IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Donnerstag 17.November 2016. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Hessenliga, Landesliga Hessen, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.
Splitter zum 212. Derby zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien
(DEL) Am Sonntag steigt das größte Derby im deutschen Eishockey – und
das bereits zum 212. Mal! Erstes Bully im ISS DOME am Sonntag, 20. November, ist um
16.30 Uhr. Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Wir freuen
uns auf einen echten Eishockey-Feiertag! Diese Spiele sind immer voller Leidenschaft
und Emotionen. Die Mannschaft wird auf dem Eis alles geben. Wir zählen
darauf, dass die Fans auf den Tribünen das ebenfalls tun!“
Zu diesem Klassiker einige Informationen:
- Sonntag ist Fahnentag! Der Club und die Fans der Ostkurve bitten alle
Zuschauer, ihre DEG-Fahnen mitzubringen. Ziel ist ein rot-gelbes Fahnenmeer
im ISS DOME!
- Für den rheinischen Schlager wurden bereits über 12.000 Eintrittskarten
abgesetzt. Folgende Kategorien sind noch erhältlich:
o Stehplätze hinter dem Gasttor.
o Tickets für den DEG-Treff und im Business Club. Infos und Bestellung
unter 0211/8632590.
o Tickets im Oberrang in den Kategorien 4 (29 €) und 5 (22 €).
o Alle Karten (mit Ausnahme der VIP-Tickets) erhältlich unter
www.degtickets.de und an den bekannten Vorverkaufsstellen. Ob
die Abendkasse geöffnet wird, steht noch nicht fest.
- Aufgrund des großen Zuschauerandrangs öffnen die Stadion-Tore ausnahmsweise
bereits 120 Minuten vor Spielbeginn, also um 14.30 Uhr.
- Die BARMER Kids World hinter Block 122 im oberen Umlauf hat an diesem
Tag geöffnet. Hier werden Kinder von Fachkräften kompetent betreut.
ERC Ingolstadt: Sieben Tage, drei Heimspiele(DEL) Der ERC Ingolstadt steht in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) vor einem Zwischenspurt. In den kommenden neun Tagen stehen für Tommy Samuelssons Mannschaft fünf Partien an, drei davon in der heimischen Saturn Arena. ERC-Sportdirektor Jiri Ehrenberger sagt: „Das ist schon ein ordentliches Programm. Wir wollen gut punkten und uns in den Top6 festsetzen.“
Der ERC steht dabei vor harten Aufgaben: Traditionsclub Düsseldorfer EG ist am kommenden Freitag, Erzrivale Augsburg am Mittwoch und Titelfavorit Köln am Freitag in einer Woche zu Gast in Ingolstadt. Spielbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr, Eintrittskarten sind unter www.erc-ingolstadt.de erhältlich. An den Sonntagen treten die Panther jeweils um 14 Uhr in Bremerhaven und in Berlin an.
Trends der bisherigen Saison
Überraschungen: „In dieser Liga wird dir überhaupt nichts geschenkt“, sagt Ehrenberger nach 18 Spieltagen und erläutert: „Es gibt immer wieder Siege der vermeintlichen Außenseiter, man braucht nur auf die Ergebnisse der Straubinger am Wochenende schauen.“ Die Niederbayern besiegten die klar favorisierten Teams aus Köln und Mannheim und verließen den letzten Tabellenplatz. Auch Aufsteiger Bremerhaven erwischte bereits vier der Top6-Clubs auf dem falschen Fuß.
Torreichtum: In den bisherigen 123 Partien fielen 744 Treffer. Das ergibt einen Schnitt von mehr als sechs Toren pro Spiel. In der Vorsaison fielen durchschnittlich 5,77 Tore pro Begegnung. Bester Torschütze der Liga ist Wolfsburgs Sebastian Furchner (14 Tore), bester Scorer Krefelds Daniel Pietta (24 Punkte). Punktbester Ingolstädter ist Brandon Buck (18 Zähler).
Auswärtsstärke: Auffällig ist in dieser Saison auch die Auswärtsstärke der 14 Clubs: Mit 181 Punkten ging knapp die Hälfte der 369 verteilten Punkte an Gästeteams. In der vorigen Saison war die Quote deutlich geringer (462 von 1092 Punkten). Ehrenberger sagt: „Das zeigt erneut, wie ausgeglichen die DEL in diesem Jahr ist. Die Fans dürfen sich auf spannende Spiele freuen.“
Kölner Haie: Drei Spiele in fünf Tagen. Punkte sammeln!(DEL) Die Kölner Haie treten am Wochenende auswärts bei den Grizzlys Wolfsburg (Freitag) und zum Derby bei der Düsseldorfer EG (Sonntag) an. Am Dienstag gastieren die Krefeld Pinguine zum rheinischen Duell in der Domstadt.
Das DEL-Programm der Haie zieht an! Mit den Spielen bei den Grizzlys Wolfsburg (Freitag, 19:30 Uhr), dem Derby bei der Düsseldorfer EG (Sonntag, 16:30 Uhr) und dem Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine (Dienstag, 22.11.2016, 19:30 Uhr, Tickets auf www.haie.de) stehen drei Partien in fünf Tagen im Kalender.
In Wolfsburg weist der KEC aus den letzten sechs Gastauftritten eine positive Bilanz auf: Vier Siegen stehen zwei Niederlagen gegenüber. Der letzte Auftritt bei den Niedersachsen endete allerdings mit 4:0 für die Gastgeber. Auch das erste Aufeinandertreffen in der laufenden Spielzeit sicherten sich die Grizzlys mit einem 3:2-Erfolg in Köln. Diese "Mini-Serie" wollen die Haie am Freitag beenden. Es ist zudem das Topspiel des Spieltages. Die Haie reisen als Tabellenzweiter zum Vierten nach Wolfsburg.
Am Sonntag steigt dann das erste Derby gegen die Düsseldorfer EG in der aktuellen Saison. Der letzte Auftritt der Haie bei der DEG ist den KEC-Fans sicher noch bestens in Erinnerung: 3:0 für die Haie hieß es nach der Schlusssirene. Die Gesamtbilanz zwischen KEC und DEG spricht vor dem 212. Derby für die Domstädter: Von bislang 2011 Spielen konnten die Haie 105 Partien für sich entscheiden, 95 Mal siegte Düsseldorf, elf Spiele endeten Unentschieden.
Das nächste Heimspiel und damit die dritte Partie innerhalb der der nächsten fünf Tage, steigt am kommenden Dienstag gegen die Krefeld Pinguine. Es ist bereits das zwei Heimspiel der laufenden Runde gegen den KEV, um die Ex-Haie Marcel Müller und Dragan Umicevic sowie Ex-Haie-Co-Trainer Franz Fritzmeier. Mit 2:1 siegte der KEC Ende September. Der nächste Erfolg soll am Dienstag folgen.
(DEL) Am heutigen Nachmittag präsentierten beiden Mannschaften ihre „Arbeitskleidung“ für das Outdoor-Spiel am 07. Januar 2017. Als Gastmannschaft laufen die Adler in einem hellbeigen Trikot auf, das sich am Motto „The Good Old Hockey Game“ orientiert und durch die Schnürung am Halsbereich einen Retro-Look verliehen bekommt. Auf der Vorderseite des Trikots prangt unter dem Logo der MVV Energie der Schriftzug des MERC, der an die Ursprünge des Mannheimer Eishockeys erinnert. Die blauen und roten Querstreifen auf der Vorder- und Rückseite sowie an den Ärmeln greifen die Clubfarben der Adler auf, der „Für Mannheim“-Schriftzug im Nacken symbolisiert die Verbundenheit zur Stadt. Und auch das Winter-Game-Logo wurde auf dem rechten Ärmel des Jerseys verewigt.
„Das Winter-Game-Trikot rundet unser Motto ‚The Good Old Hockey Game‘ in einer sehr passenden Art und Weise ab. Wir haben ein Motiv, das die Tradition des Clubs und die Moderne sehr schön miteinander verknüpft“, sagt Adler-Geschäftsführer Daniel Hopp.
Als weitere Sponsoren sind Bauer, Dachdecker-Einkauf SÜD, Inter Versicherungsgruppe, ProMinent, Radio Regenbogen, SAP SE, Stadt Mannheim und die VR Bank Rhein-Neckar auf den Trikots vertreten.
Die Schwenninger Wild Wings laufen in Sinsheim als Heimmannschaft in traditionellem royalblau auf. Auch das Jersey der Wild Wings orientiert sich am Motto „The Good Old Hockey Game“ und besteht aus einem Netzstoff der in früheren Zeiten sehr populär war. Auch der Schnürkragen setzt den Retrostil des Trikots fort. Unter dem Logo der Karl Storz GmbH prangt der Schriftzug SERC mit Teilen des Stadtwappens Schwenningens. Weitere Trikotsponsoren sind die Fürstenberg Brauerei, Bauer, ALNO-Tex, die Carl-Heinz Scholz GmbH, die Johannes Steiner GmbH, Waldmann, ebm Papst, Helios, und die Firma Kabeltec.
Oliver Bauer, Geschäftsstellenleiter der Wild Wings: „Das Winter Game 2017 in Sinsheim ist auch für die Schwenninger Wild Wings ein absolutes Highlight in dieser Saison. Zu diesem besonderen Spiel war es unser Bestreben, ein ganz besonderes Trikot herauszubringen. Gemeinsam mit unserem Trikothersteller, der Alno-Tex GmbH, haben wir das Trikot an die Designs der 1990er Jahre angelehnt.“
Das Trikot der Wild Wings ist ab heute Abend (16.November 2016) in den Fanshops und im Onlineshop zum Preis von 79,95 € erhältlich.
Karten für das 3. DEL Winter Game am 7. Januar 2017 in Sinsheim sind im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter der Ticket-Hotline 0621 - 18 190 333, im Internet unter tickets.wintergame2017.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen findet Ihr auch auf der offiziellen Homepage des Winter Games.
Bayreuth Tigers treffen erneut auf Tabellennachbarn(DEL2) Freitag um 20 Uhr geht es dabei gegen Star Bulls aus Rosenheim die mit 19 Zählern momentan auf Platz 11 liegen. Das Team vom dienstältesten DEL2-Trainer Franz Steer hatte einen durchwachsenen Saisonstart und seitdem ein ständiges Auf und Ab zu verzeichnen. Auch am letzten Wochenende wurde das mit der derben 6-1 Niederlage in Rießerssee, aber auch dem Achtungszeichen beim 3-1 Heimsieg über den Tabellenzweiten Kassel sichtbar. Hintergrund ist vermutlich, dass man an der Mangfall über den Sommer wie jedes Jahr ein paar wichtige Abgänge an die zahlungskräftigere Konkurrenz hatte und einiges neu aufbauen muss. Diese Gewöhnungsphase dauert diesmal etwas länger, aber zumindest die Kontingentspieler kommen nun immer besser in Fahrt. Die 3 Kanadier Tyler Scofield (9 Tore, 13 Vorlagen), Tyler McNeely (18 Punkte), Greg Gibson und der amerikanische Offensivverteidiger Cameron Burt führen die interne Scorerliste jedenfalls klar an. Nur Stürmer Michael Baindl kann mit seinen 8
Saisontreffern da aktuell mithalten. Im Gehäuse vertraut man wieder einem jungen deutschen Torwartduo mit Timo Herden und Lukas Steinhauer. Seit dem knappen Verlängerungssieg der Starbulls über Bayreuth kamen die damaligen Hausherren langsam in die Spur, aber im Tigerkäfig werden die Karten neu gemischt, denn auswärts sieht die Bilanz für die Grün-weißen bei bisher nur 5 erzielten Zählern nicht so freundlich aus.
Am Sonntag 18.30 Uhr folgt dann der nächste Einsatz der Tigers in Ravensburg gegen die Towerstars, die nach schwachem Saisonstart und einem Trainerwechsel von Daniel Naud zu Toni Krinner auch wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden haben. Mit 23 Punkten haben sie sich schon auf Platz 8 verbessert, Tendenz weiter steigend. 10 Punkte aus den letzten 4 Spielen zeigen deutlich den Aufwärtstrend. Nur Spitzenreiter Bietigheim musste man sich beugen und das auch nur nach shootout. Topscorer bei der Truppe aus Oberschwaben ist Mathieu Tousignant mit 9 Toren und 15 Vorlagen, aber auch die Carciola
Brüder und der Amerikaner Brian Roloff haben in den letzten Wochen deutlich zugelegt. Mit Neuzugang
Zach o’Brien (Can) für Riley Brace und Cam Reid kam schon frischer Wind ins Team und mit Rückkehrer
Hans Detsch (Augsburg) und dem neuen Tscheche Ivan Rachunek legte man im Sturm nochmals nach.
Hinten machen Torwart Jonas Langmann und die erfahrene Abwehr um Sören Sturm, Alexander Dück und Lukas Slavetinsky ihren Job unverändert. Beim knappen 4-2 Sieg des EHC Bayreuth vor einigen Wochen standen sich beide Teams schon gegenüber, doch durch einige personelle Änderungen (Bayreuth hatte damals auch auf Stas und Potac verzichten müssen), sowie dem Trainerwechsel des EVR ist das Rückspiel aber fast eine neue Premiere.
Im Lager der Oberfranken hat man mit dem Letten Ainars Podzins auch personellen Zuwachs bekommen
und da momentan alle anderen Akteure einsatzbereit sind, wird wieder einer der 5 Ausländer und ein Ü23-Akteur auf die Tribüne müssen. Darüber werden dann die letzten Eindrücke aus dem Training entscheiden, wo auch noch weiter an der Feinabstimmung gearbeitet wird. Bis zum letzten Wochenende hatte man die zu große Anzahl an Gegentreffern als Baustelle ausgemacht. Diese Quote konnte man zuletzt zwar verbessern, doch leider ließen parallel auch die eigenen Torerfolge nach und so sucht man nun nach der Balance zwischen Angriffswucht und Defensivstärke. „Die Turbulenzen im Umfeld nehmen wir zwar natürlich auch wahr, aber die gute Stimmung im Team ist davon nicht beeinträchtigt und wir konzentrieren uns auf den Sport“ erklärt Tigerscoach Waßmiller. „Wir arbeiten weiter sehr gut und eng zusammen, denn wir wissen wie wichtig jeder Punkt ist bei den geringen Abständen in der Tabelle. Unser momentan guter zehnter Platz muss jede Woche neu bestätigt werden, denn geschenkt bekommt man in dieser Liga von niemanden etwas. Gemeinsam sind wir aber auch für jeden ein unangenehmer Gegner. Dieser Zusammenhalt war immer einer unserer großen Stärken und daran ändert sich auch nichts“, ergänzt der Deutschrusse auf der sportlichen Kommandobrücke der Tigers. Vom Kooperationspartner aus Nürnberg wird vermutlich diesmal niemand kommen aber eine gute Kaderbreite hat man auch so.
Dresdner Eislöwen feiern 3:1-Erfolg gegen Freiburg(DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben das DEL2-Punktspiel gegen den EHC Freiburg mit 3:1 (0:1; 1:0; 2:0) gewonnen. Vor 2946 Zuschauern gab Neuzugang René Swette seinen Einstand als Goalie der Blau-Weißen – und präsentierte direkt einen starken Save zum Auftakt, als er aus spitzem Winkel den Puck mit seinem Schoner zur Seite abwehren konnte. Nach vielversprechendem Start – Alexander Höller hatte die Führung schon nach wenigen Sekunden auf der Kelle – brachten sich die Eislöwen selbst mit zwei Strafzeiten um den Lohn und verloren den Faden. Die dritte Überzahl nutzte Marc Wittfoth gegen den chancenlosen Swette im Dresdner Tor zum 0:1 (13.). Brendan Cook verzeichnete infolge die beste Chance für die Hausherren, doch der Abpraller landete auf dem Netz. Kurz vor der Pause versuchte sich auch Lucas Dumont aus der Drehung, doch Freiburgs Schlussmann Lukas Mensator war zur Stelle.
Der Mittelabschnitt startete mit einer Möglichkeit der Gäste durch Philipp Riessle, doch Swette war erneut auf dem Posten. Marius Garten verzeichnete die erste Chance für die Eislöwen, aber der Puck konnte abgewehrt werden. Auch Cook, Sacher, Höller, Dominik Grafenthin und Marcel Rodman konnten ihre Gelegenheiten nicht nutzen. Dresden verzeichnete ein Chancenplus, doch Freiburg blieb durch Konter gefährlich. 22 Sekunden vor dem Drittelende markierte René Kramer im Powerplay den verdienten Ausgleich für die Gastgeber (40.).
Im Schlussdrittel verzeichnete Martin Davidek – bedient von Dominik Grafenthin – die erste Chance, verzog jedoch knapp. Nur wenige Augenblicke später musste Freiburgs Mensator Kopf und Kragen riskieren, um den Puck nicht über die Linie trudeln zu lassen. Kruminsch und Grafenthin verpassten infolge weitere Gelegenheiten. Auf der Gegenseite ließ Swette einen Versuch der Gäste nach vorn prallen und gab somit die Vorlage für einen Freiburger, der aus dem Gewühl einnetzten konnte. Nach Reklamationen griff der Referee zum Videobeweis – und entschied sich, den Treffer aufgrund eines aktiven Handspiels nicht zu werten. Während Nikolas Linsenmeier mit seinem Nachschuss an Swette scheiterte, traf Sacher für Dresden nur den Pfosten. Arturs Kruminsch (53.) und Tomas Schmidt (55.) von der blauen Linie drehten letztlich jedoch die Partie für den Gastgeber.
EHC Freiburg-Coach Leos Sulak: „Wir haben uns vorgenommen in Dresden etwas zu holen. Wir wussten, dass es schwierig wird und wir unter Druck geraten werden. Im ersten Drittel haben wir viel probiert, die Räume eng gemacht und wenig zugelassen. Unser Schlussmann Lukas Mensator hat ebenfalls eine gute Leistung gezeigt. Nach dem Überzahl-Tor haben wir unser Spiel im zweiten Abschnitt gut fortgesetzt. Dann nehmen wir dieses dumme Foul und bekommen das 1:1. Im letzten Drittel waren wir meines Erachtens dem 2:1 näher als Dresden. Zur Zeit durchleben wir eine schwierige Phase, können so eine Partie nicht über die Zeit bringen. Ich möchte der Mannschaft aber keinen Vorwurf machen.“
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: „Es war ein Arbeitssieg gegen clevere Freiburger. Wir konnten heute mit unserem guten Über- und Unterzahlspiel punkten. Im 5-gegen-5 präsentieren wir uns gut, aber die Tore fehlen. Wir benötigen einfach zu viele Chancen, daran müssen wir arbeiten.“
Das nächste DEL2-Punktspiel bestreiten die Dresdner Eislöwen bereits am Freitag, 18. November um 19.30 Uhr gegen die Löwen Frankfurt.
Deggendorfer SC will auf Alligator-Jagd gehen(OLS) Am kommenden Freitag reisen die Deggendorfer
Kufencracks erstmals zum Aufsteiger nach Höchstadt und treffen dort auf
die heimischen Alligators, die bisher von allen drei Aufsteigern die bestplatzierten
sind.
Im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams war alles geboten, was
man sich von einem Eishockeyspiel wünscht. In einer spannenden und
fast schon dramatischen Partie gewann der DSC am 3. Spieltag dieser
Saison zuhause mit 6:5 und tat sich gegen den Neuling in der Liga
alles andere als einfach. Angeführt von den beiden Kontingentspielern,
Tomas Rousek und Michal Petrak, zeigen die Alligators bereits früh in
der Saison, dass sie sehr torgefährlich sind. Auch Routinier Ales
Kreuzer, der den Deggendorfer Fans noch aus seiner Zeit in Peiting
bekannt sein dürfte, wirbelt mächtig in den gegnerischen Abwehrreihen.
So konnte der Deutsch-Tscheche in 13 Spielen bereits elf Treffer
erzielen, wodurch er ligaweit auf dem dritten Platz der Torjäger
steht. Angeführt wird diese Liste übrigens immer noch von Kyle
Gibbons, der mit seinen 18 Treffern immer noch fünf Tore Vorsprung auf
den Selber Kyle Piwowarczyk hat.
Die Bilanz des Deggendorfer SC in der Fremde liest sich bisher sehr
gut. In fünf von sechs Spielen konnte man punkten, in vier davon sogar
dreifach. Ob dem Team von Trainer John Sicinski dies auch in Höchstadt
gelingen wird, zeigt sich am kommenden Freitag um 20 Uhr im
Höchstadter Eisstadion.
EC Peiting: Man wächst mit seinen Aufgaben! Und es sind zwei Hammeraufgaben für unsere Erste - Freitag in Landshut, Sonntag gegen Selb(OLS) „Peiting ist unser Angstgegner!“, hatte EVL – Coach Bernie Engelbrecht nach dem letzten Vergleich zugegeben. „Aber vielleicht können wir diese schwarze Serie bei uns daheim brechen.“, gab er sich auch gleich kämpferisch. Was soll er auch anderes sagen, wo der EV Landshut doch seit er wieder Teil der Oberliga ist, jedes einzelne seiner Spiele gegen unsere Jungs verloren hat? Saisonübergreifend hält unser ECP gegen die Niederbayern derzeit bei sechs Siegen aus sechs Spielen, zuletzt gelangen dem ECP ein 2:0 und ein 5:3 – Erfolg. Überhaupt haben die Dreihelmestädter momentan ein wenig Sand im Getriebe: Niederlagen gegen Waldkraiburg, Tölz und den ECP in den letzten drei Spielen, dazu finanzielle Turbulenzen (jüngst kursierten Gerüchte von bis zu 150.000 fehlenden Euro, einen Betrag von 20.000 musste der EVL dann eingestehen) und der Wechsel im Sturm von Sean McGovern zu Roman Tvrdon. Irgendwie kommt der EVL nicht zur Ruhe. So kommt es, dass die Landshuter im Augenblick mit sechs Punkten Rückstand auf unsere Mannschaft Rang 7 innehaben. Die fleißigsten Punktesammler sind Peter Abstreiter, Max Forster und Christoph Fischhaber (alle bei neun Toren / Vorlagen), gefolgt von Max Hofbauer (acht Punkte). Mit nur 31 Treffern aus 13 Spielen stellt Landshut den schwächsten Angriff der Oberliga – Süd. Und genau das könnte unsere Freitagsgastgeber so gefährlich machen: irgendwann wollen sie die Niederlagenserie gegen unsere Mannschaft mit Gewalt brechen, Tvrdon will zeigen, dass er besser als McGovern ist und die EVL – Stürmer werden allesamt das Messer zwischen den Zähnen haben.
Aufgabe Nummer 2 für dieses Wochenende wird dann ein echtes Spitzenspiel: am Sonntag ab 18 Uhr gastieren die Selber Wölfe bei uns in Peiting. Selb marschiert in beeindruckender Manier vorneweg, 12 Siege in 13 Spielen stehen für unsere Gäste zu Buche, dazu die meisten geschossenen und die wenigsten kassierten Tore. Acht Spieler sind schon jetzt im zweistelligen Bereich, was die Scorerpunkte betrifft (Topscorer sind Kyle Piwowarczyk, Landon Gare, Jared Mudryk und Herbert Geisberger). Und trotzdem ist unser Eissportclub in Selb erfolgreich gewesen und konnte den Wölfen eben diese eine Niederlage beibringen. Deswegen warnt Wölfe – Trainer Henry Thom seine Mannschaft auch eindringlich: „Peiting ist eine taktisch sehr ausgebuffte Mannschaft. Sie lauern auf Konter, haben viel Qualität, einen herausragenden Goalie und sind eiskalt. Wir dürfen da nur wenig zulassen und müssen geduldig spielen, um Punkte mitzunehmen!“ – genauso dürfte das sein Gegenüber, unser Coach, Sebastian Buchwieser sehen. Zumal unsere Jungs mindestens drei Punkte holen wollen, um in Reichweite der Tabellenspitze zu bleiben (Rang 2 verbucht nur drei Zähler mehr).
Dicke Fragezeichen stehen für das gesamte Wochenende hinter drei Stürmern und einem Verteidiger des ECP: Ben Warda laboriert an seiner Schulterverletzung aus dem Sonthofen – Spiel, Simon Maier immer noch an seinem Kreuzbandriss, Toni Radu hatte eine leichte Gehirnerschütterung zu verdauen und Tim Rohrbach bekam die Weisheitszähne gezogen. Zudem fehlten am vergangenen Wochenende mehrere der Jungs erkältungsbedingt, was sich aber mittlerweile erledigt haben sollte.
Unser Team wird wie immer versuchen, über mannschaftliche Geschlossenheit erfolgreich zu sein. Wenn auch die Konstanz im Spiel noch etwas fehlt, zeigte doch die Tendenz zuletzt nach oben. Außerdem treiben unsere Verteidiger derzeit gewaltig mit im Spiel nach vorne an und in unserem Kasten steht mit Florian Hechenrieder der Marathonmann der Liga, an dem kaum ein Vorbeikommen ist.
Die Oberliga, spannend wie nie!
EHV Schönheide 09 trifft auf zwei amtierende Meister Freitag zuhause Regensburg – Sonntag in Waldkraiburg(OLS) Am kommenden Wochenende trifft der EHV Schönheide 09 gleich auf zwei Meister aus der vergangenen Saison. Zuerst empfangen die Wölfe am Freitag, dem 18.11.16, um 19:00 Uhr den amtierenden Oberliga-Süd-Meister EV Regensburg im Wolfsbau, ehe der EHV 09 am Sonntag, dem 20.11.16, um 17:15 Uhr zum ersten Mal überhaupt zu einem Gastspiel beim aktuellen Bayernliga-Meister EHC Waldkraiburg antritt.
Nach dem enttäuschenden Auftritt im letzten Heimspiel gegen Deggendorf gab es beim EHV 09 unter der Woche reichlich Gesprächsbedarf. Die aktuelle Situation wurde genau analysiert und die Mannschaft von der sportlichen Leitung dahingehend in die Pflicht genommen, dass es schnell zu einer deutlichen Leistungssteigerung kommen muss. Sicher fehlt aufgrund der vielen Niederlagen derzeit auch das notwendige Selbstvertrauen, doch muss jetzt jeder einzelne Spieler an sich selbst und für das Team arbeiten, um letztendlich als Einheit auf dem Eis wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden.
Dafür gibt es sicherlich leichtere Aufgaben, als dies am Freitag beim nächsten Heimspiel ausgerechnet gegen den EV Regensburg umzusetzen. Doch nimmt man die letzten Ergebnisse gegen den amtierenden Meister und erinnert sich an das Glücksgefühl vom 6:2-Auswärtssieg zu Beginn dieser Saison, könnte darin genau die große Chance liegen, mit einem Erfolgserlebnis aufzuwarten. Selbstredend, dass die Regensburger dieses Szenario natürlich verhindern wollen, dürften die Donau-Städter für eben diese Niederlage eine Revanche anstreben. Zwar liegt der EVR mit insgesamt neun Siegen und vier Niederlagen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz und geht auch als klarer Favorit in das Gastspiel in Schönheide, doch so souverän wie in der letzten Saison läuft es beim Team von Doug Irwin in dieser Spielzeit dennoch nicht. Gelingt es den Wölfen ihre Fehler in der Defensive zu minimieren und auf der anderen Seite mehr Kapital aus den sich bietenden Torchancen zu schlagen, zudem über die kämpferische Schiene und den Teamspirit die individuelle Klasse von Spielern wie William Trew, Nikola Gajovsky, Brandon Wong, Peter Flache, Barry Noe oder Vitali Stähle auszugleichen, könnte durchaus etwas für das Team von Trainer Victor Proskuryakov zu holen sein. Auch wenn die EHV-Fans verständlicherweise derzeit ebenfalls nicht bester Laune sind, brauchen die Wölfe dennoch die bestmögliche Unterstützung von den Rängen, denn nur gemeinsam wird es uns gelingen, aus dieser schwierigen Phase herauszukommen.
Dass es in der Oberliga Süd keine leichten Spiele gibt, müssen die Wölfe auch am Sonntag beim nächsten Auswärtsspiel in Waldkraiburg auf dem Schirm haben. Mit den oberbayrischen Löwen trifft der EHV 09 auf ein Team, was bisher als Aufsteiger und immerhin amtierender Bayernligameister in der neuen Liga und speziell in den letzten Spielen zu überzeugen wusste. Acht Punkte holte die Mannschaft von Trainer Rainer Zerwesz in den letzten vier Spielen gegen Bad Tölz (5:4), Lindau (3:2 n.V./2:3 n.P.) und Landshut (2:1 n.P.) und steht aktuell mit 14 Punkten auf dem neunten Tabellenplatz, nur drei Rückstand auf den begehrten achten Platz, welcher für die Teilnahme an den Playoffs berechtigen würde. Auch gegen den EHV 09 bewies Waldkraiburg in dieser Saison schon seine Fähigkeiten, als die Löwen Anfang Oktober ihr Gastspiel im Wolfsbau mit 5:3 gewinnen konnten. Sind die Wölfe von Beginn konzentriert und fokussiert, stehen die Chancen auf einen Auswärtssieg dennoch nicht schlecht, hat Waldkraiburg, unisono mit dem EHV 09, alle seine bisherigen sechs Heimspiele verloren. In Hinblick auf die aktuelle Tabellensituation wäre nach Regensburg und Sonthofen ein dritter Auswärtserfolg in Waldkraiburg für die Wölfe enorm wichtig.
Selber Wölfe die Gejagten - Müssen gewappnet sein(OLS) Zwei Topspiele, sechs Punkte. Das vergangene Wochenende brachte alles mit, was das Eishockeyherz begehrt. Mit den Siegen über Deggendorf und Regensburg haben sich unsere Jungs mit sechs Punkten von der Konkurrenz abgesetzt. Abheben wird deshalb aber keiner, verspricht unser Coach, Henry Thom, in der WölfeVorschau auf Waldkraiburg und Peiting
Herzblut, Stimmung und drei Punkte – und das gleich doppelt. In Deggendorf und zuhause gegen Regensburg zeigten unsere Jungs gleich zweimal hochintensive und hochklassige 60 Minuten, um am Ende die volle Punkteausbeute einzufahren.
Vor allem da viele unserer Jungs mit Erkältungen oder kleinen Verletzungen zu kämpfen hatten. Zudem dann noch die Gesperrten Gare und Hendrikson am Sonntag. Das wir dann beide Hochkaräter für uns entschieden haben, ist natürlich besonders super!
Aber wie schon gesagt: jedes Wochenende ist gleich wichtig. Egal auf welchem Tabellenplatz der Gegner steht.
Der Charakter in der Mannschaft ist einfach sensationell. Da muss keiner auf dem Boden zurückgeholt werden oder bekommt einen Höhenflug. Wir wissen, was wir können, und wir wissen eben auch, dass jeder Gegner in dieser Liga jeden schlagen kann.
Und dazu zählen natürlich auch die Löwen aus Waldkraiburg. Welches Potential der Aufsteiger hat, haben wir am dritten Spieltag gesehen. Denn der 3:2-Auswärtserfolg in Waldkraiburg war alles andere als eine klare Angelegenheit.
Wir sind gewarnt. Waldkraiburg ist eine Mannschaft, die ein sehr hohes Tempo anschlägt. Sie werden 60 Minuten laufen, kratzen und beißen. Vor allem im eigenen Drittel müssen wir gewappnet sein. Die Scheibe muss schnell hinten rauslaufen und wir dürfen uns im Spielaufbau keine Fehler erlauben. Da sind die Löwen stark.
Und auch das sich die Gäste am Freitag von gleich zwei Kontingentspielern (Hudec und Szabo) getrennt haben, wird daran nichts ändern:
Sie werden Ihre Gründe für die Trennungen gehabt haben. Und wer in Landshut zwei Punkte holt kann überall punkten.
Zumal sich die Gäste auf einige Mitfahrer freuen dürfen. Wie schon beim Hinspiel wird unser Hauptsponsor NETZSCH auch beim Heimauftritt gegen den Liganeuling ein besonderes Erlebnis für seine Mitarbeiter bieten. Denn diesmal wird sich die Belegschaft von NETZSCH aus Waldkraiburg nach einer gemeinsamen Betriebsführung des Hauptsitzes in Selb gesammelt in der NETZSCH-Arena einfinden um Ihr Team unterstützen.
Nicht weniger als 60 Minuten volle Konzentration wird es auch am Sonntag in Peiting bedürfen. Der Vorjahreshalbfinalist ist nicht nur eine Mannschaft mit hohem Anspruch und viel Qualität - es ist die einzige Mannschaft, gegen die unsere Wölfe in dieser Saison als Verlierer vom Eis gegangen sind:
Peiting ist eine taktisch sehr ausgebuffte Mannschaft. Sie lauern auf Konter, haben viel Qualität in den eigenen Riehen, einen herausragenden Goalie und sind eiskalt. Wir dürfen da nur wenig zulassen und geduldig spielen um Punkte mitzunehmen.
Verzichten muss der EC Peiting dabei auf einen seiner Kontingentspieler. Ben Warda wird dem EC mit einer Schulterverletzung wohl längerfristig fehlen. Fraglich ist dazu Führungsspieler Dominic Krabbat, der ebenfalls beim Spiel der Peitinger gegen Sonthofen verletzt vom Eis musste.
Die Grippewelle ist abgeklungen, die Gesperrten Gare und Hendrikson kehren zurück. Daher wird die Mannschaft bis auf drei Ausnahmen komplett ins Wochenende gehen können. Niki Meier wird nach seiner Hand-OP noch fehlen, auch wenn unsere #14 seit gestern wieder im Training ist. Beide Förderlizenzspieler, #5Olleff und #10Guts, werden bei unserem Kooperationspartner Eispiraten Crimmitschau gebraucht. Den ETC plagen nach wie vor große Verletzungssorgen und auch sportlich ist die Lage nicht zufriedenstellend. Wir wünschen unserem Partner einen schnellen Weg zurück in die Erfolgsspur und viel Erfolg am Wochenende
Füchse Duisburg laden am Freitag zum Fan-Talk ein(OLN) In den letzten Tagen gab es viel Gesprächsstoff rund um den Eishockeyoberligisten Füchse Duisburg. Vor allem der ausgesprochene Punktabzug ist in aller Munde. Die Verantwortlichen der Füchse Duisburg wollen sich kurzfristig den Fragen der Fans stellen und laden alle interessierten Fans zum Fan-Talk an diesem Freitag, den 18.11.2016 um 17 Uhr, in den KENSTON-Fuchsbau (VIP-Raum der SCANIA-Arena) ein. Gleich im Anschluss ab 19.30 Uhr steht sodann das wichtige Heimspiel gegen die Harzer Falken auf dem Programm.
Teilnehmen werden Patrick Drees als Geschäftsführer der KENSTON Sport GmbH und Sebastian Uckermann als Leiter der KENSTON Unternehmensgruppe.
Der Eintritt sowie die Getränke sind frei.
Moskitos Essen wollen neue Serie starten(OLN) Nachdem die Serie von 12 siegreichen Spielen mit der Heimniederlage im Derby gegen Herne gerissen ist, wollen die Wohnbau Moskitos am kommenden Wochenende nach Möglichkeit eine neue Serie starten. Mit den Spielen in der Wedemark bei den Scorpions (Freitag, 20 Uhr, Icehouse Wedemark) und am Sonntag (18:30 Uhr, Eissporthalle Essen-West) gegen die Piranhas aus Rostock, haben die Cracks von Frank Gentges die Möglichkeit wieder zu punkten.
Die Wedemärker haben sich in der Oberliga kontinuierlich gesteigert und sind vor allem durch ihre beiden Kontingentspieler in dieser Saison ein nicht zu unterschätzender Gegner geworden. Der ehemalige Essener Stürmer Michael Budd führt sogar die Liste der Topscorer der Oberliga Nord derzeit an. 18 Treffer und 16 Vorlagen gehen auf das Konto des Stürmers, damit liegt der Kanadier in der internen Wertung der Scorpions noch fünf Punkte vor seinem US-amerikanischen Kollegen Charlie Adams. Adams konnte bereits ebenfalls 16 Beihilfen verbuchen, traf aber fünf Mal weniger als Budd. Zusammen mit dem ehemaligen Nationalspieler Andreas Morczinietz bilden die drei das Grundgerüst der Mannschaft von Trainer Dieter Reiss. Nach dem gefährlichen Trio ist schon ein Gefälle im Kader der Niedersachsen zu erkennen. Ob Wohnbau Moskitos Cheftrainer Frank Gentges wieder auf die Unterstützung von den Kooperationspartnern zählen kann um Wedemark permanent mit vier Blöcken unter Druck zu setzen, steht aktuell noch nicht fest.
Am Sonntag kommt es dann am Westbahnhof zum Duell gegen den Tabellenletzten aus Rostock. Die Piranhas kommen nicht in Tritt in dieser Saison, das hatte man sich sicherlich an der Ostsee im Vorfeld auch etwas anders vorgestellt. Zwei Siege konnten die Piranhas erst einfahren in der laufenden Spielzeit, darunter allerdings einen Penaltysieg gegen Herne. Sergej Hatkevitch, der mit dem Team in die Saison startete, musste bereits Platz machen, Ken Latta hat mittlerweile das Training bei den Piranhas übernommen. Bei den Kontingentspielern setzt man an der Ostsee auf die tschechische Linie, Michal Bezouska und Tomas Kurka sollen es richten. Mit 18, beziehungsweise 15 Punkten hat sich bei beiden allerdings bisher noch nicht der ganz große Erfolg eingestellt. Im Hinspiel zu Beginn der Saison reichte den Wohnbau Moskitos in der kleinen Halle an der Ostsee eine konzentrierte Leistung um beim 1:4 drei Punkte mit nach Essen zu bringen. Mit einer weiteren konzentrierten Leistung wäre alles andere als ein „Dreier“ auch am Sonntag eine Überraschung.
Jetzt schon klar ist, dass bei den Wohnbau Moskitos drei Spieler aus der Stammbesetzung ausfallen werden. Nick Bovenschen laboriert an einer Fuß Verletzung und Sebastian Eickmann muss wegen einer Gehirnerschütterung passen. Auch Tim Brazda wird nicht spielen können, er hat entzündete Zähne und bekommt Antibiotika.
FTV Hamburg: Der Nikolaus bringt ein Spiel ….(OLN) Nach Abstimmungsgesprächen zwischen dem Deutschen Eishockey Bund ( DEB ), den Saale Bulls aus Halle, dem HERV, dem Hallenbetreiber Bäderland Hamburg und den Crocodiles steht seit heute Nachmittag fest :
Es gibt ein Wiederholungsspiel für das abgebrochene Match gegen die Saale Bulls. Und das an einem ungewöhnlichen Tag: nämlich am Dienstag, dem 6. Dezember 2016. Um 19.30 Uhr geht’s los im Eisland Farmsen, das Nikolaus-Spiel !
Alle Tickets vom 13.11.2016 behalten Ihre Gültigkeit, bitte beim Einlass vorzeigen ! Wer kein Ticket mehr hat, erhält auf Vorlage seiner Rechnung ein Ersatzticket und zwar im FTV-Vereinshaus, Berner Heerweg 187 b, vor den nächsten 3 Spieltagen,
in der Zeit von 15-17 Uhr oder in den Drittelpausen dieser Spiele. Vor den Spielen, ist es an der Abendkasse nicht möglich. Unser Kassenteam bittet um Verständnis ! Selbstverständlich können auch für dieses Spiel Karten regulär im Vorverkauf erworben werden, insbesondere im Ticketshop auf der Crocodiles Webseite www.crocodiles-hamburg.de . Da den Crocodiles durch dieses Spiel große Kosten entstehen, so müssen die Busreise des Spielgegners ebenso bezahlt werden, wie die erneuten Hallen- und Organisationskosten in Hamburg, wird am Spielabend um Spenden gebeten. Jeder Euro
wird helfen, diese Mehrkosten aufzufangen. Vorher begrüßen die Crocodiles am kommenden Sonntag um 19.00 Uhr die Black Dragons aus Erfurt.
Crocodiles blasen zur Drachenjagd ! Erstes Rückspiel der Saison gegen die Black Dragons
Wenn am Sonntag ab 19 Uhr gegen die Black Dragons Erfurt der Puck auf das wieder erhärtete Eis fällt, wird es erstmalig in der laufenden Saison zu einem Wiedersehen mit einem Gegner kommen. Bereits am zweiten Spieltag trafen sich die Teams in Thüringen. Am Ende gewannen die Hamburger mit 5:2 dank vier Überzahltoren. Beide Mannschaften hatten zu diesem Zeitpunkt als Ziel das Mittelfeld der Tabelle ausgegeben. Seitdem ist einiges passiert. Die Crocodiles konnten sich überraschend in der Spitzengruppe festsetzen, während die Dragons mit Rang 11 ihrem Saisonziel gerecht werden. Vor allem die Spiele gegen die Gegner aus der gleichen Tabellenregion bestreiten die Gäste regelmäßig erfolgreich. Die großen Überraschungen gegen die Top-Teams der Liga blieben bislang aus. Daran soll sich auch am Sonntag nichts ändern. Ein „Selbstgänger“ wird dies jedoch nicht. Ein ums andere Mal konnten sich die Drachen äußerst achtbar schlagen. Zuletzt waren es die Moskitos Essen, die erst im Penaltyschießen den Sack zumachen konnten. Vor allem die Defensive der Crocodiles muss wachsam sein. Erfurt stellt mit 51 erzielten Treffern den sechstbesten Sturm der Liga, der vom Slowaken Michal Vazan angeführt wird. Etwas anfällig ist man hingegen weiter im Penaltykilling. Nur 64% aller Unterzahlspiele überstehen die Erfurter schadlos. Möglicherweise ein gefundenes Fressen für die Krokodile, mit ihrem zweitbesten Überzahlspiel der Liga. Stehplatztickets sind noch bei uns unserem Ticketpartner Eventim ( www.eventimsports.de/ols/crocodiles/ ) erhältlich.
Bereits am Freitag wollen die Crocodiles beim Auswärtsspiel in Langenhagen den Hannover Scorpions den Stachel ziehen. Bei kaum einem anderen Team in der Liga klafft derzeit Anspruch und Wirklichkeit so weit auseinander. Der Deutsche Meister von 2010 wollte wieder um den Einzug in die Playoffs kämpfen, findet sich aber derzeit nur auf dem 14. Tabellenplatz wieder. Das Team von Trainer Tomas Martinec präsentierte sich zuletzt jedoch wieder gefestigter und konnte unter anderem das Derby gegen den Namensbruder und möglichen Fusionspartner aus der Wedemark gewinnen. Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr.
Trainer Andris Bartkevics wird allerdings ohne Stürmer Moritz Israel, dessen Schulterverletzung in Ruhe auskuriert werden muss, und Verteidiger Tim Marek, der sich noch mit seiner schmerzhaften Rippe erholt, planen müssen. Timo Gless steigt diese Woche wieder ins Training ein. Über seinen Einsatz wird vor dem Auswärtsspiel am Freitag entschieden.
Sportchef Sven Gösch zum kommenden Wochenende: "Die Tabellensituation gibt vor, dass wir als Favoriten in beide Spiele gehen werden. Wir müssen aber von Anfang an hellwach und gegen beide Teams auf der Hut sein. Die Scorpions haben derzeit einen Aufwärtstrend und werden von Beginn an Volldampf geben um den Anschluss an das Mittelfeld zu halten. Erfurt ist eine Überraschungsmannschaft, bei der man vor dem Spiel nie weiß, welches Gesicht sie an dem Tag zeigen werden. Da dürfen wir niemanden unterschätzen. Leider muss unser Trainer durch die Verletzungen wieder die Reihen neu zusammenstellen. Vor allem am Freitag kann da zu Beginn die Abstimmung noch ein wenig fehlen, aber die Jungs können auch diese Herausforderung meistern." (mas)
HC Landsberg: Niederlage im Derby und beim Spitzenreiter(BYL) Das mit 1535 Zuschauern gut besuchte Derby gegen den ECDC Memmingen verloren die Riverkings am Ende mit 4:8. Das deutliche Ergebnis spiegelt allerdings nicht den Spielverlauf wieder, denn in den ersten 40 Minuten hatte der HC Landsberg mehr von der Partie. Die stark dezimierte Truppe von Trainer Andreas Zeck, es fehlten u.a. Cody Freeman, Andreas Schmelcher, Elias Maier, Danny Grünauer und Martin Schweiger, legte hochmotiviert los. So erzielte Daniel Menge nach Vorarbeit der beiden Youngsters Mika Reuter und Timo Hauck den Führungstreffer (2.). In einer temporeichen und hochklassigen Partie wollte jedoch im ersten Abschnitt kein weiterer Treffer fallen. Im zweiten Drittel nutzen die Gäste zunächst einen Wechselfehler der Riverkings zum Ausgleich (24.) und erzielten nur nur drei Minuten später den Führungstreffer. In der 29. Minute wurde Sven Gäbelein in Überzahl von Thomas Fischer und Stefan Kerber bedient und konnte zum 2:2 ausgleichen. Einen schönen Spielzug über Daniel Menge und Mika Reuter schloss Marcel Juhasz zur erneuten Landsberger Führung ab (32.). In der 40. Spielminute dann die wohl entscheidende Spielszene. Thomas Fischer wurde für einen Kniecheck zum Duschen geschickt. Und nur wenige Sekunden nach dieser Strafe gesellte sich noch mit Tobias Wedl ein weiterer Spieler auf die Strafbank. Die Indians aus Memmingen ließen sich nicht zweimal bitten und glichen noch drei Sekunden vor der Pause aus. Und auch der letzte Abschnitt konnte aus Sicht des HC Landsberg nicht schlechter starten. Nur wenige Sekunden waren gespielt und Memmingens Importspieler Lukas Varecha war zur Stelle und erhöhte auf 3:4. Kurz vor Ablauf der 5 + Spieldauerstrafe gegen Thomas Fischer mussten die Riverkings noch den dritten Treffer in Unterzahl hinnehmen. Die Scheibe konnte nicht aus der Gefahrenzone vor dem Tor geklärt werden und schon wieder war ein Indianer zur Stelle und erhöhte auf 3:5. Nun musst der HCL das Risiko noch mehr erhöhen und wurden für diesen Mut böse bestraft. Bis zur 50. Spielminute erhöhten die Gäste durch zwei Konter auf 3:7. Trotz schwindender Kräfte und weiterer Ausfälle von Stefan Kerber (Verletzung) und Markus Kerber (10 Minuten Strafe), kämpften die Riverkings immer weiter. Der Lohn war der zweite Treffer an diesem Abend von Sven Gäbelein. Die Vorarbeit zu diesem Treffer kam wieder von Daniel Menge. In der 56. Minute erhöhten dann die Gäste zum Endstand von 4:8. Kurz vor dem Ende wollte sich dann noch ein Gästespieler von den Faustkampfqualitäten von Andreas Geisberger überzeugen. „Wir haben heute bis kurz vor der zweiten Pause richtig gutes Eishockey gespielt und machen uns unsere harte Arbeit selbst wieder kaputt.“ so ein enttäuschter Andreas Zeck nach der Partie
Das Spiel am Freitag hatte seine Spuren hinterlassen und das Lazarett beim HC Landsberg wurde noch einmal größer. Nachdem mit Sven Curmann, Robin Maag und Markus Kerber weitere drei Spieler absagen mussten, konnte Trainer Andreas Zeck mit lediglich zwölf Feldspielern beim Tabellenführer in Miesbach antreten. Nach den ersten zwanzig Minuten ging es mit einem unglücklichen 1:0 Rückstand in die Pause, denn auch die Riverkings hatten Ihre Möglichkeiten. Im zweiten Drittel erhöhte Miesbach zunächst auf 2:0, bevor Daniel Menge nach Vorarbeit von Cody Freeman den Anschluss herstellten konnte. Der Tabellenführer erhöhte aber umgehend wieder auf 3:1. Für das 3:2 war Kapitän Andreas Geisberger zuständig. Doch mehr wollte dem HC Landsberg gegen die stärkste Defensive der Liga nicht gelingen. Beim 4:2 nutzen die Gastgeber einen Wechselfehler des HC Landsberg aus. Auch beim letzten Gegentor halfen die Riverkings mit einem unnötigen Scheibenverlust mit. Trainer Andreas Zeck: „Wir haben heute alles versucht und ein großes Kompliment an meine Mannschaft. Trotz des kleinen Kaders, wäre heute mehr möglich gewesen. Aber jedes mal wenn wir getroffen haben kam prompt die Antwort von Miesbach. Wir haben aber auch gesehen das wir so viele Ausfälle nicht einfach kompensieren können.“
Schwere Aufgaben im Hinrunden-Endspurt - ESV Buchloe reist am Freitag nach Moosburg und empfängt am Sonntag Peißenberg(BYL) Und täglich grüßt das Murmeltier! Dieser bekannte Filmtitel passt derzeit wie kaum ein anderer auf die Situation beim Eishockey-Bayernligisten ESV Buchloe. Denn die Piraten weisen derzeit eine bestechende Konstanz in ihren Leistungsschwankungen auf. Und so mancher fühlt sich angesichts dieser Tatsache schon wie in einem schlechten Film. So konnten die Gennachstädter auch am vergangenen Wochenende wie schon so oft in dieser Saison nach einem starken Auftritt die Leistung im darauffolgenden Match nicht bestätigen. Dementsprechend schafften es die Schützlinge von Trainer Topias Dollhofer zum wiederholten Male nicht, zwei Spiele an einem Wochenende zu gewinnen. Doch den Kopf in den Sand stecken gilt nicht, denn schon am morgigen Freitag besteht die nächste Möglichkeit zur Besserung. Einfach wird es für den ESV dieses Wochenende allerdings wahrhaftig nicht. Am Freitag müssen die Buchloer nämlich nach Moosburg (19:30 Uhr), die sich derzeit in berauschender Form präsentieren. Am Sonntag trifft man dann ab 17 Uhr in der heimischen Sparkassenarena auf den Tabellendritten Peißenberg.
19 Punkte stehen bisher auf dem Buchloer Punktekonto, bevor an diesem Wochenende bereits die letzten beiden Duelle der Hinrunde auf dem Programm stehen. Wollen die Piraten ihre Ausbeute weiter verbessern, müssen dabei wohl zwei ganz starke Auftritte her, denn die beiden Kontrahenten auf die man trifft haben es in sich.
So hat der Freitagsgegner Moosburg aktuell einen beeindruckenden Lauf. Starke 22 Zähler reichen momentan für Platz fünf. Somit stehen die Dreirosenstädter in der Tabelle sogar vor den hoch gehandelten Landsbergern, die man zu Hause vor Wochenfrist überraschend mit 6:4 schlagen konnte. Und auch den Tabellenzweiten Memmingen besiegte man am letzten Sonntag mit diesem Ergebnis. Doch das sind nur zwei Ausrufezeichen in der Siegesserie, die der EVM seit Wochen gestartet hat. Sechs der letzten sieben Spiele konnten die Oberbayern nämlich gewinnen und sich so in der Verfolgergruppe hinter dem derzeitigen Spitzenreiter Miesbach festsetzten. Vor allem die Offensive um den ehemaligen Zweitligaspieler und Topscorer Daniel Möhle (10 Tore, 5 Assists) ist aktuell richtig gut drauf. Zwar musste man im Sommer den Abgang von Toptorjäger Lukas Varecha nach Memmingen verkraften, doch mit Alexander Feistl und Trainersohn Josef Kankovsky haben die Grün-Gelben offenbar adäquaten Ersatz gefunden. Ein Wiedersehen gibt es im übrigen mit Ex-Pirat Mark Waldhausen, der im Sommer beruflich bedingt nach Moosburg gewechselt ist.
Bestimmt nicht einfacher wird es dann am Sonntag, wenn die Freibeuter zum Abschluss der Hinrunde den TSV Peißenberg empfangen. Punktgleich mit den zweitplatzierten Memmingern rangieren die Eishackler auf Tabellenplatz drei und sind vor allem auswärts bislang eine der stärksten Mannschaften der Liga. Der letztjährige Halbfinalist knüpfte somit auch heuer nahtlos an die starken Leistungen der abgelaufenen Saison an und blieb daher die letzten sieben Spiele in Folge sogar komplett ungeschlagen. Überraschend ist das nicht unbedingt, da Trainer Randy Neal fast das gesamte Team beisammen halten konnte. Und mit Josef Staltmayr wurde ein erfahrener Verteidiger verpflichtet, der zuletzt jahrelang beim Zweitligisten Riessersee aktiv war. So verwundert es nicht, dass der TSV vor diesem Wochenende mit nur 29 Gegentreffern nach Miesbach die zweitstärkste Defensive aufweist. Doch auch die Offensive kann sich sehen lassen, allen voran der Kanadier Tyler Wiseman. Schon in der vergangenen Spielzeit war der 24-Jährige mit über 85 Scorerpunkten in 48 Spielen einer der gefährlichsten Angreifer der gesamten Liga. Und auch heuer ist Wiseman bereits wieder in Topform. Mit zehn Toren und sechs Vorlagen führt er die teaminterne Wertung an, dicht gefolgt vom ehemaligen Peitinger Oberligastürmer Manfred Eichberger.
INFO: Der ESV Buchloe sucht aktuell zum baldmöglichsten Eintritt auf Stundenbasis eine neue Kraft als Kassenpersonal. Kernarbeitszeiten sind dabei vor allem samstags während der Eisdisco (von 18-21 Uhr) sowie sonntags beim Publikumslauf (von 13.30-16.30 Uhr).
Interessierte können sich gerne bei Christian Warkus (1. Kassier) unter 0151/58029118 oder per Mail unter cuw @gmx.com melden.
Spitzenspiel am Hühnerberg: ECDC Memmingen empfängt am Freitag Tabellenführer Miesbach und erwartet volles Stadion(BYL) Am Freitagabend (20 Uhr) kommt es in der Memminger Eissporthalle zum absoluten Spitzenspiel der Bayerischen-Eishockeyliga. Die GEFRO-Indians empfangen als Tabellenzweiter den aktuellen Ligaprimus aus Miesbach. Die Gäste reisen mit vier Punkten Vorsprung an und haben aktuell, mit nur 18 Gegentreffern, die mit Abstand beste Abwehr der Liga. Der ECDC stellt aktuell den treffsichersten Angriff und will mit einem Heimsieg an die Gäste heranrücken. Die Memminger erwarten eine stattliche Kulisse am Hühnerberg, findet doch an diesem Tag der zweite "ECDC-Blaulichttag" statt, zu dem bereits zahlreiche Anmeldungen eingingen.
Mit viel Selbstvertrauen wird der TEV anreisen und versuchen den Abstand auf die lauernden Memminger zu wahren. Dass es für die Oberbayern so gut läuft, hatten die wenigsten vor der Saison geglaubt. Lange war es ruhig um die Mannschaft und auch der Kader wurde erst spät komplettiert. Trainer Simon Steiner und seine Mitstreiter scheinen aber vieles richtig gemacht zu haben, wie man der Tabelle ablesen kann.
Der neue Torwart Timon Ewert (kam aus Germering) überzeugt bisher auf ganzer Linie. Er verfügt aus seiner Zeit in Erding auch über Erfahrung in der Oberliga. Ihm als Back-up zur Seite steht mit Franziska Albl eine deutsche Nationaltorhüterin, die in Memmingen bestens bekannt ist. Die Abwehr der Gäste macht bisher ebenfalls einen hervorragenden Job. Führungsspieler sind hier der 34-jährige Routinier Peter Kathan und der starke Neuzugang Benjamin Frank (Deggendorf/Oberliga). Kathan war viele Jahr als Profi in der 2. Bundesliga aktiv und auch Frank war ausnahmslos in höheren Ligen unterwegs bisher.
Im Angriff seit Jahren eine Konstante ist der 31-jährige Sebastian Deml, er konnte am letzten Wochenende seinen 500. Einsatz für den TEV feiern, eine nicht alltägliche Leistung. Aktueller Top-Scorer ist Neuzugang Tom-Patric Kimmel der im Sommer aus Bad Tölz kam. Die Kontingentstelle ist mit dem Tschechen Jan Trojan besetzt, der sich über ein Try-out im Sommer empfohlen hat und bisher durchaus überzeugen kann. Weitere verlässliche Punktesammler sind Stephan Stiebinger, Felix Feuerreiter und Andreas Baumer.
Um gegen diese stark besetzte und kompakte Mannschaft zu bestehen wird die Dietrich-Trupp eine mehr als gute Leistung abrufen müssen. Die Form und das nötige Selbstvertrauen sollte, trotz der Niederlage zuletzt in Moosburg, vorhanden sein. Der Kader dürfte bis auf Tim Tenschert ebenfalls vollzählig verfügbar sein. Ein großer Pluspunkt wird sicherlich die stimmungsvolle Atmosphäre am Hühnerberg sein, die Verantwortlichen haben wie berichtet auch noch zum zweiten ECDC-Blaulichttag eingeladen, zu dem bereits zahlreiche Anmeldungen eingingen. So sollte sich am Freitagabend eine stattliche Kulisse am Hühnerberg einfinden, selbst die 2000er-Marke könnte erstmals in dieser Saison geknackt werden. Mit dieser Unterstützung im Rücken wird es dann für jeden Gegner schwer in Memmingen zu bestehen. Der Verein empfiehlt, sich die Karten am besten schon im Vorverkauf an den bekannten Stellen zu sichern, um die Schlangen an den Abendkassen gering zu halten. Es werden aber auch vor Ort noch genügend Tickets verfügbar sein.
Ausblick: Weiter geht´s für die Indians bereits am Sonntag, 18.11.16 wenn man zum Auswärtsspiel in Geretsried (18 Uhr) antritt. Zu diesem Spiel fährt auch wieder ein Fanbus, für den man sich unter Tel.Nr. 0160 785 62 69 bereits anmelden kann. Abfahrt ist um 15:45 Uhr am BBZ-Parkplatz in Memmingen. Ein ausführlicher Bericht zu dieser Partie folgt.
Hammerwochenende für den TEV Miesbach - Freitag Spitzenspiel in Memmingen, Sonntag Herausforderung gegen Moosburg(BYL) Am Freitag steigt um 20.00 Uhr das absolute Spitzenspiel der Eishockeybayernliga am Hühnerberg, wenn Tabellenführer Miesbach beim Zweitplatzierten Memmingen zu Gast ist. Obwohl die Kreisstädter unabhängig vom Ergebnis dieser Begegnung nicht vom ersten Platz verdrängt werden können, wollen sie den Topfavoriten aus dem Allgäu natürlich so weit wie möglich auf Distanz halten. Ob das allerdings ausgerechnet in der Höhle des Löwen gelingt, der mit rund 2.000 Zuschauern rechnet, wird garantiert nicht einfach werden.
Das Ziel der Indians ist für diese Saison klar vorgegeben: Aufstieg in die Oberliga Süd mit Derbys gegen Sonthofen und Lindau. Dafür haben die Verantwortlichen in der Maustadt zu Beginn der Saison zahlreiche Schlüsselpositionen neu besetzt. Von 13 Neuzugängen, die zum Teil auch aus dem eigenen Nachwuchs stammen, ist der spektakulärste wohl Torhüter Jochen Vollmer (Riessersee/DEL2). Mit neun Jahren Erfahrung in der zweithöchsten und einem Jahr in der höchsten deutschen Eishockeyliga soll er der große Rückhalt seines Teams sein, den die Fans und Verantwortlichen die vergangenen Jahre vermisst haben. Als spektakulär können sicherlich auch die Verpflichtungen von Daniel Huhn (Buchloe/BYL) und Lukas Varecha (Moosburg/BYL) bezeichnet werden, schließlich waren beide die Topscorer ihrer Mannschaften in der vergangenen Saison. In der Abwehr ist wohl Rückkehrer Sven Schirrmacher (Sonthofen/OLS) derjenige, auf den das Prädikat spektakulär am besten passt. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit Niederlagen gegen Aufsteiger Schongau und Nachbar Buchloe, haben die Allgäuer einen Siegeszug gestartet, der erst letzten Sonntag in Moosburg gestoppt wurde. Der Sprung an die Tabellenspitze ist ihnen wohl zur Überraschung vieler Experten aber noch nicht gelungen. Neben einer guten Abwehr sind die Erfolge vor allem auf einen äußerst schlagkräftigen Sturm zurückzuführen. Angeführt vom Deutsch-Finnen Antti-Jussi Miettinen (29 Pkte.) und den Neuzugängen Varecha (21 Pkte.) und Huhn 19 Pkte.) haben mit Jan Benda (19 Pkte.), Jan Kouba (18 Pkte.), Patrick Weigant (17 Pkte.) und Sven Schirrmacher (11 Pkte.) gleich sieben Spieler zweistellige Scorerwerte vorzuweisen. Und die ersten sechs der teaminternen Wertung sind auch unter den Top Ten der Liga zu finden. Nicht umsonst sind die Allgäuer das Team mit den meisten geschossenen Toren (6,18 pro Spiel). Die TEVler hingegen sind die Mannschaft mit den wenigsten Gegentoren (1,64 pro Spiel). Eine besonders interessante Konstellation also! Nach dem Vergleich beider Teams wird man schlauer sein und wissen, welche Komponente zumindest am Freitagabend den Ausschlag geben hat.
Nach dem Duell mit dem ECDC Memmingen empfangen die Mannen von Trainer Simon Steiner dann am Sonntag um 18.00 Uhr mit dem EV Moosburg den Tabellenfünften im heimischen Stadion. Mit 22 Punkten und 51:54 Toren haben sie nur drei Punkte Rückstand auf Platz zwei. Spätestens nach dem 6:4-Heimsieg gegen Topfavorit Memmingen dürfte die Isarstädter wohl keiner mehr unterschätzen. Auch nicht angesichts der Tatsache, dass der EV Moosburg als einzige Mannschaft unter den Top acht ein negatives Torverhältnis aufzuweisen hat. Allerdings dürfte dies so gar nicht nach dem Geschmack der Verantwortlichen sein, hatten sie doch vor der Saison angemerkt, dass der Gegentorschnitt, der aktuell 4,91 beträgt, im letzen Jahr mit 4,85 deutlich zu hoch war. Der Versuch, die Abwehr mit Neuzugängen wie Mark Waldhausen (Buchloe/BYL) und Mathias Jeske (Pfaffenhofen/BYL) zu verstärken, scheint zumindest in punkto Defensive noch nicht aufgegangen zu sein. Die Abgänge von Torhüter Thomas Hingel, der bereits zum Ende der vergangen Saison zum EHC Waldkraiburg gewechselt ist, sowie von Offensivverteidiger Florian Mayer, der sich den Dorfener Eispiraten angeschlossen hat, dürften hingegen keine großen Auswirkungen auf diese Statistik haben. Sehr schade für das Team von Trainer Petr Kankovsky war sicherlich der Wechsel von Topscorer Lukas Varecha nach Memmingen. Mit seinen 61 Punkten war er letzte Saison maßgeblich am Moosburger Höhenflug beteiligt. Als Ziel haben die Gäste den Klassenerhalt ausgegeben, was angesichts der Tabellensituation eher auf Understatement hindeutet. Ein Blick auf die teaminterne Scorerliste bestätigt die Aussage des Pressesprechers der Isarstädter, der trotz des Abgangs von Varecha den Angriff etwas breiter aufgestellt sieht. Denn vom aktuellen Topscorer zum teamintern Sechsten liegen in diesem Ranking gerade einmal drei Punkte. So hat Daniel Möhle mit 15 Punkten genau einen Zähler Vorsprung auf Tobias Hanöffner. Jeweils 13 Punkte haben Alexander Feistl und Patrice Dlugos. Dahinter folgen Daniel Schander und Josef Kankovsky mit je zwölf Zählern.
Für die Miesbacher wird diese Partie sicherlich keine einfache. So braucht man nur an die letzen Begegnungen der Saison 2015/2016 zurückdenken, die beide äußerst knapp endeten. Einem 3:2-Heimsieg der Rot-Weißen folgte im Rückspiel eine 5:4-Niederlage in der Verlängerung. Abgesehen davon wird aus Sicht der Kreisstädter auch entscheidend sein, wie viel Kraft das Spitzenspiel am Freitag in Memmingen gekostet hat. Nichts desto trotz fordert Miesbachs Coach volles Engagement und volle Konzentration von den Seinen, damit nicht nur die makellose Heimbilanz weiter Bestand hat, sondern sein Team auch nächste Woche noch den Platz an der Sonne innehat.
Passau Black Hawks: Jetzt müssen Punkte her! River Kings am Sonntag zu Gast in der EisArena(BYL) Nach der unglücklichen Spielabsage am letzten Sonntag wegen einer defekten Eismaschine, geht es für die Passau Black Hawks am heutigen Freitag Auswärts zum EV Pegnitz. Die Ice Dogs sind der direkte Tabellennachbar der Habichte und belegen mit 11 Punkten den elften Tabellenplatz. Die Passau Black Hawks stehen aufgrund des besseren Torverhältnisses einen Platz vor den Oberfranken.
In Pegnitz erwartet die Dreiflüsse Städter erstmals in dieser Saison eine offene Eisfläche. Bei den aktuellen Witterungsbedingungen eine wahre Herausforderung. Die letzten Jahre hatten die Passauer stets Probleme auf offenen Eisflächen und konnten nur wenig Zählbares mit nach Passau nehmen. Aufpassen müssen die Niederbayern auch auf den Angriff des EV Pegnitz. Goalgetter Markus Schwindl ist mit seinen 41 Jahren nicht mehr der schnellste, verfügt aber immer noch über eine hervorragende Technik sowie einen ausgezeichneten Schuss. Kontingentspieler Aleksanders Kercs konnte in Pegnitz voll überzeugen und erzielte in neun Spielen 13 Tore und 3 Vorlagen.
Bei den Black Hawks heißt es unterdessen zusammenrücken. Die verletzten Spieler werden auch Wochenende noch nicht im Kader der Habichte stehen. „Wir wollen kein Risiko von erneuten Verletzungen eingehen. Die Saison ist lange und wir werden die Spieler erst wieder einsetzen wenn wir von den Ärzten grünes Licht bekommen.“ erzählt Trainer Ivan Horak.
Am Sonntag um 18.30 Uhr steht dann endlich wieder ein Heimspiel in der Passauer EisArena auf dem Programm. Die River Kings aus Landsberg belegen aktuell den sechsten Tabellenplatz in der Eishockey Bayernliga. Landsberg kann auf einen breiten Kader zurückgreifen und wird in Passau wohl wieder in Bestbesetzung antreten. Die zuletzt erkrankten Sven Currmann, Robin Maag und Elias Meier stehen den Landsbergern wieder zur Verfügung. Der gesperrte Tom Fischer kehrt ebenfalls in den Kader der River Kings zurück. 53 Treffer stehen bei den Schwaben in der Statistik, das sind satte 20 Tore mehr als bei den Black Hawks. Allerdings stehen dem auch 43 Gegentore gegenüber, hier heißt es Vorteil Passau. Ein spannendes Spiel mit vielen Toren scheint garantiert!
In Passau hofft man derweil seine Heimstärke ausspielen zu können. Die Habichte präsentierten sich auch bei den beiden Niederlagen gegen Memmingen und Peißenberg bärenstark und scheiterten nur an der eigenen Chancenverwertung. Dass die Passau Black Hawks das Tore schießen nicht verlernt haben, zeigte sich letztes Wochenende als in Erding endlich der Knoten platzte. „Wir waren die letzten Spiele besser als es die Ergebnisse am Ende aussagten. Gut hinten stehen und vorne kaltschnäuziger agieren, dann klappt das mit Punkten am Wochenende. Selbstverständlich haben wir Platz 8 noch nicht aufgegeben, jetzt erst recht ist unsere Devise!“ schwört Sportvorstand Christian Eder vor dem Spiel Zuschauer und Fans ein.
Spielbeginn am Sonntag ist um 18.30 Uhr – die Abendkasse öffnet um 17.30 Uhr. Tickets im Vorverkauf erhalten Sie beim FIRST Reisebüro Eichberger in der Fußgängerzone, sowie bei der Shell Tankstelle Färber in Passau Maierhof. -czo
(BLL) Ein weiteres Doppelwochenende steht auf dem Spielplan für die Eishockeyspieler vom ESC Kempten, am Freitag um 20 Uhr steigt das Hinspiel im Ostallgäu und am Sonntag um 18 Uhr treffen die Mannschaften in Kempten aufeinander.
In der Vorbereitung gab es diese Konstellation bereits, und an jenem Wochenende gingen die favorisierten Pfrontner beide Male als Sieger vom Eis (4:0 und 4:7). Und auch wenn es hier noch um die vermeintliche Formfindung ging so war dies ein deutlicher Fingerzeig, dass mit der Mannschaft von Trainer Herbert Gmeinder zu rechnen sein würde. Und so hat die Truppe aus dem Ostallgäu bei Halbzeit den heiß begehrten vierten Platz inne. Vier Siege stehen zwei Niederlagen gegenüber, beide allerdings gegen den Ligaprimus EV Füssen und insofern präsentieren sich die Falcons mit einer weißen Weste. Die Offensivabteilung leistet indes ganze Arbeit, auf sechs Tore pro Spiel kommen die Spieler um Matthias Ziegler, Basti Weixler und Joel Titsch und einzig die Defensive scheint etwas anfälliger im Vergleich zu den Top-Teams.
Für Jan Mühlberger im Lager der Kemptener Sharks wird der Focus nach dem Sieg in Ulm auf seiner eigenen stabilen Defensive liegen. Dass die Oberallgäuer auch in der Lage sind, das gegnerische Tor zu treffen haben sie bewiesen, vielleicht ist mit dem letzten Wochenende auch der Knoten geplatzt. Schließlich ist mittlerweile jedes Spiel zum Endspiel auserkoren und selbst wenn Pfronten als Favorit in das Wochenende geht, so hat man doch selber in der Hand den Anschluss an die vier Top-Teams mit einer optimalen Punktausbeute zu halten. Dabei helfen soll der mittlerweile wieder genesene Martin Zahora, aber auch die anderen wieder zur Mannschaft gestoßenen Spieler. Etwas schwerer wiegt die Sperre von Tobi Epp, der in Ulm seine dritte große Strafe kassierte und daher das Hinspiel in Pfronten von der Tribüne aus verfolgen muss. Im Rückspiel am Sonntag ist er dann wieder mit von der Partie und kann seine Mannschaftskameraden dann auch wieder auf dem Eis unterstützen. Und Vorstand Martin von Sigriz ist optimistisch, „gegen Königsbrunn gut gespielt, Ulm geschlagen – warum sollen wir nicht Pfronten ein oder zwei Beine stellen können?“. Hierfür sind mittlerweile alle Mann an Bord und so darf man sich auf zwei spannende Derbys gegen den Dauerrivalen Pfronten freuen.
(BLL) Am Freitag geht es für den EHC Königsbrunn auswärts gegen die “Wölfe“ des EV Bad Wörishofen, sonntags kommt es dann in heimischer Arena zum Derby gegen die Burgauer “Eisbären“. Sechs Punkte sind Pflicht um Rang zwei gegen Bad Wörishofen zu verteidigen.
Erst vor zwei Wochen kam es zum Aufeinandertreffen mit den spielstarken Wölfen, am Ende hatte der EHC mit dem 5:2 das bessere Ende für sich. Doch lange Zeit stand die Partie auf Messers Schneide, Königsbrunn konnte sich nach anfänglichem Rückstand erst Mitte des zweiten Drittels durchsetzen. Der Tabellendritte Bad Wörishofen kassierte am letzten Wochenende eine bittere Schlappe gegen Pfronten und muss nun gewinnen um den Anschluss auf die Spitze nicht zu verlieren. Um 20 Uhr kommt es dann zum entscheidenden Aufeinandertreffen in der Bad Wörshofer Eissporthalle.
Am Sonntag kreuzt Königsbrunn ab 18 Uhr die Schläger mit Burgau, die Mannschaft steht momentan auf Rang fünf in der Tabelle. Im ersten Saisonspiel waren die Eisbären einer Sensation nahe, nach dem zweiten Drittel lag das Team mit 2:1 gegen den immer noch ungeschlagenen EV Füssen vorne. Am Ende setzte es trotzdem eine 2:4 Niederlage. Danach folgten Schlappen gegen Pfronten, Ulm und ein Heimsieg gegen Forst. Am letzten Wochenende setzte es dann zuerst eine 2:7 Auswärtsniederlage gegen Bad Wörishofen. Sonntags fand die Mannschaft aber wieder in die Spur zurück und zeigte beim 6:0 Sieg wieder eine gute Leistung, allerdings wurden viele Möglichkeiten ausgelassen. Vor allem in der Offensive konnte sich Burgau vor der Saison mit Dennis Tausend und Benjamin Arnold verstärken, beide haben in früheren Jahren schon in Königsbrunn gespielt und konnten in höheren Spielklassen Erfahrung sammeln. Zudem spielt jetzt der Tscheche David Hornak bei den Eisbären, er ist dem Königsbrunner Publikum noch als Testspieler in guter Erinnerung. In der Vorbereitung erzielte er einige sehenswerte Tore für den EHC. Auch Burgaus Trainer Thore Knopf war schon in Königsbrunn tätig und wird nun auf seinen Sohn Timo treffen, dieser schnürt als Stürmer seine Schlittschuhe für den EHC.
Königsbrunn kann ab Freitag wieder auf Verteidiger Robin Pandel zurückgreife der in den letzten Wochen berufsbedingt aussetzen musste. Zudem wird am Sonntag ein weiterer Neuzugang den Sturm verstärken. Mit dem 27-jährigen Lukas Fettinger konnte der EHC Augsburgs Sportler des Jahres 2014 verpflichten. Vor vier Wochen verteidigte der Skaterhockey-Nationalspieler mit seinem Team in Kroatien die Europameisterschaft, für ihn der insgesamt achte EM-Titelgewinn. Nun will er sich dem Eishockey widmen und hat die letzten beiden Wochen mittrainiert. EHC-Coach Erwin Halusa kann nun auf alle Leistungsträger zurückgreifen.
Königsbrunns Vorstand Tim Bertele möchte beide Spiele gewinnen: "Am Wochenende können wir die Zwischenrunde so gut wie fix machen. Zudem haben wir mit Lukas Fettinger einen herausragenden Spieler verpflichtet, welcher am Sonntag erstmals zum Einsatz kommt. Er wird uns weitere Durchschlagskraft im Sturm verleihen."
Bad Bayersoien an diesem Wochenende gleich zweimal gefordert!(BBZL) Am Freitag müssen die Soier Kufencracks nach Ottobrunn reisen um dort gegen den ERSC anzutreten. Im Hinspiel konnten die Ottobrunner noch nicht so richtig überzeugen. 8:2 setzte sich der ESV gegen die Münchner Vorstädter durch. Allerdings zeigt ihre Formkurve nach oben. Zuletzt gab es Siege gegen Apfeldorf und Geretsried. Bayersoien muss aufpassen wenn man nicht unnötig Punkte lassen will. Die Leistungsträger sollten am Freitag wieder alle dabei sein, wenn die Partie um 20:15 angepfiffen wird.
Am Sonntag wird es dann richtig, richtig schwer. Um 19 Uhr ist man zu Gast in Holzkirchen. Der ESC ist Mitfavorit um die Play-Off Plätze und es wird mit Sicherheit eine spannende Partie. Diese Saison standen sich beide Mannschaften schon einmal gegenüber. Beim Hopf-Pokal des TSV Farchant stand es nach 60 Minuten 0:0. Das Penaltyschießen gewann dann der ESV und durfte somit das Finale spielen. Im September sah man schon, dass die Mannschaft zu einen der gefährlichsten Gegner werden kann. Vollgas heißt es also gleich zweimal an diesem Wochenende für die Jungs von Hans Schmaußer, die hoffentlich in Bestbesetzung in die Ferne fahren.
Grefrather EG: Karel Lang: "Wir wollen die Rote Laterne loswerden!"(RLW) Am kommenden Wochenende ist die Grefrather EG zweimal auswärts gefordert. Im Kellerduell bei den Herforder Ice Dragons (Freitag, 18.11., 20.30 Uhr) und den Roten Teufeln aus Bad Nauheim (Sonntag, 20.11., 17.45 Uhr) möchte man punkten und das Tabellenende verlassen.
Doch auch wenn die beiden Gegner des Wochenendes aktuell auf Platz 10 bzw. 11 ebenso wie die GEG im Tabellenkeller der Regionalliga rangieren, so dürften den Aufsteiger von der Niers zwei enorm schwere Herausforderungen erwarten.
Die Herforder haben ihre bisherigen 10 Punkte allesamt in eigener Halle gesammelt, konnten gar die Eisadler aus Dortmund sowie den Titelfavoriten aus Ratingen jeweils “zu null” auf die Heimreise schicken. Unterstützt von Hunderten lautstarken Fans dürften die Ostwestfalen ebenso wie der Phoenix darauf bedacht sein, das magere Punktekonto weiter aufzufüllen um somit die untere Tabellenregion zu verlassen. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit HEV-Kapitän Fabian Staudt, welcher selbst in der Vergangenheit für zwei Spielzeiten das blau-gelbe Trikot mit dem Feuervogel getragen hatte und noch gute freundschaftliche Kontakte zu vielen Spielern im Grefrather Kader hält.
Auch für das Sonntags-Spiel bei der Reserve des DEL2-Ligisten aus Bad Nauheim sollten die Grefrather auf der Hut sein. Zwar gelang ihnen im Hinspiel auf eigenem Eis ein deutlicher 11:5-Erfolg über die Kurstädter, jedoch verfügen diese bei Heimspielen über einen deutlich breiteren, mit vielen ehemaligen Profi-Akteuren gespickten Kader. Hinzu kommt, dass die Bad Nauheimer ausgeruht in die Begegnung um drei ganz wichtige Punkte gehen.
Mit welchen Spielern sich die GEG am Wochenende auf die Reise nach Ostwestfalen und Hessen macht, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstag-Abend. Mit Gewissheit fehlen wird weiterhin Goalie Oliver Nilges. Dafür dürften die Youngster aus der GEG-Jugend Kai Weber, Maximilian Parschill und Tobias Meertz den Regionalliga-Kader wieder ergänzen.
Für Phoenix-Trainer Karel Lang ist die Marschroute für das Wochenende klar: “Wir wollen wieder alles geben und versuchen zu punkten, damit wir die 'Rote Laterne' möglichst bald loswerden!”.
Ice Dragons Herford starten ins Wochenende der Gegensätze(RLW) Am kommenden Wochenende haben die Ice Dragons zwei Aufgaben, die, zumindest von der Tabellensituation, gegensätzlicher nicht sein könnten. Denn am Freitagabend gibt der aktuelle Tabellenletzte aus Grefrath seine Visitenkarte in der „Eishalle im kleinen Felde“ ab, während sich die Ice Dragons am Sonntag dann auf zum Liga-Topfavoriten aus Ratingen machen.
Doch so gegensätzlich sind die Aufgaben gar nicht! Zwar hatte die Grefrather EG einen schweren Start in die Regionalliga West, 9 Niederlagen aus 11 Spielen stehen für das Team von der Niers zu Buche. Doch dies spiegelt die Leistungsfähigkeit von Coach Karel Langs Mannschaft wohl nur unzureichend wieder. Denn neben dem zweistelligen Heimsieg gegen Bad Nauheim konnten die Grefrath Phoenix auch in Soest, bei einem der heimstärksten Teams der Liga, als Sieger das Eis verlassen, Ergebnisse die aufhorchen lassen. Die Ice Dragons sind also gut beraten, das mit vielen Routiniers besetzte Team nicht ins Spiel kommen zu lassen, denn einmal in Fahrt, sind die Feuervögel nur schwer zu bremsen. Es wird also ein hartes Stück Arbeit für die Ice Dragons, wenn am Freitagabend um 20:30 Uhr Hauptschiedsrichter Eugen Berger und seine Linesmen Günter Stockhorst und Alexander Keller die Partie in Herford eröffnen.
Sonntag reisen die Ice Dragons dann nach Ratingen, um sich zum zweiten Mal in dieser Saison mit den Ice Aliens zu messen. Der amtierende Meister liegt derzeit auf Platz 2 der Tabelle und liefert sich mit den Rockets der EG Diez-Limburg ein stetes „Bäumchen-Wechsel-Dich Spiel“ an der Spitze, hat dabei allerdings auch 2 Spiele weniger auf dem Konto als die Rockets. Grund genug für die Aliens, hochmotiviert in diese Partie zu gehen, schließlich wollen sie die alleinige Tabellenführung. Allerdings besteht noch zusätzliche Motivation am Ratinger Sandbach und daran sind die Ice Dragons nicht ganz unschuldig. Denn in den bisherigen 10 Partien blieben die Aliens nur einmal, in Herford, komplett punktlos.
Im Vorbericht der Ice Aliens wird genau dieser Umstand mit den Worten „Einmal freudiges Drachengebrüll reicht“ thematisiert, das Team von Coach Alexander Jakobs will sich natürlich für die 0:3 Niederlage in Herford revanchieren. Die Ice Dragons wissen also genau was sie erwartet, denn die Ausserirdischen werden versuchen das Herforder Tor zu berennen um schnell für klare Verhältnisse zu sorgen! Angepfiffen wird die Partie am Ratinger Sandbach am Sonntagabend um 18:00 Uhr, die Leitung übernehmen die Unparteiischen Tijana Haack, Thomas Breuer und Jonas Dietrich.
Für alle, die sich nicht auf die Reise nach Ratingen machen, bietet das FDO natürlich wieder seinen bewährten Liveticker an.
EHC Netphen reist zum Aachener EC(BZLW) Am Freitag bestreitet der EHC Netphen sein nächstes Auswärtsspiel. Um 20:15 Uhr treten die Netphener in der Tivoli Eissporthalle in Aachen gegen den dort ansässigen Aachener EC an. Die Aachener treten seit der vergangenen Spielzeit wieder im Nordrhein-Westfälischen Spielbetrieb an. Im letzten Jahr landeten sie in der Bezirksliga auf dem dritten Tabellenplatz. In der anschließenden Play-Off-Runde stießen sie bis ins Finale vor, wo sie dem TSVE Bielefeld unterlagen und sich mit Platz zwei begnügen mussten. In die aktuelle Spielzeit sind sie erst spät gestartet. Die ersten beiden Spiele bestritten sie erst Anfang November auf fremdem Eis in Wiehl und in Herne und unterlagen jeweils deutlich. Somit ist das Spiel am Freitag gegen den EHC Netphen der Heimspielauftakt für die Aachener, die somit einige Unterstützung von ihren Fans erwarten dürfen.
Da der Auftakt mit zwei deutlichen Niederlagen nicht nach Maß verlief, werden sie vor heimischem Publikum entsprechend motiviert sein. Der EHC Netphen darf sich von den Auftaktergebnissen nicht blenden lassen, da die Aachener einige Ausfälle zu verzeichnen hatten und nicht mit ihrer Bestformation auflaufen konnten.
Darmstadt Dukes mit Niederlage bei den Eifel-Mosel-Bären(HL) Mit einer so nicht erwarteten 4:2 (1:0 / 2:1 / 1:0) Niederlage mussten die Dukes die Heimreise aus der Bierstadt antreten. Zwar wusste man nicht wirklich den Liganeuling einzuschätzen, aber die bisherigen drei Spiele der Eifel-Mosel-Bären zeigten, dass sie schlagbar sind, denn einem Sieg standen zwei Niederlagen gegenüber.
Die Dukes wollten nach der Auftaktniederlage gegen die Löwen (2:3 n.P.) unbedingt diese drei Punkte in der Eifel einfahren. Bei nur fünf Mannschaften darf man sich eigentlich keine zwei Niederlagen in Folge leisten, da ziemlich schnell das Tabellenende erreicht ist.
Umso erstaunlicher, dass unsere Dukes das erste Drittel mit stark angezogener Handbremse begannen. Man fand überhaupt nicht ins Spiel. Halbherzig wurde versucht, die Hartgummischeibe irgendwie ins gegnerische Drittel zu befördern. Gelang dies, war es ein Zufallsprodukt. Fehlpässe, Missverständnisse und vor allem eine passive Spielweise sorgten dafür, dass die Bären selbstsicherer wurden und unsere Defensive stark beschäftigten. Eike Busch im Tor konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Ihm ist es zu verdanken, dass die Dukes das erste Drittel nur mit einem 1:0 Rückstand (19. Minute) mehr oder weniger unbeschadet überstanden.
Deutliche Worte in der Drittelpause fand Trainer Roger Nicholas. Im zweiten Spielabschnitt sah man nun eine engagiertere Darmstädter Mannschaft. Zweikämpfe wurden angenommen, und auch der Zug zum Tor war nun vorhanden. Dennoch blieben zwingende Torchancen der Dukes Mangelware. Etwas überraschend, aber nicht unverdient kam dann der Ausgleich für die Hessen doch: In der 29. Minute schloss die Sturmreihe Sutantyo, Hofmann und Maier einen Angriff erfolgreich ab. Dieser Treffer beflügelte nun die Hessen. Es folgte Angriff auf Angriff, aber das Tor schossen wieder die Bären. Eine Unachtsamkeit in der Verteidigung nutzen die Bitburger schonungslos aus und gingen in der 32. Minute wieder in Führung. Aber die Dukes zeigten sich hiervon unbeeindruckt und dominierten weiter das Spielgeschehen. Wieder kurz vor der Pausensirene zeigten die Bären dann, wie man Chancen verwertet und bauten ihre Führung auf 3:1 (39. Minute) aus.
Zum Schlussabschnitt verstärkte dann Tobias Matthäi die Dukes. Aus dem letzten Spiel noch angeschlagen, vermied Matthäi einen Einsatz in den ersten beiden Spielabschnitten. Und mit ihm kam noch mehr Schwung in das Darmstädter Spiel. Aber es schien dennoch nicht der Tag der Dukes zu werden. Obwohl nun deutlich überlegen, schaften die Hessen es nicht, den Puck im gegnerischen Tor unterzubringen. Dies gelang Bitburg dafür umso einmal mehr. In der 39. Minute schienen die Bierstädter mit dem 4:1 den Sack zugemacht zu haben. Sie nutzten ein Überzahlspiel mit einem sehenswerten Kombinationsspiel vorbildlich aus.
In der 49. Spielminute dann eine Schlüsselszene, die unerwartet dafür sorgte, dass das Spiel spannend blieb. Im Rahmen eines fairen Zweikampfes zwischen Matthäi und Janega in der Rundung hinter dem Bitburger Tor verletzte sich der Doppeltorschütze und Spielertrainer der Bären so schwer, dass er nur mit der Trage das Eis verlassen konnte und ins Krankenhaus gebracht werden musste. Die Schiedsrichter werteten die Situation jedoch zu Ungunsten von Tobias Matthäi und entschieden auf Bandencheck, was eine 5 Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe für Matthäi nach sich zog.
Doch auch die Fünfminütige Unterzahl der Hessen war kein Grund, hier nur zu verteidigen. Im Gegenteil, die Dukes nun endlich voll in ihrem Element, belagerten regelrecht das Bitburger Tor. Die Bären waren diesem Druck nicht mehr gewachsen und kassierten in der Folge eine Strafzeit nach der anderen. In den Schlussminuten hatte Darmstadt bei Überzahlsituation von 5 gegen 3 und nach Herausnahme von Torhüter Eike Busch mit 6 gegen 3 die Möglichkeit, nochmal heranzukommen. Doch mehr als der Treffer von Mark Schöffler (57. Minute, Assist Matthias Hamm und Jan Nissen) sprang nicht mehr heraus.
ESC Darmstadt Dukes II weiterhin in der Erfolgsspur(LLH) Im zweiten Spiel der laufenden Saison begrüßten die Darmstadt Dukes II vergangenen Sonntag den 13.11. den ERC Pohlheim. Für die Pohlheimer hat die Saison wie auch schon für den Gegner vom letzten Wochenende, die Ice Devils Bad Nauheim, bereits im Oktober begonnen. Doch mit dem Heimsieg vom letzten Sonntag gegen Bad Nauheim im Rücken gingen die Dukes II mit einem gesundem Selbstbewusstsein in das Spiel.
Leider konnten die Dukes II im ersten Drittel ihre gute Leistung aus der Vorwoche nicht erneut abrufen. Mannschaftsumstellungen, gepaart mit fehlender Spielordnung, wurden ihnen zum Verhängnis. Folgerichtig gerieten sie schnell mit 0:1 in Rückstand. Der ERC Pohlheim konnte frei aufspielen und erhöhte sogar noch bis zum Drittelende auf 3:0. Die Dukes II mussten mit einer Menge Hausaufgaben in die erste Pause gehen.
In das zweite Drittel starteten die Dukes II gefasster. Der ERC Pohlheim wurde früher gestört und so Torchancen frühzeitig unterbunden. In einem zunehmend körperbetontem Spiel gelang es in dieser Phase des Spiels jedoch noch nicht, den Gegner in seinem Drittel über einen längeren Zeitraum festzusetzen. Die Dukes II arbeiteten hart und kamen so zu einigen Chancen. Die Defensive stand nun besser und Timo Schmidt hielt das, was auf sein Tor kam, sicher fest. Mit dem unveränderten Pausenstand war somit wenigstens die erste Aufgabe erledigt, nicht noch mehr Gegentreffer hinnehmen zu müssen.
Für das letzten Drittel war die Zielsetzung nun klar: Stabile Defensive und selbst Tore erzielen. Mit einem starken Antritt und dem nötigen Druck auf dem Schläger erzielte Markus Emmrich kurz nach Beginn den 1:3-Anschlusstreffer. Das Spiel der Dukes II wurde koordinierter, die Angriffe gefährlicher. Fabio Schubach brachte sieben Minuten vor Schluss die Darmstädter nochmal auf Kurs, den Markus Emmrich mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend mit dem 3:3-Ausgleich krönte. In den letzten Spielminuten hatten beide Teams hochkarätige Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden, doch die beiden Torhüter ließen keine weiteren Treffer zu. So musste das Penaltyschießen über den Sieger entscheiden.
Hier zeigte Timo Schmidt eine starke Leistung und konnte alle drei Versuche von Pohlheim abwehren. Im Gegenzug konnte Fabio Schubach den ersten Penalty auf Seiten der Dukes verwandeln. Damit konnten die Dukes II mit dem 4:3 nach Penalty den zweiten Heimsieg einfahren. Der Sieg war hart jedoch erkämpft und legte einige Schwächen in der defensiven Zuordnung und im Spielaufbau offen. Auf die Dukes II wartet nun noch eine Menge Arbeit, bevor es zum ersten Auswärtsspiel der Saison nach Lauterbach geht. Am kommenden Sonntag, dem 20.11. treffen die Dukes II dort auf den bisher ungeschlagenen EC Wallernhausen.
ESC Berlin: Blaues Wochenende für den Club(RLO) Auch an diesem Wochenende sind wieder beide Teams vom ESC 07 Berlin im Einsatz und beide treffen auf den EHC Berlin Blues.
Am Freitag kommt es um 19:30 Uhr zum Regionalligaderby zwischen dem Club und den Blues. Letzte Saison war die Favoritenrolle klar bei den Blues, in dieser Saison sind die Karten etwas anders verteilt. Einige Leistungsträger der Blues folgten dem Ruf anderer Vereine und so blieb nicht mehr viel übrig. Der Kader konnte durch ein paar Neuzugänge aufgefüllt werden, dennoch ist es meist ein Minikader, der antreten muss. Dieser schlägt sich achtbar, für Punkte reichte es aber noch nicht. Für den Club geht es um drei wichtige Punkte, das würde den 6. Platz festigen und ließe weiter die Möglichkeit, eventuell weiter nach oben klettern zu können.
Auch die Zweete spielt gegen die Blues, natürlich gegen die 1b. Samstag um 19:00 Uhr treffen beide Teams auf der Außenfläche des PO 9 aufeinander. Nach dem bisherigen Saisonverlauf ist die Zweete Favorit, aber das hat in dieser Saison nicht viel zu sagen. Denn immer wieder gelang es den Außenseiterteams zu überraschen. Im Moment liegen die Blues zwar auf dem Platz, auf dem die letzte Saison beendet wurde, aber mit weniger Punkten als noch in der letzten Saison. Und es geht im Kampf um den 6. Platz recht eng zu und das bedeutet punkten ohne Ende. Dürfte aber schwer werden für die Blauen.
Ein Blaues Wochenende also für den Club. Das aber gut verteilt und so können beide Teams angefeuert werden.
ELV Niesky: Sonnabend geht’s nach Dresden (RLO) Am Sonnabend, den 19.11.2016 beginnt um 13:45 Uhr in der EnergieVerbund Arena Dresden das nächste Auswärtsspiel der Tornados gegen den ESC Dresden 1b. Die Dresdener Cracks stehen nach 9 Spielen auf Platz 2 der Tabelle. Das verspricht schon mal eine spannende Partie. Die Tornados hoffen natürlich auch in Dresden auf die Unterstützung zahlreicher Fans.
Sonntag auswärts gegen die Bombers
Kurzfristig wurde am Sonntag, den 20.11.2016 das „Auswärtsspiel“ der Tornados gegen die Bombers von Rot-Weiß Bad Muskau angesetzt. Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr in der Eisarena Weißwasser.
Nach der 11:0 – Niederlage im Hinspiel am 05.11.2016 hoffen die Gastgeber natürlich auf ein besseres Ergebnis. Im Kader der Nieskyer wird am Wochenende nur Richard Rentsch fehlen. Der Einsatz von Andreas Brill ist noch fraglich. Er hat in dieser Woche nach einer längeren Verletzungspause erst mit dem Training begonnen.
Trotz des Spiels am Vortag in Dresden und der Kurzfristigkeit der Spielansetzung bauen die Tornados auf die Unterstützung ihrer zahlreicher Fans.
(DEB) Die U20-Nationalmannschaft trifft im letzten Test der U20 Future-Challenge am Dienstag, den 22.11.2016 um 19.30 Uhr auf die Oberliga-Mannschaft des EC Bad Tölz.
Nach den Spielen in Kaufbeuren (2:1 n.P.), Freiburg (3:2 n.V.) und Bad Nauheim (2:3) misst sich die deutsche Auswahl um Bundesnachwuchstrainer Christian Künast kommende Woche bereits zum vierten Mal mit einer Herren-Mannschaft. Die Resultate waren in allen Spielen eng, doch letztlich konnte die DEB-Auswahl in zwei von drei Partien als Sieger vom Eis gehen. Künast hat den Kader im letzten Test vor der direkten WM-Vorbereitung noch mal auf einigen Positionen umgestellt: „Wir haben den Kader für den letzten Test der U20 Future Challenge bewusst angepasst, um einige Spieler noch mal testen zu können.“
Die U20 bereitet sich ab dem 1.Dezember gemeinsam in Hannover auf die 2017 IIHF U20 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Bremerhaven vor. Im Rahmen der direkten Vorbereitung wird die DEB-Auswahl in der Eissporthalle in Langenhagen auf Norwegen (06.12. / 18.00 Uhr) und Frankreich (07.12. / 16.00 Uhr) treffen, bevor es nach Bremerhaven geht.
Tickets für das Spiel in der Hacker-Pschorr-ARENA in Bad Tölz wird es an der Abendkasse geben.
Tickets für die U20 WM in Bremerhaven bekommen Sie hier: https://www.eventimsports.de/ols/deb
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