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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 3.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und dem Tag der Deutschen Einheit mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen in Schwenningen

(DEL)  Am Donnerstagabend traten die Dresdner Eislöwen bei den Schwenninger Wild Wings an. Die Sachsen mussten dabei gleich auf acht Spieler verzichten: Verletzungsbedingt fehlten Bruno Riedl, Simon Karlsson, David Rundqvist, Oliver Granz, Tomas Sykora, Drew LeBlanc und Emil Johansson. Zudem war Lance Bouma gesperrt. Im Tor startete Julius Hudacek.
Die erste Möglichkeit in der Partie hatten die Gäste, aber Austin Ortega scheiterte am Schwenninger Schlussmann. Die Hausherren kamen in Folge besser in die Partie und erspielten sich Möglichkeiten. Kurz vor dem Powerbreak hatte Eislöwe Alec McCrea die Chance zur Führung, doch der Puck traf den Pfosten. Wenig später netzte Mirko Höfflin die Scheibe zum 1:0 für die Gastgeber ein. Diese knappe Führung hatte bis zur Pausensirene Bestand.
In der 22. Minute mussten die Wild Wings erstmals in Unterzahl agieren: Will Weber nahm wegen Beinstellens auf der Strafbank Platz. Die Sachsen nutzten das Powerplay gekonnt und Trevor Parkes glich in der 24. Minute zum 1:1 aus. Kurz darauf wurde Dane Fox wegen Hakens bestraft, doch die Gäste überstanden diese Unterzahlsituation schadlos. Beide Teams schenkten sich nun nichts, die Intensität der Partie nahm deutlich zu.Nach einem Stockcheck von Schwenningens Niklas Hübner bot sich Dresden erneut die Chance im Powerplay. Kurz vor Ablauf der Strafe musste zudem Alexander Karachun wegen Beinstellens vom Eis – die Eislöwen konnten daraus jedoch kein Kapital schlagen.Ein Faustkampf zwischen Tylor Spink und Matthias Pischoff brachte beiden eine große Strafe ein, dazu erhielt der Dresdner noch eine kleine Strafe wegen Behinderung. Wenige Sekunden später wanderte Fox erneut in die Kühlbox – diesmal wegen Beinstellens. Das doppelte Überzahlspiel nutzten die Wild Wings eiskalt: Zach Senyshyn brachte sein Team in der 36. Minute mit 2:1 in Führung.Die Strafzeiten häuften sich weiter: Phil Hungerecker musste nach einem Stockschlag auf die Bank, wenig später auch Parkes nach einem Haken. Kurz vor der zweiten Pause erwischte es schließlich noch Travis Turnbull wegen Hakens. Trotz dieser vielen Strafen blieb es nach 40 Minuten beim 2:1 für Schwenningen.
Im letzten Drittel agierten die Elbestädter zunächst noch in Unterzahl, aber sie überstanden diese problemlos. In Folge hatten beide Teams Chancen, den nächsten Treffer zu erzielen. Als die 57. Minute lief, war es Boaz Bassen, der die Führung für die Wild Wings ausbaute. Die Eislöwen nahmen noch ihren Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Den Umstand des leeren Tores nutzten die Gastgeber durch den Treffer von Felix Maegaard Schemel (60.). Somit sicherte sich Schwenningen den 4:1-Sieg.
"Wir wollten heute den Fokus auf die Defensive legen - das hat über weite Strecken sehr gut funktioniert, die Mannschaft hat gut im System agiert. Dennoch war das zweite Drittel zu unstrukturiert und hat uns aus dem Rhythmus gebracht. Im Schlussabschnitt haben wir zwei große Gelegenheiten, die wir nutzen müssen, um uns für den Aufwand zu belohnen. Auf der Leistung heute können wir aber für Sonntag aufbauen," sagt Niklas Sundblad, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen, nach der Partie.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  22:55 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     jh


StraubingtigersStraubing Tigers
Sebastian Wieber erhält Förderlizenz für die Blue Devils Weiden

(DEL)  Die Straubing Tigers statten Torhüter Sebastian Wieber mit einer Förderlizenz für die Blue Devils Weiden aus. Der 22-jährige Schlussmann unterstützt das Team aus der Oberpfalz ab sofort und ergänzt dort das Torhütergespann.
Wieber steht seit dieser Saison im Kader der Straubing Tigers und ist Teil des Torhüter-Trios neben Henrik Haukeland und Florian Bugl. Durch die Förderlizenz erhält er nun die Möglichkeit, Spielpraxis auf hohem Niveau zu sammeln.
„Für Sebastian ist es eine gute Gelegenheit, sich weiterzuentwickeln und regelmäßig Eiszeit zu bekommen. Wir sind überzeugt, dass er in Weiden wertvolle Erfahrungen sammeln wird, von denen er und auch wir langfristig profitieren können“, erklärt Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.
Die Straubing Tigers wünschen Sebastian viel Erfolg für seine Einsätze im Trikot der Blue Devils.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  17:01 Uhr
Bericht:     ST
Autor:     dz


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Frühform bestätigen: Feiertagsheimspiel gegen Bad Nauheim – Gastspiel in Rosenheim / „Sahnpark³“ – Eispiraten wollen Heimbilanz vor großartiger Kulisse ausbauen

(DEL2)  Ein spannendes Wochenende steht für die Eispiraten Crimmitschau bevor: Am Freitag (3. Oktober, 19:30 Uhr) empfangen die Westsachsen den EC Bad Nauheim zum Feiertagsspiel im Sahnpark, ehe es am Sonntag (5. Oktober, 17:00 Uhr) zum Auswärtsspiel bei den Starbulls Rosenheim geht. Zwei richtungsweisende Aufgaben, bei denen die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores ihren gelungenen Saisonstart bestätigen möchte. Tickets für das Heimspiel gegen Bad Nauheim sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich.
Die Westsachsen haben in den ersten Saisonwochen für reichlich positiven Schwung gesorgt: Nach vier Partien stehen sieben Punkte auf der Habenseite, was aktuell Tabellenplatz 5 bedeutet. Besonders der knappe, aber umjubelte 2:1-Derbysieg gegen die Lausitzer Füchse vor mehr als 3.800 Zuschauern im heimischen Sahnpark unterstrich die gute Frühform und die starke Stimmung am Standort.
Personell kann Tuores nahezu aus dem Vollen schöpfen: Dylan Wruck steht vor seinem Comeback und soll die Offensive beleben, Kevin Reich kehrt nach überstandener Verletzung ins Tor zurück. Auch die Förderlizenzspieler Robin Veber (Wolfsburg), Justin Büsing sowie Rayan Bettahar (beide Bremerhaven) stehen zur Verfügung. Fehlen werden dagegen Alex Vladelchtchikov (Aufbautraining), die Langzeitverletzten Ralf Rollinger und Tim Lutz sowie Christian Schneider (Unterkörperverletzung). Für ihn rückt erneut der 17-jährige Lex Kasakow ins Aufgebot.
Heimspiel am Tag der Deutschen Einheit: Motto „Sahnpark³“
Zum dritten Heimspiel der Saison wird es im Crimmitschauer Sahnpark besonders feierlich: Unter dem Motto „Sahnpark³ – 3 Heimspiele, 3 Heimsiege, 3 Mal über 3.000 Zuschauer“ wollen die Eispiraten ihre Serie vor eigenem Publikum fortsetzen. Die Fans haben bereits in den ersten Spielen für echte Gänsehautmomente gesorgt – auch diesmal wird die Kulisse eine große Rolle spielen.
Vor Spielbeginn wird anlässlich des Tages der Deutschen Einheit die deutsche Nationalhymne gespielt. Zudem dürfen sich die Zuschauer auf eine Wunderkerzenaktion, organisiert vom Partner Phönix-Fireworks, freuen – ein emotionaler Rahmen für ein Duell, das sportlich jede Menge Spannung verspricht.
Heimbilanz ausbauen: Der EC Bad Nauheim kommt in den Sahnpark
Die Gäste aus Hessen hatten einen schwierigen Saisonstart und stehen mit nur zwei Punkten aktuell auf Rang 13. Unter dem neuen Trainer Peter Russell gelang lediglich am ersten Spieltag ein 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen gegen Freiburg, anschließend setzte es drei Niederlagen. Allerdings täuscht die Bilanz: Die zwei Partien gegen Krefeld und Ravensburg gingen nur knapp mit einem Tor Unterschied verloren.
Besonders im Fokus stehen erfahrene Leistungsträger wie Taylor Vause, Jordan Hickmott und Kapitän Marc El-Sayed, während auch Neuzugang Justin MacPherson sowie die Offensivkräfte Andrej Bires und Raphael Jakovlev bereits Akzente setzen konnten. Im Tor will Routinier Jerry Kuhn nach durchwachsenen Auftritten zurück zu alter Stärke finden. Die Eispiraten wissen: Trotz der Tabellenlage ist Bad Nauheim jederzeit ein gefährlicher Gegner.
Schwere Sonntagsaufgabe: Gastspiel in Rosenheim
Nach dem Feiertagsspiel wartet am Sonntag mit dem ROFA-Stadion eine der schwersten Auswärtsadressen der Liga. Die Starbulls Rosenheim haben sich im Sommer stark verstärkt und gelten als Playoff-Kandidat. Mit Spielern wie Ville Järveläinen, C.J. Stretch oder Shane Hanna sowie Neuzugängen wie Lewis Zerter-Gossage, Jordan Taupert und Dylan Plouffe verfügen die Oberbayern über enorme Qualität.
Besonders brisant: Ein Wiedersehen gibt es mit Scott Feser, der in den vergangenen vier Spielzeiten noch für die Eispiraten auflief. Mit sechs Punkten aus vier Partien (Platz 6) liegen die Starbulls aktuell dicht hinter Crimmitschau. Siege gegen Landshut und Bietigheim stehen dabei enge Niederlagen gegen Düsseldorf und Regensburg gegenüber.
Für die Eispiraten ist es die nächste Chance, den ersten Auswärtssieg der Saison einzufahren. Nach starken Auftritten in Kaufbeuren und Kassel, wo jeweils nur Nuancen für mehrere Punkte fehlten, will man diesmal den ersten Auswärtssieg mitnehmen.
Rückenwind mit in das Wochenende nehmen
Mit einer starken Grundstimmung, breitem Kader und dem Rückenwind aus den ersten Saisonwochen wollen die Eispiraten ihr Punktekonto weiter ausbauen. Gegen Bad Nauheim peilt man den dritten Heimsieg in Serie an, ehe es in Rosenheim darum geht, erstmals auch auswärts den vollen Erfolg einzufahren. Ein erfolgreiches Wochenende könnte den Westsachsen endgültig einen Platz im oberen Tabellendrittel sichern.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV weiterhin einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  14:55 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
DERBY-RIVALE UND DEL-ABSTEIGER: HARTES PROGRAMM FÜR DIE EISBÄREN GEHT WEITER - Regensburg erst auswärts beim EV Landshut, dann zuhause gegen Düsseldorfer EG

(DEL2)  Vergangene Woche ambitionierte Rosenheimer (2:1-Auswärtssieg) und Tabellenführer Kassel (1:2-Heimniederlage), dieses Wochenende der zweitplatzierte EV Landshut und der DEL-Absteiger Düsseldorfer EG: Das harte Auftaktprogramm in der neuen DEL-2-Saison geht für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg nahtlos weiter. Am morgigen Freitag, 3. Oktober, steht für die Rot-Weißen das Derby in der Fremde beim niederbayerischen Rivalen an (Spielbeginn in der VR-Bank Landshut Arena 19:30 Uhr), am Sonntag kommt das Topteam aus Nordrhein-Westfalen in die Donau-Arena (17 Uhr). Während der EVL mit zehn Zählern aus bisher vier Partien auf Tabellenplatz zwei steht, startete die DEG mit sechs Punkten aus ihren ersten vier Begegnungen und rangiert in der Rangliste damit unmittelbar hinter den Domstädtern (Siebte) auf Rang acht. Der Trainer der Domstädter, Peter Flache, kann vor den beiden Partien auf seinen vollen Kader zurückgreifen. Letzte Karten für das erste Punktspiel der Historie zwischen Regensburg und Düsseldorf gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache und Stürmer Constantin Ontl, der vor seinem 350. Einsatz für die Eisbären steht, gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Es ist das erste große Derby der Saison für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg, wenn es für das Team von Headcoach Peter Flache am morgigen Freitagabend, 3. Oktober, ab 19:30 Uhr in der VR-Bank Landshut Arena gegen den EV Landshut geht. Die Niederbayern sind mit zehn Zählern aus ihren ersten vier Partien Zweiter der DEL-2-Tabelle – und nur einer von zwei schweren Gegnern der Domstädter an diesem Wochenende. Denn nach der Prüfung auswärts, folgt am Sonntag, 5. Oktober, bereits das Heimspiel gegen den Erstliga-Absteiger und achtmaligen deutschen Meister Düsseldorfer EG ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Düsseldorf liegt mit sechs Zählern aus seinen ersten vier Partien auf Rang acht und damit unmittelbar hinter den Oberpfälzern, die nach drei absolvierten Begegnungen die gleiche Ausbeute zu verbuchen haben und Siebte sind.
Etliche Eckpfeiler verließen den EVL im Sommer. So kehrten unter anderem die Abwehrstützen John Rogl, immerhin ehemaliger deutscher Nationalspieler, und Nick Pageau, bis zuletzt einer der Kapitäne der Niederbayern, dem Klub den Rücken. Im Sturm zogen indes unter anderem die starken US-Amerikaner Jack Doremus und Nick Hutchison sowie Routinier David Zucker weiter. Ein Ausrufezeichen setzten die Landshuter mit der Neubesetzung des Trainerpostens: Hinter der Bande ersetzte der ehemalige Coach der deutschen Nationalmannschaft, Uwe Krupp, Vorgänger Heiko Vogler und bekam mit Ales Jirik auch einen neuen Assistenten an die Seite gestellt (zuvor Christoph Schubert).
Im Tor setzen die Verantwortlichen auf Kontinuität: Jonas Langmann und Philipp Dietl blieben bei den Niederbayern und teilten sich bisher die Einsätze (jeweils zwei mit einer Fanquote von je knapp 92 Prozent). Bei den Feldspielern fanden indes zahlreiche Verstärkungen den Weg an die Isar. Die Abteilung Defensive erhielt mit Stanislav Dietz (zuvor Iserlohn/DEL) einen neuen Leitwolf hinzu, auch vom jungen Deutsch-Tschechen Martin Haš, der trotz seiner erst 24 Jahre bereits hochklassige Profi-Erfahrung aus Tschechien, Finnland und Nordamerika mitbringt, erhoffen sich die Verantwortlichen viel. Aus Weiden kehrte Talent Finn Serikow zurück an seine alte Wirkungsstätte und soll sich neben den etablierten und Erstliga-erfahrenen Kräften Alexander Dersch, Andreas Schwarz und Wade Bergman sowie dem jungen Dominik Groß etablieren.
Neun neue Stürmer beim EVL
Insgesamt 19 Stürmer umfasst der EVL-Kader, darunter neun Neuzugänge. Neu sind hier mit US-Amerikaner Trevor Gooch, momentan bereist mit je vier Toren und Vorlagen Topscorer der DEL 2, und Schwede Tobias Lindberg auch zwei hochkarätige Kontingentangreifer, während mit Finne Jesse Koskenkorva und Schwede Tor Immo zwei ausländische Ausnahmekönner gehalten wurden. Hoffnungen ruhen auch auf dem jungen Oliver Stümpel, der aus der Slowakei mit deutschem Pass im Gepäck nach Landshut wechselte. Von DEL-Klub Köln wurde der variable Elias Lindner verpflichtet, von Liga-Konkurrent Weiden kam Eigengewächs und Ex-Nationalspieler David Elsner (im Vorjahr 42 Scorerpunkte in 43 DEL-2-Einsätzen) zurück. Neu sind auch die jungen Maximilian Oswald, der nach einem Jahr in Nordamerika zu seinem Heimatklub zurückkehrte, Pascal Steck (zuvor Bad Nauheim), Seonwoo Park (zuvor Selb) und Marcel Tabert aus dem eigenen Nachwuchs. Mit Ex-Eisbär David Stieler, Julian Kornelli, Yannick Wenzel und Jakob Mayenschein wurden zudem starke und erfahrene Kräfte gehalten, die die vielversprechenden Talente (Luis Scheibengraber, Lukas Gaus, Simon Seidl und Tobias Schwarz) anführen.
Direkt zum Auftakt in die neue Saison setzten die Isarstädter ein dickes Ausrufezeichen und feierten gegen den Play-off-Finalisten der abgelaufenen Spielzeit, Ravensburg, einen 8:1-Kanterheimsieg. Auf diesen folgte eine knappe 3:4-Auswärtsniederlage nach Verlängerung im Derby bei den Starbulls Rosenheim, ehe sowohl in Weißwasser (4:1) als auch zuhause gegen Freiburg (5:4) zwei weitere Erfolge folgten.
Düsseldorf mit geballter DEL-Erfahrung
Durchwachsener lief der Start für den Erstliga-Absteiger und Eisbären-Sonntagsgegner Düsseldorf. Am ersten Spieltag gab es zwar einen 5:4-Sieg in Rosenheim nach Overtime und am zweiten einen ähnlich knappen 4:3-Erfolg in Freiburg. Doch dann setzte es zwei Niederlagen in Folge: Erst unterlag die Mannschaft des erfahrenen Trainers Rich Chernomaz in Ravensburg 2:3, dann ging auch das Heimspiel gegen Kaufbeuren mit 2:3 nach Penaltyschießen verloren.
Doch der Traditionsklub ist keinesfalls zu unterschätzen: Wenngleich beinahe runderneuert (20 Neuzugänge, nur vier verbleibende Spieler aus dem Kader der Vorsaison), bringen dennoch beinahe alle Spieler teils immense Erstliga-Erfahrung mit. Lediglich neun Akteure aus dem gesamten 27-Mann-Kader standen noch nie auf DEL-Eis – darunter befinden sich mit Torhüter Ryan Bednard sowie den Stürmern Yushiroh Hirano (Japan), Linden Ture (USA) und Erik Bradford (Kanada) aber auch vier Spieler ohne deutsche Staatsbürgerschaft. Der AHL-erfahrene Bednard, für den es die erste Station in Deutschland ist, soll den deutschen Pass allerdings zeitnah erhalten. Für zwei weitere der Mannen ohne Einsätze in der deutschen Beletage in ihrer Vita ist es ebenfalls die erste Station in Deutschland: Der Schwede Kevin Marx Norén und der US-Amerikaner Reed Stark (beide Sturm) haben zwar beide den deutschen Pass, spielten bisher aber ausschließlich außerhalb der Bundesrepublik. Beide sind mit einem Try-out-Vertrag ausgestattet. Die restlichen drei aus dieser Gruppe sind allesamt erst 21 Jahre oder jünger: Angreifer Joel Hofman (zuletzt Selb/21 Jahre), Verteidiger Moritz Kukuk (20) aus dem eigenen Nachwuchs und der erst 18-jährige vierte Torwart Sean Paul Kuklok vom eigenen DNL-Team.
Bislang war Goalie-Top-Transfer Bednard (ob des noch ausstehenden deutschen Passes) nicht spielberechtigt, weshalb die jungen Niklas Lunemann (23 Jahre/zuvor Bad Nauheim) und Leon Hümer (20/hielt der DEG die Treue) in den bisherigen Partien das Tor hüteten, als Backup war Kuklok schon drei Mal Teil des Spieltagskaders, kam aber noch nicht zum Einsatz.
Mit Max Balinson kehrt indes ein in der DEL 2 bestens bekannter Defender mit Düsseldorf in die Zweite Liga zurück. Der 28-jährige Deutsch-Kanadier erspielte sich mit starken Leistungen für Crimmitschau in der Saison 2023/2024 einen Wechsel zur DEG ins Oberhaus und blieb den Düsseldorfern nun auch nach deren Abstieg treu. Alle anderen sechs Verteidiger sind indes neu im Team, davon kamen vier aus der Ersten Liga zum Altmeister. Aus Straubing stieß Nicolas Geitner zu den Nordrhein-Westfalen, aus Frankfurt Kevin Maginot, aus Iserlohn Emil Quaas und aus Augsburg, ebenfalls mit jüngerer DEL-2-Vergangenheit (2022 bis 2024 Lausitzer Füchse), Kristian Blumenschein. Komplettiert wird dieses Aufgebot vom dreimaligen „Verteidiger des Jahres“ der DEL 2, Maximilian Faber, den die DEG aus Kassel holte und direkt zum Kapitän machte, sowie Kukuk, der nach einem Jahr in Nordamerika zu seinem Ausbildungsklub zurückkehrte.
Einer der namhaftesten Sommer-Neuzugänge der Düsseldorfer für die Offensive hat den Klub indes bereits wieder verlassen: Der Vertrag mit dem Deutsch-Kanadier Ryan Olsen (aus Kassel gekommen) wurde ohne Pflichtspieleinsatz wieder aufgelöst. Auch mit Colin Smith, der ebenfalls erst vor der Saison aus Crimmitschau kam, laufen laut der Organisation aus NRW bereits jetzt Gespräche über die gemeinsame Zukunft – der 32-Jährige hatte bislang in vier Einsätzen ebenso viele Assists beigesteuert und wird zumindest am kommenden Wochenende wohl nicht im DEG-Kader stehen, auch hier steht ein Abgang im Raum. Dafür könnte Stark sein Debüt im Gelb-Roten Trikot feiern. Gleich drei starke Offensivkräfte holten die Düsseldorfer von DEL-2- und Lokalrivale Krefeld: Kanadier Lucas Lessio, den Japaner Yushiroh Hirano und den ehemaligen deutschen Nationalspieler Leon Niederberger. Michael Clarke schloss sich aus Straubing den Rheinländern an, Kevin Orendorz, der die interne Scorerliste der DEG gemeinsam mit Hirano und Linden anführt (alle zwei Toren und Vorlagen für vier Punkte) wurde von Bad Nauheim geholt und der spät verpflichtete Simon Thiel lief in der Vorsaison noch für Kassel auf. Mit dem 21-jährigen Daniel Assavolyuk lotsen die Verantwortlichen zudem ein vielversprechendes Talent zu sich. Aus dem DEL-Kader der abgelaufenen Spielzeit verblieb einzig Eigengewächs und U-21-Angreifer Lenny Boos.
Schwierige Aufgaben also für das Team von Regensburgs Trainer Peter Flache. Der Regensburger Headcoach kann dabei aber personell aus dem Vollen schöpfen – alle Akteure haben sich fitgemeldet, wer letztlich zum Einsatz kommen wird, entscheidet sich kurzfristig. Tickets für die Heimpartie gegen Düsseldorf gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Landshut sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – Düsseldorfer EG
Beginn: Sonntag, 5. Oktober 2025, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets)
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  20:44 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Lausitzer Füchse starten Ticket-Sonderaktion für gemeinnützige Vereine – Gemeinsam unvergessliche Heimspielmomente erleben!

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse möchten das Vereinsleben in der Region stärken und laden daher alle gemeinnützigen Vereine herzlich zu zwei besonderen Heimspielen ein:
• Freitag, 10. Oktober 2025, 19:30 Uhr gegen die Starbulls Rosenheim
• Sonntag,19. Oktober 2025, 17:00 Uhr gegen den EC Bad Nauheim
Für diese Begegnungen gibt es ein außergewöhnliches Angebot: gemeinnützige Vereine erhalten 50 % Rabatt auf Stehplatztickets.
„Wir wollen die Vielfalt des Vereinslebens in der Lausitz unterstützen und allen die Möglichkeit geben, einen sportlich-emotionalen Abend in der Weißwasseraner Eisarena zu erleben“, so Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse. „Ob Sport-, Kultur- oder Förderverein – jeder trägt seinen Teil zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei. Mit dieser Aktion möchten wir etwas zurückgeben.“
So funktioniert es:
• Das Angebot gilt ausschließlich für Stehplätze.
• Die Mindestabnahme liegt bei 10 Tickets pro Bestellung.
• Auch kleine Vereine sollen die Chance haben, dabei zu sein: Sie können sich ganz einfach mit anderen Vereinen zusammentun und gemeinsam Tickets bestellen.
• Eine Rückmeldung ist jeweils bis einen Werktag vor dem Spiel möglich.
Die Heimspiele der Lausitzer Füchse sind mehr als Eishockey – sie sind Emotion, Leidenschaft und ein Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird. Mit dieser Sonderaktion soll die Eisarena zum Treffpunkt für alle Vereine der Region werden, die sich anfeuernd und mitreißend als Teil der großen Füchse-Familie fühlen dürfen.
Für die Ticketbestellung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: ticketing @lausitzer-fuechse.de. Bitte geben Sie dort bereits die Anzahl der Tickets für Erwachsene, Ermäßigt(15 bis 17 Jahre) und Kinder (6 bis 14 Jahre) an.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  11:41 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers in Passau bevor Lindau nach Bayreuth kommt

(OLS)  Nach der ersten Niederlage der noch jungen Saison wollen die onesto Tigers Bayreuth am
kommenden Wochenende wieder Punkte sammeln, um den guten Start auszubauen. Dabei steht
am Freitag um 18 Uhr die Partie bei den Passau Black Hawks an. Am Sonntag empfängt man zur
gewohnten Zeit um 18 Uhr die Lindau Islanders im Tigerkäfig.
Den Black Hawks ist wie den Tigers ein guter Start in diese Saison geglückt: Zwar unterlag man zum
Auftakt den Heilbronner Falken, es folgten aber Siege gegen Bad Tölz, in Memmingen und Erding.
Alle drei Erfolge feierte man mit nur einem Tor Differenz, gegen die Tölzer Löwen sicherte man
sich dabei den Zusatzpunkt nach Penaltyschießen. Sowohl gegen Memmingen als auch Erding
wurde es trotz deutlicher Führung noch einmal knapp, gegen Erding kassierte man in den letzten
gut 100 Sekunden noch drei Gegentore. Stark präsentiert man sich bisher im Powerplay (36,8
Prozent) – ganz anders sieht es in Unterzahl aus, wo beinahe jedes zweite Powerplay des Gegners
zu einem Gegentor führt.
Die drei neuen Kontingentspieler führen das interne Scoring der Niederbayern an: Topscorer sind
der Schwede Buster Larsson und US-Boy Zack Nazzarett (3 Tore + 4 Vorlagen) vor dem Kanadier
Brendan Harrogate (3 + 3). Im Tor können sowohl Marco Eisenhut als auch Janik Engler ein
Fangquote von rund 92 Prozent vorweisen.
Die Lindau Islanders erwischten einen guten Start in die Saison und konnten beim SC Riessersee
und gegen Peiting gewinnen, danach unterlag man knapp in Selb und gegen Heilbronn. Im Bereich
„special teams“ liegt im Powerplay noch einiges an Arbeit vor Coach Michael Baindl: Seinem Team
gelang bisher bei 16 Gelegenheiten noch kein einziger Treffer. Mit bisher erst 10 erzielten Toren
fehlt es auch insgesamt noch an offensiver Durchschlagskraft. In Unterzahl liefert man mit einer
Quote von 86,7 Prozent einen guten Wert.
Fleißigster Punktesammler am Bodensee ist bisher Leon Sivic (1 + 3) vor Zan Jezovsek (2 + 1) und
Marvin Feil und Nicolas Strodel (je 1 + 2). Ex-Tiger Eetu Elo konnte bisher zwei Treffer beitragen.
Im Tor setzt Baindl bisher ausschließlich auf Daniel Filimonow, der dieses Vertrauen mit einer
Fangquote von starken 93,4 Prozent zurückzahlt.
Die Tigers werden in den beiden Spielen am Wochenende auf Aidan Brown verzichten müssen:
Nach seiner Matchstrafe aus dem Spiel gegen Peiting ist der Bayreuther Stürmer erst nach diesem
Wochenende wieder spielberechtigt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  13:33 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     kno


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Erster Gradmesser: Indians in Deggendorf, dann kommt Garmisch

(OLS)  Der ECDC Memmingen muss am Freitagabend beim Deggendorfer SC antreten. Die Niederbayern zählen zum Kreis der Top-Favoriten und werden der erste Gegner aus der Spitzengruppe für die Indianer. Die Partie am Feiertag startet um 20 Uhr.  Am Sonntag kommt es dann zum dritten Heimspiel der Hauptrunde, Gegner ist der SC Riessersee. Die Partie beginnt um 18 Uhr, Tickets können bereits im VVK erworben werden. 
Nach dem holprigen Start geht es für die Indians am Tag der deutschen Einheit nach Niederbayern. Beim Deggendorfer SC erwartet den ECDC ein gut gestartetes Spitzenteam, mit 9 Punkten aus 4 Spielen steht der DSC auf Platz 2 der Tabelle. Kantersiege gegen Höchstadt und Bayreuth sowie ein knapper Erfolg gegen Heilbronn stehen bislang für die Rot-Blauen zu Buche. Lediglich Selb musste man sich knapp geschlagen geben. Gegen die Indians soll der dritte Heimsieg in Serie folgen, Trainer Casey Fratkin stehen dafür einige Hochkaräter zur Verfügung. Neben den allseits bekannten Marcel Pfänder, Jaro Hafenrichter, Curtis Leinweber und Timo Pielmeier kann der DSC in diesem Jahr einige neue Gesicher im Kader aufbieten. Mit den Zwillingen Ty und Dylan Jackson sowie Dante Hahn und Harrison Roy konnte ein ganzer Block mit nordamerikanischen Wurzeln verpflichtet werden, alle sind aktuell auch in der Scorerwertung ganz vorn zu finden. 
Das Team von der Zugspitze geht mit zwei Siegen aus vier Spielen in das kommende Wochenende. Gegen Heilbronn und Erding konnte der SCR jeweils gewinnen, Niederlagen gab es hingegen zuhause, einmal gegen Selbs sowie auch gegen Lindau. Das Team von Trainer Hunor Marton kann sich auch in der aktuellen Spielzeit auf die Routiniers Lubor Dibelka und Robin Soudek verlassen. Das Duo soll bei den Garmischern vorangehen und für die nötigen Treffer sorgen. Auch Quirin Bader, Alex Höller oder Thomas Schmid sind bekannte Namen im Kader des SCR, der mit Parker Colley auch einen neuen Kontingentspier vorweisen kann. Im Tor hat aktuell Patrick Mühlberger die Nase vorn und könnte auch am Sonntag den Vorzug vor Andi Mechel erhalten. 
Bei den Indians ist die Laune, nach dem deutlichen Sieg in Füssen, wieder gestiegen, obwohl zuvor zweimal unnötige Niederlagen kassiert wurden. Wie viel der Sieg beim Allgäuer Rivalen wert war, wird aber erst der Freitag zeigen. Deggendorf ist für die Maustädter der erste Gegner, der auch am Ende der Saison ganz vorn zu erwarten ist. Um eine Chance auf Punkte in der Fremde zu haben, müssen sich die Indians deutlich steigern, was ihnen aber auch bewusst ist. Das Spiel in Deggendorf wird live auf SpradeTV übertragen. Im „Puck“, dem neuen Hockey-Treff in der Memminger Eissporthalle wird ein kostenfreier Public Viewing angeboten. Wer das Team am Feiertag begleiten will, kann sich noch Restplätze für den Fanbus sichern (Tel. +49 160 7856269). Abfahrt ist am Freitag um 15:30 Uhr am BBZ.
Am Sonntag gilt es für den ECDC, die Heimbilanz positiv zu gestalten. Nach einem Sieg gegen Erding und der ärgerlichen Niederlage gegen Passau soll nun der zweite Erfolg vor heimischer Kulisse her. Ob das gelingt, wird sich am Sonntagabend ab 18 Uhr zeigen. Wichtig wäre außerdem den Abstand auf die vorderen Plätze nicht abreißen zu lassen. Absteiger Selb ist aktuell das einzige Team, das noch ungeschlagen ist. Karten für die Partie gegen den SCR sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Abendkassen öffnen eine Stunde vor dem ersten Bully.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  16:43 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


Passau Black HawksPassau Black Hawks
Spannendes Heimspiel: Passau Black Hawks empfangen die
Bayreuth Tigers

(OLS)  Am Freitagabend um 18 Uhr steht für die Passau Black Hawks ein echtes
Highlight auf dem Spielplan: In der heimischen Eis-Arena treffen die Dreiflüsse
Städter auf die ambitionierten Bayreuth Tigers. Beide Teams sind mit drei
Siegen aus vier Spielen erfolgreich in die Saison gestartet und überzeugen
bislang vor allem in der Offensive. Während die Black Hawks im Schnitt vier
Tore pro Partie erzielen, kommen die Tigers sogar auf 4,5 Treffer. In der
Defensive gibt es auf beiden Seiten noch Luft nach oben – Passau kassierte
bislang durchschnittlich vier Gegentore, Bayreuth sogar fünf. Die Fans dürfen
sich also auf ein torreiches und hochspannendes Duell freuen.
Besonders wachsam müssen die Hausherren bei Bayreuths Topscorer Kyle
Bollers sein, der bereits neun Scorerpunkte (drei Tore, sechs Vorlagen) auf
seinem Konto hat. Verzichten müssen die Gäste allerdings auf Aidan Brown, der
nach einem Foulspiel (Check gegen den Kopf) gesperrt wurde.
Die Passau Black Hawks setzen im Kampf um wichtige Punkte auf die lautstarke
Unterstützung ihrer Fans. „Gerade in engen Spielen kann der siebte Mann auf
den Rängen den Unterschied machen“, betont Geschäftsführer Kevin Dierks.
Auch die Bayreuth Tigers reisen mit zahlreichen Anhängern an, darunter viele
Selbstfahrer und ein eigens organisierter Fanbus. „Wir freuen uns auf eine gut
gefüllte Eis-Arena am Feiertag und ein spannendes Duell gegen einen direkten
Konkurrenten um die Playoff-Plätze. Unsere Mannschaft wird alles geben, um
die Punkte in Passau zu behalten“, so Dierks weiter.
Kommt zahlreich in die Eis-Arena, feuert die Black Hawks lautstark an und
macht das Heimspiel zu einem echten Eishockey-Fest! Tickets sind online unter
etix.com sowie ab 17 Uhr an der Abendkasse erhältlich. Für alle, die nicht vor
Ort sein können, wird das Spiel live und in HD-Qualität auf sprade.tv
übertragen.
Beste Voraussetzungen also für einen emotionalen und mitreißenden
Eishockeyabend in Passau!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  14:47 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe kämpfen gegen Gallier und Löwen - Peiting und Bad Tölz sind die nächsten Gegner der Selber Wölfe

(OLS)  4 Spiele – 4 Siege – 12 Punkte lautet die makellose Bilanz der Selber Wölfe zum Saisonauftakt in der Eishockey Oberliga Süd. Die Porzellanstädter wollen den Beutezug auch am kommenden Wochenende zuhause gegen den EC Peiting (Freitag um 20 Uhr) sowie bei den Tölzer Löwen (Sonntag um 18 Uhr) erfolgreich fortsetzen.
Formkurve
Kampfgeist, Zusammenhalt, Geduld, Siegeswillen und Cleverness sind 5 von vielen weiteren Tugenden, die das Selber Wolfsrudel momentan auszeichnen. Der Grundstein für den Erfolg von 4 Siegen aus 4 Spielen ist eine sattelfeste Defensive um einen stark haltenden Goalie Michel Weidekamp, der bislang erst 5-mal hinter sich greifen musste. Die gegnerischen Angriffsreihen finden nur wenig Mittel, das Selber Tor in große Gefahr zu bringen. Sogar alle 18 Unterzahlsituationen überstanden die Porzellanstädter bislang schadlos. Und im Angriff vertrauen die Wölfe erfolgreich darauf, dass sie die für einen Sieg notwendigen Tore erzielen können. Entsprechend geduldig agiert man, wenn man mal in Rückstand geraten ist oder der Gegner einem sonst das Leben schwer macht.
Die Gegner
Mit dem EC Peiting gastiert am Freitag das selbsternannte „kleine gallische Dorf“ in der NETZSCH Arena. Die Oberbayern blieben in der vergangenen Saison etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück und haben deshalb über den Sommer ganz gezielt an verschiedenen Stellschrauben im Mannschaftskader gedreht, um sich möglichst direkt für die Playoffs zu qualifizieren. Neu im Sturm sind die beiden Kanadier Justin Maylan und Carson McKinnon (aktueller Topscorer seines Teams mit 3 Toren und 5 Vorlagen), die beide zuletzt in Frankreich auf Torejagd gingen, sowie der US-Boy Carson Brière, den man aus der Alps-Hockey-League an den Lech lotsen konnte. Mit dem Deutsch-Amerikaner Marcus Gretz holte man einen jungen, DEL2-erfahrenen Verteidiger ins Team, der zuletzt aber eine Saison inaktiv war. Im Tor setzt man in dieser Saison neben Urgestein Andreas Magg auf den Deutsch-Finnen Tommi Steffens. Einen guten Griff hat der EC Peiting mit der Verpflichtung des 20-jährigen Sebastian Laßmann aus der U20 des ERC Ingolstadt getan. Der Rechtsschütze ist mit 5 Treffern aktuell bester Torschütze der von John Sicinski trainierten Mannschaft.
Die Tölzer Löwen setzen in ihrem Mannschaftskader auf Klasse statt Masse, wobei diese Aussage bei einer Kaderstärke von 30 Mann durchaus erklärungsbedürftig ist: 17 Spieler stammen aus dem eigenen Nachwuchs, nur 13 Akteure lernten das Eishockeyspielen bei anderen Clubs. Bei den Kontingentstellen vertrauen die Kurstädter mit dem tschechischen Verteidiger Karel Klikorka, dem Finnen Topi Pipponen (momentan bester Scorer mit 4 Toren sowie 5 Vorlagen) und dem Schweden Andreé Hult auf eine bunte Mischung der Nationen. Auf der Torhüterposition soll Matthias Bittner, der per Förderlizenz von Red Bull München kommt, Stammgoalie Enrico Salvarani zu Höchstleistung puschen. In der Verteidigung läuft mit Alex Großrubatscher ein Spieler auf, der vor der Saison 2023/2024 zu den Selber Wölfen gewechselt war, seinen Vertrag bei den Porzellanstädtern dann aber zum Saisonbeginn auf eigenen Wunsch auflöste. Gecoacht werden die Löwen nun bereits in der 4. Saison durch den 61-jährigen Axel Kammerer.
Statistik
Die Selber Wölfe grüßen aktuell mit der Maximalausbeute von 12 Punkten von der Tabellenspitze der Oberliga Süd. Der EC Peiting belegt mit 5 Punkten weniger Platz 4 und die Tölzer Löwen rangieren mit 4 Punkten auf der Habenseite auf Platz elf, wobei die Isartaler auch erst 3 Spiele bestritten haben. Selb besticht durch sein überragendes Penaltykilling mit einer Quote von 100 Prozent (Peiting 95 Prozent, Tölz 54,5 Prozent), Bad Tölz hingegen durch sein starkes Powerplay mit einer Erfolgsquote von 50 Prozent (Selb 31,3 Prozent, Peiting 26,7 Prozent). Aber auch die Peitinger brauchen sich in diesen beiden Disziplinen nicht zu verstecken.
Michel Weidekamp blickt voraus
1 Shutout, 96,2 Prozent Fangquote und durchschnittlich nur 1,25 Gegentore pro Spiel. All diese Statistiken führt Selbs Goalie Michel Weidekamp nach 4 Spieltagen in der Oberliga Süd an. Ein Saisonstart, den er sich gewünscht hatte: „Für mich persönlich war es äußerst wichtig, gut in die Saison zu starten. Denn mir ging es darum, der Mannschaft von Anfang an zu zeigen, dass ich hinten drin Ruhe ausstrahlen kann und den Jungs die Sicherheit gebe, dass sie vorne das Spiel machen können. Für mich ist es einfach nur wichtig, dass die Jungs wissen, dass ein Torwart hinten drinsteht, um den sie sich nicht durchgängig Sorgen machen müssen, sondern der ihnen auch mal in brenzligen Situationen den Arsch rettet.“ Trotz vier Siegen in Folge bleiben die Wölfe selbstkritisch und vor allem auch auf dem Boden, wie auch aus Michel Weidekamps Fazit zum letzten Wochenende herauszuhören ist: „Gegen Lindau war es das erwartet schwere Spiel. Sie spielen eine Taktik, die unsere ziemlich stört. Wir wollen früh Druck machen. Lindau ist dafür sehr auf Konter bedacht. Das hat uns vor gewisse Schwierigkeiten gestellt. Wir mussten uns da ein wenig anpassen, um nicht ständig in irgendwelche Konter reinzulaufen. Aber letztendlich haben wir auch das sehr gut gemeistert und haben am Ende einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. In Garmisch sind wir erst schwer ins Spiel reingekommen, unser erstes Drittel war nicht so gut. Über die Zeit und bereits im zweiten Drittel wurde es aber weitaus besser und im dritten Drittel waren wir dann klar dominierend und haben auch sicher den Sieg nach Hause gefahren.“ Mit Selbstsicherheit, aber auch dem nötigen Respekt blickt der Selber Goalie auf die beiden anstehenden Partien: „Zu Peiting kann ich noch gar nicht so viel sagen, weil ich Peiting über die letzten Jahre wenig gesehen habe. Da weiß ich aktuell noch gar nicht so genau, was da auf uns zukommt. Bad Tölz ist in den letzten Jahren unter Axel Kammerer eine sehr laufstarke Mannschaft gewesen, die sehr viel über die Arbeit kommt. Eigentlich genau das Gleiche, was wir machen. Deshalb tippe ich mal, dass das auch ein sehr taffes Spiel wird, das über die vollen 60 Minuten geht, bevor sich entscheidet, wer als Sieger vom Eis geht.“
Lineup
Zunächst die gute Nachricht: Patrick Klöpper wird am Wochenende wieder mitwirken, nachdem er nach seinem Comeback am vergangenen Freitag am Sonntag erneut pausieren musste. Ausfallen werden hingegen weiterhin Moritz Raab als auch Fabjon Kuqi, der das Spiel am Sonntag beim SC Riessersee verletzungsbedingt nicht beenden konnte. Bei der #42 der Wölfe stehen noch weiterführende Untersuchungen aus.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen den EC Peiting (Freitag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Beide Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag (Spielbeginn 18 Uhr) aus Bad Tölz in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  19:02 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit Drachenduell am Feiertag - Herford trifft zuhause auf Erfurt

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein trifft am Tag der Deutschen Einheit in der Oberliga Nord auf die TecArt Black Dragons Erfurt. Ab 20.30 Uhr wollen die Ice Dragons in dem wichtigen Drachenduell dabei die Punkte in der heimischen Eishalle „Im Kleinen Felde“ behalten.
„Wir wissen sehr genau, was auf uns zu kommt und ich erwarte gegen Erfurt eine umkämpfte und knappe Partie“, mahnte HEV-Chefcoach Henry Thom bereits am vergangenen Sonntag mit Blick auf die Freitagsbegegnung. In der Tat gab es in der Vergangenheit fast immer spannende Duelle zwischen beiden Kontrahenten und regelmäßig wechselten sich beide Teams als Sieger ab. Das letzte Aufeinandertreffen entschieden die Thüringer in der Vorbereitungsphase mit 2:1 für sich und in Herford hätte man nichts dagegen, wenn der HEV dieses Mal das Eis als Sieger verlässt.
Obwohl die Saison noch jung ist, kristallisiert sich immer mehr heraus, wie nah in dieser Saison die Teams beieinander liegen. Sämtliche Mannschaften weisen nach nur vier Spieltagen mindestens einen Sieg auf und mit den Hannover Indians ist auch nur noch ein einziger Oberliga Nord-Ligist verlustpunktfrei. Der Kampf um die PlayOff-Plätze ist bereits in vollem Gang, obwohl die PlayOff-Phase noch 50 Spieltage entfernt ist.
Ein Blick auf die Tabelle unterstreicht das enge Feld. Während Erfurt mit drei Punkten derzeit den letzten Platz einnimmt, steht Herford mit nur einem einzigen Zähler mehr auf Platz 7 der Tabelle. Das Punktekonto beider Drachenteams zeigt auch die Wichtigkeit des direkten Aufeinandertreffens auf. Der HEV hat die Gelegenheit sich mit einem Sieg abzusetzen, während die Black Dragons ihrerseits die Ostwestfalen mit einem Sieg nach regulärer Zeit einholen würden. Außerdem wird jeder erzielte Punkt in die Zwischenrunde, die ab Februar beginnt, mitgenommen und so wird das Drachenduell zu einer äußerst wichtigen Begegnung.
Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr an der Abendkasse. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit, um lange Warteschlangen zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  19:57 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Doppeltes Heimspielwochenende gegen Bulls und Ice Dragons

(OLN)  Nach dem ersten Sechs-Punkte-Wochenende in der vergangenen Woche darf der Herner EV in Kalenderwoche 40 gleich zweimal vor heimischem Publikum antreten. Die Gegner sind die Saale Bulls aus Halle und die Herforder Ice Dragons.
Die Personallage für das Wochenende
Wie bereits am Morgen bekanntgegeben, ist die Saison für Carl Zimmermann, aufgrund einer Operation, vorzeitig beendet. Sofiene Bräuner, dessen Verpflichtung ebenfalls am Morgen bestätigt wurde, wird – sofern die Passmodalitäten reibungslos ablaufen – bereits an diesem Wochenende zum Einsatz kommen. Nachdem bei Mike Mieszkowski weitere Untersuchungen durchgeführt wurden, rechnet man bei ihm aufgrund einer Unterkörperverletzung mit einer Ausfalldauer von etwa sechs Wochen. Marc Hofmann wird weiterhin drei bis vier Wochen ausfallen. Rodion Schumacher hat bereits wieder am Training teilgenommen und auch Justus Meyl stand testweise wieder auf dem Eis. Für beide kommt ein Einsatz jedoch noch zu früh. Hier schaut man von Woche zu Woche, wie es weitergeht. Niklas Heyer hat ebenfalls wieder am Teamtraining teilgenommen. Bei ihm entscheidet sich, wie bei weiteren krankheitsbedingt angeschlagenen Spielern, erst im Abschlusstraining, ob ein Einsatz möglich ist. Aus Dinslaken und Düsseldorf werden keine Förderlizenzspieler kommen. Ob Tjark Kölsch aus Bad Nauheim zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich ebenfalls kurzfristig.
Saale Bulls Halle, 03.10.2025:
Am Freitag treffen die Miners um 20 Uhr auf die Saale Bulls aus Halle. Die Partie sollte ursprünglich in Halle stattfinden, da der Hallenumbau jedoch noch nicht abgeschlossen ist, wird das Spiel in der Hannibal-Arena ausgetragen. Die Bulls setzen weiterhin auf die beiden Torhüter Nils Kapteinat und Kai Kristian. Da Kristian jedoch längerfristig ausfällt, haben die Hallenser noch einmal mit Daniel Allavena prominent nachgelegt. In der Verteidigung setzt man mit Åkerman, Suchomer und Gollenbeck weiterhin auf erfahrene Kräfte. Mit dem jüngsten Spieler im Kader der Bulls, Kai Zernikel, gibt es am Gysenberg ein Wiedersehen. Im Angriff warten gleich mehrere Duelle gegen Ex-Herner: Tomi Wilenius, Elvijs Biezais und Nicolas Cornett sind allesamt im Aufgebot der Bulls. Auch Dennis Palka trifft auf seinen jüngeren Bruder Robin Palka.
Herforder Ice Dragons, 05.10.2025:
Zum ersten HEV-Duell der Saison sind am Sonntag ab 18:30 Uhr die Herforder Ice Dragons zu Gast in der Hannibal-Arena. Im Tor setzen die Herforder weiterhin auf Jakub Urbisch, der in den bisherigen vier Spielen mit einer Fangquote von 94,7% erneut zeigt, dass er ein sicherer Rückhalt für die Ice Dragons ist. In der Verteidigung baut Herford auf einen neuen Kontingentspieler: Sebastian Moberg, der bereits für den Herner EV aktiv war, soll den Ice Dragons defensive Stabilität und zusätzliche offensive Optionen bieten. Im Angriff wurde das Team größtenteils zusammengehalten. Weiterhin im Aufgebot sind Timo und Dennis Sticha, Nils Wegner, Gleb Berezovsky, Marius Garten, Philipp Woltmann, Jegors Kalnins, Leon Köhler und Ryley Lindgren. Die dritte Kontingentstelle besetzt Jackson Pierson, der von den Atlanta Gladiators aus der nordamerikanischen ECHL nach Herford gewechselt ist.
Dirk Schmitz zum Wochenende
„Das ist einfach ärgerlich, dass wir momentan so ein Verletzungspech haben. Die Mannschaft gibt alles und wird auch an diesem Wochenende wieder alles reinwerfen, um die Punkte zu holen. Dafür brauchen wir auch wieder die Unterstützung der Fans, damit sie uns bei diesen schwierigen Spielen zum Sieg tragen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  17:21 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Die letzten Generalproben vor dem Ligastart / Der ESV Buchloe hat an diesem Wochenende gegen Geretsried und Sonthofen die letzten Möglichkeiten zum Testen – besondere Pink-Oktober-Aktion den kompletten Monat über

(BYL)  Der Start in die neue Bayernliga-Saison rückt immer näher. Doch bevor es für die Buchloer Pirates am 13. Oktober zu Hause gegen den ESC Geretsried erstmalig um Punkte geht, testet der ESV die Riverrats am Freitag ab 19.30 Uhr zunächst noch einmal im Rahmen der Vorbereitungsphase. Am Sonntag wartet abschließend das letzte Testspiel, das die Buchloer ab 18 Uhr vor heimische Kulisse gegen den ambitionierten Landesligisten ERC Sonthofen bestreiten. Beide Partien gibt es dabei auch wieder live bei SpradeTV zu sehen.
Noch gut eine Woche, dann geht es endlich wieder so richtig los. Dann startet nämlich die Bayernliga-Hauptrunde und alle 16 Mannschaften kämpfen erstmalig wieder um die begehrten Punkte. Um hierbei zum Auftakt einen erfolgreichen Start hinzulegen, bestehen an diesem Wochenende für die Buchloer Pirates die letzten beiden Gelegenheiten, um die noch vorhandenen Baustellen auszumerzen. Diese hat vor allem das vergangene Match am zurückliegenden Wochenende noch einmal aufgezeigt, wo die Buchloer bereits auf den Freitagsgegner und zugleich Auftaktgegner der Bayernliga-Spielzeit, den ESC Geretsried getroffen sind. Am Ende unterlagen die Piraten den Riverrats in eigener Halle mit 2:5, was unter dem Strich ein verdientes Resultat war. Piraten Coach Waldemar Dietrich dürfte dabei einige Sachen auf seinem Zettel notiert haben, die es bis zum Auftakt und im besten Fall auch schon beim Rückspiel am Freitag besser zu machen gilt, wenn man den Spieß dieses Mal umdrehen möchte.
Einfach wird das aber nicht, denn von den letzten acht Aufeinandertreffen gegen den ESC haben die Gennachstädter nur ein einziges für sich entscheiden können. Dass die Riverrats in diesem Jahr mit einem starken Kader zudem durchaus zu den Playoff-Kandidaten zu zählen sind, macht die Aufgabe für den ESV bestimmt nicht einfacher. Dennoch wollen die Buchloer sicherlich noch einmal alles daran setzten, um am Freitag mit einem guten Auftritt Eindruck bei den Geretsrieder zu hinterlassen, damit die Punkte am ersten Spieltag gut eine Woche später am besten auch in Buchloe bleiben.
Die ultimativ letzte Generalprobe steht dann am Sonntag in der heimischen Sparkassenarena an, wo die Buchloer auf den Oberallgäuer Kontrahenten aus Sonthofen treffen. Der einstige Oberligist wird auch nochmals eine echte Herausforderung, auch wenn der ERC inzwischen nach finanziellen Schwierigkeiten inzwischen nur noch in der Landesliga beheimatet ist. Doch dort zählt man sicherlich auch in dieser Saison wieder zu den Favoriten, nachdem man in den letzten drei Jahren immer im Playoff-Halbfinale stand. So wurde im Sommer weiter am Kader gebastelt und mit dem ehemaligen Grafinger Topscorer Lynnden Pastachak ein brandgefährlicher Angreifer geholt, der zudem in Dorfen und Peißenberg auch schon weitere Bayernligastationen hatte. Dass die Sonthofener eine ganz starke Truppe beisammen haben hat auch das erste Testspiel am vergangenen Wochenende gezeigt, wo man beim Kooperationspartner in Kempten erst in der Verlängerung mit 5:6 den Kürzeren zog. Für die Buchloer zum Abschluss der Testspielphase also nochmals ein richtig guter Prüfstein, damit man dann eine Woche später gut gerüstet in die Bayernliga-Saison starten kann.
Piraten in Pink für den guten Zweck
Eine ganz besondere Aktion wird es im Übrigen im kompletten Monat Oktober geben. Denn der Oktober ist landläufig bekannt als der Monat der Brustkrebsvorsorge. Und in diesem Rahmen werden sich die Buchloer Piraten im gesamten Monat Oktober bei allen Heimspielen in den eigens angefertigten pinken Aufwärmtrikots warmmachen, um auf diese wichtige Thematik aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. Für die Brustkrebs-Prophylaxe und Therapie werden zudem bei jedem Heimspiel Lose verkauft, da man die 20 Pink-Oktober-Trikots der Freibeuter bei dieser Verlosung im Anschluss auch gewinnen kann. Zudem gibt es als zusätzlichen Hauptpreis auch noch einen pinken Sondereditions-Schläger von ESV-Verteidiger Dieter Orendorz, der ebenfalls verlost wird.
Der komplette Erlös dieser Verlosung geht dann am Ende an die Organisation „Burstkrebs Deutschland e.V.“.  Die Verantwortlichen hoffen daher auf eine rege Teilnahme für den guten Zweck. Lose gibt es bei jedem Heimspiel zu erwerben (1 Los = 5€, 5 Lose = 20€). Also sichert euch die Lose um mit etwas Glück eines der pinken Unikate zu gewinnen und tut dabei zugleich etwas Gutes!
Und das ist am Wochenende außerdem in der Sparkassenarena los:
Fr, 03.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
Sa, 04.10.2025, 09-10 Uhr: Training Eiskunstlauf ESV Buchloe
Sa, 04.10.2025, 10-11 Uhr: Eislaufschule
Sa, 04.10.2025, 11:30 Uhr: Vorbereitungsspiel U15: ESV Buchloe – EV Pfronten
Sa, 04.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
So, 05.10.2025, 11:30 Uhr: Vorbereitungsspiel U13: ESV Buchloe – MEKJ München
So, 05.10.2025, 14-16 Uhr: Publikumslauf
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  19:08 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs

 
ESC KemptenKempten Sharks
Ein letzter Test - Die Vorbereitung des ESC Kempten biegt auf die Zielgerade ein

(BYL)  Bevor es am Freitagabend um 20.°° in Sonthofen noch einmal gegen den Kooperationspartner geht kann man in Kempten bereits jetzt ein durchaus positives Fazit aus den absolvierten Testspielen ziehen. Einer Niederlage nach zwei guten Dritteln gegen den ECDC Memmingen stehen Siege gegen Pfronten, Schongau, Sonthofen und sogar zweimal Königsbrunn gegenüber. Das abgebrochene Spiel gegen Burgau auf unbespielbarem Eis kann man dabei getrost ausklammern.
Gerade in den Spielen gegen den bayerischen Vizemeister zeigte das Team von Sven Curmann eine couragierte Leistung und war dem Gegner durchaus ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Die Abgänge nach der vergangenen Saison scheinen nicht nur ersetzt, sondern auch besser besetzt worden zu sein. Der Altersschnitt wurde gesenkt, was sich auch im sichtbar höheren Tempo auf dem Eis zeigt. In der Verteidigung steht man stabiler als noch in der Vorsaison. Die Last des Toreschießens ist auf alle Reihen verteilt, jeder Block strahlt Gefahr aus. Und mit Kevin Hu scheint man den Knipser gefunden zu haben, den man in Kempten lange vermisste. Nicht weniger als sieben Treffer hat der kanadische Neuzugang bis jetzt bereits verbucht. Und seine Art Eishockey zu spielen findet bei den Fans schon jetzt großen Anklang, schnell und stark an der Scheibe sowie torgefährlich kommt der junge Angreifer daher. 
Bevor es dann am 12.Oktober mit dem Spiel in Schongau in die Bayernligasaison geht steht nun der abschließende Test beim ERC Sonthofen an.
Bereits am vergangenen Wochenende spielte man in der Kemptener Dewart Arena gegeneinander, es war ein zu jeder Zeit offener Schlagabtausch, den die Sharks erst in der Verlängerung mit 6:5 für sich entscheiden konnten. Sonthofen wird auch am Freitag wieder ein starker Prüfstein für den ESC sein, genau richtig so kurz vor Saisonbeginn. Eine hochmotivierte Mannschaft mit erfahrenen Spielern, vom Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames perfekt eingestellt, genau der richtige Gegner, bevor es dann endlich um Punkte geht.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  11:25 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ercsonthofenERC Sonthofen
Bayernliga-Wochenende für den ERC

(BLL)  Das kommende Wochenende hat es für den Sonthofner Eishockey-Landesligisten ERC Sonthofen in sich: Die Schwarz-Gelben empfangen am Freitag um 20 Uhr den ESC Kempten zum Rückspiel. Am Sonntag ab 18 Uhr kommt es dann zum Wiedersehen mit dem langjährigen Weggefährten ESV Buchloe. Beide Gegner sind in der höherklassigen Bayernliga aktiv – eine echte Herausforderung für den ERC.
Im ersten Aufeinandertreffen mit dem Kooperationspartner Kempten musste sich der ERC nur knapp mit 5:6 in der Verlängerung geschlagen geben. In einer hitzigen und spannenden Partie hatte Kempten leichte Vorteile und ging letztlich als verdienter Sieger vom Eis. Angesichts der Tatsache, dass der ERC erst zwei Wochen zuvor ins Eistraining gestartet war und ohne Vorbereitungsspiel in die Begegnung ging, lieferten die Sonthofner Jungs um das Trainerduo Helmut Wahl und Vladimir Kames eine blitzsaubere Leistung ab. Die Neuauflage des Allgäuderbys verspricht erneut ein echtes Highlight zu werden – und lässt schon jetzt die Eishockeyherzen höherschlagen.
Der Sonntags-Gastgeber ESV Buchloe blickt auf zwei Siege und zwei Niederlagen in der bisherigen Vorbereitung zurück. Nach einer Saison, in der die Pirates noch um den Klassenerhalt bangen mussten, haben sich die „Freibeuter“ deutlich verstärkt. Mit Dieter Orendorz, Alexander Thiel und Joey Lewis konnten gleich drei hochkarätige DEL2-Spieler verpflichtet werden, die zuletzt noch für die Kaufbeurer Joker aufliefen. Besonders Joey Lewis, viertbester Scorer des Allgäuer DEL2-Aushängeschilds in der vergangenen Spielzeit, zeigt bereits in der Vorbereitung seine Klasse: Mit sechs Punkten aus drei Spielen mausert er sich zum Oberpiraten.
 www.ihp.hockey    Freitag 3.Oktober 2025  00:51 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Es geht endlich los!

(RLW)  Morgen beginnt die Meisterschaftssaison 2025/26 in der Regionalliga West und die Ice Aliens eröffnen diese bei pünktlichem ersten Bully gegen die Wiehl Penguins. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr, Einlass ist um 19:00 Uhr.
Die wohl beste und interessanteste Regionalliga seit langem mit 11 Teams ist ausgeglichener denn je, jedes Team hat sich gut verstärkt und ist nicht zu unterschätzen. So konnten die Wiehl Penguins mit Josh Stephens und Finn Mariaux zwei starke Neuverpflichtungen an Land ziehen und darüber hinaus auf eine eingespielte Mannschaft setzen. Erfahrungsgemäß sind die Spiele gegen Wiehl immer sehr umkämpft, da die Jungs von Trainer Andreas Lupzig auch nie aufstecken und dies auch morgen nicht machen werden. Der Wiehler Anhang plant einen Fanbus zum Spiel, somit ist auch hier für Unterstützung gesorgt.
Personell ist der Kader der Ratinger noch schmal, diese Trainingswoche können Tim Brazda und Mathias Rakell (krank) sowie Alexej Dmitriev (privat) und Mathias Onckels (Beruf) nicht dabei sein. Alle werden natürlich versuchen, soweit möglich, morgen ins Geschehen einzugreifen.
Der 18-jährige Maximilian Schwarz von der U20 des EV Duisburg hat eine Förderlizenz für die Ice Aliens erhalten und ist für morgen eine weitere Option.
Ab 16:00 Uhr finden schon Spiele unserer Kleinsten in der Eissporthalle statt, von der Jugend organisiert wird auch schon nachmittags für euer leibliches Wohl gesorgt. Schaut mal vorbei.
Dauerkarten können vor Spielbeginn noch im Foyer der Eishalle erworben werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  10:28 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Nächster Kracher im Luchsbau – Luchse empfangen die Chemnitz Crashers!

(RLO)  Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt gegen die Eisbären Juniors Berlin (12:3) wartet auf die Lauterbacher Luchse am kommenden Samstag direkt die nächste große Herausforderung. Um 19 Uhr gastieren die Chemnitz Crashers im Luchsbau. In den kommenden Wochen treffen die Vogelsberger gleich auf drei der absoluten Topteams der vergangenen Saison – Chemnitz, FASS Berlin und die Schönheider Wölfe. Alle drei Mannschaften gehörten ebenso wie die Luchse zu den besten vier Teams der Regionalliga Ost.
Die Crashers reisen als aktueller Tabellenführer nach Lauterbach. Sie konnten bisher alle drei Partien für sich entscheiden, darunter ein klarer 6:1-Sieg gegen die Eisbären Juniors Berlin. Besonders beeindruckend war der Overtime-Erfolg gegen den Vorjahresmeister FASS Berlin (2:1), ehe sie nur einen Tag später auch die Regionalligamannschaft der Dresdner Eislöwen nach Verlängerung mit 6:5 bezwingen konnten. Damit zeigt Chemnitz schon früh, dass man in dieser Saison wieder zu den absoluten Topfavoriten zählt und auch im Luchsbau die nächsten Punkte einfahren möchte.
Doch auch die Lauterbacher Luchse haben sich einiges vorgenommen. Nach dem klaren 12:3-Kantersieg zum Saisonauftakt gibt es keinen Grund, sich zu verstecken. Das Team hat sich in dieser Woche intensiv auf die Partie vorbereitet und kann – abgesehen vom verletzten Fiete Lasar – voraussichtlich in Bestbesetzung antreten.
Bei dieser Konstellation werden auf jeden Fall alle Zuschauerinnen und Zuschauer als Gewinner aus der Eissporthalle Lauterbach gehen. Beide Teams werden alles daransetzen, den Sieg und die wichtigen drei Punkte zu erkämpfen, was Spannung und Eishockey auf höchstem Regionalliga-Niveau garantiert. Also kommt in die Halle, unterstützt unsere Luchse und erlebt einen packenden Eishockeyabend im Luchsbau!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 2.Oktober 2025  15:24 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
  Freitag 3.Oktober 2025
00:51 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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