IHP NachrichtenFreitag 27.Oktober 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag Abend und Freitag mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
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Selber Wölfe„Es ist Zeit, die Punkte wieder in Selb zu behalten“ - Die Selber Wölfe reisen am Freitag zum Derby zu den Eispiraten Crimmitschau und erwarten am Sonntag zuhause den ESV Kaufbeuren (DEL2) Bevor die Selber Wölfe am Sonntag zuhause in der NETZSCH-Arena gegen den ESV Kaufbeuren zusammen mit ihren Fans eine Halloween-Partie feiern und endlich wieder auch einen Heimsieg bejubeln wollen, geht es am Freitag zum Derby zu den Eispiraten Crimmitschau. Beide Partien haben es in sich und die Wölfe werden alles daransetzen, wieder zurück in die Erfolgsspur zu kommen. Lukas Vantuch – einer der Leitwölfe – freut sich jedenfalls schon so richtig auf beide Begegnungen, wie er uns verraten hat. Formkurve: Ernüchtert waren sowohl die Spieler als auch die Verantwortlichen und Fans nach der Heimpleite am Freitag gegen den Erzrivalen Eisbären Regensburg. Eigentlich hat man gar nicht so schlecht gespielt, doch die Eisbären entschieden das Spiel bereits im ersten Drittel mit 3 schnellen Toren für sich und standen den Rest des Spiels clever und kompakt in der Defensive, so dass den Wölfen an diesem Abend kein einziger Treffer gelang. „Dieses Spiel sollten wir schnellstens vergessen“, resümiert Wölfe-Stürmer Lukas Vantuch. Mit dem Spiel am Sonntag bei den Lausitzer Füchsen war der Deutsch-Tscheche dann schon deutlich zufriedener: „Auch in Weißwasser hatten wir durch die frühe 5+Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Peter Trska und dem daraus resultierenden 2-Tore-Rückstand einen schlechten Start. Aber dann haben wir Charakter gezeigt und sind zurückkommen. Wir haben ein sehr gutes Auswärtsspiel abgeliefert und es war sehr schade, dass wir in der Verlängerung nicht getroffen haben und Weißwasser sich den Zusatzpunkt geholt hat.“ Bei 5 gegen 5 waren die Wölfe in der Lausitz das bessere Team. In der regulären Spielzeit haben die Porzellanstädter alle Gegentore in Unterzahl kassiert. Dass die Special-Teams bei den Wölfen noch ausbaufähig sind, geben Trainer als auch Spieler offen und ehrlich zu. Daran wird aktuell auch gezielt gearbeitet. Richtig heiß ist das Wolfsrudel auf die am Wochenende anstehenden Partien, wie uns Lukas Vantuch verrät: „Wir haben in dieser Woche hart gearbeitet und freuen uns jetzt auf die beiden Spiele. Wir sind auf jeden Fall bereit!“ Die Gegner: Einen ausführlichen Gegnercheck finden Sie ab sofort in der aktuellen Folge des offiziellen Selber Wölfe DEL2 Podcast SELBstVERliebt … und Ente (https://open.spotify.com/show/4z3bcZDOC3ibBNAWmrgRBO). Die Eispiraten Crimmitschau sind sicher bisher eines der Überraschungsteams der noch jungen DEL2-Saison. Von vielen Experten als Playdown-Kandidat gehandelt, waren die Westsachsen über einige Wochen hinweg eines der Top-Teams. Das mussten die Selber Wölfe im Hinspiel bei der 2:5-Niederlage auch leidvoll erfahren. Seit einer Verletzung von Torhüter Oleg Shilin haben die Westsachsen aber etwas an Konstanz verloren und rangieren 2 Punkte vor den Wölfen auf Platz 3 in der Tabelle. Der ESV Kaufbeuren liegt aktuell mit 23 Punkten auf Platz 2. Die Allgäuer sind sehr ausgeglichen besetzt, überzeugen durch läuferische Qualität und bestätigen die gute Performance aus der letzten Saison auch in dieser Spielzeit. Im Hinspiel konnten die Wölfe in Kaufbeuren mit 3:2 gewinnen. Lineup: Wölfe-Stürmer Richard Gelke ist am Freitag gegen Crimmitschau noch gesperrt. Am Sonntag darf er wieder mitwirken. Sonst kann Headcoach Sergej Waßmiller voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen. Lukas Vantuch blickt voraus: Besonders freut sich Lukas Vantuch auf die zu erwartenden stimmungsvollen Kulissen am Wochenende: „Ich hoffe, dass zum Derby in Crimmitschau viele Zuschauer da sein werden. Zuhause haben wir Spiel für Spiel viele Zuschauer, die uns nach vorne peitschen, was hoffentlich auch am Sonntag so sein wird.“ Und eben diesen Zuschauern will das Wolfsrudel etwas zurückzahlen: „Am Freitag müssen wir von Beginn an da sein, unser Spiel einfach halten und Turnover vermeiden. Wir sind heuer sehr auswärtsstark. Das müssen wir auch in Crimmitschau zeigen. Ich glaube, das wird ein richtig gutes Spiel werden. Am Sonntag zuhause gegen Kaufbeuren wollen wir Charakter zeigen. Wir wollen unsere Fans mit einem Sieg für die tolle Unterstützung, die sie uns in jedem Heimspiel entgegenbringen, belohnen. Wir sind sehr froh, dass unsere Fans heuer so zahlreich kommen und ich hoffe, dass wir ein richtig gutes Heimspiel abliefern können. Es ist Zeit, die Punkte in Selb zu behalten und den Zuschauern etwas zurückzugeben. Aber es wird ein sehr schweres Spiel werden. Kaufbeuren ist sehr laufstark und schnell.“ Tickets/Liveübertragung: Für das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren am Sonntag (Spielbeginn um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Einlass in die NETZSCH-Arena ist ab 17:30 Uhr. Auch für das Auswärtsspiel in Crimmitschau sind noch Tickets im Vorverkauf erhältlich (Link). Hinweise zu den zur Verfügung stehenden Parkplätzen rund um den Sahnpark entnehmen Sie bitte den offiziellen Kanälen der Selber Wölfe und der Eispiraten Crimmitschau. Zudem werden alle Partien live auf Sprade TV und das Auswärtsspiel bei den Eispiraten Crimmitschau (Freitag, 20:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen. Sonderaktionen beim Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren: • Die ersten 1.000 Zuschauer, die im Halloween-Style erscheinen, erhalten beim Einlass einen Getränkegutschein – ermöglicht durch unseren Sponsor of the Match VORIUM • Unser Sponsor of the Match VORIUM verdoppelt die 50/50-Lotterie • Unsere Selber Wölfe Juniors verteilen Süßes – ermöglicht durch EDEKA Egert
Bayreuth TigersInfo Eisstadion Bayreuth (OLS) Auf Grund eines technischen Defekts ist das Eisstadion in Bayreuth derzeit gesperrt. Im Augenblick wird mit Hochdruck seitens der Stadt Bayreuth geprüft, inwieweit dies Auswirkungen auf die weitere Nutzung des Stadions hat. Wir informieren schnellstmöglich – bis spätestens am Freitag 12:00 Uhr – ob die Partie gegen die Tölzer Löwen stattfinden wird.
Lindau IslandersFerienaktion zum Heimspiel gegen das Topteam des Deggendorfer SC - Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahren (OLS) Die Islanders und die Topteams der Oberliga Süd geben sich die Klinke in die Hand: Nach dem Derby am Freitag in Memmingen erwarten die EV Lindau Islanders am Sonntag (29. Oktober / 18 Uhr) in der heimischen BPM-Arena das Spitzenteam des Deggendorfer SC. Das Spiel kann wie immer auch im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden. Besonderes Highlight beim kommenden Heimspiel ist die von den EV Lindau Islanders veranstaltete Ferienaktion zum Start in die Herbstferien. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre haben freien Eintritt zu diesem Spiel gegen eine absolute Topmannschaft der Oberliga Süd. Die Aktion gilt ausschließlich für Stehplätze. Am Eingang zur BPM-Arena muss ein entsprechender Altersnachweis vorgelegt werden. Mit hoffentlich vielen Heimzuschauern im Rücken erwarten die EV Lindau Islanders ein absolutes Spitzenteam, bei dem es kaum Kaderveränderungen gab. Wie es zu erwarten war, nimmt der DSC einen direkten Platz hinter den Blue Devils Weiden ein. Bisher haben die Niederbayern nämlich nur ein Spiel verloren, in Heilbronn, und sonst alle gewonnen. Zudem waren Spiele mit Deggendorfer Beteiligung, bis auf eine Ausnahme, stets torreich. Genau hier werden die EV Lindau Islanders auch ansetzen, dass es trotz eines topbesetzen Kaders, auch gegen so ein Topteam möglich ist, selbst Tore zu erzielen. Dies zeigte auch das Spiel in Weiden und gegen die Heilbronner Falken. Hierzu muss bei den Islanders am Sonntag aber alles passen: Aus einer gut stehenden Defensive muss der DEL erfahrene Ex-Nationalmannschafts-Goalie Timo Pielmeier überwunden werden, sobald sich eine Chance ergibt. Auch die Abwehr des DSC ist gespickt mit Topspielern. Silvan Heiß, Tomas Gulda und Ondrej Pozivil sind schon gestandene Profis mit ordentlich Erfahrung, welche in der Defensive noch durch Benedikt Schopper und einige andere ergänzt wird. Schopper bringt die Erfahrung aus 721 DEL-Spielen mit und ist nach seiner Verletzung, seit vergangenem Wochenende wieder Teil des Teams. In der Offensive ist das Team ebenfalls erstklassig besetzt und gespickt mit Erfahrung pur. Thomas Pielmeier, Réne Röthke und Thomas Greilinger, einst Nationalspieler und jetzt in Personalunion Sportlicher Leiter sowie Leistungsträger, bringen es allein zusammen auf 2.019 DEL-Spiele. Zudem verstärkten sich die Niederbayern vor der Saison mit Carter Popoff von den Black Hawks aus Passau, welcher die interne Scorerrangliste aktuell anführt. Mit Curtis Leinweber und Petr Stloukal hat man zwei weitere oberligaerfahrene Scorer im Team und zudem noch junge Nachwuchstalente wie Niklas Pill und Jonas Stern. Beide Mannschaften wissen also genau, was da auf sie zukommt, denn auch in Lindau gab es keine großen Kaderveränderungen. Zudem lieferten sich die Islanders mit dem DSC häufig sehr enge und heiße Duelle, bei dem die Lindauer auch die ein oder anderen Punkte einfahren konnten. All dies verspricht den Lindauer Fans und Zuschauer deshalb sicher wieder ein hochspannendes Spiel gegen einen absoluten Topgegner, bei dem es sich durch die Ferienaktion auch zusätzlich noch lohnt mit der ganzen Familie in die BPM-Arena zu kommen.
Passau Black HawksPassau Black Hawks zu Gast beim Ligen Primus (OLS) Am Sonntagabend treten die Passau Black Hawks um 16 Uhr bei Spitzenreiter Blue Devils Weiden an. Die Oberpfälzer haben bisher eine „weiße Weste“ und konnten alle neun absolvierten Partien für sich entscheiden. Die Blue Devils sind somit das einzige Team in der Oberliga Süd sowie der Oberliga Nord welches bis dato noch ungeschlagen ist. „Wir freuen uns auf das Spiel. Wir haben nichts zu verlieren. Weiden ist der große Favorit in der Liga. Da sind wir am Sonntag ganz klar der Underdog. Wir fahren nach Weiden und wollen alles rausholen was wir in uns haben. Wir wollen den Blue Devils alles abverlangen“. so Black Hawks Trainer Thomas Vogl. Mit Blick auf den Kader der Oberpfälzer ist es schwer nicht ins „Schwärmen“ zu geraten. Alle Mannschaftsteile sind ausgeglichen und hochwertig besetzt. Mit Tyler Ward und Kurt Davis sind ein Angreifer und ein Verteidiger an der Spitze der Scorerliste – beide haben bereits 17 Punkte gesammelt. Im Sturm sind die Blue Devils brandgefährlich und äußerst effektiv. 53 Tore haben die Oberpfälzer bereits erzielen können. Dazu kommt ein unglaubliches starkes Überzahlspiel mit einer Trefferquote von 36%. Doch nicht nur der Angriff funktioniert in Weiden bestens. Die Verteidigung ist die Beste der Liga mit nur 16 Gegentoren und einer Penaltykilling Quote von über 80%. Und auch die beiden Torhüter Marco Wölfl und Jaroslav Hübl gehören statistisch zu den Top 4 Keepern dieser Liga. Die Habichte können voraussichtlich bis auf den verletzten Daniel Maul auf den kompletten Kader zurückgreifen und werden alles versuchen den großen Favoriten Punkte abzuluchsen. „Wir haben schon gegen starke Gegner wie Heilbronn oder Bayreuth gezeigt was in uns steckt! Wenn alles gut läuft ist in jedem Spiel was möglich. Wichtig ist das wir uns von unserer besten Seite zeigen“. so die Ansprüche von Thomas Vogl. Das nächste Heimspiel findet dann am Mittag (Feiertag), 01.11. um 18:30 Uhr gegen den SC Riessersee statt. Die Passau Black Hawks empfehlen ausdrücklich den Ticketsvorverkauf ETIX.com zu nutzen.
SC RiesserseeTop-Team aus Memmingen zu Gast unter der Alpspitze - Freitag auswärts in Heilbronn (OLS) Zwei Spiele gegen zwei Topteams der Liga stehen für den SC Riessersee diese Woche auf dem Programm. Bereits morgen geht es für die Werdenfelser zum DEL2-Absteiger und dem aktuellem Drittplatzierten, den Heilbronner Falken. Die Baden-Würtenberger haben sich nach den ersten neun Spielen bereits gut in der neuen Liga zurechtgefunden. Bereits sechs Mal verließen die Mannen von Headcoach Martin Jiranek als Sieger das Eis. Vergangenes Wochenende musste sich das Team des ehemaligen SCR-Spielers Sam Verelst am Sonntag den Blue Devils Weiden geschlagen geben, dafür siegte man am Freitag Auswärts bei den Lindau Islanders. Punktbester Spieler des Liganeulings ist der 35-jährige Robin Just. Insgesamt gelangen ihm bisher sieben Tore und zehn Vorlagen in neun Spielen – damit ist der Deutsch-Slowake aktuell der zweitbeste Scorer der Oberliga Süd. Nach dem Tabellendritten am Freitag treffen die Weiß-Blauen am kommenden Sonntag um 18 Uhr im Olympia Eissportzentrum zu Garmisch-Partenkirchen auf das nächste Schwergewicht der Oberliga Süd, die Memmingen Indians. Das Team von Headcoach Daniel Huhn steht aktuell auf Tabellenplatz vier, nur zwei Punkte hinter den Heilbronner Falken. Insgesamt verließen die Allgäuer fünf Mal als Sieger das Eis, zuletzt am vergangenen Freitag beim Heimspiel gegen den EV Füssen. Am Sonntag musste man sich dem Deggendorfer SC knapp in Overtime mit 2:3 geschlagen geben. Punktbester Spieler beim ECDC ist Matej Pekr mit 13 Punkten, dicht gefolgt von Edgars Homjakovs mit zehn Punkten. Direkt zwischen beiden Indians reiht sich der bisherige Topscorer des SC Riessersee, Robin Soudek ein. Der Tscheche kommt aktuell auf 12 Punkte in sieben Spielen. Der SCR rangiert nach dem ersten Heimsieg der Saison am vergangenen Wochenende, sowie zwei Spielen weniger als die Konkurrenz aktuell auf dem achten Tabellenplatz – zwei Punkte hinter dem sechstplatzierten aus Höchstadt. Unter der Woche am Dienstag war der SCR zu Gast in Peiting beim Benefizspiel für die Unwettergeschädigten aus Bad Bayersoien – der SCR schlug den ECP dabei mit 4:6. Der Sport stand dabei jedoch weniger im Vordergrund als die Spendenaktion rund um die Partie. Am Ende konnten knapp 12.000 € für Bad Bayersoien gesammelt werden. Nach einem freien Tag am Mittwoch fand am heutigen Donnerstag das Abschlusstraining für die Freitagspartie auf dem Programm. Fehlen wird dem SCR-Headcoach Pat Cortina, neben dem langzeitverletzten Daniel Schroepfer, zudem der erkrankte Christopher Chyzowski sowie der weiterhin an einer hartnäckigen Unterkörperverletzung laborierende Marlon Wolf. Zudem ist auch ein Einsatz des Verteidigers Curtis Roach fraglich. Der Kanadier fehlte am Abschlusstraining angeschlagen. Die Auswärtspartie am Freitag in Heilbronn beginnt um 19:30 Uhr und wird live auf Sprade-TV übertragen. Das SCR-Heimspiel am Sonntag startet um 18:00 Uhr. Tickets gibt es im SCR Ticketshop unter bit.ly/scr-ticketshop oder ab 90 Minuten vor Spielbeginn an der Abendkasse. Zudem wird das Spiel auch live auf Sprade-TV übertragen.
Ice Dragons beim Handwerkertag gegen bissige Piranhas - Herford gegen Rostock vor großer Kulisse (OLN) Der Herforder Eishockey Verein trifft in der Freitagsbegegnung der Oberliga Nord ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf die Rostock Piranhas. Auch in dieser Saison wird beim Handwerkertag wieder eine außergewöhnlich gut gefüllte Drachenhöhle auf die Akteure warten und für einen stimmungsvollen Rahmen sorgen. Neben einer noch höheren Anmeldezahl als im Vorjahr, verlief auch der Kartenvorverkauf bis zum Donnerstagnachmittag sehr gut und so dürfen sich die Ice Dragons auf eine Menge Rückenwind freuen. Der Tabellenneunte von der Ostsee hat derzeit 11 Zähler auf der Habenseite, hat besonders in der Defensive bislang überzeugt und nur wenig Gegentreffer zugelassen. Zuletzt gab es zuhause einen 3:2-Sieg über die Hannover Indians und so sollten die heimischen Ice Dragons eine ähnlich gute Leistung abrufen, wie am vergangenen Sonntag, will man erstmals nach fünf Niederlagen in Folge wieder punkten. Zwar verlor Herford gegen Tilburg mit 2:3, zeigte jedoch eine kämpferisch starke Leistung, die Mut und Hoffnung macht. „Nach mehreren schwierigen Wochen war das vielleicht ein Weg in die richtige Richtung“, äußerte sich Coach Miha Zbontar im Anschluss an die Sonntagsbegegnung. Obwohl die Belohnung in Form von Punkten ausblieb, gab es viele positive Signale, die für Selbstvertrauen gesorgt haben dürften und mit denen es nun gelingen soll, wieder etwas Zählbares einzufahren. Tickets gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford. Zudem öffnet mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr eine Abendkasse. Aufgrund des zu erwartenden Zuschaueraufkommens empfiehlt der Herforder Eishockey Verein ausdrücklich die Nutzung des Vorverkaufs sowie eine pünktliche Anreise, um lange Warteschlangen unmittelbar vor Spielbeginn zu vermeiden. Für alle, die nicht im Stadion dabei sein können, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
Rostock PiranhasEisdrachen und Füchse am Wochenende (OLN) Kaum hat die Saison begonnen und schon steht das zehnte Spiel für die Piranhas auf dem Plan. Nach dem tollen Eishockeyabend am vergangenen Sonntag mit einem Sieg für die Raubfische „ schwimmen“ sie am Freitag wieder gen Südwesten zu den Herforder IceDragons. Nach einem schon katastrophal zu nennendem Saisonauftakt reagierten die Verantwortlichen des Clubs und stellten ihren Headcoach Milan Vlanek frei. An der Bande agiert nun Miha Zbontar als Interimscoach. Ein erster kleiner Erfolg war dann die sehr knappe Niederlage gegen Tilburg nach zwischenzeitlicher Führung der Drachen. Leider muss der Gegner seit Mittwoch auf dden Kanadier Killian Hutt verzichten, welcher überraschend in sein Heimatland zurückkehrte. Zu den torgefährlichsten Spielern der Herforder gehören der Lette Begovs Rustams und Andre Gerartz. Derzeit rangieren sie mit acht Punkten auf dem elften Platz. Anbully ist um 20.30 Uhr. Am Sonntag heißt es Fuchsjagd in der Rostocker Eishalle. Natürlich nicht die traditionelle Herbstjagd mit Hallali, sondern es geht um den Puck. Die Füchse Duisburg kreuzen zum zweiten Mal mit den Piranhas in dieser Saison die Schläger. Das erste Spiel entschieden die Rostocker mit 5:2 für sich. Auch die Duisburger reagierten auf den schlechten Start in die Saison mit einem Trainerwechsel. An der Bande steht mit Christoph Schubert ein auch in Rostock bekanntes Gesicht, kennt er das Rostocker Eis doch noch als Spieler bei den Crocodiles Hamburg. Kürzlich verkündeten die Gäste die Verpflichtung eines vierten Kontingentspielers, des US Amerikaners Raymond Brice. Die Füchse Duisburg rangieren derzeit mit neun Punkten auf dem 10. Platz. Die Piranhas konnten durch den Sieg einen Platz verbessern und stehhen jetzt auf dem neunten Platz. Auch an diesem Wochenende wird der Förderlizenzspieler Ilja Fleischmann das Team verstärken. Futterzeit wie immer um 19.00 Uhr.
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| EHC Waldkraiburg empfängt die „Wölfe“ aus Vilshofen (BLL) Nur ein Spiel bestreiten die Löwen aus Waldkraiburg am kommenden Landesliga-Wochenende. Zu Gast in der Raiffeisen-Arena sind die „Wölfe“ vom ESC Vilshofen. Diese schlagen am kommenden Sonntag in der Waldkraiburger Eishalle auf und spielen ab 17:15 Uhr gegen den EHC Waldkraiburg um weitere drei Punkte für die Tabelle der Landesliga Gruppe B. Der abenteuerlich anmutende Spielplan der Liga, der an den kommenden Spieltagen noch drei weitere, mit dem Spiel am vergangenen Sonntag gegen Haßfurt also insgesamt vier Heimspiele in Serie vorsieht, sieht für die Mannschaft von Jürgen Lederer am kommenden Freitag einen spielfreien Tag vor. Das bedeutet man kann die Zeit entweder für ein Training nutzen, um die Mannschaft fit zu halten oder aber man begibt sich ins 60 Kilometer entfernte Moosburg, wo unser Sonntagsgegner am Freitag sein Spiel gegen den EV Moosburg bestreiten wird. Die Ergebnisse des ESC Vilshofen an den ersten beiden Spieltagen war durchwachsen. Am Freitag, zum Auftakt in der Liga, verloren die Wölfe beim aktuellen Tabellenführer Bad Aibling mit 6:2. Am Sonntag ging es wieder knapp her, doch konnte man dort die ersten drei Zähler einfahren in der Partie gegen die Waldkirchen „Crocodiles“. Wie aussagekräftig diese Ergebnisse für die anstehende Partie gegen die Löwen sind, kann man jedoch nur schwer beurteilen und lässt sich wohl nur live vor Ort oder im vom EHC Waldkraiburg angebotenen Stream auf Sprade.tv beurteilen. Wie der EHC Waldkraiburg auch, haben die Wölfe laut eigenen Aussagen eine sehr junge Mannschaft, nachdem sie sich zwischen den Spielzeiten einer „Verjüngungskur“ unterzogen haben. Viele erfahrene Akteure hängten ihre Schlittschuhe entweder an den berühmten Nagel oder wechselten zu anderen Vereinen. Im Gegenzug versorgte man sich mit einer Vielzahl an jungen Spielern. Als eigenes Ziel gab man den Klassenerhalt aus, was nach den Ergebnissen vom vergangenen Wochenende durchaus realistisch scheint und vielleicht auch absichtlich etwas tiefgestapelt scheint. Die Löwen hingegen haben ein gutes Wochenende hinter sich. Auch wenn es nicht zu einem Wochenende mit voller Punktausbeute gereicht hat, hat man die Sympathien der Fans nach der verkorksten letzten Saison, zu einem großen Teil wieder zurückgewonnen. Mit einer erfolgreichen Aktion in den sozialen Medien, zu der Stürmer Philipp Lode für einen (Spiel-)Tag den Instagram-Account des Vereins übernahm, bekam man bereits viele Zustimmungen. Den Ausschlag gaben jedoch die Körpersprache und das Agieren bei der 4:5 Niederlage gegen Haßfurt. Ein Team, dem man in jeder Sekunde des Spiels den absoluten Kampfwillen ansieht, das Miteinbinden der Fans und das Aufholen eines aussichtlos erscheinenden 0:4 Rückstands, das spielt sich auch in das letzte Herz. So gab es am vergangenen Sonntag von außen auch nur lobende Worte für den EHC Waldkraiburg und die Mannschaft auf dem Eis. Auf diese Weise darf es nach Ansicht der Zuschauer weitergehen, dann klappt es auch mit dem Siegen wieder. Start am Sonntag ist 17:15 Uhr, das Spiel wird zudem auf Sprade.tv übertragen für alle Gästefans oder jene, die es nicht ins Stadion schaffen können.
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Eisadler DortmundErstes Auswärtsspiel - Eisadler fahren nach Wiehl (RLW) Nach zwei erfolgreichen Heimspielen steht für die Eisadler Dortmund am Wochenende in der Regionalliga NRW das erste Auswärtsspiel auf dem Programm. Am Sonntag (29.10.2023) erwarten ab 17.15 Uhr die Wiehl Penguins die Mannschaft von Trainer Ralf Hoja. Es wird das mittlerweile 275. Pflichtspiel der Eisadler und das 27. Aufeinandertreffen mit dem TuS Wiehl sein. Die Hausherren aus dem Oberbergischen Kreis waren bereits in der Vorbereitung Gegner der Eisadler und verloren an der Strobelallee mit 3:7. In der Liga haben die Penguins bereits vier Spiele absolviert und dabei zweimal knapp gegen Solingen gewonnen und gegen Ratingen und Bergisch Gladbach verloren. Aktuell stehen sie mit fünf Punkten auf Platz vier. Bester Scorer der Wiehler ist aktuell Patrick Beste mit siebenPunkten. Für die Eisadler geht es nach zwei Heimsiegen (aktuell Platz 2 der Tabelle, allerdings mit weniger Spielen) darum auch auswärts in Wiehl zu bestehen. Trainer Ralf Hoja hat einen gut besetzten Kader beisammen und lässt sich bezüglich der möglichen Aufstellung noch nicht in die Karten gucken. Die Stimmung ist gut und alle sind mit vollem Engagement bei der Sache. Stürmer Noah Bruns wird den Eisadlern aber leider verletzungsbedingt noch länger fehlen. Zur aktuellen Situation äußert sich der sportliche Leiter Matthias Potthoff: "In Wiehl erwartet uns eine schwere Aufgabe gegen einen heimstarken und sehr eingespielten Gegner. Wir wollen den guten Start in die Saison mit einem dritten Sieg weiter ausbauen, werden aber auf eine gut organisierte und robuste Mannschaft treffen. Es wird darum gehen, die sich ergebenden Chancen effektiv zu nutzen, um als Sieger vom Eis zu gehen.“
Ratinger Ice AliensTopspiel in Bergisch Gladbach (RLW) Sonntag, den 29.10.2023, um 19:30 Uhr fällt der erste Puck in der Eissporthalle Saaler Mühle, wenn die Ratinger Ice Aliens auswärts bei den Realstars aus Bergisch Gladbach antreten müssen. Und diese Partie hat es richtig in sich. Mächtig aufgerüstet haben die Mannen um das Trainerteam Matthias Wurtinger und Jörg Deske. Aus der DEL von den Schwenninger Wild Wings stieß der erst 22-jährige Manuel Alberg zum Team. Er kann bereits einige Einsätze für Deutschlands U20-Nationalmannschaft aufweisen und wurde ursprünglich u.a. bei den Kölner Haien ausgebildet. Im Tor verfügen die Realstars mit Felix Köllejan und Kilian Pfalz von den Wiehl Penguins über zwei starke Goalies. Von den Rostock Piranhas aus der Oberliga wechselte Verteidiger Philipp Seckel nach Bergisch Gladbach, vom Herforder EV Stümer Max Pietschmann. Hinzu kommen mit Tim und Marvin Ratmann sowie Eric Peters drei Spieler aus Wiehl, die vor der Saison eigentlich fest bei den Ratinger Ice Aliens eingeplant waren. Mit Alexander Spister, Sebastian Brockelt und Tim Dreschmann befinden sich weitere Spieler mit viel Oberligaerfahrung im Kader. Die Ice Aliens erwarten eine heiß umkämpfte Partie, wollen natürlich ebenso wie die Realstars versuchen, weiterhin ungeschlagen in der Meisterschaft zu bleiben, dafür wird wieder höchste Konzentration und Entschlossenheit erforderlich sein. Wir freuen uns auf das erste von vier Topduellen gegen die starke Mannschaft aus Bergisch Gladbach. Cheftrainer Frank Gentges blickt auf den Sonntag voraus: "In das Spiel gegen Bergisch-Gladbach gehen wir nicht als Favorit und das hat nichts mit Understatement zu tun. Bei uns bleibt abzuwarten, welche angeschlagenen und erkrankten Spieler fürs Wochenende spielfähig sind. Malte Hodi fällt natürlich wegen Langzeit-Verletzung aus. Welche Förderlizenz-Spieler uns zur Verfügung stehen, entscheidet sich immer erst kurz vorher."
Kobras müssen in Bergkamen ran (LLW) 24:0 und 13:1! So lauteten die Spielergebnisse der Kobras im Viertelfinale der letzten Saison in der Bezirksliga gegen Bergkamen. Mit diesen Ergebnissen hatten die Giftschlangen seinerzeit die Grizzlys vom Eis gefegt. Doch wer in dieser Spielzeit auf Ähnliches hofft, wird wohl eine böse Überraschung erleben, denn die Westfalen haben ihre Herrenmannschaft für die Landesliga von Grund auf runderneuert und zählen nicht umsonst zu den Top 3 – Anwärtern auf den Landesligatitel. Lediglich 1 Torhüter, 2 Verteidiger und 1 Stürmer sind aus der letztjährigen Mannschaft übriggeblieben. Der neue Coach Igor Furda, in Dinslaken kein Unbekannter, hat drei neue Importspieler und 8 Akteure vom benachbarten Regionalligisten Eisadler Dortmund nach Bergkamen lotsen können. Weitere Akteure aus Kassel, Hamm und diverse Reaktivierte runden den 23 Spieler starken Kader ab. Bei den Kobras muss Jörg Böhme nicht nur auf die Langzeitverletzten, sondern auch auf Julian Stevens und Maurice Musga verzichten, die aus unterschiedlichen Gründen die Fahrt nach Bergkamen nicht mitmachen können. „Dies wird ein ähnlich schweres Spiel wie das gegen Grefrath“, schätzt Dinslakens Coach Jörg Böhme die kommende Aufgabe ein. „Dies haben wir zwar verloren, doch wir haben in dieser Begegnung alles gegeben. Bergkamen wird uns ebenfalls alles abverlangen und auch in diesem Spiel sollte die Kühlbox für uns möglichst tabu sein. Mit etwas mehr Effizienz vor dem gegnerischen Gehäuse stehen die Chancen allerdings nicht so schlecht, dass wir Punkte mit nach Dinslaken bringen können“, wirft Dinslakens Übungsleiter einen Blick auf das kommende Wochenende voraus. Spielbeginn am 29.10. in Bergkamen am Häupenweg 29 ist um 19:00 Uhr.
Grefrath PhoenixGEG empfängt Bezirksliga-Meister zum zweiten Heimspiel (LLW) Mit zwei Siegen in den ersten beiden Begegnungen ist die Grefrather EG erfolgreich in die Landesliga-Spielzeit 2023/24 gestartet. Zum zweiten Heimspiel der Saison erwarten die Blau-Gelben am Samstagabend, 28.10. mit dem Neusser EV 1b den nächsten Aufsteiger im Grefrather EisSport & EventPark. Erstes Bully im Derby gegen den amtierenden Bezirksliga-Meister ist um 19:30 Uhr. Die GEG geht zwar als Favorit, jedoch nicht ganz ohne Personalsorgen in die Begegnung. Groß war die Freude beim Grefrath Phoenix, nachdem man am vergangenen Wochenende mit dem 1:4-Auswärts-Erfolg drei ganz wichtige Punkte aus Dinslaken an die Niers entführen konnte. Dennoch blieb trotz der frisch errungenen Tabellenführung nach dem Spiel ein Wermutstropfen: Verteidiger Stefan Bronischewski brach sich das Handgelenk und wird dem Team bis Ende Januar wohl nicht mehr zur Verfügung stehen können. Mit der Reserve des Neusser EV stellt sich nun der nächste Liga-Neuling an der Grefrather Stadionstraße vor, ein Gegner, der durchaus Überraschungspotential mitbringen könnte. Die Gäste aus der Quirinusstadt hatten zum Saisonauftakt in der Wiederauflage des letztjährigen Bezirksliga-Finales bei den Dinslakener Kobras ein starkes Spiel abgeliefert und am Ende nur denkbar knapp mit 3:2 verloren. Vergangenes Wochenende folgte dann eine deutlichere 4:8-Niederlage in Herne. Vieles hängt beim NEV davon ab, welches Team Trainer Michael Hilgers aufstellen kann. Sicher ist, dass am Samstagabend der eine oder andere U-23-Spieler aus dem spielfreien Regionalliga-Team die 1b-Mannschaft verstärken wird. Mit Verteidiger Benjamin Jakob und Stürmer Justin Scholz laufen für die Gäste zwei Spieler auf, die in der Vergangenheit auch bereits das Phoenix-Trikot getragen haben. Justin Scholz gehörte im letzten Jahr zu den Top-Scorern im Team von GEG-Trainer Joschua Schmitz. „Neuss hat einen spannenden Kader mit vielen guten und Regionalliga erfahrenen Jungs. Wir gehen zwar als Favorit in die Begegnung, haben aber mit Sicherheit den nötigen Respekt vor der Aufgabe“, so Schmitz. Dank des großen Kaders kann die GEG auch im Heimspiel gegen Neuss ein schlagkräftiges Team ins Rennen schicken. Dennoch wird neben Stefan Bronischewski der eine oder andere Ausfall zu kompensieren sein. Joschua Schmitz dazu: „Benedikt Pricken ist beruflich verhindert und kann am Samstag nicht für uns verteidigen. Zudem sind einige Jungs gesundheitlich angeschlagen, so dass deren Einsatz fraglich ist. Dafür steht Julius Krölls nach zwei verpassten Spielen wieder zur Verfügung“. Während beim Phoenix die Trainingswoche wie gewohnt stattfinden konnte, ist die Eis-Situation bei den Gästen nach wie vor schwierig. Aufgrund von Problemen mit der Eisanlage ist im Neusser Südpark nur eingeschränkter Trainingsbetrieb möglich, an Heimspielbetrieb im Senioren-Bereich ist gar nicht erst zu denken. Für den NEV bleibt nur zu hoffen, dass sich die technischen Probleme schnellstmöglich beheben lassen. Allen Widrigkeiten zum Trotz, werden sowohl die Grefrather Jungs, als auch die Gäste aus Neuss am Samstagabend alles versuchen, die Partie für sich zu entscheiden. Den Eishockeyfans an Rhein und Niers soll es recht sein. Während es für den NEV um den ersten Saison-Sieg geht, wollen die Blau-Gelben vor heimischem Publikum und hoffentlich erneut großer Zuschauerkulisse ihre Tabellenführung verteidigen. Wie bei allen Heimspielen des Grefrath Phoenix gilt auch am Samstagabend „Pay what you want!“ bei freier Sitzplatzwahl.
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FASS BerlinFASS will im Derby die nächsten Punkte einsammeln (RLO) Am Samstag (28.10.23, 19:30 Uhr) steht das zweite Derby zwischen FASS und dem SCC Adler auf dem Programm. Spielstätte ist die Eissporthalle Charlottenburg. Die Abendkasse öffnet um 18:30 Uhr, Tagestickets kosten 7 Euro (Tagesticket VIP: 19 Euro). Für FASS-Mitglieder und die Eltern von Nachwuchsspielern ist der Eintritt diesmal frei! DIE AUSGANGSLAGE FASS geht als Tabellenführer in die Partie, die Adler tragen die Rote Laterne. Das erste Spiel beider Teams konnte FASS mit 15:0 gewinnen. Ein Sieg ist für die Nordberliner also offensichtlich Pflicht. Eine Wiederholung des ersten Ergebnisses ist allerdings unwahrscheinlich, weil FASS gewisse Aufstellungssorgen hat und die Adler sicher ihre Lehren gezogen haben. So oder so sind Derbys Festtage in Berlin, und das wird auch am Samstagabend nicht anders sein. UNSER TEAM Während Marvin Miethke nach seiner Sperre ins Line-up zurückkehrt, werden mit Dimitry Butasch (Unterkörper), Felix Braun(Oberkörper) und Daniel Volynec (Beruf) gleich drei Angreifer am Samstag fehlen. „Dima hat schon am letzten Wochenende nur wenige Wechsel gemacht“, erklärt Headcoach Christopher Scholz. „Jetzt steht leider fest, dass er uns ein paar Wochen fehlen wird.“ Die Lücken will Scholz nach den zuletzt positiven Erfahrungen erneut mit Spielern aus dem Landesligateam schließen. Hier wird das Abschlusstraining am Donnerstagabend den Ausschlag geben. G | Thiem, Hoffmann, Kaaden D | Haase, Miethke, Levin, Wild, Babinsky, Altmann F | Kubail, Fiedler, Renz, Noack, Weihrauch, Merk, Jentzsch, Licitis, Freunschlag DER GEGNER Die Adler haben ihr Team zuletzt mit dem Ex-Oberligaspieler Christian Ettwein verstärkt, welcher der Abwehr sicher mehr Stabilität verleihen wird. Das noch größere Problem war bislang die Offensive, die in sechs Spielen nur sieben Tore erzielt hat. Allerdings kehrt mit dem Ex-FASSler Justin Ludwig-Herbst der wohl beste Angreifer nach einer Sperre zurück.
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