IHP NachrichtenDienstag 15.Januar 2019
(IHP) Aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte aus folgenden Ligen:
Deutsche Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Nord, Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord
| Deggendorfer SC Futterspenden an das Tierheim Plattling übergeben (DEL2) Zum Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt hatte der Deggendorfer SC kurz vor Weihnachten seine Fans aufgerufen, das Tierheim Plattling mit Futterspenden zu unterstützen. Jetzt haben Kyle Gibbons und Josh Brittain zusammen mit ihren besseren Hälften die Spenden an das Tierheim übergeben. Vielen Dank an alle Fans, die diese Charity-Aktion unterstützt haben! |
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| EV Lindau Islanders Wölfe kommen an den See - Auswärts wartet der „große EVL“ (OLS) Nach dem Auftakt der Meisterrunde mit einem Sieg gegen Weiden und einer Niederlage im Penaltyschießen in Selb, geht es schon am kommenden Freitag mit einem Schwergewicht der Oberliga Süd weiter. Am Freitag den 18. Januar um 19:30 Uhr spielen die EV Lindau Islanders beim EV Landshut. Das nächste Heimspiel folgt am 20.01. ab 18:00 Uhr gegen die Selber Wölfe. Am 18.01 um 19:30 Uhr ist der „kleine“ EVL zu Gast in Landshut beim „großen“ EVL. Das Team von Trainer Axel Kammerer, mit dem der EVL vorige Woche den Vertrag bis 2020 verlängerte, rangiert seit Jahren stets in der oberen Tabellenhälfte der Oberliga Süd und hält momentan mit 4 Punkten Rückstand, auf dem dritten Tabellenplatz, den Anschluss an das Spitzenduo Peiting und Regensburg. Die bisherigen Spiele der Islanders gegen den EVL waren meist deftige Niederlagen, allerdings nicht dieses Jahr. So konnten die EV Lindau Islanders den großen EVL beim Spiel im Oktober erstmals schlagen. Sie gewannen das Spiel mit 5:3 vor heimischer Kulisse und starteten anschließend eine kleine Siegesserie bis zur Deutschland-Cup-Pause. Im ersten Spiel gegen den EV Landshut in dieser Saison, sahen die Fans ein spannendes Spiel, mit leichten Vorteilen auf Lindauer Seite im ersten Abschnitt. Im weiteren Spielverlauf drehten die Landshuter das Spiel jedoch und siegten am Ende knapp mit 4:2. Die besten Spieler in den Reihen der Landshuter sind der tschechische Topscorer Miloslav Horava, sowie Marc Schmidpeter und Maximilian Forster. Zum EV Landshut im Allgemeinen muss man den Eishockeybegeisterten wohl nicht viel sagen, denn einige Legenden des Deutschen Eishockeys spielten schon für den EVL, allen voran Erich Kühnhakl, als die Ikone des Landshuter Eishockeys aber auch Ex-Bundestrainer Marco Sturm begann seine Karriere beim EV Landshut. Man sieht, die EV Lindau Islanders sind was die Historie betrifft, der „kleine“ EVL. Dass die EV Lindau Islanders den Großen aber Parole bieten können, haben die beiden Spiele in der Normalrunde mit einem Sieg und einer knappen Niederlage gezeigt. Dieses Duell gegen eine Mannschaft mit einer so großen Tradition sollten sie nicht verpassen. Das nächste Heimspiel folgt am 20.01.um 18:00 Uhr in der heimischen Eissportarena gegen die Selber Wölfe, es ist schon das vierte und wahrscheinlich vorerst auch letzte Spiel in dieser Saison gegen Selb. Die Oberfranken verloren beim ersten Aufeinandertreffen im Oktober mit 7:3 am Bodensee und auch beim Rückspiel im November in Selb zogen sie den Kürzeren gegen die Islanders als diese mit 4:1 gewannen. Beim ersten Aufeinandertreffen in der Meisterrunde vergangenen Sonntag, hatten die Wölfe zum ersten Mal diese Saison das bessere Ende für sich. Die Islanders gingen in diesem Spiel zwar zweimal in Führung, zum 0:1 durch Santeri Ovaska und zum 1:2 durch Kapitän Andreas Farny. Es sollte aber nicht für 3 Punkte reichen. Die Selber nahmen kurz vor Schluss den Goalie vom Eis, um einen weiteren Feldspieler bringen zu können. Dies hatte auch Erfolg, denn nur 27 Sekunden vor Ende der Partie glichen die Wölfe zum 2:2 aus. In der Overtime gelang es keinem Team ein Tor zu erzielen und im Penaltyschießen traf Ian McDonald als einziger Spieler beider Teams, was den Selbern den Zusatzpunkt brachte. Die Islanders sinnen deshalb auf Revanche beim Rückspiel gegen die Wölfe und werden alles dafür geben am Sonntag die 3 Punkte einzufahren. Die EV Lindau Islanders treffen auf einen spielstarken Gegner und dürfen sich durch die Verletztenmisere der Wölfe nicht getäuscht fühlen, dass es unter diesen Voraussetzungen einfacher werden dürfte. Denn in genau solchen Situationen wachsen Mannschaften besonders zusammen. Die Mannschaft um Oberliga Süd Topscorer Ian McDonald, der allein schon 64 Punkte erzielt hat, ist brandgefährlich. Aufgrund der vielen Verletzten legten die Wölfe am Montag offensiv nochmal nach und verpflichteten Carl Zimmermann, der von den Red Bull Juniors aus Salzburg kam. Man darf sich also auf eine spannende Partie freuen. Die Schneehelfer die am letzten Freitag durch den erneuten Schneefall teils nicht kommen konnten, haben beim Heimspiel gegen Selb erneut die Chance sich Oberliga-Eishockey anzuschauen. Zum Zeichen des Danks und der Wertschätzung für ihren unermüdlichen Einsatz in Lindau, angesichts der vergangenen Schnee- und Witterungsbedingungen, laden die EV Lindau Islanders alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die von Bauhof, privaten Räumteams im öffentlichen Auftrag, der Feuerwehr und des THWs im Einsatz waren, ein. Der Spielbesuch für die Helfer ist kostenlos, die Ausgabe des großen Freikartenkontingents erfolgt über den Bauhof Lindau. |
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| EC Harzer Falken Harzer Falken verlieren gegen Rostock Piranhas (OLN) Auch wenn die Überlegenheit der Hausherren relativ offensichtlich und bereits am Torschussverhältnis zumindest in den ersten beiden Dritteln abzulesen war, hätten die Harzer Falken dem Spiel auch einen anderen Werdegang geben können. Doch am Ende entschied Rostock das Heimspiel nicht unverdient mit 4:1 (1:0; 3:0; 0:1) für sich. Denn rückblickend sollte es erneut dieses entscheidende Momentum sein, das dazu führte, dass die Falken dieses Spiel nicht mehr gedreht bekamen. Denn gleich nach dem 2:0 der Piranhas fuhr man einen guten 4 gegen 2-Konter auch gut zu Ende, doch Gregor Kubail verpasste das Tor. Und als wäre dies nicht schon ärgerlich genug, prallte der Puck derart scharf von der Bande hinter dem Rostocker Tor zurück ins Spielfeld, dass die Rostocker selbst über Kevin Piehler kontern konnten und dieser es wesentlich besser machte, als Sekunden zuvor Kubail. So stand es vorentscheidend 3:0 und auch wenn sich die Harzer im Schlussdrittel nochmal in das Spiel zurückkämpften, sollte nicht mehr als der 4:1-Anschlusstreffer durch einen Shorthander von Artjom Kostyrev bei den Bemühungen herausspringen. Denn nicht nur, dass die Harzer dieses eine Momentum nicht nutzen konnten, hatte mit Viktor Beck an diesem Abend ein Rostocker einen wahren Sahnetag erwischt und war mit drei Toren und einer Torvorlage geradezu allein für den Rostocker Sieg verantwortlich. Dabei ging dann auch ein wenig unter, dass Bobby Sokol mit seiner feinen Vorlage auf Kostyrev gleich seinen ersten Scorerpunkt im ersten Spiel auf sein Konto brachte. „Bobby hat insgesamt eine solide Leistung gebracht. Er ist ein Wühler und vor dem gegnerischen Tor unangenehm zu bespielen. Ich denke, wenn er jetzt noch diese Woche mit dem Team trainiert und die nächsten beiden Spiele absolviert hat, ist er angekommen und kann sein Pensum voll abrufen.“ zeigte sich Trainer Arno Lörsch dann auch recht zufrieden mit seinem amerikanischen Newcomer, den zudem auch noch ganz andere Probleme plagten. „Bobby hat mit Schlittschuhen gespielt, die du nur noch in die Tonne werfen kannst. Diez-Limburg hat aber seine Schlittschuhe bereits an uns gesendet und damit ist dann auch dieses Problem gelöst.“ lässt Lörsch auch durchblicken, wie kooperativ sich der ehemalige Arbeitgeber von Sokol zeigt. Und auch der zweite Neuzugang, Wladislaw Baumgardt, wusste in seinem ersten Einsatz im Falkentrikot mit einer ordentlichen Leistung zu überzeugen. „Wladislaw hat eine unaufgeregte Partie gespielt und die Verteidigung gut entlastet. Natürlich muss er sich noch an das wesentlich höhere Tempo gewöhnen, aber dafür hat auch er eine solide Leistung ohne große Fehler gezeigt.“ bekommt auch Baumgardt ein zufriedenstellendes Zeugnis seines Trainers attestiert. „Das ist für uns auch insofern wichtig, weil sich Valerij Guts eine Leistenzerrung zugezogen hat, wo wir noch nicht einschätzen können, ob das eine Pause nach sich zieht. Und auch bei Andreas Druzhinin steht noch nicht fest, wann er wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann.“ deutet Lörsch mittlerweile altbekannte Probleme in seiner Defensive an. Probleme, die einer eventuell lösen könnte, auch wenn er grundsätzlich für den Sturm vorgesehen ist. Denn auch in der Angelegenheit Tim Dreschmann hat Sportchef Bernd Wohlmann nunmehr vom Krankenbett aus ein Telefonat mit den Verantwortlichen von Bad Kissingen führen können, das Arno Lörsch verhalten optimistisch stimmt. „Ich hoffe ganz einfach, dass man sich nunmehr einigen kann und Tim uns für den Rest der Saison noch weiterhelfen darf.“ hält sich der Harzer Trainer noch relativ bedeckt, aber mit der Hoffnung auf einen weiteren Neuzugang auf dem Harzer Eis. |
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| EV Füssen EV Füssen verliert in Landsberg mit 2:3 (BYL) Im Vergleich der beiden bestplatzierten Bayernligateams der Hauptrunde unterlag der EV Füssen beim HC Landsberg knapp mit 2:3 (1:0, 1:2, 0:1). Im ersten Drittel brachte Tobias Meier den EVF bereits frühzeitig in Führung, bei diesem Stand blieb es auch bis zum Ende des Abschnitts. Im zweiten bekam bei einigen Unterzahlsituationen der erstmals wieder im Tor stehende Andreas Jorde genügend zu tun, zeigte aber eine starke Leistung. Als gegen Ende des zweiten Abschnitts zwei Landsberger gleichzeitig auf die Strafbank mussten, nutzte Samuel Payeur das doppelte Powerplay zum 0:2. Das gab aber keine Sicherheit, im Gegenteil gelang den Gastgebern noch in diesem Drittel mit einem Doppelschlag innerhalb von 18 Sekunden durch Tyler Wiseman der Ausgleich. Im Schlussabschnitt konnte der EVF zunächst zwei Überzahlspiele nicht verwerten, stattdessen fiel in der 54. Spielminute durch Thomas Fischer der Siegtreffer für die River Kings. Auch die Herausnahme des Torhüters brachte den Füssenern nichts mehr ein, es blieb am Ende beim knappen 2:3. |
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| HC Landsberg Riverkings Toller Sieg gegen den EV Füssen - Niederlage in Bad Kissingen (BYL) Mit einem Sieg und einer Niederlage starteten am Wochenende die Riverkings in die Verzahnungsrunde mit der Oberliga Süd. Zunächst stand am Freitag das Auswärtsspiel bei den Wölfen in Bad Kissingen auf dem Programm. Nach fünfstündiger Anreise verschliefen die Riverkings zunächst den Start und so stand es bereits kurz nach Beginn 1:0 für die Hausherren. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels mühte man sich zwar ins Spiel zu finden, dies gelang allerdings nur teilweise und so erhöhten die Franken, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich durch Michael Fischer, durch einen Doppelschlag auf 3:1 und dann kurz vor der Pause sogar auf 4:1. Dem Neuzugang Fabio Carciola gelang Sekunden vor der Pause der Treffer zum 2:4 aus Sicht der Landsberger. In der Folge kam der HCL dann deutlich besser ins Spiel, erarbeite sich Chance um Chance und so traf abermals Michael Fischer zum 3:4 Pausenstand nach dem zweiten Drittel. Zu Beginn des letzten Drittels drückten die Riverkings massiv auf den Ausgleich, leider ohne zählbaren Erfolg. Im Gegenteil, ein unglücklich abgefälschter Schuss fand den Weg ins Landsberger Tor und so sicherte sich Bad Kissingen durch ein Empty-Net Goal den 3:6 Erfolg. Vor heimischer Kulisse zeigte der HC Landsberg am Sonntag eine konzentrierte und kämpferisch starke Leistung im Spiel gegen den bisherigen Tabellenführer EV Füssen. In einem temporeichen Spiel zeigten die Riverkings vor allem in der Defensive eine starke Leistung, trotzdem gerieten sie durch einen vom Schiedsrichter unglücklich eingeleiteten Konter in der 7. Minute mit 0 zu 1 in Rückstand. Im zweiten Drittel kassierten die Landsberger einige umstrittene Strafzeiten und so konnte Füssen durch Besel in der 27. Minute auf 0:2 erhöhen. In dem weiter ausgeglichenen Spiel erarbeiten sich die Riverkings immer wieder gute Chancen und so konnte Tyler Wiseman in der letzten Minute vor der Drittelpause innerhalb von 20 Sekunden auf 2:2 erhöhen. Im letzten Drittel feuerten die 1050 Zuschauer das Team auf dem Eis frenetisch an und die Männer von Trainer Randy Neal enttäuschten sie nicht. In der 54. Minute ließ Thomas Fischer bei einem platzierten Schuss in den Winkel dem stark agierenden Füssener Goalie Jorde keine Chance und erhöhte auf 3:2. Die Riverkings retteten diesen Vorsprung über die Zeit und konnten sich so die ersten drei Punkte in der Verzahnungsrunde sichern. Am nächsten Wochenende steht zunächst der Oberligaabsteiger TEV Miesbach auf dem Programm, bevor es am Sonntag, 20.01. um 17 Uhr im heimischen Stadion zum Derby gegen den EHC Königsbrunn kommt. Die Verantwortlichen erhoffen sich auch hier wieder ein volles Stadion und lautstarke Unterstützung der Fans. |
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| EA Schongau Chancen nicht genutzt – EA Schongau verliert knapp in Haßfurt (BYL) Nachdem der ESC Haßfurt inzwischen der einzige Verein ist, der sich nicht an die Vorgaben des Verbands hält, in der Verzahnungsrunde max. 2 transferkartenpflichtige Spieler einzusetzen – sogar der ESV Burgau trat in Pegnitz nur mit 2 Kontingentspielern an - darf man gespannt sein, wie der Rechtstreit zwischen dem BEV und dem unterfränkischen Verein weitergeht und ob am Ende die Vereine, die sich an Vorgaben halten, die leidtragenden sind ? Warum die Hawks nicht auf ihre vier Kontingentspieler verzichten wollen, machte das Spiel klar. Sie waren es eindeutig, die dem Spiel des Landesligisten den Stempel aufdrückten. Doch am Ende muss es sich die EAS auch ihrer eigenen schlechten Chancenverwertung zuschreiben, nicht dennoch die Punkte mit auf die Heimreise genommen zu haben. Denn speziell im Schlussdrittel drängten die Mammuts ihre Gastgeber eindeutig in die Defensive, schafften aber zu selten den erfolgreichen Abschluß. Begonnen hatte es ganz gut – schon in der ersten Spielminute traf Jakub Muzik für die EAS zum 0 : 1. Und auch den Ausgleich durch ihren überragenden Torjäger Jakub Sramek (10.) beantworteten die Schongauer schnell mit dem 1 : 2 durch Fabian Magg (11.). In Überzahl traf erneut Sramek zum 2 : 2 (13.) und brachte die Haßfurter in der 19. Minute erstmals in Front. Beim 2 : 2 hatte sich zu allem Unglück EAS-Schlussmann Daniel Blankenburg verletzt und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus. Nach verletzungsbedingter langer Zwangspause, kam somit Lukas Müller zum vorzeitigen Comeback auf dem Eis – und machte seine Sache trotzdem sehr gut. Im Mittelabschnitt bauten die Gastgeber in Überzahl durch den tschechischen Verteidiger Daniel Hora ihren Vorsprung auf 4 : 2 aus (30.), während die EAS in diesem Abschnitt nichts zählbares auf dem Konto verbuchen konnte. Nachdem sich im Schlussdrittel auch Jan Trübenekr für den ESC in die Torschützenliste eintragen konnte (50.) gingen alle Scorerpunkte der Hawks auf das Konto deren 4 Kontingentspieler. Der Schlussspurt der EAS kam leider zu spät. Matthias Müller traf in Überzahl kurz nach dem 5. Treffer des ESCH zum 5 : 3 und 40 Sekunden vor dem Ende zum 5 : 4. Sekunden vor dem Ende hatte gar Milan Kopecky noch die Chance zum Ausgleich, doch das mit der Verwertung ihrer Möglichkeiten, hatte es die EAS an diesem Abend leider nicht so … Ein Unglück kommt selten allein, knappe Niederlage trotz guter Chancen, Goalie Blankenburg vermutlich länger verletzt und gegenwärtig auch noch das Stadion wegen der hohen Schneelast gesperrt – das geplante Heimspiel am Sonntag gegen den ESC Dorfen ist bereits auf So. 03.02.19; 17:00 Uhr verlegt. Der aktuelle Wetterbericht sagt nichts Gutes voraus, wann also kann das Stadion in Schongau wieder genutzt werden? Ein Wochenende das viele offen Fragen hinterlässt! |
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| ERV Schweinfurt Guter Start in die Verzahnungsrunde (BYL) Gegen einen starken VfE Ulm/Neu-Ulm lieferten die Mighty Dogs zwar noch kein perfektes Spiel ab, doch die Schweinfurter kämpften sich zurück und sicherten sich in der ersten Partie der Verzahnungsrunde den Sieg und wichtige drei Punkte. Daran konnte man allerdings im ersten Spielabschnitt noch nicht so recht glauben. Denn vorerst bestimmten die Donau Devils das Spielgeschehen und gingen gleich in der vierten Spielminuten durch einen Treffer von Florian Döring in Führung. Danach hatte dann aber die Schweinfurter Abwehr und Schlussmann Kevin Keßler die weiterhin stürmischen Angriffe der Hausherren weitestgehend unter Kontrolle und verhinderten weitere Tore. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels häuften sich dann die Torchancen der Mighty Dogs, die allerdings nicht zwingend genug im Abschluss waren. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts netzte Dominik Synek zum 0:2 ein (24. Minute). Die Mighty Dogs ließen aber nicht nach und belohnten sich in der 28. Minute mit dem Anschlusstreffer, als der Puck nach Abschluss von Janas Manger durch die Hosenträger von Maximilian Güßbacher ins Tor trudelte. Drei Minuten später fiel dann nach einem perfekten Pass von Aleksander Andrusovich auf Patrik Rypar der 2:2 Ausgleich. Keine Minute später zog Josef Straka von der blauen Linie ab und versenkte den Puck zur 2:3 Führung in den Maschen. Kurz vor der Pause nutzten die Donau Devils noch einmal bei 4 gegen 4 den Raum und glichen durch Michael Simon zum 3:3 aus. Die erneute Führung durch Daniel Tratz in der 44. Minute währte dann nur sechs Minuten, als Dominik Synek wieder ausgleichen konnte. Die Mighty Dogs drängten im Anschluss wieder auf den Führungstreffer. In der 57. Minute schnappte sich Josef Straka an der Bande die Scheibe und überwand den Ulmer Schlussmann zum 4:5. In den letzten beiden Minuten warfen die Donau Devils noch einmal alles nach vorne. Dies nutzte Patrik Rypar zum 4:6 Empty-Net-Goal, das den Sieg der Mighty Dogs besiegelte. „Wir wollten den Sieg, wir wollten mit drei Punkten in diese Runde starten. Wir müssen jeden Punkt mitnehmen, den wir bekommen. Wir wollten ganz klar den Sieg und haben auch gegen sehr starke Ulmer das geschafft.“, so Christopher Schadewaldt, der an diesem Wochenende an der Bande stand. Vier Punkte Wochenende für die Mighty Dogs Nach dem Sieg zum Start der Verzahnungsrunde gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm mussten sich die Mighty Dogs, auch aufgrund zu vieler ungenutzter Chancen, mit einem weiteren Punkt gegen den EV Pegnitz zufrieden geben. Die Mighty Dogs starteten gut in die Partie und gingen in der 6. Minute in Führung. Josef Straka spielte die Scheibe in die Mitte zu Patrik Rypar, der den eigenen Nachschuss zum 1:0 einnetzte. Anschließende Torchancen, unter anderem durch Jan Kouba in der 9. Minute, konnten die Mighty Dogs nicht nutzen. Stattdessen glich Roman Navarra in der 15. Minute zum 1:1 aus. In der 24. Minute hatten die Mighty Dogs wieder die Möglichkeit in Führung zu gehen doch der Schuss von Josef Straka wurde vom Pegnitzer Schlussmann abgewehrt. Stattdessen kam im Gegenzug Michael Kuhn ungehindert zum Abschluss und traf zum 1:2 für die Ice Dogs. Eine Minute später hatte Jan Kouba eine Riesenchance zum erneuten Ausgleich, doch er scheiterte gleich zweimal an Julian Bädermann. Doch in Überzahl traf Pascal Schäfer mit einem Bogenschuss zum 2:2 Ausgleich. Im dritten Spielabschnitt war dann für beide Mannschaften alles offen. Beide Seiten hatten mehrfach die Gelegenheit wieder in Führung zu gehen, doch es blieben 20 torlose Minuten bis zur Overtime, in der sich Pegnitz den Zusatzpunkt sicherte, nachdem Johannes Seidinger unbedrängt dem entscheiden Treffer in der Schlussminute setzen konnte. „Es war ein spannendes Spiel. Wir haben uns für heute viel vorgenommen, wir wollten raus aus der Kabine und viel Druck ausüben. Das ist uns eigentlich auch ganz gut gelungen. Wir sind endlich mal wieder in Führung gegangen, nachdem wir in den vergangen Spielen oft dem Rückstand hinterhergelaufen sind. Es war eine enge Kiste. Pegnitz hat sich noch einmal sehr gut verstärkt. Wir haben das Spiel nicht in der Overtime verloren, sondern im dritten Drittel. Wir hatten genug Chancen, wir müssen eiskalter vor dem Tor sein.“, schlussfolgerte Christopher Schadewaldt nach der Partie, der nun zum dritten Mal aufgrund einer Verletzung nur an der Bande stand. Ab der kommenden Woche wird der Verteidiger dann hoffentlich wieder auf anstatt neben dem Eis agieren. Vorausgesetzt die abschließende Untersuchung durch das Ärzteteam um Chefarzt Dr. Matthias Blanke vom Leopoldina Schweinfurt bleibt ohne Befund. „Aus Haßfurt hat sich eine Trainer-Kollegin angeboten, Chiara Marx, sie wird an der Bande stehen und unterschreiben.", so der dritte Vorstand Stefan Greier in der Pressekonferenz nach dem Pegnitz-Spiel. Das Training und die Mannschaft wird weiterhin Spieler-Trainer Josef Straka leiten, der dabei von weiteren Führungsspielern sowie Steffen Reiser unterstützt wird. |
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| ERSC Amberg Löwen-Fehlstart mit Beigeschmack (BLL) Nach der Niederlage in Dorfen verliert der ERSC Amberg auch sein erstes Heimspiel in der Qualifikationsrunde zur Eishockey-Bayernliga gegen den ESV Buchloe. Für die Fans stehen die Hauptschuldigen schnell fest. Bei der 2:5-Niederlage am Sonntagabend erregten zahlreiche Entscheidungen der Schiedsrichter die Gemüter. Die Unparteiischen sprachen 65:10 Strafminuten gegen Amberg aus. Allerdings erwies sich Buchloe über weite Strecken auch mannschaftlich gefestigter und fokussierter als die Löwen und hatten auch den glücklicheren Einstand. Der ERSC drängte zwar in den Anfangsminuten, aber die Gäste gingen in Führung, als sie einen Schuss der Löwen abfingen und Michal Telesz den Konter zum 0:1 versenkte. Die Spielanteile waren danach zwar ausgeglichen, doch rund lief es beim ERSC nicht. Daniel Vlach war nach seiner Verletzung wieder dabei, aber nach knapp elf Minuten endete sein Debüt. Nach einem Foul an ihm musste er verletzt vom Eis, Gästespieler Wittmann kam mit einer Zwei-Minuten-Strafe davon. Ansonsten machte Buchloe den wesentlich besseren Eindruck und zeigte mehr Spielverständnis, Amberg blieb unter seinen Möglichkeiten. Das änderte sich zu Beginn des Mittelabschnittes. Die Chancen für den ERSC häuften sich und Andreas Hampl gelang in Überzahl der Ausgleich. Spielfluss konnte bei den Ambergern aber nicht aufkommen, denn postwendend wurden gegen sie Strafzeiten verhängt. Mehr als sechseinhalb Minuten hatten die Löwen in doppelter Unterzahl (!) zu überstehen, kassierten am Ende dann doch das 1:2 durch Tobias Kastenmeier. Die Stimmung auf den Rängen kochte hier schon, denn ähnliche Vergehen der Gäste blieben nahezu ungeahndet. Im Schlussdrittel war Amberg nun mehr als gleichwertig und es gab jede Menge "Betrieb" vor dem Gästetor. Mit Kevin Schmitt war es dann auch der beste Löwe, der für den 2:2-Ausgleich sorgte. Aber auf den Fuß folgte eine neuerliche Strafzeit gegen Amberg - wegen Reklamierens, auch weil diverse Fouls an Keil und Co. zuvor ignoriert wurden. In Unterzahl hätte Felix Köbele bei einem Break für die erstmalige Amberger Führung sorgen können, aber das Schusspech des Topscorers setzt sich seit Wochen fort. Die spielentscheidende Szene in der 50. Minute: Hampl wurde offenbar gefoult, was die Unparteiischen als "unsportliches Verhalten" des Ambergers empfanden, und weil der auch noch den Gegner angespuckt haben soll, folgte eine Matchstrafe. Sieben Minuten in Unterzahl hatten die Löwen nun zu überstehen, kämpften aufopferungsvoll - und kassierten kurz vor Ablauf der Strafe doch das 2:3 durch Kastenmeier. Es blieben nur noch wenige Minuten, der ERSC setzte alles auf eine Karte, aber ein Scheibenverlust von Hendrikson begünstigte das entscheidende 2:4 durch Telesz. Das 2:5 von Alexander Krafczyk in das leere Tor war nur mehr für die Statistik. Abgesehen von den offensichtlichen Benachteiligungen haben es die Löwen auch mit den gezeigten Leistungen schwer, den eigenen Ansprüchen zu entsprechen - aber eigentlich können sie es ja auch besser. |
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| SE Freising Start in die Abstiegsrunde mit einer Niederlage - Black Bears unterliegen in Dingolfing verdient mit 3:6 (BLL) Nichts war es für die Freisinger Eishackler mit dem von Trainer Markus Knallinger ausgegebenen Ziel: Möglichst schnell so viele Punkte wie möglich in der Abstiegsrunde der Landesliga zu sammeln. Beim ersten Spiel der Doppelrunde in Dingolfing unterlag man angesichts der schlechten Chancenverwertung und des schwachen Überzahlspiels verdient mit 3:6. Das Lazarett der Black Bears Freising hatte sich im Vergleich zum letzten Spiel in Trostberg nur etwas gelichtet, Martin Dürr, Alexander Völkel und Marcus Mooseder meldeten sich zwar wieder zurück. Doch von der Stammformation fehlten noch der gesperrte Kevin Rentsch sowie die erkrankten Simon Schorr und Fabien Ferron, ganz kurzfristig musste auch Spielmacher Manuel Kühnl absagen. Dennoch schickte Knallinger endlich mal wieder drei komplette Reihen aufs Eis, die sich auch sofort zahlreiche gute Torchancen erarbeiteten. Doch wie bereits in Trostberg wurden beste Einschussmöglichkeiten nicht genutzt. So erspielten sich die gastgebenden Isar Rats mit fortdauernder Spielzeit immer mehr Dominanz auf dem Eis und versenkten ihre Chancen in der siebten und 18. Minute eiskalt. Kurz vor dem Wechsel dann doch ein Erfolgserlebnis für die Bears, Martin Dürr wurde von Johannes Weyer und anschließend André Oesterreich herrlich in Szene gesetzt und der Freisinger Goalgetter netzte zum 1:2 ein. Im zweiten Spielabschnitt das gleiche Bild, Freising erspielte sich beste Torchancen und war absolut gleichwertig, scheiterte jedoch immer wieder am exzellenten Dingolfinger Torwart Christian Hamberger. Die Gastgeber hingegen gnadenlos effizient, folgerichtig in der 21. und 28. Minute die Treffer drei und vier. Danach eine sehr unschöne Szene, der Kapitän der Heimmannschaft, Daniel Schickaneder, checkte Martin Dürr böse seitlich mit dem Knie in den Oberschenkel. Absolut berechtigt die Spieldauerstrafe für den Dingolfinger, denn der beste Freisinger Stürmer konnte danach nicht mehr weiterspielen. Diese Verletzung kann den Bears im Abstiegskampf noch sehr wehtun. In den folgenden fünf Minuten Überzahl war dann auch kein Freisinger Stürmer zur Stelle, der wenigstens eine der zahlreichen Einschussmöglichkeiten nutzte, das Powerplay ist ein echter Schwachpunkt des Teams. Wenige Sekunden vor der zweiten Pausensirene bediente Völkel Pavel Hanke mustergültig und der verkürzte auf 2:4. Danach änderte sich wenig, Dingolfing nutzte seine Chancen gut aus und stellte in der 47. und 53. Minute auf 6:2, die Bears konnten nur ein Powerplay nutzen und vergaben erneut viele Möglichkeiten. 45 Sekunden vor dem Ende schoss Sebastian Kröger in Überzahl den dritten Freisinger Treffer zum Endstand von 6:3. Das erste Heimspiel der Abstiegsrunde bestreiten die Bears am kommenden Freitag (18. Januar, 20.15 Uhr) gegen den TSV Trostberg, der den Freisingern nicht nur vor einer Woche eine bittere 1:5-Niederlage beibrachte, sondern auch sein erstes Spiel im Play Down gegen Selb mit 6:5 gewinnen konnte. |
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| EC Pfaffenhofen Erster Erfolg in der Verzahnungsrunde - ECP schlägt Ulm verdient mit 6:3 (BYL) Erster Dreier für den EC Pfaffenhofen in der Aufstiegsrunde zur Bayernliga. Am Sonntag kamen die Pfaffenhofener im Heimspiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm zu einem verdienten 6:3 (2:0; 3:2; 1:1) Erfolg und bleiben damit seit der Niederlage zum Saisonauftakt gegen Amberg zuhause ungeschlagen. Beide Mannschaften hatten ja am Freitag ihre Auftaktpartien gegen Bayernligisten verloren. Während die IceHogs trotz einer fulminanten Aufholjagd in Passau leer ausgingen, musste sich Ulm zuhause Schweinfurt unglücklich mit 4:6 geschlagen geben. So galt es für beide Teams, möglichst ein Null-Punkte-Wochenende zu vermeiden, was vor allem die Gäste in der Anfangsphase versuchten, sofort in die Tat umzusetzen. Der Vorrundendritte der Landesliga-Gruppe 2 kam mit viel Schwung aus der Kabine und setzte die IceHogs zu Beginn mächtig unter Druck. Die hatten zunächst enorme Mühe, sich der Ulmer Angriffe zu erwehren, fanden dann aber nach einigen Minuten besser ins Spiel und erarbeiteten sich mehr und mehr Spielanteile. Ulms Torhüter Konstantin Bertet rückte nun zunehmend in den Mittelpunkt des Geschehens. Die schnellen und wendigen ECP-Angreifer attackierten die großgewachsenen Ulmer Abwehrspieler schon früh und störten so erfolgreich deren Spielaufbau, so dass die meisten Angriffsversuche der Gäste schon im Keim erstickt wurden. „Mit Ausnahme der Anfangsphase und einigen Minuten nach der Unterbrechung haben wir das sehr gut gemacht,“ freute sich Chris Heid über den couragierten Auftritt seiner Mannschaft, in der keiner der drei Blöcke abfiel. Als dann Ulms Michael Simon die erste Strafzeit für die Gäste absitzen musste, traf Jake Fardoe nach 30 Sekunden zur Führung (14.) und auch den zweiten Ausschluss bestrafte Dillon Duprey schon nach 18 Sekunden mit dem 2:0 per Direktabnahme (18.). Auch nach dem Wechsel blieben die IceHogs am Drücker und zogen durch Dominik Thebings Doppelpack (23. und 30.) auf 4:0 davon. Danach bewiesen aber auch die Gäste, dass sie es verstehen, Überzahlsituationen zu nutzen. In der 34. Minute gelang Petr Ceslik mit einem Mann mehr der Anschlusstreffer. Wenig später stellte Thomas Bauer, erneut in Überzahl, allerdings den alten Abstand wieder her. Unmittelbar danach war für Petr Ceslik das Spiel beendet. Der tschechische Stürmer der Ulmer musste nach einem unabsichtlich hohen Stock von Quirin Oexler verletzt vom Eis. Die Schiedsrichter zogen die zweite Pause vor, um das Eis neu bereiten zu lassen, die sich dann noch zusätzlich dadurch verlängerte, dass ein Loch im Eis ausgebessert werden musste. Die längere Zwangspause hatten aber offenbar die Gäste besser verdaut, die unmittelbar nach Wiederbeginn die Strafzeit gegen Quirin Oexler nutzten, um durch Timo Schirrmacher auf 5:2 zu verkürzen (40.). Und derselbe Spieler war es auch, der Ulm in der 45. Minute noch weiter heranbrachte. Doch nur eine gute Minute später stellte Jake Fardoe auf Vorarbeit von Nick Endreß auf 6:3. Es war bereits die vierte Torvorlage des starken Youngsters an diesem Abend. Spätestens mit diesem Treffer übernahmen die Gastgeber wieder das Kommando und brachten den verdienten Erfolg anschließend souverän nach Hause. |
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| EC Oberstdorf Keine Punkte beim schneereichen Winterclassic (BBZL) Mit einem deutlichen 8:2(3:2/2:0/3:0) mussten sich die Eisbären am vergangenen Freitag dem ERC Lechbruck im Lechparkstadion, unter widrigen Wetterbedingungen, geschlagen geben. Allen Anschein nach hatten weder Petrus noch Frau Holle Lust auf Eishockey, so dass das Winterclassic in Lechbruck durch anhaltenden Schneefall stark beeinflusst wurde. Das Ligaspiel unter den gegebenen Bedingungen durchzuziehen sorgte bei allen Verantwortlichen der Eisbären für Kopfschütteln. Bereits seit Donnerstag standen die Eisbären mit den Flößern in Kontakt, da einige Mannschaften im Umkreis - trotz einer Halle - ihre Spiele aufgrund der Wetterlage abgesagt hatten. Das Open-Air-Winterclassic sollte aber dennoch stattfinden. Bereits die Anreise gestaltete sich aufgrund des Schneechaos auf den bayerischen Straßen schwierig, so dass die Eisbären mit Verspätung in Lechbruck ankamen und - den Umständen geschuldet - einen schlechten Spielstart erwischten. Gerade einmal sechs Sekunden dauerte es, bis die Gastgeber das 1:0 verbuchen konnten. Die Eisbären stellten sich dennoch auf die nicht alltäglichen Spielbedingungen ein und konnten in der 5. Spielminute den Ausgleich bejubeln. Lukas Stadelmann war in Überzahl erfolgreich und verwertete die Vorlage von Robin Berger. In der 7. Spielminute legten die Eisbären nach, indem Kevin Adebahr sein Team mit 1:2 in Führung brachte. Die Flößer zeigten sich vom starken Schneefall unbeeindruckt und drehten das Spiel, durch Tore in der 11. und 15. Minute, auf den 3:2 Pausenstand. Im mittleren und auch im letzten Spielabschnitt konnten nur noch die Gäste Tore für sich verbuchen und so stand es am Ende 8:2. Für die Eisbären bleibt ein sehr fader Beigeschmack. Mit Martin Hocker, Denis Adebahr und Kapitän Markus Abler fehlten nicht nur drei wichtige Spieler, so dass die Oberstdorfer ihre Reihen neu formieren mussten, auch die verständlicherweise fehlende Motivation aufgrund des “Sautreiben von Schnee“ war Auslöser für die Niederlage. Richtig ins Spiel zu kommen und Eishockey zu spielen, war nicht möglich. Diese Tatsache wird von der Zusatzmeldung der Schiedsrichter gestützt: „Aufgrund des starken Schneefalls wurde auf Anweisung der SR im 1. Drittel bei Spielzeit 10:04 und im 2. Drittel bei Spielzeit 29:34 eine zusätzliche Eisbereitung gemacht. In der 2. Drittelpause wurde mit beiden Mannschaften vereinbart, im letzten Drittel körperlos zu spielen, deshalb wurde das letzte Drittel trotz Schneefalls durchgespielt.“ Die eigentlich hochwertige Partie wurde aufgrund der Wetterumstände somit verfälscht und wird allen Beteiligten nicht unbedingt als fairstes Spiel in Erinnerung bleiben. |
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| EC Eppelheim Punktgewinn zum Jahresauftakt (RLSW) Wie schon zu Saisonbeginn unterlagen die Eisbären im Penaltyschießen den Zweibrücker Hornets. Lukas Sawicki (3), Manuel Pfenning, Eric Artman und Dominik Dech erzielten die 6 Treffer in der regulären Spielzeit. Mit einem klassischen Fehlstart begann das Jahr 2019 für die Eisbären. Man fand zunächst nicht wirklich in die Partie und wurde prompt bestraft. Nach dem Führungstreffer der Hausherren bereits in der 3. Minute, bauten die Hornets diese in der 9. Minute verdient aus. Wie aus dem nichts waren die Eisbären plötzlich mit dem Anschlusstreffer durch Sawicki (13.) präsent und drängten in der Folge auf den Ausgleich. Doch ausgerechnet diese Drangphase konnten die Hornets zum 3:1 (19.) noch vor der Pause nutzen. Im Mittelabschnitt knüpften die Eisbären nahtlos an die gute Leistung aus dem ersten Drittel an und spielten sich in der Hälfte der Hornets fest. Doch die Eisbären verpassten es in dieser Phase mehr als den Anschlusstreffer (27.) durch Pfenning zu markieren, wobei klare Torchancen fahrlässig vergeben wurden. In der Regel rächt sich dies und so konnten die Hornets quasi mit dem ersten Torschuss erneut ihre Führung ausbauen (31.). Zwar fand Sawicki diesmal eine schnelle Antwort (33.), doch wiederrum konnten die Hornets reagieren (34.), so dass man trotz klarer Überlegenheit beim Stand vom 5:3 den Rückstand in das Schlussdrittel mitschleppte. Was sich bereits im bisherigen Spielverlauf abzeichnete, sollte im Schlussdrittel nochmals auf die Spitze getrieben werden. Zunächst erzielte Dech (46.) den erneuten Anschlusstreffer, doch nur elf Sekunden später war der Rückstand wieder auf zwei Tore angewachsen. Es schien heute kein Mittel gegen die Pfälzer zu geben, wobei dies an der fahrlässigen Verwertung der hochkarätigen Chancenverwertung auf Seiten der Eisbären lag. Man hatte sich quasi mit der Niederlage schon angefreundet, da fand ein Blueliner von Artman (58.) den Weg ins Netz und plötzlich war in der Schlussphase nochmals Spannung geboten. Die Eisbären setzen alles auf eine Karte und brachten den 6. Feldspieler. Doch die Hornets konnten den Puck erobern und schienen mit dem Empty-Net-Treffer alles klar zu machen. Der Schuss passierte jedoch knapp den Pfosten so dass die Eisbären ihrerseits die Chance auf den Ausgleich bekamen. Diese nutze Sawicki zum viel umjubelten 6:6 (60.). Im anschließenden Penaltyschießen war es erneut Sawicki, der die Eisbären zunächst in Front brachte. Doch mit Radke hatte Zweibrücken den Matchwinner in seinen Reihen, der zunächst den Ausgleich erzielte und im Sudden-Death den Siegtreffer für die Gastgeber. Wenngleich diese Niederlage schmerzt, muss man angesichts des Spielverlaufes einen Punktgewinn resümieren, der im direkten Vergleich zugleich ein Punktverlust für einen Konkurrenten im Play-Off-Kampf darstellt. |
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| Stuttgarter EC Neues Jahr, alte Probleme (RLSW) Beim ersten Spiel des neuen Jahres offenbarten die Stuttgart Rebels, wie leider bereits zu häufig in dieser Saison, die altbekannten Schwächen in der Verwertung der herausgearbeiteten Torchancen. Somit stand am Ende eine 0:4 (0:0/0:0/0:4)-Auwärtsniederlage bei den Baden Rhinos in Hügelsheim, welche den Verlauf des Spiels in keinster Weise korrekt widerspiegelt. Mit Marcel Santi konnte Trainer Pavol Jancovic zum ersten Mal seit drei Monaten wieder auf einen Akteur zurückgreifen, der die ansonsten knapp besetzte Rebelsdefensive verstärken konnte. Die Gastgeber starteten mit viel Druck in die Partie, konnten Rebelsgoalie Jannis Ersel jedoch nicht bezwingen. Nach etwa fünf Spielminuten befreiten sich die Rebellen langsam aus der Umklammerung und machten sich auf, erste eigene Signale in der Offensive zu setzen. Das Spiel war nun ausgeglichen und wurde von zwei starken Defensivabteilungen dominiert. Zum Drittelende brannte es dann doch das ein oder andere Mal vor dem Rhinosgehäuse, Max Häberle konnte seinen Kasten jedoch sauber halten. Auch im zweiten Spielabschnitt wurde das Spiel eher von Kampf als von der feinen Eishockeyklinge geprägt. Beide Teams bekamen ihre Powerplay-Möglichkeiten, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg. Auch eine doppelte Überzahl wussten die Rebels nicht zu nutzen. Torchancen wurden auf beiden Seiten genügend produziert, beide Torhüter ließen sich jedoch auch in diesem Drittel nicht bezwingen. Je weiter die Begegnung im letzten Durchgang fortschritt, desto deutlicher wurde: Wer in dieser verbissen umkämpften Partie den ersten Treffer erzielt, der würde vermutlich das Eis am Ende auch als Sieger verlassen. Die beste Gelegenheit für die Rebels hatte hierzu Patrick Eisele in der 48. Spielminute. Endlich einmal konnte Max Häberle bei einem Break bezwungen werden – der Pfosten bewahrte die Gastgeber vor einem möglicherweise vorentscheidenden Gegentreffer. Praktisch im Gegenzug machte Kontingentspieler Martin Vachal die Partie mit einem Treffer Marke „Tor des Jahres“. Genau dieser Schuss an Cleverness, den die Play-Off-Kandidaten in ihren Reihen haben, ist in dieser Saison der Unterschied zwischen den Rebellen und den Top Sechs der Liga. Zu sehen war dies ein weiteres Mal in der 53. Spielminute. Die Rebels in Unterzahl, eine weitere Strafe gegen Stuttgart angezeigt. Hügelsheim möchte möglichst lange in doppelter Überzahl spielen und überlässt dem Gegner die Scheibe. Die Rebels ihrerseits wollen genau dies verhindern und noch einige Sekunden von der Uhr nehmen, was der Hügelsheimer Kapitän schließlich zum 2:0 ausnutzt. Zwar nahm Coach Jancovic bereits zweieinhalb Minuten vor dem Ende seinen Goalie für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Man konnte auch Druck aufbauen und einige Male zum Torschuss kommen, Michael Kick machte dann jedoch nach einem Scheibenverlust mit einem Treffer ins verwaiste Rebelstor den Sack endgültig für die Gastgeber zu. Der vierte Treffer durch Graham Brulotte sorgte schließlich für den im Endeffekt deutlich zu hoch ausgefallenen Sieg der Gastgeber. Für die Rebels geht es am kommenden Freitag um 20 Uhr in der heimischen Eiswelt weiter, wenn man die Mad Dogs aus Mannheim zu Gast hat. |
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| Herforder EV Ice Dragons machen mit Sieg in Ratingen 6-Punkte Wochenende perfekt! (RLW) Auch im zweiten Spiel des Wochenendes konnten die Ice Dragons am Ende jubeln und sicherten sich so ein weiteres 6-Punkte Wochenende. Mit einer 100%igen Überzahlquote legten sie den Grundstein für den 4:6 Erfolg in Ratingen, brachte den Sieg nach zwischenzeitlicher 4-Tore Führung am Ende routiniert über die Zeit. Eine kurze Abtastphase, mehr gönnten sich Ice Aliens und Ice Dragons am Sonntagabend nicht. Dann übernahmen die Ice Dragons, auch begünstigt durch eine frühe Strafe der Gastgeber, das Kommando. Und zeigten sich in Überzahl brutal effektiv. Zwar konnte Christoph Oster im Tor der Ice Aliens einige Schüsse abwehren, in der 4. Minute war er dann aber doch geschlagen, als Killian Hutt zum 0:1 einnetzte. Jetzt waren die Ice Dragons voll im Spiel und dauerhaft am Drücker. Immer wieder berannten sie das Tor von Christoph Oster, während die Gastgeber sich auf die Defensive und gelegentliche Konter beschränkten. Doch trotz bester Chancen, sie fanden keinen Weg an Oster vorbei. Und das Auslassen von Chancen rächte sich, als die Ice Aliens in der 11. Minute eine ihrer wenigen Möglichkeiten durch Maximilian Bleyer zum 1:1 Ausgleich nutzten. Am Bild auf dem Eis änderte sich jedoch nichts. Im Stile eine Spitzenmannschaft setzte das Team von Jeff Job die Gastgeber unter Druck, fanden jedoch ein ums andere Mal ihren Meister im stark auftrumpfenden Christoph Oster. Das zweite Drittel begannen die Ice Dragons in Überzahl und benötigten nur 22 Sekunden, um diese Überzahl auch zu nutzen! Über Nils Bohle und Killian Hutt kam die Scheibe zu Ben Skinner, der aus spitzem Winkel mit einem mächtigen Schlagschuss genau in den Winkel traf, wieder lagen die Ice Dragons in Front. Wie schon im ersten Drittel drückten sie nun mächtig aufs Tempo, wie schon im ersten Drittel waren es allerdings die Gastgeber, die den nächsten Treffer markierten. Michal Plichta nämlich tauchte in der 26. Minute plötzlich alleine vor Kieren Vogel auf und ließ dem Herforder Goalie keine Chance. Und beinahe wären die Ice Aliens in der 30. Minute sogar in Führung gegangen, als sie einen Unterzahlkonter fuhren und vermeintlich trafen, die Schiedsrichter verweigerten diesem Treffer jedoch die Anerkennung. Umso ärgerlicher für die Gastgeber, da die Ice Dragons im direkten Gegenzug durch Ben Skinner auf 2:3 stellten. Und die Ice Dragons legten nach! Killian Hutt sorgte in der 32. Minute für das 2:4, als er Christoph Oster austanzte, Gleb Berezovskij erhöhte in der 38. Minute sogar auf den 2:5 Pausenstand. Kurz nach Beginn des Schlussdrittels sorgte dann Gleb Berezovskij für die Vorentscheidung. Nach toller Vorarbeit von Ben Skinner hatte er in der 42. Minute keine Mühe, Oster zum 6. Mal an diesem Abend zu schlagen. Jetzt mussten die Gastgeber von ihrer defensiven Spielweise abrücken, was den Ice Dragons deutlich mehr Platz zum Kontern gab. Doch ein weiterer Treffer wollte ihnen, trotz bester Chancen, nicht gelingen. Auf der Gegenseite hingegen erhöhten die Ice Aliens nun nach und nach die Schlagzahl, erhöhten den Druck auf das von Kieren Vogel gehütete Tor. Und kamen 10 Minuten vor Schluss zu ihrem 3. Treffer, als Marvin Cohut mustergültig freigespielt wurde und trocken vollendete. Dieser Treffer gab den Gastgebern weiteren Auftrieb, die Ice Dragons waren nun in der Defensive gebunden. Und der Druck der Ice Aliens nahm sogar noch zu, nachdem Tim Brazda in der 55. Minute auf 4:6 verkürzte. Doch nun zeigte sich die Routine der Ice Dragons. Sie nahmen den Kampf an, spielten, gestützt auf Kieren Vogel, konzentriert und routiniert zu Ende und nahmen die nächsten 3 Punkte mit! |
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| Hamburger SV Alles ist möglich - Trotz längst erreichter Zwischenziele siegt der HSV immer weiter (RLN) Den Pokal gewonnen, die Meisterrunde vorzeitig erreicht – andere Teams würde angesichts einer derartig komfortablen Situation einen Gang zurückschalten. Nicht so die Mannschaft um Kapitän Marcel Schlode: in den Pflichtaufgaben in Liga und Pokal gab es zwei weitere Siege. Am Freitagabend beim amtierenden Meister Weser Stars Bremen – der ja bekanntlich jeden Punkt zum Erreichen der Verzahnungsrunde benötigt – ging der HSV durch Rückkehrer Hanke und Heitmann schnell 2:0 in Führung, die Schön-Brüder brachten mit ihren Treffern die Bremer aber wieder heran. Zwei weiteren Hamburger Toren im zweiten Abschnitt hatten die Weser Stars nichts mehr entgegenzusetzen, das 5:2 kurz nach Beginn des letzten Drittels durch Blank war dann die Entscheidung, am Ende hieß es dann 6:3 (2:2,2:0,2:1) für die Rautenträger. Daß die bedeutungslose Pokalpartie am Sonntagabend in Nordhorn eher ein organisiertes Schaulaufen sein würde war schon im Vorwege abzusehen - und so machte sich auch nur ein Hamburger 9+2-Mikrokader auf den Weg in die Grafschaft. Der allerdings zeigte sich beim munteren Scheibenschießen hochmotiviert und gewann 9:6 (4:1,2:3,3:2) – allein fünf Treffer steuerte Gino Blank (als gelernter Verteidiger!) bei. Während die Pokalsaison für den HSV damit sportlich beendet ist geht es in der Liga mit einem speziellen Heimspiel weiter – aufgrund der schwierigen Terminsituation auf den Hamburger Spielflächen findet die Partie in Brokdorf statt. An Motivation dürfte es den Stellingern nach den Eindrücken vom Wochenende auch an der Unterelbe nicht mangeln. |
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| Salzgitter Icefighters Icefighters holen souveränen Sieg gegen den Meister (RLN) Mit einem 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) gegen die Weserstars Bremen holten die TAG Salzgitter Icefighters am Sonntagabend den dritten Sieg in Folge und sind damit vor rund 320 Zuschauern dem Erreichen der Playoffs in der Regionalliga Nord einen Schritt näher gekommen. Dabei hatten die Hausherren das Geschehen über weite Teile der Partie unter Kontrolle. Von Beginn zeichneten sich die Stahlstädter durch Offensivdruck aus und belohnten sich durch Lukas Pfaffingers Treffer zum 1:0 (9.) folgerichtig mit der Führung. Der Titelverteidiger zeigte sich jedoch unbeeindruckt und brannte auf den Ausgleich, doch die sicher stehende Abwehr vom Salzgittersee ließ kaum gefährliche Abschlüsse zu. Gegen Ende des ersten Drittels spielten sich die Schwarz-Grünen mit starken Passkombinationen immer wieder nach vorne und schnupperten am nächsten Treffer. Der fiel zunächst nicht, es waren die Weserstars, die zur Spielmitte durch Paul Schön den 1:1-Ausgleich (31.) erzielten. Der Gegentreffer wirkte allerdings wie eine Initialzündung, Salzgitter trat nochmal voll auf das Gas und so setzte sich Icefighters-Top-Torjäger Thomas Herklotz auf dem rechten Flügel durch und überwand Maksim Jar im gegnerischen Gehäuse zum 2:1 (32.). Für Bremen lief es nun nicht mehr rund. Zwei Strafen sorgten für eine doppelte Überzahl der Gastgeber, die sich nicht lange bitten ließen und durch Cedric Schröder auf 3:1 (35.) erhöhten. Im Schlussabschnitt ließ das Team vom Salzgittersee keine Zweifel aufkommen. Trotzdem nur noch ein Tor fiel, als Pfaffinger mit seinem zweiten Treffer des Tages für den 4:1-Endstand (45.) sorgte, hatte die Mannschaft von Radek Vit das Heft in der Hand und zeichnete sich durch zahlreiche Angriffe aus, während die Hanseaten nur noch selten den Weg nach vorne fanden und dabei auch nicht zwingend genug agierten. So zeigte sich Vit nach dem Spiel sehr zufrieden: "Man findet natürlich immer was, aber heute habe ich wenig zu bemängeln. Es gab eine kurze Phase im zweiten Drittel, wo es am Ende ein bisschen an Konsequenz gefehlt hat und im ersten Drittel waren wir teilweise noch etwas zu nervös und unkonzentriert. Aber wir haben das souverän gemacht und am Ende verdient gewonnen, auch wenn wir noch etwas mehr Möglichkeiten hatten. Die letzten 20 Minuten haben mir besonders gefallen, die Mannschaft hat wirklich als Team gearbeitet!" |
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