IHP NachrichtenDonnerstag 12.Oktober 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 34 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga,Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
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Düsseldorfer EGVorschau: DEG reist nach Schwenningen und erwartet Bremerhaven (DEL) Die Düsseldorfer EG startet am Wochenende zwei weitere Versuche, den ersten Drei-Punkte-Sieg der Saison einzufahren. Sie möchte dabei an den jüngsten 2:1 Overtime-Erfolg bei den Iserlohn Roosters anknüpfen. Die beiden Gegner dieses Unterfangens haben es sportlich durchaus in sich. Am morgigen Freitag (13. Oktober, 19,30 Uhr) reisen die Rot-Gelben zu den gut aufgelegten Schwenninger Wild Wings. Am Sonntag (15. Oktober, 16.30 Uhr) kommen die stets unangenehm zu spielenden Fischtown Pinguins aus Bremerhaven in den PSD BANK DOME.
ERC IngolstadtERC erreicht CHL-Achtelfinale (DEL) Der ERC Ingolstadt steht unter den besten 16 Teams Europas. Quasi „auf der Couch“ qualifizierte sich der deutsche Vizemeister am späten Mittwochabend vorzeitig für die K.O.-Runde der Champions Hockey League. Am kommenden Dienstag empfängt das Team von Trainer Mark French Vitkovice Ridera zum abschließenden Hauptrundenspiel in der SATURN-Arena (19:30 Uhr). Aufgrund des starken Starts in die europäische Königsklasse belegen die Panther aktuell Platz zehn im Tableau. Zum Auftakt in die CHL gelangen drei Siege gegen den französischen Meister Rouen Dragons, den österreichischen Champion Red Bull Salzburg sowie den schwedischen Titelträger des Jahres 2022, Färjestad BK. Damit legte der ERC den Grundstein, um zum zweiten Mal nach der Saison 2015/16 die K.O.-Runde zu erreichen. Im Achtelfinale der CHL stehen die Ingolstädter sogar zum ersten Mal. „Wir freuen uns sehr, dass wir uns für die K.O.-Runde qualifiziert haben. Die Mannschaft hatte sich das als klares Ziel gesetzt und dieses mit guten Leistungen erreicht. Dass mit Mannheim und München auch die beiden anderen deutschen Clubs bereits vorzeitig ins Achtelfinale eingezogen sind, spricht zudem für die Qualität des deutschen Eishockeys“, freut sich ERC-Sportdirektor Tim Regan. „Nun warten wir darauf, auf wen wir im Achtelfinale treffen werden. Uns erwarten aber auf jeden Fall intensive Duelle auf absolutem europäischen Top-Niveau.“ Die Achtelfinalspiele in der Champions Hockey League werden mit Hin- und Rückspiel ausgetragen. Am 14. und 15. November finden die Hinspiele statt, die Rückspiele steigen am 21. und 22. November. Infos zum Ticketverkauf folgen, sobald der Gegner und die Spieltermine feststehen.
Alexander Dück wird Assistenztrainer bei den Steelers (DEL2) Der 43-jährige Alexander Dück wird dem neuen Headcoach Daniel Naud als Assistent zur Seite stehen. Der ehemalige Verteidiger bringt viel Erfahrung als Spieler als auch als Trainer mit ins Ellental. Für Schwenningen, Hamburg, Krefeld und Iserlohn spielte Alex über 700 Mal in der DEL. Seine aktive Karriere beendete er im Jahr 2017 als Kapitän der Ravensburg Towerstars in der DEL2. Direkt danach startete Alex die Trainerlaufbahn in der Nachwuchsabteilung in Schwenningen. Neben seiner Tätigkeit als Headcoch der U17 war er Co-Trainer der U20 Nationalmannschaft. Im Jahr 2021 unterstütze er den damaligen Bundestrainer Toni Söderholm bei der A-Weltmeisterschaft. Ein Jahr später wurde er Cheftrainer der U18 DEB-Auswahl. Alexander Dück: „Ich freue mich sehr die Möglichkeit und das Vertrauen bekommen zu haben, im Trainerstab der Steelers arbeiten zu können. Was ich bisher von der Mannschaft gesehen habe stimmt mich sehr positiv. Es ist eine tolle Truppe, die einen einwandfreien Charakter hat. Dannys und meine Aufgabe wird es nun sein, die Jungs wieder in die richtige Richtung zu lenken. Die Köpfe wieder aufzurichten und frei zu bekommen. Dann kommt auch der Spaß zurück und damit verbunden auch die Siege. Natürlich müssen auch wir uns erst als Trainerteam finden, aber ich bin sehr positiv gestimmt, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Zeit in Bietigheim haben werden.“ Headcoach Daniel Naud: „Alex bringt einen großen Erfahrungsschatz mit nach Bietigheim, zudem hatte er eine beeindruckende Laufbahn als Spieler. Er hat ein tiefes Verständnis für die Grundwerte unseres Clubs. Alex hat einen immens hohen Eishockey-IQ und kann ein Spiel hervorragend lesen. Dies ermöglicht ihm strategisch gute Entscheidungen zu treffen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm.“
Eispiraten CrimmitschauMission 4.444: Macht die Hütte gegen Selb voll! 250 Tickets verkauft – Selb erhält 500 Gästetickets im Vorverkauf (DEL2) Macht die Hütte voll! Wir, die Eispiraten Crimmitschau, rufen das große Ziel aus, zum Heimspiel am 27. Oktober gegen die Selber Wölfe 4.444 Zuschauer im Sahnpark begrüßen zu können. Gemeinsam wollen wir auf die unglaubliche Dynamik und Euphorie an unserem Eishockey-Standort aufbauen. Mittlerweile sind 250 Tickets im Vorverkauf raus. Alle Gästefans haben bald die Möglichkeit, sich ihre Tickets direkt über die Selber Wölfe zu sichern. Dafür wurden 500 Karten nach Selb versendet. 4.444 Zuschauer – da werden schon Erinnerungen an längst vergangene Tage wach! Den Sahnpark wieder rappelvoll zu bekommen, ist unsere Mission. Bereits zu den letzten Heimspielen herrschte im Crimmitschauer Kunsteisstadion eine überragende Stimmung. Darauf wollen wir nun aufbauen, benötigen dafür aber die volle Unterstützung von allen Seiten – gemeinsam wollen wir die gesamte Region mobilisieren, Teil unserer Heimspielatmosphäre zu werden! Wir bitten alle Fans, sich ihre Tickets für das sächsisch-fränkische Derby im Sahnpark den Vorverkauf zu nutzen und sich ihre Karten online über www.etix.com, in unseren Vorverkaufsstellen oder in der Geschäftsstelle der Eispiraten nach vorheriger terminlicher Absprache (telefonisch oder per E-Mail) zu sichern. Aufgrund des Derbycharakters und der erwartet hohen Zuschauerzahl gilt es, längere Wartezeiten und große Ansammlungen vor dem Stadion zu vermeiden. Kinder aus dem Eispiraten Kids Club werden an diesem Tag erneut freien Eintritt erhalten und können sich schon jetzt auf die nächste coole Aktion freuen. Also liebe Eltern, meldet eure Kinder jetzt noch in unserem Kids Club an und ermöglicht den jungen Fans ein einmaliges Erlebnis im Rahmen des Eispiraten-Heimspiels! Um die besondere Atmosphäre auch bildlich zu untermauern, wollen wir das altehrwürdige Kunsteisstadion im Sahnpark mit einer Wunderkerzenaktion wieder in ein Lichtermeer verwandeln und schon zum Einlauf der Eispiraten-Spieler für eine absolute Gänsehautstimmung sorgen!
EHC FreiburgDas nächste Wochenende in der DEL2-Saison 2023/24 steht vor der Tür (DEL2) Freitag – Heimspiel gegen die Steelers: Am kommenden Freitag um 19:30 Uhr erwarten die Wölfe den PENNY DEL-Absteiger aus Bietigheim in der Echte Helden Arena. Nach dem Playoff-Halbfinal-Krimi gegen die Wölfe in der Saison 2020/21 krönten die Steelers ihre Saison mit dem Aufstieg in die PENNY DEL. Nach zwei Spielzeiten hieß es in der vergangenen Saison jedoch, mit dem Abstieg den Gang zurück in die DEL2 anzutreten. Mit großen Ambitionen gestartet, gestaltet sich die Rückkehr bisher sehr holprig. Mit vier Punkten aus neun Spielen stehen die Bietigheimer am Tabellenende. Am gestrigen Dienstag zogen die Verantwortlichen nun die ersten Konsequenzen aus dem missratenen Saisonstart. Chefcoach Dean Fedorchuk und sein Co-Trainer Fabian Dahlem mussten die Segel streichen. Das Traineramt übernimmt bis Saisonende der bisherige Sportdirektor Daniel Naud. Mit neuen Impulsen von der Bande kommt der Absteiger also in den Breisgau und möchte dabei alles daran setzen, den Negativlauf zu stoppen. Die Wölfe möchten ihres Zeichens daran arbeiten, die bisherige ansprechende Leistung weiter in Punkt umzumünzen. Tickets für das nächste Baden-Württemberg-Duell in der Echte Helden Arena am Freitag um 19:30 Uhr gibt es über den Onlineshop oder eine der zahlreichen Reservix-Vorverkaufsstellen. Des Weiteren öffnet die Geschäftsstelle am Donnerstag von 17 bis 19 Uhr und am Spieltag ab 17:30 Uhr. Sonntag – Wolfsduell in Selb: Für das nächste Auswärtsspiel der Saison macht das Team von Cheftrainer Timo Saarikoski am Sonntag auf dem Weg nach Selb. Die Selber Wölfe sind stark in die Saison gestartet. Mit 16 Punkten aus neun Spielen steht der Verein aus der Porzellanstadt auf dem fünften Tabellenplatz. Wie eng die Liga auch in dieser Saison ist, zeigt dabei jedoch ein Blick auf die Punkteverteilung. Zwischen Platz zwei und Platz 13 liegen gerade einmal fünf Punkte und damit weniger als die Ausbeute von einem DEL2-Wochenende. Der EHC wird alles daran setzen, das erste Wolfsduell der Saison für sich zu entscheiden und mit drei weiteren Auswärtspunkten in das nächste reguläre Punktspielwochenende mit nur zwei Spielen zu starten.
Kassel HuskiesKassel Huskies verpflichten neuen Torwart-Trainer (DEL2) Die Kassel Huskies arbeiten seit neuestem mit Jack Hartigan zusammen. Der in Bedford, Kanada geborene 35-Jährige arbeitet seit über 10 Jahren als Goalie-Coach im Profibereich. Seit 2018 ist er in dieser Funktion in der DEL und DEL2 tätig. Bad Tölz und Freiburg waren seine ersten Stationen, bei den Wölfen war er in der Saison 2020/2021 als Assistenz-Trainer angestellt. Die vergangenen beiden Spielzeiten betreute Hartigan die Torhüter der Ravensburg Towerstars und Nürnberg Ice Tigers. Die Kassel Huskies freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Jack wird seine langjährige Erfahrung ab sofort unseren drei Torhütern zur Verfügung stellen, sodass sie sich auch im Laufe der Saison weiterhin verbessern können. Sofern es die Zeit erlaubt, wird Jack diese Saison auch unseren EJK-Torhütern weiterhelfen.“
ESV KaufbeurenESVK erwartet am Freitag die Starbulls Rosenheim - Sonntagabend in Regensburg (DEL2) In der DEL2 stehen für den ESV Kaufbeuren am Wochenende die Spieltage 10 und 11 auf dem Programm. Dabei kommt es für die Joker am Freitagabend um 19:30 Uhr zum ersten Duell gegen die Starbulls Rosenheim um Punkte in der DEL2 seit der Saison 2016/2017. Am Sonntag sind die Joker dann bei den Eisbären Regensburg zu Gast. Tickets: Eintrittskarten für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Der Kader der Joker: Alexander Thiel fehlt den Trainern weiterhin verletzungsbedingt. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Fabian Nifosi, der krankheitsbedingt im Training fehlte. Nikolaus Heigl wird nach aktuellen Erkenntnissen dazu weiterhin für Redbull München im Einsatz sein. Die Gegner der Joker: Starbulls Rosenheim: Die Oberbayern sind nach sechs Jahren in der Oberliga Süd nun wieder in der DEL2 gelandet. Im Kader der Starbulls befinden sich viele in der DEL2 bekannte Namen, wie unter anderem die Kanadier Tyler McNeely und C.J. Strech, die zusammen mit Norman Hauner auch schon zu früheren DEL2 Zeiten eine brandgefährliche Sturmreihe für die Rosenheimer bildeten. Weitere Kontingentspieler sind noch die Stürmer Reid Duke und Verteidiger Shane Hanna. Namhafte Neuzugänge in der Mannschaft von Chef-Trainer Jari Pasanen sind dazu zum Beispiel die bekannte DEL2 Spieler Denis Shevyerin, Stephan Tramm und Hagen Kaisler in der Defensive sowie die Stürmer Manuel Strodel und Lukas Laub. Im Tor setzten die Starbulls auf den erfahrenen Tomáš Pöpperle und den sehr talentierten Christopher Kolarz. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr. Eisbären Regensburg: Die Domstädter haben ihren Kader nach dem erfolgreichen ersten Jahr nach dem Aufstieg auf einigen Positionen Namhaft verstärkt. Neu sind dabei im Team die Deutsch Kanadier Abbott Girduckis und Tariq Hammond die Qualität im Sturm genauso anheben sollten wie der Kanadier Andrew Yogan, der über Jahre hinweg einer der besten Scorer in der EBEL bzw. ICEHL war. Mit Kevin Slezak kam dazu noch einer der besten deutschen Scorer aus der Oberliga Süd nach Regensburg. Weiter sind mit Corey Trivino und Rihards Divis zwei Kontingentspieler aus der Vorsaison bei den Eisbären geblieben. In der Defensive gab es bis Dato nur eine Veränderung, neu im Kader ist der junge Defender Lucas Flade. Im Tor steht dazu mit dem US-Amerikaner Thomas McCollum und dem jungen Jonas Neffin ein durchaus starkes Duo. Erstes Bully in der das Stadtwerk.Donau-Arena ist am Sonntag um 17:00 Uhr.
Eisbären RegensburgDREI WICHTIGE PUNKTE: EISBÄREN REGENSBURG SCHLAGEN WÖLFE DES EHC FREIBURG 4:3 (DEL2) In einem regelrechten Herzschlagfinale hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg sein Heimspiel gegen die Wölfe des EHC Freiburg gewonnen: Nach einem Rückstand im Schlussdrittel drehten die Domstädter die Partie durch zwei Treffer in den letzten sieben Minuten zu einem letztlich verdienten 4:3 (1:1/1:1/2:1)-Heimsieg. Corey Trivino hatte die Eisbären zuvor vor 2388 Zuschauern in der Donau-Arena zwei Mal in Führung gebracht (7. und 23. Minute). Nach den jeweiligen Ausgleichstreffern sowie dem 3:2 für die Gäste im Schlussabschnitt sicherten Andrew Schembri (54.) und Andrew Yogan (58.) mit ihren Toren doch noch die Punkte für die EBR. Da alle anderen Teams der Liga spielfrei waren, sprangen die Eisbären durch den Erfolg in der Tabelle auf Rang vier (16 Punkte). Freiburg blieb Zehnter (13). Für die Oberpfälzer steht nun mit dem Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen am Freitag, 13. Oktober, die nächste harte Aufgabe bevor (19:30 Uhr). Das nächste Heimspiel bestreiten die Schützlinge von Trainer Max Kaltenhauser am darauffolgenden Sonntag, 15. Oktober, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen den starken ESV Kaufbeuren (Vorbericht folgt). Nachbericht: Neben den verletzten Verteidigern André Bühler und Korbinian Schütz musste gegen die Wölfe des EHC Freiburg auch Stürmer Kevin Slezak mit einer Blessur aus dem Rosenheim-Spiel passen. Zudem standen Patrick Demetz (Abwehr), Niklas Zeilbeck und Petr Pohl (beide Angriff) nicht im Aufgebot. Tom McCollum startete im Tor, Jonas Neffin war sein Backup. Für die Domstädter begann die Partie vielversprechend: Nach etlichen guten Chancen war es in der siebten Minute Corey Trivino, der nach toller Vorarbeit von Andrew Yogan das 1:0 für die Gastgeber markierte. Doch die Freude währte nur 32 Sekunden – Nikolas Linsenmaier tauchte plötzlich allein vor Goalie Tom McCollum auf und verwandelte eiskalt zum schnellen Freiburger 1:1-Ausgleich (7. Minute). Trotz einiger guter Chancen auf beiden Seiten – unter anderem in einer langen doppelten Überzahl für Regensburg – fielen im ersten Durchgang keine weiteren Treffer. Nach dem Seitenwechsel rissen die Donau-Städter die Partie komplett an sich. Gäste-Keeper Luis Benzing entschärfte eine ganze Reihe an Großchancen. In der 23. Minute musste er dann aber doch hinter sich greifen: Nach einer exzellenten Kombination über Abbott Girduckis und Yogan stand Trivino am rechten Pfosten komplett frei und vollendete per Direktabnahme zur neuerlichen EBR-Fürhung – 2:1. Trotz teils drückender Überlegenheit mussten die Eisbären aber wieder den Ausgleich schlucken – und der fiel äußerst unglücklich: Eine eigentlich ungefährliche Hereingabe von Viktor Buchner prallte einem EBR-Verteidiger an die Wade und wurde ins Tor abgefälscht (34.). So ging es mit einem 2:2-Unentschieden in den Schlussabschnitt, den zunächst die Breisgauer dominierten. Gäste-Topscorer Parker Bowles markierte folgerichtig nach einem starken Alleingang die erstmalige Wölfe-Führung zum 3:2 für Freiburg (52.). Der Treffer sollte den Beginn einer heißen Schlussphase darstellen – denn die Eisbären bewiesen Kampfgeist. Erst fälschte Andrew Schembri einen Schlenzer von Sandro Mayr zum 3:3 in die Maschen ab (54.) und sorgte so nur zwei Minuten nach dem Rückschlag für die schnelle Antwort. Dann vollendete Yogan einen sauberen Konter mit dem umjubelten 4:3 für die Oberpfälzer – Spiel nach 58 Minuten wieder gedreht. Freiburg nahm zwar noch Benzing für einen sechsten Feldspieler vom Eis und zog seine Auszeit, doch die Eisbären brachten den knappen Vorsprung über die Zeit. Die Eisbären sprangen durch den Sieg in der Tabelle bis auf Rang vier nach vorne (16 Punkte). Da die restlichen Teams der Liga spielfrei hatten, blieb Freiburg trotz der Niederlage Zehnter (12). Nun steht den EBR ein schweres Auswärtsspiel bevor: Am Freitag, 13. Oktober, steht die weite Reise zu den Krefeld Pinguinen an (Beginn 19:30 Uhr). Das nächste Heimspiel folgt dann zwei Tage später, am Sonntag, 15. Oktober: Dann gastiert der starke ESV Kaufbeuren ab 17 Uhr in der Donau-Arena.
Starbulls RosenheimChristian Obu mit Förderlizenz nach Lindau (DEL2) Christian Obu wird künftig mittels Förderlizenz für die EV Lindau Islanders in der Oberliga spielen. Aufgrund des hohen Wettbewerbs in der Defensive der Starbulls Rosenheim bietet ihm die Förderlizenz bei Lindau optimale Chancen zur Weiterentwicklung. Obu wurde im Starbulls Nachwuchs ausgebildet und kehrte nach mehreren anderen Stationen in der letztjährigen Oberligasaison wieder zu den Starbulls zurück. Im Laufe seiner Karriere verzeichnete er neben 20 Auftritten für das DEB-Nachwuchsteam auch 67 Einsätze in der DEL2. Der 22-jährige Linksschütze kehrte im vergangenen Oktober zu uns zurück, nachdem er zu Beginn der Meisterspielzeit von den Heilbronner Falken in der DEL2 gekommen war. Bereits bis 2017 hatte Obu im Nachwuchsbereich gespielt. In seiner Karriere hat Obu neben 20 Einsätzen für das DEB-Nachwuchsteam auch 67 Spiele in der DEL2 absolviert, sowohl für die Heilbronner Falken als auch für die Löwen Frankfurt. „Christian ist ein sehr talentierter Spieler. Hier und da wird er aber eine entsprechende Führung benötigen, was in diesem Alter aber auch vollkommen normal und okay ist“, sagte Rosenheims Trainer Jari Pasanen am Ende der vergangenen Saison über den Verteidiger. Aktuell besteht der Kader der Islanders in der Defensive aus lediglich sieben Verteidigern, was als begrenzte Tiefe wahrgenommen wird, insbesondere angesichts der unregelmäßigen Verfügbarkeit von Marcus Gretz, einem Förderlizenzspieler der Wölfe Freiburg. Im Falle einer möglichen Verletzung eines Verteidigers könnte die Abwehr der Islanders somit anfällig sein. Daher wurde zusammen mit den Islanders die Entscheidung getroffen, Obu per Förderlizenz abzugeben, da er sowohl hinsichtlich seines Alters als auch seiner Fähigkeiten sehr gut in das Team der Islanders passt. „Mit Christian bekommen wir einen jungen talentierten Spieler, der bereits in der Vergangenheit auch einiges an DEL2 Luft schnuppern konnte. Gemeinsam wollen wir den nächsten Schritt in seiner Entwicklung gehen“, sagte der Sportliche Leiter der Islanders, Milo Markovic. „Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei Christian Hötzendorfer, dem Vorstand der Starbulls bedanken, der mit uns einen Weg gefunden hat, den Spieler bis zum Saisonende an uns abzugeben.“
Starbulls RosenheimFreitag nach Kaufbeuren, Sonntag kommt der Vizemeister (DEL2) Die Spieltage 10 und 11 in der DEL 2 bescheren den Starbulls Rosenheim am Freitag eine kurze Auswärtsfahrt nach Kaufbeuren und am Sonntag ein Heimspiel gegen Vizemeister EC Bad Nauheim (17 Uhr, ROFA-Stadion). Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen vertraut auf die Reihenzusammenstellungen, mit denen seine Mannschaft jüngst ein Sechs-Punkte-Wochenende feierte und den Punkteschnitt auf 1,78 Zähler pro Spiel nach oben schrauben konnte. „Diesen Punkteschnitt jetzt zu halten wäre natürlich schön, aber das ist Träumerei. Es ist unsere Herausforderung, uns stets auf das nächste Spiel so gut wie möglich vorzubereiten, das können wir kontrollieren, nicht aber, ob es dann zu einem, zu zwei oder drei Punkten reicht“, sagt Jari Pasanen. Der Rosenheimer Headcoach freut sich, dass er außer dem für sein Comeback trainierenden Stefan Reiter und den zu Oberligist Lindau Islanders ausgeliehenen Christian Obu auf den kompletten Kader zurückgreifen kann. Auch Verteidiger Denis Shevyrin, der am vergangenen Wochenende krankheitsbedingt ausfiel, ist wieder mit an Bord. Bei ihm bleibt aber abzuwarten, wie sein Körper nach der Rückkehr ins Training am Donnerstag reagiert. Wenn alles passt, soll er zusammen mit Maximilian Vollmayer verteidigen. In der Grundordnung und der Reihenzusammenstellung will Pasanen dagegen nichts im Vergleich zu den letzten beiden Spielen ändern – warum auch!? Beim 6:3-Heimerfolg gegen Crimmitschau und beim 4:3-Auswärtssieg in Regensburg zeigten die Starbulls, dass sie als Aufsteiger endgültig in der DEL 2 angekommen sind. Norman Hauner erzielte seine ersten beiden Tore, C.J. Stretch führte glänzend Regie und scorte dreifach (ein Tor), Reid Duke sogar fünffach (drei Tore, zwei herausragende Vorlagen). Das Rosenheimer Powerplay sah deutlich besser aus und in der Defensive ging die Fehlerquote auffallend nach unten, wozu der neu verpflichtete und stante pede überzeugend performende Stephan Tramm einen entscheidenden Teil beitrug. Beim Derby am Freitag in Kaufbeuren – der ESV spielt bereits das 15. Jahr am Stück zweitklassig und hat sich zu einem Top-Sechs-Team der DEL 2 entwickelt – treffen die Starbulls auf einen Gegner mit der identische Punktausbeute (16) und Torausbeute (27); allerdings haben die „Joker“ erst 23 Gegentore kassiert (Rosenheim 27). An ein Vorbereitungsspiel, das seine Starbulls vor fünf Wochen mit 6:1 gegen den ESV Kaufbeuren gewonnen haben sollen, kann sich Pasanen kaum noch erinnern: „Was ich weiß ist, dass wir damals einen müden Gegner hatten. Am Freitag erwartet uns eine ganz andere Kaufbeurer Mannschaft, die vor allem läuferisch herausragend ist. Was wir da in den Videos der letzten Spiele gesehen haben, ist beeindruckend.“ Ebenfalls beindruckt war Rosenheims Chefcoach vom jüngsten Auftritt des Rosenheimer Sonntagsgegners. Der EC Bad Nauheim gewann bei Tabellenführer Kassel Huskies mit 2:1. Es war der erste Sieg der Mannschaft von Cheftrainer Harry Lange nach regulärer Spielzeit in der laufenden Saison. Noch rangiert der amtierende Vizemeister mit zwölf Punkten in den Playdown-Rängen, hat aber lediglich sechs Zähler Rückstand auf den Tabellenführer in einer wohl noch nie zuvor so ausgeglichen zweiten deutschen Eishockeyliga. „Nauheim hat den Kader schon ziemlich umgekrempelt und alle Torhüter sind neu, da muss sich auch die Hierarchie in einer Mannschaft neu bilden. Sie haben jetzt in Kassel ihr bisher bestes Saisonspiel gemacht“, weiß Pasanen, der sein Team am Sonntag vor einer riesengroßen Herausforderung sieht, um auch im vierten Heimspiel in Folge im stimmungsvollen und gut gefüllten ROFA-Stadion einen Sieg feiern zu können. Mit dem Kanadier Taylor Vause (sechs Tore, vier Vorlagen) und dem US-Amerikaner Tim Coffman (fünf Treffer, fünf Assists) führen zwei Stürmer die Bad Nauheimer Scoringliste an, die bereits in der Vorsaison mit 60 bzw. 70 Scorerpunkten verlässlich lieferten. Auf der Torhüterposition sind die Kurstädter blutjung besetzt. Der 21 Jahre alte Niklas Lunemann (Förderlizenz Kölner Haie) hat derzeit die Nase vorn. „Backup“ Lukas Stuhrmann (Kölner Junghaie) ist gar erst 16! Insgesamt haben die Roten Teufel 14 Spieler mit U24-Lizenz bzw. U21-Lizenz im Kader, sodass sich die Situation, „Ü-Spieler“ eventuell auf die Tribüne setzen zu müssen, für Harry Lange derzeit gar nicht ergeben kann. Bei den Starbulls waren die 15 zulässigen „Ü-Stellen“ im Spielbericht am vergangenen Wochenende ausgeschöpft und mit Denis Shevyrin würde nun ein weiterer „Ü-Spieler“ wieder in den Kader rücken. Spielbeginn am Freitagabend beim Duell des ESV Kaufbeuren gegen die Starbulls Rosenheim ist um 19:30 Uhr. Die 3.100 Zuschauer fassende „energie schwaben arena“ könnte wie schon am vergangenen Freitag, als der EV Landshut in Kaufbeuren zu Gast war, ausverkauft sein. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr im ROFA-Stadion gegen Bad Nauheim sind auf www.starbulls.de/tickets und am Spieltag ab 15 Uhr an der Stadionkasse erhältlich. Liveübertragungen der Spiele sind auf www.sprade.tv buchbar.
Lausitzer Füchse WeißwasserMEDIZINTECHNIK & SANITÄTSHAUS KRÖGER IST NEUER SPONSOR - UNTERNEHMEN AUS MASSEN (NIEDERLAUSITZ) UNTERSTÜTZT DIE LAUSITZER FÜCHSE (DEL2) Die Firma Medizintechnik & Sanitätshaus Harald Kröger GmbH ist neuer Sponsor bei den Lausitzer Füchsen. Beide Seiten kennen sich schon viele Jahre und haben bereits in der Vergangenheit miteinander gearbeitet. Jetzt haben sich Club und Sponsor auf einen erweiterten Vertrag für die laufende Saison geeinigt und werden künftig noch enger miteinander arbeiten.
Deggendorfer SCTopspiel im Falkenhorst: Deggendorfer SC reist nach Heilbronn (OLS) Zu einem echten Topspiel kommt es für den Deggendorfer SC am Freitagabend. Zu Gast ist die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger um 19:30 Uhr beim DEL2-Absteiger, den Heilbronner Falken. Mit aktuell 12 Punkten auf dem Konto teilen sich beide Teams aktuell den zweiten Tabellenplatz hinter Ligaprimus Weiden. Die Falken starten mit einem ausgeglichenen Kader in die Saison. Viele junge Spieler gepaart mit erfahrenen Haudegen sollen eine homogene Mischung bilden, die die Heilbronner möglichst bald wieder zurück in die DEL2 bringt. Allen voran die Verpflichtung des Duisburger Kontingentspieler-Trios sorgte im Sommer für Aufsehen. Das schwedische Zwillingspaar Pontus (9 Punkte) und Linus (13 Punkte) Wernerson Libäck, als auch der Finne Oula Uski (12 Punkte) wussten in den ersten fünf Spielen zu überzeugen. Aber auch junge Spieler wie Malte Krenzlin, der Ex-Deggendorfer Niklas Jentsch, als auch der aus Weißwasser gekommene Tim Detig drücken dem Falken-Spiel bisher ihren Stempel auf. Welcher Kader am Freitag DSC-Trainer Jiri Ehrenberger zur Verfügung steht, ist nach aktuellem Stand noch unklar. Mit Ondrej Pozivil und Alex Grossrubatscher fehlen zwar sicher zwei etablierte Verteidiger, jedoch sind Benedikt Schopper, Dennis Balzer und Justin Köpf drei Akteure wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Ob es für einen Einsatz am Freitag reicht, steht aktuell noch nicht fest.
Lindau IslandersEV Lindau Islanders am Freitag in Peiting gefordert - Enges Duell mit den langjährigen Rivalen erwartet (OLS) Freitag der 13. als gutes Omen für einen Auswärtsspieltag: Vom einem „Unglücksfreitag“ wollen die EV Lindau Islanders nichts wissen, wenn es am Freitag (13. Oktober / 19:30 Uhr) zum Auswärtsspiel beim EC Peiting geht. Zuvor gab es für die Islanders einen spielfreien Sonntag und ein paar Tage Pause. Gerade passend, um sich von der kleinen Grippewelle, die das Team zuletzt schwächte, zu erholen. Schließlich wollen die Schützlinge von John Sicinski im oberbayerischen Peiting gegen den Tabellennachbarn wieder voll angreifen. Das Spiel kann wie immer im kostenpflichten Livestream via SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden. Der EC Peiting und die EV Lindau Islanders lieferten sich in den vergangenen Spielzeiten viele enge Duelle und auch für das Spiel am Freitagabend, kann man wieder eine solche Partie erwarten. Schon im Testspiel Mitte September, das die Oberbayern mit 5:3 gewannen, schenkten sich beide Teams nichts. Auch der bisherige Saisonverlauf ähnelt sich. Zwei Siegen gegen Höchstadt (5:2) und in Passau (7:4), stehen zwei Niederlagen gegenüber, die man gegen die Topteams der Heilbronner Falken (2:6) und in Weiden (3:4) einstecken musste. In Lindaus Bilanz stehen ein Sieg gegen Passau, ein Over-Time-Erfolg gegen Füssen, eine Overtime-Niederlage gegen Tölz und eine Niederlage gegen Weiden. So gehen beide Mannschaften mit sechs Punkten in dieses Spiel, was noch zusätzliche Spannung garantiert, da der Sieger der Partie sich nach hinten ein wenig Luft verschaffen und sich im engen Mittelfeld der Tabelle behaupten kann. Die größte Veränderung in Peiting gab es im Sommer sicherlich auf der Bank. Der bisherige Trainer Anton Saal, der zu Saison 2021/2022 vom zu Weiden gewechselten Sebastian Buchwieser übernahm, legte sein Amt nieder. Er blieb dem ECP aber in anderer Funktion erhalten und agiert nun als Sportdirektor. Trainer der Oberbayern ist nun der ehemalige Spieler des ECP, Ty Morris, dem Gordon Borberg assistiert. Die Mannschaft der Peitinger blieb fast unverändert. Unter anderem neu hinzu kam als Kontingentspieler der kanadische Stürmer Brett Ouderkirk. Das kanadische Trio vervollständigen die bisherigen Kontingentspieler Felix Brassard und Samuel Payeur. Gerade Ouderkirk und Brassard sind wie zu erwarten die gefährlichsten Spieler im Team der Oberbayern. Die Islanders sind auch deshalb entsprechend gewarnt, was da für eine eingespielte Mannschaft auf sie zukommt. Mit den bisher gezeigten Leistungen müssen sich die Islanders aber keineswegs verstecken und so werden sich auch mit entsprechend breiter Brust im „gallischen Dorf“ voll auf Sieg zu spielen.
Memmingen IndiansIndians in Passau – Highlight-Heimspiele ab kommender Woche (OLS) Der ECDC Memmingen hat nur ein Spiel am kommenden Wochenende zu absolvieren. Am Freitagabend sind die Indians zu Gast in Passau, am Sonntag hat das Team von Trainer Daniel Huhn spielfrei. Die kommenden Heimspiele werfen aber bereits ihren Schatten voraus. Am 20. Oktober steigt das erste Derby gegen Füssen, eine Woche später empfangen die Memminger den EV Lindau zum großen Teddy-Bear-Toss. Nach einer intensiven Trainingswoche ist der ECDC Memmingen am Wochenende nur einmal gefordert. Die Indians treten am Freitag um 20 Uhr bei den Blackhawks Passau an. Nach dem mehr als ordentlichen Saisonstart werden die Rot-Weißen versuchen den Offensivschwung der ersten Partien mitzunehmen und gleichzeitig die Defensive weiter zu stärken. Trainer Daniel Huhn kann voraussichtlich aus dem Vollen Schöpfen und erneut vier Reihen aufbieten. Das Passauer Team von Coach Thomas Vogl war zuletzt hingegen arg gebeutelt und musste krankheitsbedingt auf mehrere Akteure verzichten. Diese sollen nun aber rechtzeitig zur Partie gegen die Indians wieder ins Line-Up zurückkehren. Bereits vor der Saison ist den Niederbayern mit der Verpflichtung von Rückkehrer Liam Blackburn ein Transfer-Coup gelungen. Der Kanadier kehrte nach zwei Spielzeiten wieder an seine alte Wirkungsstätte zurück und scheint bereits wieder an seine tollen Auftritte im Passauer Trikot angeknüpft zu haben. Auf ihm und dem tschechischen Kontingentstürmer Jakub Cizek ruhen die Offensiv-Hoffnungen der Blackhawks. Weitere Leistungsträger bei den Schwarz-Roten sind Verteidiger Colin Campbell sowie die Angreifer Santeri Ovaska und der bislang beste Torschütze Nicolas Sauer. Das Spiel am Freitagabend kann im Livestream von SpradeTV live verfolgt werden. Ab dem nächsten Wochenende laufen die Memminger auch endlich wieder auf heimischem Eis auf. Vor einer großen Kulisse erwarten die Indians dann am Freitag, den 20. Oktober den EV Füssen zum ersten Derby der neuen Saison. Doch damit nicht genug. Genau eine Woche später, am 27.10., kommt mit dem EV Lindau der nächste Rivale an den Hühnerberg. Zu diesem Termin werden die Indianer auch den großen Teddy-Bear-Toss durchführen. Hier werden beim ersten Treffer des ECDC, Plüschtiere auf die Eisfläche geworfen, die dann der Hilfsorganisation Humedica übergeben und anschließend an bedürftige Kinder verteilt werden. Karten für beide Heimspiele im Oktober sind bereits im VVK erhältlich.
Passau Black HawksFreitag: Black Hawks empfangen die Memmingen Indians (OLS) Am Freitag Abend um 20 Uhr empfangen die Passau Black Hawks die ECDC Memmingen Indians in der Eis-Arena Passau. Neben einem spannenden Spiel gibt es in der zweiten Drittelpause wieder das beliebte Puck werfen mit einem tollen 1. Preis vom Restaurant der „Zweiten Heimat“. Die Pucks können bereits vor der Partie an der Fördervereinshütte erworben werden. Dazu erhalten die Habichte zahlreiche Unterstützung von den Studierenden der Universität Passau. „Wir freuen uns das auch die Passau Black Hawks wieder ein Teil der Orientierungswoche sind und wir so den Eishockeysport vielen neuen Besuchern näher bringen können“. freut sich Kevin Dierks über die Unterstützung. Die Memmingen Indians sind nach fünf Spieltagen mit drei Siegen aktuell auf dem vierten Tabellenplatz zu finden. Besonders gut funktioniert die Offensive der Indians mit 26 erzielten Toren. Dazu kommt eine sensationelle Trefferquote in Überzahl von fast 37 Prozent. Die Verteidigung der Passau Black Hawks muss von der ersten Sekunde hellwach sein und darf die Indians nicht ins Spiel kommen lassen. Auf der anderen Seite kassierten die Indians aber auch 25 Gegentore und können nur eine unterdurchschnittliche Quote im Penalty- Killing (62%) vorweisen. Besonders aufpassen müssen die Habichte auf Matej Pekr und Edgars Homjakovs. Beide haben zusammen bereits 22 Scorerpunkte gesammelt und sind der Dreh- und Angelpunkt im Memminger Spiel. Die Habichte hingegen mussten am vergangenen Wochenende ordentlich federn lassen. Verletzungs- und krankheitsbedingt mussten die Black Hawks auf eine komplette Reihe verzichten und konnten am Sonntag gar nur 13 Feldspieler aufbieten. Trotz der nummerischen Unterlegenheit lieferten sich die Habichte einen spannenden Schlagabtausch mit dem EC Peiting. Einzig die vielen Gegentore im ersten Drittel und die fehlende Energie im Spiel haben Black Hawks Trainer Thomas Vogl erneut nicht gefallen. „Daran müssen wir arbeiten, dass darf uns so nicht passieren“. Gegen Memmingen kann Trainer Thomas Vogl wieder auf einen gut gefüllten Kader zurückgreifen. Die erkrankten Spieler sind so weit wieder fit um am Spielbetrieb teilnehmen zu können. Der verletzte Maximilian Otte wird den Habichten aber wohl weiter fehlen. Dazu kommt mit Tim Schlauderer ein Spieler bei dem die Entscheidung am Spieltag (day-to-day) fallen wird. „Memmingen hat eine sehr erfahrene Mannschaft. Wir müssen auf jeden Fall von der Strafbankbank wegbleiben und clever agieren. Wir müssen von Anfang mit viel Energie spielen und dem Gegner zeigen, dass wir heute da sind um das Spiel zu gewinnen. Wir wissen das Memmingen ein starker Gegner ist und gehen dementsprechend in das Spiel“. so Black Hawks Trainer Thomas Vogl. Es ist also angerichtet für eine spannende Partie in der Eis-Arena.
Hannover ScorpionsScorpions und Nutrimexx präsentieren den Nutrimexx Jackpot - Mit einem Schuss aufs Tor 30.000,- € gewinnen! (OLN) Ab sofort gibt es einen weiteren guten Grund die Heimspiele der Hannover Scorpions zu besuchen und dabei auch noch die beliebten 50/50 Lose zu kaufen. Denn jeder, der sich bei den Heimspielen 50/50 Lose kauft und damit den Nachwuchs unterstützt (die Hälfte der Loseinnahmen), hat nun zusätzlich zur Möglichkeit den 50/50 Jackpot (die andere Hälfte der Loseinnahmen) zu gewinnen auch noch die Chance den großen Nutrimexx Jackpot in Höhe von stolzen 30.000,- € zu gewinnen! Es werden immer in der 2. Drittelpause die Gewinner vom 50/50 Gewinnspiel ausgelost, indem auf dem Eis die Zahl vom Gewinnerlos gezogen und genannt wird. Nun wird vorab ein weiteres 50/50 Los gezogen und genannt. Diejenige Person, die hier gezogen wird, hat anschließend die Möglichkeit den großen Nutrimexx Jackpot zu gewinnen. Der oder die Glückliche kommt zur Eisfläche und bekommt dort einen Eishockeyschläger in die Hand gedrückt. Jetzt hat die Person einen Versuch, den Puck von der Mittellinie aus auf eine kleine Öffnung innerhalb der Nutrimexx Torwand zu schießen und zu treffen. Wenn hierbei der Puck vollständig durch die Öffnung in das Tor gelangt, ist der Nutrimexx Jackpot geknackt und der Schütze gewinnt ganze 30.000,- €! Starten tut die Aktion, auch „Money-Shot“ genannt, ab dem kommenden Heimspiel am Sonntag, wenn die Hannover Scorpions in der heimischen ARS Arena um 19 Uhr auf die Piranhas aus Rostock treffen.
Ice Dragons mit Handwerkertag 2.0 - Herford gegen Rostock wird Eishockeyhighlight (OLN) Den 27. Oktober vormerken – der Herforder Eishockey Verein veranstaltet nach dem riesigen Erfolg und aufgrund der hohen Nachfrage auch in dieser Saison einen Handwerkertag. Das Spiel der Oberliga Nord Hauptrunde gegen die Rostock Piranhas am Freitag, den 27. Oktober wird in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum Handwerkertag 2.0. Rückblick – in der vergangenen Saison nutzten zahlreiche Handwerksbetriebe im Herforder Umland die Erstauflage gegen die Moskitos Essen, besuchten teilweise mit der gesamten Belegschaft die Begegnung, sorgten für eine komplett ausverkaufte Drachenhöhle und erlebten einen stimmungsvollen und unvergesslichen Eishockeyabend. Auch bei der Zweitauflage gegen Rostock sind die Handwerksbetriebe wieder eingeladen, sich bis zum Mittwoch, den 25. Oktober unter Angabe der Namen aller Teilnehmer per Email unter d.quernheim @herforder-ev.de zu registrieren und somit einen kostenfreien Eintritt zu erhalten. Vorgabe ist, dass es sich um einen Handwerksbetrieb handeln muss. Wie beim ersten Handwerkertag darf man gerne in der entsprechenden Handwerkermontur oder im Unternehmens-Outfit erscheinen – es war ein tolles Bild. Selbstverständlich besteht auch wieder die Möglichkeit, die eigenen Mitarbeiter mit Essens- und Getränkemarken vorab auszustatten. Essensmarken zum Preis von 3,- € sowie Getränkemarken zum Preis von 4,50 € können ebenfalls unter d.quernheim @herforder-ev.de bestellt werden. Der Versand und die Rechnungsstellung erfolgt per Post. Also heißt es beim Herforder Eishockey Verein: Nicht zögern und schnell anmelden. Name und Anschrift des Betriebes, Namen der teilnehmenden Mitarbeiter und wenn gewünscht die Anzahl der benötigten Essens- und Getränkemarken angeben – und dann ein echtes Eishockeyhighlight zur besten EishockeyPrimeTime in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ erleben.
Rostock PiranhasPiranhas gegen " Spitzenteams" (OLN) Die bisherigen Spielergebnisse in der Oberliga Nord sorgten für einige Überraschungen und teilweise erstauntes Hochziehen der Augenbrauen, zum Beispiel das Endresultat des Spiels des ESC Moskitos Essen gegen den Herforder EV - 9:2 und allein sieben Tore im letzten Drittel. Der Gegner des kommenden Heimspiels steht danach an der Tabellenspitze ( vier Siege, eine Niederlage und ein OTW ). Cheftrainer Danny Albrecht ( seit Dezember 2022 an der Bande ) hat für die neue Saison das Team ziemlich umgekrempelt. Nur sieben " alte " Spieler blieben im Kader. Auf den Kontingentstellen setzen die Essener auf lettische Power. Diese Entscheidung war auf jeden Fall richtig: Bizais und Zolmanis gehören zu den fünf besten Scorern der Liga. Auf diese Spieler muss die Verteidigung der Piranhas auf jeden Fall achten. Die Bilanz der letzten Jahre spricht ebenfalls für die Moskitos: in 24 Spielen gehen die Piranhas acht mal als Sieger hervor. Aber manchmal kann die Rolle des Underdogs auch von Vorteil sein. Das Heimspiel am Freitag beginnt um 20.00 Uhr in der Rostocker Eishalle. Am Sonntag geht es in ein Dorf in der Nähe der Hauptstadt Niedersachsens - um 19.00 Uhr treffen die Piranhas in der Wedemark auf die Hannover Scorpions, welche kürzlich ihr 15. Derby gegen den Erzrivalen - die Hannover Indians gewonnen haben. Der Tabellendritte ist in dieser Partie klarer Favorit - 40 Spiele absolvierten beide Teams gegeneinander, 31 Mal hieß der Sieger Hannover Scorpions. Im Team setzt Trainer Kevin Gaudet auf kanadische Power, sowohl die Kontingentstellen sind mit Kanadiern besetzt als auch vier weiter Deutsch - Kanadier finden sich in der Aufstellung. Zu den Topscorern der Kanadier gehören Labitzky, McPherson und Wruck. Bred Snetsinger spielt auch wieder in der Oberliga Nord, trat aber noch nicht oft in Erscheinung. Die Piranhas stehen nach dem letzten Wochenende auf dem siebten Platz mit insgesamt acht Punkten, haben allerdings ein Spiel weniger als die Gegner.
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Amberg Wild LionsWild Lions wollen auch heuer vorne mitmischen - Vorrangiges Ziel ist die Playoff-Qualifikation (BYL) Am kommenden Samstag startet die Eishockey-Bayernliga mit dem offiziellen Eröffnungsspiel zwischen den Devils des VfE Ulm/Neu-Ulm und dem amtierenden Meister, dem EHC Königsbrunner Pinguine, in die Saison 2023/2024. Nachdem die Liga schon im vergangenen Jahr relativ ausgeglichen besetzt war, verspricht das aufgestockte 16er-Feld in dieser Spielzeit noch mehr Spannung mit einer größeren Anzahl ambitionierter Teams. Das begründet sich schon mit der Zusammensetzung des Feldes: Neben Meister Königsbrunn, der auf den Aufstieg verzichtete, sind die beiden letztjährigen Oberligamannschaften aus Landsberg und Klostersee. Dazu der Finalteilnehmer und Hauptrundenerste aus Miesbach oder die qualitativ verstärkten Erding Gladiators. Aber auch dem ERSC Amberg wird eine gute Rolle zugetraut, nicht nur wegen des überraschenden 2.Rang in der Hauptrunde der Vorsaison. Die Liste der Playoff-Kandidaten erstreckt sich nahezu über das gesamte Feld, auch der Aufsteiger aus Dingolfing bringt einen konkurrenzfähigen, spielstarken Kader. Überraschungen – nach oben wie nach unten – gab es dazu praktisch in jeder Spielzeit. Das vorrangige Ziel der Amberger Wild Lions hat Mustafa Sugle schon gesteckt: „Die Leistung der letzten Saison bestätigen und nach Möglichkeit den direkten Einzug in die Playoffs schaffen, also einen Rang unter den ersten Sechs“, nennt der Clubchef seinen persönlichen Wunsch und spricht dabei seinen Mitstreitern aus der Seele. Auch Chris Spanger sieht die direkte Qualifikation als erstrebenswert: „In der Breite ist das vielleicht die stärkste Bayernliga aller Zeiten“, meint der sportliche Leiter und da wäre ein Rang unter den ersten Sechs auch eine Fortführung der letzten beiden Jahre. Mit der Verfassung der Mannschaft während der Vorbereitung zeigte sich Spanger insgesamt sehr zufrieden: „Wir haben bei den Neuzugängen vorrangig darauf geachtet, dass sie charakterlich gut ins Team passen und diesen Eindruck konnten sie bestätigen – das ist auch die Ansicht unserer Coaches“. Ein Blick auf die Vorbereitungsstatistik unterstützt die Aussagen Spangers, denn alle Neuzugänge konnten sich positiv einbringen und Brandon Walkom, Philipp Siller und Ryan Boucher waren punktemäßig gleich unter den Top-5, dazu ist die Torhüterposition mit Timon Bätge und Janik Engler ausgeglichen und bestens besetzt. Die begeisterungsfähigen Fans des ERSC werden dazu wie gewohnt auch wieder ihren Beitrag leisten und das Team auswärts wie zuhause unterstützen.
Erding GladiatorsPunktspielauftakt in der Eishockey Bayernliga - Erding Gladiators reisen nach Schweinfurt (BYL) Das Warten hat ein Ende. Am Wochenende startet die Eishockey-Bayernligasaison. Dabei geht die Schütz-Jirik Truppe am Sonntag gleich auf die längste Auswärtsfahrt nach Schweinfurt. In Franken wollen die Herzogstädter ab 18 Uhr beweisen, dass die gute Vorbereitung nicht täuschte. Fehlen werden auf alle Fälle die gesperrten Tobias Cramer, Tomas Plihal sowie Erik Modlmayr. „Wir freuen uns auf den Auftakt, wissen aber auch um die Schwere des Spiels. Schweinfurt wird alles daransetzten, im ersten Heimspiel zu punkten. Wir müssen von der ersten Sekunde an mit voller Konzentration ans Werk gehen und unser Spiel spielen, unabhängig wie der Gegner agiert. Gelingt uns das, bin ich zuversichtlich, dass wir Punkte mitnehmen können.“, so Teamchef Schütz. Pressesprecher David Whitney ergänzt: „Die Vorbereitung war zufriedenstellend, hat aber letztendlich nichts zu bedeuten. Ab jetzt zählt es. Natürlich nehmen wir wahr, dass wir zu den Favoriten gezählt werden. Uns ist auch bewusst, dass wir einen Kader haben, mit dem wir vorne mitspielen können. Aber dennoch sollten wir von Spiel zu Spiel schauen. Zumal sich auch andere Mannschaften enorm verstärkt haben und während einer Saison viel Unvorhersehbares passieren kann.“ Die Mighty Dogs Schweinfurt haben im Sommer ihr Team um Trainer Andreas Kleider auf einigen Positionen verändert. So hofft man den Abgang des torgefährlichen Duos Hood-Sides durch die beiden tschechischen Kontingentspieler Cermak und Kubalik auffangen zu können. Gerade Cermak, der in der letzten Saison in der Regionalliga Nord in Salzgitter in 26 Spiele 97 Punkte (52 Tore, 45 Assist) verbuchen konnte, dürfte auch in der Bayernliga für Furore sorgen. Wie in den letzten Jahren verfügt Schweinfurt über eine kampfstarke Truppe, die gerade im heimischen Icedome nur schwer zu besiegen sein dürfte. Nicht täuschen lassen dürfen sich die Gladiators von der durchwachsenen Vorbereitung der Franken, die mitunter gegen die Landesligisten Hassfurt und Pegnitz verloren und einige Verletzungen zu beklagen hatten.
Kempten SharksNeue Kooperation für den ESC Kempten - Mit dem EV Lindau haben die Sharks wieder einen Partner in der Oberliga (BYL) Kurz vor dem Saisonbeginn in der Bayernliga tut sich nochmal was in der Organisation der Sharks. Mit den Islanders aus Lindau hat man auch in diesem Jahr wieder einen höherklassigen Kooperationspartner. In einem ersten Schritt wurden auch gleich zwei Spieler benannt die mit entsprechenden Förderlizenzen ausgestattet werden. Von Kemptener Seite wird dies Torwart Luca Mayer sein, der somit die Chance auf weitere Einsätze in der Oberliga Süd behält. Vorgesehen ist aber dass er kontinuierlich bei seinem Stammverein in Kempten bleibt. Im Gegenzug wird ein junger Kemptener vom Bodensee nach Hause an die Iller kommen. Allrounder Max Miller soll, ausgestattet mit einer Förderlizenz fest bei seinem Heimatverein trainieren und spielen. Der 21 jährige hat schon einen bewegten Werdegang hinter sich, mit Einsätzen in der U16 und U17 Nationalmannschaft, sowie in der Oberliga beim EV Füssen sowie dem Höchstadter EC. Den Großteil seiner Ausbildung im Nachwuchsbereich genoss er in Kaufbeuren und Füssen. Vor der Saison nach Lindau gewechselt ergab sich bei Miller nun eine Änderung der beruflichen Situation, er wird in Kempten sein Meisterstudium absolvieren und somit wieder in seiner Heimatstadt leben. Daher stattet ihn Lindau auch mit einer Förderlizenz für die Sharks aus, die es ihm ermöglicht in der Bayernliga zu trainieren und zu spielen. Sportvorstand Ervin Masek zeigt sich zufrieden über den neu geschlossenen Deal: „Wir sind froh, mit dem EV Lindau einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der jungen Spielern von uns die Chance gibt sich sportlich weiter zu entwickeln. Ziel beider Seiten ist eine langfristige Zusammenarbeit mit der man sich gegenseitig unterstützen kann. Als erste Personalien konnten wir uns auf Förderlizenzen für Luca Mayer von Kemptener Seite sowie Max Miller vom EV Lindau einigen. Mein besonderer Dank geht an dieser Stelle auch an den sportlichen Leiter der Islanders, Milo Markovic für die konstruktive Zusammenarbeit bei der Personalie Max Miller. Durch sein Studium in Kempten haben wir vereinbart dass Maximilian vorerst dauerhaft im Kemptener Kader stehen wird, da sich sein Studium nicht mit dem Oberligahockey vereinbaren lässt. Wir bieten ihm die Plattform sich hier zu beweisen und weiter zu entwickeln, wobei wir ihn natürlich vollumfänglich unterstützen. Mich persönlich freut es auch sehr dass wir unseren Kader in diesem Transferfenster nochmals vertiefen können, vor allem mit einem gebürtigen Kemptener, der seine ersten Schritte auf eigenem Eis gemacht hat bevor er den Weg über Füssen und Kaufbeuren nahm. Mit ihm bekommen wir einen top ausgebildeten Allrounder, der sowohl im Sturm wie auch in der Defensive eingesetzt werden kann. Wir wünschen unserer zukünftigen Nr. 19 einen guten Start und eine erfolgreiche Saison.
Königsbrunn startet in die neue Saison (BYL) Sieben Testspiele hat der EHC Königsbrunn bisher absolviert, am Samstag geht es nun auswärts bei den "Devils" des VfE Ulm/Neu-Ulm endlich um Punkte. In der Eissporthalle am Donaubad wird ab 18 Uhr offiziell die neue Saison mit dem Spiel der Devils gegen den EHC eröffnet, ehe die anderen Teams einen Tag später ihre ersten Partien austragen. Die Mannschaft aus Ulm musste vor der Saison viele Umstellungen vornehmen, denn einige Leistungsträger verließen die Devils. Unter anderem wechselten Florian Döring zum EHC Königsbrunn und Marius Dörner nach Landsberg. Dafür finden sich nun einige interessante Neuzugänge im Ulmer Team. Der 23-jährige Verteidiger Daniel Bartuli wechselte aus der Oberliga Nord von Duisburg in die Donaustadt. Ebenfalls aus der Oberliga Nord wurde der 24-jährige Angreifer Justin Unger verpflichtet, er spielte für den Herforder EV und konnte in der Vorbereitung schon sein Können zeigen. Vom Oberligisten Lindau wechselt der 21-jährige Stürmer Ludwig Danzer zu den Devils, ebenso wie einige weitere junge Spieler und Talente. Mit den beiden tschechischen Kontingentspielern Martin Podešva und Dominik Synek wurden wichtige Schlüsselspieler gehalten, die beiden zählen zu den besten ausländischen Spielern der Bayernliga und konnten den EHC schon oft ärgern. In der Vorbereitung gewannen die Devils mit 2:1 in Buchloe, verloren dann aber beide Testspiele gegen den ehemaligen Oberligisten HC Landsberg, wenn auch nur knapp. Das letzte Testspiel gegen den Landesligisten Pfronten konnte die Mannschaft aber mit 10:4 für sich entscheiden. Ulms Coach Martin Jainz hat es auf jeden Fall wieder geschafft, einen schlagkräftigen Kader auf die Beine zu stellen. Die Devils sind als heimstarkes Team bekannt, das mit viel Leidenschaft, Team Spirit und Einsatz jeden Gegner schlagen kann. Am Samstag in der wohl gut gefüllten Eishalle wird Ulm mit dem Publikum im Rücken dem EHC alles abverlangen, in den letzten Jahren meist mit dem besseren Ende für die Devils. Allerdings werden den Ulmern gegen Königsbrunn wegen Sperren die beiden torgefährlichen Martin Podešva und Simon Klingler fehlen. Auch der EHC hat mit Ausfällen zu kämpfen, so fehlen definitiv die beiden Leistungsträger Dennis Tausend und Luca Szegedin. Die Generalprobe gegen Burgau wurde zwar verloren, doch Coach Bobby Linke blickt nach vorne: „Ulm war letztes Jahr die Überraschungsmannschaft, da haben wir auswärts zweimal verloren. Wir wissen um die Stärken von den Devils und haben uns dementsprechend vorbereitet. Unser Anspruch sollte sein, mit etwas Zählbarem wieder nach Hause zu fahren.“ Auch Königsbrunns Vorstand Tim Bertele ist schon gespannt auf die Partie in Ulm: „Wir freuen uns, dass es endlich losgeht. Aufgrund des späteren Saisonbeginns war die Vorbereitungsphase doch sehr lange – vielleicht zu lange. Das hatte natürlich den Vorteil, dass unser Trainer viel ausprobieren und jedem Spieler ausgiebig Spielzeiten geben konnte. Ich bin mit der Vorbereitung zufrieden, immerhin haben wir alle Bayernligisten geschlagen, die Niederlagen sind wohl auch dem ein oder anderen Experiment zuzuschreiben. Dazu war die Umstellung von ausverkauften Stadien in den letztjährigen Play-Offs zu halbleeren Rängen in der Vorbereitung sicherlich eine motivationstechnische Hürde für das Team. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir am Samstag die alte Meister-Stärke abrufen können und alles geben werden, um mit einem Sieg in die Saison zu starten. Ich freue mich über jeden Königsbrunner, der uns in Ulm unterstützt.“
Schweinfurt Mighty DogsEIN LETZTER TEST VOR DEM SAISONSTART AM SONNTAG / Gegnercheck – EHC Bayreuth „Tigers„ (BYL) Generalprobe im Icedome! Im letzten Vorbereitungsspiel vor dem Saisonstart am 15.10.2023 treffen die Mighty Dogs vor heimisches Publikum auf den Landesligisten EHC Bayreuth. Für die Jungs um Headcoach Andreas Kleider ist es nach der Heimniederlage gegen den EV Pegnitz (3:4) die Generalprobe vor dem Bayernliga-Start gegen den TSV Erding, am Sonntag, den 15. Oktober im Schweinfurter Icedome. Auch der EHC Bayreuth verlor sein letztes Vorbereitungsspiel, Gegner war der Ligakonkurrent des ERV, der ERSC Amberg. Gegen ambitionierte Amberger hatte der EHC nichts entgegen zusetzten, der Landesligist unterlag dem Bayernligist am Ende mit 11:0. Das Hinspiel, was zeitgleich das erste Spiel für den ERV in der Vorbereitung war, zwischen den Tigers aus Bayreuth und den Mighty Dogs konnten die Oberfranken knapp mit 4:3 im Penaltyschießen für sich entscheiden. Und am kommenden Freitag? Die Situation wurde nicht wirklich besser im Kader der Mighty Dogs. War schon gegen den EV Pegnitz gerade mal mit 12 Feldspielern ein kleines Aufgebot auf dem Eis, dürfte die Zahl der spielfähigen Dogs nicht größer ausfallen. Die Sorgenfalten bei Andreas Kleider werden dementsprechend nicht weniger: „Im Moment läuft alles andere als Optimal. Aktuell kann man nicht genau sagen, wer von den kranken und verletzten Spielern am Freitag zur Verfügung stehen werden. Bei Melchior entscheidet sich das erst am Donnerstag, dazu sind Hesselbach und Ewald fraglich, die krankheitsbedingt aktuell nicht mit trainieren können. Masel ist zumindest wieder beim Training dabei. Beide Kontingentspieler waren zwar auf dem Eis diese Woche, aber Kubalik brach das Training wieder ab und Cermak ebenfalls mit Beschwerden nach dem Foul von einem Haßfurter in Haßfurt. Hier steht morgen ein MRT bei ihm an und dann sehen wir weiter. Natürlich wollten wir eigentlich gegen Bayreuth entsprechend ins Spiel gehen und uns für Sonntag einspielen. Den Plan kann ich natürlich nur bedingt umsetzen, da mir nicht alle Spieler zur Verfügung stehen werden. Trotz der Situation stecken wir den Kopf nicht in den Sand und werden das Beste daraus machen“ Die Vorbereitung läuft für die Mighty Dogs tatsächlich alles andere als optimal. So steht aktuell nur ein Sieg aus bisher sechs Spielen zu Buche, auch wenn dies deutlich mit 0:8 in Haßfurt gewonnen werde konnte. Gegen den EHC Bayreuth, EV Pegnitz und dem ESC Haßfurt (vor 2000 Zuschauern im Icedome!) verlor man je knapp mit ein Tor unterschied und musste lediglich gegen gegen die EG Diez-Limburg zwei deutliche Niederlagen hinnehmen. Das Heimspiel gegen die Rockets ging verdient mit 1:6 an die Gäste und bei der 8:3 Auswärtsniederlage fiel das Ergebnis zu hoch auch aus, denn der Spielverlauf gab das so nicht her. Spielbeginn gegen den EHC ist um 20.00 Uhr im Schweinfurter Icedome.
Die Vorbereitung der Black Bears läuft - Am Sonntag gab es das 2. Spiel innerhalb von 8 Tagen gegen den ESC Vilshofen (BLL) Diesmal waren die Wölfe in der Domstadt zu Gast und wie schon in Regen legten die Gäste los wie die Feuerwehr. Diesmal stand Johannes Sedlmeier zwischen den Pfosten und auch er bekam gleich richtig zu tun. Folglich mussten sich die Black Bears dann auch dem 0:1 hingeben, aber wie schon beim Spiel in Regen fanden unsere Bären wieder zurück ins Spiel und Linus Bernau eine kleine Lücke im Wölfe Tor und konnte zum 1:1 Ausgleichen. Kurz vor Ende des 1. Drittels mussten die Black Bears dann aber wieder den Rückstand hinnehmen und man ging mit einem 1:2 in die Pause. Im 2. Drittel gab es ein paar gute Chancen auf beiden Seiten, allerdings wurde der 2. Abschnitt mehr von der körperlichen Härte und einigen Strafen dominiert. Dennoch fanden die Wölfe einen Weg den stark haltenden Sedlmeier im 2. Drittel zu überwinden und es ging mit einem 1:3 Rückstand in die letzte Pause. Und dann kam das letzte Drittel. Egal was Trainer Nils Hanfstingl der Mannschaft gesagt hat es war das Richtige und die Mannschaft konnte schnell durch Felix Kammermeier auf 2:4 verkürzen. Man merkte die Gäste waren durch den mutigen Auftritt unserer Bären genervt und es wurde ruppiger und nun sahen sich auch die Wölfe öfters auf der Strafbank. Als Vincenz Stegner dann auf 3:4 verkürzen konnte merkte man nicht nur in der Mannschaft, sondern auch in der gut gefüllten Weihenstephan Arena die Zuversicht das an diesem Abend noch was gehen kann und tatsächlich gelang es den Black Bears noch den 4:4 Ausgleich in Person von Christian Schneider zu erzielen und es ging ins Penaltyschießen, welches Vilshofen letztendlich mit 1:2 für sich entscheiden konnte. Fazit: es sind noch ein paar Kleinigkeiten die der Mannschaft fehlt sich für ihren Kampf zu belohnen. Vielleicht klappt es ja schon am kommenden Sonntag der EV Pegnitz in die Weihenstephan Arena kommt. Am 20. Oktober steht dann das erste Heimspiel der Punkterunde an. Gegner um 20 Uhr 15 ist die 1b aus Pfaffenhofen.
HC MaustadtVorfreude auf die neue Runde - Aber: erster Test in Kempten geht verloren (BBZL) Auch der Eishockey-Bezirksligist HC Maustadt ist heiß auf die neue Spielzeit. Die Punkterunde beginnt am 21. Oktober mit dem Gastspiel in Senden. Zuvor testet der HCM am Freitag (13.10.) in Bad Wörishofen – das erste Vorbereitungsspiel ging mit 4:6 in Kempten verloren. Wie im vergangenen Jahr kooperiert der HC Maustadt mit der U20-Mannschaft des ECDC Memmingen. Die ist allerdings in die Bayernliga aufgestiegen und ist damit deutlich öfter selbst im Einsatz. „Damit können wir nicht mehr so oft auf die jungen Spieler zurückgreifen“, so HCM-Trainer Ingo Nieder. Der hat einen eigentlich großen Kader, aber insbesondere die älteren Akteure haben angekündigt, „kürzer treten zu wollen“. Immerhin begrüßen die Grün-Gelben mit Jonatan Schalk und Bastian Fastner zwei „Neue“ in ihren Reihen. Abwehrspieler Schalk kommt von Bayernligisten Devils Ulm, aufgrund seines Studiums ist der Aufwand in der Bayernliga zu groß. Zudem verstärkt Basti Fastner von der U20 des ECDC, der nun fest zum HCM-Kader gehört. Auch die Bezirksliga hat heuer ein anderes Bild. Der EC Oberstdorf meldet wieder eine Mannschaft und der EV Königsbrunn ist ebenfalls wieder zurück in der zehn Teams starken Gruppe. Der erste Test auf die neue Runde hat der HCM jedoch in den Sand gesetzt. Beim Liga-Konkurrenten ESC Kempten 1b ging das Spiel mit 4:6 (0:2/3:2/1:2) verloren. Andre Aschenbrenner zeigte sich mit drei Treffern in starker Frühform. Maxi Härtl erzielte den vierten Treffer in einer munteren Partie, in der der HCM nur mit 12 Feldspielern antreten konnte. Wie schon in der Vergangenheit war ein Manko die Chancenverwertung. Das soll schon am Freitag besser werden, dann steht das zweite und letzte Testspiel beim EV Bad Wörishofen auf dem Programm, ehe es eine Woche später mit dem Auswärtsspiel bei der SG Senden/Ulm 1b um Punkte geht.
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Eisadler DortmundEisadler erwarten Solingen zum Meisterschaftsstart (BYL) Am Freitag Abend ist es endlich soweit. Die Eisadler Dortmund starten mit einem Heimspiel gegen den EC Bergisch Land in die neue Saison der Regionalliga NRW. Spielbeginn ist wie immer freitags um 20 Uhr. Die Gäste aus Solingen spielten die letzten Jahre in der Landesliga und werden vom erfahrenen Trainer Ralf Alberts geführt. Sie werden vermutlich mit einem ausgeglichen besetzten Kader anreisen, bei dem sich neben dem US Amerikaner Brett Lucas neuerdings mit Spencer Preece auch ein Kanadier befindet. Für die Solinger ist es bereits das dritte Meisterschaftsspiel. Gegen Ratingen gab es eine 1:8 Niederlage und in Wiehl konnte man bis zum 4:4 gut mithalten unterlag am Ende aber mit 4:6 Die Eisadler können nach der Genesung von Brayden Dale auf beide kanadischen Imports zurück greifen und gehen damit in Topbesetzung an den Start. „Die schweren Wochen der Vorbereitung sind nun endlich vorbei und die Jungs brennen auf den Saisonstart. Es erwartet uns mit den Bergisch Raptors eine unangenehme Mannschaft, die uns kämpferisch viel abverlangen wird. Wir wollen am Freitag einen Heimsieg feiern und hoffen dabei auf die lautstarke Unterstützung unserer Fans“, so Matthias Potthoff, der sportliche Leiter der Eisadler. Zum ersten Heimspiel hat sich der Vorstand der Eisadler auch wieder für die Fans etwas einfallen lassen. So sind alle Fans zur Aftermatchparty unter dem Motto "Puck, Pils und phatte Beats in die Adolf Weber Lounge eingeladen. Die Lounge öffnet 15 Min. nach Spielende, der Eintritt ist frei und es gibt Drinks zu verträglichen Preisen. Fans, Mannschaft, Vorstand und Partner können dann einen hoffentlich erfolgreichen Saisonauftakt feiern. Als besonderer Gast wird außerdem die Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann vor Ort sein und das Eröffnungsbully ausführen. Noch eine Info: Das eigentlich für Sonntag geplante Auswärtsspiel der Eisadler beim Neusser EV wird verschoben, da die Eisfläche in Neuss aufgrund von technischer Probleme noch nicht spielbereit ist.
Neusser EVNEV startet in die Meisterschaft (RLW) Allen Widrigkeiten zum Trotz beginnt für die Mannschaft von Marco Piwonski am Freitag die Regionalliga-Saison 2023/2024 mit einem Auswärtsspiel in Troisdorf. Der Neusser Trainer hofft beim Aufsteiger auf einen großen Kader und einen Auftaktsieg. Das für Sonntag geplante Heimspiel gegen Dortmund kann hingegen nicht stattfinden, die Verantwortlichen beider Vereine befinden sich in Gesprächen über einen Ausweichtermin. Nachdem sich die 1. Mannschaft des NEV bislang ausschließlich in fremden Hallen auf die neue Saison vorbereiten konnte, startet diese Woche zumindest der Probebetrieb im Südpark mit eingeschränktem Training. „Die Vorbereitungsphase hatten wir uns natürlich alle anders vorgestellt, wir sind auch noch nicht so weit, wie wir zu diesem Zeitpunkt ursprünglich sein wollten“, blickt NEV-Coach Marco Piwonski unter anderem darauf zurück, dass seinem Team nicht nur zwei Wochen Eistraining entgingen, sondern auch zwei von vier geplanten Testspielen. „Dennoch sind wir froh, dass nach unserem Nachwuchs ab sofort auch wir vorsichtig auf Neusser Eis trainieren können.“ Die Aufnahme des Spielbetriebs wird für die Seniorenmannschaften allerdings erst nach den notwendigen Reparaturen an der Kühlanlage möglich sein, da aktuell die Belastung für das Eis zu hoch wäre und für jede Aufbereitung in den Pausen derzeit mindestens dreißig Minuten benötigt werden. Ein Lichtblick: im Idealfall dürfen zumindest die NEV-Kids demnächst erste Spiele im Südpark austragen, wenn auf die Eisaufbereitungen zwischen den Dritteln verzichtet wird oder die Pausen verlängert werden. Trotz der alles andere als optimalen Vorbereitung rückt Piwonski nicht von seinem Ziel für das erste Spiel ab: „Wir wollen mit einem Sieg in die Saison starten. Wenn im Laufe der Woche nichts mehr passiert, können wir am Freitag mit dem kompletten Kader antreten.“ Auch dass sein Team erneut das mit Abstand jüngste der Liga ist, möchte Piwonski nicht als Ausrede gelten lassen: „Gerade die jungen Spieler bringen Power aufs Eis, wurden im Nachwuchsbereich gut ausgebildet und haben zu einem großen Teil auch schon Erfahrungen in der Regionalliga gesammelt.“ Der EHC Troisdorf stieg neben dem EC Bergisch Land aus der Landesliga in die höchste Spielklasse des Eishockeyverbands NRW auf. Trainer Alexander Rodens kann auf eine eingespielte Mannschaft zählen, der Großteil des Teams ist schon seit vielen Jahren für die „Dynamite“ aktiv. Mit Michal Kovac (EHC Wetzikon/Schweiz) und Dustin Schneider (Neuwieder Bären) wurde der Kader für die kommenden Aufgaben verstärkt. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder enge und spannende Duelle zwischen dem NEV und Troisdorf, am Freitag um 20:15 Uhr steigt die Neuauflage. Für das ursprünglich auf den kommenden Sonntag terminierte Heimspiel gegen Dortmund wird noch nach einem neuen Termin gesucht. Die 1. Mannschaft des NEV startet mit vier Torhütern und 19 Feldspielern in die Saison 2023/2024. Viele Spieler des neuen Regionalliga-Kaders können altersbedingt parallel auch im Landesliga-Perspektivteam des NEV bzw. bei den U20-Junioren eingesetzt werden, was der Ausbildung zusätzlich zugutekommt. Insgesamt elf Neuzugängen stehen zehn Abgänge gegenüber. Der NEV bedankt sich bei Patrick Fücker, Berk Karota, Felix Kessinger, Dmitri Metelkov, Jonas Herz, Marius und Matthias Hornig sowie den Duisburger Förderlizenzspielern Nils Nemec, Tim Schröder und Tom Orth. All diesen Spielern, die zum Teil mehrere Jahre das Neusser Trikot trugen und sich auch als Nachwuchstrainer engagierten, wünscht der Verein persönlich und sportlich alles Gute! Während Maximilian Stein aus privaten Gründen eine Eishockey-Pause einlegt, freut sich der NEV darüber, dass mit den Sprengnöder-Zwillingen Marc und Tom (Landesliga-Perspektivteam) sowie Leroy Reichel (U20-Junioren) drei Eigengewächse dem Verein erhalten bleiben. Die höchste Spielklasse des Eishockeyverbands Nordrhein-Westfalen geht in dieser Saison ausschließlich mit Teams aus dem eigenen Bundesland an den Start und wurde in Regionalliga NRW (zuvor: Regionalliga West) umbenannt. Zum Favoritenkreis werden überwiegend die Ratinger Ice Aliens, die Eisadler Dortmund und die RealStars aus Bergisch Gladbach gezählt. Neben diesen Teams sind auch die Wiehl Penguins und der NEV letztjährige Regionalligisten, neu hinzu kamen im Sommer die bisherigen Landesligisten Troisdorf Dynamite und Bergisch Raptors (Solingen). In der Hauptrunde, die bis Mitte Februar ausgetragen wird, treffen alle Teams jeweils vier Mal aufeinander (Doppelrunde mit je zwei Heim- und Auswärtsspielen), anschließend wird der Meister in Playoffs ermittelt. Der Hauptrundensieger ist direkt für das Playoff-Halbfinale qualifiziert, während die Teams auf den Plätzen 2-7 die weiteren Teilnehmer ermitteln.
Ratinger Ice AliensNeuauflage des Halbfinales (RLW) In drei spannenden Duellen standen sich die Ratinger Ice Aliens und die Wiehl Penguins im Halbfinale in der Regionalligasaison 2022/23 gegenüber. Die Ice Aliens konnten sich zwar durchsetzen, jedoch waren es die Penguins aus Wiehl, welche in der Hauptrunde der vergangenen Saison mit einem 3:4- Erfolg nach Penaltyschiessen als einzige Mannschaft Punkte vom Ratinger Sandbach mitnehmen konnten. Mit den vier Spielern, die zunächst zu den Ice Aliens wechseln sollten, nun aber für Bergisch Gladbach auflaufen, haben die Penguins sicherlich einige Leistungsträger verloren, mit Torwart Jonas Nebgen, den Beste- und den Pniewski-Brüdern, Stefan Streser, Christoph Ziolkowski sowie den Neuzugängen Dustin Schumacher von den Ice Aliens sowie Marvin Wintgen (zuletzt inaktiv) haben die Wiehler immer noch genügend Qualität im Kader. Ihre erste Partie gegen den EC Bergisch Land konnte die Mannschaft von Trainer Daniel Walther mit 6:4 für sich entscheiden. Cheftrainer Frank Gentges ist sich der Schwierigkeit der Aufgabe gegen den Gast aus Wiehl bewusst: "Wiehl gehörte letzte Saison zu den Top 4 und ist alleine schon aufgrund einiger starker Einzelspieler in ihren Reihen auch in dieser Saison klar als Top 4-Mannschaft einzuschätzen. Bei uns konnten diese Woche einige Spieler krankheitsbedingt nicht trainieren, ich gehe aber davon aus, dass bis auf einen, alle spielen können." Um 20:00 Uhr fällt am morgigen Freitag der erste Puck in der Eissporthalle am Sandbach. Sonntag sind die Ratinger Ice Aliens spielfrei.
Grefrath PhoenixSaisonstart - GEG präsentiert sich mit neuen Partnern in neuen Trikots (LLW) Die Saisonvorbereitung ist abgeschlossen und die Grefrather EG steht in den Startlöchern für die neue Eishockey-Spielzeit 2023/24. Die lange Sommerpause findet endlich ein Ende. Jedoch hat sich in den letzten Monaten an der Niers einiges getan. Wenn die GEG am Samstagabend, 14.10. (Spielbeginn 19:30 Uhr) im heimischen Grefrather EisSport & EventPark gegen den Herner EV 1b in die Saison startet, geschieht dies mit einer durch einige Neuzugänge verstärkten Mannschaft. Durchaus ambitioniert möchte man um die vorderen Plätze in der Landesliga mitspielen. Unterstützt durch mehrere neue Trikot-, Hosen- und Helmpartner werden die Blau-Gelben in komplett neuem Look auflaufen. Der Eishockey-Sport in Grefrath kann auf eine lange, über 50-jährige Geschichte zurückblicken. Als echter „Grefrather Jung“ sieht Phoenix-Trainer und Sportlicher Leiter Joschua Schmitz auch die Grefrather EG in dieser Tradition, auch wenn die ganz große Zeit des Grefrather Eishockeys bereits eine ganze Weile zurückliegt: „Wir identifizieren uns mit Grefrath und der Region und wollen mit Unterstützung der Fans und unserer Sponsoren den Eishockeysport an der Niers wieder einen Schritt nach vorne bringen. Viele der Jungs im Team wohnen selber hier oder in der näheren Umgebung. Für sie ist der ‚Phoenix’ nicht irgendein Club sondern ihr sportliches Zuhause, die Kabine eine Art Heiligtum“. Die Verbundenheit mit der Sport- und Freizeitgemeinde spiegelt sich auch im Design der neuen Trikots wieder, auf welchem die Silhouette mit vielen markanten Wahrzeichen der Niers-Gemeinde abgebildet ist. Zudem findet sich das Grefrather Gemeindewappen am Kragen der neuen Jerseys. Unterstützt wird die GEG in diesem Jahr von einigen starken Partnern aus der Region. Auf der Brust wird künftig „Schnäbler - Gesundes Bauen“ für wohngesundes, generationengerechtes und zugleich nachhaltiges Bauen werben. Dabei hat Tradition auch bei dem Unternehmen mit Sitz an der Feldstraße 12 in Viersen-Süchteln einen hohen Stellenwert. Schnäbler steht dafür, die klassische Bautradition neu zu bewerten und umzusetzen. Die Rückbesinnung auf die physikalischen Grundfunktionen natürlicher Baustoffe, welche den Gebäuden Langlebigkeit, Widerstandsfähigkeit und Wohlfühlcharakter geben, steht bei Schnäbler im Vordergrund. Geschäftsführer Rainer Schnäbler ist selbst glühender Eishockeyfan und wird auch künftig seinen „Grefrather Jungs“ bei den Heimspielen die Daumen drücken. Auf dem Trikotrücken und einer Bande im Grefrather Eissportzentrum macht künftig die Firma „Ullrich Kisten & Verpackungen GmbH“ auf sich aufmerksam. Das am Industriering Ost 81 in Kempen beheimatete Unternehmen ist spezialisiert auf Paletten, Kisten und Verpackungen für Lagerung sowie für Land-, Luft- und See-Transporte. Nicht nur in der Region, sondern weltweit sorgt die Firma Ullrich dafür, dass Waren, Maschinen und Frachtstücke unbeschadet aufbewahrt werden können bzw. auf allen Wegen sicher ihr Ziel erreichen. „Auch beim Eishockey geht es darum, die eigene Kiste abzusichern und dafür zu sorgen, möglichst schadlos zu bleiben“, stellt Joschua Schmitz mit einem kleinen Augenzwinkern fest und freut sich über das Engagement des Kempener Unternehmens beim Grefrath Phoenix. Mit dem Krefelder Eishockey-Ausrüster „CANPRO Sport“ bleibt der Trikotsponsor der letzten beiden Jahre auch in dieser Saison auf dem Kragen des neuen Jerseys präsent. Neben einer lückenlosen Palette an Eishockey-Equipment bietet CANPRO-Sport auf der Kölner Straße 594 in Krefeld auch alles, was Inline- oder Skaterhockey-Spieler für ihren Sport benötigen. Ebenso, wie auf den Saisonstart vor heimischem Publikum freut man sich beim Grefrath Phoenix über die Unterstützung durch die neuen und bisherigen Trikot-Partner. Auch wenn für die GEG im Landesliga-Spielbetrieb keine Spielergehälter anfallen, so gilt es doch auch im Amateur-Bereich die nicht unerheblichen Kosten für Ausrüstung, Schiedsrichter, Sanitätsdienst, Eismiete und Auswärtsfahrten zu stemmen. „Ohne die Unterstützung durch unsere Sponsoren wäre dies kaum machbar“, ist Joschua Schmitz den Partner-Unternehmen sehr dankbar. „Besonders stolz sind wir darüber, dass Rainer Schnäbler und Dennis Ullrich gleichzeitig als Fans auch immer wieder mit ihren Familien in der Halle sind und die Spiele mitverfolgen. Das spornt die Jungs natürlich noch ein wenig mehr an“. Für die geht es am Samstagabend dann auch endlich wieder los - Im neuen Look auf heimischem Eis gegen den Herner EV 1b.
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| NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinGroße Aktion mit KUKKO und Getränke Hoffmann (RLO) Große Aktion von FASS gemeinsam mit unserem neuen Hauptsponsor KUKKO und Getränke Hoffmann: An diesem Samstag (14.10.23) habt ihr zwischen 10:00 und 14:00 Uhr in zehn Filialen von Getränke Hoffmann die Gelegenheit, das Team von FASS zu treffen. In jeder Filiale werden zwei unserer Spieler sein und den Kundinnen und Kunden je eine Dose KUKKO alkoholfrei schenken. KUKKO (in den Sorten Pils, Helles und alkoholfrei) ist seit wenigen Wochen in allen Berliner Filialen von Getränke Hoffmann erhältlich. Auf drei Highlights dieser Aktion möchten wir besonders aufmerksam machen:
Tornado NieskyTornados fahren nach Schönheide (RLO) Das dritte Meisterschaftsspiel in der Regionalliga Ost führte die Tornados am 08.10.2023 ins Erzgebirge nach Schönheide. Für die heimischen Wölfe war es das zweite Spiel an diesem Wochenende. Tags zuvor verloren sie etwas überraschend nach Penaltyschießen bei den Eisbären Juniors. Entsprechend standen die Mannen im heimischen Wolfsbau schon unter einem gewissen Druck. Auf Nieskyer Seite war man nach dem Sieg in Dresden motiviert und wollte den Schwung direkt mitnehmen. Personell führten beide Mannschaften 19 Spieler auf dem Protokoll. Bei den Tornados fehlten Eddy Lysk, Tom Domula, David Völkel, Steven Nyschan und Norman Großmann aufgrund von Verletzungen bzw. Berufsbedingt. Christoph Rogenz saß das erste Spiel seiner Sperre von drei Meisterschaftsspielen wegen einer Matchstrafe ab. Im Tor stand erneut Daniel Koether und Tommy Lysk als Backup. Aufgrund einer verspäteten Ankunft wegen Stau begann das Spiel mit einer Verzögerung von 20 Minuten. Nach einer kurzen Abtastphase nahmen Wölfe direkt das spielerische Zepter in die Hand. Doch die Tornados verstanden es zunächst gut, die eigene Zone zu verteidigen. Der stark agierende Daniel Koether hielt den Kasten sauber und Niesky versuchte sein Glück mit schnellen Gegenstößen. In der 14. Spielminute war es Kamil Hajsman, der ein schönes Solo durch die Hosenträger des Nieskyer Torhüters zur verdienten Führung abschloss. Doch die Tornados hielten weiterhin gut dagegen. In der 16. Min konnte Luis Rentsch eine Überzahlsituation zum umjubelten Ausgleich abschließen. Damit ging es mit einem 1:1 in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt wollten die Nieskyer das hohe Tempo weiterhin mitgehen und selbst Akzente nach vorn setzen. Doch die Wölfe machten weiterhin Druck und hatten mehr Spielanteile. Eine Überzahlsituation in der 29. Min konnte schließlich Philipp Halbauer zur Führung der Wölfe nutzen, da Niesky in dem Moment zu passiv agierte. Doch aufgeben war weit gefehlt. Tristan Schwarz und Yves Platzk hatten hochklassige Kontermöglichkeiten zum Ausgleich nutzen können. Doch auch Nico Stark im Tor der Schönheider hielt glänzend. In der 38. Spielminute war es dann Tomas Rubes der zur Zwei-Tore-Führung traf. Das war auch der Zwischenstand nach 40 gespielten Minuten. Das dritte Drittel begann dann etwas zerfahren. Niesky hatte Überzahl und wollte den Anschluss erzielen. Doch individuelle Fehler sorgten dafür, dass man im eigenen Aufbau den Puck vertendelte und Schönheide die Unordnung intelligent ausnutzte und durch das 4:1 bestrafte. Robert Horst traf in der 46. Spielminute. Bis zur 54. Minute wollten die Tornados weiter nach vorn spielen, doch Richard Zerbst erzielte durch einen Konter das 5:1, was eine Art Entscheidung war. Denn danach liefen die Nieskyer nur noch hinterher. Die Spielfreude der Wölfe kannte kein Erbarmen. Kilian Glück in der 55. Spielminute mit einem Schlagschuss erhöhte auf 6:1. Ein schöner Konter über Arthur Schwabe und David Frömter schloss erneut Luis Rentsch mustergültig ab zum zweiten Nieskyer Treffer an diesem Abend. Christian Freitag und Florian Heinz mit einem Doppelschlag innerhalb von 11 Sekunden sorgten dann in der 57. Minute für klare Verhältnisse. Den Abschluss machte erneut Kilian Glück in der Schlussminute mit seinem zweiten Treffer, sodass am Ende ein leicht überhöhtes 9:2 auf der Anzeigetafel stand. Nach dem Spiel konstatierten beide Trainer ihren Mannschaften ein gutes Spiel. Sven Schröder sprach von einem verdienten und in der Höhe gerechtfertigten Sieg seiner Wölfe. Theo Schwabe war der Ansicht, das Ergebnis sei aufgrund der kämpferischen Leistung zu hoch ausgefallen. Am Ende bleibt festzuhalten, dass sich die Tornados selbst um ein respektables Ergebnis gebracht haben. Am kommenden Samstag folgt für die Tornados der Heimspielauftakt im heimischen Waldstadion. Gegner um 18:30 Uhr werden die Aufsteiger der Adler Berlin sein.
Tornado Niesky1.Heimspiel der Tornados in Niesky (RLO) Endlich ist es soweit! In dieser Woche wird das Eis im Stadion am Waldbad fertig und die neue Saison kann nun auch in Niesky starten. Die Vorbereitungen für das 1. Heimspiel der Tornados laufen natürlich längst auf Hochtouren. Die Nieskyer Crack empfangen am Sonnabend, den 14.10.2023 um 18:30 Uhr die Adler Berlin, die Neuen in der Regionalliga Ost. Tornado-Trainer Jens Schwabe kann am kommenden Wochenende fast auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Nur Tom Domula, Eddy Lysk und Christoph Rogenz fehlen definitiv. Schwabe sagte zu diesem Spiel: „Endlich haben wir Eis in Niesky und das 1. Heimspiel. Mit Adler Berlin kommen gleich ganz neue Gesichter nach Niesky. Wir sind gespannt auf diesen Gegner und ich hoffe auf die nächsten 3 Tabellenpunkte für mein Team.“ Nachfolgende einige Hinweise zum Kartenverkauf: Für die Heimspiele der Tornados in Niesky gelten in der Saison 2023/ 2024 folgende Eintrittspreise: Erwachsene 8,00 EURO ab 17 Jahre Kinder von 6 bis einschl.16 Jahre 5,00 EURO (ermäßigt) Vereinsmitglieder Schwerbeschädigte Kinder bis 16 Jahren, Vereinsmitglieder und Personen mit einem Schwerbeschädigtenausweis haben beim Erwerb der Eintrittskarten und beim Eintritt ins Eisstadion den entsprechenden Ausweis vorzuzeigen. Der ELV Niesky empfiehlt die Eintrittskarten im Vorverkauf zu erwerben. Der Kartenvorverkauf erfolgt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN in Niesky. Ganz unkompliziert und von zu Hause aus können Sie Ihre Eintrittskarten auch in Onlineticketshop des ELV Niesky kaufen. Karten gibt es natürlich unverändert an der Abendkasse.
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| NEWS Nachwuchs-Eishockey Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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ELV NieskyKids Day am 14.10.2023 – Tornados suchen Nachwuchs Am Sonnabend, den 14.10.2023 können alle Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren zwischen 10:30 Uhr und 12:00 Uhr ihr Talent auf dem Eis im Eisstadion Niesky ausprobieren. Dieser Schupperkurs findet bereits zum 5. Mal statt. Unter Anleitung von Trainer Jens Schwabe, erfahrenden Übungsleitern und auch einigen Tornados können die Kids ihre ersten Schritte auf dem Eis wagen. Der Eintritt ist kostenlos. Schlittschuhe können gratis ausgeliehen werden. Nur Fahrradhelme sind mitzubringen, da auf dem Eis Helmpflicht besteht. Voranmeldungen sind nicht notwendig. Der ELV Niesky und die Stadtwerke hoffen wieder auf eine gute Resonanz. Am Abend findet das 1.Heimspiel der Tornados im Eisstadion Niesky statt.
Schönheider WölfeErzgebirgssparkasse unterstützt Nachwuchsprojekt (RLO) Als im Juli diesen Jahres ein Schreiben der Erzgebirgssparkasse beim Schönheider Eishockeyverein einging, war insbesondere bei den „Jungen Wölfen“ die Freude groß. Die Nachwuchs-Verantwortlichen hatten bei der Stiftung für Jugend und Sport der Erzgebirgssparkasse einen Antrag auf „Unterstützung der vereinsinternen Nachwuchsförderung“ gestellt und vom Stiftungskuratorium einen positiven Bewilligungsbescheid erhalten, wonach das Projekt mit einem Gesamtbetrag in Höhe von 2.000 EURO unterstützt wird. Das oben genannte Projekt soll die vereinsinterne Nachwuchsförderung des Eishockeyvereines „Schönheider Wölfe e.V.“ stärken und dabei helfen, den Nachwuchs des Eishockeysports im Erzgebirge zu erhalten und auszubauen. Das Projekt besteht im Wesentlichen aus den folgenden zwei Bausteinen: • Förderung der Trainingsattraktivität, • Aufbau eines Ausrüstungspools. Jede Sportart lebt von Ihrem Nachwuchs. Daher soll dieses Projekt dazu beitragen, den Eishockey-Nachwuchs des Schönheider Wölfe e.V. langfristig zu stärken, indem die Trainingsbedingungen verbessert und neue Kinder für den Eishockeysport begeistert werden können. Weiterhin sollen finanzielle Hürden abgebaut werden, welche es Eltern und Familien erschweren Ihren Kindern den Einstieg in das Hobby Eishockey zu ermöglichen. Nachwuchsvorstand Stefan Lenk: „Wir als Vertreter des Schönheider Wölfe e.V. sind sehr froh über diese Fördermittel, die es uns ermöglichen, den Eishockey-Nachwuchs in Schönheide weiter aufzubauen. Wichtig für uns war es, diese Gelder zur finanziellen Entlastung der Eltern zu nutzen. Somit konnten wir Erstausrüstungen (Helme, Handschuhe, Schläger und Schutzausrüstung) besorgen, die sehr kostenintensiv ist und nicht für alle Familien unserer Nachwuchs-Kids erschwinglich sind. Des Weiteren haben wir in Trainingsmaterialien, wie kleine Tore und Pucks investiert, weil die bisherigen Gegenstände teilweise sehr verschlissen oder sogar defekt waren. Im Namen der Kinder, Eltern und des Vereinsvorstandes bedanken wir uns recht herzlich bei der Stiftung für Jugend und Sport der Erzgebirgssparkasse und freuen uns auf die weitere sehr gute Zusammenarbeit! Vielen herzlichen Dank!“
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