Newsticker

    
September 26
                         
Herbstanfang
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 8.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, aus Rheinland-Pfalz und aus der Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EINEN PUNKT IM AUSWÄRTSSPIEL: EISBÄREN REGENSBURG VERLIEREN BEIM EC BAD NAUHEIM MIT 2:3 NACH OVERTIME

(DEL2)  In der vierten Partie in Folge hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg gepunktet: Im Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim gab es nach zuvor drei Siegen in Serie zwar eine 2:3-Niederlage nach Overtime (2:1/0:1/0:0/0:1), doch einen Zähler nahmen die Domstädter trotzdem mit auf die Heimfahrt. Jakob Weber brachte die EBR dabei im ersten Durchgang zwei Mal in Führung (16. und 19. Minute), doch die Oberpfälzer mussten beide Male den Ausgleich schlucken. In der Overtime hatten dann die Hessen das glücklichere Ende für sich und nutzten nach nur 30 Sekunden einen Regensburger Fehler eiskalt zum 3:2-Siegtreffer aus. In der Tabelle rutschten die Schützlinge von Coach Max Kaltenhauser trotz des Punktes vom sechsten auf den siebten Platz (nun 13 Zähler). Bad Nauheim verbesserte sich durch den Sieg auf Rang 11 (9 Punkte). Bereits am morgigen Sonntag, 8. Oktober, geht es für die EBR mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger Starbulls Rosenheim weiter. Die Oberbayern treten ab 17 Uhr in der Donau-Arena an.
Nachbericht:
Die Eisbären Regensburg reisten ohne die beiden verletzten Verteidiger André Bühler und Korbinian Schütz zum EC Bad Nauheim. Im Sturm zählten neben dem für Passau in der Oberliga spielenden Niklas Zeilbeck dieses Mal Marvin Schmid und Andrew Schembri nicht zum Aufgebot – für sie rückten Petr Pohl und Constantin Ontl zurück ins Lineup, die zuletzt je drei mal pausiert hatten. Jonas Neffin hütete das Tor, Tom McCollum nahm auf der Bank Platz.
Die Anfangsphase der umkämpften Partie gab gleich einen Vorgeschmack auf die bevorstehende Begegnung: Von Beginn an wogte das Spiel hin und her, Großchancen ließen die beiden konsequent verteidigenden Mannschaften allerdings kaum zu. Die bis dato beste Möglichkeit des Spiels hatte Bad Nauheims Stürmer Markus Lillich nach 16 Minuten – Jonas Neffin im EBR-Tor musste sein ganzes Können aufbieten, um den Einschlag zu verhindern. Statt eines Torjubels der Hessen ging es im direkten Gegenzug Richtung Gehäuse von Heimkeeper Niklas Lunemann: Tomáš Schwamberger ließ für Richard Diviš liegen, der überlief einen sich verschätzenden ECN-Verteidiger, verzögerte – und setzte den mitgelaufenen Jakob Weber perfekt in Szene. Der Verteidiger vollendete zum Regensburger 1:0 (16. Minute). Doch nur 31 Sekunden später war die Führung schon wieder Geschichte: Nach einem kapitalen Fehlpass vor dem eigenen Tor überwand Pascal Steck Neffin zum 1:1 (16.). Die 2210 Fans im Bad Nauheimer Colonel-Knight-Stadion sahen nun einen offenen Schlagabtausch – nicht einmal drei Minuten später war es erneut Weber, der mit einem satten Onetimer erneut für die Eisbären zum 2:1 vorlegte. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause.
Der zweite Durchgang begann mit einer Regensburger Überzahl, in der sich die Eisbären mehrere hochkarätige Chancen erspielten. Die Beste vergab Richard Diviš, der stark freigespielt wurde, aus kurzer Distanz aber an Lunemann scheiterte (22.). Direkt nach Ablauf der Strafe parierte der ECN-Torsteher dann auch eine Direktabnahme von Tomáš Schwamberger glänzend (23.). Etwas überraschend zu diesem Zeitpunkt kam dann der Ausgleich der Hausherren: Marc El-Sayed gewann ein Bully vor Neffin, brachte die Scheibe zu Verteidiger Patrick Seifert und fälschte dessen Schlenzer anschließend unhaltbar zum 2:2 ins Regensburger Tor ab (27.). Weitere Treffer fielen im Mitteldrittel nicht mehr – trotz teils bester Einschussmöglichkeiten, etwa in doppelter Regensburger Überzahl (31.).
Das Heimteam übernahm dann aber im (vermeintlichen) Schlussabschnitt immer mehr das Zepter und hatte nicht nur mehr, sondern auch die gefährlicheren Offensivaktionen zu verzeichnen. Jonas Neffin und einmal auch der Pfosten (54.) hielten den Angriffsbemühungen der Hessen aber Stand. Pech hatten die Eisbären dann Sekunden vor dem Ende: Die Scheibe sprang vor das Bad Nauheimer Tor, Kapitän Nikola Gajovský stand zum Einschuss vor dem beinahe leeren Kasten bereit – traf den Puck aber nicht richtig. Es ging in die Overtime. Und auch in dieser war das Glück dann bei Bad Nauheim: Nach einem Puckverlust nach 30 Sekunden neben dem eigenen Gehäuse behielt Lillich die Nerven und legte stark auf ECN-Top-Scorer Taylor Vause quer, der nur noch zur Entscheidung einnetzen musste (61.).
In der DEL-2-Rangliste bedeutet der Punkt für die EBR den siebten Platz (13 Zähler), Bad Nauheim verbesserte sich auf Rang 11 (9 Punkte). Weiter geht es für die Donau-Städter schon am morgigen Sonntag, 8. Oktober, mit dem Heimspiel gegen Aufsteiger Starbulls Rosenheim. Los geht es in der Donau-Arena ab 17 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  12:07 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Zweiter Heimsieg: Memmingen gewinnt gegen Höchstadt

(OLS)  Zweites Heimspiel, zweiter Heimsieg für den ECDC. Die Indians schnappten sich gegen den Rivalen aus Höchstadt die nächsten drei Punkte. Ein 7:4 stand am Ende auf der Anzeigetafel am Hühnerberg, wo rund 2100 Zuschauer wieder für eine tolle Atmosphäre sorgten.
Gegen den HEC traten die Memminger mit voller Kapelle an, Leon Meder startete im Tor der Indians. Im ersten Drittel war der ECDC das bessere Team, folgerichtig fiel auch bereits in der 5. Minute die Führung. Edgars Homjakovs bediente Matej Pekr im Slot, der die Scheibe zum 1:0 in die Maschen hämmerte. Der HEC schaffte es aber kurze Zeit später auszugleichen. Einen Querpass vor dem Tor verwertete Klavs Planics zum 1:1. Memmingen zeigte weiter eine engagierte Leistung und belohnte sich in der 14.Minute mit einem Doppelschlag. Zuerst verwandelte Edgars Homjakovs zum 2:1, ehe Kapitän Christopher Kasten zum 3:1 traf.
Im zweiten Drittel verkürzten die Panzerechsen aus Höchstadt in doppelter Überzahl. Klavs Planics stand goldrichtig und bugsierte die Scheibe zum 2:3 ins Netz. Memmingen blieb die bessere Mannschaft, der HEC wurde aber mutiger. So schafften es die Gäste in der 30.Minute durch Tjalf Deichmann auszugleichen. Die Antwort der Indianer ließ aber nicht lange auf sich warten. Eddy Homjakovs umkurvte die HEC-Defensive und bediente mit einem Sahnepass Matej Pekr, der die Scheibe zum 4:3 erneut ins HEC-Gehäuse drückte.
Im letzten Drittel ließen die Rot-Weißen nicht mehr viel anbrennen. Leon Meder, der eine starke Leistung im Tor der Indians zeigte, vereitelte einige Chancen des HEC. So war es Leon Häring vorbehalten, mit seinem ersten Profitreffer für den ECDC, die Vorentscheidung herbeizuführen. Mit einem Schuss von der blauen Linie markierte der Youngster das 6:4. Den Schlusspunkt setzte dann Toptorjäger Matej Pekr, der per Empty Net Goal zum 7:4 seinen Hattrick schnürte.
Am Sonntag geht es für die Maustädter zum nächsten schweren Auswärtsspiel nach Heilbronn. Spielbeginn bei den Falken ist um 18:30 Uhr. Das nächste Heimspiel am Hühnerberg findet erst am 20.10. gegen den EV Füssen statt.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  15:09 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     flmfr


SC RiesserseeSC Riessersee
Neuerungen beim Stadionbesuch - Kartenzahlung, Speisenangebot, Bechersystem, Lichtanlage

(OLS)  Bereits seit Anfang der Vorbereitung dürften den SCR-Fans bei den Heimspielen der Weiß-Blauen einige Änderungen während des Stadionbesuches aufgefallen sein. Einhergehend mit dem eingeschlagenen „Riesserseer Weg“ ist die Weiterentwicklung und Modernisierung des Stadionbesuches ein wichtiger Entwicklungsschritt für den SC Riessersee. Seit Saisonbeginn wurden daher bereits die ersten Neuerungen umgesetzt.
Seit dieser Saison ist es möglich bei einem Besuch eines SCR-Heimspieles flächendeckend mit der EC-Karte zu bezahlen. Sowohl an der Tageskasse, den gastronomischen Verkaufsständen oder auch dem SCR-Fanstand kann nun auch mit Karte gezahlt werden.
Zudem wurde das Speisenangebot an den Verkaufsständen erweitert und umgestellt. Seit Anfang dieser Saison gibt es neben den „Klassikern“, wie Schnitzelsemmeln oder Leberkäsesemmel auch zwei neue Gerichte im Angebot: Käsespatzn und Chilli con Carne. In enger Zusammenarbeit mit unserem regionalen und nachhaltigen Sponsor, der EAT GmbH wurden diese Änderungen umgesetzt. Zudem wird gerade die Umsetzbarkeit von weiteren Speisen und Tagesangeboten geprüft und erprobt.
Des Weiteren gibt es seit dieser Saison ein neues Bechersystem während den Heimspielen des SC Riessersee. Der Sportclub wird auch hier nachhaltiger und umweltbewusster und kehrt, nach der Coronapandemie, zurück zu einem Pfandsystem und Mehrwegbechern. Insgesamt wird es fünf verschiedene Becherdesigns, mit engem Bezug zur 100-jährigen Historie des SC Riessersee geben.
Eine weitere Modernisierung und Änderung wurde über der Eisfläche, am Hallendach des OEZ, montiert. In Zusammenarbeit mit dem neuen Event- und Technikpartner der Weiß-Blauen, Kasseckert Events aus Oberammergau wurde eine moderne Lichtanlage installiert. Diese wird vor allem vor dem Spiel, während dem Einlauf und in den Pausen eine weiß-blaue Atmosphäre im Olympia Eissportzentrum schaffen!
Weitere Modernisierungen & Neuerungen sind aktuell bereits in Planung. Hierbei wird in einem weiteren Schritt nun vor allem auch auf die Außendarstellung und Vermarktung des Sportclubs großes Augenmerk gelegt.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  17:00 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     pv

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons siegen im Drachenkrimi - 4:3-Sieg nach Overtime

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die ersten Auswärtspunkte der Saison eingefahren. Mit einem 4:3 (1:0/2:2/0:1/1:0)-Erfolg nach Overtime behielten die Ice Dragons im Drachenkrimi in Erfurt die Oberhand und fuhren somit zwei äußerst wertvolle Zähler ein.
Von Beginn an entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe mit Torgelegenheiten auf beiden Seiten. Doch lediglich Anton Seidel sollte im ersten Drittel zum 1:0 für Herford in der 9. Minute treffen.
Im zweiten Spielabschnitt plätscherte die Begegnung zunächst ein wenig vor sich hin, bevor André Gerartz in der 30. Minute eine unübersichtliche Situation nutzte und auf 2:0 erhöhte. Erfurt schlug jedoch schnell zurück und verkürzte in Überzahl durch Lukas Mannes auf 1:2 (34.). Die Gastgeber setzten sofort nach und kamen in der 35. Minute durch Fritz Denner zum verdienten 2:2-Ausgleich. Dank Petr Gulda, der an alter Wirkungsstelle in der 38. Minute traf, ging Herford erneut mit einer knappen Führung in die Pause.
Während Erfurt im Schlussabschnitt auf den Ausgleich drängte, blieb Herford durch Kontersituationen gefährlich. In der 50. Minute war es dann erneut Fritz Denner, der zum 3:3 traf. In der Schlussphase überstanden die Ostwestfalen noch einmal eine Unterzahlsituation und schließlich blieb es beim Unentschieden nach regulärer Spielzeit und die Overtime musste über den Bonuspunkt entscheiden.
Hier nutzte Rudolfs Maslovskis die erste Torchance in der 62. Minute und wurde somit zum Matchwinner für Herford im Drachenkrimi.
„Die Mannschaft hat hart gearbeitet und gekämpft und wir sind froh, dass wir zwei Punkte gewonnen haben. Hätte uns vorher jemand gesagt, dass wir heute zwei Zähler mitnehmen, ich hätte es sofort so unterschrieben und angenommen“, so ein zufriedener Chefcoach Milan Vanek im Anschluss an die Begegnung.
Mit dem Overtimesieg verbessert sich Herford in der Tabelle mit nunmehr 8 Punkten auf Platz 5. In der Sonntagsbegegnung empfangen die Ice Dragons ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ den Tabellenzweiten Moskitos Essen, die durch ein 3:2 gegen die Füchse Duisburg drei weitere Punkte erzielten. Tickets für die Sonntagsbegegnung gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Zudem öffnet mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr auch eine Abendkasse. Außerdem wird das Spiel live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  10:58 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons fordern Tabellenzweiten Essen - Herford im Westduell gegen Moskitos

(OLN)  Ein Hauch von Spitzenspiel – der Herforder Eishockey Verein schaut auf das nächste Westduell in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Ab 18.30 Uhr ist in der Sonntagsbegegnung der Tabellenzweite ESC Wohnbau Moskitos Essen zu Gast in der Drachenhöhle und die Ice Dragons werden alles dafür tun, diese weiterhin zur uneinnehmbaren Festung zu machen.
Die Moskitos präsentierten sich zum Start der Oberliga Nord-Hauptrunde in glänzender Form, unterlagen zwar zum Auftakt gegen den aktuellen Tabellenführer Tilburg Trappers mit 3:5, ließen dann jedoch vier Siege in Leipzig, gegen die Hannover Scorpions und in den beiden Derbys in Herne und gegen Duisburg folgen und stehen mit 11 Punkten aktuell auf Platz 2 der Oberliga Nord.
Doch auch Herford darf mit 8 Punkten und Tabellenplatz 5 zufrieden sein, holte zuletzt in Erfurt den ersten Auswärtssieg (4:3 nach Verlängerung) und geht ebenfalls mit Rückenwind in das Duell mit Essen. Besonders in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ wusste das Team um Kapitän Jonas Gerstung zu überzeugen und begeisterte die ostwestfälischen Eishockeyfans.
So weht ein Hauch von Spitzenspiel über der Partie zwischen Herford und Essen und man darf gespannt sein, welche Serie – dritter Heimspielsieg in Folge für Herford oder fünfter Sieg für Essen – am heutigen Sonntag hält.
Tickets gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de , zudem öffnet mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr eine Abendkasse. Die beliebten Familientickets, die gerade in der Ferienzeit auf großes Interesse stoßen, gibt es ausschließlich online unter www.scantickets.de zum Preis von 30,- €. Selbstverständlich wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  10:00 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som
    

hernerev2007Herne Miners
Verdienter Heimsieg für den HEV gegen die Saale Bulls!

(OLN)  Der Herner EV hat das Heimspiel gegen die Saale Bulls aus Halle mit 4:1 (2:1/0:0/2:0) für sich entschieden und damit den zweiten Sieg der Saison eingefahren. Am Sonntag geht es für die Miners in Hannover weiter. Bully bei den Indians am Pferdeturm ist um 19 Uhr.
Der HEV musste dabei vor 813 Zuschauern auf den gesperrten Erik Keresztury verzichten. Auch Verteidiger Lion Stange fehlte verletzungsbedingt. Von Beginn an zeigten die Gastgeber eine couragierte Leistung, waren nah am Gegenspieler und gewannen viele Zweikämpfe. Nach einem Puckgewinn von Jan Dalecký legte Tim Lucca Krüger die Scheibe mustergültig für Juuso Rajala auf, der zum 1:0 einschoss. Doch nur knapp eine Minute sorgte Timo Gams für den 1:1-Ausgleich, indem er einen Schuss von Thore Weyrauch unhaltbar abfälschte. 13 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels nutzte Dennis Swinnen dann eine Überzahlsituation zum 2:1.
Im zweiten Abschnitt entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich die beiden Keeper jeweils auszeichnen konnten. Oto Jeschke hielt mehrmals stark und auch auf der anderen Seite war Nils Velm, jeweils gegen Stephane Döring und Colin Jacobs zur Stelle, so dass in den zweiten 20 Minuten kein weiterer Treffer fiel.
Und auch im letzten Drittel war es die Defensive der Miners, die für den verdienten Heimsieg sorgte. Nur drei Schüsse ließ das Team zu, bei allen drei Versuchen war Jeschke jedoch zur Stelle. Nils Liesegang kam frisch von der Strafbank und legte im Alleingang das 3:1 nach, drei Minuten später krönte Dennis Swinnen seine gute Leistung mit dem vierten Tor.
„Es war wichtig, die Kleinigkeiten richtig zu machen – die Köpfe mussten wieder frei werden“, war Tobias Stolikowski nach der Partie erleichtert. „Ich bin sehr enttäuscht. Wir waren viel zu inkonsequent vor dem Tor. Dazu kamen viele individuelle Fehler, auch von den erfahrenen Spielern“, resümierte Halles Trainer Marius Riedel hinterher.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  17:58 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     ms

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
ERSC-Löwen im letzten Test erneut ohne Gegentor - Starke Leistung beim 9:0 über Vilshofen

(BYL)  Eine überzeugende Leistung bot der ERSC Amberg in seinem letzten Testspiel der Saisonvorbereitung vor dem Start in die Eishockey-Bayernliga. Gegen den Landesligisten aus Vilshofen zeigten sich die Wild Lions ungemein lauf- und spielfreudig. Mit dem 9:0-Erfolg schafften die Amberger das zweite Zu-Null-Ergebnis nacheinander. Dafür verantwortlich zeigte sich im besonderen Löwen-Goalie Timon Bätge, der nun wie sein Kollege Janik Engler beim 11:0 gegen Bayreuth einen „Shut-Out“ verbuchen konnte. Wenn es auch gegen einen unterklassigen Gegner ging, war der Auftritt der Gastgeber doch bemerkenswert.
Coach Dirk Salinger sah sich zu einer Umstellung der Angriffsreihen genötigt durch den Ausfall von Michael Kirchberger und des verletzten Marco Pronath. Trotz des frühen Treffers von Philipp Siller zum 1:0 dauerte es, bis die Gastgeber richtig auf Touren kamen. Die Überlegenheit war offensichtlich, aber in einigen Aktionen fehlte noch die Präzision und im Abschluss die letzte Konsequenz. So konnte Vilshofen mit viel Einsatz die Partie noch annähernd ausgeglichen gestalten. Das änderte sich aber spätestens zum zweiten Drittel. Das eröffnete Ryan Boucher schon nach acht (!) Sekunden mit dem 2:0 und leitete damit eine nahezu pausenlose Offensive des ERSC ein. Amberg ließ Scheibe und Gegner laufen, kombinierte mit hoher Geschwindigkeit, was mehrfach Szenenapplaus einbrachte. Die Löwen trafen im Powerplay wie in Unterzahl und phasenweise mit blindem Verständnis. So stand es zu Beginn des Schlussabschnitts bereits 6:0. Hier blieben die Gastgeber weiter überlegen, nahmen aber etwas an Tempo heraus. Brandon Walkom mit seinem dritten Treffer startete hier den weiteren Torreigen und Felix Köbele schloss ihn mit dem 9:0 knapp 100 Sekunden vor dem Ende ab. Hervorheben kann man noch das Tempo, das Neuzugänge wie Lukas Klughardt, Philipp Siller oder Ryan Boucher zusätzlich ins Amberger Spiel gebracht haben.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  15:35 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators gewinnen in Waldkraiburg mit 6:3 - Gelungene Generalprobe vor Ligaauftakt

(BYL)  Eine letztendlich gelungene Generalprobe absolvierten die Gladiators beim letzten Testspiel gegen den EHC Waldkraiburg. Dabei tat sich die Schütz Truppe über 40 Minuten gegen den Landesligisten schwer und sicherte sich erst im letzten Drittel den Sieg. Erding trat ohne Dimitri Pätzold, Patrick Mayer, Paul Wallek, Michael Franz, Tomas Plihal und Erik Modlmayr an. Dafür vervollständigten die Juniorenspieler Ryan Henke, Lukas Weigelt, Marek Schlammer sowie Torhüter Andrea Karabadjakov den Kader der Herzogstädter. „Es war klar, dass wir im letzten Vorbereitungsspiel nicht mehr mit vollem Risiko ans Werk gehen. Nach zwei zähen Drittel konnten wir im letzten Abschnitt aber unsere Qualitäten zeigen. Ich bin letztendlich zufrieden. Aber natürlich müssen wir in den Punktspielen konstant auf hohem Niveau spielen.“ so Pressesprecher David Whitney.
Etwas unglücklich fiel das 1:0 durch Leon Decker. Die Hartgummischeibe prallte nach einem eher harmlosen Schuss von der Hintertor-Bande an den Rücken von TSV-Torhüter Niklas Schlammer und von dort ins Tor. Insgesamt kam gegen kompakt stehende Löwen das schnelle Offensiv-Spiel der Gladiators nicht zur Entfaltung. Im Gegenteil – das Heimteam erhöhte im zweiten Drittel sogar auf 2:0. Torschütze war der tschechische Neuzugang Dominik Soukup. Erst in Überzahl gelang Cheyne Matheson der Anschlusstreffer. Im letzten Drittel zeigte sich Erding deutlich stärker und konnte dank teils herrlich herausgespielter Treffer aus dem 2:1 Rückstand eine 5:2 Führung machen. Dafür verantwortlich waren Michael Trox, Philipp Michl, Leon Abstreiter und Maximilian Forster. Auf den dritten Treffer des EHC Waldkraiburg antwortete abermals Matheson mit dem Tor zum 6:3 Endstand.
Am kommenden Wochenende hat das Warten endlich ein Ende. Es heißt: Saisonauftakt in der Bayernliga. Die Gladiators reisen am Sonntag, 15.10. nach Schweinfurt. Für das Auswärtsspiel organisiert der Eishockey Förderverein e.V. eine Fanbus-Fahrt. Anmeldungen unter https://eferding.de/fan-fahrt. Das erste Heimspiel steigt am Freitag, 20.10. – 20 Uhr, gegen den EHC Klostersee. Für die Partie gegen den ewigen Rivalen können Tickets bereits online gekauft werden: https://erding-gladiators.reservix.de/events
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  09:45 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
HEIMSIEG LÄSST WEITER AUF SICH WARTEN

(BYL)  Mit einem stark dezimierten Kader und einem neuen Try-Out Spieler, Marcel Weise, verlieren die Mighty Dogs das Vorbereitungsspiel gegen den EV Pegnitz mit 3:4. Am Ende eines insgesamt zerfahrenen Spiels fehlte vor allem die Chancenverwertung und am Ende die Konzentration. Die Gäste nutzten ihre Chancen besser und gingen somit als Sieger vom Eis. 
Das erste Drittel begann für die Schweinfurter Jungs gut, man ließ sich auch von einer frühen Unterzahl nicht beeindrucken sondern erzielte wie schon am vergangenen Sonntag in Haßfurt sogar gleich ein Tor: Alexander Asmus hatte die Scheibe nach einem Abwehrfehler der Gäste am Stock und netzte zum 1:0 ein. Die Antwort der Ice Dogs folgte einige Minuten später, als die Schweinfurter Hintermänner zweimal einen Pegnitzer Stürmer mit der Scheibe bedienten. Während die erste Chance noch von Anton Hesselbach entschärft werden konnte, fiel beim zweiten Fehlpass dann der Ausgleichstreffer zum 1:1 durch Michael Breyer. Nur zwei Minuten brachte Breyer die Gäste mit einem Überzahltor mit 2:1 in Führung. Kurz vor dem Ende des Drittels dann Erleichterung: Nils Münzberg schickte den Puck auf Zuspiel von Kleider und Heckenberger in die Maschen und glich somit zum 2:2 aus.
Nach der Pause konnte sich Hesselbach erneut gut in Szene setzen, als er bei einem Pegnitzer Alleingang einen starken Save zeigte und somit am 2:2 festhielt, bevor er dann zur Mitte des Spiels gegen Leon Pöhlmann ausgewechselt wurde. Dieser startete ebenfalls gut ins Spiel, denn direkt nach seiner Einwechslung prüfte ihn Roman Navarra mit einem starken Schuss. Auch Pegnitz wechselte zur Spielmitte den Schlussmann, dieser hatte in seiner Startphase jedoch jetzt weniger Glück: Ein Schuss von der blauen Linie von Lucas Kleider wurde vor dem Tor von Alex Asmus abgefälscht und ging unhaltbar zum 3:2 ins Pegnitzer Tor.
Im Schlussdrittel gerieten die Mighty Dogs früh in Unterzahl, welche allerdings nur sehr kurz dauerte: Breyer machte sein drittes Tor am Abend, glich die Partie damit wieder aus und entließ gleichzeitig Asmus von der Strafbank. In der 46. Minute folgte eine Strafzeit gegen die Gäste, kurz darauf gestellte sich Breyer ebenfalls mit auf die Strafbank, so dass 46 Sekunden lang eine 5 gegen 3 Überzahl für Schweinfurt stand, die aber nicht genutzt wurde. Ein Fehlpass im Angriff der Mighty Dogs wurde von Pegnitz mit einem schnellen Angriff bestraft, denn Navarra erzielte seinen ersten Treffer des Abends und erhöhte damit zum 3:4 Endstand, dem die Schweinfuter in der letzten Minute trotz einer kurzen Druckphase nichts mehr entgegenzusetzen hatten. 
Das nächste und gleichzeitig letzte Spiel der Vorbereitung findet am kommenden Freitag, den 13. Oktober um 20 Uhr statt. Zu Gast sein wird der EHC Bayreuth. 
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  16:36 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Devils schlagen Falcons deutlich

(BLL)  Mit 10:4 (3:1/3:2/4:1) konnten die Devils des VfE Ulm/Neu-Ulm das Rückspiel gegen die Pfrontener deutlich für sich entscheiden. In einer diesmal sehr fairen Begegnung übernahm der Bayernligist von Beginn an das Ruder und konnte mit einem Doppelschlag in der 4. Minute durch Daniel Bartuli (Tischendorf/Podesva) und 5. Minute durch Valentin Dèr (Danzer) früh mit 2:0 in Führung gehen. Nachdem Justin Unger (Tischendorf/Synek) in der 11. Minute auf 3:0 erhöhten, kamen die Falcons durch Lukas Hruska (Nöß/Munz, Niklas) zwei Minuten später zu ihrem ersten Treffer. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause. Kurz nach Wiederbeginn begann die beste Phase der Falcons, die zunächst durch erneut Lukas Hruska (Bernad) in der 22. Minute auf 3:2 verkürzen konnten. Ein anschließende Überzahlsituation konnte kurz darauf Jakub Bernad (Hruska/Munz, Niklas) zu seinem ersten Treffer im Trikot der Pfrontener und zum 3:3 Ausgleich nutzen. Doch die Hausherren schlugen zurück, Julian Tischendorf mit der erneuten Führung für die Hausherren in der 29. Minute und der wieder einmal überragende Dominik Synek stellte nur knapp eine Minute später auf 5:3. Noch vor der zweiten Pause traf Julian Tischendorf (Synek/Klingler) zum zweiten Mal an diesem Abend und zum 6:3. Im Schlussdrittel hatte die Mannschaft um Trainer Michael Bielefeld nur noch wenig zu bestellen. Nach zwei weiteren Toren der Donaustädter zum 7:3 durch Jon Jäger (Miller) und zum 8:3 durch Dominik Synek konnte sich Moritz Lochbihler in der 46. Minute sehenswert durchsetzen und den vierten Pfrontener Treffer beisteuern. Aber auch das sollte es noch nicht gewesen sein, Benedikt Stempfel überwand Pfrontens Schlussmann Pascal Lorenz in der 55. Minute zum 9:4 und Julian Tischendorf (Stempfel/Unger) war es vorbehalten das Ergebnis zweistellig zu gestalten. Somit konnte sich der Favorit im Gegensatz zum Hinspiel dieses Mal klar durchsetzen und das Spiel über fast die gesamt Spieldauer dominieren.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  21:35 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

 
HEC HeilbronnEisbären Heilbronn
Heilbronner Eisbären feiern Derbysieg gegen Steelers Amateure

(RLSW)  Die Heilbronner Eisbären haben sich im Derby gegen die Steelers Amateure mit 5:1 (0:0; 1:0; 4:1) durchgesetzt. Der Sieg wurde erst im letzten Drittel endgültig besiegelt, obwohl die Heilbronner von Anfang an die Initiative ergriffen und zahlreiche Chancen erarbeiteten.
Das erste Drittel blieb torlos, trotz vier Überzahlsituationen für die Heilbronner. Im zweiten Drittel brachte nur Moritz Muth (27.) sein Team in Führung, während die HEC Eisbären weiterhin ihre spielerische Dominanz zeigten.
Im finalen Drittel brachen die Unterländer den Bann mit Toren von Stefano Rupp (41.), Thomas Callaghan (47.), Tim Brenner (48.) und erneut Stefano Rupp (55.), sodass sie mit 5:0 führten. Die Steelers Amateure konnten kurz vor Schluss durch Lukas Fröhlich (59.) einen Shootout verhindern, doch der Heilbronner Derbysieg stand bereits fest.
Insgesamt war es ein packendes Derby, das die Heilbronner Eisbären als verdiente Sieger und gestärkt in ihrem Selbstvertrauen hervorgehen lässt.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  09:54 Uhr
Bericht:     HEC
Autor:     tm

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Heimsieg gegen Moers zum Ende der Vorbereitungszeit

(RLW)  Im sechsten und letzten Vorbereitungsspiel setzten sich die Eisadler Dortmund am Freitagabend an der Strobelallee deutlich mit 11:0 (2:0,5:0,4:0) gegen den GSC Moers durch. Bereits nach 61 Sekunden eröffnete Kevin Trapp im Nachschuss mit dem 1:0 den Torreigen, danach konnten aber die Gäste vom Niederrhein die Partie phasenweise offen gestalten und zu eigenen Chancen kommen. Auch ohne Brayden Dale, Robin Loecke, Dustin Demuth, Noah Bruns und Robin Poberitz setzte sich aber im weiteren Spielverlauf die größere spielerische Reife der Eisadler durch. Zudem merkte man den Black Tigers vom Niederrhein zunehmend an, dass sie noch weiter zurück in der Vorbereitungszeit sind.
Nach der schnellen Eisadler Führung dauerte es bis zur 19. Minute, bevor das 2:0 erzielt werden konnte. Der Mittelabschnitt verlief dann torreicher. Das von Mika Budzynski und Matthias Potthoff gecoachte Team (Cheftrainer Ralf Hoja war privat verhindert) spielte konsequent mit vier Sturmreihen und setzte dabei den Ex-Herforder Dario Walkenhorst als Gastspieler ein. Und die Youngster zeigten eine gute Leistung. Erneut konnten sich mehrere Spieler in die Torschützenliste eintragen: Kevin Trapp, Brody Dale und Ben Busch trafen je zweimal, Calvin Manke, Kevin Wilson, Luca Schöpf, Alex Zaslavski und Oliver Kraft je einmal. Den Schlusspunkt setzte Brody Dale mit einem sehr gekonnten Backhand Tip-In in den rechten oberen Winkel. Der 23-Jährige kanadische Stürmer hatte schon Anfang des zweiten Drittels in Unterzahl mit einem schnellen Alleingang zum 3:0 seine Klasse unter Beweis gestellt.
Am kommenden Freitag (20 Uhr) steht dann im Eissportzentrum Westfalen der Start in die Meisterschaftssaison der Regionalliga NRW auf dem Programm. Dann werden die Bergisch Raptors aus Solingen erwartet. Die Eisadler gehen mit dem neu formierten Team gut gerüstet nach der längeren Vorbereitungszeit ins Meisterschaftsrennen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  05:07 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


ratingenRatinger Ice Aliens
Klarer Sieg gegen Troisdorf

(RLW)  Mit einem deutlichen 10:1-Erfolg endete das Meisterschaftsspiel der Ratinger Ice Aliens gegen den EHC Troisdorf. Die Gäste hatten sich im Vergleich zur Vorwoche verstärkt und setzten die Förderlizenzspieler Tom Orth und Brooklyn Beckers von den Füchsen Duisburg ein. Die Hausherren gaben davon unbeirrt den Takt mit Spielbeginn vor. Die ausgezeichnete Torfrau der Troisdorfer, Felicity Luby, verhinderte mit einer tollen Leistung (48 Saves) eine höhere Niederlage. In der 12. Minute brach Malte Hodi mit dem 1:0 den Bann, nur sieben Sekunden später erhöhte Benjamin Hanke auf 2:0. In der 16. Minute das 3:0 durch Dorian Kielbasa und 52 Sekunden vor dem Ende des ersten Abschnitts war erneut Benjamin Hanke zum 4:0 erfolgreich.
So ging es erstmals in die Kabinen, im 2. Drittel erzielten die Gäste in einer Parallele zur Vorwoche ihren einzigen Treffer zum 4:1 durch Wonde in Überzahl in der 23. Minute. Nun dauerte es, bis die Ice Aliens sich wieder etwas geschüttelt hatten, mit dem 5:1 durch Nils Nemec in der 34. Minute war das Spiel früh entschieden.
Der Rest ist schnell erzählt. Max Bleyer zum 6:1 (38.) und Tim Brazda zum 7:1 (39.) trafen noch im zweiten Drittel. Im letzten Durchgang stand nun Mathis Kaiser für Lukas Schaffrath im Tor der Ice Aliens. Stefan Traut (50.), Dorian Kielbasa (53.) und Tim Brazda (58.) konnten den Spielstand auf 10:1 nach 60 Minuten erhöhen.
Chef-Trainer Frank Gentges fand nach dem Spiel lobende Worte für die gegnerische Torfrau: "Wie schon in den beiden Spielen davor, waren wir in allen Belangen überlegen. Einzig zu bemängeln war wie auch in den beiden vorherigen Spielen, die schlechte Chancenverwertung, trotz der hohen Siege. Andererseits muss man auch sagen, dass die Torfrau auf Troisdorfer Seite überragend gehalten hat. Das war eine der besten Torhüterleistungen, die ich in dieser Liga gesehen habe."
Florian Evertz gehört nicht mehr zum Kader der Ratinger Ice Aliens. Vollzeit-Arbeit und Wohnsitz in Kerpen und Eishockey in Ratingen ist in der Konstellation nicht möglich, um entsprechende Leistung anzubieten.
Nächstes Spiel am kommenden Freitag, 13.10.2023, um 20:00 Uhr gegen die Wiehl Penguins am Ratinger Sandbach.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  10:12 Uhr
Bericht:    RIA 
Autor:     us


baerenneuwiedBären Neuwied
Entfesseltes Schlussdrittel führt EHC zu klarem Auswärtssieg

(RLP)  Zweites Spiel im BeNe League Cup, zweiter Sieg: Nach dem Erfolg im Penaltyschießen gegen den Vorjahres-Halbfinalisten UltimAir Hijs Hokij Den Haag entschied der EHC Neuwied sein Auswärtsspiel bei den Mechelen Golden Sharks deutlich mit 8:3 (2:1; 1:2; 5:0) für sich und hat die Heimfahrt aus Belgien mit nur einem Zähler Rückstand auf Tabellenführer Unis Flyers Heerenveen angetreten. Mit einer klaren Botschaft schlossen die Bären ihre Partie ab. Die Mannschaft befindet sich auf dem richtigen Weg, mit jeder Eiszeit entwickelt sich das mit acht Neuzugängen zusammengestellte Team weiter. Der EHC holte sich mit zwei frühren Toren durch Marcel Marten (2.) und Maximilian Wasser (8.) Sicherheit, agierte in der Phase danach jedoch zu fahrlässig. Das wird in der BeNe League bestraft. Robert Baranovskis (9.) und Artiom Anosov (27.) egalisierten die Partie kurz vor der Hälfte der zu absolvierenden Spielzeit. Auch das 2:3 erneut durch Martens (34.) hatte nicht lange Bestand. Lediglich 18 Sekunden später stellte erneut Anosov den Ausgleich her (35.). Das Momentum hätte kippen können, aber die EHC-Mannschaft ist bereits so gefestigt, dass sie das Heft wieder in die Hand nahm und die Begegnung am Ende durch ein wie entfesseltes letztes Drittel mit fünf weiteren Treffern deutlich für sich entschied. Trainer Lupzig gab den Weg vor, seine Spieler folgten und setzten die Vorgaben auf dem Eis erfolgreich um. Den Unterschied machte Neuwieds zweite Reihe aus. Janeck Sperling traf einmal und bereitete vier Tore vor, Thorben Beeg kam auf zwei Tore sowie einen Assist und Maximilian Wasser stand mit einem Treffer sowie drei Vorlagen auf dem Spielberichtsbogen. Beegs Doppelpack (45., 51.) brachte Neuwied endgültig auf die Gewinnerstraße. Die Bären, bei denen Kevin Lavallee nach überstandenen Magen-Darm-Problemen seinen ersten Pflichtspieleinsatz mit drei Torvorlagen absolvierte, kauften den Sharks den Schneid ab. Janeck Sperling (53.), Tobias Etzel (56.) und Jack DeBoer (59.) erhöhten im Drei-Minuten-Rhythmus auf 8:3. „Am Sonntag haben wir den Anspruch den nächsten Sieg zu landen. Unterschätzen werden wir den Gegner ganz bestimmt nicht“, blickt Manager Carsten Billigmann auf das Heimspiel ab 19 Uhr gegen die Leuven Chiefs voraus.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  11:09 Uhr
Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
     

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Juniors gewinnen erstmals gegen Wölfe

(RLO)  Es war ein ganz enges Spiel, in dem sich die Juniors mit einer Premiere belohnen konnten. Erstmals konnten die Berliner gegen die Schönheider Wölfe einen Sieg feiern, 2:1 (0:0/0:1/1:0) hieß es am Ende nach Penaltyschießen.
Mit den Wölfen haben es die Juniors im vierten Saisonspie mit dem dritten Spitzenteam zu tun. Einen Sieg konnten die Juniors bisher feiern und auch wenn es für die Gäste das erste Saisonspiel war, gingen sie als Favorit in diese Partie. 18 Feldspieler konnten die Juniors aufbieten, Finn-Lasse Puttkammer gab sein Saisondebüt. Und auch der Nachwuchs war wieder mit einigen Spielern vertreten. Den Gästen standen drei Blöcke zur Verfügung, im Tor standen sich Gino Ulmer und Niko Stark gegenüber.
Die Juniors hatten die ersten guten Angriffe des Spiels, die ersten Chancen gab es aber für die Gäste. Zwar gab es weitere gute Angriffe der Gastgeber, die Wölfe kamen aber immer besser ins Spiel und siebhatten weiter die besseren Chancen. Beide Teams konnten in den ersten 20 Minuten ihre Chancen nicht nutzen und so ging es mit einem 0:0 in die Kabine.
Das 2. Dritteln lief ähnlich, beiden wollte es einfach nicht gelingen eine Torchance zu nutzen. Schönheide hatte weiter etwas mehr vom Spiel, aber die Juniors hielten gut dagegen. Mit dem zweiten Powerplay des Spiels konnten die Wölfe doch noch in Führung gehen. Mit einem Nachschuss sorgte Kevin Piehler für den ersten Treffer des Spiels. Mit diesem knappen Vorsprung der Gäste endete das Drittel, denn die Juniors kamen zwar noch zu einem guten Powerplay, der Ausgleich gelang aber nicht.
Entschieden war hier noch nichts und die letzten Sekunden Powerplay brachten den Juniors auch eine gute Ausgleichschance. Die Juniors kämpften weiter, von Schönheide kamen aber auch gute Angriffe. Nach 43 Minuten kamen die Juniors zu einem langen Powerplay. 74 Sekunden Strafe waren noch auf der Uhr, da holte sich Kilian Glück gleich zwei kleine Strafen ab. Doch die Wölfe überstanden diese Phase unbeschadet und neben einiger Schüsse der Gastgeber gab es auch gute Breaks. Acht Minuten vor dem Ende belohnten sich die Juniors für ihren Einsatz, Gino Kinder traf mit einem Nachschuss zum 1:1. Zuvor scheiterte Bastian Retzlaff mit einem Schuss. Vier Minuten vor der Schlusssirene kassierten die Gäste eine weitere Strafe und die Juniors nahmen eine Auszeit. Doch wieder gelang kein Treffer und wieder kamen die Gäste am Ende der Strafe zu einer guten Torchance. 68 Sekunden zeigte die Uhr noch an, da kassierten die Juniors eine Strafe und auch die Gäste zogen ihre Auszeit. Es blieb nach 60 Minuten beim 1:1 und somit hatten die Juniors einen nicht unverdienten Punkt in der Tasche.
52 Sekunden Powerplay der Wölfe gab es zu Beginn der Verlängerung. Hier fiel kein Treffer und da auch während der restlichen Spielzeit der Puck nicht ins Tor wollte, wurde der Abend mit einem Penaltyschießen abgeschlossen.
Und auch hier ging es in die Verlängerung, von den jeweils ersten drei Schützen war jeweils einer erfolgreich. Im zweiten Pärchen traf Lukas Rehberg für die Juniors, die damit zwei Punkte holten. Nach einem Punkt im allerersten Aufeinandertreffen innerhalb der Regionalliga Ost war es der erste Sieg und das dieser nach Penaltyschießen geholt wurde und somit "nur" zwei Punkte wert ist, dürfte am Ende niemand stören.
Während die Juniors mit der gezeigten Leistung durchaus zufrieden sein können, war beim Favoriten trotz einiger Testspiele und auch wenn einige Spieler fehlte, noch reichlich Sand im Getriebe.
Am kommenden Wochenende sind die Juniors spielfrei, am 21. Oktober geht es dann zu den Luchsen aus Lauterbach.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  22:56 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


fassberlinFASS Berlin
FASS mit guter Frühform

(RLO)  FASS Berlin setzt seine Erfolgsserie auch bei den Luchsen Lauterbach fort und gewinnt nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 1:7 (0:3, 1:1, 0:3). Damit bleiben die Nordberliner an der Tabellenspitze. So geht man gut gerüstet in das Duell mit dem amtierenden Meister Chemnitz Crashers am kommenden Samstag (14.10.23, 19:30 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg).
Headcoach Christopher Scholz musste auf vier Verteidiger verzichten (Babinsky, Levin, Pilz, Preiß; alle aus gesundheitlichen Gründen). Roberts Licitis rückte so in die Defensive an die Seite von Henry Haase, Ludwig Wild und Marvin Miethke bildeten das zweite Defensivpaar. In der Offensive stand aufgrund der Rückkehr von Felix Braun und Dimitry Butasch die Bestbesetzung zur Verfügung. Im Tor stand wie in der Vorwoche Patrick Hoffmann.
Erstes Drittel in Lauterbach: Wer findet Goalie Patrick Hoffmann? Das Spiel begann ausgeglichen, wobei die Gastgeber insbesondere ihre läuferischen Fähigkeiten in die Waagschale warfen. Zwar erspielte sich FASS ein Chancenplus, doch zeigte sich Fuß im Kasten der Luchse aufmerksam. Das Spiel litt in dieser Phase unter starker Nebelbildung, und beide Mannschaften mussten nach zehn Minuten erst einmal einige Runden drehen, um für bessere Sicht zu sorgen. Das half nur kurzfristig. Das Spiel stand wieder kurz vor einer Unterbrechung, als Goalgetter Daniel Volynec den Nachschuss nach einem Blueliner von Henry Haase zum 0:1 verwertete (19.). Das Schiedsrichtergespann, welches mit der Leitung der fairen Begegnung keine Probleme hatte, ordnete daraufhin vorzeitig die erste Pause an – und tatsächlich sollte der Rest der Begegnung mit weitgehend freier Sicht ablaufen.
Nach der Pause waren noch 101 Sekunden im ersten Drittel zu spielen, und diese nutzten die Berliner, um den Luchsen zwei Nackenschläge zu verpassen. Dennis Merk schloss einen Konter mit einem herrlichen Treffer in den Winkel ab (19.), und Gregor Kubail traf mit einer Bogenlampe zum 0:3 (20.). Die Gastgeber waren jetzt sichtlich geschockt, und FASS kontrollierte das Spiel. Zwar gelang Welser ein Überzahltreffer zum 1:3 (23.), doch das Kombinationsspiel der Berliner rollte jetzt. Zu kritisieren war in dieser Phase lediglich die Chancenauswertung, nur Kapitän Tom Fiedler nutzte einen Abpraller nach einem Schuss von Nico Jentzsch zum 1:4 (28.).
Der Schlussabschnitt sah zunächst wütende Angriffe von Lauterbach, die aber alle am sehr gut aufgelegten Patrick Hoffmann scheiterten. Die Drangperiode endete, als Gregor Kubail (49.) und Dennis Merk (51.) auf 1:6 erhöhten. Scholz gab in der Schlussphase allen Akteuren ihre Eiszeit. Daniel Volynec setzte im PowerPlay noch den Schlusspunkt (60.), dann konnten die mitgereisten Fans einen überzeugenden Sieg ihrer Mannschaft feiern.
Die Luchse haben gezeigt, dass sie eine tolle Bereicherung der Regionalliga Ost sind, und wurden etwas unter Wert geschlagen. FASS bewies erneut seine gute Frühform.
Die Nordberliner nehmen viel Schwung mit in das Gipfeltreffen gegen den Titielverteidiger Chemnitz Crashers am kommenden Wochenende. Auch Chemnitz ist mit drei Siegen gestartet, so dass FASS in der Rolle des Herausforderers auf den Primus trifft. Für die Berliner Eishockeyfans in jedem Fall ein Ereignis, das alle dick im Kalender anstreichen sollten.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 8.Oktober 2023  00:57 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe kassieren Penalty-Niederlage in Berlin

(RLO)  Den Meisterschaftsauftakt hatten sich die Schönheider Wölfe sicher anders vorgestellt. Mit 1:2 (0:0, 1:0, 0:1, 0:0) nach Penaltyschiessen verlor das Team von Coach Sven Schröder am Samstagabend im Wellblechpalast bei den Eisbären Juniors Berlin das erste Meisterschaftsspiel der neuen Saison 2023/2024 in der Regionalliga Ost und können zumindest als kleines Trostpflaster wenigstens einen Punkt mit auf die Rückreise ins Erzgebirge nehmen.
Dabei waren die beiden Punktverluste völlig unnötig, bestimmten die Wölfe doch über weite Strecken das Spiel in der Hauptstadt und hatten zudem Chancen in Hülle und Fülle. Doch ein gut aufgelegter Juniors-Goalie Gion Ulmer und die katastrophale Chancenverwertung verhinderten am Ende ein besseres Ergebnis. Symptomatisch war schon das 1:0 (38.) durch Kevin Piehler kurz vor Ende des Mittelabschnittes, welches aus einer unübersichtlichen Situation vor dem Berliner Gehäuse in Überzahl fiel. Scheinbar im Schlussdrittel die Partie im Griff, kassierten die Wölfe erst 1-2 überflüssige Strafzeiten und mussten in der 52. Minute gar den 1:1-Ausgleich durch Gino Kinder hinnehmen. Die größte Chance zum möglichen Sieg ergab sich gut eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit und zu Beginn der Overtime, als Schönheide noch einmal selbst in Überzahl agierte. Doch die Eisbären Juniors überstanden diese Phase schadlos. Beim anschließenden Penaltyschiessen trafen für die Wölfe Yannek Seidel und Philipp Halbauer. Doch die Hausherren hatten einen Treffer mehr. Für die Eisbären Juniors Berlin trafen Gino Kinder, Leon Wäser und Game-Winning-Goal-Schütze Lukas Rehberg. Wölfe-Coach Sven Schröder sagte kurz nach dem Spiel: „In vielen Phasen des Spiels hat man gesehen, dass wir erst das vierte Wochenende auf dem Eis stehen. Dennoch war die Niederlage unnötig, da wir uns genügend Tormöglichkeiten erspielt, diese aber nicht zwingend genug genutzt haben. Am Ende hat aber auch der Berliner Goalie seinen Anteil daran, denn er hat gut gehalten. Wir wissen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben und werden uns sicher die kommenden Wochen steigern und steigern müssen. Glückwunsch an die Eisbären Juniors Berlin zu am Ende nicht unverdienten zwei Punkten.“ Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt den Schönheider Wölfen nicht, denn bereits morgen, Sonntag, dem 08.10.23, um 16:00 Uhr erwarten die Erzgebirger den ELV Tornado Niesky zum ersten Meisterschaftsheimspiel im Wolfsbau.
 www.icehockeypage.de    Samstag 7.Oktober 2023  23:10 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
  Sonntag 8.Oktober 2023
11:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!