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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 19.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 30 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Hessenliga und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Neuer Co-Trainer: DEG verpflichtet Defensiv-Spezialist Mike Pellegrims und trennt sich von Daniel Kreutzer

(DEL)  Die Düsseldorfer EG holt Erfahrung und Fachwissen ins Trainerteam und reagiert damit auf die sportliche Krise. Co-Trainer Daniel Kreutzer gehört ab sofort nicht mehr zum Trainerstab. Nachfolger ist ein alter Bekannter: Der Belgier Mike Pellegrims wird ab sofort die Arbeit als Co-Trainer übernehmen. Er war bereits zwischen 2001 und 2006 als Spieler sowie von 2017 bis 2018 als Cheftrainer bei der DEG tätig. Pellegrims tritt seine neue Aufgabe schon am morgigen Donnerstag an.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 18.Oktober 2023  18:05 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Wochenende: Prüfungen für die DEG; Duell bei Straubing und gegen die Adler

(DEL)  Die Düsseldorfer EG steht am kommenden Wochenende vor zwei schwierigen Aufgaben. Zunächst geht es am Freitag, 20. Oktober, um 19.30 Uhr bei den Straubing Tigers um wichtige Punkte. Am Sonntag, 22. Oktober, 15.15 Uhr, folgt dann das Aufeinandertreffen mit den Adler Mannheim im eigenen Wohnzimmer.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  14:15 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ercingolstadtERC Ingolstadt
CHL-Achtelfinale gegen Växjö

(DEL)  Der Achtelfinalgegner des ERC Ingolstadt in der Champions Hockey League steht fest. Der deutsche Vizemeister trifft auf den schwedischen Meister Växjö Lakers.
Zum vierten Mal nehmen die Oberbayern in dieser Saison an der europäischen Königklasse teil und zogen erstmals seit der Saison 2015/16 wieder in die K.O.-Runde ein. Dort wartet mit den Växjö Lakers nicht nur die erfolgreichste Mannschaft im schwedischen Eishockey der vergangenen Dekade, sondern eines der aktuell stärksten Teams Europas. Bereits in der Hauptrunde der CHL trafen beide Teams aufeinander. Vergangene Woche setzten sich die Südschweden mit 5:2 in der SATURN-Arena durch.
„Wir wissen, dass uns mit Växjö eine große Herausforderung erwartet. Trotzdem ist die Vorfreude auf die beiden Duelle mit den Lakers groß. Unter den Top-16 zu stehen, ist ein großes Privileg für unsere Organisation“, sagt ERC-Sportdirektor Tim Regan. „Die Lakers gehören zu den absoluten Spitzenteams des Kontinents und verfügen über eine immens große individuelle Qualität in allen Mannschaftsteilen. Wir werden unser bestes Eishockey abrufen müssen, um zu bestehen, und erfolgreich sein zu können.“
Ab dem Achtelfinale wird in der CHL der Gewinner in einem Hin- und Rückspiel ermittelt. Die Spiele finden am 14. und 15. November sowie am 21. und 22. November statt. Die genaue Terminierung der Partien durch die Champions Hockey League erfolgt in den kommenden Tagen. Dann werden auch alle Infos zum Ticketverkauf bekanntgegeben.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 18.Oktober 2023  22:30 Uhr
Bericht:     ERCI
Autor:     sr


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Duell der Landesmeister: Red Bulls treffen im CHL-Achtelfinale auf Genf

(DEL)  Im Achtelfinale der europäischen Königsklasse kommt es zum Duell der beiden Landesmeister aus Deutschland und der Schweiz. Am 14./15. November steigt das Hinspiel zwischen Red Bull München und Genève-Servette HC, das Rückspiel findet am 21. oder 22. November statt. 
Nach Abschluss der Champions-League-Vorrunde wurden die 16 besten Mannschaften entsprechend ihrer Tabellenplatzierung der K.-o.-Runde zugeordnet (1. gegen 16., 2. gegen 15., usw.). Demnach trifft der Tabellenzehnte aus München auf das siebtplatzierte Team aus Genf. Während es für den deutschen Meister bereits die achte K.-o.-Rundenteilnahme in Folge ist, mussten die Schweizer neun Jahre lang warten, bis auch sie endlich wieder eine Playoff-Runde erreicht haben. Beide Mannschaften treffen in der CHL erstmals aufeinander. 
„Ein super interessantes Duell. Treffen der deutsche und der schweizerische Meister aufeinander, ist das immer etwas Besonders“, erklärt Münchens Kapitän Patrick Hager. „Unsere Fans dürfen sich sicherlich auf zwei sehr schöne Partien freuen. Natürlich hoffen wir, dass unser Team die Serie gewinnt und wir ins Viertelfinale einziehen.“
Beim Erreichen des Viertelfinals winkt den Red Bulls in der europäischen Königsklasse eine Neuauflage des DEL-Finales aus der vergangenen Saison zwischen München und Ingolstadt. Um dieses Duell Realität werden zu lassen, müssen aber nicht nur die Münchner den schweizerischen Meister eliminieren, auch Ingolstadt muss mit den Växjö Lakers den schwedischen Titelträger aus dem Rennen werfen. Der dritte deutsche Vertreter Adler Mannheim trifft im CHL-Achtelfinale auf Rapperswil-Jona Lakers.
Die exakte Terminierung aller Achtelfinal-Begegnungen gibt die CHL in den nächsten Tagen bekannt. In den Playoffs der Champions League werden das Achtel-, Viertel- und Halbfinale (14. November bis 17. Januar) mit Hin- und Rückspielen ausgetragen. Das Finale am 20. Februar wird in einem Spiel entschieden.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  11:20 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen vor zweitem Sachsenderby

(DEL2)  Nach dem Sachsenderby ist vor dem Sachsenderby für die Dresdner Eislöwen. Am Freitagabend empfangen die Blau-Weißen die Eispiraten Crimmitschau in der JOYNEXT Arena, die mit über 4.000 Zuschauern wieder sehr gut gefüllt sein wird. Gespielt wird ab 19:30 Uhr. Die Arenatüren öffnen 18:00 Uhr. Präsentiert wird das Sachsenderby gegen die Eispiraten vom Eislöwen-Platinpartner Infineon.
Der Derbysieg gegen die Lausitzer Füchse am vergangenen Sonntag soll nur der Anfang gewesen sein. Die Dresdner wollen im zweiten Sachsenderby in Folge nachlegen. Diesmal geht es gegen den westsächsischen Kontrahenten aus Crimmitschau.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Der Sieg gegen Weißwasser hat meiner Mannschaft gut getan. Es war sicher kein perfektes Spiel, aber wir haben uns für unseren Aufwand belohnt. Gegen Crimmitschau wartet nun ein völlig neues Spiel, aber mit der Unterstützung unserer Fans wollen wir die Punkte natürlich hier in Dresden behalten.“
In der Tabelle trennen Dresden und Crimmitschau als Tabellensechster und -achter lediglich ein Zähler. Ohnehin ist die DEL2 nach elf Spieltagen weiter extrem eng. Den Zweiten und den Zwölften trennen nur vier Punkte.
Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Es wird sicher noch eine ganze Weile so eng zugehen. Das zeigt zum Einen die Qualität dieser Liga und eben auch, dass es keine leichten Spiele oder leichten Gegner gibt. Damit kann sich auch Keiner ausruhen und muss immer alles reinhauen. Das ist natürlich auch unser Ziel am Freitagabend.“
Defensiv stellen die Eislöwen mit 27 Gegentreffern weiterhin einen der besten Werte der Liga. Mit 28 Treffern allerdings auch die derzeit noch torärmste Offensive. Dani Bindels ist mit vier Toren Dresdner Toptorjäger, neben Simon Karlsson.
Dani Bindels, Angreifer Dresdner Eislöwen: „Ich hatte meine Anlaufschwierigkeiten, vor allem auch in der Vorbereitung. Dass ich gleich im ersten Spiel gegen Rosenheim treffen konnte, hat mir aber Sicherheit gegeben. Ich denke auch, ich habe mich stetig weiterentwickelt, bekomme mehr und mehr Eiszeit und darf im Powerplay ran. Von daher bin ich für den Moment erst einmal zufrieden, will aber noch mehr. Das gilt aber für alle im Team. Wir wollen Crimmitschau schlagen und mit unseren Fans den zweiten Derbysieg feiern.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  15:46 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


woelfefreiburgEHC Freiburg
Der EHC Freiburg misst sich am Freitag vor heimischer Kulisse mit den Starbulls Rosenheim

(DEL2)  Nach dem Punktspiel-Marathon der vergangenen Wochen mit acht Spielen in 17 Tagen sind am Freitag die Starbulls Rosenheim zu Gast in der Echte Helden Arena. Am Sonntag hat das Rudel spielfrei und kann die kleine Pause nutzen, um wieder zu Kräften zu kommen.
Am Freitag um 19:30 Uhr startet an der Ensisheimerstraße das Duell gegen den Aufsteiger aus Rosenheim. Die traditionsreichen Starbulls spielten bereits von 2013 bis 2017 in der DEL2, bevor der sportliche Abstieg in die Oberliga folgte. Nach sechs Jahren sind die Rosenheimer nun wieder zurück in der zweithöchsten deutschen Eishockeyliga und finden sich dabei bisher gut zurecht. Mit 18 Punkten aus 11 Spielen stehen die Starbulls drei Punkte vor den Wölfen auf dem siebten Tabellenplatz. Die herausragenden Spieler bei den Rosenheimern sind dabei mit Sicherheit die beiden Nordamerikaner Reid Duke und C.J. Stretch (12 und 10 Scorerpunkte). Aber auch in der Breite sind sie mit Spielern wie Lukas Laub, Manuel Strodel und Norman Hauner namhaft besetzt.
Mit dem Auswärtssieg am vergangenen Sonntag bei den formstarken Selber Wölfen (3:2) konnte das Team von Cheftrainer Timo Saarikoski die zuletzt guten Leistungen endlich wieder in Punkte ummünzen. Die letzten vier Wölfe-Spiele endeten alle mit einem Tor Unterschied, dreimal zogen jedoch die Breisgauer den Kürzeren. Mit dem Erfolgserlebnis im Rücken wollen die Wölfe am Freitag in der Echte Helden Arena gegen den 3-fachen Deutschen Meister aus Oberbayern unbedingt weiter punkten.
Tickets für die Partie gibt es im Reservix-Onlineshop, sowie an allen Reservix-Vorverkaufsstellen. Der Ticketschalter in der Geschäftsstelle öffnet am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr seine Türen und die Abendkasse ist am Freitag ab 17:30 Uhr besetzt.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  11:43 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


kasselhuskiesKassel Huskies
Sykora wird den Schlittenhunden mindestens 3 Wochen fehlen

(DEL2)  Tomas Sykora musste im Heimspiel gegen den EV Landshut aufgrund einer Oberkörperverletzung vorzeitig das Spiel beenden und wird den Kassel Huskies damit mindestens drei Wochen nicht zur Verfügung stehen.
Dies ergaben Untersuchungen im Krankenhaus, sowie der Huskies-Mannschaftsärzte beim 33-Jährigen Stürmer.
Wir wünschen Tomas gute Besserung und eine schnelle Genesung!
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  11:09 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Jacob Lagacé fällt verletzt aus - Joker Top-Scorer muss mindestens 10 Wochen pausieren

(DEL2)  Bittere Nachrichten für Jacob Lagacé und den ESV Kaufbeuren. Der Joker Top-Scorer hat sich zum Ende der gestrigen Eistrainingseinheit eine schwere Unterkörperverletzung zugezogen.  Dabei musste die Verletzung sofort operativ behandelt werden und zwingt den Kanadier nun zu einer Pause von mindestens 10 Wochen.
ESVK-Geschäftsführer Michael Kreitl dazu: „Der langfristige Ausfall von Jacob Lagacé wiegt natürlich sehr schwer für uns. Wir werden deshalb natürlich auch mit einem Ersatz beschäftigen und den Spielermarkt sondieren. Einen Schnellschuss zum Wochenende wird es aber nicht geben. Wir müssen schauen, ob wir einen Spieler finden der zu unserer Spielphilosophie passt und dazu auch finanzierbar ist. Jacob Lagacé wünschen wir eine gute Besserung und eine schnellstmögliche Genesung.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  09:56 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen auf Steelers und Huskies / Freitagabend Auswärtsspiel in Bietigheim – Am Sonntag Heimspiel gegen den Tabellenführer

(DEL2)  Die DEL2 Spieltage 12 und 13 stehen für den ESV Kaufbeuren am Wochenende auf dem Programm. Dabei führt der Spielplan der DEL2 die Joker am Freitagabend zu den Bietigheim Steelers. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag gastiert dann der aktuelle Tabellenführer Kassel Huskies in der energie schwaben arena. Erstes Bully ist um 18:30 Uhr.
Tickets:
Eintrittskarten für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
Der Kader der Joker:
Neben Alexander Thiel fehlt den Trainern leider wie berichtet nun auch für einen längeren Zeitraum Top-Scorer Jacob Lagacé. Unklar ist aktuell auch noch, welche Förderlizenzspieler von Red Bull München am Wochenende für den ESVK auflaufen können.
Die Gegner der Joker:
Bietigheim Steelers: Die Steelers spielten in die letzten beiden Spielzeiten in Deutschlands höchster Spielklasse, mussten in der abgelaufenen Saison aber als Tabellenletzter der DEL wieder den Weg in die DEL2 antreten.
Dabei haben die Ellentaler nach neun Spieltagen und einem eher suboptimalen Saisonstart schon einen Trainerwechsel hinter sich. Sportdirektor Danny Naud hat dabei das Amt von Chef- Trainer Dean Fedorchuk übernommen und mit seiner Mannschaft aus den letzten zwei Spielen auch fünf Punkte geholt.
Im Kader der Steelers befinden sich einige in der Liga sehr bekannte Namen wie zum Beispiel Alexander Preibisch, Ryon Moser oder auch Max Prommersberger. Letzterer hat sich leider ausgerechnet beim Testspiel im August in Kaufbeuren schwerer verletzt und steht eine längere Zeit nicht zur Verfügung.  Dazu haben die Bietigheimer aber auch junge Talente wie Alex Samusev, Dennis Dietmann oder auch der aus Kaufbeuren stammende Paul Mayer, der mit einer Förderlizenz von den Adler Mannheim für die Steelers aufläuft im Kader. Auf den Kontingentsspielerposition setzen die Steelers auf den US-Amerikaner Jack Doremus sowie auf die Kanadier Ryann Gropp, Brett Welychka und Cole McDonald. Im Tor setzen die Steelers auf Olafr Schmidt und den jungen Leon Doubrawa.
Kassel Huskies: Die Hessen stehen derzeit auf dem ersten Tabellenplatz und gelten als der große Favorit auf die Meisterschaft und den Aufstieg in die DEL. Allgemein ist dies auch das große und bekannte Ziel der Huskies, welches in den letzten Jahren immer wieder knapp verpasst wurde. Auch diese Saison haben die Macher der Huskies dafür wieder einen sehr starken Kader zusammengestellt. Unter anderem kann man sich am Sonntag in Kaufbeuren auf Top Spieler wie Torhüter Brandon Maxwel oder auch auf die Verteidiger Max Faber und Andrew Bodnarchuk freuen, der neben 42 NHL-Spielen auch fast 700 Spiele in der AHL und über 200 in der DEL absolviert hat. Top-Scorer ist aktuell der 23 Jahre alte Yannik Valenti mit 12 Scorerpunkten (10 Tore/2 Vorlagen).  Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  12:12 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
NUR EIN SPIEL AM WOCHENENDE: DERBY FÜR EISBÄREN REGENSBURG BEI DEN SELBER WÖLFEN AM FREITAG

(DEL2)  Zu einem richtigen Spitzenspiel kommt es für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am morgigen Freitag, 20. Oktober: Als Tabellendritte reisen die Domstädter dann zum Derby zu den Selber Wölfen. Spielbeginn in der dortigen Netzsch-Arena ist um 19:30 Uhr. Damit treffen zwei der bisherigen Überraschungsklubs aufeinander: Während die EBR mit 19 Punkten aus zwölf Spielen Tabellendritter sind, folgen die Franken mit ebenso vielen Zählern aus elf Partien auf Rang vier. In der extrem engen DEL-2-Rangliste trennen indes jedoch den Tabellenzweiten (Kaufbeuren, punktgleich mit Selb und Regensburg) und den 13. und damit vorletzten (Bad Nauheim, 13 Punkte) nur sechs magere Punkte. Die prestigeträchtige Begegnung ist also wegweisend.
Selb überzeugte zuletzt mit fünf Siegen aus den letzten sechs Begegnungen: Sowohl in Landshut (2:1 nach Shootout), in Ravensburg (3:2), in Bietigheim (6:3), zuhause gegen Dresden (4:2) als auch in Bad Nauheim (5:2) wurde in dieser Zeitspanne gewonnen, ehe die Serie zuhause gegen Freiburg riss (2:3). Insgesamt steht das Team von Trainer Sergej Waßmiller damit bei starken sieben Siegen bei nur vier Niederlagen. Die Donau-Städter indes können mit einer ebenfalls guten Bilanz von sechs Siegen bei ebenso vielen Niederlagen aufwarten.
Im Tor setzen die Franken auf ein bewährtes Duo: Michael Bitzer und Michel Weidekamp. Während der 29-jährige Bitzer mit bisher sieben Einsätzen die Nase leicht vorn zu haben scheint, befindet sich auch der nominelle Backup, der 25-jährige Weidekamp (bislang vier Spiele), in Top-Form: Beide hielten bislang über 92 Prozent der Schüsse auf ihren Kasten.
In der Abwehr gab es einen größeren Umbruch bei den Wölfen: Insgesamt zehn Akteure, die in der vergangenen Spielzeit noch (zumindest zeitweise) für Selb verteidigten, stehen nun nicht mehr im Kader. Dafür machten die Selber mit teils hochkarätigsten Neuzugängen auf sich aufmerksam. Der wohl prominenteste: Neu-Kapitän Frank Hördler, der direkt aus der DEL von den Eisbären Berlin zu seinen Wurzeln zurückkehrte. Mit seinen inzwischen 38 Jahren bringt er die Erfahrung aus fast 250 Länderspielen für Deutschland und weit über 1000 DEL-Spielen mit. Aber auch Steve Hanusch, der aus Weißwasser zum Team stieß, schlug voll ein: Mit seinen bisher acht Punkten (ein Tor, sieben Vorlagen) führt er sogar die interne Scorerliste an. Neu sind mit Jeroen Plauschin (zuletzt Halle/Oberliga) und Moritz Raab (zuletzt Bayreuth/DEL 2) auch zwei vielversprechende U-24-Talente. In Regensburg bestens bekannt ist darüber hinaus Luis Marusch: Der U-21-Defender, der in Regenstauf geboren ist, stammt aus dem EVR-Nachwuchs und wechselte vor der Saison von den Jung-Eisbären nach Selb – dort kam er bisher in jedem Spiel zum Einsatz und erwischte mit einem Treffer und einem Assist für zwei Zähler auch offensiv einen guten Start. Doch auch die beiden aus dem Vorjahr verbliebenen Defensivmänner bringen reichlich Qualität mit. Der 31-jährige slowakische Ex-Nationalspieler Peter Trška wurde im Sommer zum „Fanspieler des Jahres“ in der DEL 2 gewählt und knüpft mit bislang einem Tor und sechs Vorlagen (sieben Punkte) nahtlos an seine starken Leistungen der zurückliegenden Spielzeit an. Er ist ebenso langfristig an den Klub gebunden wie der 26-jährige aus der Region stammende Maximilian Gläßl, der fast 200 Spiele an Erstliga-Erfahrung mitbringt.
Weit weniger drastisch fiel der Umbruch in der Offensive aus: Sechs Abgängen stehen hier lediglich vier Neuzugänge gegenüber. Und diese haben es in sich: Mit den jungen Leon Dalldush (22 – zuletzt Füssen) und Donát Péter kamen zwei Akteure aus der Oberliga, die dort beinahe einen Punkt pro Spiel zu verzeichnen hatten. Mit dem 35-jährigen Routinier Jordan Knackstedt eisten die Franken darüber hinaus einen potentiellen Top-Scorer von Liga-Konkurrent Dresden los, der bislang auf sieben Zähler kommt (fünf Tore, zwei Vorlagen). Talent Vasilii Panov (19 Jahre), der aus dem Mannheimer Nachwuchs verpflichtet wurde, kam indes bisher nur einmal zum Einsatz. Der Rest der Offensivabteilung zählte schon in der Vorsaison zum Kader – bisher scoren die Angreifer sehr ausgeglichen: Arturs Kruminsch, Fedor Kolupaylo und US-Amerikaner Nick Miglio haben je fünf Punkte zu verbuchen, Lette Egis Kalns sechs und Richard Gelke, Lukas Vantuch und Kanadier Mark McNeill jeweils sieben. Aber auch Daniel Schwamberger, der ältere Bruder des Regensburger Tomáš, und Nikita Naumann haben in der DEL 2 ihre Klasse schon häufig gezeigt. Hinzu kommt mit Konstantin Melnikow ein U-21-Talent, das zum Stammpersonal zählt.
Für das Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen haben die zuständigen Behörden die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen. Das bedeutet die vorgeschriebene strikte Trennung beider Fanlager. Aus diesem Grund haben die Gastgeber einen komplett separaten Ticket-Onlineshop für Gäste-Fans eingerichtet – im eigentlichen Online-Angebot der Wölfe ist der Gästeblock komplett gesperrt und nicht buchbar.
EBR-Anhänger erhalten ihre Tickets also in einem eigenen Online-Shop unter
https://gaeste-selberwoelfe.reservix.de/p/reservix/event/2148486?discounts=3NAuNyGhxKhWAtT22sE6jX5uDpxJsYUw
Bei den Eisbären fehlten zuletzt die beiden Verteidiger André Bühler und Korbinian Schütz ebenso verletzt wie Angreifer Kevin Slezak. Das nächste Heimspiel bestreiten die Domstädter eine Woche darauf, am Freitag, 27. Oktober, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen das Top-Team der Kassel Huskies. Tickets für die Partie gibt es unter www.ebr.live
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  13:57 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Am Freitag in Freiburg, am Sonntag Revanche gegen Dresden 

(DEL2)  Mit den Wölfen aus Freiburg treffen die Starbulls am Freitagabend in der DEL 2 auf den vorletzten Gegner, mit dem sie sich in dieser Spielzeit noch nicht duelliert haben. Im Heimspiel am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen (17 Uhr, ROFA-Stadion) wollen sich die Grün-Weißen dann für die 2:3-Niederlage nach Verlängerung im Saison-Auftaktspiel an der Elbe revanchieren. Die Rosenheimer Fans dürfen sich am Wochenende auf das Comeback von Stürmer Reiter freuen, der auch gleich in den „Special-Teams“ mitwirken soll. 
Nach dem anstehenden Wochenende mit den Spieltagen zwölf und 13 haben die Starbulls Rosenheim das erste Viertel der Hauptrunde in der DEL 2 bereits absolviert. Mit den Selber Wölfen steht allerdings noch eine von 13 Mannschaften als Gegner aus. Das Heimspiel am Sonntag gegen die Dresdner Eislöwen ist bereits ein Rückspiel. In der Elbmetropole haben die Starbulls am 15. September nach sechs Spielzeiten Abstinenz ihr Zweitliga-Comeback gefeiert – und bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung gleich den ersten Zähler eingeheimst. Inzwischen ist das Punktekonto mit 18 Zählern (im Schnitt 1,64 Punkte pro Spiel) gefüllt und soll am anstehenden Wochenende natürlich weiter anwachsen. 
Die erste Möglichkeit dazu haben die Starbulls am Freitag in Freiburg. Spielbeginn in der „Echte Helden Arena“ gegen die Wölfe vom EHC ist um 19:30 Uhr. Die seit dieser Saison vom 54-jährigen Finnen Timo Saarikoski trainierten Freiburger haben bereits 15 Punkte eingefahren und durch starke Auftritte (u.a. 6:1 gegen Krefeld, 3:0 gegen die Lausitzer Füchse, 3:2 in Dresden und in Selb) bewiesen, dass sie weit weg von der Rolle des Tabellennachzüglers sind, die ihnen von einigen „Experten“ prophezeit wurde. Aber die Starbulls treten die rund 500 Kilometer weite Reise ins Breisgau selbstbewusst an: „Wir haben auswärts noch nicht so viel gepunktet und das wollen wir ändern“, sagt Cheftrainer Jari Pasanen, der aber auch warnt: „Freiburg ist keine schlechte Mannschaft. Und leichte Siege sind in der DEL 2 unmöglich. Wir müssen auf alle Fälle im ersten Drittel sehr stabil stehen und die Bus-Beine wegschütteln, von der Strafbank wegbleiben und über die gesamte Spieldauer defensiv konsequent und konzentriert arbeiten.“ 
Die vor allem in den Auswärtsspielen meist im letzten Drittel schwindende Konsequenz im Defensivverhalten hat den Starbulls in dieser Saison schon einige Punkte gekostet. So auch am ersten Spieltag in Dresden, als die Grün-Weißen bis zur 48. Minute dank Toren von Sebastian Streu und Reid Duke mit 2:0 führten, sich schließlich aber mit einem Zähler begnügen mussten, weil Dresden in der Verlängerung zum 3:2 traf. „Da haben wir definitiv Punkte verschenkt“, ärgert sich Pasanen, der sich am Sonntag mit seiner Mannschaft nun mit den eigenen Fans im Rücken dafür revanchieren möchte.  
Mit den Dresdner Eislöwen kommt ein Team an die Mangfall, dass an den ersten elf Spieltagen ebenfalls 18 Punkte einfuhr und folgerichtig als Tabellensechster unmittelbarer Tabellennachbar der auf Rang sieben stehenden Starbulls ist. Der kanadische Cheftrainer Corey Neilson setzt bei den Kontingentspielern komplett auf die schwedische Karte. Die Stürmer Johan Porsberger und David Rundquist sowie die Verteidiger Simon Karlsson und David Suvanto belegen in der teaminternen Scoringwertung auch die ersten vier Plätze, zusammen kommt das Drei-Kronen-Quartett nach elf Spielen auf 32 Scorerpunkte. 
Bei den Starbulls besteht die Möglichkeit, dass sich am anstehenden Wochenende ein 19. oder gar 20. Spieler in die Liste der Torschützen bzw. Vorlagengeber einreiht. Die Kandidaten dafür sind Stefan Reiter und Dominik Kolb. Kolb, der in den letzten Spielen wegen der „Ü24“-Limitierung pausieren musste, rückt in die Verteidigung für den verletzten Marius Möchel, mit dem Jari Pasanen erst nach der Deutschland-Cup-Pause Mitte November wieder rechnet. Reiter, der sich nach dem letzten Oberliga-Finalspiel gegen Weiden einer Operation unterziehen musste, feiert am Freitag in Freiburg seine Saisonpremiere. „Wir schmeißen Stefan ins kalte Wasser. Er wird auch sofort in Überzahl und in Unterzahl eingesetzt“, kündigt Pasanen an. Das Rosenheimer Tor soll am Freitag Christopher Kolarz hüten. 
Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr in Freiburg und am Sonntag um 17 Uhr gegen Dresden werden live auf www.sprade.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel am Sonntag sind online auf www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Tageskasse am ROFA-Stadion öffnet um 15 Uhr, Einlass ins Stadion ist um 16 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  14:37 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
DAS SANA-HERZZENTRUM COTTBUS IST NEUER SPONSOR - HERZSPEZIALISTEN UNTERSTÜTZEN DIE LAUSITZER FÜCHSE

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse konnten einen weiteren neuen Sponsor gewinnen. Das Sana-Herzzentrum Cottbus wird den DEL2-Ligisten aus Weißwasser künftig als regionaler Partner rund um die Herzgesundheit unterstützen. Gleichzeitig engagiert sich das Sana-Herzzentrum Cottbus für die Nachwuchsausbildung im Eissport Weißwasser e. V. Das Cottbuser Herzzentrum als Spezialklinik für alle Erkrankungen des Herzens gilt als beste Herzchirurgie Deutschlands und gleichzeitig als beste Kardiologie im Land Brandenburg.
„Immer wieder berichten unsere erfahrenen Herzspezialisten, wie wichtig Bewegung und Sport für die Herzgesundheit ist. Besonders junge Menschen sollten frühzeitig und kontinuierlich an den Sport herangeführt werden und erleben, mit wie viel Begeisterung man gleichzeitig etwas für seine Gesundheit tun kann. Mit der Unterstützung der Nachwuchsarbeit im Eissport Weißwasser wollen wir dafür einen Beitrag leisten und eine gute Nachwuchsarbeit fördern. Unser Engagement bei den Lausitzer Füchsen soll vor allem auch den Fans und Besuchern zeigen, dass wir als wichtiges Krankenhaus für die Herzgesundheit für alle Menschen der Region da sind“, sagt Markus Lehnigk, Kaufmännischer Direktor des Sana-Herzzentrum Cottbus. Er selbst hat viele Jahre im Profi-Eishockey-Sport gespielt und deshalb auch eine ganz besondere Verbindung zum Sport auf dem Eis in Weißwasser.
Mit dem neuen Partner werden die Lausitzer Füchse künftig einen gemeinsamen Weg gehen. Der Sponsorenvertrag wurde für zunächst ein Jahr geschlossen. Beide Partner freuen sich darauf, künftig gemeinsam Akzente setzen zu können.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  15:04 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     rb


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Zwei spannende Aufgaben am Wochenende

(OLS)  Die Tigers treten am Freitag um 20:00 Uhr beim souveränen Tabellenführer der OL Süd in Weiden an, bevor es am Sonntag dann im Bayreuther Tigerkäfig um 18:00 Uhr gegen den EC Peiting geht.
Das Maß aller Dinge – jedenfalls zum jetzigen Zeitpunkt – in der Oberliga Süd sind die Blue Devils Weiden. Sieben absolvierte Spiele, sieben Siege, dazu findet man mit 39 erzielten Treffer die „Torfabrik“ der Liga in der Oberpfalz. Gleichzeitig stellt man mit 13 Toren, die man hinnehmen musste, den besten Defensivverbund der 13 Ligateilnehmer. Nicht nur die nackten Zahlen der aktuellen Saison unterstreichen die Ambitionen der Blue Devils, die mit dem betriebenen Aufwand ihr Ziel klar definieren. Am Ende soll der Sprung in die DEL2 gelingen, der letztjährig im Finale gegen Rosenheim, die mit fünf Punkten Rückstand als Zweiter durch die Hauptrunden-Zielgerade gingen, in einer engen Serie knapp verfehlt wurde.
Das spielende Personal dazu haben die Oberpfälzer durchaus. Unter diesem befinden sich fünf Akteure, die in der Vergangenheit einmal das Trikot der Tigers getragen haben. Marco Wölfel steht mit einem Gegentorschnitt von derzeit 1,75 hinter dem Heilbronner Kapteinat auf dem ligaweit zweiten Platz. Für zweieinhalb Spielzeiten sorgte Kurt Davis im gelb-schwarzen Trikot für Gefahr in der offensiven Zone, was er in Weiden seit der Saison 22/23 fortführt und derzeit als Top-Verteidiger der Liga grüßt. Gut 100 Partien absolvierte Luca Gläser für die Tigers, bevor ihn sein Weg über die DEL und die DEL2 in die Oberpfalz führte. Mit 65 Punkten in der abgelaufenen Saison belegte der inzwischen 25-Jährige „nur“ Platz sechs der internen Scorerliste, was den offensiven Output in der Oberpfalz nochmals unterstreicht. Nur ein kurzes Gastspiel gab Vladislav Filin in der ersten DEL2-Saison der Tigers, als er für 14 Partien per Förderlizenz aus Nürnberg nach Bayreuth geschickt wurde. Anders verhält es sich bei Dennis Thielsch, der für vier Spielzeiten für die Tigers aufs Eis ging und in der Aufstiegssaison 2015/2016 54 Punkte zu der erfolgreichen Saison beitragen konnte. Neben den Genannten findet man weiter qualitativ hochwertige Akteure, die punktehungrig unterwegs sind. Tyler Ward mit 84 Punkten in der Vorsaison für die Tölzer Löwen wird noch von Tomas Rubes übertroffen, der für Weiden satte 90 gesammelt hat. Direkt aus der DEL mit der Erfahrung von über 400 Einsätzen wechselte zudem David Elsner in die Oberpfalz.
Es bedarf also einer konzentrierten Leistung der Jungs von Head-Coach Chernomaz, um den Blue Devils in deren Halle, die voraussichtlich ausverkauft sein dürfte, die Punkte abzuluchsen.
Mehr als sieben Jahre liegt das letzte Aufeinandertreffen gegen den EC Peiting zurück. Im Februar 2016 duellierte man sich in der damaligen Oberliga-Hauptrunde zuletzt im Bayreuther Tigerkäfig. Der Club aus der kleinen oberbayerischen Marktgemeinde arbeitet seit Jahren kontinuierlich und weist – für den kleinen
Standort – durchaus Erfolge auf und hält sich seit Jahren als „dienstältester“ Club der Oberliga im gesicherten Mittelfeld der Liga. Auf den Kontingent-Positionen vertraut man auf die Kanadier Felix Brassard sowie Samuel Payeur, die beide im zweiten Jahr in Peiting auf dem Eis stehen. Neu dazu gekommen ist, ebenfalls aus Kanada, Brett Ouderkirk, der zuletzt in der ECHL aktiv gewesen ist. Hinzu kommen einige „Dauerbrenner“, die bereits seit einigen Jahren für Peiting aktiv sind. Sean Morgan, Andreas Feuerecker, Dennis Krutsch und Markus Czogallik haben fünf oder mehr Spielzeiten in Oberbayern verbracht. Rekordhalter ist aber Fabian Weyrich, der seine 18. (!) Spielzeit für den Club absolviert.
„Weiden ist der Topfavorit. Sie sind mit vier ausgeglichenen Reihen auf dem Eis, die alle scoren können, sind zudem sehr aggressiv im Forecheck, bei welchem Verteidiger und auch Stürmer sehr tief in die Zone gehen, um Druck ausüben zu können. Hier wird es wichtig sein, dass wir uns gut unterstützen und hinter die erste Welle kommen“, blickt Assistent-Coach Marc Vorderbrüggen auf den Gegner am morgigen Freitag. Auch die Partie am Sonntag wird kein Selbstläufer. Marc Vorderbrüggen weiter: „Peiting ist eine unangenehm zu spielende Mannschaft. Sie haben in den letzten Partien wie zum Beispiel gegen Lindau großen Willen gezeigt und sich ins Spiel zurück gekämpft. Sie haben einige gute Jungs in ihren Reihen, die gerne eins gegen eins gehen. Wir müssen schauen, dass wir eine gute „Gap-Control“ hinbekommen, um entsprechend den Speed rausnehmen zu können. Insgesamt wird es wichtig sein, dass wir in beiden Spielen körperlich präsent sein werden und uns an unser System halten“.
Im Lager der Tigers wird man weiterhin auf Dominik Tiffels sowie Viktor Knaub verzichten müssen, die weiterhin nicht spielfähig sind. Jayden Schubert ist am Freitag gesperrt.
Aus Ingolstadt stoßen Ole Krüger sowie neu Mathias Binder und Joel Hofmann, der aktuell als Topscorer seines DNL-Teams agiert, zu den Tigers und werden am Freitag die Reise nach Weiden mit antreten.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  16:09 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Auswärts beim Aufsteiger: Deggendorfer SC reist nach Stuttgart

(OLS)  Ein ganz besonderes Duell steht für den Deggendorfer SC am Freitag an. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger um 20 Uhr beim Aufsteiger in die Oberliga Süd, den Stuttgart Rebels.
Im Sommer wagten die Stuttgart Rebels nach 17 Jahren die Rückkehr in Deutschlands dritthöchste Spielklasse. Mit dem Großteil des Regionalligakaders, einer Kooperation mit den Löwen Frankfurt und dem EHC Freiburg, als auch mit einigen punktuellen Verstärkungen soll der Sprung in die Oberliga auch sportlich gelingen.
Zwar mussten die Baden-Württemberger zum Einstieg in die Oberligasaison logischerweise bereits einiges an Lehrgeld bezahlen, jedoch kämpfen sich die Rebels mit jedem Spiel etwas mehr an die anderen Teams heran. So gab es am vergangenen Sonntag den ersten Punktgewinn für den Aufsteiger, als sie auf heimischem Eis die Passau Black Hawks mit 5:4 nach Penaltyschießen in die Knie zwangen.
Ein besonderes Augenmerk geht bei den Rebels vor allem auf die erste Angriffsformation. Mit Matthew Pistilli (9 Punkte), Matthias Vostarek (8 Punkte) Und Jannik Herm (10 Punkte, davon 8 Tore) haben die Stuttgarter bereits gezeigt, dass offensiv mit ihnen zu rechnen ist.
Für den Deggendorfer SC gilt es, den Aufsteiger keinesfalls zu unterschätzen und auch beim zweiten Spiel in Baden-Württemberg binnen einer Woche alles zu geben. Im Duell mit den Rebels muss DSC-Trainer Jiri Ehrenberger weiterhin auf Alex Grossrubatscher, Ondrej Pozivil und Dennis Balzer verzichten. Einzig Benedikt Schopper wird, aller Wahrscheinlichkeit nach, wieder in den Kader zurückkehren.
Spielbeginn am Freitagabend ist um 20 Uhr. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 18.Oktober 2023  21:49 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


lindau islandersLindau Islanders
Heilbronner Falken erstmals zu Gast in Lindau - Sonntag geht’s an die Zugspitze zum SC Riessersee

(OLS)  Zwei Topteams warten am kommenden Wochenende als Gegner auf die EV Lindau Islanders: Los geht es für Islanders zu Hause am Freitag (20. Oktober / 19:30 Uhr) gegen die Heilbronner Falken. Am Sonntag (22. Oktober / 16 Uhr) reisen die Inselstädter dann noch zum altehrwürdigen SC Riessersee, einem weiteren Topteam der Oberliga Süd. Beide Spiele können im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden.
DEL2-Absteiger Heilbronn gastiert erstmals in der Lindauer BPM ARENA. Vor Saisonbeginn trafen beide Teams bei einem Testspiel erstmals aufeinander, da behielt Heilbronn mit 3:1 knapp die Oberhand. Am Freitagabend kommt es beim Aufeinandertreffen dieser beiden Teams zur Punktspiel-Premiere.
Die Falken stehen nach sieben Spieltagen genau da, wo man sie auch erwartet hat, nämlich auf Platz zwei der Tabelle hinter den Blue Devils Weiden. Denn trotz des Abstiegs und großen Veränderungen im Kader liest sich die Teamaufstellung der Falken wie eine Mannschaft aus einer höheren Liga. Angefangen mit Goalie Patrick Berger, der schon für Landshut und Regensburg in der DEL2 im Tor stand, über den erfahrenen Thomas Supis in der Verteidigung oder auch die Stürmer Frédérik Cabana, Robin Just und Sam Verelst steht viel Qualität im Heilbronner Kader. Gefährlich sind auch die beiden Zwillinge Linus und Pontus Wernerson Libäck aus Schweden.
Gegen den Absteiger und Titelaspiranten Heilbronn haben die Schützlinge von John Sicinski nichts zu verlieren, können nur gewinnen. Wenn die Lindauer über 60 Minuten eine stabilen Defensive, volle Konzentration und eine gute Chancenverwertung auf das Eis der BPM ARENA bringen, dann sind auch gegen den Favoriten und das Topteam aus Baden-Württemberg wieder Punkte drin.
Nicht weniger schwer für die Lindauer wird die Auswärtsfahrt am Sonntag an die Zugspitze zum SC Riessersee. Der Verein, welcher dieses Jahr sein 100-Jähriges feiert, steht in der Tabelle aktuell zwar hinter den Lindauern, ist in diesem Duell aber aufgrund seiner exzellenten Einzelspieler sicherlich als leichter Favorit anzusehen. Dennoch wollen die Islanders nach einer kleinen Durststrecke endlich mal wieder Punkte aus dem Olympia-Eissport-Zentrum (OEZ) entführen. Dies wird aber sicherlich kein Spaziergang, denn mit Andreas Mechel holte man sich einen weiteren starken Goalie an die Seite von Ex-Islanders Michael Boehm. In der Offensive sind die beiden Tschechen Lubor Dibelka und Robin Soudek schon wieder in Torlaune, sodass die Defensive der Lindauer, wie gegen die Falken ordentlich Druck bekommen wird.
Verstecken werden sich die Lindauer aber gegen Heilbronn und in Garmisch keinesfalls, denn man konnte bisher mit allen Gegnern mitspielen, wenngleich auch noch nicht so viele Punkte auf dem Konto stehen wie es hätten sein könnten. Aber das sieht man im Lager der Lindauer trotzdem auch mit einem lachenden Auge, denn 9 Punkte nach 6 Spieltagen hatte man in den bisher sieben Spielzeiten der Oberliga zu diesem Zeitpunkt noch nie.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  08:12 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Erstes Derby vor großer Kulisse: Indians empfangen Füssen

(OLS)  Mit dem ersten Allgäuer Derby der Saison melden sich die Indians am Freitagabend in Memmingen zurück. Gegen den EV Füssen erwartet der ECDC eine Kulisse von deutlich über 2000 Zuschauern. Karten für das Spiel um 20 Uhr sind bereits im Vorverkauf erhältlich.
Nach dem spielfreien Sonntag und einer Woche ohne Heimpartie sind die Indians wieder zurück am Hühnerberg. Die Begegnung am 8. Oberliga-Spieltag hat es dabei in sich. Zu Gast in der Maustadt ist der EV Füssen, es wird das erste Derby der laufenden Saison sein.
Die Memminger, die sich nach zwei freien Tagen seit Montag wieder im Training befinden, gehen mit viel Selbstvertrauen und Rückenwind in den nächsten Abschnitt der noch jungen Saison. Nachdem der Auftakt in die Spielzeit insgesamt doch als gelungen bezeichnet werden kann, folgen nun die ersten Derbys sowie Vergleiche mit direkten Konkurrenten. Am Sonntag geht es für das Team von Daniel Huhn nach Deggendorf.
Personell kann der Coach der Indians nahezu aus dem Vollen schöpfen. Pascal Dopatka meldete sich nach überstandener Krankheit wieder zurück, lediglich Leon Häring droht weiter verletzt auszufallen. Für ihn könnte mit Lukas Bender Ersatz aus Ravensburg bereitstehen.
Zum ersten Derby, wie auch exakt eine Woche später gegen den EV Lindau, sind bereits zahlreiche Tickets im Vorverkauf abgesetzt worden. Besonders bei den Sitzplatzkarten sind in manchen Blöcken nur noch ausgewählte Plätze verfügbar.
Die Gegner:
EV Füssen (Freitag, 20 Uhr): Der Allgäuer Rivale vom Kobelhang kommt, nach einem turbulenten Sommer, immer besser in Fahrt. Gab es am ersten Spieltag noch eine böse Klatsche in Heilbronn, so konnten die restlichen Spiele deutlich knapper gestaltet werden. Sechs Punkte stehen für den EVF bereits auf der Habenseite, drei weitere sollen aus Sicht der Schwarz-Gelben am Freitag folgen. Die wichtigsten Akteure des Altmeisters sind, neben Torhüter Benedikt Hötzinger, die Kontingentspieler Philippe Bureau-Blais und Eetu-Ville Arkiomaa sowie Julian Straub. Bester Scorer ist im Moment der Kaufbeurer Förderlizenzspieler Leon Sivic. Mit Maxim Kryvorutskyy läuft ein weiterer Ex-Indianer für den EVF auf. 
Deggendorfer SC (Auswärts, Sonntag, 18:45 Uhr): Mit nur einer Niederlage und fünf Siegen ist der Deggendorfer SC hervorragend in die neue Runde gestartet. Das Team von Trainer Jiri Ehrenberger verfügt über zahlreiche Routiniers, der wichtigste Spieler dürfte dabei aber Torwart Timo Pielmeier sein, der an guten Tagen, auch dank bärenstarker Defensive vor ihm, unüberwindbar scheint. Doch auch Thomas Greilinger, Lukas Miculka und Curtis Leinweber haben bislang einen starken Eindruck hinterlassen. Topscorer beim DSC ist Neuzugang Carter Popoff, der aus Passau zum Lokalrivalen kam, der starke Petr Sloukal ist ihm nach überstandener Verletzung aber bereits dicht auf den Fersen. Vor allem bei Powerplaysituationen für die Gastgeber müssen die Indians am Sonntagabend besonders auf der Hut sein. Deggendorf weist hier, mit Abstand, die besten Werte in der Liga auf. 
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 18.Oktober 2023  20:52 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


ehf-passauPassau Black Hawks
Ladies Night zum Heimspiel am Freitag gegen die Tölzer Löwen

(OLS)  Am Freitagabend um 20 Uhr empfangen die Passau Black Hawks die
Tölzer Löwen in der Eis-Arena Passau. Freuen dürfen sich insbesondere alle
weiblichen Besucher über freien Eintritt zum Spiel. Das Match der Black Hawks
gegen die Löwen steht nämlich unter dem Motto „Ladies Night“. Das
kostenlose Ticket gibt es an der Abendkasse ab 19 Uhr.
Der Blick auf die Partie der beiden Mannschaften ist bereits im Vorfeld mehr als
spannend. Mit einem Sieg können die Habichte in der Tabelle an den Löwen
vorbeiziehen. „Da brauchen wir wirklich jeden Fan in der Eis-Arena. Wir waren
zuletzt immer sehr nahe dran und möchten uns am Freitag die Mühe
vergolden“. freut sich auch Black Hawks Vorstand Christian Eder auf die Partie.
Die Tölzer Löwen sind mit zwei Siegen aus sieben Spielen in die Saison
gestartet. Zu wenig für die Ansprüche im Verein und im Umfeld. Am Mittwoch
trennten sich die Tölzer deswegen von ihrem Chef Trainer Ryan Foster. Das
Kommando an der Bande übernimmt kein geringerer als Axel Kammerer. Für
gewöhnlich setzt ein Trainerwechsel oft neue Energien frei. Die Habichte
müssen sich also auf entschlossene Tölzer Löwen einstellen. Die bisherigen
Statistiken bei den Special Teams können sich sehen lassen. In eigener Überzahl
liegt die Trefferquote bei 24% - in Unterzahl bei glatten 75%. Insbesondere in
der Verteidigung lieferten die Tölzer Löwen bis dato gute Leistungen ab. Im
Angriff lassen die Löwen mit einer Toreffizienzquote von 8% zu viele Chancen
liegen. Darauf verlassen, dass das so bleibt dürfen sich die Habichte aber
definitiv nicht.
Wie zuletzt von Trainer Thomas Vogl angedeutet, muss es den Habichten
gelingen eine konstante Leistung über sechzig Minuten abzuliefern. „Die
individuellen Fehler abstellen und die Kleinigkeiten richtig machen. Einfaches
Eishockey spielen“.
Und was gibt es schöneres für die Mannschaft als am Ende der Partie
gemeinsam mit den lautstarken Passauer Fans zu feiern?
Tickets für das Spiel am Freitag, 20.10.2023 um 20 Uhr der Passau Black Hawks
gegen die Tölzer Löwen erhalten Sie Online auf ETIX.com. Das Spiel wird
außerdem auf SpradeTV live übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  07:53 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ärmel hochkrempeln bei den Ice Dragons - Herford in Halle und gegen Tilburg

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein heißt es ab sofort den Blick und die Konzentration nach vorne zu richten und das schwierige Programm des kommenden Wochenendes in Angriff zu nehmen. Nach der Trennung von Coach Milan Vanek gilt es für die Ice Dragons und dem gesamten Umfeld, die Ärmel hochzukrempeln und sich gemeinsam den nächsten Aufgaben zu stellen. Nachdem Miha Zbontar das Training kurzfristig übernommen hat, blieb nicht viel Zeit, um die Mannschaft auf die Spiele bei den Saale Bulls Halle (Freitag) und gegen die Tilburg Trappers (Sonntag) vorzubereiten. Um so mehr wird es auch darum gehen, dass die ostwestfälischen Eishockeyfans wieder hinter ihrem Team stehen und umgekehrt, sich dieses durch viel Kampfgeist den Support wieder zurückholt.
Im Freitagsspiel geht es zu den Saale Bulls aus Halle. Ab 20.00 Uhr wartet somit eine schwierige Aufgabe im Sparkassen Eisdom auf die Ice Dragons. Der derzeitige Tabellensiebte hat einen größeren Umbruch hinter sich und mit Sicherheit braucht es an der Saale ein wenig Zeit, bis die Mannschaft das gesamte Potential abrufen kann. Dennoch sollte ausreichend Qualität vorhanden sein, um auch in dieser Saison zumindest zum erweiterten Favoritenkreis zu zählen. In den Heimspielen blieb Halle bislang ungeschlagen und musste lediglich im Derby gegen Leipzig in die Overtime gehen. Ohne Zweifel eine sehr hohe Hürde, die Herford nun zu überwinden hat, aber auch eine Chance für den HEV, sich an einem starken Gegner aufzurichten und nach drei deutlichen Niederlagen in Serie, eine Wende einzuleiten.
Auch in der Sonntagsbegegnung wird die Aufgabe in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ alles andere als leicht. Ab 18.30 Uhr stellen sich die Tilburg Trappers erstmals in dieser Saison in Herford vor. Während einige favorisierte Mannschaften der Oberliga Nord zunächst ein wenig schwächelten, zeigten die Trappers, dass man unbedingt mit ihnen rechnen sollte. Derzeit rangieren die Niederländer auf Platz 4 der Tabelle und blieben in den bisherigen Auswärtsbegegnungen noch ohne Punktverlust. Auch sämtliche Spiele der vergangenen drei Spielzeiten gegen die Ice Dragons verliefen ohne einen einzigen Punktgewinn für Herford. Doch genau das will der HEV zu gerne ändern und versuchen, diese Serie zu brechen. Für die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung wäre es mit Sicherheit ein perfekter Zeitpunkt, um ein äußerst positives Signal zu setzen.
Tickets für die Sonntagsbegegnung gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn öffnet um 17.30 Uhr auch eine Abendkasse, zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  09:57 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Freibeuter wollen die ersten Punkte / ESV Buchloe muss am Freitag nach Schweinfurt – am Sonntag kommt der EC Pfaffenhofen

(BYL)  Nach dem Auftaktmatch vom vergangenen Sonntag ist der ESV Buchloe an diesem Wochenende in der Eishockey Bayernliga gleich doppelt gefordert. Und nachdem das erste Saisonspiel zu Hause gegen Amberg mit 1:6 verloren ging, wollen die Piraten an diesem Wochenende unbedingt die ersten Zähler einfahren. Dazu wartet am Freitag ab 20 Uhr mit der Partie bei den Schweinfurt Mighty Dogs gleich die weiteste Auswärtsfahrt auf den ESV, ehe man am Sonntag dann den EC Pfaffenhofen in der heimischen Sparkassenarena empfängt (17 Uhr). Obwohl es erst die Spiele zwei und drei der noch jungen Saison sind, könnten die beiden Duelle durchaus bereits einen gewissen richtungsweisenden Charakter haben.
Ein Auftakt nach Maß war der Start in die neue Bayernligaspielzeit schließlich nicht. Zwar hatten die Buchloer am zurückliegenden Wochenende mit dem ERSC Amberg sicher eine der Top-Mannschaften der Liga zu Gast, doch zufrieden konnte Trainer Christopher Lerchner mit der 1:6 Niederlage bestimmt nicht sein. Allen voran die mangelhafte Chancenverwertung war der größte Faktor, der einen erfolgreicheren Ausgang verhinderte. Gepaart mit einigen Nachlässigkeiten im Abwehrverhalten und im letzten Drittel auch zu vielen Strafminuten waren zudem der Grund, weshalb am Ende eine deutlichen Auftaktpleite zu Buche stand. Besonders ärgerlich waren hier im letzten Drittel auch die beiden Spieldauerstrafen von Marc Krammer und Moritz Simon, die den Rot-Weißen somit am Freitag in Schweinfurt auch noch gesperrt fehlen werden. Und dabei werden die nächsten Partien – und so auch schon die beiden Begegnungen an diesem Wochenende – richtungsweisend für die Buchloer werden. Denn mit Schweinfurt und Pfaffenhofen hat man an diesem Wochenende zwei Kontrahenten vor der Brust, die zumindest vom Papier her auf Augenhöhe liegen dürften und gegen die gepunktet werden sollte, wenn man um die Top 10 mitspielen will.
Doch einfach wird es vor allem am Freitag nicht werden. Neben den beiden Gesperrten und der langen Anreise spricht vor allem die Bilanz der letzten Jahre nicht unbedingt für die Pirates. Denn in Schweinfurt konnten die Buchloer zuletzt im März 2018 gewinnen. Die Schweinfurter haben ihr erstes Match ebenfalls verloren, wobei man beim 0:4 gegen den Top-Favoriten Erding trotzdem eine recht passable Figur abgab. Dementsprechend motiviert dürften die Mannen von Coach Andreas Kleider vor heimischer Kulisse sein, die ersten Punkte einzufahren, weshalb die Buchloer von Beginn an hellwach und diszipliniert agieren sollten.
Selbiges gilt dann auch am Sonntag im Heimspiel gegen Pfaffenhofen. Die Ilmstädter waren im letzten Winter lange der Abstiegskandidat Nummer eins. Nach der Hauptrunde belegte man abgeschlagen das Schlusslicht der Tabelle, doch in der anschließenden Abstiegsrunde hielt der ECP auch dank einer deutlichen Leistungssteigerung die Klasse. Und diesen Aufwärtstrend konnte man in den Vorbereitungsspielen zum Teil auch weiter bestätigen und ebenso auch zum Ligastart, wo man in Miesbach nur knapp mit 4:6 unterlag. Besonders der tschechische Torjäger Jan Tlacil, der die Oberbayern erst zum Jahreswechsel verstärkte, ist bereits wieder in bestechender Form. Auf ihn muss die Buchloer Hintermannschaft ein besonderes Auge haben.
Zu diesem Abwehrverbund gehört seit dem letzten Wochenende übrigens auch nochmals ein Neuzugang. Die Rede ist von Robin Niedermeier, der gegen Amberg sein Debüt feierte. „Da es ihn beruflich als Lehrer nach Buchloe verschlagen hat, hat er sich bei uns angeboten,“ so Trainer Christopher Lerchner über den 28-Jährigen, der zuletzt in Inzell aktiv war. „Und nachdem sich das Kranken- und Verletzten-Karussell leider schon seit der Vorbereitung bei uns ziemlich dreht, sind wir sehr froh, dass wir mit ihm im Kader nochmals eine weitere Option in Breite haben werden.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  10:00 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Der EV Dingolfing reist am Freitag nach Landsberg

(BYL)  Eine kleine Reise in das Unbekannte ist das erste Auswärtsspiel in der Eishockey-Bayernliga für den EV Dingolfing. Am Freitag geht es nach Schwaben zum HC Landsberg. Die Riverkings zogen sich, nach drei sportlich mageren Jahren, nach der vergangenen Saison aus der Oberliga Süd zurück. Mit einem runderneuerten Kader will man in der Bayernliga oben mitmischen, doch am ersten Spieltag gab es dann gleich den ersten Dämpfer. Die Chance für die Isar Rats für weitere Punkte um den anvisierten Klassenerhalt? Bernie Englbrecht gibt sich gewohnt optimistisch.
„Wir wissen relativ wenig über den Gegner, aber fest steht, dass wir auch dort hochkonzentriert spielen müssen. Dann sind Punkte drin“, erklärt der Ratten-Dompteur, der unter der Woche seine Mannen penibel genau auf den eher unbekannten Gegner eingestellt hat. Wichtig sei, so Englbrecht, dass der gegen Dorfen gesperrte Leistungsträger Patrick Geiger in den Kader zurückkehrt. Ob der Allrounder im Sturm oder in der Defensive zum Einsatz kommt? Das wollte der Trainer nicht beantworten.
Generell gebe es mehrere Optionen, wie man gegen Landsberg die Reihen zusammenstellen kann. Der 65-Jährige verweist dabei auf Lukas Krämmer und Dominik König, die ebenfalls im Sturm oder in der Verteidigung aufgestellt werden könnten. Ein breites Reservoir an taktischen Kniffen wird gegen Landsberg auch dringend vonnöten sein. Zwar mussten sich die Riverkings zum Auftakt nach einer komfortablen Führung in Klostersee geschlagen geben. Der Kader ist trotz alledem sehr gut aufgestellt. Insbesondere die erste Formation um den Deutsch-Tschechen Frantisek Wagner, dem Slowenen Luka Ulamec oder Eigengewächs Florian Stauder stellte den EHC Klostersee vor gewaltige Probleme.
Apropos Probleme: Das Trainerduo Martin Hoffmann/Matthias Forster musste in der Saisonvorbereitung gewaltig zaubern. Sage und schreibe 17 Abgänge waren nach dem Rückzug aus der Oberliga zu verkraften. Nur Wagner, Stauder oder Dennis Neal blieben als letztjährige Leistungsträger dem Verein in der Bayernliga erhalten. Als Neuzugänge präsentierte man überwiegend Eigengewächse, die in den vergangenen Spielzeiten in der Bayernliga aktiv waren.
Der zusammengewürfelte Kader sieht auf dem Papier hochkarätig aus. „Deshalb müssen wir“, so Englbrecht, „geduldig und defensiv sehr stabil in Landsberg agieren.“ Dann könnte tatsächlich der eine oder andere Punktgewinn nach dem Freitagabend dazukommen. Bernie Englbrecht hätte sicherlich nichts dagegen. Der Kader wird sich im Vergleich zum Auftaktsieg gegen Dorfen nicht groß verändern. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden entweder Justin Köpf oder Louis Eisenhut aus Deggendorf im Tor stehen. „Sonst rechne ich mit keinem Förderlizenzspieler aus Deggendorf“, so Englbrecht. Spielbeginn in Landsberg ist um 20 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  13:09 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo


erdinggladiatorsErding Gladiators
Eishockey-Herz was willst du mehr! Erding empfängt am Freitag Klostersee zum Klassiker 

(BYL)  Zum ersten Heimspiel der Eishockey Bayernliga empfangen die Erding Gladiators am kommenden Freitag um 20 Uhr den EHC Klostersee. Nach dem gelungenen Auftakt in Schweinfurt will die Schütz-Jirik Truppe nun in der Stadtwerke Erding Arena gegen den alten Rivalen aus Grafing die nächsten Punkte einfahren. Verzichten müssen die Herzogstädter weiterhin auf die gesperrten Tomas Plihal sowie Tobias Cramer. Wieder zur Verfügung steht dagegen Erik Modlmayr.  
“Klostersee wird ein anderes Kaliber als Schweinfurt. Grafing hat eine starke Truppe und wird uns alles abverlangen. Zumal wir uns von dem 10:1 Sieg in der Vorbereitung nicht täuschen lassen dürfen. Spiele gegen Klostersee waren schon immer voller Brisanz. Daher hoffen wir auf eine volle Hütte und eine erstklassige Atmosphäre.” so David Whitney, Pressesprecher der Erding Gladiators.  
Letztes Jahr noch in der Oberliga, zogen sich die Grafinger wieder in die Bayernliga zurück. Dabei kann das Trainerduo Acker & Engel auf eine eingespielte Truppe rund um so erfahrene Cracks wie Nicolai und Philipp Quinlan oder Raphael Kaefer bauen. Verstärkung holte man mit dem kanadischen Stürmer Kelvin Walz, der aus der zweiten französischen Liga den Weg nach Oberbayern fand. Weniger weit hatte es Verteidiger Marek Haloda. Der Tscheche spielte im letzten Jahr bei den River Rats Geretsried. Ebenfalls neu im Kader ist Quirin Spies. Das Eigengewächs kehrt vom Oberligisten Peiting zurück. Zum Auftakt der Bayernliga Saison behielt der EHC gegen den weiteren Oberliga Rückzieher HC Landsberg nach einem engen Spiel mit 5:4 in der Verlängerung die Oberhand.
Das nächste Auswärtsspiel führt die Herzogstädter am Sonntag, 22.10. ins Allgäu zum ESC Kempten. Anpfiff der Partie ist um 17:30 Uhr. In der Arena an der Memminger Straße trifft der TSV auf einen Gegner, der seinen Kader in der Sommerpause stark verändert hat. Nach dem Play-Off Aus im Halbfinale gegen Erding trennten sich die Sharks von arrivierten Kräften wie Nadeau, Maaßen, Grözinger oder Gosselin. Stattdessen holte man nicht weniger namhafte Akteure, die Kempten zu einen der Favoriten der Bayernliga machen. So wechselten von den Passau Black Hawks sowohl Torhüter Luca Mayer als auch der Deutsch-Tscheche Jakub Bitomsky zum ESC. Die Ausländerpositionen belegen der Finne Joonas Sillanpää sowie der Tscheche Filip Kokoska, der bereits vor einigen Jahren beim TEV Miesbach für Furore sorgte. Wie bissig die Sharks in dieser Saison sind, stellten sie gleich beim ersten Heimspiel gegen Schongau unter Beweis. Die Truppe von Neu-Trainer Sven Curmann schickte die Mammuts mit einer deftigen 9:4 Klatsche zurück nach Hause. “Wir müssen von der ersten Sekunde an hellwach sein und uns schnell an die spezielle Bande in Kempten, die Pucks völlig unerwartet zurückprallen lässt, gewöhnen. Wir freuen uns auf ein intensives Spiel und wollen nicht ohne Punkte die Rückreise antreten.” erklärt Whitney die Devise für das Auswärtsspiel. Wer die Grün-Weißen unterstützen möchte, es fährt ein Party-Bus ins Allgäu. Anmeldung unter https://eferding.de/fan-fahrt 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  09:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ESC KemptenKempten Sharks
Sharks starten Mission 1000 - ESC Kempten hofft auf vierstellige Besucherzahl gegen Erding

(BYL)  Doch bevor es am Sonntag um 17.30 in der ABW Arena gegen den letztjährigen Viertelfinalgegner geht steht am Freitag die Auswärtsfahrt zum EC Pfaffenhofen an.
5 Euro ins Phrasenschwein, aber bekanntlich ist der nächste Gegner immer der schwerste. Und bevor jeder mit dem Kopf schon bei  der Begegnung am Sonntag ist gilt es die schwere Auswärtshürde in Oberbayern zu nehmen. Die Icehogs waren schon immer ein unbequemer Gegner für Kempten, dazu kommt das halb offene Stadion, vor allem so früh im Herbst wabert da gerne der Nebel übers Eis und die Bedingungen sind eher ungewohnt. Pfaffenhofen hat mit Jan Tlacil und Ondrej Vaculik ein starkes tschechisches Duo im Sturm. Dazu konnte man mit Leon Koppitz aus Amberg und Vitus Gleixner aus Klostersee zwei namhafte Neuzugänge präsentieren. Am ersten Spieltag musste man sich zwar beim TEV Miesbach mit 6:4 geschlagen geben, machte es dem letztjährigen Vizemeister der Bayernliga aber durchaus lange sehr schwer. Das Team von Sven Curmann muss von Beginn an hellwach sein und über 60 Minuten konzentriert arbeiten, damit es mit einem Erfolg in Pfaffenhofen klappt. Spielbeginn an der Ilm ist um 20.°° Mit im Aufgebot dann auch wieder Nikolas Oppenberger, der seine Sperre abgesessen hat und der Offensive nochmals mehr Variabilität verleiht.
Am Sonntag kommt es dann zur Neuauflage des letztjährigen Duells mit Erding, wenn auch unter stark veränderten Vorzeichen. Die Gladiators hielten ihren Kader im großen und ganzen zusammen, mit Dimitri Pätzold im Tor, Elia Ostwald in der Defensive und dem kanadischen Stürmer Cheyenne Matheson hat man sich gezielt sogar noch verstärkt. Das Team von Felix Schütz ist neben Königsbrunn der zweite große Aspirant auf den Meistertitel, und in Erding wird auch durchaus offen über den Wunsch gesprochen in die Oberliga aufzusteigen. Bei den Sharks hingegen stehen bekannterweise nicht mehr alle Cracks aus der letzten Saison im Kader, es gab den großen Schnitt. Trotzdem ist im Team die Vorfreude auf das Spiel deutlich zu spüren, ein Hauch von Revanchegelüsten für das Viertelfinalaus ist natürlich noch vorhanden. An der Iller hofft man dabei auf die Unterstützung der Fans, bereits am letzten Sonntag herrschte beim Saisonstart gegen Schongau eine tolle Stimmung und mit der Besucherzahl war man auch zufrieden. Mission 1000, so nennt sich nun das ehrgeizige Ziel in der ABW Arena und sollte dort wieder so ein sehenswertes Spiel abgeliefert werden wird auch keiner sein Kommen bereuen. 
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  14:52 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
TEV reist am Freitag zum Derby und empfängt am Sonntag Schweinfurt

(BYL)  Nach dem Auftaktsieg gegen den EC Pfaffenhofen kommt die Bayernliga an diesem Wochenende so richtig in Schwung und man geht in den normalen Spielrhythmus mit zwei Partien pro Woche über. Dabei trifft der TEV am Freitag um 19.30 Uhr auswärts auf den ESC Geretsried.
Bereits in der Vorbereitung kam es zu diesem Duell, welches der TEV mit 7:5 für sich entschied. Überragender Mann war dabei Felix Feuerreiter, der drei Treffer erzielen konnte. Auf zahlreiche bekannte Gesichter trifft man beim ESC, so trugen Stephan Englbrecht, Josef Reiter, Mäx Hüsken, Alexander Thyroff und Stefano Rizzo bereits das TEV Trikot und zählen auch zu den Leistungsträgern beim ESC. Dazu kommen die beiden Kontigentspieler Tyler Wiseman und Jakub Rezac, sowie der mittlerweile mit deutschem Pass spielende Ondrej Horvath, der im Vorbereitungsspiel fehlte und für zusätzliche Offensivpower bei den River Rats sorgen dürfte. Den Auftakt in die neue Saison verloren die River Rats deutlich mit 8:3 in Peißenberg, wo man das erste Drittel bereits mit 6:2 abgeben musste. Somit werden die River Rats vor heimischen Publikum gewollt sein diese Auftaktniederlage wieder gutzumachen und es darf ein heißer Kampf im ersten Punktspielderby für den TEV erwartet werden. Die Partie in Geretsried wird nicht per Livestream übertragen.
Zwei Tage später empfängt der TEV dann um 18 Uhr den ERV Schweinfurt im heimischen Eisstadion. Die Mighty Dogs hat Jürgen Bretschneider im Gegnercheck genauer unter die Lupe genommen.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2022/2023 belegte der ERV mit 37 Punkten und einem Torverhältnis von 119:126 den 11. Tabellenplatz. In der folgenden Abstiegsrunde sicherte sich die Mighty Dogs mit 25 Punkten und 69:37 Toren den 1. Platz.
Das Team von Headcoach Andreas Kleider präsentierte 4 Neuzugänge. Tomas Cermak (TAG Salzgitter Icefighters), Tomas Kubalik (Morzine-Avoriaz), Daniel Herzog (Krefelder Pinguine U23) und Lennart Esche (Hammer Eisbären) schlossen sich den Mighty Dogs an. Insgesamt wurden 10 Abgänge vom ERV gemeldet (Semjon Bär, Dylan Hood, Joey und Jamie Akers, Joey Sides, Leon Hartl, Simon Knaup, Pascal Schäfer, Dennis Ostertag und Jona Schneider).   
Im ersten Vorbereitungsspiel unterlagen die Mighty Dogs dem EHC Bayreuth mit 4:3 nach Penalty. Mit der gezeigten Leistung war der Headcoach Andreas Kleider zufrieden, da nur 3 Trainingseinheiten auf fremden Eis genutzt werden konnten.
Es folgten zwei Begegnungen gegen den EG Diez Limburg. Auf fremden Eis unterlag das Schweinfurter Team den Rockets mit 8:3. 
Auch im Rückspiel im heimischen Icedom starteten die Mighty Dogs besser in die Partie. Die Treffer erzielten jedoch die Gäste aus Limburg. Nach 60. Minuten stand ein 1:6 auf der Anzeigentafel. 
Dann stand das erste Derby an, der ERV empfing die Hawks aus Haßfurt. Im fast ausverkauften Icedom (1972 Zuschauer) starteten beide Teams hochmotiviert. Mit 4:5 mussten sich die Mighty Dogs geschlagen geben.
Nachdem man am Freitag nach dem ersten Drittel etwas den Faden verlor, waren die Mighty Dogs am Sonntag deutlich abgeklärter und stutzten mit starken Special-Teams den Hawks die Flügel. Mit einem klaren 0:8 konnten die Dogs die Heimfahrt nach Schweinfurt antreten. 
Mit einem stark dezimierten Kader und einem neuen Try-Out Spieler, Marcel Weise, verloren die Mighty Dogs das Vorbereitungsspiel gegen den EV Pegnitz mit 3:4. Am Ende eines insgesamt zerfahrenen Spiels fehlte vor allem die Chancenverwertung und am Ende die Konzentration. Die Gäste nutzten ihre Chancen besser und gingen somit als Sieger vom Eis. 
Das letzte Vorbereitungsspiel gegen den EHC Bayreuth konnten die Mighty Dogs mit lediglich 11 Feldspielern mit 4:3 nach Penaltyschießen für sich entscheiden.
In den Vorberitungsspielen überzeugte Try-Out-Spieler Felix Ribarik und unterschrieb einen Vertrag bis zum Saisonende. Reichlich Erfahrung bringt der Verteidiger, der zuletzt bei den Tölzer Löwen und davor 4 Jahre bei den Höchstadt Alligators unter Vertrag stand, aus 177 Spielen in der dritthöchsten Spielklasse mit. 
Kurz vor Saisonstart verletzte sich Tomas Kubalik und muss sich einer OP unterziehen. Die Mighty Dogs konnten Dylan Hood wieder verpflichten, der für den ERV aber erst ab dem 27.10.2023 zur Verfügung stehen wird.
Zur Saisoneröffnung empfing der ERV Schweinfurt die Gladiators vom TSV Erding. Die kämpferische Leistung der Mighty Dogs blieb unbelohnt und der ERV musste sich dem Favoriten aus Erding am Ende verdient mit 0:4 geschlagen geben.
Am Freitag haben die Mighty Dogs den ESV Buchloe zu Gast, ehe es heute zum Vergleich mit unserem TEV kommt.
Kaderupdate:
Nach seiner Sperre im Auftaktspiel kehrt Michael Grabmaier am Freitag gegen den ESC Geretsried wieder zurück in den Kader von Zdenek Travnicek. Johannes Bacher fehlt weiterhin mit einer Unterkörperverletzung. Neben Bacher fehlt an diesem Wochenende auch Sebastian Deml, der nach einem geblockten Schuss an einer Oberkörperverletzubg laboriert. Ansonsten dürfte der Kader für das Wochenende komplett sein.
Gemeinsam für Anian:
Vor rund neun Monaten erlitt Anian Geratsdorfer einen Herzinfarkt und Herzstillstand. Was lange auf Wunsch der Familie unter Verschluss blieb, wurde nun veröffentlicht. Um die anfallenden Kosten zu decken und stemmen zu können, wurde von Seiten der Familie Geratsdorfer ein Spendenkonto eingerichtet.
Der TEV unterstützt die Aktion kommunikativ und bittet um Spenden, um die Familie Geratsdorfer und unseren Goalie zu unterstützen:
Spendenkonto Anian Geratsdorfer
DE20 7115 2570 0012 5332 87
Kreissparkasse Miesbach Tegernsee
T-Shirtaktion für Anian:
Bei unserem ersten Heimspiel am Sonntag werden wir spezielle T-Shirts zugunsten der von Familie Geratsdorfer einberufenen Aktion Gemeinsam für Anian verkaufen. Ein großer Dank geht hierbei an die Stick Arena, die BrummiFit GmbH, die Schreinerei Birmoser und Boizbloz, die uns die Shirts kostenlos zur Verfügung stellen. Damit geht der komplette Verkaufspreis von 15€ (pro Stück) zugunsten von Anian.
Die Shirts sind auf 130 Stück limitiert und werden ab Sonntag am Fanshop verkauft.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  12:04 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh

 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
FREIBEUTER KOMMEN AN DEN MAIN / Gegnercheck – ESV Buchloe

(BYL)  2. Spieltag: Wer holt die sich die ersten Zähler? Nachdem die Mighty Dogs ebenso wie der ESV Buchloe zum Saisonstart trotz kämpferischer Leistung eine Auftaktniederlage hinnehmen mussten, geht es für beide Teams weiterhin um die ersten Zähler in der laufenden Bayernliga-Saison 2023/24. Bei den Mighty Dogs sogar noch darum, wer den ersten Treffer der Saison erzielt, denn das haben die Pirates bereits den Dogs voraus. Die Piraten verloren den Saisonauftakt gegen starke Amberger mit 1:6. Das einzige Tor auf Seiten des ESV erzielte der gebürtige Buchloer David Strodel und damit einen Treffer mehr wie das aktuell ohne Kontingentspieler auftretende Team der Mighty Dogs um Headcoach Andreas Kleider. Für die Piraten war es nach den abschließenden Testspielniederlagen gegen den Ligakonkurrenten HC Landsberg die dritte Niederlage in Folge. Zudem fehlen den Pirates mit Moritz Simon und Marc Krammer gleich zwei Freibeuter, die sich gegen Amberg je eine Spieldauer geholt haben. Der Vorjahres neunte der Bayernliga-Hauptrunde belegt aufgrund des schlechteren Torverhältnis aktuell den 15 Tabellenplatz, die Mighty Dogs liegen vor der Partie auf Platz 12.
Für die Mighty Dogs geht es am Freitag gegen einen Gegner, der den Dogs mehr liegen sollte im Vergleich zu Erding. In der vergangenen Saison trafen beide Vereine insgesamt vier Mal aufeinander. In der Hauptrunde konnten die Mannen um Head Coach Andreas Kleider beide Spiele für sich entscheiden und auch in der Abstiegsrunde konnte man zumindest das Heimspiel mit 6-0 gewinnen. Lediglich das Rückspiel, welches gleichzeitig das letzte Saisonspiel war, konnten die Pirates mit 7-4 gewinnen.
Für Andreas Kleider steht fest:
„Gehen wir genau so ins Spiel wie am Sonntag gegen Erding, sehe ich durchaus meine Mannschaft als Sieger vom Eis gehen. Diszipliniert hinten agieren und die Chancen vorne entsprechend nutzen. Vom Kader her dürfte ich auf das gleiche Personal zugreifen können wie zuletzt. Zusätzlich könnte Cermak wieder für uns auflaufen, was unsere Optionen im Angriff natürlich verbessert. Er ist seit gestern wieder auf dem Eis und trainiert mit der Mannschaft, aber ob es final reicht, wenn sich am Donnerstag Abend zeigen. Weiterhin werde ich auch mit den Selber Wölfen telefonieren, ob uns Spieler zur Verfügung stehen werden.“
Ab Sofort kann am Fanshop die begehrte 10er-Karte für den Stehplatz Rang erworben werden. 10 Spiele im Icedome der Mighty Dogs anschauen – das elfte ist Gratis!
Stehplatz Rang Erwachsen: 100 €
Stehplatz Rang Ermäßigt: 80 € (entsprechender Nachweis muss vorgezeigt werden)
Spielbeginn gegen die Piraten ist am Freitag, den 20. Oktober, um 20.00 Uhr im Schweinfurter Icedome
 www.icehockeypage.de    Mittwoch 18.Oktober 2023  21:45 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Die Flößer starten gegen Reichersbeuern in die Hauptrunde

(BLL)  Die Vorbereitungsphase ist für den ERC Lechbruck nun beendet, ab jetzt zählen Punkte. Zum ersten Meisterschaftsspiel reisen die Flößer am Freitag nach Bad Tölz, wo der SC Reichersbeuern in der RSS Arena seine Heimspiele austrägt. Der Landesligameister der Saison 2021/22 ist gleich ein dicker Brocken für die Lecher, die auf einige gesperrte und verletzte Spieler verzichten müssen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Der SCR konnte seinen eingespielten Kader durch vier Neuzugänge verstärken: Vom EC Bad Tölz wechselte die junge Torhüterin Sofie Disl nach Reichersbeuern. Die beiden Verteidiger Johann Gerg (ESC Geretsried) und Kilian Heiß (Bad Tölz U20), sowie der Stürmer Matthias Nachtmann (TEV Miesbach U20) sind die weiteren Verstärkungen. Abgänge sind keine bekannt. Trainer Thomas Gams kann damit auf einen gewachsenen Kader zurückgreifen, der sicher wieder die Teilnahme an der Aufstiegsrunde anpeilen wird. Die Topscorer im Team heißen Johannes Fischer und Peter Fischer.
Beim ERC werden in jedem Fall die beiden Stürmer Marius Hack und Philipp Birk fehlen. Beide müssen Spielsperren aus der Vorbereitung absitzen. Langzeitverletzt ist Marcus Köpf, er wird noch einige Wochen fehlen. Hinter dem ein oder anderen Spieler steht noch ein Fragezeichen, entweder verletzungs- oder berufsbedingt. Keine leichte Aufgabe zum Auftakt für die Mannschaft von Markus Fischer, wie Vorstand Manfred Sitter erklärt: „Es ist natürlich klar, dass Reichersbeuern im ersten Heimspiel alles aufbieten wird und ein Kandidat für die vordersten Plätze ist. Lässt man sie spielen, dann wird es schwierig. Wir haben aber auch in der Vorbereitung kein einziges Spiel komplett gespielt und werden ein Weg finden, wie wir gegen den SCR bestehen können. Markus Fischer wird die Mannschaft weiterhin alleinverantwortlich führen. Wir wollen uns in jedem Fall in Bad Tölz gut präsentieren.“
Der ERC bietet für Kurzentschlossene eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus zum Unkostenpreis von 8,00 EUR pro Person an. Abfahrt ist am Freitag am Feuerwehrhaus / Schuhhaus Reichart um 16:10 Uhr. Es sind noch wenige Plätze frei. Anmeldung: bus @erclechbruck.de
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  08:04 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Heimspielauftakt für die Falcons

(BLL)  Zum Saisonauftakt der Landesliga empfangen die Falcons am Freitag Abend um 20 Uhr den ERSC Ottobrunn. Auf die Oberbayern, die zuletzt der Landesligagruppe B zugeordnet waren, trafen die Pfrontener vergangene Saison in der Abstiegsrunde. Nach einem überzeugenden 7:4 auf heimischen Eis, mussten sich die Ostallgäuer im Rückspiel klar geschlagen geben. Der 7:2 Erfolg der Ottobrunner bedeutete zugleich den Klassenerhalt. Seit dem hat sich einiges im Kader von Trainer Patrick Gerber getan. Verdiente Spieler, wie Daniel Carvalho, Thomas Huber, Peter Feicht, Tom Zorn, Casey Noyes verließen den Verein, im Gegenzug konnten Neuzugänge wie Julian Behmer (vom EV Fürstenfeldbruck/Landesliga), Peter Meier (EC Pfaffenhofen/Bayernliga), Christian Heller (inaktiv/ESC Geretsried/Bayernliga) und Reto Bürge (EHC Klostersee/U20 Bayernliga) hinzugewonnen werden. Gehalten werden konnten zudem eine Vielzahl der Leistungsträger der vergangenen Saison, darunter auch die Topscorer, der Tscheche Adam Konfron, Tobias Feilmeier und Xaver Magg. Keine leichte Aufgabe also die zum Saisonstart auf die Mannschaft von Trainer Michael Bielefeld wartet. "Auch wenn Ottobrunn vergangene Saison lange Zeit gegen den Abstieg gekämpft hat, sagt dies nichts über die Qualität der Mannschaft aus. Wir können uns noch gut an die Niederlage in Ottobrunn erinnern, da waren sie uns klar überlegen. Durch die Neuzugänge haben sie sich meiner Einschätzung nach auch noch gut verstärkt. Trotz allem werden wir unsere Punkte zu Hause holen müssen, da spielt es eigentlich keine Rolle gegen wen wir spielen. Die Mannschaft ist bereit und freut sich auf den Saisonstart. Wir würden uns freuen, wenn uns die Zuschauer wieder zahlreich und tatkräftig unterstützen". Fehlen werden zum Saisonauftakt, Stürmer Robin Wiedmann und Leon Richter, sowie der gesperrte Tobias Nöß.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  12:58 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     tb

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler vor dem 2. Heimspiel in der Meisterschaft

(RLW)  Der Auftakt in die Regionalliga NRW am letzten Freitag konnte sich sehen lassen: Ein klarer Sieg vor über 600 Zuschauern an der Strobelallee macht Lust auf mehr. Nun folgt am Sonntag ab 19 Uhr das 2. Heimspiel der noch frischen Saison. Dann gastiert mit dem EHC Troisdorf der Meister der letztjährigen Landesliga im Eissportzentrum an den Westfalenhallen.
Die Gäste aus dem Rhein-Sieg-Kreis haben bereits 3 Spiele in der Liga absolviert. Dabei musste der Aufsteiger aus der Landesliga wie erwartet etwas Lehrgeld bezahlen, aber die junge Mannschaft von EHC-Trainer Alexander Rodens wird auch in Dortmund kämpferisch alles geben.
Für die Eisadler gilt es nach dem Auftaktsieg gegen Solingen den positiven sportlichen Trend fortzusetzen, natürlich mit dem nötigen Respekt, aber auch mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen.
„Mit Troisdorf treffen wir auf eine Mannschaft, die sicher alles geben wird um uns das Leben schwer zu machen. Für unsere Mannschaft gilt es darum, konzentriert ins Spiel zu gehen und der eigenen Favoritenrolle gerecht zu werden. Wir wollen den zweiten Saisonsieg im zweiten Spiel und die guten offensiven Ansätze aus dem Spiel gegen Solingen weiter fortsetzen. Es wird ein hartes Stück Arbeit gegen eine gut organisierte defensiv eingestellte Mannschaft,“ so der sportliche Leiter Matthias Potthoff.
Die Eisadler wollen zusammen mit den hoffentlich wieder zahlreichen Zuschauern den nächsten Sieg feiern. Die Tageskasse öffnet ab 18 Uhr, Spielbeginn ist wie immer sonntags um 19 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  08:18 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


neusserevNeusser EV
Regionalliga-Team vor doppelter Herausforderung

(RLW)  Nach dem geglückten Saisonstart mit einem 4:0-Sieg in Troisdorf und dem während der Woche erfolgten Trainerwechsel stehen für den Neusser EV am kommenden Wochenende zwei schwere Aufgaben in fremden Hallen an. Dem Freitags-Gegner aus Bergisch Gladbach war man in der Vorbereitungsphase zweimal deutlich unterlegen, am Sonntag wartet mit den Ratinger Ice Aliens ein (weiterer) Meisterschaftsfavorit.
Den RealStars aus Bergisch Gladbach wird neben den Eisadlern aus Dortmund in der aktuellen Saison der größte Sprung in der Tabelle zugetraut. Grund dafür ist eine äußerst erfolgreiche Transferperiode im Sommer, in der es den Verantwortlichen gelungen ist, das Team massiv zu verstärken. Dass ein Spieler wie Manuel Alberg direkt aus der höchsten deutschen Spielklasse (Schwenningen/DEL) in die Regionalliga wechselt, kommt selten vor, doch auch ansonsten konnte man namhafte Neuzugänge präsentieren. Verteidiger Philipp Seckel (Rostock) sowie die Stürmer Max Pietschmann und Stefan Laschitzky (beide Krefeld) waren in der vergangenen Saison noch eine Spielklasse höher in der Oberliga aktiv, Letztgenannten zog es über die Zwischenstation Ratingen nach Bergisch Gladbach. Mit den Ratmann-Brüdern Tim und Marvin, Eric Peters sowie Kilian Pfalz kam ein Leistungsträger-Quartett vom Nachbarn Wiehl Penguins, vom Regionalliga-Meister aus Neuwied Alexander Spister. Dass die neue Mischung passt, zeigte sich bei den Testspielen gegen den NEV, die das Team aus Bensberg mit 8:2 bzw. 7:1 für sich entschied. Der neue NEV-Trainer Carsten Ackers fährt dennoch nicht ohne Ambitionen zu den RealStars: „Als Sportler treten wir nirgendwo mit dem Ziel an, die Niederlage in Grenzen zu halten, sondern möchten grundsätzlich jedes Spiel gewinnen.“ Die Partie an der Saaler Mühle beginnt am Freitag um 20:15 Uhr.
Auch die sonntägliche Herausforderung hat es in sich. Bereits im Vorjahr entschieden die Ice Aliens die Hauptrunde der Regionalliga West souverän für sich, unterlagen aber im anschließenden Playoff-Finale den Neuwieder Bären. Im Sommer war den Außerirdischen das Beste gerade gut genug, mit Mathias Onckels, Dorian Kielbasa, Mathis Kaiser (alle Krefeld), Anton Lamers (Essen) und Nick Kardas (Diez-Limburg) wechselten gleich fünf Spieler aus der Oberliga Nord nach Ratingen. Dank dieser hochkarätigen Neuzugänge lässt es sich verschmerzen, dass man auf der anderen Seite beispielsweise mit Dennis Fischbuch, Dominik Scharfenort und Marvin Frenzel auch einige nennenswerte Abgänge zu verzeichnen hatte. Die ersten Spiele der Saison deuteten an, dass der Weg zur Meisterschaft erneut nur über die Aliens führen wird: Vier Spiele, vier glatte Siege bei einem Torverhältnis von 35:3. „Ratingen ist zusammen mit Dortmund für mich der Top-Favorit. Als krasser Außenseiter wollen wir versuchen, das Spiel lange offen zu halten und dann mal schauen, ob noch mehr geht“, bleibt Ackers auch hier optimistisch. Beim NEV freut man sich auf ein Wiedersehen mit Timon Busse, der nach zehn Jahren im Neusser Trikot in der Vorsaison aus beruflichen Gründen für die Schönheider Wölfe (Regionalliga Ost) aktiv war, und sich nun ebenso den Ice Aliens anschloss, wie Nils Nemec. Auf der anderen Seite treffen mit den Neu-Neussern Jonathan Galke und Vincent Robach zwei letztjährige Ratinger auf ihre ehemaligen Teamkollegen. Spielbeginn in der Eissporthalle am Sandbach ist am Sonntag um 18 Uhr.
Nur zwei Trainingseinheiten bleiben dem neuen Trainerduo Ackers/Geisler, um sich auf die ersten Spiele vorzubereiten. Ackers sieht darin jedoch kein großes Problem: „Sebastian Geisler und ich sind ein eingespieltes Team, das macht vieles leichter. Einige Spieler kennen wir noch aus dem Vorjahr, außerdem haben wir mit den Junioren einen Teil der Vorbereitung gemeinsam mit der 1. Mannschaft bestritten.“ Eher bereitet dem 45-Jährigen Sorgen, dass derzeit einige Spieler krankheitsbedingt ausfallen und somit auch deren Einsatz am Wochenende fraglich sind. Doch auch dafür sieht Ackers eine Lösung: „Hier profitieren wir von unserem Konzept als Ausbildungsverein. Sowohl bei unseren U20-Junioren, als auch in unserem Landesliga-Perspektivteam gibt es Spieler, die für Einsätze bei der „Ersten“ infrage kommen.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  08:33 Uhr
Bericht:    NEV 
Autor:     db


evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Erstes Heimspiel der Saison, Eifel-Mosel Bären empfangen Löwen Frankfurt

(HL)  Nach 2 Auswärtsspielen in Folge, spielen die Eifel-Mosel Bären nun endlich ihr erstes Heimspiel. Zu Gast sind die Löwen aus Frankfurt. Letzte Saison noch das letzte Heimspiel will der Spielplan es so, dass die Löwen diese Saison der erste Heimspielgegner in der Hessenliga sind.
Die Löwen haben, ähnlich wie die Bären, am kommenden Sonntag bereits ihr zweites Spiel. Im Eröffnungsspiel der Hessenliga gewannen die Löwen das Stadtduell gegen Eintracht Frankfurt mit 6:4. Die Nachwuchsmannschaft des DEL Teams verfügt über eine homogene Mischung aus jungen ambitionierten sowie erfahrenen Spielern welche als Unterbau zur 1. Mannschaft dient. In der letzten Saison belegten die Löwen Platz 2 in der Tabelle. Im Final Four duellierten sich beide Teams, wobei die Löwen das bessere Ende für sich hatten und die Saison letztendlich als 3. beendeten.
Nach zuletzt 2 Niederlagen soll am Wochenende endlich der erste Sieg für die Bären her. Mit den heimischen Fans im Rücken spielt es sich für die Bären nochmal einfacher. Dennoch muss gegen die Löwen eine kompakte und geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt werden. Wie immer gilt auch in diesem Spiel, möglichst von der Strafbank fern bleiben und unnötige Fehler zu vermeiden.  Rückblickend auf letzte Saison haben die Bären das Heimspiel gegen die Löwen positiv in Erinnerung. Vor beachtlicher Kulisse wurden die Löwen mit 7:4 besiegt und die Hauptrunde euphorisch beendet.
Für alle Fans und Zuschauer besteht die Möglichkeit, vor dem Spiel eine Dauerkarte zu erwerben. Kosten hierfür betragen: Normal 35 € und Ermäßigt 21 €. Die Eintrittspreise für Tagestickets sind (bewusst) nicht erhöht worden und betragen: Normal 5 €, Ermäßigt 3 € Kinder bis 7 Jahre haben freien Eintritt. Es gibt auch wieder Online-Tickets unter: https://eishockey-bitburg.vereinsticket.de
Das Eröffnungsbully findet wie gewohnt am 22.10.23 um 19 Uhr in der Eishalle Bitburg statt. Aus logistischen Gründen erfolgt der Einlass ab 18:30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  15:10 Uhr
Bericht:     BESV
Autor:     mm

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

fassberlinFASS Berlin
Den nächsten Sieg einfahren

(RLO)  FASS ist sehr erfolgreich in die Regionalliga-Saison 2023/24 gestartet und will die Tabellenführung behaupten. Am Sonntag (22.10.23, 16:00 Uhr) empfangen die Nordberliner den ESC Dresden in der Eissporthalle Charlottenburg. Die Tageskasse öffnet um 15:00 Uhr, der Eintritt kostet 7 Euro (VIP-Tagesticket 19 Euro). Auch Saisontickets sind noch verfügbar.
DIE GÄSTE
Der ESC Dresden ist ein alteingesessenes Regionalligateam. In den letzten Jahren ist es gelungen, einige Spieler zu halten, welche den Sprung aus der hervorragenden Nachwuchsarbeit in den Profibereich nicht gemacht haben. Ganz ohne die „Altvorderen“ wie Barth, Hennig, Hänsel oder Gründel geht es trotzdem noch nicht. Auf den TK-Positionen sind die Dresdner mit Rebizov und Vachon (von Meister Chemnitz zurückgekehrt) sehr gut aufgestellt. Trotz des Fehlstarts mit drei Niederlagen sind Headcoach Christopher Scholz und sein Team also gut beraten, den Gegner nicht zu unterschätzen.
Seit 2017 gab es 17 Spiele zwischen beiden Teams, von denen FASS 16 gewinnen konnte (130:35 Tore).
UNSER TEAM
Nachdem in der Vorwoche der komplette Kader zur Verfügung stand, sind nun einige Ausfälle zu beklagen. Patrick Preiß (Unterkörper) wird einige Wochen fehlen. Marvin Miethke muss nach seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe ein Spiel aussetzen. Niklas Pilz wurde erfreulicherweise wieder in die Inlinehockey-Nationalmannschaft berufen und wird an den kommenden Wochenenden manchmal an Maßnahmen teilnehmen.
Ein Spielerwar in den vergangenen Wochen besonders „on Fire“: Daniel Volynec hat in den ersten vier Spielen 11 Tore erzielt und führt die ligaweite Torjäger- und Scorerliste deutlich an. Am Sonntag absolviert unsere #27 ihr 100. Spiel für FASS. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum!Christopher Scholz kann dem auch Gutes abgewinnen: „Natürlich will jeder Trainer immer seinen Kader vollständig beisammen haben. Auf der anderen Seite gibt es dann Spieler, die nicht mit ihren Eiszeiten zufrieden sind. Diese Jungs haben jetzt Gelegenheit, sich zu zeigen und ihren Wert für das Team zu unterstreichen.“
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  15:56 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
Macht die Hütte voll!

(RLO)  Morgen startet das erste DERBY der noch jungen Saison gegen unsere Lieblingsgegner aus dem Gebirge. UND WIR WOLLEN WIE ANGEKÜNDIGT MIT EUCH DIE 2.000-ZUSCHAUER-MARKE IM KÜCHWALD KNACKEN! Macht unser Wohnzimmer zum Hexenkessel!
Stand heute sind wir top aufgestellt. Die Junioren haben am Freitag spielfrei und werden punktuell unser Flaggschiff verstärken. Joey Mendel ist zurück im Team und hat in zwei Spielen bereits vier Mal den Puck im gegnerischen Kasten versenkt. Kevin Kopp ist im Tor wie gewohnt stark unterwegs. Verletzt sind nach wie vor Brian Sittel und Kenneth Hirsch.
Unsere Gäste aus Schönheide haben gleich im ersten Spiel eine schmerzliche 1:2-Niederlage bei den Eisbären in Berlin hinnehmen müssen. Haben dann aber in alter Manier 9:2 Niesky verputzt und 6:3 den Liganeuling aus Lauterbach (Hessen) wieder nach Hause geschickt. Topscorer im Team der Wölfe ist ------- ja, leider ------- der Ex-Chemnitzer Lukas Lenk.
AKTION KOMBI-TICKET! Eispiraten & Crashers - zwei Kooperationspartner halten zusammen. Für 22€ gibt es das Kombiticket Eispiraten vs. Selb (Mission 4.444) am Freitag, 27. Oktober, 20:00 Uhr plus unser morgiges Derby. Zwei absolute Kracher und must have! Die Kombitickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse!
Teilt noch einmal kräftig die Veranstaltung – siehe Anhang! Freigabe hiermit erteilt. Ladet Familie, Freunde, Bekannte, Geschäftspartner und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Bitte mit „Sack und Pack“ ;) und allem, was Lärm macht!
Tickets gibt es an der Kasse ab 18:45 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 9€, ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 18:45 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, kassiert der Betreiber bereits bei der Einfahrt. Bitte haltet Kleingeld bereit!
 www.icehockeypage.de    Donnerstag 19.Oktober 2023  08:58 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb

  
  Donnerstag 19.Oktober 2023
18:45 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  

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