IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 16.November 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Landesliga Nord.
Adler Mannheim drei Wochen ohne Jamie Tardif(DEL) Die Adler Mannheim müssen in den nächsten Spielen auf Jamie Tardif verzichten. Der Angreifer zog sich beim Warm-Up vor dem Spiel am Freitag in Düsseldorf eine Adduktorenverletzung zu. Eine MRT-Untersuchung am Montag ergab, dass Tardif voraussichtlich drei Wochen ausfallen wird.
Hockey HALLEluja: Vorverkauf für Spiele in Münchner Olympiahalle erfolgreich angelaufen - Schon über 6.000 Tickets abgesetzt | Fankurve für beide Partien bereits voll(DEL) Der Vorverkauf für die Eishockeyspiele am 30. Dezember und am 1. Januar in der 10.000 Zuschauer fassenden Münchner Olympiahalle ist erfolgreich angelaufen. Für die Fankurve mit insgesamt 1.350 Plätzen pro Partie gibt es für beide Begegnungen bereits keine Karten mehr. Insgesamt wurden schon über 6.000 Tickets für die beiden Hockey HALLEluja-Spiele des aktuellen Meisters EHC Red Bull München verkauft. Die Roten Bullen treffen am 30. Dezember auf den DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin und am 1. Januar auf die Kölner Haie. Für die Spiele zwischen den Jahren ziehen die Red Bulls vom Olympia-Eisstadion in die benachbarte Olympiahalle um, beide Partien beginnen um 19.30 Uhr.
Nach den erfolgreichen Hockey HALLEluja-Spielen vor einem Jahr wird unter der einzigartigen Zeltdachkonstruktion des Münchner Olympiaparks auch diese Saison wieder DEL-Eishockey gespielt. Die beiden letzten Begegnungen der Münchner in der Olympiahalle besuchten 20.000 Zuschauer. Das Team von Trainer Don Jackson schlug damals zunächst die Augsburger Panther mit 6:3 und feierte im Anschluss einen 3:0-Erfolg über die Eisbären Berlin. Die Preise für die Eintrittskarten variieren zwischen 8 und 38 Euro. Das Kombiticket für beide Spiele kostet je nach Kategorie zwischen 14 und 68 Euro.
An alle Fans, Freunde und Gönner der Bayreuth Tigers(DEL2) Die Pressemitteilung zur Kündigung unseres Geschäftstellenleiters Thomas Bothstede und zum Rücktritt der beiden verbliebenen Vorstände Tim Hartmann und Florian Eagan ist in aller Munde und führt leider zu vielen Gerüchten, die weder stimmen, noch irgendjemandem nutzen. Deswegen wollen wir einige ergänzende Erklärungen abgeben.
Es ist nach wie vor unser aller Bestreben, den Verein bestmöglich fortzuführen. Die Personalentscheidungen der letzten Tage führen nun aber dazu, dass dies nicht in dem Maße möglich ist, wie es Verein, Sponsoren und Fans verdienen. Unser Rücktritt hat nichts mit fehlendem Rückgrat zu tun, sondern ist einfach der Situation geschuldet, dass ohne die Arbeit der drei ausgeschiedenen bzw. ausscheidenden Vollzeitkräfte die Bedürfnisse eines DEL2-Clubs von den verbliebenen Vorständen, die beide rein nebenberuflich agieren, dauerhaft nicht zu stemmen sind.
Die aufkommenden Spekulationen über die Finanzen des EHC Bayreuth entbehren jeglicher Grundlage. Der Spielbetrieb geht nach wie vor weiter und ist auch nicht gefährdet. Bis zur Mitgliederversammlung am 08. Dezember 2016 führen wir den Verein zusammen mit Geschäftsstellenleiter Thomas Bothstede weiter. Die neue Vorstandschaft kann dann einen finanziell sehr gesunden Verein übernehmen und hat die nötige Zeit, die neue Saison zu planen.
Diese Neuwahl dient dazu, den Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, den weiteren Kurs - zum Beispiel bei der Frage einer GmbH-Gründung - und die Personalien mitzubestimmen. Die noch verbliebene Vorstandschaft kann sich dabei durchaus auch eine weitere Mitarbeit in einem neuen Team vorstellen.
Sollte sich abzeichnen, dass zur Mitgliederversammlung keine neue Vorstandschaft gefunden wird, werden wir nach anderen Alternativen suchen. Wir werden den Verein jedenfalls nicht im Stich lassen.
EHC Freiburg: 500. Partie von Tobi Kunz beim Heimspiel am Freitag(DEL2) Der EHC Freiburg darf bei seinem Heimspiel am Freitag ein außergewöhnliches Jubiläum feiern: Stürmer Tobias Kunz bestreitet sein 500. Pflichtspiel für seinen Heimatverein – und das mit gerade einmal 27 Jahren.
Beträchtlich höher läge die Zahl sogar noch, wenn Auftritte im Nachwuchstrikot des EHC Freiburg mitgerechnet würden: Als gebürtiger Freiburger hat Tobias Kunz das Eis der Franz-Siegel-Halle im Alter von gerade einmal 3 Jahren erstmals betreten und danach sämtliche Jugendteams des Vereins durchlaufen. In der Saison 2006/07 debütierte er als 17-Jähriger in der Freiburger Profimannschaft, die damals in der Oberliga spielte.
Bereits in den ersten Jahren seiner Karriere – es folgte die Zweitliga-Zeit der damaligen Wölfe GmbH – gelang es Tobias Kunz, im Leistungssport Fuß zu fassen. Und nach dem Neustart unter dem Dach des EHC Freiburg im Jahr 2011 startete er endgültig durch. Seither hat sich Tobias Kunz zu einem Eckpfeiler des Freiburger Spiels entwickelt (unter anderem mit 81 Skorerpunkten in der Oberliga-Aufstiegsaison 2014/15 und mit 37 Zählern in der zurückliegenden Zweitligasaison). Zudem ist er das, was in Nordamerika als "Franchise Player" bezeichnet werden würde.
So werden in der Profiliga NHL jene Eishockeycracks genannt, die gleichermaßen für Konstanz wie für Qualität stehen: Sportlich ist ein Franchise Player eine Führungsfigur und ein Schlüsselspieler, abseits des Eises ein Aushängeschild für den Eishockey-Standort und in jeder Beziehung ein Akteur, der ein Repräsentant für das Konzept und die Idee eines Clubs ist. In Freiburg trifft all dies auf Tobias Kunz zu.
In seiner ganzen Karriere ist Tobias Kunz noch nie für ein anderes Team als den EHC Freiburg aufgelaufen (abgesehen von zwei Einsätzen für die Frankfurt Lions im Rahmen einer Förderlizenz-Regelung). Er ist ein Musterbeispiel für die Breisgauer Eishockeyschule, in der ihm unter anderem von Thomas Dolak als prägendem Nachwuchstrainer ein technisch versiertes, spielerisches Auftreten vermittelt wurde. Cleverness, Technik und Tempo zeichnen die Nummer 22 des EHC Freiburg bis heute aus - und das wird hoffentlich auch noch lange so bleiben. Im Laufe seiner Karriere hätte der Außenstürmer zwar oft die Möglichkeit gehabt, den Breisgau zu verlassen und anderswo als hauptberuflicher Kufencrack dem Puck hinterherzujagen. Stattdessen aber studierte Kunz Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwigs-Universität, machte im Jahr 2013 seinen Abschluss und stieg 2014 bei der Freiburger Verkehrs-AG ins Berufsleben ein, in deren Marketingabteilung für die Schauinslandbahn er auch heute noch in Teilzeit arbeitet.
Tobi Kunz ist der vierte Freiburger Akteur, der die Schallmauer von 500 Spielen für den EHC Freiburg durchbricht. Mehr Matches für die Breisgauer haben lediglich Rawil Khaidarow (550), Patrick Vozar (525) und Petr Mares (523) absolviert. Routinier Tobias Bräuner rangiert zwar noch unterhalb der 500-Spiele-Marke im EHC-Trikot, ist seit vergangener Saison aber DEL2-Rekordspieler mit mehr als 850 Partien in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga.
Das Freiburger Heimspiel gegen die Ravensburger Towerstars am Freitag, 18. November, steht ganz im Zeichen de Tobi-Kunz-Jubiläums. Schon vor der um 19.30 Uhr beginnenden Partie wird der 27-Jährige eine ganz besondere Ehrung bekommen. Am Sonntag, 20. November, tritt der EHC Freiburg in Bietigheim an und wird von fast 400 Fans in einem Sonderzug begleitet; die Partie beginnt um 16 Uhr. Bereits am (heutigen) Mittwoch gastiert die Sulak-Equipe in Dresden (17 Uhr).
Sowohl im Anschluss an das Heimspiel am Freitag als auch in dessen Vorfeld besteht die Möglichkeit, Gespräche (Interviews, O-Töne) mit Tobias Kunz zu führen. Gerne helfen wir Ihnen weiter.
Deggendorfer SC: Family-Day beim Heimspiel gegen die Lindau Islanders
(OLS) Am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen die Lindau Islanders lädt
der Deggendorfer SC erstmals zum Familientag ein. Dies bedeutet:
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre, die in Begleitung ihrer Eltern
bzw. ihres Opas oder ihrer Oma zur Partie gegen die Lindau Islanders
am Sonntag um 16 Uhr kommen, müssen keinen Eintritt bezahlen.
Konkret bedeutet dies, dass junge Eishockeyfans, die nach dem 21.
November 2000 geboren wurden, mit ihrer Begleitung vor Spielbeginn an
die Kasse kommen. Nach dem Erwerb eines Erwachsenentickets erhält dann
das Kind bzw. der Jugendliche ein Gratisticket zusätzlich hinzu.
Gültig ist dies nur unter Vorlage eines entsprechenden Ausweises
(Schülerausweis, etc.).
Noch eine allgemeine Info: Der Vorverkauf für diese Partie findet
diese Woche nur in der Geschäftsstelle statt.
Safety Clean wird neuer Bronze-Partner des EV Regensburg(OLS) Der Sponsorenpool des Regensburger Oberligisten erhält weiteren Zuwachs. So wirbt die Firma Safety Clean seit Start der Hauptrunde auf den Stutzen der Kufencracks und verstärkt den EVR finanziell.
Die Firma Safety Clean, die unter der Führung ihres Inhabers Mato Schwarzer noch jung und vor allem hungrig agiert, arbeitet nach wichtigen Prinzipien: Vertrauen, Kompetenz und Qualifikation können beim Dienstleister in den Bereichen Reinigung, Objektbetreuung, Industriereinigung und Winterdienst abgeru-fen werden. Egal ob Scheiben, Jalousien, Solaranlagen oder Wintergärten: Die mittlerweile 21 Mitarbeiter wissen, was zu tun ist.
Safety Clean zeichnet sich außerdem durch eine hohe Flexibilität aus und kann zu fast jeder Tag- und Nachtzeit die Kunden vollumfänglich zufrieden stellen. Deshalb passt die Kooperation mit dem EV Re-gensburg wie die Faust aufs Auge. Das sieht auch Inhaber Mato Schwarzer so: „Wir haben ein tolles Be-triebsklima und das zeichnet uns aus. Nur durch motivierte und zufriedene Mitarbeiter, die im Team arbeiten, können wir den hohen Anspruch an uns selbst auch erfüllen. Nach demselben Prinzip arbeitet der EVR mit seinem Team auf und neben dem Eis und ich bin mir sicher, dass beide Seiten voneinander profitieren und viel-leicht auch lernen können. Wir freuen uns auf eine gemeinsame, erfolgreiche Zeit“.
Der EV Regensburg bedankt sich bei Safety Clean für das Vertrauen und blickt ebenso mit großer Freude auf eine tolle Zusammenarbeit.
(OLS) Die Teams an den Endpunkten der Oberliga-Süd-Tabelle sind die nächsten Gegner des EHC Waldkraiburg am kommenden Wochenende. Am Freitagabend geht es auswärts ab 20:00 Uhr gegen den derzeit überragenden Tabellenführer VER Selb. Am Sonntag kommt um 17:15 Uhr das aktuelle Schlusslicht der Liga, der EHV Schönheide, in die heimische Raiffeisen Arena.
Was die Wölfe vom VER Selb derzeit aufs Eis zaubern ist wahrlich aller Ehren wert: Seit sage und schreibe neun Spielen konnte die Mannschaft von Headcoach Henry Thom nicht mehr bezwungen werden. Die Oberfranken haben aktuell stolze 34 Punkte und damit sechs Zähler mehr auf dem Konto als der Tabellenzweite Deggendorf und besiegten am vergangenen Wochenende Regensburg mit 4:2 und eben Deggendorf mit 5:2. Im Hinspiel in Waldkraiburg waren die Löwen damals nahe dran am späten Ausgleich und folglich der Sensation- doch trotz Aufholjagd unterlag man am Ende knapp mit 2:3. Diesmal rechnet EHC-Coach Rainer Zerwesz allerdings mit einer etwas anderen Begegnung. „Ich denke, damals hat uns Selb vielleicht noch ein wenig unterschätzt, es war noch früh in der Saison. Inzwischen sind sie gewaltig ins Rollen gekommen und es wird richtig, richtig schwer für uns“ so der 47-Jährige. Besonders ins Rollen gekommen ist bisher Kyle Piwowarczyk: Der 33-Jährige Kanadier ist mit 13 Toren und 12 Vorlagen in 12 Spielen der überragende Mann im Team der Wölfe, doch muss sich auch der zweite Kontingentspieler Landon Gare mit sechs Treffern und 18 Vorlagen in 12 Spielen nicht verstecken. Über Jared Mudryk (23 Scorerpunkte) muss man ohnehin kein Wort mehr verlieren, und dass Herbert Geisberger weiß, wo das Tor steht, beweist er bei Selb seit Jahren. Achim Moosberger sollte aber nicht unerwähnt bleiben: Der Stürmer ist erst 24 Jahre alt, mit elf Treffern aber zweitbester Torschütze des VER- ums es kurz zu machen: EHC-Keeper Björn Linda wird es in der Netzsch-Arena in Selb sicher nicht kalt werden.
Heiß hergehen soll es dann auch am Sonntag im Heimspiel gegen die Wölfe aus Schönheide. Das Hinspiel konnte der EHC im Erzgebirge dank eines überragenden Michael Trox, der drei Treffer selbst erzielte und zwei auflegte, mit 5:3 gewinnen, im Kader der Sachsen hat sich inzwischen aber etwas getan. Vor wenigen Tagen gab der EHV nämlich bekannt, sich mit Jakub Rumpel einen dritten Kontingentspieler im Try-Out zu leisten. Der 29-Jährige Slowake war in den letzten drei Spielzeiten beim Nord-Oberligisten in Herne aktiv und brachte es in 91 Spielen auf stolze 215 Scorerpunkte (96 Tore). In Schönheide möchte er sich nun durchsetzen und dementsprechend wird er alles daran setzen, bei den Löwen für das ein oder andere sportliche Ausrufezeichen zu sorgen. „Das Hinspiel in Schönheide konnten wir zwar gewinnen, doch das war schon glücklich, denn sie hatten viele Spielanteile“ erinnerte sich Löwen-Trainer Rainer Zerwesz an den ersten Vergleich mit den Wölfen. „Unser Keeper hat uns damals im Spiel gehalten und wir haben unsere Chancen eiskalt genutzt. Das wollen wir jetzt am Sonntag wieder tun und Michael Trox darf gerne nochmal so aufspielen wie damals“ so Zerwesz weiter. Nicht dabei sein wird am Sonntag allerdings voraussichtlich Tobias Thalhammer, der noch immer mit einer Bänderverletzung zu kämpfen hat. Sein Trainer ist hier bisher pessimistisch, was einen Einsatz des 22-Jährigen Verteidigers angeht. Was jedoch zum bald zum Einsatz kommen wird, sind die speziellen Weihnachts-Trikots der Löwen: Ab dem 1.Advent, also am Sonntag, den 27.11.2016, werden die Waldkraiburger erstmals in der Vereinsgeschichte in speziell designten Trikots auflaufen. Diese gibt es nirgends zu kaufen und sie werden noch vor Weihnachten versteigert. Eine tolle Aktion der Löwen kurz vor dem Fest! Tickets für den Festtag am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Schönheide gibt es Online unter ehcwaldkraiburg.com bis 24 Stunden vor Spielbeginn und auf der Geschäftsstelle in der Raiffeisen Arena am Donnerstag zwischen 18:00 Uhr und 20:00 Uhr. Außerdem werden am Sonntag auch wie gewohnt an der Abendkasse ab 15:45 Uhr noch Karten erhältlich sein.
Freitag letztes Spiel in der Hinrunde – Sonntag beginnt die Rückrunde / Saale Bulls Halle – ECC Preussen Berlin 18.11.2016n 20.00 Uhr Sparkassen-Eisdom-Halle(OLN) Kurze Anreise, Punkte einsacken und fertig ist die Laube. Ist doch alles ganz einfach. Den gegnerischen Stürmern den Puck abluchsen, die eigenen Angreifer in Position bringen, abziehen und das Runde ist im Eckigen. So einfach und erfolgreich haben die Preussen in den ersten Begegnungen der Saison aufgetrumpft und sich viel Bewunderung und Respekt erarbeitet.
Nun aber wartet man seit 7 Spielen auf ein Erfolgserlebnis am Glockenturm und die herzerfrischende Spielweise ist dahin.
Vielleicht kommt da die Partie gegen ein Topteam der Liga gerade recht und die Preussen sorgen wieder für positive Schlagzeilen.
Jedenfalls fährt das Team von Trainer Lenny Soccio nicht zum Klatschen und Singen nach Sachsen-Anhalt.
Vielmehr wollen sie einen ordentlichen Fight aufs Eis bringen und dem Favoriten das Leben so schwer wie möglich machen.
Preussen geben niemals auf!!!
Sonntag bimmelt wieder die Glocke / ECC Preussen – Hannover Scorpions 20.11.2016 16.00 Uhr Eissporthalle Charlottenburg
Hurra, hurra die Preussen die sind da. So lautet der Schlachtgesang der Fans nach jedem Preussentor.
Hier und heute hat das Team die Möglichkeit sich für den ein oder anderen ärgerlichen Kommentar zu revanchieren und die Anhängerschaft heiser nach Hause zu schicken. Win-win-Situation nennt man sowas.
So Freunde der Preussen jetzt mal im Ernst, in dieser Begegnung müssen die Punkte ran, egal wie.
Blinder Aktionismus und abgedroschende Parolen helfen nicht weiter. Kampf um jeden Zentimeter Eis ist angesagt und Traute wie der Berliner zu sagen pflegt. Die Leichtigkeit des Seins klopft an der Tür, öffnet die Pforte und der Rest kommt von ganz alleine.
Die Preussenfans werden wie eine Wand hinter dem Team stehen und erhalten Unterstützung.
Unsere Freunde von Hertha BSC Berlin machen mobil und werden zahlreich zur Glocke pilgern.
Es ist schmackhaft angerichtet. Nun liegt es an der Mannschaft zu liefern.
Das Menü besteht aus einem gepflegten Dreier garniert mit reichlich Schweissperlen.
Bestellungen werden ab 15.00 Uhr an der Ticketkasse entgegen genommen.
Es wird auch wieder ein Gewinnspiel mit tollen Preisen geben.
Hier lässt sich unser treuer Anhänger und Sponsor „Edin Bau“ nicht lumpen und haut auch noch die Preise für die besten Spieler dieser Begegnung raus.
Rostock Piranhas empfangen die Indians aus Hannover und reisen nach Essen(OLN) Am vergangenen Wochenende Trapper und an diesem Wochenende kommen die „ Indianer“. Der Gegner des Heimspiels am kommenden Freitag sind die Hannover Indians. In den letzten Saisons konnten die Piranhas nichts Zählbares aus den Begegnungen mitnehmen. Auch in dieser Saison haben sich die Indians mit 24 Punkten auf dem achten Tabellenplatz schon gut im Mittelfeld der Liga positioniert. Am vergangenen Wochenende gelang den Hannoveranern eine „ 6 Punkte Ernte“, wobei der Sieg über den Lokalrivalen, die Hannover Scorpions, einen großen Motivationsschub brachte. Im Tor steht seit kurzem Niklas Deske, welcher den Rostocker Fans noch aus seiner Zeit beim HSV Eishockey bekannt sein dürfte.
Anbully am Freitag ist wie gewohnt um 20.00 Uhr. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Am Sonntag Vormittag heißt das Ziel Essen. Knapp 560 Kilometer reisen die Piranhas, um auf den Gegner, die Wohnbau Moskitos Essen zu treffen. Die Moskitos gewannen das Hinspiel in der Schillingallee 4:1. Am letzten Wochenende mussten die Gastgeber gleich drei Spiele bestreiten. Zum Auftakt besiegten sie FASS Berlin deutlich mit 10:3, das Nachholespiel gegen die Erfurter Drachen gewannen sie im Penaltyschiessen und Zuhause mussten sie gegen Herne eine knappe Niederlage hinnehmen, wodurch sie die Tabellenführung einbüßten. Das Ziel der Essener für das kommende Wochenende ist natürlich diesen Platz wieder einzunehmen.
(BLL) Kein leichtes Programm sieht der Terminkalender in der Landesliga Gruppe 3 für den SC Forst vor. Am Freitag geht es um 19:30 Uhr zum Topfavoriten EV Füssen, am Sonntag gastiert dann um 16:30 Uhr der Tabellendritte im Peißenberger Eisstadion.
Im Spiel gegen den Altmeister EV Füssen kann es für die Mannen um Trainer Robert Balzarek ausschließlich darum gehen, eine hohe Niederlage zu verhindern. Alles andere wäre eine Sensation, könnten die Nature Boyz ein Pünktchen aus Füssen mitbringen. Füssen ist seiner zugedachten Favoritenstellung gerecht geworden, sie haben noch keinen einzigen Zähler liegen lassen. Zum Start der Saison wurden sie durch einige Spielerausfälle gehandicapt, jetzt läuft es richtig gut für die Allgäuer. Sie haben es geschafft, junge Spieler zu integrieren, und über die Erfahrung einiger Routiniers braucht nichts geschrieben werden. Im Hinrundenmatch zogen sich die Forster sehr gut aus der Affäre, stand doch "lediglich" eine 0:6-Niederlage auf der Anzeigentafel. Bei nur 12 Gegentoren in 7 Spielen stehen 40 erzielte Treffer gegenüber. Der FanClub Forster Freunde feiert an diesem Tag sein 10-jähriges Bestehen. Vielleicht zeigt sich die Mannschaft dankbar und erzielt den einen oder anderen Treffer, zur Freude der Fans und zur Stärkung des fehlenden Selbstvertrauens.
Unter einem anderen Vorzeichen steht die Partie am Sonntag um 16:30 Uhr gegen die Wölfe aus Bad Wörishofen. Für den aktuell Tabellendritten scheint die Teilnahme in der Aufstiegsrunde sichergestellt zu sein. Der Vorsprung auf die Abstiegsrundenplätze beträgt aktuell 11 Punkte. Im Hinspiel zeigten die Einheimischen eine durchschnittliche Leistung, das Ergebnis von 3:1 täuscht ein wenig über den wahren Spielverlauf hinweg. Zum damaligen Zeitpunkt wäre ein Sieg möglich gewesen, doch die Stürmer trafen das Tor nicht, andererseits konnten sie sich auf die starken Torhüter verlassen. Könnten die Spieler endlich ihr Spielvermögen ausschöpfen, ihr Visier richtig einstellen und etwas Glück haben, wäre das eine oder andere Pünktchen möglich. Dazu müßte auch die Defensivabteilung beitragen, und die gegnerischen Stürmer besser abdecken. Hoffen wir, dass in diesem Spiel endlich der Durchbruch gelingt.
(BLL) Ein weiteres Doppelwochenende steht auf dem Spielplan für die Eishockeyspieler vom ESC Kempten, am Freitag um 20 Uhr steigt das Hinspiel im Ostallgäu und am Sonntag um 18 Uhr treffen die Mannschaften in Kempten aufeinander.
In der Vorbereitung gab es diese Konstellation bereits, und an jenem Wochenende gingen die favorisierten Pfrontner beide Male als Sieger vom Eis (4:0 und 4:7). Und auch wenn es hier noch um die vermeintliche Formfindung ging so war dies ein deutlicher Fingerzeig, dass mit der Mannschaft von Trainer Herbert Gmeinder zu rechnen sein würde. Und so hat die Truppe aus dem Ostallgäu bei Halbzeit den heiß begehrten vierten Platz inne. Vier Siege stehen zwei Niederlagen gegenüber, beide allerdings gegen den Ligaprimus EV Füssen und insofern präsentieren sich die Falcons mit einer weißen Weste. Die Offensivabteilung leistet indes ganze Arbeit, auf sechs Tore pro Spiel kommen die Spieler um Matthias Ziegler, Basti Weixler und Joel Titsch und einzig die Defensive scheint etwas anfälliger im Vergleich zu den Top-Teams.
Für Jan Mühlberger im Lager der Kemptener Sharks wird der Focus nach dem Sieg in Ulm auf seiner eigenen stabilen Defensive liegen. Dass die Oberallgäuer auch in der Lage sind, das gegnerische Tor zu treffen haben sie bewiesen, vielleicht ist mit dem letzten Wochenende auch der Knoten geplatzt. Schließlich ist mittlerweile jedes Spiel zum Endspiel auserkoren und selbst wenn Pfronten als Favorit in das Wochenende geht, so hat man doch selber in der Hand den Anschluss an die vier Top-Teams mit einer optimalen Punktausbeute zu halten. Dabei helfen soll der mittlerweile wieder genesene Martin Zahora, aber auch die anderen wieder zur Mannschaft gestoßenen Spieler. Etwas schwerer wiegt die Sperre von Tobi Epp, der in Ulm seine dritte große Strafe kassierte und daher das Hinspiel in Pfronten von der Tribüne aus verfolgen muss. Im Rückspiel am Freitag ist er dann wieder mit von der Partie und kann seine Mannschaftskameraden dann auch wieder auf dem Eis unterstützen. Und Vorstand Martin von Sigriz ist optimistisch, „gegen Königsbrunn gut gespielt, Ulm geschlagen – warum sollen wir nicht Pfronten ein oder zwei Beine stellen können?“. Hierfür sind mittlerweile alle Mann an Bord und so darf man sich auf zwei spannende Derbys gegen den Dauerrivalen Pfronten freuen.
Ratinger Ice Aliens: Hochmotivierte „Nesthäkchen“ und die Herrschaft(en) des Feuers!(RLW) In der Tabelle ist ein ständiger Wechsel der „Poleposition“ schon zur liebgewonnenen Gewohnheit geworden, denn die Clubs trennen oftmals nur ein bis zwei Punkte, sodass ein missglücktes Wochen-ende schnell alles auf den Kopf stellt. Insofern ist die Saison 2016/2017 in der Regionalliga West (EHV) aufgrund der Leistungsdichte der Teams bisher ausgesprochen spannend, denn jeder kann jeden an einem „guten Tag“ schlagen.
Das erste Aufeinandertreffen mit den Eisadlern Dortmund, bei denen die Ice Aliens am Freitagabend zum Rückspiel an der Strobelallee gastieren, ging in Ratingen knapp zu Gunsten der Außerirdischen aus. EAD-Trainer Thomas Schmitz haderte damals mit dem Schiedsrichtergespann, das nach seiner Auffassung das bessere Team benachteiligte und damit um den Sieg brachte. Daher ist die jetzige Kampfansage in Richtung Ratingen eindeutig: Drei Punkte bleiben in Dortmund!
Etwas salopper drückt es die Fanseite „Das Adlerauge“ aus, dort ist von „in den Hintern treten“ zu lesen – auch unmissverständlich. Das Team von RIA97-Coach Alexander Jacobs tut gut daran, diese Ankündigung ernst zu nehmen, denn die unter seinem neuen Trainer komplett umgekrempelte Dortmunder Mannschaft zeigte bisher eine mehr als erstaunliche Saison.
Die „jungen Wilden“ spielten zwischenzeitlich den „Gipfelstürmer, holten in bisher 11 Spielen schon 20 Punkte und rangieren aktuell auf dem fünften Tabellenplatz, mit nur drei Zählern Rückstand auf die zweitplatzierten Aliens. Der Heimvorteil wird die Eisadler zusätzlich beflügeln – diesen „Horst“ auszuräumen wird also volle Konzentration, hohe Laufbereitschaft erfordern und Kampf bis zur allerletzten Sekunde bedeuten!
Die Ice Dragons Herford sind zwar in der Tabelle zurzeit ein wenig abgefallen, aber dieser zehnte Platz spiegelt die Spielstärke der Mannschaft aus der ostwestfälischen Hansestadt nicht wieder. Gerade am letzten Wochenende meldeten sich die Ice Dragons mit einem „Paukenschlag“ zurück, indem sie den Dortmunder Eisadlern in der Herforder Eishalle „Im Kleinen Felde“ mit einem satten 5:0-Feuerstoß das Gefieder arg ansengten. Die Heimstärke der Herforder, die auf ein zahlreiches, stimmgewaltiges Publikum bauen können, bekamen die Ratinger Mitte Oktober ebenfalls zu spüren, als sie – zwar erkäl-tungsgeschwächt – mit einer klaren Niederlage bzw. drei Gegentreffen ohne Punkte wieder abreisen mussten. Am Sonntag sollte entsprechend am heimischen Sandbach also eine offene Rechnung begli-chen werden, auch wenn es in Reihen der Aliens keinen „Siegfried, der Drachentöter“ gibt, denn obwohl Herford bisher zu Hause sehr stark auftrat, die Auswärtsbilanz fällt mit vier Spielen und vier Niederlagen noch eher „suboptimal“ aus. Trotzdem ist dieser Gegner mit entsprechender Vorsicht zu genießen, damit die Heimmannschaft um Kapitän Dennis Fischbuch nicht die Schuld daran trägt, dass eine „schöne Herforder Auswärtsserie“ ausgerechnet am Sandbach endet. Einmal „freudiges Drachen-gebrüll“ reichte vollkommen, am Sonntag heißt es: „Auf geht´s, Aliens, kämpfen und siegen!
Weserstars Bremen zähmen Icefighters(RLN) Da ist er, der erste Sieg nach drei Niederlagen in Folge. Gegen die TAG Salzgitter Icefighters gelang mit dem 9:5 Erfolg, ein nicht nur in der Höhe verdienter Punktgewinn.
Im Vorfeld war die Anspannung schon spürbar. Gleich fünf etatmäßig gesetzte Spieler fehlten und das im Duell gegen den Playoff - Anwärter aus der Stahlstadt. Ales Jurcik (3 Spiele Sperre), Michael Sievert und Christian Priem verletzt, dazu gesellten sich auch noch Sebastian Schröder und Andreas Sabudski.
Doch der Start in die Begegnung, verlief vielversprechend. 34 Sekunden waren gespielt, als Marc Meinhardt zur 1:0 Führung traf. Die Icefighters konterten umgehend und drehten das Ergebnis binnen drei Minuten (04./07.Min). Keinerlei Schockstarre beim Gastgeber, im Gegenteil, die Weserstars spielten munter auf und kamen in der neunten Minute zum Ausgleich. Torschütze war Paul Schön. 39 Sekunden später die erneute Führung. Jonas Schultz traf zum 3:2 und beendete die Eiszeit der Salgitteraner Torhüterin. Sie verließ das Eis und wurde duch den Ersatztorwart ersetzt.
Ein Powerplay in der 15. Minute, schloss Kim Jesgarsch erfolgreich ab. Mit der verdienten 4:2 Führung ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel hielten sich nur die ersten Minuten ausgeglichen. Dem 5:2 Treffer durch Sascha Schophuis, folgte Sekunden später das dritte Tor der Icefighters. Danach waren nur noch die Weserstars am Drücker. Erneut Sascha Schophuis erhöhte in der 23. Minute auf 6:2.
In der 35. Minute feierte Lubomir Sivak seinen persönlichen Einstand. Im ersten Pflichtspieleinsatz erzielte er seinen Premierentor. Der Abschluss im zweiten Abschnitt war Igor Schön vorbehalten. Er traf in der 36. Minute zum 8:3.
Den besseren Start in den Schlussabschnitt erwischten die Weserstars. Jonas Schultz schnürte in der 43. Minute seinen Doppelpack und erhöhte auf 9:3. Der in der bisherigen Saison, überragende Stürmer der Icefighters, Michal Babkovic verkürzte in der 44. Minute zum 9:4. Der Abschluss dieser rasanten und schön anzuschauenden Partie blieb den Gästen überlassen. In der 51. Minute kamen sie zu ihrem fünften Treffer.
Die Weserstars feierten ihren vierten Saisonerfolg, bleiben auf Platz zwei in der Tabelle und sind „wieder im Rennen“. Am Freitag gastiert mit dem Hamburger SV ein weiterer starker Gegner im Paradice.
Salzgitter Icefighters: Dem Sieg vergeblich hinterhergelaufen – Auswärtsniederlage in Bremen(RLN) Es gibt Tage an denen man sich so einiges vorgenommen hat. Voll Motiviert traten die TAG Salzgitter Icefighters die Reise nach Bremen zum Auswärtsspiel an.
Auf dem Eis war dieses Vorhaben bereits nach weniger als einer Minute faktisch zum Scheitern verurteilt, das Spiel wurde mit 9:5 (4:2, 4:1, 1:2) verloren.
Denn auch der Gastgeber hatte einiges wettzumachen. Zuletzt standen sage und schreibe 3 Niederlagen in Folge für den aktuellen Meister zu Buche. Ein Umstand der die erfolgsverwöhnten Nordlichter nach Erfolg streben ließ.
Also stand es bereits nach 34 Sekunden 1:0. Die beeindruckte die Gäste aus Salzgitter zunächst noch nicht allzu sehr, denn nach dem Ausgleich durch Nils Blankschyn (4. Minute) und der einmaligen Führung durch Ruven Bannach (7.) sah es zunächst noch recht gut aus.
Doch das Zauberwort hieß dieses Mal Doppelschlag. Derer hatten die Weserstars heute gleich 3 zu bieten. Den ersten gab es in Minute 9 und 10, wobei Torfrau Radka nicht besonders gut aussah.
Diesem Umstand und einer 4:2 Pausenführung der Hausherren war ein Wechsel im Tor bereits nach 20 Minuten geschuldet.
Der zweite Abschnitt zeigte einmal mehr dass die Bremer mehr denn je zu Gefährlichkeit neigen wenn sie angeschlagen waren. Die kurzzeitige Führung unserer Jungs sowie die vorherigen Niederlagen sollten einen äußerst starken Spielabschnitt zeigen. Jeweils 2 Tore in direkter Folge (22. + 23.) und (35.+36.) bei lediglich einem Treffer der Salzgitteraner führten quasi zu einer Vorentscheidung zugunsten der Gastgeber. Ohnehin waren die Chancen der Gäste in diesem Abschnitt harmlos, da die Abwehr des Meisters wahrlich meisterlich agierte.
Der Schlussabschnitt war noch einmal etwas Balsam auf die geschundene Seele der Icefighters, denn die Bremer ließen die Zügel etwas lockerer und man konnte zumindest diese 20 Minuten ohne größeren Schaden überstehen. 2 Tore von Michal Babkovic und Niklas Dalsch konnten das Ergebnis etwas mit Kosmetik versehen.
Dennoch war es eine Niederlage die in Ordnung ging, man konnte den Weserstars nicht das Wasser reichen während selbige sich bei den heimischen Fans für die Niederlagenserie rehabilitierte.
ESC Wedemark 1b: Sieg mit dem Vorschlag-“Hammer“ - 5.Sieg im 5.Spiel der 2.Herren(LLN) AmSamstag abend war der EC Molot aus Hamburg zu Gast im Hockeyzentrale ICE HOUSE. Molot – russisches Wort für „Hammer“ - hatte im Gegensatz zu unserem Team erst ein Saisonspiel, dass gegen Salzgitter verloren ging. Dementsprechend vorsichtig waren die Prognosen über den Ausgang des heutigen Spiels.
Schon in den ersten Minuten des Spiels sah man,dass die Hausherren deutlich mehr Spielanteile hatten. So richtig gefährlich kamen die Wedemärker aber erst ab der 7.Minute vor das Gäste-Tor. Von nun an folgten Tore fast im Minutentakt. Bis zur Minute 18 spielte man die Hamburger schwindelig und machte das halbe Dutzend voll unter anderem fielen zwei Tore in eigener Unterzahl. Mit dem 6:0 ging es zum ersten Mal in die Kabine.
Der Mittelabschnitt begann etwas ruhiger. Die ESCler konnten einen Gang runter schalten mit dieser hohen Führung im Rücken. In der 25.Spielminute kam es zu einem fast historischen Doppelschlag. Innerhalb von 6 (!!!) Sekunden erhöhte man auf 8:0 – der Rekord für den schnellsten Doppelschlag im Eishockey liegt bei 4 Sekunden. Das war vermutlich wie ein kurzes „Hallo wach“ für die Gäste, die nur eine Minute später zu ihrem ersten Tor des Abends kamen. Erste Verunsicherung machte sich in unseren Reihen breit.Der Spielfluss wurde langsamer und Fehler schlichen sich ein. In der 31.Minute ertönte aber erneut die Torsirene zum zwischenzeitlichen 9:1. Die letzten Minuten des 2.Drittels kehrte die Verunsicherung zurück. Unvollendete Spielzüge und Unkonzentriertheit ließen den Hanseaten sehr viel Spielraum. Unser Goalie hatte alle Hände voll zutun. Völlig zurück gedrängt ins eigene Drittel versuchte man den EC Molot an weiteren Gegentreffern zu hindern. Leider gelang das nicht immer, sodass die Scheibe noch zweimal im Netz einschlug. 9:3 hieß es nach 40 Minuten.
Nach einer vermutlichen deutlichen Ansprache unserer Trainer drehten die Mellendorfer wieder richtig auf. Unter anderem zwei Tore bei 5:4-Überzahl und vier weitere bei 5 gegen 5 bescherten am Ende des Tages einen zu jeder Zeit ungefährdeten 15:3-Sieg für unsere 2.Herren, die sich in ein lange Heimspielpause verabschieden. Das nächste Heimspiel wird erst im Januar 2017 stattfinden. Das nächste Auswärtsspiel findet am 19.11.2016 um 19.30Uhr in Harsefeld statt.
| www.icehockeypage.de | Informationen zum Thema | ||
|
- Kaderlisten - Ergebnisse und Tabellen - IHP facebook |












