IHP NachrichtenDienstag 31.Oktober 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte von Montag und Dienstag mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz, aus der Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
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Eisbären BerlinB.E.S.T. wird Premium Partner der Eisbären (DEL) Die Eisbären Berlin begrüßen B.E.S.T. in der Reihe ihrer offiziellen Premium Partner. Das Berliner Unternehmen ist bereits seit 10 Jahren Dienstleister in der Mercedes-Benz Arena und zudem auch seit der Eröffnung des Mercedes-Platz und der Verti Music Hall für diese verantwortlich. Diese Zusammenarbeit wurde nun weiter ausgebaut und eine langfristige Partnerschaft über zehn Jahre mit den Eisbären eingegangen. Im Rahmen dieser Kooperation erhält B.E.S.T. ein umfangreiches Rechtepaket, welches unter anderem die Mitgliedschaft im Kings Club sowie das Namensrecht des VIP-Bereichs in der Mercedes-Benz Arena beinhaltet. Ab sofort werden die Gäste vor, während und nach den Eisbären-Heimspielen im „B.E.S.T. VIP-Club“ verköstigt. Des Weiteren erhält B.E.S.T. jeweils eine Logopräsenz auf der Untereisfläche im Mitteldrittel und auf einer Werbebande im TV-Off-Bereich der Mercedes-Benz Arena. Darüber hinaus präsentiert B.E.S.T. verschiedene Inhalte auf den Social-Media-Kanälen des Hauptstadtclubs, wie beispielweise den Spieler des Monats oder auch den Spieler der Saison. Zudem ist der Veranstaltungsdienstleister offizieller Playoff-Presenter des DEL-Rekordmeisters. „Wir sind sehr stolz darauf, dass unsere Partnerschaft, die bereits seit 2008 aktiv gelebt wird, nun für die nächsten zehn Jahre in einer ganz anderen Größenordnung und Dimension mit unseren Eisbären ausgebaut und verlängert wurde. Mit der neuen Premium Partnerschaft und der auch ebenfalls verlängerten Kooperation mit der Anschutz Entertainment Group ist die Zusammenarbeit bis 2033 vertraglich vereinbart“, erklärt Henry Klemm, Geschäftsführer der B.E.S.T. Veranstaltungsdienste GmbH Berlin. Eisbären-Geschäftsführer Thomas Bothstede sagt: „Es freut uns besonders, ein weiteres Berliner Unternehmen im Kreis unserer Premium Partner zu begrüßen. Die Firma B.E.S.T. stammt aus der Bundeshauptstadt und ist somit fest in der Heimatstadt der Eisbären verwurzelt. Wir sind bereits seit Jahren verbunden und teilen die gleiche Leidenschaft. Sowohl wir als auch B.E.S.T. verfolgen das Ziel, großartige Events für unsere Zuschauer und Zuschauerinnen zu bieten. Es ist ein tolles Signal, dass die Zusammenarbeit direkt auf zehn Jahre ausgelegt wurde.“ B.E.S.T. ist ein Sicherheits- und Serviceunternehmen, das sich seit über 35 Jahren auf den Veranstaltungsordnungsdienst spezialisiert hat. Betreut werden Veranstaltungen in Berlin und Umland, später kamen Niederlassungen in Frankfurt/Main, Ludwigsburg und München dazu. B.E.S.T. ist in fast allen Veranstaltungshäusern Berlins vertreten und betreut darüber hinaus deutschlandweit Veranstaltungen und Festivals jeder Größe. Aufgrund des großen und erfahrenen Personalpools von derzeit 2.000 Mitarbeitenden können Veranstaltungen jeglicher Art hochprofessionell betreut werden.
EV LandshutStatement zu den Vorkommnissen in der Fanatec Arena während des Derbys gegen die Starbulls Rosenheim (DEL2) Die verbalen Auseinandersetzungen zwischen unseren geschätzten Fans und unserem Trainer haben im Rahmen des Derbys gegen die Starbulls Rosenheim ein neues Niveau erreicht. Es ist uns bewusst, dass diese Konflikte auf beiden Seiten starke Emotionen ausgelöst haben und sicherlich ein Nerv getroffen wurde. Wir möchten betonen, dass wir Kritik als einen wichtigen Bestandteil unseres Vereinslebens betrachten. Kritik ist wichtig und richtig, da sie uns die Möglichkeit bietet, uns kontinuierlich zu verbessern und unsere Ziele zu erreichen. Jeder, sei es Fan oder Trainer, hat das Recht auf seine eigene Sicht der Dinge. Es ist diese Vielfalt an Meinungen und Perspektiven, die unsere Gemeinschaft und Gesellschaft so reichhaltig macht. Dennoch sollten wir alle darauf achten, Kritik auf eine sachliche, aufrichtige und respektvolle Weise zu äußern und zu adressieren. Wir glauben fest daran, dass ein konstruktiver Dialog der Schlüssel zur Lösung von Problemen ist. Der EV Landshut steht für Werte wie Fairness und Respekt und stellt sich unmissverständlich gegen jegliche Form von verbalen Angriffen, persönlichen Diffamierungen, Diskriminierungen und gegenseitigen Beschuldigungen. Sie führen nur dazu, dass wir uns spalten und die gemeinsamen Ziele aus den Augen verlieren. Wir als Vereins- und Geschäftsführung sehen keinen Handlungsbedarf, aus der aktuellen Entwicklung personelle Konsequenzen zu ziehen. Im Wesentlichen sprechen wir über tiefmenschliche Verhaltensmuster, die mit der sportlichen Entwicklung des Vereins und dem Erfolg der Mannschaft nichts mehr zu tun haben. Wir erinnern daran, dass unser Verein von gewählten Führungspersonen gelenkt wird, die für ihre Entscheidungen verantwortlich sind. Diese Personen sind wählbar und auch abwählbar. Der EVL gehört seiner Gemeinschaft, und es ist wichtig, dass alle Mitglieder ihren Einfluss auf die Geschicke des Vereins wahrnehmen. Wir möchten an die Besonnenheit aller Beteiligten appellieren, denn es geht um unseren Verein, den EV Landshut. Es geht nicht um Einzelne, sondern um die gemeinsame Leidenschaft für den Eishockeysport und den Erfolg unseres Teams. Wir sind alle ein Teil dieser wunderbaren Gemeinschaft, und gemeinsam können wir Großes erreichen.
Bayreuth TigersHeimrecht getauscht - SC Riessersee (OLS) Auf Grund der bekannten Problematik im Bayreuther Eisstadion konnten wir das anstehende Spiel gegen den SC Riessersee, welches ursprünglich am 03.11.23 in Bayreuth stattgefunden hätte, verlegen. Mit den Verantwortlichen in Riessersee und in Absprache mit dem DEB wurde das Heimrecht getauscht. Somit treten wir am 03. November in Garmisch an. Das in Riessersee geplante Match im Februar 2024 wird dann in Bayreuth stattfinden. Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Verantwortlichen in Riessersee für das unkomplizierte und unbürokratische Handeln in dieser speziellen Situation. Für die Jungs der Tigers stehen somit in der laufenden Woche drei Partien in der Fremde auf dem Programm. Am 1.11. geht es nach Lindau, bevor man am 3.11. in Garmisch antritt und am 5.11. die Woche mit dem Match in Deggendorf beschließt.
Deggendorfer SCEs geht weiter, Schlag auf Schlag - EC Peiting gastiert am Bring-a-Friend-Day in Deggendorf (OLS) Zum Allerheiligen-Spieltag empfängt der Deggendorfer SC den EC Peiting in der Festung an der Trat. Als durchaus positiv kann man den Saisonstart der Oberbayern einstufen, hat man doch nur gegen wirkliche Oberliga-Schwergewichte wie Weiden oder Heilbronn Punkte liegen gelassen. So steht das Team von Headcoach Ty Morris nach zehn Partien auf dem fünften Tabellenrang. Dieser übernahm das Traineramt von Anton Saal, welcher künftig als Sportdirektor fungieren wird. Die prägendste Kaderveränderung im Sommer gab es zweifelsohne auf der Torhüterposition. Florian Hechenrieder beendete im Alter von 37 Jahren nach 14 Spielzeiten ununterbrochen im Trikot der Peitinger seine aktive Laufbahn. Es entstand eine große Lücke, welche die beiden ambitionierten Nachfolger Andreas Magg und der Rookie des Jahres 22/23 Konrad Fiedler füllen müssen. Weiterhin auf ihre Dienste zählen können die Gäste bei Andreas Feuerecker, Sean Morgan und Fabian Weyrich. Zusätzlich wurden mit Alexander Biberger und Daniel Holzmann Akteure verpflichtet, welche in der Oberliga den nächsten Schritt in Ihrer Entwicklung machen sollen. In der Offensive veränderte man sich auf einer Kontingentposition. Sowohl David Miller, als auch Ryan Boucher verlassen die Peitinger. Letzterer schloss sich zu Beginn der aktuellen Spielzeit dem ERSC Amberg in der Bayernliga an. Als neuer Importstürmer konnte Brett Ouderkirk unter Vertrag genommen werden. Gemeinsam mit Sam Payeur und Félix Brassard dürfte dieses Trio so manchen Gegner defensiv zur Verzweiflung bringen. Im deutschen Sektor setzt Ty Morris weiterhin unter anderem auf Marc Besl und Marco Habermann. Ebenso zu den Leistungsträgern gehören der aktuell verletzte David Diebolder und der gesperrte Lukas Gohlke. Auch der beste deutsche Scorer der Gäste in der vergangenen Saison, Thomas Heger, steht Ty Morris aktuell nicht zur Verfügung. Beim Deggendorfer SC gibt es leider weniger erfreuliche Nachrichten aus dem Lazarett: Leon Zitzer scheidet mit einer Unterkörper-Verletzung ca. 4 - 6 Wochen aus. Niklas Pill konnte die Partie in Lindau nicht beenden und fällt ebenfalls aus. Eine genaue Ausfalldauer kann hier noch nicht abgeschätzt werden. Hinter den Einsätzen von Curtis Leinweber, Sascha Maul und Ondrej Pozivil steht aktuell noch ein Fragezeichen, Alex Grossrubatscher steht für die kommende Partie definitiv nicht zur Verfügung. Wie bereits letzte Saison haben am 01.11.2023 alle Dauerkarten-Inhaber die Möglichkeit, Freunde, Familienangehörige oder Kollegen kostenlos zum Heimspiel gegen den EC Peiting mitzubringen. Bewährt hat sich die unbürokratische Lösung des zweiten Einlassbändchens, einfach am Einlass Dauerkarte vorzeigen und das zweite Bändchen nach Aufforderung für die Begleitung erhalten. Ein zweites Ticket muss nicht gebucht oder an der Abendkasse gekauft werden. Spielbeginn ist bereits um 18 Uhr. Die Aktion gilt nicht für Einzel- oder 10er-Karten.
Passau Black HawksFeiertagsduell gegen den Altmeister (OLS) Die Passau Black Hawks empfangen am Mittwoch um 18:30 Uhr den SC Riessersee in der Eis-Arena Passau. Der Traditionsverein und Förderlizenzpartner des EHC Red Bull München ist mit fünf Siegen aus neun Spielen in die Saison gestartet. An der Bande steht noch immer der ehemalige deutsche Nationaltrainer Pat Cortina. Qualität pur, sowohl auf als auch neben der Eisfläche! Im Rahmen des hundertjährigen Vereinsbestehens wurden die Ansprüche vom Club klar definiert: den Aufstieg in die DEL2. Der Kader ist gespickt mit vielen erfahrenen Spielern dazu zählen auch die beiden Topscorer Robin Soudek (17 Punkte) und Lubor Dibelka (15 Punkte). Dazu gesellen sich viele junge talentierte Spieler die sich auch für Einsätze in der DEL empfehlen wollen. Nach einer Niederlagenserie haben sich die Garmischer nun gefangen und konnten die letzten drei Partien allesamt für sich entscheiden. Darunter auch zwei Siege gegen die Top Teams aus Heilbronn und Memmingen. Die Passau Black Hawks wissen also um die Qualität des Gegners. Nach dem starken Auftritt der Habichte bei Tabellenführer Blue Devils Weiden müssen sich die Gastgeber aber auf keinen Fall verstecken. „Wir haben gerade gegen große Mannschaften gezeigt, dass wir da mithalten können“. weiß Black Hawks Trainer Thomas Vogl. Wichtig wird wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung sein. Gerade gegen Weiden haben die Habichte viele Schüsse geblockt und dem Gegner den Spielaufbau erschwert. Eine Schwächephase dürfen sich die Habichte gegen den SCR aber nicht erlauben. Die erfahrenen Garmischer werden jeden Fehler eiskalt ausnutzen. Dazu werden die Special Teams wieder ein Faktor werden. Der SC Riessersee ist in Unterzahl enorm stark und vereitelt 85% der Überzahlspiele. Dazu kommt, dass die Habichte in eigener Überzahl noch Luft nach oben haben. Die Zuschauer in der Eis-Arena dürfen sich wieder auf eine emotionsgeladene Partie freuen. Das letzte Heimspiel in der Eis-Arena konnten die Habichte gegen die Tölzer Löwen mit 6:3 für sich entscheiden und feierten im Anschluss mit den 988 Zuschauern ausgelassen den Sieg. Tickets für das Heimspiel am Mittwoch, 01.11. um 18:30 Uhr sind Online auf ETIX.com erhältlich. Die Passau Black Hawks empfehlen die Tickets im Vorverkauf zu erwerben. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Das Spiel wird außerdem live auf SpardeTV übertragen.
SC RiesserseeFreitag Zuhause gegen die Bayreuth Tigers - Nachholtermin für Peitingspiel (OLS) Das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison liegt hinter den Weiß-Blauen. Ohne große Verschnaufpause steht das nächste Spiel bereits am kommenden Mittwoch Auswärts in Passau auf dem Programm. Heimspiel am Freitag gegen Bayreuth – „November-Doppelpack“-Tickets erhältlich Bereits zwei Tage später würde der Spielplan die Weiß-Blauen eigentlich zu den Bayreuth Tigers nach Franken schicken. Aufgrund eines Defekts in der Kühlanlage der Eishalle des DEL2-Absteigers können dort aktuell jedoch keine Spiele ausgetragen werden. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen beider Vereine auf einen Heimspieltausch geeinigt. So wird das, auf Dienstag, 20.02.2023, terminierte Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers vorgezogen auf kommenden Freitag, 03.11.2023. Spielbeginn wird um 20 Uhr im Olympia Eissportzentrum sein. Somit spielen die Werdenfelser an diesem Wochenende zwei Mal zuhause unter der Alpspitze. Neben dem Freitagsheimspiel gegen die Bayreuth Tigers empfängt der SCR am Sonntag den EC Peiting zum Tag der Schulen und Vereine im Olympia Eissportzentrum! Anmelden können sich alle interessierten Schulen und Vereine weiterhin auf unserer Homepage: bit.ly/SCRanmeldeformular. Für alle Hockeybegeisterten gibt es für das anstehende Wochenende ein Kombiticket, den „November-Doppelpack“! Fans haben hierbei die Möglichkeit ein Ticket online oder in der Geschäftsstelle zu buchen und anschließend beide Heimspiele live im Stadion zu erleben und dazu noch jede Menge Geld zu sparen! Tickets sind ab sofort erhältlich: bit.ly/scr-ticketshop Neuterminierung der Auswärtpartie in Peiting Das vor zwei Wochen abgebrochene Auswärtsspiel des SC Riessersee beim EC Peiting wurde neu terminiert. Das Oberlandderby wird am Dienstag, 28.11.2023 um 19:30 Uhr nachgeholt. Alle Tickets der abgebrochenen Partie vom 20.10.2023 behalten zu diesem Ausweichtermin ihre Gültigkeit.
Saale Bulls HalleTorfestival gegen Herne: Saale Bulls beschließen Wochenende mit klarem Heimsieg (OLN) Energie und Schnelligkeit trafen auf Motivation pur: Unsere Saale Bulls haben mir einem 10:2-Sieg (4:0,4:2,2:0) gegen den Herner Eissportverein das Wochenende beschlossen! Am Freitagabend war unsere Mannschaft bei den Hannover Indians am Pferdeturm gefordert. Beide Teams brachten Druck ins Spiel, aber die Scheibe nicht ins Tor. In der Halle zog Nebel auf und machte die Sache für keinen der Beteiligten einfacher. Dennoch zogen sowohl die Bulls als auch die Indians das Tempo an, was allerdings in Kombination mit der schlechten Sicht zu einigen Fehlern führte. So wechselte ein Konter den anderen ab. Nur eins blieb aus – die Tore. Genau das wollten die Gastgeber nach der ersten Pause ändern. Die Hausherren brachten die Scheibe zum Tor. Während Timo Herden die ersten Versuche noch parieren konnte, geriet unser Team in Unterzahl zunehmend in Bedrängnis. So brachte Jonas Wolter in der 32. Minute die Indians in Führung und die Bulls etwas aus dem Konzept. Nur zwei Spielminuten später fiel die nächste Strafe für Halle und das nächste Überzahltor für die Gastgeber. Und dabei sollte es nicht bleiben, schon in der 35. Spielminute zog Tatu Vihavainen zwei Strafminuten und die Indians erhöhten auf 3:0. Ans Aufgeben dachte unser Team nicht. Energisch starteten die Bulls ins dritte Drittel und nahmen die Indians auf die Hörner. Kurz nach Anpfiff verkürzte Brett Perlini auf 3:1. Das ließen sich die Gastgeber nicht zweimal sagen, erhöhten in der 45. Spielminute auf 4:1 und gingen in die Defensive. Aber die Bulls liefen weiter an und in der 52. Spielminute gelang es Timo Gams im Alleingang den Spielstand auf 4:2 zu stellen. Die Hannoveraner kamen zusehends unter Druck. So zog unser Coach Marius Riedel den Goalie. Die Indians profitierten und beendeten das Spiel mit einem Empty-Net-Goal und damit 5:2 (0:0,3:0,2:2) Am Sonntag lief es in heimischen Gefilden ganz anders. In der Partie gegen die Herne Miners brachte Timo Gams unsere Bulls in der zweiten Spielminute in Front. Unser Team ging aggressiv nach vorn und ließ den Miners keine Chance. Ab der 15. Spielminute fielen drei Tore im Minutentakt. Patrick Schmid erhöhte auf 2:0. Timo Gams legte nach und Fabian Baßler schloss mit dem 4:0 ab. Für das zwei Drittel wechselte Herne den Goalie und hoffte auf einen milderen Verlauf. Doch die Miners fingen sich schnell zwei Strafen ein. Die doppelte Unterzahl eröffnete den Bulls die Möglichkeit zum 5:0. Die nutzte Martynas Grinius in der 24. Spielminute aus und erntete Jubel. Das spornte die Gäste umso mehr an. Eine Strafe für die Bulls kam ihnen gerade gelegen und blitzartig trafen sie in Überzahl zum 5:1. Das eröffnete ein weiteres Torfeuerwerk. In der 29. Spielminute traf nach Brett Perlini erneut Timo Gams und vervollständigte damit seinen (nicht ganz lupenreinen) Hattrick. Die Miners versuchten kurz vor der Pause noch einmal anzuknüpfen, trafen zum 7:2 nur um in der 39. Minute einen Gegentreffer von Patrik Schmid zu kassieren. Das letzte Drittel sollte dann die endgültige Gewissheit bringen. Auch wenn die Gäste sich den Puck erspielten – spätestens bei Timo Herden war Endstation. Aber im Gegenzug gelang es ihnen, unseren Spielfluss zu stören. Dennoch war Timo Gams wieder zur Stelle und manövrierte die Scheibe zum 9:2 ins Tor (41.) Thomas Merl machte das Ergebnis vier Minuten später zweistellig. Spätestens mit dem 10:2 war der Ausgang des Spieles glasklar. Unsere Bulls fuhren die verdienten drei Punkte ein.
Hannover ScorpionsRostock am 05.11. bei Scorpions zu Gast / Jerry Kuhn mit 2 Shutouts - Scorpions zuhause weiter Verlustpunktfrei (OLN) Das war das dritte!! 6-Punkte Wochenende, dass die Scorpions mit siegen über den seinerzeitigen Tabellenführer Erfurt und die Hammer Eisbären hinlegten. Beides respektable Gegner bei den die Scorpions gezeigt haben, dass sie mittlerweile in der Spur sind. Fast schon unglaublich, dass die Scorpions in den vergangenen vier Spielen lediglich ein Gegentor kassierten, was auch noch durch einen Penalty erzielt wurde. Insbesondere Jerry Kuhn, der Torwart der Scorpions, aber auch die gesamte Defensive, haben in den letzten Spielen äußerst starke Leistungen aufs Eis gebracht. Ehe die Hannover Scorpions am Sonntag den 05.11. (Spielbeginn 19:00 Uhr in der ARS-Arena) die Piranhas aus Rostock empfangen, geht es am Freitag nach Herford zur Auswärtsbegegnung gegen den Herforder EV (Spielbeginn 20:30 Uhr). „Wir müssen bei diesen beiden Begegnungen gegen Rostock und Herford höllisch aufpassen“ so Coach Kevin Gaudet „hat es sich doch gerade gegen vermeidlich leichte Gegner sehr häufig herausgestellt, dass es schnell Überraschungen geben kann.“
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| NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Dingolfing Isar RatsEV Dingolfing ärgert den ERSC Amberg bis zum Schluss - Überraschung knapp verpasst (BYL) Es war die erwartet schwere Auswärtshürde für den EV Dingolfing in Amberg. Nach zwei Dritteln standen alle Zeichen auf einen Favoritensieg, doch die Isar Rats machten es, mit einer tollen Moral, noch einmal spannend. Trotz des sehr guten Auftritts ab der Mitte des Spiels bleibt das Überzahlspiel beim EV Dingolfing weiter das große Sorgenkind. Mit zwei Änderungen startete EVD-Coach Bernie Englbrecht in die Partie gegen einen der Mitfavoriten in der Bayernliga, dem ERSC Amberg. Für Justin Köpf stand Louis Eisenhut im Kasten und Lukas Krämmer kehrte in die Verteidigung zurück. Dafür fehlte der erst kürzlich genesene Alex Janzen, der nach einem harten Foul am Freitagabend auf unbestimmte Zeit ausfallen wird. Als Patrick Geiger wenige Sekunden vor dem Ende des Spiels zum Schlagschuss ansetzte, stockte vielen Amberger Fans dann doch der Atem. Doch als der überragende Keeper Timon Bätge diesen Schuss entschärfte, konnte der Favorit durchatmen, denn nach einem starken letzten Drittel hätten die Dingolfinger die Partie fast noch gedreht. Dabei sah es nach den ersten beiden Spieldritteln gar nicht nach einem so engen Ergebnis aus. Wer sich in Amberg eine eher taktisch geprägte Anfangsphase erwartet hatte, sah sich arg getäuscht. Es gab zunächst auf beiden Seiten gefährliche Situationen. Die besseren Möglichkeiten hatte freilich der Gastgeber durch einen Pfostenschuss und einem Konter. Die wilde Anfangsphase fand mit dem Führungstreffer der Amberger bei weitem noch kein Ende. Dingolfing machte den Fehler und wollte mit dem Bayernliga-Topteam aus der Oberpfalz mitspielen. Das sah zwar gut aus, aber viel zu oft rannte man kopflos in sehr gefährliche Konter. Zweimal musste Louis Eisenhut schon sei gesamtes Können aufbieten, um den zweiten Gegentreffer zu verhindern. Auf der Gegenseite vergaben die Dingolfinger eine sehr gute Kontermöglichkeit und als der Kanadier Ryan Boucher in Überzahl auf 2:0 erhöhte, waren die „Wild Lions“ endgültig auf der Siegerstraße. Im zweiten Drittel legten die Amberger einen weiteren Treffer durch Walkom nach und verpassten es in der Folgezeit den Deckel draufzumachen. Die Isar Rats wurden immer stärker, aber ließen insgesamt acht Minuten Überzahlspiel ungenutzt: „Wir haben zu wenig geschossen und waren nicht gierig genug. Das muss auf jeden Fall besser werden“, so Englbrecht. Nur der zweite Powerplay-Block mit Kevin Aigner und David Jakovlev erspielte sich zwei gute Möglichkeiten. Der letzte Durchgang war das mit Abstand beste Drittel der Dingolfinger in dieser Saison. Patrick Geiger erzielte den 1:3-Anschlusstreffer und kurz darauf hätte Max Hofbauer sogar weiter verkürzen können, aber Bätge war zur Stelle. Selbst in Unterzahl hatten die EVDler nun Riesenmöglichkeiten. Nico Wolfgramm lief alleine auf Bätge zu, aber verzog um Zentimeter. In der Schlussphase setzte Bernie Englbrecht alles auf eine Karte und wurde zunächst für den Mut belohnt. Lukas Krämmer erzielte den zweiten Treffer an diesem Abend. Der kam jedoch zu spät, weil der Schlagschuss von Geiger doch nicht den Weg ins Tor fand. Unter dem Strich bleibt eine bittere Niederlage, aber die Erkenntnis, dass man mit einem Spitzenteam mehr als nur mithalten kann. Nur das Überzahlspiel und die Chancenauswertung muss in den nächsten Partien dringend verbessert werden. Ferner sind einige Leistungsträger noch weit weg von der Topform, die man in so einem engen Duell benötigt, um es für sich zu entscheiden.
Erding GladiatorsEishockey Derby elektrisiert die Herzogstadt - Kartenvorverkauf am Donnerstag in der Stadtwerke Erding Arena (BYL) Am kommenden Freitag heißt es wieder “Derby” in Erding. Ab 20 Uhr duellieren sich die Erding Gladiators mit dem Rivalen aus Dorfen. Aufgrund der hohen Ticketnachfrage bieten die Gladiators einen Vorverkauf an. Am Donnerstag können die begehrten Karten zwischen 17:30 und 18:30 Uhr in der Geschäftsstelle der Erding Gladiators in der Stadtwerke Erding gekauft werden. Da insbesondere die Sitzplätze schon rar werden, empfiehlt es sich, die Karten vorab zu erwerben. Tickets gibt es auch online unter https://erding-gladiators.reservix.de/. Erding gegen Dorfen: das ewig junge Derby wird am Freitag wieder für eine volle Eishalle sorgen. Einmal mehr wird die knisternde Atmosphäre auf den Rängen sowie die Leidenschaft auf dem Eis die Besucher in ihren Bann ziehen. Beim letzten Derby behielt der TSV vor über 2.000 Zuschauer mit 6:2 die Oberhand. Als Tabellenführer geht man nun zwar als Favorit in die Partie, doch ein Derby hat seine eigenen Gesetze. Kurzum: Das Spiel am Freitag ist ein Muss!
Pfaffenhofen EishogsKnappe Niederlage in Grafing - ECP muss sich dem EHC Klostersee mit 2:4 geschlagen geben (BYL) Der EC Pfaffenhofen hat sein Auswärtsspiel beim EHC Klostersee knapp verloren. Am Freitag unterlagen die Pfaffenhofener dem Oberligaaussteiger mit 2:4 (0:1; 1:2; 1:1) und verpassten somit nach dem 3:2 von letzter Woche in Buchloe einen weiteren Erfolg auf fremdem Eis. Der wäre aber durchaus drin gewesen bei den favorisierten Gastgebern, hätten die Pfaffenhofener ihre gerade in der Anfangsphase zahlreich vorhandenen Chancen genutzt. Wer weiß wie die Partie sonst verlaufen wäre, wie auch Gert Acker in der anschließenden Pressekonferenz betonte. „Unser bester Mann war heute im Tor. Der hat uns im ersten Drittel im Spiel gehalten. Da können wir froh sein, dass wir es dann vorne am Schluss doch noch lösen konnten,“ lobte der Klosterseer Coach seinen Schlussmann Marinus Schunda, der anstelle des Ex-Pfaffenhofeners Philipp Hähl zwischen den Pfosten stand. So war die 1:0 Pausenführung, erzielt durch Simon Roeder in der 14. Spielminute eher schmeichelhaft für die Hausherren. Stefan Teufel hatte seine Mannschaft erneut etwas umbauen müssen, nachdem Kapitän Robert Neubauer kurzfristig erkrankt passen musste, genauso wie Luis Pfab und Dominik Thebing. Ein Einsatz des erst wieder ins Training eingestiegenen Michael Wolf wäre noch zu früh gewesen und Elias Weber war an die 1b-Mannschaft abgestellt. Dafür gab Junior Moritz Neureuther nach einer Verletzung, die er sich bei der Arbeit zugezogen hatte, sein Punktspieldebüt in der 1.Mannschaft, sodass der ECP-Coach dank des großen Kaders wieder vier Reihen aufbieten konnte. Die hatten anfangs die besseren Möglichkeiten, Zählbares kam dabei jedoch nicht heraus. Nachdem Klostersees Trainergespann Gert Acker und Florian Engel mit dem Auftreten ihrer Mannschaft im Auftaktdrittel nicht zufrieden war, hatten sie in der Pause offenbar die richtigen Worte gefunden. Nach dem Wechsel agierten die Hausherren wesentlich druckvoller, hatten jetzt auch mehr Gelegenheiten und bauten ihren Vorsprung zunächst auf 3:0 aus. Erst stocherte Quirin Spies die Scheibe fast in Zeitlupe über die Linie (23.), dann bezwang Stefan Würmseer Lukas Usselmann mit einem Schuss aus Linksaußenposition (32.). Als die Grafinger dann kurz darauf sogar in Überzahl die Chance zum 4:0 hatten, nahm Kareem Hätinen einem EHC-Verteidiger den Puck ab und wurde von diesem bei seinem Alleingang zu Fall gebracht. Den fälligen Penalty verwandelte der Gefoulte sehenswert zum Anschlusstreffer (34.). Plötzlich offen war die Partie wieder kurz nach dem zweiten Wechsel. Nach einem Spielzug über Mario Strobel und Liam Hätinen traf ausgerechnet Vitus Gleixner gegen seine ehemalige Mannschaft. Die Begegnung blieb spannend, auch weil EHC-Kapitän Raphael Käfer mit einem Penalty am nun im Tor stehenden Jonathan Kornreder scheiterte. Für Aufatmen beim Heimpublikum sorgte Klostersees US-Amerikaner Kelvin Walz mit dem 4:2 in der 49. Minute, was auch gleichzeitig den Endstand bedeutete.„Es war ein attraktives Spiel von beiden Seiten mit offenem Visier. Unser Problem ist, dass wir es noch nicht schaffen, unseren Matchplan zu 100% umzusetzen. Vor noch nicht allzu langer Zeit waren wir noch die Schießbude der Liga, jetzt sind wir aber schon so weit, dass wir mit Mannschaften wie Klostersee auf Augenhöhe spielen können,“ lautete das Schlussfazit von Stefan Teufel.
4 Punkte für die Mammuts am Wochenende / In Dingolfing muss die EAS erneut in die Verlängerung – Torspektakel gegen Dorfen vor heimischem Publikum! (BYL) 0 Punkte, 2 Punkte nun 4 Punkte – die Wochenbilanz der EA Schongau zeigt einen durchaus positiven Trend. EV Dingolfing – EA Schongau 3 : 2 n. V ( 1 : 0 / 0 : 2/ 1 : 0 / 1 : 0) Der Start der EA Schongau in die Bayernliga war heuer nicht ohne Probleme – zumindest was die Ausbeute und das Spielglück betrifft. So ging die Partie in Dingolfing schon als dritte von vier Begegnungen der Mammuts über die regulären 60 Minuten und erneut blieb die Ausbeute mit einem Punkt bescheiden. Erneut geriet die EAS frühzeitig ins Hintertreffen - nach nur 52 Sekunden lag man 1 : 0 zurück. Im zweiten Abschnitt kamen die Schongauer dann besser ins Spiel – Ville Saloranta glich in der 26. Minute aus und Matthias Müller traf in Überzahl zum 1 : 2 (37.). Zu Beginn des Schlussabschnitts konnten die als heimstark bekannten Dingolfinger ausgleichen (43.), danach wurde es „wild“ - es hagelte Strafzeiten auf beiden Seiten – ohne jedoch eine der beiden Parteien davon profitieren konnte. Und so ging es in die Verlängerung. Auch hier gab es sofort eine Strafe gegen die EAS und in 4 – 3 Überzahl sicherten sich die Hausherren den Zusatzpunkt. EA Schongau – ESC Dorfen 9 : 5 ( 2 : 2 / 5 : 2 / 2 : 1) Bis auf das Spiel am Freitag waren die Begegnungen der Mammuts immer höchst torreich gewesen – und auch beim Heimspiel gegen Dorfen kamen die Fans auf ihre Kosten - 14 Tore – 9 davon für das Heimteam! Wieder einmal musste die EAS einem Rückstand hinterherlaufen. Die EAS ließ sich auskontern – Michal Popelka traf zum 0 : 1 (9.) – die prompte Antwort kam Sekunden später . In seinem ersten Spiel nach der Verletzung traf Verteidiger Leo Zink von der Blauen Linie zum 1 : 1(10.). Mustergültig bedient traf Ville Saloranta in der 14. Minute zum 2 : 1 – das die Gäste in Überzahl jedoch ausgleichen konnten (Tomas Vrba / 17.). Aber auch die EAS verstand sich auf Powerplay - Matthias Müller brachte die EAS in Überzahl erneut in Front -3 : 2 (23.). Und Ville Saloranta traf zum 4 : 2 (27.) als die Gäste gerade eine Unterzahl überstanden hatten . Doch noch in der gleichen Spielminute konnten die Gäste den Anschluss markieren (27.) – 4 : 3 . Wichtig war, dass die EAS es verstand, mit Zählbarem nachzulegen – Ville Saloranta mit seinem dritten Treffer zum 5 : 3 (29.) und Florian Höfler mit dem 6 : 3 (34.). Doch noch war der Gegner nicht „erlegt“, zumal sie durch eine glücklichen Abpraller von der Bande praktisch im Gegenzug ungehindert zum 6 : 4 verkürzen konnten (Popelka / 34.). Die Gäste leisteten sich jetzt allerdings ein paar Strafzeiten, bzw. mussten sie nehmen, um durchgebrochene Schongauer Stürmer am Abschluss zu hindern. Gut, dass das Überzahlspiel der Mammuts funktionierte - Matthias Müller sorgte mit dem 7 : 4 in der 38. Minute wieder für 3 Tore Vorsprung. In der 49. Minute wurde dieses Polster wieder kleiner, als Pastachak nochmals auf 7 : 5 verkürzte, als die EAS in Unterzahl zu offensiv agierte. Das machten sie in der Schlussphase deutlich routinierter, Dorfen zog eine Strafe, die Schongauer ließen bei angezeigter Strafe durch geschicktes Scheibenspiel erstmals viel Zeit von der Uhr laufen, ehe sie in der Schlussminute mit dem 8 : 5 den Sack zu machten (Schuster) - das 9 : 5 durch Jonas Lautenbacher wenige Sekunden später war der Resignation der Eispiraten zuzuschreiben.
10:1 – Kantersieg des EHC Waldkraiburg gegen die Wölfe aus Vilshofen (BLL) Ziemlich genau ein Jahr war es her, da fuhren die Löwen aus Waldkraiburg, am 28.10.2023 in Pfaffenhofen den letzten Sieg mit zehn eigenen Toren ein. Zwar endete die Saison unschön mit einem Abstieg aber diese Gefahr zeichnet sich in dieser Saison bisher nicht ab. Das Team von Trainer Jürgen Lederer, der sich auf der Pressekonferenz erfreut über den Kantersieg seiner Löwen zeigte, ist so gut drauf wie lange nicht mehr. Dies sieht und fühlt jeder Gast im Stadion nahezu in allen Aktionen, die das Team vollführt. Waldkraiburgs erste Sturmreihe bringt Angst und Schrecken in die Liga und auch alles abseits dieser fünf Spieler sorgt für Punkte und Tore. Es ist eine Augenweide diesen, gestern, 18 Spielern bei Ihrem Sport zuzusehen und es wäre fatal und eine verpasste Gelegenheit ihnen dabei nicht zusehen zu wollen. So kann die Stadt Waldkraiburg, nachdem es abseits der Raiffeisen-Arena eher aufregend war im ablaufenden Jahr, endlich wieder mit Stolz auf sein sportliches Aushängeschild sehen – Balsam für die geschundene Seele. Den ersten Schritt hier hin gingen die Löwen bereits nach fünf Minuten als sie, in einer bis dahin bereits Löwendominierten Partie den ersten Treffer erzielten. In Überzahl bediente Dominik Soukup, der allein an diesem Abend an sieben Treffern beteiligt sein würde, durch die Beine des Gegenspielers den heraneilenden Nico Vogl. Dieses Zuspiel, auf die Zehntelsekunde genau, musste Nico Vogl nur noch im Tor zum 1:0 verwandeln. Rund vier Minuten später, der EHC Waldkraiburg befand sich erneut in Überzahl, klingelte es erneut im Kasten von Alexander Wunderlich auf der Seite der Wölfe. Nach einem Zuspiel von Philipp Seifert fasst sich Dominik Soukup ein Herz und mit einem brachialen Schlagschuss markierte er rechts unten das 2:0. In diesem ersten Durchgang sollten die Löwen mit einer 100 prozentigen Überzahlausbeute in die Kabine gehen. Auch der nächste Treffer fiel in zahlenmäßiger Überlegenheit, diesmal durch Max Cejka. Gänzlich unbedrängt vom Gegner konnte Nico Vogl vor das Tor der Gäste fahren und den Querpass spielen. Waldkraiburgs Nummer 81 musste lediglich noch den Schläger hinhalten um den Spielstand auf 3:0 zu erhöhen. Das letzte Tor des Durchgangs fiel dann zur Abwechslung im fünf gegen fünf. Max Cejka hatte das Auge für Dominik Soukup, welcher einmal durch das Drittel fuhr und statt des Passes auf den freien Nico Vogl lieber den Abschluss durch die Beine des Torhüters wunderlich zum 4:0 Pausenstand spielte. Auch im zweiten Durchgang dominierten die Löwen das Geschehen auf dem Feld, wenn auch nicht mehr in aller Vehemenz. So sollte es mehr als acht Minuten dauern bis die 405 Zuschauer, die an diesem spätherbstlich schönen Tag den Weg ins Stadion fanden, wieder jubeln durften. Josef Huber, Waldkraiburgs Nummer 16, umkurvte mit dem Puck das Vilshofener Tor, sah den heranstürmenden Bastian Rosenkranz und nach einer halben Körperdrehung und einem butterweichen Pass von Huber, kann dieser zum 5:0 ins linke Eck treffen. Der sechste Treffer der Löwen war ein emotionaler, zumindest für den Schützen. Auf Zuspiel von Kapitän Nico Vogl, der Josef Dana heraneilen sah, verwandelt dieser das 6:0 in die rechte obere Ecke. Dana beendet somit seine Torlosigkeit und der Stein, der hier von seinem Herzen fiel, konnte man seinem Torjubel auch ansehen. Ein Tor sollte es noch geben, bevor die Teams zum zweiten Mal in die Pause durften. In einem perfekt vorgetragenen Konter verwandelt Vilshofens Doubrawa auf Zuspiel von Simon Stern den Ehrentreffer für die Wölfe zum 6:1 Auch der letzte Spielabschnitt war geprägt vom Löwen-Angriff die das Spiel keinesfalls aus der Hand geben wollten. So fiel bereits, erneut in Überzahl, nach 85 Sekunden der nächste Treffer. Nach einem strammen Schuss von Daniel Hora, fälschte Felix Lode vor dem Tor den Puck noch entscheidend ab und lenkte ihn zum 7:1 in das Gehäuse der Gäste. Auch am nächsten Treffer sollte Daniel Hora beteiligt sein. Auf Zuspiel von ihm und Dominik Soukup, der sich bis zum Tor vortankte bevor er den Pass spielte, war es jedoch am Kapitän selbst, seinen nächsten Treffer zu markieren. Auch für das nächste Tor musste sich Soukup erst einmal durch die Abwehrreihen der Vilshofener wühlen. Diesmal zog er aber nach erledigter Arbeit selbst ab und verwandelte trocken und halbhoch auf der rechten Seite zu seinem Hattrick. Ein weiteres Tor durfte diese Partie noch sehen, bevor die Teams das Spiel dann langsam ausklingen ließen. Auch Nico Vogl der an diesem Abend gewohnt stark war markierte seinen Hattrick. Nach einem sogenannten „No-Look-Pass“ von Soukup fuhr Nico Vogl von rechts an das Wölfe-Tor heran. Mit der Rückhand zog er den Puck auf das kurze Eck und zur Verwunderung von Torhüter und ihm selbst landete das Spielgerät zum 10:1 Endstand im Tor.
HC MaustadtDie Überraschung blieb aus - HCM verliert 2:7 beim Titelfavoriten Türkheim (BBZL) Gut gespielt aber doch am Ende verloren – stark ersatzgeschwächt hatte der HC Maustadt beim Ligafavoriten ESV Türkheim nicht viel zu bestellen und unterlag wenn auch zu hoch mit 2:7 (0:2/2:3/0:2). Am Freitag steht am Hühnerberg bereits das Rückspiel an, am Sonntag geht’s für den HCM zum EC Oberstdorf. Die Vorzeichen für eine Überraschung beim Favoriten waren alles andere als optimal. Krankheits- und verletzungsbedingt mußte Trainer Ingo Nieder improvisieren, zudem standen auch die U20-Spieler der Indians nicht zur Verfügung. Somit standen neben zwei Torhütern nur zwölf Feldspieler auf dem Spielberichtsbogen, darunter sechs (!) über 40-jährige Akteure. Dennoch hielt der HCM zunächst gut mit, es entwickelte sich von Beginn an ein schnelles und intensives Spiel. Aber schon in der ersten Minute der erste Rückschlag, als Fabian Haspel einen Querpass der Türkheimer unglücklich ins eigene Tor „klärte“. Türkheim machte mit „voller Kapelle“ und vier Reihen viel Dampf, der HCM hielt dagegen und setzte die berühmten Nadelstiche. Die allerdings nicht von Erfolg gekrönt waren, auch eine „zweifache“ Überzahl brachte ausser einer Reihe guter Chancen nicht den möglichen Ausgleich. Bezeichnenderweise war es ein Konter der Gastgeber, der in der zehnten Minute das 0:2 bedeutete. Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild, Türkheim kräftemäßig und optisch überlegen gegen mitspielende Maustädter. „Wir haben uns einige gute Chancen erspielt, aber der Anschlusstreffer wollte nicht fallen“, ärgerte sich Spielertrainer Ingo Nieder. Was sich rächen sollte, denn „wenn du vorne die Dinger nicht machst, dann bekommst du sie hinten“, so Nieder weiter. In 25. Minute klärten die Hausherren einen HCM-Angriff und konterten erneut erfolgreich – 3:0. André Aschenbrenner sorgte mit seinem 1:3-Anschlußtreffer für kurzzeitige Hoffnung der Grün-Gelben, die allerdings die Türkheimer durch einen Doppelschlag in der 31. und 32. Minute schnell zunichte machte. Erneut war es dann André Aschenbrenner, der noch vor dem zweiten Wechsel auf 2:5 verkürzte. Das Aufbäumen des HCM fiel aber aus, weil mit zwölf Feldspielern die Kräfte einfach nicht reichten. Türkheim erhöhte zum 7:2 und kam so zu einem zahlenmäßig deutlichen Erfolg Die Chance zur Revanche haben die Maustädter schon am Freitag, dann kommt der ESV Türkheim um 20 Uhr an den Hühnerberg. „Das wird ein anderes Spiel, dann sollten einige Kranke und Verletzte wieder zurückkommen, außerdem hat die U20 kein Spiel und wir können auf die Jungen zugreifen“, so Nieder, der diesmal den dennoch favorisierten Türkheimern die Punkte nicht überlassen möchte. Am Sonntag (18 Uhr) geht’s dann zum Liganeuling und -schlußlicht EC Oberstdorf. Dort wollen die Maustädter unbedingt punkten, allerdings hebt Nieder den berühmten warnenden Zeigefinger. „Unterschätzen gilt nicht, auch wenn die Oberallgäuer bislang alle drei Partien deutlich verloren haben.
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Ratinger Ice AliensTopspiel geht an die Ice Aliens! (RLW) Im ersten Topspiel der Saison 2023/254 in der Regionalliga NRW waren die Ice Aliens in Bergisch Gladbach mit 3:2 erfolgreich. Malte Hodi fehlte verletzungsbedingt, Timon Busse war auch nicht dabei, dafür standen die Förderlizenzspieler Orth, Mensch und Beckers aus Duisburg wieder zur Verfügung. Christoph Oster hütete das Tor der Ice Aliens an diesem Abend. Es war der erwartet starke Gegner von Beginn des Spiels an. Gelegenheiten gab es auf beiden Seiten, aber die Ice Aliens wirkten oftmals energischer. Das 0:1 durch Tobi Brazda nach Vorlage von Benjamin Hanke und Marco Clemens in der 15. Minute war die logische Konsequenz. Das 0:2 fiel in einer Phase, in der Bergisch Gladbach auf den Ausgleich drängte. Nils Nemec verwandelte zwei Sekunden vor dem Drittelende auf Vorlage von Brooklyn Beckers und Mathias Onckels. Im zweiten Drittel die Hausherren mit dem schnellen Anschlusstreffer durch Brockelt in der 23. Minute, doch Tim Brazda in der 37.Minute stellte nach Vorlage von Tobias Brazda und Benjamin Hanke den alten Abstand wieder her. Vorteile für Ratingen in diesem Drittel, die auch die erste Strafzeit gegen sich in diesem Spiel geschickt verteidigten. Der letzte Abschnitt sollte noch einmal spannend werden. Die Ice Aliens kontrollierten das Spiel aus einer sicheren Defensive heraus, dennoch erzielt Bergisch Gladbach in der 55. Minute den Anschlusstreffer zum 2:3 durch Schmitz. Nach einer Strafe gegen die Ice Aliens gut drei Minuten vor dem Ende stand Goalie Christoph Oster im Mittelpunkt, doch alle Versuche der Gastgeber inkl. Herausnahme des Torwarts für einen sechsten Feldspieler brachten nichts ein. Cheftrainer Frank Gentges bilanziert das Topspiel: "Es war ein sehr gutes Spiel beider Teams. Im ersten Drittel war das Spiel ausgeglichen, wir sind aber mit 2:0 in die Pause gegangen. Im zweiten und dritten Drittel waren wir überlegen, sind aber immer wieder am überragenden gegnerischen Torwart gescheitert. Der Sieg geht aber voll und ganz in Ordnung." Kommenden Sonntag folgt das ultimative Spitzenspiel gegen den Ligafavoriten, die Eisadler Dortmund. Beginn ist um 18:00 Uhr am Ratinger Sandbach.
Kobras wachten zu spät auf (LLW) Die Dinslakener Giftschlangen unterlagen am Sonntag Abend bei den favorisierten Grizzlys aus Bergkamen mit 2:6. Dies lag in erster Linie daran, dass man nahezu 40 Minuten lang keinen Zugriff auf Spiel und Gegner hatte. Die mit letztjährigen Regionalligaspielern gespickten Westfalen waren deutlich Pass – sicherer und die meisten Akteure der Hausherren waren zwei Drittel lang besser als ihre Gegenüber. Vielleicht hatte man auf Gäste – Seite zu Beginn zu viel Respekt vor den Namen, doch bis zur zweiten Sirene konnten die Hausherren überwiegend nach Belieben schalten und walten. Es gab auf Kobra – Seite zwar die ein oder andere Konterchance, doch diese waren in der Regel ohne Ertrag. Es war in erster Linie Marvin Frenzel zu verdanken, dass es nach zwei Spielabschnitten erst 3:1 für die Hausherren stand. Der Dinslakener Schnapper bewies einmal mehr durch Vereiteln einiger Großchancen, dass er zu den absoluten Top – Goalies der Landesliga gehört. Nach einer 2:0 – Führung der Hausherren war dann doch einer der Nadelstiche durch den Treffer von Tom Goldmann erfolgreich. Bis zur zweiten Sirene stellten die Grizzlys allerdings den alten Abstand durch einen Treffer von Ted Zeitler wieder her. In der zweiten Pause hatte Coach Böhme wohl die richtigen Worte und Maßnahmen gefunden. Kaum wiederzuerkennen war von nun an der Auftritt der Gäste. Sie beherrschten jetzt Spiel und Gegner und belohnten sich mit dem 2:3 – Anschlusstreffer durch einen gekonnten Abfälscher von Nils Cleven. Leider sollte es bei diesem einen Treffer trotz Überlegenheit bleiben. Oftmals zu umständlich waren die Bemühungen vor dem gegnerischen Gehäuse. Erschwerend kam hinzu, dass man sich ausgerechnet während der Aufholjagd, bei der man teilweise die Defensivarbeit zugunsten der Offensive opfern musste, mehrfach auf dem Sünderbänkchen wiederfand. Dies nutzten die abgeklärten Grizzlys aus und markierten die Treffer 4-6. Coach Böhme fasste die Partie wie folgt zusammen: „Wir haben zwei Drittel lang einfach zu wenig gearbeitet und zu wenig körperbetont agiert. Im letzten Drittel haben wir dann nach der Umstellung auf zwei Reihen besser gespielt und uns deutlich mehr Torchancen erarbeitet, die wir aber leider nicht genug nutzen konnten“. Nach zwei Niederlagen in Folge gegen favorisierte Mannschaften bietet sich für den Aufsteiger nun am kommenden Sonntag die nächste Möglichkeit, einen Dreier einzufahren. Gegner wird dann Mitaufsteiger Herner EV 1b sein. Los geht’s in der Schlangengrube um 19:00 Uhr.
Zweiter Sieg im RLP-Pokal (RLP) Die EG Diez-Limburg setzt sich erwartungsgemäß bei den Eifel-Mosel Bären durch und gewinnt deutlich mit 29:1 (10:0,10:1,9:0) bei dem Hessenligisten aus Bitburg. In einem Spiel, bei dem die Kräfteverhältnisse von vornherein klar geregelt waren, verdiente sich der Underdog aus Bitburg durch unermüdlichen Einsatz den Respekt und Applaus der knapp 150 Zuschauer. Die Mannschaft von Coach Alex Schier, die lediglich mit elf Feldspielern auflaufen konnte, erzielte in der 31. Spielminute durch Bastian Arend den vielumjubelten Ehrentreffer und kämpfte unverdrossen bis zu letzten Sekunde. Die Rockets, die auf einige angeschlagene Spieler verzichteten, spielten die Partie souverän herunter und hatten jederzeit alles im Griff. „Wir haben solide gespielt und die Pflichtaufgabe erfüllt", so Headcoach Carsten Gosdeck. „Das Ergebnis spricht Bände, wir wissen dies aber einzuordnen. Höchsten Respekt vor den Eifel-Mosel Bären, die mit ganz anderen Voraussetzungen als wir antreten, sich aber dennoch dem Wettbewerb stellen."
Favoritensieg beim Heimspiel im act.VERTISE RLP-Pokal; Eifel-Mosel Bären verlieren zu Hause gegen EG Diez-Limburg mit 1:29 (0:10,1:10,0:9) (HL) Auch beim 2. Spiel der Bären im act.VERTISE RLP-Pokal gab es für die Bären eine deutliche Niederlage. Die Gäste aus Diez-Limburg wurden Ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht. Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Von Beginn an zeigten die Rockets ihre spielerische und läuferische Überlegenheit. Nach dem 1. Drittel stand es somit 0:10 aus Sicht der Bären. Auch im Mitteldrittel änderte sich an der Dominanz der Gäste nichts. Beim Stand von 0:16 belohnten sich die Bären für Ihren Einsatz und Kampf mit dem 1:16 Ehrentor. Bastian Arend traf auf Zuspiel von Lukas Golumbeck. Bis zum Ende des Mitteldrittels fielen weitere 4 Tore für die Gäste. Somit startete das letzte Drittel mit einem 1:20. Im letzten Drittel trafen ausschließlich die Gäste aus Diez-Limburg, sodass am Ende ein 1:29 auf der Anzeigentafel stand. Wie auch schon beim Spiel in Neuwied, wussten beide Seiten am Ende dieses Ergebnis richtig zu bewerten. Die Gäste aus Diez-Limburg sind aktuell Tabellenführer in der BeNe-League (1. Liga Belgien/Niederlande). Die Qualität und der Leistungsunterschied zwischen den Bären und den anderen Teams in dieser Größenordnung liegen weit auseinander. Die Gäste spielten routiniert und souverän ihr Spiel durch. Dennoch stellten sich die Bären auch dieser Herausforderung und spielten bis zum Ende fair und aufopferungsvoll. Lohn für diese Einstellung war der Ehrentreffer durch Bastian Arend. Als Indiz für den Willen und die Bereitschaft der Bären stand eine Aktion des Ersatzgoalies Erik Shigar im letzten Drittel. Zunächst in einer Abwehraktion verletzt vom Eis gehend, kehrte er wenige Minuten später wieder aufs Eis zurück und stand bis Spielende seinen Mann im Gehäuse der Bären. Dies hätte bei einem solchen Spielstand in dieser Form nicht jeder gemacht. Kompliment an beide Teams für den Umgang mit- und untereinander. Ähnliches gilt auch für die Zuschauer, unter denen auch viele mitgereiste Fans aus Diez-Limburg waren. Gemeinsam verabschiedete man beide Teams, insbesondere die Bären, mit viel Applaus. Die Bären wünschen den Gästen aus Diez-Limburg weiterhin viel Erfolg bei den folgenden Spielen.
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| Die nächsten Schützenfeste (RLO) Wieder reichlich Tore, aber auch einiges an Strafen, gab es am Wochenende in den fünf Regionalligaspielen. Allein in zwei Spielen wurden 40 der insgesamt 60 Tore erzielt. Wölfe schießen Eislöwen ab: Die Schönheider Wölfe waren gegen den punktlosen ESC Dresden klarer Favorit. Und sie wurden dieser Favoritenrolle mehr als nur gerecht, mit 19:0 (9:0/4:0/6:0) wurden die Gäste vor 311 Zuschauern nach Hause geschickt. Tomas Rubes (4), Kamil Hajsman (3), Florian Heinz, Lukas Lenk, Yannek Seidel, Richard Zerbst (je 2), Kilian Glück, Yannick Löhmer, Jan Meixner und Florian Richter erzielten die Tore für die Gastgeber. Beide Teams wechselten im Laufe der Partie den Torhüter. Es war der höchste Sieg der Saison und für kurze Zeit das Spiel mit den meisten Toren. Juniors gewinnen bei den Jungfüchsen: Völlig offen war die Partie zwischen den Jungfüchsen nach Weißwasser und den Eisbären Juniors Berlin. Es wurde vor 128 Zuschauern ein sehr spannendes Spiel, mit einigen Strafen im 2. Drittel. Tom Lorer brachte die Juniors nach sieben Minuten in Überzahl in Führung, Leon Eisebitt konnte drei Minuten später ebenfalls in Überzahl den Ausgleich erzielen. Zwei Minuten vor der Pause brachte Dustin Hesse die Juniors erneut in Führung und ein weiterer Powerplaytreffer von Felix Kübler sorgte im 2. Drittel für das 1:3 (28.). Neo Siegmund konnte das Spiel mit dem 2:3 nach 44 Minuten nochmals spannend gestalten, es blieb aber bei diesem Spielstand und so nahmen die Juniors alle Punkte mit nach Berlin. Crashers gewinnen sicher gegen Niesky: Titelverteidiger Chemnitz Crashers wollte mit einem Erfolg gegen Tornado Niesky mit dem nächsten Sieg den Abstand zu den Verfolgern vergrößern und sie waren auch Favorit. Mit dem Torhütergespann Lars Morawitz und Ronny Greb traten die Tornados in Chemnitz an. Lars Morawitz startete und er bekam bis zur 4. Minute zwei Tore eingeschenkt. Jean-Luc Töpker nach 56 Sekunden, Joey Mendel (4.) trafen jeweils in Überzahl. Luis Rentsch verkürzte ebenfalls in Überzahl nach acht Minuten auf 2:1. 34 Sekunden vor der Pause konnte Karel Novotny die Crashers mit 3:1 in Führung bringen und nach 35 Minuten sorgte Valentino Weißgerber mit dem 4:1 für die Vorentscheidung. Zwar konnte Tom Brezina in der 44. Minute auf 4:2 verkürzen, doch Fabian Kießling (58.) und 24 Sekunden vor dem Ende Valentino Weißgerber sorgten vor 653 Zuschauern für den Endstand von 6:2 (3:1/1:0/2:1). Adler werden wieder übel gerupft: Die Favoritenrolle war beim Derby zwischen FASS Berlin und den SCC Adler Berlin klar verteilt. Dieser Rolle wurden die Weddinger gerecht, mit 18:3 (5:1/6:0/7:2) gewannen die Weddinger vor 215 Zuschauern und wurden die 19 Tore aus dem Spiel der Schönheider Wölfe gegen den ESC Dresden um zwei Tore übertroffen. Tom Fiedler war mit vier Toren, darunter ein Powerplaytreffer und ein Shorthander, erfolgreichster Torschütze. Markus Babinsky, Luis Noack, Philip Renz und Ludwig Wild trafen doppelt, Henry Haase, Nico Jentzsch, Gregor Kubail, Roberts Licitis, Dennis Merk und Jan Weihrauch erzielten die weiteren Tore. Torhüter Sören Thiem konnte beim Unterzahltreffer von Tom Fiedler eine Vorlage beisteuern. Für die Adler konnte Justin Ludwig-Herbst zwei Powerplaytore erzielen, Ron Kruggel erzielte den 3. Treffer des Aufsteigers. Wieder Sieg für die Luchse: Für die Eisbären Juniors Berlin stand ein Doppelwochenende an, die Luchse Lauterbach kamen am Sonntag in den Welli. Die Luchse konnten in Berlin durch einen 2:5-Erfolg (0:1/1:3/1:0) auch das zweite Spiel zwischen beiden Teams gewinnen. Dominik Krüger brachte die Luchse nach 12 Minuten in Führung und Alexander Khristenko konnte in der 31. Minute auf 0:2 erhöhen. Dustin Hesse verkürzte zwar zwei Minuten später auf 1:2, aber weitere drei Minuten später sorgte Davin Weidlich für das 1:3. Mit dem 1:4 58 Sekunden später, erzielt durch Dave König, fiel schon eine Vorentscheidung. Daran änderte auch das 2.4 von Pierre Gläser nichts mehr, denn nach 48 Minuten konnte David Weidlich mit seinem zweiten Treffer für den Endstand sorgen. FASS Berlin und die Chemnitz Crashers führen die Tabelle mit jeweils 18 Punkten weiter an, dahinter folgen die Juniors (11), Schönheide (10), sowie Weißwasser, Lauterbach und Niesky mit neun Punkten. Es ist aber immer noch ein schiefes Tabellenbild. Die nächsten fünf Spiele sind für das kommenden Wochenende angesetzt.
HEIMSERIE HÄLT AN (RLO) Bisher ist es noch keinem Team gelungen, unser Flaggschiff im Küchwald zu schlagen. Tornado Niesky hatte sich vergangenen Samstag lange gewehrt, konnte dem Dauerdruck unserer jungen Mannschaft aber nicht bis zum Schluss standhalten. Das 6:2 (3:1; 1:0; 2:1) ist in jeder Hinsicht ein gutes und gerechtes Ergebnis. Damit festigen Charousek und Co. den zweiten Tabellenplatz punktgleich mit Spitzenreiter FASS Berlin, die ein Spiel weniger absolviert haben. Unser Top-Scorer bleibt Tom Berlin mit 17 Punkten (3 Tore und 14 Assists) aus 7 Spielen. Unsere gefährlichsten Torjäger sind Valentino Weißgerber & Davis Deinats mit jeweils 6 Toren aus 6 bzw. 5 Spielen. Unser jüngster (Doppel-)Torschütze ist Leon Zyla mit zarten 17 Jahren. Insgesamt haben sich bereits 16 Spieler in die Torschützenliste eintragen können, bei erst 41 geschossenen Toren. Strafbankkönig ist Simeon Friedrich mit 31 Strafminuten. Damit sitzt er etwas mehr als 1/3 aller Strafen des Teams ab. Kevin Kopp rangiert auf Platz 4 im Torhüter-Ranking der Regio Ost. IHR seht, das Team bewegt sich in die richtige Richtung! Danke, Jiri Charousek, gute Arbeit! Nach 4 Heimspielen haben wir 795 Zuschauer pro Spiel im Schnitt – in Summe 3.179. Wir kommen der 1.000/Spiel immer näher. Übrigens, über 30 Ehrenamtliche helfen an den Spieltagen, aus den Spielen Events zu machen. Kommenden Samstag spielen unsere Männer 19:00 Uhr bei Liganeuling Lauterbach (Hessen). Nächste Woche Freitag, 10.11., sind die jungen Eislöwen aus Dresden zu Gast im bestbesuchten Stadion der Regionalliga Ost. Save the date! „Live“ und in Farbe in unserem Wohnzimmer am 10.11., 19:45 Uhr – Chemnitz Crashers vs. ESC Dresden Tickets gibt es an der Kasse ab 18:45 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 9€, ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 18:45 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, gibt es während des Spiels Ausfahrtickets an der Pistenbar und am Getränkestand.
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| NEWS Frauen-Eishockey Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| 18 Spiele aus der DFEL, 1. Frauenliga NordOst, DEB-Pokal, EWHL Sechs Spiele der DFEL, ein Spiel der 1. Frauenliga NordOst, zwei Spiele im DEB-Pokal und zehn Spiele der EWHL füllen diese Zusammenfassung. FRAUENBUNDESLIGA: Punkteteilung in Memmingen: Zur Neuauflage des Finals kam es in Memmingen, die ECDC Memmingen Indians empfingen die Mad Dogs Mannheim. In Mannheim trat in der Woche überraschend der Trainer und sportliche Leiter Randall Karsten zurück und so durfte man gespannt sein, wie das Team am Wochenende auftreten würde. Bis ins letzte Drittel hielten die Mad Dogs ein 0:0, dann sorgten in Überzahl Andrea Lanzl (42.), Carina Strobel (44.) und Marina Swikull (46.) für den Endstand von 3:0 und Mannheims Torhüterin Sandra Abstreiter kam zu einem weiteren Shutout. Am Sonntag erwischten die Mad Dogs einen guten Start. Hanna Amort und Yvette Reichelt trafen in der 8. Minute innerhalb von neun Sekunden und die Gäste führten 0:2. Memmingen blieb dran und konnte zwei Minuten später durch Nicola Eisenschmid auf 1:2 verkürzen, doch Hunter Barnett traf drei Minuten vor der Pause zum 1:3. Memmingen wechselte zum 2. Drittel im Tor von Lilly Uhrmann auf Sandra Abstreiter. Der Wechsel brachte zunächst nichts, denn Adela Juzkova konnte nach 30 Minuten sogar auf 1:4 erhöhen. 52 Sekunden später konnte Anne Bartsch das Ergebnis freundlicher gestalten, sie traf zum 2:4. Es sollte der letzte Treffer des Spiels sein, denn auch 127 Sekunden ohne Torhüterin halfen den Indians nicht. Und so gewannen die Mad Dogs am Ende mit 2:4 (1:3/1:1/0:0). Fünf Punkte für die Eisbären, einer für die Tigers: Die erste Auswärtstour führte Neuling Amsterdam Tigers zu den Eisbären Juniors Berlin. Durchaus spannend verlief der erste Auswärtsauftritt der Tigers. Nach der Führung von Anna-Marie Nickisch (6.) konnten Esther de Jong in Überzahl (12.) und Larissa Haverkorn van Rijsewijk (15.) die Tigers in Führung bringen. Das 2. Drittel brachte die Entscheidung in dieser Partie, Tamina Kehler (23.), Anastasia Gruss (25.) und Ashley Stratton (37.) brachten die Eisbären mit 4:2 in Führung. Für den Schlusspunkt sorgte Anna-Maria Nickisch, die zwei Minuten vor dem Ende zum 5:2-Endstand (1:2/3:0/1:0) traf. Am Sonntag konnte Siena Müller-Maldonado nach sieben Minuten ihren ersten Bundesligatreffer erzielen und Felicitas Bergmann kam zu ihrer ersten Vorlage. Im 2. Drittel drehten die Tigers das Spiel, Britt Wortel (26.) und Emily Evan (29.) brachten Amsterdam mit 1:2 in Führung. Die Eisbären kamen aber nach 48 Minuten zum Ausgleich, Anastasia Gruss sorgte für Jubel bei den Gastgeberinnen. Bei diesem Ergebnis blieb es und so folgte eine Verlängerung. Die 64. Minute brachte die Entscheidung in dieser Partie, Chanel-Virginia Hofverberg traf zum 3:2 für die Eisbären, die damit an diesem Wochenende fünf Punkte holen. Amsterdam nimmt von seinem ersten Auswärtstrip einen Punkt mit. Zwei erwartete Siege für Ingolstadt: Der ERC Ingolstadt war gegen die EC Bergkamener Bären klarer Favorit. Samstag gewann de ERC durch Tore von Bernadette Karpf, Petra Pavuk (je 2), Lilian-Andrea Bogdanski, Sara Kaneppele und Sorsha Sabus mit 7:0 (2:0/3:0(2:0). Wieder einmal ohne Gegentor blieb Lisa Hemmerle. Auch die Partie am Sonntag ging glatt an den ERC. Im Überzahl Josephine Chisholm (13.), Emily Nix erzielte ihren 100. Bundesligatreffer (27.) und legte nach 42 Minuten noch einen Unterzahltreffer nach, Lea MacLeod und Petra Pavuk (29., 44.) trafen beim 6:0 (1:0/3:0/2:0). Im Tor wurde gewechselt, Lisa Hemmerle und Melina Wolf teilten sich die Spielzeit. Spielfrei war an diesem Wochenende der ESC Planegg-Würmtal. Die Tabelle wird nun vom ERC Ingolstadt angeführt, drei Punkte dahinter folgen die ECDC Memmingen Indians und die Eisbären Juniors Berlin, die aber zwei Spiele mehr bestritten haben. Die Mad Dogs Mannheim folgen mit 15 Punkten, Amsterdam hat nun 13 Punkte. Ein Jubiläum gab es am Samstag, Stefanie Mende (ECB) und Jennifer Miller (MDM) absolvierten ihr 50. Bundesligaspiel. Sonntag konnte Alina Fiedler (EJB) ihren 150. Bundesligaeinsatz feiern, Emily Nix erzielte ihren 100. Bundesligatreffer. Wieder einen kompletten Spieltag mit sechs Spielen gibt es am kommenden Wochenende. Ausführliche Statistiken gibt es unter https://deb-online.live/liga/damen/bundesliga/ 1.FRAUENLIGA NORDOST: Für den REV Bremerhaven stand das 3. Saisonspiel an, sie empfingen den Hamburger SV. Mit 4:3 (0:2/2:1/2:0) ging diese Partie an den REV, der nun mit fünf Punkten aus drei Spielen die Tabelle anführt. Allerdings wurden erst insgesamt vier Spiele ausgetragen und zwei Teams haben noch nicht in den Spielbetrieb eingegriffen. Lina Ahrens brachte den HSV im 1. Drittel mit zwei Toren in Führung und konnte nach dem Ausgleich durch M. Kosch und Gina Korch die Hamburger mit ihrem 3. Treffer in diesem Spiel wieder in Führung bringen. Im Schlussabschnitt sorgte Stefanie Still mit zwei Toren für den Sieg des REV. Ausführliche Statistiken gibt es unter https://www.nordverbund.info/2023-1flno/ DEB-POKAL 2023/24: Zum letzten Spiel der 1. Pokalrunde kam es in Schwenningen, der Schwenninger ERC 04 empfing die 1b der Mad Dogs Mannheim. Mannheim gewann dieses Spiel klar mit 14:1 (5:0/3:1/6:0). In der 2. Runde kommt es zu folgenden Partien: Cold Play Sharks Mechelen – Kölner EC „Die Haie“ SG ETC Crimmitschau/ESV Halle – EC Hannover Indians EC Bad Tölz – ESC River Rats Geretsried Die genauen Spieltermine gibt es noch nicht, das wird aber nach gereicht. EUROPEAN WOMEN`S HOCKEY LEAGUE (EWHL): Donnerstag ging es in den nächsten Spieltag der EWHL. Die SKN Sabres St. Pölten empfingen die DEC Salzburg Eagles, die Sabres konnten dieses Spiel mit 4:2 (1:0/2:0/1:2) gewinnen. Der HC SKP Bratislava wollte gegen die KSV Neuberg Highlanders Punkte holen. Und das gelang nach einem Endspurt im letzten Drittel am Ende auch recht souverän, 5:0 (0:0/1:0/4:0) gewann Bratislava. Torhüterin Sona Kubaniova musste zehn Schüsse abwehren, was auch gelang. Die EC Graz Huskies hatten die KEHV Lakers zu Gast. Die Lakers konnten sich mit 1:4 (0:2/0:2/1:0) durchsetzen. Nach einer kleineren Auseinandersetzung drei Minuten vor dem Ende kassierten beide Teams zwei Spieldauerdisziplinarstrafen. Samstag ging es weiter mit dem Spiel der EVB Eagles South Tyrol gegen den HC SKP Bratislava. 0:6 (0:2/0:4/0:0) unterlagen die Eagles dem Favoriten, Sona Kubaniova feierte den 2. Shutout des Wochenendes. Der Hokiklub Budapest empfing die SKN Sabres St. Pölten. Einen Treffer gab es in dieser Partie und den erzielte Budapest nach 13 Minuten. So gewann der Titelverteidiger mit 1:0 (1:0/0:0/0:0) und Zsofia Toth blieb nach 17 abgewehrten Schüssen ohne Gegentreffer. Die Budapest Jegkorong Akademia bekam es mit den EC Graz Huskies zu tun. Diese Partei wurde nach Verlängerung entschieden, Graz gewann am Ende mit 3:4 (1:1/1:2/1:0). Der MAC Budapest bestritt zwei Spiele in Österreich Samstag ging es zu den KEHV Lakers und hier konnten sich die Lakers dank eines starken Schlussdrittels mit 5:4 (1:1/0:1/4:2) etwas überraschend durchsetzen. Am Sonntag folgte die Partie bei den KSV Neuberg Highlanders. Hier schossen sich die Ungarinnen den Frust von der Seele und gewannen mit 0:9 (0:2/0:2/0:5). 16 Schüsse konnte Neuberg abgeben, alle waren eine Beute von Noemi Takacs. Der Hokiklub Budapest hatte zum zweiten Heimspiel des Wochenendes die EC Graz Huskies zu Gast. 6:2 (3:1/1:1/2:0) ging dieses Spiel an den Hokiklub. Abgeschlossen wurde ein volles Wochenende mit der Partie der DEC Salzburg Eagles gegen den HC SKP Bratislava. Knapp mit 2:3 (0:1/2:1/0:1) konnte Bratislava diese Partie gewinnen. Die Tabelle gibt ein sehr ungerades Bild ab. So haben die Tauron Metropolia Silesia acht Spiele absolviert und alle gewonnen. Drei Spiele weniger hat der Hokiklub Budapest bestritten und belegt mit 15 Punkten den 2. Platz. Aisulu Almaty hat aus sieben Spielen 14 Punkte geholt. Auch dahinter geht es eng zu, bei allerdings sehr unterschiedlich absolvierten Spielen. Der November beginnt mit einem vollen Programm, von Donnerstag, bis Sonntag finden insgesamt elf Spiele statt
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