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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 7.Oktober 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und aus dem Nachwuchs-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG erstmals seit zwölf Jahren in Frankfurt - Sonntag wieder Ingolstadt

(DEL)  Die Düsseldorfer EG steht am Wochenende vor einer Fast-Premiere. Denn erstmals seit zwölf Jahren – im Eishockey eine Ewigkeit – treten die Rot-Gelben zu einem Pflichtspiel in Frankfurt an. Am morgigen Freitag (7. Oktober) gastieren sie um 19.30 Uhr bei den heimischen Löwen. Am Sonntag kommt der starke ERC Ingolstadt bereits zum zweiten Mal in den PSD BANK DOME (16.30 Uhr). 
(DEG/pdeg)
  
    
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Verletzungsupdate

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers müssen neben Charlie Jahnke zumindest am kommenden Wochenende auf vier weitere Spieler verzichten. Nicholas Welsh hat sich während des Auswärtsspiels bei den Adler Mannheim eine Oberkörperverletzung zugezogen, die operativ behandelt werden muss. Der Verteidiger wird den Ice Tigers voraussichtlich drei Monate fehlen.
Blake Parlett laboriert an einer Oberkörperverletzung, die er im Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt bei der Aktion erlitten hat, die wenige Sekunden vor Schluss zur Auseinandersetzung mit Löwen-Stürmer Ryan Olsen geführt hat. Genau wie bei Max Kislinger (ebenfalls Oberkörper) lässt sich keine genaue Prognose zur Ausfallzeit abgeben.
Niklas Treutle ist krank und wird daher die beiden Spiele am Wochenende gegen Schwenningen und in Berlin verpassen.
„Aufgrund der langfristigen Ausfälle von Charlie Jahnke und Nicholas Welsh sehen wir uns gezwungen, noch einmal auf dem Transfermarkt tätig zu werden. Ich hoffe, dass wir bereits zum Heimspiel einen Neuzugang präsentieren können“, sagte Ice Tigers-Sportdirektor Stefan Ustorf.
(NIT/rh)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Wölfe und Falken am kommenden Wochenende

(DEL2)  Für die Bayreuth Tigers, die zuletzt in den Spielen gegen Kaufbeuren sowie Ravensburg aufsteigende Form zeigten, geht es am kommenden Freitag gegen die Wölfe aus Freiburg. Bully im Bayreuther Tigerkäfig ist um 20 Uhr.
Mit Licht und Schatten sind die Breisgauer in die aktuelle Hauptrunde gestartet. Auf drei Siege zu Anfang folgten zuletzt drei Niederlagen gegen Kaufbeuren, Kassel sowie gegen Regensburg. Derzeit rangiert man mit acht erspielten Punkten auf dem 10. Tabellenplatz. Dabei ist die offensive Ausbeute mit elf erzielten Treffern ähnlich überschaubar, wie im Lager der Tigers, die jedoch sogar ein Spiel mehr absolviert haben. Top-Scorer im Team von Coach Robert Hofmann sind der schwedische Neuzugang Tor Immo sowie der ebenfalls neu zum Team gestoßene Shawn O`Donnell, der 2020 für gut 30 Partien in Ravensburg auf dem Eis stand. Beide Akteure weisen derzeit jeweils acht Punkte aus. Mit 23,1 % PP-Quote sowie 80,6% erfolgreich verteidigtes PK kann man ordentliche Quoten in den Special-Teams aufweisen.
Am Sonntag steht der Weg nach Baden-Württemberg auf dem Programm, wenn es um 17.00 Uhr gegen die Falken aus Heilbronn geht. Für die Falken, die im Vorjahr, nach einer starken Hauptrunde, die Platz sieben mit sich brachte, noch ins Halbfinale eingezogen waren und dort erst gegen den späteren Aufsteiger Frankfurt passen mussten, begann die aktuelle Hauptrunde denkbar schlecht. Sechs Niederlagen aus sechs Partien stehen derzeit zu Buche. Dabei erbeutete man lediglich einen Punkt beim letzten Match in Regensburg, das man nach Penalty-Schießen abgeben musste.
Neuzugang Alex Tonge ist derzeit Top-Scorer der Falken. Drei Treffer sowie sechs Vorlagen weist das Konto des Kanadiers im Augenblick aus. Ihm folgen mit Judd Blackwater, der zuletzt jedoch verletzt pausieren musste, und Stefan Della Rovere bewährte Kräfte der Unterländer. Bei 25% Erfolgsquote im Powerplay treffen die Falken statistisch bei jedem vierten Überzahlspiel. Das Penalty-Killing, bei dem man 57,1% der Situationen unbeschadet übersteht, ist dagegen überschaubar.
Verzichten muss man im Lager der Heilbronner derzeit auf den letztjährigen Top-Scorer Jeremy Williams, der aus der DEL zu den Falken gestoßen war.
Im Lager der Tigers wird man versuchen an die zuletzt gezeigten Leistungen anzuknüpfen um den Tabellenkeller Stück für Stück verlassen zu können. Ein Einsatz von Mike Mieszkowski kommt für dieses
Wochenende noch zu früh. Bei Jan-Luca Schumacher wird man kurzfristig eine Entscheidung treffen, ob dieser auflaufen kann.
„Wir treffen auf zwei gefährliche Gegner am Wochenende, die sich in den letzten Spielen schwer getan haben aber Qualität besitzen. Freiburg ist immer schwer zu spielen. Sie spielen sehr physisch und wissen auch wo das Tor steht. Sie versuchen schnell durch die Zone zu kommen. Wir müssen vorsichtig sein und clevere Entscheidungen treffen“, blickt Assistent-Coach Marc Vorderbrüggen auf den Freitags-Gegner.
Der Gegner am Sonntag, die Heilbronner Falken sind sicher besser als es der augenblickliche Tabellenstand aussagt. Marc Vorderbrüggen: „Heilbronn kann sehr gefährlich sein. Sie zeigen im Augenblick noch nicht, bzw. nur zum Teil das Potential, welches durchaus vorhanden ist. Die Kontingentspieler sind stark und auf dem Deutschen Sektor sind sehr erfahrene Akteure im Kader. Wir müssen auf alle drei Zonen aufpassen und versuchen sie möglichst Außen zu halten. Wenn wir zusammenstehen und alles reinwerfen, können wir das Spiel für uns entscheiden.
Angesprochen auf das derzeit noch überschaubare Powerplay der Tigers sind auch die Coaches noch nicht zufrieden. „Wir haben gute Spieler dafür und arbeiten intensiv, dass wir hier Erfolge erzielen können. Wir müssen das Spiel simpel halten und nicht zu kompliziert machen. Ich bin mir sicher, dass der Knoten dann auch im Powerplay platzen wird“, so Vorderbrüggen zum Überzahlspiel seiner Jungs.
Tickets für Heilbronn. Wir weisen darauf hin, dass es für Spiele der Heilbronner Falken Tickets nur online zu buchen gibt.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten stehen vor Derbywochenende - Westsachsen spielen gegen Dresden und Weißwasser

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor ihrem nächsten Punktspielwochenende in der DEL2. Dabei stehen für die Westsachsen gleich zwei Derbys vor der Tür. Vor einer hoffentlich beeindruckenden Kulisse gastieren am Freitagabend (07.10.2022 – 20:00 Uhr) die Dresdner Eislöwen im Sahnpark. Am Sonntag reisen die Crimmitschauer schließlich zu den Lausitzer Füchsen nach Weißwasser (09.10.2022 – 17:00 Uhr). Ausgangslage, Gegner, Personal und Trainerstimmen – im Vorbericht bekommt Ihr die wichtigsten Infos.
Am vergangenen Sonntag konnten die Schützlinge von Marian Bazany ihren kleinen Negativlauf von drei sieglosen Spielen beenden und bei den Heilbronner Falken einen wichtigen 6:4-Auswärtssieg einfahren. Ein Spiel, welches den Eispiraten vor dem anstehenden Derbywochenende sicherlich Rückenwind gab. Dennoch haben die Westsachsen weiter mit Widrigkeiten zu kämpfen. Erneut zog eine Grippewelle durch die Kabine der Pleißestädter, welche die Arbeit von Marian Bazany und seinen beiden Trainerkollegen Jussi Tuores und Esbjörn Hofverberg einmal mehr deutlich erschwerte. „Die Hälfte des Kaders war in dieser Woche angeschlagen. Ich weiß heute noch nicht, wer morgen überhaupt spielen kann und wer ausfällt. Wir hoffen, dass wir mindestens drei Reihen ins Rennen schicken können“, erklärt Bazany. „Nichtsdestotrotz werden wir alles in die Waagschale werfen, müssen emotional bereit sein und über jeweils 60 Minuten unseren Gameplan durchziehen. Uns erwarten zwei schwere Partien“.
Am morgigen Freitag heißt es endlich wieder: Derbytime im Sahnpark! Zu Gast sind die Dresdner Eislöwen. Eine harte Nuss, wie auch Cheftrainer Marian Bazany befindet: „Sie haben fast den gleichen Kader wie letzte Saison, sind eingespielt und wissen, wie man Spiele gewinnt“, ist der 47-jährige Deutsch-Slowake und sein Team gewarnt. Der Hauptrundenzweite des Vorjahres steht aktuell auf dem achten Platz. In sieben Spielen konnte das Team von Headcoach Andreas Brockmann neun Punkte einfahren. Am Dienstagabend gewannen die Landeshauptstädter ihr Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren in der Overtime mit 2:1, am vergangenen Sonntag setzte es dagegen eine 1:4-Niederlage bei den formschwachen Bad Nauheimern.
Topscorer der Dresdner ist aktuell Johan Porsberger, einer der vier Schweden im Team der Eislöwen. Der Angreifer erzielte zwei Treffer und bereitete weitere sechs vor. Ex-Eispirat Jordan Knackstedt, der mittlerweile Kapitän der Elbstädter ist, kann bislang fünf Vorlagen vorweisen, jedoch noch keinen eigenen Treffer.
Damit die Eispiraten Zählbares aus diesem Sachsenderby mitnehmen können, ist zum einen voller Einsatz des Teams gefragt, auf der anderen Seite aber auch der Push von den Tribünen. „Wir hoffen auf eine tolle Kulisse und auf ein volles Haus, welches uns nach vorne peitscht“, freut sich Bazany auf das erste Heimderby der Saison 2022/23.
Gleich das nächste Sachsenderby erwartet die Eispiraten dann am Sonntag. Um 17:00 Uhr gastieren die Westsachsen bei den Lausitzer Füchsen, die sich ihren Saisonstart sicherlich auch anders vorgestellt haben. Gerade einmal drei Punkte konnten die Ostsachsen aus ihren bislang sechs Spielen einfahren. Somit steht für die Füchse aktuell lediglich der 13. Platz zu Buche. Die Crimmitschauer sind dennoch gewarnt: „Weißwasser hat sich gut verstärkt und spielt ein sehr unangenehmes Eishockey. Sie werden uns wenig Räume geben“, erklärt der Eispiraten-Trainer.
In den beiden letzten Spielen musste die Truppe von Petteri Väkiparta jeweils eine 0:1-Niederlage gegen den EV Landshut und den EC Bad Nauheim hinnehmen. Teemo Henritius ist mit drei Vorlagen der beste Scorer der Ostsachsen. Die beiden besten Torschützen hingegen sind Clarke Breitkreuz und Roope Mäkitalo. Beide Offensivleute erzielten zwei Treffer. Die letzte Neuverpflichtung wurde erst in dieser Woche getätigt. Goalie Ville Kolppanen kam von den Rungsted Seier Capital aus der dänischen ersten Liga und soll den langen Ausfall von Nikita Quapp kompensieren. Ebenfalls verletzt ist Steve Hanusch, der gegen seinen ehemaligen Club somit nicht auflaufen kann.
Tickets für das Heimspiel gegen den die Dresdner Eislöwen sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Zutrittsbeschränkrungen gibt es aktuell keine. Das Spiel des der Eispiraten gegen die Landeshauptstädter wird selbstverständlich live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben. Für die Fans der Dresdner Eislöwen wird es ab 18:30 Uhr eine separate Kasse am Gästeeingang geben.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Erstes Sachsenderby der Saison in Crimmitschau

(DEL2)  Drei Tage nach dem Heimerfolg gegen den ESV Kaufbeuren geht es für die Dresdner Eislöwen am Freitagabend mit dem nächsten Gastspiel in der DEL2 weiter. Das erste Sachsenderby der Saison steht an bei den Eispiraten Crimmitschau. Gespielt wird am Freitag 20:00 Uhr. Zum Heimspiel am Sonntag empfangen die Blau-Weißen die Selber Wölfe.
Die Vorbereitung auf das Sachsenderby war alles andere als reibungslos. Nach dem Sieg am Dienstag gegen Kaufbeuren hatte die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Mittwoch trainingsfrei und sollte eigentlich am Donnerstag aufs Eis zurückkehren. Durch die Bombenentschärfung in unmittelbarer Nähe der JOYNEXT Arena ist daraus aber nichts geworden. So bleibt nur ein Eistraining am Freitagmorgen vor der Abfahrt nach Westsachsen.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir müssen es nehmen, wie es ist. Sicher ist es schade, dass uns ein Trainingstag verloren gegangen ist, aber das Wichtigste ist, die Bombe ist entschärft und niemand ist zu schaden gekommen. Wir werden am Freitagmorgen aufs Eis gehen und dann das Beste aus der Situation machen und uns auf das Derby vorbereiten.“
Die Vorfreude auf das erste Sachsenderby des Jahres ist groß. In der vergangenen Spielzeit konnten die Eislöwen beide Spiele in Crimmitschau für sich entscheiden. Daran soll in dieser Saison angeknüpft werden. Mit sechs Punkten aus sechs Spielen belegen die Westsachsen aktuell den elften Tabellenplatz. Mit neun Punkten aus sieben Spielen sind die Eislöwen Tabellenachter.
Philipp Kuhnekath, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Jeder freut sich auf das erste Derby der Saison. Letzte Saison hat es schon richtig Spaß gemacht da zu spielen und wir haben ja auch beide Spiele gewonnen. Wir wollen die Sachsenmeisterschaft natürlich wieder angreifen und die Sachenderbys gewinnen. Aber ich erwarte alles andere als ein einfaches Spiel. Wir müssen von der Strafbank wegbleiben, weil Crimmitschau ein gutes Powerplay hat. Wenn wir uns an unseren Spielplan halten, bin ich aber zuversichtlich, dass wir in Crimmitschau punkten werden.“
Spielbeginn in Crimmitschau ist 20:00 Uhr. SpradeTV überträgt live. Am Sonntag empfangen die Eislöwen um 17:00 Uhr die Selber Wölfe in der JOYNEXT Arena, wollen dann das dritte Heimspiel in Serie für sich entscheiden.
(ESCD/ka)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Freitagabend Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse - Sonntag Derby in Landshut

(DEL2)  Keine Verschnaufpause für die Joker in der DEL2. Nach dem die Mannschaft am Mittwochmorgen um fünf Uhr vom Auswärtsspiel aus Dresden zurückkam und den Rest des Tag freibekommen hat, laufen am heutigen Donnerstag die Vorbereitungen auf die beiden Partien am Wochenende nun auf Hochtouren. Die Joker treffen dabei am Freitagabend in der erdgas schwaben arena auf die Lausitzer Füchse und am Sonntag geht es dann zum Derby nach Landshut.
Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse:
Am Freitagabend steigt in der erdgas schwaben arena der siebte Spieltag der DEL2. Dabei sind die Lausitzer Füchse in der Wertachstadt zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Petteri Väkiparta liegt in der DEL2 Tabelle aktuell mit drei Punkten auf der Habenseite auf dem 13. Tabellenplatz. Aufgrund einer schweren Verletzung von Torhüter Nikita Quapp haben die Lausitzer erst unter der Woche den Finnischen Torhüter Ville Kolppanen nachverpflichtet, welcher zusammen mit Kristian Hufsky nun das Torhüterduo bilden soll. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Tickets:
Eintrittskarten für das Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse sind im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und ab 90. Minuten vor Spielbeginn auch an den Abendkassen erhältlich.
Auswärtsspiel in Niederbayern:
Derbytime. Am Sonntag sind die Joker dann am achten Spieltag der DEL2 Saison 2022/2023 beim EV Landshut zu Gast. Die Mannschaft von Trainer Heiko Vogler hat derzeit mit 15 Punkten den dritten Platz in der DEL2 Tabelle inne. Erstes Bully in der Fanatec Arena ist um 17:00 Uhr.
Der Kader der Joker:
ESVK-Trainer Marko Raita muss dabei weiterhin auf die langzeitverletzten Fabian Koziol und Yannik Burghart verzichten. Dazu wird Torhüter Maximilian Meier am Wochenende beim DEL Club Nürnberg Ice Tigers weilen. U20 Torhüter Dieter Geidl wird dafür den Backup bei den Jokern in der DEL2 geben.  
Live dabei aber nicht im Stadion:
Das Spiel des ESVK gegen die Lausitzer Füchse wird selbstverständlich Live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Auf dem ESVK Twitter Kanal gibt es wie gewohnt auch unseren Liveticker vom Spiel mit allen wichtigen Informationen über das Spielgeschehen.
(ESVK/pb)
  
    
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
Update zur personellen Lage

(DEL2)  Wie bereits nach dem letzten Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers gemeldet, waren vereinzelte Spieler des Teams gesundheitlich angeschlagen. Leider wurden hierbei auch zwei Corona-Fälle von Robbie Czarnik und Fabian Dietz offenkundig. Beide Spieler sind nach den positiven Tests von der übrigen Mannschaft isoliert und sind wohlauf. Robbie Czarnik, der zuletzt leichte Erkältungssymptome verspürte, pausierte wie berichtet vorsorglich schon am Dienstag.
„Entsprechend den behördlichen Vorgaben und Regularien der DEL2 wird die Entwicklung und Lage weiter sorgsam beobachtet. Wir hoffen, dass alle bald wieder komplett genesen in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren können“, sagt Towerstars Geschäftsführer Sport, Daniel Heinrizi. Entgegen kommt dem Team von Coach Tim Kehler, dass am Freitag keine Begegnung für die Towerstars ansteht.
Für Stürmer Marvin Drothen, der sich vergangenen Freitag bei seinem Einsatz für den Oberliga-Kooperationspartner Memmingen verletzte, ist eine Pause bedauerlicherweise unabdingbar. Bei einer inzwischen erfolgten MRT-Untersuchung wurde eine Unterkörperverletzung diagnostiziert, es ist von zwei bis drei Wochen Ausfalldauer auszugehen. Der 20-jährige Neuzugang von den Eisbären Juniors Berlin ist bereits beim Towerstars Teamarzt Dr. Tobias Fabian sowie beim Physio-Partner „radius“ in Behandlung.
Aufatmen können die Towerstars bei Kapitän Sam Herr. Dieser musste die Partie gegen Bayreuth am Dienstagabend vorzeitig beenden. Bei den Untersuchungen am Mittwoch wurden keinerlei Verletzungen oder Probleme mehr diagnostiziert, sodass einem Einsatz am kommenden Sonntag im Top-Duell gegen die Kassel Huskies nichts im Wege steht.
(EVR/fe)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
„Wir sind heiß und wollen punkten“ - Wölfe treffen auf Tabellennachbarn: Zuhause gegen Bad Nauheim und bei den Dresdner Eislöwen

(DEL2)  Die Selber Wölfe treffen am Freitag in der NETZSCH-Arena um 19:30 Uhr auf den EC Bad Nauheim und reisen am Sonntag zum Auswärtsspiel nach Dresden (Spielbeginn 17:00 Uhr). Karten für das Heimspiel sind im Vorverkauf online bzw. bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse erhältlich. Beide Partien werden live auf Sprade TV und in Einblendungen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Nach den starken ersten beiden Wochenenden mit 8 Punkten aus 4 Spielen, bekamen die Selber Wölfe am dritten Wochenende einen kleinen Dämpfer verpasst. Zuhause gegen den EV Landshut musste man sich nach zwischenzeitlicher 4:0-Führung mit einem Punkt begnügen und am vergangenen Sonntag trat man die Heimreise aus Ravensburg gar mit leeren Händen an. Alles kein Beinbruch, wenn man nur die richtigen Lehren aus beiden Partien zieht. Die beiden kommenden Gegner der Wölfe stehen beide knapp hinter Selb in der Tabelle, was aber kein Grund sein sollte, diese beiden Teams auf die leichte Schulter zu nehmen. Der EC Bad Nauheim rangiert mit einem Punkt weniger hinter den Wölfen auf Platz 9. Dresden hat zwar ebenfalls wie die Wölfe 9 Punkte, jedoch bereits ein Partie mehr auf dem Buckel. Sowohl bei Bad Nauheim als auch bei den Dresdner Eislöwen zeigt der Trend nach oben. Die Jungs um Kapitän Richard Gelke nehmen ohnehin jeden Gegner ernst und wurden vom Trainerteam rund um Headcoach Sergej Waßmiller intensiv auf die anstehenden Aufgaben vorbereitet.
Nikita Naumann: „Nach einem guten Start am Freitag im Spiel gegen Landshut haben wir nach der 4:0-Führung zu viele Kleinigkeiten falsch gemacht und uns nicht mehr richtig an unseren Plan gehalten. Landshut ist ein gutes Team und wenn du da nicht bis zum Ende durchziehst, dann machen die dir halt das Leben schwer. Am Sonntag in Ravensburg hatten wir mit dem 2:2 nach dem ersten Drittel bei einem favorisierten Gegner einen guten Start ins Spiel. Im 2. Drittel hat dann auf einmal gar nichts mehr funktioniert und wir haben das Spiel aus der Hand gegeben. Inzwischen haben wir jedoch beide Spiele abgehakt, hart trainiert und auch an der Taktik gearbeitet. Fürs kommende Wochenende haben wir uns viel vorgenommen und wir sind heiß aufs Wochenende und wollen punkten. Gerade zuhause gegen Bad Nauheim wollen wir zeigen, dass wir Eishockey spielen können und dass wir konkurrenzfähig sind in der DEL2. Auch für Sonntag in Dresden gilt das gleiche: Wir wollen uns an unser System halten, Gas geben, jeder muss für jeden spielen und dann schauen wir, dass wir Punkte mit nach Hause nehmen.“
Aus dem Wölfe-Lazarett gibt es gute als auch schlechte Nachrichten: Lukas Vantuch und Kevin Lavallée sind wieder einsatzbereit. Dafür mussten sich Philip Woltmann und Mark McNeill krank abmelden. Von den Bietigheimer Förderlizenzspielern wird nur Martinovic zur Verfügung stehen.
Neben dem Heimspiel am Freitag gegen den EC Bad Nauheim sind zwischenzeitlich für alle Heimspiele bis einschließlich 6.11.2022 Karten im Vorverkauf (online und bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk) erhältlich.
(VERS/oo)
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
HC Landsberg Riverkings – EHC Klostersee 5:4 (0:2, 4:0, 1:2)

(OLS)  Der EHC Klostersee hatte am dritten Spieltag auswärts bei den Landsberg Riverkings das erste Erfolgserlebnis oder zumindest einen Teilerfolg dicht vor Augen. Unverdient wäre zumindest ein oder zwei Punkte für die Grafinger wohl auch nicht gewesen, die beim 4:5 am Hungerbachdome zwar das erste und letzte Drittel für sich entscheiden konnten, aber eben nicht das Spiel. Das verhinderten zu viele Hinausstellungen im Mittelabschnitt, im dem die Gastgeber die Partie durch eben drei Powerplay-Treffer drehen konnten. "Diesen Schuh müssen wir uns anziehen, für einige dumme Strafen muss ich meinen Jungs auch einen Vorwurf machen. Ansonsten ging unser Matchplan auf, im letzten Drittel haben wir noch mal alles probiert, aber es hat knapp nicht gereicht", resümierte Trainer Dominik Quinlan, der durch den Ausfall von Lynnden Pastachak (gesperrt) und Simon Roeder (Wadenbeinbruch) den kanadischen Verteidiger Joseph Leonidas für drei trotzdem schlagkräftige Offensivlinien nach vorne beordert hatte.
Der anfängliche Angriffswirbel der Riverkings war schnell verpufft. Mit Philipp Hähl als erneut sicheren Rückhalt übernahmen die Rot-Weißen bald die Spielkontrolle. Bei zwei schnellen Kontervorstößen hatte sich eine mögliche Führung bereits angedeutet, die dann im Powerplay durch einen verdeckten Schuss von der blauen Linie fiel. Es folgten ein Lattenknaller, bei dem die Gastgeber noch Glück hatten, und das 2:0 per Schlenzer aufs kurze Eck. Im zweiten Durchgang gab man die verdiente Führung leichtfertig aus der Hand. Kaum einmal standen die Klosterseer komplett auf dem Eis. Das ermöglichte Landsberg ins Spiel zurückzukommen und die Sache zu drehen. Eher zerfahren ging es zu Beginn der letzten 20 Minuten weiter, bevor die Grafinger trotz personell weiterer Schwächung - Verteidiger Nicolai Quinlan hatte bereits im Startdrittel einen Schuss auf den Arm bekommen und war mit Verdacht auf einen Speichenbruch out - noch einmal zulegen konnten und auf 3:4 verkürzten. Headcoach Quinlan nahm schon knapp vier Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis und drückte auf den Ausgleich. Doch vor dem vierten Treffer in der Schlussminute hatten die Riverkings per empty-net-goal den Sack zugemacht.
(EHCK/fb)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Indians unter Druck: Es sollen endlich Punkte her

(OLS)  Nach drei Niederlagen zum Start der neuen Oberliga-Saison stehen die Memminger Indians schon am zweiten Wochenende unter Zugzwang. Vor allem beim Heimspiel gegen den EC Peiting (Freitag, 20 Uhr) sind die Indians fast schon zum Siegen verdammt. Zwei Tage später folgt dann das Aufeinandertreffen mit dem Liga-Schwergewicht aus Rosenheim. Für die Partie am Hühnerberg sind bereits Tickets verfügbar. 
Es war ein Start zum Vergessen aus Sicht der Memminger Indians. Nachdem es am ersten Spieltag in Bad Tölz einen ersten Rückschlag gab, konnte auch das Aufeinandertreffen mit dem EV Weiden nicht siegreich gestaltet werden. Es folgte die durchaus vermeidbare Niederlage unter der Woche in Höchstadt, so dass nun dringend die ersten Punkte eingefahren werden müssen. Betrachtet man die Ausgangslage für das anstehende Wochenende so ist klar, dass dies kein einfaches Unterfangen werden dürfte. Vor allem am Sonntag hängen die Trauben sehr hoch, dann reisen die Rot-Weißen an die Mangfall zum Topteam nach Rosenheim. Doch auch Freitagsgegner Peiting ist absolut nicht zu unterschätzen, hinzukommt, dass der ECDC nach diesem Fehlstart enorm unter Druck steht.
In den vergangenen Partien kamen die Memminger meist gut in die Partie, ehe sie durch den ersten Gegentreffer völlig aus der Bahn geworfen wurden. Ein leichter Positivtrend war zwar zu erkennen, doch für die eigenen, hohen Ansprüche genügte dieser noch nicht. Vor allem im konsequenten Defensivverhalten und auch der Chancenverwertung muss eine große Steigerung her, um erstmals Punkte zu ergattern. Personell dürfte sich dabei nur wenig ändern, Dominik Meisinger, der gegen Weiden noch fehlte, war bereits in Höchstadt wieder an Bord, er wurde vor kurzem frischgebackener Vater.
Peiting (Heim, Freitag: 20 Uhr): Am Freitag treffen die Indians auf einen äußerst unbequemen, ihnen aber wohlbekannten Gegner. Mit dem EC Peiting kommt eine aggressive und laufstarke Mannschaft an den Hühnerberg, die dem ECDC in den letzten Jahren immer einen großen Kampf bot. Das Team des Trainergespanns Anton Saal und Ty Morris vertraut in diesem Jahr weiter auf die Routiniers Florian Hechenrieder (Tor) und Andreas Feuerecker (Abwehr). Im Sturm sollen es die nordamerikanischen Neuzugänge Sam Payeur (ehemals Füssen) und Felix Beauchemin und richten. 
Rosenheim (Auswärts, Sonntag: 17:30 Uhr): Zum Abschluss des Wochenendes geht es für die Indians nach Rosenheim. Beim Topfavoriten neben den Blue Devils Weiden erwartet die Memminger ein bärenstarkes Team, welches ihnen alles abverlangen dürfte. Die bereits hervorragend besetzte Abwehr wurde im Sommer weiter verstärkt, im Sturm ersetzten die Starbulls mehrere Leistungsträger, sie verfügen nun mit Tyler Mc Neely, Travis Okleksuk, Stefan Reiter oder Manuel Strodel über einen Angriff der Extraklasse.
Ticket-Info: Tickets für das Spiel am Freitagabend sind bereits verfügbar. Sie können über Ticketmaster im Vorverkauf erworben werden. Am Spieltag öffnen die Abendkassen wie gewohnt. Die Partie wird auch live via SpradeTV übertragen.
(ECDCM/mfr)
  
   
ehf-passauPassau Black Hawks
Topfavorit Starbulls Rosenheim kommt - Schaffen die Black Hawks eine Sensation?     

(OLS)  Es geht Schlag auf Schlag in der dritthöchsten deutschen Eishockeyliga! Nur drei Tage nach der langen Auswärtsfahrt nach Füssen (4:3 Sieg) dürfen sich die Eishockeyfans in der Region heute auf ein absolutes Highlight freuen: Um 19:30 Uhr kommt einer Topfavoriten der Liga, die Starbulls Rosenheim, in die Eis-Arena nach Kohlbruck. Das Überraschungsteam der Black Hawks fordert als Tabellenzweiter den Titelanwärter. „Wir genießen die Momentaufnahme, können aber die Situation schon sehr gut einschätzen!“ bleibt Christian Zessack von den Black Hawks trotz der drei Siege bescheiden. Er weiß, die Mannschaften, die bisher besiegt werden konnten, haben in etwa die gleichen Voraussetzungen wie die Hawks aus Passau. Mit den Starbulls aus Rosenheim kommt jetzt ein ganz anders Kaliber in die Eis-Arena. Die Vollprofitruppe von der Mangfall hat ein hochprofessionelles Umfeld und mit dem ROFA-Stadion eine DEL-taugliche Heimspielstätte in der 5.022 Zuschauer Platz finden. An der Bande steht in Rosenheim Jari Pasanen, ein unglaublich erfahrener Mann (u.a. 6 Jahren in der DEL mit den Iserlohn Roosters). Er war sicher zufrieden mit dem Auftakt seiner Truppe, den beiden Siegen gegen den starken SC Riessersee (6:3) und Deggendorfer SC (2:0). Am Mittwochabend verloren die Starbulls allerdings beim direkten Konkurrenten zur DEL2 den Blue Devils Weiden knapp mit 2:3. Das erste Drittel hatte die Mannschaft von Pasanen einfach verschlafen, war dann aber das bessere Team.
Für die Black Hawks gibt es heute eigentlich nichts verlieren, sondern können nur gewinnen. Mit Einsatz und Leidenschaft wollen sie gegen den haushohen Favoriten bestehen. Freilich spricht vieles für einen klaren Sieg der Rosenheimer, auch deshalb, weil Petr Bares weiterhin auf fünf Stammspieler verzichten muss. Doch wer die Black Hawks in den letzten drei Spielen gesehen hat, der weiß, dass mit dieser Mannschaft alles möglich ist.
Eines ist jetzt schon sicher, in der Passauer Eis-Arena wird es beste Stimmung geben, denn auch viele reisefreudige Rosenheimer Fans werden ihr Team nach Passau begleiten. Tickets gibt es auf ETIX.com oder an der Abendkasse ab 18:30 Uhr vor der Eis-Arena.
Keine Spur einfacher wird es für die Mannschaft aus der Dreiflüssestadt am kommenden Sonntag. Denn da geht es um 18:00 Uhr zum DEL2-Absteiger Tölzer Löwen nach Oberbayern. Begleitet werden die Black Hawks von einem Fanbus. Anmeldungen sind noch unter 0151-18423317 oder auf   https://de-de.facebook.com/efcpassau/ möglich.     
(EHFP/ce)
  
    
SC RiesserseeSC Riessersee
Freitag Heimspiel gegen Landsberg - Sonntag zu Gast in Peiting

(OLS)  Der Saisonauftakt war nicht nach dem Geschmack der Verantwortlichen der Weiß-Blauen. In Rosenheim setzte es eine 6:3 Auftaktniederlage und im Heimspiel gegen Höchstadt gab es, trotz eines engagierten und guten Auftritts gerade im ersten Drittel, eine bittere 3:5 Niederlage. „Wir wollen spielen, vergessen dabei aber die kämpferische Komponente. Wir haben uns vielleicht auf dem Papier verstärkt, aber unsere Identität noch nicht gefunden. Wir erreichen unser Potenzial noch nicht - das ist auch ein Prozess.“ So Pat Cortina.
Der SC Riessersee spielt am kommenden Freitag um 20Uhr zuhause gegen den HC Landsberg Riverkings. Mit dabei sein wird dann auch der finnische Neuzugang Ville Hyvärinen, der damit sein Debut im Weiß-Blauen Trikot geben wird. Auch Tobias Kircher kann am Wochenende wieder ins Geschehen eingreifen, der Mittelstürmer verpasste das Auftaktwochenende aus gesundheitlichen Gründen. Fehlen wird hingegen Stürmer Moritz Israel, der sich im Training eine Oberkörperverletzung zugezogen hat und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird. „Wir wollen eine gute Leistung über 60 Minuten zeigen und den Fokus auf unser Spiel legen. Dann kommen auch die positiven Ergebnisse von alleine.“ So erneut Pat Cortina.
An diesem Wochenende wird Co-Trainer Toni Raubal die Mannschaft betreuen, da Pat Cortina aus familiären Gründen am Mittwochnachmittag in seine Heimat nach Kanada fliegen musste.
Sonntag ist der SC Riessersee beim EC Peiting zu Gast. Beide Spiele werden wie gewohnt live auf Sprade-TV übertragen.
Tickets für das Heimspiel am Freitag gegen Landsberg im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/3Aeclb4 oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet sein.
(SCR/pv)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls gegen Überraschungsteams – Heimspiel am Sonntag

(OLS)  Am Wochenende treffen die Starbulls Rosenheim am 4. und 5. Spieltag der Eishockey-Oberliga Süd auf die Passau Black Hawks (Freitag, 19:30 Uhr, Eis-Arena Passau) und auf die Memmingen Indians (Sonntag, 17 Uhr, ROFA-Stadion). Beide Gegner sind sehr überraschend in die Saison gestartet – Passau mit der maximalen Ausbeute von neun Punkten aus drei Spielen überraschend gut, Memmingen mit drei krachenden Niederlagen überraschend schlecht.
Die Memmingen Indians, die im April 2022 im Playoff-Finale gegen Regensburg nur knapp am Aufstieg in die DEL 2 scheiterten, haben einen Katastrophen-Start in die neue Spielzeit hingelegt: 1:5 in Bad Tölz, 1:6 zuhause gegen Weiden, 2:5 in Höchstadt. Und dies, obwohl nahezu alle Schlüsselspieler (Jaroslav Hafenrichter, Matej Pekr, Peter Pohl, Sergej Topol, Donat Peter, Linus Svedlund, Marco Eisenhut) gehalten und der Kader – auf dem Papier – sogar noch verstärkt wurde, u.a. mit dem prominenten Letten Gints Meja, dem mit viel Zweitligaerfahrung ausgestatten Dominik Meisinger und dem früher auch für die Starbulls Rosenheim aktiv gewesenen Marcus Marsall. Verabschiedet hat sich nach der erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte (und nach insgesamt vier Jahren) dagegen Trainer Sergej Waßmiller. Das neue Trainergespann mit dem 47-jährigen Headcoach Björn Lindström und seinem Co Daniel „Chicken“ Huhn, vormals Kapitän der Mannschaft, steht nun schon früh unter Druck.
„Memmingen hat eine sehr gute Mannschaft mit vielen vor allem technisch starken Spielern. Die schlechten Resultate der ersten Spiele sind schon sehr überraschend“, sagt auch Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen, der eine keinesfalls leichte Aufgabe am Sonntag ab 17 Uhr im Heimspiel gegen die Indians erwartet. Zunächst steht für die Grün-Weißen aber am Freitag das Auswärtsspiel in Passau auf dem Programm. Dort treffen die Starbulls auf eine Mannschaft, bei der es ebenfalls einen Trainerwechsel gab: Der 52-jährige Deutsch-Tscheche Petr Bares beerbte seinen 40-jährigen Landsmann Ales Kreuzer. Außer auf der Trainerposition haben sich die Black Hawks aber weiter verjüngt. Der Kader hat ein Durchschnittsalter von knapp 24 Jahren – und das trotz der beiden Oldies Sergej Janzen (35) und Daniel Willascheck (42). Auch die neu verpflichteten Kontingentspieler sind hungrige Jungspunde: Der erst 21-jährige Tscheche Jakub Cizek hat bereits drei Treffer erzielt und zwei aufgelegt, der 24-jährige Kanadier Brett Schäfer (letzte Saison mit einem kurzen Intermezzo bei den Starbulls) hat zwei Tore und einen Assist auf dem Konto. Erfolgreichster Passauer Scorer nach drei Spieltagen ist aber Verteidiger Zack Dybowski. Der auch erst 25 Jahre alte Verteidiger durfte zweimal als Torschütze und viermal als Vorbereiter jubeln. 6:2 in Lindau, 3:1 gegen Landsberg und 4:3 in Füssen lauteten die bisherigen Ergebnisse, die den Dreiflüssestädtern das Punktemaximum von neun Zählern bescherten.
„Das ist eine läuferisch sehr gute Mannschaft, die bewiesen hat, dass sie Spiele gewinnen kann. Wir fahren mit Respekt nach Passau, aber wir konzentrieren uns auf uns, wollen unser Spiel durchdrücken und erfolgreich sein. Wichtig ist, dass wir von Beginn an hellwach sind“, sagt Jari Pasanen in Anspielung auf das Auswärtsspiel am Dienstag in Weiden, als eine völlig unnötige Strafzeit unmittelbar nach dem ersten Bully zur Folge hatte, dass sein Team bis zur ersten Pause nicht in die Spur kam und 0:3 zurücklag. Im zweiten und dritten Drittel überzeugten die Starbulls, waren dem Liga-Topfavoriten phasenweise überlegen, konnten aber nur noch auf 3:2 verkürzen.
In Passau und gegen Memmingen wird Pasanen mit der gleichen Aufstellung wie zuletzt agieren, im Tor hat sich der Starbulls-Chefcoach auf Andreas Mechel im Auswärtsspiel am Freitag und auf Christopher Kolarz im Heimspiel am Sonntag festgelegt. Eintrittskarten für den Heimauftritt der Starbulls gegen Memmingen am Sonntag (17 Uhr, ROFA-Stadion) sind online auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 15 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Wer das Spiel nicht vor Ort besuchen kann, für den bietet sich die attraktive Liveübertragung auf www.sprade.tv an. Auch das Spiel in Passau (Freitag, 19:30 Uhr) können Starbulls-Fan auf dieses Weise live und kommentiert in bewegten Bildern verfolgen.
(SBR/mh)
  
    
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Zwei harte Nüsse zu knacken

(OLN)  Nach einem langen Wochenende mit drei Spielen steht nun ein „normales“ Wochenende für die EG Diez-Limburg an.
Am kommenden Wochenende gibt es zwei Spiele und zwei Gegner, die es in sich haben.
Mit Herne gastiert am Freitag ein Team am Heckenweg, das gut aus den Startlöchern kam und sich unter den Top Drei in der Tabelle eingenistet hat. Die Miners haben 5 der bisherigen 6 Saisonspiele gewonnen- eine starke Bilanz. Das Team von Cheftrainer Danny Albrecht geht als klarer Favorit in das Spiel gegen die Rockets, auch wenn die Rockets zuletzt mit stark ersatzgeschwächter Mannschaft gute Leistungen brachten und zwei Siege einfuhren.
Es wird am Freitag auch ein Wiedersehen mit den beiden Ex-Raketen Mark Shevyrin und Leon Köhler geben.
Andreij Teljukin zum kommenden Gegner:
„Herne war und ist die letzten Jahre immer ein Topteam der Oberliga. Die verfügen über gute drei Reihen und stehen stabil. Sie werden gegen uns ihre gute Tabellenplatzierung festigen wollen.“
Spielbeginn am Freitag, den 07.10.22, ist um 20 Uhr in der Eisporthalle am Diezer Heckenweg.
Am Sonntag geht es für die Rockets nach Erfurt. Das Team von Trainerfuchs Raphael Joly ging zuletzt zweimal als Sieger vom Feld und besiegte dabei auch den letztjährigen Hauptrunden-Meister Saale Bulls Halle. Die beiden Siege spülte Erfurt bis auf Platz 11 vor und die besser platzierten Rockets sollten als leichter Favorit in die Thüringische Landeshauptstadt fahren.
„Auch gegen Erfurt wird es nicht leicht. Wir müssen immer hart arbeiten und unser Bestes geben. Step-by-Step jedes Training und jedes Spiel uns verbessern“, so Teljukin.
Der Sportliche Leiter Arno Lörsch zu den Gegnern am Wochenende:
„Wir treffen am Wochenende auf zwei Teams mit klaren Zielen. Herne will sich weiter oben festsetzen und Erfurt will den Platz 11 loswerden. Für uns zwei harte Nüsse die es zu knacken gilt. Unsere Mannschaft hat aber auch stark dezimiert gezeigt was mit Disziplin und Willen möglich ist. Herne wird, wie Erfurt versuchen aggressiv zu spielen um zum Erfolg zu kommen. Trotzdem haben wir in beiden Spielen mit unseren Tugenden gute Chancen zu punkten.“
Wie die personelle Situation der Rockets am kommenden Wochenende genau ausschaut, ist noch schwer zu beurteilen. Nach dem Training am Donnerstagabend bzw. erst am Freitag wird das Trainergespann Teljukin/Gross genaues wissen.
Nichtsdestotrotz stehen nach den guten Leistungen der letzten beiden Spiele die Chancen auf einen Punktgewinn am Wochenende nicht schlecht.
Trainer Andreij Teljukin zeigt sich optimistisch: „Ich glaube wir werden am kommenden Wochenende noch nicht alle verletzte und erkrankten Spieler wieder zurück auf dem Eis haben. Das wir auch mit einem kleinen Kader spielen können, haben wir gezeigt.“
(EGDL/dl)
  
    
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen wieder wahres Gesicht zeigen - Herford zuhause gegen Indians und auswärts bei den Saale Bulls

(OLN)  Die Fans wieder begeistern – der Herforder Eishockey Verein hat die 3:4-Niederlage gegen Diez-Limburg vom vergangenen Dienstag abgehakt und konzentriert sichauf die kommenden Aufgaben. Gegen die Hannover Indians und bei den Saale Bulls aus Halle möchte das Team von Milan Vanek an die guten Leistungen der Auftaktpartien anknüpfen und die ostwestfälischen Eishockeyfans wieder begeistern.
In der Freitagsbegegnung will man den Hannover Indians ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ einen heißen Tanz liefern und dafür sorgen, dass das kleinste Stadion der Oberliga erneut zum Tollhaus wird. Der letztjährige Halbfinalist tat sich in den ersten Saisonspielen inklusive Vorbereitung schwer und erfüllte die eigenen Erwartungen zunächst nicht. Die Folge war eine Freistellung vom Ex-Herforder Elvijs Biezais, der seit letztem Samstag nicht mehr zum Kader der Indians zählt. Im Derby bei den Hannover Scorpions gab es am Sonntag eine unglückliche 0:1-Niederlage, doch immerhin siegte die Mannschaft von Coach Lenny Soccio danach mit 4:2 in Duisburg und zeigt somit eine aufsteigende Form. In der Vorbereitung gewannen die Ice Dragons zwei Mal gegen die Niedersachsen, doch in der Hauptrunde werden die Karten nun neu gemischt und der HEV darf sich auf diesen beiden Erfolgen nicht ausruhen. Die Indians werden regelmäßig von einer großen und lautstarken Fangemeinde begleitet und da diese Begegnung auch bei den Herforder Fans eine besondere ist, wird wieder von einer sehr gut gefüllten imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ausgegangen.
Am Sonntag geht die weite Reise für die Ice Dragons zu den Saale Bulls aus Halle. Der amtierende Oberliga Nord-Meister hatte zum Saisonstart mit Aufstellungssorgen zu kämpfen. Erkrankungen und Verletzungen sorgten dafür, dass Halle mit einem sehr dezimierten Kader antrat. Dennoch wurde die vorhandene Qualität durchaus auf das Eis gebracht und so siegte man zuletzt mit 3:1 gegen die Hammer Eisbären. Die Partie beginnt um 18.15 Uhr im Sparkassen-Eisdom.
Hohe Hürden warten also auf den Herforder Eishockey Verein an diesem Wochenende und wenn man das eigene Punktekonto weiter ausbauen will, wird die Mannschaft von Kapitän Jonas Gerstung um jeden Zentimeter Eis kämpfen und weiterhin als geschlossene Einheit auftreten müssen. Verzichten muss Coach Milan Vanek in jedem Fall auf André Gerartz, der mit einer Innenbandverletzung etwa drei bis vier Wochen pausiert. Tickets für die mit Spannung erwartete Heimbegegnung gegen die Hannover Indians gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Zudem öffnet mit dem Einlass ab 19.30 Uhr auch eine Abendkasse. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen ausdrücklich, den Kartenvorverkauf zu nutzen, um lange Warteschlangen an der Abendkasse zu vermeiden. Für Daheimgebliebene werden die Begegnungen der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen.
(HEV/som)


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen Indians fordern - Freitagsspiel soll Eishockeyfans locken

(OLN)  Volle Hütte? – der Herforder Eishockey Verein trifft in der Oberliga Nord Hauptrunde in der Freitagsbegegnung auf die Hannover Indians. Ab 20.30 Uhr möchte die Mannschaft von Chefcoach Milan Vanek wieder mit Kampfgeist und mannschaftlicher Geschlossenheit überzeugen und den niedersächsischen Kultclub zum Eisduell herausfordern.
Nach dem guten Saisonstart zeigten die Ice Dragons am vergangenen Dienstag erstmals eine Leistung, mit der man nicht zufrieden war. Beim 3:4 gegen die EG Diez-Limburg wachte der HEV zu spät auf und kassierte eine verdiente Niederlage. Nun soll es wieder besser laufen und die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung will von Beginn an auf die eigenen Stärken vertrauen und das heimische Publikum begeistern. Dabei wartet mit den Hannover Indians ein Hochkaräter der Oberliga. Bis ins Halbfinale führte in der vergangenen Saison der Weg der Indians und man war nah am Aufstieg zur DEL2.
Der Start in die Saison war für die Hannoveraner jedoch sehr holprig. Bereits die Vorbereitung verlief nicht nach Wunsch und als aus den ersten vier Hauptrundenspielen lediglich ein Sieg eingefahren wurde, folgte die Freistellung vom Ex-Herforder Elvijs Biezais am vergangenen Samstag, unmittelbar vor dem Derby bei den Hannover Scorpions. Dort verkaufte sich die Mannschaft von Lenny Soccio zwar teuer, unterlag jedoch unglücklich mit 1:0 in den Schlusssekunden. Mit einem 4:2-Erfolg in Duisburg zeigten die Indians dann jedoch wieder aufsteigende Form am Dienstag.
Herford muss in jedem Fall auf André Gerartz und Quirin Stocker verzichten, die beide einige Wochen verletzt pausieren werden. Zudem stehen noch unterschiedlich große Fragezeichen hinter mehreren Spielern, die zuletzt angeschlagen waren und über deren Einsatz im Laufe des Spieltages entschieden wird.   
Die Eishockeyfans von nah und fern dürfen sich mit Sicherheit wieder auf einen sehr stimmungsvollen Rahmen freuen. Zur besten Eishockeyzeit am Freitagabend werden beide Fanlager ihre Teams mit Sicherheit wieder zahlreich und lautstark unterstützen. Zwar öffnet mit dem Einlassbeginn um 19.30 Uhr auch die Abendkasse, die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen jedoch dringend, die Vorverkaufsmöglichkeiten zu nutzen, um lange Warteschlangen zu vermeiden. Tickets sind online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp) erhältlich. Für Daheimgebliebene wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen und auch das Tickerteam ist wieder unter www.fdo-herford.de/liveticker am Start. 
(HEV/som)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergAmberg Wild Lions
ERSC geht mit personellen Problemen auf Reisen - Freitag, 20 Uhr, beim ESC Dorfen

(BYL)  Zum ersten Auswärtsspiel in der diesjährigen Saison der Eishockey-Bayernliga reist der ERSC Amberg am Freitag nach Dorfen. Um 20 Uhr sind die Wild Lions zu Gast bei den Eispiraten und dabei treffen zwei Verlierer des Eröffnungsspieltages aufeinander.
Dorfen hat aber zumindest schon mal einen Zähler auf dem Konto, denn bei den Schweinfurter Mighty Dogs musste sich die Mannschaft von Coach Franz Steer erst im Penalty-Shootout geschlagen geben. Nach einem 2:2 in der regulären Spielzeit und Overtime behielten die Schweinfurter vor eigenem Publikum hier die Oberhand. Das war aus Dorfener Sicht trotzdem aller Ehren wert, denn Steer hatte mehrere verletzungs- und krankheitsbedingte Ausfälle zu verkraften. Vor allem im Abwehrbereich waren die Wechselmöglichkeiten für den Trainer nur sehr dünn, mussten zur Not auch Angreifer die Positionen übernehmen.
Auch für den ERSC Amberg sind die Aussichten personell am Freitag nicht wirklich günstig, nach der knappen Auftaktniederlage gegen Kempten die ersten Punkte einfahren zu können. Daniel Krieger wird noch einige Zeit fehlen, Leon Koppitz ist weiter erkrankt und während der Woche sind einige Spieler noch hinzugekommen; wer deshalb alles ausfällt war selbst nach dem Abschlusstraining noch nicht absehbar. Das gilt auch für Top-Scorer Leon Pronath, wo man noch das Ergebnis einer abschließenden Untersuchung seiner Rückenprobleme abwarten musste. Keine einfache Aufgabe für Bernhard Keil, der nochmals das Coaching für Dirk Salinger übernehmen wird.
Bereits im Vorjahr hatte der ERSC einige Schwierigkeiten mit den Eispiraten: In Amberg konnten die Löwen einen 1:3-Rückstand im Schlussdrittel noch in einen 5:3-Erfolg drehen, in Dorfen ging man durch eine 2:3-Niederlage leer aus. Der Ausgang diesmal ist auch schon von den Voraussetzungen her als völlig offen zu betrachten.
(ERSCA/js)
  
    
buchloheBuchloe Pirates
Piraten wollen die ersten Punkte - ESV Buchloe trifft am Wochenende auf Erding und Waldkraiburg

(BYL)  Löwen und Gladiatoren! Was ein bisschen klingt wie eine Szene im alten Rom ist an diesem Wochenende das Programm des ESV Buchloe in der Eishockey Bayernliga. Denn am Freitag reisen die Buchloer zunächst zum ersten Auswärtsspiel der Saison zu den Gladiators nach Erding (20 Uhr). Am Sonntag empfängt man dann in der heimischen Sparkassenarena ab 17 Uhr die Löwen des EHC Waldkraiburg.
Nachdem der Start am vergangenen Wochenende im Eröffnungsspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten Miesbach missglückt ist, sollen an diesem Wochenende nun die ersten Punkte eingefahren werden. Komplett enttäuscht haben die Buchloer bei der recht deutlichen 2:6 Auftaktniederlage sicherlich nicht – immerhin war mit dem TEV wohl eine der stärksten Mannschaften der Liga zu Gast. Doch verdient war die Niederlage allemal. Ein Grund ist hierfür wohl auch der noch fehlende Rhythmus des ESV nach der unfreiwillig kurzen Testspielphase. Demnach ist es das vorrangige Ziel von Piraten-Coach Christopher Lerchner, genau diesen Rhythmus möglichst schnell mit seinen Schützlingen zu finden um dann die ersten Punkte einzufahren. „Wir müssen jetzt Schritt für Schritt reinkommen und von Spiel zu Spiel schauen, um dahin zu kommen, wo wir hinwollen“, so die Aussage Lerchners nach der Miesbach-Partie. Einfach wird dies an diesem Wochenende aber sicherlich nicht, da mit Erding und Waldkraiburg zwei namhafte und alt eingesessene Bayernligisten warten, die am ersten Spieltag aber ebenfalls punktlos geblieben sind.
Der Freitagsgegner Erding unterlag am ersten Spieltag – für manchen vielleicht etwas überraschend – knapp mit 2:4 in Ulm. Dabei wollten die Gladiators nach einer harten letzten Spielzeit eigentlich wieder voll angreifen. Im vergangenen Winter wurden die Oberbayern immer wieder von Verletzungen und Corona-Ausfällen geplagt, sodass man am Ende nicht unter den Top 8 landete. In der Abstiegsrunde sicherte man sich anschließend als Erster aber souverän den Klassenerhalt. Dennoch gab es im Sommer einen recht großen Umbruch, angefangen mit Trainer Thomas „Birdy“ Vogl, der den Verein in Richtung Landshuter Nachwuchs verließ. Nachfolger Andreas Becher, der letzte Saison noch in Königsbrunn an der Bande stand, hat dabei einen durchaus vielversprechenden Kader übernommen. Neben bewährten Kräften wie Florian Zimmermann, Sebastian Busch oder Philipp Michl hat auch der ehemalige Pirat Mark Waldhausen verlängert. Und noch ein alt bekanntes Gesicht läuft aktuell für die Gladiators auf, nämlich Stürmer Marc Barchmann, der sich vor kurzem dem TSV angeschlossen hat. Auch sonst haben sich die Oberbayern mit Leon Abstreiter (ECDC Memmingen), Marius von Friderici (HC Landsberg) oder Kanadier Ryan Murphy (ERSC Amberg) gut verstärkt, sodass den Grün-Weißen in diesem Jahr auf jeden Fall wieder ein Platz unter den ersten Acht zuzutrauen ist. Das belegen unter anderem auch die Siege in der Vorbereitung gegen die beiden Oberligisten Füssen (6:5) und Klostersee (8:2).
Das Ziel Aufstiegsrunde dürfte auch der zweite Wochenendgegner EHC Waldkraiburg haben, der am Sonntag in Buchloe gastiert. Die Löwen haben dabei aber turbulente Wochen hinter sich. Nachdem die Vorbereitung mit lediglich einem Sieg gegen den Landesligisten Bad Aibling (7:2) und deren vier Niederlagen gegen die Ligakonkurrenten Geretsried (4:11), Miesbach (2:6 und 2:8) und Königsbrunn (3:8) nicht zufriedenstellend verlief, zog man sehr früh die Reißleine und trennte sich noch vor dem Punktspielstart von Trainerduo Alex und Sergej Piskunov. Als Nachfolger wurde mit dem ehemaligen Nationalspieler Markus Berwanger ein erfahrener Mann geholt, der nach seiner aktiven Karriere auch schon in der DEL, in der Zweiten- und der Oberliga an der Bande stand. Er soll die Raubkatzen wieder in die Spur bringen und bei der knappen 1:3 Auftaktniederlage in Peißenberg zeigten sich die Waldkraiburger auch schon wieder deutlich formverbessert. Für die Buchloer also in beiden Partien kein leichtes Unterfangen, die ersten Punkte der neuen Spielzeit einzufahren.
(ESVB/chs)
  
    
ESC KemptenKempten Sharks
Erstes Heimspiel der Saison am Freitag - Sharks empfangen den Aufsteiger EV Pegnitz / Besonderes Schmankerl am Sonntag

(BYL)  Eine lange Sommerpause mit anschließenden Testspielen ist endlich vorbei. Und nachdem Kempten der Start in die Punktspiele mit einem Dreier in Amberg hervorragend gelungen ist geht es nun endlich auch in der heimischen ABW Arena los.
Relativ unbekannt sind die Ice Hogs für Kempten, das letzte Aufeinandertreffen liegt lange zurück und stammt aus Zeiten der Landesliga Verzahnungsrunden. Auch vom ersten Spieltag gibt es keine Erkenntnisse, da die Gäste hier spielfrei hatten. Doch die Sharks wollen, auch gestärkt durch den Erfolg zum Auftakt, den nächsten Sieg einfahren. Aufgrund des starken und tiefen Kaders tragen sie am Freitagabend sicher auch die Favoritenrolle. Grund genug sich auf die eigenen Stärken zu konzentrieren und das Spiel mit ihrer Schnelligkeit selbst zu machen. Eine Rolle hierbei spielen natürlich auch die Neuzugänge bei den Allgäuern. Allen voran Eric Nadeau wird hierbei seiner Führungsrolle gerecht. Er lenkt in seiner Reihe das Spiel auf dem Eis, nimmt die jungen Spieler unter seine Fittiche und wurde von der Mannschaft auch gleich als neuer Kapitän gewählt. Verteidiger Pascal Kröber räumt hinten wie erwartet auf und zeigt körperliche Präsenz. Die beiden Kontingentspieler Dan Przybyla und Rostislav Martinek
deuten ihr Können immer wieder an. Die ersten punkte haben beide schon in der Vorbereitung auf ihre Konten gebracht und wenn das Zusammenspiel im Team weiter wächst werden wir noch viel Freude an ihnen haben. Auch die jungen Spieler sowie die bis jetzt eingesetzten Förderlizenzler aus Peiting machen ihre Sache ordentlich. Besonders von Last Minute Verpflichtung Linus Voit aus dem Augsburger Nachwuchs dürfte noch einiges zu erwarten sein. Tempo und Talent bringt er beides mit, dazu gute technische Fähigkeiten. Auch er wird seine Eingewöhnungszeit ins Team noch ein wenig brauchen, aber man kann schon jetzt gespannt darauf sein welchen Schritt er noch vorwärts macht.
Am Sonntag haben die Sharks dann schon bereits zum ersten Mal spielfrei, da  in dem 15er Feld der Bayernliga immer ein Team pausieren muss.
Das bedeutet aber nicht das die Anhänger in Kempten am Sonntag auf Eishockey verzichten müssen, ganz im Gegenteil.
Zum ersten Mal überhaupt werden um 17.00
 die Lady Sharks des ESC ein Spiel austragen. Erfahrene Spielerinnen gepaart mit jungen Talenten ist das Motto. Der EHC Ulm/Neu-Ulm ist also der erste Gegner einer Kemptener Damenmannschaft überhaupt. Die Mädels freuen sich über viel Besuch und Unterstützung wenn es für sie aufs Eis der ABW Arena geht.
(ESCK/th)
  
   
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg empfängt Ulm und fährt nach Buchloe

(BYL)  Spieltag zwei und drei in der Eishockey-Bayernliga steht in den Startlöchern und der EHC Waldkraiburg startet am kommenden Freitag um 20:00 Uhr zu Hause gegen die Devils Ulm/Neu-Ulm. Am Sonntag darauf tritt Trainer Markus Berwanger und seine Mannen um 17:00 Uhr in Buchloe bei den „Pirates“ an um die Scharte aus der letzten Saison auszuwetzen.
Die Devils aus Ulm starteten in ihre Saison mit einem Sieg gegen eine als Mitfavoriten gehandelte Mannschaft aus Erding. In einem packenden Spiel, bei dem der Siegtreffer erst zweieinhalb Minuten vor dem Ende fiel besiegten die Ulmer die Gladiators letzten Endes mit 4:2. Solche Spiele, gerade zu Beginn einer Saison geben Motivation und Auftrieb, die Löwen können sich demnach drauf einstellen einem harten Gegner in der Raiffeisen-Arena gegenüberzustehen. Im vergangenen Jahr hingegen konnte Waldkraiburg gleich zweimal gegen die Ulmer gewinnen. Ebenfalls am zweiten Spieltag schickten die Industriestädter Ulm torlos mit 10:0 wieder zurück an die Grenze zu Baden-Württemberg. Im Rückspiel hingegen ging es mit 2:3 etwas knapper aber dennoch wieder zugunsten der Löwen aus. Ein weiterer Grund für die Löwen diesen Gegner ernst zu nehmen – für den Fall, dass diese Rache nehmen möchten.
Rache nehmen könnte auch das Stichwort für den kommenden Sonntag sein. Da nämlich begeben sich die Waldkraiburger Spieler gesammelt zu den Pirates nach Buchloe. Hier gibt es etwas gutzumachen, konnte der EHC im letzten Jahr nicht einen mageren Punkt aus den Begegnungen mit Buchloe mitnehmen. Geht es nach den Pirates, so darf dies wohl gerne auch so bleiben. Vor allem auch deshalb, weil man selbst mit nichts Zählbarem außer einer Abreibung aus der ersten Begegnung der frischen Saison ging. Gegen den TEV Miesbach oder vielmehr dem „TEV Slavicek“ (Miesbachs Bohumil Slavicek erzielte fünf Tore und eine Vorlage) war bei der 6:2 Niederlage kein Land in Sicht. Ob der Wille zur Rache oder der zur Rehabilitation größer ist, wird sich am kommenden Sonntag ab 17:00 Uhr zeigen. Den Waldkraiburger Fans wird angeraten persönlich vor Ort dabei zu sein, da Buchloe als einer der wenigen Vereine der Bayernliga derzeit noch kein Streaming anbieten kann.
(EHCW/aha)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Im Oktober nur Einzelspieltagswochenenden, zum Auftakt kommt Bergisch Gladbach

(RLW)  Durch den späten Rückzug der Dinslaken Kobras tun sich im Spielplan einige Lücken auf. So spielen die Ice Aliens in diesem Monat jeweils nur eine Partie pro Wochenende. Zum Auftakt kommt dabei am Freitag der Landesliga Meister der vergangenen Saison, die Realstars aus Bergisch Gladbach.
Den Gästen ist es ähnlich ergangen wie den Ice Aliens. Ohne Vorbereitungsspiel und nur sechs Trainingseinheiten auf eigenem Eis konnten sie nutzen, um sich auf die Saison vorzubereiten. Die erste Begegnung ging dann gleich gegen die Bären aus Neuwied, die mit 2:7 verloren ging. Die zweite Partie, die in Dortmund stattfand, verlor die Mannschaft aus dem Bergischen ebenfalls, Endergebnis 3:1. Dennoch zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit, war doch festzustellen, dass das Team schon in der Regionalliga angekommen war. Die Realstars gelten als robust und kämpferisch, eine Spielweise, die den Ice Aliens nicht unbekannt ist.
Das Ratinger Team vom Sandbach hat durch seine bisher ausgetragenen Spiele gezeigt, dass es schon einen entschiedenen Schritt weiter ist. Der souveräne Sieg gegen den Mini Kader aus Wiehl und die beeindruckende Partie in Neuwied haben gezeigt, dass die Mannschaft auf dem richtigen Weg ist. Körperliche Fitness und konsequentes Umsetzen der taktischen Vorgaben tragen deutlich die Handschrift von Trainer Frank Gentges. In den kommenden Spielen werden sich mehr und mehr Automatismen einspielen, die zu dem jetzigen Zeitpunkt noch nicht komplett vorhanden sein können. Dennoch geht das Team optimistisch in die Begegnung. Die Partie beginnt um 20:00 Uhr in der Ratinger Eissporthalle.
(RIA/pia)
  
     
    

Nachwuchs

Nationalmannschaften - Nachwuchsmannschaften
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls KidsDay am 15. Oktober

Am Samstag, den 15. Oktober haben Kinder unter 10 Jahren ab 14:00 Uhr die Möglichkeit gemeinsam mit Spielern aus der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim in das Rosenheimer Eishockey hinein zu schnuppern. Bis 15:10 Uhr besteht die Chance zum Mitmachen.
Der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim zählt zu einer der erfolgreichsten Nachwuchsschmieden in ganz Eishockeydeutschland. Mit vier hauptamtlichen Trainern im Nachwuchsbereich sorgen die Starbulls dafür, dass bei jeder Trainingseinheit mindestens zwei Übungsleiter auf dem Eis stehen.
Aus der Tradition heraus hat der Nachwuchs im Rosenheimer Eishockey schon immer eine große Bedeutung. Dabei ist der Verein von der Mangfall natürlich auch immer auf der Suche nach neuen Talenten für eine der schnellsten Mannschaftssportart der Welt.
Hierzu findet am Samstag, den 15. Oktober 2022 der Starbulls KidsDay statt. Der Nachwuchs (ab 3 Jahren) hat die Möglichkeit seine ersten Schritte auf dem Eis mit Spielern der ersten Mannschaft machen und den Spaß am Eishockey kennenzulernen. Das Schnuppertraining beginnt um 14:00 Uhr und endet um 15:10 Uhr. Alles was benötigt wird sind (Fahrrad-)Helm und Handschuhe. Zusätzliche Ausrüstung steht vor Ort zur Verfügung.
Der Schnuppertag richtet sich aber auch an die Eltern. Die Betreuer und Trainer aus dem Starbulls Nachwuchs stehen für alle Fragen rund um das Eishockey im Allgemeinen und speziell in Rosenheim mit Rat und Tat zur Seite.
Anmeldung unter starbulls.de/kidsday
(Die Anmeldung kann auch vor Ort getätigt werden.)
Die Starbulls Rosenheim freuen sich auf eine Vielzahl künftiger Eishockeyspieler!
(SBR/rm)
  
 
 
 Freitag 7.Oktober 2022 www.icehockeypage.de 
 Thema:
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Diverse Pressemitteilungen
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