällen sollten alle Spieler auflaufen können. Vorstand Manfred Sitter: „Für uns geht es jetzt richtig los. Wir wollen im ersten Heimspiel gleich die Zuschauer auf unsere Seite bringen. Ich hoffe auf die zahlreiche Unterstützung der ERC-Anhänger, die uns nach dem zähen Start zusätzlichen Auftrieb geben werden. Gegen Forst erwarte ich ein enges und spannendes Spiel. Der Sieg in der Vorbereitung war bereits hartumkämpft, das wird am Sonntag nicht anders werden. Die Nature Boyz sind ein direkter Konkurrent um wichtige Punkte, da darf mein sich keinen Ausrutscher erlauben.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  08:56 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler im Top-Spiel bei den Ratinger Ice Aliens

(RLW)  Nach dem gelungenen Saisonstart mit den drei Siegen aus den ersten drei Spielen fahren die Eisadler Dortmund am kommenden Sonntag(5. November 2023) zu den Ratinger Ice Aliens. Wenn dann um 18 Uhr am Ratinger Sandbach der erste Puck eingeworfen wird, dann treffen dort die beiden bisher noch punktverlustfreien Mannschaften der Regionalliga NRW aufeinander.
Während die Eisadler erst dreimal als Sieger das Eis verlassen konnten, können die Ice Aliens schon auf sechs Siege zurückblicken. Am letzten Wochenende gab es einen umkämpften 3:2-Auswärtssieg in Bergisch Gladbach bei einem weiteren Mitfavoriten. Das Team vom Sandbach scheiterte in der letzten Saison erst im Playoff-Finale an Neuwied und nimmt nun nach dem Ausscheiden der Rheinland-Pfälzer aus der Liga einen neuen Anlauf in Richtung Meisterschaft. Zwar verlief für Trainer Frank Gentges die Saisonplanung nicht ganz wunschgemäß, aber trotz einiger Abgänge (wie zum Beispiel Dennis Fischbuch) 
verfügt er nach wie vor über einen qualitativ hochwertigen Kader (u.a. Stephan Kreuzmann, Maik Klingsporn, Tim und Tobias Brazda, Benjamin Hanke, Malte Hodi). Der konnte u.a. durch Mathias Onckels (Oberliga - Krefeld), Anton Lamers (Oberliga – Essen) oder Nils Nemec (Neuss) gut verstärkt werden. Zuletzt kamen noch Förderlizenzspieler aus Duisburg hinzu. Dass der ehemalige Dortmunder, Frankfurter und Essener Trainer gerne die 
Favoritenrolle weiter gibt, ändert nichts daran, dass der Weg der Regionalliga-NRW-Meisterschaft 2023/24 nur über die Ratinger Ice Aliens gehen wird. Die Eisadler Dortmund nehmen diese Herausforderung gerne an, in der letzten Saison mussten sie sich viermal gegen die Aliens geschlagen geben, aber alle vier Duelle verliefen sehr knapp und sind nun Ansporn für diese Saison.
Zur sportlichen Situation bei den Eisadlern äußert sich der sportliche Leiter Matthias Potthoff wie folgt: „Wir werden am Sonntag unser bestes Eishockey spielen müssen, um in Ratingen zu bestehen. Die Aliens sind das Spitzenteam der Liga und werden durch ihren Trainer top vorbereitet in das Spiel gehen. Wir sind nach dem guten Start in die Saison und mit dem Sieg in Wiehl bereit den Kampf anzunehmen. Neben Noah Bruns haben sich leider einige Verletzungen dazu gesellt. Wer uns im finalen Spieltagskader zur Verfügung steht, werden wir daher erst am Sonntag wissen.“
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  08:36 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Vier DEB-Nachwuchsteams in Europa im Einsatz

(DEB)  Neben der Frauen- und Männer-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup in Landshut, hat der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) in der zweiten Novemberwoche auch noch vier weitere Teams im Einsatz. Die Nachwuchsmannschaften der U18- Frauen und der U17-, U18- und U20-Männer werden ebenfalls zu Turnieren und Lehrgängen zusammentreffen.
U18-Frauen spielen 4-Nationen-Turnier in Finnland:
Die U18-Nationalmannschaft reist für drei Länderspiele ins finnische Vierumäki. Bereits am Anreisetag, Dienstag, den 7. November 2023 steht für das Frauen-Team die erste Eiseinheit an. Die Turnier-Partien gegen Finnland, Tschechien und Japan sind für die Zeit vom 9. bis 11. November terminiert. Während der Maßnahme wird Josef Huber als Headcoach fungieren und somit U18-Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch vertreten, welche den Kader für das Turnier aufgrund der Erkenntnisse des August-Lehrgangs in Füssen und ihren Beobachtungen der letzten Wochen nominiert hat.
U18-Frauen-Bundestrainerin Franziska Busch: „Nachdem die Spielerinnen in den letzten Wochen und Monaten in den Vereinen gearbeitet und gespielt haben, treffen wir beim Turnier in Finnland auf starke internationale Gegnerinnen, die uns viel abverlangen werden. Als Weiterentwicklung im Vergleich zur August-Maßnahme erwarte ich, dass die Spielerinnen im Trainings- und Spielrhythmus sind und sie taktisch und körperlich für intensive Spiele bereit sind und unsere Prinzipien weiter verinnerlichen. Im Kader gibt es kleine Änderungen im Vergleich zum August. Es konnten sich Spielerinnen durch gute Leistungen im Verein empfehlen, sodass wir auch hier wieder die Möglichkeit haben, diese im internationalen Vergleich zu sehen.“
Spielplan der U18-Frauen beim 4-Nationen-Turnier in Vierumäki (FIN)
09.11.2023 | 17:30 Uhr (dt. Zeit) | Finnland – Deutschland
10.11.2023 | 14:30 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Tschechien
11.11.2023 | 15:30 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Japan
Deutsche U17-Auswahl tritt beim 4-Nationen-Turnier im schweizerischen Monthey an:
Auch die U17-Nationalmannschaft bekommt vom 9. bis 12. November die Gelegenheit, sich im internationalen Vergleich zu messen. U17-Honorar-Bundestrainer Philip Kipp nominierte für die November-Maßnahme in der Schweiz 23 Nachwuchsspieler.  Neben den drei gemeinsamen Trainingseinheiten tritt das DEB-Team im Rahmen des Lehrgangs gegen die europäische Konkurrenz aus Frankreich, der Schweiz und der Slowakei an. 
U17-Honorar-Bundestrainer Philip Kipp: „Wir freuen uns auf den Vergleich in der Schweiz. Der Kader ist auf einigen Positionen verändert und für die Spieler geht es wieder darum sich auf internationalem Level zu beweisen. Wir hoffen als Mannschaft an die positiven Elemente aus der Augustmaßnahme anknüpfen zu können und diese konstanter aufs Eis zu bringen.“
Spielplan der U17-Männer beim 4-Nationen-Turnier in Monthey (SUI)
10.11.2023 | 15:30 Uhr | Deutschland – Frankreich
11.11.2023 | 19:30 Uhr | Schweiz – Deutschland
12.11.2023 | 11:00 Uhr | Slowakei – Deutschland
U18-Nationalmannschaft reist bei Rankel-Premiere in die Slowakei:
Die U18-Herren absolvieren in der zweiten November-Woche ein 3-Nationen-Turnier im slowakischen Poprad. Das Team um U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel wird hierbei gegen die Nachwuchsauswahlen der Slowakei und Dänemark antreten. In der Woche vom 6. bis 11. November 2023 stehen für das Team, neben den beiden Turnier-Partien, mehrere Trainingseinheiten und ein Testspiel gegen die Gastgeber auf dem Programm. Für André Rankel ist es der erste offizielle Einsatz als U18-Cheftrainer.
U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel: „Viele der nominierten Jungs waren bereits beim Hlinka Gretzky Cup dabei und haben dort eine gute Entwicklung hingelegt. Ansonsten sind auch einige neue Spieler mit dabei, die in der U20-Nachwuchsliga (DNL) auf sich aufmerksam gemacht haben. Denen möchte ich jetzt die Chance geben, sich auch in der U18-Nationalmannschaft zu zeigen. Es ist wichtig, dass wir einen Überblick haben, über alle Spieler, die zur Verfügung stehen. Gerade auch, weil in diesem Alter die Entwicklung sehr schnell gehen kann. Wir haben vor dem Turnier noch ein paar Trainingseinheiten, in denen wir weiter daran arbeiten wollen, was wir beim Hlinka Gretzky Cup angefangen haben. Das Testspiel wird ein guter Gradmesser für uns sein, um zu sehen wo wir im Vergleich zu den Slowaken stehen und dann gilt es, sich von Partie zu Partie zu steigern.“
Spielplan der U18-Männer beim 3-Nationen-Turnier in Poprad (SVK):
08.11.2023 | 17:00 Uhr | Slowakei – Deutschland (Testspiel)
09.11.2023 | 17:00 Uhr | Slowakei – Deutschland
10.11.2023 | 17:00 Uhr | Deutschland – Dänemark
Letzte Maßnahme vor U20-WM für DEB-Nachwuchs in Füssen und Peiting:
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter bereitet sich mit seiner 26-köpfigen Auswahl auf einen internationalen Vergleich kommende Woche vor. Während des 2-Nationen-Turniers in Füssen und Peiting stellt sich das deutsche Team hier in Vorbereitung auf die Ende Dezember anstehende IIHF-U20-Weltmeisterschaft, in drei Partien gegen die finnische Nachwuchsauswahl unter Beweis. An der Bande und abseits des Eises werden neben U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter ebenfalls Patrick Strauch (Kölner Junghaie), Jochen Molling (Eisbären Juniors Berlin), Luca Endres (Starbulls Rosenheim) und Christian Bachmann (Nürnberg Ice Tigers) die deutsche Mannschaft beim Turnier trainieren.
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Wir haben bei der letzten Maßnahme vor der WM-Vorbereitung nochmal die Chance die Spieler zu testen, um zu sehen, wer in der Lage ist bei der Weltmeisterschaft In Schweden gute Leistungen zu bringen. Wir wollen uns zudem auch auf die Vertiefung und Weiterführung im System fokussieren. Aufgrund der Größe des Kaders, werden nicht alle Spieler alle drei Partien gegen Finnland absolvieren. Das Hauptaugenmerk liegt wie gesagt auf der Belastung, da aktuell bei vielen die Eiszeit in ihren Vereinen etwas weniger ist. Das ist nochmal ein wichtiger Punkt für alle Spieler. Insgesamt sind fünf Spieler vom jungen Jahrgang dabei (2005er). Einige waren schon im Sommer dabei, ich möchte diese Jungs jetzt einfach nochmal testen, wie sie sich gegen die finnische Mannschaft zurechtfinden und ob sie da gute Leistungen erbringen.“
Spielplan der U20-Männer in Füssen und Peiting
08.11.2023 | 17:00 Uhr | Deutschland – Finnland (in Füssen)
09.11.2023 | 17:00 Uhr | Deutschland – Finnland (in Füssen)
11.11.2023 | 11:30 Uhr | Deutschland – Finnland (in Peiting)
Hinweis: Spiel 1 und 2 der U20-Nationalmannschaft gibt es auf https://deb-online.live/ zu sehen, Spiel 3 auf Sprade TV. Informationen zu den Übertragungen der Partien der anderen Nachwuchsteams, werden zeitnah auf der DEB-Webseite bekannt gegeben.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  09:05 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te


hannoverscorpionsWedemark Scorpions
DEL KIDS ON ICE HOCKEY DAY am Sa, 25.11. um 12.30 Uhr - Für alle Kinder ab 4 Jahren, die Eishockey ausprobieren wollen

Ende dieser Woche findet im Eisstadion Mellendorf (ARS Arena) am Sa, den 25.11.23 der DEL KIDS ON ICE HOCKEY DAY statt.
Bei diesem Event können alle Kinder im Alter zwischen 4 und 9 Jahren, die Lust haben, das Gefühl „Eishockey“ zu erleben, eine Stunde lang mit unseren Trainern und einigen Spielern der Hannover Scorpions Spaß auf dem Eis haben. Viele Hände werden bei den ersten Schritten auf dem Eis unterstützen.
Wann? Sa, 25.11.2023 von 12.30 bis 13.30 Uhr
Wo? Ice House Mellendorf, Am Freizeitpark 2, 30900 Wedemark
Die Teilnahme ist kostenlos!
Für die Eltern werden Ansprechpartner vor Ort Fragen rund um das Thema Eishockey, Wedemark Scorpions Nachwuchsarbeit und Vereinssport beantworten.
Bitte Handschuhe, Fahrradhelm und Inline-Schoner mitbringen, wenn vorhanden. Schlittschuhe und Schläger bekommen die Kids von uns. Einige Ausrüstungsteile haben wir auch da. Kostenlos.
Zum Abschluss gibt es Hotdogs und Getränke für alle Teilnehmer.
 www.icehockeypage.de    Freitag 3.November 2023  15:21 Uhr
Bericht:     ESCW
Autor:     ih

    
  Samstag 4.November 2023
00:30 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  

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