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September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den inslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 8.Oktober 2022

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 31 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.

 
    
Deutschland

DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen in Ingolstadt

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben in der laufenden PENNY DEL-Saison den ersten Auswärtssieg eingefahren. Die Berliner, bei denen weiterhin zahlreiche Spieler nicht zur Verfügung standen, gewannen am Freitagabend beim ERC Ingolstadt mit 3:1.
(EHCB/mebb)
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Irre Partie - DEG verliert 3:4 in Frankfurt

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat ihr erstes Spiel nach zwölf Jahren bei den Löwen Frankfurt mit 3:4 verloren. In einer verrückten Partie konnten die Rot-Gelben drei Rückstände egalisieren, der vierte - wenige Minuten vor Ende der Partie - war dann allerdings zu viel.
(DEG/pdeg)
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Spannung trotz Dominanz: Red Bulls bezwingen Bietigheim

(DEL)  Fünftes Heimspiel, fünfter Sieg: Red Bull München hat durch den 3:2-Erfolg (1:0|1:2|1:0) gegen die Bietigheim Steelers die Tabellenführung in der PENNY DEL verteidigt und seine Serie am Oberwiesenfeld ausgebaut. Vor 2.950 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Justin Schütz, Frederik Tiffels und Jonathon Blum die Tore für das Team von Trainer Don Jackson.
München im ersten Drittel drückend überlegen und mit einem deutlichen Chancenplus. Cody Brenner im Tor der Steelers rückte in den Mittelpunkt, wenn die Red Bulls das Tempo erhöhten. Ben Smith hatte nach sehenswerter Vorarbeit von Julian Lutz die erste Großchance (7.). In der 14. Minute die nächste starke Aktion von Lutz: Der Youngster spielte perfekt in den Lauf von Schütz, der zum 1:0 einnetzte.
Auch im Mittelabschnitt zunächst ein Spiel auf ein Tor. In Überzahl belohnten sich die Red Bulls: Tiffels stellte nach einem präzisen Pass von Andreas Eder auf 2:0 (26.). Die Steelers-Offensive bis dahin ohne Szenen, doch gleich mit dem ersten guten Angriff waren die Gäste erfolgreich. Teemu Lepaus erzielte im Nachschuss den Anschlusstreffer (26.). In der 35. Minute sorgte Alexander Preibisch mit dem Ausgleich für Spannung vor dem Schlussdrittel.
München weiterhin mit dem Fuß auf dem Gaspedal und zahlreichen Möglichkeiten, darunter eine Doppelchance von Zach Redmond und Austin Ortega (47.). In der 51. Minute erlöste Blum die Red Bulls mit seinem Abstaubertor zum 3:2. Bietigheim versuchte noch einmal alles, blieb aber im gesamten Schlussabschnitt ohne Torschuss – und damit auch ohne Punkte.
Patrick Hager:
„Wir fühlen uns gut, spielen dominant. Aber wir müssen das über volle 60 Minuten zeigen. Heute sind wir mit einem Sieg rausgekommen, auch wenn wir es uns unnötig schwer gemacht haben.“
(EHCM/rbmm)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Freiburg packt die Punkte in den Bus…

(DEL2)  Einen schnellen Beginn beider Teams sah man Abend beim Match gegen Freiburg, bei welchem zunächst die Tigers den Ton angaben und sich in den ersten Minuten klare Chancen erarbeiten konnten. So war erst Blomqvist, der durchlaufen konnte und knapp scheiterte, bevor kurz darauf Kretschmann Bindels bediente und dieser das Hartgummi neben das Gestänge setzte. Erneut Blomqvist war aktiv, dieses Mal als Vorbereiter und fand Slavetinsky, dessen Schuss aus kurzer Distanz jedoch zu zentral abgefeuert wurde. Erstmals in der Offensive aktiv, belohnte sich Freiburg gleich mit dem Treffer und der Führung, als De Los Rios aus halbrechter Position platziert abschließen konnte. In der Folge Freiburg etwas aktiver und mit der ein oder anderen Möglichkeit, was aber keinen Erfolg mehr mit sich brachte – ebenso wie auf der Gegenseite, wo Kretschmann aus kurzer Distanz und kurz darauf Ewanyk, der sich Schumacher als Doppelpass-Partner ausgesucht hatte, scheiterten. Nochmals Gefährlich für das Tor der Bayreuther wurde es, als Hon den Außenpfosten anvisierte. Ein Unterzahlspiel, als Stephan auf die Strafbank musste, verteidigte man souverän und erspielte sich durch Meier, der einen schnellen Konter laufen konnte, eine gute Chance.
Nicht nur zu Beginn des Mittelabschnitts waren die Gäste besser im Spiel. Über das komplette Drittel sah man mehr Aktionen der Freiburger, die immer wieder gefährlich in der Angriffszone auftauchten und Schmidt unter Beschuss nahmen. Die wenigen guten Möglichkeiten der Tigers waren nicht von Erfolg gekrönt – so lief Bindels, nach einem langen Pass von Nikkilä, durch die Mitte allein auf Cerveny, der in dieser Situation Sieger blieb. Als der Bayreuther Stürmer, der bis dahin die beste Chance kreierte, kurz darauf auf die Strafbank musste, nutzen dies die Gäste durch Immo, der genau Maß nahm und den Innenpfosten streifend den Treffer in Überzahl setzte. Genau der gleiche Akteur war es, der bei einer erneuten Hinausstellung gegen die Tigers nach 35 Minuten per Direktabnahme aus halbrechter Position Schmidt keine Chance ließ und damit zum 0:3 Pausenstand traf. Die Tigers, die kurz vor Ende des Abschnitts ebenfalls – und zum ersten Mal in dieser Partie – in Überzahl agieren konnte, versuchten es mit Weitschüssen, die Nikkilä und zwei Mal Järveläinen abgaben aber ihr Ziel nicht fanden. Sekunden vor dem Pausenpfiff schloss Blomqvist zu überhastet ab, als er überraschend vor dem Tor an die Scheibe kam und setzte diese über die Querlatte.
Die Möglichkeit noch einmal heranzukommen respektive das Match eventuell drehen zu können, verpasste man zwischen der 43. Und 47. Spielminute, als man zwar Druck ausüben konnte und durch Järveläinen, Kretschmann, Nikkilä und Blomqvist zu guten Möglichkeiten kam aber keine dieser zu einem Torerfolg verwerten konnte. Schon weit fortgeschritten im Schlussabschnitt, zog Stephan eine Strafe, welche die Freiburger zum dritten Überzahltreffer an diesem Abend für sich nutzen konnten und damit den Deckel auf das Match machten. Zwar gelang Kretschmann aus zentraler Position noch ein Torerfolg, welches jedoch nur noch statistischen Wert hatte, denn auch ein Überzahlspiel, welches man nochmals bekam, und dabei den Goalie zog, um mit zwei Mann mehr agieren zu können, brachte an diesem Abend nichts mehr ein.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
1:3! Eispiraten unterliegen Dresden im Heimderby - Westsachsen verlieren Sachsenderby nach zwischenzeitlicher 1:0-Führung

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimderby gegen die Dresdner Eislöwen mit 1:3 verloren. Nach einer zwischenzeitlichen 1:0-Führung durch einen Powerplaytreffer von Tyler Gron, mussten die Crimmitschauer noch drei Gegentreffer hinnehmen und konnten zeitgleich kein Kapital aus ihren eigenen Chancen schlagen.
Die personalgeplagten Eispiraten, die neben Stammgoalie Sharipov auch auf Feser, Kánya, Lemay und die ohnehin Langzeitverletzten Walters und Weißgerber auskommen mussten, dafür aber auf die Leipziger Sauer und Eckl bauen konnte, starteten energisch in ihr Heimderby gegen die Eislöwen. Mit der Beglückwünschung Patrick Pohls zum 400. Eispiraten-Spiel und dem Geburtstag von Clublegende und Co-Trainer Esbjörn Hofverberg standen die Vorzeichen ohnehin gut. So durften die Crimmitschauer nach nicht einmal vier Minuten das erste Mal jubeln. Im Powerplay war es Tyler Gron, dessen Schuss vor dem Tor noch unhaltbar abgefälscht wurde. Der Puck rutschte zwischen den Schonern von Jannick Schwendener, der wenig später aufgrund von Problemen mit seinem Schlittschuh durch Jonas Neffin ersetzt wurde, über die Torlinie und der Sahnpark verwandelte sich ein erstes Mal in ein Tollhaus – 1:0 (4.)!
Die Mannschaft von Marian Bazany ließ die Gäste aus Dresden aber durch drei Strafen hintereinanderweg aber zurück in die Partie kommen. Auf Vorlage von Ex-Eispirat war es der Schwede David Suvanto, der nach neun Minuten mit seinem Überzahltreffer zum 1:1 ausgleichen konnte. In der Folge entwickelte sich eine raue Partie mit guten Möglichkeiten, aber auch mit harten Einsteigen auf beiden Seiten.
Den besseren Start ins Mitteldrittel erwischten dann die Gäste aus der Landeshauptstadt. So dauerte es keine vier Minuten, bis David Rundqvist das Tor der Eispiraten umkurvte und den Crimmitschauer Goalie Christian Schneider mit einem Bauerntrick überwand 1:2 (24.). Die 2.755 Zuschauer sahen fortan aber wieder ein ausgeglichenes Spiel. So hätten die Mannen von Cheftrainer Marian Bazany gut und gerne auch wieder ausgleichen können, ließen gute Chancen aber ungenutzt.
Ein ähnliches Bild bot sich auch im dritten Durchgang. Die Eispiraten waren durchaus bemüht, das Spiel auszugleichen, waren auf der einen Seite aber zu oft nicht zwingend genug in ihren Offensivaktionen, auf der anderen Seite konnte aus klaren Gelegenheiten kein Kapital geschlagen werden. Den Schlusspunkt setzte am Ende David Suvanto, der den Puck in das verwaiste Crimmitschauer Tor bugsierte.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen gewinnen Sachenderby in Crimmitschau

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben ihr erstes Sachsenderby der Saison für sich entschieden. Bei den Eispiraten Crimmitschau feierte das Team von Trainer Andreas Brockmann am Freitagabend einen 3:1-Erfolg.
Dabei erwischten die Westsachsen den besseren Start ins Derby. Keine vier Minuten waren gespielt, da musste David Suvanto auf die Strafbank. Crimmitschau brauchte dann nur zwölf Sekunden, um in Überzahl durch Tyler Gron in Führung zu gehen. Die Eispiraten leisteten sich daraufhin aber selbst zu viele Strafen und so kamen die Eislöwen in eigener Überzahl zum Ausgleich. David Suvanto konnte Christian Schneider mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie überwinden (9.). Es entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, wobei die Dresdner die besseren Chancen zu verzeichnen hatten.
Im zweiten Drittel konnten diesmal die Eislöwen schnell zuschlagen. Max Kolb schickte David Rundqvist auf die Reise. Der Schwede umkurvte das Crimmitschauer Gehäuse und erzielte per Bauerntrick die 2:1-Führung (24.). Die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann bestimmte nun das Spielgeschehen, ließ die Gastgeber aber gegen Ende des zweiten Spielabschnitts wieder aufkommen. Es blieb nach 40 Minuten aber bei der knappen verdienten Eislöwen-Führung.
Im Schlussabschnitt sahen die 2.755 Zuschauer in Crimmitschau ein offenes Sachsenderby. Crimmitschau war um den Ausgleich bemüht, die Eislöwen verteidigten ihren knappen Vorsprung und versuchten die Entscheidung zu suchen. Yannick Drews und Tom Knobloch hätten diese gut zwei Minuten vor dem Ende beinahe herbeigeführt, Schneider konnte den Puck aber noch sichern. Als der Crimmitschauer Keeper sein Tor zugunsten eines weiteren Feldspielers verließ, setzte Suvanto zu einem Solo an und vollendet mit einem Schuss ins leere Tor zum 3:1-Endstand. Gemeinsam mit den mitgereisten Eislöwenfans wurde der Sieg im Sachsenderby ausgiebig bejubelt.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Es war eine tolle Atmosphäre heute. Durch eine frühe Strafe geraten wir leider in Rückstand, schaffen aber zum Glück schnell den Ausgleich. Beide Mannschaften haben diszipliniert gespielt und wenig klare Torchancen zugelassen. Das 2:1 von David Rundqvist war enorm wichtig. Eine sehr gute Einzelleistung von ihm. Im letzten Drittel wollten wir weiter zeigen, dass wir das Spiel gewinnen wollen. Durch unsere Strafen ist es am Ende nochmal gefährlich geworden, aber im Großen und Ganzen sind wir natürlich sehr zufrieden mit den drei Punkten.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Sonntag um 17:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen die Selber Wölfe.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies besiegen Heilbronner Falken nach Penaltyschießen

(DEL2)  Nach einem spannenden Heimspiel gegen die Falken aus Heilbronn sicherten sich die Kassel Huskies durch den entscheidenden Penalty von Alec Alroth den Zusatzpunkt.
In einem schwungvollen Start vor 2245 Zuschauern zeigten sich die Huskies selbstbewusst und mit spielerischem Übergewicht. Möglichkeiten auf eine 1:0 Führung ließen sie in dieser Phase jedoch ungenutzt. Den ersten Treffer machten dann die geduldigen und diszipliniert spielenden Gäste aus Heilbronn durch einen Konter, den Topscorer Alexander Tonge (9.) nutzte. Im Anschluss verloren die Huskies sichtbar ihren Spielfluss aus der Anfangsphase.
Mit einer Doppelchance durch Max Faber starten die Huskies auch in das zweite Drittel mit Schwung. In das Tor wollte die Scheibe jedoch auch trotz weiterer Topchancen nicht. In einem eher unspektakulären zweiten Drittel waren beide Teams darauf bedacht keine Fehler zu begehen. Kamen die Huskies in gefährliche Positionen, dann blockte meist ein Heilbronner den Schuss.
Zehn Minuten vor Schluss war es dann endlich so weit. Nachdem die Huskies ihrerseits diszipliniert eine Unterzahl gegen Alec Ahlroth überstanden hatten, war dieser kurz darauf zur Stelle. Nach Vorarbeit durch Tristan Keck erzielte der 21-jährige Stürmer den lang ersehnten Ausgleichstreffer (50.).
Da keines der beiden Teams in der regulären Spielzeit zu einem weiteren Treffer kam, ging es in die Verlängerung. In dieser verpassten die Huskies die Möglichkeit auf den Siegtreffer und dementsprechend ging es in das Penaltyschießen.
Vincent Schlenker für die Huskies und Alexander Tonge für die Falken waren zunächst für ihre Teams erfolgreich. Im Anschluss vergaben sowohl die Kasseler Lowry und Faber, als auch die Heilbronner Lautenschläger und Lambacher. Nachdem Tonge in seinem zweiten Penalty an Jake Kielly im Tor der Huskies scheiterte, verwandelter schließlich der junge aber eiskalte Alec Ahlroth für die Huskies zum Heimsieg.
Am kommenden Sonntag reisen die Schlittenhund zum Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars (18:30 Uhr).
(ECK/lt)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker überollen die Lausitzer Füchse - ESVK gewinnt Heimspiel gegen Weißwasser deutlich mit 8:1

(DEL2)  Am siebten Spieltag der DEL2-Saison 22/23 empfing der ESV Kaufbeuren die Lausitzer Füchse. Bei den Jokern, die zwar äußerst erfolgreich in die Saison gestartet waren, jedoch nur in einem der bisher sieben Spiele mehr als zwei Tore erzielen konnten, brachen im Mitteldrittel dieses Spiels offensiv alle Dämme, mit sechs Treffern in den zweiten zwanzig Minuten brachte sich das Team letztlich auf die Siegerstraße.
Die 1781 Zuschauer sahen eine wie entfesselt spielende Kaufbeurer Mannschaft, die das Spiel verdient gewann und sich damit an die Spitze der DEL2 setzen konnte.Beide Mannschaften kamen gut in die Begegnung hinein und zeigten vom Start weg ein schnelles Spiel – ließen jedoch die gefährlichen Torraumszenen in den ersten Minuten noch vermissen. Man schrieb bereits die 13. Spielminute, der ESVK spielte erstmals in Überzahl, als Nicolas Appendino zum Tor schlenzte und Johannes Krauß für Füchse-Torwart Kristian Hufsky unhaltbar zum 1:0 abfälschte. Die Freude über diesen Treffer währte allerdings nicht lange, denn keine Zeigerumdrehung später konnten die Lausitzer Füchse schon wieder ausgleichen: Jere Laaksonen konnte einen Schuss von Hunter Garlent aus kurzer Distanz zwar noch wegblocken, der Abpraller fiel Clarke Breitkreutz im Slot auf den Schläger, sodass dieser keine große Mühe beim Einschuss mehr hatte. Die Joker zeigten sich in der Folge allerdings keineswegs geschockt und hatten mehr vom Spiel und ließen in der eigenen Defensive kaum etwas zu.
Im zweiten Drittel ereignete sich dann das, was gemeinhin als Ketchupflascheneffekt bekannt ist und sich nicht zum ersten Mal in einem Spiel zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Lausitzer Füchsen in einer frühen Phase der Saison abspielte. In der 22. Minute brachte Laaksonen, der sich in Überzahl im Slot nach hinten absetzte und von Joey Lewis bedient wurde, den ESVK in Führung. Eine gute Minute später schlenzte Alex Thiel von der blauen Linie in Richtung Tor – und da Tyler Spurgeon Hufsky die Sicht nahm, schlug dieser Schuss zum 3:1 ein. Genau 25 Minuten waren gespielt als Markus Lillich noch einen draufsetzte und nach einem gewonnenen Bully von Spurgeon aus spitzem Winkel auf 4:1 erhöhte. Die folgenden neun Minuten waren vergleichsweise ereignislos, erst in der 35. Minute war es erneut Laaksonen, der vor dem Tor einen Schuss von Thiel zum 5:1 abfälschte. Keine Minute später, der ESVK spielte in Unterzahl, konnte Appendino den Aufbau der Füchse in der neutralen Zone entscheidend stören, sodass die Scheibe in Besitzt von John Lammers kam. Dieser setzte sich gegen zwei Verteidiger durch und verwandelte zum 6:1. In der 40. Spielminute spielte Appendino, der zu diesem Zeitpunkt schon zum fünften Mal als Vorlagengeber durchgesagt wurde, Thiel frei, der zum 7:1 einschießen konnte.
Wie in den meisten Fällen, wenn es nach zwei Dritteln 7:1 steht, ist auch in diesem Spiel das letzte Drittel ziemlich schnell erzählt. In der 44. Minute führte eine schöne Kombination der vierten Kaufbeurer Reihe zum 8:1, am Ende wurde Max Oswald im Slot von hinterm Tor von Philipp Bidoul bedient und konnte den bemitleidenswerten Hufsky zum achten Mal überwinden. Im weiteren Verlauf spielte der ESVK das Ergebnis souverän herunter und hätte sogar noch Chancen gehabt, den Spielstand zu erhöhen. Die größte Chance für die Gäste aus Weißwasser hatte Tim Detig in der Schlussphase als er in Unterzahl allein auf Daniel Fießinger laufen konnte, seinen Abschluss konnte der Kaufbeurer Schlussmann allerdings entschärfen, sodass der Spielstand von 8:1 auch den Endstand bedeutete.
(ESVK/bb)
  
    
selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe erneut um den verdienten Lohn gebracht - Selber Wölfe vs. EC Bad Nauheim 4:5 n.V. (2:1; 1:1; 1:2; 0:1)

(DEL2)  Die Selber Wölfe lieferten gegen den EC Bad Nauheim einen großen Kampf. Auf Selber Seite kamen Lavallée und Vantuch aus der Verletzungspause zurück. Dafür konnten weiter Boiarchinov und Fern als auch Woltmann nicht mitwirken. Auch aus Bietigheim kam erstmals keine Unterstützung fürs Wolfsrudel. Selb bot Nauheim trotzdem über die gesamte Spielzeit Paroli und riss das Publikum mit. Bis kurz vor Schluss lagen die Wölfe in Front, wurden aber durch eine Nauheimer Flugeinlage und eine weitere umstrittene Entscheidung der Unparteiischen um ihren verdienten Lohn gebracht. Die Gäste nahmen die Einladung dankend an und gingen nach Verlängerung als Sieger vom Eis.
Die Partie begann ganz nach dem Geschmack der Wölfe-Fans: Keine 2 Minuten waren gespielt, da erkämpfte Gelke mit einem Check hinter dem Tor die Scheibe, Vantuch bediente Schaaf, der mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie Bick im Nauheimer Tor zur frühen Wölfe-Führung überwand. Die Gäste antworteten mit wütenden Angriffen und einem aggressiven Forechecking, was unsere Wölfe im Spielaufbau ein ums andere Mal in Verlegenheit brachte. Folgerichtig auch der Ausgleich durch Pollastrone. Nauheim weiter mit optischen Übergewicht, doch die Hausherren stemmten sich nach Kräften dagegen und setzten offensiv immer wieder Nadelstiche. So auch in der 18. Minute als sich Kruminsch mit einer feinen Einzelleistung durch die Nauheimer Hintermannschaft tankte und im Nachfassen den 2:1-Pausenstand erzielte.
Die Zuschauer in der NETZSCH-Arena unterstützten ihr Team am Eis nun nach besten Kräften. Und die Unterstützung kam an. Selb nun deutlich besser im Spielaufbau, so dass sich ein offener Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten entwickelte. Die Wölfe ließen Chancen nach einem Konter über Noack und einem gefährlichen Abschluss von Deeg liegen, Nauheim allerdings auch mit zwei großen ungenutzten Möglichkeiten durch El-Sayed und Pollastrone in Überzahl. In der 31. Minute aber schnappte sich Miglio die Scheibe nach einem schlampigen Abspiel der Nauheimer in der neutralen Zone, schickte den freien Thompson auf die Reise, der eiskalt blieb und Bick mit seinem Schuss zum 3:1 keine Chance ließ. 4 Minuten später nutzen die Gäste den Platz auf dem Eis – Schwamberger und Herrmann saßen auf der Strafbank – zum 3:2-Anschlusstreffer durch Coffman.
Das letzte Drittel war an Spannung kaum zu überbieten. Zunächst waren es die Wölfe, die auf das 4:2 drangen. Doch der Puck wollte nicht noch einmal in die Maschen. So durften in der 48. Minute zunächst die Nauheimer jubeln. Coffman ließ seine Gegenspieler wie Slalomstangen stehen und traf zum Ausgleich. 5 Minuten vor Ende ließ Schwamberger die NETZSCH-Arena durch seinen Treffer zum 4:3 beben. Nauheim versuchte noch einmal alles - mit Erfolg. Eine Nauheimer Flugeinlage wertete das Schiedsrichtergespann als strafwürdiges Vergehen gegen Vantuch. Beim Ausgleich war Selb zwar wieder komplett, aber noch unsortiert. So ging es in die Verlängerung. Und auch hier zogen sich die Schiedsrichter den Unmut der Zuschauer zu: Bei sehr umstrittener angezeigter Strafe gegen Selb erzielten die Gäste den entscheidenden Treffer zum Overtime-Sieg.
(VERS/oo)
  
    
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse
STEVE HANUSCH FÄLLT LANGE AUS - DER VERTEIDIGER WIRD MINDESTENS 8 WOCHEN FEHLEN

(DEL2)  Schlechte Nachrichten für Steve Hanusch und die Lausitzer Füchse.
Der Verteidiger der Lausitzer Füchse muss für einen längeren Zeitraum auf jeglichen Trainings- und Spieleinsatz verzichten. Er zog sich im Spiel gegen den EV Landshut eine schwere Handverletzung zu.
Nach einer heutigen MRT-Untersuchung steht fest, dass der 31-jährige Defensivspieler für wenigstens acht Wochen ausfällt. Noch ist unklar, ob eine Operation notwendig sein wird. Dies entscheidet sich am Montag. Damit fehlt den Lausitzer Füchsen für die nächste Zeit ein sehr wichtiger Spieler.
Wir wünschen Steve einen schnellen und komplikationslosen Heilungsprozess und eine vollständige Genesung.
(EHCL/rb)
  
   
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC gegen die Blue Devils Weiden chancenlos

(OLS)  Der Deggendorfer SC musste am Freitagabend gegen die Blue Devils Weiden die nächste Heimniederlage hinnehmen. Vor 1440 Zuschauer in der Festung an der Trat blieb der DSC vieles schuldig und verlor am Ende mit 0:4.
Vor der Partie musste DSC-Coach Ehrenberger erneut aufgrund von Verletzungssorgen seinen Kader anpassen. Nachdem langfristigen Ausfall von Leon Zitzer mussten nun auch noch Curtis Leinweber (Unterkörperverletzung, ca. zwei Wochen) und René Röthke (ebenfalls Unterkörperverletzung, vier bis sechs Wochen) passen. Zudem lief an diesem Freitagabend auch Förderlizenzspieler Christoph Schmidt für seinen angestammten Verein in Regensburg auf.
Die Blue Devils erwischten den DSC gleich in der ersten Minute auf dem falschen Fuß. Tomas Rubes vollendete einen schnell vorgetragenen Angriff freistehend zur frühen Gästeführung. Die Hausherren zeigten sich in der Folgezeit beeindruckt von der Weidener Stärke und die Blue Devils nahmen das Heft fest in die Hand. Die Deggendorfer blieben ab und an mit Entlastungsangriffen gefährlich. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels kamen die Hausherren dann besser in die Partie, scheiterten bei ihren Einschussmöglichkeiten aber ein ums andere Mal an Jaroslav Hübl. Mit dem 0:1 ging es in die erste Pause.
Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und konnten nach 100 gespielten Sekunden auf 0:2 stellen. Dennis Thielsch fing einen Deggendorfer Querpass ab und überwand Timo Pielmeier im langen Eck. Im weiteren Drittelverlauf hielten die Blue Devils das Tempo hoch und setzten die Deggendorfer früh unter Druck. In der 34. Minute erhöhten die Weidener im Powerplay durch Chad Bassen schließlich auf 0:3. Die Gäste hätten das Ergebnis durchaus noch höher schrauben können, jedoch bewahrte Timo Pielmeier im Deggendorfer Tor den DSC vor einem noch höheren Rückstand nach 40 gespielten Minuten.
Auch im Schlussdrittel zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Oberpfälzer blieben spielbestimmend und legten in der 45. Minute durch Rubes im Powerplay auf 0:4 nach. Bis in die Schlussminuten änderte sich der Spielverlauf nicht. Die Gäste aus der Oberpfalz blieben über weite Strecken spielbestimmend und brachten das Ergebnis mit viel Routine über die Zeit.
Am kommenden Sonntag geht es für den Deggendorfer SC mit dem Auswärtsspiel bei den Landsberg Riverkings weiter. Spielbeginn in Landsberg ist um 18 Uhr.
(DSC/mh)

  
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC gastiert bei den Landsberg Riverkings

(OLS)  Zum zweiten Spiel am Wochenende reist der Deggendorfer SC am Sonntagabend auswärts nach Landsberg, wo das Team von Trainer Jiri Ehrenberger um 18 Uhr auf die heimischen Riverkings trifft.
Die Oberbayern, die sich nach zwei Spielzeiten in Folge am Tabellenende endlich verbessert präsentieren wollen, erwischten einen optimalen Start in die neue Saison. Nach drei gespielten Partien haben die Riverkings durch Siege gegen den EV Füssen und den EHC Klostersee bereits sechs Punkte auf dem Konto. Einzig gegen die Passau Black Hawks zogen die Lechstädter den Kürzeren.
Mit einem eingespielten Kader und einigen erfahrenen Verstärkungen will das Team von Trainer Sven Curmann einen Schritt nach vorne machen. Helfen sollen dabei der aus Peiting gekommene Florian Stauder und der Ex-Passauer Manuel Malzer, die die Riverkings mit ihrer langen Oberliga-Erfahrung stützen sollen. Bei den Kontingentspielern vertrauen die Landsberger auf ein nordamerikanisches Trio. Mit Jason Lavallee (Schongau/Bayernliga), Steven Ipri (Wichita Thunder/ECHL) und Riley Stadel (UTE/Erste Liga) soll der Kader auf der qualitativen Seite eine weitere Aufwertung erhalten. Speziell die Verpflichtung von Stadel ließ aufhorchen. Der kanadische Verteidiger kam in seiner Karriere bereits weit herum und stand unter anderen in den Topligen Englands, Polens und in Ungarn auf dem Eis.
Nachdem der Deggendorfer SC vergangenes Wochenende nahezu komplett auflief, gibt es zu diesem Wochenende erneut verletzungsbedingte Änderungen. Mit Curtis Leinweber (Unterkörperverletzung, ca. 2 Wochen) und René Röthke (Unterkörperverletzung, 4-6 Wochen) fehlen DSC-Coach Jiri Ehrenberger neben Leon Zitzer zwei weitere Leistungsträger.
Spielbeginn am Sonntagabend in Landsberg ist um 18 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
    
landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Auswärtsniederlage beim SC Riessersee

(OLS)  Im ersten Spiel des Wochenendes traten die Riverkings auswärts beim SC Riessersee an. Ohne den verletzten Mika Reuter, sonst aber mit vollständigem Kader begann man von Beginn an konzentriert und deutlich defensiver eingestellt als in den vergangenen Spielen. Nach einer ersten Druckphase der Hausherren, die aber keine ernsthafte Gefahr für Torwart Michael Güßbacher brachte, konnten sich der HCL ab der 9. Minute erste Chancen erarbeiten. Riley Stadel, Jason Lavallee und Sven Gäbelein scheiterten aber Riessersees Torwart Daniel Allavena. Bei Chancen von Holler, Ehliz und Luca Allavena konnte sich Güßbacher im Landsberger Tor allerdings ebenfalls auszeichnen. Im ansonsten ausgeglichenen ersten Drittel war es dann eine Strafzeit für den HCL, die das erste Tor für die Gastgeber brachte. Luca Allavena traf aus mittlerer Distanz mit einer Direktabnahme zum 1:0 Pausenstand.
Im zweiten Drittel konnte Riessersee mehr Druck aufbauen da Landsberg nicht mehr so konsequent verteidigte und den Gastgebern dadurch mehr Räume bot. In der 28. Minute war es Alexander Koziol der einen Stellungsfehler von Manuel Malzer ausnutzte und einen schnellen Konter zum 2:0 ausnutzte. Fünf Minuten später zog Alexander Höller am Ende einer Strafzeit für Landsberg von der Blauenlinie ab und überraschte damit Landsbergs Torwart zum 3:0. Jetzt war allerdings der HCL am Zug. Adriano Carciola konterte nach einem langen Pass von Marc Krammer die gesamte Garmischer Hintermannschaft aus und traf unhaltbar zum 3:1. Einen weiteren Konter konnte Frantisek Wagner nicht verwerten. Weiterhin spielte Landsberg in der Defensive zu nachlässig und so konnte der völlig unbedrängte Jan Pietsch mit einem trockenen Schuss zum 4:1 Pausenstand verwerten.
Im letzten Drittel fanden die Riverkings nicht zurück in die Erfolgsspur. Im Gegenteil, man lies den Gastgeber weiter zu viel Raum und so gab es im letzten Drittel noch weitere 4 Tore für den SC Riessersee. Uli Maurer, Jan Pietsch, Christoph Chyzowski und Robin Soudek trafen zum verdienten 8:1 Endstand.
Weiter geht es am Sonntag mit dem Heimspiel gegen des Deggendorfer SC. Spielbeginn ist um 18
Uhr.
(HCL/js)
  
    
lindau islandersLindau Islanders
Islanders erwarten den EV Füssen zum „kleinen Derby“ am Bodensee - Traditionsverein feiert im Dezember 100. Geburtstag

(OLS)  Auf Platz acht rangieren die EV Lindau Islanders nach den ersten drei Spieltagen der Oberliga Süd. Auch wenn die Rangliste in dieser noch jungen Saison noch nicht sehr aussagekräftig ist, möchten die Schützlinge von Chefcoach Stefan Wiedmaier natürlich weiter punkten. Nächste Gelegenheit dazu bietet sich nach dem spielfreien Freitag erst wieder am Sonntag (09. Oktober / 18 Uhr). Da gastiert der 16-malige deutschen Meister EV Füssen zum „kleinen Derby“ in der Eissportarena Lindau. Hier wird es wie in den vergangenen Spielzeiten sicher wieder intensiv zur Sache gehen. Das Spiel kann wie gewohnt, kostenpflichtig, auch bei SpradeTV im Livestream verfolgt werden.
Die Gäste feiern in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum. Am 11. Dezember 1922 wurde der Eissportverein gegründet. Passend dazu gastiert am 11. Dezember 2022 der Oberliga-Konkurrent SC Riessersee in Füssen, vor 100 Jahren auch der erste Gegner des EV Füssen überhaupt.  Oberdrein steigt am 9. Dezember 2022 auch eine große Gala im Festspielhaus Neuschwanstein mit prominenten Gästen und einem Rückblick auf die wechselhafte Geschichte des Traditionsvereins.
Eine Achterbahn der Gefühle erlebten die Lindauer beim Auswärtsspiel in Bad Tölz unter der Woche (4:5 OT). Im Training wurde die knappe Niederlage nach deutlicher Führung bereits aufgearbeitet. Nun schaut das Team der Inselstädter mit entschlossenem Blick auf die Partie gegen den EV Füssen am Sonntag. Dann wollen die Islanders das Heimpublikum in der Lindauer Eissportarena wieder mit offensivem Eishockey begeistern, wenngleich dies gegen einen Gegner mit köperbetontem Spiel alles andere als ein Selbstläufer wird. Dies zeigen auch die teils knappen Ergebnisse in der Vergangenheit. Die Islanders sind aber gewillt, von Beginn an dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken und voll dagegen zu halten.
Beim EV Füssen gab es im Sommer ebenfalls einen Umbruch. Einige Spieler wie Marc Besl, Lubos Velebny, Marc Sill oder auch die Legende Eric Nadeau verließen den Verein, zudem musste man den kanadischen Stürmer und Kontingentspieler Samuel Payeur zum Konkurrenten nach Peiting ziehen lassen. Mit Topscorer Julian Straub konnte man aber auch einen wichtigen Baustein halten, ebenso wie mit Maximilian Dropmann oder Vincent Wiedemann. Auf den Kontingentstellen verstärkten sich die Ostallgäuer gleich auf allen drei zu besetzenden Positionen neu. Man entschied sich am Kobelhang für drei Stürmer, die beiden Finnen Janne Seppänen und Jere Helenius, sowie den Amerikaner Bauer Neudecker. Alle drei Spieler konnten in den ersten Spieltagen schon punkten, ebenso wie das Lindau Trio Martin Mairitsch, Arturs Sevcenko und Skylar Pacheco.
Die Vorzeichen für dieses Spiel sind also klar, es dürfte für beide Mannschaften ein harter und intensiver Fight um die drei Punkte werden. Die Füssener konnten zwar bisher noch kein Spiel für sich entscheiden, mussten sich aber gegen Peiting und auch gegen Passau jeweils nur mit einem Tor Unterschied geschlagen geben. Die Ostallgäuer sind deshalb auf keinen Fall zu unterschätzen und ebenfalls ein heißer Anwärter auf die Pre-Playoff-Plätze.
Die Islanders hoffen gegen den Altmeister aus Füssen wieder auf eine gut gefüllte Eissportarena Lindau, sodass die Anfeuerungen von den Rängen dem Team der Lindauer den nötigen Rückenwind geben, um im zweiten Heimspiel der Saison die ersten drei Punkte vor heimischer Kulisse einzufahren. Es gibt wie schon am ersten Spieltag, wieder den Lucky-Shot um 10.000 Euro. Die Teilnahmebedingungen können auf der Homepage und den Social-Media-Kanälen der Islanders nachgelesen werden.
(EVL/cs)
  
    
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Erster Sieg der Saison: Indians gewinnen gegen Peiting

(OLS)  Die ersten drei Punkte sind eingefahren. Der ECDC Memmingen gewinnt am Freitagabend gegen den EC Peiting knapp mit 3:2. Rund 1350 Zuschauer sahen die Partie am Hühnerberg.
Die Indians waren in den ersten zwanzig Minuten mehr als bemüht. Der Befreiungsschlag in Form einer Führung sollte aber nicht gelingen. Die Hausherren erspielten sich ein Chancenplus, doch die Scheibe fand nicht den Weg ins Gehäuse des ECP. Mehrmals verhinderte der gute Gäste-Keeper Fiedler einen Rückstand seiner Mannschaft.
Im zweiten Drittel hatten die Indianer ebenfalls mehr Spielanteile. Die Führung in der 35.Minute ging deshalb auch in Ordnung. Maxim Kryvorutskyy traf zum 1:0 in Überzahl. Doch der ECP erzielte zwei Minuten später den Ausgleich durch Brassard, ebenfalls in numerischer Überlegenheit. Memmingen blieb aber am Drücker und so war es Gints Meija, der erneut in Überzahl den 2:1 Führungstreffer besorgte.
Im letzten Drittel machten die Gäste nochmals Druck und schafften erneut den Ausgleich. Marc Besl war der Torschütze zum 2:2. Die Maustädter hatten an diesem Abend aber endlich einmal das Glück auf ihrer Seite und zeigten ihren Willen, den ersten Dreier der Spielzeit einzufahren. Marcus Marsall, mit dem insgesamt dritten Powerplay-Treffer der Indians, lochte zum 3:2 ein. Der ECDC brachte dieses Ergebnis in den restlichen Minuten erfolgreich über die Bühne. Matej Pekr scheiterte noch knapp am letzten Peitinger Schläger, der das drohende Empty-Net-Goal verhinderte, dann war die Partie zu Ende.
Zeit zum Ausruhen bleibt aber nicht, denn die nächsten schweren Aufgaben warten schon. Am Sonntag geht es für die Memminger nach Rosenheim. Spielbeginn an der Mangfall ist um 17:00. Das nächste Heimspiel am Hühnerberg ist dann zugleich ein Derby. Am kommenden Freitag gastieren die Riverkings aus Landsberg um 20:00 Uhr am Hühnerberg.
(ECDCM/mfr)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Ein Punkt dank Reinigs spätem Schlagschusstreffer

(OLS)  Am Freitagabend waren die Starbulls Rosenheim im Rahmen des vierten Spieltags der Eishockey-Oberliga Süd zu Gast bei den Black Hawks Passau. Der Gegner stand vor dem Spiel mit „weißer Weste“ (neun Punkte aus drei Spielen) da und führte bis kurz vor Anbruch der letzten Spielminute mit 1:0, ehe Aaron Reinig mit einem Schlagschuss doch noch der verdiente Ausgleichstreffer für die Starbulls gelang. Nach knapp zwei Minuten in der Verlängerung sorgte Brett Schaefer mit dem Treffer zum 2:1 für Passau dafür, dass es bei einem Punkt für die Mannschaft von Jari Pasanen blieb. Der Rosenheimer Chefcoach sparte in der Spielanalyse nicht mit Kritik an seiner Mannschaft.
Pasanen setzte für das Spiel in Passau auf Rotation der Linksaußen: Mike Glemser rückte in den ersten Sturm zu Center Travis Oleksuk, Michael Knaub agierte in der zweiten Reihe mit Mittelstürmer Tyler McNeely und Manuel Strodel spielte an der Seite von Dominik Daxlberger im dritten Sturm. Im Rosenheimer Kader stand auch bereits der kurzfristig verpflichtete Verteidiger Christian Obu, der vom Zweitligisten Heilbronner Falken an die Mangfall kam – und der 21-jährige Deutsch-Slowene bekam auch gleich etwas Eiszeit. Das Rosenheimer Tor hütete Andreas Mechel, der im ersten Spielabschnitt besser beschäftigt war als sein Passauer Gegenüber Luca Mayer. Zwar kamen die Starbulls ordentlich ins Spiel, aber die ersten und auch besseren Torannäherungsversuche gehörten den selbstbewusst und lauffreudig auftretenden Hausherren, während ein Rosenheimer Überzahlspiel wirkungslos verpuffte.
Der Führungstreffer für die junge Mannschaft der Dreiflüssestädter ging völlig in Ordnung. Michael Reich spielt einen Diagonalpass durch die Rosenheimer Zone und Black-Hawks-Topscorer Jakub Cizek netzte mit einem satten Direktschuss aus dem rechten Bullykreis zum 1:0 ein (16.). Nicht nur in dieser Szene wirkte die Starbulls-Defensive alles andere als kompakt. Erst danach entfachten die Starbulls einige Male echte Gefahr für das von Keeper Mayer herausragend gehütete Passauer Gehäuse. Zweimal musste aber auch Andreas Mechel mit starken Paraden den zweiten Einschlag im Rosenheimer Tor vor der ersten Pause verhindern.
Im zweiten Drittel übernahmen die Starbulls mehr und mehr das Spielgeschehen, ohne aber die bemerkenswert stabil und abgeklärt verteidigenden Gastgeber nachhaltig in Verlegenheit zu bringen. Bei den wenigen nennenswerten Rosenheimer Torchancen fehlte im Abschluss der Killerinstinkt. Marc Schmidpeter scheiterte bei einem Alleingang ebenso am Passauer Schlussmann wie Michael Knaub bei einer großartigen Nachschussmöglichkeit. Kurz vor der Sirene zur zweiten Pause hatte Daniel Maul bei einem Passauer Unterzahlkonter die Möglichkeit zum 2:0, Andreas Mechel konnte aber parieren.
Im letzten Drittel wurde die Rosenheimer Feldüberlegenheit schließlich exorbitant. Auch Anzahl und Qualität der Ausgleichschancen nahmen zu. Doch Passaus erst 20 Jahre alter Torwart Luca Mayer hielt bombensicher und die leidenschaftlichen Abwehraktionen seiner Vorderleute machten viele Nachschussaktionen zunichte. Zudem funktionierte – diesmal über fast dreieinhalb Minuten, davon 40 Sekunden mit fünf gegen drei Feldspielern – das Rosenheimer Powerplay erneut nicht.
Die rund 100 Rosenheimer Fans unter den 793 Zuschauern feuerten ihr Team weiterhin unermüdlich an. Und 64 Sekunden vor Ende des letzten Drittels – die Starbulls agierten ohne Torwart zugunsten eines zusätzlichen Feldspieles – zappelte die Scheibe doch noch im Passauer Tornetz. Klemen Pretnar legte für Aaron Reinig auf, der per Schlagschuss von der blauen Linie halbhoch ins rechte Eck zum 1:1 traf (59.). In der Verlängerung liefen die Starbulls dann aber nur hinterher. Und ausgerechnet Brett Schafer, der Anfang des Jahres noch einige Spiele im Rosenheimer Trikot absolvierte, traf nach einer Einzelleistung zum 2:1 hoch ins kurze Eck, sodass die Black Hawks jubeln konnten und sich die Starbulls mit einem spät erzwungenen, aber doch mager wirkenden Zähler begnügen mussten.
„Die Passauer haben alles auf das Eis geschmissen und ihr Torwart war heute der beste Mann“, sagte Starbulls-Chefcoach Jari Pasanen nach der Partie, fand aber auch zahlreiche kritische Worte zum Auftritt seiner Mannschaft: „Mit den ersten Minuten war ich zufrieden, aber danach war Passau zunächst die bessere Mannschaft. Unsere passive Spielweise hat mich überrascht, wir haben dem Gegner zu viel Raum gelassen, so fiel auch das Gegentor. Unser Zweikampfverhalten war nicht so, wie wir es wollten und unser Überzahlspiel war grausam“.
Die Starbulls haben damit in vier Spielen sieben Punkte gesammelt (11:8 Tore). Nach drei Auswärtsauftritten in Folge sind die Grün-Weißen am Sonntag nun wieder auf eigenem Eis aktiv. Zu Gast im ROFA-Stadion (Spielbeginn 17 Uhr) sind die Memmingen Indians, die zum Kreise der Topfavoriten um Meisterschaft und Aufstieg zählen, aber nach drei Niederlagen erst am vierten Spieltag beim 3:2-Heimsieg gegen den EC Peiting zu ersten Punkten kamen. Eintrittskarten sind online auf www.starbulls.de/tickets und am Sonntag ab 15 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Das Spiel wird natürlich auch live im Internet übertragen (www.sprade.tv).
(SBR/mh)
  
    
crocodileshamburgCrocodiles Hamburg
Crocodiles drehen Spiel in Krefeld

(OLN)  Die Crocodiles Hamburg haben das Auswärtsspiel gegen den Krefelder EV 81 am Freitagabend mit 5:3 (0:2/2:1/3:0) gewonnen.
Im Kader von Trainer Henry Thom gab es drei personelle Änderungen: Adam Domogalla kehrte nach zweiwöchiger Verletzungspause zurück, während Daniel Visner und Ilja Fleischmann in der Lausitz gebraucht wurden und dementsprechend nicht zur Verfügung standen.
Wie schon am Dienstag in Rostock erwischten die Gäste einen gebrauchten Start: Nach 71 Sekunden musste Kai Kristian das erste Mal hinter sich greifen und in der 18. Minute erhöhte Lars Ehrich auf 0:2.
Der Pausentee tat den Hamburgern allerdings gut. Die Hanseaten drängten auf den Anschlusstreffer, den Juuso Rajala in der 24. Minute mit einer sehenswerten Einzelaktion erzielte. In der 31. Minute war der Finne erneut erfolgreich und sorgte für den verdienten Ausgleich. Die Hausherren hatten in Überzahl die Antwort parat und holten sich die Führung noch vor der Pause zurück (37.).
Im Schlussabschnitt zeigten auch die Crocodiles ihre Stärke im Überzahlspiel und stellten durch Dominik Lascheit auf 3:3 (42.). Der Kapitän versenkte in der 48. Minute schließlich auch noch einen von Max Schaludek rausgeholten Penalty und bescherte seinem Team dadurch erstmals die Führung. Die Krefelder wehrten sich gegen die Niederlage und gaben sich erst geschlagen, als Max Spöttel in der letzten Minute auf 5:3 erhöhte.
„Wir ärgern uns natürlich, dass wir wieder schlecht ins Spiel gekommen sind und fast das ganze Spiel einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Aber es ist gut zu sehen, dass wir Comeback-Qualitäten haben und uns nicht geschlagen geben“, sagte Dominik Lascheit.
Am Sonntag geht es für die Hamburger vor eigener Kulisse gegen die Moskitos Essen weiter. 
(CH/tb)
  
   
hernerev2007Herne Miners
Der HEV macht in Diez-Limburg bereits im ersten Drittel alles klar!

(OLN)  Der Herner Eissportverein hat auch das vierte Auswärtsspiel der laufenden Oberliga Nord-Saison für sich entscheiden können. Bei der EG Diez-Limburg gab es einen verdienten 5:2 (4:0/1:2/0:0)-Erfolg, der bereits im ersten Drittel klargemacht wurde. Am Sonntag geht es zuhause gegen die Hammer Eisbären weiter. Bully in der Hannibal-Arena ist um 18.30 Uhr.
Den Miners stand dabei erstmals in dieser Saison der komplette Kader zur Verfügung. Dies hatte zur Folge, dass David Kirchhoff eine Pause bekam und den Weg nach Diez-Limburg nicht mit antrat. Dieser Weg erwies sich sowieso als sehr beschwerlich. Trotz pünktlicher Abfahrt musste die Partie etwas nach hinten verschoben werden. Der HEV stand fast durchgehend im Stau.
Davon ließen sich die Gysenberger aber nichts anmerken. Finn Becker, der sein Saisondebüt feierte, hielt den ersten Schuss der Gastgeber souverän fest, auf der anderen Seite war es Dennis Swinnen, der sein Team mit 0:1 in Führung brachte. In der Folge legte Chris Seto, der einen Peleikis-Schuss entscheidend abfälschte, den zweiten Treffer nach und als Braylon Shmyr einen Alleingang zum 0:3 vollendete war das Spiel fast schon entschieden. Kurz vor der ersten Pause legte Kevin Kunz im Nachschuss den vierten Treffer nach.
Im zweiten Abschnitt verwaltete der HEV das Geschehen, ohne dabei in Bedrägnis zu kommen. Auf das 1:4 von Paul König hatte Chris Seto schnell die richtige Antwort, den Schlusspunkt der Partie setzten die Gastgeber dann bereits in Spielminute 33. Lauris Bajaruns traf in Überzahl.
Das letzte Drittel hatte nur noch wenige Highlights zu bieten. Finn Becker beendete sein erstes Saisonspiel mit einer guten Leistung im Herner Gehäuse und hielt seinen Kasten in den letzten 20 Minuten sauber.
Danny Albrecht war mit der Leistung seines Teams dennoch nicht komplett zufrieden: „Wir hatten ein gutes erstes Drittel mit einer sehr starken Chancenverwertung. Zudem hat Finn Becker sehr gut gehalten“, fasste er zwar die positiven Aspekte zusammen, relativierte dann aber: „Wir haben jedoch in der eigenen Zone zu viele Fehler gemacht und zu viele Zweikämpfe verloren. Am Ende bin ich glücklich über die drei Punkte, aber es war sicher nicht unser bester Auftritt.“
Am Sonntagabend geht es für die Miners zuhause in der Hannibal-Arena am Gysenberg gegen die Hammer Eisbären weiter. Bully ist dann um 18.30 Uhr. „Es ist der Ansporn der Jungs, dass sie jedes Spiel gewinnen wollen. So gehen wir auch in jede Partie und so wollen wir auch arbeiten“, blickt der HEV-Coach voraus.
(HEV/ms)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheBuchloe Pirates
Gebrauchter Abend im ersten Auswärtsspiel - ESV Buchloe verliert in Erding klar mit 2:8

(BYL)  Das hatten sich die Piraten sicherlich anders vorgestellt. Nach der Auftaktniederlage gegen Miesbach mussten die Buchloer Pirates nämlich auch am zweiten Spieltag eine klare Niederlage einstecken. Im ersten Auswärtsspiel der Saison unterlagen die Gennachstädter am Freitagabend beim TSV Erding mit 2:8 (1:2, 0:3, 1:3) und bleiben somit weiter ohne Punkte.
Ohne den verhinderten Coach Christopher Lerchner glückte den Rot-Weißen eigentlich ein Start nach Maß. Denn schon im ersten Powerplay des Spiels konnten die Freibeuter in Führung gehen. Michal Petrak hatte aus zentraler Position knapp hinter der Blauen Linie abgezogen und zum 1:0 getroffen. Auch anschließend konnte Florian Warkus, der aushilfsweise hinter der Bande stand, durchaus zufrieden sein mit dem Auftreten seiner Mannen. Diese standen hinten ganz ordentlich und ließen auch trotz zwei Überzahlspielen der Hausherren nicht all zu viel Gefährliches zu. Ein bisschen wie aus dem Nichts fiel somit der Ausgleich nach 14 Minuten, bei dem der sonst so starke Johannes Wiedemann eiskalt aus ganz spitzem Winkel von Christoph Furtner überlistet wurde. Und es sollte sogar noch schlimmer kommen: Eine scharfe Hereingabe fälschte Florian Zimmermann nur rund zweieinhalb Minuten später zum 1:2 in die Maschen ab und drehte die Partie somit komplett (17.).
Nach dem passablen Start mussten die Piraten somit mit einem Rückstand ins Mitteldrittel und dort sollte es nicht besser laufen. Denn gerade einmal zwei Minuten nach Wiederbeginn erhöhte Simon Franz auf 1:3 (23.). Auch in der Folge bekamen die Buchloer keinen wirklichen Zugriff mehr und mussten stattdessen immer wieder auf der Strafbank platznehmen. Hier hatte Michal Petrak aber die riesen Möglichkeit in Unterzahl den Spielstand wieder zu verkürzen, doch er scheiterte am starken Erdinger Schlussmann Christoph Schedlbauer (25.). Auf der Gegenseite stand jetzt allerdings ebenso Johannes Wiedemann öfter als ihm lieb war im Mittelpunkt des Geschehens. Bei einem der vielen Überzahlspiele der Hausherren war aber auch er dann machtlos, als Mark Waldhausen trocken von der Blauen Linie zum 1:4 traf und dem Buchloer Keeper die Sicht verstellt war (32.). Den vielen Strafzeiten für den ESV folgte in diesem Drittel dann auch noch die Hinausstellung von Moritz Simon, der – genau wie sein Erdinger Kontrahent Elias Maier – nach einer Rauferei mit einer jedoch sehr harten 5+Spieldauerstrafe vorzeitig zum Duschen geschickt wurde und am Sonntag im Heimspiel gegen Waldkraiburg nun ebenfalls Zuschauen muss. Letztlich entschieden die Gastgeber die Partie schließlich noch in diesem mittleren Abschnitt, als die Gladiators Sekunden vor dem zweiten Gang in die Kabinen zum bereits vorentscheidenden KO trafen (40.). Torschütze zum 1:5 war Leon Abstreiter gewesen, der auch im letzten Durchgang nochmals treffen sollte.
In diesem ergaben sich die Buchloer zwar nicht kampflos ihrem Schicksal, sondern versuchten nochmals heranzukommen. Doch es sollte an diesem Abend einfach nicht sein. Selbst in Überzahl glückte kein Erfolg – ganz im Gegenteil. So erhöhte Florian Zimmermann mit einem Shorthander sogar auf 1:6 (48.). Das 2:6 durch Lukas Popela war somit für die Buchloer eigentlich nur noch Ergebniskosmetik (49.), die die Hausherren ihrerseits auch nochmals mit zwei weiteren Treffern zum 2:8 konterten. Leon Abstreiters zweites Tor (56.) und der 2:8 Endstand durch Ryan Murphy besiegelten diesen bitteren Abend für die Buchloer.
Diesen müssen die Freibeuter nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel aber schnell aus den Köpfen bekommen, denn schon am Sonntag wartet das nächste Heimspiel gegen den EHC Waldkraiburg. Dort sollte man dann nach Möglichkeit die ersten Punkte einfahren, um nicht schon früh in der noch jungen Saison unter Zugzwang zu geraten.
(ESVB/chs)
  
    
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn holt Punkt in Schongau

(BYL)  1:1 stand es zunächst nach 60 Spielminuten in der Schongauer Eisarena, nach 63 Spielminuten gingen aber die Schongauer “Mammuts“ mit 2:1 nach Verlängerung als Sieger gegen den EHC Königsbrunn vom Eis. Dabei lieferten sich beide Mannschaften einen hochspannenden Fight auf Augenhöhe mit dem glücklicheren Ende für die Gastgeber.
Die EA Schongau begann mit 15 Feldspielern, Königsbrunn reiste mit 18 an. Im Tor der Brunnenstädter stand Stefan Vajs. Von Anfang spielten beide Mannschaften aus einer sehr disziplinierten Defensive heraus und gingen keine unnötigen Risiken ein. Königsbrunn hatte optisch mehr vom Spiel und brachte einige Scheiben aufs gegnerische Tor, die Abschlüsse waren aber allesamt zu harmlos. Schongau konnte erst in der 7. Spielminute den ersten Schuss aufs Tor von Stefan Vajs vorweisen. Beide Teams belauerten sich, Zählbares sprang nicht dabei heraus. In der 10. Spielminute hatte der EHC dann die erste richtige Großchance, als Tim Bullnheimer vor dem gegnerischen Tor den Puck quer ablegte, sein Mitspieler aber nicht verwerten konnte. Kurz vor Drittelende hatten die Brunnenstädter die nächste große Möglichkeit, verpassten aber die Chance mit einer Führung in die Pause zu gehen.
Im zweiten Spielabschnitt blieb es die defensiv und taktisch geprägte Partie, beide Mannschaften zeigten eine körperlich betonte, aber faire Abwehrschlacht. In der 33. Spielminute musste dann aber David Farny nach einen überharten Check vorzeitig zum Duschen in die Kabine. Der Schongauer Marius Klein blieb zunächst bewusstlos liegen und musste danach mit Halskrause vom Eis. Farny kassierte dafür eine Matchstrafe. Die Mammuts hatten nun fünf Minuten Überzahlspiel. 30 Sekunden später zappelte der Puck schon im Königsbrunner Netz, Goalie Stefan Vajs hatte keine Chance bei dem verdeckten und abgefälschten Schuss von Daniel Holzmann. Die Brunnenstädter überstanden dann aber die restlichen vier Minuten Unterzahlspiel, mit der knappen Führung der Gastgeber gingen beide Teams in die letzten Pause. Der EHC hatte zwar insgesamt mehr Abschlüsse, lag aber trotzdem zurück.
Im letzten Drittel drängte Königsbrunn auf den Ausgleich, in Überzahl traf Marco Sternheimer mit einem ebenfalls verdeckten Schuss zum 1:1. Die Partie wurde intensiver, beide Mannschaften suchten nun die Entscheidung. Kurz vor Abpfiff entschärfte Goalie Vajs eine Riesenchance der starken Gastgeber, doch nach 60 Spielminuten blieb die Partie noch ohne Sieger.
Die Entscheidung musste nun in Verlängerung fallen, beide Mannschaften spielten nun mit drei Feldspielern gegeneinander. In der 63. Spielminuten sorgte dann Daniel Holzmann nach feiner Einzelleistung mit seinem platziertem Schuss für die Entscheidung, Schongau gewinnt mit 2:1 gegen den EHC.
Königsbrunn holt sich nach intensiver Defensivschlacht einen Punkt, hätte aber mit einer besseren Chancenverwertung die Begegnung gewinnen können. Nach einer sehenswerten Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe hatten die Gastgeber das glücklichere Ende für sich und bestrafen den EHC für dessen Nachlässigkeit.
EHC-Coach Bobby nennt Gründe für die knappe Niederlage: „Es war das erwartete Spitzenspiel mit zwei Torhütern in Bestform. Beide Mannschaften haben aus einer organisierten Defensive gespielt, lauernd auf die Fehler des Gegners. Schongau hat immer wieder versucht uns mit langen Pässen zu überraschen, was wir meist zu verteidigen wussten. Das fünfminütige Spiel in Unterzahl haben wir gut verteidigt und nur ein Tor durch einen abgefälschten Schuss bekommen. Leider haben wir es nicht geschafft unsere Fesseln zu lösen und ließen zu viel liegen, um uns mit drei Punkten zu belohnen.“
(EHCK/hp)
  
    
tev-miesbachTEV Miesbach
TEV fährt ersten Heimdreier ein

(BYL)  Zum ersten Heimspiel des TEV Miesbach waren am Freitag die Schweinfurt Mighty Dogs zu Gast im MiaHelfnZam-Stadion. Die Gäste reisten durch eine Grippewelle gehandicapt mit einem kleinen Kader an und konnten lediglich 12 Spieler aufbieten. Beim TEV fehlten weiterhin die gesperrten Sebastian Deml und Kilian Mühlpointner, sowie der verletzte Alexander Thyroff. Beruflich bedingt fehlte zudem Matthias Bergmann, somit musste Trainer Michael Baindl seine Abwehrreihen umbauen.
Der TEV erwischte einen guten Start und kam druckvoll aus der Kabine. Bereits nach zwei Minuten war es Stefano Rizzo, der nach einem Schuss von Alexander Kirsch vor dem Tor zum 1:0 abstaubte. Der TEV blieb weiter am Drücker und erspielte sich einige Torchancen, die durch den an diesem Abend stark haltenden Benedict Roßberg oder dem Pfosten vereitelt wurden. Als man dann im Powerplay die Chance auf das 2:0 nicht nützte, entwischte dem TEV bei Ablauf der Strafe Dennis Ostertag. Felix Feuerreiter konnte ihn nur durch ein Foul stoppen und es gab Penalty für die Unterfranken. Den fälligen Penalty verwandelte Dylan Hood mit etwas Glück in der 12.Spielminute zum 1:1. Und nur 24 Sekunden der nächste Schock für den TEV. Auf dem Flügel tankte sich erneut Hood durch und traf zum 1:2. Der TEV war bemüht sofort die Antwort zu geben, aber die an diesem Abend tapfer kämpfenden Schweinfurter machten es den Rot-Weißen schwer mit Schwung durch die neutrale Zone zu kommen. In der 19.Minute fand der TEV aber das Loch im Abwehr Bollwerk und Thomas März konnte per Nachschuss zum 2:2 ausgleichen.
Das zweite Drittel war dann geprägt von vielen Strafzeiten. Zunächst handelte sich Sean Fischer eine 5-Minuten Strafe nach einem sehr harten Check gegen Benedikt Pölt ein. Und danach musste der TEV eine 5 gegen 3 Unterzahlsituation überstehen, nachdem Slavicek und Meineke kurz nacheinander auf die Strafbank mussten. Bei dieser Situation hatte der TEV Glück, dass es statt dem 2:3 für die Mighty Dogs eine Strafe für die Gäste gab, nachdem ein hoher Stock von Dylan Hood geahndet wurde. Damit blieb das Drittel torlos.
Auch im Schlussabschnitt tat sich der TEV weiterhin schwer gegen tief stehende Gäste, die weiterhin einen starken Kampf ablieferten. 12 Minuten vor dem Ende konnten die Mighty Dogs sogar mit 2:3 in Führung gehen. Einen Konter spielten sie clever aus und Hood brachte die Scheibe zu Joey Sides, der aus kurzer Distanz Geratsdorfer zum 2:3 überwand. Der TEV biss sich danach weiter die Zähne an der Mighty Dogs Defensive aus und es brauchte ein Überzahlspiel bis der TEV wieder jubeln durfte. In der 57.Minute zog Nick Endress mit einem Mann mehr von der blauen Linie ab und Thomas März verdeckte dem Gästekeeper gut die Sicht und der Puck schlug zum vielumjubelten Ausgleich ein. Stadionsprecher Michael Eham war noch nicht fertig mit seiner Durchsage des Treffers, da brannte erneut Jubel im MiaHelfnZam-Stadion aus. 23 Sekunden nach dem 3:3, leitete Mäx Hüsken die Scheibe zu Stefano Rizzo weiter und der konnte nach klasse Doppelpass mit Michael Grabmaier den TEV mit 4:3 in Führung bringen. In den verbleibenden dreieinhalb Minuten probierten die Gäste noch einmal alles um zum Ausgleich zu kommen, der TEV verteidigte die Führung allerdings abgeklärt und konnte die Partie letztendlich mit 4:3 gewinnen.
Weiter geht es für unseren TEV am Sonntag im Amberg. Um 18.30 Uhr ist dann Spielbeginn im Stadion am Schanzl.
(TEVM/sh)
  
    
TSVPeissenbergPeißenberg Miners
Miners mit Kantersieg in Pfaffenhofen

(BYL)  Von Beginn an waren die Peißenberger die Tonangebende Mannschaft. Schon in der 2. Spielminute gingen die Gäste mit ihrem 5. Torschuss, mit 1:0 in Führung. Allerdings kamen die „Eishogs“ schnell zurück und konnten den Ausgleich erzielen. Hier kann das Spiel auch in eine andere Richtung ausschlagen, denn wenn da Pfaffenhofen, ihre Chancen nützen, dann kannst du da auch ganz schnell hinten liegen. Aber ab diesem Zeitpunkt sollten die „Miners“ das Heft des Handels nicht mehr aus der Hand geben. Nach 20 Minuten ging es mit einer 4:1 Führung in die erste Drittelpause. Auch weil das Glück auf Peißenberger Seite war.
Im zweiten Abschnitt gelang Derek Mecrones etwas sehr Außergewöhnliches. Mecrones machte innerhalb von 57 Sekunden einen lupenreinen Hattrick. Den „Miners“ gelang in dieser Phase alles, sie spielten sich regelrecht in einen Rausch und stellten das Ergebnis auf 1:8. Zum zweiten Pausentee gingen beide Mannschaften mit einem 2:9 in ihre Kabinen.
Im letzten Drittel kamen die Pfaffenhofener besser aus der Kabine und kamen gleich in der 41. Minute zum 3:9 Anschlusstreffer. Das sollte aber der letzte Treffer für die Hausherren bleiben. Peißenberg setzte ein deutliches Zeichen und nahm diese Partie sehr ernst und dass bis zum Schluss. Auch im letzten Drittel blieb es, beim Spiel auf ein Tor. Es sollten noch Fünf Tore folgen und somit einen Historischen Auswärtssieg, perfekt machen.
Das so ein Ergebnis natürlich kein Dauerzustand in der Bayernliga sein wird, dürfte der Mannschaft von Trainer Stefan Ihsen durchaus bewusst sein. Denn am Sonntag steht schon das Derby auf dem Programm. Die „Mammuts“ sind zu Gast in der heimischen Eissporthalle um 17:45 Uhr ist hier Eröffnungs-Bully. Mit den Schongauern kommt eine Mannschaft, die den „Miners“ auf Augenhöhe begegnen dürfte. Das zeigte auch deren Heimsieg am Freitagabend gegen das Top-Team aus Königsbrunn.
Jetzt nehmen wir aber dieses Ergebnis aus Pfaffenhofen mit und die Mannschaft kann am Sonntag mit viel Selbstvertrauen in das Derby gehen.
Bis zum Sonntag, wünschen wir ein schönes Wochenende und dann sehen wir uns alle zum Kracher gegen Schongau in der Eissporthalle Peißenberg.
(TSVP/as)
  
    
bayreuthtigersEHC Bayreuth
Doppelspieltag zum Auftakt: Derby in Selb und zuhause gegen Fürstenfeldbruck

(BLL)  Unsere Bayreuther Jungs starten am Wochenende in die Landesligasaison. Gleich im ersten Spiel am Samstag wartet das Derby beim VER Selb, tags darauf geht es im heimischen Kunsteisstadion gegen den EV Fürstenfeldbruck.
Die Selber konnten ihren Kader aus dem Vorjahr in weiten Teilen zusammenhalten und können auch künftig auf die Treffsicherheit der erfahrenen Angreifer Ricco Warkus, Kevin Tausend und Fabian Bauer zählen. Erweitert wurde die Mannschaft zudem um Torhüter Niklas Deske, der in den vergangenen Jahren in der Oberliga für die Selber Wölfe zwischen den Pfosten gestanden hatte und nun nach Hochfranken zurückgekehrt ist. Darüber hinaus wurden auch die beiden bekannten Altstars Ronny Schneider und Herbert Geisberger reaktiviert, um das Team von Trainer David Hördler zu unterstützen. In der vergangenen Saison hatte Selb sowohl in der Haupt- als auch in der Abstiegsrunde den letzten Platz belegt, blieb jedoch aufgrund der nicht mehr ausgespielten Playdownrunde und dem Rückzug des SE Freising in der Landesliga.
Beim Heimspiel am Sonntag bekommt es der EHC dann mit einem neuen Gegner zu tun. Fürstenfeldbruck wechselte die Gruppe innerhalb der Landesliga. In der letzten Saison war der EVF in der Gruppe B in der Hauptrunde auf dem vierten Platz gelandet und hatte sich damit für die Teilnahme an der Austiegsrunde qualifiziert. Dort war man dann auf dem undankbaren dritten Rang gelandet und verpasste den Einzug in die Playoffs. Bemerkenswert bei den Oberbayern ist, dass sie mit exakt dem selben Kader wie in der Vorsaison an den Start gehen. Der EHC muss sich also auf ein eingespieltes Team einstellen, bei dem das Stürmertrio Matthias Jeske, Benedikt Pfeil und der tschechische Kontingentstürmer Kresimir Schildhabel stets für Torgefahr sorgen.
Vor dem Saisonstart haben wir den Bayreuther Trainer Florian Müller kurz gefragt, wie er die Vorbereitung einschätzt und mit welchen Zielen seine Mannschaft in die neue Spielzeit geht:
Die Vorbereitung hast Du Dir sicherlich etwas anders vorgestellt, als es dann letztlich gelaufen ist, oder?
Florian Müller: „Ja, wenn Du sechs Vorbereitungsspiele ausmachst und dann nur zwei davon wirklich stattfinden, ist das alles andere als optimal. Dann noch diese Geschichte in Marienbad, die uns außer einiger verletzter Spieler rein gar nichts gebracht hat, macht es natürlich nicht besser. Mancher Spieler hat heute noch mit den Folgen zu kämpfen und fällt weiterhin aus. Die Vorbereitung hat aber auch gezeigt, dass wir an guten Tagen sowohl gegen auf dem Papier stärkere Teams wie Schweinfurt aus der Bayernliga gewinnen können, jedoch genauso gegen vermeintlich schwächere Mannschaften wie Würzburg verlieren können, wenn wir mal nicht ganz auf der Höhe sind.“
Jetzt geht es am Samstag endlich los. Welche Ziele habt Ihr Euch für die neue Saison gesetzt?
Florian Müller: „Wenn ich mir die Liga um uns herum so anschaue, dann kann die Zielsetzung nur der Klassenerhalt sein. Einige Vereine haben brutal aufgerüstet, und mit diesen Mannschaften können wir allein schon aus finanzieller Sicht nicht mithalten. Vielmehr möchten wir mehr und mehr Jungs aus der U20 an die Landesliga heranführen, die dann ruhig auch unseren alteingesessenen Spielern ein wenig Druck machen können.“
Wir bedanken uns für die Infos und wüschen Dir und der Mannschaft einen guten Start in die neue Saison!
Bully am Samstag in Selb ist um 17.00 Uhr, das Heimspiel Sonntag gegen Fürstenfeldbruck beginnt um 19.00 Uhr.
Der EHC freut sich auf Eure Unterstützung, sowohl beim Derby als auch beim Heimspiel!
(EHCB/sr)


bayreuthtigersEHC Bayreuth
Talentierter junger Angreifer: Yannis Steffens

(BLL)  Wir beschließen unsere diesjährige Kadervorstellung mit einem weiteren hochveranlagten Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs: Stürmer Yannis Steffens hat bereits in der vergangenen Saison sechs Einsätze für den EHC absolviert und dabei ein Tor selbst erzielt und zwei weitere vorgelegt. Er soll auch in der kommenden Spielzeit weiter an unsere Landesligamannschaft herangeführt werden. Der 17jährige wird in diesem Jahr mit der Rückennummer 7 auflaufen.
Damit ist unser diesjähriger Stammkader komplett. Natürlich werden auch noch weitere Nachwuchsspieler aus unserer U20 nach Möglichkeit und Verfügbarkeit in der Landesliga zum Einsatz kommen. Des Weiteren stehen Coach Florian Müller bei Bedarf auch altbekannte Gesichter wie Tobias Weise und Benjamin Wagner als Stand-By-Spieler zur Verfügung.
(EHCB/sr)
  
   
pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons müssen zum Auftakt nach Burgau

(BLL)  Am Sonntag um 18 Uhr beginnt auch für die Falcons die Saison, wenn die Pfrontener um 18 Uhr zu Gast beim ESV Burgau sind. Die Eisbären werden wie in den Jahren zuvor einen Kader aufbieten, der zu den stärksten der Liga zählen dürfte. Hierzu zählen die Tschechischen Stürmer, David Ballner, Petr Ceslik, David Zachar und der Ungar, Benedek Radvanyi, sowie der litauische Verteidiger Mantas Stankius, ebenso wie die beiden Neuzugang Maximilian Arwana und Joshua Tsui, die vom Bayernligisten EHC Königsbrunn an die Mindel wechselten. Eine heftige Aufgabe die gleich zum Start auf die Mannschaft von Michael Bielefeld wartet. Nachdem die letzten beiden Vorbereitungsspiel kurzfristig abgesagt wurden, werden die Falcons somit nach nur zwei absolviertenTestspielen in den Ligabetrieb starten. Die Eisbären aus Burgau konnten ihr Vorbereitungsprogramm wie geplant durchziehen und hierbei fünf Spiele absolvieren. Neben den Niederlagen gegen die Bayernligisten VfE Ulm/Neu-Ulm (3:9) und EHC Königsbrunn (4:10) und den Landesligisten Wanderers Germering (4:5 n.V.) und EV Ravensburg 1b (5:6) konnten sich die Eisbären zu Hause gegen den ERC Lechbruck mit 6:4 durchsetzen. Es wird sich also spätestens am Sonntag zeigen, wie sich die Zwangspause auf die Pfrontener ausgewirkt hat und wie sich die Mannschaft gegen den Favoriten schlagen wird.
(EVP/jk)
  
    
ercsonthofenERC Sonthofen
Heimspiel zum Saisonauftakt

(BLL)  Das Team steht, das Stadion ist herausgeputzt und die „Bratwürscht“ sind bestellt. Der ERC Sonthofen ist bereit für den Saisonstart.
Kapitän Christian Engler und seine Mannen bekommen es am ersten Landesligaspieltag auf heimischen Eis mit den „Aibdogs“ aus Bad Aibling zu tun. Hinter der Mannschaft aus dem Landkreis Rosenheim steht noch ein großes Fragezeichen. Klar ist, dass die Hauptrunde der Aiblinger in der vergangenen Saison gar nicht erfolgreich verlief. Der letzte Tabellenplatz zwang die Männer aus dem Mangfalltal in die Abstiegsrunde. Dort konnten sie die rote Laterne durch eine spektakuläre Punktejagd abgeben und sich den Klassenerhalt als Spitzenreiter der Abstiegsrunde sichern. Im Vorbereitungsprogramm setzte es für das Team des Trainerduos Marcel Breil und Stephan Merke gegen die Bayernligisten aus Erding (2:3) und Waldkraiburg (2:7) zwei Schlappen, wobei der darauffolgende 5:4-Sieg gegen den österreichischen „Oberligisten“ HC Kufstein am vergangenen Sonntag mit gerade einmal 13 Spielern durchaus als Kampfansage zu verstehen sein dürfte.
Im Tor verfügen die Aiblinger mit Michael Fischer und Kai Klimesch über zwei hervorragend ausgebildete Torhüter, die teils auf Oberliga- und Bayernligaerfahrungen zurückgreifen können. Defensivchef dürfte Christoph Gottwald sein, der für die Starbulls Rosenheim 117-mal in der DEL2 und 61-mal in der Oberliga auflief. Mit im Verteidigungsverbund aufgestellt ist außerdem Sonthofens Ex-Spieler Stephan Stiebinger, der auch viele Jahre mit dem TEV Miesbach in der Ober- und Bayernliga unterwegs war. Im Sturm glänzen die Oberbayern mit vielen jungen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und aus der Region.
Wenn die „Sonthofner Jungs“ konzentriert ans Werk gehen, dann lässt sich gegen Bad Aibling einiges bewegen. Anpfiff ist um 18 Uhr. Es sind ausreichend Karten an der Abendkasse erhältlich. 
(ERCS/ko)
  
    
zweibrueckenhornetsZweibrücken Hornets
Hornetsstarten mit Doppelwochenende in die Regionalligasaison 2022/2023

(RLSW)  Am Wochenende haben dieHornetsdieMöglichkeit, sechs Punkte zum Start einzufahren. Das wollen allerdings die Kontrahenten aus Hügelsheim und Mannheim verhindern.
Bevor man am Sonntag das erste Mal auf heimischem Eis gegen die MannheimerMadDogsauflaufen darf, muss man am Samstag um 18.30 Uhr im HexenkesselBaden-Airparkantreten. Gegen die Truppe von Headcoach CedricDuhamelmusste man in der Vorbereitung zuletzt eine 5:3 Niederlage hinnehmen. Allerdings soll dieses Ergebnis kein Maßstab sein. In dem besagten Spiel fehlten in beiden Lagern, noch der ein oder andere Leistungsträger.
Am Sonntag dann gastieren dieMadDogsMannheim zum Heimauftakt in der ICE-Arena. Der letztjährige Playoff-Viertelfinalgegner derHornetswird auch diesmal wieder versuchen, denHornetsdas Leben so schwer wie möglich zu machen.
Die Abendkasse öffnet um 17.30 Uhr. Für alle, die letztes Wochenende ihre bestellte Dauerkarte nicht abholen konnten, erhalten diese an der Abendkasse. Bitte beachten, dass ausschließlich Bar gezahlt werden kann.
(EHCZ/me)
  
    
zweibrueckenhornetsEHC Zweibrücken 1b
1b vertritt die Hornets in der Landesliga Baden-Württemberg

(LLBW)  Wie bereits vergangene Spielzeit geht die 1b der Hornets in der Landesliga Baden-Württemberg an den Start. Auch auf der Trainerposition bleibt alles beim Alten. Tomas Vodicka steht weiterhin als Trainer hinter der Bande.
Die stark besetzte Landesliga hat erneut Zuwachs bekommen. So melden die Eisbären Heilbronn dieses Jahr eine 1b in der Landesliga.
Wir freuen uns auf eine spannende Saison!
(EHCZ/me)
  
     
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Ratinger Ice Aliens in der Sendung Westpol des WDR Fernsehens

(RLW)  Das Thema Energieeinsparung ist in aller Munde. Darüber ist der WDR mit seiner Sendung Westpol auf die Ice Aliens aufmerksam geworden. Am vergangenen Dienstag war eine Aufnahmeteam in der Ratinger Eissporthalle und hat Interviews mit dem Ersten Vorsitzenden der Ice Aliens, Rainer Merkelbach, geführt sowie mit Spielern aus dem Nachwuchs und Spielerinnen der Frauenmannschaft. Themen sind die Auswirkungen der Energiekrise und der gestiegenen Kosten in Bezug auf den Breitensport.
Das Ergebnis ist in der Sendung am Sonntag, 9. Oktober 2022 um 19:30 Uhr zu sehen. Wer es nicht schafft, die Sendung zu diesem Zeitpunkt zu verfolgen, kann sie sich in der Mediathek des WDR anschauen.
Westpol ist das politische Fernsehmagazin für Nordrhein-Westfalen, aktuell und kritisch, investigativ und hintergründig. Neues zur Politik im Westen gibt es sonntags um 19:30 Uhr.
(RIA/pia)
  
     
    

Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Samstag ist Tornado-Warnung im Wolfsbau

(RLO)  Am kommenden Samstag, dem 08.10.22, um 17:00 Uhr gilt Tornado-Warnung im Wolfsbau, denn die Schönheider Wölfe empfangen zum zweiten Heimspiel der noch „jungen“ Regionalliga Ost-Saison 2022/2023 den ELV „Tornado“ Niesky. Tickets für diese Begegnung können bereits jetzt online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erworben werden.
Wie die Wölfe, hatten auch die Gäste aus der Lausitz am vergangenen Wochenende ihren Meisterschaftsstart, welcher jedoch mit der 0:5-Niederlage in Chemnitz wenig erfolgreich ausfiel. Während die Wölfe am Wochenende nur ein Spiel zu absolvieren haben, ist das Team von Trainer Jens „Theo“ Schwabe doppelt gefordert und muss vor dem samstägigen Gastspiel in Schönheide am Freitag zum Derby bei den Jungfüchsen Weißwasser antreten. Die Tornados haben im Sommer ihren Kader im Vergleich zur letzten Saison in der Breite verstärken können und mit Eddy Lysk (Chemnitz Crashers), Gero Mitschke, Simon Seidel (Beide ES Weißwasser Jun.), Normen Großmann, Tom Brezina (Bad Muskau Bombers), Yves Platzk und Tommy Lysk gleich sieben neue Akteure verpflichtet. Ein Wiedersehen gibt es zudem mit Ex-Wolf Christoph Rogenz und mit „Neuzugang“ Nummer acht Philip Riedel, welcher nach der Meistersaison in Schönheide wieder Heimweh bekam und zurück nach Niesky gewechselt ist. Dem gegenüber stehen mit Andreas Brill, Leon Marko, Jannik Noah Grätke und Vincent Dudda vier Abgänge. Ziel in der Lausitz wird sein, besser abzuschneiden als in der Vorsaison, wo sich die Tornados am Ende der Hauptrunde auf dem vorletzten Tabellenplatz wiederfanden.
Wölfe-Coach Sven Schröder zum bevorstehenden Heimspiel gegen Niesky: „Wir wollen uns weiter in unserer Spielanlage steigern und das wird schwer genug, nach dem wir unter der Woche beim Training ein paar arbeits- und krankheitsbedingte Ausfälle hatten. Es geht darum, die drei Punkte einzufahren und dafür werden wir alles in die Waagschale werfen.“
(SW/mg)
  
       
    

Frauen Eishockey

Nationalmannschaft - Bundesliga
  
     
deutschereishockeybundDEB-Pokal der Frauen
Spielplan für den Pokalwettbewerb steht fest - Start der DEB-Pokal-Runde am ersten Novemberwochenende

Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) veröffentlicht den Spielplan für den diesjährigen Pokalwettbewerb der Frauen. Am ersten Novemberwochenende, 04. bis 06.11.2022, starten die Mannschaften der DFEL sowie Landesverbände in die erste Runde des Wettbewerbs. Im weiteren Verlauf findet Anfang Dezember, 09. bis 11.12.2022 die zweite Runde statt. Ende Januar, 20. bis 22.01.2023, steigt dann das große Finale als Final 4-Turnier. Der Spielort für die Finalbegegnungen wir noch festgelegt und bekannt gegeben.
Die Paarungen werden in jeder Runde per Losverfahren ermittelt. Grundlage für die Zuweisung des Heimrechts bildet die jeweilige Ligenzugehörigkeit der Vereine in der Saison 2022/23. Hierbei werden alle höchsten Frauen-Ligen der Landesverbände einer sogenannten 2. Bundesliga zugeordnet. Gespielt wird im K.O-System, wobei die Siegerinnen jeweils das Ticket für die nächste Runde lösen.
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Der DEB-Pokal ist für uns ein wichtiger Wettbewerb, der die Möglichkeit bietet einen Überblick zu bekommen, wie sich auch die Ligen unterhalb der DFEL entwickeln. Es ist gleichermaßen auch ein weiterer Schritt, um das Frauen-Eishockey noch ein wenig mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen.“
Kaufmännischer Leiter DEB-Ligen Nicholas Rausch: „Wir freuen uns gemeinsam mit den Landesverbänden den DEB-Pokal der Frauen wieder mit in das Rahmenprogramm aufzunehmen und den Spielerinnen so mehr Wettkampfpraxis bieten zu können. Der Pokal-Wettbewerb ist Teil unserer langfristigen Strategie zur Weiterentwicklung des Frauen-Eishockeys in Deutschland und soll auch den Clubs aus dem LEV-Bereich die Möglichkeit geben näher an die DFEL-Clubs heranzurücken.“
Mannschaftspaarungen für die Achtelfinalrunde:
Dienstag, 01.11.2022     17:30 Uhr       SC Bietigheim-Bissingen Steelers – ECDC Memmingen
Dienstag, 01.11.2022     18:30 Uhr       ERV Dinslakener Kobras – EC Bergkamener Bären
Freitag, 04.11.2022        20:00 Uhr       ETC Crimmitschau – Eisbären Berlin
Samstag, 05.11.2022     17:30 Uhr       Dingolfinger EC – ERC Ingolstadt
Samstag, 05.11.2022     18:00 Uhr       ESC River Rats Geretsried – EHC Lustenau
Samstag, 05.11.2022     19:45 Uhr       KEC „Die Haie“ – Mad Dogs Mannheim
Sonntag, 06.11.2022      11:45 Uhr       EKU Mannheim 1b – ESC Planegg-Würmtal
Sonntag, 06.11.2022      13:00 Uhr       FASS Berlin – DEB U20 Perspektiv-Team
(DEB/kw)
  
 
 
 Samstag 8.Oktober 2022 www.icehockeypage.de 
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Diverse Pressemitteilungen
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