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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 5.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
KNAPPE OVERTIME-NIEDERLAGE: EISBÄREN REGENSBURG VERLIEREN HEIMSPIEL GEGEN BIETIGHEIM STEELERS 5:6

(DEL2)  Erneut stark gekämpft und Moral bewiesen – doch am Ende stand nur ein Punkt auf der Habenseite: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg hat sein Heimspiel gegen den DEL-Absteiger Bietigheim Steelers unglücklich mit 5:6 (2:2/1:3/2:0/0:1) nach Verlängerung verloren. Dabei egalisierten die Oberpfälzer drei Mal einen Rückstand, zwei Mal davon lag das Team von Coach Max Kaltenhauser sogar mit zwei Treffern zurück. In der Overtime hatten dann aber dennoch die Gäste aus Baden-Württemberg das bessere Ende etwas glücklich für sich. Vor 4042 Zuschauern trafen in der stimmungsvollen Donau-Arena Yuma Grimm nach zehn (zum zwischenzeitlichen 1:2-Anschlusstreffer) und 27 Minuten (zum 3:3-Ausgleich), Tomáš Schwamberger in eigener Unterzahl (16. Minute zum 2:2) sowie Abbott Girdurckis (46. zum 4:5) und Jakob Weber (58. zum 5:5) jeweils im Powerplay. In der nach wie vor engen DEL-2-Tabelle blieben die Donau-Städter dennoch Vierter (26 Punkte), Bietigheim bleib trotz des Erfolgs auf Rang 14, dem letzten Platz. Weiter geht es für die EBR am morgigen Sonntag, 5. November, mit dem Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars (18:30 Uhr) in der CHG-Arena. Das nächste Heimspiel steigt dann erst nach der Länderspielpause am Sonntag, 19. November, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser.
Nachbericht:
Neben dem an seinem Comeback arbeitenden Abwehrspieler André Bühler fehlten den Eisbären Regensburg im wichtigen Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers auch Verteidigungskollege Patrick Demetz und Kapitän Nikola Gajovský (Sturm) erkrankt. Darüber hinaus stand Niklas Zeilbeck nicht im Aufgebot, der für Passau in der Oberliga auflief. Im Tor startete Tom McCollum, Jonas Neffin war sein Backup.
Der Arbeitstag begann für EBR-Keeper Tom McCollum mit einer kalten Dusche: Zwar kamen die Regensburger gut in die Begegnung und hatten die ersten guten Abschlüsse zu verbuchen – doch der Puck zappelte nach kurzer Zeit dennoch hinter dem US-Amerikaner im Netz. Topscorer Jack Olin Doremus hatte von hinter der Mittellinie auf das Eisbären-Tor geschlenzt und der Puck schlug ein. Ein Gegentor der Marke „kurios“. Nur 47 Sekunden später kam es noch dicker: Lewis Zerter-Gossage beförderte die Scheibe per Nachschuss zum 2:0 für die Gäste in die Maschen (4. Minute). Doch die Domstädter gaben sich nicht auf und blieben ihrem Spielplan treu. In der zehnten Minute belohnten sie sich durch Yuma Grimm: Der junge Stürmer vollendete eine schnelle Kombination sicher zum 1:2-Anschlusstreffer – sein erstes Saisontor. Als wenig später Tomáš Schwamberger in eigener Unterzahl mit einem herrlichen Solo auf und davon ging und Bietigheims Keeper Olafr Schmidt zum 2:2 tunnelte (16.), bebte die Donau-Arena unter dem Jubel der über 4000 Fans.
Wieder völlig offen war das Spiel folglich zu Beginn des zweiten Durchgangs – doch erneut sollten die Steelers schnell vorlegen. Nur 17 Sekunden nach Wiederbeginn markierte Doremus seinen zweiten Treffer des Abends (21.) und brachte Bietigheim erneut in Front – 3:2 für die weiß-grün gekleideten Gäste. Regensburg hatte weiter mehr von der Partie und kämpfte sich erneut zurück: Erneut war es Grimm, der die EBR mit einem Geschoss in den Winkel zum 3:3-Ausgleich brachte (27.). Doch das Glück war an diesem Abend kaum auf Seiten der Donau-Städter – in die zweite Pause ging es trotzdem mit einem Zwei-Tore-Rückstand. Erst wurde Jackson Cressey vor McCollums Tor allein gelassen und bestrafte das mit dem 4:3 für Bietigheim (38.), dann sahen sich die Oberpfälzer einer doppelten Unterzahl ausgesetzt und kassierten 17 Sekunden vor der rettenden Pause das 3:5 durch Ryan Gropp (40.).
Auch in den Schlussabschnitt starteten die Regensburger mit einer langen Unterzahlsituation, die sie aber schadlos überstanden. Mehr noch: Als Goldhelm Abbott Girduckis nach 46. Minuten im Powerplay schnell reagierte und auf 4:5 verkürzte, keimte wieder Hoffnung auf den Rängen der Donau-Arena auf. Regensburg gab nun klar den Ton an, der Ausgleich wollte aber zunächst nicht gelingen. Es bedurfte eines Gewaltschusses von Jakob Weber knapp drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, um doch noch zum 5:5 auszugleichen (58.) – Schmidt war die Sicht bei diesem Onetimer komplett verdeckt.
Das Momentum war nun auf Seiten der Eisbären, die sogar mit einem Powerplay in die Overtime starteten – doch einige große Chancen auf die Entscheidung ließen die EBR liegen. Stattdessen dann der Lucky-Punch der Baden-Württemberger: Doremus und Ryker Killins fuhren einen mustergültigen Konter und letzterer entschied mit seinem Tor zum 6:5 für Bietigheim die Partie zugunsten der Gäste. Am Ende stand die gerechte Punkteteilung mit dem glücklicheren Ende für die Baden-Württemberger, die zwei Punkte aus der Domstadt entführten. Die Eisbären indes sicherten sich gegen den Erstliga-Absteiger immerhin einen Zähler.
Tabellarisch ergaben sich in der dicht gedrängten DEL-2-Tabelle dabei für keines der beiden Teams Veränderungen. Während Regensburg mit nunmehr 26 Punkten nach wie vor Vierter ist, verblieben die Steelers trotz zweier Zähler auf dem 14. und damit letzten Platz (nun 16 Punkte). Bereits am morgigen Sonntag, 5. November, steht für die Eisbären die nächste schwere Begegnung an: Sie reisen zum amtierenden Zweitliga-Champion, den Ravensburg Towerstars. Spielbeginn in der CHG-Arena ist um 18:30 Uhr. Das nächste Heimspiel bestreiten die Donau-Städter dann erst nach der anstehenden Länderspielpause. Am Sonntag, 19. November, gastieren die Lausitzer Füchse aus Weißwasser in der Donau-Arena. Die Partie, die um 17 Uhr beginnt, ist „Hockey is diversity“-Spieltag (Vorbericht folgt).
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  01:54 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


deggendorferscDeggendorfer SC
Der nächste Top-4-Vergleich steht an - Bayreuth Tigers
gastieren in Deggendorf

(OLS)  Am 05.11.2023 kreuzen um 18:45 Uhr die Bayreuth Tigers in der Festung
an der Trat mit dem Deggendorfer SC die Schläger. Mit drei Siegen aus den
letzten drei Auswärtsspielen im Rücken kommt mit den Tigers ein durchaus
unangenehmer Gegner.
Wie erwartet hat Kai Kristian sich mit 93 % Fangquote zu einem
Top-Goalie der Oberliga Süd gearbeitet. Auch Back-Up Joshua Appler
konnte erste Eiszeiten im Seniorenbereich sammeln.
Personell hat sich bei den Wagner-Städtern im Vergleich zum letzten
Spiel Ende September noch etwas getan. Als Ersatz für den immer noch
verletzten Dominik Tiffels konnte man Kai Zernikel vom DEL-Club
Schwenningen verpflichten. Auch offensiv gab es noch Nachschlag: Mark
Ledlin wechselte aus Rostock nach Bayreuth und schlug gleich voll ein.
Nach fünf Spielen steht er aktuell bei vier Toren und zwei Vorlagen.
Diese Verpflichtung ergibt durchaus Sinn, da DEL2-Neuzugang Viktor Knaub
akuell ebenso nicht zur Verfügung steht.
Auch auf den Import-Positionen kann man bisher von gelungenen Transfers
sprechen. Sowohl David Stach, Eetu Elo als auch Andreè Hult stehen bei
mindestens einem Scorerpunkt pro Spiel. Wie man punktet wissen
allerdings auch die Defensiv-Routiniers Tomas Schmidt und Steffen
Tölzer. Beide können bereits acht Vorlagen verbuchen. Nicht zur
Verfügung steht Coach Rich Chernomaz Ex-Deggendorfer Aaron Reinig.
Dieser verbüßt noch eine Sperre aufgrund einer 5+Spieldauer-Strafe aus
dem Heimspiel der Tigers gegen den EC Peiting.
Beim Deggendorfer SC steht Jiri Ehrenberger der gleiche Kader wie beim
Auswärtsspiel in Bad Tölz zur Verfügung. Fehlen werden weiterhin Niklas
Pill, Leon Zitzer und Alex Grossrubatscher.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  18:47 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb



evfuessenEV Füssen
Blaulichttag am Heimspiel gegen die Höchstadt Alligators!

(OLS)  Der EV Füssen rüstet sich für ein ganz besonderes Heimspiel gegen die Höchstadt Alligators am 10. November 2023. Doch dieses Spiel wird nicht nur aufgrund des starken Gegners im Fokus stehen. Zum ersten Mal in unserer Geschichte präsentieren wir den Blaulichttag!
Unser Blaulichttag ist ein Ausdruck des Dankes und der Anerkennung an all die mutigen Frauen und Männer, die in Blaulichtorganisationen wie der Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, Bergwacht, Wasserwacht oder dem THW tätig sind. Ihr seid die wahren Helden, die Tag für Tag unsere Gemeinschaft sicherer machen.
Um unsere Wertschätzung zu zeigen, stellen wir jeder Blaulichtorganisation ein Kontingent von 20 Freikarten zur Verfügung. Sollte dies nicht ausreichen, bieten wir zusätzliche Tickets zu besonders attraktiven Rabatten an.
Organisationen, die von diesem Angebot Gebrauch machen möchten, sollten sich bitte bis zum 9. November per E-Mail unter info @evfuessen.de mit einer beigefügten Namensliste der Teilnehmer anmelden. Bei Fragen oder weiteren Anliegen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung.
Ein besonderer Aufruf an alle Blaulicht-Helden: Es wäre fantastisch, wenn ihr in eurer Einsatz-, Arbeits- oder Vereinskleidung zum Spiel kommt. Lasst uns gemeinsam zeigen, wie engagiert und stolz ihr auf euren Beruf oder euer Ehrenamt seid!
Wir freuen uns auf ein elektrisierendes Spiel, einen Abend voller Emotionen und natürlich darauf, das Stadion gemeinsam mit unseren Blaulicht-Helden zu rocken.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  15:08 Uhr
Bericht:     EVF
Autor:     pevf

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Kampf bis zum Schluss: Indians siegen knapp in Peiting

(OLSA)  Mit einem knappen 2:3-Erfolg über den EC Peiting kehren die Memminger Indians am Freitagabend in die Maustadt zurück. Der ECDC sichert sich nach erfolgreicher Aufholjagd weitere wichtige Punkte. Am Sonntag kommt nun der Spitzenreiter aus Weiden an den Hühnerberg.
Ein über sehr weite Strecken gutes Auswärtsspiel beschert den Indians drei äußerst wichtige Punkte. Bereits zu Beginn kamen die Memminger gut in die Partie, scheiterten aber wiederholt an ihrer eigenen Chancenverwertung. Die Hausherren machten es besser und gingen gleich mit der ersten Überzahlsituation in Führung. Glück für die Indians, dass Matej Pekr kurze Zeit später eine Unaufmerksamkeit von Peitings Torhüter Fiedler zum verdienten Ausgleich ausnutzen konnte. Doch damit noch nicht genug. Czogallik fälschte einen Schuss von der blauen Linie noch vor der Pause so entscheidend ab, dass Leon Meder im Memminger Tor machtlos war und die Indians das 1:2 hinnehmen mussten.
Auch im zweiten Abschnitt taten sich die Memminger mit dem Toreschießen schwer. Trotz erneut mehr Schüssen auf das Gehäuse des ECP brauchte es ein Powerplay kurz vor Drittelende, um den Ausgleich zu erzielen. Denis Fominych netzte aus dem Slot ein.
Es war angerichtet für ein spannendes letztes Drittel. Die Indianer erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten, doch Konrad Fiedler im Tor der Gastgeber lief zu Höchstform auf. Erst dreieinhalb Minuten vor dem Ende war es Valentin Busch, der die Indians und den mitgereisten Anhang erlöste und die erstmalige Führung erzielte. Nachdem bei einem Schussversuch seines Mitspielers der Schläger brach, landete der Puck vor dem freistehenden Angreifer, der das Spielgerät aus kurzer Entfernung ins Tor hämmerte. Was nun folgte war ein letzter Sturmlauf des Heimteams, den die Memminger aber erfolgreich abwehren konnten. Mit großem Elan warfen sich die Rot-Weißen in die letzten Schüsse und blockten diese mehrmals erfolgreich, ehe die Zeit ablief und der Gewinn der wichtigen Punkte feststand.
Die Indians sicherten mit dem Auswärtserfolg ihren Platz unter den ersten vier Teams der Liga und konnten die ärgsten Verfolger erst einmal etwas abschütteln.
Am Sonntag kommt es nun zum Spitzenspiel am Hühnerberg. Ab 18 Uhr empfängt der ECDC dann den Spitzenreiter und Meisterschaftsfavoriten aus Weiden. Karten sind im VVK und an den Abendkassen erhältlich.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  01:11 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mft


hannoverindiansHannover Indians
Autohaus AHG Gabrisch unterstützt weiterhin die Nachwuchsabteilungen des Eislauf Club Hannover Indians e.V.

(OLN)  Das Nissan und Mazda Autohaus AHG Gabrisch aus Hannover-Hemmingen ist seit gut 20 Jahren stolzer Partner der Hannover Indians. Bereits nun auch schon in die vierte Saison geht die Unterstützung auch für den Stammverein, den Eislauf Club Hannover Indians e.V.
Geschäftsführer Alfred Gabrisch freut sich mit seinem Unternehmen auch die zukünftigen Eishockeystars von morgen fördern zu können: „Die Basis für eine erfolgreiche erste Mannschaft ist der eigene Nachwuchs. Wir haben in unseren 20 Jahren der Partnerschaft mit den Indians schon viele Spieler kommen und gehen sehen. Wir sind aber immer besonders stolz drauf, wenn wir in der ersten Mannschaft Eigengewächse wiedersehen, die früher auch mal die Jugendmannschaften am Pferdeturm durchlaufen haben.“ Aus diesem Grund ist es für uns eine Herzensangelegenheit auch die Nachwuchsteams, sowie die U23- und die Damenmannschaft des ECH zu unterstützen.“
U23-Kapitän Stefan Goller präsentiert stolz sein aktuelles Spieltrikot auf dem sich auch die Partnerschaft zum Autohaus Gabrisch widerspiegelt: „Wir sind sehr gut in die neue Landesliga Saison gestartet und haben mit dem Team noch viel vor. Am Ende soll der Aufstieg unseres sehr jungen Kaders in die Verbandsliga stehen. Ich freue mich sehr, dass ich diese talentierte junge Truppe als Kapitän anführen darf und dass wir solche starken Partner wie das Autohaus Gabrisch an unserer Seite haben.“
Der 1. Vorsitzende des Stammvereins Andy Gysau ergänzt: „Wir haben mit Greg Thomson einen sehr erfahrenen Trainer für unsere U23 Mannschaft, der den jungen Spielern sehr viel Fachwissen auf und neben dem Eis vermittelt. Er hat die sportliche Verantwortung und wir vom Vorstand haben die Aufgabe ihm dafür die bestmöglichen Mittel zur Verfügung zu stellen. Das funktioniert aber nur dank der Unterstützung unserer Partner, denen wir an dieser Stelle recht herzlich danken wollen.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  11:10 Uhr
Bericht:     ECH
Autor:     ag


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons chancenlos gegen Scorpions - Herford unterliegt Hannover

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein musste in der Oberliga Nord eine 2:9 (0:2/0:4/2:3)-Niederlage gegen den neuen Tabellenführer Hannover Scorpions einstecken. Zwar gelang es den Ice Dragonsnicht, den Topfavoriten ernsthaft in Bedrängnis zu bringen, dennoch versuchte das stark dezimierte Herforder Team gegenzuhalten und wurde von den heimischen Fans nach der Begegnung mit Applaus verabschiedet.
„Ich hatte erst wenig Zeit die Spieler und das Team kennenzulernen. Wir haben die ersten beiden gemeinsamen Trainingseinheiten absolviert und die Begegnung heute war auch eine Gelegenheit, um zu sehen, wo wir Änderungen vornehmen müssen. Ich habe heute einige Dinge gesehen, die bereits ganz ordentlich funktioniert haben, aber natürlich gibt es sehr viel, was wir verbessern müssen“, so der neue Headcoach Risto Kurkinen unmittelbar nach der Begegnung.
Ohne die verletzten Dominik Patocka, Logan DeNoble, Marius Garten und Marcnel Bathe, sowie die erkrankten Niklas Müller und Niklas Hildebrand waren die Rollen im Vorfeld klar verteilt. Zwar traten auch die Hannover Scorpions mit lediglich 14 Feldspielern an, jedoch ist die Qualität dieser Akteure hinlänglich bekannt. Die Ice Dragons zeigten ein ordentliches Auftaktdrittel, wurden von den Gästen früh in die Defensive gedrängt, standen jedoch kompakt. Ein Doppelschlag in der 11. und 12. Minute sorgte dann jedoch für die Führung der Niedersachsen. Zunächst traf Allan McPherson, dann legte Patrick Klöpper zum 2:0, mit dem erstmals die Seiten gewechselt wurden, nach.
Auch im zweiten Drittel begann Herford engagiert und versuchte zu verkürzen. Doch zwischen der 29. und 35. Minute wurden die Gastgeber förmlich überrollt. Justin Kirsch erhöhte zunächst in Unterzahl auf 3:0 (29.) und sorgte in der 31. Minute selbst auch für das 4:0. Louis Trattner ließ das 5:0 in der 33. Minute folgen, Christoph Kabitzky erhöhte noch vor der letzten Drittelpause gar auf 6:0.
Kabitzky war es dann auch, der in der 42. Minute erneut zuschlug und das Ergebnis auf 7:0 schraubte. Doch das Herforder Team wollte sich vor über 900 Zuschauern nicht kampflos ergeben und arbeitete unter der Anfeuerung der heimischen Fans weiter. Rustams Begovs gelang in der 43. Minute der erste Treffer, Allan McPherson antwortete in der 54. Minute mit dem 8:1 für die Scorpions. Nur eine Minute später verkürzte Rudolfs Maslovskis auf 2:8, bevor erneut Christoph Kabitzky in der 58. Minute für den Schlusspunkt zum 9:2 sorgte.
Kassierten die Ice Dragons in den vergangenen Spielen häufig Strafzeiten, so blieb man gegen die Hannover Scorpions diszipliniert und komplett ohne eine einzige Strafminute. „Wir benötigen für unser Spiel eine gewisse Disziplin, dürfen uns möglichst nicht selbst unnötig schwächen. Wir müssen uns Stück für Stück eine Struktur erarbeiten, das wird jedoch einige Trainingseinheiten und Spiele brauchen. Aber wir wollen uns beim nächsten Spiel in Essen so gut es geht verkaufen und natürlich auch, wenn möglich, etwas mitnehmen“, so Risto Kurkinen mit Blick auf die nächste Begegnung bei den Moskitos Essen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  17:56 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons zu Gast in Essen - Herford bei den Moskitos

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein geht es in das zweite schwierige Spiel des 3er-Packs vor der Deutschland-Cup-Pause am kommenden Wochenende. Ab 18.30 Uhr sind die Ice Dragons in der Sonntagsbegegnung in der Oberliga Nord zu Gast bei den Moskitos Essen.
Das Team aus dem Ruhrgebiet hat sich längst in der Spitzengruppe etabliert und nimmt derzeit mit 29 Punkten Platz 2 der Tabelle ein. Sprach man zu Beginn der Saison noch von einer Überraschung, so zeigte sich in den weiteren Spielen, dass sich die Moskitos durch harte Arbeit längst den derzeitigen Rang in der Oberliga Nord nachhaltig verdienten. Lediglich in drei Niederlagen musste Essen bislang einwilligen, wobei jedoch die letzte aus dem Freitagsspiel in Rostock resultierte. Allerdings fuhr man in einem spannenden Duell beim 2:3 nach Verlängerung immerhin noch einen Punkt ein.
Beim Herforder Eishockey Verein hat jedoch die Zeit begonnen, nicht auf den Gegner zu schauen, sondern sich viel mehr mit dem eigenen Spiel zu beschäftigen. „Mir haben einige Dinge gut gefallen, die in der kurzen Zeit bereits umgesetzt wurden. Es gibt aber noch viele Dinge, die wir verbessern müssen“, so der neue Headcoach Risto Kurkinen unmittelbar nach dem Freitagsspiel gegen die Hannover Scorpions (2:9). Am Samstagvormittag folgte die nächste Trainingseinheit und somit eine weitere kurze Zeit, um dem HEV-Team mehr Struktur zu verleihen. Zwar werden auch die heutige Sonntagsbegegnung sowie das Spiel am kommenden Dienstag in Tilburg noch dazu dienen, Taktik und Struktur zu analysieren und zu verbessern, dennoch werden die Ostwestfalen bei den Moskitos Essen alles daransetzen, um etwas Zählbares mitzunehmen, sich in die Partie zu beißen und die lange Punktlosserie zu beenden. Diese startete tatsächlich mit dem Hinspiel in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“, als der heutige Gastgeber mit einem deutlichen 9:2-Erfolg alle drei Punkte mit nach Essen nahm. 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 5.November 2023  10:33 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
ERSC mit gebrauchtem Abend - Schwache Mannschaftsleistung gegen Geretsried

(BYL)  Der ERSC Amberg hat seine erste Heimniederlage dieser Bayernliga-Saison kassiert. Am Freitagabend mussten sich die Löwen nach einer insgesamt schwachen Mannschaftsleistung den River Rats des ESC Geretsried mit 1:4 geschlagen geben. Das Ergebnis ging in Ordnung, weil die Gäste das Spiel über weite Strecken mit hoher Laufbereitschaft kontrollierten. Ambergs Coach Dirk Salinger resümierte kurz und knapp: „Wir haben uns das anders vorgestellt. Heute war von unserer Seite gar nichts gut“.
Zu Beginn sorgten Strafzeiten auf beiden Seiten für einige Torszenen, die aber allesamt keinen Erfolg brachten. Die Partie war eher zerfahren, vor allem bei den Gastgebern fehlte die Präzision im Passspiel. Viele Aktionen entstanden eher durch Zufall, so wie beim Führungstreffer für die Gäste: Zwei Amberger Spieler behinderten sich gegenseitig, Geretsrieds Josef Reiter konnte alleine auf ERSC-Goalie Janik Engler zusteuern und verwandelte sicher.
Im Mittelabschnitt gab es zunächst deutlich verstärkte Bemühungen der Gastgeber, die mit zahlreichen Schussversuchen aber in der vielbeinigen Abwehr der Geretsrieder oder deren sicheren Goalie Dominik Gräubig hängenblieben. „In dieser Phase entwickelte Amberg sehr viel Druck“, bestätigte Gästecoach Hans Tauber. Allerdings verursachten die Löwen zu viele Abspielfehler. In der Schlussphase des Drittels wurde es turbulent mit drei Treffern binnen 157 Sekunden. Erst traf Michael Harrer zum 2:0 für die Gäste, dann gelang Andreas Pielmeier per Schlagschuss von der blauen Linie der umjubelte Anschluss für Amberg ehe im Gegenzug Klaus Berger den alten Abstand wiederherstellte. Das hinterließ bei den Gastgebern deutliche Spuren, auch schon für den Schlussabschnitt. Da wirkte die Mannschaft von Dirk Salinger höchst verunsichert, landeten selbst ungehinderte Abspiele nicht mehr beim Mitspieler oder Einzelaktionen blieben ohne Abschluss. Bereits zehn Minuten vor dem Ende setzte Maximilian Hüsken mit dem 1:4 den Schlusspunkt hinter einen dann ungefährdeten Gästeerfolg. Was am besten bei den Löwen noch funktionierte, war das Powerplay-Killing, denn der ERSC blieb auch bei Situationen mit teilweise doppelter Unterzahl ohne Gegentor – nicht zuletzt dank der Leistung von Ambergs stärkstem Akteur, Torhüter Janik Engler.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  13:12 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js

 
buchloheBuchloe Pirates
Konzentrierte Leistung bringt den nächsten Heimsieg - ESV Buchloe fährt gegen Ulm nach einem fokussierten Auftritt den dritten Sieg in Serie ein

(BYL)  Der ESV Buchloe hat am Freitagabend den Aufwärtstrend des letzten Wochenendes fortsetzen können und sich den dritten Sieg in Serie gesichert. Beim 4:2 (0:0, 3:0, 1:2) Heimsieg über die Devils Ulm/Neu-Ulm zeigten die Freibeuter eine richtig gute Leistung, da man praktisch über die gesamten 60 Minuten einen konzentrierten und fokussierten Auftritt aufs Eis legte. Das sah auch ESV-Trainer Christopher Lerchner so, der nach der Partie dementsprechend wenig zu kritisieren hatte: „Wir haben heute fast immer die richtigen Entscheidungen getroffen, sehr diszipliniert und stabil agiert und somit ein für uns ziemlich perfektes Spiel abgeliefert.“
Die Buchloer starteten selbstbewusst und übernahmen so von Beginn an das Zepter in der heimischen Arena. Mit frühem Forechecking und einer sicheren Defensivleistung rissen die Rot-Weißen so sofort die Spielinitiative an sich. Das einzige was im Startdurchgang fehlte waren lediglich die Tore. „Da haben wir uns, auch trotz dreier Überzahlsituationen, noch nicht belohnt“, gab auch Christopher Lerchner zu. Doch während die Piraten zu Saisonbeginn solche Partien dann noch aus der Hand gaben, zeigte man sich an diesem Abend gefestigter. Und die Belohnung für den mannschaftlich erneut geschlossenen Auftritt folgte dann auch im Mitteldrittel.
Dort konnte man die Überlegenheit nämlich endlich auch in Tore ummünzen. Den Auftakt machte Michal Petrak, der einen Alleingang vorbei an Ulms-Keeper David Heckenberger zum erlösenden 1:0 in die Maschen setzte (24.). Danach kamen die Gäste für ein paar Minuten zwar scheinbar etwas besser in Spiel, doch es sollte nur ein kurzes Aufbäumen sein. „Wir haben einfach ohne Leidenschaft und ohne Körper gespielt“, ärgerte sich Devils-Coach Martin Jainz, dessen Team nach 31 Minuten dann zu allem Überfluss den nächsten Gegentreffer auch noch bei eigener Überzahl schlucken musste. Einen mustergültigen Unterzahl-Konter vollendete Andreas Schorer nach schöner Vorarbeit von Alexander Krafczyk zum 2:0. Und der Vorbereiter gesellte sich viereinhalb Minuten später schließlich auch noch in die Reihe der Torschützen dazu. Nach einer starken Puckeroberung zog Krafczyk auf und davon und traf zum 3:0 (36.).
Mit diesem Ergebnis ging es somit ins Schlussdrittel, in dem schnell die Vorentscheidung fiel. Zwar hatte diese Alexander Krafczyk nach 45 Minuten noch mit einem vergebenen Alleingang vergeben, doch Sekunden später machte es Robert Wittmann besser, als er auf 4:0 erhöhte. Da half es den Gästen im Anschluss auch nicht mehr wirklich, dass sich die Freibeuter mit einigen unnötigen Strafzeiten noch einmal ein bisschen das Leben selber schwer machten. Mehr als der Powerplay-Anschluss von Martin Podesva nach 51 Minuten zum 4:1 sollte nämlich nicht mehr herausspringen, da die Gennachstädter zu abgeklärt an diesem Abend spielten. Der 4:2 Endstand abermals durch Podesva wenige Sekunden vor dem Ende war abschließend nur noch Ergebniskosmetik und brachte den hochverdienten und überzeugenden Heimsieg der Buchloer nicht mehr in Gefahr.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  00:58 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


erdinggladiatorsErding Gladiators
11:3 Erfolg gegen den ESC Dorfen - Gladiators dominieren das Landkreis-Derby

(BYL)  Vor einer atemberaubenden Kulisse von 2.200 Zuschauer fuhren die Gladiators einen 11:3 Kantersieg gegen den ESC Dorfen ein. Dabei war die Schütz-Jirik Truppe den Gästen in allen Belangen überlegen und erzielte teils herrlich herausgespielte Treffer. „Ich bin stolz auf die Jungs. Sie spielen einfaches Eishockey, arbeiten hart und belohnen sich mit schönen Toren. Jeder kämpft für jeden - so kann es weiter gehen,“ zeigte sich Teamchef Schütz nach der Partie erfreut.
Zu Beginn schienen beide Teams von der Atmosphäre in der Stadtwerke Erding Arena beeindruckt zu sein. Hüben wie drüben wollte nur wenig gelingen. Dies änderte sich ab der 5. Minute. Zunächst musste der Dorfener Christof Hradek nach einem Bandencheck mit einer 5+ Spieldauerstrafe zum Duschen. Die Überzahl nutzte Daniel Krzizok postwendend zum Führungstreffer. Nur rund eine Minute später klingelte es abermals im Kasten der Eispiraten. Maximilian Forster markierte in doppelter Überzahl das 2:0. Kurzzeitig Hoffnung keimte beim ESC auf, als Lynnden Pastachak - ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis - aus kurzer Distanz Dimitri Pätzold überwand. Doch Erding stellte durch Forster schnell wieder den Zwei - Tore Abstand her. Noch lange in Erinnerung bleiben dürften dem Grün-Weißen Anhang die ersten acht Minuten des 2. Drittels. Ihr Team spielte famoses Eishockey und schraubte das Ergebnis auf 7:1. Dafür verantwortlich waren die Torschützen Philipp Michl, Cheyne Matheson, Rudi Lorenz sowie Elias Maier. Die Eishalle glich nun einem Tollhaus, das Publikum war begeistert. Daran änderte auch der 7:2 Treffer von Tomas Vrba nichts. In den letzten zwanzig Minuten setzte sich der Sturmlauf der von Spielfreude nur so strotzenden Gastgeber fort. Starke Kombination führten zu den Treffern von Tomas Plihal, Maximilian Forster und Philipp Michl. Zum zwischenzeitlichen 10:3 verwandelte Lynnden Pastachak einen Penalty. Das letzte Wort gehörte aber Erding. Plihal stellte mit seinem zweiten Treffer den 11:3 Endstand her. Anschließend ließen sich Michl & Co gebührend feiern - ein Derby Sieg in dieser Höhe ist auch etwas Besonderes.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  12:14 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ESC KemptenKempten Sharks
Wie einst Marcel Nöbels - ESC Kempten gewinnt nach Penaltyschießen gegen Klostersee

(BYL)  Sven Curmann war sich zuerst nicht sicher bei der Pressekonferenz nach einer intensiven und sehenswerten Bayernligapartie, ob es ein verlorener Punkt oder zwei gewonnene Punkte sind, die sein Team am Freitagabend gegen starke Gäste einheimsen konnte. Letztendlich überwiegte dann schon die Freude, die er auch mit den Worten: Ich bin sehr stolz auf mein Team, was sie heute geleistet haben, zum Ausdruck brachte. Die gut 700 Zuschauer sahen von Beginn an ein temporeiches, hochklassiges und faires Spiel dem beide Trainer ein hohes Bayernliganiveau attestierten. Der Trainer der Kemptener  hatte seine Reihen nach der Niederlage in Buchloe ordentlich durcheinandergewirbelt, um mit der veränderten Aufstellung wieder etwas frischen Wind ins Spiel zu bringen. Das erste  Highlight gehörte allerdings den Gästen. Quasi mit dem ersten Angriff gingen sie nach nur 34 Sekunden in Führung, Marc Bosecker setzte sich auf linksaußen mit viel Tempo durch und hämmerte die Scheibe ins kurze obere Eck. Kempten zeigte sich jedoch keinesfalls beeindruckt und war ebenfalls von Beginn an gut im Spiel. Bereits in der sechsten Minute hämmerte Jakub Bitomsky die Scheibe in Überzahl von der blauen Linie zum Ausgleich ins Netz. Die Begegnung war relativ ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für die Hausherren. Chancen auf die Führung waren durchaus vorhanden, aber Klostersee hatte mit Marinus Schunda einen überragenden Goalie zwischen den Pfosten. Sein Gegnüber Luca Mayer stand ihm allerdings in Nichts nach, so dass die Partie über 65 Minuten hauptsächlich von der Spannung lebte. Die 2:1 Führung der Sharks durch Maximilian Schäffler zur Halbzeit der Partie egalisierten die Grafinger nur 4 Minuten später, dies sollte es auch gewesen sein mit Treffern bis zum Spielende. In der Verlängerung brachten sich die Gäste dann in Unterzahl, doch auch hier war trotz aller Chancen immer wieder  Endstation bei Schunda. Unterm Strich hätte Kempten durchaus die drei Punkte holen können, aber es zeigte sich einmal mehr, wie wichtig ein starker Schlussmann in der Bayernliga ist. Das Penaltyschießen machten die starken Techniker der Sharks dann zu ihrem eigenen kleinen Spektakel. Max Miller eröffnete die Show mit seinem Treffer, den er dem Keeper eiskalt durch die Beine schob. Im Gegenzug konnte Mayer seinen Jungs mit einer starken Parade gegen Kelvin Walz den ersten Vorteil verschaffen. Filip Kokoska tanzte darufhin Schunder sehenswert aus und sorgte schon für eine Vorentscheidung. Im Gegenzug musste Philipp Quinlan unbedingt treffen um sein Team im Spiel zu halten, was ihm auch gelang. Doch nun kam der große Auftritt von Jakub Bitomsky. Wie Marcel Nöbels beim legendären WM Viertelfinale 2021 in Riga gegen die Schweiz, mit dem er Deuschtland ins Halbfinale schoss, lief er an, verlud den Goalie und legte die Scheibe dann eiskalt mit nur einer Hand neben den Pfosten. Eine eins zu eins Kopie des Treffers des deutschen WM Helden brachte den Sharks somit den verdienten Zusatzpunkt, den die Fans auch frenetisch mit ihrem Team feierten. Kempten war dem starken Gast durchaus ebenbürtig und darf sich nun auf die Partie am Sonntag in Miesbach freuen, wo schon die nächste schwere Partie auf die Allgäuer wartet.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  10:49 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn bleibt Derbysieger in Schongau

(BYL)  Der EHC Königsbrunn gewinnt verdient mit 4:1 sein Auswärtsspiel bei den "Mammuts" der EA Schongau. Dabei zeigten die Brunnenstädter eine ansprechende Leistung und gewinnen nach den Niederlagen der letzten Spielzeiten endlich wieder bei den Oberbayern.
Beide Mannschaften konnten mit komplettem Kader antreten. Im Tor der Königsbrunner stand von Beginn an Stefan Vajs, der nach Verletzung sein erstes Spiel der Punkterunde absolvieren durfte.
Man merkte dem EHC an, dass sich die Mannschaft viel vorgenommen hatte, Königsbrunn legte gleich von Beginn an mit viel Tempo los und suchte den Abschluss. Die Brunnenstädter checkten aggressiv nach vorne, aber die Mammuts verteidigten ihr Drittel gut und störten die Bemühungen der Gäste. Wie aus heiterem Himmel und etwas glücklich fiel dann in der vierten Spielminute der erste Treffer, allerdings für Schongau. Doch der EHC ließ sich davon nicht beirren und spielte konzentriert weiter. Gleich mit dem ersten Überzahlspiel konnte Königsbrunn in der 10. Spielminute ausgleichen, Hayden Trupp zog von der blauen Linie ab und netzte zum 1:1 ein. Nur eine Minute später hatte der EHC gleich die nächste Großchance, die aber ohne Torerfolg blieb. Der EHC blieb dran, in der 17. Minute hatte Mika Reuter die Führung auf der Kelle, doch ein Schongauer konnte die Scheibe noch von der Torlinie wegschlagen. Nur eine Minute später folgte ein Pfostentreffer der Brunnenstädter, aber bis zur ersten Pause fielen keine Tore mehr. Mit dem für die Mammuts etwas schmeichelhaften Remis gingen beide Mannschaften ein erstes Mal in die Kabinen.
Nach dem Pausentee präsentierten sich die Gastgeber aggressiver und kamen jetzt besser in die Begegnung, es war nun ein Spiel auf Augenhöhe. Der EHC hatte zunächst mehr von der Partie und kam in der 29, Spielminute durch den Treffer von Leon Steinberger zur 2:1 Führung.  Die Mammuts antworteten mit wütenden Angriffen, doch die Bemühungen der Gastgeber bleiben erfolglos. In der 38. Spielminute gerieten die Königsbrunner dann in doppelte Unterzahl und durften sich bei Goalie Stefan Vajs bedanken, der keine Schongauer Treffer zuließ. In einfacher Unterzahl wäre dem EHC noch fast ein Treffer gelungen, doch auch der Schongauer Keeper war auf der Hut und vereitelte das dritte Königsbrunner Tor, ehe es ein letztes Mal in die Kabinen ging.
Im letzten Drittel legte Königsbrunn wieder stark los und agierte druckvoll mit viel Zug zum Tor. In der 43. Spielminute belohnten sich die Brunnenstädter nach Scheibeneroberung durch Steinberger mit dem 3:1, Florian Döring nutzte die Unordnung vor dem Tor und netzte im zweiten Anlauf eiskalt per Rückhand ein. Danach hatte Königsbrunn Chancen im Minutentakt, ehe sich Schongau wieder fing. In der 50. Spielminute traf dann allerdings Dominic Erdt ins Tor, dieses Mal mit einem Schlagschuss wie ein Strahl von der blauen Linie. Mit dem 4:1 hatte man den Mammuts den Zahn gezogen. In der 55. Spielminute hatte Simon Maucher den Anschlusstreffer auf dem Schläger, doch Königsbrunns Goalie Vajs parierte den Schuss und hielt seinen Kasten sauber. Der EHC spielte die letzten Minuten mit viel Tempo herunter und gewann am Ende mit 4:1 in Schongau.
Der EHC holt sich hochverdient wichtige drei Punkte gegen einen unbequemen Gegner, der nur im zweiten Abschnitt die Brunnenstädter ärgern konnte. Königsbrunns Coach Bobby Linke freute sich über den Sieg: „Wir wussten, dass es kein einfaches Spiel werden wird. Schongau ist eine gute Mannschaft mit viel Herzblut, die spielen zuhause sehr unbequem. Das Eis war für beide Teams nicht so optimal, was dem Stadion und dem Wetter im November geschuldet ist. Zu Beginn war es ein offener Schlagabtausch, im zweiten Drittel war dann viel mehr Hitze im Spiel mit vielen Strafzeiten. Wir haben das in Unterzahl gut verteidigt, in Überzahl aber nicht getroffen. Die Führung vor dem letzten Drittel hat uns natürlich in die Karten gespielt, Schongau musste da mehr riskieren. Wir waren aber hinten sattelfest und vorne immer gefährlich. Die Begegnung  war bis fünf Minuten vor Ende noch gefährlich, weil Schongau da noch Spieler hat, die so eine Partie noch drehen können. Mich freut es, dass wir heute mit vier Reihen agieren und einem jungen neuen Spieler Eiszeiten geben konnten. Der hat das wirklich gut gemacht, ich hoffe er wird noch einige Partien für uns absolvieren.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  08:59 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
Special Teams und Chancenverwertung kosten dem TEV den Sieg

(BYL)  Zum Spitzenspiel beim Tabellenfünfte reiste der TEV am Freitagabend nach Landsberg. Die Riverkings zogen sich vor der Saison aus der Oberliga zurück und haben eine ausgeglichene Mannschaft, die aus vielen jungen Talenten, sowie einigen höherklassig erfahrenen Routiniers besteht. Beim TEV kehrte Sebastian Deml zurück ins Line-Up von Zdenek Travnicek und im Tor begann erneut Philip Lehr.
In den Anfangsminuten entwickelte sich bereits eine schnelle Partie in der es durchgehend auf und ab ging und der TEV hatte früh die Möglichkeit auf das 0:1, doch Patrick Asselin scheiterte bei seinem Alleingang am Pfosten. Landsberg hatte dann in den ersten Minuten einen leichten Vorteil, aber auch der TEV kam wiederum das ein ums andere Mal gefährlich vor das Tor von Michael Güßbacher. Das erste Tor viel aber auf der Gegenseite. Einen gut ausgespielten Konter nutze Luka Ulamec in der 5.Spielminute zum 1:0. Von da an übernahm der TEV das Kommando und erspielte sich Chance und baute im ersten Powerplay fiel Druck auf, man scheiterte aber immer wieder an Güßbacher und so fielen keine weiteren Treffer im ersten Drittel.
Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts agierte der TEV wieder in Überzahl, aber auch dieses mal sprang nichts zählbares heraus und ab diesem Moment war Landsberg dann am Drücker. In der 28.Spielminute verlor der TEV dann die Scheibe an der eigenen blauen Linie und Frantisek Wagner nagelte die Scheibe unhaltbar für Lehr ins Kreuzeck. Der TEV kämpfte sich aber zurück in die Partie und so fiel auch sinnbildlich der Anschlusstreffer. Michael Grabmaier erkämpfte sich gegen drei Landsberger die Scheibe, Stefan Kuhn behielt die Übersicht und legte auf für den völlig freistehenden Patrick Asselin und der versenkte die Scheibe in der 33.Spielminute zum 2:1 im Tor. In der Folge musste Wagner für vier Minuten auf die Strafbank, aber auch dieses Powerplay sollte trotz vieler Chancen ungenutzt bleiben und so blieb es beim 2:1 nach 40 Minuten.
Im Schlussabschnitt zunächst das gleiche Bild. Der TEV drückte auf den Ausgleich scheiterte aber an der Chancenverwertung und an Güßbacher und die Hausherren lauerten auf Konter die sie gefährlich ausspielten, aber auch Philip Lehr zeigte erneut eine sehr starke Leistung und wurde nach dem Spiel zum Spieler des Spiels geehrt. In der 50.Spielminute durfte er dann auch den Ausgleich bejubeln. In Unterzahl fasste sich Felix Feuerreiter ein Herz und setzte sich aus dem eigenen Drittel durch und überwand mit seinem Schuss von der Seite Güßbacher zum 2:2. Nun war Lehr gefragt, denn die Riverkings antworteten mit einigen Großchancen , die Lehr teilweise sehr spektakulär entschärfte. Spielentscheidend war dann die 58.Spielminute als zwei TEV Spieler binnen 5 Sekunden auf die Strafbank mussten und Landsberg somit die verbleibenden zweieinhalb Minuten fast komplett mit zwei Mann mehr agieren konnte. Die Mannschaft von Travnicek musste somit im dritten Auswärtsspiel zum dritten Mal eine lange 5 gegen 3 Unterzahlsituation in den letzten 10 Spielminuten verteidgen. Der TEV hielt dem Druck lange Stand und verteidigte mit viel Herz und Leidenschaft das eigene Tor. Umso unglücklicher war es dann, dass nach einer Parade von Lehr gegen Edgar Protcenko die Scheibe unglücklich von einem eigenen Mann ins eigene Tor abgelenkt wurde und der Puck rund eine Minute vor Ende gerade so über die Linie trudelte und Landsberg nun mit 3:2 führte. Der TEV gab sich aber nicht auf und wollte sich abermals in die Partie zurückkämpfen und hatte Sekunden vor der Schlusssirene nochmals die große Chance zum Ausgleich, aber diese blieb erneut ungenutzt und so gewann Landsberg mit 3:2.
Am Ende war der Unterschied dann die bessere Chancenverwertung der Landsberger, sowie dass dem TEV in sieben Überzahlspielen kein Treffer gelang, während die Riverkings eines ihrer fünf Powerplays nutzten.
Für den TEV heißt es nun Mund abputzen, nachdem man zum ersten Mal nach 60 Minuten ohne Punkt dasteht, und den Blick nach vorne richten, denn am Sonntag um 18 Uhr wartet das schwere Heimspiel gegen den Tabellenfünften ESC Kempten, wo man einen Sieg braucht um nicht den Anschluss an die Tabellenspitze zu verlieren.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  08:03 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
BEFREIUNGSSCHLAG BLEIBT AUS

(BYL)  Es sollte ein Befreiungsschlag werden, am Ende hat es leider erneut nicht gereicht: im ersten Spiel nach dem Rücktritt von Andi Kleider zeigte sich die Mannschaft zwar engagiert, die Chancenauswertung gegen starke Miners ließ jedoch erneut zu wünschen übrig und so endete das Spiel mit einer verdienten 2:6 Niederlage. 
Erstmals in dieser Saison startete man mit einem größeren Kader in ein Spiel als der Gegner, und konnte in der Folge im Beginn des ersten Drittels bereits ein paar Chancen herausspielen. In der ersten Überzahlsituation des Spiels war es zuerst Tomas Cermak, der den Puck an den Pfosten des gegnerischen Gestänges beförderte, etwas später scheiterte Dylan Hood nach einer schnellen Eröffnung von Benni Roßberg am stark aufgelegten Schlussmann der Peißenberger, Korbinian Sertl. Kurz nach Ende des Powerplays geschah es dann: wie so oft in dieser Saison ging man früh in Rückstand. Miners Stürmer Ryan Murphy nutzte einen Abwehrfehler auf Seiten der Mighty Dogs, um das Spielgerät am chancenlosen Roßberg vorbei in die Maschen zu schicken. In einer wenig später folgenden Unterzahl konnte man die Scheibe zwar noch häufig aus der eigenen Zone herausspielen, die Miners erhöhten nun jedoch auch nach Ablauf ihres Powerplays den Druck und setzten sich häufiger im Schweinfurter Drittel fest. Es gelangen den Mighty Dogs zwar immer wieder einzelne, teilweise auch schon herausgespielte Chancen, jedoch war das Spiel tendenziell in Peißenberger Hand. Zum Schluss des Drittels folgte dann eine absolut sehenswerte Kombination der Miners: Valentin Hörndl spielte die Scheibe nach links zu Dejan Vogl, dieser legte nach rechts zu Sinan Ondörtoglu an deren Ende ein verdientes Tor zum 0:2 stand.
Den Start des zweiten Spielabschnitts nutzten abermals die Gäste für sich: in der 22. Minute konnte Benedict Roßberg den ersten Schuss noch parieren, den Abpraller machte sich dann aber Dominic Krabbat zu Nutze und erzielte aus spitzem Winkel das 0:3. Ein kurzer Hoffnungsschimmer keimte auf, als die Mighty Dogs erneut in Überzahl spielten, Sertl erstickte aber alle Schweinfurter Hoffnungen im Keim, denn der Bayernhockey „Spieler des Monats Oktober“ wurde allen Erwartungen gerecht und lieferte konstant starke Saves ab. Der Druck der Miners nahm nicht ab: Zur Mitte des Spiels folgte zuerst ein Pfostenschuss, wenige Szenen später konnten sie dann bereits im Nachsetzen durch Hörndl den nächsten Treffer aufs Scoreboard bringen. Sowohl Dylan Hood als auch Alex Asmus setzten den Puck im Angriff ans Gestänge von Sertl, schafften es jedoch nicht ihn zu überwinden. 
Auch im letzten Drittel gaben sich die Jungs rund um den neuen Trainer Semjon Bär nicht auf, doch erneut waren es die Gäste aus Peißenberg, die einen Treffer erzielten: im Powerplay mit einem Schuss von der blauen Linie brachte Malzatzki den fünften Treffer des Abends im Schweinfurter Kasten unter. Noch in der gleichen Minute fasste sich Dylan Hood ein Herz und zog ebenfalls von der blauen Linie ab und machte somit den ersten Treffer für Schweinfurt klar. Nicht einmal eine Minute später folgte dann gleich der zweite Treffer – Sertl ließ die Scheibe zuerst prallen, Tomas Cermak nutzte die Gelegenheit und schoss auf das offene Tor, wie aus dem Nichts brachte Sertl aber mit dem Save des Abends noch seine Hand an den Puck, konnte ihn aber nicht kontrollieren, so dass im folgenden Gewühle vor dem Tor Kevin Heckenberger für Erlösung sorgte. In der 51. Minute zeichnete sich dann abermals Benni Roßberg aus, als er dem Angriff zweier Miners alleine gegenüberstand und ebenfalls mit einem starken Save einen Treffer verhindern konnte. Der TSV Peißenberg, aufgrund von Strafzeiten auf Schweinfurter Seite mit 2 Mann mehr auf dem Eis, schnürte die Verteidiger der Dogs immer enger ein. Beim Versuch die Scheibe aus dem Drittel zu klären, legte man sie jedoch förmlich Hörndl an die Kelle, dieser ließ sich nicht zweimal bitten und versenkte zum 2:6 Endstand. 
Das nächste Spiel der Mighty Dogs findet auswärts am Sonntag um 18 Uhr statt, gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm. Das nächste Heimspiel dann eine Woche später, am Sonntag den 12.11.2023, dann zu Gast der ESC Dorfen. Anpfiff wie gewohnt um 18 Uhr im Icedome. 
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  22:02 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
DUELL MIT DEN TEUFELN AUS ULM / NEU-ULM

(BYL)  07. Spieltag: Das Überraschungsteam der Vorsaison, dass unter dem Ex-Verteidiger und Headcoach Martin Jainz phasenweise ganz vorne in der Bayernliga 2022/23 mitspielte und sich letztlich über den fünften Tabellenplatz souverän für die Meisterrunde qualifizierte, empfängt am Sonntag das Team aus der KugellagerstadtIn der aktuellen Saison belegen die Devils nach sechs Spielen und fünf Punkten Vorsprung auf die Mighty Dogs den zwölften Tabellenplatz.  In den letzten vier Partien konnten die Devils zwei Siege einfahren – 7:3 gegen Pfaffenhofen und 6:5 gegen Schongau. Das Heimspiel gegen den Ligafavoriten Erding ging mit 1:5 verloren und am Freitag verlor man sein Gastspiel bei aktuell sehr starken Pirates aus Buchloe mit 4:2.
Nach der neuerlichen Niederlage im Heimspiel gegen den TSV Peißenberg am Freitag ist die Stimmung im Lager der Dogs weiterhin im Keller. Durch individuelle Fehler machen es sich die Mannen um Kapitän Dylan Hood oftmals das Leben selbst schwer auf dem Eis. Zudem belohnen sich die Dogs nicht für ihren sehr hohen Aufwand. So klingelte am Freitag drei Mal das Gestänge oder man scheiterte an Sertl von den Miners. Sicherlich war das Auftaktprogramm alles andere als einfach für die Mighty Dogs, aber der kommende Gegner am Sonntag wird es Semjon Bär und seinem Team nicht einfacher machen. Wobei die letzten Aufeinandertreffen beider Mannschaften oftmals ein gutes Ende für Schweinfurt darstellte. So gewann man beide Partien in der vergangenen Hauptrunde deutlich 2:6 in Ulm und 6:1 im Schweinfurter Icedome.
Damit diese Serie weiter ausgebaut werden kann, bedarf es vor allem in der Defensive eine Steigerung, denn aktuell kassiert man pro Spiel sechs Gegentreffer und erzielt selbst viel zu wenig eigene Treffer. 

 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  22:02 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


forstnatureboyzForst Nature Boyz
Eisbären aus Burgau zu abgezockt - Nature Boyz konnten David Ballner nicht stoppen

(BLL)  Entsprechend den Vorergebnissen der Burgauer und der veröffentlichten Spielvorschau war zu entnehmen, dass die Eisbären unbedigt drei Punkte aus Peißenberg mitnehmen wollten. David Ballner war auf der Seite der Gäste der Matchwinner, denn er erzielte 4 Tore, sodaß am Ende eine 3:6 (0:1, 1:2, 2:3) -Niederlage zu Buche steht.
Der Matchplan des Trainerduos Markus Ratberger und Tobias Maier war klar, möglichst lange kein Gegentor kassieren und selbst bei Möglichkeit einige erzielen. Die Mündelstätter verbuchten jedoch den besseren Start, denn David Ballner erzielte bereits nach 73 Sekunden den 0:1-Führungstreffer. Burgau nahm das Heft des Handelns in die Hand und setzte die Hausherren immer wieder unter Druck. Die Abwehrreihen hatten mit Torhüter Thomas Zimmermann immer wieder einiges zu tun. Forsts Stürmer dagegen taten sich schwer, Philipp Schnierstein im Tor in Verlegenheit zu bringen. Die eine oder andere Chance sprang heraus, doch die Verwertung war nicht optimal. Beim Stand von 0:1 wurden die Seiten gewechselt.
Im Mittelabschnitt anfänglich das gleiche Bild, die Eisbären waren leicht überlegen, doch die Hausherren wurden etwas selbstbewußter. In der 32. Spielminute erhöhten die Gäste auf 0:2, Torschütze wieder Ballner.  Etwas mehr als eine Minute später keimte Hoffnung der heimischen Fans auf, denn Simon Fend verkürzte auf Zuspiel von Bastian Grundner und Tobias Estermaier auf 1:2. Leider hatte dieser Vorspung nicht mal eine Minute Bestand, dann schlug abermals Ballner zu und stellte in der 35. Minute den alten Vorsprung wieder her. Mit diesem Rückstand wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt.
Die 97 Zuschauer im Stadion sahen jetzt ein schnelles Spiel, bei dem sich wieder unzählige Einschlußmöglichkeiten ergaben. Es sollten in diesem Spielabschnitt, das von beiden Teams äußerst fair geführt wurde, noch ganze 5 Tore erzielt werden. Den Anfang machte in der 46. Minute Gäbelein zum 1.4. In der 51. Minute schien es so, dass sich die Hausherren abschlachten lassen würden, denn die Gäste erhöhten auf 1:6. Dass ein Forster niemals aufgibt, zeigte sich jedoch bereits in der 54. Minute, Bastian Grundner verkürzte auf Zuspiel von Tobias Estermaier und Simon Fend auf 2:6. Exakt 60 Sekunden später stellte er mit seinem 2. Treffer den 3:6-Endstand her. Knapp zwei Minuten vor Spielende, auf Burgauer Seite drückte ein Spieler die Strafbank, nahm Thomas Zimmermann Platz auf der Spielerbank, denn ein weiterer Stürmer wurde auf das Eis geschickt. Kurz davor bekam Burgau einen Penalty zugesprochen, den Zimmermann parierte. Forst konnte in den letzten Sekunden diesen spielerischen Vorteil nicht mehr zu seinen Gunsten nutzen. So stand am Ende eine Niederlage, die jedoch im Rahmen blieb und wieder zeigte, dass die Mannschaft bis zum Schluß kämpfte.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 5.November 2023  08:34 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Niederlage im Regen von Fürstenfeldbruck

(BLL)  Das hatte man sich anders vorgestellt: Die Flößer fuhren mit 18 Spielern und zwei Torhütern nach Fürstenfeldbruck und rechneten sich durchaus aus, etwas Zählbares aus der Münchener Vorstadt mit ins Ostallgäu zu nehmen. Doch es kam anders und der ERC musste die dritte Niederlage einstecken.
Die Lecher übernahmen zu Beginn die Initiative. Lubos Velebny zog gleich nach 40 Sekunden von der blauen Linie ab, aber knapp über das Tor. Gabriel Larivière-Piché hatte in der dritten Minute gleich die nächste Chance, doch er verfehlte das EVF-Tor ebenfalls. Besser machte es der EV Fürstenfeldbruck in der 4. Minute: Die Lecher in der Abwehr unsortiert, vor ERC-Goalie Patrick Dietl ein unübersichtlicher Massenauflauf und aus dem Gewühl heraus stochert Benedikt Pfeil zum 1:0 für die Hausherren ein. Danach eine Strafzeit für Fürstenfeldbruck, die Flößer mit einem schlechten Powerplay, verlieren an der blauen Linie unnötig die Scheibe und der tschechische Topscorer der Crusaders, Kresimir Schildhabel, erhöht durch einen Short Hander in der 8. Minute auf 2:0. Wieder mussten die Lecher aufgrund eigener Fehler einem Rückstand hinterherlaufen. In der 10. Minute dann ein steiler Pass von Philipp Birk auf Anton Rauh, der in seiner schlitzohrigen Manier EVF-Torhüter Croos alt aussehen lässt und auf 2:1 verkürzte. Fürstenfeldbruck immer wieder mit brandgefährlichen Kontern und bei einem davon wurde ein Spieler der Hausherren allein vor dem ERC-Tor zu Fall gebracht – Penalty. Aber Patrick Dietl entschärft diesen souverän. Lechbruck bemüht das Spiel zu machen, aber immer wieder schwächen Zeitstrafen die Lecher. Gerade als eine Strafzeit abgelaufen und der ERC wieder komplett war, nutzte der EV Fürstenfeldbruck erneut eine schöpferische Pause der Lecher und erhöhte drei Sekunden vor der ersten Pause auf 3:1.
Zu Beginn des zweiten Drittels begann es zu regnen, im mit nur 70 Zuschauern schwach besuchten Städtischen Kunsteisstadion zu Fürstenfeldbruck. Die erste Torchance gehörte den Crusaders, doch auch der ERC kam zweimal gefährlich vor das Heimtor. In der 25. Minute wird ein Treffer der Lecher wegen hohem Stock nicht gegeben. Der ERC machte nun mehr Druck und Philipp Birk verkürzte in der 26. Minute auf 3:2. Birk war es dann auch, der nur wenige Sekunden später auf die Strafbank musste. Eine Unterzahlsituation, die Fürstenfeldbruck mit einer Traumkombination im Powerplay zum 4:2 durch Benedikt Pfeil nutzte. Der ERC wehrte sich, war bemüht, aber stand sich durch unpräzises Passspiel und vielen Stockfehlern immer wieder selbst im Weg. In der 31. Minute dann ein weiterer Penalty für die Crusaders, doch Patrick Dietl blieb erneut Sieger gegen Kresimir Schildhabel. Dann die stärkste Phase der Lecher zwischen der 32. und 36. Minute: Philipp Birk und Maxime Danis mit zwei hundertprozentigen Torchancen, aber wenn es nicht will, dann will es einfach nicht. Und wie es dann kommen muss, ein schneller Konter der Hausherren, den Marc Stroscher eiskalt in der 38. Minute zum 5:2 vollendete. Es war das dritte Kontertor der Hausherren.
Im dritten Drittel nahm der Regen noch stärker zu, was die Aufgabe, einen Drei-Tore-Rückstand aufzuholen nicht einfacher machte. Der ERC versuchte es trotzdem, scheiterte aber aus bester Position immer wieder. Doch in der 48. Minute konnte Anton Rauh auf Zuspiel von Matthias Köpf auf 5:3 verkürzen. Lechbruck war nun dran, aber die Chancenverwertung einfach zu mangelhaft. In der 52. Minute dann eine unnötige Strafzeit für einen Lecher, die ein paar Sekunden später durch eine weitere 2+2 Minuten-Strafe getoppt wurde – anstatt auf das vierte Tor gehen zu können, musste man erst einmal eine 3 gegen 5 Unterzahl überstehen, was den Hausherren natürlich bestens in die Karten spielte. In dieser Phase brannte es einige Male lichterloh vor dem Tor der Flößer, da hatten die Gäste aus dem Ostallgäu mehrmals Glück keine weiteren Treffer einzukassieren. Danach noch einmal ein Powerplay des ERC in den Schlussminuten, aber insgesamt einfach viel zu harmlos, um die aufgrund der cleveren Spielweise der Crusaders verdiente Auswärtsniederlage noch zu verhindern.
Der ERC Lechbruck verlor damit auch das dritte Spiel und muss sich, wie schon in Ravensburg, an die eigene Nase fassen. Vorstand Sitter war von der Leistung der Lecher wenig angetan: „Fürstenfeldbruck hat es clever gemacht und letztlich verdient gewonnen. Wir haben sie aber durch einen pomadigen Auftritt, mit zu vielen Fehlern und teilweise vogelwildem Positionsspiel herzlich dazu eingeladen. Gleichzeitig fehlt uns das Scheibenglück, wir vergeben beste Torchancen. Wir verkaufen uns gerade deutlich unter Wert. Aber es hilft nichts, wir müssen uns jetzt aus dieser Situation herausarbeiten. Kopf hoch und noch härter arbeiten, dann platzt bald der Knoten.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  21:55 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


ercsonthofenERC Sonthofen
Erste Saisonniederlage gegen die Pfronten Falcons

(BLL)  Sonthofen begann die Auswärtsaufgabe beim EV Pfronten zielstrebig und sehr konzentriert. Mehrere Angriffe schon in den Anfangsminuten machten dem zahlreichen Sonthofner Anhang Mut. Dann aber doch schon früh der Dämpfer -selbst in Überzahl agierend- sprang die Scheibe an der Blauen zu EV-Stürmer Bernad, der in Unterzahl zum 1:0 vollendete. Pfronten in der Folge wiederholt mit einem Schläger dazwischen und meist einen Schritt schneller als der ERC. Torchancen kamen aber eigentlich erst durch individuelle Fehler der Schwarz-Gelben zustande. So ging es für die Oberallgäuer mit einem 0:1 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Abschnitt stellte der ERC um und begann wieder gut. Pfronten blieb am Mann und nicklig, konnte aber das 1:1 nicht verhindern. Marc Sill schloss eine schöne Kombination in der 16. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich ab (Vorlagen Havlicek /Neuber). Die Schwarz-Gelben waren in dieser Phase des Spiels präsenter und hätten durch einen Pfostenknaller von Holzschneider sogar in Führung gehen können. Dann aber wieder die Gastgeber: Mit schörkellosem Umschaltspiel konterten die Hausherren und erzielten in der 31. Minute die erneute Führung durch Timpe. Auf der anderen Seite machte es der ERC zu kompliziert und versuchte die Scheibe ins Tor zu tragen, während die Falcons schnelles Turnover-Eishockey spielten und durch Bernad nach einer Einzelleistung auf 3:1 stellten – gespielt waren 35 Minuten.
Im Eishockey sind zwei Treffer nicht unmöglich und so versuchte der ERC nochmals das Ruder herumzureißen, spielte aber schon zu Beginn des letzten Drittels zu fahrig und lud die Gastgeber immer wieder zu Chancen ein. Erst traf Pfrontens Huber noch den Pfosten, dann vollendete sein Teamkollege Scheffer eine undurchsichtige Aktion vor dem Tor in Überzahl zum 4:1. Die meisten Fans im Stadion glaubten einen Pfiff der Schiedsrichter vor dem Tor gehört zu haben, so auch Dan Przybyla, der danach sofort mit 2 plus 10 und Spieldauer wegen Reklamierens in die Kabine geschickt wurde. Torhüter Schütze, der an diesem Abend hielt was es zu halten gab, bekam Ausrüstungs-Probleme mit seiner Fanghand und über selbige erzielte Friedl in der 50. Minute das 5:1 für die Falcons. Den Schlusspunkt setzte dann noch der ERC. In der 58. Minute schloss David Mische eine Kombination über Marc Sill und Ondreij Havlicek zum 5:2-Endstand ab. 
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  16:47 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     kn

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Klarer Sieg nach Anlaufschwierigkeiten

(RLO)  FASS Berlin schwimmt weiter auf einer Erfolgswelle. Beim ESC Dresden gelang ein 2:13 (1:2, 0:3, 1:8)-Erfolg. Da der Verfolger Chemnitz Crashers bei den Luchsen Lauterbach eine Overtime-Niederlage hinnehmen musste, konnte sich FASS an der Tabellenspitze etwas absetzen. Während die Nordberliner noch verlustpunktfrei sind, haben alle Konkurrenten zumindesten zwei Niederlagen zu Buche stehen.
FASS begann erneut mit Sören Thiem im Tor. Luis Noack und Topscorer Daniel Volynec waren mit von der Partie, während Stefan Freunschlag wie auch die längerfristig verletzten Patrick Preiß und Dimitry Butasch passen mussten.
So eindeutig, wie es das Endergebnis ausweist, verlief die Begegnung nicht. Zwar war FASS von Beginn an spielbestimmend, doch stand noch zur Mitte des Spiels gerade mal eine 1:3-Führung auf der Anzeigetafel. Kapitän Tom Fiedler hatte erneut seine Galaform unter Beweis gestellt und zwei Treffer erzielt (zwei weitere sollten später folgen), sein Außenstürmer Nico Jentzsch traf zum zwischenzeitlichen 0:2. Daniel Volynec und Gregor Kubail konnten noch vor der zweiten Sirene auf 1:5 erhöhen.
Im Schlussdrittel erhöhte FASS noch einmal den Druck, während sich die Gastgeber weitgehend in ihr Schicksal ergaben. Die Berliner erzielten acht weitere Tore und gewannen so mit 2:13. Jetzt ist man souveräner Tabellenführer.
Die Berliner Fans können sich am kommenden Sonntag (12.11.23) auf einen echten Leckerbissen freuen, wenn FASS Berlin in der Eissporthalle Charlottenburg die Luchse Lauterbach empfängt. Spielbeginn ist bereits um 12:30 Uhr!
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  23:07 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe mit Kantersieg gegen Berliner Adler

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben am Samstagabend vor 334 Zuschauern auch ihr viertes Heimspiel der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 im heimischen Wolfsbau für sich entscheiden können und einen, auch in der Höhe verdienten, 15:1 (8:1, 3:0, 4:0)-Kantersieg gegen den Liga-Neuling SCC Adler Berlin eingefahren. Die Treffer für das Team von Coach Sven Schröder steuerten Lukas Lenk (4), Tomas Rubes (3), Yannek Seidel (2), Robert Horst (2), Florian Richter (2), Kamil Hajsman und Richard Zerbst bei. Den Ehrentreffer für die chancenlosen Adler erzielte Maurice Giese.
Wölfe-Coach Sven Schröder musste gegen die Adler Berlin aufgrund von Verletzungen und einer Grippewelle im Team gleich auf acht Stammkräfte verzichten und konnte somit nur einen Rumpfkader von zehn Feldspielern und zwei Torhütern aufstellen. Da aber auch die Hauptstädter nur eine Bank von 10+2 aufbieten konnten, war zumindest diese Statistik vor dem Spiel ausgeglichen. Dennoch war die Ausgangslage vor dieser Partie klar. Die Wölfe gingen als haushoher Favorit in die Begegnung gegen die bislang noch punktlosen Adler und wurden am Ende auch ihrer Favoritenrolle gerecht. Von Beginn an übernahmen die Hausherren das Kommando auf dem Eis und gingen bereits nach 135 Sekunden durch Lukas Lenk mit 1:0 in Führung. Bis zur sechsten Spielminute erhöhten Tomas Rubes und Kamil Hajsman auf 3:0, ehe die Adler durch Maurice Giese auf 3:1 verkürzen konnten. Es sollte der Ehrentreffer für die tapfer kämpfenden Berliner bleiben, denn in der Folge ließen die Erzgebirger nicht mehr viel zu und taten ihrerseits wieder Einiges für ein positives Torverhältnis. Bis zur ersten Pause schraubten Richard Zerbst (10.), Yannek Seidel (14.), Robert Horst per Doppelpack (16./17.) und Lukas Lenk (19.) das Ergebnis auf 8:1 in die Höhe. Verständlicherweise schalteten die Wölfe ab dem Mittelabschnitt ein, zwei Gänge herunter, blieben allerdings weiter spielbestimmend gegen chancenlosen Berliner Adler. Florian Richter (26.), Tomas Rubes (28.) und Lukas Lenk (38.) sorgten in der Folge für eine 11:1-Führung bis zur zweiten Pause. Auch im Schlussdrittel ein unverändertes Bild. Die Adler konnten offensiv keine Akzente mehr setzen und hatten in der Defensive mit den angriffslustigen Wölfen weiter alle Hände voll zu tun. Letztendlich mussten die Gäste noch weitere vier Gegentreffer schlucken, wonach Florian Richter (41.), Tomas Rubes (49.), Lukas Lenk (52.) und Yannek Seidel (52.) den auch in der Höhe verdienten 15:1-Heimerfolg gegen die Adler Berlin sicherstellten. Die Trainer-Stimmen gab es dann wieder kurz nach dem Spiel auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=fHywKr5PnhU zu sehen ist. Das Heimspiel gegen den SCC Adler Berlin und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH. Vielen herzlichen Dank! Am kommenden Wochenende steht für die Schönheider Wölfe ein Doppelspieltag in der Regionalliga Ost an. Am Samstag, dem 11.11.23, um 17:00 Uhr empfangen die Erzgebirger zunächst die Jungfüchse Weißwasser im heimischen Wolfsbau, ehe am Sonntag, dem 12.11.23 die Reise in die Lausitz ansteht, wenn die Wölfe ab 17:00 Uhr bei den Tornados vom ELV Niesky zu Gast sind.
Wer am kommenden Samstag nicht bis zum „Abendspiel“ der Ersten warten möchte, dem sei das erste U9-Nachwuchs-Heimturnier unserer jungen Wölfe ans Herz gelegt. Ab 10:00 Uhr stehen sich dort die Teams aus Halle, Crimmitschau und Schönheide gegenüber. Der Eintritt ist wie immer frei und fürs leibliche Wohl bestens gesorgt.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 5.November 2023  10:55 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
       
    

NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
     
 
eishockeylogoEisbären Juniors Berlin
Eisbären unterliegen knapp Meister dem

Leicht haben es die Eisbären Juniors Berlin Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians nicht gemacht, dennoch unterlagen sie am Samstag mit 3:4 (0:1/1:1/2:2).
Nach den schweren Spielen gegen Amsterdam folgte nun das erste Spiel gegen den Titelverteidiger. Dieser reiste zwar nicht ganz komplett, aber immer noch mit 16 Feldspielerinnen an. Im Tor begann Sandra Abstreiter. Bei den Juniors konnte eine Feldspielerin mehr aufgeboten werden, Carmen Lasis stand im Tor.
Memmingen griff sofort an, die Juniors antworteten mit Konter, große Chancen blieben jedoch zunächst aus. Nach ersten guten Chancen auf beiden Seiten konnten die Indians den ersten Treffer der Partie erzielen. Nicola Eisenschmid war in der 14. Minute erfolgreich und so führte der Favorit. Alle weiteren Chancen ließen die Teams liegen und so ging es mit dem knappen 0:1 in die Pause.
Im 2. Drittel hatte Memmingen durch zwei Powerplays zwar viel Spielanteile, nur ein Treffer gelang nicht. Den machten dafür die Eisbären. Nach 28 Minuten ging Thea-Marleen Bartell durch, ihren Schuss konnte Memmingens Torhüterin noch abwehren. Anastasia Gruss staubte jedoch ab und es stand 1:1. Die 3. Strafe gegen die Eisbären in diesem Drittel nutzten die Gäste, Jule Schiefer traf nach 34 Minuten zum 1:2. Auch die Eisbären kamen noch zu einem Powerplay, es blieb aber beim 1:2 nach 40 Minuten.
Die 43. Minute brachte die Vorentscheidung in dieser Partie, wieder in Überzahl traf Ronja Hark zum 1:3. Memmingen drückte weiter, die Eisbären versuchten zu kontern. Memmingen konnte das Spiel nach 48 Minuten scheinbar endgültig klar machen, Antje Sabautzki konnte auf 1:4 erhöhen. Memmingen drückte weiter, doch sechs Minuten vor dem Ende konnte Anna-Maria Nickisch für die Eisbären noch auf 2:4 verkürzen. Und dass man die Eisbären nie abschreiben darf, zeigte sich drei Minuten später. Denn nach einem Konter konnte Alina Fiedler auf 3:4 verkürzen, sie profitierte von einem Abpraller von der Bande. Und nun wurde es doch wieder spannend. Memmingen nahm eine Auszeit, denn nun würden die Eisbären nochmals alles geben. 27 Sekunden vor dem Ende riskierten sie alles, nach einer Auszeit nahmen sie bei Bully im Drittel der Gäste die Torhüterin vom Eis. Es gab auch noch zwei Chancen, am Ende rettete Memmingen das Ergebnis über die Zeit und holten sich die drei Punkte.
Wieder stimmte die Leistung bei den Eisbären und es gab auch gute Chancen auf mehr Tore. Am Ende gewann Memmingen aufgrund der Spielanteile und der besseren Chancenverwertung aber verdient. Am Sonntag treffen beide Teams um 13:00 Uhr erneut aufeinander.
 www.icehockeypage.de    Samstag 4.November 2023  22:30 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Sonntag 5.November 2023
11:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
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