Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 30.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 20 Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund und aus der Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost.

 
    
Deutscher Eishockey Bund
    
Deutscher Eishockey Bund
U16-Nationalmannschaft: Niederlage gegen die Schweiz zum Turnierabschluss
(DEB)  Die U16-Nationalmannschaft hat ihr letztes Spiel beim 4-Nationen-Turnier in der Slowakei verloren. Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag der Schweiz nach zwischenzeitlicher 4:2-Führung noch mit 4:6 (1:1, 3:1, 0:4).
Noah Greuter brachte die Schweizer in der 12. Minute in Front. Der deutschen U16-Nationalmannschaft gelang allerdings in der 19. Minute durch Luca Hauf der Ausgleich. Im Mittelabschnitt drehte die deutsche Mannschaft die Partie. Philipp Krening (23.) und Roman Kechter (26.) schossen einen 2-Tore-Vorsprung heraus. Noah Greuter verkürzte für die Schweizer in der 31. Minute auf 2:3, jedoch schoss Philipp Krening kurz vor der Drittelpause den alten Vorsprung wieder heraus. Im Schlussabschnitt konnte die DEB-Auswahl jedoch nicht ihre 2-Tore-Führung über die Zeit bringen. Mattheo Reinhard (48.), Andrin Locher (53.), Jonas Taibel (54.) und RodwinDionicio (60./Empty Net) drehten die Partie und ließen die Schweizer letztlich einen 6:4-Erfolg bejubeln.
Thomas Schädler, U16-Bundestrainer: “Heute ist die Mannschaft für ihre Leistung nicht belohnt worden. Im letzten Drittel haben wir leider das Spiel aus der Hand gegeben. Es ist sehr schade, da die Mannschaft einen tollen Kampfgeist gezeigt hat. Nun müssen wir nach vorne schauen und das kommende Turnier in knapp einem Monat vorbereiten.”
  
    
Oberliga Nord
    
ESC Moskitos Essen
Moskitos gastieren zum Jahresabschluss bei den Hannover Scorpions
(OLN)  Bei den Wohnbau Moskitos steht an diesem Montag das letzte Spiel des Kalenderjahres 2019 auf dem Programm. Der ESC gastiert bei den Hannover Scorpions in der hus de groot EISARENA (20 Uhr).
Ein Gegner, der derzeit vier Ränge und 21 Punkte über den zehntplatzierten Moskitos auf dem sechsten Platz steht. Während sich die Essener in den vergangenen Partien nicht mit Punkten belohnen konnten, präsentierten sich die Scorpions in der Vorweihnachtszeit in guter Form.
Sie feierten sechs Siege in Serie, mussten am zweiten Weihnachtstag allerdings mal wieder eine Niederlage einstecken. Und zwar gegen das Tabellenschlusslicht Krefelder EV (4:5).
Topscorer der Hannoveraner ist Björn Bombis, der bisher 22 Tore und 22 Assists erzielt hat. Für den ESC ist die Fahrt nach Niedersachsen die dritte von insgesamt vier Auswärtsreisen in Serie. Das vergangene Aufeinandertreffen haben alle Essener aber sicherlich in guter Erinnerung. Vor heimischem Publikum holten die Moskitos damals im Schlussdrittel einen 2:4-Rückstand auf. Beim Stand von 4:4 ging es in die Overtime, wo Niklas Hildebrand zum siegbringenden 5:4 traf.
Im Training mussten die Mücken zuletzt ohne Kapitän Stephan Kreuzmann sowie Peter LeBlanc und Marc Zajic auskommen, die angeschlagen waren. Für die Partie am Montag ist das Trio aber wohl einsatzbereit.
Das sagt ESC-Chefcoach Larry Suarez: „Hannover hat bisher ziemlich launische Leistungen auf das Eis gebracht. Insgesamt ist es aber ein enorm talentiertes Team, dass mehrere Leute hat, die jederzeit in der Lage sind, ein Spiel zu entscheiden. Die Stimmung bei uns in der Kabine ist nach wie vor super und ich bin positiv gestimmt, dass wir zum Jahresabschluss ein Erfolgserlebnis einfahren werden.“
  
    
Herner EV
Was eine tolle Tour! -Der Herner EV siegt bei den Saale Bulls
(OLN)  Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle mit 6:4 (3:3/2:0/1:1) für sich entschieden. Über 400 Fans reisten dabei mit dem Sonderzug an und feierten ihre Mannschaft auf der Rückfahrt ausgiebig. „Ein wunderbares Eishockeyspiel für die Zuschauer und ein toller Tag für uns alle“, war HEV-Coach Danny Albrecht von Spiel und der großartigen Herner Unterstützung begeistert.
Im ersten Drittel lieferten sich beide Teams dabei eine richtig wilde Begegnung. Der HEV ging dabei durch Patrick Asselin und Artjom Alexandrov zweimal in Führung, doch die Bulls glichen zweimal aus und drehten die Partie dann komplett, doch auch der HEV zeigte Comeback-Qualitäten und glich noch vor Drittelende durch Marcus Marsall aus. „Es war ein hin und her. Wir waren in der Defensive nicht gut“, sagte Danny Albrecht.
In den zweiten 20 Minuten wurde die Partie dann ruhiger, vor allem der HEV war um mehr Spielkontrolle bemüht und sollte diese auch über die komplette Drittel-Zeit nicht aus der Hand geben. Marcus Marsall erzielte mit einem zweiten Treffer des Tages das 3:4 und auch Patrick Asselin machte es seinem Sturm-Kollegen nach und legte mit Treffer zwei des Abends das 3:5 nach. Beide Tore fielen bei Herner Überzahl.
Im Schlussabschnitt warfen die Bulls noch mal alles nach vorne, scheiterten jedoch immer wieder an Björn Linda und der dicht gestaffelten Herner Defensive. Zwar erzielte Chris Francis den Anschluss zum 4:5, doch kurz vor Schluss machte Nils Liesegang, der gemeinsam mit seiner Reihe um Marsall und Asselin an fünf der sechs Herner Tore beteiligt war, den Sack mit einem Schuss ins leere Tor zu. „Wir haben in der Offensive gut gespielt und auch die Überzahl klappte“, so der HEV-Coach abschließend.
Bereits Mobntag geht es für den HEV mit dem Heimspiel gegen die Hannover Indians weiter. Es ist das letzte Eishockeyspiel in diesem Jahrzehnt für die Herner. Bully in der Hannibal-Arena ist um 20 Uhr.
  
    
Rostocker EC
Das glücklichere Team gewinnt, nicht das bessere - Die REC Piranhas sind beim 2:4 voll auf Augenhöhe mit Gastgeber Hannover Indians – nun Montag gegen die Füchse Duisburg
(OLN)  2:4 (0:1, 2:1, 0:2) – es hat nicht ganz gereicht für die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs in ihrem Spiel der Oberliga Nord am Sonnabend bei den Hannover Indians.
Nach der 1:0-Führung der Gastgeber (5.) verhinderte Gäste-Keeper Jakub Urbisch mit guten Paraden einen höheren Rückstand.
Das Mitteldrittel begann der REC stark und wurde dafür auch recht schnell belohnt. Neuzugang Ned Lukacevic glich aus (24.) und erzielte vor 4518 Zuschauern (!) sogar das 2:1 für die Piranhas (33.). Die Hausherren egalisierten jedoch zügig (36.).
Auch die letzten 20 Minuten verliefen weitgehend ausgeglichen. Den Indians gelang das 3:2 (47.). Knapp eine Minute vor dem Ende nahmen die Rostocker Torhüter Urbisch zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis, die Niedersachsen aber kamen in Besitz des Pucks und schoben ihn ins leere Tor zum Endstand.
„Im ersten Drittel konnten wir uns bei Jakub bedanken, da hat er mit einigen Saves dafür gesorgt, dass wir im Spiel blieben. Im Mitteldurchgang bestimmten wir dann das Geschehen. Auch im letzten Abschnitt war es ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende hat das glücklichere Team gewonnen, nicht das bessere“, befand REC-Mannschaftsleiter Jan Pischke.
Trainer Christian Behncke meinte: „Im ersten Drittel waren wir hauptsächlich mit der Defensive beschäftigt und konnten froh sein, das es nur 0:1 stand. In Teil zwei der Partie traten wir auch ein bisschen offensiver in Erscheinung und gingen durch zwei schöne Tore in Führung. Im dritten Drittel hielten wir das Spiel weiter sehr offen. Es gab Chancen auf beiden Seiten. Leider mussten wir den Treffer zum 2:3 hinnehmen. Zum Schluss haben wir alles versucht, leider ohne Erfolg. Aber auch diese Partie hat gezeigt, dass wir auf einem guten Weg sind.“
Im letzten Heimspiel 2019 am Montag ab 20 Uhr in der Eishalle Schillingallee gegen die Füchse Duisburg hoffen die Verantwortlichen, bei den Zuschauern die 1000er-Marke zu knacken.
Verteidiger Jonas Gerstung ist nach verbüßter Spieldauer-Disziplinarstrafe wieder dabei.
Neben Krüger, Voronov und Beck (alle verletzt) sowie Gerstung (gesperrt) fehlte auch Roman Tomanek. Für ihn wirkte wieder Spielertrainer Tomas Kurka als zweiter Kontingentspieler neben Lukacevic mit. 
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
EHC Klostersee
ESC Geretsried River Rats – EHC Klostersee 5:4 (0:0, 3:2, 1:2, 1:0) nach Verlängerung
(BYL)  Auch nach dem bereits feststehenden Erreichen der Oberen Zwischenrunde und trotz aller personeller Widrigkeiten blieb der EHC Klostersee am vorletzten Spieltag der Bayernliga-Hauptrunde seiner "Serie" treu: Seit Mitte November gingen die Grafinger in keinem Pflichtspiel leer aus. Sieben Dreier und jetzt drei Overtime-Niederlagen - womit es eben einen Punkt für das Remis nach regulärer Spielzeit gibt - haben die Rot-Weißen seitdem eingespielt, das 4:5 nach Verlängerung an diesem Sonnntagabend in der letzten Partie des Kalenderjahres bei den Geretsried River Rats mit eingeschlossen.
Acht Stammkräfte und damit fast der halbe Kader fehlte in der Mannschaft von Dominik Quinlan, der für komplette drei Reihen die beiden U20-Stürmer Felix Lohmaier und Stefan Würmseer sowie Nachwuchsverteidiger Korbinian Eberwein hochzog. Zwischen den Pfosten bekam Dominik Gräubig in seiner Heimatstadt eine schöpferische Pause, wurde im EHC-Kasten von Rudi Schmidt bestens vertreten. Nach torlosem Startdrittel legten die Gastgeber im zweiten Abschnitt vor. Nach dem 0:1 gelang den EHClern fast im Gegenzug der Ausgleich, nach dem 1:3-Zwischenstand kurz vor der nächsten Pause immerhin noch der direkte Anschluss.
Nachdem die River Rats die noch verbleibenden 20 Spielminuten mit dem Schwung des schnellen vierten Tores angehen konnten, schien die Vorentscheidung gefallen. Doch die Klosterseer ließen nicht locker und kämpften sich noch einmal zurück. Die notwendigen Treffer zum Ausgleich fielen um die 55. Minute innerhalb von 96 Sekunden quasi im Doppelpack. Der kräftezehrenden Aufholjagd zollte man dann in der fünfminütigen Zugabe Tribut. Geretsried holte sich in der 62. Minute den Zusatzpunkt.
  
    
EHC Königsbrunn
Knapper Auswärtssieg in Pfaffenhofen
(BYL)  Mit 5:2 gewinnt der EHC Königsbrunn sein Auswärtsspiel gegen die „Eishogs“ des EC Pfaffenhofen. Dabei entschieden die Brunnenstädter die Partie sehr spät für sich, erst in der letzten Spielminute wurde das Ergebnis deutlich.
Königsbrunns Coach Waldemar Dietrich konnte in der Partie wieder auf Nico Baur zurückgreifen, der sich in der Partie gegen Schongau verletzt hatte. Und auch Tim Bullnheimer meldete sich wieder aus dem Krankenstand zurück. Verteidiger Luca Szegedin durfte heute erneut wieder in der Offensive Spielpraxis sammeln.
Der EHC startete bärenstark in die Partie und nahm von Anfang an das Heft in die Hand. Königsbrunn wusste läuferisch zu überzeugen, die Mannschaft zeigte eine geschlossen starke Leistung. In der sechsten Spielminute erzielte dann Max Arnawa das 1:0 für Königsbrunn, die Gastgeber hatten zuvor arge Probleme, den Puck aus dem eigenen Drittel zu spielen. Der EHC agierte druckvoll und ließ kaum Chancen der Eishogs zu. Allerdings verpasste es Königsbrunn, die Führung noch weiter auszubauen. Erst nach zwölf Spielminuten kamen die Gastgeber zu einer nennenswerten Möglichkeit und fanden langsam in die Partie. Die letzten Minuten waren die Eishogs dann in der Partie angekommen, Tore fielen aber auf beiden Seiten nicht mehr.
Statt mit einem 3:0 kam der EHC mit der knappen 1:0 Führung aus der Kabine. Königsbrunn konnte in der 22. Spielminute in Überzahl durch Daniel Rau auf 2:0 erhöhen, doch Pfaffenhofen war nun in der Partie angekommen und erzielte nur zwei Minuten später den Anschlusstreffer zum 2:1. Gleich danach setzte es eine Strafe gegen den EHC, die Gastgeber machten nun mächtig Druck und brachten Königsbrunn ins Schwimmen. Es war nun eine Partie auf Augenhöhe, beide Teams generierten Chancen. Den nächsten Treffer erzielte dann aber der EHC in der 34. Spielminute, als Defensiv-Ass Alexander Strehler zum 3:1 einschoss. Bis zur Pause blieb das Spiel aber ohne weitere Treffer.
Im letzten Spielabschnitt hatten beide Mannschaften ihre Möglichkeiten, aber die Goalies hielten ihren Kasten sauber. Die Zeit spielte nun für Königsbrunn. Fünf Minuten vor Spielende kam Pfaffenhofen in einer vier gegen vier Situation zum Anschlussteffer, der EHC stand jetzt mächtig unter Druck. Kurz vor Abpfiff nahm der Trainer der Eishogs den Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Stürmers vom Eis, diese Taktik ging dann aber nach hinten los. Jakub Šrámek nutzte einen Scheibenverlust der Eishogs aus und netzte in der letzten Spielminute ins leere Tor ein, Das Spiel war nun mit dem 4:2 entschieden. Eine Sekunde vor Spielende schoss dann noch Max Arnawa aus unmöglichen Winkel zum 5:2 Endstand ein.
Königsbrunn gewinnt vom Ergebnis her zu deutlich gegen aufopferungsvoll kämpfende Gastgeber, der EHC verpasste es, in den ersten 15 Spielminuten die Partie früh für sich zu entscheiden. Im Laufe der Begegnung wurde es ein Spiel auf Augenhöhe, am Ende gewinnt der EHC verdient mit 5:2 und ist weiter am anvisierten Tabellenplatz sechs dran. Dieser wird momentan von Peißenberg belegt, noch beträgt der Abstand vier Punkte, Allerdings hat Königsbrunn auch ein Spiel weniger absolviert und noch theoretisch die Chance, um an Peißenberg vorbeizuziehen.
Königsbrunns Coach Waldemar Dietrich freut sich über den Sieg: „Wir haben gut angefangen und früh geführt. Pfaffenhofen hat aber nicht allzuviel zugelassen, wir haben keine Nachschüsse bekommen. Im zweiten Drittel sind die Eishogs besser ins Spiel gekommen, am Ende wurde es dann nochmal knapp, als Pfaffenhofen den zweiten Treffer gemacht hat. Jenny hat uns aber auch im Spiel gehalten, es war eine enge Kiste. Das letzte Tor war ein Sonntagsschuss, die Mannschaft hat aber Moral bewiesen und ihren Willen gezeigt.“
Am Freitag, den 3.1. findet dann ab 20 Uhr das Nachholspiel gegen den ESC Dorfen statt, die ursprüngliche Partie wurde wegen eines Eisschadens abgebrochen. Die Königsbrunner Verantwortlichen weisen nochmals darauf hin, dass die Eintrittskarten der ursprünglichen Partie auch beim Nachholtermin gültig sind.
  
    
HC Landsberg Riverkings
Heimsieg gegen Schweinfurt – Auswärtssieg gegen Waldkraiburg – Tom Fischer fällt verletzt aus
(BYL)  Für die Riverkings hat in der Weihnachtszeit die entscheiden Phase der Vorrunde begonnen. Nach wie vor geht es um die direkte Qualifikation für die Verzahnungsrunde mit der Oberliga. Am vergangenem Wochenende war zunächst das Tabellenschlusslicht, die Schweinfurt Mighty Dogs zu Gast im heimischen Eisstadion.
Nach hartem Kampf konnte sich hier der HCL mit 5:4 durchsetzen und sich so drei wichtige Punkte im Kampf um Platz sechs sichern. Nach der Galavorstellung beim Heimsieg gegen Miesbach galt es jetzt mit drei Punkten nachzulegen. Dieser Plan wurde allerdings gleich zu Beginn durch zwei Strafen des etwas kleinlich pfeifenden Schiedsrichter Merath durchkreuzt. Konnte man die erste Unterzahlsituation nach einer Strafe gegen Robin Maag noch überstehen, so war die Folge einer Strafzeit gegen Dennis Sturm das 0:1 für Schweinfurt durch Jeffrey Murray. Es dauerte bis 14. Minute bis die zunächst sichtlich beeindruckten Riverkings ihrerseits eine Überzahlsituation zum Ausgleich nutzen konnte. Torschütze war hier Petr Machacek. Der tschechische Neuzugang stand neben dem Tor goldrichtig um im Stile eines Torjägers einen Abpraller des starken Schweinfurter Torhüters Kevin Kessler zu verwerten. Als zwei Minuten später der erneut überzeugende Michael Fischer das 2:1 erzielte schien sich das Spiel positiv zu Gunsten Landsbergs zu drehen. Allerdings erzielte kurz nach Beginn des zweiten Drittels Schweinfurt durch einen cleveren Konter den Ausgleich. Die Schwächephase der Gastgeber im Anschluss konnten die Gäste nicht nutzen und so erzielte in der 27. Minute Marek Charvat die abermalige Führung für den HCL. Dennis Sturm traf nach einem schönen Alleingang den Pfosten und der mitgelaufenen Verteidiger musste den Puck nur noch über die Linie drücken. Im Anschluss übernahm wieder der Schiedsrichter das Kommando. Zwei abermals umstrittene Strafen bescherten Landsberg eine doppelte Unterzahlsituation und so konnte Schweinfurt durch Cypas wieder ausgleichen.
Kurz nach Beginn des letzten Drittels bediente Petr Machacek Markus Jänichen und dieser erzielte das 4:3 für die Gastgeber. In der 50. Minute traf zunächst Schweinfurt zum 4:4 bevor nur 30 Sekunden später die 1055 Zuschauer (davon 150 Schweinfurter Fans) den Siegtreffer durch Michael Fischer bejubeln konnten.
Schlechte Nachrichten gibt es hingegen von Thomas Fischer zu berichten. Er verletzte sich bei einem Sturz am Knöchel und wird wohl länger ausfallen.
Am Sonntag traten die Riverkings zum zweiten Spiel des Wochenendes beim EHC Waldkraiburg an. Mit dabei über 100 Fans, die teilweise mit einem Benefizfanbus des Vereins zu Gunsten der Landsberger Tafel angereist waren. Sie alle dürften ihr Kommen nicht bereut haben. Die Riverkings besiegten den Tabellenzweiten souverän mit 1:5. Der HCL zeigte von Beginn an eine kämpferisch starke und konzentrierte Mannschaftsleistung und lies sich auch durch zwei Strafen gleich zu Beginn der Partie nicht aus dem Konzept bringen. Im Gegenteil: Während man die Unterzahlsituationen schadlos überstand, nutzte Markus Kerber in der 10. Minute die erste Powerplay Situation und stellte zum 0:1. In der 16. Minute konnte Michael Trox für die Gastgeber ausgleichen, nicht mal eine Minute später war es abermals Markus Kerber sein Team wieder in Führung brachte. In der Vergangenheit war oftmals das mittlere Drittel, das eher schwächere Drittel der Riverkings. Nicht so dieses Mal: Die Riverkings spielten weiter stark auf und konnten im zweiten Drittel die Führung auf 1:4 ausbauen. Der mit insgesamt vier Scorerpunkten glänzende Adriano Carciola traf in der 30. Minute zum 1:3 und Marek Charvat vollendete einen Konter zum 1:4. Eine besondere Einlage lieferte in der 32. Minute Robin Maag. Nachdem Waldkraiburgs Tomas Rousek sehr unsanft mit Landsbergs Goalie Michael Güßbacher umsprang, besiegte Maag diesen im anschließenden Faustkampf mehr als souverän. Beide Spieler wurden dafür mit 2+2+10 Strafminuten bestraft.
Im letzten Drittel spielten die Riverkings das Spiel sicher nach Hause, einzig die etwas nachlässige Chancenverwertung verhinderte einen höheren Sieg des Teams von Coach Fabio Carciola. In der 53. Minute war es abermals sein Bruder Adriano der zum Endstand von 1:5 einnetzte.
Da der Konkurrent Peißenberg zwei Punkte in Schweinfurt liegen lies, schaut es jetzt für die Riverkings im Kampf um Platz 6 recht gut aus. Sollten sie beim letzten Heimspiel der Vorrunde am Sonntag 05.01.20 um 18 Uhr gegen Peißenberg mit weniger als 7 Toren unterschied gewinnen, sind sie sicher für die Verzahnungsrunde mit der Oberliga qualifiziert. 
  
    
EC Pfaffenhofen
Die nächste Überraschung blieb aus - Eishogs müssen sich in Erding in der Schlussphase geschlagen geben
(BYL)  Die nächste Überraschung ist ausgeblieben. Lange stand die Partie des EC Pfaffenhofen am Freitag beim TSV Erding auf des Messers Schneide, ehe die Gastgeber in der Schlussphase für die Entscheidung sorgten und sich damit die Chance auf  einen Platz in der oberen Zwischenrunde bewahrten.
Vor über 800 Zuschauern, darunter auch viele ECP-Fans, sah zunächst aber alles nach einem klaren Erfolg für die Gladiators aus. Nachdem Nick Endreß gleich in der Anfangsphase mit einem Pfostentreffer für ein Ausrufezeichen gesorgt hatte, nutzte Erding die erste Strafe für die Eishogs zur Führung. Andi Pielmeier musste auf die Strafbank und TSV-Torjäger Daniel Krzizok überwand Philipp Hähl im Kasten zum ersten Mal. Und die Hausherren setzten sofort nach. Nur eine Minute nach dem 1:0 war Alexander Gantschnig zur Stelle und bugsierte einen Abpraller über die Linie. An diesem Doppelschlag hatten die Eishogs sichtlich zu  knabbern. Es lief zunächst nicht wirklich viel zusammen und so musste man in der 14. Minute sogar das 0:3 hinnehmen. Torschütze war erneut Krzizok. Die Partie schien bereits zu diesem frühen Zeitpunkt entschieden zu sein, doch zum wiederholten Mal bewies Chris Heids Minikader Moral. John Lawrence Anschlusstreffer noch vor der ersten Pause (17.) war offenbar der Weckruf für die Eishogs, die nun stärker wurden und den Gladiators zunehmend Probleme bereiteten. Gleich zu Beginn des Mittelabschnitts hatten zunächst John Lawrence und Robert Gebhardt die Chance, weiter zu verkürzen. Dies schaffte dann Andi Pielmeier in der 33. Minute, als er in Überzahl Erdings Keeper Christoph Schedlbauer mit einem Schlenzer von der blauen Linie überwand. Die Eishogs hatten sich in die Partie zurückgekämpft, die nun wieder völlig offen war. Kurz vor der zweiten Pause lag sogar der Ausgleich bei einer Chance von Lawrence in der Luft, doch die Hausherren nahmen den knappen Vorsprung mit in den Schlussabschnitt. Wer weiß, wie die Partie geendet hätte, wäre Nick Endreß gleich nach Wiederbeginn mit seinem Alleingang nicht an Schedlbauer gescheitert. Die Gladiators wankten zwar, aber sie fielen nicht  In der 51. Minute bekamen sie einen etwas zweifelhaften Penalty zugesprochen, den Philipp Michl sicher verwandelte und damit für Erleichterung im Gladiators-Lager sorgte. Gleich im Anschluss hatte Nick Endreß Pech mit seinem zweiten Pfostentreffer an diesem Abend  und im Gegenzug sorgte dann Krzizok für die Entscheidung. Zumal die Eishogs, bei denen sich nun auch der Kräfteverschleiß bemerkbar machte, in den verbleibenden Minuten  drei Erdinger Strafzeiten  nicht nutzen konnten.
  
    
EHC Waldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg verliert Heimspiel gegen zu starke Landsberger
(BYL)  Die Vorzeichen standen auf Spannung an diesem letzten Spieltag im Jahr 2019 in der Partie EHC Waldkraiburg gegen den HC Landsberg. Die Löwen als zweitplatzierter nicht ganz zu Unrecht dort wo sie stehen, hier verlangt der sportliche Ehrgeiz die Verteidigung der aktuellen Tabellenposition. Auf der anderen Seite der HC Landsberg der zwar nach dem Freitagsspiel auf dem fünften Tabellenplatz steht, von hinten jedoch den heißen Atem von Peißenberg, Erding und auch Königsbrunn spürt. Ein Sieg ist also essenziell, um den Platz und somit die Verzahnungsrunde sicher zu halten.
Beide Teams starteten das Spiel ausgeglichen und ohne nennenswerte Vorteile auf der einen oder anderen Seite. Ausgeglichen ist in diesem Fall aber kein Synonym für Chancenarm, Möglichkeiten gab es nämlich auf beiden Seiten. Lediglich bei Strafzeiten, wie Sven Curmann in der dritten oder Marek Charvat in der achten Minute, konnte sich eine Mannschaft im jeweils gegnerischen Drittel festsetzen. Im Gegensatz zu den eben erwähnten Strafzeiten, blieb die von Eduard Dmitrik in der elften Minute aber nicht folgenlos. Lediglich 16 Sekunden dauerte sein Aufenthalt auf der Strafbank, da erzielt Markus Kerber das 0:1 auf Vorlage von Carciola und Menge. Ebenfalls im Powerplay fällt auch der zweite Treffer des Abends, der zugleich der einzige Treffer der Löwen bleiben sollte. Der Kapitän selbst, Michael Trox, ist nach Vorlage von Nico Vogl und Lukas Wagner vor dem Tor zur Stelle und markiert das zwischenzeitliche 1:1. Dieses Ergebnis hielt allerdings nur eine Minute stand. Aus einer Chance die eigentlich keine war, erzielt erneut Markus Kerber das kuriose 1:2, das gleich mehreren unglücklichen Umständen zu verdanken ist. Dieser Treffer markierte gleichzeitig auch den Pausenstand.
Der zweite, so wie auch der dritte Durchgang an diesem Sonntagabend gehört dann leider nicht zu den Sternstunden der Löwen in dieser Bayernligasaison. Viele kleine und individuelle Fehler, die in anderen Spielen nicht auffallen würden, da sie von einer ansonsten starken Mannschaftsleistung abgefedert werden, summierten sich an diesem Abend zu einem trüben Gesamtbild. So war es dann fast schon eine logische Konsequenz, dass nicht der EHC Waldkraiburg den Ausgleich, vielmehr aber die „River Kings“ ihre Führung weiter ausbauten. In der 31. Minute war es Landsbergs Carciola selbst, der den Rebound vor dem Löwen-Tor nehmen konnte und zum 1:3 einschob. Bezeichnend für diesen glücklosen Abend ist auch die Entstehung des vierten Landsberger Treffers. Die im Angriff befindlichen Löwen, gesammelt im und am Drittel der River Kings, verlieren an der blauen Linie den Puck an Landsbergs Marek Charvat. Dieser läuft, das Spielgerät am Schläger, einmal über das gesamte Spielfeld vor das Tor von Christoph Lode, dem auch hier kein Vorwurf zu machen ist, und bringt die Scheibe trocken ins rechte Eck des Tores. Den Schlusspunkt in diesem Spiel setzt erneut Adriano Carciola. Von Markus Kerber bedient, kann dieser aus spitzem Winkel, aus dem Bullykreis heraus ins Tor des EHC einschießen und somit den fünften und zugleich letzten Treffer des Abends markieren.
Landsbergs Trainer Fabio Carciola spricht bei der anschließenden Pressekonferenz von einer perfekten Auswärtsleistung seiner Mannschaft und selbst als Fan des EHC Waldkraiburg ist man geneigt ihm hier zuzustimmen. Aber auch Trainer Alex Piskunov haderte nicht mit der Leistung seiner Mannschaft. Die Moral hat gestimmt und auch mit diesem Rückstand, hat das Team bis zur letzten Sekunde darum gekämpft noch ein Tor zu erzielen. Manchmal soll es einfach nicht sein.
Den Waldkraiburger Löwen bleibt nach wie vor der zweite Platz der Bayernliga-Vorrunde, der sichere Einzug in die Verzahnungsrunde und das Wissen um eine Saisonleistung, an die vor vier Monaten selbst der kühnste Experte nicht zu denken gewagt hätte. In der Verzahnungsrunde startet wieder alles von Null und ob man in einem solchen Spiel wie gegen Landsberg gewonnen oder verloren hat, spielt spätestens dann keine Rolle mehr. Das nächste und gleichzeitig letzte Spiel der Vorrunde findet für die Löwen am 05.01.2020 um 18:00 Uhr auswärts in Erding statt. Hierfür wird erneut ein Fanbus eingesetzt. Weitere Informationen hierzu auf den bekannten Kanälen in den sozialen Medien oder unter fanbus @ehcwaldkraiburg.com.
  
    
ESV Buchloe
ESV feiert ungefährdeten Heimsieg zum Jahresabschluss - Buchloer Piraten gewinnen letztes Spiel des Jahres gegen Forst mit 8:3
(BLL)  Der ESV Buchloe hat sich am Sonntagabend mit einem Heimsieg aus einem durchaus erfolgreichen Eishockey-Jahr 2019 von seinen Fans verabschiedet. Gegen den SC Forst gewannen die Freibeuter auch in der Höhe verdient mit 8:3 (3:0, 2:1, 3:2), wobei sich die mit einer Rumpftruppe angereisten Gäste teuer verkauften. Durch den Sieg im letzten Hauptrundenheimspiel ist den Buchloern somit auch schon vor dem abschließenden Duell in einer Woche beim TSV Farchant der zweite Tabellenplatz nicht mehr zu nehmen.
Trotz dieser durchwegs erfreulichen Nachrichten war ESV-Trainer Christopher Lerchner nach der recht einseitigen Partie nicht vollends glücklich mit der Leistung seiner Schützlinge. „Es war kein gutes Spiel von uns, auch wenn das Ergebnis natürlich passt. Vor allem die Disziplin und das Tempo haben mir heute gefehlt und die drei Gegentore ärgern mich auch“, meinte Lerchner nach dem Spiel. Zu kritisch wollte der Piraten-Coach aber auch nicht sein, denn immerhin hatten die Hausherren das Match zu jedem Zeitpunkt im Griff. Der Start verlief sowieso nach dem Geschmack der ESV-Fans, die gerade einmal 40 Sekunden warten mussten, bis die Scheibe erstmalig im Tor der Gäste lag. Kapitän David Strodel hatte mit einem Blueliner sehr früh zum 1:0 getroffen. Auch danach blieben die Gennachstädter – wie die gesamte Begegnung über – die bessere und spielbestimmende Mannschaft. Das letzte Tempo und der absolute Zug zum Tor fehlten aber stellenweise, weil man oft etwas zu verspielt wirkte. Dennoch konnte Timo Rauskolb nach sieben Minuten mit einem Flachschuss auf 2:0 erhöhen, ehe Michal Telesz gute sechs Minuten später einen Querpass von Marc Barchmann vor dem Tor sogar zum 3:0 hinter Forsts Schlussmann Markus Kieslich unterbrachte.
Nach einseitigen 20 Minuten änderte sich auch im Mitteldrittel erst einmal nicht wirklich etwas auf dem Eis. Die zehn Gästefeldspieler kämpften aufopferungsvoll gegen die spielerisch natürlich überlegenen Piraten, die durch einen satten Distanzschuss von Marc Barchmann aber schnell das vierte Tor nachlegten (23.). Eine Vorentscheidung war damit fast schon gefallen, auch wenn die Naturboyz nach 36 Minuten auch erstmalig erfolgreich waren. Bastian Grundner hatte ESV-Goalie Arion Martinaj vor dem Tor dabei keine Chance gelassen. Die entsprechende Antwort auf den 4:1 Anschlusstreffer folgte aber noch vor der Pause: Benedikt Bauer stellte mit seinem ersten Saisontor den alten Abstand wieder her (38.).
Im letzten Abschnitt dauerte es dann erneut nur handgestoppte 42 Sekunden, ehe Robert Wittmann zum 6:1 einnetzte. Aber auch der Tabellenletzte durfte nochmals jubeln, als wiederum Grundner im Powerplay zum 6:2 traf (47.). Wirkliche Gefahr kam allerdings auch dadurch nicht mehr auf. Maximilian Schorer erhöhte drei Minuten später nämlich prompt wieder, nachdem er Augenblicke zuvor noch am Pfosten gescheitert war. Der achte Treffer von Michal Telsez, der nach einem Konter einen abgewehrten Schuss von Christian Wittmann ins Tor schob, war schließlich das 100. Tor der Piraten in der bisherigen Saison. Der Schlusspunkt war dann aber noch einmal den dezimierten Gästen vorbehalten, die eineinhalb Minuten vor Schluss durch Daniel Anderl zum 8:3 Endstand trafen.
Nach dem letzten Spiel des Jahres bedankt sich der ESV Buchloe für die tolle Unterstützung aller freiwilliger Helfer, Sponsoren, Gönner und Fans in diesem Jahr 2019. Wir wünschen zudem einen guten Rutsch in ein hoffentlich erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes Jahr 2020, wo wir mit dem Beginn der Aufstiegsrunde natürlich auch wieder auf eure treue Unterstützung zählen!
  
    
SC Forst
Pirates eine Nummer zu groß - Nature Boyz unterliegen mit Minikader
(BLL)  Das letzte Pflichtspiel der Forster Nature Boyz fand in Buchloe gegen dem aktuell Tabellenzweiten statt. Das Aufeinandertreffen mußten die Burschen um Trainer Stefan Roth mit einem Minikader bestreiten, die fast logische 8:3 (3:0, 2:1, 3:2)-Niederlage folgte prompt.
Die zehn angereisten Feldspieler befolgten die Vorgaben ihres Trainers ziemlich genau, denn sie blieben von der Strafbank weg und versuchten, den Aufstiegsrundenanwärter ein wenig zu ärgern. Leider war die Defensivtaktik bereits nach 40 Sekunden Makulatur, denn die Gastgeber gingen mit 1:0 in Führung. Ihre Überlegenheit bestätigten sie in der 7. Spielminute mit der 2:0-Führung. Diese Dominanz bestätigten sie auch mit der 3:0-Führung in der 14. Minute, mit diesem Stand wurden auch die Seiten gewechselt.
Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber in der 23. Minute auf 4:0 und hielten den Angriffsdruck hoch. Gelegentliche Konter der Gäste konnten gestartet werden. Bastian Grundner gelang in der 36. Spielminute der 4:1-Anschlusstreffer, doch in der 38. Spielminute stellten die Hausherren mit dem 5:1 den alten Toreabstand wieder her.
Der äußerst schnelle Torerfolg der Hausherren nach dem Seitenwechsel nach 42 Sekunden bedeutete die entgültige Entscheidung, es stand jetzt bereits 6:1. In der äußerst fair geführten Partie nutzte Bastian Grundner eine Überzahlsituation aus, denn er verwandelte das Zuspiel von Marco Mühlegger zum 6:2. Anschließend waren die immer noch drückenden Hausherren noch zweimal zur Stelle, in der 50. und 54. Minute zogen sie auf 8:2 davon, ehe Daniel Anderl mit seinem Treffer den 8:3 Endstand besorgte. 
Die Mannschaft hat gekämpft und Charakter gezeigt, denn sie gaben nie auf. Solche Spiele kosten sehr viel Kraft, besonders dann, wenn auch grippegeschwächte Spieler antreten müssen, um die Mindestspielstärke zu erreichen!
  
    
ESC Kempten
Hockey Classic der Sharks wird zum vollen Erfolg vor 2824 Zuschauern - ESC Kempten gewinnt als einziges Team in der Vorrunde gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm
(BLL)  Die Sharks hatten zum großen Fest geladen und alle kamen, sage und schreibe 2824 Zuschauer strömten zum Hockey Classic gegen Ulm/Neu-Ulm ins Kemptener Eisstadion. Und die ersten Highlights gab es schon lange vor Spielbeginn. Zahlreiche Fans aus ganz Deutschland besuchten ab 15.°° das Fanfest vor dem Stadion. Das Konzert der Kemptener Rockband Sub-Zero war ein Teil der gemeinsamen Aktion für die Kartei der Not. Auch aus dem Allgäu strömten etliche Zuschauer mit Trikots von Füssen, Memmingen, Kaufbeuren oder Sonthofen in das Stadion an der Memminger Straße, das ab sofort einen neuen Namen hat. Seit heute prangt in großen Lettern im Design des Clubs der Name ABW Arena über dem Eingang. Die Firma die Bodensysteme in allen Bereichen vertreibt ist ab sofort der Namenssponsor des Eisstadions.
Mit 2019 Zuschauern das Jahr 2019 beenden so eines der Mottos für das Spiel zum Jahressende. Auf den Tag genau ein Jahr zuvor besuchten 2347 Gäste das Spiel gegen den gleichen Gegner. Und die wurden in diesem Jahr deutlich überschritten, fast 500 Zuschauer mehr gaben dem Event einen würdigen Rahmen. Und es hielt was es versprach, es wurde ein absolutes Topspiel. Ulm/Neu-Ulm bisher in 19 Spielen ungeschlagen wollte das natürlich im letzten Spiel der Vorrunde auch so beibehalten. Kempten als Tabellendritter war hochmotiviert den Gästen von der Donau endlich die erste Saisonniederlage beizubringen. Und mit Vollgas starteten die Sharks vom ersten Bully weg ins Spiel, das mit 10 Minuten Verspätung begann da noch viele Besucher vor dem Stadion auf Einlass warteten. Auf der Stadionuhr standen gerade einmal 10 Sekunden als Kurtis Kapitza mit einem Schlagschuss zum 1:0 von der blauen Linie das Stadion zum ersten Mal zum Beben brachte. Ohne großes Abtasten entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo, das absolut auf Bayernliganiveau war. Ulm zeigte sich unbeeindruckt von der frühen Sharks Führung und glich bereits in der 5.Minute durch den starken Dominik Synek aus. Leider musste Ron Newhook, der bereits am Freitag verletzt pausieren musste schon im ersten Drittel seinen Einsatz beenden. Das zweite Drittel begann wie das erste, mit einem schnellen Tor für die Hausherren. Adrian Kastel Dahl brachte seine Farben in der 22.Minute erneut in Führung. Kempten spielte nun wie entfesselt und erneut war es der Schwede der kurz darauf das 3:1 erzielte. Das 4:1 durch Nikolas Oppenberger weitere drei Minuten darauf verwandelte das Stadion endgültig in ein Tollhaus. Nun versäumten es die Sharks jedoch den Sack endgültig zuzumachen. Stattdessen brachten sie sich mit Strafzeiten selbst in Bedrängnis. Und die Gäste zeigten ihre große Stärke in dieser Saison, die Comeback Qualitäten. Zwei Tore in Überzahl brachten die Devils noch vor der Pause auf 4:3 zurück ins Spiel.
Und auch im letzten Drittel waren es die Sharks die erneut schnell trafen. Mit einem satten Hammer von der blauen Linie traf Roni Rukajärvi wieder zur zwei Tore Führung. Kempten verwaltete nun clever das Ergebnis, vergaß aber erneut die Vorentscheidung mit einem weiteren Treffer endgültig herbeizuführen. Stattdessen drängte Ulm massiv auf den Anschluss, die Schwaben wollten die drohende Niederlage unbedingt abwenden. Und tatsächlich, in der 59. Minute erzielten sie den 5:4 Anschluss. Robert Linke nahm daraufhin den Torwart vom Eis und nur 16 Sekunden später klingelte es erneut im Kasten von Danny Schubert, der nicht mehr für möglich gehaltene Ausgleich. In der Verlängerung gab es Chancen für beide Mannschaften. Die mit Abstand größte vergab Patrick Weigant für die Sharks bei einem Konter mit 2 gegen 0 nur 10 Sekunden vor Ende der Verlängerung setzte er die Scheibe neben das Tor. Somit musste das Penaltyschießen die Entscheidung bringen und selbst hierbei ging es in die Verlängerung. Adrian Kastel-Dahl und Joshua Eckmann verwandelten ihre ersten Penaltys während alle anderen vergaben, also ging es 1 gegen 1 weiter. Für die Devils trat erneut Eckmann an, doch diesmal parierte Danny Schubert. Auf der anderen Seite verwandelte Kastel Dahl seinen zweiten Penalty und wurde somit zum Matchwinner eines absoluten Spitzenspiels das alles bot was sich ein Eishockeyfan nur wünschen kann. Noch lange danach feierten die Fans ihr Team überschwänglich und  gemeinsam mit den Spielern auf dem Eis den Sieg nach einem denkwürdigen Abend. Jetzt gilt es noch sich beim Nachholspiel gegen den TSV Farchant weiter für die Aufstiegsrunde vorzubereiten um auf den Punkt genau fit zu sein.
  
    
Wanderers Germering
Ein ereignisreiches Eishockey-Jahrzehnt geht zu Ende
(BBZL)  Am vergangenen Wochenende beendeten die Wanderers Germering mit den Spielen gegen die SG Schliersee 1b / Miesbach 1c und den ERC Regen das Eishockeyjahr 2019. Jetzt dürfen Mannschaft und Trainer erstmal in Ruhe Silvester feiern und das neue Jahr begießen. Am kommenden Freitag und Samstag geht es dann schon wieder mit zwei Auswärtsspielen weiter. Auch wenn das Jahr wechselt, das Ziel von Schwarz-Gelb bleibt das gleiche: Aufstieg in die Landesliga. Der Weg dahin ist noch lange und durchaus noch schwer. Aber gemeinsam möchte man den Traum nicht nur leben, sondern ihn auch am Ende verwirklichen.
SG Schliersee 1b / Miesbach 1c erwies sich lange als harter Brocken:
Reichlich Mühe hatten die Germeringer am letzten Freitag beim Auswärtsspiel gegen die SG Schliersee 1b / Miesbach 1c. Über 40 Minuten bissen sich Reichel und Co. die Zähne vor dem Tor der Hausherren aus. Das lag nicht nur daran, dass die Rot-Weißen immer nah bei ihren Gegenleuten standen, die SG kam auch immer wieder mit Tempo aus der eigenen Zone mit Zug auf das Tor von EVG-Goalie Severin Dürr. Die knappe 0:2 Führung für Germering zum zweiten Pausentee war daher absolut leistungsgerecht. Im Schlussabschnitt schwanden allmählich die Kräfte beim Team von Ivan Horak, so konnten die Wanderers ihren Vorsprung innerhalb von sieben Minuten auf 0:6 ausbauen. Unter den Torschützen fand man an diesem Abend auch Stürmer Marcus Mooseder wieder, der nach gut sechswöchiger Verletzungspause in die Mannschaft zurückkehrte.
Bezirksliga-Viertelfinale: Spiel 1 geht an die Wanderers:
Es dauerte zwar fast zehn Minuten im Spiel gegen den ERC Regen, doch spätestens von dem Zeitpunkt an war klar, dass sich Germering an diesem Abend nur selbst hätte schlagen können. Auch wenn das Vorisek-Team die ersten drei Spielminuten komplett verschlief und die Gäste aus dem Bayerischen Wald mit 0:1 in Führung gingen, konnten die „Red Dragons“ über die komplette Spiellänge gesehen das Tempo der Hausherren nicht mitgehen. Auch die spielerische Hoheit lag klar bei den Schwarz-Gelben. Gerade im zweiten Drittel erspielte man sich Chance um Chance, leider aber ohne Erfolg. So kam es schließlich wie es kommen musste. Einmal in der Defensive die Ordnung verloren und Regen traf zum zwischenzeitlichen 2:2 Ausgleich. Das war womöglich eine Initialzündung für den EVG, denn nur 13 bzw. 36 Sekunden später brachten Nico Rossi und Simon Bogner die Heimmannschaft mit einem Doppelschlag wieder in Front. In den letzten 20 Minuten sahen die rund 300 Zuschauer im Germeringer Polariom das gewohnte Bild. Die Wanderers am Drücker, aber bis zur 53. Minute ohne Nennenswertes für den Spielberichtsbogen. Beim ERC war die Luft mittlerweile raus und so schraubten die Münchner Vorstädter das Ergebnis noch mit sehenswert herausgespielten Toren zum 8:2 Endstand in die Höhe.
Am kommenden Freitag kommt es in der idyllischen Kreisstadt im Bayerischen Wald bereits zum Rückspiel der. Das Vorisek-Team wird beim angestrebten Ziel Bayernkrug-Halbfinale von einem Fanbus unterstützt (Verbindliche Anmeldungen werden unter Angabe des Vor- und Nachnamens unter fanbus @wanderers-germering.de entgegengenommen). Abfahrt ist um 17 Uhr am Polariom, Kurzentschlossene können am besagten Freitag auch noch kurzfristig zum Bus kommen. Für das Team um Wanderers-Kapitän Quirin Reichel wird es wichtig sein, effizienter die Chance zu verwerten und die Scheibe schneller und geradliniger aus der eigenen Zone zu spielen, so dass individuelle und leichtsinnige Fehler minimiert werden. Denn eins ist nach dem Hinspiel klar. Wenn man die „Red Dragons“ spielen lässt, dann sind sie immer gefährlich. Sie warten regelrecht auf die Fehler des Gegners.
Nur einen Tag später sind die Wanderers erneut auswärts im Einsatz. Gegner ist der Münchner EK und gespielt wird im Eis- & Funsportzentrum West (Agnes-Bernauer-Straße 241, 81241 München). Vor heimischem Publikum haben „Die Luchse“ im bisherigen Saisonverlauf eine ausgeglichene Bilanz vorzuweisen. Zwei Siege stehen zwei Niederlagen gegenüber. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften vor knapp einem Monat hat gezeigt, dass man u.a. auf Lukas Voit, Dominik Meierl, Nico Wischnewsky und Nikolas Schünemann ein besonderes Augenmerk legen sollte. Alle vier Akteure erweisen sich in der laufenden Bezirksliga-Saison besonders torgefährlich. Zudem dürfen sich die Münchner Vorstädter wieder auf einen körperbetonten und kämpferisch stark eingestellten Gegner einstellen.
Die Spiele gegen den ERC Regen haben eine besondere Brisanz. Germering und Regen sind nicht nur die vermeintlich stärksten Teams im Bayernkrug-Wettbewerb, der Modus um die Bayerische Meisterschaft bzw. den Aufstieg in die Landesliga lässt vermuten, dass es alles andere als unmöglich ist, dass beide Vereine im Playoff-Halbfinale wieder aufeinandertreffen und untereinander einen der insgesamt zwei Aufsteiger ausspielen.
  
    
HC Maustadt
Top im Spitzenspiel gegen Oberstdorf … aber knappes Pokal-Aus
(BBZL)  Jubel und Niedergeschlagenheit lagen beim HC Maustadt zuletzt nah beieinander. Im Viertelfinale des BEV-Pokals war nach einem knappen 3:4 gegen Miesbach/Schliersee Endstation, dafür hat sich der HCM mit einem fulminanten 7:0 über Oberstdorf und einem 7:2 über Königsbrunn im Kampf um vordere Bezirksliga-Plätze zurück gemeldet. Eine weitere Partie über die Feiertage gegen Königsbrunn wurde abgesagt. 
Das Schlußlicht EV Königsbrunn hat am zweiten Weihnachtsfeiertag aufgrund Spielermangels die Partie abgesagt. Wenige Tage zuvor feierte der HCM einen ungefährdeten 7:2-Erfolg gegen die überforderten Brunnenstädter. Zwar taten sich die Einheimischen gegen den Abwehrriegel der Gäste zunächst schwer und führten nach 40 Minuten nach Treffern von Andre Aschenbrenner, Flo Schwarz und Jimmy Nagle nur mit 3:1. Spätestens mit dem 4:1 durch Sascha Schuhmann war die Partie entschieden, die weiteren HCM-Treffer gingen auf das Konto von Flo Schwarz, Simon Füllenbach und Oli Reinhardt.
Weil die zweite Partie (geplant am 26.12.) aufgrund Königsbrunner Spielermangels abgesagt wurde, konnten die Maustädter am 27.12. ausgeruht ins Pokal-Rückspiel gegen die SG Schliersee/Miesbach – dem Tabellenführer der Bezirksliga Gruppe 2 – gehen. Nach der Hinspielniederlage mußte gegen die spielstarken Oberbayern unbedingt ein Sieg her, um die nächste Runde zu erreichen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kamen die Grün-Gelben in Fahrt und gingen durch Ingo Nieder mit 1:0 in Führung. Die SG Schliersee/Miesbach drückte nun aufs Gas und konterte zum 1:1. In der schnellen und spannenden Partie war es Jimmy Nagle, der den HCM im zweiten Durchgang in Führung brachte. Es sah gut aus, zumal sich die Gäste eine Strafzeit leisteten, allerdings ging der Schuß aus Maustädter Sicht nach hinten los, weil die SG in Unterzahl konterte und ausgleichen konnte. Der Schock saß, die Gäste gingen 13 Minuten vor dem Ende mit 3:2 in Führung, diesmal kam aber die Antwort des HCM: Zwei Minuten vor dem Ende traf Johannes Epple zum 3:3 und die Gastgeber gingen volles Risiko und nahmen ihren Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Mit Folgen – denn Schliersee/Miesbach traf ins leere Tor und zog damit in die nächste Runde ein. Kein Happy-End für den HCM in einem hochklassigen Pokal-Fight.
Nur zwei Tage später gastierte mit den Eisbären aus Oberstdorf der nächste „Brocken“ beim HC Maustadt. Beide Mannschaften mußten gewinnen, um „oben dran zu bleiben“. Gegen das körperbetonte und mitunter aggressive Spiel der Oberallgäuer taten sich die Schützlinge von Trainer Ingo Nieder in der Vergangenheit zumeist schwer, diesmal aber drehten sie den Spieß um. 
Der HCM hielt von Beginn an dagegen und  ging durch Andre Aschenbrenner in Führung. Oberstdorf aber weiter mit viel Kampf und Dampf gegen einen nun nachlässigeren HCM, der auch unnötige Strafen zieht. Aber die Gäste können aus der doppelten Überzahl kein Kapital schlagen, auch weil HCM-Goalie Flo Edelmann einen Sahnetag erwischte. Zum zweiten Drittel kam der HCM entschlossen aus der Kabine und entschied die Partie mit vier Treffern von Sascha Schuhmann (2), Jimmy Nagle und Andre Aschenbrenner innerhalb von nur acht Minuten. „Ich bin begeistert von den Jungs, Oberstdorf wollte uns mit teilweise überhartem Spiel einschüchtern, aber die Mannschaft hat den Kampf angenommen und mit der richtigen Körpersprache gegengehalten“, freute sich Trainer Ingo Nieder über die Art und Weise, wie die Oberstdorfer in die Knie gezwungen wurden. Paul Höckberg und Mario Kusterer schraubten das Resultat im Schlußdurchgang auf 7:0. „Das waren drei ganz wichtige Punkte für uns. Wenn wir weiterhin diesen Kampfgeist zeigen, können wir an den vorderen Plätzen dranbleiben“, machte Nieder schon mal eine Kampfansage an die Kontrahenten.
Nach den drei Heimspielen in Serie geht’s in der ersten Partie des neuen Jahres am Samstag nach Augsburg. Um 20.15 Uhr wartet das unbequeme Team von Woodstock Augsburg auf den HCM, für den mit Blick auf die vorderen Plätze nur ein Sieg gilt.
  
    
Regionalliga West
    
EG Diez-Limburg
Rockets gewinnen in Nijmegen
(RLW)  Zum Jahresausklang feiern die Rockets einen Kantersieg im Inter-Regio-Cup: Die EG Diez-Limburg gewinnt das Auswärtsspiel beim niederländischen Vertreter Devils Nijmegen mit 8:5 (5:1, 3:3, 0:0). Begleitet von zwei Fanbussen sorgten die Raketen nicht nur auf dem Eis, sondern auch auf der Tribüne für die Akzente.  
Spielfreudig und frisch - so präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Frank Petrozza im ersten Spielabschnitt. Zwar konnten die Gastgeber die frühe Führung der Rockets durch David Lademann (3.) postwendend wieder ausgleichen (Jay Plamont, 4.), doch das änderte nichts an der Dominanz der EGDL. Die mussten wie schon am Freitag auf Kevin Lavallee, Pablo Gimenez und Fabian Mörschler verzichten, die Ausfälle aber konnten erneut sehr gut kompensiert werden. 
Hinzu kamen zum Teil sehr schön herausgespielte Tore - wie zum Beispiel das 2:1 durch Andre Bruch in Überzahl (7.) oder die starke Vorarbeit von Tobias Schwab, vollendet von Konstantin Firsanov zum 3:1 (14.). Auch RJ Reed machte an alter Wirkungsstätte sein Treffer (16.), in Überzahl erhöhte Tobias Schwab zudem auf 5:1 (17.). Eine klare Führung nach dem ersten Drittel.  
Im zweiten Abschnitt kamen auch die Devils besser ins Spiel - und profitierten zudem von einigen Nachlässigkeiten in der Rockets-Defensive. Wessel Copier (23.) und Jeffrey Melissant (28.) verkürzten zwischenzeitlich auf 3:5. David Lademann (28.) und RJ Reed (30.) - jeweils mit ihren zweiten Treffern - stellten den alten Abstand wieder her. Das Drittel endete dennoch ausgeglichen, denn auch Jeffrey Melissant schrieb sich in die Liste der Doppeltorschützen ein. Das muntere Toreschießen im zweiten Drittel komplettierte Pierre Wex (39.). Das 3:3 in diesem Abschnitt hatte nun für beide Fanlager hohen Unterhaltungswert. 
Das änderte jedoch nichts am ungefährdeten Sieg der EGDL, den nun immer müder werdende Gäste im letzten Drittel (0:0) souverän herunterspielten. Der Derbysieg am Freitagabend hatte schließlich einige Körner gekostet. „Wir haben das Spiel locker nach Hause gebracht, das war ein gutes Spiel von uns“, freute sich Petrozza. „Die Jungs können jetzt noch mal ein paar freie Tage genießen, bevor es dann so richtig ernst wird. Denn ab sofort werden wir vermutlich keine spielfreien Tage mehr an den Wochenenden haben. Am Donnerstag steht das nächste Training an zur Einstimmung auf die nächsten Spiele.“ 
  
    
Dinslakener EC Kobras
Spielabbruch in Lüttich
(RLW)  Im Interregio – Cup kam es bei der Partie zwischen den Luik Bulldogs und den Dinslakener Kobras zu einem Abbruch nach dem zweiten Drittel beim Spielstand von 5:0 für die Gastgeber.
Ein kurzfristig nicht zu reparierendes Loch in der Eisfläche, welches die Gesundheit der Spieler gefährdet hätte, nötigte den Hauptschiedsrichter, das Spiel abzubrechen und den letzten Abschnitt erst gar nicht mehr frei zu geben.
Die Wertung der Partie obliegt nun den Verbänden.
  
    
Herforder EV
Herford gewinnt Krimi von Neuwied - 6:5-Sieg nach Verlängerung
(RLW)  Hochspannung zum Jahresausklang – die Ice Dragons Herford gewannen in einer teilweise dramatischen Begegnung das YearEndGame der Eishockey-Regionalliga West beim EHC Neuwied mit 6:5 in der Overtime und festigten somit den 2. Tabellenplatz. Neben Guillaume Naud, der drei Mal traf und Gleb Berezovskij, der zwei Treffer erzielte, überzeugte vor allem Torwart Jendrik Allendorf, der an alter Wirkungsstelle ein ganz starkes Spiel zeigte und maßgeblichen Anteil am Herforder Erfolg hatte.
Von Beginn an entwickelte sich ein Duell mit sehr viel Tempo und zahlreichen Torchancen, wobei sich der HEV in den ersten zehn Minuten ein Chancenplus erarbeitete, jedoch den Neuwieder Goali Lukas Schaffrath nicht überwinden konnte. Je länger das erste Drittel dauerte, desto besser und gefährlicher kam der Gastgeber ins Spiel. Doch auch dem EHC gelang zunächst kein Treffer. Als sich die Zuschauer bereits auf einen torlosen ersten Spielabschnitt einstellten, war es Sam Aulie, der für Neuwied in der 20. Minute zum 1:0 traf.
So wie das erste Drittel endete, begann auch das zweite. Erneut war es Sam Aulie, der erneut zuschlug und in Überzahl auf 2:0 erhöhte. Herford benötigte einige Minuten, um den Schock zu verdauen, besann sich dann jedoch auf seine kämpferischen Qualitäten. Guillaume Naud erzielte in der 29. Minute den Anschlusstreffer zum 1:2 und nun sollte es zur Freude der Fanlager Schlag auf Schlag gehen. In der 33. Minute gelang Guillaume Naud mit seinem zweiten Treffer der Ausgleich und nur 30 Sekunden später gelang Damian Martin die 3:2-Führung für den HEV. Doch Neuwied hatte eine Antwort in Person von Sam Aulie parat, der in der 35. Minute erneut ausglich. Stephan Fröhlich sorgte rund 70 Sekunden später für die erneute Führung des EHC, die wiederum Guillaume Naud nur zwei Minuten darauf in Überzahl egalisierte. Mit dem Zwischenstand von 4:4 wurden die Seiten ein letztes Mal gewechselt.
Auch im Schlussabschnitt ging es Hin und Her und beide Torhüter rückten immer mehr in den Mittelpunkt des Spielgeschehens. So dauerte es bis zur 56. Minute, als Gleb Berezovskij in Überzahl eine PowerPlay-Situation zum 5:4 nutzte, nachdem er mustergültig von Guillaume Naud und Florian Böhm in Position gebracht wurde. Drei Minuten vor Schluss dann eine unübersichtliche Situation. Jendrik Allendorf schien den Puck gesichert zu haben, Hauptschiedsrichter Marc Stromberg sah es jedoch anders und pfiff nicht ab. Maximilian Wasser nutzte die Verwirrung, stocherte nach und beförderte die Scheibe irgendwie zum 5:5 über die Linie, wodurch es in die Verlängerung ging.
In den ersten Sekunden der Overtime tasteten sich beide Teams zunächst ab und lauerten auf die Fehler des Gegners. In der 61. Minute schnappte sich dann Sam Aulie den Puck und lief allein auf Jendrik Allendorf zu, der jedoch im 1:1 Sieger blieb und seine Mannschaft im Spiel hielt. Nach rund drei Minuten trieb Killian Hutt den HEV über die linke Seite ins Angriffsdrittel und spielte Guillaume Naud vor dem Neuwieder Tor an. Naud spilte direkt auf die halbrechte Position weiter, wo der einschussbereite Gleb Berezovskij wartete und schließlich den entscheidenden Treffer zum 6:5 unter dem Jubel der mitgereisten Fans erzielte.
Mit dem Sieg in Neuwied hat Herford fünf Spieltage vor Schluss nun vier Punkte Vorsprung auf Hamm, die in der Tabelle Platz 3 einnehmen, jedoch noch zwei Mal Gegner des HEV sind. Am kommenden Freitag trifft Herford zuhause um 20.30 Uhr im ersten Spiel des neuen Jahres auf den Neusser EV, bevor es am Sonntag um 18.30 Uhr zum ersten Verfolgerduell in Hamm kommt.
  
    
Regionalliga Nord
    
Salzgitter Icefighters
Icefighters unterliegen Falken in Derby auf Augenhöhe
(RLN)  Mit einem 1:4 (0:1, 0:0, 1:3) unterlagen die TAG Salzgitter Icefighters am Sonntagabend bei den EC Harzer Falken. Damit ging zwar auch das Rückspiel verloren, doch das Team von Radek Vit agierte lange Zeit auf Augenhöhe und wehrte sich bis zum Schluss verbissen gegen die Niederlage beim bisher ungeschlagenen Tabellenführer.
So sahen die 1598 Zuschauer ein über weite Strecken enges Südost-Niedersachsen-Derby, trotzdem sich die favorisierten Hausherren durch den Treffer von Max Bauer bereits nach fünf Minuten in Führung brachten. Dazu hatte eine Strafe seitens der Gäste geführt, die jedoch auch die Unterzahl bis kurz vor deren Ablauf stark verteidigten. Die Icefighters ließen sich von dem Powerplay-Treffer der Falken nicht beirren und gaben weiterhin fleißig Kontra. Hierbei profitierten die Stahlstädter auch von einem sehr gut aufgelegten Goalie Dennis Korff, bis vor zwei Jahren selbst in Diensten der Harzer.
Damit blieb die Partie noch lange Zeit offen, denn auch Korffs Gegenüber Donatas Zukovas hielt seinen Kasten zunächst sauber. Der Mittelabschnitt verlief ohne Treffer, allerdings auch mit wenig Spielfluss, da der Unparteiische über die gesamte Spielzeit aus seiner Sicht viel zu Entscheiden hatte. Den Anschluss hatte Salzgitter zwar auf der Kelle, scheiterte aber am starken Schlussmann der Falken. Im Schlussdrittel leitete ausgerechnet Ex-Icefighter David Jasieniak mit dem 2:0 (44.) die Vorentscheidung ein, Artjom Kostyrev komplettierte nur 43 Sekunden darauf das Doppelpack (45.). Für einen Hoffnungsschimmer sorgte Martin Záhora, der sein Team in der 48. Minute auf 3:1 heran brachte, doch eine weitere Strafe führte zum Endstand von 4:1, erneut durch Jasieniak (56.).
Zufrieden gab sich Vit, dem es im Vorfeld der Partie wichtig war eine gute Vorstellung abzuliefern, dennoch: "Wir haben ein gutes Spiel gemacht, auch wenn der Endstand vielleicht etwas zu hoch ausgefallen ist. Wir haben hin und wieder Fehler in der Defensive gehabt und die hat der Gegner eiskalt bestraft, von daher geht der Sieg für die Falken auch völlig in Ordnung! Ich bin dennoch sehr zufrieden, wenn man bedenkt was wir für einen Monat hinter uns hatten mit den vielen Ausfällen im Kader. Die Mannschaft hat sich hier gut präsentiert und alles gegeben – und vor allem bis zum Schluss dagegen gehalten! Wir haben gezeigt, dass wir Potenzial haben und auch die richtige Einstellung gehabt. Darauf können wir aufbauen."
  
    
Regionalliga Ost
    
FASS Berlin
Gemischte Bilanz
(RLO)  Zwei Drittel der Hauptrunde sind gespielt, FASS Berlin liegt zum Jahreswechsel mit elf Siegen und fünf Niederlagen auf Rang drei der Regionalliga Ost. 
Für Spannung sorgt das Rennen um die vier Play-off-Ränge, auf die sich fünf Mannschaften (Schönheider Wölfe, ECC Preussen, FASS, Chemnitz Crashers, Tornado Niesky) gute Chancen ausrechnen können. Eisbären Juniors und Berlin Blues müssten eine außergewöhnliche Serie starten, um noch in den Play-off-Kampf eingreifen zu können. Die Play-offs starten Mitte Februar mit dem Halbfinale im Modus Best-of-5. 
Torjubel beim Heimsieg gegen die Schönheider WölfeFür Headcoach Oliver Miethke und sein Team ist die Bilanz bisher durchwachsen. Während FASS im heimischen Erika-Heß-Eisstadion eine Macht ist (zuletzt sieben Siege in Folge), musste man auswärts bei den vier anderen Play-off-Anwärtern Niederlagen quittieren. Besonders bei der 2:10-Niederlage in Schönheide blieb die Mannschaft deutlich unter ihren Möglichkeiten. Umgekehrt war der3:2-Heimsieg gegen die Wölfe bislang das sportliche Saison-Highlight.
Starke Leistungen zeigten die Torleute von FASS: Patrick Hoffmann, Danny Bohn und Sören Thiem verzeichnen allesamt Fangquoten von über 90%. 
In der Verteidigung gab es aufgrund von Verletzungen, Sperren und anderen Gründen immer wieder Umstellungen. Zum Jahresende stabilisierte sich die personelle Situation mit Daniel Kruggel (Neuzugang von den Berlin Blues), Max Böwe (wieder dabei nach langer Verletzungspause) und Marvin Miethke („umgeschulter“ Angreifer). 
Der Angriff war vor Saisonbeginn mit Tom Fiedler und Julian van Lijden verstärkt worden. Die Torproduktion der beiden ersten Blöcke lief anfangs auch sehr gut. Inzwischen wurden die FASS-Angreifer in der ligaweiten Scorerliste etwas durchgereicht. Bester FASS-Scorer ist weiter Patrick Czajka, der ligaweit auf Rang sieben rangiert. Für neuen Schwung soll Ludwig Wild sorgen, der Mitte Dezember vom ECC in den Wedding wechselte. 
Fortschritte gab es in dieser Saison bei den Special Teams. FASS liegt jeweils auf Rang zwei, sowohl im Power Play (27,3%, hinter Schönheide) als auch im Penalty Kill (84,8%, hinter ECC Preussen). Bei den Strafen (12,7 Minuten pro Spiel) nimmt FASS einen Mittelplatz ein.
Im neuen Jahr steht gleich am 5. Januar eine schwierige Bewährungsprobe an, wenn FASS zu Tornado Niesky reist. Das erste Heimspiel nach fast zwei Monaten steigt am 18. Januar (19:30 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion), wenn die derzeit punktgleichen Chemnitz Crashers in den Wedding kommen. Beide Spiele dürften richtungsweisend im Hinblick auf die Play-off-Qualifikation sein. 
  
   
Schönheider Wölfe
Wölfe gehen als Tabellenführer ins neue Jahr
(RLO)  Die Schönheider Wölfe gewinnen das Jahresabschlussspiel der Regionalliga Ost vor 886 Zuschauern - DANKE an beide Fanlager – am gestrigen Samstag im Wolfsbau Schönheide gegen Tornado Niesky mit 8:1 (2:0, 2:0, 4:1) und dürfen somit den Jahreswechsel auf dem ersten Tabellenplatz feiern. Mit Kevin Piehler, Lukas Lenk, Vincent Wolf, Kilian Glück, Florian Heinz, Martin Trapl, Petr Kukla und Michael Galvez trugen sich gleich acht verschiedene Wölfe-Spieler in die Torschützenliste ein, womit am Ende eine sehr geschlossenen Teamleistung der Erfolgsgarant war.
Beide Teams hatten arge Besetzungsprobleme und konnten jeweils nur mit einem Kader von 13 Feldspielern und zwei Torhütern antreten. Den besseren Start erwischten die Hausherren, wo Neuzugang Kevin Piehler einen „Einstand nach Maß“ feierte und bereits nach 98 Sekunden das 1:0 für die Wölfe erziele. Allerdings wirkte das Spiel in der Folge sehr zerfahren und so dauerte es bis in die Schlussminute des ersten Drittels hinein, ehe Lukas Lenk mit seinem Treffer zum 2:0 etwas mehr Ruhe brachte. Ein Doppelschlag innerhalb von drei Minuten bescherte den Wölfen dann im Mittelabschnitt eine noch komfortablere Führung, als Vincent Wolf (26.) und Kilian Glück (29.) auf 4:0 erhöhten. Danach hatte Niesky seine beste Phase und auch die besten Chancen im Spiel, scheiterten aber entweder am Pfosten, an der Latte oder am gut aufgelegten Wölfe-Goalie Niko Stark. Zwei, drei Treffer hatten die Tornados schon auf der Kelle, weshalb die deutliche 4:0-Führung zur zweiten Pause doch etwas über den tatsächlichen Spielverlauf hinwegtäuschte.
Im Schlussdrittel aber fanden die Wölfe dann zu ihrem eigentlichen Spiel. Das Team von Trainer Sven Schröder war jetzt geradliniger und mit mehr Zug zum gegnerischen Tor unterwegs und dies sollte sich auch in der 47. Minute auf der Anzeigetafel bemerkbar machen, als erst Florian Heinz und nur 56 Sekunden später Martin Trapl auf 6:0 für die Gastgeber stellten. Petr Kukla ließ in der 53. Minute gar noch das 7:0 folgen, ehe Niesky zu seinem Ehrentreffer durch Marius Stöber (55.) kam. Den Schlusspunkt setzten aber wieder die Wölfe, als Michael Galvez (56.) mit seinem Treffer den 8:1-Enstand herstellte.
Im Anschluss an die Partie äußerten sich die Trainer beider Mannschaften natürlich auch noch zum Spiel. Die dazugehörige Pressekonferenz ist mit freundlicher Unterstützung von Bretlmedia unter https://www.youtube.com/watch?v=QWEmC9xF7zg&feature=youtu.be zu sehen.
  


 Montag 30.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!