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Deutscher Eishockey Bund Verbands-Führung erweitert: Nicholas Rausch wird stellvertretender Generalsekretär des DEB
(DEB) Nicholas Rausch wird ab dem 1. November 2023 stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB). Die Personalentscheidung wurde während der letzten Präsidiumssitzung Ende September 2023 einstimmig beschlossen. Das DEB-Präsidium hatte sich im Zuge des Aufbaus des WM-Organisationskomitees um Generalsekretär Claus Gröbner entschieden, die Führungsspitze des DEB zu erweitern. Der 37-jährige Sportökonom behält weiterhin die Leitung der Bereiche Marketing, Vermarktung & Event und wird in Zukunft verstärkt mit Aufgaben der Verbandsführung neben Generalsekretär Claus Gröbner betraut. DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Nicholas Rausch leistet im Team hervorragende Arbeit und verfügt über ein enges Vertrauensverhältnis mit Generalsekretär Claus Gröbner und Sportdirektor Christian Künast. Uns ist wichtig, die Führungsstruktur des Verbands weiter zu stärken und Schritt für Schritt die Professionalisierung des Verbands voranzutreiben. Insofern freuen wir uns, dass die Entscheidung einstimmig gefallen ist und wir sein Aufgabengebiet erweitern können.“ Nicholas Rausch: „Ich bedanke mich für das Vertrauen des DEB-Präsidiums und der Führungscrew des Verbands. Angesichts der bevorstehenden Großprojekte wie der WM 2027, freue ich mich auf die zusätzlichen Aufgaben. Ich werde mich mit großem Engagement für die Weiterentwicklung des Verbands einsetzen. Insbesondere liegen mir die kommerzielle Entwicklung, Markenführung und Digitalisierung am Herzen. Im Team können wir gemeinsam wichtige Meilensteine umsetzen, um den Verband auch als starke Eishockey-Marke zu inszenieren.“ Nicholas Rausch hat in Bayreuth Sportökonomie studiert. Der 37-Jährige verfügt über eine fundierte Eishockey-Expertise und war auf Klubebene für Red Bull München und den ERC Ingolstadt tätig. Dabei erhielt er einen umfassenden Einblick in die Bereiche Kommunikation, Marketing, Sponsoring und Ticketing. Seit zwei Jahren ist Nicholas Rausch beim DEB tätig und hat im Verband zunächst die Strukturen rund um die DEB-Ligen professionalisiert sowie weiterentwickelt.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 15:00 Uhr
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DEB
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te |
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Düsseldorfer EG Drei Spiele in fünf Tagen: DEG misst sich mit Wolfsburg, Bremerhaven und Augsburg
(DEL) Für die Düsseldorfer EG steht in der kommenden Zeit ein intensives Programm an: Gleich drei Spiele in fünf Tagen. Zunächst kommen die Grizzlys Wolfsburg, Freitag, 27. Oktober (19.30 Uhr), in den PSD BANK DOME. Im Anschluss geht die DEG für zwei Auswärtsspiele auf Reisen. Am Sonntag, 29. Oktober (14.00 Uhr), trifft das Team von Thomas Dolak in Bremerhaven auf die Fischtown Pinguins, zwei Tage später geht es bei den Augsburger Panthern um wichtige Zähler (31. Oktober, 19.30 Uhr).
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Donnerstag 26.Oktober 2023 15:02 Uhr
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DEG
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Autor: |
pdeg |
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Nürnberg Ice Tigers Marcus Weber fehlt vier Wochen
(DEL) die Nürnberg Ice Tigers müssen für etwa vier Wochen auf ihren Kapitän verzichten: Marcus Weber hat sich am gestrigen Mittwoch im Training eine Unterkörperverletzung zugezogen. Nachdem Jack Dougherty morgen in Straubing aus persönlichen Gründen ausfällt, stehen den Ice Tigers mit Ludwig Byström, Constantin Braun, Justus Böttner und Maximilian Merkl aktuell nur vier gelernte Verteidiger zur Verfügung. Aus diesem Grund wird Sportdirektor Stefan Ustorf kurzfristig einen zusätzlichen Verteidiger unter Vertrag nehmen. Top-Scorer Elis Hede wird mindestens für das morgige Auswärtsspiel ausfallen. Hinter dem Einsatz von Max Kislinger steht zudem ein Fragezeichen. Damit fehlen den Ice Tigers mit Julius Karrer, Hayden Shaw, Marcus Weber, Jack Dougherty und Elis Hede mindestens fünf Spieler.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 16:38 Uhr
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Bericht: |
NIT
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Autor: |
rh |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Max Fitness wird neuer „Team Stripes“-Partner - Innovationskraft aus dem Allgäu im Bereich Regeneration und Fitness
(DEL2) Der Hidden-Champion aus dem Allgäu präsentiert ab sofort die neuen Trikots der Schiedsrichter und die Livestreams der Spiele der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) im Rahmen einer Kooperation mit der Sports Trade GmbH. Die Mission des jungen Unternehmens ist es, mit innovativen Produkten Menschen dabei zu unterstützen, ihre körperliche Fitness zu steigern und ein großartiges Wohlbefinden zu erreichen. „Wir sind stolz, unsere erste große Partnerschaft in diesem Format mit der DEL2 und mit der Sports Trade GmbH abgeschlossen zu haben. Unser Ziel ist es, Sportler und Athleten des Alltags mit effizienten Trainings- und Regenerations-Methoden zu unterstützen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und bewährten Trainingsstudien basieren. Beispielsweise haben wir die Faszienrolle nicht neu erfunden, sondern neu gedacht“, so Oya Hertfelder, Geschäftsführerin der Max Fitness GmbH. Max Fitness steht für erstklassige Qualität, die in Deutschland produziert wird. Großen Wert legt das Unternehmen auf Produkte, die höchsten Ansprüchen gerecht werden. Das verantwortungsbewusste Unternehmen ist sich der begrenzten Ressourcen unserer Umwelt bewusst. Daher setzt die Max Fitness auf Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass die Prozesse optimiert und umweltfreundlich sind. Lokale Lieferanten und recycelte Materialien reduzieren den ökologischen Fußabdruck, um einen positiven Beitrag zur Erhaltung unserer Natur zu leisten. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Max Fitness und das damit verbundene neue Layout unserer Schiedsrichter-Trikots. Wir sind vom jungen, modernen und nachhaltigen Konzept von Max Fitness überzeugt und sehen die DEL2 als eine ideale Plattform für die Kommunikation“, sagt René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2. Max Fitness bietet während der Spielzeit 2023/24 spezielle Aktionen, die exklusiv für die Eishockey-Sportwelt angeboten werden. Die Infos hierzu werden regelmäßig auf den Social Media Kanälen von SpradeTV und auf der Website der DEL2 veröffentlicht. Weitere Informationen zum Unternehmen und zu den Produkten sind zu finden unter http://www.maxfitness.shop
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Donnerstag 26.Oktober 2023 15:00 Uhr
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Bericht: |
DEL2
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Autor: |
dk |
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Eispiraten Crimmitschau Eispiraten treffen auf Selb und Ravensburg / Westsachsen wollen weiter punkten – und eine besondere Besuchermarke erreichen
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor einem weiteren schweren Wochenende in der DEL2! Nach zuletzt drei Siegen in Folge erwartet das Team von Jussi Tuores am morgigen Freitagabend die Selber Wölfe zum Derby und zur „Mission 4.444“ im Sahnpark (27.10.2023 – 20.00 Uhr). Am Sonntag gastieren die Westsachsen schließlich beim amtierenden Meister der DEL2, den Ravensburg Towerstars (29.10.2023 – 18.30 Uhr). Die Gefühlslage bei den Eispiraten könnte aktuell kaum besser sein. Die Mannschaft von Jussi Tuores konnte zuletzt drei Spiele in Folge gewinnen und auch in der Tabelle einen ordentlichen Sprung nach oben machen. Aktuell rangieren die Westsachsen auf dem dritten Tabellenplatz in der DEL2 und haben auch an diesem Wochenende Großes vor. So soll zum morgigen Heimspiel im Sahnpark eine besondere Zuschauermarke erreicht werden. Gegen die Selber Wölfe erwarten die Crimmitschauer weit mehr als 4.000 Zuschauer, bereits über 3.300 Tickets sind bis jetzt im Vorverkauf weggegangen. Die Eispiraten können sich so auf eine unglaubliche Atmosphäre und ein wahres Eishockeyfest im heimischen Sahnpark freuen, aber auch über einen breiten Kader an diesem Wochenende. Bis auf den Langzeitverletzten Scott Feser sind alle Mann gesund und bereit für die kommenden Aufgaben. Ob Gregory Kreutzer neben Justin Büsing auch wieder zum Team stößt, wird wahrscheinlich heute final geklärt. Am morgigen Freitagabend kommt es erneut zum Aufeinandertreffen mit den Selber Wölfen – ein Derby, welches bereits in den 1990er und 2000er Jahren von einer großen Brisanz geprägt war! Umso größer ist die Freude auf das zuschauerträchtige Duell mit den Franken. Bereits im Hinspiel, damals in Selb, kamen 3.500 Zuschauer in die NETZSCH-Arena. Damals behielten die Eispiraten mit 5:2 die Oberhand. Die Mannschaft von Trainer Sergej Waßmiller erwischte einen guten Start in die Saison, befindet sich aktuell aber in der ersten Minikrise. Die letzten drei Spiele verloren die Wölfe allesamt gegen Weißwasser, Regensburg und Freiburg. Mit 20 Zählern aus 13 Spielen stehen die Selber so aktuell auf dem achten Platz in der DEL2-Tabelle und werden sicherlich alles daransetzen, in dem prestigeträchtigen Derby zurück in die Erfolgsspur zu finden. Dabei müssen die Selber Wölfe aber auf Richard Gelke verzichten. Der 31-jährige Assistenzkapitän ist drittbester Scorer der Oberfranken, muss morgen Abend aber weiterhin eine Sperre absitzen. Mit Steve Hanusch (9 Scorerpunkte), Lukas Vantuch (8), Jordan Knackstedt (7) und Fedor Kolupaylo (6) kommen hingegen gleich vier ehemalige Eispiraten, die ordentlich Scoringtouch mitbringen, zurück in den Sahn. Neben Peter Trska, Nick Miglio und Frank Hördler, die ebenso zu den Top-Spielern und den großen Namen ihrer Farben zählen, kommt es außerdem zum Wiedersehen mit Torhüter Michael Bitzer, der zwischen 2019 und 2012 das Crimmitschauer Jersey trug. So oder so verspricht das Spiel des Tabellendritten gegen den Tabellenachten viel Spannung. Darüber hinaus wollen die Eispiraten nicht nur ihre Erfolgsserie ausbauen, sondern auch Wiedergutmachung leisten – schließlich mussten sich die Westsachsen in der Vorsaison in beiden Heimspielen mit je 2:3 in der Overtime geschlagen geben. Westsachsen beim amtierenden Meister gefordert Am Sonntag geht es für die Eispiraten dann zum nächsten Auswärtsspiel in der DEL2. Dabei werden die Schützlinge von Jussi Tuores von keinem Geringeren erwartet, als von den Ravensburg Towerstars. Die Baden-Württemberger konnten sich in der Vorsaison noch zum Meister der zweiten Liga krönen, stehen aktuell aber auf dem siebten Tabellenplatz und wollen weiter fleißig Punkte sammeln, um sich wieder unter den Spitzenmannschaften zu etablieren. Die Mannschaft von Gergely Majaross konnte bisher insgesamt 20 Punkte sammeln und gerade am vergangenen Wochenende ordentlich performen. Sowohl gegen die Krefeld Pinguine als auch gegen den EC Bad Nauheim, dem Vorjahres-Vizemeister, sprangen für die Towerstars Siege heraus. Entscheidende Spieler waren in diesen beiden Partien vor allem Matt Alfaro, der mit großen Vorschusslorbeeren vor der Saison aus der AHL kam sowie Ex-Eispirat Robbie Czarnik. Die drei punktbesten Spieler sind hingegen Nick Latta, Julian Eichinger und Charlie Sarault, welche jeweils schon 13 Scorerpunkte erzielen konnten. Im Tor kommt es außerdem zum Wiedersehen mit Ilya Sharipov, der im Vorjahr noch das Gehäuse der Westsachsen hütete. Die Statistik der vergangenen Spiele gegen die Ravensburger liest sich aus Sicht der Eispiraten im Übrigen nicht ganz so schlecht. Die letzten drei Duelle konnten allesamt die Crimmitschauer für sich entscheiden. Darunter auch der 5:4-Heimsieg am vierten Spieltag dieser Saison. Tickets für Heimspiel gegen Selb sichern Tickets für das Heimspiel gegen die Selber Wölfe sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Dennoch bitten die Eispiraten darum, möglichst den Vorverkauf zu nutzen, um lange Wartezeiten vor dem Stadion zu vermeiden. Die Stadiontore werden zwei Stunden vor Spielbeginn öffnen. Das Spiel gegen die Wölfe wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 14:18 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Dresdner Eislöwen Auftakt ins zweite Saison-Viertel
(DEL2) Die Dresdner Eislöwen starten am Freitagabend mit dem Auswärtsspiel beim ESV Kaufbeuren ins zweite Viertel der DEL2-Saison. Gespielt wird 19:30 Uhr. Zum Heimspiel am Sonntag empfangen die Blau-Weißen bereits um 16:00 Uhr zum Familienspieltag die Eisbären Regensburg. Sieben Siege und sechs Niederlagen stehen nach dem ersten Saisonviertel in der DEL2 zu Buche. Damit stehen die Eislöwen bei 21 Punkten und Tabellenplatz fünf. Die Dresdner sind mittendrin in dieser engen Liga. Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Grundsätzlich bin ich zufrieden, wobei wir nach fünf Siegen aus den ersten sechs Spielen auch besser hätten stehen können. Man muss aber auch die Spiele betrachten, dass wir in Krefeld durchaus Glück hatten, aber gegen Freiburg zu Hause zu ungeduldig waren, die Verlängerung mitzunehmen. Aber der Start ist auch besser als letzte Saison, als wir bei sechs Siegen und sieben Niederlagen standen.“ Freitagabend wartet mit Kaufbeuren nun der Tabellenzweite auf die Eislöwen. Wobei beide Teams nur zwei Punkte trennen. Das erste Aufeinandertreffen in Dresden konnten die Eislöwen mit 4:3 für sich entscheiden. Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Kaufbeuren ist ein richtig gutes Team, da müssen wir defensiv gut dagegenhalten. Meine Mannschaft hat sich aber seit dem ersten Spieltag stetig entwickelt. Wir haben in jedem Spiel Phasen, wo wir in gewissen Situationen sehr dominant sind. Mal ist es die offensive Zone, mal die defensive Zone, mal das Powerplay, aber wir haben es zu selten geschafft das konstant über 60 Minuten zu zeigen. Das ist dann wahrscheinlich auch noch die größte Baustelle, diese guten Phasen zu kombinieren.“ Nachdem Neilson am vergangenen Sonntag in Rosenheim noch krankheitsbedingt fehlte, wird der Cheftrainer in Kaufbeuren wieder hinter der Eislöwenbank stehen. Für den 47-Jährigen war es das erste Mal in 30 Jahren, dass er ein Spiel seiner Mannschaft aufgrund von Krankheit verpasste. Am Sonntag werden die Eisbären Regensburg nach Dresden kommen. Das Heimspiel wird wieder zum Familienspieltag, weshalb bereits 16:00 Uhr gespielt wird. Für die kleinen Gäste wird es wieder Kinderschminken, die Eislöwen-Hüpfburg, die Eislöwen-Torwand, das Puckwerfen und ein Glücksrad im Fanshop geben. Darüber hinaus sind ehemalige Dresdner Spieler zu Gast, die Anfang der Neunziger Jahre das Eishockey in Dresden wiederbelebt haben.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 14:44 Uhr
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Bericht: |
ESCD
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Autor: |
ka |
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ESV Kaufbeuren Eislöwen und Wölfe sind die kommenden Gegner der Joker / ESVK erwartet am Freitagabend die Dresdner Eislöwen – Am Sonntag Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen
(DEL2) Etwas angeschlagen gehen die Joker in die kommenden Partien des 14. und 15. Spieltages der DEL2 Saison 2023/2024. Dabei treffen die Wertachstädter am Freitagabend in der energie schwaben arena auf die Dresdner Eislöwen. Am Sonntag geht die Reise dann zu den Selber Wölfen. Tickets: Eintrittskarten für die kommenden beiden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Der Kader der Joker: Wie schon angedeutet sind die Joker derzeit leicht angeschlagen. Neben den verletzungsbedingten Ausfällen von Jacob Lagacé, Alex Thiel und Leon Sivic nehmen ein paar ESVK-Akteure aktuell krankheitsbedingt oder leicht angeschlagen nicht oder nur sehr dosiert am Trainingsbetrieb teil. So wird sich vermutlich erst am Freitagvormittag entscheiden, mit welchem Lineup ESVK Trainer Marko Raita in das Spiel gehen kann. Die Gegner der Joker: Dresdner Eislöwen. Die Eislöwen aus der sächsischen Landeshauptstadt stehen aktuell mit 21 Punkten aus 13 Spielen auf dem fünften Tabellenplatz. Die Kontingentspieler der Eislöwen kommen alle samt aus Schweden und sind mit den Stürmern David Rundqvist und Johan Porsberger sowie den Verteidigern David Suvanto und Simon Karlsson auch schon die dritte Spielzeit in Folge für die Sachsen am Puck. Im Tor setzen die Dresdner auf den erfahrenen top Torhüter Janick Schwendener. Trainer in der Elbflorenz ist derzeit Corey Neilson, der zuvor in der DEL2 auch schon für die Lausitzer Füchse und Kassel Huskies an der Bande stand. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr. Selber Wölfe: Die Wölfe stehen derzeit auf Tabellenplatz acht und haben nach 13 absolvierten Spielen 20 Punkte auf dem Konto. Die Mannschaft von Trainer Fuchs Sergej Waßmiller hat sich mit Stürmer Jordan Knackstedt und Verteidiger Frank Hördler zwei absolute Leitwölfe und top-Spieler in den Kader geholt. Auf den Kontingentpositionen sind wie schon zum Ende der letzten Saison im Sturm der Lette Egils Kalns, der US-Amerikaner Nick Miglio und der Kanadier Mark McNeill gesetzt. In der Verteidigung ist mit dem Slowaken Peter Trska, der Punktbeste Verteidiger aus der DEL2 Saison 2022/2023, weiter an Board und somit auch hochkarätig besetzt. Auf der Torhüterposition stehen mit Michael Bitzer und Michel Weidekamp ebenfalls zwei sehr gute Goalies zur Verfügung. Erstes Bully in der Netzsch-Arena ist um 18:30 Uhr.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 11:55 Uhr
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Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Eisbären Regensburg ZWEI TOP-TEAMS VOR DER BRUST: EISBÄREN REGENSBURG EMFANGEN AM FREITAG TABELLENFÜHRER KASSEL HUSKIES – AM SONNTAG AUSWÄRTSSPIEL BEI DRESDNER EISLÖWEN
(DEL2) Hartes Wochenende für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Beide kommenden Gegner zählen zu den Top-Teams der Liga und entschieden das erste Aufeinandertreffen mit den Domstädtern jeweils für sich. Am morgigen Freitag, 27. Oktober, gastiert ab 20 Uhr mit den Kassel Huskies der aktuelle Tabellenführer in der heimischen Donau-Arena (schon 26 Punkte). Am Sonntag, 29. Oktober, folgt dann das Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen, die mit 21 Zählern nur einen Punkt und einen Platz hinter den EBR auf Rang fünf der DEL-2-Rangliste stehen. Spielbeginn in der dortigen Joynext-Arena ist um 16 Uhr. Für die Oberpfälzer ist es der Wiederauftakt nach einer einwöchigen Verschnaufpause. Zuvor hatte es aus den jüngsten fünf Spielen drei Siege gegeben – eine gute Form für das Team von Coach Max Kaltenhauser. So gab es zwar trotz guter Leistungen Niederlagen gegen Überraschungsteam Rosenheim (3:4 zuhause) und Ex-Erstligist Krefeld (1:4 auswärts) – doch demgegenüber standen auch souveräne Erfolge gegen Kaufbeuren (4:1 zuhause) und im Derby gegen Selb (5:0 auswärts) sowie ein spektakulärer Comeback-Sieg im Heimspiel gegen Freiburg (4:3). Damit holten die Donau-Städter neun Punkte in ihren zurückliegenden fünf Begegnungen – sogar einen mehr als der aktuelle Tabellenführer Kassel, der am Freitag bei den Eisbären antritt, im gleichen Zeitraum. Die Hessen schlugen zwar zuhause Landshut (6:4) und Weißwasser (3:1), verloren aber vor eigenem Publikum das Rivalenduell gegen Bad Nauheim (1:2), gingen in Crimmitschau leer aus (1:4) und kamen in Kaufbeuren nicht über zwei Punkte hinaus (3:2 nach Penaltyschießen). Und dennoch grüßt der ECK bereits wieder souverän von der Tabellenspitze – wie schon in weiten Teilen der abgelaufenen Spielzeit, als die Schlittenhunde letztlich mit deutlich über 30 Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten die Hauptrunde gewannen. Auch die Regensburger bekamen die Kassler Kaltschnäuzigkeit in dieser Saison bereits zu spüren: Nach einem überzeugenden Auftritt verloren die Eisbären auswärts äußerst unglücklich mit 1:2 – Kaltenhauser sprach damals sogar von einer der besten Regensburger Leistungen überhaupt. Dementsprechend sind die EBR im zweiten Aufeinandertreffen auf Revanche aus – dieses Mal sollen die Punkte an die Oberpfälzer gehen. Kassel indes wird sich mit all seiner Qualität dagegenstemmen. Im Tor steht mit dem gebürtigen US-Amerikaner Brandon Maxwell ein Meister seines Fachs. In elf der bisherigen 13 Partien des ECK kam er zum Einsatz, sieben Mal gingen die Schlittenhunde auch als Sieger vom Eis. Der (unter anderem) DEL-erfahrene 32-jährige Schlussmann, der auch mit der US-Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang antrat, bringt die deutsche Staatsbürgerschaft mit und belegt damit keine Kontingentstelle. Bislang entschärfte er knapp 90,4 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten und ließ im Schnitt pro Spiel nur 2,28 Gegentore zu – Top-Werte. Den Job des Backups teilen sich die talentierten Christian Hufsky (24) und Philipp Maurer (22), die beide bei ihren jeweils bisher einzigen Einsätzen auch den Sieg festhielten – Hufsky blieb dabei sogar ohne Gegentor. In der Verteidigung stieß im Sommer der 35-jährige NHL-erfahrene Kanadier Andrew Bodnarchuk zur Mannschaft, der mit bisher sieben Scorerpunkten auch offensiv ein Faktor ist. In den fünf Spielzeiten zuvor war Bodnarchuk Leistungsträger bei verschiedenen Klubs der deutschen Beletage. Joel Keussen (32) steht nicht nur für konsequente Defensivarbeit, sondern war auch wie Bodnarchuk schon an sieben Treffern beteiligt. Noch besser fällt die offensive Bilanz nur bei Max Faber aus: Der 30-Jährige, der in der Vorsaison zum besten Abwehrspieler der DEL 2 gewählt worden war, traf bereits zwei Mal selbst und legte acht weitere Tore auf (zehn Punkte). Doch auch Kanadier Steven Seigo (33 Jahre) und Routinier Marco Müller (32 – bestreitet am Freitag sein 500. Spiel für Kassel) stehen für Erfahrung und Zuverlässigkeit. Die Talente Samuel Dotter (23), Markus Freis (20) und Tom Geischeimer (21) runden die Defensive ab – bislang stehen erst 28 Gegentore zu Buche, Liga-Bestwert. Gefährlichster Husky-Angreifer ist momentan der erst 23-jähirge Yannik Valenti, der schon 14 Scorerpunkte gesammelt hat (satte zwölf Tore und bei zwei Vorlagen). Der 35-jährige Kanadier Carson McMillan folgt in der internen Rangliste mit zwölf Torbeteiligungen (zwei Treffer, zehn Assists), auch sein Landsmann Joel Lowry kommt bereits auf neun Punkte (ein Tor, acht Vorlagen). Tristan Keck (acht Punkte), Kapitän Jake Weidner (sieben), und der junge Louis Brune (fünf) sind ebenfalls stets gefährlich. Mit Alec Ahlroth, in der Vorsaison „Rookie des Jahres“, Darren Mieszkowski, Pierre Preto und Hans Detsch gibt es zahlreiche weitere starke Stürmer im Aufgebot. Darüber hinaus wurde mit dem erst 20-järhigen Connor Korte im Sommer ein großes Talent verpflichtet. Hinzu kommen die hochveranlagten Oleg Tschwanow und Lars Reuß. Lois Spitzner und Tomáš Sýkora fallen indes verletzt bis auf weiteres aus. Auch gegen Sonntagsgegner Dresden gab es für die Eisbären in der laufenden Saison bereits eine bittere Niederlage: In der Donau-Arena zeigten sich die Sachsen am vierten Spieltag als das kaltschnäuzigere Team und nahmen trotz eines deutlichen Regensburger Chancenplus‘ die Punkte mit (1:4). Schon in dieser Partie zeigte sich: Torsteher Janick Schwendener ist ein starker Rückhalt. In neun Partien kam er zum Einsatz, hielt dabei 92 Prozent der Abschlüsse auf seinen Kasten. Aber auch sein Backup, der 20-jähirge Pascal Seidel, überzeugt bisher mit einer Fangquote von über 92 Prozent. In den jüngsten fünf Partien zogen die Sachsen aber drei Mal den Kürzeren (2:4 in Selb, 1:3 in Ravensburg und 3:6 zuhause im Derby gegen Crimmitschau). Dementgegen stehen zwei Siege Rivale Weißwasser wurde 3:1 geschlagen, der starke Aufsteiger Rosenheim mit 5:3. Gleich zwei der besten fünf Scorer der Eislöwen sind Verteidiger: Die beiden Schweden David Suvanto (drei Tore, fünf Assists) und Simon Karlsson (vier und vier) kommen jeweils auf acht Scorerpunkte. Neuzugang Vincent Hessler, eigentlich Stürmer, wurde bislang ebenfalls häufig in der Defensive aufgeboten und sammelte bisher sechs Vorlagen. Arne Uplegger, Garret Pruden, Nicklas Mannes sowie die jungen Bruno Riedl (U 24) und Nils Elten (U 21) komplettieren die Hintermannschaft. Die Talente Lukas Mannes (U 24) und Fabian Belendir (U 21) warten indes noch auf ihren ersten Saisoneinsatz. Auch im Sturm setzen die Eislöwen auf schwedische Imports – und das sehr erfolgreich. David Rundqvist (vier Tore und acht Vorlagen – zwölf Zähler) und Johann Porsberger (drei, acht – elf) sind die besten Scorer des Klubs. Neuzugang Dani Bindels hat sich gut eingefügt, kommt bereits auf acht Punkte, Tomáš Andres auf sieben. Insgesamt umfasst der Kader der Sachsen 17 Angreifer, darunter mit Yannick Drews auch ein gebürtiger Regensburger, der aus dem EVR-Nachwuchs stammt – drei Vorlagen stehen für ihn bisher zu Buche. Aber auch Niklas Postel, Lukas Koziol, Tom Knobloch, Matej Mrazek, Adam Kiedewicz, Jussi Petersen, Georgiy Saakyan und Matthias Pischoff punkteten allesamt schon mehrfach. Hinzu kommen Marco Baßler (eine Vorlage) und Ricardo Hendreschke (U 21 – erst zwei Einsätze). Timo Walther, der in der Vorsaison noch mehrfach gegen Regensburg traf, konnte bisher in der neuen Spielzeit noch nicht eingreifen. Zwei schwierige Aufgaben haben die Eisbären also in den kommenden Tagen vor der Brust. Nicht mithelfen kann dabei wohl der weiterhin verletzte Verteidiger André Bühler – bei seinen zuletzt ebenfalls fehlenden Teamkollegen Korbinian Schütz (Abwehr) und Kevin Slezak (Sturm) könnte es allerdings ein Comeback geben. Wie das Regensburger Aufgebot letztlich aber genau aussehen wird, entscheidet sich kurzfristig – in den vergangenen Tagen schwappte eine Krankheitswelle durch die Mannschaft. Tickets für das Heimspiel am morgigen Freitag, 27. Oktober, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen den Tabellenführer Kassel Huskies gibt es unter www.ebr.live
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Donnerstag 26.Oktober 2023 14:06 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Starbulls Rosenheim Revanche-Wochenende gegen Ravensburg und Landshut
(DEL2) Am Freitag im Heimspiel gegen Vorsaisonmeister Ravensburg Towerstars (19:30 Uhr, ROFA-Stadion) und am Sonntag beim Auswärtsderby gegen den EV Landshut (17 Uhr) treffen die Starbulls Rosenheim in der DEL2 auf Mannschaften, in denen in den Hinspielen nichts zu holen war. Nun soll es anders laufen und der zuletzt nach unten gehende Trend in der Rosenheimer Punktausbeute umgekehrt werden. Schlüssel dazu wird sein, ob die Starbulls Unterzahl- und Überzahlspiel wieder erfolgreicher gestalten können als zuletzt. Am zweiten Spielwochenende der DEL2 unterlagen die Starbulls Rosenheim zweimal deutlich – 0:4 in Ravensburg und 1:4 zuhause gegen den EV Landshut. Es blieb das bisher einzige „Null-Punkte-Wochenende“ für die Mannschaft von Cheftrainer Jari Pasanen. Nun kommt es zu den Rückspielen. Und die Starbulls brauchen und wollen Punkte, nachdem von den möglichen zwölf Zählern aus den letzten vier Spielen lediglich deren drei eingeheimst werden konnten. In der nach wie vor extrem engen Tabelle der DEL2 hat das Rosenheimer Eishockey-Team zwar nur drei Punkte Rückstand auf Tabellenrang drei, aber auch nur zwei Zähler Vorsprung auf den vorletzten Rang. Im ersten Saisonviertel – von 52 Hauptrunden-Spielen sind 13 absolviert – haben die Starbulls bewiesen, dass sie als Aufsteiger in der zweithöchsten Spielklasse mittendrin statt nur dabei sind. „Wir haben eigentlich stetig gut gespielt. Aber nur dann, wenn wir dumme Fehler und vor allem sinnlose Strafzeiten vermieden haben, waren auch die Resultate gut“, sagt Jari Pasanen, der exemplarisch die jüngste Heimniederlage gegen Dresden (3:5 nach 3:0-Führung) heranzieht: „Das waren unnötige Strafzeiten, überflüssige Stockfouls in der Offensive, dafür habe ich kein Verständnis. Wenn ein Foul in einer gefährlichen Situation in der Defensive passiert, dann ist das etwas anderes.“ Dass gleich vier Unterzahlsituationen hintereinander mit Gegentreffern bestraft wurden, sieht Pasanen differenziert: „Unser Unterzahlspiel war eigentlich gar nicht so schlecht, aber wenn in zwei Situationen alle mit der Befreiung rechnen und diese nicht gelingt, ist man einfach kurz unsortiert und das hat der Gegner ausgenützt. So etwas wie den East-West-Pass vor dem vierten Gegentor gegen Dresden dürfen wir natürlich nie im Leben zulassen.“ Am Freitag im Heimspiel gegen Ravensburg werden die „Special-Teams“ besonders im Fokus stehen, trifft doch die nominell schlechteste Überzahlmannschaft (Rosenheim, 12,1 Prozent) auf den Tabellenführer in dieser Disziplin (Ravensburg, 30,8 Prozent). Rosenheims Headcoach macht die Ausbeute seiner Mannschaft im Powerplay, das ja grundsätzlich im Aufbau alles andere als schlecht aussieht, auch Sorgen: „Unser Problem ist, dass wir zuletzt nur einen Spieler hatten, der in Überzahl Tore schießt. Und wenn keiner vor dem gegnerischen Torwart ist, dann ist es natürlich schwierig.“ – eine Problematik, die in der jüngsten Trainings-Agende in Theorie und Praxis folgerichtig ganz oben angesiedelt ist. Bei Freitagsgegner Ravensburg lief es in den ersten Saisonwochen noch nicht ganz so rund, wie erwartet und gewünscht. Der amtierende Meister rangiert mit 20 Zählern einen Punkt vor den Starbulls. Zuletzt zeigt der Trend bei den Oberschwaben, für die der Auftritt im ROFA-Stadion das dritte Auswärtsspiel in Folge ist, aber nach oben. In Krefeld (2:1) und Bad Nauheim (3:2 nach Verlängerung) gab es zuletzt knappe Siege. Topscorer bei den Towerstars ist Nick Latta, der auch im ersten Spiel gegen die Starbulls als Schütze der ersten beiden Ravensburger Treffer glänzte. Mit Gergely Majoorss steht eine interessanter Headoach hinter der Bande. Für den 44-jährigen Ungarn, der auch die ungarische U21-Auswahl betreut, ist es die erste Station in Deutschland. Rosenheims Sonntagsgegner EV Landshut – es kommt zum ersten Derby zwischen dem EVL und den Starbulls an der Isar nach über viereinhalb Jahren – steht in der Tabelle nach dem 13. Spieltag zwei Punkte hinter den Grün-Weißen. Die Mannschaft von Cheftrainer Heiko Vogler kassierte zuletzt vier Niederlagen in Folge, die aber meist knapp und unglücklich ausfielen (4:6 in Kassel, 1:4 gegen Krefeld, 2:3 gegen Bad Nauheim, 5:6 nach Verlängerung in Crimmitschau). Trend und Tabellenrang sind in einem emotionalen Derby in einem ausverkauften Stadion aber völlig nachrangig. Bei den Starbulls Rosenheim wird in der Landshuter Fanatec-Arena C.J.Stretch wieder am Schläger sein, der nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe beim Spiel in Freiburg für zwei Partien gesperrt wurde. Fehlen wird auf Rosenheimer Seite weiterhin der verletzte Marius Möchel. Trotz einer kleinen Krankheitswelle im Team ging Jari Pasanen am Donnerstag nicht von weiteren Spieler-Ausfällen für das anstehende Wochenende aus. Von den Spielen der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr gegen Ravensburg und am Sonntag um 17 Uhr in Landshut werden Liveübertragungen angeboten, buchbar auf www.sprade.tv. Eintrittskarten für das Rosenheiner Heimspiel am Freitag sind auf www.starbulls.de/tickets erhältlich. Die Kasse am ROFA-Stadion öffnet am Spieltag um 17:30 Uhr.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 11:18 Uhr
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Bericht: |
SBR
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Autor: |
ah |
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Lausitzer Füchse Weißwasser NEUER SPONSOR - LKW-TEILE 24 / ONLINE-VERSANDSHOP UNTERSTÜTZT DIE LAUSITZER FÜCHSE
(DEL2) Der Sponsorenpool der Lausitzer Füchse wächst weiter. Jüngstes Mitglied ist der Online-Versandhändler lkw-teile24 aus Peitz. Die LKW-TEILE24 GmbH ist einer der führenden Onlineshops für LKW-Ersatz und -Zubehörteile. Hier finden Speditionen, LKW-Werkstätten und Fahrzeugbauer ein breites Sortiment an Ersatzteilen für alle namhaften Nutzfahrzeuge. Mit rund 150.000 Produkten trifft man hier auf ein breites Komplettsortiment, das bei den Kunden keine Wünsche offen lässt. Das Sortiment umfasst Ersatz- und Verschleißteile für Trucks, Anhänger/Trailer und Transporter sowie Ladungssicherung, Beleuchtung, Schmierstoffe, Pflegemittel und Zubehör. Geschäftsführer Sven Minetzke: „Wir freuen uns, neben dem Truckrennsport und Fußball, mit Eishockey und den Lausitzer Füchsen eine weitere Sportart für uns entdeckt zu haben.” Die Lausitzer Füchse freuen sich natürlich sehr über den Zuwachs und werden gemeinsam mit dem Peitzer Unternehmen die kommende Saison bestreiten.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 09:37 Uhr
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Bericht: |
EHCL
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Autor: |
rb |
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Bayreuth Tigers Zwei alte Bekannte warten auf die Tigers
(OLS) Mit einem Heimspiel starten die Bayreuth Tigers ins kommende Wochenende: Am Freitag um 19:30 Uhr gastieren die Tölzer Löwen im Tigerkäfig. Am Sonntag steht dann eine der kürzesten Auswärtsfahrten auf dem Programm, wenn um 18 Uhr das Spiel bei den Höchstadt Alligators ansteht. Auch im Oberland wurde im Sommer an einigen Stellschrauben gedreht, mit Steven Deeg und Oliver Noack holte man zwei Spieler von den Selber Wölfen, aus Rosenheim kam mit Marc Schmidpeter, Florian Krumpe und Manuel Edfelder sogar ein Trio nach Bad Tölz. Auf den Kontingentstellen setzte man ebenfalls auf zwei Neuzugänge: Aus Regensburg kam der finnische Angreifer Topi Pipponen und aus Manchester der US-amerikanische Verteidiger Zac Herrmann - letzterer hat die Löwen aber vor wenigen Tagen bereits wieder verlassen, sodass man hier nachjustieren musste. Mit dem Slowenen Klemen Pretnar holte man quasi den „vierten Rosenheimer Neuzugang“ in die Kurstadt, spielte der 37-Jährige doch in der vergangenen Saison beim DEL2-Aufsteiger. Auch auf der Trainerposition gab es vor gut einer Woche einen Wechsel: Auf Ryan Foster folgte dabei Axel Kammerer, der zum insgesamt dritten Mal die Verantwortung an der Tölzer Bande übernimmt. Im einzigen Spiel des vergangenen Wochenendes unterlag man im ersten Spiel von Kammerer bei den Passau Black Hawks mit 3:6, sodass man sich nach insgesamt schwierigen Saisonstarts mit bisher nur zwei Siegen aus acht Spielen auf Rang 12 der Oberliga Süd wiederfindet. In Höchstadt setzt man auf die „osteuropäische Schiene“: Coach Mikhail Nemirovsky findet in seinem Kader mit Martin Kokes, Martin Vojcak. Michail Guft-Sokolov, Vasili Panov, Anton Seewald und Patrik Rypar viele Spieler mit Wurzeln im Osten Europas vor. Dazu holte man im Sommer gleich drei Spieler, deren Herkunft ebenfalls dort zu finden ist: Aus Memmingen stieß Sergei Topol zu den Alligators, aus Halle kam Pavel Avdyev und aus Weiden Martin Heinisch. Damit sind auch schon beinahe alle Neuzugänge genannt, zu ihnen gesellen sich mit Lars Schiller und Tjalf Deichmann zwei junge Spieler und mit Goalie Nico Zimmermann ein Ex-Tigers, der sich nach einigen Einsätzen per Förderlizenz nun fest an die Alligators gebunden hat und dort auf seinen Bruder Tim trifft. Nach ebenfalls schwierigem Saisonstart konnte man zuletzt wiederholt punkten und sich aus dem Tabellenkeller herausarbeiten. Im einzigen Spiel des vergangenen Wochenendes konnte man sich knapp mit 5:4 gegen Stuttgart durchsetzen und steht aktuell auf Rang 7 im Ligaranking. Hervorzuheben ist das stärkste Penaltykilling der Liga mit einer Quote von 91,7 Prozent, zudem hat man die zweitwenigsten Strafen kassiert. Am Freitag erwarten wir Tölz, die mit Axel Kammerer einen neuen Trainer haben. Das erste Spiel ging zwar verloren aber man konnte gut sehen, dass Tölz am Drücker war. Die hätten das Spiel eigentlich früh für sich entscheiden können, was dann aber nicht geklappt hat. Wir müssen aufpassen, dass wir die Gegenangriffe, wo sie sehr schnell umschalten können und der zweite Verteidiger mit den „Rush“ geht, unterbinden können. Wir müssen versuchen clever zu spielen, wenn wir in Scheibenbesitz sind. Das wir Scheiben zum Tor bringen, den dritten Mann oben haben. Sie haben ein gutes Goaltending, auch wenn die Statistik vielleicht im Augenblick nicht so gut ist. Wir müssen hier die Sicht nehmen, für die zweiten Scheiben gut arbeiten. Defensiv müssen wir schauen, dass wir die Rotation im Offensivspiel der Tölzer, die sie haben, unterbinden. In Höchstadt haben wir in der Vorbereitung gespielt. Ein sehr unangenehmer Gegner, der ein sehr gutes Umschaltspiel hat. Die werden versuchen mit ein, zwei Leuten rauszufliegen aus der Zone und werden versuchen unsere Verteidiger wegzuziehen. Wir müssen hier clever agieren und selbst versuchen genug Scheiben zum Tor zu bringen. Sie unter Druck setzen und die Scheibe schnell spielen. Ihre Box bewegen und genug Zug zum Tor entwickeln. Natürlich müssen wir endlich versuchen von der Strafbank wegzubleiben. Einfach gute Entscheidungen treffen und dem Gegner wenig Möglichkeiten zu bieten, Überzahl zu spielen“, blickt Assistent-Coach Marc Vorderbrüggen auf das anstehende Wochenende und die Gegner der Tigers voraus. Im Lager der Tigers wird man weiterhin auf Dominik Tiffels und Viktor Knaub verzichten müssen. Aaron Reinig wird die nächsten Spiele ebenfalls fehlen. Der Verteidiger der Tigers wird die kommenden fünf Spiel gesperrt sein. Aufgrund seiner Spieldauer-Strafe der vergangenen Woche erhielt Reinig ein Spiel Sperre. Eine ausstehende Bewährung für vier Meisterschaftsspiele aus der vorangegangenen Saison wurde unterdessen widerrufen. Zu einem ersten Einsatz wird Kai Zernikel kommen, der unter der Woche aus Schwenningen – per Leihoption – verpflichtet worden war.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 14:48 Uhr
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Bericht: |
BT
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Autor: |
av |
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Deggendorfer SC Schon wieder Spitzenspiel – Tabellenführer Weiden gastiert beim Zweitplatzierten in Deggendorf
(OLS) Am 27.10.2023 steht schon das nächste Top-Spiel in der Festung an der Trat an, der Deggendorfer SC empfängt den noch ungeschlagenen Tabellenführer aus der Oberpfalz. 27 Punkte, neun Siege aus neun Spielen, Torverhältnis + 37 - so sieht die bisherige Bilanz der Blue Devils aus. Damit werden die Weidner ihrer Favoritenrolle auch diese Saison bisher mehr als gerecht. Mit Transfers aus dem obersten Regal wie David Elsner, Tyler Ward oder Vladislav Filin konnte man sich in der Offensive nochmals verstärken, was die Abgänge von Martin Heinisch (Höchstadt) und Edgars Homjakovs (Memmingen) nahe zu vergessen lässt. Unterstützt werden die Neuzugänge von etablierten Stürmern wie Neal Samanski, Fabian Voit, Nardo Nagtzaam und Luca Gläser. Youngster wie Daniel Bruch, Robert Hechtl und Martin Hlozek runden das Line-Up der Oberpfälzer ab. Auch defensiv konnte man mit Maximilian Kolb und Fabian Ribnitzky die Erfahrung von insgesamt 475 DEL2-Spielen nach Weiden holen. Letztjährige Leistungsträger wie Kurt Davis oder Markus Eberhardt konnten zudem gehalten werden. Komplettiert wird die Defensive von den beiden dienstältesten Verteidigern Adam Schusser (7. Saison, 264 Spiele) und Dominik Müller (4. Saison, 107 Spiele). Im Tor setzt man auf das bereits bekannte Duo aus Jaroslav Hübl und Marco Wölfl, wobei die Spielzeit hier – zumindest bisher – gleichmäßiger auf beide Torhüter verteilt wird, als es letzte Saison der Fall war. Beim Deggendorfer SC hofft man, nach dem Overtime-Sieg gegen die Memmingen Indians, auch weiterhin in der heimischen Festung an der Trat ungeschlagen zu bleiben. Auf welches Line-Up Jiri Ehrenberger am Freitag zurückgreifen kann, entscheidet sich kurzfristig.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 07:24 Uhr
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Bericht: |
DSC
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Autor: |
rb |
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Lindau Islanders Islanders am Freitag zum Derby am Memminger Hühnerberg - Harter Fight mit den Indians erwartet
(OLS) Am Freitag (27. Oktober / 20 Uhr) geht es für die EV Lindau Islanders erstmals in dieser Saison an den Memminger Hühnerberg zum Derby mit den Rivalen der ECDC Memmingen Indians. Die Spiele zwischen den beiden Teams sind meist geprägt von harten Fights auf dem Eis und vielen Emotionen auf den Zuschauerrängen. Ein solches Spiel kann auch für den Freitag wieder erwartet werden. Wie immer kann das Spiel auch im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden. Wenn Memmingen und Lindau aufeinandertreffen, sind Emotionen garantiert. Schon in der Bayernliga lieferte man sich enge und harte Derbys. Dies setzte sich dann auch mit dem Aufstieg der Indians vor der Saison 2017/2018 in die Oberliga Süd fort. In den vergangenen Jahren nisteten sich die Memminger mehr und mehr in den oberen Tabellenregionen ein. In der Saison 2021/2022 schafften sie es sogar bis ins Finale der Oberliga-Playoffs. Hier musste man sich nur gegen den späteren Meister und Aufsteiger, den Eisbären Regensburg, geschlagen geben. Trotz dieser Unterschiede in der Tabelle blieben viele Derbys zwischen den Teams eng und heiß umkämpft. Eine ähnliche Partie darf man auch am Freitag erwarten, wenngleich die Indians sicher als Favorit in dieses Spiel gehen. Vor der Saison musste man mit Donat Peter (Selb / DEL2) und Sergei Topol (Höchstadt) zwei äußerst treffsichere Spieler abgeben, aber auf der Zugangsseite konnte sich die Transfers der Allgäuer auch wieder sehen lassen. In der Defensive sind da zum einen die erfahrenen Lubor Pokovic (Bayreuth) und Robert Peleikis (Herne) zu nennen. In der Offensive gehören Ex-Islander Sofiene Bräuner (Hannover Indians), Edgars Homjakovs (Weiden), Tobias Meier (Bayreuth), Denis Fominych und vor allem Valentin Busch (Iserlohn/DEL) neu zum Memminger Kader. Man sieht also schon, die Memminger sind trotz der namhaften Abgänge, aufgrund ihrer Neuzugänge wieder exzellent aufgestellt. Wenn es nach den Verantwortlichen geht, soll am Ende der Hauptrunde als Minimalziel mindestens Platz sechs in der Tabelle herausspringen. Die Islanders sind also gewarnt, was da für eine Mannschaft auf sie zukommt. Abgesehen vom Spiel in Garmisch konnte man es bisher aber mit jedem Gegner in der Oberliga aufnehmen, man muss nur entsprechend kompakt stehen und vor dem Tor noch eiskalter agieren. Dies wird auch am Freitag notwendig sein, um etwas Zählbares vom Hühnerberg zu entführen. Zwei zusätzliche Specials gibt es Seitens der Indians am Freitag ebenfalls noch, die auch für die wieder zahlreichen Lindauer Fans und Zuschauer interessant sein werden. Zum Start in die Herbstferien haben alle Kinder und Jugendlichen bis einschließlich 13 Jahre freien Eintritt zum Spiel. Die Aktion gilt ausschließlich für Stehplätze, ein entsprechender Altersausweis muss in Memmingen vorgelegt werden. Zudem wird es im Derby noch den Teddy Bear Toss geben! Im Anschluss an den ersten Treffer der Indians fliegen Kuscheltiere auf das Eis am Hühnerberg, welche im Anschluss der Partie von der Hilfsorganisation Humedica an Kinder in Not verteilt werden. Im Lager der Lindauer wird man versuchen, den Teddy Bear Toss so spät wie möglich in diesem Spiel steigen zu lassen, denn das würde bedeuten, dass die Defensive der Islanders gegen das Topteam der Indians nichts zugelassen hat. Einem heißen Derby steht somit nichts mehr im Wege. Einen kurzen Ausblick gibt es auch noch auf das nächste Heimspiel der EV Lindau Islanders am Sonntag (29. Oktober / 18 Uhr) gegen den Deggendorfer SC. Da haben alle Kinder bis zum vollendeten 16 Lebensjahr, als Aktion zum Start in die Herbstferien, freien Eintritt zum Spiel.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 06:31 Uhr
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Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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Memmingen Indians Besonderes Derby: Indians empfangen Lindau zum Teddy Bear Toss
(OLS) Mit dem zweiten Derby innerhalb kurzer Zeit gehen die Memminger Indians in das kommende Wochenende. Am Freitagabend um 20 Uhr steigt das Duell mit den Lindau Islanders. Bei dieser Partie führen die Indians auch ihren Teddy Bear Toss für den guten Zweck durch. Kinder bis 13 Jahre haben freien Eintritt. Es wird wieder voll am Hühnerberg: Nach der tollen Kulisse im letzten Heimspiel gegen Füssen erwarten die Indians auch im Aufeinandertreffen mit dem EV Lindau einen große Kulisse. Am Freitagabend wird, neben dem Derby auf dem Eis, ein großes Augenmerk auch auf den guten Zweck gerichtet sein. Die Rot-Weißen veranstalten dann wieder ihren Teddy Bear Toss, der vielen notleidenden Kindern neue Kuscheltiere bescheren soll. Zum Sportlichen: Trainer Daniel Huhn kann nach den vier Punkten vom vergangenen Wochenende recht zufrieden sein, auch wenn den Indians der Sieg in Deggendorf kurz vor Ende noch entrissen wurde. Zuhause sind die Memminger aber noch ungeschlagen, dabei soll es auch nach Freitag noch bleiben. Voraussichtlich mit erneut voller Besetzung geht es für die Maustädter in die kommenden Aufgaben, leicht veränderte Reihenzusammenstellungen wurden unter der Woche aber ausprobiert. Teddy Bear Toss: Gemeinsam mit der Hilfsorganisation Humedica sammelt der ECDC Plüschtiere, die im Anschluss an die Partie an notleidende Kinder in aller Welt verteilt werden sollen. Die Kuscheltiere werden von den Zuschauern nach dem ersten Indians-Treffer aufs Eis geworfen, eine möglichst große Zahl für den guten Zweck soll dabei zusammenkommen. Fällt kein Tor für die Memminger, so erfolgt der Plüschtier-Regen nach der Schlusssirene. Der Gegner (EV Lindau): Die Gäste vom Bodensee kommen mit einer gemischten Bilanz an den Hühnerberg. Trotz guter Verpflichtungen im Sommer, scheint es noch nicht rund zu laufen bei den Islanders. Dabei ist das Team mit den Leistungsträgern Vincenz Mayer, Daniel Stiefenhofer oder Alexander Dosch gut besetzt. Vor allem die drei Neuzugänge aus Landsberg Nicolas Strodel, Walker Sommer und Adriano Carciola, die allesamt starke Scorer dort waren, heben die Offensive der Lindauer auf ein neues Level. Bislang gab es aber nur gegen Passau, Füssen und Höchstadt Siege für den EVL. Das Team von Trainer John Sicinski wird aber, wie in jedem Jahr, in Memmingen besonders motiviert zu Werke gehen, um endlich in die Erfolgsspur zu finden. Vorverkauf läuft - Freier Eintritt für Kinder bis 13 Jahre: Schon seit dem vergangenen Wochenende läuft der Vorverkauf für die kommende Heim-Partie auf Hochtouren. Bis Mittwoch-Abend waren bereits mehr als 1500 Karten verkauft, so dass die Indians erneut eine Kulisse von deutlich über 2000 Zuschauern erwarten. Zum Start der Herbstferien erhalten zusätzlich alle Kinder bis einschließlich 13 Jahre freien Eintritt zum Spiel am Freitagabend! Diese einmalige Aktion gilt ausschließlich für Stehplätze, ein entsprechender Altersausweis muss am Eingang vorgelegt werden. Der ECDC empfiehlt erneut eine frühe Anreise zum Spiel, um Wartezeiten an den Eingängen zu vermeiden. Da in der Nachbarschaft ein Fußballspiel stattfindet, kann es auch bei den Parkplätzen zu Behinderungen kommen, sodass auch hier ein frühes Erscheinen ratsam ist.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 09:49 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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Ice Dragons Herford Handwerkertag und Halloween-Game - Ice Dragons gegen Rostock und in Erfurt
(OLN) Für den Herforder Eishockey Verein stehen am kommenden Wochenende in der Oberliga Nord besonders stimmungsvolle Spiele auf dem Programm. In der Freitagsbegegnung treffen die Ice Dragons ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ beim Handwerkertag auf die Rostock Piranhas, am Sonntag geht es zum Halloween-Game zum aktuellen Tabellenführer TecArt Black Dragons Erfurt. Dabei geht es für die Ostwestfalen darum, an die gute Leistung gegen die Tliburg Trappers vom vergangenen Sonntag anzuknüpfen und die vielen positiven Akzente mit in die nächsten Begegnungen zu nehmen, um nach fünf Niederlagen wieder erstmals zu punkten. Bevor gegen die Rostock Piranhas der erste Puck fällt, steht bereits fest, dass die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zur Herforder HockeyPrimeTime wieder rappelvoll sein wird. Wie in der vergangenen Saison, wird der Handwerkertag erneut sehr gut angenommen und auch der „normale“ Kartenvorverkauf verlief äußerst positiv. Die Ice Dragons werden also mit viel Rückendeckung in das Spiel gegen den Tabellenneunten gehen, der derzeit bei einem Spiel Rückstand 11 Zähler aufweist. Besonders in der Defensive zeigten sich die Ostseestädter sehr stark und ließen nur wenig Gegentreffer zu. Sollte es dem Herforder Team gelingen, ähnlich gut zu verteidigen, wie beim 2:3 gegen Tilburg, dann wartet auf die Zuschauer eine umkämpfte Begegnung. Auch am Sonntag wird es eine stimmungsvolle Kulisse geben. Ab 16.00 Uhr sind die Ice Dragons zu Gast bei den TecArt Black Dragons Erfurt, die Gastgeber des Halloween-Games sind. Erfurt ist aktuell eine der positivsten Überraschungen der Saison und steht mit 23 Punkten an der Tabellenspitze der Oberliga Nord. Doch der Platz an der Sonne kommt nicht von ungefähr. Mit sehr viel Kampfgeist und einem kühlen Kopf bei knappen Spielständen, wurden insgesamt bereits sieben Siege eingefahren. Ausgerechnet gegen den HEV gab es im ersten Aufeinandertreffen ein 3:4 nach Verlängerung und obwohl die Begegnung gerade einmal drei Wochen her ist, hat sich auf Herforder Seite viel seitdem getan. Nach dem Erfolg in Erfurt folgte eine Niederlagenserie mit fünf verlorenen Begegnungen, eine Trainerfreistellung sowie ein deutlich positives Signal am vergangenen Sonntag und der daraus resultierenden Hoffnung der Herforder Fans auf die Wiederauferstehung des Eisdrachen. So darf man also gespannt sein, ob den Black Dragons die Revanche gelingt oder die Eishalle Erfurt ein gutes Omen für den HEV ist.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 13:02 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Buchloe Pirates Das Allgäu-Derby wartet / ESV Buchloe empfängt am Sonntag den Allgäuer Rivalen ESC Kempten – zuvor geht es am Freitag nach Miesbach
(BYL) Zwei ganz schwierige Aufgaben stehen dem ESV Buchloe an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga bevor. Denn am Freitag müssen die Freibeuter ab 20 Uhr zunächst auswärts beim amtierenden Vizemeister – dem TEV Miesbach – ran, der als extrem heimstark gilt. Am Sonntag kommt es dann zur nächsten Auflage des Allgäu-Derbys, zu dem die Rot-Weißen ab 17 Uhr die Sharks des ESC Kempten in der heimischen Sparkassenarena empfangen. Mit gemischten Gefühlen ging das letzte Wochenende für die Buchloer zu Ende. Nachdem man am Freitag zunächst beim 7:4 Auswärtssieg in Schweinfurt die ersten Punkte der Saison einfahren konnte, gab es zwei Tage später im Heimduell gegen den EC Pfaffenhofen aber gleich einen Dämpfer. Denn wie schon zum Auftakt gegen Amberg zog man hier den Kürzeren und blieb beim 2:3 erneut sieglos im eigenen Stadion. Dabei wollten die Pirates doch eigentlich vor allem zu Hause wichtige Punkte im Kampf um die Top 10 einfahren. Dementsprechend enttäuscht zeigte sich auch Trainer Christopher Lerchner im Anschluss an die zweite Heimpleite, zumal die Herausforderungen für seine Mannschaft an diesem Wochenende definitiv nicht leichter werden – ganz im Gegenteil. Schließlich kommt am Sonntag mit dem ESC Kempten die mit 20 Toren bislang treffsicherste Offensive der Bayernliga nach Buchloe. An dieser Abschlussstärke hatte es den Buchloern vor allem in der letzten Partie gegen Pfaffenhofen deutlich gemangelt. Die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor wird man aber unbedingt brauchen, wenn man im Allgäu-Derby am Sonntag etwas reißen will. Dass das möglich ist, haben die Freibeuter ja bereits in der Vorbereitung bewiesen, als man die Sharks mit 4:2 bezwingen konnte. Doch nun werden die Karten wieder neu gemischt und die Truppe von der Iller hat in den drei Saisonspielen bisher durchaus überzeugen können. Gegen Schongau (9:4) und Pfaffenhofen (10:2) siegte der ESC deutlich und auch gegen den absoluten Topfavoriten der Liga, den TSV Erding, hielt man die Partie lange offen, ehe man denkbar knapp mit 1:3 unterlag. Eine harte Nuss, die es also für die Buchloer zu knacken gilt, wenn man das stets reiz- und stimmungsvolle Derby für sich entscheiden möchte, um so den ersten Heimsieg zu feiern. Zwei Tage zuvor geht es am Freitag für die Buchloer aber bereits zum amtierenden Vizemeister nach Miesbach. Der TEV ist mit drei Siegen – darunter allerdings einem erst in der Verlängerung – durchaus standesgemäß und erfolgreich in die neue Spielzeit gestartet. Punktgleich mit dem Zweiten Königsbrunn und dem Dritten Peißenberg liegt man aktuell auf Tabellenplatz vier und wird somit am Freitag als klarer Favorit an den Start gehen. Dabei hatte man im Miesbacher Lager in den letzten Wochen und Monaten durchaus auch andere Sorgen, die das Sportliche absolut in den Hintergrund gerückt haben. Denn wie vor Kurzem erst bekannt wurde erlitt Torwart Anian Geratsdorfer Mitte Januar im Training einen Herzinfarkt. Ein paar Tage zuvor stand der 31-jährige Keeper noch beim letzten Aufeinandertreffen der Piraten mit den Miesbachern im Tor des TEV, welches die Freibeuter damals überraschend mit 10:4 für sich entschieden. Nachdem Geratsdorfer auf dem Weg ins Krankenhaus dann einen Herzstillstand erlitt und reanimiert werden musste folgte wenige Tage später im Klinikum ein erneuter Herzstillstand. Seit diesem tragischen Vorfall ist der Tormann nicht mehr wirklich ansprechbar, weshalb sich Verein und Familie nun auch an die Öffentlichkeit gewandt haben, um unter dem Motto „Gemeinsam für Anian“ finanzielle Unterstützung in der gesamten Eishockey-Familie Form von Spenden zu sammeln. Über 60.000€ kamen so schon zusammen, was den Zusammenhalt in Eishockey-Deutschland wieder einmal eindrucksvoll beweist. Auch viele der Buchloer Spieler haben bereits gespendet und hoffentlich kommen noch zahlreiche Spenden für Anian hinzu. An dieser Stelle wünscht der gesamte ESV Buchloe Anian weiter alles Gute und hoffentlich baldige Genesung! Wer für Anian Geratsdorfer weiterhin spenden möchte, kann dies gerne folgendermaßen machen: Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee, IBAN: DE20 7115 2570 0012 5332 87.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 10:38 Uhr
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Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Dingolfing Isar Rats EV Dingolfing empfängt Schongau am Freitagabend ab 19.30 Uhr
(BLL) In diesem Spiel ist Spektakel (fast) garantiert, denn die Isar Rats empfangen zum vierten Punktspiel der Bayernliga in der Marco-Sturm-Eishalle die Oberbayern aus Schongau. Die „Mammuts“ sind bisher die mit Abstand unterhaltsamste Truppe der Liga, denn in ihren Begegnungen fallen im Schnitt knapp zwölf Treffer. Auf ein offenes Spiel wird sich EVD-Coach Bernie Englbrecht mit Sicherheit nicht einlassen. Er fordert von seiner Mannschaft weiterhin eine taktisch disziplinierte Leistung. Dies war auch gegen Dorfen und Königsbrunn der Schlüssel zu den Punktgewinnen. Bis dato ist die noch recht junge Bayernligasaison für die Mannen aus Schongau eher suboptimal verlaufen. Vor allem die defensive Leistung seiner Truppe wird Trainer Stefan Roth ordentlich Kopfzerbrechen bereiten. Mit 21 Gegentoren stellen die Mammuts die Schießbude der Liga. Genau darin liegt die Gefahr für die Isar Rats, denn die Oberbayern wollen in Dingolfing endlich dreifach punkten. Deshalb fordert Trainer Bernie Englbrecht einen hochkonzentrierten Auftritt: „Die Schongauer sind auf jeden Fall verwundbar und ein Sieg machbar. Dafür müssen wir jedoch die gleiche Leidenschaft an den Tag legen wie am vergangenen Sonntag gegen Königsbrunn.“ Eigengewächse die Leistungsträger: Die Schongauer reisen als letztjähriger Hauptrundendritter nach Niederbayern. Zwar musste man einige Leistungsträger wie Daniel Holzmann, Ryan Murphy oder Lubos Velebny ziehen lassen, aber auf der anderen Seite hat man sich eben auch mit einigen vielversprechenden Akteuren verstärkt. Der Finne Ville Saloranta sowie der Kanadier Mathieu Newcomb sollen vor allem in der Offensive für die nötigen Akzente sorgen. Doch bis dato sind die Kontingentspieler noch nicht der entscheidende Faktor. Eher zeigen sich Eigengewächse wie Marius Klein und Florian Höfler. Vor allem Klein hat mit bis dato elf Scorerpunkten für mächtig Furore gesorgt. Trotzdem konnte er die Niederlagen gegen Kempten (4:9), Peißenberg (5:6 nach Verlängerung) sowie Ulm (5:6 nach Verlängerung) nicht verhindern. Die Gegentorflut machte einen guten Saisonstart praktisch zunichte. Schmerzlich vermisst wird auch Stammkeeper Daniel Blankenburg, der vom Talent Xaver Nagel jedoch ersetzt werden soll. Kommt Verstärkung aus Deggendorf? Über den Gegner selbst will Englbrecht nicht viel reden. Vielmehr zählt für den erfahrenen Coach, dass er die Offensive der Isar Rats allmählich in die richtige Spur bringt. Mit sechs erzielten Treffern stehen die Dingolfinger in dieser Statistik auf dem letzten Platz der Liga. Bis dato konnte nur die erste Sturmreihe für Treffer sorgen. Deshalb kann man davon ausgehen, dass Englbrecht die Offensive in der Zukunft breiter aufstellen wird, „denn sonst sind wir von den Gegnern leichter zu knacken.“ Optionen gebe es viele, aber die genaue Aufstellung werde erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstagabend feststehen, erklärt Englbrecht.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 13:51 Uhr
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Bericht: |
EVD
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Autor: |
jo |
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Erding Gladiators Erding Gladiators wollen Tabellenführung verteidigen - Auswärtsspiel in Ulm, am Sonntag daheim gegen Peißenberg
(BYL) An die Grenze Bayerns führt das nächste Auswärtsspiel der Erding Gladiators. Am Freitag gastiert der Tabellenführer um 20 Uhr bei den Devils Ulm/Neu-Ulm. Nach seiner Sperre wird Tomas Plihal zu seinem ersten Saisoneinsatz kommen. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Rudi Lorenz, der in Kempten einen Schuss aufs Knie bekam. „Ulm spielt ein körperbetontes und klares Eishockey. Wie gegen Kempten müssen wir voll dagegenhalten und geduldig spielen. In der letzten Saison haben wir beide Spiele in Ulm verloren. Wir sind also gewarnt.” so Pressesprecher David Whitney. In der Tat überraschten die Devils in der Saison 2022/2023 und zogen dank einer homogenen Mannschaft in die Meisterrunde ein. Damit dies der Truppe von Trainer Jainz wieder gelingt, wurde der Kader mit jungen Spielern aus der Region verstärkt. Gehalten werden konnten die Tschechen Martin Podesva sowie Dominik Synek. Sie sollen zusammen mit Julian Tischendorf und Stefan Rodrigues für die nötigen Tore sorgen. Ein starker Rückhalt ist weiterhin Torhüter David Heckenberger. Zum Start der Saison mussten die Donaustädter eine 4:11 Niederlage gegen Königsbrunn sowie eine 2:5 Pleite gegen Amberg einstecken. Das erste Erfolgserlebnis feierte man schließlich beim 6:5 Sieg im Penaltyschießen gegen die Schongau Mammuts. Nach der Aufgabe in Ulm wartet am Sonntag, 29.10. in der Stadtwerke Erding Arena ab 18 Uhr mit den Peißenberg Miners der nächste Kracher auf das Schütz-Jirik Team. Denn Jahr für Jahr stellen die Macher in Peißenberg einen Kader zusammen, der stets im oberen Tabellendrittel anzusiedeln ist. Das Erfolgsgeheimnis: Der Verein aus dem Landkreis Weilheim-Schongau baut auf eine Mischung aus regionalen Spielern sowie starken Kontingentspielern. In dieser Saison sind das die US-Amerikaner Zack Bross und Ryan Murphy. Letzterer ist in Erding nicht unbekannt, spielte er doch zum Start der vergangenen Saison für die Gladiators. Nach dem kurzen Gastspiel zog es ihn zur EA Schongau und von dort rund 16 Kilometer weiter nach Peißenberg. Dort überzeugte er in den ersten Spielen derartig, dass man seinen Vertrag gleich um zwei weitere Jahre verlängerte. Neben Bross und Murphy sind der starke Torhüter Korbinian Sertl sowie die Stürmer Dominic Krabbat, Sinan Ondörtoglu und Dejan Vogl die Leistungsträger der Miners. Dass mit Peißenberg zu rechnen ist, zeigten die bisherigen Partien. Nach einem souveränen 8:3 Heimsieg gegen die River Rats Geretsried setzte man sich im Derby in Schongau mit 6:5 im Penaltyschießen durch. Und auch der letztjährige Oberligist HC Landsberg wurde mit 5:1 aus der Halle geschossen. Ohne Zweifel - Peißenberg gehört auch in dieser Saison wieder zu den stärkten Teams der Liga. “Spiele gegen Peißenberg sind immer spannend. Nichts anderes erwarten wir auch jetzt. Zudem werden die Miners meist von einer großen Anzahl Fans begleitet. Da müssen wir auf dem Eis wie auf den Rängen alles geben, damit die drei Punkte in Erding bleiben.” freut sich Whitney auf das nächste Eishockey-Spektakel in der Herzogstadt. Karten gibt es wie immer online unter https://erding-gladiators.reservix.de/events.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 09:30 Uhr
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Bericht: |
TSVE
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Autor: |
dw |
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Kempten Sharks Mächtige Hunde und Piraten zu Helloween - Sharks empfangen Schweinfurt und fahren nach Buchloe
(BYL) Auch wenn es keine Allgäuer Erfindung ist, ja nicht einmal eine deutsche, so bekommt Helloween immer mehr eine Bedeutung auch bei uns, gerade die jüngere Generation vergnügt sich an der horrorlastigen Zeit Ende Oktober. Wer denn nun in der Bayernliga wem das Fürchten lehrt wird sich am Freitag um 19.30 in der ABW Arena und am Sonntag um 17.00 in der Sparkassenarena in Buchloe zeigen. Freitagsgegner Schweinfurt hat mit 3 Niederlagen zum Saisonstart einen klassischen Fehlstart hingelegt, wird also hochmotiviert sein die ersten Punkte einzufahren. Zudem schwirrt dem ein oder anderen noch die 11:3 Niederlage aus der Partie in der letzten Saison im Kopf herum und man möchte dafür gerne Revanche nehmen. Erstmals in dieser Saison soll Rückkehrer Dylan Hood wieder im Kader der Mighty Dogs stehen, eine deutliche Stärkung für das Team, die ersten Spiele absolvierte man mit nur einem Kontingentspieler, dem Tschechen Tomas Cermak. Aktuell beklagen die Franken einige Ausfälle, Coach Andreas Kleider kann nicht auf seinen ganzen Kader zurückgreifen. Trotzdem darf man das Team vom Main auf keinen Fall unterschätzen. Gegen sein ex. Team fehlen wird Verteidiger Pascal Kröber, der nach seiner Spieldauerstrafe aus dem Spiel gegen Erding automatisch gesperrt ist. Er darf dann am Sonntag im Allgäuderby wieder eingreifen. Mit Buchloe wartet ein unbequemer und immer hochmotivierter Gegner auf das Team von Sven Curmann. Dies musste man bereits in der Vorbereitung schmerzlich erfahren, als den Pirates starke 20 Minuten reichten um mit 4:0 in Führung zu gehen. Letztendlich konnte man das Ergebnis noch auf 4:2 verkürzen, aber die Ostallgäuer gewannen die Begegnung durchaus verdient. Besonderes Augenmerk müssen die Kemptener auf die Top Stürmer Podrezov, Krafczyk und Petrak legen, wenn man sie in den Griff bekommt hat man gute Chancen auf einen Sieg. Nach den ersten drei Spielen scheinen die Sharks auf jeden Fall für die Begegnungen gerüstet und möchten sich mit weiteren Punkten im oberen Tabellenteil festsetzen.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 16:23 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Haßfurt Hawks Der ESC Haßfurt will mit mehr Aggressivität und mehr Spritzigkeit zum nächsten Saisonsieg
(BLL) Dass der Einstieg in die Saison trotz eines 7:4-Erfolges "etwas holprig" verlief, will Pascal Marx nicht von der Hand weisen. Gegen Selb habe man "nicht wirklich gutes Eishockey" gespielt, so der Verteidiger. Doch schon beim überraschenden 5:4-Verlängerungssieg bei Topfavorit EHC Waldkraiburg zwei Tage später hätten die Haßfurter Hawks (3./5) "gezeigt, dass wir auch anders spielen können." Auch deshalb ist der 26-Jährige guter Dinge, beim zweiten Heimauftritt am Freitagabend (19.30 Uhr) gegen die "Karoli Crocodiles" aus Waldkirchen (8./0) wieder die Oberhand zu behalten und die Punkte sechs bis acht einzufahren. "In Waldkraiburg haben wir aggressives Eishockey gespielt und haben teilweise auch sehr schöne Spielzüge gemacht", blickt Pascal Marx positiv zurück. Dass mit Waldkirchen und seinem Promi-Trainer, dem Ex-Nationalspieler Benoit Doucet, der nach seinem einjährigen Engagement bei Ligakonkurrent EV Moosburg wieder in den Bayerischen Wald zurückgekehrt ist, keine Laufkundschaft an den Großen Anger kommt und ein ähnlicher hoher 15:2-Sieg wie im Vorjahr unwahrscheinlich ist, ist dem Zeiler bewusst. Er weiß auch, dass der Saisonstart für Waldkirchen mit zwei Niederlagen gegen Bayreuth (5:7) und Vilshofen (4:5) gründlich in die Hose gegangen ist und die Mannschaft deshalb vor ihrem ersten Auswärtsspiel bereits unter Druck steht. Doch Marx setzt auf die Heimstärke der Hawks, die letztlich ausschlaggebend dafür sein soll, erneut als Sieger vom Eis zu geben. "Wir wollen einfach wieder zeigen, dass wir vor unseren eigenen Fans die Nummer eins sind. Es ist jedenfalls unser Ziel, wie im Vorjahr daheim alle Spiele zu gewinnen", macht er deutlich. Insgesamt sei "generell noch Luft nach oben". Aber mit dem Anfang ist er einverstanden. "Wir haben drei Tore in Unterzahl bekommen. Daran müssen wir noch arbeiten, dass wir hinten konstanter stehen." Außerdem sollte man die Gegner "aggressiver anfahren, dass wir uns einfach spritziger auf dem Eis bewegen und schneller schalten." Mit seinem neuen "Chef" ist Eigengewächs Marx, der sich gegen Waldkirchen zum 241. Mal das Trikot der ersten Mannschaft überstreift, derweil zufrieden. "Das Training ist in Ordnung, das Spiel ist in Ordnung, es passt", bescheinigt er den neuen Trainer Dennis Maschke einen ordentlichen Einstand in Haßfurt.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 11:43 Uhr
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Bericht: |
ESCH
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Autor: |
ch |
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Lechbruck Flößer Flößer sind in Ravensburg zu Gast
(BLL) Am Freitag geht die Reise für den ERC Lechbruck nach Baden-Württemberg zum Aufsteiger EV Ravensburg. Der Bezirksliga-Vizemeister der vergangenen Saison will mit dem Rückenwind der Aufstiegseuphorie auch in der Landesliga für Furore sorgen und benötigt nach zwei Niederlagen zum Auftakt unbedingt Punkte, um nicht gleich von Beginn an im Tabellenkeller sitzen zu bleiben. Beim ERC kehren einige Leistungsträger wieder in den Kader zurück, so dass man zuversichtlich in Oberschwaben antreten wird. Spielbeginn in der CHG-Arena in Ravensburg ist um 20:00 Uhr. Der EVR musste am vergangenen Wochenende nach eigenen Angaben feststellen, dass die Eishockey-Landesliga eine andere Hausnummer als die Bezirksliga ist. Beim starken ERC Sonthofen setzte es eine 8:2-Niederlage und auch beim Heimauftakt gegen die Wanderers Germering zog die Mannschaft von Trainer Pyry Eskola mit 3:7 den Kürzeren. Dass nun im Heimspiel gegen die Lecher unbedingt drei Punkte eingefahren werden sollen, versteht sich von selbst. Ravensburg setzt mit seiner starken Nachwuchsarbeit auf ein Team aus Eigengewächsen und Studenten, die in der Region beheimatet sind. „Die Mannschaft des Vorjahres ist fast komplett zusammengeblieben und hat durch einige Rückkehrer weiter an Tiefe gewonnen. Dies betrifft insbesondere die Abwehr, in die mit dem erfahrenen Dominik Fehr, dem früheren U20-Kapitän Paul Bohlmann und dem in der letzten Saison früh verletzten Kevin-Anton Bibischew drei Spieler zurückgekehrt sind. Nach einem Jahr in Schweden kehrt Lorenz Lagoda in die Angriffsformationen zurück und auch Eric Thiel schnürt wieder die Schuhe für den EVR“, so heißt es in einer Vereinsmitteilung des EV Ravensburg, über den ansonsten nicht viel bekannt ist. Die Oberschwaben spielten jahrelang in der Regionalliga Süd-West (Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland), siedelten dann aber zur letzten Saison in den Bayerischen Landesverband über. Verstärkung erhält das Team am Freitag von einigen U20-Spielern aus der DNL III. Die Flößer haben den Auftakt beim SC Reichersbeuern knapp mit 5:3 verloren, konnten aber trotz einiger Ausfälle weitgehend gut mithalten. Vor dem kommenden Spiel sieht die personelle Situation etwas besser aus. In jedem Fall werden die beiden zuletzt gesperrten Leistungsträger Marius Hack und Philipp Birk wieder mit dabei sein und auch die Krankheits- bzw. Verletztenfälle haben sich etwas gelichtet. Für das Team von Markus Fischer ist der kommende Gegner ein unbeschriebenes Blatt: „Viel wissen wir nicht über den EV Ravensburg. Müssen wir aber auch nicht. Wir wollen unser Eishockey durchbringen und die ersten Punkte holen“, so Vorsitzender Sitter.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 12:11 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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Pfronten Falcons Naturburschen und Kreuzritter zu Gast in Pfronten
(BLL) Am kommenden Wochenende stehen zwei Heimspiel für die Falcons auf dem Programm. Am Freitag um 20 Uhr sind die Nature Boyz des SC Forst zu Gast, am Sonntag um 17:00 Uhrempfangen die Pfrontener die Mannschaft der Crusaders aus Fürstenfeldbruck. Auf beide Teams trafen die Falcons bereits in der Vorbereitung. Gegen Fürstenfeldbruck musste man sich mit 4:5 im Penaltyschiessen geschlagen geben, gegen den SC Forst konnte ein 5:3 Erfolg gefeiert werden. Beide kommenden Gegner starteten mit Niederlagen in die neue Saison, die Naturburschen unterlagen den starken Wanderers aus Germering mit 2:6, die Kreuzritter mussten sich den Topfavoriten der Liga, dem ESV Burgau mit 2:7 und dem SC Reichersbeuern nur knapp mit 4:3 geschlagen geben. Nach dem Heimsieg zum Auftakt, wollen die Pfrontener am Wochenende weitere Punkte einfahren, um sich nach Möglichkeit in der vorderen Tabellenhälfte festsetzen zu können. Nach langer Sperre steht Pfrontens Trainer Michael Bielefeld nun auch endlich wieder Stürmer Tobias Nöß zur Verfügung, so dass es vermutlich Änderungen in der zuletzt erfolgreichen Aufstellung geben wird. Bielefeld ist sich bewusst, dass er wieder einige unangenehme Entscheidungen treffen werden muss, da ihm derzeit fast der komplette Kader zur Verfügung stehen wird. Nach dem nicht zu erwarteten Kantersieg gegen Ottobrunn werden die Spieler an diese Leistungen anknüpfen müssen, den beide Teams, gegen die es am kommenden Wochenende geht, sind auf keinen Fall zu unterschätzen. Die Nature Boyz haben bereits in dem Testspiel gezeigt, dass sie sich niemals aufgeben und konnten sich nach dem 4:0 der Falcons noch einmal auf 4:3 heranarbeiteten. Die Niederlage gegen Fürstenfeldbruck sollte noch jedem in Erinnerung sein, denn die Münchener Vorstädter konnten einen Zwei-Tore Rückstand am Ende noch zu einem Sieg im Penaltyschiessen umwandeln. Die Falcons hoffen auch an diesem Wochenende wieder auf die zahlreiche Unterstützung ihrer Fans, die bereits zum Auftakt die Mannschaft lautstark anfeuerten.
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Donnerstag 26.Oktober 2023 12:09 Uhr
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Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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