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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Samstag 30.Januar 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Derby in Düsseldorf; DEG empfängt die Pinguine

(DEL)  Nach sechs Siegen in Folge erlitt die Düsseldorfer EG bei der vergangenen Auswärtspartie gegen die Fischtown Pinguins einen kleinen Dämpfer. Trotz starken 40 Minuten verlor das Team mit 3:4. Dass dieses Spiel nicht mehr als ein kleiner Dämpfer war, wollen die Rot-Gelben am Montag, 1. Februar, 20.30 Uhr, im heimischen ISS DOME beweisen. Dann geht es wieder gegen Pinguine. Dieses Mal allerdings gegen das derzeitige Tabellenschlusslicht aus Krefeld. Das erste Aufeinandertreffen in der Nachbarstadt gewann die DEG souverän mit 6:3.
(DEG/pdeg)


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Ein MUSS für rot-gelbe Hirne: Das neue DEG Magazin ist da! Online und Print

(DEL)  60 Seiten Rot und Gelb! Das neue DEG Magazin, die zweite Ausgabe der Saison 2020/21, ist ab sofort online und kostenfrei lesbar. Schwerpunkte des Heftes:
- Zuhause bei den Fischbuchs: Homestory mit Daniel und Familie.
- Mythos Spielplan: Wie entsteht dieses komplexe Gebilde?
- Was macht eigentlich...Rick Amann. Ein Gespräch mit einem 90er Jahre-Helden und einigen Tränchen.
- Besonderes Interview bei „Return of the Fragengewitter: „Ich war noch nie auf dem Karachun!‘“
- „Eishockeyspieler sind richtig gute Esser": Ein Gespräch mit dem Team-Caterer-Pärchen Ines und Oliver Küster.
- Dazu Ohrenrätsel, kleine Gemeinheiten und vieles mehr.
Ab sofort und kostenfrei unter https://www.deg-eishockey.de/presse/ lesbar. Eine Drive In-Abholaktion für die Print-Version ist am Mittwoch, 3. Februar, von 14.30 bis 17.30 Uhr an der Brehmstraße geplant (Bus-Spur am sogenannten "Kreutzer"-Parkplatz, Details folgen).
Das DEG Magazin: Ein MUSS für rot-gelbe Hirne.
(DEG/pdeg)
  
    
toelzerloewenTölzer Löwen
Tölzer Zombies gewinnen auch in Heilbronn

(DEL2)  Das 13.Spiel in 34 Tagen. Das achte Mal auswärts in den letzten zehn Partien. Erneut nur mit 13 Feldspielern. Alles nur Randnotizen, denn die Tölzer Löwen haben wieder allen Umständen getrotzt. Auch im dritten Duell gegen die Heilbronner Falken gehen sie als Sieger vom Eis. Diesmal mit einem 4:2-Erfolg in der Kolbenschmidt Arena. "Es ist Platz zwei jetzt." Kevin Gaudet sorgte auf der Pressekonferenz für Lacher. Auf den kleinen Kader und Tabellenplatz drei angesprochen fand der Löwencoach noch eine schlagfertige Antwort. Denn seine Löwen waren mit dem Erfolg im Unterland auf den ersten Verfolgerplatz hinter Krösus Kassel gerutscht. "Der Schlüssel ist, nicht viele Gegentore zu bekommen. Man braucht auch "ugly wins" (eklige Siege, Anm.d.Red.)", so Gaudet. Der Sieg am Freitagabend verdiente diesen Titel zweifellos. Nach einer der besten Saisonleistungen vor drei Tagen in Frankfurt, kamen die Buam nur selten an ihre bestmögliche Präzision heran. "Wir waren nicht scharf heute. Das Powerplay war schlecht, das Passspiel nicht gut", monierte Gaudet. Gerade das schwache Überzahspiel war im ersten Drittel auffällig. Erst trafen die Buam selbst in Unterzahl durch Mario Lamoureux - wunderbar freigespielt von Lubor Dibelka. Dann die Gastgeber, ebenfalls mit einem Mann weniger auf dem Eis, durch Bryce Gervais. "Bad Tölz hat im ersten Drittel sehr clever gespielt, wir waren zu passiv", ärgerte sich Falken-Coach Michel Zeiter. Auch im zweiten Abschnitt ging es hin und her. Gaudet stellte das Powerplay um - das Experiment mit fünf Stürmern in der ersten Formation war mit dem Falken-Shorthander für gescheitert erklärt. Dennoch oder gerade deswegen fielen im Mitteldrittel nur Tore bei Gleichzahl der Spieler. Heilbronn legte 48 Sekunden nach Wiederbeginn vor. Das sollte allerdings der letzte Falken-Jubel am Abend bleiben. "Mit zwei Toren kannst du gegen dieses starke Bad Tölz momentan nicht gewinnen", stellte Zeiter fest. Grund dafür auch die immer schlagkräftige Offensive der Buam. Reid Gardiner traf per Direktschuss nach gewonnenem Bully zum Ausgleich. Lubor Dibelka erneut nach einem Konter sogar mit der Führung. Der Routinier spielte allgemein auf, wie ein junges Reh. Beachtlich, bei nahezu 38 miterlebten Sonnenumrundungen. Damit gingen die Löwen mit einer Führung ins Schlussdrittel, die sie mit allem verteidigten, was ihnen zur Verfügung stand. Allen voran Maximilian Franzreb entschärfte jeden der 16 Falken-Schüsse in den letzten zwanzig Minuten. "Heilbronn war im letzten Drittel klar das bessere Team, sie hätten wahrscheinlich einen Punkt verdient gehabt", zeigte sich Gaudet fair. Sein Gegenüber Zeiter ärgerte sich: "Wir haben zu spät Emotionen gezeigt, erst im letzten Abschnitt Feuer gezeigt. Wir müssen kaltschnäuziger im Abschluss sein". So blieb es beim 3:2, ehe Saša Martinovic aus dem eigenen Drittel zwei Sekunden vor Schluss per Empty-Net-Tor noch ein wenig Ergebniskosmetik betrieb. "Manchmal denkst du, du bist ein Zombie, wenn du alle zwei Tage spielst", erklärte Gaudet nach dem Spiel. Doch die Tölzer Zombies überraschen weiter die Liga. Durch unbändigen Siegeswillen und enorme Qualität. Nun ist zumindest die lange Phase an gefühlt nicht endenden Auswärtsspielen zunächst vorüber. Am Sonntag und Dienstag gibt's Heimspiele: Gegen Ravensburg und Kassel.
(TL/sr)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Eispiraten entführen zwei Punkte in Bayreuth

(DEL2)  Neben den Langzeitverletzten musste man im Lager der Tigers auch auf Lubor Pokovic, Dominik Meisinger und Timo Herden verzichten. Dafür kehrte Martin Davidek ins Lineup zurück.
Zunächst kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten die Tigers mehrfach unter Druck setzen, wobei die Schüsse, die meist von außen kamen, entweder das Ziel verfehlten oder Beute von Wölfl wurden. Als Summers nach fünf gespielten Minuten Tim Zimmermann mit dem Schläger im Gesicht traf, der daraufhin kurz in der Kabine behandelt werden musste, und dafür 2 + 2 Minuten zog, schaffte es die Tigers erst einmal nicht, in die Aufstellung zu kommen. Erst als die zweite Strafe „anlief“, ging was nach vorne. Järveläinen übernahm Verantwortung und Kollegen Davis als Passgeber mit ins Spiel und traf, als schnell gespielt wurde, zur Führung. Die kurzfristige Verunsicherung im Lager der Gäste konnte man jedoch nicht nutzen, die kurze Zeit später wieder zu ihrem Spiel fanden und sich ein optisches Übergewicht erspielten. Karlsson, der eine abgelegte Scheibe von Gron, direkt nahm, beendete dies dann nach 14 Minuten mit einem Schuss von der blauen Linie, die Bitzer durch die Schoner zischte. Beste Gelegenheit für die Gäste den Anschluss zu schreiben hatte Petr Pohl, der jedoch mit der Rückhand allein vorm Tor an Wölfl
scheiterte. Eine weitere nummerische Überlegenheit, als Gams für zwei Minuten auf die Strafbank musste, nutze man trotz ansprechenden Aktionen im Powerplay derweil nicht.
Mit einer ersten guten Möglichkeit durch Schmitz startete man in den Mittelabschnitt, wo schnell viel Platz auf der Eisfläche war, als Lillich und Olleff Strafen nahmen, es vier gegen vier weiter ging, was jedoch kein Team nutzen konnte. Die nächste Strafe ging dann nur gegen die Tigers, die Bindels zog. Bei diesem Penalty-Killing stand man eng am Mann und konnte die Eispiraten vom Tor weghalten. Was dann noch kam, erledigte Wölfl. Danach ging es Schlag auf Schlag. Dabei konterten die Tigers zwei Mal in Folge den Anschlusstreffer der Eispiraten innerhalb kürzester Zeit, als Järveläinen einen Schug-Schuss, den Bitzer prallen ließ, verwertete und sich Kolozvary, als die Eispiraten erneut getroffen hatten, nur eine Minute später stark durchsetzen konnte und auf 4:2 stellte. Nach 36 gespielten Minuten sah Lillich den gut platzierten Bindels, spielte diesen im Slot an, der hier das 5:3 besorgte, was ihrerseits jetzt die Eispiraten mit einem schnellen Treffer – Mannes saß zwei Minuten ab – in Überzahl beantworten konnten, kurz nachdem Davidek und Kolozvary einen schnellen Konter fuhren und der Kapitän der Tigers knapp scheiterte.
Zum Beginn des Schlussdrittels wechselten die Gäste den Goalie. Der kürzlich nachverpflichtete Andryukhov kam für Bitzer. Der neue Mann gab Sicherheit und die Eispiraten rannten ein ums andere Mal an – mit Erfolg. Nach einem Scheibenverlust in der eigenen Zone traf Weiß zum 5:4, was die Tigers zunächst noch korrigieren konnten, als Rajala alleine auf den Goalie zulief und einen weiteren Treffer setzte. Dann waren es jedoch die Eispiraten, die die Tigers, denen man vielleicht auch den kurzen Kader anmerkte, ein ums andere Mal in Verlegenheit brachten und durch Timmins, der das dritte Powerplaytor für seine Jungs an diesem Abend erneut den Anschluss herstellte, dem er noch die Krone aufsetzte mit einem weiteren Tor – seinem dritten und damit den Ausgleich schrieb. Routinier Daniel Weiß setzte, nachdem es in die Overtime gegangen war, dem Abend mit dem siebten Treffer dann ein Ende.
(BT/av)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
7:6! Eispiraten schreiben in Overtime Clubgeschichte - Westsachsen entscheiden irres Spiel in Bayreuth für sich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Freitagabend die Bayreuth Tigers in der Overtime mit 7:6 geschlagen und Clubgeschichte geschrieben! Die Westsachsen gewannen ihr sechstes DEL2-Spiel in Serie - dies gelang den Crimmitschauern in ihrer fast 14-jährigen Historie noch nie. Daniel Weiß erzielte dabei den Siegtreffer in der Verlängerung, nachdem die Eispiraten in der regulären Spielzeit noch einen zwischenzeitlichen 2:5-Rückstand vergessen machten.
Die Eispiraten hatten großes vor und waren im Kunsteisstadion Bayreuth bemüht, das Spielgeschehen, an sich zu reißen. Dennoch waren es die Hausherren, welche ihre erste Großchance nutzen konnten. Ville Järveläinen überwand Michael Bitzer, der zunächst den Vorzug vor Ilya Andryukhov bekam, und traf im Powerplay für die Tigers zum 0:1 (7.). Auch in der Folge waren die Crimmitschauer optisch überlegen und feuerten mehr Schüsse ab, als die Franken. Dennoch war es Simon Karlsson, der mit seinem Hammer von der blauen Linie das zweite Tor der Bayreuther erzielte – 0:2 (14.).
Zweites Drittel – ähnliches Bild: Die Eispiraten waren am Drücker und der Knoten platzte nach einer halben Stunde. Patrick Pohl bereitete mustergültig für Marius Demmler vor, welcher nur noch zum 1:2-Anschluss einschieben brauchte und sein siebtes Saisontor erzielte (31.). Die Mannschaft von Petri Kujala blieb scheinbar unbeeindruckt. Ville Järveläinen, Topscorer der Tigers, traf nur kurze Zeit später zum 1:3 (32.), bevor aber auch die Eispiraten nochmals zurück schlugen. Travis Ewanyk arbeitete vor Goalie Marco Wölfl gut, setzte die Scheibe im dritten Anlauf dann ins Gehäuse der Bayreuther – 2:3 (34.). Es ging in diesen Minuten plötzlich Schlag auf Schlag und die Gastgeber, welche neben den Eispiraten das formstärkste Team der Liga sind, erhöhten weiter. Kolozvary (35.) und Bindels (37.) schossen eine 5:2-Führung für ihre Farben heraus. Dank Carl Hudsons Powerplay-Tor kamen die Westsachsen zwei Minuten vor der Pausensirene aber noch einmal auf 3:5 ran (58.).
Im Schlussabschnitt feierte dann Ilya Andryukhov sein Debüt für die Eispiraten. Er ersetzte Michael Bitzer und konnte gleich zuschauen, wie Scott Timmins nach Vorarbeit von Lemay und Hudson einmal mehr verkürzen konnte – 4:5 (43.). Doch auch Andryukhov, der sonst einen souveränen und sicheren Eindruck machte, musste einmal hinter sich greifen. Klassisch ausgekontert, war es Juuso Rajala, der andere Finne im Team von Petri Kujala, der zum 4:6 traf (44.).
Immer wieder hatten die Tigers eine Antwort auf die Tore und Druckphasen der Eispiraten gefunden, jedoch nicht die Rechnung mit Scott Timmins gemacht, welcher seine ganze Klasse und Erfahrung im Schlussabschnitt ausspielte. Zunächst brachte der Ex-NHLer de Westsachsen mit seinem Powerplaytreffer ins kurze Eck auf 5:6 ran (51.), in Minute 54 hatte er dann nur wenig Mühe, die Hartgummischeibe zum 6:6 ins lange Eck zu zirkeln. Die Crimmitschauer waren nun wieder im Spiel und das Team von Mario Richer wollte nun, gegen sichtlich angeknockte Bayreuther, mehr. Die Entscheidung wurde jedoch bis in die Verlängerung vertagt. Dort war es Verteidiger Kelly Summers, welcher den heraneilenden Weiß mustergültig bediente. Der ehemalige DEL-Legionär fackelte nicht lange und busgierte die Scheibe mit ein bisschen Wut im Bauch zum 7:6-Siegtreffer in die Maschen des fränkischen Netzes.
Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und klasse Comeback-Qualitäten brachen die Schützlinge von Mario Richer also den Clubrekord. Erstmals in der Historie der Eispiraten gab es sechs Siege in der zweiten Liga am Stück. Ganz nebenbei haben die Crimmitschauer durch den gewonnenen Zusatzpunkt nur einen Zähler Rückstand auf Platz zwei.
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen schlagen Füchse in der Verlängerung

(DEL2)  Zum 345. Spiel von Steven Rupprich im Trikot der Dresdner Eislöwen haben die Blau-Weißen einen 1:0-Erfolg nach Verlängerung gegen die Lausitzer Füchse eingefahren. Der 31-Jährige wurde vor dem Spiel unter anderem mit einem Trikot mit der Nummer 345 geehrt, außerdem richteten ehemalige Weggefährten sowie Rupprichs Familie Videogrüße an den neuen Rekordspieler. Riku Helenius blieb zum zweiten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Das Siegtor für die Eislöwen erzielte Vladislav Filin in der Verlängerung.
Es war ein Sachsen-Derby, in dem die Spieler vor leeren Rängen für die Emotionen sorgen mussten. Beide leisteten sich dabei Ungenauigkeiten und Undiszipliniertheiten, weshalb sowohl die Eislöwen als auch die Füchse Strafen absitzen mussten. Beide Teams konnten aber nur wenige Akzente in Überzahl setzen. Die größte Torchance für die Eislöwen hatte Tom Knobloch, der am Schoner von Mac Carruth scheiterte.
Im zweiten Drittel fiel Steve Hanusch mit einer großartigen Rettungstat auf, in der Offensive gelang den Eislöwen ansonsten nur wenig. Aber auch die Gäste aus Weißwasser konnten nur selten für Gefahr sorgen. Nach 40 Minuten blieb es beim 0:0.
Im Schlussabschnitt konnte sich Riku Helenius mehrfach auszeichnen und seinem Team so mindestens einen Punkt retten. Auf der Gegenseite verpasste unter anderem Rekordspieler Rupprich den Führungstreffer.
Das Derby ging in die Verlängerung. Nachdem Helenius erneut stark parierte, setzten Filin und Hanusch zum Kontern an. Die Nummer 47 der Eislöwen vollendete den Gegenangriff erfolgreich und sorgte so für den Zusatzpunkt.
Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich bin sehr glücklich über die zwei Punkte. Vor wenigen Wochen hatten wir noch gut gespielt, aber verloren. Heute haben wir nicht unser bestes Spiel gezeigt, aber es geht am Ende um Siege. Spielerisch bin ich aber nicht ganz zufrieden mit unserem Auftritt. Wir hatten heute aber auch einen überragenden Riku Helenius im Tor, der uns den Sieg festgehalten hat.“
Weiter geht es für die Dresdner Eislöwen am Sonntagabend um 18 Uhr mit dem Auswärtsspiel in Kaufbeuren.
(ESCD/ka)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies schlagen Wölfe Freiburg deutlich

(DEL2)  Mit einem ungefährdeten 5:1 (2:1/3:0/0:0)-Sieg setzten sich die Kassel Huskies am heutigen Abend gegen die Wölfe Freiburg durch. Überragender Akteur in Reihen der Schlittenhunde war abermals Troy Rutkowski, der an drei der fünf Toren direkt beteiligt war.
Dabei kamen die Gäste aus dem Breisgau besser in die Partie. Spornberger hatte bereits unmittelbar nach Spielbeginn die Führung auf der Kelle, verzog letztlich aber deutlich (1.). Auf der Gegenseite fälschte Philippe Cornet eine Scheibe gefährlich ab und zwang Wölfe-Keeper Enrico Salvarani zu einer ersten Parade (2.). Die Wölfe gestalteten das Spiel zunächst nach ihren Vorstellungen und kamen durch Linsenmaier zum ersten Treffer der Partie. Die Freiburger Institution hatte im Powerplay am langen Pfosten gelauert und von dort einen Rebound versenkt (6.). Die Huskies antworteten prompt.
Shevyrin hatte im direkten Gegenzug die Chance auf den Ausgleich, verfehlte mit seiner Direktabnahme aber das Gehäuse. Besser machte es Breitkreuz Momente später. Der Deutschkanadier fälschte im Slot stehend einen Rutkowski Schlagschuss ab und stellte auf 1:1 (8.). Und damit nicht genug: Kurz darauf legte Defensivstratege Marco Müller nach und besorgte mit seinem strammen Schlagschuss das 2:1 (13.) - das Spiel war gedreht.
Im zweiten Drittel drehten die Huskies richtig auf. Zwar behielt Salvarani im Break gegen den wiedergenesenen Brett Cameron zunächst noch die Nerven (23.), doch den nun folgenden Kasseler Torreigen sollte er nicht stoppen. Zunächst war es Ryan Olsen, der sich, ähnlich wie Breitkreuz im ersten Durchgang, in einen Rutkowski Schlagschuss stellte und die Scheibe entscheidend zum 3:1 abfälschte (27.). Und auch beim 4:1 hatte der Kasseler Topscorer seine Finger im Spiel. Im Kasseler Powerplay konnte Salvarani einen Rutkowski Schlagschuss nur abprallen lassen, wo Philippe Cornet einschussbereit zur Stelle war (30.). Und spätestens nach Clarke Breitkreuz herrlicher Einzelleistung zum 5:1 schien die Partie zu Gunsten der Huskies entschieden (31.).
Die Freiburger versuchten im letzten Drittel nochmal alles, doch die Kasseler Defensive hielt den Breisgauer Angriffen stand.
(ECK/tr)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK mit 6:4 Niederlage in Bietigheim 

(DEL2)  Am heutigen Freitagabend stand für den ESV Kaufbeuren das dritte Auswärtsspiel binnen sechs Tagen auf dem Programm. Zu Gast waren die Joker bei den Bietigheim Steelers. ESVK Trainer Rob Pallin schickte dabei die gleiche Aufstellung wie am Dienstag in Heilbronn in das Rennen um drei Punkte. Im Tor stand erneut Maximilian Meier. Stefan Vajs und Sami Blomqvist fehlten weiterhin verletzt. Florin Ketterer setzte wegen einer kleineren Verletzung erneut aus. Sollte aber am Sonntag im Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen wieder mit von der Partie sein.
Wie schon am Dienstag kamen die Joker nicht all zu gut in das Spiel und hatten leichte Probleme mit dem schnellen Spiel der Steelers. Dies mündete dann auch in einen frühen Gegentreffer. Ein Fehlpass von Sören Sturm brachte Riley Sheen direkt vor Maxi Meier in eine freie Schussposition und der Top Torjäger der Steelers traf in der dritten Spielminute gekonnt zum 1:0. Die Kaufbeurer brauchten ein wenig um den Schock des frühen Gegentores zu verdauen, kamen dann aber immer besser in die Partie. Hilfreich war dabei mit Sicherheit auch der dann schnell folgende Ausgleich der Joker in Spielminute sechs. Branden Gracel zog von der Seite kommend zum Tor und überwand Cody Brenner im Kasten der Steelers zum 1:1 Ausgleichstreffer. Von nun an übernahmen die Kaufbeurer immer mehr das Kommando über das Spiel, was sich auch in mehreren guten offensiven Aktionen widerspiegelte. Die Hausherren waren dabei aber auch immer wieder mit schnellen Gegenzügen gefährlich. Sehr bitter aus Sicht des ESVK war aber eine Verletzung von Daniel Oppolzer. Der Ur-Joker musste nach einem Check in Schussposition, mit dem Verdacht auf einen Schlüsselbeinbruch, zu weiteren Untersuchungen in das Bietigheimer Krankenhaus. In Spielminute 17 brachte Max Lukes die Allgäuer dann mit 1:2 in Führung. Nach einem gewonnen Bully von Fabian Voit, nahm der ehemaliger Bietigheimer die Scheibe direkt auf und traf mit einem trockenen Handgelenkschuss in den Winkel zur Kaufbeurer Pausenführung.
Die Kaufbeurer kamen super aus der Kabine und erzielten in der 22. Spielminute ihren dritten Treffer. Markus Schweiger eroberte im Forechecking die Scheibe, passte zu John Lammers, dieser fand Tyler Spurgeon vor dem Tor und der Kapitän der Joker traf aus kurzer Distanz zum 1:3. Der ESVK machte nun viel Druck, schien das Spielgeschehen auch weitestgehend im Griff zu haben, aber der Schein trügte. Der ESVK konnte ein erstes Powerplay nicht für einen weiteren Treffer nutzen und die Steelers kamen wieder zu mehr offensiven Aktionen. Eine solche nutzte Tim Schüle, nach dem er schön freigespielt wurde, zum 2:3 Anschlusstreffer in der 31. Spielminute. Keine Minute später rettete Maxi Meier den Jokern noch die Führung, als er einen Alleingang von Alexander Preibisch spektakulär entschärfte. Danach kamen die Kaufbeurer wieder zur mehr Aktionen, bekamen ein zweites Powerplay zugesprochen, welches man aber wiederum nicht nutzen konnte, auch weil 30 Sekunden später mit Philipp Krauß ein Allgäuer auf die Strafbank musste. Die Steelers nutzten den Platz bei vier gegen vier Feldspieler deutlich besser und kamen durch Norman Hauner zum Ausgleich. Die Nummer 10 der Bietigheimer hatte dabei viel zu viel Platz und wuchtete einen Handgelenkschuss in den linken Torwinkel zum 3:3. Die Joker hatten somit kurz vor dem Pause ihre Führung verspielt und mussten sogar froh sein, nicht noch in Rückstand geraten zu sein. Dies war sehr ärgerlich, weil der ESVK über weite Strecken des Spieles die Bietigheimer gut in deren defensiven Zone beschäftigte und somit auch in der Offensive wirklich gute Abschlüsse hatte. Somit ging es aber mit einem drei zu drei  Unentschieden in die zweite Pause.
Die Joker hatten dann einen denkbar schlechten Start in den Schlussabschnitt. Bereits nach 36 Sekunden konnten die Hausherren mit 4:3 in Führung gehen. C.J. Stretch passte dabei die Scheibe auf dem vor dem Tor lauernden Norman Hauner und dieser hatte bei einer angezeigten Strafe gegen den ESVK, keine Mühe, den Puck aus kürzester Distanz im Tor unterzubringen. Der ESVK aber zeigte eine gute Moral und arbeitete sich gut in das Spiel zurück. Nach einem tollen Spielzug über John Lammers und Tyler Spurgeon konnte der heute stark aufspielende Markus Schweiger in der 45 Minute zum 4:4 Ausgleichstreffer einnetzen. Die Joker hatten kurze Zeit später ein erstes Unterzahlspiel zu überstehen, was auch sehr gut gelang. Danach übernahmen die Allgäuer wieder das Kommando über das Spiel und hätten direkt durch Philipp Krauß in Führung gehen können. Cody Brenner im Kasten der Steelers parierte stark und verhinderte die Führung der Joker. Die Kaufbeurer hatten nun Chancen im Minutentakt. John Lammers traf den Pfosten. Markus Schweiger verpasste bei einen tip in das Tor nur um Zentimeter, Tobias Wörle und Tyler Spurgeon scheiterte in aussichtsreichen Positionen an Cody Brenner. Und dann kam was kommen musste. Übersahen die Schiedsrichter eine Minute zuvor noch ein glasklares Foulspiel an Sören Sturm, schickten dann aber dafür Tyler Spurgeon in der 56. Spielminute für ein „Haken“ auf das Sünderbänkchen. Die Bietigheimer ließen sich dieses Geschenk nicht nehmen und Norman Hauner machte nicht nur seinen Hattrick an diesem Abend perfekt, sondern erzielte in der 57. Spielminute somit auch den spielentscheidenden Treffer. Riley Sheen machte dann, als der ESVK mit einem sechsten Feldspieler und somit ohne Torhüter agierte, noch den sechsten Treffer für die Steelers oben drauf. 
Der ESVK musste heute also eine sehr ärgerliche Niederlage einstecken. Die Joker spielten die meiste Zeit des Spieles sehr gut und hätten sich heute Abend sicherlich Punkte verdient. Schlussendlich scheiterten die Wertachstädter aber auch ein Stück an sich selbst. Bei einer besseren Chancenverwertung und einem besseren Unterzahlspiel, wären heute auf jeden Fall etwas zu holen gewesen.
(ESVK/pb)
  
    
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC siegt deutlich im Niederbayernderby

(OLS)  Perfekter Abend für den Deggendorfer SC! Mit einem 3:7 Auswärtserfolg 
beim Rivalen aus Passau sicherte sich die Mannschaft von Trainer Henry 
Thom nicht nur den Derbysieg, sondern auch den vierten Sieg in Folge.
Vor der Partie musste Trainer Henry Thom bereits einen Wehrmutstropfen 
schlucken. Verteidiger Marcel Pfänder viel kurzfristig aufgrund einer 
Unterkörperverletzung aus und konnte gegen die Black Hawks nicht 
auflaufen. Die Sorgenfalten des Deggendorfer Headcoaches dürften sich 
nach wenigen gespielten Sekunden noch vertieft haben, denn die 
Gastgeber legten los wie die Feuerwehr. Mit einem schnellen Angriff 
überrumpelten sie die Abwehr des DSC und Liam Blackburn traf zum 1:0. 
Doch die Deggendorfer zeigten sich unbeeindruckt von dem frühen 
Wirkungstreffer und setzten die Black Hawks in den folgenden Minuten 
unter Druck und wurden in der neunten Minute belohnt. Wieder war es 
Topscorer René Röthke, der per Rückhand mit seinem 23. Saisontreffer 
das 1:1 markierte. Der DSC übernahm in dieser Phase komplett das 
Kommando über die Partie und legte in der 16. Minute nach. An der 
blauen Linie fasste sich Noah Nijenhuis ein Herz und traf mit einem 
satten Schlagschuss in den Winkel zur erstmaligen Deggendorfer 
Führung. Damit nicht genug: Kurz vor der Pause gab es noch ein 
Überzahlspiel für den DSC, das Thomas Greilinger mit seinem elften 
Saisontreffer eiskalt zum 1:3 ausnutzte. Mit diesem Spielstand ging es 
hinein in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt kamen die Black Hawks dann wieder etwas besser in 
die Partie und boten dem Deggendorfer SC deutlich mehr Paroli als in 
der zweiten Hälfte des ersten Drittels. Dennoch waren es die Mannen 
von Trainer Henry Thom, die den nächsten Treffer erzielten. Tadas 
Kumeliauskas wurde im Slot schön freigespielt und der Litauer überwand 
Ritschel mit einem präzisen Schuss unter die Latte. Doch die 
Hausherren steckten nicht auf und kamen nur wenige Minuten später zum 
erneuten Anschlusstreffer. In Unterzahl brachte der DSC den Puck nicht 
aus der Gefahrenzone und Michael Franz überwand Deske mit einem 
schnellen Schuss zum 2:4. Die Passauer hatten nun Blut geleckt, doch 
in eigener Überzahl schlug der DSC kurz vor der Pause eiskalt zu. Mit 
einem satten Schlagschuss überwand Andreas Gawlik Passaus Keeper 
Ritschel zum 2:5 und damit zum Pausenstand.
Im Schlussdrittel plätscherte die Partie lange Zeit vor sich hin, ehe 
es in der 52. Minute den ersten Höhepunkt gab. Ausgerechnet in eigener 
Überzahl ließ der DSC einen Konter zu. Passaus Kontingentspieler 
tankte sich durch und traf zum 3:5. Nun keimte wieder Hoffnung im 
Lager der Habichte auf, die knapp drei Minuten später bereits wieder 
erstickt wurde. Erneut war es Tadas Kumeliauskas, der mit einem 
platzierten Schuss unter die Latte zum 3:6 traf. In der 57. Minute 
legten die Deggendorfer sogar noch einen drauf. Eine tolle Kombination 
über Erik Gollenbeck und Andrew Schembri verwertete René Röthke zum 
3:7 und damit zum Endstand im Niederbayernderby.
Bereits am Sonntag geht es für den DSC weiter mit dem nächsten Derby. 
Um 17 Uhr sind die Eisbären Regensburg zu Gast in der Festung an der 
Trat. Die Partie wird auf SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
   
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Scholz Naturstein GmbH bleibt weiterhin Starbulls Business-Partner

(OLS)  Getreu dem Motto „Gute Freunde kann niemand trennen“ bleibt die Scholz Naturstein GmbH aus Frasdorf weiterhin Business-Partner der Starbulls Rosenheim und geht mit den Grün-Weißen in die bereits fünfte gemeinsame Spielzeit.
Die Naturstein Scholz GmbH ist bereits seit dem Jahr 2016 eng mit den Starbulls Rosenheim verbunden. Angefangen mit einer „Business Club Plus Partnerschaft“ wurde die Zusammenarbeit bis zur heutigen Business-Partnerschaft sukzessive erweitert. Sichtbar wird die Kooperation beider Parteien durch ein Blocksponsoring („Naturstein Scholz Block“) sowie durch viele weitere werbliche Erwähnungen (u.a. ein hochwertiger Werbespot auf der Starbulls LED-Wall) im ROFA-Stadion Rosenheim.
Als weiteres Highlight können alle Besucher des Rosenheimer Eisstadions auch bald eine handwerkliche Meisterleistung des Teams von Geschäftsführer Andreas Scholz bewundern: Das Treppenhaus zur Starbulls Partner-Lounge wurde von der Naturstein Scholz GmbH mit einem hochwertigen und sehr edlen Naturstein Boden ausgestattet, welcher diesem Bereich ein völlig neues Ambiente verschafft. Zusätzlich versorgte der Meisterbetrieb für Naturstein aus Frasdorf die Küche in der neuen „Mixed-Zone“ im Bauch des ROFA-Stadion mit einer hochwertigen Steinarbeitsplatte.
„Die Verlängerung unserer Business-Partnerschaft mit den Starbulls war für uns trotz der aktuell für alle Unternehmen unsicheren Lage eine Herzensangelegenheit. Ich und viele meiner Mitarbeiter sind Fans der Grün-Weißen und wir stehen zu 100% hinter der Philosophie und dem eingeschlagenen Weg des Vereins. In den letzten Jahren sind viele Veränderungen im Verein spürbar und man merkt jederzeit, wie ambitioniert das Team um Geschäftsführer Daniel Bucheli die hochgesteckten Ziele verfolgt. Wir als Scholz Naturstein GmbH sind stolz und auch froh, die Starbulls auf diesem Pfad begleiten zu können. Wir als Unternehmensführung und auch meine Mitarbeiter fühlen uns als Teil der Starbulls-Familie und diesen Zusammenhalt wollen mit unserer Vertragsverlängerung nochmals nachhaltig zum Ausdruck bringen. Die gemeinsame Arbeit mit den Starbulls war in den vergangenen Jahren sehr konstruktiv und wurde durch Offenheit, Vertrauen und Respekt geprägt. Wir freuen uns auf den Rest der bisher erfolgreichen Saison 2020/21 und wünschen unseren Jungs auf dem Eis noch ganz viel Erfolg“, sagt Andreas Scholz, Geschäftsführer der Naturstein Scholz GmbH.
Ein sichtlich erfreuter Starbulls Geschäftsführer Daniel Bucheli sagte kurz nach der Vertragsunterzeichnung: „Wir freuen uns sehr, auch in Zukunft auf so einen starken und zuverlässigen Partner wie die Naturstein Scholz GmbH bauen zu können. Andreas Scholz und sein Team unterstützen uns seit Jahren mit viel Herzblut in allen Bereichen und Belangen des Vereins. Zusätzlich zur bereits bestehenden Business-Partnerschaft möchte ich auch das Engagement der Naturstein Scholz GmbH beim Umbau der Starbulls Partner-Lounge hervorheben. Sei es das Treppenhaus, die sanitären Bereiche, die Küchen oder auch die Mixed-Zone: Überall wurden wir von unserem starken Partner hervorragend unterstützt, wodurch erstklassige Räumlichkeiten von ganz hohem Niveau geschaffen wurden. Bereits im laufenden Umbau wurden wir von mehreren Partnern des Vereins auf die hochwertige Arbeit der Naturstein Scholz GmbH im ROFA-Stadion angesprochen. Ohne einen solch engagierten Einsatz unserer Partner wäre dieser Umbau des Rosenheimer Eisstadions in diesem Umfang nicht ansatzweise möglich. Dafür und für das bereits langjährig bestehende Vertrauen bedanke ich mich im Namen der Starbulls Rosenheim und freue mich auf noch viele weitere Jahre mit der Naturstein Scholz GmbH.“
Die Firma Scholz Naturstein GmbH mit Sitz in Frasdorf ist ein hoch moderner Meisterbetrieb, welcher seine handwerklichen Fähigkeiten besonders auf Natursteinküchen, Bäder, Treppen, und Böden nach Maß spezialisiert hat. In der über 6.000 Quadratmeter großen Natursteinausstellung in Daxa/Frasdorf zeigt die Scholz Naturstein GmbH eine individuelle Auswahl an Natursteinen, Großkeramik und Quarzkomposit für Küchenarbeitsplatten, Bäder, Treppen, Böden, Grabmale und besondere Highlights. Das 1998 von Geschäftsführer Andreas Scholz in Prien am Chiemsee gegründete und im Jahr 2009 nach Frasdorf umgezogene Unternehmen beschäftigt aktuell 12 Mitarbeiter und ist im oberbayerischen Raum einer der führenden Anbieter und Verarbeiter von Natursteinen aller Art. Die Scholz Naturstein GmbH berät ihre Kunden zu deren persönlichen Visionen und Wünschen und hilft ihnen, diese zu verwirklichen. Mit moderner Technik, jahrelanger Erfahrung und fachlicher Expertise steht Scholz Naturstein allen Kunden zuverlässig zur Seite. Ganz nach dem Motto: „Wir machen Sie zu Ihrem Unikat – made by Scholz Naturstein“
Alles Weitere zur Naturstein Scholz GmbH gibt es unter:
www.scholz-naturstein-gmbh.de
(SBR/cs)


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Michael Baindl führt Starbulls zum 3:2-Sieg in Memmingen

(OLS)  Die Starbulls haben beim Auswärtsspiel in der Eishockey-Oberliga Süd am Freitagabend in Memmingen alle drei Punkte erbeutet und ihren Zählerquotienten damit auf 2,36 verbessert (Tabellenführer Selber Wölfe derzeit 2,42, Tabellenzweiter Eisbären Regensburg 2,41). Im Stadion am Hühnerberg trafen und dominierten die Grün-Weißen aber lediglich im ersten Spielabschnitt. Kapitän Michael Baindl bereitete den ersten und dritten Rosenheimer Treffer auf herausragende Art und Weise vor und erzielte das zweite Tor selbst. Einmal mehr zeigten sich die Starbulls im Überzahlspiel wenig torgefährlich.
Beim ersten Saisonvergleich mit den Memmingen Indians im Stadion am Hühnerberg zogen die Starbulls am 1. Dezember mit 2:4 den Kürzeren. Diesmal hatten die Grün-Weißen das bessere Ende für sich, waren den auf Tabellenrang neun zurückgefallenen Gastgebern aber nur in den ersten zwanzig Spielminuten überlegen und mussten um den Erfolg am Ende mächtig zittern.
Die Gastgeber präsentierten sich personell so gut und breit aufgestellt wie seit Wochen nicht, aber die Starbulls hatten die Partie zunächst fest in der Hand – und gingen mit der ersten klaren Torchance in Führung. Bei einem Rosenheimer Gegenstoß orientierten sich beide Memminger Verteidiger zum die Scheibe führenden Michael Baindl. Der Rosenheimer Kapitän legte mit idealem Timing quer auf den mitgelaufenen Alexander Höller, der sofort ins kurze Eck zum 0:1 abschloss (2.). Dann war es Baindl selbst, der nach einem unberechenbar abgeprallten Schuss von Florian Krumpe die Situation sofort erfasste und ins leere Tor schoss – 0:2 (5.).
Jennifer Harß, DEB-Nationaltorhüterin zwischen den Holmen des Memminger Tores – Lukas Steinhauer und Jochen Vollmer mussten verletzt passen – zeigte aber davor und danach ihre große Klasse und entschärfte mehrere hochkarätige Rosenheimer Torchancen. Starbulls-Keeper Andreas Mechel war erst gefordert, als die Indians zwei Minuten in Überzahl spielten und dabei einige gefährliche Schüsse abfeuerten (10.). Machtlos war Mechel, als sich Krumpe hinter dem eigenen Tor die Scheibe von Myles Fitzgerald abluchsen ließ und Antti-Jussi Miettinen den unmittelbaren Rückpass via Innenpfosten zum 1:2-Anschlusstreffer über die Linie drückte (12.). Die Grün-Weißen zeigten sich jedoch völlig unbeeindruckt – und trafen sehenswert: Baindl drang mit Tempo in die gegnerische Zone ein, überspielte einen Verteidiger, legte aus der Drehung auf herausragende Art und Weise zurück und der mit Tempo von hinten kommende Enrico Henriquez-Morales jagte das Spielgerät unhaltbar ins linke untere Eck (17.).
Die Starbulls führten nach 20 Minuten verdient mit 3:1, konnten nach der ersten Pause aber nicht an den souveränen Auftritt zuvor anknüpfen. Selbst über acht Überzahlminuten hinweg brachten sie die starke Memminger Torhüterin kaum einmal in Bedrängnis. Erst gegen Drittelende lag der vierte Rosenheimer Treffer in der Luft. Die größte Chance dazu hatte Curtis Leinweber, der den Innenpfosten traf von wo aus der Puck ins Feld zurück sprang (36.). Zu diesem Zeitpunkt führten die Starbulls nur noch mit 3:2. Marvin Schmidt hatte einen Schuss von Linus Svedlund am Torraum minimal, aber doch entscheidend abgefälscht und damit den erneuten Memminger Anschlusstreffer besorgt (31.).
Im dritten Spielabschnitt hing die Rosenheimer Führung bei drei Memminger Überzahlspielen am seidenen Faden. Mehrfach verhinderte Mechel, einmal der Pfosten seines Tores (45.) den Ausgleichstreffer zum 3:3. Die Starbulls kämpten und zitterten sich zum am Ende glücklichen Drei-Punkte-Erfolg. Die an einer Hand abzuzählenden Torchancen der Grün-Weißen im letzten Drittel entschärfte die souveräne Torhüterin Harß. Als sie ihren Posten zugunsten eines zusätzlichen Memminger Feldspielers geräumt hatte, traf Henriquez mit Anbruch der letzten Spielminute nur den Pfosten des leeren Tores.
„Es war ein sehr enges und umkämpftes Spiel, das fast Playoff-Charakter hatte“, sagte Starbulls-Cheftrainer John Sicinski nach der Partie. „Wir haben ein gutes erstes Drittel gespielt, haben es im zweiten Drittel aber versäumt, in Überzahl die Partie für uns zu entscheiden. Das Powerplay ist immer noch unsere Baustelle. Wir haben uns den Sieg gegen eine sehr laufstarke Mannschaft erkämpft. Was zählt, sind die drei Punkte.“
Am Sonntag steht für die Starbulls Rosenheim der dritte und letzten Hauptrundenvergleich gegen die Lindau Islanders an. Spielbeginn auf Rosenheimer Eis ist um 17 Uhr. Ob den Starbulls auch in diesem Spiel eine erfolgreiche Revanche gelingt – am 8. Januar entführte dieser Gegner verdient mit 5:1 alle drei Punkte von der Mangfall an den Bodensee – ist natürlich wie immer live in bewegten Bildern zu sehen. Die Übertragung aus dem ROFA-Stadion ist auf www.sprade.tv buchbar.
(SBR/mh)
  
    
rostockpiranhasRostocker EC
PIRANHAS verpflichten weiteren Torhüter

(OLN)  Mit dem 25-jährigen Dominik Gräubig schließt sich ein weiterer Torhüter den PIRANHAS an. Dominik kommt vom EHC Klostersee, wo er die vergangenen 3 Jahre auf dem Eis und im Tor stand.
Trotz seiner erst 25 Jahre bringt Dominik einiges an Erfahrung mit, was sicher allen Torhütern im Kader der PIRANHAS zu Gute kommen wird. Er ist bereits seit dieser Woche in Rostock und war auch schon am Dienstag in Herford mit im Aufgebot der PIRANHAS.
Vizepräsident Christian Trems: „Wir haben jetzt bis zum Ende der Hauptrunde ein straffes Programm vor uns und haben uns jetzt auf der Torhüterposition noch einmal zusätzlich abgesichert. Wir haben zwar auch 2 Förderlizenzen im Tor, aber eben keine Garantie, dass diese beiden Jungs uns permanent zur Verfügung stehen. Mit 3 eigenen Torhütern sind wir einfach abgesichert und können kurzfristig reagieren.“ 
(REC/ct)
  
 
 
 Samstag 30.Januar 2021 www.icehockeypage.de 
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