Newsticker

    
September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Freitag 29.Januar 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären besiegen die Iserlohn Roosters mit 4:2

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihre Heimserie ausgebaut und sind in der Mercedes-Benz Arena weiter ungeschlagen. Die Berliner besiegten die Iserlohn Roosters am 13. Spieltag der PENNY DEL Saison 2020/21 in der heimischen Arena mit 4:2. Durch den sechsten Heimsieg in Serie verbessert sich der Hauptstadtclub um einen Platz in der Tabelle und steht jetzt auf dem zweiten Rang der Gruppe Nord.
Die Gastgeber erzielten durch Leo Pföderl (6.) das erste Tor des Abends, jedoch konnten die Roosters durch Johnston (9.) und Whitney (11.) zurückschlagen und mit einer 2:1-Führung in die Drittelpause gehen. Im Mitteldrittel konnten die Berliner durch einen Doppelschlag von Kris Foucault (32.) und Giovanni Fiore (34.) diese wieder zurückgewinnen, die sie kurz vor Schluss durch Mark Zengerle (59./EN) noch ausbauten.
Das nächste Spiel bestreiten die Eisbären Berlin am Sonntag, den 31. Januar. Dann treffen sie auswärts auf die Grizzlys Wolfsburg. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Die ersten vier bis fünf Minuten waren durchaus in Ordnung, danach sind wir etwas nachlässig und zu leichtfertig geworden. In der Drittelpause haben wir dann ein paar Veränderungen vorgenommen und sind deutlich besser aus der Kabine gekommen. Im zweiten und dritten Drittel haben wir als Team wunderbar funktioniert. Mit dem Ausgang des Spiels bin ich zufrieden, auch wenn die ersten Minuten noch Optimierungspotenzial hatten.“
Lukas Reichel (Stürmer Eisbären Berlin): „Das war ein verdienter Sieg. Wir haben gut und diszipliniert gespielt. Wir haben es Iserlohn schwergemacht, gut Druck erzeugt und hart gespielt. Mathias Niederberger war stark heute und hat die Chancen der Roosters vereitelt.“
Zach Boychuk (Stürmer Eisbären Berlin): „Ich habe mich gut gefühlt. Das Training gestern hat mir sehr geholfen. Das Zusammenspiel in unserer Reihe hat mit gut gefallen und ich hatte einige Chancen. Der Schlüssel zum Erfolg war unser aggressives Spiel, wir haben Iserlohn kaum Zeit gelassen, haben viele Puckverluste kreiert, viele Schüsse abgegeben und zweite Chancen bekommen. So müssen wir spielen.“
(EHCB/mebb)
  
    
gizzlyadamswolfsburgGrizzlys Wolfsburg
Valentin Busch positiv auf COVID-19 getestet

(DEL)  Angreifer Valentin Busch ist positiv auf COVID-19 getestet worden. Die Infektion des Grizzlys-Stürmers wurde am Donnerstagmorgen, 28. Januar diagnostiziert. Der 24-Jährige ist symptomfrei und begab sich umgehend in häusliche Quarantäne.
Valentin Busch, der erst kürzlich seinen Vertrag bei den Niedersachsen vorzeitig um zwei Jahre verlängert hatte, wird seinem Team vorerst nicht zur Verfügung stehen.
Alle im Verlauf der Woche und im Anschluss durchgeführten Testserien der Grizzlys-Profis sowie des Trainer- und Betreuerteams sind indes negativ ausgefallen. Das PENNY-DEL-Spiel am heutigen Abend (18.30 Uhr) bei den Kölner Haien findet planmäßig statt.  
(EHCW/dg)
  
    
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Schwere Aufgaben gegen Crimmitschau und Weißwasser

(DEL2)  Gelingt es den Bayreuth Tigers, ihren starken Lauf fortzusetzen? Nach zuletzt vier Siegen in Folge und insgesamt sogar sechs Heimsiegen in Serie beginnt das Wochenende am Freitag um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen Crimmitschau. Präsentiert wird diese Partie von „Rewe Heinisch“, dem starken Partner der Bayreuth Tigers sowie Jochen Eichmüller, dem Bayreuther Sportpatrioten. Am Sonntag steht für das Team von Petri Kujala dann die Reise nach Weißwasser zu den Lausitzer Füchsen auf dem Programm, wo es um 17 Uhr um Punkte geht.
Aus recht ungewohnten Tabellenregionen grüßen aktuell die Eispiraten Crimmitschau: Nach zuletzt fünf Siegen in Folge stehen die Westsachsen auf dem vierten Tabellenplatz der DEL2. In der Formtabelle der letzten 10 Spiele liegt man damit nur knapp hinter Kassel und ebenso knapp vor den Tigers - es treffen also zwei formstarke Teams aufeinander. Dass man bei den Eispiraten über gute Nerven verfügt, belegen die letzten Ergebnisse: Abgesehen von einem deutlichen 7:3-Sieg in Bad Nauheim konnte man die letzten vier Erfolge mit nur jeweils einem Tor Differenz erringen. Topscorer sind die beiden kanadischen Angreifer Mathieu Lemay mit 34 Scorerpunkten (17 Tore + 17 Assists) und Scott Timmins (6 + 16) gefolgt von Daniel Weiß (7 + 13) und Patrick (5 + 13) und Petr (10 + 8) Pohl. Die Verteidiger Kelly Summers und Carl Hudson vervollständigen die kanadische Fraktion im Sahnpark. Im Tor setzt man meist auf Michael Bitzer, der bei einer Fangquote von knapp unter 90 Prozent liegt. Dazu verpflichtete man kürzlich Ilya Andryukhov, der 2018/19 in Frankfurt im Tor stand. Die beiden bisherigen Duelle gingen jeweils an das Gastteam: Im November siegten die Eispiraten mit 4:1 im Tigerkäfig, im Dezember gewannen die Tigers mit 4:2 im Sahnpark.
Bei den Lausitzer Füchsen zeigt die Tendenz dagegen in eine andere Richtung: In den vergangenen 10 Spielen holte das Team von Trainer Corey Neilson lediglich 9 Punkte. Seit dem Sieg in Ravensburg am 5. Januar gelang nur noch ein Sieg, zuletzt verlor man klar in Frankfurt und unter der Woche knapp gegen Crimmitschau. Vor allem offensiv läuft es nicht rund, auch bedingt durch das schwächste Powerplay der Liga - mit einer Erfolgsquote von 16,2 Prozent liegt man hier allerdings nur knapp hinter den Tigers, die sich aber in dieser Disziplin zuletzt deutlich verbessert zeigten. Mitte des Monats verpflichteten die Füchse mit Andrew Clark einen fünften Kontingentspieler, Feodor Boiarchinov verließt das Team. Topscorer bei den Füchsen ist der Kanadier Kale Kerbashian (13 + 19) vor Rylan Schwartz (10 + 12) und Tomas Andres (5 + 15). Im Tor setzt man hauptsächlich auf den US-Boy Mac Carruth, der aktuell eine Fangquote von gut 90 Prozent aufweisen kann. Auch in dieser Paarung gingen beide bisherigen Duelle jeweils ans Auswärtsteam: Die Tigers gewannen zum
Saisonauftakt mit 3:2 nach Penaltyschießen in der Lausitz, in Bayreuth setzten sich die Füchse ihrerseits mit 3:2 durch.
Bei den Tigers ist die Personaldecke am Wochenende etwas dünn, Trainer Petri Kujala ist aber dennoch zuversichtlich: „Wir spielen seit einiger Zeit gut und die Ergebnisse stimmen. Dabei hatten wir sehr selten einen großen Kader zur Verfügung.“ Timo Herden muss am Wochenende aufgrund muskulärer Probeme eine Pause einlegen, wird aber hoffentlich Ende nächster Woche wieder eingreifen können. Lubor Pokovic verpasst das Wochenende ebenfalls, seine Verletzung hat sich aber als weniger schwer als zunächst befürchtet herausgestellt, sodass auch er wohl nächste Woche wieder aufs Eis zurückkehren wird. Darüber hinaus ist ein Einsatz von Dominik Meisinger fraglich, hier stehen noch Untersuchungen aus. Martin Davidek wird dagegen aufs Eis zurückkehren, während Julius Karrer noch in Nürnberg spielt.
(BT/kno)
  
    
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten wollen Geschichte schreiben - Westsachsen treffen auf Bayreuth und Landshut

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau scheinen aktuell nicht zu stoppen zu sein. Fünf Spiele in Folge gewannen die Mannen von Trainer Mario Richer zuletzt - eine längere Siegesserie gab es seit der Eispiraten-Gründung 2007 noch nie. Die Westsachsen könnten am kommenden Punktspielwochenende bei den Bayreuth Tigers (29.01.2021 – 20:00 Uhr) und Zuhause gegen den EV Landshut (31.01.2021 – 17:00 Uhr) also Geschichte schreiben und erstmals in der Clubhistorie sechs Spiele in Folge gewinnen.
Zurzeit läuft es für die Eispiraten wie geschmiert! Fünf Spiele in Folge gewannen die Westsachsen in der DEL2 und holten somit die Maximalausbeute von 15 Zählern. Diese ließen die Crimmitschauer sogar auf Platz vier in der Tabelle vor rutschen. „Der größte Faktor ist, dass wir als Team spielen“, meint Dominic Walsh. „Jeder fährt in die Ecken und blockt Schüsse – das pusht jeden Mitspieler ungemein. Hinzu kommt, dass wir vor dem Tor aktuell eiskalt sind“, so Walsh weiter.
Die Eispiraten haben mit bewährten Tugenden den Weg zum Erfolg wiedergefunden, nach ihrem eher mäßigen Start in das neue Jahr 2021 eine tolle Serie gestartet und könnten mit einem weiteren Sieg sogar Clubgeschichte schreiben. Mehr als fünf Siege in Folge, was es bislang auch nur ein einziges mal in fast 14 Jahren gab (2017/18), sprangen für ein Eispiraten-Team noch nie heraus. Warum es klappen könnte? „Als Team spielt es sich momentan viel leichter“, weiß Walsh, der, ebenso wie seine Mitspieler, mit einer breiten Brust auf die kommenden Aufgaben blickt. Der deutsch-Brite weiß aber auch, dass man in der DEL2 keinen Gegner unterschätzen darf. „Bayreuth und auch Landshut haben gute Teams. Wir müssen bei unserem Spiel bleiben. So können wir auch weitere Siege einfahren“, powert Walsh.
Die Bayreuth Tigers kommen dabei fast genauso formstark wie die Eispiraten daher. „Die Tigers sind on fire“, weiß Trainer Mario Richer. Die Franken haben immerhin vier ihrer letzten fünf Partien gewonnen, sich nach Startschwierigkeiten außerdem bis auf den achten Platz hochgekämpft, auf welchem sie aktuell mit 31 Punkten rangieren.
Verantwortlich für den Erfolg sind dabei neben Trainer Petri Kujala viele weitere bekannte Gesichter. Mit 28 Scorerpunkten ist Ville Järveläinen aktuell im Besitz des Topscorer-Helms, Tyler Gron konnte schon 14 Mal einnetzen und ist bester Torschütze seines Teams. Neben Ivan Kolozvary, wusste zudem auch Moritz Schug zuletzt zu überzeugen. Der Verteidiger, welcher seine Saison bei den Eispiraten begann, traf sowohl gegen Bietigheim als auch Kaufbeuren und dürfte heiß darauf sein, auch seinen ehemaligen Teamkollegen ein Bein zu stellen.
„Wir müssen simpel und sicher spielen, wenn wir in Bayreuth punkten wollen“, sagt Mario Richer. Dies gelang am zweiten Spieltag eindrucksvoll. Damals gewannen die Westsachsen souverän mit 4:1 im Tigerkäfig und holten ihre ersten Zähler der Saison.
An dieses Spiel erinnert sich wohl niemand gern zurück. Es war der Beginn in die Spielzeit 2020/21, als die Eispiraten den EV Landshut empfingen und bis kurz vor dem Ende als sicherer Sieger aussahen. Es dauerte nur knapp zwei Minuten, ehe die Bayern das Team von Mario Richer schockten, den Spielstand drehten und letztlich mit ihrem 7:6-Erfolg die Punkte aus der sächsischen Kleinstadt entführten.
Dies wollen die Eispiraten so nicht auf sich sitzen lassen. Es ist also Zeit für eine Revanche gegen das Team von Leif Carlsson, welches mit 34 Punkten aus 24 Spielen aktuell im Mittelfeld der Tabelle rangiert – um genau zu sein auf Platz sieben. Dabei haben die Bayern den Weggang von Nationalspieler und Legionär Felix Schütz beachtlich gut weggesteckt. Als die DEL startete, wechselte der Topstürmer nach Mannheim und hinterließ viele Fragezeichen. Die Angreifer Zach O’Brien (21/21) und Marcus Power (14/20) ließen jene Zweifel aber schnell verschwinden. Beide sind ein kongeniales Duo und ärgerten schon so manchen Gegner in dieser Liga. Drittbester Scorer ist zudem Robin Weihager, ein schwedischer Verteidiger, welcher neben drei Toren immerhin auch schon 19 Assists beisteuern konnte.
Das letzte Ausrufezeichen setzten die Landshuter am vergangenen Sonntag, als sie mit 4:2 gegen die Wölfe Freiburg gewinnen konnten. Nichtsdestotrotz verloren die Bayern drei ihrer letzten fünf Begegnungen. Geht es nach den Eispiraten, soll für den EVL schon bald die nächste Schlappe folgen.
Ilya Andryukhov konnte in dieser Woche erstmals mit seinen neuen Kollegen trainieren, nachdem er zuvor in häuslicher Quarantäne weilte. Der 30-jährige Schlussmann ist für das kommende Wochenende also durchaus eine Option: „Ilya hat sich gut eingefunden und ist ein harter Arbeiter. Er gibt auf und neben dem Eis richtig Gas, was zudem ein zusätzlicher Ansporn für Mark und Michael ist“. Letzterer hatte großen Anteil an den letzten fünf Siegen. Ob Mario Richer seinen momentanen Rückhalt also sofort austauscht, bleibt ungewiss. „Ilya wird zu 100 Prozent bereit sein, wenn der Tag kommt, an welchem er im Tor steht“, ist sich der Eispiraten-Trainer allerdings sicher.
Nicht im Kader stehen Vincent Schlenker (Saisonaus nach OP im Unterkörperbereich) und Lukas Lenk (Reha nach Schulter-OP). Ob in Bayreuth erneut Carl Hudson oder aber Lukáš Vantuch den Vorzug bekommt, ist außerdem noch nicht klar. „Wir schauen von Tag zu Tag. Wir wissen nicht was morgen ist, ob es Spieler gibt, die ausfallen“, gibt Richer zu Protokoll, welcher sich generell nur schwer in die Karten schauen lässt.
Eispiraten live und exklusiv bei Sprade.TV verfolgen
Aufgrund der coronabedingten Bestimmungen, werden die Eispiraten weiterhin vor leeren Rängen spielen müssen. Unterstützen können alle Fans ihr Team aber weiterhin über die Streaming-Plattform Sprade.TV. Für 9,90 Euro können sich die Anhänger das beide Spiele live und exklusiv im hochwertigen Livestream anschauen. Jetzt das Spiel buchen auf www.sprade.tv
(EC/af)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen vor Sachsen-Derby – Rekordspiel für Rupprich

(DEL2)  Wenn Steven Rupprich am Freitagabend im Sachsen-Derby gegen die Lausitzer Füchse in seinem 345. Pflichtspiel für die Dresdner Eislöwen aufläuft, wird der 31-Jährige einen neuen Rekord aufstellen. Kein Spieler hat mehr Partien absolviert. Der aktuelle Rekord steht bei 344, aufgestellt von Pavel Vit. Beim Auswärtssieg in Bad Tölz ist Rupprich gleichgezogen.
Steven Rupprich: „Es ist eine große Ehre für mich, diesen Rekord erst eingestellt zu haben und jetzt einen neuen aufzustellen. Auf dem Papier bin ich vielleicht nicht der herausragende Spieler, der für viele Punkte sorgt, aber ich gebe immer alles und ich glaube das weiß der Club und wissen die Fans zu schätzen. Es ist natürlich schade, dass bei diesem für mich besonderen Spiel dann keine Zuschauer in der Arena sind. Die Sachsen-Derbys sind aber auch so immer etwas Spezielles und wir wollen natürlich unsere Fans an den Bildschirmen stolz machen.“
Cheftrainer Andreas Brockmann: „Für mich ist „Ruppi“ sehr wichtig, er führt die beiden jungen Spieler neben ihm in der vierten Reihe sehr gut an und macht seinen Job gerade auch in Unterzahl super. Es freut mich für ihn, dass er im Derby diesen neuen Eislöwen-Rekord aufstellt.“
Im Derby gegen Weißwasser und auch am Sonntag in Kaufbeuren geht es für die Blau-Weißen auch um weitere wichtige Punkte. Nach drei Siegen in Folge ist das Selbstvertrauen groß, beide direkten Tabellennachbarn sollen geschlagen und überholt werden. Gegen die Füchse konnten die Eislöwen das erste Heimspiel nach Verlängerung gewinnen, verloren allerdings kurz vor Weihnachten in Weißwasser. Gegen Kaufbeuren setzte es dagegen in dieser Spielzeit zwei deutliche Pleiten (1:8 und 2:6).
Andreas Brockmann zum anstehenden Wochenende: „Weißwasser hat zuletzt nicht die besten Ergebnisse eingefahren, aber es waren auch viele enge Spiele dabei, die sie auch hätten gewinnen können. Sie sind sehr laufstark und es geht um die Plätze. Uns trennen nur zwei Punkte in der Tabelle. Wir wollen unser Spiel 60 Minuten durchsetzen und natürlich gewinnen.“
Spielbeginn im Sachsen-Derby am Freitag ist 19:30 Uhr. Eislöwen TV wird über SpradeTV live berichten. Vor dem ersten Bully wird Rupprich für seinen neuen Rekord geehrt. Die Hauptschiedsrichter im Derby sind Mischa Apel und Fynn-Marek Falten.
Unter www.eisloewen-fanshop.de gibt es spezielle Fanartikel zum neuen Rekord von Steven Rupprich.
(ESCD/ka)


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Förderlizenz für Trattner und Riedl

(DEL2)  Mehr Spielpraxis in der Eishockey-Oberliga: Louis Trattner und Bruno Riedl werden mit Förderlizenzen ausgestattet und können damit in der Oberliga zum Einsatz kommen. Als Partner konnten die Dresdner Eislöwen den Spitzenreiter der Oberliga Nord, die Hannover Scorpions gewinnen. Beide Spieler kamen zuletzt weniger bei den Eislöwen zum Einsatz und sollen dank der Förderlizenz in Hannover zu mehr Spielzeit kommen.
Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Es ist wichtig für junge Spieler, dass sie zu ihren Einsatzzeiten kommen. Aktuell ist es bei uns aber so, dass alle Spieler fit sind und die Konkurrenzsituation sehr hoch ist. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Hannover Scorpions bedanken, Louis Trattner und Bruno Riedl zum Einsatz kommen zu lassen.“
Ob die beiden Spieler für die Eislöwen oder die Scorpions auflaufen, wird vor jedem Wochenende entschieden. Cheftrainer Andreas Brockmann hat dabei das letzte Wort.
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Das kommende Wochenende des EHC Freiburg in der DEL2

(DEL2)  Für die Wölfe steht das nächste Pflichtspielwochenende auf dem Programm. Mit dem Auswärtsspiel am Freitag und dem Heimspiel am Sonntag ist die Hälfte der DEL2-Hauptrunde 2020/21 bereits gespielt.
Freitag:
Am kommenden Freitag um 19:30 Uhr sind die Wölfe in Hessen zu Gast. In der Eissporthalle am Auestadion wartet mit den Kassel Huskies niemand Geringeres als der aktuelle Ligaprimus. Die Huskies stehen mit eindrucksvollen 52 Punkten nach 23 Spielen an der Tabellenspitze der DEL2. Gegen Bietigheim verlor das Team von Tim Kehler am 15. Januar das erste Mal nach zuvor zehn siegreichen Spielen in Folge. Auch zum Duell mit unseren Wölfen kam es in der laufenden Saison bereits zweimal. Beide Male gingen die Huskies als Sieger vom Eis, jeweils nach einem engen und spannenden Spielverlauf (0:1 und 0:3). Nach zuletzt drei Niederlagen und damit einer Mini-Niederlagenserie ist das Team von Peter Russel und Jack Hartigan mächtig hungrig nach Erfolg.
Sonntag:
Das Heimspiel am Sonntag um 17 Uhr gegen die Heilbronner Falken in der Freiburger Echte Helden Arena markiert offiziell die „Halbzeit“ der aktuellen Hauptrunde für den EHC Freiburg in der DEL2.  Nach dem freitäglichen Kräftemessen mit dem Tabellenführer aus Kassel kommt am Sonntag mit den Falken das Tabellenschlusslicht in den Breisgau. Die bisherigen Aufeinandertreffen zwischen Freiburg und Heilbronn verliefen gleichermaßen torreich wie siegreich für die Wölfe (5:2 und 7:4). Die Equipe von Heilbronns Cheftrainer Michel Zeiter hat aber gerade in jüngster Vergangenheit mit einigen Ergebnissen aufhorchen lassen. Auf ein 7:0-Erfolg gegen Ravensburg folgte eine hauchdünne 4:3-Niederlage in Kassel. Das Team rund um EHC-Kapitän Simon Danner ist also gewarnt und voller Vorfreunde auf das kleine „Derby“.
Kadersituation:
Bei den Wölfen fehlen an diesem Wochenende neben dem langzeitverletzten Christoph Kiefersauer auch Jake Ustorf sowie Marc Wittfoth mit einer Unterkörperverletzung und Nick Pageau mit einer Oberkörperverletzung.
Beide Begegnungen lassen sich wie gewohnt im populären Livestream auf www.sprade.tv verfolgen.
(EHCF/mm)
  
    
kasselhuskiesKassel Huskies
Drei schwere Spiele in nur fünf Tagen – Wölfe und zweimal Löwen warten auf die Kassel Huskies

(DEL2)  Hartes Programm für die Kassel Huskies: In nur fünf Tagen trifft das Team von Tim Kehler auf gleich drei schwere Gegner. Den Auftakt macht am Freitag ab 19:30 Uhr das Heimspiel gegen den EHC Freiburg. Zwei Tage später kommt es dann zum Hessenderby Löwen gegen Huskies. Erstes Bully in Südhessen ist am Sonntag um 18:30 Uhr. Zum Abschluss dieser drei intensiven Partien reisen die Schlittenhunde am Dienstag zum aktuell ärgsten Verfolger nach Bad Tölz.
EC Kassel Huskies vs. EHC Freiburg – Freitag, 29.01.2021, 19:30 Uhr 
Der EHC Freiburg ist in dieser Saison wohl der Lieblingsgegner der Huskies. Denn in den beiden vorherigen Spielen setzten sich stets die Nordhessen durch. Besonders bemerkenswert ist, dass das Team von Tim Kehler noch kein einziges Gegentor gegen die Wölfe hinnehmen musste. Dabei sind die Breisgauer mit aktuell 87 Toren die drittbeste Offensive der Liga. In den vergangenen Partien lief es für den aktuell Tabellenfünften nicht ganz so rund. Denn sowohl gegen Crimmitschau und Frankfurt als auch in Landshut verließ der EHC das Eis aus Verlierer. Somit rutschte der bis dato eheste Verfolger der Huskies in der Tabelle etwas ab. Doch auch genau deshalb erwartet Tim Kehler die Freiburger äußerst motiviert und stellt sich und sein Team auf einen heißen Tanz ein.
Löwen Frankfurt vs. EC Kassel Huskies – Sonntag, 31.01.2021, 18:30 Uhr
Es war eine absolute Galavorstellung: Am 18. Dezember sorgten dezimierte Huskies mit einem 7:0-Derbysieg gegen die Löwen Frankfurt für ein echtes Ausrufezeichen. Es war zugleich der höchste Derby-Heimsieg der Kasseler Eishockey-Geschichte. Seitdem hat sich bei den Löwen einiges getan. Am Tag nach der Schmach in Kassel wurde Olli Salo von seinem Job als Löwen-Cheftrainer entbunden. Sportdirektor Franz-David Fritzmeier übernahm. Unter dessen Führung feierten die Südhessen drei Siege in Serie, ehe die Löwen durch mehrere Corona-Fälleim Team gestoppt wurden. Nach über zwei Wochen Quarantäne stiegen die Mainstädter am 19. Januar wieder ins Geschehen ein. Nach drei weiteren Siegen verlor das Fritzmeier-Team unter der Woche klar gegen die Tölzer Löwen. Aktueller Top-Scorer der Südhessen ist Schwede Sebastian Collberg (20 Punkte in 19 Spielen) zusammen mit dem punktgleichen Kapitän Adam Mitchell. Im Tor der Löwen hat sich in den letzten Spiele Bastian Kucis deutlich gegen Ex-Husky Patrick Klein durchgesetzt und dürfte vermutlich auch das Derby gegen die Huskies bestreiten.
Tölzer Löwen vs. EC Kassel Huskies – Dienstag, 02.02.2021, 19:30 Uhr 
Es ist gar nicht so lange her, da trafen Huskies und Tölzer Löwen in der Kasseler Eissporthalle aufeinander. Das Duell vom 17. Januar ging knapp mit 5:3 an die Schlittenhunde. Nun, nur 16 Tage später, treffen beide Clubs erneut aufeinander, diesmal allerdings in Oberbayern. Und das ist für die Huskies keine so gute Voraussetzungen. Denn in Bad Tölz konnte eine Kasseler Mannschaft nur zwei von sieben Duellen gewinnen. In der DEL2 sogar nur eine von sechs Partien. Ob der überhaupt erst zweite Sieg in der weeArena gelingt, zeigt sich am Dienstag ab 19:30 Uhr, wenn die Partie vom 10. Spieltag nachgeholt wird. Das Löwen-Team von Trainer Kevin Gaudet dürfte sicherlich etwas dagegen haben. Denn trotz kleinerer Schwächephase zuletzt sind die Buam, zumindest nach dem Punkteschnitt, der weiterhin ärgste Verfolger der Nordhessen.
Die Lage im Huskies-Rudel:
Bittere Nachrichten für die Schlittenhunde: Top-Scorer Corey Trivino wird dem Rudel mit einer Unterkörperverletzung für zwei bis drei Wochen fehlen. Der Mittelstürmer hatte zuvor bereits das Heimspiel gegen Heilbronn verpasst. Trivino befindet sich aktuell in Behandlung der Huskies-Physios von PhysioFit Kassel. Die Huskies wünschen Corey eine gute und schnelle Genesung! „Der Ausfall von Corey Trivino trifft uns natürlich sehr“, bilanziert Huskies-Trainer Tim Kehler. „Corey ist einer unser bester Spieler, den man nur schwer ersetzten kann. Doch in dieser Saison haben wir als Mannschaft gezeigt, dass wir eine super Tiefe im Kader haben, Ausfälle gut kompensieren können und andere Spiele mehr Verantwortung übernehmen werden.“
Neben dem Ausfall von Corey Trivino, wird es wie in den vergangenen Wochen erst an den Spieltagen noch Personalentscheidungen geben. Möglich wäre, dass der zuletzt angeschlagene Brett Cameron wieder zurück in die Mannschaft stoßen könnte.
Kehlers Kommentar:
„Gegen Freiburg haben wir in der Defensive zwei sehr starke Spiele gemacht. Die Partie in Freiburg war wohl eine unserer besten der gesamten Saison. Aus diesem Sieg haben wir viel Momentum mit in die kommenden Aufgaben genommen. Obwohl Freiburg zuletzt etwas geschwächelt hat, wissen wir, was für eine gute Mannschaft sie haben. Unser letzter Sieg gegen Frankfurt war ein Spiel, indem einfach alles für uns gelaufen ist. Seitdem hat sich bei den Löwen aber einiges getan. In den letzten Spielen haben sie gewonnen und nach wie vor zählen sie zu den Anwärtern auf die Meisterschaft. Wir müssen uns gut auf das Spiel vorbereiten und wollen das Derby natürlich gewinnen.
Durch das Spiel vor kurzem, haben wir einen sehr guten Eindruck von der Tölzer Mannschaft. Sie haben einige der besten Spiele der Liga und sind überall gut besetzt. Es macht damit kaum einen Unterschied, wie viele Spieler sie zur Verfügung haben. Durch die lange Fahrt und dem dritten anstrengenden Spiel in fünf Tagen, wird es sicherlich eine harte Herausforderung für uns werden.“
Die Partien der Huskies gegen Freiburg sowie gegen in Frankfurt und Bad Tölz werden wie gewohnt im Live-Stream bei SpradeTV (www.sprade.tv) übertragen.
(ECK/js)
  
    
kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker treffen auf Bietigheim, Dresden und Bad Nauheim - Das gewohnte Bild. ESVK am Freitag, Sonntag und Dienstag im Einsatz

(DEL2)  In der DEL2 geht es für den ESV Kaufbeuren wieder im schon gewohnten drei Tages Rhythmus weiter. Die Allgäuer treffen dabei auf die Bietigheim Steelers, die Dresdner Eislöwen und erstmalig in dieser Spielzeit auf den EC Bad Nauheim.
Am Freitagabend steht für die Mannschaft von Trainer Rob Pallin das Auswärtsspiel bei den Bietigheim Stellers auf dem Programm. Das erste Bully ist dabei um 20:00 Uhr.
Am Sonntag sind dann die Dresdner Eislöwen in der erdgas schwaben arena zu Gast. Das Duell gegen die Mannschaft von ex Joker Trainer Andreas Brockmann beginnt um 18:00 Uhr. Am Dienstag kommt es dann zum ersten Aufeinandertreffen in der aktuellen Saison gegen den EC Bad Nauheim. Die bisher angesetzten Spiele gegen die Hessen mussten bisher allesamt wegen Quarantäne-Anordnungen verschoben werden. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Nach aktuellem Stand der Dinge muss Trainer Rob Pallin nur auf die beiden langzeitverletzten Stefan Vajs und Sami Blomqivst verzichten. Beim Finnen steigen die Chancen auf eine schnellere Rückkehr wie zunächst gedacht, etwas an. Allerdings wird dabei auch jedes Risiko vermieden und es wird die weitere Entwicklung in den nächsten Tagen beobachtet. Florin Ketterer, der zuletzt in Heilbronn leicht angeschlagen fehlte, kann wohl auch wieder in das Spielgeschehen eingreifen.
Alle Spiele der Joker sind wie gewohnt auch weiterhin live auf Sprade.TV zu sehen.
Der Livestream aus Kaufbeuren beginnt immer eine halbe Stunde vor Spielbeginn. Dabei gib es im Vorlauf die Highlights aus den vorherigen Partien der beiden Mannschaften und ein Interview mit einem ESVK Spieler zu sehen.
(ESVK/pb)
  
   
deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC reist zum Derby nach Passau

(OLS)  Nur zwei Tage nach dem Sieg in Peiting steht für den Deggendorfer SC 
das nächste Auswärtsspiel an. Zu Gast ist die Mannschaft von DSC-Coach 
Henry Thom dieses Mal in Passau, wo sie zum Derby auf die heimischen 
Black Hawks treffen.
Bereits einmal kreuzten beide Mannschaften in dieser Spielzeit die 
Schläger. Damals gewann der DSC in einer umkämpften Partie mit 1:4 in 
Passau und sicherte sich alle drei Punkte. Seit dem letzten 
Aufeinandertreffen hat sich im Kader der Habichte einiges getan. Die 
beiden Kontingentspieler Jonathan Phillips und Anthony DeLuca 
verließen den Club nach kurzem Gastspiel wieder und der in der 
Oberliga bestens bekannte Jeff Smith und Liam Blackburn vom 
Bayernligisten ERSC Amberg verstärkten die Black Hawks. Speziell bei 
Blackburn hatten die Passauer Verantwortlichen einen guten Riecher. 
Mit 24 Punkten in zwölf Spielen ist er aktuell teamintern alleiniger 
Topscorer und ein großer Faktor, warum es für das Team von Ales 
Kreuzer aktuell deutlich besser läuft, als noch zu Saisonbeginn. Zwar 
fehlt der zweite Kontingentspieler Jeff Smith den Habichten aktuell 
aufgrund einer Handverletzung auf unbestimmte Zeit, dennoch haben die 
Passauer in ihren letzten Spielen gezeigt, dass sie ein unangenehmer 
Gegner sein können, den man keinesfalls auf die leichte Schulter 
nehmen sollte. Zu einem Wiedersehen kommt es zudem mit Simon Franz und 
Niklas Pill. Beide liefen in der aktuellen Spielzeit bereits per 
Förderlizenz für den DSC auf, schlossen sich aber im Laufe der Saison 
den Black Hawks an.
Der Deggendorfer SC will den Aufwärtstrend nach zuletzt drei Siegen in 
Folge weiter fortsetzen und auch das zweite Niederbayernderby für sich 
entscheiden. Spielbeginn am Freitagabend in Passau ist um 20 Uhr. Die 
Partie wird auf SpradeTV übertragen.
(DSC/mh)
  
    
ecdcmemmingenECDC Memmingen
Am Sonntag ruft der Spitzenreiter: Indians nach Selb

(OLS)  Weite Fahrt und starker Gegner, so lautet die Devise für das Auswärtsspiel des ECDC Memmingen am Sonntagabend (17 Uhr). Beim Spitzenreiter aus Selb treffen die Indians auf das momentan stärkste Team der Liga.
Die Selber Wölfe stehen nicht überraschend auf Platz 1 der Tabelle. Bereits vor der Saison wurden die Franken als ein großer Meisterschaftsfavorit gehandelt, eine Rolle der sie durchaus entsprechen. Größtenteils äußerst souverän marschieren die Wölfe durch die Hauptrunde, lediglich vier Niederlagen nach regulärer Spielzeit mussten sie bislang hinnehmen. Eine davon aber auch gegen die Indians, welche beim Hinspiel mit 2:0 die Oberhand behielten. Die Stärke des Selber Kaders zeigt sich bereits beim ersten Blick auf die Scorerliste. Der letztjährige Liga-Topscorer und Ex-Indianer Brad Snetsinger ist dort nur auf dem dritten Rang der internen Wertung zu finden, sein Kollege Nick Miglio weist zurzeit die mit Abstand besten Werte auf. Die Liste der namhaften Spieler im Wolfsbau ist lang. Lanny Gare, Lukas Slavetinsky, Jan Hammerbauer oder Sam Verelst, alle gehören zum Besten was die Liga zu bieten hat. Vor kurzem konnten sich die Wölfe sogar noch einmal verstärken. Aus der DEL2 wechselte mit Feodor Boiarchinov ein weiterer starker Angreifer nach Selb, der die Wölfe im Hinblick auf die Playoffs noch einmal deutlich verstärken dürfte.
Die Indians absolvieren am Sonntag ihr zweites Spiel gegen ein Team aus der Spitzengruppe. Nach der Partie am Freitag gegen Rosenheim wird die Mannschaft zwei Tage später nicht weniger gefordert sein. Für die vakante zweite Position im Tor, neben Jennifer Harß, konnten die Indians kurz vor dem Wochenende mit Johannes Wiedemann einen Torhüter aus der Region gewinnen. Der 28 Jahre alte Schlussmann lief in den vergangenen beiden Jahren für Buchloe auf, in Kaufbeuren ausgebildet war der Linksfänger aber auch schon mehrere Jahre höherklassig aktiv (u.a. in Bayreuth und Weiden). Mit Lukas Steinhauer und Joey Vollmer fallen beide Stammkräfte der Maustädter weiterhin aus.
(ECDCM/mfr)
  
    
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls in Memmingen und gegen Lindau

(OLS)  Zum dritten und damit letzten Mal im Rahmen der Hauptrunde 2020/21 der Eishockey-Oberliga Süd kreuzen die Starbulls Rosenheim am Wochenende mit den Memmingen Indians (auswärts am Freitag um 20 Uhr) und den Lindau Islanders (Heimspiel im ROFA-Stadion am Sonntag um 17 Uhr) die Schläger. Die Starbulls haben gegen beide Gegner etwas gutzumachen, die personellen Voraussetzung im Rosenheimer Kader sind gut!
John Sicinski kann aller Voraussicht nach mit zwei Ausnahmen auf seinen kompletten Kader zurückgreifen: Verletzungsbedingt steht nur Benedikt Dietrich noch nicht zur Verfügung und für Rückkehrer Josef Frank käme ein Einsatz viel zu früh: „Beppo stand seit November nicht mehr auf dem Eis und ich rechne auch am nächsten Wochenende noch nicht damit, dass er spielen wird“, so der Rosenheimer Cheftrainer. Darauf, dass Andreas Mechel das Rosenheimer Gehäuse in Memmingen hüten wird, hat sich Sicinski im Vorfeld dagegen schon festgelegt.
Das Memmingen Tor wurde beim 4:1-Nachholsieg der Indians am Dienstag gegen Landsberg von Jennifer Harß sehr erfolgreich gehütet. Auch zwei Tage zuvor beim Auswärtsspiel in Regensburg (2:6-Niederlage) überzeugte die in Füssen geborene DEB-Nationalspielerin, die zu Beginn der Saison beim ambitionierten Bayernligisten ESC Kempten unter Vertrag stand. In der 30. Spielminute hatte sie Lukas Steinhauer nach dem vierten Gegentreffer abgelöst. Der Ex-Rosenheimer schied verletzt aus, ob er am Freitag gegen die Starbulls wieder eingreifen kann, ist fraglich. Da Torwart Jochen Vollmer verletzungsbedingt sicher nicht zur Verfügung steht, könnte Jennifer Harß auch gegen die Starbulls zum Zuge kommen.
Was die Feldspieler betrifft hat sich die Ausfallmisere der vergangenen Wochen bei den Memmingen Indians dagegen entspannt. Erstmals Bekanntschaft wird das Starbulls-Team am Freitag mit Myles machen. Der neu verpflichtete 27-jährige Kanadier bestritt erst zwei Partien für die Mannschaft von Trainer Sergej Waßmiller, erzielte dabei aber satte fünf Tore. Den ersten Saisonvergleich mit den Indians im Memminger Stadion am Hühnerberg haben die Starbulls am 1. Dezember mit 2:4 verloren. Seither haben die Indians von 17 Spielen lediglich vier gewinnen können und sind vom Spitzenfeld der Tabelle auf den siebten Tabellenplatz abgerutscht. John Sicinski hat jedoch großen Respekt vor dem Gegner: „Das ist eine der laufstärksten Mannschaften der Liga. Sie haben zwar zuletzt viele Spiele verloren, Tabellenführer Selb aber geschlagen. Wir wollen diesmal natürlich in Memmingen gewinnen. Aber dazu müssen wir hochkonzentriert sein und dürfen keinesfalls den Fehler machen, dem Gegner ins offene Messer zu laufen!“
Eben diesen Fehler zu vermeiden und ebenfalls etwas gut zu machen haben die Grün-Weißen auch am Sonntag im Heimspiel gegen Lindau. Bei der jüngsten Auflage dieser Paarung entführten die Islanders alle drei Punkte von der Mangfall an den Bodensee und gewannen im ROFA-Stadion mit 5:1. „Eigentlich hätten wir nach einer halben Stunde diese Partie für uns entschieden haben müssen, dann wurden wir zurecht dafür bestraft, dass wir das nicht gemacht haben“, erinnert sich John Sicinksi ungern an die Partie vom 8. Januar. Mitte Dezember in Lindau gewannen hingegen die Starbulls souverän mit 5:1. Doch die vom Österreicher Gerhard Puschnik trainierte Lindauer Mannschaft ist im Verlauf der Saison immer stabiler geworden und schnuppert nun bereits am sechsten Tabellenplatz, der die sichere Playoff-Teilnahme bedeutet. Es ist also alles andere als eine leichte Heimaufgabe, die den Starbulls am Sonntag ins Haus steht.
Spielbeginn am Sonntag im ROFA-Stadion gegen Lindau ist um 17 Uhr. Die Starbulls-Auswärtspartie am Freitag in Memmingen beginnt um 20 Uhr. Die Spiele werden wie gewohnt live auf dem Portal www.sprade.tv übertragen.
(SBR/mh)
  
    
bluedevilsweidenBlue Devils Weiden
Blue Devils stehen vor einem entscheidenden Wochenende

(OLS)  Gegen den Deggendorfer SC gab es am Sonntagabend für die Blue Devils Weiden nichts zu holen. Damit blieb es für die Mannschaft von Trainer Ken Latta am vergangenen Wochenende bei zwei Punkten. Diese erkämpfte sich das Team am Freitagabend beim spektakulären 9:8-Auswärtserfolg nach Verlängerung in Peiting. Ken Latta zog nach dem Spiel gegen Deggendorf ein gemischtes Fazit. Vor allem die 14 Gegentoren schlug dem Trainer der Blue Devils auf das Gemüt.
Am kommenden Wochenende muss sich die Anzahl der Gegentore definitiv verringern, um gegen Füssen und Landsberg jeweils dreifach zu punkten. Für die Blue Devils sind sechs Punkte fast schon essentiell, um im Rennen um eine gute Platzierung nach der Hauptrunde zu bleiben.
Am Freitag empfangen die Blue Devils den EV Füssen in der Hans-Schröpf-Arena. Seit nunmehr elf Spielen warten die Allgäuer auf einen Punktgewinn. Zuletzt konnten die Füssener am 20.12.2020 punkten – beim 4:3-Sieg gegen die Blue Devils. Seither gab es nicht einen einzigen Punkt für das Konto des EVF. Auch das im Laufe der Saison mit über 30 Prozent Erfolgsquote beste Powerplay der Oberliga Süd funktioniert nicht mehr in gewohntem Maße. Dieser Wert ist in den vergangenen Spielen auf knapp 26 Prozent zurückgegangen.
Der HC Landsberg kämpft nach dem Aufstieg in die Oberliga Süd in jeder Partie um jeden Punktgewinn. Doch der HCL ist nicht vom Glück verfolgt. Lediglich vier Punkte stehen aktuell zu Buche. Die Riverkings haben weiterhin die „Rote Laterne“ inne. Doch zu leicht dürfen es die Blue Devils bei der Reise an den Lech nicht nehmen, konnte man die Partie am 2. Weihnachtsfeiertag 2020 nur hauchknapp mit 3:2 für sich entscheiden. Der Aufsteiger aus Landsberg konnte zuletzt mit Nicolas Strodel einen weiteren Akteur dem Kader hinzufügen und wird erneut alles daran setzen, den ersten Sieg seit dem 2. Spieltag einzufahren.
Am Freitag wird Neuzugang Neal Samanski erstmals im Kader der Blue Devils stehen. Der Stürmer schloss sich in dieser Woche den Blue Devils bis 2023 an und wird beim Weidener Hauptsponsor, der Ziegler Group, ins Berufsleben starten. Neal Samanski stand in 55 DEL-Partien im Kader der Iserlohn Roosters und konnte dabei fünf Scorerpunkte erzielen. Zuletzt kam er jedoch nur noch zu wenig Eiszeit und schloss sich daher den Blue Devils an. Weiterhin verzichten müssen die Blue Devils verletzungsbedingt auf Louis Latta, der allerdings nun wieder im Training ist, sowie seit Saisonbeginn auf Filip Hadamczik. Im Tor steht am Freitag gegen Füssen Philip Lehr. Für Kontingentspieler Tomáš Rubeš ist die Saison vorzeitig beendet, er muss nun doch vorzeitig operiert werden.
(BDW/se)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rostock und Hannover Indians: Zwei schwere Aufgaben für EGDL

(OLN)  Die „englische Woche“ in der Oberliga Nord wird für die EG Diez-Limburg mit zwei weiteren Spielen am Wochenende fortgesetzt: Am Freitag empfangen die Rockets am Diezer Heckenweg die Rostock Piranhas (20 Uhr), am Sonntag ist die EGDL bei den Hannover Indians zu Gast (17 Uhr).
Ein knappes Spiel, mit dem besseren Ende für Rostock - so lief das bisher einzige Duell beider Teams in der laufenden Saison. Einen Tag vor Heiligabend verlor die EGDL das Heimspiel gegen die Piranhas mit 4:5. Die Mannschaft von Arno Lörsch hatte erst kurz vor Schluss einen Zwei-Tore-Rückstand egalisiert, leistete sich dann aber einen Fehler, der zum entscheidenden Gegentor führte.
„Wir wollen gegen Rostock in jedem Fall noch etwas gutmachen“, sagt Rockets-Trainer Arno Lörsch. „Allerdings wissen wir natürlich um die Stärke des Gegners.“ Rostock ist nach den jüngsten Ergebnissen aber auch unter Druck, steht aktuell lediglich auf dem 11. Tabellenplatz und damit zwei Ränge hinter der EGDL.
Am Sonntag steht dann eine echte Premiere auf dem Programm, wenn die Diez-Limburger erstmals am Hannoveraner Pferdeturm zu Gast sind. Bei den Hannover Indians sind die Gäste in jedem Fall Außenseiter. Die Indians stehen aktuell auf dem fünften Tabellenplatz und wären damit direkt qualifiziert für die Playoffs.
Personell muss Arno Lörsch in jedem Fall auf Niklas Hildebrand verzichten, der sich am Dienstag beim Spiel in Krefeld verletzt hatte und für mindestens zwei Wochen ausfallen wird. Auch Marius Pöpel wird am Wochenende noch nicht mit dabei sein, dafür kehren Keeper Jan Guryca und Stürmer Henry Wellhausen zurück in den Kader.
(EGDL/tn)
  
    
saalebullshalle04Saale Bulls Halle
SAALE BULLS EMPFANGEN DEN KREFELDER EV 81 - 25. Punktspiel der Saison 2020/21: Saale Bulls vs. Krefelder EV 81

(OLN)  Saale Bulls gegen den Krefelder EV 81. Der Drittplatzierte gegen den Zehnten beziehungsweise der Vierte empfängt den Tabellenachten. Was auf den ersten Blick verwirrend klingt, ist beides korrekt – je nach der für die Betrachtung zu Rate herangezogenen Tabelle. Doch unabhängig davon, ob man sich an den real gesammelten Punkten orientiert oder den neu eingeführten Punkteschnitt heranzieht – tabellarisch dürften die Hallenser leicht favorisiert in die Partie gegen die Rheinländer gehen.
Die Bulls können getrost als „Team der Stunde“ tituliert werden, konnten doch sechs der zurückliegenden sieben Partien gewonnen werden, davon die letzten fünf in Serie. Dieser Umstand ist trotz der sich nicht wirklich entspannenden Verletztensituation umso beeindruckender, stand Head Coach Ryan Foster doch nie der komplette Kader zur Verfügung. Und auch gegen die Rheinländer wird der Austro-Kanadier wieder zu Umstellungen gezwungen sein, Verteidiger Eric Wunderlich wird mit einem Mittelfußbruch die nächsten Wochen ausfallen.
Unsere Gäste sind ein wenig wie die berühmte Wundertüte, Konstanz ist ein Fremdwort beim Team von Elmar Schmitz. In schöner Regelmäßigkeit wechseln sich drei, vier Niederlagen mit ebenso vielen Spielen mit Siegen bzw. Punktgewinnen ab. Ein Spiegelbild der letzten Duelle des KEV mit den Saale Bulls, auch hier folgten zuletzt jeweils ein Erfolg auf eine Pleite.
Denker und Lenker im jüngsten Team der Liga ist Routinier Adrian Grygiel, an dessen Seite die jungen Talente Erfahrungen sammeln und den nächsten Schritt ihrer Karriere machen sollen. Der 37-jährige Angreifer ist mit 38 Punkten (16 Tore) Top-Scorer der Schwarz-Gelben und in der ligaweiten Statistik auf Rang sechs zu finden. Doch auch Akteure wie Michael Fomin, Luca Hauf oder Patrick Demetz konnten schon nachhaltig auf sich aufmerksam machen.
Am zurückliegenden Dienstag konnten beide Mannschaften ihre Partien jeweils für sich entscheiden, auch wenn es sowohl in Krefeld (gegen Diez-Limburg) als auch beim Duell der Bulls in Hamm „vogelwild“ zuging. Offensivstark konnten beide Mannschaften sechs bzw. sieben Tore erzielen, kassierten aber im Gegenzug auch fünf bzw. sechs Gegentore. Für die SpradeTV-Zuschauer sicherlich packende und spannende „Coast-to-coast“-Spiele, für die Trainer und Sportlichen Leiter allerdings alles andere als nervenschonend.
Es bleibt also spannend zu sehen, welches Gesicht beide Teams am Freitag im Sparkassen-Eisdom zeigen werden, wenn ab 20.00 Uhr der Puck eingeworfen wird.
(MECH/nsb)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Ice Dragons beim Tabellenführer - Herford spielt bei den Hannover Scorpions

(OLN)  Kurzfristig umgeplant – der Herforder Eishockey Verein spielt in der Freitagsbegegnung der Oberliga Nord beim Tabellenführer Hannover Scorpions. Eigentlich stand in Hannover das Derby der Scorpions gegen die Indians auf dem Programm, da jedoch die Indians erst ab Sonntag nach absolvierter Corona-Quarantäne wieder am Spielbetrieb teilnehmen, sind kurzfristig die Ice Dragons eingesprungen und ab 20.00 Uhr Gegner des Rangersten.
Zwei Mal trafen beide Mannschaften in dieser Saison bereits aufeinander und die Scorpions bewiesen in den Duellen mit dem HEV, dass sie zurecht das Feld der Nord-Oberligisten deutlich anführen. Nachdem Herford im ersten Spiel mit 0:5 in heimischer Halle unterlagen, setzte es in Hannover eine deutliche 2:11-Niederlage. Dass die Scorpions jedoch nicht unverwundbar sind, bewiesen zuletzt die Saale Bulls Halle sowie die Crocodiles Hamburg, die den Tabellenführer bezwangen.
Die Mannschaft von Kapitän Björn Bombis, der vor der Saison gemeinsam mit Ralf Rinke, Marius Garten und Nico Schnell von den Scorpions zum HEV wechselte, hat sich vorgenommen im dritten Duell besser auszusehen und wird versuchen, den Topfavoriten zu ärgern. Verzichten muss Chefcoach Jeff Job allerdings auf die Dienste von Kieren Vogel und Matyas Kovacs, die beide zumindest in Hannover mit Verletzungen ausfallen. Ob Lucas Engel nach einer Knieblessur wieder zur Verfügung steht, entscheidet sich erst kurzfristig.
Die Begegnung wird live auf Sprade TV übertragen, der Livestream ist ab 19.30 Uhr unter www.sprade.tv abrufbar.
(HEV/som)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Ein Wochenende mit einigen Herausforderungen - EXA IceFighters Leipzig treffen auf Herne und Tilburg

(OLN)  Für unsere EXA IceFighters Leipzig steht schon das nächste schwere Wochenende vor der Tür. Heute fahren unsere Eiskämpfer zum Herner EV und am Sonntag kommen die Tilburg Trappers in den Kohlrabizirkus. Gegen beide Gegner konnten unsere Mannen schon starke Spiele zeigen. Es wird sicher wichtig sein, die Konzentration und die Kraft zu haben, beide Gegner über mindestens 60 Minuten zu fordern. Gut, dass unsere EXA IceFighters dafür nochmal personell nachlegen konnten. Fabio Frick wird heute sein Debut geben. Somit kann Coach Sven Gerike auf fünf Verteidiger und 12 Stürmer zurückgreifen, wobei Patrick Fischer sicher wieder in der Verteidigung aushelfen wird.
Der Herner EV läuft in dieser Saison ein wenig seinen eigenen Ansprüchen hinterher. Aktuell belegt die Truppe vom Gysenberg den 6. Tabellenplatz. Nachdem sich die Mannschaft von Coach Danny Albrecht um die Jahreswende herum anscheinend gefangen hatte und fünf Siege in Folge holte, waren es im Anschluss die Aufsteiger, die dem HEV das Leben schwer machten. In Herford und in Limburg mussten Niederlagen eingesteckt werden. Am letzten Wochenende waren es dann die Topteams aus der Wedemark und Tilburg, die den „Kumpels“ aus dem Pott die Grenzen aufzeigten. So wie alle Mannschaften, musste auch der HEV mit längeren Ausfällen zurechtkommen. Jetzt scheint Albrecht langsam wieder auf seinen kompletten Kader zugreifen zu können. Und der hat es durchaus in sich. Im Tor ist man mit Björn Linda und Jonas Neffin sehr stark besetzt. In der Verteidigung stehen mit Michel Ackers, Mike Schmitz, Thomas Ziolkowski und Rückkehrer Maik Klingsporn gestandene Oberligaspieler neben jungen, hungrigen Talenten. Das Prunkstück „am Berg“ ist sicher der Sturm. Patrick Asselin, Markus Marsall und Nils Liesegang haben die Gegner schon länger vor große Probleme gestellt. Richard Müller, Colton Kehler, Christoph Ziolkowski, die Ex-IceFighter Denis Fominych und Nico Kolb, sowie der lange verletzte Rückkehrer Dominik Piskor sorgen für jede Menge Offensivpower. Im ersten Auswärtsspiel der Saison mussten unsere EXA IceFighters spüren, was passiert, wenn man diese Spieler aus den Augen verliert. Mit 2-7 war man da unterlegen. Aber die Gerike-Truppe zeigte auch, wie man die Herner Mannschaft in den Griff bekommen kann. Beim Heimspiel in Leipzig gelang ein starker 4-1 Sieg.
Gegen Tilburg hängen die Trauben von jeher hoch. Egal ob in Holland oder daheim in Leipzig. Die Mannschaft von Coach Bo Subr hat sich nach einem schweren Saisonstart gefangen und steht derzeit auf Platz 2 der Tabelle. Durch ein coronabedingtes Trainings- und Spielverbot konnten die Tilburger lange nur sporadisch auswärts trainieren und auch nur auswärts spielen. Jetzt scheinen die Trappers langsam wieder ihren Rhythmus gefunden zu haben. Das bisher einzige Spiel dieser Saison unserer Mannschaft in Tilburg war eine ganz enge Kiste. Im ersten Drittel zeigten sich die Holländer gnadenlos beim Ausnutzen ihrer Chancen. Dafür zeigten unsere EXA IceFighters, dass sie ihren Namen mit Recht tragen. Sie fighteten sich zurück in das Spiel und schafften sogar den Ausgleich. In der Verlängerung durften dann trotzdem wieder die Trappers jubeln. Auf ein ähnlich spannendes Spiel an diesem harten Wochenende freut sich unser Coach Sven Gerike: „Ich mag diese Spiele gegen zwei wirklich starke Mannschaften. Da gibt es kein Pardon. Du musst von der ersten bis zur letzten Minute hoch konzentriert und hart arbeiten. Machst du einen Fehler, folgt die Strafe meist sofort. Das ist sehr gut für die Entwicklung der Mannschaft.“
Anbully am Gysenberg ist um 20:00 Uhr. Das Spiel wird live auf sprade.TV übertragen.
(IFL/is)
  
 
 
 Freitag 29.Januar 2021 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/sc
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!