IHP NachrichtenMittwoch 16.Oktober 2019
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 10 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest und Regionalliga West.
| Deutsche Eishockey Liga / Deutsche Eishockey Liga 2 |
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| EHC Red Bull München Red Bulls unterliegen bei Färjestad Karlstad (DEL) Red Bull München hat am letzten Gruppenspieltag der Champions League bei Färjestad Karlstad mit 1:3 (1:0|0:2|0:1) verloren. Vor 5.326 reichte der Treffer von Justin Schütz nicht, um den schwedischen Rekordmeister in dessen Halle zu bezwingen. München hatte vor der Partie als Gruppensieger festgestanden. Am kommenden Freitag werden die Achtelfinal-Paarungen ausgelost. Die Hinspiele finden am 12. oder 13. November statt. In weniger als 48 Stunden sind die Red Bulls erneut im Einsatz. Am Donnerstagabend gastiert der Tabellenführer im Spitzenspiel der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bei den zweitplatzierten Straubing Tigers (17. Oktober | 19:30 Uhr). München war in der Anfangsphase das bessere Team. Trevor Parkes (2. Minute), Luca Zitterbart (5.) und Bobby Sanguinetti (6.) hatten gute Möglichkeiten, an Färjestad-Schlussmann Markus Svensson kamen sie aber nicht vorbei. In der zehnten Minute war Svensson jedoch machtlos, weil es die Red Bulls stark spielten: Maximilian Kastner wurde von Parkes in Szene gesetzt und legte quer auf Schütz, der zum 1:0 traf. München verteidigte auch nach dem Führungstor stark und überstand das erste Überzahlspiel Karlstads (16.) ohne einen gegnerischen Torschuss. Im Mittelabschnitt spielte Färjestad seine Qualitäten besser aus. Topscorer Marcus Nilsson zog im Powerplay nach einem Querpass direkt ab, Münchens Goalie Kevin Reich war aber mit dem Schoner zur Stelle (24.). In der 27. Minute wurde der Druck der Schweden zu groß: Victor Ejdsell schoss aus zentraler Position aufs linke Eck und profitierte davon, dass Reich keine freie Sicht hatte. Nachdem Kastner bei einem Querpass von Parkes auf den langen Pfosten den Puck knapp verfehlte und so das 2:1 für die Gäste verpasste (31.), brachte Jonathon Blum Färjestad per Nachschuss in Führung (32.). In der fünften Minute des Schlussdrittels hatten die Red Bulls innerhalb weniger Sekunden drei gute Chancen auf den Ausgleich: Bei den Schüssen von Yasin Ehliz sowie Yannic Seidenberg reagierte Svensson aber stark mit der Fanghand und bei Frank Mauers Abschluss mit der Rückhand flog der Puck knapp am Tor vorbei. München spielte in der Folge nach vorne, ließ sich in der 56. Minute in Unterzahl jedoch auskontern und kassierte durch Gustav Rydahl das Gegentor zum 1:3-Endstand. |
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| EV Landshut SEEFELDER GmbH ist neuer Sponsor beim EV Landshut - Logo des Traditionsunternehmens ziert ab sofort die Hosen der EVL-Cracks (DEL2) Das ist eine echte Premiere! In der neuen DEL 2-Saison tritt zu die SEEFELDER GmbH zum ersten Mal als Sponsor des EVL auf. Der Großhändler für Beschläge, Werkzeuge und Montagetechnik hat ähnlich, wie auch der EV Landshut eine lange Geschichte in der niederbayerischen Bezirkshauptstadt. Jetzt ziehen der traditionsreiche Eislaufverein und das Traditions-Unternehmen an einem Strang. Und das aus gutem Grund: Viele SEEFELDER-Mitarbeiter am Standort Landshut sind große Eishockeyfans und besuchen regelmäßig die Heimspiele der rot-weißen Puckjäger. Als eines der ersten Unternehmen im Raum Landshut, bietet SEEFELDER den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau im E-Commerce an. Beim zukunftsträchtigen Beruf lernen die Auszubildenden, worauf es beim Handel von Beschlägen und Werkzeugen im Internet ankommt. Mit 70 Mitarbeitern und dem Zentrallager ist Landshut die größte SEEFELDERNiederlassung von deutschlandweit neun Standorten. Beim Besuch des Eisstadions ließen sich Geschäftsführer Oliver Nagel und Prokurist Christian Zierer von EVL-Geschäftsführer Ralf Hantschke den aktuellen Stand der Sanierungsarbeiten zeigen. Besonders der Videowürfel mit modernster Technik, auf dem in der aktuellen Saison ein kurzer Spot zur Ausbildung bei SEEFELDER laufen wird, begeisterte den neuen Partner des EVL. „Als echtes Landshuter Unternehmen möchten wir in unserer Heimatstadt noch mehr Präsenz zeigen und den EVL aktiv unterstützen“, erklärt Christian Zierer. Als Teil des Sponsorings prangt ab sofort das SEEFELDER-Logo auf den Hosen der Spieler. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit einem echten Landshuter Traditionsunternehmen, das für die gleichen Werte steht, wie der EVL“, ergänzt Ralf Hantschke. EVL & Sieber: Eine starke Partnerschaft, nicht nur bei den Heimspielen, sondern auch auswärts - Komplettes EVL-Team bei Bus-Übergabe im Autohaus dabei Zwei starke Partner – eine erfolgreiche Kooperation! Der EV Landshut und das Autohaus Sieber passen als Landshuter Urgesteine hervorragend zusammen. Sowohl der Opel- und Peugeot-Händler als auch die Eishockey-Cracks überzeugen und begeistern ihre Kunden und Fans durch außergewöhnliche Leistungen! Jetzt wurde die intensive Zusammenarbeit noch weiter ausgebaut: In der Saison 2019/20 ist das Autohaus Sieber nun als Premium-Partner des Eishockey-Teams unter anderem für die Mobilität der Puckjäger verantwortlich. Bereits auf dem Eis geben die beiden EVL-Stürmer Alexander Ehl und Marco Basler gerne gemeinsam Vollgas und sind für die Gegner aufgrund ihrer quirligen Spielweise manchmal nur schwer auseinanderzuhalten. Jetzt fahren die beiden sogar mit identischen, blauen Opel Crossland-Zwillingen vom Autohaus Sieber über die Landshuter Straßen. Zudem erhielt der EVL-Mannschaftsbus mit dem Branding des Sieber-Logos einen exklusiven „Anstrich“. Zur Fahrzeugübergabe setzte der Trainer Axel Kammerer gleich nach dem Training das komplette Team in den Bus und fuhr zum Opel- und Peugeot-Händler zur offiziellen „Übergabe“. „Das ist ein Highlight. Ich freue mich sehr, dass das Team zu uns ins Autohaus gekommen ist“, sagt Tim Wagner, Geschäftsführer Autohaus Sieber. „Unsere Kunden haben große Augen gemacht, als die Spieler aus dem Bus stiegen.“ Die Eishockey-Profis haben mit ihrer Energie und Power für gute Stimmung im Autohaus gesorgt, sodass Tim Wagner die Jungs am 16. November gleich zu einer Autogrammstunde zur Einführung des neuen Opel Corsa und des neuen Peugeot 208 eingeladen hat. „Wir sind sehr gerne am 16. November mit einigen Spielern wieder beim Autohaus Sieber zu Gast. Damit können wir auch ein bisschen etwas zurückgeben und uns für die partnerschaftliche Zusammenarbeit bedanken. Das Autohaus Sieber ist ein sehr verlässlicher Partner und sorgt dafür, dass unsere Spieler mobil bleiben. Egal, ob sie alleine unterwegs sind, oder sich gemeinsam auf den Weg zu den Auswärtsspielen machen“, ergänzt EVL Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke. |
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| Oberliga Nord |
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| MEC Saale Bulls Halle VERSTEIGERUNG `GAME WORN TRIKOTS` – ZU GUNSTEN DER HINTERBLIEBENEN DER OPFER VON HALLE! (OLN) Auf unserer Homepage findet Ihr alle Ebay-Links zu den Sondertrikots, welche die Saale Bulls am 11. Oktober im Spiel gegen die Hannover Indians trugen. Trikots ohne Namen, dafür mit Begriffen wie Engagement, Menschenwürde, Zusammenhalt, Integration, Respekt, Vielfalt, Miteinander, Toleranz. Die Versteigerungen auf EBAY starten heute (16.10.2019) ab 19.30 Uhr und enden am Montag, den 21.10.2019! Der gesamte Erlös kommt den Opfern des Terroranschlags vom 09. Oktober 2019 in Halle bzw. deren Angehörigen zugute. |
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| Hannover Scorpions Zuschauerentwicklung positiv - Dauerkarten- und Besucherzahlen steigen (OLN) Noch ist die neue Saison sehr jung, aber was bisher erkennbar ist, zeigt, dass sich der Aufwärtstrend bei den Zuschauerzahlen weiter fortsetzt. Vor der „Wiedervereinigung“ der Scorpions lagen die Dauerkarten im Wedemarker Eisstadion bei unter 50 jährlich. Mittlerweile sind die Dauerkartenzahlen von 200 (2017) über 251 (2018) auf aktuell 306 in dieser Saison gestiegen. Allein im Vergleich zur letzten Saison ist dieses eine Steigerung von über 20%, wovon einige Dauerkartenbesitzer erstmalig eine solche für die Hannover Scorpions besitzen. Da das erste Heimspiel der Scorpions in der vergangenen Saison ein „Derby“ war, ist dieses Spiel mit dem ersten Spiel dieser Saison nicht vergleichbar. Beim zweiten Spiel kamen in der vergangenen Saison gut 900 Gäste, in diesem Jahr 1.011. Im dritten Saisonheimspiel stehen 856 Besucher im vergangenen Jahr nun 1.012 Zuschauer gegenüber. „Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden und hoffen, dass sich dieser positive Trend fortsetzt“, so Geschäftsführer Jochen Haselbacher. „Die Entwicklung und der damit verbundene Zuspruch ist ein gutes Zeichen. Da wir seit dieser Saison unsere Heimspiele auch Live im Internet übertragen, und dort ebenfalls einige Zuschauer dabei sind, freut es mich umso mehr, dass sich die Zahlen im Stadion nach oben entwickeln.“ Am Freitag (18.10.19) um 20 Uhr empfangen die Scorpions die Tilburg Trappers. In der vergangenen Saison besuchten 1.089 die vergleichbare Partie beim 4. Heimspiel. Spannend ob die Scorpions auch am Freitag ihren Trend fortsetzen. |
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| Bayernliga / Landesliga Bayern |
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| TSV Erding Einmal Pech - Einmal Glück (BYL) Zwischen zu Tode betrübt und himmelhoch jauchzend hat sich die Gemütslage der Erding Gladiators und deren Fans am Wochenende bewegt. Einer tragischen 4:5-Niederlage gegen den EHC Klostersee folgte ein glücklicher 4:2-Derbysieg beim ESC Dorfen. 3:0 und 4:2 lagen die Erdinger gegen Klostersee in Führung, um dann zwei Sekunden vor Schluss den Todesstoß zum 4:5 zu kassieren. „Sowas habe ich noch nie erlebt“, gestand Grafings Trainer Dominik Quinlan, der Erding Lob zollte „für eine überragende Leistung zwei Drittel lang“. Er habe dann im letzten Drittel „auf gut Glück alle Reihen durcheinander geworfen“, das habe sich letztlich ausgezahlt. „Das war kein gutes Spiel von uns“, analysierte dagegen Gladiators-Coach Thomas Vogl. Er sei nur im zweiten Abschnitt zufrieden gewesen. „Im dritten Drittel haben wir uns irgendwie versteckt. Vielleicht hatten wir Angst vor dem Siegen oder Angst davor, Fehler zu machen. Keiner hat dagegengehalten.“ Deshalb habe Klostersee letztlich auch verdient gewonnen, „denn die haben im letzten Drittel immer daran geglaubt“. Sein Fazit: „Ich bin enttäuscht.“ EHCK-Trainer Quinlan beschwichtigte. „Das Erdinger Spiel war nicht so schlecht , wie der Birdy das gesehen hat. Ich bin überzeugt, dass Erding oben mitspielen wird.“ Zum Einstand des jungen Kroaten Dominic Canic befragt, der auch ein Tor erzielt hatte, meinte Vogl: „Man hat gesehen, was er kann. Man hat aber auch gesehen, dass er in der Defensive nicht so gut war.“ Der 19-Jährige sei total nervös gewesen, berichtete der Gladiators-Trainer. „Seine Mama ist extra aus Zagreb nach Erding gefahren, sie hatte ihn zuvor fünf Jahre nicht mehr Eishockey spielen sehen, weil er nur in Nordamerika unterwegs war.“ Am Sonntag in Dorfen hatten die Erdinger im ersten Drittel massive Probleme und hätten eigentlich schon deutlich hinten liegen müssen, hätte nicht Schlussmann Christoph Schedlbauer überragend gehalten. „Da hatten wir so viel Schwein und einen sehr guten Torwart“, analysierte Coach Vogl. „Vor allem die erste Reihe von Dorfen hatten wir nicht unter Kontrolle. Und dann sind wir relativ glücklich zu unseren Toren gekommen.“ Wie schon am Freitag lagen die Gladiators mit drei Toren vorne, und wieder bekamen sie Probleme im Schlussabschnitt. Nach dem 2:3 stand die Partie auf des Messers Schneide, doch als die Eispiraten ihren Torwart für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahmen fiel mit einem Schuss ins leere Tor das entscheidende 4:2 für Erding. Vogl fasste zusammen: „Das waren drei glückliche Punkte für uns, Dorfen hat uns alles abverlangt.“ Text: Wolfgang Krzizok (wk) |
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| TEV Miesbach TEV besiegt den Tabellenführer aus Waldkraiburg ! (BYL) In einem Spiel auf hohem Niveau kann sich der TEV einen 6:5 (3:2; 1:1;1:2;1:0;) Sieg nach Penalty Schießen gegen die Löwen aus Waldkraiburg sichern. Die Zuschauer in der Miesbacher Eissporthalle sahen ein schnelles und hochwertiges Spiel, in der unsere Mannschaft die beste Saisonleistung in der noch jungen Bayernliga Meisterschaft lieferte. Headcoach Peter Kathan musste auf die Verletzten Stephan Stiebinger und Nico Fissekis verzichten. Dem bisherigen Saisonverlauf entgegen, kam der TEV schon von Beginn an gut ins Spiel. Bereits nach 4 Minuten wurde es gefährlich für die Waldkraiburger. Nach Zuckerpass von Josef Frank erhielt Bobby Slavicek den Alleingang, den gut platzierten Schuss konnte Keeper Yeingst abwehren. In der 7. Spielminute kamen die Gäste im Powerplay dann erstmals gefährlich vor das TEV Tor, was auch direkt genutzt wurde. EX TEVler Rousek versenkte die Scheibe halbhoch ins linke Eck zum 0:1 aus Sicht des TEV Miesbach. Davon unbeeindruckt schlug abermals unser Powerplay zu. Nach Zuspiel von Dusan Frosch konnte Bobby Slavicek vor dem Tor zum 1:1 ausgleichen. Nur weitere 2 Minuten später, die erstmalige Führung für unsere Mannschaft. Der stark aufspielende Filip Kokoska legt den Puck herrlich durch die Beine auf Bobby Slavicek der den Torhüter umkurvte und auf 2:1 stellte. Nun ging es hin und her und beide Mannschaften lieferten sich einen offenen Schlagabtausch. In der 16. Spielminute dann ein Doppelschlag. Zuerst gleichte der Waldkraiburger Straka mit einem Backhandschuss aus, als alle Miesbacher auf einem Pfiff wegen Foulspiels an Filip Kokoska warteten und das Backcheck vernachlässigten, ehe 40 Sekunden später Michael Grabmaier einen Nachschuss von Christian Czaika verwerten konnte und die 3:2 Führung vor der Pause herstellte. Im zweiten Spielabschnitt übernahm der TEV zu Beginn die Kontrolle über das Spiel, jedoch blieben die Gäste durch schnelle Konter gefährlich. In der 26. Spielminute gelang unserer Mannschaft im Powerplay die 4:2 Führung. Dusan Frosch und Franz Mangold assistierten Max Hüsken, der den Puck in die Maschen drückte. Doch wiederum gelang den Löwen der Anschlusstreffer, Rott war es dem im Powerplay das Tor zum 4:3 gelang. Mit diesem Spielstand ging es auch zum letzten mal in die Kabinen. Im Schlussabschnitt zeichnete sich ein ähnliches Bild ab, wie in den zwei Dritteln zuvor, der TEV kam zu guten Torchancen welche zunächst ungenutzt blieben, bis zur 54 Spielminute. Nach Zuspiel von Felix Feuerreiter, konnte Bobby Slavicek den Hattrick perfekt machen und auf 5:3 stellen. Die TEV Fankurve honorierte die Leistung des Tschechen, indem Mützen aufs Eis flogen. Nach einer kurzen Aufräumaktion schien das Spiel 5 Minuten vor Schluss entschieden. Jedoch hatten die Gäste was dagegen, binnen einer Minute holten sie zum Doppelschlag aus. Ladigan und Vogl nutzten Unachtsamkeiten in der Defensive aus und stellten kurz vor Schluss nochmal den Ausgleich her. Der TEV versteckte sich dennoch nicht und kam zu weiteren guten Chancen. Wie z.B. als Bacher 10 Sekunden vor Abpfiff den Turbo auspackte und von hinten bis vors Waldkraiburger Tor vorstieß. Leider ging der Puck nur knapp vorbei. So ging es nach Schongau zum zweiten Mal in die 3 gegen 3 Overtime für unsere Cracks. Da in der Overtime nichts zählbares mehr raussprang ging es in Penalty Schießen. Nachdem der starke Bobby Slavicek den ersten Penalty noch vergab, hielt Anian Geratsdorfer beide Versuche der Waldkraiburger. Max Hüsken und Dusan Frosch besorgten eiskalt mit ihren Treffer den Sieg im Penaltyschießen. Somit feiert die Mannschaft rundum Coach Kathan den dritten Sieg in Folge . Unser Coach war, vor allem nach der 9:3 Niederlage in der Vorbereitung, zufrieden mit seiner Mannschaft. „Klar hätten wir heute gerne die 3 Punkte mitgenommen, das 5 gegen 5 hat heute sehr gut funktioniert, während wir heute im Powerplay zweimal eine 5 gegen 3 liegen gelassen haben, die Saison ist noch jung und wir werden weiter hart daran arbeiten“, berichtete Kathan nach dem Spiel. Weiter geht’s für unsere Mannschaft, kommenden Freitag, 16.10. um 20:00 Uhr gegen Pfaffenhofen im Miesbacher Eisstadion. |
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| SC Forst Punktspielauftakt der Nature Boyz mißlungen - Viele Strafzeiten verhindern Auswärtssieg (BLL) Das erste Punktspiel in der Landesliga Gruppe 2 fand für die Forster Nature Boyz am Freitag in Bad Tölz gegen den SC Reichersbeuern statt. Trotz einer engagierten Leistung der Mannschaft mußte die Rückreise mit einer 6:3 (1:0, 2:2, 3:1)-Niederlage angetreten werden. Die Gäste reisten mit reduziertem Kader an, nämlich 13 Feldspieler und zwei Torhüter, wobei Markus Kieslich verspätet eintraf. Die Gründe hierfür waren wie immer vielfältig. Die mitgereisten Fans erlebten ein starkes Debüt unseres Neuzuganges im Tor, Jan Vlach. Der Tscheche hielt, was zu halten war, bei den Gegentreffern war er machtlos. Im ersten Spielabschnitt gaben überraschender Weise die Gäste den Ton an, Reichersbeuern wirkte zu Beginn des Spieles sehr unkonzentriert, hingegen die Forster mit Einsatzwillen und Konzentration zu Werke gingen. Die Nature Boyz verzeichneten mehr Torschüsse als die Hausherren. Als in der 16. Spielminute die Forster einen Spieler weniger auf dem Eis hatten, erzielte Vierfachtorschütze Robert Schatton die 1:0-Führung, die gleichzeitig auch den Zwischenstand nach dem ersten Drittel bedeutete. Denkbar schlecht begann der Mittelabschnitt, denn 39 Sekunden nach dem Eröffnungsbully erhöhte Schatton auf 2:0. Die Gäste ließen jedoch nicht beeindrucken und hielten couragiert dagegen. Besonders zu kämpfen hatten sie jedoch mit den Schiedsrichterentscheidungen, die sehr einseitig ausfielen. In diesem Abschnitt erhielten Forster Spieler insgesamt 14 Strafminuten, während die Gäste lediglich mit 2 Minuten bedacht wurden. Trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit konnten Torchancen erzielt werden. Die Belohnung folgte in der 29. Spielminute, denn Daniel Anderl verkürzte auf Zuspiel von Bastian Grundner und Elias Breidenbach auf 2:1. In Unterzahl fuhren die Nature Boyz einen klassischen Konter, den Bastian Grundner auf Zuspiel von Andreas Krönauer zum 2:2 nutzte. Leider bestand dieser Spielstand lediglich knapp 30 Sekunden, denn die Hausherren schlugen zurück und gingen wieder mit 3:2 in der ebenfalls 34. Spielminute in Führung. Diesmal war Eimansberger zur Stelle. Beide Seiten konnten noch einige Chancen erspielen, die Torhüter waren auf ihren Posten. Mit einem Tor Rückstand begann der Schlußabschnitt für die Gäste, denen man anmerkte, sie glauben an ihre Chance, das Spiel zu drehen. Immer wieder stand der heimische Torhüter jetzt im Mittelpunkt. Es dauerte bis zur 49. Spielminute, bis sich Klaus Müller entscheidend vor dem Tor durchsetzte und das Zuspiel von Manuel Weninger zum 3:3-Ausgleich nutzte. Aber auch dieser Zwischenstand hatte nur kurz Bestand, denn in der 50. Spielminute die erneute Führung der Hausherren, wieder war Schatton der Torschütze. In der 53. Minute, wieder einmal saß ein Forster auf der Strafbank, erhöhte Schatton auf 5:3. Trotz des Rückstandes kämpften die Gäste weiter um eine Ergebnisverbesserung. Das Spielglück war diesmal den Gastgebern gewogen, den als Jan Vlach für einen weiteren Feldspieler vom Eis ging, erzielte Maximilian Huber den 6:3-Endstand, der die Scheibe ins verwaiste Tor schob. Leider waren die Schiedsrichterleistungen dem Spiel nicht gewachsen, denn ein Strafzeitenverhältnis von 4 : 22 spricht eine deutliche Sprache. Besonders ärgerlich, dass einige Hinausstellungen der Forster mit 2 x 2 oder gar 3 x 2 Minuten bedacht wurden. Andererseits "durften" einige Hausherren ungestraft ihre Gegenspieler bearbeiten. |
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| Regionalliga Südwest |
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| EHC Zweibrücken Hornets Hornets gewinnen hart umkämpftes Spiel gegen den EV Ravensburg mit 4:2 (RLSW) Die Hornets hatten sich für diese Partie sehr viel vorgenommen. Drei Punkte sollten es werden, um sich oben in der Tabelle festzusetzen. Die Voraussetzungen hierfür waren für den Sonntagabend gegeben. Fabian Fellhauer, Marc Lingenfelser, Claudio Schreyer, Florian Wendland und Marcel Hoffmann kehrten ins Team zurück. Die Ausfälle um Calvin Engel, Marcel Ehrhardt und Sebastian Trenholm wurden kurzfristig durch Felix Stokowski (krank) erweitert. Die Reihen der Ravensburger waren ebenfalls gut besetzt. Martin Masak konnte, wie sein Gegenüber,15 Feldspieler und einen Torhüter aufbieten. Hauptschiedsrichter der Partie war Marc Stromberg, der sich mit einigen Entscheidungen, den Unmut der Zweibrücker Zuschauer zuzog. Es entwickelte sich ein schnelles Spiel ohne große Höhepunkte. Die beste Chance hatten dabei sogar die Gäste aus Ravensburg. Bei eigener Unterzahl traf Gäste Stürmer Fabio Valenti nur den Pfosten. In der nächsten Powerplay Situation machten es die Hornets besser. Marco Trenholm und Dan Radke legten das 1:0 durch Maximilian Dörr mustergültig auf. Beim Stande von 1:0 wurden die Seiten gewechselt. Die Hornets waren jetzt das druckvollere Team und wurden in der 11. Spielminute belohnt. Florian Wendland bediente Claudio Schreyer, dieser schaffte es David Heckenberger zum verdienten 2:0 zu überwinden. Die Partie wurde jetzt hitziger. Die Strafzeiten nahmen zu und dies wurde von den schnellen Ravensburgern Spielern eiskalt ausgenutzt. Steffen Kirsch und Ronny Gehlert waren jeweils mit verdeckten Schüssen erfolgreich. Plötzlich stand es 2:2. Die Oberschwaben waren zurück im Spiel und erarbeiteten sich mehrere Chancen. Einzig Steven Teucke im Tor der Hornets war es zu verdanken, dass es nach dem zweiten Drittel unentschieden stand. Im letzten Spielabschnitt kamen die Hornets entschlossener aus der Kabine. Nach einem Faustkampf zwischen Marco Trenholm und Ronny Gehlert schickte Schiedsrichter Stromberg, die beiden Kampfhähne mit 2 plus 10 Strafminuten vorzeitig in die Kabine. Kurz darauf konnte Marc Lingenfelser die erneute Führung der Hausherren erzielen. Die Vorlage zu diesem Treffer kam von Maximilian Dörr. Jetzt drückten die Gäste aufs Tempo. Dustin Bauscher und Christian Werth wurden vom Unparteiischen auf die Strafbank geschickt. In dieser Überzahl Situation leisteten die drei tapferen Hornets Spieler Schwerstarbeit und überstanden die Unterzahlsituation schadlos. Kaum wieder komplett, die nächste Strafzeit gegen die Hornets. Ravensburg nimmt eine Auszeit und lässt den Torhüter, zugunsten des sechsten Feldspielers, auf der Bank. Dan Radke macht mit einem Empty Net Goal zwei Minuten vor Abpfiff alles klar. Aus dem eigenen Drittel trifft er ins verwaiste Tor der Gäste. Durch diesen Sieg sind die Hornets, punktgleich mit dem EC Eppelheim, an der Spitze der Tabelle zu finden. Somit kommt es am nächsten Sonntag um19.00 Uhr in Eppelheim zum Topspiel in der Regionalliga Südwest. |
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| Regionalliga West |
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| EG Diez-Limburg Spitzenreiter EGDL empfängt Meister Herford (RLW) Wenn du dir im Supermarkt um die Ecke eine Backmischung kaufen würdest für das „perfekte Spitzenspiel“, sie hätte folgende Zutaten: Eine Mannschaft kommt als Meister, die andere ist Spitzenreiter. Beide Teams sind gespickt mit Topspielern, von denen jeweils einer auf beiden Seiten auf seinen Ex-Verein trifft. An der Bande stehen zudem zwei exzellente Trainer. Name der Backmischung: EG Diez-Limburg vs Ice Dragons Herford. Supermarkt: Regionalliga West. Ort des Backduells: Eissporthalle Diez. Gebacken wird am Freitag ab 20.30 Uhr. „Da kommt schon ein echter Brocken auf uns zu, aber wir machen uns keinen Druck“, sagt Rockets-Trainer Frank Petrozza. Zurecht, denn seine Mannschaft hat die ersten fünf Ligaspiele gewonnen und ist damit souveräner Spitzenreiter der Regionalliga West. Doch der Meister aus Herford ist längst auch in die Spur gekommen, konnte in der Vorwoche gegen Hamm und in Neuwied gewinnen. Die Ice Dragons scheinen auch in dieser Saison wieder heißer Anwärter zu sein auf einen Platz im Meisterschaftsfinale. Zum Team gehört mit Florian Böhm eine ehemalige Rakete, auf der Gegenseite trifft auch EGDL-Stürmer RJ Reed auf seinen Ex-Verein. Doch für den Blick nach vorne braucht es auch den Blick nach hinten - auf einen knappen 6:5-Heimsieg am vergangenen Sonntag gegen Dinslaken. „Ein ganz wertvolles Spiel“, sagt der EGDL-Trainer. „Wir haben gelernt, dass wir 60 Minuten lang konzentriert und hart für den Erfolg arbeiten müssen. Gönnst du dir in dieser Liga ein paar Minuten Pause, dann bekommst du dafür sofort die Quittung.“ Kein Saisonspiel der Rockets war bisher so umkämpft wie die Partie gegen die Kobras. Das hat für Freitag einen klaren Vorteil: „Herford wird noch effektiver sein im Ausnutzen unserer Schwächen. Wir wissen jetzt noch deutlicher, wo wir stehen und was wir nicht tun dürfen. Wenn wir aber die Kleinigkeiten richtig machen, dann werden wir auch erfolgreich sein“, ist sich der Trainer sicher. „Ich hatte phasenweise schon das Gefühl, dass wir Dinslaken dominiert haben. Aber wir machen aus fünf Chancen kein Tor, der Gegner trifft bei seiner Chance aber sofort, weil wir defensiv nicht gut genug gearbeitet haben. Das geht nicht. Wir müssen offensiv wie defensiv mit allen Mann auf dem Eis hart arbeiten. Und auch die Disziplin wird eine sehr wichtige Rolle spielen in diesem Topspiel.“ Weil Herford sehr präsent ist, wird der Trainer auch erst nach diesem Spiel den Fokus auf den Sonntag legen, wenn das erste internationale Spiel im Inter-Regio-Cup auf dem Programm steht. Die EGDL ist von 19 Uhr an bei den Eaters Geelen in der holländischen Provinz Limburg zu Gast. In der Vorbereitung gewannen die Eaters in Diez, die Rockets gewannen das Auswärtsspiel. Da auch die ersten Heim- und Auswärtsspiele gegen die deutschen Vertreter aus der Regionalliga West beim Inter-Regio-Cup in die Wertung eingehen, hat Diez-Limburg auch in diesem Wettbewerb noch eine weiße Weste (vier Siege, Ratingen spielt den Cup nicht). In Limburg findet nun das erste von insgesamt sechs internationalen Spielen gegen die Teams aus den Niederlanden und Belgien statt, die dann ebenfalls in die Inter-Regio-Cup-Tabelle einfließen. |
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