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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 3.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz und aus der Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

duesseldorferegDüsseldorfer EG
Zwei Kracher für Rot-Gelb: DEG trifft auf Mannheim und München

(DEL)  Kracher vor der Länderspielpause: Auf die Düsseldorfer EG warten am Wochenende gleich zwei Hochkaräter. Zunächst geht es für die Rot-Gelben am Freitag, 3. November (19.30 Uhr), im eigenen Stadion gegen die Adler Mannheim. Zwei Tage später (Sonntag, 5. November, 16.30 Uhr) kommt es in München zum zweiten Duell mit dem EHC.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  15:44 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
ö_konzept wird neuer Eispiraten-Partner - Sponsor erhält Werbefläche auf der Eismaschine

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau können sich aktuell nicht nur über einen positiven Saisonverlauf und eine gute Zuschauerentwicklung freuen, sondern auch über Zuwachs im Sponsoringbereich. Die Zwickauer Designagentur ö_konzept wird neuer Partner des Eishockey-Zweitligisten und erhält dabei zeitnah eine Werbefläche auf der Eismaschine.
„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen von ö_konzept und dem damit verbundenen Engagement bei den Eispiraten Crimmitschau“, erklärt Sponsoringbeauftragter Stefan Steinbock. „Wie wir, ist auch ö_konzept ein Unternehmen, welches hohe Ansprüche mitbringt, zukünftige Entwicklungen im Blick hat und fest in der Region verankert ist. Deshalb sind wir froh, einen weiteren starken Partner, der ähnliche Werte vertritt, bei uns im Sponsoringpool begrüßen zu dürfen“. Auch Lars Hedwig, Geschäftsführer und Mediendesigner bei ö_konzept freut sich über die neu geschlossene Partnerschaft: „Nur gemeinsam lassen sich in bewegten Zeiten Herausforderungen meistern“.
Die Designagentur ö_konzept Zwickau steht für ganzheitliche Lösungen in den Geschäftsfeldern Design, Media, Digital, Online-Marketing und Innenarchitektur. Mit über 30 Jahren Erfahrung und dem Anspruch integrierter Kommunikation berät die Agentur deutschlandweit Unternehmen und Institutionen aus unterschiedlichsten Branchen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  11:07 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten gegen Bad Nauheim und Freiburg gefordert - Westsachsen wollen sich in Spitzengruppe etablieren

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen in der DEL2 weiter auf dem dritten Tabellenplatz und sind am kommenden Wochenende wieder doppelt gefordert. Kurz vor der Länderspielpause treffen die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores am morgigen Freitagabend (03.11.2023 – 20.00 Uhr) im heimischen Sahnpark auf den EC Bad Nauheim. Am Sonntag steht dann die weite Auswärtsfahrt nach Freiburg an (05.11.2023 – 18.30 Uhr).
Was haben die Eispiraten am vergangenen Freitagabend für eine magische Nacht erlebt!? Ein ausverkaufter Sahnpark, eine unglaubliche Atmosphäre und ein souveräner 4:1-Sieg über die Selber Wölfe lassen die Gesichter im Eispiraten-Lager noch heute strahlen. Die Laune ließen sich die Westsachsen auch nach der knappen 1:2-Niederlage in Ravensburg nicht verderben. So herrschte in dieser Woche nicht nur im Training gute Laune, sondern auch am Dienstag bei einem gemeinsamen Familienabend im Vapiano Chemnitz.
Den positiven Flow gilt es nun aber mitzunehmen und an die kleine Siegessträhne vor dem Ravensburg-Spiel wieder anzuknüpfen. Dabei erhalten die Eispiraten auch wieder Unterstützung aus Bremerhaven. Seit gestern trainiert so Förderlizenzspieler Marat Khaidarov mit den Crimmitschauern. Nicht mit dabei sein kann weiterhin Scott Feser. Hinter dem Einsatz von Hayden Verbeek, der sich am Freitag bei einem geblockten Schuss am Fuß verletzte, steht außerdem noch ein dickes Fragezeichen.
Sechs Heimspiele, fünf Siege – das ist die aktuelle Bilanz der Eispiraten Crimmitschau aus der bisherigen DEL2-Saison. Eine Bilanz, die sich durchaus sehen lassen kann! Darauf wollen die Schützlinge von Jussi Tuores aufbauen und schon am morgigen Freitag die nächsten Zähler einfahren. Dabei gilt es, dem Vorjahres-Vizemeister EC Bad Nauheim die Stirn zu bieten und Punkte abzuknöpfen.
Die Kurstädter, unter der Leitung von Cheftrainer Harry Lange, stehen mit 22 Zählern aus 15 Spielen auf dem achten Tabellenplatz und kommen langsam aber sich wieder in Fahrt. Nach einem schwierigen Saisonstart konnten die Roten Teufel zuletzt ihren ersten Heimdreier einfahren und das Torfestival bei den Wölfen Freiburg mit 6:5 in der Overtime gewinnen. Ein Aufeinandertreffen zwischen Bad Nauheim und Crimmitschau gab es in dieser Serie auch schon. Im Colonel-Knight-Stadion behielten die Hessen dank eines 4:3-Erfolges in der Overtime die Oberhand.
Als Topscorer gehen die beiden nordamerikanischen Importspieler Taylor Vause (10 Tore, 6 Vorlagen) und Tim Coffman (6 Tore, 9 Vorlagen) momentan voran. Zusätzlich konnte Brent Raedeke in dieser Woche verpflichtet werden. Der Stürmer, der zuletzt für Iserlohn in der DEL auflief, bringt noch einmal viel Qualität und Scoringtouch mit. Bester Vorlagengeber ist hingegen Verteidiger Kevin Schmidt. Er konnte bereits elf Vorlagen beisteuern.
Eine lange Busfahrt steht für die Eispiraten schließlich am Sonntag an. Die Crimmitschauer sind dann zu Gast bei den Wölfen Freiburg. Das Team des finnischen Cheftrainers Timo Saarikoski rangiert aktuell mit lediglich 18 Zählern auf dem 13. und somit vorletzten Tabellenplatz. Auch die vergangenen beiden Partien konnten die Breisgauer nicht siegreich gestalten. Nach einer 3:6-Niederlage gegen Krefeld stand am Sonntag dann die bittere 5:6-Overtime-Niederlage für den EHC zu Buche.
Dennoch bringen die Baden-Württemberger viel Qualität mit, was auch die bisher 45 erzielten Treffer untermauern. Allen voran die Freiburger Kontingentspieler konnten bisher mehr als überzeugen. Goldhelm Parker Bowles konnte, ebenso wie Tobias Lindberg, bereits elf Tore erzielen, Nick Master folgt ihm mit 13 Scorerpunkten. Auch der finnische Neuzugang Sameli Ventelä konnte schon elf Scorerpunkte einfahren. Im Tor erhalten Luis Benzing und David Zabolotny bislang ähnlich viel Eiszeit.
Dass die Eispiraten gegen die Wölfe Freiburg bestehen können, haben sie in dieser Spielzeit schon einmal unter Beweis stellen können. Am sechsten Spieltag gewannen die Crimmitschauer vor eigenem Publikum mit 3:2 in der Verlängerung.
Tickets für das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Hessen wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  15:14 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Wichtige Spiele vor der Länderspielpause

(DEL2)  Auf die Dresdner Eislöwen warten noch zwei Aufgaben in der DEL2 vor der Länderspielpause. Freitagabend ist die Mannschaft von Cheftrainer Corey Neilson beim EV Landshut gefordert. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Am Sonntag kommen die Krefeld Pinguine nach Dresden. Dann wird um 17 Uhr gespielt.
Das Heimspiel gegen Krefeld wird vom Eislöwenpartner Skoda Automobile Freital präsentiert, der eine besondere Aktion geplant hat. Gegen die Vorlage der Dauerkarte oder des Tagestickets erhalten Besucher unter der Nennung des Kennwortes „SkodaFreital“ in der Eislöwen-Geschäftsstelle, dem Fanshop oder an der Abendkasse Kindertickets kostenfrei dazu. Ausgenommen sind Tickets der Kategorie I.
Die Eislöwen werden das Auswärtsspiel am Sonntag mit Corey Neilson an der Bande angehen. Die sportliche Situation wurde mit allen Beteiligten ausgewertet, auch mit der Mannschaft. Das Team hat sowohl gegen Regensburg als auch gegen Bietigheim zuletzt über weite Strecken spielbestimmend agiert, den Sieg aber nicht eingefahren.
Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Wir haben in den letzten 14 Tagen sehr viel gesprochen und auch Verständnis für die Kritik unserer Fans nach acht Niederlagen aus den letzten zehn Spielen. Die letzten beiden Spiele gegen Regensburg und Bietigheim dürfen wir so nicht verlieren. Gerade mit Blick auf das Bietigheimspiel habe ich heute morgen deutliche Worte an das Team gerichtet. Es gibt keine Ausreden mehr. Die Mannschaft muss am Wochenende abliefern.“
Von einem Endspiel für Coach Corey Neilson wollte Roos nicht sprechen. Viel mehr von der Pflicht für die Mannschaft.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Das ist ein Teil des Trainergeschäfts, dass der Druck hoch ist. Das kenne ich mein ganzes Leben. Wir haben es in vielen Spielen geschafft einen Teil unseres Plans durchzuziehen. Sei es das Forechecking und die Special Teams in einem Spiel oder die Defensivarbeit und die Breakouts in der eigenen Zone in einem anderen Spiel. Wir schaffen es zu selten alle Details in einem Spiel zu vereinen und das bleibt letztlich das Ziel. Aber natürlich kenne ich das Geschäft und weiß, am Ende geht es um das Ergebnis.“
Für Eislöwen-Stürmer Marco Baßler wird es ein besonderes Spiel am Freitag, wartet mit dem EV Landshut der Heimatverein des 24-Jährigen.
Marco Baßler, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Natürlich fiebere ich dem Spiel in Landshut besonders entgegen. Rosenheim war schon besonders, da es sich für mich wie ein Derby angefühlt hat. Mit Landshut wartet jetzt mein Verein, bei dem ich aufgewachsen bin. Wir haben im Heimspiel gezeigt, dass wir sie schlagen können. Genauso haben wir es in Krefeld gezeigt. Ich freue mich auf die beiden Spiele.“
19:30 Uhr ist am Freitagabend Spielbeginn in Landshut.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  17:03 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Brune wird den Schlittenhunden mindestens 4 Wochen fehlen – Dotter mindestens 3-4 Wochen

(DEL2)  Louis Brune musste im Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine aufgrund einer Unterkörperverletzung vorzeitig das Spiel beenden und wird den Kassel Huskies damit mindestens vier Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Dies ergaben Untersuchungen der Huskies-Mannschaftsärzte beim 23-Jährigen Stürmer.
Samuel Dotter hat sich am vergangenen Wochenende eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird den Kassel Huskies damit mindestens drei bis vier Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Dies ergaben Untersuchungen der Huskies-Mannschaftsärzte beim 23-Jährigen Verteidiger.
Wir wünschen Louis und Sam gute Besserung und eine schnelle Genesung!
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  15:53 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen vor ausverkauftem Haus auf Towerstars - Sonntag Auswärtsspiel in Bad Nauheim

(DEL2)  Vor der Deutschland-Cup-Pause treffen die Buron Joker am Freitagabend zum 16. Spieltag vor einer ausverkauften energie schwaben arena auf die Ravensburg Towerstars. Am Sonntag steht dann noch das Auswärtsspiel vom 17. Spieltag beim EC Bad Nauheim für die Mannschaft um Offensivverteidiger Jamal Watson auf dem Plan, ehe es dann in die verdiente einwöchige Pause geht.
Der Kader der Joker:
Weiter muss sich die Mannschaft um Trainer Marko Raita in Sachen Aufstellung und der zur Verfügung stehenden Spieler etwas flexibel zeigen. Klar ist, dass Alex Thiel, Jacob Lagacé und Leon Sivic weiter verletzungsbedingt fehlen werden. Ein Einsatz von Dieter Orendorz bleibt ebenfalls weiter sehr fraglich. Vom DEL Kooperationspartner Redbull München stehen nach aktuellem Stand Thomas und Nikolaus Heigl zur Verfügung.
Die Gegner der Joker:
Ravensburg Towerstars. Der amtierende DEL2 Meister liegt derzeit mit 24 Punkten aus 15 Spielen auf dem sechsten Tabellenplatz. Im Kader gab es bei den Towerstars im Vergleich zur letzten Saison auch nicht sehr viele Änderungen. Neu beim Meister sind die Torhüter Ilya Sharipov und Nico Pertuch sowie Verteidiger Lukas Bender. Im Sturm ist der Kanadier Matt Alfaro sowie Lukas Mühlbauer und Ralf Rollinger neu zu den Oberschwaben gestoßen. Große Kader Stützen wie zum Beispiel Robbie Czarnik, Charlie Saurault, Julian Eichinger oder auch Pawel Dronia, um nur einige zu nennen, sind dem Meister erhalten geblieben. Die größte Personalie war dabei wohl im Sommer der Wechsel auf der Trainerposition. Für den scheidenden Meistertrainer Peter Russell hat zu Saisonbeginn der Kanadier Gergely Majaross das Ruder an der Bande übernommen. [nbsp]Erstes Bully am Freitagabend in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.
EC Bad Nauheim. Die Kurstädter haben sich seit den letztjährigen Playoffs auf einer großen Welle der Euphorie bewegt. Nach einem aber eher etwas schwierigen Saisonstart liegen die Hessen mittlerweile mit 22 Punkten nach 15 absolvierten Partien auf dem achten Platz. In einer sehr engen Liga veranlasste die sportlichen Verantwortlichen dies aber wohl doch nochmals dazu auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Mit dem Deutsch-Kanadier Brent Readeke ließen die Hessen dabei auch nochmals aufhorchen und angelten sich dabei einen sehr erfahrenen Mittelstürmer, der in der letzten Saison noch für die Iserlohn Roosters in der DEL aktiv war. 
Im Tor setzen die Nauheimer nach dem Abgang von Felix Bick nach Krefeld mit Maxi Meier und Niklas Lüdemann auf ein seht talentiertes Duo. In der Verteidigung gab es mit Alexander Dersch, Paul Reiner, Janis Lachmann und Christopher Fischer ebenfalls einige Neuzugänge. Dazu wurden für die Offensive wurden mit Markus Lillich, Julian Lautenschlager und Kevin Orendorz drei weitere sehr hohgehandelte deutsche Stürmer verpflichtet. Trainiert werden die „Roten Teufel“ von Chef-Trainer Harry Lange und seinem Assistenten Adam Mitchell. Spielbeginn im Colonel-Knight-Stadion ist um 18:30 Uhr.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Das Heimspiel des ESVK gegen die Ravensburg Towerstars läuft wie gewohnt auf Sprade.TV. Kurze Liveberichte vom Spiel gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  14:15 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NÄCHSTE BEWÄHRUNGSPROBEN: EISBÄREN REGENSBURG EMFANGEN AM FREITAG DEL-ABSTEIGER BIETIGHEIM STEELERS – AM SONNTAG DUELL BEIM DEL-2-CHAMPION RAVENSBURG TOWERSTARS

(DEL2)  Zwei Gegner, die in der neuen Saison bereits je einmal in die Knie gezwungen wurden, hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am kommenden Wochenende vor der Brust. Am morgigen Freitag, 3. November, gastieren die Bietigheim Steelers ab 20 Uhr in der heimischen Donau-Arena, am Sonntag, 5. November, reisen die Domstädter dann zu den Ravensburg Towerstars in die CHG-Arena (Beginn 18:30 Uhr). Mit beiden Kontrahenten kreuzten die Oberpfälzer in dieser Spielzeit bereits einmal binnen eines Wochenendes die Schläger – beide Male siegten die EBR. In Bietigheim gab es einen souveränen 4:2-Sieg, zuhause gegen Ravensburg folgte ein turbulenter 7:5-Comeback-Erfolg. In der DEL-2-Tabelle liegen die Regensburger mit 25 Punkten auf Rang vier, Ravensburg Sechster mit einem Zähler weniger, Bietigheim ist 14. und damit Letzter. Doch obwohl die Rangliste für die die Donau-Städter zu sprechen scheint, sind sie gewarnt: Erstliga-Absteiger Bietigheim hat zwar erst 14 Punkte auf dem Konto, hatte bislang aber auch mit Verletzungssorgen zu kämpfen – Ravensburg indes ist amtierender DEL-2-Meister und in regulärer Spielzeit seit satten sieben Partien ungeschlagen (fünf Siege und je eine Niederlage nach Overtime und Penaltyschießen). Darüber hinaus beeinträchtigte auch diese Woche eine Krankheitswelle den Trainingsbetrieb der Eisbären erheblich.
Ex-Erstligist und Freitagsgegner Bietigheim ließ zuletzt aufhorchen: Der Klub trennte sich nicht nur Anfang Oktober vom bisherigen Coach Dean Fedorchuk und seinem Assistenten Fabian Dahlem – für sie übernahm der Sportliche Leiter Daniel Naud die Geschicke an der Bande. Die Steelers, zuvor mit nur zwei Siegen aus mit nur einem Sieg aus neun Partien, punkteten auch seither in vier der zurückliegenden sieben Begegnungen. Jüngst bot das Team den Fans beim Heimspiel gegen Dresden dann ein wahres Spektakel und zeigte große Moral: Lagen die Bietigheimer zwölf Minuten vor Schluss noch mit 2:5 und auch zwei Minuten vor dem Ende noch mit 3:5 zurück, drehten die Baden-Württemberger das Spiel durch vier Tore binnen nur 96 Sekunden zu einem 7:5-Heimsieg. Damit deutete die Mannschaft an, was mit dem qualitativ hochwertigen, im Sommer runderneuerten Kader eigentlich möglich wäre. 19 Abgängen stehen 21 neue Gesichter im Aufgebot gegenüber.
Im Tor stieß im Sommer der Deutsch-Kanadier Olafr Schmidt (zuvor Bayreuth) zum Team und teilte sich bislang die Einsätze mit Leon Doubrawa, der dem Klub auch nach dem Erstliga-Abstieg treu blieb. In der Abwehr kann Ex-Regensburger Max Pommersberger nach schwerer Verletzung noch nicht mit eingreifen – er ist der einzige aus dem Vorjahreskader verbliebene Verteidiger. Neu sind unter anderem die beiden Deutsch-Kanadier Spencer Berry (zuvor US-College-Liga NCAA) und Ryker Killins (zuletzt Riessersee/Oberliga) sowie der kanadische Kontingentspieler Cole MacDonald, der direkt aus der dritthöchsten nordamerikanischen Profi-Liga ECHL verpflichtet wurde. Dass Letzterer mit ordentlich Offensivpower nach Baden-Württemberg kam, beweisen seine Statistiken: Mit einem Tor und 14 Vorlagen ist er bislang der zweitbeste Scorer des Teams. Aus Bayreuth stieß Dennis Dietmann zur Mannschaft, aus Krefeld kam der Ex-Nationalspieler Pascal Zerressen. Aus Düsseldorf gab es in Person von Niklas Heinzinger einen hochkarätigen Neuzugang, der zudem noch unter das U-24-Kontingent fällt. Hinzu kommt mit Paul Mayer ein Talent von Kooperationspartner Mannheim sowie mit Anton Sproll ein junger Spieler aus dem eigenen Nachwuchs.
Im Sturm ruhen die Hoffnungen auf einem neuen Nordamerika-Trio: Aus Landshut kam US-Amerikaner Jack Doremus zu den Baden-Württembergern und schlug mit bislang 15 Scorerpunkten aus nur 13 Einsätzen voll ein. Mit dem vormaligen Dresdener Brett Welychka (bisher elf Punkte) und dem aus der zweiten schwedischen Liga verpflichteten Ryan Gropp (bisher neun) wirbeln zudem zwei Kanadier für Bietigheim. Mit Lewis Zerter-Gossage, Jackson Cressey und Ryon Moser sowie Allrounder Guillaume Naud, dem in der Vorsaison mit Bietigheim immerhin 16 Zähler in 52 DEL-Auftritten gelangen, stehen zudem vier weitere Angreifer mit kanadischen Wurzeln im Aufgebot – allesamt mit deutschen Pässen. Vor allem Cressey kam zuletzt immer besser in Fahrt, traf schon sechs Mal selbst und legte acht weitere Tore auf (14 Punkte). Mit Dominik Lascheit zog es darüber hinaus einen der gefährlichsten Scorer der abgelaufenen Oberliga-Runde zu den Steelers (82 Punkte für Hamburg). Alexander Preibisch (350 DEL-Spiele für Düsseldorf und Bietigheim) und Fabjon Kuqi hielten dem Klub auch nach dem Abstieg die Treue. Aus dem eigenen Nachwuchs stießen Joshua Rust und Alex Samusev zum Team, aus Mannheim unterstützt Noel Saffran die Mannschaft.
Einen starken Lauf haben indes die Ravensburg Towerstars: Von 21 möglichen Zählern aus den letzten sieben Begegnungen sicherten sich die Oberschwaben stolze 16. So stellte das Team um Coach Gergely Majoross nach holprigem Saisonstart den Anschluss an die Tabellenspitze wieder her. Verlassen können sich die Baden-Württemberger dabei auf starke Goalie-Leistungen von Sommer-Neuzugang Ilya Sharipov. Er kam in 14 der bisherigen 15 Spiele der RVT zum Einsatz und entschärfte dabei 91,5 Prozent der Schüsse auf sein Tor. Sein Backup ist der junge Förderlizenzspieler von DEL-Kooperationspartner Ingolstadt, Nico Pertuch. Er absolvierte bislang erst ein Spiel – die Begegnung in Regensburg.
In allen bisherigen 15 Saisonspielen setzten die Ravensburger in der Defensive auf das gleiche Personal. Offensiv traten dabei vor allem Julian Eichinger (13 Scorerpunkte) und Oliver Granz (acht) in Erscheinung. Aber auch Pawel Dronia, Denis Pfaffengut, Florin Ketterer und Tim Sezemsky bringen viel Qualität mit und waren bereits Teil des letztjährigen Meisterkaders. Von Partner Ingolstadt zählte Nachwuchs-Nationalspieler Niklas Hübner bislang in jeder Partie zum Aufgebot. Daniel Schwaiger, der im Sommer von Ravensburg zum ERC wechselte, kommt trotz Förderlizenz indes bislang ausschließlich im Oberhaus zum Einsatz. Auf sein Saisondebut für die Towerstars wartet bislang der junge Lukas Bender.
Im Angriff stechen Kanadier Charlie Sarault (zwei Tore, 14 Vorlagen – 16 Punkte) und Nick Latta (zehn, vier - 14) hervor. US-Amerikaner Sam Herr, Kapitän der Ravensburger, punktete bereits zwölf Mal (ein Tor, elf Vorlagen), während Fabian Dietz schon acht Mal seine Vollstrecker-Qualitäten unter Beweis stellte (acht Tore, zwei Assists – zehn Punkte). Mit Matt Alfaro haben die Towerstars einen zweiten gefährlichen Kanadier im Aufgebot (neun Punkte), Robbie Czarnik (acht) belegt als zweiter US-Amerikaner die vierte Kontingentstelle. Maximilian Hadraschek, Louis Latta, Luigi Calce und Tim Gorgenländer hielten dem Klub nach der Meisterschaft die Treue. Mit Ralf Rollinger sicherten sich die Ravensburger zudem ein vielversprechendes Talent aus dem Mannheim-Nachwuchs. Ex-Eisbär Lukas Mühlbauer kam aus Landshut. Bereits auf elf Einsätze in der neuen Saison bringt es Ex-Regensburger Noah Dunham, der ebenfalls bei Ingolstadt unter Vertrag steht. Von dort ist zudem hochklassige Unterstützung durch Akteure wie Nationalspieler Philipp Krauß, Enrico Henriquez-Morales und Jan Nijenhuis möglich, bislang liefen aber alle drei ausschließlich in der Beletage auf.
Nicht mit von der Partie wird bei den Eisbären der verletzte Verteidiger André Bühler sein. Darüber hinaus entscheidet sich kurzfristig, welche (zum Teil durch die Krankheitswelle gebeutelten) Akteure einsatzbereit sind.
Tickets für das Heimspiel am morgigen Freitag, 3. November, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Bietigheim Steelers gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spieltagen:
Spieltagssponsor im Heimspiel gegen Bietigheim ist „R-KOM Regensburger Telekommunikationsgesellschaft mbH & Co. KG“ – dazu wird es ein Online-Gewinnspiel geben.
Zu Gast im Stadion ist dann auch die Regensburger Hilfsorganisation „Space-eye“!
Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv).
Aus Ravensburg sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein.
Auch die neue Fanzone vor der Donau-Arena wird am Freitag ab 18 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen.
Einlass in die Arena beim Spiel gegen Bietigheim ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (18:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (18:15 Uhr).
Tickets für das Heimspiel gibt es unter: www.ebr.live
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  17:12 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe geben vor der Länderspielpause nochmal Vollgas / Am Freitag gastieren die Selber Wölfe beim Ligaprimus in Kassel – am Sonntag geht es zuhause gegen den Altmeister EV Landshut

(DEL2)  Bevor die Selber Wölfe in die Länderspielpause starten, haben sie noch einmal zwei schwere Aufgaben vor der Brust. Am Freitag um 19:30 Uhr gastieren sie bei den Kassel Huskies, die einmal mehr die Tabelle anführen. Am Sonntag um 18:30 Uhr empfängt das Wolfsrudel dann den Altmeister EV Landshut in der heimischen NETZSCH-Arena. Verzichten müssen die Wölfe verletzungsbedingt auf Lukas Vantuch und Nikita Naumann.
Formkurve:
Licht und Schatten gab es bei den Selber Wölfen am vergangenen Wochenende: Am Freitag hatten sie sich noch von den Eispiraten Crimmitschau bereits im ersten Drittel „überrollen“ lassen, wie es Headcoach Sergej Waßmiller nach dem Spiel ausdrückte. Doch bereits zwei Tage später hatte das Rudel um Leitwolf Frank Hördler die Niederlage im Prestigeduell wieder abgeschüttelt und gewann zuhause gegen einen starken ESV Kaufbeuren nach Verlängerung. An der Leistung aus der letzten Partie wollen die Selber Wölfe anknüpfen und in den Spielen bei den Kassel Huskies und gegen den EV Landshut nochmal alles aus sich herausholen, um vor der Länderspielpause nochmal so viele Punkte wie möglich einzufahren. Besonders gefreut hat sich das gesamte Team über die Scorerpunkte von Mark McNeill und Nick Miglio, in der Hoffnung, dass bei beiden der Knoten nun endgültig geplatzt ist.
Die Gegner:
Einen ausführlichen Gegnercheck finden Sie ab sofort in der aktuellen Folge des offiziellen Selber Wölfe DEL2 Podcast SELBstVERliebt … und Ente (https://open.spotify.com/show/4z3bcZDOC3ibBNAWmrgRBO).
Die Kassel Huskies werden bisher ihrer Favoritenrolle wieder vollumfänglich gerecht. In der sonst so engen Tabelle führen die Nordhessen diese mit fünf Punkten Vorsprung vor dem ESV Kaufbeuren an. Insgesamt haben die Huskies einen extrem gut besetzten Kader und wollen heuer endlich die lange gehegten Aufstiegsambitionen verwirklichen. Der aktuelle Topscorer der Kasseler ist der 23-jährige Yannik Valenti mit 14 Toren und zwei Vorlagen. Verstecken brauchen und werden sich die Selber Wölfe aber vor den großen Namen im Kader der Schlittenhunde nicht. Denn auch der Tabellenführer ist in dieser Liga nicht unschlagbar und es wäre auch nicht das erste Mal, dass die Porzellanstädter in der Nordhessen-Arena positiv überraschen und punkten können. Das Hinspiel in Selb gewannen jedoch die Huskies mit 1:4.
Viel Unruhe im Umfeld gibt es aktuell beim Sonntagsgegner der Wölfe, dem EV Landshut. Die Ansprüche der Niederbayern sind auch heuer hoch und diesen wird das Team, zumindest nach Meinung der eigenen Anhänger, noch nicht gerecht. Unter Beschuss steht vor allem Sportlicher Leiter und Headcoach Heiko Vogler. Der EVL belegt aktuell punktgleich mit den Selber Wölfen Tabellenplatz sieben. Topscorer der Landshuter ist Samir Kharboutli mit vier Toren und zehn Vorlagen. Beim Hinspiel in Niederbayern entführten die Wölfe mit einem Sieg nach Penaltyschießen zwei Punkte.
Lineup:
Leichte Sorgenfalten bereiten Headcoach Sergej Waßmiller die Ausfälle von Lukas Vantuch und Nikita Naumann. Beide zogen sich am letzten Sonntag Oberkörperverletzungen zu, die die beiden Stürmer zu mehrwöchigen Pausen zwingen.
Egils Kalns blickt voraus:
„Die nächsten beiden Spiele werden schwer werden, denn sowohl Kassel als auch Landshut sind starke Mannschaften“, blickt Wölfe-Stürmer Egils Kalns aufs Wochenende voraus. „Aber im letzten Heimspiel haben wir Charakter gezeigt und nach Rückstand bis zur letzten Minute um den Sieg gekämpft“, so der Lette weiter, dem deshalb auch nicht Bange vor den anstehenden Herausforderungen ist: „Es wird vor allem auf zwei Dinge ankommen. Wenn wir diszipliniert bleiben und hart arbeiten, dann haben wir auch sehr gute Chancen, die Spiele zu gewinnen.“
Tickets/Liveübertragung:
Für das Heimspiel gegen den EV Landshut am Sonntag (Spielbeginn um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 17:30 Uhr. Tickets für den Gästeblock können die Anhänger des EV Landshut über einen eigens eingerichteten Onlineshop erwerben: Gästelink
Zudem werden alle Partien live auf Sprade TV und das Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies (Freitag, 19:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  15:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

  
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
„scharfesGELB“ IST NEUER SPONSOR - SENFTENBERGER UNTERNEHMEN UNTERSTÜTZT DIE LAUSITZER FÜCHSE

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse konnten einen weiteren Sponsor gewinnen. Das Senftenberger Unternehmen “scharfesGelb” wird diese Saison mit den Füchsen gemeinsam bestreiten. „scharfes Gelb“ ist eine Manufaktur, die mit ihren leckeren Likören die Republik erobert. Was am 1. April 2010 als eine Schnapsidee begann, ist heute eine kleine Erfolgsgeschichte. Denn die Gründer von scharfesGELB hatten eine Vision. Ihre Leidenschaft sind leckere Liköre! 2010 war die Marke „scharfesGELB“ geboren. Anfangs begann das Unternehmen mit nur einer Sorte in der Traditionsbäckerei Busch in Senftenberg. Doch mittlerweile ist die große Sortenvielfalt ihr Markenzeichen. Je nach Saison, ob Sommer oder Winter, können die Kunden aus ca. 10 Sorten Likör auswählen. Seit der Gründung wurden immer wieder neue Sorten und Leckereien kreiert.
Die Liköre findet man in sehr vielen Geschäften, und das quer durch die Republik. Eine passende Verkaufsstelle findet man auf der Homepage, zudem wird die Möglichkeit geboten, ganz bequem von zu Haus, die Produkte über den Online Shop zu erwerben.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  11:02 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     rb


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Ab in den Süden Bayerns!

(OLS)  Weiter geht’s mit der „Dreier-Serie“ in der Fremde. Am Freitag spielen die Tigers um 20:00 Uhr beim SC Riessersee in Garmisch-Partenkirchen, Sonntag geht es dann um 18:45 Uhr in Deggendorf zur Sache. Der SC Riessersee konnte vier seiner letzten fünf Spiele gewinnen und belegt derzeit den siebten Platz in der Oberliga Süd. An der Bande der Garmischer steht seit 2021 mit dem italo-kanadischen Headcoach Pat Cortina ein ehemaliger deutscher und der aktuelle ungarische Nationaltrainer. Auch in der Deutschen Eishockey Liga sowie in der DEL 2 hat Cortina reichlich Erfahrung gesammelt.
Mit Robin Soudek hat Riessersee einen tschechischen Top-Scorer, der mit 17 Punkten (9 Tore, 8 Vorlagen) nur knapp hinter unserem tschechischen Top-Scorer David Stach (20 Punkten; 8 Tore; 12 Vorlagen) zu finden ist. Dahinter folgen Lubor Dibelka (16 Punkte) und Anselm Gerg (10 Punkte) in der internen Scorer-Wertung.
Hervorzuheben ist ebenso der 31-Jährige Goalie Andreas Mechel, der seit dieser Saison im Tor der Garmischer steht. Der gebürtige Tegernseer erweist sich in den bisherigen Spielen als starker Rückhalt und überzeugt mit einer Fangquote von 92.6%.
Verzichten müssen die Garmischer am Freitag auf ihren Kapitän, den ehemaligen Bayreuther Simon Mayr. Dieser wurde für einen Stockcheck im Spiel gegen Memmingen für 4 Spiele gesperrt. Mit von der Partie wird jedoch in aller Voraussicht nach, der in Bayreuth bestens bekannte Verteidiger, Felix Linden sein.
Mit einer aktuellen Powerplay-Quote von 17,6 % befindet sich der SC Riessersee in der Oberliga Süd auf Platz 10. Allerdings überzeugt das Unterzahlspiel mit einer Penalty-Killing-Quote von 80,7 %.
Am Sonntag geht es für die Tigers dann zum aktuellen Tabellenzweiten, den Deggendorfer SC.
Die erste Begegnung gegen die Tigers konnte das Team von Chef-Coach Jiri Ehrenberger mit 5:1 für sich entscheiden. Hierbei erzielten die Niederbayern vier der fünf Tore im Powerplay. Gegen die bis dato ungeschlagenen Blue Devils Weiden konnte Deggendorf ebenfalls einen Sieg holen. Jedoch musste zuletzt eine Niederlage gegen die EV Lindau Islanders eingesteckt werden.
Besonders hervorzuheben sind die starken Specialteams der Deggendorfer. Das Unterzahlspiel ist mit einer Quote von 89,7% das zweitstärkste, das Powerplay mit 22,5% das drittstärkste der Liga.
Mit Timo Pielmeier, dem Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele 2018 in Pyoengchang, steht beim Deggendorfer SC ein absoluter Top-Goalie im Gehäuse. Ebenso hochkarätig ist der Sturm der Niederbayern besetzt. Mit Carter Popoff, Lukas Miculka, Petr Stloukal, Antonin Dusek und allen voran Thomas Greilinger – um nur einige zu nennen – sind viele klangvolle Namen in den Reihen der Deggendorfer zu finden.
Es wird ein schweres Spiel am Freitag. Garmisch ist gerade auf einem „Winning-Streak“. Die haben, speziell um die Reihe mit Dibelka, sehr gefährliche Spieler. Wir müssen versuchen mit fünf Leuten kompakt zu stehen, die Linie des Gegners auseinander zu ziehen. Wir müssen, ähnlich wie gestern beim Spiel in Lindau defensiv gut stehen, unseren Forecheck gut einsetzen, die Scheiben zum Tor bringen. Wir müssen Druck ausüben und sehen, dass wir ein gutes Transition-Spiel haben.
Deggendorf haben wir schon gespielt. Der zweite Platz ist keine große Überraschung. Die Erfahrung, die der DSC im Kader hat, ist natürlich schon sehr gut. Wir müssen hier clever spielen, die Scheibe laufen lassen und versuchen den Gegner zu bewegen. Auch hier gilt, dass wir die Scheibe vors Tor bringen, vor Pielmeier genug Verkehr machen. Vor allem müssen wir von der Strafbank wegbleiben. Das hat uns in der ersten Begegnung das Spiel gekostet. Wir müssen smart spielen und diszipliniert auftreten und im besten Fall unsere Chancen, wir in den letzten Spielen gesehen, nutzen“, blickt Assistent-Coach Marc Vorderbrüggen auf die nächsten Partien voraus.
Voraussichtlich wird man mit ganz ähnlichem Kader, wie zuletzt gegen Lindau, das anstehende Wochenende bestreiten. Aus Ingolstadt wird Ole Krüger zum Team stoßen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  15:53 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     lp


SC RiesserseeSC Riessersee
Doppel-Heimspielwochenende steht vor der Türe - Freitag Bayreuth, Sonntag Peiting im OEZ

(OLS)  Zwei Heimspiele warten an diesem Wochenende auf die Weiß-Blauen, Eishockey pur für alle SCR Fans im Olympia Eissportzentrum. Der Grund für das Doppel-Heimspielwochenende ist ein einfacher. Ursprünglich wären die Weiß-Blauen am morgigen Freitag zu Gast bei den Bayreuth Tigers gewesen, die Kühlanlage im Tigerskäfig hatte hier jedoch etwas dagegen. Dies hat zu Folge das in den kommenden drei Wochen kein Eissport in der Stadt am Roten Main betrieben werden kann. Die Verantwortlichen beider Vereine reagierten daher kurzerhand und tauschten die Heimspiele. So wurde das, eigentlich auf Dienstag,20.02 terminierte Heimspiel des SCR gegen Bayreuth, auf den morgigen Freitag vorverlegt. Bereits zwei Tage später öffnet das OEZ erneut seine Pforten. Der EC Peiting ist am Sonntag um 16 Uhr zum Tag der Schulen und Vereine zu Gast unter der Alpspitze. Hierzu wird es einen besonderen Essensstand im alten Foyer geben – erstmalig wird es dort Süßigkeiten und Popcorn für alle Stadionbesucher geben. Anmeldungen zum Tag der Schulen und Vereine können bis einschließlich Samstag per Mail gesendet werden. Alle Infos hierzu gibt es unter: https://bit.ly/tagderschulen-vereine
„In den vergangenen Spielen haben wir gutes Eishockey gezeigt. So können sich unsere SCR-Fans an diesem Wochenende auf doppeltes Weiß-Blaues Hockey freuen. Besonders am Sonntag freuen wir uns, bei unserem vorerst letzten Sonntagsheimspiel, auf ganz vielen Schulkinder und Vereinsmitglieder in unserem OEZ.“, freut sich SCR-Geschäftsstellenleiter Sebastian Ziener auf den anstehenden Heimspiel-Doppelpack und führt weiter aus: „Wir wissen natürlich, dass zwei Heimspiele innerhalb von drei Tagen für einige unserer Fans finanziell nicht einfach zu stemmen sind. Aus diesem Grund haben wir uns kurzfristig auch eine spezielle Ticketaktion einfallen lassen, das November-Doppelpack-Ticket. Mit einem Ticket erleben unsere Fans beide Heimspiele live in der Halle und sparen dabei über 15 % im Vergleich zum Kauf zweier Einzeltickets. Zudem verlosen wir auf unseren Social Medias kurzfristig, dank der Unterstützung eines treuen Gönners, 5 x 2 dieser November-Doppelpacktickets. Vielen Dank hierbei an den großzügigen Gönner! Alle Teilnahmeinfos finden unsere Fans auf unseren sozialen Kanälen. Wir wollen uns brauchen unsere Fans weiterhin so zahlreich und lautstark in unserem Wohnzimmer, um unsere guten Leistungen fortführen zu können. Vielen Dank an alle treuen Weiß-Blauen Fans!“
Wie viele Spieler dem SCR-Coach Pat Cortina an diesem Doppel-Heimspielwochenende zur Verfügung stehen werden, entscheidet sich erst kurzfristig. Daniel Schröpfer und Quirin Bader sind langzeitverletzt, Simon Mayr ist noch drei Spiele gesperrt, Connor Graham durchläuft nach seiner Gehirnerschütterung noch das Return-to-play-Protokoll. Diese vier Spieler fehlen dem Italo-Kanadier allesamt definitiv an diesem Wochenende. Dazu gesellen sich fünf Fragzeichen: Neben Wolf, Chyzowski und Curtis Roach auch seit Mittwochabend die erkrankten Robin Soudek und Alec Zawatsky. Auf jeden Fall mit an Bord ist der Neuzugang & Tryout-Spieler Moritz Köttstorfer. Der 19-jährige Verteidiger gab unter der Woche in Passau sein Debüt für den SC Riessersee: „Moritz hat seine Sache sehr gut gemacht in Passau. Vor der Auswärtspartie hat er nur ein Mal mit uns trainiert und war zuvor drei Wochen nicht auf dem Eis. Er tut unserem kleinen Kader gut.“, zeigt sich Pat Cortina zufrieden mit den ersten Eindrücken über den Verteidiger mit Gardemaßen.
Ähnlich wie am vergangenen Wochenende warten an diesem, erneut zwei sehr gute Teams der Oberliga Süd auf den SCR. Mit den Bayreuth Tigers kommt zunächst der fünftplatzierte, zwei Tage später mit dem ECP der sechstplatzierte der aktuellen Tabelle in die Marktgemeinde. Der SCR rangiert aktuell auf Tabellenplatz Sieben, punktgleich mit dem EC Peiting und leidglich zwei Punkte hinter den Tigers aus Franken.
Das November-Doppelpack-Ticket gibt es, ebenso wie alle Einzeltickets für dieses Wochenende im SCR-Ticketshop: bit.ly/scr-ticketshop. Beide Partien werden auch wieder live auf SpradeTV übertragen!
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  19:28 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     sz


hannoverindiansHannover Indians
DACHSER Logistikzentrum Hannover weitet seine Aktivitäten am Pferdeturm auch auf den Stammverein mit Nachwuchs- und Damenabteilung des Eislauf Club Hannover Indians e.V. aus

(OLN)  Bereits zu Beginn der vergangenen Oberliga Spielzeit stieg DACHSER Hannover als neuer Sponsor bei den Profis der EC Hannover Indians ein. Bereits seit dem ersten Gespräch war für alle Beteiligten klar, dass DACHSER sein Engagement auch auf den Nachwuchsbereich ausweiten wird. Dieses geschieht nun zur Saison 2023/24.
„In den intensiven Gesprächen, die wir nach unserer ersten Saison als Partner der Indians hatten, haben wir vom  Nachwuchskoordinator Greg Thomson und dem Vereinsvorsitzenden Andy Gysau ein klares Konzept vorgelegt bekommen, wie die künftige Nachwuchsförderung beim ECH e.V. aussehen soll“, sagt Jochen Bitzer, Verkaufsleiter European Logistics vomDACHSER Logistikzentrum Hannover. „Dieses Konzept in der Spitze mit der neuen U23 Mannschaft und der erfolgreichen Damenmannschaft des ECH e.V. hat uns überzeugt, denn auch bei uns im Unternehmen hat Nachwuchsförderung und Mitarbeiterentwicklung einen sehr großen Stellenwert. Daher unterstützen wir in der neuen Saison auch erstmals den ECH e.V. und hoffen, dass mit unserer Hilfe zukünftige Eishockeyprofis am Pferdeturm ihre Karriere starten können“, ergänzt Jochen Bitzer.
Kathrin Warnecke, Human Resources Manager European Logistics imDACHSER Logistikzentrum Hannover fügt hinzu: „Unser gemeinsames Konzept sieht auch vor, dass wir als überregionaler Logistikdienstleister und attraktiver Arbeitgeber im Raum Hannover den Verein  dabei unterstützen werden, junge Talente an sich zu binden. Unsere Zusammenarbeit sieht vor,jungen Sportlern/innen die Möglichkeit zu bieten, bei uns im Unternehmen ihre Berufsausbildung zu starten. Ob eine kaufmännische, gewerbliche oder eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer/in – DACHSER hat all diese spannenden Ausbildungsberufe im Portfolio“
Der ECH-Nachwuchskoordinator und Trainer der U23 Mannschaft Greg Thomson freut sich über diese tollen neuen Möglichkeiten. Wir sind sehr froh mit dem DACHSER Logistikzentrum Hannover hier einen neuen starken Partner für unser Nachwuchskonzept gewonnen zu haben. Viele junge Sportler benötigen neben der sportlichen Perspektive natürlich auch immer eine gute berufliche Perspektive und diese kann DACHSER mit Ausbildungsplätzen oder auch vielen weiteren attraktiven Jobs bieten.“
Der 1. Vorsitzende des ECH e.V. Andy Gysau verbucht auch schon die ersten Erfolge dieser neuen Kooperation: „Bereits zum neuen Ausbildungsjahr 2023 hat unser U23-Spieler Adrian Schwab bei DACHSER seine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung begonnen. Darüber freuen wir uns alle sehr, denn Adrian ist ein sehr talentierter junger Spieler, den wir dadurch erfolgreich an unsere U23 Mannschaft für die laufende Saison binden konnten.
Das am Pferdeturm mittlerweile sehr bekannte Logo von DACHSER wird in der Spielzeit 2023/24 zusätzlich auch auf den neuen Spielertrikots der U23 und der Damenmannschaft des ECH abgebildet sein. Mit seinem erweiterten finanziellen Engagement auch für den ECH e.V. unterstreicht das DACHSER Logistikzentrum Hannover seine Verbundenheit zum Eishockey am Pferdeturm. Als stetig wachsendes Unternehmen in der Region Hannover freut sich DACHSER sicher auf zukünftig noch mehr begeisterte „Indianer“ in den eigenen Reihen“, so Gysau.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  19:06 Uhr
Bericht:     ECH
Autor:     ag


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons vor schwierigem 3er-Pack - Herford spielt gegen drei Topteams

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein steht einer der wenigen 3er-Packs dieser Saison auf dem Programm. Dabei geht es für das Team vom neuen HEV-Chefcoach Risto Kurkinen gegen drei Top-4-Mannschaften der Oberliga Nord und somit warten hohe Hürden auf die Ice Dragons.
In der Freitagsbegegnung empfangen die Ostwestfalen ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Hannover Scorpions. Der Topfavorit fand zunächst ungewohnt schwer in die Saison, fing sich jedoch und fuhr zuletzt fünf Siege in Folge ein. Das Torverhältnis von 21:2 in diesen Begegnungen zeigt deutlich, dass die Scorpions viel Wert auf die Defensive legten und so haben sich die Niedersachsen inzwischen auf Platz 2 der Tabelle vorgearbeitet. Im ersten Aufeinandertreffen gab es ein deutliches 6:1 für Hannover, nun wird sich zeigen, wie das zweite Duell endet.
Noch besser platziert sind aktuell die Moskitos Essen. 28 Zähler fuhr die Mannschaft inzwischen ein und hat sich den 1. Tabellenplatz mehr als verdient. Gerade einmal zwei Niederlagen stehen bislang beim Westverein zu Buche, die weiteren 10 Spiele wurden gewonnen. Ausgerechnet beim Hinspiel in Herford gab es für Essen beim 9:2 den bislang höchsten Saisonsieg und für die Ice Dragons begann eine Serie mit sieben punktlosen Spielen am Stück. So sind im zweiten Aufeinandertreffen die Rollen klar verteilt, doch obwohl Herford der klare Außenseiter ist, möchte man den Moskitos in der Sonntagsauswärtsbegegnung ab 18.30 Uhr einen großen Kampf liefern und sich möglichst revanchieren.
Bevor es in die Deutschland-Cup-Pause im deutschen Profieishockey geht, steht noch ein weiteres Auswärtsspiel für die Ice Dragons auf dem Programm. Im Dienstagsspiel sind die Ostwestfalen ab 20.00 Uhr zu Gast beim Tabellenvierten Tilburg Trappers. Auf Wunsch der Niederländer wurde die Begegnung vorgezogen, weswegen ausnahmsweise drei Spiele innerhalb von fünf Tagen auf die Herforder Mannschaft warten. Tilburg hat sich mit dem Saisonstart in den oberen Tabellenregionen festgesetzt und befindet sich in Lauerstellung. Im Hinspiel zeigten die Ice Dragons gegen die Trappers ein sehr starkes Spiel, wobei beim 2:3 ein möglicher Punktgewinn ausblieb. Ein Blick auf die bisherigen Spiele zeigt, dass Tilburg ausgerechnet im heimischen Ijssportcentrum Stappegoor mehrere Male schwächelte. Die bisherigen vier Saisonniederlagen wurden ausschließlich in Heimspielen kassiert und auch der HEV hat mit Sicherheit nichts dagegen, in Tilburg sein Punktekonto aufzubessern.
Für Headcoach Risto Kurkinen blieb nur wenig Zeit, sein Team auf die kommenden drei Aufgaben einzustellen. Am Dienstag traf der Finne in Herford ein und übernahm gemeinsam mit Co-Trainer Miha Zbontar am Mittwochabend das Training. „Das ist natürlich ein sehr schwieriges Programm, das in den kommenden Tagen auf uns wartet, aber wir können uns das nicht aussuchen und werden die Aufgaben annehmen“, so Kurkinen mit einem ersten Blick auf die Spiele. Während Lukas Krumpe wieder ins Training eingestiegen, die Sperre von David Woltmann abgesessen und die Erkrankung von Niklas Müller überwunden ist, wird Logan DeNoble definitiv für die kommenden Spiele aufgrund einer Verletzung ausfallen.
Tickets für die Freitagsbegegnung gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet eine Abendkasse. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der hohen Kartenanfrage empfiehlt der Herforder Eishockey Verein die Nutzung des Kartenvorverkaufs, um lange Warteschlangen an der Kasse zu vermeiden. 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  11:28 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Den Schwung mitnehmen - ESV Buchloe will nach einem erfolgreichen letzten Wochenende gegen Ulm und Grafing weiter punkten

(BYL)  Die Erleichterung und Begeisterung war spürbar zu greifen. Denn nach zwei Heimniederlagen ist dem ESV Buchloe am letzten Wochenende ausgerechnet im Derby gegen Kempten endlich auch zu Hause der erste Sieg gelungen. Es war das i-Tüpfelchen eines ganz starken Wochenendes, dass die Rot-Weißen mit dem 4:3 Auswärtssieg nach Verlängerung beim Vizemeister in Miesbach zwei Tage zu vor begonnen hatten. Nach den beiden Siegen heißt die Devise aber nun an diesem Wochenende nachzulegen und weiter zu punkten, wenn man am Freitagabend ab 20 Uhr die Devils Ulm/Neu-Ulm in eigener Halle begrüßt und am Sonntag dann ab 17.30 Uhr beim Oberligaabsteiger EHC Klostersee zu Gast ist.
Zu Hause lief es ja in dieser noch relativ jungen Saison bekanntermaßen bei den Piraten bisher eher zäh. Zwei Niederlagen musste man in den ersten beiden Heimspielen hinnehmen, ehe am zurückliegenden Sonntag im Allgäu-Derby gegen Kempten endlich auch vor heimischer Kulisse der Knoten geplatzt ist und der erste Heimsieg eingefahren werden konnte. Ein ganz wichtiger, vor allem da man dadurch in Rennen um die ersten zehn Plätze so weiter dran bleibt und nicht schon frühzeitig unter Zugzwang gerät. Dementsprechend wichtig ist beim Blick auf die Tabelle auch die anstehende Freitagspartie gegen die Devils Ulm, die sich aktuell als Zwölfter drei Zähler hinter den auf Rang neun liegenden Freibeuter befinden. Zwar sind noch jede Menge Punkte zu verteilen, doch ist es sicherlich der Wunsch der Verantwortlichen, einen direkten Konkurrenten weiter möglichst auf Distanz zu halten beziehungsweise den Vorsprung weiter auszubauen.
Die Ulmer waren in dieser Spielzeit bereits zum Auftakt in der Vorbereitung in Buchloe zu Gast und haben hier ein knappes Match mit 2:1 für sich entschieden. Ähnlich eng könnte es auch am Freitag werden, weshalb dann wieder die Tugenden gefragt sein könnten, die die Rot-Weißen so vorbildlich gegen Kempten gezeigt haben und die so ein wichtiger Schlüssel für den ersten Heimsieg waren. Harte Arbeit, leidenschaftlicher Kampf und eine geschlossene Mannschaftsleistung vor allem in der Abwehr waren die Gründe, die am Ende entscheidend waren und die man auch in den anstehenden Begegnungen brauchen wird um Erfolg zu haben. Verzichten müssen die Buchloer hierbei am Freitag aber in jedem Fall auf Angreifer Demeed Podrezov, der seinem Team nach der Spieldauerstrafe gegen Kempten gesperrt fehlen wird.
Der US-Boy mit russischen Wurzeln wird dann erst wieder am Sonntag ins Geschehen eingreifen können, wenn es für die Buchloer zum zweiten Spiel des Wochenendes nach Grafing zum EHC Klostersee geht. Der EHC – im letzten Jahr noch in der Oberliga aktiv – entschied sich im Sommer zum freiwilligen Rückzug in die Bayernliga. Nachdem man als Meister der Saison 2021/22 das Abenteuer Oberliga gewagt hatte, hatte man in der dritthöchsten Spielklasse im letzten Winter einen harten Stand. Als abgeschlagenes Schlusslicht hielt man zwar oft gut mit, zog aber dennoch immer wieder den Kürzeren. Und so entschieden sich die Verantwortlichen dazu, wieder in die Bayernliga zurückzukehren, wo man bisher einen soliden Start erwischt hat. Mit vier Siegen aus fünf Partien rangiert man momentan mit zehn Punkten – und somit zwei mehr als der ESV – auf Platz sieben. Einzig gegen den bisherigen Ligaprimus Erding verlor man bis dato klar. Und somit dürften die Grafinger am Sonntag auch als Favorit an den Start gehen, wenngleich die Buchloer ihre bisherigen beiden Auswärtsspiele in dieser Saison beide gewonnen haben und diese Serie natürlich möglichst auch Sonntag weiter fortsetzten wollen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  20:31 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
EV Dingolfing will gegen Pfaffenhofen den dritten Saisonsieg einfahren

(BYL)  Vor einem eminent wichtigen Auswärtsspiel stehen die Kufancracks des EV Dingolfing, wenn es am heutigen Freitag zum sechsten Saisonspiel in der Bayernliga gegen den EC Pfaffenhofen geht. Die Oberbayern stehen mit drei Punkten auf dem vorletzten Platz und müssen dringend punkten. Falls die Dingolfinger in diesem Jahr ein Wörtchen um die Endrunde mitreden wollen, sollte Zählbares mit nach Niederbayern geholt werden. Dass es ein enges Duell wird, zeigen die beiden Begegnungen in der Vorbereitung.
Nach einem couragierten Auftritt konnten die Isar Rats die Begegnung, im Rahmen des Feistl-Klimatechnik-Cups, souverän mit 4:2 für sich entscheiden. Eine Woche später erwischte man hingegen einen rabenschwarzen Tag und ging mit 3:7 in Pfaffenhofen unter. Hier zeigten die Pfaffenhofener deutlich, dass sie in dieser Saison ein Wörtchen um die Playoffs mitreden könnten, doch der Saisonstart ging komplett in die Hose.
Nach der deutlichen 3:7-Pleite gegen Ulm am vergangenen Wochenende platzte dem Trainer Stefan Teufel der Kragen. Er kritisierte seine Mannschaft stark und erwartet gegen die Isar Rats eine deutliche Reaktion. Darauf ist EVD-Trainer Bernie Englbrecht auf jeden Fall vorbereitet: „Wir dürfen uns in Pfaffenhofen nicht erneut im ersten Drittel den Schneid abkaufen lassen und so weiterspielen, wie im letzten Drittel gegen Amberg.“
Dass die Pfaffenhofener vor der Saison ambitionierte Ziele hatten, klang auf dem ersten Blick ziemlich forsch. In der vergangenen Saison dümpelte man ab dem Beginn der Hauptrunde im Tabellenkeller, doch als es darauf ankam, hatte Teufel seine Mannen perfekt eingestellt. Überraschend sicherte man sich den Klassenerhalt und ließ höher eingeschätzte Mannschaften wie Waldkraiburg hinter sich.
Wenn man auf den Kader blickt, stellt man fest, dass die „Ice Hogs“ ein Gegner sein könnten, der ungefähr das Leistungsniveau des Dingolfinger Kaders besitzt. Kein echter Star, aber eine durchaus kompakte Truppe hat sich Trainer Stefan Teufel zusammengestellt. Mit Robert Neubauer, Jan Tlacil oder Liam Hätinen stechen trotzdem drei Akteure hervor, die sich auch in dieser Saison schon in die Scorerliste eintragen konnten. Nur der zweite Kontingentspieler, Ondrej Vaculik, läuft seiner Form noch hinterher.
Im Lager der Dingolfinger ist man nach der Verletzung von Alex Janzen von weiteren Hiobsbotschaften verschont geblieben. Unter der Woche wurde das Überzahlspiel intensiv trainiert. Es ist bis dato, neben der mangelhaften Chancenauswertung, das größte Problemkind beim Aufsteiger. Trainer Bernie Englbrecht weiß, wie man die Blockade lösen kann. „Wir müssen härter vor dem Tor arbeiten und auch öfters schießen. Viel zu oft spielen wir in diesen Situationen viel zu kompliziert.“ Um sich genügend Selbstvertrauen zu holen, durften sich die Offensivspieler bei Torabschlüssen versuchen. „Wenn das alles nicht mehr hilft“, so Englbrecht mit einem Grinsen, „dann lasse ich meine Stürmer auf das leere Tor schießen.“
Neben mehr Effektivität in der Offensive hofft Englbrecht auf eine konzentrierte Vorstellung in der Defensive. Ein wichtiger Faktor waren dabei immer die Förderlizenz-Goalies aus Deggendorf. Auch an diesem Wochenende sollen Louis Eisenhut und Justin Köpf abwechselnd im Kasten der Isar Rats stehen. „Wenn wir in Pfaffenhofen gewinnen, können wir befreit gegen Erding aufspielen“, gibt Englbrecht vor. Die Begegnung beginnt um 20 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  14:15 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo


ESC KemptenKempten Sharks
Keine leichten Aufgaben für den ESC Kempten - Klostersee und Miesbach warten auf die Sharks

(BYL)  Zwei richtig dicke Brocken haben die Kemptener Puckjäger am kommenden Wochenende vor der Brust. Am Freitag kommt mit dem EHC Klostersee der Bayernligameister von vor zwei Jahren und Rückkehrer aus der Oberliga in die ABW Arena. Und am Sonntag wartet mit dem TEV Miesbach der Vizemeister der letzten beiden Jahre. Eine ernsthafte Standortbestimmung also für das Team von Sven Curmann. Auch wenn die Gegner deutliche Veränderungen in ihren Kadern hatten stehen sie doch vor den Sharks im oberen Tabellenbereich. Beide warten zudem mit neuen Trainern auf, beim Freitagsgegner aus Grafing hat Dominik Quinlan inzwischen die sportliche Leitung übernommen und den Platz hinter der Bande für das Duo Florian Engel und Gert Acker frei gemacht.
In Miesbach hat Dino Baindl den Sprung in die Oberliga gewagt wo er im Trainerteam des DEL2 Absteigers aus Bayreuth angeheuert hat. Zdenek Travnicek trägt nun die sportliche Verantwortung. Mit dem Sieg beim letztjährigen Meister in Königsbrunn am letzten Wochenende  haben die Miesbacher gezeigt das sie schon wieder eine starke Truppe am Start haben.
Soll es für die Allgäuer mit Punkten klappen muss vor allem an der Disziplin gearbeitet werden. Zuviele Strafen sorgten am Sonntag für alle  drei Gegentore in Unterzahl. Zudem musste man im dritten Spiel hintereinander eine Spieldauerstrafe schlucken so dass die Reihen erneut umgestellt werden müssen. Für den gesperrten Linus Voit kehrt Clay Ellerbrock nach seiner Sperre wieder zurück in den Kader. Konzentriert agieren, mit Zug zum Tor nach vorne spielen und hinten solide stehen. Wie es so gerne heißt: Die einfachen Dinge richtig machen. Dann sind auch gegen die vermeintlichen Favoriten Punkte möglich, um in der Tabelle den Anschluss nach oben zu halten.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  16:58 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV will sich im oberen Tabellendrittel festsetzen

(BYL)  Nach dem Sieg am Sonntag in Königsbrunn liegt der TEV aktuell auf dem vierten Tabellenplatz und nun warten zwei harte Brocken auf den TEV am kommenden Wochenende. Am Freitag reist man zum Rückkehrer aus der Oberliga und aktuell Tabellenfünften dem HC Landsberg und am Sonntag findet dann um 18 Uhr das Heimspiel gegen den ESC Kempten statt. Mit zwei Siegen am Wochenende gegen direkte Konkurrenten könnte sich die Mannschaft von Trainer Zdenek Travnicek im oberen Tabellendrittel festsetzen.
Am Freitag reist der TEV zunächst zum HC Landsberg. Die Landsberger konnten am vergangenen Wochenende zwei Siege einfahren und kletterten somit in der noch sehr engen Bayernligatabelle auf Platz 5 und haben mit 10 Punkten einen Punkt weniger als der TEV. Bei den Riverkings gab es im Sommer nach dem Rückzug aus der Oberliga einen großen Umbruch. Zahlreiche Leistungsträger wie Walker Sommer oder Adriano Carciola verließen den Verein und suchten ihre Zukunft weiter in der Oberliga Süd. An der Bande übernahm Martin Hoffmann die Geschicke und man verpflichtete insgesamt 10 Spieler im Sommer. Mit dem Litauer Edgar Protcenko und dem Slowenen Luka Ulamec besetzte man die beiden Kontigentstellen neu. Mit Lars Grötzinger, Marius Dörner und Markus Jänichen holten die Verantwortlichen drei Spieler, die die Liga bestens kennen. Zudem konnten mit Tobias Wedl, Dennis Neal und Florian Stauder drei erfahrene Spieler gehalten werden, die wichtige Stützen für die ansonsten junge Riverkings Mannschaft seien sollen. An das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften in Landsberg denkt man beim TEV sicherlich gerne zurück. So konnte man im März 2020 mit einem Sieg in Landsberg die Bayernligameisterschaft feiern. Die Zuschauer dürfen sich somit auf ein hochklassiges Spiel im Landsberger Hungerbachdome freuen. Spielbeginn ist um 20 Uhr und die Partie wird, wie auch die Sonntagspartie auf SpradeTV übertragen.
Zur Meistermannschaft 2020 gehörte Filip Kokoska und mit dem tschechischen Stürmer wird es am Sonntag ein Wiedersehen geben, wenn er mit seinem neuen Verein, dem ESC Kempten in Miesbach gastiert. Einen genauen Blick auf die Sharks hat Jürgen Bretschneider geworfen.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2022/23 belegten die Sharks mit 45 Punkten und einem Torverhältnis von 113:102 den 8. Tabellenplatz. In der folgenden Meisterrund Gruppe A ordnete sich der ESC Kempten auf Platz 4 ein und musste im Playoff-Viertelfinale die Schläger mit dem vom TSV Erding kreuzen. Die Sharks unterlagen nach 3 Spieltagen und verabschiedeten sich in die Sommerpause.
Der ESC Kempten präsentierte neben dem neuen Headcoach Sven Curman weitere 16 Neuzugänge. Ondrej Zelenka (EV Füssen), Clay Ellerbrock (UMass-Dartmounth), Maximilian Miller (EV Lindau), Simon Edger (EA Schongau), Kilian Hubbauer (ESC Kempten 1B), Luca Mayer und Jakub Bitomsky (EHF Passau Black Hawks), Michael Limböck (Hammer Eisbären), Lucas Spindler (ESV Buchloe), Joonas Sillanpää (vereinslos = Ersatz für McSween), Colin Witting und Nikolai Streif (EV Füssen U20), Christopher Mitchell (HC Landsberg), Jonas Mikulic (VfE Ulm/Neu-Ulm), Alexander Brugger (inaktiv) schlossen sich den Sharks an. Nicht zu vergessen Filip Kokoska (Hockey Unterland Cavaliers Auer) der schon für unseren TEV auf Torejagd war.
Als Abgänge hatten die Kemptner David Blaschta (EHC Königsbrunn), Nicolas Fahr (EA Schongau und Lars Grötzinger (HC Landsberg) zu vermelden.
Im ersten Vorbereitungsspiel verloren die Sharks mit 6:4 beim EC  Stuttgart. Im zweiten Test bei den Miners vom TSV Peißenberg unterlagen die Kemptner mit 4:2. Im Derby beim  ERC Sonthofen musste sich der Sharks nach Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben, ehe beim HC Prättigau/Herrschaft (Schweizer Viertligist) ein 3:6 Sieg bejubelt werden konnte. Im Auswärts-Match beim ESV Buchloe unterlagen die Sharks mit 4:2, da die Piraten innerhalb 9 Minuten 4 Treffer erzielen konnten. Es folgte ein 1-2 Auswärtssieg beim ERC Sonthofen und ein 6:4 Erfolg in der heimischen ABW-Arena gegen den TSV Peißenberg. Die Generalprobe verlief nach den Vorstellungen der Kemptner-Fans, der EV Pfronten wurde mit 8:1 nach Hause geschickt.
Kurz vor dem Saisonstart in der Bayernliga stellten die Sharks den EV Lindau als höherklassigen Kooperationspartner vor.
Zum Saisonstart empfingen die Sharks den EA Schongau. Mit 9:4 wurden den Mammuts der Zahn gezogen. Filip Kokoska trug sich 3x in die Torschützenliste ein.
Ein Offensiv-Feuerwerk wurde beim EC Pfaffenhofen gezündet, mit 2:10 blieben die Curman-Schützlinge im ersten Auswärtsspiel erfolgreich.
In einem spannenden Match auf hohem Niveau, unterlag das Kemptner-Team in der heimischen ABW-Arena dem TSV Erding mit 1-3.
Gegen die Mighty Dogs vom ERV Schweinfurt mussten die Sharks auf eigenem Eis ein hartes Stück Arbeit leisten, ehe gegen 13 Dogs ein 6:2 auf der Anzeigentafel stand. 
Am Sonntag musste der ESC Kempten zum Allgäu-Derby nach Buchloe reisen. Im hartumkämpften Match, bereits nach 20 Spielminuten standen 64 Strafzeiten auf dem Spielbericht, mussten sich die Sharks mit 3:2 geschlagen geben.
Filip Kokoska führt die interne Scorerwertung mit 13 Punkten (5 Tore / 8 Assists), vor Jakub Bitomsky mit 10 Punkten (4 Tore / 6 Assists), gefolgt von Maximilian Miller mit (5 Tore / 3 Assists) und Daniel Rau mit 8 Punkten (1 Tor / 7 Assists) an.
Ohne Berücksichtigung der Freitagsbegegnung gegen den EHC Klostersee belegen die Sharks momentan nach 5 Spieltagen mit 9 Punkten und einem Torverhältnis von 28:14 den 8. Tabellenplatz.
Kaderupdate:
Das Lazarett beim TEV hat sich weitestgehend gelichtet und einzig Johannes Bacher (Unterkörperverletzung) und Nick Endress (Oberkörperverletzung) fallen definitiv für das Wochenende aus. Bei den weiteren angeschlagenen Spielern entscheidet sich ein Einsatz zum Teil kurzfristig. Bis auf Bacher und Endress konnten alle Spieler unter der Woche am Training teilnehmen.
Öffentlicher Lauf und Eisdisco:
Im November finden zahlreiche öffentliche Läufe und die Eisdisco wieder statt. Alle Termine sind auf unserer Homepage zu finden.
Benefizspiel für Anian:
Die Spendenaktion zugunsten Anian Geratsdorfers wird natürlich auch vom TEV Miesbach tatkräftig unterstützt. So wird Anian neben diversen Spendenaktionen an den Heim-Spieltagen auch auf den Warm-Up-Trikots symbolisch einen wichtigen Platz einnehmen. Zudem wird am 21.11. ab 19.28 Uhr ein Benefizspiel im Eisstadion Miesbach ausgerichtet, dessen Einnahmen vollständig auf das Spendenkonto der Aktion „Gemeinsam für Anian“ fließen werden.
Als Kind des Vereins spielte Anian Geratsdorfer fast ausschließlich für den TEV. Das kleine Wort „fast“ ermöglicht die Geschichte rund um das Benefizspiel: Die aktuelle erste Mannschaft des TEV Miesbach wird gegen die Mannschaft der Tölzer Löwen aus der Spielzeit 2016/17 antreten. In dieser Saison spielte Anian für die Schwarz-Gelben und hatte am Ende sogar eine wichtige Rolle in den Playoffs, die zum Tölzer Aufstieg in die DEL2 führte.
Axel Kammerer, aktueller Löwen-Trainer und auch Coach der 16/17er-Mannschaft, trommelte sein Team in den letzten Wochen zusammen. So können sich alle Zuschauer auf Größen des deutschen Eishockeys wie Klaus Kathan oder Markus Janka freuen. Die speziell angefertigten Trikots des Tölzer Mannschaft werden im Nachhinein ebenfalls zugunsten der Spendenaktion versteigert. Vielen Dank an dieser Stelle an die Sponsoren Trachten Jäger, Jailhouse Bad Tölz, Auto Eder, Tom´s Hockeyshop und Bavatria Consult, die sich Werbeflächen auf dem Trikot gesichert haben. Über weitere Aktionen informieren wir zeitnah. 
Tickets für das Spiel werden für 10€ (Stehplatz) und 15€ (Sitzplatz) zu erwerben sein. Der Online-Vorverkauf wird aktuell eingerichtet. Sicher wird es beim TEV-Heimspiel am Freitag, den 10.11. einen Vorverkauf geben. Kommt für den guten Zweck ins Stadion und genießt Top-Eishockey in lockerer Atmosphäre. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Kader Bad Tölz:
Markus Janka, Michael Boehm
Christian Kolacny, Thomas Schenkel, Tom Horschel, Josef Frank, Christian Urban, Marinus Reiter
Florian Strobl, Franz Mangold, Johannes Sedlmayr, Christoph Fischhaber, Daniel Merl, Dennis Endraß, Klaus Kathan, Maximilian Hörmann, Stefan Reiter, Dominik Walleitner, Niko Fissekis, Julian Kornelli 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  19:21 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


hassfurthawksHaßfurt Hawks
Der ESC Haßfurt macht es unnötig spannend, fährt aber schlussendlich einen verdienten Auswärtssieg ein​

(BLL)  Um weiter in der Spitzengruppe mitzumischen und dem Ziel Aufstiegsrunde erneut ein Stück näher zu kommen, war für den ESC Haßfurt das vorgezogene Gastspiel beim VER Selb in der Eishockey-Landesliga am Mittwochabend eine Pflichtveranstaltung. Letztlich haben die Hawks ihre Aufgabe souverän erfüllt und konnten dank eines 6:3-Erfolges drei Punkte mit nach Hause nehmen und bleiben weiter ungeschlagen. Vor allem das "Tschechen-Trio" erwischte dabei einen Sahnetag in der oberfränkischen Netzsch-Arena: Von den insgesamt 14 Scorerpunkten der Unterfranken gingen 13 auf den dreifachen Torschützen Jan Trübenekr, den Doppeltorschützen Jakub Sramek (er verbuchte zudem drei Assists) sowie Tomas Pribyl (vier Beihilfen), der 46 Sekunden vor der Schlusssirene auch für den 6:3-Endstand sorgte.
"Sie haben, wie jedes Spiel, immer alles gegeben und haben sich heute auch dafür belohnen können", gab es von Michael Stach, der mit Sramek und Trübenekr wieder die erste Angriffsreihe der Hawks bildete und bei der 4:3-Führung den 14. Scorerpunkt der Partie beisteuerte, ein Sonderlob. Die offiziell 179 Zuschauenden sahen aber nicht nur bestens aufgelegte ESC-Kontingentspieler, sondern vielmehr eine insgesamt willige Gästemannschaft, die nach zuvor zwei Teilerfolgen mit jeweils zwei Zählern diesmal unbedingt wieder die volle Ausbeute wollte.
Doch nach einer scheinbar komfortablen 3:0-Führung Mitte des zweiten Abschnittes konnten die Hausherren bis zur zweiten Pausensirene tatsächlich zum 3:3 ausgleichen. "Wir haben nach unserer deutlichen Führung nicht mehr unsere Positionen gespielt und die Defensive vernachlässigt. Dadurch haben wir Selb ins Spiel zurückkommen lassen", ärgerte sich Stach über den Schlendrian, der noch einmal für richtig Spannung sorgte.
Auf der anderen Seite freute sich der 25-jährige Angreifer umso mehr, "dass wir im letzten Drittel nochmal – Jeder für Jeden – gekämpft haben." Zudem hätten die Hawks auch wieder ihre Positionen gehalten und besser "nach System" gespielt als zuvor. "Wir wollten gewinnen und haben uns dann direkt wieder gefangen zu Beginn des letzten Drittels", zog Stach ein positives Fazit für die Hawks, die am Wochenende spielfrei sind.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  17:42 Uhr
Bericht:     ESCH
Autor:     ch

 
ERC LechbruckLechbruck Flößer
Gegner steht bereits unter Druck

(BLL)  Der ERC Lechbruck ist am Freitag beim Tabellenvorletzten in Fürstenfeldbruck zu Gast und will diesmal nicht mit leeren Händen an den Lech zurückkehren. Weitere bislang verhinderte Spieler kehren in den Kader zurück. Für die Münchener Vorstädter geht es hingegen darum, im ersten Heimspiel in der Freiluftarena die fünfte Niederlage in Serie zu vermeiden. Spielbeginn im Kunsteisstadion Fürstenfeldbruck ist um 19:15 Uhr.
Der EVF musste vor Saisonbeginn vier Leistungsträger ziehen lassen: Die Stürmer Julian Behmer (Ottobrunn), Mathias Jeske (Germering), Maximilian Kolb (Königsbrunn) und Landon Olson suchten eine neue Herausforderung. Überraschend verließ auch Verteidiger Jakob Rothleitner in der vergangenen Woche die Mannschaft. Als Neuzugänge wurden der Verteidiger Nico Wiendl (Woodstocks Augsburg) und Stürmer Marius von Friderici (Erding Gladiators) verpflichtet. Hinzu kommen eine ganze Reihe von U20-Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Auch Trainer Roman Mucha verließ die Oberbayern und wechselte zum Lokalrivalen Wanderers Germering. Ihn beerbte der neue Headcoach Maximilian Helling, dem nun die Aufgabe zu Teil wird, ein stark verjüngtes Team zum Klassenerhalt zu führen. Der stärkste EVF-Akteur dürfte der tschechische Topscorer Kresimir Schildhabel sein, der eher unauffällig agiert, aber stets seine Tore macht. Mit Dennis Berger steht ein guter Rückhalt im Tor. Das Team von Trainer Helling kann – wie die Lecher auch – erst seit dieser Woche regulär im offenen Kunsteisstadion trainieren. Davor musste in anderen Eisstadien die Vorbereitung so gut es ging absolviert werden. Noch läuft es nicht rund bei den Rot-Weißen, so wurden alle vier bisherigen Punktspiele in der Fremde verloren: 2:7 in Burgau, 3:4 beim SC Reichersbeuern, 1:6 in Sonthofen und 4:8 in Pfronten. Nun setzt man in der Münchener Vorstadt auf das erste von drei Heimspielen in Folge.
Die Flößer werden weiterhin auf die Langzeitverletzten Marcus Köpf und Fabian Bacz verzichten müssen, Lukas Zugmaier ist angeschlagen. Ansonsten dürften alle Mann an Bord sein. Das Ziel für das kommende Wochenende ist klar: Punkte müssen her. Am besten gleich am Freitag in Fürstenfeldbruck, mit dem Wissen, dass dort ein Gegner wartet, der sich wie ein angeschlagener Boxer aufbäumen wird. Beim ERC stellt man sich deshalb auf ein hartumkämpftes Match ein und erinnert sich noch gut an die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison. Da siegten jeweils die Heimteams: In Fürstenfeldbruck behielt der EVF mit 7:4 die Oberhand, im Lechparkstadion siegten die Flößer mit 3:2.
Der ERC Lechbruck bietet seinen Anhängern wieder die Gelegenheit im Mannschaftsbus mit nach Fürstenfeldbruck zu fahren. Abfahrt ist um 16:00 Uhr am Feuerwehrhaus.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  11:33 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Hammerwochenende für die Falcons / Derby am Freitag

(BLL)  Gleich zweimal geht es am Wochenende gegen die Favoriten der Landesliga Gruppe A, am Freitag um 20 Uhr ist der ERC Sonthofen zu Gast, am Sonntag um 18 Uhrmüssen die Falcons in Burgau ran. Gegen die Oberallgäuer konnten die Falcons in den Vorbereitung zu Hause die Begegnung mit 4.3 für sich entscheiden, im Rückspiel eine Woche behielten die Sonthofener jedoch mit 3:2 die Oberhand. Derzeit befindet sich die Mannschaft um das Trainergespann Vladimir Kames und Trainer Helmut Wahl mit vier Siegen nach vier Spielen unangefochten auf Platz 1. Aufhorchen ließen die Bulls jedoch mit dem 12:1 Auswärtserfolg beim ESV Burgau. Neben den Eisbären konnten sie sich zudem mit 8:2 gegen den EV Ravensburg, mit 6:1 gegen den EV Fürstenfeldbruck und mit 9:4 gegen den ERSC Ottobrunn durchsetzen. Zu den Topspielern in ihren Reihen zählen die Stürmer Ondrej Havlicek (15 Punkte/4 Spiele), Matyas Stransky (14/4), Dan Przybyla (14/4), Marc Sill (8/4), David Mische (10/4), sowie Verteidiger Vladimir Kames (11/4). Für die Pfrontener wird es also hauptsächlich darum gehen, die starke Offensive der Oberallgäuer in den Griff zu bekommen. Nicht weniger einfach dürfte es am Sonntag in Burgau werden. Die Eisbären zählen mittlerweile zu den Angstgegnern der Falcons, gegen die es seit Jahren nichts zu holen gab. Die Mannschaft von Trainer Erwin Halusa musste zwar in vier Begegnungen bereits zwei Niederlagen (1:12 gegen den ERC Sonthofen und 3:4 gegen die Wanderers Gemering) kassieren, konnten jedoch ihre Partien gegen den EV Fürstenfeldbruck (7:2) und gegen den ERSC Ottobrunn (5:0) gewinnen. Trotz dieser Rückschläge wird mit den Eisbären jedoch weiter zu rechnen sein, befinden sich doch weiterhin die Topscorer, David Ballner, Petr Ceslik, David Zachar, Patrik Kozlik und Marc Barchmann, der noch unter dem Namen Marc Weigant aus Bayernligazeiten ein Begriff sein sollte, im Kader. Trainer Michael Bielefeld freut sich trotz den schwierigen Aufgaben auf das kommende Wochenende: „Diese Spiele gegen solche Mannschaften, darunter ein Derby sind das, worauf wir uns seit Monaten vorbereitet haben. Die Favoritenrolle liegt bei den Gegnern und wir haben die Chance uns gegen diese zu beweisen. Am Freitag werden wieder zahlreiche Fans der Sonthofener bei uns ihre Mannschaft anfeuern und für eine gute Stimmung sorgen. Damit das nicht zu einem Heimspiel der Bulls wird, hoffe ich natürlich auf die lautstarke Unterstützung unserer Fans.“ Neben dem verletzten Fabian Gmeinder, stehen hinter den Einsätzen von Lukas Hruska und Robin Baier noch Fragezeichen. Ob die Spieler zur Verfügung stehen, wird sich erst kurzfristig entscheiden.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  13:30 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg empfängt Pegnitz und Bayreuth - Löwen hoffen beim oberfränkischen Wochenende auf volle Punktausbeute

(BLL)  Nach einer zuletzt überzeugenden Leistung beim 10:1-Heimsieg über den ESC Vilshofen in der laufenden Eishockey Landesliga-Saison, möchte der EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende weitere sechs Punkte auf sein Konto bringen. Dafür müssen die Löwen weder am Freitag noch am Sonntag in die Ferne reisen, denn die Gegner aus Pegnitz und vom EHC Bayreuth kommen hierfür in die Industriestadt. Spielbeginn ist, wie gewohnt, am Freitag (03.11.2023) um 20:00 Uhr und am Sonntag (05.11.2023) um 17:15 Uhr. Für alle auswärtigen Fans und jene, die aus anderen Gründen nicht in die Raiffeisen-Arena können, bietet der EHC Waldkraiburg auf der Plattform seines Partners Sprade.tv wieder eine Live-Übertragung der Partien an.
Die „Ice Dogs“ aus Pegnitz, der Gegner vom kommenden Freitag, sind keine gänzlich unbekannten für viele der Spieler in den Reihen der Löwen. In der vergangenen Saison trafen die Löwen gleich viermal auf den Gegner aus Oberfranken, wovon drei Partien an die Waldkraiburger und eine nach Verlängerung an die „Ice Dogs“ ging. Letztlich stiegen beide Teams am Ende einer aufreibenden Saison in die Landesliga ab. Dort treffen sie nun wieder aufeinander und derzeit könnten die gemeinsamen Voraussetzungen kaum unterschiedlicher aussehen. Während die Löwen starke Partien zeigen konnten in dieser noch jungen Saison, finden die „Ice Dogs“ aus Pegnitz derzeit noch nicht ihr Spiel. Mit null Punkten und 6:18 Toren in drei Partien, stehen sie derzeit am untersten Ende der Tabelle der Landesliga Gruppe B. Waldkraiburg hingegen steht aufgrund des besseren Torverhältnisses auf dem zweiten Platz, direkt hinter Ligaprimus Bad Aibling, die als einziges Team auf eine volle Punktausbeute blicken können. Ein „leichtes Spiel“ werden die Spieler aus der Industriestadt jedoch trotzdem nicht erwarten. Das team der „Ice Dogs“ blieb zum größten Teil nach dem Abstieg bestehen, zudem holte man sich, mit Mirko Schreyer, Verstärkung vom Oberliga-Finalisten dem EV Weiden. Auch der letztjährige Top-Torjäger der Oberfranken, Roman Navarra, blieb dem Team erhalten. Sollte der EV Pegnitz also warmlaufen, könnten sie ein ebenso unangenehmer Gegner werden, wie sie es auch bereits im letzten Jahr waren.
Am kommenden Sonntag gastiert um 17:15 Uhr der EHC Bayreuth in den heiligen Hallen des EHC Waldkraiburg. Auf die „Tigers“ trafen die Löwen bereits im ersten Punktspiel dieser Saison und haben daran, sieht man vom dichten Nebel im Stadion ab, ausschließlich gute Erinnerungen. Sechs eigene Tore (2x Decker, 3x Soukup und 1x Herman) und nur eines vom Gegner verhalfen dem Team von Jürgen Lederer zu drei Punkten und einem gelungenen Start in die Punkterunde der Saison. Der EHC Bayreuth Tigers e.V., wie der volle Name des Teams lautet, hat, wie auch die ausgegliederte Abteilung „Bayreuth Tigers“ (Oberliga-Süd) derzeit jedoch ganz andere Probleme. Aufgrund eines Defekts an der Ammoniakanlage, musste in der Heimspielstätte beider Vereine das Eis komplett abgetaut und die Rohre, die für das Eis zuständig sind, freigelegt werden. Derzeit geht man von drei Wochen aus, die es in Bayreuth kein Eis geben wird. Aus diesem Grund weichen die Landesligisten der Tigers auf andere Stadien in der Umgebung aus, um zumindest den Trainingsrückstand nicht größer werden zu lassen als nötig. Dennoch ist auch der EHC Bayreuth ein nicht zu unterschätzender Gegner, wenn verwundete Tigers (drei Punkte aus drei Spielen, 8. Platz) am Sonntag um 17:15 Uhr auf Waldkraiburger Löwen treffen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  18:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Spitzenspielzeit am Ratinger Sandbach!

(RLW)  Bei den Eisadlern aus Dortmund hat sich in dieser Saison einiges getan. Viele neue Spieler fanden den Weg an die Strobelallee, so dass die Mannschaft von Trainer Ralf Hoja als der Topfavorit auf den Titel gilt.
Mit dem kanadischen Brüderpaar Brayden und Brody Dale haben sich die Eisadler zwei Importspieler geholt, die den Unterschied in jedem Spiel ausmachen können. Doch auch mit den ehemaligen Ratingern Kevin Wilson, Dominik Scharfenort und Jordi Cuena-Pazos gab es Neuzugänge zu vermelden. Aus der Oberliga kamen Marvin Cohut (Duisburg), Corvin Rosenthal und Kevin Trapp (Hamm) nach Dortmund, aus Neuwied stießen Alexander Zaslavski und Moritz Hofschen zum Team. Mit Jan Wiechert von der DEG U20 und Ex-Coach Kevin Thau, der nun wieder aktiv ist, hat man eine richtig starke Mannschaft zusammen, die bisher auch ungeschlagen durch die Liga marschiert ist.
Eine spannende Partie steht den Ratinger Ice Aliens bevor, in der man versuchen wird, dem Ligafavoriten ein Bein zu stellen. Erstes Bully am Sonntag ist um 18:00 Uhr am Ratinger Sandbach.
Cheftrainer Frank Gentges zum bevorstehenden Spitzenspiel:
"Wenn man sieht, wie Dortmund qualitativ und quantitativ incl. zweier besetzter Import-Positionen aufgerüstet hat, dann kann man davon ausgehen, dass die Offiziellen maximal ambitioniert sind und das ist lobenswert. Insbesondere die Besetzung der Import-Positionen, was in der Regionalliga eher unüblich ist, können andere Teams auf Strecke nicht kompensieren, das hat man letzte Saison auch bei Neuwied gesehen. Wir gehen somit als absoluter Außenseiter in das Spiel. Leider fehlen neben dem Langzeitverletzten Stürmer Malte Hodi (Fuß) auch Verteidiger Mathias Onckels nach dem üblen Foul im letzten Spiel mit schwerer Gehirnerschütterung, sowie 1-2 erkrankte Spieler. Bleibt zu hoffen,dass uns wenigstens die Förderlizenz-Spieler zur Verfügung stehen."
Sonntag ist Spitzenspielzeit! Wir sehen uns in der Halle!
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  12:50 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras empfangen die Herner Zweitvertretung

(LLW)  Nach zwei Niederlagen in Folge gegen zwei Top – Teams der diesjährigen Landesliga – Saison möchten die Kobras mit einem glatten Dreier am Sonntag wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.
Doch einfach wird dieses Unterfangen mit Sicherheit nicht, denn mit der Herner Zweitvertretung kommt eine Mannschaft in die Schlangengrube, mit denen die Kobras in der letzten Spielzeit auf Augenhöhe agierten.
Allerdings hat das Team von Coach Krystian Sikorski in der Landesliga bislang noch nicht ihr Glück gefunden. Einem deutlichen 8:4 – Sieg gegen Neuss 1b stehen 3 klare Niederlagen gegen die großen Drei Grefrath, Moers und Bergkamen mit einem Torverhältnis von 2:27 gegenüber.
Aber gerade das 1:7 gegen Bergkamen zeigt, dass die Herner eine ähnliche Spielstärke aufweisen wie die Dinslakener Giftschlangen, die gegen den gleichen Gegner bekanntlich mit 2:6 unterlagen.
Dass damit auch die Gäste in dieser Begegnung ihre Chance auf drei Punkte wittern, liegt auf der Hand.
Bei der Böhme – Truppe ist insbesondere in der Offensivbewegung noch reichlich Luft nach oben. In den bisherigen Spielen wurden einfach zu viele gute Möglichkeiten liegengelassen. Da kommen die Neuverpflichtungen gerade recht, um die Effizienz ein wenig nach oben zu schrauben.
Verzichten muss Coach Jörg Böhme in dieser Begegnung aber immer noch auf die verletzten Daniel Pleger und Kevin Wabinski, weiterhin werden Julian Stevens und Jürgen Backhaus erkrankt fehlen. Dennis Kuik hat unter der Woche das Training wieder aufgenommen. Ob er schon soweit ist, am Sonntag ins Spiel eingreifen zu können, muss kurzfristig entschieden werden.
Inzwischen steht fest, dass alle Neuzugänge für das Wochenende spielberechtigt sind. Ob alle am Sonntag spielen werden, wird sich zeigen. Zumindest Tom Dannöhl ist derzeit gesundheitlich angeschlagen und wie bei Kuik wird auch bei ihm erst kurzfristig über einen Einsatz entschieden.
Die erste Scheibe fällt am Sonntag, 05.11.2023, ab 19:00 Uhr in der Schlangengrube.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  21:36 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     oh


diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Zweistelliger Sieg im Derby

(RLP)  Die EG Diez-Limburg gewinnt das Rückspiel im act.Vertise RLP-Pokal gegen den Eishockey Club Die Bären 2016 e.V. mit 14:4 (2:2,4:1,8:1) und sichert sich somit den direkten Vergleich. Durch den dritten Sieg im insgesamt dritten Derby der Saison 2023/24 sind die Rockets in diesem Wettbewerb nur noch theoretisch von den Bären einzuholen.
Die Rockets starten stark in die Partie und hatten in den ersten zehn Spielminuten alles im Griff, versäumten es aber nach dem frühen Treffer von Hunter Fortin (2.) trotz einiger Großchancen entscheidend nachzulegen, so dass die Gäste durch Jeff Smith fast aus dem Nichts zum schmeichelhaften Ausgleich kamen (8.). In der Folge ließ sich die Heimmannschaft zu Nickligkeiten verleiten und verlor ihre spielerische Linie, was die Bären zur 2:1-Führung durch Joshua Stephens (16.), der die Scheibe nach einem Gestochere über die Linie bugsierte, nutzten. Kurz vor Ende des Drittels erzielte David Lademann nach schöner Vorlage von John McLean in Überzahl den verdienten Ausgleich (20.), mit dem es auch in die erste Pause ging.
Das Team von Headcoach Carsten Gosdeck entschied die Partie dann im Mitteldrittel innerhalb von 196 Sekunden: Filipp Lapkov (21.), Hunter Fortin (22.,24.) und Nils Wegner (23.) machten aus einem 2:2 ein 6:2 und zwangen Leos Sulak auf der Neuwieder Bank zu einer Auszeit. Die Bären fingen sich im Anschluss ein wenig, konnten weitere Gegentreffer vermeiden und kamen durch Maximilan Rieger (38.) selbst ein drittes Mal auf die Anzeigetafel.
Im Schlussabschnitt wurde die Partie endgültig zu einer eindeutigen Angelegenheit. In der Gästedefensive brachen nun alle Dämme und die EGDL nutzte fast jeden Fehler gnadenlos aus. McLean (46.), Wegner (47.), Piskowazkow (49.) und Lapkov (61) stellten auf 10:3, ehe zwei große Strafen gegen Thorben Beeg und Daniel Pering den Rockets vier weitere Treffer bescherte. Marcel Kurth (53.,55.), Nils Wegner mit seinem zweiten Derby-Hattrick (54.) und David Lademann (57.) schraubten das Ergebnis in astronomische Höhen. Das letzte Tor des Abends von Maximilian Rieger per Penalty war nur noch Ergebnismakulatur und änderte nichts an einem auch in der Höhe verdienten, so aber nicht erwarteten 14:4-Erfolg der EG Diez-Limburg.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  13:10 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Siegesserie in Dresden ausbauen

(RLO)  Nach dem überzeugenden 18:3 (5:1, 6:0, 7:2)-Erfolg gegen den Lokalrivalen SCC Adler richtet sich der Blick bei FASS Berlin nach vorne. Am kommenden Samstag (04.11.23, 20:00 Uhr) tritt man beim ESC Dresden an. 
VORSCHAU AUF DAS SPIEL
Die Gastgeber konnten in den ersten fünf Spielen keine Punkte holen und musste zuletzt bei FASS und in Schönheide heftige zweistellige Niederlagen quittieren. Dies ist etwas überraschend angesichts der vielversprechenden Kombination von starken Routiniers, treffsicheren TK-Spielern und DNL-erfahrenen jungen Akteuren. 
„Die Dresdner haben auf jeden Fall deutlich mehr Potenzial, als sie es in den bisherigen Spielen abgerufen haben“, meint Headcoach Christopher Scholz. „Wir gehen die Aufgabe mit dem notwendigen Respekt an, auch wenn wir natürlich klar favorisiert sind.“
Für das Vorhaben stehen ihm mit Felix Braun (nach Oberkörperverletzung) und Niklas Pilz (zurück von der Inline-Nationalmannschaft) zwei Stammkräfte wieder zur Verfügung. Patrick Preiß und Dimitry Butasch fallen weiter aus (beide Unterkörper). Hinter Patrick Hoffmann, Stefan Freunschlag, Luis Noack und Daniel Volynec stehen noch Fragezeichen.
SPIELSTÄTTE UND TERMINE
Für das Erika-Heß-Eisstadion bahnt sich zwar eine Lösung an, aber dennoch müssen die nächsten anstehenden Spiele noch verlegt werden:
- Am Sonntag, dem 12.11.23 findet das Spiel gegen die Luchse Lauterbach bereits um 12:30 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg statt. Die frühe Anfangszeit ist wegen des Regionalligaspiels des SCC Adler um 16:00 Uhr leider unvermeidbar. 
- Das Spiel gegen den ES Weißwasser am 18.11.23 muss leider verlegt werden (voraussichtlich auf den 03.12.23, dann hoffentlich im EHE). 
- Das Spitzenspiel gegen die Schönheider Wölfe am Sonntag, dem 19.11.23 findet um 16:00 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg statt. 
Unsere Hoffnung ist aktuell, dass keine weitere Verlegung notwendig sein wird. 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 2.November 2023  12:25 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
  Freitag 3.November 2023
02:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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