Newsticker

    
September 26
                         
Cantstatter Wasen
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Dienstag 17.Dezember 2019

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Nachmittags und heutigen Tages mit insgesamt 29 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Landesliga Nordrhein-Westfalen.

 
    
Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2
    
Schwenninger Wild Wings
Wild Wings lösen Vertrag mit Jamie MacQueen für die Saison 2019/20 auf
(DEL)  Die Wild Wings haben sich mit Stürmer Jamie MacQueen auf eine Vertragsauflösung für die Saison 2019/20 geeinigt.
Jamie MacQueen absolvierte 17 Spiele für die Wild Wings und wurde am 19. November als Reaktion auf die sportliche Situation freigestellt und hatte sich in den letzten Wochen individuell fit gehalten. Nun wurde der noch laufende Vertrag für die aktuelle Saison aufgelöst.
  
    
Eispiraten Crimmitschau
Eispiraten-Lazarett wächst weiter - Information zu verletzten Spielern
(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau blieben in den vergangenen Tagen von schlechten Nachrichten aus dem Lazarett nicht verschont. Neben dem Langzeitverletzten Alex Wideman, welcher sich gegen die Löwen Frankfurt eine Fraktur in der Hand zuzog, plagen sich aktuell weitere vier Spieler mit Blessuren herum. Wir geben einen kurzen Stand zu den Verletzungen.
Neben dem erfreulichen 6:2-Sieg am Freitag in Kassel, mussten Danny Naud und sein Co-Trainer Fabian Dahlem zugleich zwei Ausfälle hinnehmen. Austin Fyten kehrte nach einem Kniecheck nicht auf das Eis zurück - Auch Ole Olleff musste nach einem Zusammenstoß mit einem Gegenspieler das Eis verlassen. Beide Spieler fielen auch für das gestrige Heimspiel gegen die Huskies aus. Die Eispiraten rechnen nach den ersten Untersuchungen jedoch nicht mit einer längeren Ausfalldauer bei Fyten und Olleff und hoffen, dass beide Spieler zum Sachsenderby am Freitag in Dresden wieder mitwirken können.
Während des gestrigen Heimspiels gegen die Kassel Huskies musste Naud dann erneut improvisieren. Vincent Schlenker blieb mit einer leichten Oberkörperverletzung zur Sicherheit in der Kabine und setzte das Spiel nicht fort. André Schietzold nahm indes seine Position neben Vantuch und Pohl ein. Wie lange Schlenker pausieren muss, ist noch offen. Allerdings erwarten die Verantwortlichen der Eispiraten auch hier keine langfristige Ausfalldauer.
Neben Hagen Kaisler, der sich nach der Partie am Freitag noch mit zahlreichen Blessuren herumplagte, kam auch Carl Hudson dem Ruf eines beinharten Eishockeyspielers am vergangenen Punktspielwochende nach. Der kanadische Verteidiger spielte zwei Spiele mit einem komplizierten Bruch im Fuß, konnte dabei sogar ein wichtiges Tor erzielen und hatte einen großen Anteil am 6:2-Erfolg am Freitag. Ob eine Operation notwendig ist und wie lange der 33-Jährige ausfallen wird ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht klar.
  
    
Dresdner Eislöwen
Eislöwen empfangen Bietigheim Steelers
(DEL2)  Am Dienstag empfangen die Dresdner Eislöwen die Bietigheim Steelers zum nächsten DEL2-Punktspiel in der EnergieVerbund Arena. Cheftrainer Rico Rossi muss auf den Einsatz von Stürmer Tom Knobloch (Gehirnerschütterung) verzichten. Ob Elvijs Biezais (Oberkörperverletzung) und Arne Uplegger (Unterkörperverletzung) spielen können, ist fraglich.
Rico Rossi, Eislöwen-Cheftrainer: „Bietigheim ist eine Mannschaft, die nach dem Trainerwechsel ein paar Probleme hatte. Inzwischen haben sie sich aber gefunden und kommen wieder in Schwung. Wir wissen, dass die Bietigheimer ein gutes Überzahlspiel und gefährliche Spieler in ihren Reihen haben. Ich erwarte auf jeden Fall, dass mein Team disziplinierter spielt als gestern.“
Das Heimspiel der Dresdner Eislöwen am Dienstag, 17. Dezember beginnt um 19.30 Uhr. Das Spiel wird geleitet von den HSR Göran Noeller und Volker Westhaus. Kassen und Arenatüren öffnen um 18.00 Uhr, der VIP-Raum um 18.30 Uhr. SpradeTV zeigt die Partie live.
  
HOCKEY OPEN AIR 2020: Aftershowparty im Blauen Salon  
Nach dem Hockey ist vor der Party: Im direkten Anschluss an das HOCKEY OPEN AIR 2020 steigt am Samstag, 4. Januar ab 23 Uhr die offizielle Aftershowparty im "Blauen Salon" des Parkhotels Dresden. An den Plattentellern sorgt DJane Frau Richter für feinste Tanzmusik. Tickets sind zum Preis von zwölf Euro in der limitierten Anzahl von 400 Stück ab sofort online bzw. an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. An der Abendkasse liegt der Preis bei 15 Euro.  
  
    
ESV Kaufbeuren
Auswärtsspiel in Landshut steht auf dem Programm - Spiel am Dienstagabend beim EV Landshut ist Nachholpartie vom 9. Spieltag
(DEL2)  Keine große Verschnaufpause für die Joker. Bevor ab nächster Woche der Spielemarathon um Weihnachten und Neujahr in der DEL2 so richtig los geht, steht am morgigen Dienstagabend für den ESVK erst einmal das Nachholspiel vom 9. Spieltag beim EV Landshut auf dem Programm. Spielbeginn am Gutenbergweg ist um 19:30 Uhr.
Kleiner Fun-Fact am Rande zur diesem Derby. Nimmt man die letzten zehn Spieltage in der DEL2 zur Grundlage, trifft der Tabellenzweite EV Landshut auf den Tabellenführer ESV Kaufbeuren. Das wahre Gesicht der Tabelle sieht dabei aber aus Sicht der beiden Clubs leider anders aus. So trifft der auf Platz elf stehende EVL auf den Tabellenzehnten aus Kaufbeuren.[nbsp][nbsp]
ESVK Trainer Andreas Brockmann kann gegen die Niederbayern höchstwahrscheinlich wieder auf Joey Lewis zurückgreifen. Weiter verzichten muss der Coach der Joker allerdings auf Daniel Oppolzer, Markus Schweiger und Philipp de Paly. Youngster Max Oswald, der zwei gute Partien am Wochenende gespielt hat, darf sich ebenfalls Hoffnungen auf weitere Einsätze bei der 1. Mannschaft machen.
Tickets für die Heimspiele der Joker sind wie gewohnt im Ticket Onlineshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie in der ESVK Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich. Weiter werden auch alle Spiele des ESV Kaufbeuren live auf Sprade.TV übertragen.
  
    
Oberliga Süd / Oberliga Nord
    
ECDC Memmingen
Harter Fight: Heimerfolg gegen Peiting
(OLS)  Mit 3:2 siegt der ECDC Memmingen im zehnten Heimspiel in Folge. Gegen den EC Peiting sahen knapp 1600 Zuschauer ein hart umkämpftes Spiel gegen sehr defensive Gäste, Brad Snetsinger sorgte mit einem Penalty in der Verlängerung für die Entscheidung.
Am Ende jubelten die Indians über zwei verdiente Punkte und die Verteidigung der Tabellenführung, lange Zeit aber taten sie sich gegen sehr kompakt stehende Gäste aus Peiting enorm schwer. Dennis Neal war, nach Verletzung am Freitag, bereits wieder mit dabei, auch Manuel Nix feierte sein Comeback nach wochenlanger Verletzung. Im ersten Drittel hatten die Indians zwar einige ganz gute Chancen, der starke Gästetorhüter Florian Hechenrieder machte diese aber allesamt zunichte. Besonders wenige Sekunden vor dem Ende des Spielabschnitts konnte er seine ganze Klasse zeigen, als er gegen Brad Snetsinger spektakulär parierte.Wenige Sekunden nach Beginn des zweiten Abschnitts wurden die Gastgeber dann kalt erwischt, als die Gäste aus Oberbayern mit der ersten Chance des Drittels die Führung erzielten. Die Peitinger machten es den Indians weiterhin schwer, weiterhin wurde Beton angerührt und das Offensivspiel auf das Nötigste beschränkt. Trotzdem schafften die Maustädter es, den Ausgleich zu erzielen, als Niki Meier den Puck nach mehreren Versuchen gefährlich vors Tor brachte und dieser den Weg ins Netz fand. Mit dem Spielstand von 1:1 ging es dann auch in die letzten 20 Minuten. 
Diese starteten erneut mit einem Nackenschlag für die Gastgeber. Erneut ging der EC Peiting in Führung, wieder war es Tobias Maier, der kurz nach Beginn das 2:1 erzielen konnte. Die Indians drückten nun den ECP ins eigene Drittel und erarbeiteten sich einige Chancen. Philipp Keil, der erneut als Stürmer eingesetzt wurde, war dann in der 46. Minute erfolgreich, es war sein zweiter Treffer am Wochenende. Weitere Tore fielen im Schlussabschnitt nicht mehr, auch weil Peiting gut stand und den Indians nur sehr wenig Platz ließ. So ging das Spiel in die Overtime, wo die Indians bald in Überzahl agieren konnten. Als dann noch Linus Svedlund nach einem Alleingang gelegt wurde, entschied der Schiedsrichter auf Penalty, auch wenn die Gäste hier überhaupt nicht einverstanden waren. Der ECDC nahm die fällige Gelegenheit dann wahr, Brad Snetsinger lief an und versenkte souverän zum Sieg der Indianer, die ihre Erfolgsserie damit ausbauen konnten und durch die zwei Punkte weiter an der Tabellenspitze bleiben.
  
    
ERC Sonthofen
Spielbericht Hauptrunde:  24. Spieltag ERC Sonthofen gegen EV Füssen
(OLS)  Trotz guter Leistung, wieder nichts Zählbares für die Bulls. Mit 2:4 verliert der ERC Sonthofen gegen den EV Füssen.
Beide Mannschaften begannen die Partie abwartend. Die Defensiven standen sicher und wenn was aufs Tor kam, waren beide Torhüter zur Stelle. In der 14. Spielminute Überzahl für den EV Füssen. Doch auch in dieser Phase stand die Abwehr der Bulls sicher. So blieb es beim 0:0 nach zwanzig Minuten.
Kurz nach Wiederbeginn drückten die Bulls von Beginn an. Doch der erste Treffer sollte dem EV Füssen gelingen: In der 22. Minute war es Nadeau, der das 0:1 erzielte. Sonthofen aber prompt mit der Antwort. Nur 58 Sekunden nach der Führung der Ostallgäuer glich Robert Hechtl mit einer feinen Einzelleistung die Partie wieder aus. Danach Sonthofen am Drücker und vier Minuten später die verdiente Führung für die Bulls. Lukas Slavetinsky mit einem Schlenzer von der Blauen und dieser ging durch Freund und Feind zur 2:1-Führung ins Tor. Diesmal schlug der EVF umgehend zurück. Nur zwei Minuten später das 2:2 durch Payeur. Im Anschluss verloren beide Teams den Faden und für die Zuschauer gab es keine weiteren nennenswerten Chancen zu sehen.  Kurz vor Ende des zweiten Drittels durften die Lechstädter jedoch nochmals jubeln. Velebny brachte mit seinem Treffer von der Blauen die Führung für den EV Füssen.
Im letzten Drittel drückte der ERC auf den Ausgleich, doch entweder parierte Hötzinger im Tor des EV Füssen oder die Bulls scheiterten mehrfach am Torgestänge. Auch eine doppelte Überzahl konnten die Bulls nicht nutzen. Zum Ende des Spiels nahm Martin Ekrt für einen weiteren Feldspieler Goalie Christian Schneider vom Eis. Doch auch dies brachte an diesem Abend nicht mehr die erhoffte Wendung. Im Gegenteil: 37 Sekunden vor Ende machte Füssen den Sack zu und traf in das verwaiste Tor zum 2:4-Endstand.
In der anschließenden Pressekonferenz ärgerte sich Martin Ekrt über das Ergebnis: „Wir haben heute wieder gut gespielt, aber keine Punkte geholt. Die Mannschaft hat gut gearbeitet, aber der Puck muss einfach rein.“
  
    
ESC Moskitos Essen
Bittere Overtime-Pleite für die Moskitos gegen die Icefighters Leipzig
(OLN)  In der Pressekonferenz nach dem Spiel sprach Leipzigs Trainer Sven Gerike von einem glücklichen Sieg für sein Team - und so war es auch. Am Ende setzten sich die Gäste mit 5:4 in der Overtime durch.
Vor 632 Zuschauern gerieten die Moskitos, mit Leon Frensel als startendem Goalie, trotz
druckvollem Start nach zehn Minuten in Rückstand. In der 20. Minute konnte Albrecht im
Nachschuss das 0:2 erzielen, doch nur 33 Sekunden später wurde Zajic von Patocka und
Holzmann freigespielt und konnte Hoffmann im Leipziger Tor zum 1:2 umkurven.
Drittelpause am Essener Westbahnhof und genau eine Minute nach Wiederbeginn der
zweiten Periode erhöhte Paavilainen mit einem Schuss aus dem Halbfeld von der linken
Seite auf 1:3. Doch auch hier hatten die Moskitos die passende Antwort. Niklas Hildebrand
zog in das Leipziger Drittel und ließ Hoffmann keine Chance zum 2:3. Nun war Essen
wieder im Spiel und drängte auf den Ausgleich. Schon in Minute 27 war es in Überzahl
soweit. Saccomani bekam zentral vor dem Tor den Puck und Hoffmann war erneut
geschlagen. Kurz vor dem Ende dieses Abschnitts leistete sich Schneider auf Leipziger Seite
ein Foulspiel und haderte anschließend noch mit der Entscheidung des Schiedsrichters. So
konnten die Essener mit einer vierminütigen Überzahl in das letzte Drittel starten.
In der 43. Minute sorgte Grözinger für die erstmalige Führung zum 4:3 der Jungs von Coach
Suarez, als er die Vorlage von Huebscher und Willaschek mit der Rückhand ins Tor
bugsierte. Doch nun wachte Leipzig auf und machte mehr Druck. Essen hielt kampfstark
dagegen, doch kassierte man wieder durch einen glücklichen Schuss von der blauen Linie
mit Hilfe des Innenpfostens das 4:4. Zwei weitere Strafen gegen Essen überstand man ohne
Folgen, als Richter in der 56. Minute einen Penalty verursachte, drohte man das Spiel in
der regulären Spielzeit zu verlieren, doch Leon Frensel parierte hervorragend gegen
Albrecht. Es ging in die Overtime.
Hier hatten Saccomani und LeBlanc den Sieg für die Moskitos auf dem Schläger, doch ein
Wechselfehler der Essener verschaffte den Leipzigern freie Bahn auf das gegnerische Tor
und Virch beendete das Spiel mit dem Siegtreffer für Leipzig zum 4:5.
Am kommenden Wochenende stehen die Partien gegen die Saale Bulls aus Halle am Freitag
um 20:00 Uhr und das Spiel bei den Füchsen Duisburg am Sonntag um 18:30 Uhr, an.
ESC-Chefcoach Larry Suarez: „Das war ein sehr bitteres Spiel für uns. Großes Kompliment
an die Mannschaft und vor allem Leon Frensel im Tor für eine super Leistung. Am Ende
verlieren wir aufgrund eines schlechten Wechsels. Solche Sachen passieren halt, wenn man
unten steht. Vielen Dank an die Zuschauer, sie haben uns super unterstützt.“
  
    
Hannover Scorpions
Eishockeyherz was willst Du mehr - Freitag 20.12. empfangen Scorpions die Crocodiles
(OLN)  Das war das spannendste, umkämpfeste und aufregendste Derby zwischen den Indians und Scorpions solange es diese Nachbarschaftsduelle gibt. Mit 8:6 siegten die Scorpions am Pferdeturm vor 4.477 Zuschauern und gewannen damit auch die dritte Begegnung dieser Saison. Das Spiel wog hin und her. 1:0 Führung der Indians, 2:1 Führung der Scorpions. Nach dem zweiten Drittel 5:3 Führung der Indians, 3 Tore der Scorpions in 3 Minuten, letztlich 5:1 für die Scorpions im Schlussdrittel. Wer diesen 8:6 Sieg der Scorpions nicht gesehen hat, hat ein geschichtsträchtiges Eishockeyspiel verpasst! Am Freitag um 20 Uhr empfangen die Hannover Scorpions den derzeitigen Tabellendritten, die Crocodiles aus Hamburg, in der hus de groot EISARENA in Mellendorf. Das Nordderby zwischen Hamburg und den Scorpions verspricht ein ebenso spannendes Spitzenderby zu werden. Nicht dabei sein wird bei dieser Partie Patrick Schmid, der am Pferdeturm eine Spieldauerdisziplinarstrafe erhielt. Wieder dabei sein wird Andy Reiss, der am vergangenen Sonntag krankheitsbedingt passen musste. Ob Dennis Schütt nach seiner Verletzung, die er sich am Sonntag in Hannover zugezogen hat, dabei sein wird, ist aktuell nicht klar.
  
    
Bayernliga / Landesliga Bayern / Bezirksliga Bayern
    
TSV Erding
Gladiators beweisen unglaubliche Moral
(BYL)  Eine unglaubliche Partie haben die Erding Gladiators am Sonntagabend bei 
den Schweinfurt Mighty Dogs abgeliefert. Nach 0:3- und 3:4-Rückstand gab 
es ein 5:4 (0:2, 2:1, 2:1; 1:0) nach Penaltyschießen.
Im Moment kommt es richtig dick für die Erdinger Puckjäger. Dass er auf 
Lars Bernhardt, Stefan Groß, Sebastian Lachner, Xaver Magg und Philipp 
Spindler verzichten muss, war Gladiators-Trainer Thomas Vogl klar, dann 
aber fiel auch noch Martin Dürr aus.
Gut, dass Konstantin Mühlbauer wieder im Team war und auch Alex 
Gantschnig sich zu einem Comeback bereit erklärt hatte. Juniorenspieler 
Erik Modlmayr trat ebenfalls die Reise mit nach Schweinfurt an, und so 
hatte der Coach genau 15 Feldspieler zur Verfügung. Das sollte sich aber 
ändern.
Die Gladiators kamen nicht so gut in Schwung, wie noch am Freitag beim 
6:1-Erfolg in Geretsried. Da auch die Mighty Dogs den letzten Biss 
zunächst vermissen ließen, entwickelte sich eine eher durchschnittliche 
Partie. Dann aber durften die Gastgeber jubeln, als Oleg Seibel aus dem 
Gewühl heraus den Puck unter die Latte setzte – Erdings Torwart 
Christoph Schedlbauer war ohne Chance (14.). Aufregung dann 30 Sekunden 
vor Drittelende, als Jeff Murray nach einem Konter auf 2:0 erhöhte. 
Allerdings war dem Treffer ein Foul an Lukas Krämmer vorausgegangen – 
ein klares Halten des Stocks – was der Schiedsrichter aber nicht 
ahndete, sehr zum Unmut der Gäste.
Das zweite Drittel begann wegen eines Lochs im Eis mit rund 15 Minuten 
Verspätung. Die Partie wurde jetzt deutlich besser, und besonders wenn 
ein Spieler auf der Strafbank saß, wurde es turbulent. So zum Beispiel 
in der 26. Minute, als die Gladiators Überzahl hatten, aber Schweinfurts 
Domantas Cypas einen Konter zum 3:0 abschloss (26.). Die 
Vorentscheidung? Mitnichten. Vier Minuten später zeigten die Erdinger, 
dass sie das Penalty-Killing ebenfalls beherrschen. In Unterzahl traf 
Jamie Hill nach einem Konter zum 1:3. Und dann klappte bei den 
Gladiators auch das Powerplay: Daniel Krzizok verkürzte auf 2:3 (37.). 
Nicht mehr dabei war zu diesem Zeitpunkt Verteidiger Bastian Cramer, der 
verletzt ausscheiden musste.
Im Schlussdrittel erwischte es dann auch noch Mühlbauer, der nicht mehr 
weitermachen konnte. Jetzt wurde es dramatisch. Florian Zimmermann 
besorgte das 3:3 (51.), doch nur 44 Sekunden später traf Lukas Fröhlich 
zum 4:3 für Schweinfurt. Aber die Gladiators zeigten eine unglaubliche 
Moral und kamen noch einmal zurück. In Überzahl wuchtete Rudi Lorenz den 
Puck zum 4:4 ins Tor (57.). Nach torloser Verlängerung trafen Hill und 
Philipp Michl im Penaltyschießen und sicherten den Zusatzpunkt zum 5:4 
für die Gladiators.
  
    
ESC River Rats Geretsried
Verkorkstes Wochenende
(BYL)  Abergläubisch durfte man als Anhänger der River Rats an diesem Wochenende nicht sein. Wie schon zwei Tage zuvor zerlegte es gegen Ende des Aufwärmens eine Scheibe hinter dem Tor, das Ergebnis gegen Erding ist bekannt.
Den vermeintlich schlechten Vorzeichen zum Trotz, wollte der ESC eine andere Leistung als am Freitag zeigen. Die Gäste erwischten zwar den besseren Start, doch Stefano Rizzo ließ die Latte von EA-Torwart Müller gleich mit dem ersten gefährlichen Angriff klingeln. Danach herrschte erstmal Leerlauf, zumindest vor den Toren. Beide Teams wollten nicht in das offene Messer laufen und legten ihr Augenmerk auf die Verteidigung. Völlig verlassen tauchte Schratt dann plötzlich vor Albanese auf, doch der Schlussmann reagierte stark. Es blieb weiterhin dabei: wenn sich eine Chance ergab, dann war es eine hochkarätige. Merl wurde im Slot schön bedient, aber wieder verhinderte der rechte Pfosten den Einschlag. Wenn der ESC etwas Positives aus diesem Drittel mitnehmen wollte, dann das diesmal funktionierende Unterzahlspiel.
Ein folgenschwerer Scheibenverlust an der gegnerischen blauen Linie, brachte die Mammuts im zweiten Drittel in Führung. Steiner hatte beim Konter viel zu viel Platz und verwandelte zum 0:1 (25.). Richtig Pech hatte Schongau nur wenige Minuten später, denn Kopecky verfehlte das freie Tor. Das war noch lange nicht alles, denn direkt im Anschluss traf erneut Kopecky den Pfosten und den Nachschuss klärte Luis Rizzo sensationell auf der Linie. Der ESC tat sich weiter schwer, konnte allerdings mit einer tollen Kombination zum 1:1 ausgleichen. Fuchs behielt hinter dem Tor die Übersicht und bediente Stefano Rizzo perfekt, der halbhoch in die Fanghandecke verwandelte (31.). Die Freude hielt nicht besonders lange, den Schratt bekam im Drittel der Rats nur Geleitschutz und vollendete zum 1:2 in den rechten Winkel (33.). Es blieb dabei, Schongau war weiterhin extrem unangenehm und ließ den ESC kaum zur Geltung kommen. Kurz vor der zweiten Pause rutschte Müller dann aber doch ein Stava-Schlagschuss zum 2:2 durch und die Rats waren wieder im Spiel (40.).
Auch der Schlussabschnitt begann mit einem Schreckmoment, aber der Pfosten rettete für Albanese. Trotzdem konnte die Gäste erneut in Führung gehen, in Überzahl netzte Schratt zum 2:3 ein und sorgte für lange Gesichter beim Geretsrieder Anhang (51.). In doppelter Überzahl ergab sich die große Möglichkeit auf den Ausgleich, doch Müller machte seinen Kasten dicht. Einen Aufreger gab es aber doch noch, denn die Rats sahen nach einem Versuch von Martin Köhler den Puck im Tor. Die Scheibe war wohl hinter der Linie, doch der Schiedsrichter gab den Treffer nicht. Schongau packte mit einem Schuss in das verwaiste Rats-Tor endgültig den Deckel drauf, Kopecky setzte den Schlusspunkt zum 2:4 (60.).
Fazit: Da hat nicht wirklich viel gestimmt. Vorne die Chancen nicht genutzt, im eigenen Drittel viel zu sorglos agiert. Das der Schiedsrichter den Ausgleich kurz vor Schluss nicht anerkannte, passte irgendwie ganz gut zu diesem Spiel. Der ESC macht momentan zu viele einfache Fehler, das muss sich schnellstmöglich ändern. Noch ist ein bisschen Zeit bis zur Abstiegsrunde und in den letzten Wochen hat die Mannschaft ihr Potenzial durchaus schon aufblitzen lassen. 
  
    
EC Pfaffenhofen
Eishogs unterliegen Klostersee nur knapp - Erneut überzeugende kämpferische Leistung
(BYL)  Nach dem überraschenden Erfolg vom letzten Wochenende gegen Tabellenführer TEV Miesbach hat der EC Pfaffenhofen eine weitere Überraschung nur knapp verpasst. Am Sonntag unterlagen die Pfaffenhofener dem EHC Klostersee mit 3:5 (1:1;1:2; 1:2), wobei die Partie bis zur letzten Spielminute spannend blieb..
Klostersees Trainer Dominik Quinlan war sichtlich erleichtert, den fünften Sieg in Folge mit seiner Mannschaft in einem bis zum Schluss hart umkämpften Match eingefahren und damit der Qualifikation zur Aufstiegsrunde einen großen Schritt näher gekommen zu sein. „Respekt an Pfaffenhofen. Das ist eine Mannschaft, die nie aufgibt und uns wieder alles abverlangt hat,“ so der Gästecoach weiter. Chris Heid hatte auch nicht wirklich was auszusetzen am Auftritt seiner kämpferisch erneut überzeugenden Rumpftruppe. „In manchen Situationen hätten wir einfach konzentrierter sein müssen,“ bemängelte er und dachte dabei vor allem an den Gegentreffer zum 2:3 vier Sekunden vor Ende des zweiten Drittels. Die Gäste begannen schwungvoll und versuchten die Eishogs gleich von Beginn an unter Druck zu setzen, so dass diese zunächst überwiegend mit Abwehraufgaben beschäftigt waren. Die Defensive der Hausherren um Kapitän Jake Fardoe stand jedoch gut gestaffelt , ließ nur wenig zu und was auf das Tor kam , entschärfte der gut aufgelegte Philipp Hähl im Kasten. In der Anfangsphase kamen die Eishogs nur sehr selten zu eigenen Offensivaktionen , doch eine der ersten brachte gleich die Führung. Einen Schuss von Andi Pielmeier fälschte Maximilian Scheib unhaltbar für Dominik Gräubig im Gästetor ab. Danach verlief die Begegnung ausgeglichener mit leichten Vorteilen für den Tabellenvierten, der in der 16. Minute zum Ausgleich kam. Quirin Bacher hielt seinen Schläger in einen Schuss von Florian Gaschke und Philipp Hähl war geschlagen. Nahezu eine Kopie des Klosterseer Ausgleichs war die erneute Führung der Hausherren in der 26. Minute. Dieses Mal war es Nick Endreß, der einem Schuss von Jake Fardoe die entscheidende Richtungsänderung gab. Und wie im ersten Drittel brauchten die Gäste rund 10 Minuten, um zurückzuschlagen. Gerade als Jakub Felsöci nach einer von nur drei ECP-Strafzeiten in dieser sehr fairen Partie wieder auf das Eis zurückgekehrt war, traf Marinus Kritzenberger zum 2:2 (36.). Dies wäre auch der Pausenstand gewesen, hätten die Eishogs kurz vor der Sirene Vitus Gleixner energischer gestört. So aber konnte der sich durchsetzen und vier Sekunden vor Drittelende die Gäste erstmals in Führung bringen. Die hatte aber auch nur 27 Sekunden Bestand, denn den ersten Angriff im Schlussabschnitt schloss John Lawrence nach Zuspiel von Nick Endreß mit dem Treffer zum 3:3 ab. Nachdem die Gäste in der 46. Minute durch Gennaro Hoerdt, der nach einem Bully sträflich frei stand, wieder vorgelegt hatten, versuchten die Eishogs nochmals  alles und hatten drei Minuten vor dem Ende bei einer Doppelchane von John Lawrence und Nick Endreß den neuerlichen Ausgleich auf dem Schläger. Als dann Chris Heid Philipp Hähl  für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm, sorgte Gennaro Hördt mit einem Schuss ins verwaiste Tor für die Entscheidung.
  
    
ERV Schweinfurt
Kein Glück im Penaltyschießen
(BYL)  Das Heimspiel der Mighty Dogs gegen den TSV Erding konnten die Gäste erst nach Penaltyschießen mit 4:5 für sich entscheiden. „Wir waren der glücklichere Sieger. Wir haben kein gutes Spiel gespielt. Wenn du 3:0 in Schweinfurt hinten bist, hast du eigentlich keinen Auftrag mehr. Wir hatten dann auch noch Glück beim Zurückkommen. Im Großen und Ganzen war ich mit dem Spiel meiner Mannschaft nicht zufrieden – deswegen nehme ich umso lieber die zwei Punkte mit.“, konnte sich Gästetrainer Thomas Vogl nach der Partie doch noch über zwei Zähler freuen.
Dabei starteten die Mighty Dogs „sehr ordentlich“ in das Spiel – wie Interimstrainer Steffen Reiser sagte, der bis zum kommenden Wochenende das Zepter an einen neuen Trainer übergeben möchte und in der Sonntagspartie nun das letzte Mal an der Bande stand. In der 14. Minuten setzten die Mighty Dogs nach, behielten vor dem Erdinger Tor die Oberhand und Oleg Seibel bugsierte die Scheibe zur 1:0 Führung ins Tor. Noch vor der Drittelpause ließ sich Jeff Murray bei einem Alleingang von der Erdinger Abwehr nicht aufhalten und erhöhte auf 2:0.
Nach einer verlängerten Drittelpause – da aufgrund der Eisbeschaffenheit noch einmal Eis gemacht werden musste – konnte Marcel Grüner in eigener Unterzahl die Scheibe behaupten und legte quer auf den mitgelaufenen Domantas Cypas, der zum 3:0 einnetzte (26.). „Wir waren die bessere Mannschaft. Nach vorne spielen wir gut, aber nach hinten ist noch Luft nach oben. Wir müssen die einfachen Fehler abstellen, wie beispielsweise das Gegentor im Powerplay. Es ist sehr ärgerlich, dass man am Ende nur einen Punkt holt.“, sagte Rückkehrer Jona Schneider, denn nach dem Unterzahltor der Mighty Dogs konnten ebenfalls die Gladiators in Unterzahl punkten (Hill/ 30.). „Wir sind dann etwas unruhig geworden, haben das ein oder andere Foul genommen. Dann spielen wir viel Unterzahl – was wir gegen eine der besten Überzahlmannschaften der Bayernliga sehr gut gemacht haben.“, lobte Steffen Reiser das Unterzahlspiel der Mighty Dogs, doch trotzdem konnte Erding im Powerplay den 3:2 Anschlusstreffer erzielen.
Nach dem Ausgleich des TSV Erding (Zimmermann/50.) dauerte es aber keine Minute bis Lukas Fröhlich die Hausherren wieder in Führung schoss. Jedoch mussten die Mighty Dogs kurz darauf eine fünfminütige Unterzahl überstehen, nachdem Jona Schneider aufgrund eines Kniechecks mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe in die Kabine geschickt wurde. Die Verteidigung der Mighty Dogs hielt in Unterzahl lange stand, doch 11 Sekunden vor Ende der Strafzeit nutzten die Erdinger das Powerplay doch noch zum erneuten Ausgleich (57.).
Nach einer torlosen Verlängerung musste die Entscheidung im Penaltyschießen erfolgen. Hierbei war das Glück auf Erdinger Seite und die Gladiators nahmen den Zusatzpunkt mit nach Hause.
„Es war ein sehr spannendes Spiel. Wir haben mit dem 3:0 gut vorgelegt, dann haben wir wieder eigene dumme Fehler gemacht und das kann gegen Erding zum Problem werden – wie wir es auch schnell gesehen haben. Im Penaltyschießen hatten wir weniger Glück und mussten uns zum Schluss mit einem Punkt zufriedengeben. Dies war für mich das letzte Spiel bei der 1. Mannschaft. Es wird Zeit, den jüngeren Spielern den Platz freizumachen. Daher bedanke ich mich für die letzten Jahre und wünsche den Jungs weiter viel Erfolg in dieser Saison. Ein großes Danke geht an unsere Betreuer! Was die alles geleistet haben – Hut ab! Ich werde trotzdem öfters mal im Stadion zu sehen sein.“, verabschiedete sich Maximilian Rabs aus dem Dienst für die erste Mannschaft.
Am kommenden Wochenende bestreiten die Mighty Dogs ihre letzten beiden Partien vor Weihnachten. Am Freitag, den 20.12.2019, sind die Mighty Dogs um 20 Uhr zu Gast in Miesbach. Am vierten Advent (Sonntag, den 22.12.2019) empfangen die Mighty Dogs den EHC Waldkraiburg im Icedome. Bei diesem Heimspiel ist für Inhaber der bayerischen Ehrenamtskarte der Eintritt frei. Außerdem findet in der zweiten Drittelpause eine Flying-Puck-Sonderausgabe statt. Als Hauptgewinn gibt es dabei eine KFZ Standheizung - gesponsert von Mezger - zu gewinnen. 
  
   
ERSC Amberg
Amberger Torflut nach Stotterstart - Hampl bricht den Bann / 10:1-Kantersieg
(BLL)  Ein Drittel lang mühte sich der ERSC Amberg etwas umständlich und mit angezogener Handbremse gegen den Gast aus Selb. Die Kabinenansprache von Löwen-Coach Dan Heilman in der ersten Pause verfehlte aber nicht ihre Wirkung – zum Leidwesen der Wölfe.
Für Amberg sollte es in der Eishockey-Landesliga der sechste Sieg in Folge werden, mit 10:1 auch der höchste. Danach hatte es anfangs ganz und gar nicht ausgesehen. In einem eher emotionslosen Anfangsdrittel wirkte Selb fast zielstrebiger, der ERSC hatte den roten Faden noch gar nicht gefunden. Die wenigen Chancen waren gleich verteilt, die Torhüter beider Teams – Carsten Metz für Amberg und Radek Uhrin bei den Wölfen – sehr sicher. Ein „Lattenstreichler“ bei einem Schuss von Martin Brabec bedeutete noch den Höhepunkt.
Ein komplett anderes Bild bot dann der Mittelabschnitt. Dan Heilman hatte von seinem Team vehement eine Umstellung der Einstellung und des Spielsystems gefordert und die Löwen lieferten endlich. Ein früher Doppelschlag von Andreas Hampl und binnen nur 41 Sekunden brach den Bann und war der Türöffner in ein komplett anderes Spiel. Der ERSC kombinierte sicherer, baute großen Druck auf und erspielte sich gute Chancen. Selb fand nach vorne kaum mehr statt, blieb aber durch die starke Leistung von Uhrin zumindest vom Ergebnis her noch im Spiel. Mit dem 3:0 durch Felix Köbele war dann aber schon eine gewisse Vorentscheidung gefallen. Brenzlig wurde es für die Gastgeber nur noch bei einer Unterzahlphase, aber da hielt Metz überragend.
Sollten dennoch Zweifel am Amberger Erfolg bestanden haben, so waren diese im Schlussdrittel schnell beseitigt. Nach gerade einmal 26 Sekunden schloss Martin Brabec elegant einen Angriff zum 4:0 ab, den Leon Koppitz und Kevin Schmitt eingeleitet hatten. Brabec war nur zwei Minuten später auch wesentlich am nächsten Treffer beteiligt, dem schönsten des Abends. Zusammen mit Sturmpartner Daniel Vlach hebelte er mit zwei, drei Kurzpässen die komplette Selber Abwehr aus und Daniel Troglauer vollendete zum 5:0. Der Torjubel war kaum verebbt, da hatte Felix Söllner das halbe Dutzend für den ERSC vollgemacht. Eine der wenigen Nachlässigkeiten der Gastgeber nutzte Selb noch zum Ehrentreffer durch Fabian Bauer, der Metz damit seinen „Shutout“ verdarb – ein Spiel ohne Gegentor. Die Lust am „Einlochen“ war den Löwen aber noch längst nicht vergangen. Mit dem 7:1 beendete Verteidiger Marc Roth den Arbeitstag von VER-Goalie Uhrin. Für den war sein Kollege Lukas Kreller ins Tor gegangen und der hatte einen denkbar schlechten Einstand, denn das 8:1 durch Köbele legte er dem ERSC-Stürmer praktisch direkt auf – und dies bei Amberger Unterzahl. Nach dem 9:1 durch Vlach war es schließlich Hampl, der den Torreigen eröffnet und 26 Sekunden vor der Schlusssirene auch zweistellig abgeschlossen hat.
  
ERSC bucht vorzeitig die Aufstiegsrunde - Löwen gewinnen auch in Selb zweistellig / Vierer-Pack von Keil
Der ERSC Amberg hat am Sonntagabend die Aufstiegsrunde gebucht. Fünf Spieltage vor Ende der Vorrunde – und damit früher als die gesamte restliche Konkurrenz – stehen die Löwen als Teilnehmer des Achterfeldes fest. Der aktuelle Spitzenreiter Haßfurt hatte schon am Freitag, aber mit zwei Spielen mehr auf dem Konto, den Einzug geschafft.
Nach ihrem klaren 10:1-Heimsieg gegen Selb ließen die Wild Lions auch bei den Oberfranken nichts anbrennen und gewannen erneut deutlich mit 10:3. Diesmal kam das Team von Coach Dan Heilman aber schneller auf Betriebstemperatur und sorgte bereits im Anfangsdrittel für klare Verhältnisse. Sebastian Aukofer, Daniel Vlach und zweimal Bernhard Keil legten mit sehenswerten Treffern zum 4:0 aus Amberger Sicht den Grundstein. Selb zeigte sich bemüht, kam aber in dieser Phase kaum gefährlich vor das Tor von Carsten Metz.
Damit waren die Fronten schnell geklärt und im Mittelabschnitt hielt die Überlegenheit des ERSC an. Allerdings ließ im Abschluss die Konsequenz etwas nach, denn Chancenanzahl war sogar noch größer als im Anfangsdrittel. Nach dem 0:5 durch Kevin Schmitt kam Selb zur ersten Resultatsverbesserung durch Timo Roos, wie die beiden noch folgenden im Überzahlspiel. Aber auch die Löwen beherrschten das Powerplay, legten hier durch Felix Söllner und Andreas Hampl zum 1:7 nach.
Zum letzten Drittel wechselten beide Teams die Torhüter. Für Amberg kam dabei Youngster Florian Hüttner zum Einsatz. Der kassierte nach 45 Sekunden zwar gleich einen Gegentreffer zum 2:7 durch Kevin Tausend, war dabei aus kürzester Distanz aber chancenlos. Die Konzentration ließ wegen des klaren Spielstands insgesamt nun etwas nach, weshalb Selb die Begegnung offener gestalten konnte. Mit zwei weiteren lehrbuchmäßigen Kontern bauten Keil und Martin Brabec – Letzterer sogar in Unterzahl – die Führung der Amberger aber aus. Erneut Roos für die Wölfe und Keil bei den Löwen sorgten dann für das Endresultat.
In der anderen Landesliga-Gruppe haben die Donau Devils aus Ulm/Neu-Ulm mit 16 Siegen aus 16 Spielen ebenfalls schon vorzeitig für die Bayernliga-Aufstiegsrunde qualifiziert, die Piraten des ESV Buchloe stehen kurz davor.
  
    
EV Pfronten
Keine Punkte am Wochenende
(BLL)  Zwei Spiele, zwei Niederlagen, zwei erzielte Tore, elf Gegentore, dies ist die ernüchternde Bilanz der Spiele am Wochenende für die Pfrontener. Nach der Niederlage gegen wiedererstarkte Kemptener am Freitag, waren die Falcons zu Gast in Fürstenfeldbruck. Die Gastgeber konnten durch Joshua Cmarits in der dritten Minute früh in Führung gehen. Im Mitteldrittel gelang Lennart Guttenthaler der zweite Treffer der Crusaders. Den Falcons, die erneut auf Matthias Ziegler und Thomas Böck verzichten mussten, gelang es nicht ihre vorhandenen Chancen in Zählbares umzuwandeln. Besser machten es die Hausherren, die durch Frederik Hoffmann und Tizian Ravensberg zwei weitere Tore zum Endstand von 4:0 beisteuerten. Für die Falcons bleiben die Crusaders, die durch den Sieg auf den vorletzten Tabellenplatz aufrücken, weiterhin der Angstgegner. Fünf der bisher insgesamt neun erreichten Punkte holten sich die Fürstenfeldbrucker in den beiden Spielen gegen Pfronten.
  
    
EV Aich
EV AICH GEWINNT ZWEISTELLIG
(BBZL)  Nach zwei Auswärtsniederlagen setzten die Aicher Eishackler in der heimischen Clariant Arena gegen Bad Aibling ein deutliches Zeichen. Mit 13:2 schickten die Schützlinge von Trainer Georg Herrmann die Gäste wieder auf die Heimreise und damit waren sie noch gut bedient. Neben einem ausgezeichneten Gästetorhüter verhinderte Pech und manchmal auch ein Pass zu viel, dass der Sieg nicht noch deutlicher ausfiel.
Bereits nach gut einer Minute Spielzeit setzte sich der tschechische Neuzugang Ladislav Marek zum ersten Mal durch, verfehlte aber dann das Tor knapp. Nach einem gewonnen Bully von Herbert Jarczyk fackelte Tarek Mustapha nicht lange und traf zur 1:0-Führung. Als der Gästetorhüter in der 4. Minute einen Schuss von Michael Schwarzkugler nicht unter Kontrolle brachte, war Thomas Wilhelm zur Stelle und erhöhte zum 2:0. Obwohl die Aicher bereits zu diesem Zeitpunkt deutlich überlegen waren, kamen die Aiblinger aufgrund einer Nachlässigkeit in der Aicher Abwehr zum 2:1 Anschlusstreffer.  Der EVA ließ sich aber nicht beeindrucken und in der 9. Minute verwandelte Danny Weber ein schönes Zuspiel von Andreas Koller unhaltbar zum 3:1.
Selbst in Unterzahl kamen die Aicher nicht in Bedrängnis. Als Florian Erl und Max Bichlmeier auf der Strafbank saßen, kam Jens Trautmann zu einer aussichtsreichen Chance, traf aber nur den Pfosten. Kurz vor Ende des ersten Spieldrittels war erneut Mustapha (Scholz) zur Stelle und erhöhte in Unterzahl auf 4:1.
29 Sekunden waren im 2. Drittel gespielt und der Aiblinger Torhüter musste erneut hinter sich greifen. Andreas Koller (Scholz, Trautmann) traf zum 5:1 und nach Toren von Florian Erl (Wilhelm, Marek), Wilhelm (Trautmann, Erl) und Scholz stand es nach 40 Spielminuten 8:1.
Im letzten Spielabschnitt ließ der Aicher Druck nicht nach. Der 2. Treffer der Gäste in der 43. Minute war zu verschmerzen und fällt unter die Rubrik Ergebniskosmetik. Auf Aicher Seite ging es aber Schlag auf Schlag weiter. Marek (Wilhelm, Mustapha) erhöhte auf 9:2 und die Aicher trafen im Minutentakt. Herbert Jarczyk (A. Koller) machte es zweistellig und nur 40 Sekunden später erhöhte Marek (Wilhelm/ Christian Koller) auf 11:2. Wiederum nur 30 Sekunden später machte Trautmann (Wilhelm, Scholz) das Duzend voll. Den Schlusspunkt setzte Andreas Koller (Marek, C. Koller) in der 47. Minute zum 13:2.
Nun gilt es am nächsten Wochenende gegen Dorfen 1b nachzulegen. Obwohl immer noch Alexander Neumeier, Tobias Gilg und Lukas Ströbel fehlen können die Aicher mit dem jetzt wieder deutlich kompletteren Kader sicherlich noch ein Wort bei der Vergabe der vorderen Tabellenplätze mitreden.
Nach dem Spiel am kommenden Samstag findet im Anschluss im Aicher Schützenheim die traditionelle Christbaumversteigerung statt.
  
    
Wanderers Germering
Übermächtige Wanderers lassen Dachau keine Chance
(BBZL)  In Summe mit einer kompletten fehlenden Reihe trat das Team von EVG-Coach Petr Vorisek am vergangenen Sonntag beim ESV Dachau an. Neben Marcus Mooseder, Konstantin Kolb und Louis Britsch, fielen kurzfristig auch noch die beiden Verteidiger Christian Köllner und Georg Critharellis aus. Wer zuvor eine spannende und intensive Eishockeypartie erwartet hatte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Über die vollen 60 Minuten dominierten die Gäste das Spiel nach Belieben und so stand am Ende ein 0:8 Auswärtserfolg für Germering auf der Anzeigetafel. Einzig die fehlende Konzentration und Kaltschnäuzigkeit im Torabschluss sowie der an diesem Abend gut aufgelegte Dachauer Goalie Jerome Marmorstein verhinderten ein zweistelliges Ergebnis. In der Defensive wurden die Münchner Vorstädter so gut wie gar nicht gefordert. In Summe waren es eine Hand voll Torschüsse, die Wanderers-Goalie Daniel Schmidt problemlos parieren und so nach Schlusspfiff einen Shutout feiern konnte. Youngster-Verteidiger Simon Langnickel bejubelte gleichermaßen sein erstes Saisontor in der laufenden Spielzeit.
Aktuell gibt es aber nicht nur auf sportlicher Ebene Grund zur Freude im schwarz-gelben Lager. Verteidiger Marco Berger wurde standesgemäß zu seiner Rücknummer 12 am 12.12. Vater einer gesunden Tochter. Der Verein gratuliert Marco und seiner Frau Carolina ganz herzlich zur Geburt und wünscht den frisch gebacken Eltern alles Glück der Welt.
Am kommenden Wochenende und über die Weihnachtsfeiertage sind die Wanderers spielfrei. Danach folgt ein Doppelspiel-Wochenende, an dem es für das Vorisek-Team gegen die SG Schliersee 1b / Miesbach 1c (27.12.) in der Liga und gegen den ERC Regen (28.12.) im Bayernkrug-Viertelfinale geht. Der Verein wünscht allen Mitwirkenden, Spielern und Fans schon jetzt eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit.
  
    
ESC Kempten 1b
ESC Kempten 1B mit Sieg und Niederlage
(BBZL)  Zum nun schon fünften Mal kam es zum Aufeinandertreffen zwischen dem HC Maustadt Memmingen und der ESC Kempten 1B.
Von Anfang an wurde Temporeiches Eishockey gespielt, wobei die 1B der Sharks den besseren Start erwischte und sich Chance um Chance herausspielte. Auch die sonst eher mangelnden Schüsse auf des Gegners Tor waren immer wieder gefährlich. In der 10. Spielminute wurde das Anrennen dann endlich belohnt. Manuel Endras schloss mit einem harten Schuss unter die Latte ab und es stand zu dem Zeitpunkt absolut verdient 0:1 für die Zweite der Sharks. Diese Führung hielt leider nicht lange an, denn schon eine Zeigerumdrehung später konnte Maustadt zum 1:1 Ausgleichen. Das zweite Drittel begann mit einem offenen Schlagabtausch, denn nun kamen auch die Hausherren besser ins Spiel. In der 27. Minute erhöhten sie auf 2:1. Kempten spielte zwischenzeitlich fast drei Minuten in 5:3 Unterzahl und verteidigte das eigene Gehäuse mustergültig nachdem gleich drei Kemptener Spieler auf der Strafbank Platz nehmen mussten. In der 31. Minute erhöhten wiederum die Gastgeber mit einem, wie man in der Eishockey Sprache zu sagen pflegt, „dreckigem Tor“ auf  3:1 denn die Scheibe kullerte irgendwie über Freund und Feind hinweg über die Linie. Kurze Zeit später waren wiederum die Spieler des HC Maustadt im Torjubel und es stand 4:1. Mit diesem Ergebnis ging es ins letzte Drittel. Kempten bewies eine klasse Moral und gab nie auf. Neuzugang Filip Matejka, der von den  Sharks nun zur 1B wechselte, war es der seine Farben kurz vor Ende der Partie ebenfalls wieder jubeln lies und verkürzte auf 4:2. Die turbulente Schlussphase wurde noch gekrönt von einem Penalty für Maustadt, welchen der wieder stark haltende Florin Baumberger gekonnt parierte. Eine Unachtsamkeit in der Defensive der Kemptener nutzte der HCM zum 5:2 aus. Kemptens Coaches nahmen daraufhin noch eine Auszeit und ersetzten ihren Goalie durch einen sechsten Feldspielers. Dies wurde durch den zweiten Treffer, wiederum durch Filip Matejka dann auch belohnt. Unter dem Strich bot Kempten eine klasse Vorstellung. Das Team hat Moral bewiesen, um jeden Zentimeter Eis gekämpft und sich nie aufgegeben. Auch der tschechische Neuzugang Filip Matejka der erstmalig in Startformation stand, kommt nach langer Spielpause immer besser in Fahrt und ist eine Bereicherung für das Team.
Nach der knappen Niederlage vom Freitag in Memmingen, ging die zweite der Sharks hoch motiviert in die Sonntagspartie gegen Augsburg. Im ersten Drittel agierte die Truppe um Kapitän Tobias Pichler souverän und spielbestimmend. Viele Chancen wurden bei allen drei Reihen immer wieder schön heraus gespielt. Nur zählbares war Mangelware. Eine Unachtsamkeit in der 15. Minute ermöglichte Augsburg einen Konter, der nur durch ein Foul zu stoppen war. Da dies durch den letzten Kemptener Spieler geschah, gab es einen Penalty, welchen der starke Torhüter Andreas Strauss im Kemptener Gehäuse glänzend parierte. Beim Stand von 0:0 begann das zweite Drittel und Kempten hätte bereits zur ersten Pause hin, bei besserer Chancenauswertung gut und gern mit 4 Toren führen können. Der Knoten platzte dann auch endlich in der 27. Spielminute, als Tobias Pichler schön durch Filip Matejka bedient wurde und zum 1:0 bis dahin hoch verdient für Kempten abschloss. Wieder mussten die Kemptener Zuschauer bis zur 35. Minute  warten. Diesmal war es Filip Matejka selbst, der in Unterzahl ein schönes Zuspiel von Christian Engler zum längst fälligen 2:0 für Kempten verwandelte. Keine zwei Minuten später sorgte wiederum der gut aufgelegte  Tobias Pichler, nach klasse Vorarbeit durch Manuel Endras und Markus Wartosch für das 3:0. Bei diesem Spielstand wurden zum letzten Mal die Seiten getauscht. Kempten begann zwar gut, aber Augsburg kam nun immer besser ins Spiel. In der 42. Minute krönte nun auch Christian Engler seine gute Leistung und setzte die Scheibe nach sehenswertem Alleingang unhaltbar in den Torwinkel. In dieser Phase konnten sich die 1B Sharks bei ihrem Goalie bedanken der immer wieder durch sehenswerte Paraden schlimmeres verhinderte. Ein unnötiger Scheibenverlust der Kemptener in der Angriffszone ermöglichte Augsburg einen weiteren Konter und dieses Mal musste sich auch Kemptens Schlussmann geschlagen geben. Die Zweite der Sharks fand aber postwendend in der 43. Spielminute die passende Antwort. Diesmal war es Manuel Endras der durch Lukas Linnartz bedient wurde und zum 5:1 traf. Somit endete die überaus faire Partie im Kemptener Stadion, welche durch die beiden Unparteiischen sehr gut geleitet wurde schließlich mit 5:1 für die Hausherren. Nach der Partie waren die Kemptener Trainer der voll des Lobes. Heute hat einfach alles gepasst und die Mannschaft ist auf dem richtigen Weg. Einzig aus den vielen Torschüssen müssen die Jungs noch etwas mehr Kapital schlagen.
  
    
HC Maustadt
HCM mit Sieg und Weihnachtstrikots - Jetzt zweimal gegen Königsbrunn 
(BBZL)  Mit einem verdienten 5:3 (1:1/2:0/2:2)-Erfolg über die 1b-Mannschaft des ESC Kempten hat sich der HC Maustadt die Chancen auf einen der vorderen Plätze in der Bezirksliga weiter offen gehalten. Nun geht es innerhalb von vier Tagen zweimal gegen den EV Königsbrunn, mit zwei weiteren Siegen wäre der HCM wieder mitten im Meisterrennen.
Mit eigens kreierten Weihnachtstrikots ging der HCM das erste von fünf Heimspielen in Serie an. Im fünften Aufeinandertreffen mit dem ESC Kempten 1b gelang der vierte Sieg, der mit 5:3 allerdings auch hart erkämpft wurde. Die Oberallgäuer hatten sich mit dem tschechischen Kontingentspieler Filip Matejka, der eigentlich für deren erste Mannschaft eingeplant war, richtig hochkarätig verstärkt. Kempten ging dann auch in der zehnten Minute in Führung, aber nur dreißig Sekunden später glich Aaron Müller aus. 
Nach der ersten Pause machte der HCM noch mehr Druck, die Gäste konnten sich in dieser Phase oftmals nur durch Fouls zu helfen wissen. Jimmy Nagle nutzt die Überzahl zum 2:1,  Simon Füllenbach legt zum 3:1 nach. Kemptens Ausnahmespieler Matejka trieb sein Team im letzten Drittel nochmals an, aber die Tore machten die Maustädter. Ingo Nieder erhöht auf 4:1, Philipp Hacker beantwortete den zwischenzeitlichen Treffer von Matejka zum 2:4 postwendend mit dem 5:2 und entschied die Partie. Das 3:5 – erneut durch Matejka – war nur noch Makulatur.
Am Samstagabend fand dann die HCM-Weihnachtsfeier im "Rohrbecks" statt und die Stimmung war dementsprechend gut. In diesem festlichen Rahmen wurden dann auch die neuen Weihnachtstrikots offiziell von den Sponsoren Rechtsanwalt Philipp Hacker und Uwe Rohrbeck vom "Rohrbecks" an den 1. Vorsitzenden Florian Jahrmann übergeben.
Viermal muß der HCM in dem Kalenderjahr 2019 noch ran, alle vier Partien finden am Hühnerberg statt.
Zweimal davon geht es gegen den EV Königsbrunn, gegen den auch zwei Siege eingeplant sind. „Allerdings dürfen wir den Tabellenletzten nicht unterschätzen“, warnt Trainer Ingo Nieder. Wohlwissend, dass nur mit zwei Erfolgen (am 22.12./18.30 Uhr und 26.12./20 Uhr) der Anschluß an die Tabellenspitze gehalten werden kann. Tags darauf kommt es dann zum Viertelfinalrückspiel gegen die SG Schliersee/Miesbach (27.12./20 Uhr). Trotz der 1:8 Hinspiel-Niederlage ist noch alles drin für den HCM, da die Tordifferenz nicht einberechnet wird. Sollte der HCM gewinnen, käme es im Penaltyschießen zum Showdown um den Einzug ins Halbfinale des Bayernkrugs. 
Den Jahresabschluß bildet dann das Spitzenspiel am 29. Dezember (18.30 Uhr) gegen den EC Oberstdorf/Sonthofen.
  
    
Regionalliga Südwest / Landesliga Baden-Württemberg
    
HEC Eisbären Heilbronn
Eisbären mit Shoutout in Stuttgart
(RLSW)  Die Eisbären Heilbronn gewinnen in der Regionalliga Südwest am Freitag (13.12.19) ihr Spiel bei den Stuttgart Rebels mit 4:0 (1:0 , 2:0, 1:0). Auf die Tabelle hat dieser Sieg eventuell nur kurze Auswirkungen, aber immerhin klettern sie zwischenzeitlich auf den dritten Tabellenplatz. - Einer Platzierung, mit der zu Beginn der Saison selbst die kühnsten Optimisten nicht gerechnet hatten. Für das Team der Trainer Pavol Jancovic und Mila Maruschka  war es ein wichtiges und richtungsweisendes Spiel. „Das war ein 6 Punktespiel für uns“ so der Eisbären-Coach.
Dass es für Coach Jancovic kein normales Spiel  auf der Waldau sein würde, stand bereits  im Vorfeld fest, war er doch bis letztes Jahr Trainer der Rebels und kennt fast das gesamte Stuttgarter Umfeld. Um so erleichterter war er nach dem Spiel. „Die Jungs  haben taktisch das umgesetzt, was wir vereinbart hatten , endlich mal die Torchancen genutzt und dass die Null „hinten“ steht, gibt allen einen positiven Schub für die Zukunft“ so der Trainer.
Los ging es, wie sich Stuttgart schon beim Hinspiel in Heilbronn präsentiert hatte und  wie es, nach dem Kantersieg in Hügelsheim (6:9), jeder erwartet hatte. Sofort mit dem Anpfiff wollten die Landeshauptstädter zeigen, wer „Herr“ auf der Waldau ist. Die Angriffe endeten allerdings3+* immer wieder an der gut stehenden Heilbronner Defensive und waren keine Gefahr für den glänzen aufgelegten Heilbronner Torwart, Andrew Hare. Auf der anderen Seite generierte Heilbronn wieder einmal gute Tormöglichkeiten, die man aber wie schon so oft diese Saison nicht zu nutzen wusste. In einem ausgeglichenen ersten Drittel bediente kurz vor Ende der hinter dem Tor stehende Stefano Rupp, den im Slot völlig frei platzierten Sven Breiter mit einem Pass und dieser schloss den Angriff zum 0:1 (18.) ab. 
Auch im zweiten Drittel war Stuttgart bemüht das Spiel zu machen, aber wie schon im ersten Drittel nahmen disziplinierte Eisbären vor allem die erste Stuttgarter Reihe souverän aus dem Spiel. In der 33. Spielminute war es wieder Sven Breiter, der die Eisbären jubeln lies. Sein Abstauber markierte den Spielstand zum 0:2. Bevor es in die Drittelpause ging erhöhte Moritz Muth in Überzahl zur beruhigenden 0:3-Führung (38.).
Wer jetzt erwartete, Stuttgart würde alles im letzten Drittel geben wurde enttäuscht. Die Rebels blieben weiter harmlos, während die Heilbronner Eisbären in allen Belangen besser waren. Bei einer effizienteren Verwertung der Torchancen wäre durchaus ein noch höherer Sieg drin gewesen. So bildete Kevin Malez mit seinem Treffer zum 0:4 (54.) den Abschluss eines - aus Heilbronner Sicht - sehr gelungenen und guten Eishockeyspiels.

FAMILIENTAG - ab zu den Eisbären! 
Am Sonntag (22.12.19) zum Heimspiel der Eisbären gegen den EV Ravensburg freuen wir uns auf alle Eishockey-begeisterten KIDS und ihre ELTERN - denn es ist FAMILIEN-TAG beim Heilbronner Ec und den Eisbären Heilbronn!
Holt euch ein Bild mit Scotty oder eine Kleinigkeit aus dem Geschenke-Sack des Weihnachtsmanns. Genießt bei Waffel, Punsch und Glühwein den schnellsten Mannschaftssport der Welt!
Also schnappt eure Eltern und ab in die Eishalle! - Ab 14 Uhr sind wir für euch da. Um 15 Uhr geht dann die Post ab. Gemeinsam mit euch und euren Eltern lassen wir die Halle beben!
  
    
Schwenninger ERC
Schwenninger Fire Wings mit Kantersieg gegen Stuttgart
(LLBW)  Mit einem 25:3 (4:2; 12:0; 9:1) Kantersieg gegen Stuttgart behalten die Schwenninger Fire Wings nach wie vor Tabellenplatz zwei der Landesliga Baden-Württemberg und untermauern nach wie vor ihre Meisterschaftsambitionen.
Dabei war es der Gast aus Stuttgart, welcher bereits in der ersten Spielminute mit 0:1 in Führung gehen konnte. Doch die Schwenninger ließen sich dadurch nicht beirren und spielten ab diesem Moment ihre Partie kommentarlos herunter. Stefan Schäfer, Marcel Thome, Mike Soccio und noch einmal Thome stellten die Anzeigetafel nach dem ersten Drittel auf 4:2.
Die zweiten zwanzig Minuten absolvierten die Schwenninger dann anstandslos im Stuttgarter Drittel. Tore am Fließband hieß es dann nur noch und so mussten einem die Rebels nach einem 16:2 zur zweiten Drittelpause schon fast Leid
Auch im letzten Drittel war der Sturmlauf der Neckarstädter nicht gebrochen Trotz einem weiteren Gegentor schraubten die Schwenninger das Ergebnis auf 25:3, was gleichbedeutend mit dem Endstand war.
„Das Spiel war sehr einseitig und das Ergebnis am Ende auch recht deutlich. Mit Esslingen erwartet uns kommenden Samstag ein anders Kaliber. Wir haben uns in den ersten 10 Minuten schwer getan und uns einige individuelle Fehler geleistet, welche Stuttgart ausnutzen konnte, danach haben wir aber dann in unser Spiel gefunden und in meinen Augen am Ende auch in dieser Höhe verdient gewonnen.“, analysierte Co-Trainer Johannes Stöhr diese Partie.
  
Schwenninger Fire Wings mit Benefizspiel für einen guten Zweck
Am kommenden Samstag findet in der Landesliga Baden-Württemberg ein besonderes Ligaspiel statt. Nicht nur, dass die Schwenninger Fire Wings als Tabellenzweiter den engsten Verfolger in der Tabelle, die ESG Esslingen, empfangen, sondern weil diese Partie gleichzeitig auch noch für einen guten Zweck ist.
Die Schwenninger Fire Wings wollen nämlich die Hälfte der Eintrittsgelder aus diesem Spiel der Deutschen Kinderkrebsstiftung spenden, um so einen kleinen Teil dazu beizutragen, dass auch diesen Kindern ein schönes Weihnachtsfest beschert werden kann. Der Gegner aus Esslingen hat sich ebenfalls bereit erklärt, aus deren Einnahmen aus dem letzten Heimspiel gegen die Pforzheim Bisons, einen Teil zu spenden.
Weitere Aktion bei dieser Partie wird sein, dass jede Eintrittskarte automatisch an der Verlosung eines original Fire Wings Trikots teilnimmt. Der Gewinner dieses Trikots bekommt außerdem die Möglichkeit, ein exklusives Foto mit der Mannschaft der Schwenninger Fire Wings machen zu lassen.
„Wir hatten vor ein paar Wochen innerhalb der Mannschaft diese Idee, solche ein Benefizspiel auf die Beine zu stellen. Wir wollen auch Kindern, welche mit dieser schlimmen Krankheit in Berührung gekommen sind, das Weihnachtsfest so schön wie möglich gestalten und hoffen durch dieses Spiel eine entsprechende Summe für die Kinderkrebsstiftung sammeln zu können. Was bietet sich da ein paar Tage vor Weihnachten besser an, als ein Heimspiel gegen einen direkten Tabellennachbarn und Top-Gegner wie Esslingen. Ein großer Dank geht bereits jetzt nach Esslingen, die sich bereit erklärt haben, ebenfalls durch eine Spendenaktion mitzuhelfen.“, so Schwenningens Verteidiger Marcel Thome, welcher zugleich einer der Initiatoren dieses Benefizspiels ist.
Die Schwenninger Fire Wings würden sich freuen, wenn zu diesem besonderen Spiel viele Fans und Zuschauer den Weg in die Helios-Arena finden, um dieses Spiel zu einem ganz besonderen Erlebnis zu machen. Spielbeginn am Samstag, den 21.12.2019 ist um 19:00 in der Schwenninger Helios-Arena.
  
    
Regionalliga West / Landesliga Nordrhein-Westfalen
    
Dinslakener EC Kobras
Den Derbysieg teuer bezahlt
(RLW)  Es war einer dieser Abende, an dem die gesamte Gefühlspalette eines Fans aufgerufen wurde und an dem man wieder einmal vor Augen geführt bekam, dass im Sport nahezu nichts unmöglich ist. Ratinger Ice Aliens gegen Dinslakener Kobras: Gerade Spiele in der Eishalle am Sandbach endeten in der Vergangenheit häufig mit Niederlagen für die Dinslakener, Grund dafür war nicht selten eine unerklärlich schwache Vorstellung des Gästeteams vom Niederrhein. Und auch der gestrige Abend begann für die Giftschlangen alles andere als gut. Mit seiner engen Regelauslegung schickte der Unparteiische im ersten Abschnitt gleich dreimal Dinslakener Akteure in die Kühlbox, was jedoch für die Niederrheiner ohne Folgen blieb.
Verheerende Folgen hingegen hatte ein Angriff von Jesse Parker in der 5. Spielminute, als er mit hoher Geschwindigkeit auf das Tor von Felix Zerbe zufuhr, von hinten von einem Ratinger Verteidiger attackiert wurde und dann beim Überspringen des Torhüters am herausgestürzten Zerbe hängen blieb und im Anschluss im hohen Bogen auf das Eis knallte. Schwer zu beurteilen, ob es in dieser Szene ein Regelverstoß vorlag oder nicht, Jesse Parker krümmte sich jedenfalls vor Schmerzen und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Ob die Dinslakener, die mit 15 Feldspielern plus zwei Goalies so gut wie schon lange nicht mehr personell bestückt waren, von diesem Vorfall noch geschockt waren, lässt sich nicht eindeutig sagen, doch gut eine Minute später musste Lucas Eckardt das erste Mal hinter sich greifen. Pascal Rüwald hatte die Ratinger Führung erzielt. Diese hatte bis zur 19.Minute Bestand, doch als sich für Petr Macaj nach Ablauf seiner Strafzeit die Strafbanktür öffnete, wurde er mit einem genauen Pass von Benni Hüsken auf die Reise geschickt. Stefan Dreyer war gedankenschnell mitgelaufen und verwertete den Querpass von Macaj unter dem Jubel der mitgereisten Dinslakener Fans zum 1:1.
Den Mittelabschnitt sollte man aus Gäste – Sicht einfach schnell vergessen. Den Gegentreffer bei eigener Überzahl konnte Jerome Baum mit einem satten Knaller halbhoch knapp am linken Pfosten vorbei zum 2:2 ausgleichen, doch im Anschluss war es vorbei mit der Kobra – Herrlichkeit. Ratingen dominierte das Spiel und die Kobras zeigten zu wenig Biss. Hinzu kamen unerklärliche Zuordnungsprobleme, die den Hausherren die Treffer 3-5 ermöglichten. Man war mit sich selbst sehr unzufrieden, was lautstarke Diskussionen unter den Akteuren auf der Dinslakener Mannschaftsbank untermauerten. Sehenswert aus Dinslakener Sicht allein noch die handfeste Auseinandersetzung zwischen Petr Macaj und Tim Brazda, die dem Dinslakener 12 und dem Ratinger 14 Strafminuten einbrachte. Mit gesenkten Köpfen und jede Menge Wut im Bauch ging es beim Spielstand von 2:5 zum zweiten Pausentee.
Doch die Mannschaft schaffte es, diese Wut in den 15 Pausenminuten in positive Energie umzuwandeln. Plötzlich wurden Checks zu Ende gefahren, man hatte beim 1 gegen 1 deutlich mehr Durchsetzungsvermögen und mit zunehmender Spieldauer holte man sich die Regie des Spiels. Als in der 43. Spielminute Sven Schiefner die gesamte Verteidigung der Aliens austanzte und den Puck an Felix Zerbe vorbeischieben konnte, ging ein weiterer Ruck durch die Mannschaft, die nun wie entfesselt das Ratinger Tor berannte. Jetzt kam die Stunde des Philipp Heffler. Zwischen der 49. und 57. Spielminute erzielte der Dinslakener Torjäger 4 Treffer in Folge. So hatten die Giftschlangen aus einem 2:5 ein 7:5 gemacht. Dennis Appelhans setzte in der 59. Spielminute mit dem achten Treffer den Schlusspunkt gegen nun völlig konsternierte Aliens.
Frederike Trosdorff, die nachgerückte Torfrau von den Duisburger Jungfüchsen, brauchte zwar gestern nicht eingreifen, sah jedoch wie die anwesenden Zuschauer ein hochspannendes Spiel mit positivem Ausgang für die Giftschlangen. In diesem Zusammenhang gratulieren die Kobras den Essener Rockets zum Gewinn der deutschen Skater - Meisterschaft, besonders aber den Dinslakener Spielern. Denn die Rockets haben diesen Titel gestern Abend im entscheidenden Finalspiel erlangt. Eine Kobra stand gestern bei den Rockets zwischen den Pfosten: Unser Goalie Marvin Frenzel. Doch beim Eishockeyspiel in Ratingen wurde er durch Lucas Eckardt ausgezeichnet vertreten.
Milan Vanek war nach nach dem Abpfiff mega – happy, wie er es mit eigenen Worten ausdrückte und gab zum Spiel folgendes Statement: „Ich habe ein ausgeglichenes erstes Drittel gesehen, und im Mittelabschnitt haben wir eigentlich gar nicht stattgefunden. Wir haben dann in der zweiten Drittelpause einige Dinge umgestellt, was dann auch zum Erfolg geführt hat. Ein Super – Lob an die ganze Mannschaft, wie sie nach einem 2:5 – Rückstand Moral bewiesen hat und zurückgekommen ist. Natürlich hat auch die Tatsache dazu beigetragen, dass heute nicht so viele Spieler gefehlt haben wie in der letzten Zeit. Und es hat auch mal wieder gezeigt, dass es durchaus Sinn macht, ein vernünftiges Sommertraining zu absolvieren, denn wir haben bis zum Schluss auch konditionell kein bisschen nachgelassen. Beim Rückspiel am nächsten Sonntag wollen wir genau da anknüpfen und auch in der Schlangengrube 3 Punkte holen.
Tragisch ist natürlich die Verletzung von Jesse Parker, der jetzt operiert werden muss. Es sind ein paar Bänder in seiner rechten Schulter gerissen. Die voraussichtlichen 6 Monate Heilungsdauer bedeuten für ihn wahrscheinlich  leider schon das Saison – Aus“, gab der Dinslakener Übungsleiter zu Protokoll.
Die Kobras wünschen Jesse einen möglichst schnellen Genesungsprozess.
Kurz vor der Schlusssirene sangen die Dinslakener Fans: “Oh, wie ist das schön, so was hat man lange nicht gesehen!“ Selten hatte dieser Satz so viel Wahrheitsgehalt. Und selten genug konnten die Kobra – Fans mit ihrer Mannschaft gemeinsam eine Humba feiern. Gestern war es endlich mal wieder soweit.
Nächsten Sonntag kommt es zum Rückspiel zwischen den Kobras und den Aliens in der Schlangengrube. Wie bereits berichtet ist der Eintritt an diesem Abend für alle Zuschauer frei. Und beim Puckwerfen gibt es diesmal eine funkelniegelnagelneue Playstation 4 zu gewinnen. Diese wird vom Kobra – Partner DELFI – fit & swim zur Verfügung gestellt. Auch dafür einen herzlichen Dank an Thomas Esser und seine Familie. Schon allein aus diesem Grund lohnt es, sich für den Sonntagabend nichts anderes vorzunehmen.
Wer allerdings bereit ist, 25 Euro auszugeben, kann sich die Vorzüge einer VIP-Karte sichern und zusätzlich im Anschluss an das Spiel gemeinsam mit der Mannschaft am Buffet stärken.
  
    
Ratinger Ice Aliens
Ice Aliens verschenken das Spiel gegen Dinslaken
(RLW)  Nach dem 2. Drittel führten die Ice Aliens gegen die Kobras aus Dinslaken mit 5:2 und hatten damit eine sehr gute Ausgangslage, um auch die zweite Partie des Wochenendes für sich zu entscheiden. Doch was im letzten Drittel passierte, ist unerklärlich. Die Ice Aliens gaben die Defensive komplett auf und luden die Gäste dadurch zu Kontern ein. Die ließen sich nicht lange bitten und erzielten im letzten Spielabschnitt sechs Tore zum Endstand von 5:8.
Dabei hatte die Partie zunächst alles, was man beim Eishockey gerne sieht. Schnelle Spielzüge, Tore für beide Teams, eine Boxeinlage, merkwürdige Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten, aber leider auch Verletzungen, die nicht durch Fouls entstanden. So war es Jesse Parker, der mit einem Solorun auf das Tor von Felix Zerbe fuhr und von Simon Migas gestoppt werden sollte. Alle drei landeten im Tor, Parker blieb liegen. Er war gegen den Pfosten geknallt und hatte sich dabei die Schulter ausgekugelt. Er wurde zunächst vom Teamarzt Dr. Buder behandelt, später in ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung verbracht. Simon Migas blieb in der Pause in der Kabine. Er war mit dem Helm ebenfalls gegen einen Pfosten gestoßen und klagte über Kopfschmerzen.
Statt nun aus gesicherter Defensive heraus den Vorsprung zu verteidigen und mit gezielten Nadelstichen den Vorsprung zu erhöhen, versuchten die Aliens mit offenem Visier die Führung auszubauen. Die Kobras standen gut und nutzten jede sich ergebende Chance zum Konter, allein Philipp Heffler erzielte vier Tore in Folge. Auch einer Auszeit, die Andrej Fuchs nach dem Ausgleich nahm, vermochte nichts mehr zu ändern. So blieben nach dem Spiel ratlose Zuschauer in der Halle zurück, die das gerade Gesehene nicht verstehen konnten.
Damit haben die Ice Aliens die Chance vertan, den fünften Tabellenplatz zu erobern. Eine Revanche ist am 22. Dezember in Dinslaken möglich.
  
    
ESV Bergisch Gladbach
Wortgottesdienst on Ice – Sonntag, 22. Dezember in der ESA / Willibert Pauels trifft weihnachtliche Worte – und auf elegante Eiskunstläufer
(LLW)  Für die Tage kurz vor Weihnachten hat sich der Eissportverein etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Diakon und Star-Karnevalist Willibert Pauels („ne Bergische Jung“) hält am Sonntag, den 22. Dezember 2019 um 18:30 Uhr einen weihnachtlichen Wortgottesdienst in der Eissportarena. Mitten auf dem Eis läuft Pauels über – wenn auch gefrorenes – Wasser.
Umrahmt wird der ebenso festliche wie fröhliche Akt von einer kleinen Eiskunstlaufaufführung. Willibert Pauels freut sich auf den Gottesdienst auf dem Eis: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“, zitiert der Zelebrant die Heilige Schrift. „Und das kann auch ein so ungewöhnlicher Ort wie die Eissportarena sein. Der Herr muss sich halt nur warum genug anziehen.“ Von der Kanzlei (fast) auf die Kufen – für Pauels keine Schwierigkeit. Schon 2018 bescherte er den Bergisch Gladbachern besinnliche und heitere Augenblicke in der Arena. „Unsere Besucher verlangten eine Neuauflage. Und die wollten wir ihnen mit diesem großartigen Prediger nur allzu gerne bieten“, berichtet ESV-Vorstandsvorsitzender Jörg Scholtz von den Überlegungen, die in den Wortgottesdienst am Sonntag mündeten. „Unser aller Alltag wird immer hektischer und aufreibender. Unser Eishockeysport ist ein schönes Bild dafür: Wer einen so schnellen Sport betreibt wie wir, der braucht im Anschluss ein wenig Ruhe zum Ausgleich. Besinnung statt nur Besinnlichkeit steht über dieser wirklich schönen Veranstaltung“, fügt Vorstandskollege Jens Schiminowski den erhofften Wert der Feier ein. „Christmas meets Kufenkünstler“, bringt Sportvorstand Peter Schüller es auf den Punkt.
Der Gottesdienst beginnt um 18:30 Uhr. Einlass ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist selbstverständlich frei. Wir bitten alle Besucher, sich ausreichend warm anzuziehen.
  
    
Grefrather EG
Charity-Spiel bringt Christian Ehrhoff auf's Grefrather Eis
(LLW)  Die Eishockey-Freunde der Region können sich schon jetzt auf ein ganz besonderes Highlight freuen. Auf Initiative von Sascha Lorenz, selbst langjähriger Unterstützer, Anhänger und Aktiver im Grefrather und Krefelder Eishockey findet am Freitag, 28.02.2020 (20.00 Uhr) im Grefrather EisSport & EventPark ein Charity-Spiel mit Beteiligung namhafter Eishockey-Größen statt.
So mancher Name in der Mannschaftsaufstellung des von Sascha Lorenz selbst zusammengestellten Charity-Teams dürfte neben den Grefrather Anhängern auch bei vielen Eishockeyfans im Westen, sowie beim KEV und den Krefeld Pinguinen noch in guter Erinnerung sein. Unter anderem Ex-NHL-Star Christian Ehrhoff, sowie die KEV-Legenden Herberts Vasiljevs, Roland Verwey und Andre Grein gehören mit zum Team von Lorenz, der seine "Jungs" als Kapitän auf das Eis führen wird. 
Als "Gegner für die Gute Sache" wird das von KEV-Torhüter-Legende Karel Lang trainierte Landesliga-Team des Grefrath Phoenix aufs Eis gehen. 
Für den 47-jährigen Sascha Lorenz ist das Charity-Spiel zugunsten des Familienzentrums "Villa Kunterbunt" in Grefrath eine ganz besondere Herzensangelegenheit und zugleich der offizielle Rahmen für seinen Abschied vom aktiven Eishockey-Sport.
"Die Villa Kunterbunt ist als Elterninitiative auf Spenden und tatkräftige Mithilfe aus der Elternschaft angewiesen. Da unser Sohn die KIta selber besucht, weiß ich, dass Einrichtungsgegenstände, wie Tische und Stühle demnächst erneuert werden müssen und dafür jede finanzielle Unterstützung herzlich willkommen ist", so  Lorenz über seine Idee, den Erlös aus dem Eishockey-Event der Grefrather Einrichtung zukommen zu lassen. "Natürlich habe ich die Hoffnung, dass am Ende auch noch ein Zuschuss für die Vereinskasse der Grefrather EG drin ist", meint der Initiator augenzwinkernd. "Ich hoffe auf eine gut besuchte Eishockey-Party unter Eishockey-Freunden aus der ganzen Region, so dass am Ende alle was davon haben: Die Zuschauer, die Jungs auf dem Eis und vor allem natürlich die Kids der Villa Kunterbunt".
Die Tickets für das Charity-Spiel werden bei freier Sitzplatzwahl am 28.02. für 6 € an der Abendkasse erhältlich sein. Freiwillige Preisaufschläge sind für den "Guten Zweck" natürlich herzlich willkommen.  Für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahren ist der Eintritt frei. 
Ab sofort können Kartenvorbestellungen über die Vereinsseite der Grefrather EG unter https://www.grefrather-eg.de/reservierung/ entgegen genommen werden. 
  
    
EHC Troisdorf
Benefizspiel des EHC Troisdorf Dynamite zugunsten der KinderStiftung Troisdorf am 27. Dezember 2019 im Icedome
(LLW)  Das Benefizspiel beim letzten Heimspiel des Jahres hat schon Tradition. Wenn die Feiertage vorbei sind freuen sich die Eishockeyfans auf das Spiel der 1. Mannschaft des EHC Troisdorf Dynamite. Die Ränge sind gut gefüllt, man trifft den ein oder anderen wieder, den es zu Weihnachten in die Region zieht und verfolgt das schnelle Spiel um den schwarzen Puck.
Der EHC Troisdorf Dynamite e.V. engagiert sich in der Region für soziale Projekte, für Mitmenschen, die benachteiligt sind und Hilfe benötigen. Von jeder verkauften Eintrittskarte bei den Heimspielen fließen 50 Cent in einen Spendentopf. Das letzte Heimspiel des Jahres ist ein Benefizspiel, hier wird der gesamte Erlös der Eintrittskarten wie auch die während Spiels von den Nachwuchsspielern gesammelten Spenden dem auserwählten Projekt gespendet. Am 27. Dezember wird zugunsten der KinderStiftung Troisdorf gespielt.
Die KinderStiftung Troisdorf engagiert sich seit 7 Jahren für die Förderung von Entwicklungs- und Zukunftschancen für sozial und materiell benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Stadt Troisdorf, um deren Lebensumstände zu verbessern. So hat die KinderStiftung die Initiative „Paten für Ausbildung“ der Freiwilligen Agentur des Diakonischen Werks an Sieg und Rhein unterstützt. Bei diesem Projekt werden SchülerInnen der Troisdorfer Förderschule von Paten bei der Vorbereitung auf bzw. beim Einstieg in den Beruf begleitet und unterstützt. Das Projekt „Multilingua“ führt Flüchtlingskinder in spielerischer Form an die deutsche Sprache, um ihnen die Kommunikation mit Altersgenossen jeglicher Herkunft und den Übergang in das deutsche Schulsystem zu erleichtern. Für das Troisdorfer Schutzhaus für alleinreisende / alleinerziehende Frauen mit Fluchterfahrung hat die KinderStiftung Mittel für die Umsetzung von Freizeitaktivitäten bereitgestellt. So haben die Kinder die Möglichkeit bekommen, Fußball im Verein zu spielen oder an Schwimmkursen teilzunehmen. Neben den Kosten für Vereinsbeitrag werden die Kinder auch mit der benötigten Ausrüstung ausgestattet.
Die Kinderstiftung Troisdorf hat den Start des Projektes „Aufwind“ des Sozialdienstes katholischer Frauen in Troisdorf ermöglicht. Hier werden junge Eltern im Alltag unterstützt. Die KinderStiftung finanziert die fachliche und organisatorische Begleitung und Betreuung der ehrenamtlichen Familienbegleiter/innen und die Koordination von deren Arbeit durch SkF. Das sind Beispiele für Projektbezogene Förderungen, darüber hinaus leistet die KinderStiftung auch Einzelfallhilfen: Finanzierung von Ferienfreizeiten, Beschaffung von Wohnungsausstattungen, Sportausrüstungen, Kinderkleidung oder Fahrrädern.
Der EHC Troisdorf Dynamite möchte mit seinem Engagement die Arbeit der KinderStiftung Troisdorf unterstützen, so dass möglichst vielen benachteiligten Kindern in Troisdorf geholfen werden kann. Die 1. Mannschaft freut sich auf die Unterstützung aller Eishockeyfans, die am 27. Dezember zum Spiel gegen die 1b Mannschaft des Neusser EV kommen. Anpfiff ist um 20 Uhr im Icedome in der Uckendorfer Straße.
  


 Dienstag 17.Dezember 2019 www.icehockeypage.de 
 Thema:
 Bericht:
Diverse Pressemitteilungen
IHP/pm
    -  Kaderlisten
    -  Ergebnisse und Tabellen
         

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!