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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 20.Oktober 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
duesseldorferegDüsseldorfer EG
Trikot- und Helmpräsentation: Die DEG trotzt den Elementen!

(DEL)  Eishockey wird überleben, die DEG wird überleben! Mit dieser Grundstimmung präsentiert die Düsseldorfer EG ihre drei neuen Trikots und den ebenfalls neuen Spielerhelm für die Saison 2020/21. Sie sind in den Grundfarben Rot (Heim), Gelb (Auswärts) und Grün (Ausweich) gehalten, der Helm ist blau. Anlässlich des 85. Geburtstags des Clubs zeigen alle Trikots verschiedene Logos aus der langen Historie der DEG, zudem ist der bergische Löwe auf der Vorderseite prägnant zu sehen. An den Kragen ist eine „85“ zu sehen, das gelbe und grüne Jersey tragen prägnante weiße Elemente.
Die neuen Trikots kosten ab 79 Euro (Kindertrikots ab 59 Euro). Sie sind in verschiedenen Größen ab sofort vorbestellbar unter shop.deg-eishockey.de. Vorbestellungen auch im Fanshop an der Brehmstraße möglich.
Die vier Video-Präsentationen sind an die vier Elemente Feuer, Luft, Wasser und Erde angelehnt, denen die DEG-Trikots tapfer trotzen. An den Präsentationen waren auch DEG-Dauerkarteninhaber beteiligt, die die Teilnahme gewonnen hatten.
Wasser: Das grüne Ausweichtrikot wird durch Taucher von „Jürgens Tauchschule“ (Düsseldorf-Flingern) präsentiert. Eine Unterwasser-Präsentation ist sicherlich selten im deutschen Eishockey. Danke auch an die Bädergesellschaft Düsseldorf!
Feuer: Das gelbe Auswärtstrikot in Gefahr! Aber mit Hilfe tapferer Retter der Düsseldorfer Feuerwehr und der Feuerwache Gerresheim wird es aus den Flammen befreit – natürlich unversehrt, weil kaum verwundbar.
Luft: Das fliegende Trikot! Mit Hilfe zweier Flugdrohnen erobert das rote Heimtrikot den ISS DOME in luftiger Höhe.
Erde: Ein Abenteurer sucht nach einem Schatz und findet in der Erde ein Skelett mit einer Holzkiste. Darin natürlich – neben Gold und Geschmeide – der neue Spielerhelm der Saison 2020/21! Danke hierbei an den DEG-Partner Oliver Fricke und Galabau.
Danke auch an die Agentur TapeHDs und Kai Kuczera für die optische Umsetzung!
(DEG/pdeg)
  
    
straubingtigersStraubing Tigers
Die „Bruise-Brothers“ unterstützen die Passau Black Hawks

(DEL)  Nach Adrian Klein und Nick Latta in Weiden werden nun auch Sena Acolatse sowie Mitchell Heard bis auf Weiteres in der Oberliga Süd zum Einsatz kommen. Der 29-jährige Verteidiger und der 28-jährige Stürmer werden sich zwischenzeitlich im Spielbetrieb der Passau Black Hawks fit halten. Darauf verständigten sich die beiden Sportlichen Leiter Christian Zessack vom EHF Passau Black Hawks e. V. und Jason Dunham von den Straubing Tigers. Ihren ersten Auftritt im Trikot der Drei-Flüsse-Städter werden die beiden voraussichtlich schon am kommenden Freitag beim Vorbereitungsspiel gegen die Eisbären Regensburg haben.
„Christian Zessack und ich kennen uns mittlerweile schon seit beinahe 30 Jahren und ich möchte mich bei ihm für die unkomplizierten und konstruktiven Gespräche bedanken. Die Lösung, die wir gemeinsam erarbeitet haben, stellt eine Win-Win-Situation für beide Seiten dar. An oberster Stelle steht für mich ganz klar, dass unsere Jungs möglichst bei uns in der Region an einem geregelten Spielbetrieb teilnehmen können, damit sie voll einsatzbereit sind, wenn es bei uns wieder losgeht. Wie bei Nick und Adrian können wir die beiden umgehend wieder nach Straubing zurückbeordern, sobald wir in den Startlöchern für die neue PENNY DEL-Saison stehen“, so Jason Dunham.
(ST/mb)
  
    
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen starten Dauerkartenverkauf

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben den Verkauf der Dauerkarten für die Saison 2020/2021 in der DEL2 gestartet. Alle Heimspiele der Blau-Weißen in der Saison-Hauptrunde live in der EnergieVerbund Arena sind in der neuen Dauerkarte enthalten. Sollten weniger oder keine Zuschauer zugelassen werden, gibt es als Entschädigung einen SpradeTV-Gutschein für das betroffene Spiel. Die neuen Dauerkarten können ab sofort online bestellt werden sowie in Ausnahmefällen mittwochs in der Geschäftsstelle zwischen 9 und 18 Uhr. Wer in der vergangenen Saison bereits im Besitz einer Dauerkarte war, wurde per E-Mail informiert und hat einen Code bekommen, um sich seinen Platz erneut zu sichern. Am Samstag, 24. Oktober um 12 Uhr beginnt der freie Verkauf der Dauerkarten.
Durch die aktuellen Hygienevorgaben werden maximal 1.000 Dauerkarten in den Verkauf gehen. Sollte der Platz aus der Vorsaison durch die Vorgaben geblockt sein, so wird es einen Ersatz-Sitzplatz geben.
Die Preise für die neuen Dauerkarten bleiben, trotz der angespannten Lage, stabil. Aktuell werden nur verbindliche Bestellungen entgegengenommen, die Ausgabe bzw. der Versand erfolgt Anfang November.
Für den Besuch in der EnergieVerbund Arena gilt das Einhalten der Hygieneregeln. Dazu gehören das uneingeschränkte Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie die Abgabe des ausgefüllten Gesundheitsbogens vor jedem Heimspiel der Dresdner Eislöwen. Weitere Informationen gibt es unter www.eisloewen.com/tickets.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns nach dem finalen Go des Gesundheitsamtes nun endlich mit dem Verkauf der Dauerkarten beginnen zu können. So spät haben wir den Dauerkartenverkauf noch nie gestartet. In den letzten Wochen haben wir reichlich Anfragen unserer Fans bekommen und können nun endlich eine finale Antwort geben. Wir bedanken uns bei unseren Fans, die geduldig auf diesen Tag gewartet haben. Ich wünsche uns allen, dass unsere Besucher möglichst alle Heimspiele mit ihrer Dauerkarte besuchen können.“
Thomas Feige, Fanbeauftragter Dresdner Eislöwen: „Wir haben viele intensive Gespräche mit den Verantwortlichen der Eislöwen geführt, immer mit dem Ziel eine gute und faire Lösung zu finden. Das ist uns denke ich gelungen. Auch wenn der Dauerkartenverkauf jetzt erst sehr spät beginnt, war es aus unserer Sicht dennoch die richtige und vernünftige Entscheidung. Wir hoffen, dass sich viele Eislöwenfans eine Dauerkarte für die neue Saison sichern und das Live-Erlebnis Eishockey in Dresden genießen können - mit allen Vorteilen, die die Dauerkarte mit sich bringt."
(ESCD/ka)
  
    
woelfefreiburgEHC Freiburg
Wölfe-Testspiel ohne Zuschauer - aufgrund der steigenden Infektionszahlen im Raum Freiburg dürfen am Dienstag keine Zuschauer in die Echte Helden Arena

(DEL2)  Das geplante Testspiel gegen die Löwen Frankfurt am morgigen Dienstag (19:30 Uhr) muss kurzfristig komplett ohne Zuschauer stattfinden. Dies wurde am Montagvormittag festgelegt.
Die aktuelle Sieben-Tages-Inzidenz in Freiburg liegt laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) bei 43,7 pro 100.000 Einwohnern. Aus diesem Grund dürfen keine Fans in die Echte Helden Arena.
Nachdem bereits der SC Freiburg sein Heimspiel am vergangenen Samstag ohne Zuschauer austragen musste, wird es auch beim Vorbereitungsspiel des EHC Freiburg gegen die Löwen Frankfurt keine Zuschauer geben.
Der Sieben-Tages-Inzidenz-Wert im Raum Freiburg ist in den vergangenen Tagen rasant angestiegen. Der laut Corona-Verordnung Sport des Landes Baden-Württemberg geltende Schwellenwert von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner ist aktuell deutlich überschritten. Zur Sicherheit aller Fans, Spieler, Verantwortlichen und der Allgemeinheit findet das Testspiel daher unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Über den Anbieter SpradeTV gibt es die Möglichkeit, das Spiel nach einer Einmalzahlung von 6,50 € von zuhause im HD-Livestream zu verfolgen.
(EHCF/mm)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Testspiel in Bad Tölz auf den 31. Oktober verlegt

(DEL2)  Das für den 1. November geplante Testspiel des EV Landshut bei den Tölzer Löwen, ist um einen Tag verschoben worden.
Die Begegnung der beiden DEL2-Rivalen wird nun am Samstag, den 31. Oktober um 17 Uhr in der Tölzer weeArena angepfiffen.
Hier noch einmal das Testspiel-Programm des EVL in der Übersicht:
Sonntag, 25. Oktober (17 Uhr): Starbulls Rosenheim - EV Landshut
Dienstag, 27. Oktober (20 Uhr): Passau Black Hawks - EV Landshut
Samstag, 31. Oktober (17 Uhr): Tölzer Löwen - EV Landshut
(EVL/mm)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
3:5 Niederlage im ersten Testspiel gegen Füssen – Hygienekonzept funktioniert

(OLS)  Im ersten Vorbereitungsheimspiel trafen am vergangenen Sonntag die Mannen von Trainer Fabio Carciola auf das Überraschungsteam der Oberliga Saison 2019/20 den EV Füssen.
Der HCL starteten mit Vollgas in die erste Oberligasaison der Vereinsgeschichte. Bereits in der 2. Spielminute bediente Hayden Trupp vor dem eigenen Tor stehend Adriano Carciola an der gegnerischen blauen Linie und dieser lies Füssens Goalie Maximilian Meier keine Chance. Landsberg spielte in der Folge weiter flüssig nach vorne. Als in der zwölften Minute Füssens Krötz auf der Strafbank Platz nahm, bediente abermals Hayden Trupp den rechts am Tor lauernden Maximilian Raß und dieser traf mit einem trockenen Schuss zum 2:0. Drei Minuten später erzielte Marc Besl den Anschlusstreffer für die Allgäuer. Er fälschte einen Schuss von Samuel Payeur unhaltbar für Torwart David Blaschta ab. Mit diesem 2:1 ging es dann auch in die etwas vorgezogene Pause. Grund hierfür war eine lose Torhalterung. Im zweiten Drittel kam Füssen deutlich besser in Schwung, auf der Gegenseite schwächte sich der HC Landsberg durch einige Strafzeiten. Der Ex-Landsberg Dejan Vogl nutzte dann auch folgerichtig eine doppelte Überzahlsituation zum Ausgleich. Nach einigen guten Chancen der Füssener bediente Patrick Seifert Adriano Carciola und dieser spielte die Scheibe auf den aufrückenden Marc Krammer und dieser lies Füssens Torwart mit einem statten Schuss keinerlei Chance. Diese 3:2 Führung hielt bis kurz vor die zweiten Drittelpause. Auf Seiten des Altmeisterns bediente abermals Samuel Payeur Christan Krötz mit einem tollen Querpass und dieser versenkte die Scheibe humorlos zum abermaligen Ausgleich.
Drei Minuten nach dem Wiederanpfiff ging dann Füssen erstmalig in Führung. In Überzahl nutzt Florian Stauder in Überzahl einen Abpraller vor dem Tor zum 4:3. Endgültig besiegelt dann Stauders zweiter Treffer an diesem Abend Landsbergs Niederlage. Im Spielaufbau stürzte Kapitän Tobias Wedl unglücklich und so konnte Florian Stauder alleine auf Goalie Maximilian Güssbacher zulaufen. Dieser war dann beim Abschluss chancenlos. Alle weiteren Bemühungen verliefen auf Landsberger Seite erfolglos und so blieb es bei der 3:5 Niederlage im ersten Testspiel.
Im Anschluss an die Partie zeigten sich die Verantwortlichen der Riverkings durchaus zufrieden mit der Leistung im ersten Testspiel und auch mit der Umsetzung des Hygienekonzepts auf den Rängen. In den nächsten Tagen gilt es nun für das Team die Erkenntnisse aus dem ersten Spiel im Training umzusetzen und auch eine Evaluation des Hygienekonzept wird sicherlich stattfinden. Der Grundstein für die kommende Saison ist also gelegt und der Start trotz Neiderlage gelungen.
Am nächsten Wochenende stehen dann am Freitag das Auswärtsspiel in Füssen und am Sonntag um 18 Uhr das Heimspiel gegen Lindau auf dem Programm. Sollte es das Infektionsgeschehen zulassen wird es für dieses Spiel auch wieder Tickets im Vorverkauf geben. Wie bereits das erste Spiel werden auch die weiteren Spiele in dieser Saison bei Sprade.tv live übertragen werden. 
(HCL/js)
  
    
lindau islandersEV Lindau
Testspielphase der EV Lindau Islanders beginnt leider ohne Zuschauer - Spiele gegen Ravensburg und Memmingen live bei SpradeTV

(OLS)  Später als geplant starten die EV Lindau Islanders in die Testspielphase. Dabei müssen die beiden ersten Testspiele nach den hohen Covid-19-Fallzahlen im Landkreis Lindau nach Vorgabe des Gesundheitsamtes leider ohne Zuschauer stattfinden. Doch dank SpradeTV können die beiden Spiele gegen die Ravensburg Towerstars (20.Oktober / 19.30 Uhr) und gegen die Indians aus Memmingen (23.Oktober 19.30 Uhr) von den Fans gebucht werden. Das Zuschauen auf dem heimischen Sofa ist dadurch wie auch von unterwegs möglich. „Wir hoffen auf eine gute Resonanz bei SpradeTV“, sagt Bernd Wucher, 1. Vorsitzender der Islanders. „Wir sind in diesen schwierigen Corona-Zeiten auf die Einnahme durch die TV-Vermarktung wie alle anderen Oberligisten angewiesen“.
Im ersten Testspiel vor der neunen Saison trifft die Mannschaft von EVL-Coach Gerhard Puschnik, die nach dem Trainingsauftakt am 01. Oktober eine Zwangspause (Quarantäne) einlegen musste, am Dienstag, den 20.Oktober um 19:30 Uhr (Live bei Sprade.tv), auf niemand geringeren als den DEL-2 Kooperationspartner, die Ravensburg Towerstars. Die Spieler der Lindauer sind heiß und können es kaum erwarten sich auf dem Eis endlich mit einem Gegner zu messen. Im Anschluss an das Spiel gegen die Towerstars, kommt es schon am Freitag, den 23.Oktober um 19:30 Uhr (Live bei Sprade.tv), zum Derby-Test gegen die Indians aus Memmingen. Mit dem Test gegen den Vizemeister der Oberliga Süd aus der vergangenen Saison, kommt es zum ersten Duell mit einem Oberligakonkurrenten.
Beide Spiele, gegen Ravensburg und Memmingen, dürfen aufgrund des hohen Inzidenzwertes und Vorgabe durch das Landratsamt, leider nur ohne Zuschauer ausgetragen werden. „Wir haben mit dem Hygienekonzept die letzten Wochen, so für Spiele mit Zuschauern gekämpft – jetzt hatten wir 395 zugelassene Zuschauer und dann geht das Infektionsgeschehen leider so hoch. Wir hätten es den Lindauer Fans gerne ermöglicht, die Islanders endlich wieder live im Stadion zu sehen, aber die Gesundheit geht vor. Das Gesundheitsamt hat uns am Montagmorgen über das aktuelle Geschehen und das Zuschauerverbot informiert.“ so Bernd Wucher zur Nachricht die ihn am Montagmorgen erreichte. „Wir können jetzt nur hoffen, dass die Fallzahlen wieder in einen grünen Bereich kommen, so dass wir endlich wieder mit Zuschauern spielen können. Auch wenn es schwer fällt, wir müssen positiv bleiben und haben sehr positive und loyale Rückmeldungen unserer Fans erhalten.“
Wer beide Spiele sehen will, kann sich die Spiele gerne via SpradeTV buchen und bequem von zu Hause aus anschauen. SpradeTV ist in der momentanen Situation für alle Vereine ein exzellenter Partner, denn durch Spiele ohne Zuschauer entstehen den Vereinen teils große finanzielle Schäden, da keine Gastronomie in den Stadien läuft, aber auch die Zuschauereinnahmen fehlen den Vereinen natürlich enorm. Gerade deshalb ist es für die Vereine in der jetzigen Zeit enorm wichtig, dass die Fans und Zuschauer das Angebot, Spiele live über SpradeTV zu sehen, auch annehmen.
Zwei Tage nach dem Spiel gegen Memmingen, reisen die Islanders am Sonntag, den 25.Oktober, zum HC Landsberg. Erster Bully wird hier um 18:00 Uhr in der Eissporthalle Landsberg sein. Die Testspielserie abrunden werden zwei Begegnungen gegen den Oberligakonkurrenten aus Füssen. Am Freitag, den 30.Oktober, um 19:30 Uhr, treffen die EV Lindau Islanders zuerst im Allgäu auf den EV Füssen, ehe diese dann am Sonntag, den 01. November um 18:00 Uhr (Live bei Sprade.tv), in der heimischen Eissportarena der letzte Gegner in der Vorbereitung sein werden.
Bezüglich der Zuschauerzulassung in die Eissportarena Lindau, werden die EV Lindau Islanders immer zeitnah informieren. Falls weitere Spiele aufgrund eventueller Entwicklungen rund um Covid-19, abgesagt, ohne Zuschauer stattfinden oder verschoben werden müssen, werden die Islanders dies ebenfalls über Ihre Kanäle bekanntgeben und kommunizieren.
(EVL/cs)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Positive Nachrichten für alle Dauerkarteninhaber - Anteilige Rückerstattung des Kaufpreises bei Saisonabbruch doch möglich

(OLS)  „Etwa 530 Dauerkarten inklusive Sponsoren- und VIP-Karten konnte ich schon ins System einbuchen“, berichtet Geschäftsstellenleiter Peter Pahlen. Und für all diejenigen, die bereits eine Saisonkarte für die Spielzeit 2020/2021 erstanden haben oder dies noch vorhaben, hat Vorsitzender Jürgen Golly gute Nachrichten: „Im Rahmen einer Videokonferenz am Dienstag letzter Woche und zwischenzeitlich vorliegenden Erläuterungen zum Programm hat sich geklärt, dass sich eine anteilige Rückerstattung des Kaufpreises bei einem vorzeitigen Saisonabbruch nicht negativ auf die Förderung aus dem Topf „Corona-Hilfen für den Profisport“ auswirkt. Vor diesem Hintergrund können wir nun auch unseren Dauerkarteninhabern anbieten, bei einem vorzeitigen Saisonabbruch den anteiligen Kaufpreis für die Saisonkarte zu erstatten. Alle, die sich noch eine Saisonkarte sichern wollen, können sich das Bestellformular auf der Homepage der Selber Wölfe herunterladen.“
(VERS/oo)
  
   
oberliganordOberliga Nord
Alle Spiele der Oberliga Nord Saison 2020/21 gibt es live bei SpradeTV

(OLN)  Die neue Spielzeit in der Eishockey Oberliga bringt für alle Teams riesige Herausforderungen und wird den Verantwortlichen noch einige schlaflose Nächte bereiten. Insbesondere die Corona-bedingten Zuschauerbeschränkungen, die an allen Oberliga Nord Standorten unterschiedlich sind, lassen nur sehr unzuverlässige Finanzplanungen der Clubs zu.
Aus diesem Grund haben die Clubverantwortlichen aller Oberliga Nord Teams im August auf ihrer Ligenversammlung in Mellendorf, beschlossen, dass den Fans aller Mannschaften die Möglichkeit gegeben werden soll, trotz möglicher Besuchsverbote, alle Spiele ihrer Teams zu verfolgen.
Mit der Sports Trade GmbH, dem Anbieter der Internetplattform SpradeTV, wurde in den letzten Wochen intensiv an der Umsetzung dieser Idee an allen Standorten gearbeitet. Mit dem Beginn der Spielzeit 2020/21 bieten nun alle 13 Teams ihre Heimspiele im Livestream unter www.spradetv.de an, so dass niemand mehr ein Spiel seines Lieblingsclubs verpassen muss.
Nach den Tilburg Trappers, den Crocodiles Hamburg, dem KEV81 Krefeld, den Hannover Indians und den Hannover Scorpions, die bereits in der letzten Spielzeit das Streaming ihrer Heimspiele bei SpradeTV anboten, folgen nun auch die anderen Teams aus Erfurt, Rostock, Halle, Leipzig, Hamm, Herford, Diez-Limburg und Herne.
„Es ist sicherlich für viele Standorte eine besondere Herausforderung unter den aktuellen Bedingungen ein Team zusammen zu stellen, welches in ehrenamtlicher Arbeit für die Clubs die Übertragung sicherstellen kann. Wir sind aber guter Hoffnung, dass sich überall ein begeisterungsfähiges und kompetentes Team von Freiwilligen finden wird, die allen anderen zuhause gebliebenen das Stadionfeeling in ihre Wohnzimmer, aufs Handy, Tablet oder Laptop bringen werden“, so Jürgen Schubert, Geschäftsführer des Herner EV, stellvertretend für seine Kollegen .
Sven Gösch, Geschäftsführer der Hamburg Crocodiles ergänzt: „Die Corona Pandemie verlangt uns seit März eine ganze Menge ab, aber sie hat die Teams der Oberligen zusammengeschweißt, so dass wir sehr schnell zu diesem einheitlichen Ergebnis gekommen sind.“
Andy Gysau, Geschäftsführer der Hannover Indians fügt hinzu: „Das ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Liga auch mit Blick auf eine zukünftige Gesamtvermarktung der Oberliga in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Eishockey Bund. Wenn wir alle diese Corona-Saison unbeschadet überstehen, gehen wir am Ende gestärkt aus dieser hervor.“
Sports Trade GmbH Geschäftsführer Marcel Linke freut sich über die aktuelle Entwicklung: „Auch in der Oberliga Süd herrscht Einigkeit und ein Zusammenhalt bei dem Thema Streaming via SpradeTV, so dass es auch in den kommenden Play-Offs zwischen den Süd- und Nord-Oberligisten eine flächendeckende Übertragung über alle 26 Mannschaften geben wird.“
Aufgrund der sehr wahrscheinlich einbrechenden Zuschauereinnahmen für die Live-Besuche im Stadion, haben sich die Club-Verantwortlichen aller 26 Oberliga Teams auch auf neue einheitliche Preise für das Streaming Angebot geeinigt. Die Buchung einer Partie in der Vorbereitung kostet künftig 8,- Euro, im Ligenspielbetrieb der Saison 20/21 ist ein einheitlicher Preis von 9,99 Euro pro Partie festgelegt worden. In Absprache mit der Sports Trade GmbH geht der überschüssige Betrag direkt an die Clubs zum Ausgleich ihrer zu erwartenden Verluste. Hierfür danken die Club-Verantwortlichen Marcel Linke und Christian Müller von der Sports Trade GmbH recht herzlich.
Das bisher buchbare Paketangebot wird es in der Saison 20/21 nicht geben, dafür können die Clubs ihren Fans ein entsprechendes SpradeTV-Dauerkarten Angebot unterbreiten, welches dann jeweils ausschließlich für die Heimspiele des Clubs gültig ist. Nähere Informationen hierzu folgen in den nächsten Tagen.
(OLN)
  
    
diezlimburgrocketsEG Diez-Limburg
Rockets präsentieren sich auch in Herne stark

(OLN)  Zufriedene Gesichter bei der EG Diez-Limburg auch nach dem zweiten Vergleich mit dem etablierten Oberligisten Herner EV: Die Rockets ließen sich auf fremdem Eis auch von einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen und belohnten sich am Ende mit einem 3:3-Remis nach 60 Spielminuten. Das anschließende Penaltyschießen, in der Vorbereitung eine reine Spaßveranstaltung, entschieden die Gastgeber für sich.
Die Partie begann gleich in der ersten Minute mit einer Schrecksekunde: Alexander Seifert prallte nach einem Zweitkampf unglücklich gegen das Tor, musste anschließend im Krankenhaus untersucht werden. Am Montagmittag konnte Rockets-Trainer Arno Lörsch vorsichtig Entwarnung geben: „Wenn alles gut läuft, dann fällt uns Alex nur bis Ende des Monats aus.“ In dieser Woche werden zudem Andre Bruch und auch Tim Marek ins Mannschaftstraining zurückkehren. Bruch ist wieder gesund, Marek wird dann zum ersten Mal nach einem HNO-Eingriff mit seinem neuen Team auf dem Eis stehen. „Er wird aber sicherlich noch brauchen und vorerst nur individuell trainieren können“, sagt Lörsch.
Zurück nach Herne, wo sich beide Teams in einem ausgeglichenen ersten Drittel gute Chancen erarbeiteten. Die nicht unverdiente Führung für den HEV besorgte Niklas Heyer nach starker Vorarbeit von Nils Liesegang (9.). Und auch im zweiten Abschnitt trafen zunächst die Gastgeber, dieses Mal machte es Liesegang im Powerplay aus spitzem Winkel selbst (23.). Doch auch die Rockets sendeten ein Lebenszeichen auf die Anzeigetafel: Der Schuss von Max Droick aus dem linken Halbfeld landete an Freund und Feind vorbei in den Herner Tormaschen (33.).
Mit dem 3:1 für Herne durch Thomas Ziolkowski (40.) schien die Partie im letzten Drittel vorentschieden. Doch die Rockets kamen noch einmal zurück: Kevin Lavallee traf in Unterzahl (57.), RJ Reed besorgte zudem mit einem Schlagschuss den 3:3-Ausgleich (59.). Für die Statistik: Den entscheidenden Penalty verwandelte Nils Eike Elten sehenswert.
„Wir haben uns mit Engagement und Moral dieses Unentschieden nach 60 Minuten verdient“, sagte Lörsch. „Wir hatten die gesamte Partie über Spielanteile. Das, was wir da auf dem Eis gezeigt haben, war alles kein Zufall. Gleichwohl fehlen uns aber noch gewisse Automatismen, an denen wir nun arbeiten werden. Dazu gehört unter anderem das Überzahlspiel, da waren wir noch viel zu verspielt.“
(EGDL/tn)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
erscambergERSC Amberg
Verdienter Auswärtssieg für den ERSC Amberg - Löwen in Peißenberg cleverer / Blackburn und Köbele an allen Treffern beteiligt

(BYL)  Der ERSC Amberg hat am Sonntagabend mit einem 4:3 in Peißenberg seinen zweiten Sieg in der Eishockey-Bayernliga eingefahren. Spielentscheidend waren ein sehr sicherer Torhüter Timon Bätge und eine „neue“ Sturmreihe. Nach dem Spielverlauf ist der Erfolg auf jeden Fall als verdient zu bezeichnen.
Coach Dan Heilman musste nicht nur auf den gesperrten Andreas Hampl verzichten, sondern auch auf den verletzten Daniel Krieger. Kurzerhand beförderte Heilman Offensivverteidiger Markus Babinsky in die erste Angriffsreihe mit Felix Köbele und Liam Blackburn – und die zeichnete für alle Amberger Treffer verantwortlich. Man merkte beiden Teams die zuletzt unglücklichen Ergebnisse an, denn es wurde eher vorsichtig taktiert und wirkliche Torchancen fehlten. Der ERSC ging dann in Überzahl durch einen Treffer von Verteidiger Benjamin Frank in Führung und hätte in der Schlussphase des Anfangsdrittels den Vorsprung sicherlich ausbauen können. Die wenigen gefährlichen Angriffe der Gastgeber endeten zumeist beim sehr starken Löwen-Goalie Timon Bätge.
Zum Mittelabschnitt entwickelte Peißenberg mehr Druck, kam auch nicht unverdient zum Ausgleich. Die Partie war etwas zerfahren und Amberg nahm das Zepter in die Hand. Das 1:2 durch Markus Babinsky fiel trotzdem etwas überraschend und nur wenig später belohnte sich Liam Blackburn für seine sehr starke Leistung mit dem 1:3 im Powerplay.
Das Schlussdrittel lebte eher von der Spannung, aber Amberg zeigte sich insgesamt cleverer. Eine ERSC-Unterzahl nutzte Peißenberg zum 2:3-Anschluss, aber die Antwort der Löwen dauerte keine 60 Sekunden und Blackburn lochte zum 2:4 ein. Erneut waren Köbele – mit insgesamt vier Vorlagen – und Babinsky beteiligt. Der ERSC brachte die Partie unaufgeregt über die Zeit. Der Anschluss der Gastgeber, 14 Sekunden vor dem Ende, war nur mehr für die Statistik.
(ERSCA/pa)
  
    
buchloheESV Buchloe
ESV Piraten spenden für den guten Zweck

(BYL)  In normalen Zeiten wären die „Pirates“ vom ESV Buchloe im Sommer als Saisonabschluss nach Mallorca geflogen. Dieses Jahr hat die Mannschaft aber beschlossen, das nicht verbrauchte Reisegeld aus der Mannschaftskasse in Höhe von 1000 Euro dem Senioren- und Pflegeheim Buchloe zukommen zu lassen. Manfred Seitz, Regionalleiter der VR-Bank Augsburg-Ostallgäu, hat sich spontan angeschlossen und den Betrag mit weiteren 1000 Euro verdoppelt.
Von den Spenden beschaffte das Senioren- und Pflegeheim einen „Cosy Chair“. Die speziellen Pflegerollstühle sind so konzipiert, dass Personen, die in einem Rollstuhl nicht mehr sitzen können, trotzdem an die frische Luft gebracht werden können. Beim Liegetest haben die Spender festgestellt, dass diese unglaublich bequem sind.
(ESVB/chs)
  
    
EC PfaffenhofenEC Pfaffenhofen
Eishogs siegen beim Tabellenführer - ECP nach 2:1 Erfolg beim EHC Klostersee auf Platz 2

(BYL)  Noch am Freitag musste sich der EC Pfaffenhofen als Tabellenführer der Bayernliga dem Zweiten Waldkraiburg knapp mit 3:4 geschlagen geben und fiel dadurch auf Platz 4 zurück. Am Sonntag kehrten die Pfaffenhofener aber wieder in die Erfolgsspur zurück, siegten beim neuen Spitzenreiter EHC Klostersee mit 2:1 (1:0;1:0;0:1) und rückten dadurch wieder auf den zweiten Tabellenplatz vor.
Wie schon gegen Waldkraiburg war es auch in Grafing das erwartet enge Spiel, in dem die Voraussetzungen bei den Eishogs nicht die besten waren. Nachdem Neuzugang Liam Hätinen ohnehin noch einige Zeit ausfallen wird, meldete sich mit Tim Lohrer (Hüftprobleme) kurzfristig auch noch der nächste Defensivmann ab. So biss der ebenfalls angeschlagene Quirin Oexler auf die Zähne, um wenigstens vier Verteidiger aufbieten zu können. Zeitweise mussten sogar Nick Endreß und David Felsöci in der Abwehr aushelfen, als Andreas Pielmeier längere Zeit die Strafbank drückte.
Dafür erwischte das Team von Chris Heid einen Auftakt nach Maß. Jake Fardoe beförderte die Scheibe mit einem Lupfer Richtung Tor der Gastgeber, die kurz davor auf der Kante aufsprang und am verdutzten EHC-Keeper Dominik Gräubig vorbei im Kasten landete. Ganze 35 Sekunden waren da gespielt. Den Rückstand wollten die engagierten Hausherren natürlich schnellstens wettmachen, bissen sich an der von Kapitän Fardoe bestens organisierten Abwehr aber immer wieder die Zähne aus. Bei allen Offensivbemühungen durfte der Tabellenführer auch seine Defensive nicht vernachlässigen, denn die Eishogs waren mit ihren schnell vorgetragenen Kontern immer gefährlich. Dennoch blieb es bis zu ersten Pause beim knappen Vorsprung der Gäste. Im Mitteldrittel leistete sich Klostersee einige Strafzeiten und eine davon nutzte Robert Neubauer in der 30. Minute, um den Vorsprung auszubauen. Am Spielgeschehen änderte sich dadurch nur wenig. Die Gastgeber hatten mehr Spielanteile, entscheidend durchsetzen konnten sie sich allerdings nicht. Und wenn die ECP-Abwehr doch einmal überwunden schien, war spätestens beim wiederum bestens aufgelegten Philipp Hähl zwischen den Pfosten Endstation. Im Schlussdrittel verstärkten die Hausherren ihre Bemühungen nochmals. Nachdem sich Andreas Pielmeier und Friedrich Kolesnikov mit den beiden Klosterseern Bob Wren und Matthias Baumhackl eine kleine Auseinandersetzung geliefert hatten und sich auf der Strafbank abkühlen durften. gelang Gennaro Hördt erst sieben Minuten vor dem Endein Überzahl der Anschlusstreffer. Die verbliebene Spielzeit drückten die Hausherren auf den Ausgleich, doch mit Geschick und enormen Einsatz brachten die Eishogs den knappen Sieg über die Zeit.
(ECP/oex)
  
   
schongauEA Schongau
Zwei Punkte verloren - EA Schongau gibt in den letzten Minuten das Spiel aus der Hand

(BYL)  Das Glück ist wahrlich nicht auf Seiten der EAS. Nicht nur dass sich während der Partie die Ausfallliste der Mammuts verlängerte  (Florian Seelmann , nach Check in die Bande), auch wurde eine eigentlich schon fast sichere 4 : 2 Führung durch einen Doppelschlag in der 57. Minute verschenkt, zu allem Übel ging der Zusatzpunkt in der Verlängerung an die Gäste als ein Abpraller aus dem Gitter hinter dem Tor Geretsrieds Stürmer passend vor den Schläger fiel.
Beide Teams waren am Freitag leer ausgegangen und sichtlich engagiert, Versäumtes nachzuholen.
Und es war der große Tag des Förderlizenzspielers Noah Gaisser.  Trotz massiver Behinderung durch seines Gegenspielers, setze er sich durch und erzielte seinen ersten Treffer im Seniorenbereich – 1 : 0 (9.). Zwar konnte die Gäste in der 11. Minute den Ausgleich erzielen, doch der Moment gehörte der EAS  - und Noah Gaisser.  Sein Pass in der 17. Minute auf Willy Knebel und die EAS führte  mit 2 : 1 .
Und noch einmal konnte sich der junge Stürmer in die Scorerliste eintragen. War er Passgeber auf Roman Tomanek, der mit einem geschickten Move Geretsrieds Torhüter Morczinietz aussteigen ließ und zum 3 : 1 einschob.
Im Mittelabschnitt nutzen die Gäste eine Überzahl und eine zusätzlich angezeigte Strafe gegen die EAS um mit zwei Mann mehr auf dem Eis den Anschluß zu markieren. Dabei blieb es aber auch, denn beide Torhüter verhinderten selbst beste Einschusschancen – ein gelungener Einstieg  für Lukas Müller auf Seiten der EAS, der erstmals in den Punktspielen zum Einsatz kam.
Ein schöner Angriff in Überzahl in der 52. Minute schloss  Kevin Steiner, der die vakante Position von Matthias Müller übernommen hatte zum 4 : 2 ab . Das hätte eigentlich die Entscheidung sein können, zumal die EAS weiterhin am Drücker blieb. Doch ausgerechnet so ein Angriff und ein Abpraller leitete die „Wiederauferstehung“ der Gäste ein ( 4 : 3; 57.). Den Schock des Anschlusstreffers noch gar nicht verdaut – glichen die Gäste praktisch  vom Bully weg zum 4 : 4 aus.
Zwar hatte die EAS selbst in Unterzahl noch gute Chancen die Partie noch zu ihren Gunsten zu entscheiden – das Glück war jedoch auf Seiten der Gäste.  So auch schon nach wenigen Sekunden der Verlängerung, als die Scheibe glücklich vor ESC Angreifer Florian Strobl landete.
(EAS/gs)
  
    
schweinfurtmightydogsERV Schweinfurt
Gebrauchtes Wochenende für die Mighty Dogs

(BYL)  Nach der Niederlage gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm konnten die Mighty Dogs auch gegen den TSV Erding keine Punkte einfahren. Am Ende gewannen die Gladiators mit 2:6 im Icedome.
Dabei legten die Mighty Dogs gegen Erding, die nur mit zwei Reihen nach Schweinfurt gefahren waren, einen guten Start hin und gingen in der zweiten Spielminute mit 1:o durch einen Treffer von Tobias Schwab in Führung. Doch ähnlich wie gegen den EC Pfaffenhofen verlor man bereits im ersten Drittel wieder die Kontrolle über das Spiel. „Wir starten eigentlich immer ganz gut in die Partie, kassieren aber nach einer Führung wie gegen Pfaffenhofen oder nun Erding einen unnötigen Ausgleich – oder gehen wie gegen Ulm mit 0:1 in Rückstand. Obwohl da die Welt noch lange nicht untergegangen ist, lassen wir völlig zu unrecht die Köpfe hängen und stellen das Spielen und Kämpfen ein. Diese mentale Geschichte müssen wir ganz schnell in den Griff bekommen und die taktischen Vorgaben vom Coach weiter umsetzen.“, ging Pascal Schäfer den Problemen seiner Mannschaft auf den Grund. Denn noch anderthalb Minuten vor der Drittelpause ließ die Schweinfurter Abwehr Daniel Krzizok passieren und fing sich den Ausgleich ein.
Nach der Drittelpause kam Erding schwungvoll aus der Kabine und Benedict Roßberg konnte nach 59 Sekunden vorerst noch die Führung der Gäste verhindern. Der Schweinfurter Schlussmann tat sein Bestes um seine Mannschaft im Spiel zu halten, doch bis zur 48. Minute musste er sich fünfmal dem Erdinger Sturm und Drang geschlagen geben. Tobias Schwabs zweiter Treffer zum 2:6 war dann nur noch reine Ergebniskosmetik (55.).
„Wir müssen das komplette Wochenende nun aufarbeiten – darüber reden und die Fehler dann im Training abstellen. Jetzt müssen die erfahrenen Spieler voran gehen und die Mannschaft mitziehen. Nur durch harte Arbeit kommt dann auch wieder das Glück und Selbstvertrauen zurück.“, nahm Assistenzkapitän Pascal Kröber die Führungsspieler in die Pflicht.
Ob es ihnen gelingt den Schalter wieder umzulegen, wird man am kommenden Wochenende sehen. Am Freitag, den 23.10.2020, empfangen die Mighty Dogs um 20 Uhr die Sharks vom ESC Kempten im Icedome, bevor sie am Sonntag (25.10.2020) zum ESV Buchloe fahren (17 Uhr).
(ERVS/mk)
  
   
ESC KemptenESC Kempten 1b
Zweite der Sharks mit Sieg zum Saisonauftakt

(BBZL)  Am vergangenen Samstag startete auch die zweite der Sharks in die Meisterrunde mit dem ersten Heimspiel gegen die 1b Mannschaft aus Schweinfurt. Alle Kemptener Akteure waren heiß auf dieses Spiel. Von Beginn an Spielbestimmend zeigten sich die Hausherren und erspielten sich immer wieder gute Einschussmöglichkeiten. Es dauerte jedoch bis zur zehnten Minute ehe die Kemptener das erste Mal jubeln durften. Andreas Ziegler wurde mustergültig von Alex von Sigriz bedient und es stand 1:0. Genau zwanzig Sekunden später klingelte es erneut im Schweinfurter Gehäuse und wieder war es die erste Kemptener Reihe die sich auszeichnen konnte. Diesmal traf Alex von Sigriz zum 2:0 nach einer schönen voraus gegangenen Kombination durch Tobias Pichler und Andreas Ziegler. In der fünfzehnten Minute war es Ervin Masek der nach einem Abpraller am schnellsten schaltete und zum 3:0 abschloss. In der siebzehnten Minute dann gar der vierte Treffer für Kempten durch die ebenfalls an diesem Abend stark spielende zweite Reihe der Sharks 1b. Dieses Tor war ebenfalls das Resultat eines klasse zusammen Spiels zwischen Ervin Masek und Lukas Linnartz. Torschütze zum 4:0 war diesmal Philipp Kohler. Bei diesem Spielstand wurden zu ersten Mal die Seiten getauscht. Wer nun dachte dass es munter so weiter ging lag falsch, denn auf Kemptener Seite schlichen sich immer mehr Einzelaktionen ein. Unnötige Scheibenverluste brachten immer wieder Gefahr vor das Kemptener Tor welches an diesem Abend von Anders Strauss tadellos gehütet wurde. Folglich gab es immer mehr Zweikämpfe und die Strafen auf beiden Seiten nahmen etwas zu. Eine Unachtsamkeit in der Kemptener Abwehr ermöglichte Schweinfurt den ersten Treffer zum 4:1. Kempten Konterte kurze Zeit später und stellte den alten 4 Tore abstand wieder her. Andreas Ziegler erzielte das Tor zum 5:1. In der Zwischenzeit erhielt Alexander von Sigriz eine sehr fragliche zwei Plus Zehn Minütige Disziplinarstrafe wegen Check gegen Kopf und Nacken und dies nur, weil sich der Gegenspieler an der Bande in dieser Situation nach unten duckte. Ebenfalls blieb eine absichtliche Spielverzögerung durch Scheinfurt ungeahndet und so ging es auch in die zweite Pause. Coach Helmut Wahl fand nochmals die richtigen Worte und das Team fing wieder an richtig geiles Eishockey zu spielen. Wieder war es die zweite Reihe die zum 6:1 traf. Torschütze wiederum Philipp Kohler auf Vorarbeit Lukas Linnartz und Ervin Masek. Aber auch Schweinfurt gab sich noch nicht geschlagen und traf zum zwischenzeitlichen 6:2. Die zweite der Sharks ließ sich nicht beirren und der Neuzugang aus Füssen Toni Plath traf sehenswert nach Assist Pius Walk zum verdienten 7:2. Den Gästen gelang ebenfalls ein weiterer Treffer zum zwischenzeitlichen 7:3. Den Schlusspunkt setzte wieder die sehr starke erste Reihe der Sharks 1b. In Überzahl kombinierten sich Alex von Sigriz und Andreas Ziegler durchs Angriffsdrittel der Gäste und Tobias Pichler schloss unhaltbar zum 8:3 Endstand in einem ansonsten sehr fairen Spiel ab. Somit kann man von einem gelungenen Saisonauftakt der Sharks 1b sprechen. Bei besserer Chancenauswertung hätte der Sieg auch noch durchaus höher ausfallen können. 
(ESCK/th)
  
    
hcmaustadtHC Maustadt
Kantersieg gegen „löchrige“ Wundertüte - HC Maustadt fegt Schweinfurt mit 14:1 aus der Halle

(BBZL)  Mit einem nicht unbedingt erwarteten Kantersieg ist der HC Maustadt in seine Jubiläumssaison gestartet. Gegen den Liga-Neuling ERV Schweinfurt 1b gelang ein nie gefährdeter 14:1 (7:0/5:1/2:0)-Erfolg. 
Die Unterfranken galten vorab als die „Wundertüte“ der Liga, sie präsentierten sich dabei allerdings als löchrige Variante der Überraschungstüte. Schon nach wenigen Minuten war klar, dass es ein munteres Scheibenschießen – leider Corona bedingt ohne Fans – werden wird. Je zweimal Andre Aschenbrenner und Jimmy Nagle sowie Florian Schwarz, Simon Füllenbach und Fabian Nieder schossen einen 7:0-Vorsprung nach 20 Minuten heraus. 
Im zweiten Drittel das gleiche Bild, der HCM schaltete gegen völlig überforderte Gäste nach Belieben. Nur durch eigenen Schlendrian kamen die Unterfranken zum Ehrentreffer, allerdings waren auch die Grün-Gelben weiter fleißig am Tore schießen und machten noch im zweiten Drittel das Dutzend voll. 
Der Rest ist schnell erzählt, Maustadt schraubte das Tempo und seinen Tordrang zurück, konnte aber dennoch auf 14:1 erhöhen.
Erwähnenswert dabei die insgesamt fünf Treffer von Andre Aschenbrenner, die weiteren Tore erzielten Jimmy Nagle (3), Fabian Nieder (2), Armin Pauli, Florian Schwarz, Kevin Aschenbrenner und Simon Füllenbach.
Schon am kommenden Samstag (17 Uhr) steigt das Rückspiel in Schweinfurt. Dann dürfte der HCM auf ein völlig anderes Team stoßen, die „1b“ der Unterfranken dürfte vor eigenem Publikum ehemalige Bayern- und Oberligaspieler in der Hinterhand haben. Vorsicht ist also geboten, mit der nötigen Einstellung sollten aber weitere drei Zähler drin sein.
(HCM/rad)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Nichts zu holen bei den Füchsen

(RLW)  Am Sonntagabend haben die Eisadler das Vorbereitungsspiel beim Liga Topfavoriten, den Füchsen aus Duisburg, mit 6:0 (1:0, 2:0, 3:0) verloren. Vor 150 Zuschauern (Corona bedingt waren nicht mehr Zuschauer in der Jomizu Arena zugelassen) gewannen die Füchse verdient und ließen den Eisadler kaum eine Chance. Trotz aller Bekundungen sich der neuen Liga anzupassen, machen die Füchse aus Duisburg und die Moskitos aus Essen schon in der Vorbereitung deutlich, dass sie nach dem Rückzug aus der Oberliga, mit ihren Kadern und Ambitionen eigentlich zu stark für die Regionalliga sind und alles auf das Ziel Durchmarsch ausgerichtet ist.
Für die Eisadler sind diese Spiele vom Ergebnis her zwar schmerzlich, aber dennoch ist es wichtig diese Erfahrungen zu machen, an den Fehlern zu arbeiten und sich zu verbessern. Als Ex-Landesligist braucht man zudem eine gewisse Anpassungszeit in der neuen Umgebung der Regionalliga.

Zum Spiel:
Die Eisadler, bei denen wichtige Spieler fehlten, versuchten von Beginn an aus einer kompakten Defensive heraus zu agieren, um den Füchsen das Angriffsspiel so schwer wie möglich zu machen. Bis zur 18. Minute ging der Plan auf und es ergaben sich einige gute Kontermöglichkeiten, die allerdings vergeben wurden. Dann war es der Ex-Dortmunder Manuel Neumann, der zur 1:0 Führung traf. Der Torschütze war erst kürzlich aus DEL 2 nach Duisburg gewechselt und stellte direkt seine Klasse unter Beweis.
Im zweiten Drittel änderte sich wenig am Spiel. Duisburg drängte die Eisadler in die Defensive zurück und konnte durch den finnischen Neuzugang Henri Ruotsalainen per Doppelpack auf 3:0 erhöhen.
Auch das letzte Drittel ging an die Füchse. Die Kräfte unserer Jungs schwanden ein wenig und damit ließ auch die Konzentration etwas nach. Die Folge war, dass es zu Fehlern kam, die Duisburg ausnutzen konnte. Ein Tor blieb den Eisadlern verwahrt, so dass am Ende ein 6:0 auf der Anzeigentafel stand. Eisadler Trainer Waldemar Banaszak war dennoch nicht unzufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft: „Wir konnten phasenweise besser mithalten als eine Woche zuvor gegen Essen. Wir sind in einem Entwicklungsprozess. Die Einstellung stimmte und wir brauchen diese Vorbereitungszeit. Wichtig ist, dass wir zum Meisterschaftsbeginn am 1. November gegen Wiehl voll da sind.“
(EAD/tb)
  
    
dinslakenerkobrasDinslakener EC
Revanche geglückt

(RLW)  Nur zwei Tage nach dem wohl schlechtesten Auftritt der Vorbereitungsphase zeigten sich am gestrigen Abend gegen den gleichen Gegner größtenteils von ihrer Schokoladenseite und schickten den Neusser EV mit einer 2:8 – Niederlage wieder nach Hause.
Zugegeben, dem NEV trat nur mit einem vergleichsweise kleinen Kader an, doch ein kleiner Kader hat sich in der Vergangenheit nicht selten als sehr gefährlich entpuppt.
Auch die Vanek – Truppe konnte erneut nicht vollzählig auflaufen. Dem Coach fehlten neben Dominick Spazier und Jerome Baum auch Petr Macaj und Martin Beneš.
Doch anders als beim Spiel am Südpark ließen sich die Giftschlangen gestern Abend nicht die Butter vom Brot nehmen.
Im ersten Abschnitt sah das Spiel der Kobras allerdings noch etwas zerfahren aus. Der Wille war deutlich erkennbar, doch fehlendes Selbstvertrauen erlaubte nur wenige gekonnte Spielzüge. Die Dinslakener, die gestern übrigens im Signal – orangen Auswärtstrikot die Begegnung bestritten, da die Gäste ebenfalls mit dunklen Trikots angereist waren, arbeiteten sich jedoch von Minute zu Minute besser in die Partie hinein. Glücklicherweise hat das Nervenkostüm gehalten, nachdem Maximilian Stein in der 10. Minute das Toreschießen für die Gäste eröffnet hatte. Die Hausherren zeigten sich unbeirrt und gaben gut zwei Minuten später in Person von Philipp Heffler die Antwort.
Und als gut 5 Minuten vor der ersten Sirene Joey Menzel seine Farben erstmalig in Führung brachte, funktionierten plötzlich Dinge, die zwei Tage zuvor undenkbar gewesen wären.
Dennoch dauerte es bis 24:03, bis die Kobras wieder etwas Zählbares ernten konnten. Dennis Appelhans war derjenige, der das Spielgerät als Letzter berührte, bevor es über die Torlinie ging. Nur 19 Sekunden später schlug die Scheibe erneut im Gehäuse der Gäste ein. Der Verantwortliche dafür war Martin Brabec. Nach diesem Doppelschlag liefen einige Dinge wie von selbst und man konnte auf Dinslakener Seite Spielzüge bestaunen, die man schon länger nicht mehr gesehen hatte.
Jetzt schlug die Stunde von Philipp Heffler. Mit einem Doppelpack, bei dem beide Treffer sehr schön herausgespielt waren, stellte er das Ergebnis innerhalb von 52 Sekunden auf 6:1. Da waren gerade 32 Minuten gespielt aber jeder in der Schlangengrube wusste schon jetzt, wer das Eis am Ende als Sieger verlassen würde. Und weil diese beiden Tore so schön herausgespielt waren, sollen an dieser Stelle auch die Vorlagengeber, Sven Schiefner und zweimal Nils Cleven, nicht unerwähnt bleiben.
Man sollte nicht denken, dass die Neusser Gäste nicht auch ihre Spielanteile gehabt hätten, doch gestern stand die Verteidigung deutlich besser als noch am Freitag. Dennoch mussten sie in der 35. Spielminute den zweiten Gästetreffer durch Matthias Hornig hinnehmen. Philipp Heffler mit seinem vierten Streich an diesem Abend sowie Stefan Dreyer stellten mit den Toren 7 und 8 die klaren Verhältnisse für die Hausherren wieder her.
Verteidiger Alexander Richter sah die Begegnung wie folgt: „Endlich hat sich das ganze Training ausgezahlt. Der Sieg ist gerade für unser Selbstvertrauen und für die Stimmung kurz vor Saisonbeginn wichtig.  Trotzdem sollte man den Sieg nicht überbewerten, sondern die positiven Erlebnisse mitnehmen und aus den negativen Aktionen lernen.
Ich habe das Gefühl, dass bei uns die Ladehemmung vorbei ist und dass wir als Mannschaft bereit sind um die ersten Punkte zu spielen.
Alles in allem war es für uns ein gelungener Abend. Jetzt steht bei uns der Fokus auf dem ersten Meisterschaftsspiel“.
(DEC/pdk)
  
    
ratingenRatinger Ice Aliens
Doppelspieltag in der Vorbereitung

(RLW)  Gleich zwei Begegnungen stehen am Wochenende für die Ice Aliens an. Am Freitagabend geben die Raptors aus Solingen ihre Visitenkarte am Sandbach ab, am Sonntag kommt es in Ratingen zum Rückspiel gegen die Eisbären Hamm.
Die Ice Aliens haben ihr Hygienekonzept der aktuellen Corona Schutzverordnung entsprechend angepasst und dem Gesundheitsamt vorgelegt. Alle betroffenen Stellen haben dem Konzept nicht widersprochen, so können die Begegnungen vor bis zu 170 Zuschauern stattfinden. Die eigentlich zugelassene Zahl von 250 beinhaltet alle Personen, die sich während des Spiels in der Halle befinden, also auch die Spieler und das Personal in allen Bereichen.
Wie beim ersten Vorbereitungsspiel können Eintrittskarten ab kommendem Mittwoch online gekauft werden. Zusätzlich hat die Geschäftsstelle am selben Tag in der Zeit von 17:30 bis 20:00 Uhr für den Ticketkauf geöffnet. Maximal stehen bis zu fünf Plätze zusammenhängend zur Verfügung. Zugang an den Spieltagen ist nur mit einer gültigen Eintrittskarte möglich, eine Abendkasse steht nicht zur Verfügung.
Die Raptors des EC Bergisch Land sind erst vor wenigen Tagen ins Training eingestiegen. Die Abläufe und Routinen im Spiel sind sicherlich noch nicht so weit gediehen, dass der Trainer Alberts aus der Begegnung schon umfassende Schlüsse ziehen kann. Um so mehr freuen sich die Ice Aliens, dass die Gäste zum Sandbach anreisen.
Nach der Begegnung gegen den ehemaligen Landesligisten kommt am Sonntag der neue Oberligist, die Eisbären aus Hamm, zum Rückspiel an den Sandbach. In Hamm schlugen sich die Ice Aliens beachtlich und lagen bis kurz vor Schluss mit zwei Toren vorne. Doch der Ausgleich in der letzten Minute führte zum Penalty schießen, das die Ice Aliens verloren. Es gilt also den Heimvorteil zu nutzen und die gute Leistung zu wiederholen – mit einem glücklicheren Ende.
(RIA/pia)
  
      
      

Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
chemnitzcrashersESV Chemnitz
Crashers unterliegen knapp den Wölfen

(RLO)  Im ersten Derby der noch jungen Saison hatten die Crashers im Wolfsbau trotz couragierter Leistung mit 4:3 (3:1, 0:0, 1:2) das Nachsehen. Das knappe Ergebnis verdeutlicht die hohe Leistungsdichte der diesjährigen Regionalliga Ost.
Vor 500 Zuschauern begannen die Hausherren druckvoll und gingen früh im Spiel mit 2:0 in Führung. Doch das Team um Mannschaftskapitän Michael Stiegler kämpfte sich zurück ins Spiel. Spielertrainer Jiri Charousek erzielte den 2:1 Anschlusstreffer…
Mehr dazu: https://chemnitz-crashers.de/2020/10/18/crashers-unterliegen-knapp-den-woelfen/
Samstag, 16:30, Crashers vs. ESC Dresden:
Diesen Samstag spielen die Crashers gegen den ESC Dresden. Anpfiff im Eissportzentrum am Küchwald ist 16:30 Uhr. „Absolutes Novum für uns ist, dass wir ohne Publikum spielen müssen. Die seit heute geltende Allgemeinverfügung der Stadt Chemnitz erlaubt Sportveranstaltungen nur noch bis zu einer Teilnehmerzahl von 100 Personen. Die verordneten Maßnahmen werden so lange aufrecht erhalten, bis die Zahl der Neuinfektionen die maßgebliche Schwelle von 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner für mindestens sieben Tagen unterschritten hat. Unser Planungszeitraum umfasst deshalb nur noch einzelne Wochen. Bleibt die Maßnahme dauerhaft, dann wird der wirtschaftliche Schaden für den Gesamtverein beträchtliche Ausmaße annehmen. Wir benötigen in diesem Falle zur Absicherung des Trainings- und Wettkampfbetriebs unserer Nachwuchsmannschaften dringend externe Unterstützung“ fasst der Sportliche Leiter Buschmann die aktuelle Situation zusammen.
(ESVC/tb)
  
   
lev_berlinLandesliga Berlin
Landesliga Berlin ist mit drei Spielen gestartet

(LLB)  Es gibt einen neuen Service, ab sofort wird es auchzurLandesligen Berlineine Wochenendzusammenfassung geben. Den Anfang machen drei Spiele aus derLandesliga Berlin.Auch die Landesligastatistik wird wieder angeboten und die erste der Saison ist online.
Am Freitag fanden zur Eröffnung der Landesliga Berlin gleich zwei Vereinsinterne Duelle statt. DerBerliner Schlittschuh-Clubempfing im PO 9 die1b/Wikinger.Spannendverlief dieses erste Vereinsderby der jungen Vereinsgeschichte. Pavel Jatsichin brachte den Club mit 1:0 in Führung, im 2. Drittel erhöhte Benjamin Ufnowski auf 2:0, Dominik Schulz konnte kurz vor der 2. Pause verkürzen.In Unterzahl machteBenjamin Ufnowski90 Sekunden vor dem Endemit dem 3:1 den Sack zu. Der wieder als Feldspieler eingesetzte Georg Jablukov kassierte mit dem Schlusspfiff zwei 10 Minutenstrafen und fehlt dem BSchC damit im nächsten Spiel.
Im Erika-Hess-Eisstadion kam eszum Spiel derFASS1c Allstarsgegen die1b der Weddinger.Die Allstars ließen der 1b nicht den Hauch einer Chance. Nach vier Toren im Anfangsdrittel brach is im 2. Drittel über die 1b herein, acht Tore mussten sie schlucken. Drei weitere folgten im letzten Abschnitt. Für die Allstars erzielte Christopher Krämer nach 1:52 Minuten den ersten Treffer der 40. Landesligasaison. Die weiteren Tore erzielten Lucien Aicher (5), Jörn Kugler (3), Niklas Krautz (2), Jörg Müller, Raitis Dembovskis, Denis Karrenbauer und Maxim von Helden(je 1). Konstantin Mathea und Kevin Pfennig trafen für die 1b.
Mit der Partie desASC Spandaugegen den OSC Berlin wurde der 1. Spieltag abgeschlossen.Hier holte sich der OSC dreiPunkte und dieGrundlagewurdeschon im 1. Drittel geschaffen. Sebastian Schramm (7.) trafen im 1. Drittel. Sven Mönch (21.) und Norman Schumann (23.) schraubten das Ergebnis auf 0:4, eheDaniel Pietschin Unterzahl auf 1:4 verkürzen konnte (31.). Marvin Melian (33.) und eine Minute später Sven Mönchsorgten für einen beruhigenden 1:6-Vorsprung.Nico Kirchnerkonnte 18 Sekunden vor der 2.Pausemit dem ersten Powerplaytreffer derSaison auf 2:6 verkürzen.Mit dem 2:7 durch Dominik Oblak war die Partie nach 46 Minuten endgültig entschieden, auch wennSpandaunicht aufgab und nocheinmal etwas herankam. Jan Fritsche (56.) und Peer Borck(58.) konnten aber nurnoch zum Endstand von 4:7 treffen.
Ob diese Serie wöchentlich erscheint, kann noch nicht garantiert werden. Im Normalfall erscheint diese aber amDienstag, zusammen mit der neustenLandesligastatistik. Diese gibt es übrigens HIER.Im Moment sind die Kader aber sicherlich noch nicht komplett eingearbeitet, es gibtbei den Teamsnoch einige Änderungen. Dies wird sich dann in den nächsten Wochen sicherlich ändern, zumal die Zusammenarbeit mit der Ligenleitung sehr gut funktioniert.
https://www.noppe-ist-schuld.de/index.php/berichte/landesliga-berlin/statistik-archiv
Die Ergebnisse in der Übersicht:
BerlinerSchlittschuh-Club - Berliner Schlittschuh-Club 1b/Wikinger3:1 (1:0/1:1/1:0)
FASS Berlin 1c Allstars – FASS Berlin 1b15:2 (4:0/8:1/3:1)
ASC Spandau – OSC Berlin4:7 (0:2/2:4/2:1)
Die nächsten Spiele:
Freitag, 23.10.2020
FASS Berlin 1b–BerlinerSchlittschuh-Club 19:30 Uhr Erika-Hess-Eisstadion
ASC Spandau – EHC Berlin Blues 1b 19:30 Uhr Eissporthalle PO 9
Sonntag, 25.10.2020
FASS Berlin 1cAllstars– OSC Berlin 13:30 UhrErika-Hess-Eisstadion
(NIS/ns)
  
 
 
 Dienstag 20.Oktober 2020 www.icehockeypage.de 
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