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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Mittwoch 25.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz und aus der Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

augsburg2006Augsburger Panther
DAVE WARSOFSKY FEHLT PANTHERN AUF UNBESTIMMTE ZEIT - KAPITÄN ZOG SICH KOPF- UND GESICHTSVERLETZUNGEN ZU

(DEL)  Die Augsburger Panther müssen auf unbestimmte Zeit ohne ihren Kapitän Dave Warsofsky auskommen. Der Verteidiger wurde in der Partie gegen Ingolstadt am vergangenen Freitag im 1. Drittel mit einem unfairen Check gegen den Kopf und Nacken niedergestreckt und sofort von den Mannschaftsärzten und Physiotherapeuten erstbehandelt, ehe er anschließend vorsorglich im Krankenhaus vorgestellt wurde.
Mittlerweile befindet sich Dave Warsofsky wieder zuhause. Am gestrigen Tag unterzog er sich umfangreichen Untersuchungen bei den Mannschaftsärzten der Augsburger Panther. Diese diagnostizierten Kopf- und Gesichtsverletzungen, die einen Einsatz des Pantherkapitäns auf unbestimmte Zeit unmöglich machen.
Die Mannschaftsärzte der Augsburger Panther aus der ArthroKlinik erläutern: „Die Art der Verletzungen lassen verlässliche Aussagen zur Ausfalldauer momentan nicht zu. Dazu sind wir seit dem Wochenende in intensivem Austausch mit den Neurologen hier vor Ort aber auch in Chicago, die auf die Behandlung von Gehirnerschütterungen spezialisiert sind und uns bereits letztes Jahr bei Dave Warsofskys Behandlung unterstützt haben. Er erhält fortan die bestmögliche therapeutische Versorgung durch unsere medizinische Abteilung. Wir alle hoffen, dass Dave dann möglichst bald wieder beschwerdefrei und voll belastbar ist. Erst dann kann er aufs Eis zurückkehren.“
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  11:49 Uhr
Bericht:     AP
Autor:     se


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Personallage: Green und O'Donnell fallen bis zur Länderspielpause aus; Ebner kehrt zurück!

(DEL)  Das Verletzungspech bei der Düsseldorfer EG reißt einfach nicht ab. Verteidiger Luke Green hat sich beim Spiel in Straubing verletzt und wird mindestens bis zur Deutschland-Cup Pause im November ausfallen. Der 25-Jährige war erst Anfang Oktober nachverpflichtet worden. 
Selbiges gilt leider auch für Brendan O’Donnell. Der Stürmer hatte sich im September einer notwendigen Operation unterzogen, aber darum gebeten diesen Eingriff privat zu halten. Die OP hat der Kanadier zwar gut überstanden, der Heilungsprozess verläuft jedoch nicht so schnell wie erhofft. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, wird O’Donnell voraussichtlich ebenfalls erst nach der Länderspielpause in den DEG-Kader zurückkehren. 
Es gibt aber auch gute Neuigkeiten: Bernhard Ebner wird voraussichtlich am Wochenende sein Comeback feiern. Der Verteidiger stieg am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining ein und soll am Freitag gegen Wolfsburg wieder Teil des Kaders sein.   
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  12:57 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


mannheimeradlerAdler Mannheim
Dziambor verlässt die Adler

(DEL)  Die Adler Mannheim und Arkadiusz Dziambor haben sich in beidseitigem Einvernehmen auf die vorzeitige Auflösung des bis 2026 gültigen Arbeitsvertrags geeinigt. Der Verteidiger schließt sich einem anderen Ligakonkurrenten an.
„In Arkadiusz´ Fall haben sich die Dinge über die vergangenen Monate leider nicht so entwickelt, wie es von Seiten des Clubs und aus Arakadiusz´ Sicht hätten tun sollen. Daher sind wir nach einigen konstruktiven Gesprächen übereingekommen, eine für alle Seiten passende Lösung zu finden“, äußert sich Sport-Manager Jan Axel-Alavaara zu den Gründen der Trennung.
Dziambor spielte bereits in der Schülermannschaft für die Jungadler, sammelte schließlich in der Saison 2020/21 erste Erfahrungen in der PENNY DEL. In der aktuellen Spielzeit kam der 21-Jährige ausschließlich für Kooperationspartner Bietigheim in der DEL2 zum Einsatz.
Die Adler Mannheim danken Arkadiusz Dziambor für seinen Einsatz und wünschen ihm für die persönliche und sportliche Zukunft alles Gute.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  10:31 Uhr
Bericht:     AM
Autor:     ap


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Adam Kiedewicz für polnische Nationalmannschaft nominiert

(DEL2)  Freudige Nachrichten für Eislöwen-Stürmer Adam Kiedewicz. Der 23-Jährige ist erstmals in die A-Nationalmannschaft seines Geburtslandes Polen berufen worden. In der anstehenden Länderspielpause im November wird Kiedewicz zur polnischen Nationalmannschaft reisen. Neben einem Lehrgang in Sosnowiec wird die polnische Eishockeynationalmannschaft Spiele gegen Estland (09.11.), Lettland (10.11.) und Litauen (11.11.) bestreiten.
Kiedewicz wurde im polnischen Torun geboren und hat bereits im Nachwuchs für die polnische U18-Auswahl Spiele bestritten.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  18:18 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
WOHNUNGSBAUGENOSSENSCHAFT WEISSWASSER eG (WGW eG) BLEIBT PARTNER - LANGJÄHRIGE ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT WIRD FORTGESETZT

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse freuen sich, die erneute Verlängerung des Sponsorenvertrages mit der WGW eG bekannt zu geben. Diese Partnerschaft hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen und wird nun weiter ausgebaut, um den Verein auf seinem Weg zum Erfolg zu unterstützen.
WGW eG sorgt mit Unterstützung in der aktuellen Saison weiterhin für spannende Eishockeymomente mit den Lausitzer Füchsen.
Dank der Unterstützung seitens der WGW eG können die Lausitzer Füchse ihre sportlichen Aktivitäten weiter ausbauen und auch talentierte Spieler fördern. Darüber hinaus ermöglicht die Partnerschaft die ständige Verbesserung der Trainings- und Wettkampfbedingungen aller Spieler.
Die Wohnungsbaugenossenschaft Weißwasser eG ist ein Unternehmen, das nicht nur wirtschaftlichen Erfolg anstrebt, sondern auch soziale Verantwortung übernimmt. Durch die Zusammenarbeit mit den Füchsen zeigt die WGW eG ihr Engagement für die lokale Gemeinschaft und den Sport.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  10:27 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     rb

  
BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Familienspaß am Sonntag: Blue Devils Weiden laden zum Familientag ein

(OLS)  Der kommende Sonntag steht bei den Blue Devils Weiden ganz im Zeichen der Familien.
Zum Heimspiel gegen die EHF Passau Black Hawks steigt ab 14:00 Uhr der erste Blue
Devils Familientag der Saison mit einem bunten Rahmenprogramm. Spielbeginn in der
Hans-Schröpf-Arena ist bereits um 16:00 Uhr.
Gratis-Tickets für Kinder:
Die Eintrittspreise sind an diesem Tag stark reduziert. So zahlen Erwachsene, Mitglieder,
Schüler ab 18, Studenten, Rentner und Schwerbehinderte für einen Sitzplatz nur 11 Euro
(Stehplatz 7 Euro). Für Jugendliche (13 - 17 Jahre) kostet ein Sitz- oder Stehplatz 4 Euro. Der
Eintritt für Kinder bis einschließlich 12 Jahre ist frei. Aus organisatorischen Gründen benötigen
aber auch Kinder eine Eintrittskarte. Tageskarten sind bei unserem Partner okticket und an der
Abendkasse erhältlich.
Speisen & Getränke:
Natürlich ist am Familientag auch für das leibliche Wohl gesorgt. Neben den drei Kiosken
bietet der Förderverein Hockeynachwuchs Weiden e. V. im Außenbereich der
Hans-Schröpf-Arena (Osteingang) 500 Portionen Pulled Pork aus dem Smoker und
Bratwurstsemmeln frisch vom Grill an. Außerdem verkaufen die Eltern der U7 & U9 Kaffee
und Kuchen am Haupteingang.
Fotoecke & Kinderschminken:
Am Blue Devils Familientag darf das Maskottchen des aktuellen Tabellenführers natürlich
nicht fehlen. Im Bereich der Gästekurve können Selfies mit dem “Deiferl” gemacht werden.
Alle Kinder sind auch zum Kinderschminken im Foyer des Haupteingangs herzlich eingeladen.
50/50-Lotterie & Infostand:
Mit dem Kauf eines Loses für die 50/50-Lotterie können alle Teilnehmer sowohl die Young
Blue Devils finanziell unterstützen als auch den Jackpot und attraktive Preise gewinnen. Ein
Los kostet 2 Euro. Ein Euro wird in die Nachwuchsarbeit des 1. EV Weiden investiert, der
andere Euro landet im Jackpot.
Am Infostand des 1. EV Weiden können sich außerdem alle interessierten Eltern über die
schnellste Mannschaftssportart der Welt und über die Vereinsarbeit informieren. Beide Stände
sind ebenfalls hinter der Gästekurve zu finden.
Pausenspiel & Devils Shot:
In der 1. Drittelpause dürfen die Mädchen und Buben der U7 ihre bereits beeindruckenden
Fähigkeiten auf großer Bühne in einem kurzen Pausenspiel präsentieren. In der 2. Drittelpause
haben drei Zuschauer beim “Devils Shot” die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen. Die
kostenlosen Lose werden am Haupt- und Osteingang verteilt.
Die Blue Devils Weiden freuen sich darauf, am kommenden Sonntag zahlreiche Fans begrüßen
zu dürfen.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  09:34 Uhr
Bericht:     BDW
Autor:     ck

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
ERSC-Löwen bringen Punkt aus Klostersee mit - Entscheidung für den Ex-Oberligisten erst im Shoot-Out

(BYL)  Die Partie der Amberger Wild Lions beim EHC Klostersee entwickelte sich am Sonntagabend in der Grafinger Wildbräu-Arena zum Eishockeykrimi. Die beiden Teams schenkten sich nichts und nach regulärer Spielzeit und Overtime stand es 3:3. Den Zusatzpunkt sicherten sich die Gastgeber dann im fälligen Penaltyschießen, wo Marc Bosegger als einziger Akteur verwandelte.
Drei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit war der ERSC nach einem Traumpass von Philipp Siller durch Brandon Walkom noch mit 3:2 in Führung gegangen und sah schon wie der Sieger aus, aber kaum 30 Sekunden später traf Nikolai Quinlan mit einem Sonntagsschuss von der blauen Linie und rettete die Gastgeber in die Overtime.
Zuvor sahen die Zuschauer ab dem 2.Drittel ein sehr unterhaltsames, ausgeglichenes Spiel – das Anfangsdrittel gehörte nämlich fast ausschließlich Klostersee und nur ihrer stabilen Abwehr um einen überragenden Torhüter Janik Engler hatten es die Amberger zu verdanken, dass man torlos in die erste Pause ging.
Der ERSC startete in Unterzahl in den Mittelabschnitt und musste dabei den Führungstreffer der Gastgeber durch Roeder hinnehmen. Die Löwen konnten knapp fünf Minuten später durch Michael Kirchberger ausgleichen und bekamen jetzt immer mehr Zugriff. Bei der 2:1-Führung des EHC kam Raphael Kaefer frei zum Schuss, weil die Amberger Abwehr nicht konsequent verteidigte. Doch der ERSC hatte erneut eine Antwort parat und wieder war Kirchberger erfolgreich. Das 2:2 hatten Klughardt und Köbele im Powerplay vorbereitet. Danach begann die stärkste Phase des ERSC und vor dem Gehäuse von Klostersees Goalie Pähl brannte es mehrfach lichterloh und die Amberger Führung lag in der Luft. Diese fiel dann durch Walkom in kurz vor Ende und leitete die höchst spannende Schlussphase bis zum Shoot-Out ein.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  16:39 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


erdinggladiatorsErding Gladiators
Erding Gladiators suchen Verstärkung in der Geschäftsstelle (m/w/d) - Vollzeit- oder Halbtagsstelle zu besetzen 

(BYL)  Nein, dieses Mal suchen die Gladiators keine Verstärkung auf dem Eis. Viel wichtiger - man braucht professionelle Unterstützung in der Geschäftsstelle. Denn ohne Geschäftsstelle kein Eishockey! Du bist ein so großer Teamplayer wie Florian Zimmermann und Erik Modlmayr? Du bist so zuverlässig und sicher im Umgang mit der Eishockey-Materie wie Dimitri Pätzold im Gehäuse der Gladiators? Du hast ein solch großes Geschick mit Zahlen in der Buchhaltung wie Tomas Plihal am Schläger? Du hast so viel Enthusiasmus und Freude am Eishockey-Sport wie die über 200 Kinder und Jugendliche im TSV? Dein Organisationstalent ist genauso groß, wie das von Max Forster und Kollegen im Spiel? Herzlich willkommen! Du bist die Verstärkung, die wir suchen. Schreibe ganz schnell eine E-Mail an info @erding-gladiators.de. Details wie Arbeitszeiten, Verdienst, konkrete Tätigkeiten, usw. werden im direkten Gespräch erläutert. 
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  12:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Souveräner Heimsieg und Auswärtsniederlage für die Riverkings 

(BYL)  Im ersten Heimspiel der Saison trafen die Riverkings vor 975 Zuschauern auf die Isar Rats Dingolfing. Dabei erkämpfte sich das Team von Headcoach Martin Hoffmann einen Traumstart. Nach nicht einmal einer Spielminute klingelte es bereits im Tor der Gäste und Torwart Justin Köpf musste hinter sich greifen. Lukas Heß traf zur 1:0 Führung für den HC Landsberg. In den drauf folgenden Minuten kämpfte sich Dingolfing einige Chancen, allerdings war es Florian Reicheneder der im Powerplay für Landsberg in der 14. Minute den nächsten Treffer zum 2:0 markieren konnte. In der 16. Minute erhöhte der HCL durch einen tollen Schuss von Marius Dörner auf 3:0.
Im zweiten Drittel kam der HCL immer wieder zu Chancen, es mangelte lediglich an der Chancenverwertung und so konnten die Isar Rats durch Dominik Schindelbeck kurz vor der zweiten Drittel Pause doch auf 3:1 verkürzen.
Auch deshalb wurde es im letzten Spielabschnitt noch mal spannend und beide Mannschaften versuchten die nächsten Treffer zu markieren. Es dauerte dann bis zur 57. Minute ehe Florian Stauder mit einem Empty Net Goal auf 4:1 erhöhen konnte. Diesen Schwung nahm der HC Landsberg mit, und kurz vor Ende der Partie traf Luka Ulamec in Überzahl zum 5:1 Endstand. Die Riverkings fuhren damit ungefährdet den ersten Sieg der noch jungen Bayernliga Saison ein. Insbesondere mit der Leistung der jungen dritten Reihe zeigte sich Trainer Martin Hoffmann im Anschluss sehr zufrieden.
Im zweiten Spiel des Wochenendes war der HC Landsberg zu Gast in Peißenberg. Die Miners waren von Beginn an im Vorwärtsgang und konnten gleich mit dem ersten Angriff das 1:0 durch Sinan Ondörtoglu markieren. Vorausgegangen war ein Fehler in der Landsberg Hintermannschaft. Die Riverkings waren in der Folge bemüht, etwas mehr Struktur ins Spiel zu bekommen. Als in der vierten Minute zunächst Vogel und dann auch Murphy auf Seite des TSV Peißenberg auf der Strafbank Platz nehmen mussten, schien die Chance zum Ausgleich gekommen zu sein. Allerdings fand Landsberg zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht ins Spiel und so waren es in der 16. Minute abermals die Miners, die in Überzahl zum Pausenstand von 2:0 treffen konnten - Torschütze war Martin Lidl.
Im zweiten Drittel kam Landsberg besser ins Spiel und konnte sich einige gute Chance erspielen. Diese blieben aber gänzlich ungenutzt und so waren es wieder die Peißenberg, die in der 30. Minute in Überzahl auf 3:0 erhöhen konnten. Torschütze war für die Miners Ryan Murphy. Kurz vor der zweiten Pause erzielte Sinan Ondörtoglu aus einer unübersichtlichen Spielsituation vor dem Landsberger Tor, dass entscheide 4:0.
Im letzten Drittel war noch keine Minute gespielt da stand es auch schon 5:0 für die Gastgeber. Bross Zackary erhöhte im Powerplay auf 5:0. Den Schlusspunkt zum Endergebnis von 5:1, setzte Jonas Schwarzfischer, ihm gelang in der letzten Minute ein hart erkämpftes Tor für die Riverkings. Leider konnte Landsberg zu keinem Zeitpunkt an die Leistung vom Freitag anknüpfen. Lediglich die jungen Spieler wie Jonas Schwarzfischer, David Amort, Luis Hegner und andere zeigten eine gute und kämpferische Leistung. Entsprechend verärgert zeigte sich im Anschluss an das Spiel auch Trainer Martin Hoffmann.
Jetzt gilt es aus dieser Niederlage die richtigen Schlüsse zu ziehen, um dann erfolgreich in die nächsten Spiele am kommenden Wochenende zu gehen.
Weiter geht es am nächsten Freitag mit dem Auswärtsspiel gegen Dorfen und dann am Sonntag um 18:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen die River Rats aus Geretsried.
 www.icehockeypage.de    Montag 23.Oktober 2023  19:54 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV legt früh den Grundstein zum Sieg

(BYL)  Zum zweiten Heimspiel empfing der TEV am Sonntag den ERV Schweinfurt im Miesbacher Eisstadion. Kurzfristig musste Trainer Zdenek Travnicek auf Nick Endress verzichten und im Tor begann Timon Ewert.
Die Rot-Weißen erwischten einen Traumstart und nutzten nach wenigen Sekunden ihr erstes Powerplay. Patrick Asselin versenkte die Scheibe im Kreuzeck und zwei Minuten später war es erneut Asselin der einen Abpraller zum 2:0 nutzte. Kurz vor der Pause war es dann Benedikt Pölt der Gästekeeper Benedict Roßberg zum 3:0 bezwang.
Im Mitteldrittel neutralisierte sich das Spiel etwas ehe es gegen Mitte des Drittels nahm die Partie dann aber wieder richtig Fahrt auf. Felix Ribarik traf ansatzlos in den Winkel und verkürzte auf 3:1. Erneut Benedikt Pölt stellte aber nur drei Minuten später den Abstand wieder her. Zwei Minuten vor der Pause verkürzten die Gäste erneut durch Nils Melchior. Der Mann des Abends erzielte aber nur 20 Sekunden später den alten Abstand wieder her. Benedikt Pölt versenkte nach tollem Pass von Florian Feuerreiter die Scheibe zum dritten Mal hinter Roßberg.
Zum Start des dritten Drittels wurde Felix Feuerreiter sträflich freigelassen und er traf in der 45.Spielminute zum 6:2. Danach gab es auf beiden Seiten jeweils eine 5-Minuten Strafe und def TEV nutzte sein Powerplay rund vier Minuten vor dem Ende zum 7:2. Thomas März fälschte einen Schuss von Andreas Nowak ab. Damit gewann der TEV die Partie letztendlich sehr verdient mit 7:2.
Das nächste Spiel wartet am Freitag auf die Mannschaft von Zdenek Travnicek. Um 20 Uhr ist dann der ESV Buchloe zu Gast in Miesbach.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  11:24 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
EC Pfaffenhofen zeigt eine starke Reaktion - Auf die Heimschlappe vom Freitag folgt ein Sieg in Buchloe

(BYL)  Der EC Pfaffenhofen hat die empfindliche Heimschlappe vom Freitag offenbar schnell verdaut. Dem 2:10 gegen Kempten ließen die Pfaffenhofener nur zwei Tage später einen 3:2 (1:0; 1:2; 1:0) Auswärtserfolg beim ESV Buchloe folgen und sicherten sich damit die ersten drei Punkte in der noch jungen Saison.
Die Erleichterung war Stefan Teufel in der anschließenden Pressekonferenz deutlich anzumerken. „Wir sind natürlich überglücklich, jetzt die drei Punkte geschrieben zu haben. Ich glaube, jeder hat gesehen, wie naiv wir uns unsere Punkte erarbeiten müssen.“ Damit sprach der ECP-Coach die Ereignisse in den letzten beiden Spielminuten an, als seine Mannschaft bei einer 3:2 Führung und eigener Überzahl versuchte, noch einen Treffer zu erzielen und sich prompt einen Konter einfing, der zum Glück ohne Folgen blieb. Dann leistete man sich zu allem Überfluss auch noch zwei unnötige Strafzeiten und war somit plötzlich selbst mit einem Mann weniger auf dem Eis. Buchloes Coach Christoph Lerchner ersetzte sofort seinen Torhüter gegen einen weiteren Feldspieler, sodass es noch einige bange Sekunden zu überstehen galt. Doch auch dank eines sehr starken Patrick Weiner zwischen den Pfosten brachten die Gäste den Sieg über die Zeit. Dementsprechend bedient war Christoph Lerchner. „Wir haben uns am Freitag auswärts die Punkte hart erkämpft und heute haben wir sie wieder weggeschmissen. Durch die Strafzeiten machen wir unser Spiel immer wieder kaputt. Im letzten Drittel war es dann auch spielerisch zu wenig, da war Pfaffenhofen mehr am Drücker,“ sagte er. Der ECP begann diese Mal deutlich defensiver und auf die eigene Torsicherung bedacht als noch am Freitag, als man mit einer zu offensiven Ausrichtung den cleveren Gästen aus Kempten ins offene Messer gelaufen war. So hatten die Hausherren zunächst zwar mehr vom Spiel, Kapital konnten sie jedoch nicht daraus schlagen, weil die Pfaffenhofener besser standen und Buchloe selten aussichtsreich zum Abschluss kam. Und wenn, zeigte sich Weiner auf dem Posten. Auf der Gegenseite musste auch ESV-Keeper Dominic Guran mehrmals eingreifen und als alles schon mit einem torlosen Auftaktdrittel rechnete, schlug es doch noch einmal hinter ihm ein. Nachdem er einen Schuss von Jan Tlacil zunächst abgewehrt hatte, überwand ihn dieser im zweiten Versuch zur Pausenführung für die Gäste. Im zweiten Abschnitt änderte sich erstmal kaum etwas. Doch dann drehten die Gastgeber mit zwei Treffern bei nummerischer Überlegenheit innerhalb von drei Minuten die Partie. Beide Treffer gingen auf das Konto von Nico Nieberle. Doch wieder schlug der ECP kurz vor der Pause zu. Dieses Mal waren die Gäste mit einem Mann mehr auf dem, als Liam Hätinen ein Solo über das ganze Eis startete und Guran mit einem Schuss aus spitzem Winkel überwand. Nach dem Wechsel rissen die wieder mit vier Angriffsreihen agierenden Pfaffenhofener die Partie mehr und mehr an sich, während von den Hausherren nur mehr wenig kam. So war der erneute Führungstreffer in der 56.Minute nicht unverdient. Nachdem Guran mehrere Versuche abgewehrt hatte, traf Robert Gebhardt im fünften Nachschuss. Dann war in den Schlusssekunden nochmals zittern angesagt, ehe der wichtige Auswärtsdreier unter Dach und Fach war. „Der Eishockeygott war dieses Mal auf unserer Seite.“ stellte Stefan Teufel dann auch am Ende erleichtert fest. 
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  09:56 Uhr
Bericht:     ECP
Autor:     oex


vfeulmneuulmDevils Ulm/Neu-Ulm
Heimsieg im Shoot-Out: zwei Punkte erkämpft gegen EA Schongau

(BYL)  Lange sah es für die rund 400 Zuschauer in der Neu-Ulmer Eissporthalle am Donaubad nach einem überzeugenden Sieg für die Hausherren aus. Doch nach einer Aufholjagd der Gäste im Schlussdrittel mussten die DEVILS-Anhänger noch etwas zittern, bis die Hausherren am Ende als Sieger durch Penaltyschiessen feststanden… 
In einem dominanten ersten Drittel dauerte es bis zur 17. Spielminute, bis Dominik Synek seinen ersten Treffer von Dreien des Abends erzielen und die DEVILS verdient in Führung brachte. Leider gelang Maucher etwas glücklich kurz vor Drittelende der Ausgleich für die Gäste, sodass es mit einem unentschieden in die erste Unterbrechung ging.
Auch im zweiten Drittel diktierten die DEVILS über weite Strecken das Spielgeschehen und konnten, auch dank vieler Überzahlanteile, die Führung durch sehenswerte Tore durch Stempfel, Synek und Anwander auf eine recht komfortable 5:2-Führung ausbauen und Mammuts-Goalie Wieland bezwingen.
Doch die Schongauer Gäste legten im Schlussdrittel nochmals alles in die Waagschale und forderten die DEVILS - und die zuvor konzentrierte Abstimmung sowie die Kräfte schwanden: abgeklärt nutzten die Gäste Ihre Chancen und erzwangen am Ende mit einem Doppelschlag Kleins (52., 59. Minute) die Overtime in Neu-Ulm. 
Nach torlosen fünf Minuten der Verlängerung musste der Matchwinner im Shoot-Out bestimmt werden.
Zur Freude der heimischen Zuschauer mit dem glücklicheren Ausgang für die DEVILS, dank starken Rückhalts durch Heckenberger im Tor und des dreifachen Penalty-Killers Matteo Miller - am Ende bleiben so zwei gesicherte Punkte aus einem spannenden Spiel in Neu-Ulm.
Gebührend wurde das Team noch nach Spielende für Ihren Einsatz gefeiert und die Zuschauer sahen ein unterhaltsames Eishockeymatch mit allem, was dazu gehört! 
Am Freitag, den 27.10.23, empfangen unsere DEVILS zu Hause den diesjährigen Titelfavoriten aus Erding. Die Gladiators aus der Weißbierstadt haben Ihr starkes Team mit weiteren hochkarätigen Neuzugängen verstärkt und sagen dem amtierenden Meister Königsbrunn den Kampf um den Titel an. 
Demnach heisst es für unsere Devils: alles in die Waagschale werfen und - mit dem nötigen Quäntchen Glück im Rücken - dem großen Favoriten ein Bein stellen. Spielbeginn ist um 20 Uhr in unserer Neu-Ulmer Eissporthalle am Donaubad.
Am Sonntag, den 29.10.23, geht es für die DEVILS zum EC Pfaffenhofen.
Das Ziel hier sollte klar sein: die ersten Auswärtspunkte sollen nach Neu-Ulm entführt werden!
Spielbeginn ist um 17:30 Uhr - und leider ist Pfaffenhofen einer der drei Standorte der diesjährigen Saison, die noch keinen Livestream anbieten. 
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  09:07 Uhr
Bericht:     VFEU
Autor:     sp

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg beweist Moral: Vier-Tore-Rückstand wird aufgeholt, Niederlage in Verlängerung

(BLL)  Es versprach von vornherein ein starkes Spiel zu werden. Die Haßfurt Hawks, letztjähriger Finalteilnehmer der Landesliga gastierten in Waldkraiburg und waren gekommen, um nicht mit leeren Hände wieder ins Frankenland zu fahren. Auf der anderen Seite die Löwen, die nach dem Sieg vom Freitag in Bayreuth Aufwind hatten und gerne ihr erstes Wochenende mit voller Punktausbeute gehabt hätten.
So starteten sie auch in den ersten Durchgang und ließen die Haßfurter Gäste streckenweise nur wie Wegbegleiter aussehen. Nicht einmal zwei Minuten waren gespielt da sahen die mehr als 400 Zuseher bereits eine sogenannte einhundertprozentige Chance der Hausherren. Doch die zwei-auf-eins-Situation von Nico Vogl und Dominik Soukup endete rechts neben dem Gehäuse. Selbst in Überzahl vermochten die Gäste im ersten Durchgang nicht so richtig in Fahrt zu kommen. So wurde die dreimalige zahlenmäßige Überlegenheit in diesem Durchgang nicht nur nicht genutzt, vielmehr übernahmen die Löwen auch hier in großen Teilen das Spiel und ließen die Strafen auf diese Weise in Ruhe auslaufen. Weitere Chancen wie die von Felix Lode, der vor dem Tor mit dem Puck nur den Haßfurter Torhüter Hetzel traf, und ein Lattentreffer von Nico Vogl rundeten das Geschehen im ersten Durchgang ab, ohne jedoch zum Torerfolg zu führen.
Der zweite Spielabschnitt war ein anderer. Die Haßfurter Mannschaft hatte wohl die rihtigen Worte ihres Trainers Dennis Maschke zu hören bekommen und spielten nun konzentrierter. Die Löwen hingegen, wie es Coach Jürgen Lederer auf der anschließenden Pressekonferenz sagte, ließen sich zu sehr vom Gegner einwickeln und konzentrierten sich nicht mehr auf ihr eigenes Spiel. So gelangen den „Hawks“ nach nur fünf und sechs gespielten Minuten gleich einmal zwei Tore, welche ihnen den nötigen Aufwind geben sollten. In Überzahl erzielte zuerst Jakub Sramek aus dem Halbfeld per Handgelenksschuss das 0:1 und weniger als eine Minute später Jonas Manger aus spitzem Winkel den zweiten Haßfurter Treffer. Die Löwen waren in diesem Durchgang nicht etwa die schlechtere Mannschaft auf dem Feld, vielmehr gestaltete sich die Partie ausgeglichen zwischen beiden Teams. Doch das Quäntchen mehr Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor lag auf der Seite der fränkischen Gäste. So fiel rund drei Minuten nach dem zweiten Tor des ESC Haßfurt der dritte Treffer durch Jan Trübenekr der Christoph Lode im Tor verladen konnte. Zwei weitere Tore sollten in diesem Drittel noch fallen, bevor es letztlich zum Pausentee ging. Fünf Minuten vor dem Ende legte Haßfurt noch einmal nach und erhöhte durch Alex Stahl, der vor dem Tor als erstes beim Nachschuss war, auf 0:4. Die Löwen waren jedoch weit weg davon aufzustecken und den Kopf hängen zu lassen. Vielmehr besonnen sie sich wieder auf ihre Stärken und kämpften, angepeitscht von den Fans auf den Rängen, um jeden Puck. So ergab es sich, dass, eine Sekunde vor Ablauf einer Haßfurter Strafe, Nico Vogl mustergültig von Dominik Soukup vor dem Tor bedient wurde und 15 Sekunden vor Ende des Durchgangs den 1:4 Anschluss und einen wichtigen Boost für die Moral erzielte.
Im dritten Durchgang ging es vorerst hin und her in einer rasanten Partie, die auch gut und gerne auf diese Weise in der Bayernliga hätte stattfinden können. In der 48 befanden sich die Löwen erneut in Überzahl und setzten ihre Aufholjagd mit dem zweiten Treffer fort. Einen scharfen Pass von Nico Vogl in die Mitte, lenkte Max Cejka direkt in die rechte untere Ecke des Haßfurter Tores ab. Nur eine Minute später dann der nächste Treffer für die Löwen der die Halle mittlerweile zum Beben brachte. Nach einem Bully vor dem Gehäuse der Gäste schnappt sich Leon Decker den Puck. Kurz nimmt er noch Maß, bevor er das schwarze Spielgerät mit einem Strahl, der selbst für die Zeitlupe zu schnell ist, in das linke obere Eck des Tores bugsierte. Angetrieben von dieser Aufholjagd warfen die Löwen nun alles nach vorne. Zwei Minuten vor Schluss nahm Coach Lederer sogar Christoph Lode vom Eis zugunsten eines sechsten Feldspielers. Dieser Schritt sollte sich auszahlen. Im ersten Versuch scheitert Herman zwar noch an Hetzel der hier alles gab, doch im zweiten Anlauf verwandelt Herman einen von Daniel Hora ausgelösten Abpraller zum 4:4 Endstand nach 60 Minuten.
Die Overtime ist letztlich schnell erzählt. Nach 30 Sekunden befreien sich die Haßfurter Gäste schnell aus einem Löwen-Angriff. Im, für die Overtime üblichen, 3-gegen-3-Modus kann Haßfurt mit zwei Spielern auf das Löwentor laufen und erzielt das 4:5. Damit gehen die Löwen mit einem Punkt aus diesem Spitzenspiel und setzten sich nach dem zweiten Spieltag auf Tabellenposition vier.
 www.icehockeypage.de    Montag 23.Oktober 2023  18:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


hcmaustadtHC Maustadt
Hop und top zum Auftakt - HCM mit Sieg und Niederlage

(BBZL)  Zum Auftakt der Eishockey-Bezirksliga gab’s für die SG HC Maustadt/ECDC U20 Sieg und Niederlage. Bei der SG Senden holten der HCM einen verdienten 4:1 (1:0/2:0/1:1) Sieg, einen Tag später setzte es gegen den favorisierten EV Bad Wörishofen am Hühnerberg eine 1:7 (1:4/0:2/0:1)-Heimniederlage.
„Vor allem unsere geschlossene Mannschaftsleistung und unsere spielerischen Vorteile waren die Garanten für den Sieg in Senden, auch die U20 Spieler haben sich gut integriert und alles gegeben“, freute sich Trainer Ingo Nieder über den gelungenen Saisonauftakt bei den unbequemen Sendenern. 
Mit druckvollem Spiel nach vorn gaben die Grün-Gelben gegen das Team des ehemaligen Memmingers Stefan Wiche den Ton an, mehr als ein Treffer von Jimmy Nagle (8.) gelang im Startdrittel aber nicht. Hinten hielt Steffen Chronz den Maustädter Kasten dicht. Nach der ersten Pause – nun auch mit viel Nebel im halboffenen Stadion in Senden – blieb der HCM spielerisch die bessere Mannschaft und hielt die hart spielenden Gastgeber auf Distanz. Simon Füllenbach mit einem verdeckten Schuss und Maxi Härtl im Nachsetzen schraubten den Vorsprung zur beruhigenden 3:0-Führung nach 40 Minuten. Im letzten Drittel wurde es nochmals spannend, Senden verkürzte nach gerademal 30 Sekunden auf 1:3. Das kleine Sendener Eisstadion entwickelte sich zum Hexenkessel, was dann auch zu emotionalem Spiel und einigen Strafen auf beiden Seiten führte. Kevin Aschenbrenner und Sendens Justin Godina setzten zu sehr ihre Fäuste ein, für beide war dann das Spiel mit je einer Spieldauer beendet. Luca Tögel entschied die Partie mit seinem ersten Treffer für den HCM zum 4:1-Endstand.
Knapp 20 Stunden später stand schon das nächste schwere Spiel zu Hause gegen den EV Bad Wörishofen an. Das intensive Spiel in Senden forderte seinen Tribut, zudem fehlten mit dem gesperrten Kevin Aschenbrenner, Tobias John (verletzt im Spiel) und Maxi Härtl (verhindert) drei wichtige Spieler. Der HCM nahm sich gegen den Favoriten, die mit den beiden Tschechen Michal Telesz und Michael Schejbal zwei Unterschiedsspieler in ihren Reihen haben, einiges vor,  mußte aber schnell feststellen, dass das Spiel in Senden die berühmten „Körner“ gekostet hatte. 
Der EV Bad Wörishofen machte von Anfang an Dampf und nutzte seine Möglichkeiten. Bis zur 13. Minute lagen die Kneipp-Städter mit 4:0 eigentlich schon vorentscheidend vorn. Zwar verkürzte Luca Tögel in Überzahl auf 1:4, mit zwei Kontern in der 24. und 26. Minute zog der EVW auf 1:6 davon, damit war die Partie „durch“. Im letzten Durchgang ging’s munter hin und her, den einzigen Treffer machten aber wieder die Wörishofer zum 1:7-Endstand.
„Schade, das war der falsche Gegner, direkt nach so einem harten Spiel am Vortag in Senden. Man merkte einfach, dass der Akku nicht voll war und uns dadurch die Frische gefehlt hat. Andererseits lernen die jungen Spieler, wenn sie es mit einem Gegner von dieser Qualität zu tun bekommen“, so Nieder weiter.
Am kommenden Sonntag wartet mit dem Gastspiel beim ESV Türkheim (16.30 Uhr) der nächste Härtetest auf die Nieder-Schützlinge. Allerdings kann der HCM dann nicht auf die U20-Spieler des ECDC zurückgreifen, die selbst im Einsatz sind. Die Türkheimer haben erst ein Spiel absolviert, dabei schossen sie den Neuling EC Oberstdorf gleich mit 14:1 aus der Halle.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  13:43 Uhr
Bericht:     HCM
Autor:     rad


blackeaglesreutlingenBlack Eagles Reutlingen
TSG Reutlingen Black Eagles – Eisbären Balingen 4:7 (2:2; 2:2; 0:3)

(LLBW)  Derbysieger, Derbysieger halte es am Freitagabend aus der Reutlinger Eishalle. Leider waren es die zahlreichen mit gereisten Eisbären-Anhänger, die ihr Team nach dem 4:7 gegen die Black Eagles feierten. Die rund 300 Zuschauer hatten in der Partie alles gesehen, was Eishockey ausmacht. Die Gäste gingen bereits in der 2. Minute durch Schneider in Führung, der rund 3 Minuten später auf 0:2 erhöhte. Kapitän Martin Cervenka hatte aber 80 Sekunden später die passende Antwort parat und verkürzt auf 1:2. Mit einem sehenswert herausgespielten Treffer durch Enrico Fritz 23 Sekunden vor Drittelende glichen die Black Eagels in Überzahl aus. Allerdings verschieben die Hausherren auch den Start ins Mitteldrittel und Zweiselmeier konnte in der 22. Minute zum 2:3 für seine Farben einschießen. Nicht nur bei diesem Treffer zeigte sich eine der Schwächen der Black Eagles an diesem Abend.  Der scheibenführende Spieler konnte unbedrängt auf das Reutlinger Gehäuse ziehen und genauso unbedrängt zum Schuss kommen. Gegen ein derart schussstarkes Team wie die Eisbären, wurde dies mehrfach an diesem Abend quittiert. Was für die Black Eagles für die Zukunft so sicher auch nicht funktionieren wird, ist die Menge an Strafzeiten, die pro Partie verhängt werden. Sicherlich war auch am vergangenen Freitag die eine oder andere Strafe dabei, die so und in dieser Höhe nicht gerechtfertigt war. Zusammengefasst müssen die Black Eagles aber viel disziplinierter auftreten, um Spiele gewinnen zu können. So erhöhten die Gäste in der 25. Minute in Überzahl auf 2:4. Wiederum in Überzahl verkürzte Dominik Boensch in der 36. Minute zum 3:4 mit einem Schuss von der blauen Linie, der den Balingen Keaper auf dem falschen Fuß erwischte. Dass noch alles offen ist, zeigte Darren Veihelmann in der 38. Minute, der den 4:4 Ausgleich markierte. Im Schlussdrittel waren es aber wieder die Gäste, die den besseren Start erwischten und auch wieder einmal in Überzahl erfolgreich waren. Zeiselmeier konnte sich aus halber Distanz die Ecke aussuchen und ließ sich diese Chance nicht entgehen. Selbst als Böhm für die Eisbären in der 50. Minute zum 4:6 erhöhte, gaben sich die Black Eagles nicht auf. Zuvor hatte Enrico Fritz nach einem schönen Pass vor das Tor noch die Möglichkeit zum Ausgleich, verzog aber auf die rechte Seite. Die verbleibenden 10 Minuten gehörten klar den Black Eagles, die nun so spielten, wie sie es von Beginn an in der Partie hätten tun soll. Frühes Forechecking und gute Raumaufteilung ließen den Gästen kaum mehr Möglichkeiten eigene Chancen zu erarbeiten. Vielmehr drückten die Black Eagles auf das Eisbären Gehäuse. Zählbares gab es aber nicht mehr. Black Eagles Coach Tim Rogers nahm dann rund 3 Minuten vor dem Ende noch den Torhüter gegen einen sechsten Feldspieler vom Eis. Dies allerdings ohne Erfolg. 2 Sekunden vor Schluss konnten die Eisbären zum 4:7 ins leere Tor einschießen. Weiter geht es am Sonntag für die Black Eagles bei den Mad Dogs Mannheim. Diese waren zuletzt gegen das 1b-Team des EC Heilbronn erfolgreich gewesen, mussten sich aber mit einem deutlichen 22:2 gegen den Schwenningen ERC geschlagen geben.
 www.icehockeypage.de    Montag 23.Oktober 2023  18:50 Uhr
Bericht:     TSGR
Autor:     mr

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Heimerfolg gegen den Neusser EV!

(RLW)  Mit 5:2 gewannen die Ratinger Ice Aliens gestern ihr Heimspiel gegen den Neusser EV. Christoph Oster begann erneut im Tor und von den Füchsen Duisburg waren Dennis Mensch und Tom Orth mittels Förderlizenz für die Ice Aliens im Einsatz. Malte Hodi fehlte verletzt.
Druckvoll starteten die Ice Aliens in das Spiel und der Neusser Goalie Leon Brunet bekam gleich alle Hände voll zu tun. Schuss auf Schuss gaben Kapitän Tim Brazda und Co. auf das gegnerische Gehäuse ab, doch erst Benjamin Hanke in der 15. Minute brach den Bann mit der 1:0-Führung. Nun wagte sich Neuss auch mal nach vorne und mit dem zweiten Torschuss gelang Varianov in der 17.Minute der 1:1-Ausgleich. Die Ice Aliens konnten dennoch mit einer Führung in die Drittelpause gehen, denn in der 19. Minute netzte Dorian Kielbasa zum 2:1 ein. Im zweiten Durchgang erzielte Max Bleyer in der 22. Minute das 3:1, nun kamen die Gäste aus Neuss zu dem ein oder anderen Torabschluss, Thum nutzte einen Nachschuss in der 26. Minute zum 3:2- Anschlusstreffer für Neuss. So ging es durch eine defensiv stabile Gästemannschaft auch in den letzten Abschnitt.
Hier kontrollierten die Ice Aliens weiter das Geschehen, Tobias Brazda in der 47. Minute erhöhte den Spielstand auf 4:2 und Dorian Kielbasa in der 52. Minute auf 5:2. In den letzten Minuten der fairen Partie, Hauptschiedsrichter Priebsch musste nur zwei Strafen gegen Neuss aussprechen, die Ice Aliens blieben ohne Strafzeit, passierte nichts mehr, so dass die Ice Aliens nach fünf Partien weiter ungeschlagen bleiben.
Cheftrainer Frank Gentges in seinem Fazit zum 5:2-Erfolg: "Neuss hat mit allen Spielern das eigene Tor verteidigt, war von Beginn an auf Schadensbegrenzung bedacht und hat nicht viel getan, um das Spiel selber zu gewinnen. Durch diese destruktive Spielweise gestützt durch einen starken Torwart, haben sie uns das Spiel so schwer wie möglich gemacht. Da wir viel zu viele Chancen nicht verwertet haben, mussten wir geduldig bleiben, hinten sicher stehen und von der Strafbank bleiben. Das haben wir gemacht und das Spiel hochverdient gewonnen."
Am nächsten Wochenende steht nur eine Auswärtspartie für die Ice Aliens an, doch die hat es in sich. Am Sonntag, den 29.10.23 gastiert man in Bergisch Gladbach bei den Real Stars, die kräftig aufgerüstet haben und zu den Top-Teams der Liga gehören.
 www.icehockeypage.de    Montag 23.Oktober 2023  18:38 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Grefrath Phoenix entführt die Punkte beim Spitzenreiter

(LLW)  Im niederrheinischen Nachbarschaftsduell der NRW-Landesliga war die Grefrather EG am Sonntagabend beim Tabellenführer Dinslakener Kobras zu Gast. In einer spannenden Begegnung mit vielen Tormöglichkeiten und glänzend aufgelegten Torhütern siegten die Blau-Gelben dank eines starken Schlussdrittels am Ende verdient mit 4:1 (0:0,1:1,3:0) und lösen damit die Kobras an der Tabellenspitze ab.
Nach dem 11:0-Erfolg zum Saisonauftakt gegen Herne war die GEG mit viel Selbstvertrauen, angesichts des starken Saisonstarts der Gastgeber aber auch mit dem nötigen Respekt die nicht all zu weite Strecke nach Dinslaken gereist. Schnell wurde klar, dass die Kobras der erwartet starke Gegner sein würden und so entwickelte sich von Anfang an eine temporeiche und packende Eishockey-Begegnung.
Auch wenn beide Teams sich eine Vielzahl an teils spektakulären Tormöglichkeiten erspielten, dauerte es bis zur Schlussphase des zweiten Spielabschnitts, ehe der erste Treffer des Abends fallen sollte. Zu gut aufgelegt zeigten sich die beiden Goalies, Marvin Frenzel auf Seiten der Kobras und Leon Jessler im Phoenix-Tor.
Die Führung zunächst für die Gastgeber im Powerplay: Pierre Klein war für die Giftschlangen mit einem platzierten Schuss genau ins Toreck (37.) erfolgreich. Da gab es nichts zu halten für Grefraths Schlussmann mit der Nummer 31. Das Team von der Niers zeigte sich unbeeindruckt und hatte nur eine Zeigerumdrehung später mit Tilo Schwitteks Hammer von der Blauen Linie in den Winkel die direkte Antwort parat (38.). Marc Losert und Kai Göbels hatten ihn in Schussposition gebracht. Mit einem durchaus leistungsgerechten 1:1 ging es zum zweiten Mal in die Kabinen. Bis dahin war es ein packendes Duell zweier Teams, die sich keinen Zentimeter Eis schenkten und weitgehend auf Augenhöhe agierten. Spannung pur für die 210 Eishockeyfans, darunter etwa 40 Grefrather in der Dinslakener Schlangengrube.
GEG-Trainer Joschua Schmitz stellte nach der letzten Pause um und schickte fortan nur noch seine ersten drei Reihen aufs Eis. Grefrath begann sehr druckvoll und zog sofort das Tempo an. Schließlich war es Max Parschill, der den Phoenix nach Vorarbeit von Matthias Holzki und Neuzugang Tim Schröder vielumjubelt erstmals mit 2:1 in Führung bringen konnte (42.). Die Blau-Gelben hatten jetzt spielerisches Übergewicht und setzte die Gastgeber weiter unter Druck. Konnte Marvin Frenzel Grefraths nächsten hochprozentige Möglichkeit durch Benedikt Pricken in der 43. Minute noch parieren, so war er nur wenige Augenblicke später völlig machtlos. Anstatt zu klären, legte Kobra-Stürmer Nils Cleven seinem Schlussmann die Scheibe äußerst unglücklich zum 1:3 ins eigene Netz (44.). Da es beim Eishockey keine Eigentore gibt, wurde der Treffer Michal Cychowski (Assist Marlon Alves de Lima) gutgeschrieben.
Der Zweitorevorsprung spielte nun der GEG in die Karten. Dinslaken musste mehr Risiko gehen, so dass sich nun mehr Räume für das Gefrather Angriffsspiel auftaten. Die Folge war eine Fülle an Tormöglichkeiten auf beiden Seiten, erneut jedoch mit dem glücklichen Ende für den Phoenix. Max Parschill sorgte nach Zuspiel über Matthias Holzki und Benedikt Pricken mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für die Vorentscheidung (1:4, 52.).
Obwohl die Gastgeber weiter dagegenhielten und nichts unversucht ließen, blieb es beim insgesamt verdienten 4:1-Auswärtserfolg. GEG-Trainer Joschua Schmitz im Anschluss: „Es war lange Zeit die erwartete knappe Kiste. Für uns war es ein sehr wichtiges und richtungsweisendes Spiel, welches gezeigt hat, wo es im Saisonverlauf hingehen kann. Die Zuschauer haben zwei starke Teams und besonders zwei starke Goalies gesehen“.
Mit dem Auswärtserfolg entführt die Gefrather EG drei ganz wichtige Punkte an die Niers und löst damit die Kobras an der Tabellenspitze ab. Zum nächsten niederrheinischen Nachbarschafts-Duell erwarten die Blau-Gelben am kommenden Samstag, 28.10. (19:30 Uhr) den Neusser EV 1b im Grefrather EisSport & EventPark. Mit Unterstützung der heimischen Zuschauer soll dann die Tabellenführung verteidigt werden.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  07:51 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr


diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
Sechs-Punkte-Wochenende

(RLP)  Nach dem souveränen 7:1-Erfolg bei den Chiefs Leuven siegt die EG Diez-Limburg vor 1345 Zuschauern auch im Rheinland-Pfalz-Derby gegen den Eishockey Club Die Bären 2016 e.V. mit 4:3 und schließt das Wochenende mit der Idealausbeute von sechs Punkten ab.
Leuven - Diez-Limburg 1:7
Die Rockets erwischten in Belgien einen perfekten Start und nutzen bereits das erste Powerplay zur frühen Führung. Nach Vorlage von Alexander Seifert und David Lademann schloss Hunter Fortin eiskalt zum 1:0 ab (4.). Trotz Vorteilen für die EGDL kamen die Gastgeber jedoch mit der ersten nennenswerten Offensivaktion postwendend durch Basim Laeremans zum Ausgleich (6.). Da auch in der Folge zu sorglos mit den Torchancen umgegangen wurde, ging es mit einem 1:1-Unentschieden in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt zeigten sich die Gäste weiterhin dominant und münzten ihre Überlegenheit endlich auch in Zählbares um. Adam Keyes per Bauerntrick (25.) und David Lademann mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie bei angezeigter Strafe (32.) sorgten für eine sichere Zwei-Tore-Führung nach 40 gespielten Minuten.
Mit dem Blick auf das anstehende Derby spielten die Rockets die Partie im Schlussabschnitt souverän herunter und ließen vier weitere Treffer folgen: Nils Wegner in Überzahl (48.), Marcel Kurth im Nachschuss (49.) und trocken unter die Latte (53.) sowie David Lademann mit einem Break (57.) stellten auf 7:1 und ließen keinen Zweifel über den hochverdienten Sieg aufkommen. 
Diez-Limburg - Neuwied 4:3
Wie bereits bei der Auswärtspartie in Leuven starteten die Rockets optimal und erzielten einen kuriosen ersten Treffer. Bei einem Zwei-auf-Eins-Angriff chipte Adam Keyes die Scheibe Richtung Gehäuse und Nils Wegner stocherte den springenden Puck über die Linie (3.). Die EGDL hatte nach dem Führungstreffer weitestgehend alles im Griff, konnte aber erst spät nachlegen. Nachdem Wegner kurz zuvor noch mit einem Alleingang an Tjaard Jansen gescheitert war, machte er es im nächsten Versuch besser und überwand den Keeper der Bären im Nachschuss (19.). Mit einem durchaus leistungsgerechten 2:0 ging es erstmals in die Kabine.
Im Mitteldrittel wurde es dann spektakulär: Die einheimischen Fans bejubelten bereits das dritte Tor der Gastgeber durch Konstantin Firsanov und glaubten an eine Vorentscheidung als die Unparteiischen zu dem Entschluss kamen, ein vorheriges Vergehen von Tobias Etzel mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe zu ahnden und die Spielzeit um 33 Sekunden zurückzusetzen. In der anschließenden Überzahlsituation holten die Rockets den Gegner dann durch individuelle Fehler in die Partie zurück. Bei dem Versuch die Scheibe zu klären, spielte der ansonsten fehlerfreie Marian Kapicak dem heranstürmenden Jeff Smith den Puck auf den Schläger und der US-Amerikaner musste nur noch in das verlassene Tor einschieben (31.). Keine 60 Sekunden später liefen die Gastgeber in einen Konter und kassierten erneut durch Smith den zweiten Shorthander binnen kürzester Zeit (32.). Die Bären setzten nun nach und hatten die Partie innerhalb von vier Minuten gedreht. Nach einen Schuss von Max Wasser verwandelte Jack DeBoer den Rebound zur Neuwieder Führung (35.), mit der ein letztes Mal die Seiten getauscht wurden.
Der Schlussabschnitt zeigte eine Stärke der Rockets, die in den vergangen Wochen schon oft zur Geltung kam. Das Team von Coach Carsten Gosdeck hat grundsätzlich die Qualität nach vierzig gespielten Minuten noch einmal zuzulegen und den Druck zu erhöhen. Neuwied konnte sich nun nur noch selten aus dem eigenen Drittel befreien und Tjaard Jansen hielt, was zu halten war. Beim Ausgleich von Nils Wegner (53.), der nach schöner Vorarbeit von Adam Keyes seinen dritten Treffer des Abend erzielte, war aber auch der Bären-Keeper machtlos. In der hektischen Schlussphase war es Lorenzo Valenti in Überzahl vorbehalten, mit einem satten Schuss in den Winkel das Spiel für die EG Diez-Limburg zu entscheiden (55.).
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  11:17 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Die Spitzenteams setzen sich etwas ab

(RLO)  Nach den fünf Spielen vom Wochenende können sich die Spitzenteams weiter absetzen, zwei Teams warten weiter auf den ersten Punkt der Saison.
Crashers gewinnen Derby gegen Wölfe:
Zur Neuauflage des Finals der letzten Saison trafen sich am Freitag die Chemnitz Crashers und die Schönheider Wölfe.1426 Zuschauer lockte dieses Derby an und sie bekamen sieben Tore zu sehen. Tomas Rubes konnte die Wölfe nach 113 Sekunden in Führung bringen und diese hielt bis zur Drittelpause. 46 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Valentino Weißgerber den Ausgleich erzielen und bis zur Drittelpause konnten Tobias Werner (27.) und 40 Sekunden vor der Sirene erneut Valentino Weißgerber Chemnitz mit 3:1 in Führung bringen. Schönheide konnte nach 51 Minuten noch auf 3:2 verkürzen, doch als die Gäste den Torhüter zogen sorgte Leon Zyla 88 Sekunden vor der Schlusssirene mit einem Empty Net Goal für die Entscheidung. 18 Sekunden später traf erneut Leon Zyla und so endete diese Partie mit einem 5:2-Erfolg (0:1/3:1/2:1) für Chemnitz.
Crashers gewinnen auch bei Jungfüchsen:
Nach einer kurzen Nacht ging es für die Chemnitz Crashers am Samstag zu den Jungfüchsen nach Weißwasser. Vor 154 Zuschauern konnte Weißwasser zwar nach 12 Minuten durch Luca Ladusch in Führung gehen, dann aber trafen nur noch die Gäste. Jean-Luc Töpker sorgte nach 15 Minuten für den Ausgleich und Sebastian Kneuse konnte die Gäste in der 26. Minute in Führung bringen. Auch fünf Minuten Unterzahl nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Simeon Friedrich (37.) überstand der Titelverteidiger schadlos und 86 Sekunden vor der zweiten Pause konnte Scott Zierold auf 1:3 erhöhen. 31 Sekunden vor der Schlusssirene traf Tobias Werner zum Endstand von 1:4 (1:1/0:2/0:1).
Luchse gewinnen trotz Comeback der Juniors:
Der EC Lauterbach empfing die Eisbären Juniors Berlin. Die Luchse sahen vor 222 Zuschauern nach 43 Minuten schon wie der sichere Sieger aus, denn sie führten durch Tore von Maximilian Pohl (5., 43.) und Alexander Khristenko (31.) mit 3:0. Doch dann kamen die Juniors, Bastian Retzlaff (48.) und drei Minuten später Lukas Rehberg konnten auf 3:2 verkürzen. 16 Sekunden nach dem Anschlusstreffer musste Gino Ginsburg nach einer Matchstrafe die Partie beenden, doch in Unterzahl konnte Felix Kübler eine weitere Minute später den Ausgleich erzielen. Doch eine weitere Minute später konnte Georg Pinsack die Luchse in Überzahl wieder in Führung bringen und eine Sekunde vor dem Ende traf erneut Georg Pinsack das leere Tor der Juniors und so gewann der Neuling am Ende knapp mit 5:3 (1:0/1:0/3:3).
Adler warten weiter auf den ersten Punkt:
Die SCC Adler Berlin waren gegen Tornado Niesky sicherlich nicht chancenlos und ein wenig Hoffnung auf die ersten Regionalligapunkte waren sicherlich berechtigt. Schon nach 58 Sekunden gab es den ersten Rückschlag für den Aufsteiger, Tristan Schwarz traf zum 0:1. Fünf Minuten später stand es 0:2, Tom Brezina sorgte für einen weiteren Rückschlag bei den Adlern. Auch im 2. Drittel trafen die Tornados vor 104 Zuschauern doppelt, Philip Riedel (25.) und Tristan Schwarz (29.). Den Adlern gelang 89 Sekunden vor dem Ende zumindest noch de Ehrentreffe, Christian Steinbach traf zum 1:4-Endstand (0:2/0:2/1:0).
Wieder zweistelliger Sieg für FASS:
Mit der Partie von FASS Berlin gegen den ESC Dresden wurde das Wochenende abgeschlossen. Mit 15:2 (5:0/4:1/6:1) wurden die Dresdner nach Hause geschickt. Henry Haase (4), Felix Braun (3), Gregor Kubail, Luis Noack (je 2), Tom Fiedler, Nico Jentzsch mit dem 50. Saisontor der Weddinger, David Levin und Ludwig Wild trafen für die Weddinger, Franz Bertholdt und Guillaume Vachon für die Gäste. FASS-Torhüter Patrick Hoffmann steuerte zwei Vorlagen bei.
FASS Berlin und die Chemnitz Crashers führen die Tabelle weiter an, Weißwasser und Niesky sind in Lauerstellung. Der ESC Dresden und die SCC Adle Berlin warten weiter auf den ersten Punkt. Allerdings gibt es immer noch ein schiefes Bild. Einige Teams haben erst vier Spiele bestritten, andere bereits sechs.
Die nächsten fünf Spiele sind für das kommenden Wochenende angesetzt.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  09:33 Uhr
Bericht:    NIS 
Autor:     ns


fassberlinFASS Berlin
Viele positive Geschichten

(RLO)  FASS Berlin verteidigt die Tabellenführung mit einem souveränen 15:2 (5:0, 4:1, 6:1)-Erfolg gegen den ESC Dresden – und das Spiel schrieb auf Berliner Seite einige positive Geschichten.
DER NACHWUCHS
Es ist nicht selbstverständlich, dass sich in Berlin Spieler des Jahrgangs 2006 in der Regionalliga etablieren, welche nicht bei den Eisbären Juniors spielen. Genau auf diesem Weg sind aber Defender Jakob Altmann und Goalie Felix Kaaden. Altmann absolvierte die komplette Partie neben Routinier Markus Babinsky, Kaaden gab in den letzten 13 Minuten sein Debüt in der Ersten Mannschaft. Beide machten ihre Sache sehr gut und empfahlen sich für weitere Aufgaben. Noch mehr Spielpraxis sollen die Eigengewächse in der Landesliga bei FASS 1b erhalten, doch es spricht sehr für die Nachwuchsarbeit im Verein, wie sich beide in der Regionalliga einfügen. Das gilt auch für Philipp Renz (18), der im Angriff seine Eiszeiten bekommt.
DIE KADERTIEFE
David Levin (27) und Niklas Weihrauch (26) waren zuletzt mit ihren Einsatzzeiten nicht ganz zufrieden. Gegen Dresden bekamen sie ihre Chance – und konnten diese nutzen. Besonders eindrucksvoll gelang dies Defender Levin, der seinen ersten Treffer im FASS-Trikot markierte und mit +7 eine sehr starke Plus-Minus-Bilanz mitnahm. Da sich die personelle Lage zum kommenden Wochenende eher verschlechtert, wird es weiter stark auf die beiden ankommen.
DER TORJÄGER
Daniel Volynec (27) führt die Torjägerliste der Regionalliga Ost souverän an. Doch ausgerechnet in seinem 100. Spiel für FASS wollte ihm kein Treffer gelingen. Seine Reihe mit Center Gregor Kubail und Alternate Captain Felix Braun zeigte trotzdem eine starke Performance, an der Volynec mit fünf Assists einen großen Anteil hatte.
DIE VERTEIDIGER
Das Spiel gegen Dresden gab den Verteidigern manche Gelegenheit, sich mit in den Angriff einzuschalten, und zwei Spieler nutzten dies besonders. Henry Haase netzte die Scheibe gleich viermal ein – das ist seit 2002 in 695 Spielen keinem FASS-Abwehrspieler mehr gelungen! Und Ludwig Wild machte sechs Punkte und war damit bester Scorer seiner Mannschaft.
DIE FANS
Die starken Leistungen von FASS Berlin sprechen sich allmählich auch bei den Berliner Eishockeyfans herum. Gegen Dresden durften die Nordberliner nie mehr als 150 Gäste begrüßen – am Sonntag waren es über 200. Auch wenn es leider immer noch keine neuen Nachrichten zum Erika-Heß-Eisstadion gibt, ziehen die Fans also auch in der Eissporthalle Charlottenburg gut mit und machen es ihrer Mannschaft leichter, mit der Situation umzugehen.
DER AUSBLICK
Am kommenden Samstag (28.10.23, 19:30 Uhr) empfängt FASS Berlin den Lokalrivalen SCC Adler – wenn man das bei einem Spiel in der Eissporthalle Charlottenburg so sagen kann. Obwohl FASS vor ein paar personellen Problemen steht, geht man als klarer Favorit ins Spiel. Für den Verein soll es ein kleiner Feiertag werden: Alle FASS-Mitglieder (und die Eltern der Nachwuchsspieler) sind kostenfrei zum Derby eingeladen – die Vorlage eines gültigen Mitgliedsausweises reicht aus.
 www.icehockeypage.de    Dienstag 24.Oktober 2023  19:52 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
  Mittwoch 25.Oktober 2023
05:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  
 

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