Newsticker

    
Oktober 26
                         
Heul den Mond an
                       
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Landesliga NRW
(LLW)  Die Partie vom 16.Oktober zwischen dem EC Bergisch Land und dem 1b-Team des ESV Bergkamen, welches regulär mit 8:4 endete, wurde nachträglich durch den EHV NRW mit 0:5 Toren gegen die Solinger gewertet, wegen dem Einsatz nicht spielberechtigter Spieler
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat sich mit den Eisbären Juniors Berlin auf eine Kooperation verständigt. Dadurch erhalten die DNL-Cracks Karl Wolfsteiner, Daniel Gavriluk, Tim Otterstätter, sowie drei weitere Talente Förderlizenzen für die Piranhas
  
Eisbären Regensbrg
(DEL2)  Die Straubing Tigers haben Linus Brandl mit einer Förderlizenz für die Oberpfälzer ausgestattet. Der 21-jährige Angreifer absolvierte in der laufenden Saison 7 DEL-Spiele und konnte dabei auch ein Tor erzielen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Die Rebels haben auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nick Vieregge reagiert und haben mit Arthur Milic einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 18-Jährige, der schon im eigenen Nachwuchs aktiv war, wechselt vom EV Regensburg aus der DNL nach Stuttgart. Er stand auch im erweiterten DEL2-Aufgebot der Eisbären
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Verteidiger Jakob Peukert kehrt mittels Förderlizenz des ECDC Memmingen zum ESVK zurück. Zuletzt absolvierte er einige Spiele für den EV Lindau
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Kurz vor ihrem ersten Pflichtspiel können die Schalker Haie nochmal einen Neuzugang vermelden. Nach einem Jahr Pause wird Tommy Kuntu-Blankson sein Comeback auf dem Eis geben. Der 33-Jährige bringt reichlich Regionalliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Dortmund, Herford, Hamm und Herne mit
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Nach Stürmer Maxim Gramatik (Bremen) gibt es noch auch noch einen weiteren Neuzugang für die Defensive. Verteidiger Lev Liberman hat sich dem ECW angeschlossen. Der 20-Jährige spielte in den vergangenen fünf Jahren im Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin, zuletzt in der DNL
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Der kanadische Stürmer Kevin Hu, der erst im Sommer vom ESV Kempten zu den Pinguinen kam, hat überraschend aus familiären Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. In der laufenden Saison hat er 5 Spiele für den EHC Bestritten und konnte dabei vier Vorlagen beisteuern
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Timo Nußbaum hat beim EC Berhisch Land verlängert. Der 21-jährige gebürtige Solinge rkehrte letztes Jahr aus dem Ratinger Nachwuchs in seine Geburtststadt zurück
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der kanadische Verteidiger Jared Brock wird nach zwei Wochen den ESC bereits wieder verlassen. Aus privaten Gründen ist er bereits wieder in seine Heimat abgereist. Die Verantwortichen wollen in den kommenden Wochen reagieren und dann zu Beginn der Transferphase im Dezember Ersatz verpflichten
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Verteidiger Leon Kremer, den es im Sommer aus privaten Gründen nach Bayern zog, wird zum EHC mit sofortiger Wirkung zurückkehren. Der 28-Jährige spielt bereits seit 2021 für die Hornets
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 26.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 22 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga Nordost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Zehnter Saisonsieg: Eisbären gewinnen in Schwenningen mit 4:1

(DEL)  Die Eisbären Berlin können in der PENNY DEL den fünften Auswärterfolg in Serie sowie den zehnten Saisonsieg verbuchen. Die Berliner gewannen am Sonntagnachmittag bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:1. Ty Ronning sammelte seinen 200. Scorerpunkt für die Eisbären in der Deutschen Eishockey Liga.
Ronning (4.) sorgte im Startdrittel für die frühe Berliner Führung. In der Folge blieb der Hauptstadtclub das aktivere Team. Die Gäste verteidigten konsequent und setzten die Schwenninger mit dem Forecheck unter Druck. Ansonsten entschärfte Jack LaFontaine im Berliner Tor die Chancen der Schwarzwälder. Die Wild Wings kämpften sich dann im mittleren Spielabschnitt zurück in die Partie und konnten durch Alexander Karachun (26.) egalisieren. Danach fanden die Eisbären aber zurück zu ihrem Spiel und gingen durch Yannick Veilleux (30.) erneut in Front. Im weiteren Spielverlauf kamen beide Mannschaften zu Abschlussmöglichkeiten. LaFontaine war aber mehrfach zur Stelle und Ty Ronning (40.) baute den Berliner Vorsprung mit seinem zehnten Saisontreffer kurz vor der zweiten Pause auf 3:1 aus. Die Anfangsphase des Schlussdrittels gestaltete sich zunächst ausgeglichen. Dann erzielte Leo Pföderl (44.) das vierte Tor der Berliner. In der Folge kontrollierten die Eisbären das Spiel und ließen nichts mehr anbrennen. So blieb es beim 4:1-Auswärtssieg Berlins.
Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 30. Oktober wieder im Einsatz. Am 13. DEL-Spieltag ist der Hauptstadtclub zu Gast beim ERC Ingolstadt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Beide Teams haben im Startdrittel gut gespielt. Im mittleren Spielabschnitt hatten beide Mannschaften Möglichkeiten, von denen wir zwei nutzen konnten. Im Schlussdrittel haben wir dann gut verteidigt und viel Zeit in der Offensivzone verbracht. So hatten wir auch keine langen Wechsel in der Defensivzone zu überstehen. Mir hat der Einsatz jedes einzelnen Spielers gefallen. Wir konnten die Geschwindigkeit unseres Spiels heute stets hochhalten.“   
Jack LaFontaine (Torhüter Eisbären Berlin):„Wir haben heute eine gute Reaktion gezeigt. Auch wenn wir am Freitag gewonnen haben, hatten wir etwas gutzumachen. Wir waren heute nie satt und haben uns über die gesamte Spieldauer ins Zeug gelegt. Meine Mitspieler haben mich heute sehr gut unterstützt. Wir haben stark verteidigt und unsere Stürmer haben ebenfalls sehr gut mit nach hinten gearbeitet.“
Endergebnis
Schwenninger Wild Wings – Eisbären Berlin 1:4 (0:1, 1:2, 0:1)
Aufstellungen
Schwenninger Wild Wings: Eriksson (Wolf) – Martinsson, Schemitsch; Peters, Bittner; Weber, Dziambor; Wilde – Karachun, Platzer, Feist; Hänelt, Valk, Höfflin; Bassen, Cornel, Uvira; Hübner, Bunnaman – Trainer: Steve Walker
Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – Müller, Wissmann (C); Geibel, Mik; Davidson, Smith; Griva – Fontaine, Kirk, Ronning; Tiffels (A), Eder, Foudy; Veilleux (A), Vikingstad, Krestan; Hördler, Wiederer, Pföderl – Trainer: Éric Dubois       
Tore
0:1 – 03:58 – Ronning (Kirk, Geibel) – EQ
1:1 – 25:40 – Karachun (Platzer, Feist) – EQ
1:2 – 29:51 – Veilleux (Müller, Vikingstad) – EQ
1:3 – 39:19 – Ronning (Kirk, Wissmann) – EQ
1:4 – 43:20 – Pföderl (Wiederer, Davidson) – EQ
Strafen
Schwenninger Wild Wings: 4 (2, 0, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 6 (2, 0, 4) Minuten
Schiedsrichter
Sirko Hunnius, David Cespiva (Yannik Koziol, David Kreuzer)
Zuschauer
4.744
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  17:06 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine unterliegen Red Bull München mit 2:4 - Am Geburtstagsspieltag müssen sich die Krefeld Pinguine nach hartem Kampf doch noch geschlagen geben

(DEL)  Angetrieben von einer atemberaubenden Choreografie starteten die Pinguine sehr gut in die Partie und belohnten sich in eigener Überzahl. Mathew Santos erzielte auf Zuspiel von Newton und Gogulla den 1:0-Führungstreffer (5.). Der Videobeweis bestätigte das Tor. Wenig später bejubelte die Arena die vermeintliche 2:0-Führung, doch nach Ansicht durch den Videobeweis zählte der Treffer nicht. Statt einer Zwei-Tore-Führung fiel wenig später der Ausgleich. Hager und Ehliz bereiteten vor, Oswald schob die Scheibe ins KEV-Tor (11.). Kurz darauf der nächste Rückschlag für die Pinguine. Nach einer Strafe gegen Köhler zog Rieder Bick aus dem Tor und hatte das Auge für Hager, der nur noch einschieben musste (13.). Eine bittere Sequenz für die 7011 Fans in der Arena, die ihren Unmut über die Entscheidungen durch gellendes Pfeifen zum Ausdruck brachten.
Direkt nach der Pause setzte München den nächsten Wirkungstreffer. Hager lupfte eine Scheibe von der Seite an den Arm von Felix Bick, von wo aus das Spielgerät nur 40 Sekunden nach Wiederbeginn im Tor landete. In der Folge geschah offensiv auf beiden Seiten wenig.
Im Schlussdrittel kämpfte sich der KEV zurück in die Partie und konnte durch Max Newton nach Vorlage von Mathew Santos, der seinen 100. Punkt im Pinguinetrikot machte, den Anschlusstreffer erzielen (51.). Nach einer Welle von Strafen gegen die Seidenstädter war es dann aber Patrick Hager, der in doppelter Überzahl für den 2:4-Endstand sorgte.
Die Pinguine können am Geburtstagswochenende keine Punkte sammeln. Am Mittwoch sind dann die Schwenninger Wild Wings in der Yayla Arena zu Gast.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – EHC Red Bull München x:x (1:2, 0:1, x:x)
Tore:
1:0 (04:12) Santos (Newton,Gogulla), 1:1 (10:12) Oswald (Hager, Ehliz), 1:2 (12:26) Hager (Rieder), 1:3 (20:40) Hager (Oswald), 2:3 (50:10) Newton (Santos), 2:4 (56:49) Hager (Murphy, Hirose)
Torschüsse: 24 – 29
Strafen: 12 - 6
Zuschauer: 7011
Pinguine Cheftrainer Thomas Popiesch:
Glückwunsch an München zum Sieg. Ich kann heute relativ wenig sagen, ich kann nur sagen, dass meine Mannschaft wirklich alles reingeworfen hat, um heute ein gutes Ergebnis zu erzielen. Es waren ein paar schwierige Situationen zu lösen, aber wir haben bis zum Ende dran geglaubt und wurden dann leider nicht belohnt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:52 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Sechs-Punkte-Wochenende und Hager-Hattrick: Red Bull München siegt bei Aufsteiger Krefeld

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 12. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2026/27 bei den Krefeld Pinguinen mit 4:2 (2:1|1:0|1:1). Mit dem Erfolg beim Aufsteiger vor 7.011 Zuschauern in der YAYLA Arena sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David den fünften Sieg im siebten Auswärtsspiel. Die Tore für die Münchner erzielten Veit Oswald und Patrick Hager (3). Das nächste Match steht für die Red Bulls am Freitag (30. Oktober | 19:30 Uhr) bei den Straubing Tigers auf dem Programm.
Spielverlauf
Krefeld ging in Retro-Trikots zum 90. KEV-Geburtstag und mit viel Angriffsschwung ins Match. In der 5. Minute belohnten sich die Gastgeber im Powerplay durch Mathew Santos mit dem Führungstreffer. Zur Mitte des Drittels fanden die Red Bulls besser ins Spiel, entschieden mehr Zweikämpfe für sich und erzielten den Ausgleich: Oswald verwertete den Abpraller nach Hagers Schuss (11.). Kurz darauf drehte Hager die Partie. Sein 2:1 in Überzahl (13.) brachte dem Kapitän seinen 300. Scorerpunkt im Trikot der Red Bulls ein und sicherte den Münchnern die Pausenführung.
Nur 40 Sekunden nach Wiederbeginn überraschte Hager die Krefelder mit einem Billard-Treffer: Sein Schuss aus der Ecke führte zum 3:1 (21.). Die Red Bulls kontrollierten in der Folge das Geschehen auf dem Eis und nahmen den Zwei-Tore-Vorsprung dank disziplinierter Defensivarbeit souverän mit in die zweite Pause.
Krefeld bemüht, München stabil – so startete der Schlussabschnitt. Bei den wenigen KEV-Chancen war Antoine Bibeau im Tor der Red Bulls zur Stelle. In der 51. Minute gelang den Pinguinen aber der Anschlusstreffer durch Max Newton. Danach investierten die Münchner wieder mehr in die Offensive und erspielten sich Gelegenheiten. Auf der anderen Seite hatten auch die Krefelder Möglichkeiten zum Ausgleich. Bei doppelter Überzahl stellte Hager mit seinem dritten Treffer den alten Abstand wieder her (57.). Beim 4:2 für Red Bull München blieb es bis zur Schlusssirene.
Patrick Hager: 
„Wir sind super happy, dass wir in Krefeld drei Punkte mitgenommen haben. Krefeld hat sehr viel richtig gemacht. Das ist ein richtig schweres Auswärtsspiel hier. Aber wir haben unser Spiel gefunden. Wenn wir in unserem System und hart in den Zweikämpfen sind, ist es sehr schwer uns zu schlagen.“
Tore: 
1:0 | 04:12 | Mathew Santos
1:1 | 10:12 | Veit Oswald
1:2 | 12:26 | Patrick Hager
1:3 | 20:40 | Patrick Hager
2:3 | 50:10 | Max Newton
2:4 | 56:49 | Patrick Hager
Zuschauer: 
7.011
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  19:20 Uhr Bericht:    EHCM 
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
3:4! Eispiraten unterliegen Regensburg knapp - Westsachsen kämpfen sich in die Partie zurück, können sich aber nicht belohnen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau bleiben an diesem Wochenende ohne Punkte. Im Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg mussten sich die Westsachsen trotz einer kämpferisch starken Leistung mit 3:4 geschlagen geben. Vor allem im Schlussdrittel drängten die Hausherren auf den Ausgleich, konnten ihre Chancen jedoch nicht nutzen. Tim Lutz mit einem Doppelpack und Adam McCormick erzielten die Treffer für die Eispiraten, die erneut mit einem stark dezimierten Kader antraten.
Früher Rückstand trotz guter Chancen
Wie bereits am Freitagabend in Memmingen musste Jussi Tuores auch gegen Regensburg auf zahlreiche Stammkräfte verzichten. Dylan Wruck, Dominic Walsh und Leon Schulz wurden nicht rechtzeitig fit, Jarno Kärki fehlte weiterhin gesperrt. Zudem standen Denis Shevyrin und Ole Olleff verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Damit gingen die Eispiraten erneut mit lediglich drei Reihen ins Spiel. Im Tor erhielt Kevin Reich den Vorzug.
Die Gäste erwischten zunächst den besseren Start und setzten die Westsachsen früh unter Druck. Nach knapp fünf Minuten gingen die Eisbären in Führung: Ein Schuss von der blauen Linie durch Marian Bauer fand den Weg an Kevin Reich vorbei zum 0:1 ins Tor. Wenig später verhinderte der Pfosten einen weiteren Treffer der Regensburger.
Mit zunehmender Spielzeit fanden die Eispiraten besser in die Partie und wurden auch dank der lautstarken Unterstützung der Fans im Sahnpark offensiv gefährlicher. Adam McCormick hatte eine gute Möglichkeit zum Ausgleich, scheiterte jedoch freistehend an Oskar Autio. Stattdessen schlugen die Gäste erneut zu: Nach einer scharfen Hereingabe von Moritz Kukuk stand Constantin Ontl am Tor richtig und erhöhte aus kurzer Distanz auf 0:2 (14.). Trotz weiterer Bemühungen, unter anderem durch Louis Brune und Mirko Sacher, ging es mit diesem Rückstand in die erste Pause.
Offener Schlagabtausch im Mitteldrittel
Die Eispiraten kamen mit viel Schwung aus der Kabine und wurden früh belohnt. Noah Garthe legte für Tim Lutz auf, der den Puck im langen Eck zum 1:2-Anschluss unterbrachte (25.). Die Antwort der Regensburger ließ allerdings nicht lange auf sich warten: Nur 36 Sekunden später nutzte Tyler Ward seine Position am langen Pfosten und stellte den Zwei-Tore-Abstand wieder her.
Doch die Westsachsen ließen sich davon nicht beeindrucken. Nur wenige Minuten später zog Adam McCormick hinter das Tor der Gäste und überwand Autio mit einem sehenswerten
Bauerntrick zum 2:3 (28.). Die Hoffnung auf eine Wende währte jedoch nur kurz. Erneut gelang es den Eisbären, eine unübersichtliche Situation vor dem Crimmitschauer Tor für sich zu nutzen. Norman Hauner hatte am langen Pfosten wenig Mühe und stellte in der 29. Minute auf 2:4.
Trotz des erneuten Rückschlags blieben die Eispiraten hartnäckig und hielten das Tempo hoch. Kurz vor der zweiten Pause belohnten sie sich für ihren Einsatz: Noah Garthe setzte sich stark gegen die Regensburger Hintermannschaft durch und legte für Tim Lutz auf. Der Stürmer blieb eiskalt und erzielte mit seinem zweiten Treffer des Abends das 3:4 (40.). Damit war die Partie vor dem Schlussabschnitt wieder völlig offen.
Eispiraten drücken auf den Ausgleich
Mit dem knappen Rückstand vor Augen warfen die Hausherren im letzten Drittel noch einmal alles in die Waagschale. Trotz des kleinen Kaders präsentierten sich die Eispiraten laufstark, bissig und über weite Strecken als die tonangebende Mannschaft. Immer wieder gelang es ihnen, Druck auf das Regensburger Tor auszuüben und sich gute Abschlussmöglichkeiten zu erarbeiten.
Noah Garthe, Adam McCormick, Will und Neiger kamen zu Chancen, konnten den Puck jedoch nicht zum ersehnten Ausgleich im Tor unterbringen. Die Gäste verteidigten ihren knappen Vorsprung mit zunehmender Spieldauer konsequent. Auch die Herausnahme von Torhüter Kevin Reich zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers brachte nicht mehr den gewünschten Erfolg. So blieb es beim knappen 3:4 aus Sicht der Eispiraten, die sich für eine engagierte Leistung nicht belohnen konnten.
Trotz zweier starker Auftritte ohne Punkte
Damit endet für die Eispiraten ein enttäuschendes Wochenende ohne Punktgewinn. Sowohl in Memmingen als auch gegen Regensburg hielten die Westsachsen trotz erheblicher personeller Ausfälle dagegen und gestalteten beide Begegnungen eng. Auch gegen die Eisbären bewies die Mannschaft Moral, kämpfte sich mehrfach zurück und setzte den Gegner insbesondere im Schlussdrittel unter Druck. Am Ende fehlte jedoch die letzte Konsequenz vor dem gegnerischen Tor, um sich für den hohen Aufwand zu belohnen. Die Leistung mit dem stark dezimierten Aufgebot macht dennoch deutlich, dass die Eispiraten auch unter schwierigen personellen Voraussetzungen konkurrenzfähig bleiben.
Torfolge (0:2, 2:2, 0:0):
0:1 Marian Bauer (Donat Peter) 04:50
0:2 Constantin Ontl (Moritz Kukuk) 13:41
1:2 Tim Lutz (Noah Garthe) 24:10
1:3 Tyler Ward (Sam Payeur, Norman Hauner) 24:46
2:3 Adam McCormick (Tim Lutz, Collin Adams) 27:30
2:4 Norman Hauner (Sam Payeur, Pascal Zerressen) 28:16
3:4 Tim Lutz (Noah Garthe, Collin Adams) 39:06
Zuschauer: 2.281
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:01 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen

(DEL2)  Für die Dresdner Eislöwen stand am Sonntagabend das Auswärtsspiel beim EHC Freiburg auf dem Programm. Beim Gastspiel in der Echte Helden Arena musste das Team von Cheftrainer Bo Šubr weiterhin auf die verletzten Janick Schwendener und Simon Karlsson verzichten. Auch Tyson Spink stand aufgrund einer Unterkörperverletzung noch nicht zur Verfügung, Tylor Spink fehlte krankheitsbedingt. Neu hinzu kam der verletzungsbedingte Ausfall von Tomas Sykora. Ivan Komirist war für Leipzig im Einsatz, Karl Gärtner komplettierte das Aufgebot. Im Tor startete Marvin Berbner.
Beide Teams kamen früh zu ersten Abschlüssen. Die Führung gelang jedoch den Gastgebern: Nach mehreren Paraden von Berbner traf Tim Sezemsky zum 1:0 (8.). Die Schiedsrichter bestätigten den Treffer nach Videobeweis. Adam Helewka hatte anschließend den Ausgleich auf dem Schläger, scheiterte aber an Olafr Schmidt. Eine Unterzahl nach einer Strafe wegen Beinstellens gegen Tomas Andres überstanden die Eislöwen problemlos. Auch die Sachsen kamen zu einem Überzahlspiel, nachdem Fabian Ilestedt nach einem Stockschlag in die Kühlbox musste, ein Tor fiel aber nicht. Auch Helewkas weitere Möglichkeit kurz vor der Pause brachte keinen Erfolg, sodass Dresden mit einem knappen Rückstand in die Kabine ging.
Die Eislöwen kamen mit Schwung aus der Kabine und belohnten sich in der 24. Minute. Auf Zuspiel von Dane Fox und Bruno Riedl traf Sebastian Gorcik zum 1:1. Auch dieser Treffer wurde per Videobeweis überprüft und bestätigt. Eine anschließende Unterzahl nach einer Strafe wegen hohen Stocks gegen Drew LeBlanc überstand Dresden ohne Gegentor. Die Blau-Weißen blieben druckvoll und erspielten sich ein Chancenplus. Nach übertriebener Härte pausierte Wolf Kilian Kühnhauser und in Überzahl brachte Kapitän Fox nach Vorarbeit von Ricardo Hendreschke Dresden erstmals in Führung (32.). Im weiteren Verlauf wurde die Partie hitziger. Tom Knobloch und Freiburgs Cole Gallant mussten wegen übertriebener Härte auf die Strafbank. Wenig später blieben zwei weitere Dresdner Powerplays ungenutzt, sodass die Eislöwen mit einer 2:1-Führung in die zweite Pause gingen.
Im Schlussabschnitt musste Dresden zunächst zwei Gegentreffer hinnehmen. Nach einer Strafe gegen Jan Nijenhuis wegen Stockschlags nutzte Lynden McCallum das Freiburger Powerplay zum 2:2. Anschließend brachte Andreas Döpfner die Wölfe in Führung. Die Eislöwen antworteten mit weiteren Chancen, ehe Sebastian Gorcik mit seinem zweiten Treffer des Abends zum 3:3 ausglich. Dresden setzte nach und ging durch Ricardo Henschke erneut in Führung. Freiburg nahm in der Schlussphase Torhüter Schmidt zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Alec Ahlroth traf ins leere Tor zum 5:3-Endstand und machte das Sechs-Punkte-Wochenende perfekt.
Bo Šubr, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen: „Es war ein enges und hart umkämpftes Spiel. Wir hatten gute Energie und haben nach den Rückständen immer wieder zurückgefunden. Im zweiten Drittel haben wir uns viele Chancen erarbeitet und hätten unsere Führung ausbauen können. Freiburg war defensiv gut organisiert und hat uns vor Herausforderungen gestellt. Entscheidend war, dass wir nach dem erneuten Rückstand im letzten Drittel nicht in Panik geraten sind und einen Weg gefunden haben, das Spiel zu gewinnen.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  21:48 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


düsseldorferegDüsseldorfer EG
6:1! Die DEG schlägt auch Bad Nauheim!

(DEL2)  Was ein Sonntag! Die Düsseldorfer EG hat mit 6:1 (4:0, 1:1, 1:0) gegen den EC Bad Nauheim gewonnen. Die DEG stellte schon in weniger als acht Minuten auf 3:0 und signalisierte damit den Hessen, dass am Sonntagmittag in Düsseldorf wenig zu holen sein wird. Im Vorfeld der Partie wurde Pressesprecher Frieder Feldmann für 25 Jahre (!) DEG geehrt. Ein Verdienst, der nicht hoch genug gehängt werden kann. Feldmann wurde für viele Fans nach all den Jahren zum Gesicht der DEG. Auf viele weitere Jahre, herzlichen Glückwunsch!
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  18:45 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Auswärts weiter ungeschlagen: Huskies holen zwei Punkte in Ravensburg

(DEL2)  Die Kassel Huskies konnten am Sonntagabend zwei Punkte aus Oberschwaben entführen. Bei den Ravensburg Towerstars setzten sich die Schlittenhunde nach einer umkämpften Partie mit 3:2 nach Penaltyschießen durch und bleiben damit auch im sechsten Auswärtsspiel der Saison ungeschlagen. Die zwei entscheidenden Penalties verwandelte Chris Wilkie.
Die Gastgeber erwischten den besseren Start und prüften Philipp Maurer früh durch Schütz (2.). Auf der Gegenseite verfehlte Keck den Kasten nur knapp (3.). Wenig später brachte Czarnik die Towerstars mit einem Schuss vom rechten Flügel in Führung (5.). Aufgrund des anschließenden Teddy Bear Toss verzögerte sich die Spielfortsetzung zwar, doch die Nordhessen hatten die passende Antwort parat: Nach einem sehenswerten Doppelpass mit White traf Keck zum schnellen Ausgleich ins linke obere Eck (6.). Beide Mannschaften erhielten im weiteren Drittel eine Überzahlgelegenheit, konnten diese jedoch nicht nutzen. Kurz vor der Pause lag die Scheibe noch einmal gefährlich frei im Torraum der Gastgeber, fand jedoch nicht den Weg über die Torlinie (20.).
Auch zu Beginn des Mittelabschnitts waren die Towerstars zunächst aktiver. Maurer entschärfte eine gute Gelegenheit von Czarnik (21.), während Jung auf der Gegenseite an Sharipov scheiterte (23.). In einem weiteren Powerplay der Ravensburger stand die Kasseler Defensive sicher (25.), ehe Maurer seine Mannschaft mit einer wichtigen Parade im Spiel hielt (30.). Nach einer Konterchance der Gastgeber durch Rassell (33.) übernahmen die Schlittenhunde zunehmend die Initiative. Eine Druckphase der Nordhessen (37.) sowie ein anschließendes Powerplay (40.) brachten jedoch keinen weiteren Treffer, sodass es mit dem 1:1 in die zweite Pause ging.
Im Schlussabschnitt erhöhten die Huskies den Druck. Zunächst scheiterte Mieszkowski aus kurzer Distanz an Sharipov (42.), später fand auch O'Donnell im Torhüter der Gastgeber seinen Meister (46.). In einer weiterhin ausgeglichenen Partie schlugen dann die Towerstars erneut zu. Ein Powerplay nutzte Czarnik mit einem präzisen Abschluss aus dem High Slot zur abermaligen Führung (49.). Die Schlittenhunde bewiesen jedoch Moral und kamen ebenfalls in Überzahl zurück: Einen Distanzschuss von White fälschte Mieszkowski zum 2:2 ab (55.). Nur eine Minute später hatte Dumont sogar die Führung auf dem Schläger, traf allerdings lediglich den Pfosten (56.).
Somit musste die Verlängerung entscheiden. Diese begann für die Huskies denkbar ungünstig, da sie wegen zu vieler Spieler auf dem Eis eine Bankstrafe erhielten (61.). Die Unterzahl überstanden die Nordhessen jedoch schadlos (63.). Da auch anschließend kein Treffer mehr fiel, ging es ins Penaltyschießen.
Dort blieben zunächst jeweils zwei Schützen auf beiden Seiten erfolglos, ehe Sezemsky die Towerstars in Führung brachte. Wilkie glich umgehend aus und war auch mit seinem zweiten Versuch erfolgreich, während Sezemsky seinen zweiten vergab. Damit sicherten sich die Huskies den Zusatzpunkt und feierten nach der Heimniederlage gegen Weiden den erhofften Auswärtssieg.
Tore:
1:0 Czarnik (Rassell, Sezemsky – 5. Min.)
1:1 Keck (Huss, White – 6. Min.)
2:1 Czarnik (PP – 49. Min.)
2:2 Mieszkowski (PP – White, Garlent – 55. Min.)
2:3 Wilkie (GWG – SO)
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  21:44 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Punkt am Bodensee erkämpft!

(OLS)  Zwei Mal kämpten sich die Tölzer Löwen bei den Lindau Islanders von einem Zwei-Tore-Rückstand zurück, erst in der Overtime musste man sich mit 5:4 (2:2, 1:0, 1:2, 1:0) geschlagen geben. Die zu einfachen Gegentore machten die Löwen durch ihre starke Moral wett. Durch den Punktverlust zieht der ESV Kaufbeuren an der Tabelle an den Löwen vorbei.
Nach zwei Minuten sorgte EVL-Topscorer Rocco Andreacchi für die Führung der Gastgeber (2.). Nur kurze Zeit später legte Marvin Feigl nach einem Querpass das 2:0 nach (3.). Nach der kalten Dusche fingen sich die Löwen und wurden wieder mutiger im Angriff. Beinahe nutzte Topi Piipponen einen Fehlpass vom Ex-Löwen Timo Gams , doch Daniel Filimonow brachte seinen Blocker schnell genug hoch. Die Islanders spielten immer wieder ihre Geschwindigkeit aus und prüften Enrico Salvarani ein ums andere Mal. Auf der anderen Seite gelang den Löwen noch vor der Pause der Doppelschlag! Zuerst verwandelte Sandro Schönberger nach einem grandiosen Pass von Dominik Daxlberger ein Solo und 27 Sekunden später donnerte Toms Prokopovics die Scheibe aus der Distanz ins Tor (16.).
Auch im zweiten Abschnitt ließen sich die Löwen zu Beginn überrumpeln und kassierten das 3:2 durch Andreas Farny (22.). Bei allen drei Gegentoren schien die Zuordnung in der Defensive nicht zu stimmen. In der Folge legte das Team von Axel Kammerer mehr Fokus auf Spielkontrolle und bemühten sich um einen geordneten Spielaufbau. Laut Statistik führt momentan jedes Dritte Powerplay der Tölzer Löwen zum Torerfolg. Das erste Mal Überzahl am Bodensee konnten die Buam noch nicht nutzen. Beim zweiten Powerplay zappelte die Scheibe zwar im Tor, doch nach Überprüfung des Videobeweises erkannten die Unparteiischen in der Entstehung einen Handpass. Bis zur Pause wurde das Spiel wieder offener geführt, jedoch ohne erfolgreichen Abschluss.
Dass auch das Überzahlspiel der Gastgeber gefährlich ist, zeigten sie im Schlussdrittel. Nach mehreren guten Abschlüssen mit einem Mann mehr traf Noah Kane nach Ablauf der Strafe zum 4:2. Die direkte Antwort kam von Julian Lautenschlager, der seine schnellen Hände zeigte und den Anschluss direkt wieder herstellte (48.). Weiter ging es mit dem zweiten Treffer des Kapitäns: ein Schuss von Alexander Fichtner in Richtung Tor prallte Sandro Schönberger auf die Kelle, der nur noch einschieben musste (49.). In den letzten Minuten arbeiteten beide Mannschaften hart auf den Siegtreffer hin, jedoch ohne Erfolg.
Beinahe die komplette Overtime war der Puck dann in Schwarz-Gelber Hand, einzig an Filimonow gab es kein Vorbeikommen. 90 Sekunden vor Ende fanden sich die Löwen in Unterzahl wieder, wo Andreacchi per Onetimer den Extrapunkt nach Lindau holte (64.).
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  21:01 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
Nächster Kantersieg: Deggendorfer SC auch gegen den SC Riessersee in Torlaune

(OLS)  Der Deggendorfer SC ist aktuell kaum zu bremsen. Vor 2.550 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena machte das Team von Casey Fratkin am Sonntagabend kurzen Prozess und schickte den SC Riessersee deutlich mit 9:2 nach Hause.
Der Deggendorfer Cheftrainer musste vor dem Duell mit den Oberbayern erneut Veränderungen an seinem Kader vornehmen. Es fehlten weiterhin Marco Baßler, Marcel Pfänder, Niclas Focks und Silvan Heiß. Ebenfalls musste zusätzlich Zach Kaiser. Auch Förderlizenzspieler Philipp Faulhaber steht heute nicht zur Verfügung. Daniel Assavolyuk kehrte wieder in den Kader zurück.
Wie bereits in den letzten Partien kamen die Hausherren mit viel Dampf aus der Kabine und setzten das Tor von SCR-Keeper Max Bolle früh unter Druck. Der erste Treffer ließ allerdings bis zur 13. Minute auf sich warten. Curtis Leinweber bediente den am langen Eck frei stehenden Harrison Roy, der zum 1:0 einschob. Und eben jener Roy war es auch, der in der 19. Minute den Abpraller einer Weilandt-Chance zum 2:0 Pausenstand über die Linie drückte.
Im Mitteldrittel war die defensive Gegenwehr der Garmischer endgültig gebrochen. Harrison Roy schnürte seinen zweiten Viererpack (25., 28.) des Wochenendes und bewies damit endgültig, in welch blendender Form sich der US-Amerikaner aktuell befindet. In der 30. Minute durfte schließlich auch jemand anderes dran, als Petr Stloukal auf Zuspiel der Jackson-Zwillinge auf 5:0 stellte. Dieselbe Konstellation zeigte sich auch für das 6:0 verantwortlich: Ty Jackson ließ liegen für Petr Stloukal, der am langen Eck Dylan Jackson fand, der unbedrängt den sechsten Deggendorfer Treffer markierte. Kurz vor der zweiten Pause betrieben die Gäste von der Zugspitze noch etwas Ergebniskosmetik, als Thomas Schmid in der 40. Minute auf 6:1 verkürzte.
Auch im Schlussabschnitt war der Deggendorfer Offensivdrang ungebrochen. Zunächst traf Curtis Leinweber in der 50. Minute in Unterzahl zum 7:1 und zwei Minuten später war es Verteidiger Ondrej Pozivil, der das Ergebnis auf 8:1 hochschraubte. Garmischs Maximilian Spöttel verschönerte in der 54. Minute mit seinem Treffer zum 8:2 das Ergebnis aus Gästesicht zumindest ein bisschen. Den Schlusspunkt setzte Daniel Assavolyuk, der zehn Sekunden vor Ende der Partie den Abpraller eines Pill-Schusses zum 9:2 Endstand versenkte.
Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Erding Gladiators. Spielbeginn ist um 20 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  21:05 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
5:1 Heimsieg gegen Passau

(OLS)  Am 13. Spieltag waren die Passau Black Hawks in der energie schwaben arena zu Gast. Die Joker zeigten dabei in den ersten 40 Minuten eine starke Leistung und konnten die Partie auch früh auf ihre Seite ziehen. Am Ende stand vor knapp über 2.000 Zuschauern ein 5:1 Erfolg, der aufgrund von vielen ausgelassenen Chancen auch deutlich höher hätte ausfallen können. Im Tor der Joker stand Nikita Quapp.
Es entwickelte sich sofort ein schnelles Eishockeyspiel, in dem der ESVK von Beginn an den Ton angab. Das zeigte sich bereits in der zweiten Minute: Max Renner schickte Tomas Schwamberger auf die Reise, und dieser schloss allein vor Gästekeeper Jannik Engler eiskalt zur frühen 1:0-Führung ab. Die Joker erspielten sich in der Folge weitere Chancen, ließen sich in der fünften Minute jedoch auskontern und mussten durch Marks Jirgensons den 1:1-Ausgleich hinnehmen. Davon ließ sich der ESVK nicht aus der Ruhe bringen und kam im Minutentakt zu guten Möglichkeiten. Andrew Yogan traf unter anderem den Pfosten, und ein Abschluss von Sami Blomqvist blieb auf der Linie liegen. Eine weitere Großchance hatten die Gäste, nachdem Max Kislinger die Scheibe an der blauen Linie verloren hatte. Sein Verteidigerkollege Fabian Ribnitzky verhinderte den Gegentreffer jedoch mit einem starken Backcheck. Kurz vor der Pause erzielten die Allgäuer den hochverdienten Führungstreffer: Yannik Burghart eroberte die Scheibe im Mitteldrittel und fand den mitgelaufenen Sami Blomqvist. Dieser hatte beim Abschluss keine Mühe und brachte die Joker wieder in Führung. Mit dem Spielstand von 2:1 ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel nutzten die Wertachstädter ihre Chancen und erzielten drei weitere Treffer. Den ersten markierte Yannik Burghart im Powerplay, als er in der 23. Minute einen Abpraller zum 3:1 verwertete. Ein weiterer, zudem sehenswerter Überzahltreffer folgte in der 25. Spielminute. Eingeleitet von Andrew Yogan, hatten Sami Blomqvist und Max Hops frei vor Jannik Engler keine Mühe. Nach einem Doppelpass konnte Max Hops in den leeren Kasten einschießen. Den fünften Treffer für den ESVK markierte Max Renner in der 28. Minute. Von Andrew Yogan perfekt angespielt, netzte er mit einem satten Direktschuss ein. Die Joker zeigten im zweiten Abschnitt weiterhin viel Spielfreude und hatten weitere große Chancen, den Spielstand zu erhöhen.
Im Schlussabschnitt verwaltete die Mannschaft von Sebastian Buchwieser das Ergebnis teilweise nur noch und schaltete sichtbar einige Gänge zurück. So gab es vonseiten der Joker nicht mehr so viele Chancen. Trotzdem hätten weitere Treffer fallen können: Yannik Burghart und Andrew Yogan hatten noch weitere Pfostentreffer zu beklagen. An diesem Abend sollte jedoch kein Tor mehr fallen. Die Gäste kamen nun auch zu mehr Abschlüssen als in den ersten 40 Minuten. Was auf das Tor von Nikita Quapp kam, war jedoch sichere Beute des Kaufbeurer Torhüters. So sicherten sich die Allgäuer nach dem Derbysieg am Freitag die nächsten drei Punkte und stehen nun mit 31 Punkten auf dem Konto auf dem zweiten Tabellenplatz.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:42 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


selberwoelfeSelber Wölfe
Negativlauf der Wölfe findet kein Ende - Selber Wölfe vs. Stuttgart Rebels 2:3 (2:0; 0:2; 0:1)

(OLS)  Die Selber Wölfe kassieren die nächste bittere Niederlage in der Oberliga Süd. Auch gegen die Stuttgart Rebels gehen die Wölfe am Ende als Verlierer vom Eis. Der Beginn hätte für Selb eigentlich nicht besser laufen können. Nach zwei Toren binnen einer Minute führten die Porzellanstädter eigentlich beruhigend mit 2:0. Der Ausfall von Torjäger Boyko, welcher nach seinem Treffer sofort in die Kabine eilte, wiegt erneut schwer und sorgte für einen Bruch im Spiel der Gastgeber. Die Gäste witterten ihre Chance gegen eine verunsicherte Mannschaft und wurde mit zunehmender Spieldauer immer besser. Das Spiel der Gastgeber wurde immer häufiger von einfachen Fehlern heimgesucht. Die Rebels nutzten das Momentum und drehten die Partie am Ende komplett und feierten einen verdienten Auswärtssieg.
Schneller Doppelschlag der Wölfe
Die Wölfe erwischten einen guten Start in die Begegnung. Brown bediente Sturm mit einem schönen Zuspiel im Slot, dieser verzog frei vor dem Tor knapp. Wenige Augenblicke später machte es Pauker dann besser. Mit einem schönen Schuss unter die Latte besorgte er die Führung für seine Farben. Es ging Schlag auf Schlag weiter, Boyko drückte aus dem Gewühl heraus den Puck über die Linie und stellte somit auf 2:0. Diesen Treffer mussten die Wölfe teuer bezahlen, da sich der Stürmer hierbei erneut verletzte und in die Kabine musste. Es dauerte einige Minuten, ehe sich die Wölfe etwas von diesem Schock erholten. Dennoch stand die Defensive sicher und ließ kaum etwas nennenswertes an Chancen für die Gäste zu. Als Kuqi einen Puck in der neutralen Zone eroberte und vor dem Tor zu Fall gebracht wurde, erhielten die Wölfe ihr erstes Powerplay an diesem Abend. In den zwei Minuten schafften es die Gastgeber nicht, gefährliche Chancen zu kreieren. In den Schlussminuten waren die Rebels erstmals etwas aktiver und erspielten sich einige gute Torchancen, Weidekamp hielt seinen Kasten aber sauber.
Schwaches Mitteldrittel der Wölfe
Direkt mit Beginn des Mittelabschnittes hatten die Rebels die große Chance auf den Ausgleich. Nach einem Pass vors Tor war das lange Eck komplett frei, doch Weidekamp machte den Abschluss von Poncelet mit einem überragenden Fanghand-Save zunichte. Danach wurde es turbulent. Nach einem auf den ersten Blick fairen, wenn auch harten Check von Gelke wurde dieser nach Sichtung des Videobeweises mit einer Spieldauerstrafe belegt. In Überzahl war es dann Lalonde, der Gläser ein Bein stellte und nach angezeigter Strafen völlig übermotiviert auch noch einen Stockstich folgen ließ. Erneut folgte der Videobeweis, welcher für Lalonde eine sechsminütige Strafe mit sich zog. Kaum war das vier gegen drei Powerplay der Wölfe abgelaufen, gelang den Gästen der Anschlusstreffer. Herm gelang beim Konter der Beinschuss gegen Weidekamp. Im vier gegen vier waren die Rebels die deutlich aktivere Mannschaften und drängten auf den Ausgleich. Die Wölfe hatten alle Hände voll zu tun ihre Führung zu verteidigen und konnten erst im Powerplay wieder für etwas Entlastung sorgen. Rubin war es hier, der zwei gute Schusschancen hatte, sein Ziel jedoch knapp verfehlte. Nach dem Powerbreak waren die Wölfe erneut in Überzahl, dieses wehrte jedoch nur kurz. Nach einem Fehler in der neutralen Zone zog Sturm die Strafzeit und so ging es im vier gegen vier weiter. Sowohl hier als auch beim kurzzeitigen Powerplay der Rebels, kam es zu keinen größeren Chancen auf beiden Seiten. Das Spiel der Gastgeber wurde immer zerfahrener und es schlichen sich zunehmend Fehler im Passspiel ein. Dies wussten die Gäste bei etwas mehr als noch zwei Minuten Spielzeit zu nutzen und erzielten den nicht unverdienten Ausgleich.
Ideenlose Wölfe
Es änderte sich wenig auf Seiten der Wölfe - die Rebels waren deutlich besser in der Begegnung und witterten zunehmend ihre Chance. Bis auf eine Chance von Klöpper nach schönem Zusammenspiel mit Coughler war offensiv wenig zu sehen. Vor allem die neutrale Zone wurde von den Gästen immer häufiger mit einem Pass überspielt, wodurch die Rebels immer häufiger vor dem Tor von Weidekamp auftauchten. Gerade in die Phase hinein als es bei Selb vermeintlich etwas besser wurde, schlugen die Rebels dann zu und konnten erstmals in Führung gehen. Die Wölfe, welche inzwischen komplett verunsichert wirkten, konnten kaum noch Akzente setzen. Bezeichnend für das Spiel war ein erneutes Powerplay, in welchem erst wenig zu sehen war, sich kurz vor Ende dann aber doch die 100% Chance bot. Nach einem schönen Querpass stand Brown am langen Pfosten vollkommen blank, traf den Puck vor dem leeren Tor jedoch nicht richtig und setzte diesen dadurch nur ans Außennetz. Nach der Auszeit der Wölfe, ging Weidekamp vom Eis zu Gunsten des sechsten Feldspielers. Bis auf eine Chance von Rubin, welche Allavena parieren konnte, strahlten die Wölfe keinerlei Gefahr mehr aus und so retteten die Rebels ihren Vorsprung über die Zeit.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Rose) – Hördler, Tramm, Elwing, Sturm, Ulrich, Müller - Gläser, Coughler, Boyko, Kuqi, Thal, Brown, Gelke, Rubin, Pauker, Giesl, Klöpper, Klughardt
Stuttgart Rebels: Allavena (Milic) – Kirchhoff, Lalonde, Tippmann, Holden, Zoweil, Fischer - Pistilli, Stewart, Poncelet, Herm, Watson, Schlenker, Pronin, Gornotzy-Slack, Renner
Tore: 3. Min. 1:0 Pauker (Gelke, Müller) 3. Min. 2:0 Boyko (Klöpper, Elwing) Min. 2:1 Herm (Stewart) 31. Min. 2:2 Gorontzy-Slack (Watson, Schlenker) 49. Min. 2:3 Watson (Gorontzy-Slack)
Strafzeiten: Selb 14, Stuttgart 21
Schiedsrichter: Reitz, Lender (Reitz, Laudenbach)
Zuschauer: 1.647
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:27 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

ESC KemptenKempten Sharks
Das Übel mit der Strafbank - Sharks verlieren durch zwei Powerplaytreffer von Königsbrunn

(BYL)  Lediglich 404 Zuschauer fanden am Sonntagabend den weg ins Königsbrunner Eisstadion zur Partie gegen die Sharks. Für einen amtierenden Meister der Bayernliga eine eher schwache Kulisse. Die Begegnung erreichte aber auch nicht die Klasse und die Spannung des Spieles am Freitagabend. Kempten ging zweimal in Führung, bevor die Hausherren das Spiel drehten. Letztendlich waren es zwei Überzahltreffer der Gastgeber welche zur Entscheidung führten. 10 Minuten verbrachten die Sharks in der Kühlbox, Königsbrunn dagegen nur derer 2. Es wären auf jeden Fall Punkte für das Team von Sven Curmann drin gewesen. Erneut zeigt sich wie ausgeglichen die Bayernliga in dieser Saison ist und das es oft nur kleine Nuancen sind, welche über den Ausgang eines Spieles entscheiden.
Statistik:
EHC Königsbrunn - ESC Kempten 4:3 (1:2,2:0,1:1)
Tore:
0:1 Seider (Kokoska)(12.),
1:1 Rodrigues (Markgraf)(14.),
1:2 Kokoska (Elo)(19.),
2:2 Sternheimer (Riedl,Länger)(31.),
3:2 Farny (Trupp/Tölzer)(38.),
3:3 Elo (Kokoska,Nöss)(50.),
4:3 Maylan (Sternheimer,Länger)(56.).
Strafminuten:
EHC Königsbrunn: 2
ESC Kempten: 10
Beste Spieler:
EHC Königsbrunn: Niklas Länger
ESC Kempten: Filip Kokoska
Zuschauer: 404
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:52 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – ERSC Amberg Wild Lions 2:3 (1:1, 0:0, 1:1, 0:0, 0:1) nach Penaltyschießen

(BYL)  Mit einem Punkt musste sich der EHC Klostersee im Bayernliga-Spitzenspiel in der heimischen Wildbräu-Arena gegen die Wild Lions vom ERSC Amberg zufriedengeben. Die Grafinger machten am Ende in der Offensive zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Zwei Mal legten die Rot-Weißen vor, die Führung war freilich zu knapp. Die Gäste gingen in der Schlussminute volles Risiko und erzwangen noch den Ausgleich.
In der Overtime ließ das Team von Thomas "Birdy" Vogl zwei, drei Mal den Zusatzpunkt liegen. Im vierten Penalty-Duell gelang Wild Lions schließlich die Entscheidung.
EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (Patrick Mayer); Nicolai Quinlan, Tobias Hilger, Christian Hummer, Jan Fiedler, Liam Hätinen, Matthias Baumhackl; Tyler Braccini, Alexandre Gagnon, Jan Tlacil, Lorenz Mühlfenzl, Marvin Drothen, Johannes Oswald, Simon Roeder, Vitus Gleixner, Julian Dengl, Ferdinand Löchle, Philipp Quinlan, Vincent Sauter.
ERSC Amberg Wild Lions: Timon Bätge (David Kubik); Mauriz Silbermann, Kevin Schmitt, Max Gimmel, Tomas Schmidt, Felix Feder, Lukas Salinger, Tobias Vait; Daniel Schroepfer, Roberts Baranovskis, Brendan Walkom, Jaroslav Hafenrichter, Dennis Gulda, Jakub Bitomsky, Lukas Krieger, Fabian Broll, Lukas Klughardt, Daniel Krieger, Daniel Rolsing, Philipp Bieda.
Torfolge: 1:0 (17:10) Julian Dengl (Nicolai Quinlan, Vitus Gleixner); 1:1 (17:40) Brendan Walkom; 2:1 (54:43) Philipp Quinlan (Christian Hummer); 2:2 (9:10) Tomas Schmidt (Roberts Baranovskis – ENG); 2:3 (65:00) Roberts Baranovskis (Penalty).
Strafminuten: EHC Klostersee 11 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Matthias Baumhackl); ERSC Amberg Wild Lions 9 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Kevin Schmitt).
Hauptschiedsrichter: Jan Richter, Daniel Tratz.
Zuschauer: 530.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:27 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     fb


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EA Schongau – EHC Waldkraiburg 1:4 (0:1, 0:0, 1:3)

(BYL)  Tore: 0:1 (20.) Šrámek (Vogl, Kokeš), 0:2 (45.) Forsberg (Mertz, P. Lode), 0:3 (47.) Vogl (Džeriņš, Kokeš – PP1), 1:3 (54.) Skvarek (Munzig, Callaghan – PP1), 1:4 (60.) Vogl (Maierhofer – ENG).
EHC Waldkraiburg:
Tor: #40 Christoph Lode, #32 Tobias Sickinger.
Verteidigung: #5 René Mertz, #6 Matej Houdek, #10 Felix Lode, #23 Tim Ludwig, #37 Patrik Forsberg, #48 Magnus Hobelsberger, #50 Martin Kokeš, #81 Max Čejka.
Sturm: #7 Philipp Lode, #11 Bartek Bison, #13 Jakub Šrámek, #18 Santeri Ovaska, #25 Andris Džeriņš, #28 Mikko Haaparanta, #34 Leon Decker, #49 Lennox Stein, #74 Florian Maierhofer, #88 Nico Vogl, #92 Jakub Revaj, #98 Patrick Zimmermann.
Strafen: Schongau 4 – Waldkraiburg 10.
Löwen nehmen drei Punkte aus Schongau mit
Der EHC Waldkraiburg hat am Freitagabend drei Punkte aus Schongau mitgenommen. Gegen die Mammuts setzte sich die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer verdient mit 4:1 durch. Dabei brauchten die Löwen zunächst einige Minuten, um richtig in die Partie zu finden. Danach übernahmen sie jedoch zunehmend die Kontrolle und hätten das Ergebnis bei konsequenterer Chancenverwertung durchaus noch deutlicher gestalten können.
Im Waldkraiburger Tor stand diesmal Christoph Lode, der bereits in den ersten Minuten ordentlich zu tun bekam. Schongau startete engagiert und erspielte sich innerhalb der ersten vier Minuten gleich mehrere gute Möglichkeiten. Marko Munzig kam aus dem Slot zum Abschluss, wenig später tauchte Tom Callaghan gefährlich vor dem Waldkraiburger Tor auf. Lode war jedoch zur Stelle. In einer weiteren Szene musste Tim Ludwig eingreifen und die Scheibe aus dem Torraum entfernen, bevor ein Schongauer Angreifer an den Puck kommen konnte.
Auch Waldkraiburg kam früh zu Möglichkeiten. Leon Decker prüfte Daniel Blankenburg in der 2. Minute von der linken Seite, doch der Schongauer Schlussmann ließ sich nicht überwinden. Wenig später bediente Andris Džeriņš Mikko Haaparanta quer vor dem Tor. Der Finne hatte viel Platz, Blankenburg blieb jedoch geduldig und gewann das Duell.
Insgesamt gehörten die ersten zehn Minuten eher den Gastgebern. Schongau spielte mutig und kam durch Callaghan und weitere Angriffe immer wieder gefährlich vor das Waldkraiburger Tor. Ab etwa der Hälfte des Drittels verschoben sich die Kräfteverhältnisse jedoch zunehmend. Die Löwen setzten sich länger im Schongauer Drittel fest und kamen durch Decker, Matej Houdek und Jakub Šrámek innerhalb kurzer Zeit zu mehreren Abschlüssen. Schongau warf sich mit Mann und Maus dazwischen, vor allem Blankenburg zeigte aber eine starke Partie.
Auch die erste Überzahlsituation der Löwen sah spielerisch ordentlich aus, blieb jedoch ohne Treffer. Kurz vor Drittelende verhinderte Blankenburg zunächst gegen Santeri Ovaska erneut die Waldkraiburger Führung. Auf der Gegenseite musste Lode noch einmal gegen Kurt Sonne und wenig später gegen Schongaus Offensivreihe eingreifen.
19:06 Minuten waren gespielt, als die Löwen sich schließlich doch belohnten. Nico Vogl spielte die Scheibe von rechts an den linken Pfosten zu Šrámek. Der Waldkraiburger Angreifer nahm sich einen kurzen Moment, beobachtete Blankenburgs Bewegung und setzte den Puck anschließend halbhoch zum 0:1 ins Netz. Die späte Führung entsprach dem Spielverlauf, nachdem Waldkraiburg in der zweiten Hälfte des Drittels deutlich besser in die Partie gefunden hatte.
Im zweiten Durchgang blieb das Bild ähnlich. Die Löwen erspielten sich die klareren Möglichkeiten, scheiterten jedoch immer wieder an Blankenburg oder an der eigenen Chancenverwertung. Patrik Forsberg eröffnete den Abschnitt mit einem harten Schuss von der blauen Linie. In der 24. Minute bot sich Vogl nach einem Abpraller eine ausgezeichnete Möglichkeit auf das 0:2, doch auch diese Chance blieb ungenutzt.
Nur wenig später lag die Scheibe schließlich im Schongauer Tor, der Treffer wurde jedoch nicht anerkannt. Die Löwen mussten sich davon nicht lange ärgern, denn auf der Gegenseite verhinderte Christoph Lode mit einem starken Save gegen Callaghan den Ausgleich.
Auch in Unterzahl präsentierte sich Waldkraiburg an diesem Abend stark. Nach einer Strafe gegen Bartek Bison entwickelten die Löwen zunächst selbst Gefahr und kamen innerhalb der ersten halben Minute zu zwei guten Möglichkeiten. Wenig später tauchte Haaparanta sogar erneut gefährlich vor dem Schongauer Tor auf.
Schongau kam in einer weiteren Überzahlsituation besser zum Zug und zwang die Waldkraiburger Defensive zu mehr Arbeit. Besonders gegen Kurt Sonne war Lode gefordert und brachte im letzten Moment noch den Schoner an den Puck. Doch auch diese Phase überstanden die Löwen ohne Gegentreffer.
Auf der anderen Seite vergab Šrámek in der 33. Minute völlig frei aus dem Slot, als sein Abschluss genau auf Blankenburg ging. Decker scheiterte wenig später aus dem rechten Bullykreis ebenfalls am Schongauer Torhüter. So blieb es trotz zahlreicher Waldkraiburger Möglichkeiten auch nach 40 Minuten beim knappen 0:1.
Im Schlussdrittel sollte sich die Überlegenheit der Gäste dann auch auf der Anzeigetafel deutlicher widerspiegeln. Nach einem guten Pass von Martin Kokeš an den rechten Torpfosten ließ die nächste Möglichkeit noch keinen Treffer folgen. In der 45. Minute war es dann Patrik Forsberg, der eine unübersichtliche Situation vor dem Schongauer Tor initiierte und im Nachsetzen selbst zum 0:2 traf.
Nur wenig später hatte Florian Maierhofer bereits den nächsten Treffer auf dem Schläger, doch diesmal rettete der Pfosten für Schongau. In Überzahl erhöhten die Löwen den Druck weiter. Andris Džeriņš spielte aus dem rechten Bullykreis quer an den linken Pfosten, Nico Vogl hielt die Kelle hinein und erzielte in der 47. Minute das 0:3.
Schongau gab sich dennoch nicht auf. Nach einer weiteren Waldkraiburger Strafzeit hielten die Mammuts die Scheibe lange im Angriffsdrittel, ohne zunächst zu wirklich gefährlichen Abschlüssen zu kommen. In der 54. Minute gelang dann doch der Anschlusstreffer. Lukas Skvarek versuchte es aus spitzem Winkel, die Scheibe rutschte unglücklich an Lode vorbei zum 1:3 ins Tor.
Der Treffer gab den Gastgebern noch einmal Auftrieb. Gerade in den letzten Minuten wurde Schongau druckvoller, während die Löwen zeitweise etwas nervöser wirkten. Eine unübersichtliche Situation vor dem Waldkraiburger Tor überstanden sie jedoch ebenso wie einen späten Versuch von Callaghan, der rund eineinhalb Minuten vor Ende knapp links am Gehäuse vorbeiging.
Schongau nahm schließlich Blankenburg für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Waldkraiburg nutzte die Gelegenheit und Nico Vogl traf in der 60. Minute ins verwaiste Tor zum 1:4-Endstand.
Unter dem Strich stand damit ein verdienter Auswärtssieg für die Löwen. Schongau erwischte zwar die bessere Anfangsphase und drückte auch in den letzten Minuten noch einmal, doch über weite Strecken der Partie bestimmte Waldkraiburg das Geschehen. Ein höherer Sieg wäre angesichts der zahlreichen hochkarätigen Möglichkeiten durchaus möglich gewesen. Daniel Blankenburg im Schongauer Tor verhinderte jedoch mehrfach weitere Treffer.
Auch Christoph Lode zeigte auf der Gegenseite eine starke Partie und hätte sich mit seinen Paraden den Shutout durchaus verdient. Der späte und etwas unglückliche Gegentreffer verhinderte diesen jedoch. Für die Löwen bleibt neben den drei Punkten auch die Erkenntnis, dass das Spiel bis vor das gegnerische Tor überzeugend aussah. Gegen stärkere Gegner dürfte eine bessere Chancenverwertung allerdings notwendig sein.
Die Begegnung verlief insgesamt sehr fair und ohne größere Nickligkeiten, was für einen guten Spielfluss sorgte. Mit dem Erfolg in Schongau haben die Löwen nun den ersten Teil des Wochenendes erfolgreich erledigt. Am Sonntag wartet in der heimischen Raiffeisen-Arena mit den Eisbären aus Burgau bereits die nächste Aufgabe.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  00:16 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Flößer bleiben weiter punktlos – 0:5-Niederlage beim EV Bad Wörishofen

(BLL)  Erneut stark ersatzgeschwächt, erneut ohne Punkte: Der ERC Lechbruck musste sich am Freitagabend beim letztjährigen Bezirksligameister und Landesliga-Aufsteiger EV Bad Wörishofen mit 0:5 (0:1, 0:2, 0:2) geschlagen geben. Dabei fiel die Niederlage nach einer zwischenzeitlich starken Phase der Flößer im zweiten Drittel deutlicher aus, als es der Spielverlauf zeitweise vermuten ließ.
Die personellen Sorgen beim ERC Lechbruck reißen nicht ab. Auch beim Gastspiel in Bad Wörishofen mussten die Flößer krankheits- und verletzungsbedingt auf mehrere Leistungsträger verzichten. Entsprechend dezimiert trat die Mannschaft von Trainer Mathias Schuster bei den Wölfen an. Dennoch hatte man sich vorgenommen, dem Aufsteiger Paroli zu bieten und endlich die ersten Punkte der Saison einzufahren.
Der Start in die Begegnung verlief allerdings denkbar ungünstig. Gerade einmal 52 Sekunden waren gespielt, als Jonas Schwarzfischer die Hausherren mit 1:0 in Führung brachte. Der frühe Gegentreffer sorgte für zusätzliche Verunsicherung im Lechbrucker Spiel. Anstatt dem Gegner mit eigenem Tempo und zielstrebigen Aktionen entgegenzutreten, passten sich die Flößer über weite Strecken dem Spiel der Wörishofener an. Es fehlte an Durchschlagskraft, klaren Offensivaktionen und der nötigen Konsequenz im Spielaufbau. So ging es mit einer knappen 1:0-Führung für die Gastgeber in die erste Pause.
Im zweiten Drittel zeigten die Flößer dann ihr besseres Gesicht. Lechbruck kam deutlich engagierter aus der Kabine, erhöhte das Tempo und übernahm über längere Phasen die Initiative. Immer wieder gelang es den Gästen, sich im gegnerischen Drittel festzusetzen und gefährliche Torchancen herauszuspielen. Der Ausgleich lag mehrfach in der Luft, doch der hervorragend aufgelegte Wörishofener Schlussmann Dominik Held erwies sich als sicherer Rückhalt seiner Mannschaft.
Ausgerechnet in dieser Sturm- und Drangphase des ERC folgte der nächste Rückschlag. Während die Flößer auf den Ausgleich drängten, nutzten die Hausherren einen Konter eiskalt aus. Markus Güssbacher erhöhte in der 29. Spielminute nach einem Alleingang auf 2:0. Ein bitterer Gegentreffer, der den bisherigen Spielverlauf des zweiten Abschnitts auf den Kopf stellte.
Lechbruck bemühte sich weiterhin, zurück ins Spiel zu finden, doch anstatt den Anschlusstreffer zu erzielen, kassierten die Gäste in der 39. Minute durch Michael Schejbal das 3:0. Ein unnötiger und zugleich empfindlicher Genickschlag für die Flößer, die sich für ihre bis dahin beste Phase nicht belohnen konnten.
Wer auf eine erneute Aufholjagd im Schlussabschnitt gehofft hatte, wurde unmittelbar nach Wiederbeginn enttäuscht. Bereits neun Sekunden nach dem ersten Bully des letzten Drittels traf Moritz Egger zum 4:0 für die Wölfe. Damit war die Partie praktisch entschieden.
In der Folge fehlte den Lechbruckern zunehmend die letzte Konsequenz. Zwar versuchten die Gäste weiterhin, zumindest zum Ehrentreffer zu kommen, doch in den entscheidenden Situationen mangelte es an Präzision und Entschlossenheit. Zudem war bei Dominik Held weiterhin Endstation. In der 49. Spielminute stellte Marc Miedl schließlich auf 5:0. Anschließend wechselte Lechbruck auch im Tor: Für Niklas Helmer kam Jonas Kothmayr zwischen die Pfosten.
Überschattet wurde das letzte Drittel zudem von mehreren Auseinandersetzungen, die in der 45. Minute gleich vier Spieldauer-Disziplinarstrafen nach sich zogen. Auf Lechbrucker Seite mussten Jonas Seitz und Florian Simon vorzeitig vom Eis, bei den Gastgebern traf es Michael Schejbal und Linards Zemnickis.
Am Ende stand eine deutliche 0:5-Niederlage, bei der sich die Flößer vor allem über die mangelnde Chancenverwertung und vermeidbare Gegentore ärgern mussten. Insbesondere im zweiten Drittel zeigte der ERC, dass man auch mit stark reduziertem Kader durchaus in der Lage ist, das Spielgeschehen zu bestimmen. Allerdings fehlte in den entscheidenden Momenten auch das nötige Scheibenglück, um die Partie in eine andere Richtung zu lenken.
Die angespannte Personalsituation bleibt für die Flößer eine große Herausforderung. Gerade in der aktuellen Phase fehlt es an Alternativen und der nötigen Konstanz, um über die gesamte Spielzeit das eigene Potenzial abzurufen. Dass die Mannschaft dennoch konkurrenzfähig sein kann, zeigte insbesondere das zweite Drittel in Bad Wörishofen, in dem mit etwas mehr Scheibenglück durchaus eine Wende möglich gewesen wäre.
Auch wenn die ersten Punkte weiterhin auf sich warten lassen, gilt es nun, diese schwierige Phase gemeinsam zu überstehen. Die Hoffnung bleibt, dass sich die personelle Situation in den kommenden Wochen entspannt und die Flößer mit einem vollständigeren Kader wieder zu alter Stärke zurückfinden.
Spielstatistik
EV Bad Wörishofen – ERC Lechbruck 5:0 (1:0, 2:0, 2:0)
Tore: 1:0 Schwarzfischer (1.), 2:0 Güssbacher (29.), 3:0 Schejbal (39.), 4:0 Egger (41.), 5:0 Miedl (49.).
Strafminuten: EV Bad Wörishofen 54 – ERC Lechbruck 56.
Torhüter ERC: Niklas Helmer (bis 49.), Jonas Kothmayr (ab 49.).
Schiedsrichter: Andreas Tetzner, Christian Wittmann.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  07:41 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons siegen erneut

(BLL)  Trotz zwei ausgeglichenen Dritteln konnten sich die Falcons am Freitag Abend durch einen starken Mittelabschnitt mit 5:3 (0:0/4:2/1:1) gegen den EV Fürstenfeldbruck durchsetzen. Nach den ersten torlosen zwanzig Minuten, indem keines der beiden Teams seine Chancen nutzen konnte und auch das Torgestänge mehrfach einen Treffer verhinderte, war es Jonas Geiger (Timpe) der 53 Sekunden nach der Pause zum 1:0 traf. Das war der Auftakt eines torreichen Drittels, in welchem die Gäste nur knapp zwei Minuten durch Kevin Melcher ausgleichen konnten. In der 24. Minute setzte Ruslan Tuchyn, Mannschaftskapitän Thomas Böck hervorragend in Szene, der alleine vor Gästetorhüter Valentin Mohr auftauchte und in Unterzahl zum 2:1 traf. Aber auch diesmal schlugen die Crusaders zurück und glichen durch Lucas Spindler (Yatsenko) in der 28. Minute zum 2:2 aus. In der 32. Minute ergab sich dann in Überzahl die Möglichkeit für die Pfrontener, die Domenik Timpe (Linz/Keller) zur erneuten Führung der Hausherren nutzte und es kam noch besser, als Robin Wiedmann (Tuchyn, Bohdan) nur 39 Sekunden später sogar noch zum 4:2 traf. Mit diesem Ergebnis ging es in das Schlussdrittel, welches nun immer intensiver geführt wurde, was sich auch auf den Strafbänken bemerkbar machte. Als Ruslan Tuchyn zu Beginn des Schlussabschnitts auf eben dieser weilte, konnte Leon Richter auf Zuspiel von Tizian Linz in Unterzahl die Führung sogar noch auf 5:2 ausbauen. Den Gästen aus Fürstenfeldbruck gelang zwar durch Yevhenii Yatsenko (Härtwig) in der 54. Minute noch der Treffer zum 5:3, am Sieg der Falcons sollte dies jedoch nichts mehr ändern. Die Pfrontener konnten somit drei weitere wichtige Punkte einfahren und bleiben somit zu Hause ungeschlagen.
Strafzeiten: EV Fürstenfeldbruck: 12 Minuten, EV Pfronten: 16 Minuten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  11:23 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
ESV Türkheim – EV Bad Wörishofen (0:1/0:1/1:1) / Celtics verlieren Derby zuhause gegen Bad Wörishofen

(BLL)  Trotz Überlegenheit schaffen es die ESV Türkheim Celtics nicht, genug Kapital aus ihren vielen Möglichkeiten zu schlagen. Wörishofen präsentiert sich dagegen enorm effizient und geht am Ende als Sieger vom Eis.
Beide Mannschaften gingen in einem vollen Sieben-Schwaben-Stadion mit 19 Feldspielern in die Partie. Im Türkheimer Tor stand Michi Bernthaler.
Die Celtics hatten von Beginn an mehr Spielanteile und begannen sich einige gute Chancen herauszuspielen. Alles was aufs Tor kam, hielt Wölfe-Goalie Dominik Held und einmal scheiterte Florian Döring an der Latte. Von den Gästen kam nur wenig nach vorne. Und so waren wohl alle im Stadion etwas verwundert als es in der 17. Minute plötzlich 0:1 stand. Ein eigentlich ungefährlicher Schuss von Wörishofen-Stürmer Nico Miedl hüpfte Richtung Tor, und von dort mehr als unglücklich über die Schiene von Michael Bernthaler ins Netz. So ging es mit einer etwas schmeichelhaften Gästeführung in die erste Drittelpause.
Türkheim wollte nach dem ersten Seitenwechsel unbedingt den schnellen Ausgleich erzielen, scheiterte aber entweder am eigenen Unvermögen oder an Torhüter Dominik Held. Wörishofen konzentrierte sich weiterhin auf Entlastungsangriffe, die nur hier und da gefährlich wurden. Als Türkheim in der 27. Minute in Unterzahl agieren musste, hatte man die fünf Wölfe-Spieler eigentlich gut im Griff. Plötzlich gelangte die Scheibe allerdings über Umwege zu Gäste-Stürmer Franz Schmidt, der nur noch einschieben musste. Die Celtics mussten jetzt einem 0:2 Rückstand hinterlaufen und taten sich hierbei für einige Zeit sichtlich schwer. Trotz Feldüberlegenheit und einigen Schüssen, kamen im zweiten Spielabschnitt nur noch wenige zwingende Chancen zustande. Selbst eine doppelte Überzahlsituation blieb ohne Torerfolg.
Im dritten Drittel zeigte der ESVT dann wieder ein anderes Gesicht. Ein ums andere Mal rannte man an und versuchte den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch das Glück schien heute nicht auf Seiten der Marktgemeinde zu sein. Ständig ging ein Raunen durch das Sieben-Schwaben-Stadion, weil die nächste Großchance nicht im Tor endete. Zu allem Überfluss gelang den Kurstädtern dann in der 48. Minute sogar das 0:3. Ein geblockter Türkheimer Schuss schickte Leo Schurr vom EVW auf die Reise. Der zurückeilende Celtics-Verteidiger klärte eigentlich noch gut, allerdings sprang der Puck wieder auf den Schläger von Schurr und von da durch die Beine von Michi Bernthaler ins Tor. Doch Türkheim gab nicht auf und warf weiter alles nach vorne. Und in der 52. Minute erntete man endlich Ertrag für den vielen Aufwand. Auf Zuspiel von Marius Dörner und Friedrich Keller zimmerte Florian Döring das Spielgerät in die Maschen. Doch der Treffer kam zu spät. In der Folge war das Tor der Gäste wieder zugenagelt und auch ein sechster Feldspieler kurz vor Schluss half nichts mehr. Es blieb beim 1:3 für Bad Wörishofen und damit bei einer Derbyniederlage, die so hätte nicht passieren müssen. Das Glück an diesem Sonntagabend lag auf Seiten der Gäste, die einen starken Rückhalt im Tor hatten und vorne durch zwei kuriose Tore und einen Überzahltreffer erfolgreich waren. Türkheim muss sich ankreiden, im zweiten Drittel zeitweise etwas den Faden verloren zu haben und insgesamt zu wenig aus ihren Chancen gemacht zu haben.
Mindestens zwei Derbys folgen in dieser Saison noch, dann hat der ESVT die Chance auf Wiedergutmachung. Davor geht es aber mit dem Ligaalltag weiter. Nächstes Wochenende sind die Celtics nur einmal gefordert. Erneut zuhause geht es am kommenden Sonntag um 16:30 Uhr gegen den EV Ravensburg.
Torschüsse:
ESVT 37
EVW 26
Strafzeiten:
ESVT 10 min
EVW 12 min
Zuschauer: 395
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  22:03 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons gegen den Meister chancenlos

(BWL)  Am Freitagabend mussten sich die Pforzheim Bisons der TSG Reutlingen mit 3:12 (0:4/0:3/3:5) geschlagen geben.
Die Bisons waren gefühlt noch in der Kabine, denn bereits nach 32 Sekunden gingen die Gäste aus Reutlingen durch Jan Kut mit 1:0 in Führung. Die Bisons zeigten sich geschockt und der amtierende Meister setzte durch den ehemaligen Pforzheimer Matej Jurco nach und erhöhte auf 2:0 (3.). Die Bisons kamen nun etwas besser ins Spiel, allerdings blieb es in der Offensive zu harmlos. Reutlingen war in seinen Offensivaktionen immer gefährlich und Petr Wiencek erhöhte auf 3:0 (10.). Viktor Stipek überwand wenig später Bisongoalie Mio Eloranta zum 4:0 (16.). Zu Beginn des Mittelabschnitts wechselten die Bisons den Goalie und Eric Ziemer ging zwischen die Pfosten. Auch er bekam gleich viel Arbeit und war beim 0:5 durch Nico Horter chancenlos (22.). Die Gäste zogen sich im Anschluss etwas zurück, waren dennoch weiterhin torgefährlich. Evan Carroll – ebenfalls ein ehemaliger Bison – erhöhte für die Black Eagles auf 6:0 (32.). Nur 56 Sekunden später erhöhte Reutlingen durch Jan Kut auf 7:0. Im Schlussdrittel wurde es nochmals turbulent, denn nun konnten auch die Bisons treffen, zunächst traf Tobias Späth zum 1:7 (48.). Doch die Gäste schlugen im Powerplay zurück und Lukas Traub überwand Ziemer zum 8:1 (50.). Nur 17 Sekunden später schlugen die Bisons durch Jack Tos zum zweiten Mal zu (2:8). Die Reutlinger waren nicht um eine Antwort verlegen und Christian Bauhof stellte mit seinem Tor zum 9:2 den alten Abstand wieder her (52.). Innerhalb von drei Minuten zeigte Reutlingen seine Klasse und traf durch Lukas Traub, Michal Stec und Matis Müller-Maldonado zum 12:2. Den Schlusspunkt setzten die Bisons, denn Brendan Vettraino traf zum 3:12-Endstand (58.).
Am kommenden Freitag geht’s für die Bisons mit einem weiteren Heimspiel weiter. Dann sind die Eisbären Heilbronn in der St.-Maur-Halle zu Gast. Der erste Bully erfolgt um 20:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  21:06 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
Regionalliga Nordost RLNORegionalliga Nordost
FASS gewinnt nach Anlaufschwierigkeiten

(RLNO)  Ein Drittel konnte Tornado Niesky das Auswärtsspiel bei FASS Berlin offen gestalten, dann kamen die Weddinger und gewannen am Ende sicher mit  8:2 (1:1/6:0/1:1)
Zu Hause läuft es bei den Weddingern, beide Ligaheimspiele konnten gewonnen werden. Nuesky konnte aus bisher zwei absolvierten Partien noch keinen Punkt holen, trotzdem sollten sie nie unterschätzt werden. FASS ging mit 18 Feldspielern in dieses Spiel, im Tor startete Eric Steffen. 16 Feldspieler hatte Niesk mitgebracht, Starttorhüter war Daniel Arendas.
Elf Sekunden dauerte es, dann gab es den ersten Torjubel. Niesky tauchte erstmals vor dem Tor der Berliner auf und Kevin Thau brachte die Gäste in Führung. FASS drängte auf den Ausgleich, doch die Abwehr der Gäste stand gut und so gab es zunächst nur wenige Torchancen. Einige Konter brachte Niesky durchaus gute Chancen. In der 15. Minute kam FASS doch zum Ausgleich, Dennis Thielsch sorgte für das 1:1. Die Weddinger kamen zum Ende des Abschnitts zum ersten Powerplay des Spiels, am Spielstand änderte sich bis zur Pause aber nichts mehr.
Im 2. Drittel dauerte es bis zum ersten Treffer 22 Sekunden, Dennis Thielsch brachte die Gastgeber in Führung. Und nach 79 Sekunden konnte erneut Daniel Volynec auf 3:1 erhöhen. Von Niesky kam nun nicht mehr viel, dafür konnte Felix Braun nach 26 Minuten auf 4:1 erhöhen. Auch in diesem Abschnitt kam FASS zu einem Powerplay und diesmal nutzten sie es. Daniel Volynec ging durch und erzielte in der 31. Minute das 5:1. Und eine Minute später traf Gregor Kubail zum 6:1. Das Unterzahltore auch ohne Moritz Miguez möglich sind, bewies FASS in der 38. Minute, Oliver Noack traf in Unterzahl zum 7:1. Während bei den Gästen in diesem Abschnitt nicht viel klappte, lief es bei den Weddingern wesentlich besser.
Länger warten auf den ersten Treffer mussten die 220 Zuschauer im letzten Drittel, Kevin Thau traf  ach 47 Minuten zum 7:2. Vier Minuten später konnte FASS im Anschluss an ein Powerplay auf 8:2 erhöhen Aaron-Pelie Besle fälschte einen Schuss von Alessandro Falk unhaltbar ab.
Es war ein erwarteter Sieg der Weddinger, die allerdings einige Zeit brauchten, um den Gegner in den Griff zu bekommen. Der Einsatz bei Tornado stimmte, dass 2. Drittel kostete ihnen aber ein besseres Ergebnis.
Schiedsrichter: M. Metzkow, R. Schütz - F. Gläser, M.-A. Niedermeyer
Zuschauer: 220
Strafen: FASS 8 (0/2/6), Niesky 14 (2/6/6)
Tore:
0:1 (00:11) K. Thau; 1:1 (15:13) D. Thielsch (A. Falk, T. Deichmann);
2:1 (20:22) D. Volynec (A. Bisliouk); 3:1 (21:19) D. Volynec (G. Kubail, D. Kruggel); 4:1 (25:10) F. Braun (O. Noack); 5:1 (30:10) D. Volynec (A. Falk) PP1; 6:1 (31:29) G. Kubail (O. Noack, R. Licitis); 7:1 (37:31) O. Noack (T. Deichmann) SH1;
7:2 (37:58) K. Thau (P. Cermak, T. Domula); 8:2 (51:30) A. Besle (A. Falk)
 www.ihp.hockey    Samstag 24.Oktober 2026  23:22 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


FASSBerlinFASS Berlin
Glanzvolles Mitteldrittel sichert Heimsieg

(RLNO)  Zuhause bleibt FASS Berlin eine Macht. Gegen Tornado Niesky gewann die Mannschaft von Headcoach Patrick Pohl mit 8:2 (1:1, 6:0, 1:1). Ausschlaggebend war das Mitteldrittel, in dem die Berliner ihren Gegner phasenweise überrollten.
Das Spiel
Gleich zu Beginn gab es eine kalte Dusche für die Berliner, als man vor dem eigenen Tor die Scheibe vertändelte und Thau nach elf Sekunden zum 0:1 einschob. FASS brauchte einige Minuten, um sich von dem Rückschlag zu erholen, übernahm dann aber das Kommando und erspielte sich einige Chancen. In der 16. Minute staubte Dennis Thielsch nach einem Schuss von Alessandro Falk ab und traf zum 1:1. Weil Niesky insbesondere mit seinem ersten Block gefährlich blieb, war dies nach 20 Minuten ein leistungsgerechtes Ergebnis.
Im zweiten Abschnitt war es FASS, die schon im ersten Wechsel trafen. Daniel Volynec fälschte einen Schuss von Artem Bisliouk zum 2:1 ab. Es folgte ein Offensivwirbel der Nordberliner, dem die Lausitzer nichts entgegenzusetzen hatten. Besonders die neuformierte Angriffsreihe mit Gregor Kubail, Oliver Noack und Felix Braun sprühte vor Spielfreude und erzielte drei Treffer. Dazwischen streute Daniel Volynec ein blitzsauberes Tor in Überzahl ein. Den sechsten Treffer erzielte Oliver Noack in Unterzahl, nachdem Tjalf Deichmann die Scheibe im gegnerischen Drittel erkämpft hatte. Die 220 Zuschauerinnen und Zuschauer hatten ihre helle Freude an der Darbietung ihres Teams.
Das Spiel flachte im Schlussabschnitt wieder etwas ab. Erneut Thau sendete mit dem 7:2 noch einmal ein Nieskyer Lebenszeichen (47.), und FASS setzte den Schlusspunkt mit einem Schuss von Alessandro Falk, den Aaron Beslé zum 8:2 abfälschte.
Ausblick
In der Pressekonferenz machte Headcoach Patrick Pohl deutlich, dass er von seiner Mannschaft mehr erwartet, als insbesondere in den letzten Auswärtsspielen geleistet wurde. Der Mittelabschnitt gegen Niesky zeigte aber erneut das Potenzial der Truppe.
Am kommenden Wochenende geht es mit zwei Spielen im OsWeNo-Pokal weiter. Zunächst gibt es am Freitagabend (30.10.26, 20:00 Uhr) bei den Crocodiles Hamburg ein Wiedersehen mit Ex-Coach Christopher Scholz, bevor am Sonntag (01.11.26, 15:00 Uhr) die Luchse Lauterbach im Erika-Heß-Eisstadion erwartet werden. Die Osthessen waren ja in den vergangenen Jahren ein gern gesehener Gast in der Regionalliga Ost, und so freuen wir uns, die Luchse wieder in Berlin zu begrüßen.
Statistik
FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Bisliouk, Licitis; Heinicke, Kruggel; Falk, Miethke – Noack, Kubail, Braun; Volynec, Thielsch, Deichmann; Balzer, Fiedler, Jentzsch; Weihrauch, Beslé, Abramov.
Tore:
0:1 (00:11) Thau, 1:1 (15:13) Thielsch (Falk, Volynec);
2:1 (20:22) Volynec (Bisliouk, Thielsch), 3:1 (21:19) Braun (Noack, Kubail), 4:1 (25:10) Braun (Noack), 5:1 (30:10) Volynec (Thielsch, Steffen) PP1, 6:1 (31:29) Kubail (Noack, Licitis), 7:1 (37:08) Noack (Deichmann) SH1;
7:2 (46:58) Thau, 8:2 (51:30) Beslé (Falk, Volynec).
Schiedsrichter: Metzkow, Schütz – Gläser, Niedermeyer.
Strafen: FASS 8, Niesky 14.
Zuschauer: 220.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  00:03 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     rfb


nieskyTornado Niesky
Zwei ordentliche Drittel reichen nicht - Tornados verlieren deutlich in Berlin

(RLNO)  Leicht ersatzgeschwächt und mit nur einem Torhüter reiste Daniel Bartell mit seinen Tornados zum dritten Saisonspiel der Regionalliga Nordost nach Berlin. Gegen den letztjährigen Meister war klar, dass es schwer wird hier Zählbares mitzunehmen.
Doch gleich zu Beginn schockten die Tornados die Gastgeber, als die Scheibe direkt nach dem ersten Bully tief ins Berliner Drittel gebracht wurde, Kapitän Kevin Thau druckvoll nachsetzte und sich den Puck erobern konnte. Diesen bugsierte er am kurzen Eck am sichtlich überraschten Eric Steffen vorbei ins Tor. Da waren grade einmal 11 Sekunden gespielt. Dies gab den Tornados direkt ein wenig Sicherheit. FASS Berlin war ein wenig geschockt. Doch mit zunehmender Spielzeit kam die Sicherheit ins Spiel des Teams von Patrick Pohl zurück. Niesky verteidigte im ersten Abschnitt dennoch ordentlich und Daniel Arendas war der gewohnt sichere Rückhalt. In Minute 16 war es dann aber Dennis Thielsch, der den Ausgleich erzielen konnte. Damit ging es in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt war dann einer zum Vergessen aus Sicht der Tornados. Offenbar hat die Pausenansprache der Gastgeber gefruchtet, denn sie kamen wie die Feuerwehr zurück aufs Eis. In den ersten zwei Minuten des Drittels zogen sie gegen indisponierte Tornados auf 3:1 davon. In Spielminute 26 fiel dann sogar das 4:1. Die Tornados hatten komplett den Faden verloren und fielen in alte Muster zurück. Ein erneuter Doppelschlag in Minute 31 und 32 offenbarte deutliche Schwächen in der Defensive. Den Schlusspunkt im Mitteldrittel setzte noch ein Unterzahltor von Oliver Noack in der 38. Spielminute, sodass es mit einem 7:1 in die Kabine ging. Das wollten die Tornados jedoch nicht auf sich sitzen lassen. Im dritten Abschnitt liefen sie wieder mehr, die Zuordnung war besser und selbst konnten sie sich Abschlussgelegenheiten kreieren. Belohnt wurde die Arbeit durch den zweiten Treffer von Kevin Thau in der 47. Spielminute, als er aus zentraler Position humorlos abzog.
Doch auch FASS Berlin konnte noch einen Treffer erzielen. Beslé war der Torschütze in der 52. Spielminute. Dies war gleichzeitig der Schlussakkord und der Endstand zum 8:2 (1:1; 6:0; 1:1).
Die Tornados verloren verdient gegen eine starke Berliner Mannschaft. Zwei solide Drittel reichen nicht aus und der Mittelabschnitt war desolat. Somit war Daniel Bartell auch nicht zufrieden mit der Partie. Die nächsten Aufgaben werden auch nicht einfacher, denn als nächstes warten die Wölfe aus Schönheide auf die Nieskyer Tornados am kommenden Sonntag, den 01.11.26 um 17:00 Uhr im heimischen Eisstadion.
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  20:33 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

   
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
Memmingen IndiansECDC Memmingen
Achter Sieg im neunten Spiel – Duell der Nationaltorhüterinnen

(DFEL)  Mit einem knappen 1:0-Erfolg nach Penaltyschießen haben sich die ECDC Frauen den achten Sieg im neunten Spiel der DFEL-Saison erkämpft. Mit 23 von 27 möglichen Punkten gehen die Indians damit als Tabellenführer in die fast vierwöchige WM-Pause.
Dass die Liga deutlich ausgeglichener ist als in den vergangenen Jahren und Ingolstadt nach dem ersten Saisonsieg am letzten Wochenende im Aufwind war, bekamen die Allgäuerinnen am Samstag deutlich zu spüren. Zwar erarbeiteten sich die Indians Chancen, doch vor allem zu Beginn waren die Abschlüsse zu unplatziert, um ERCI-Torhüterin Lisa Hemmerle ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
Die Partie wogte lange hin und her. Erst nach dem letzten Seitenwechsel fanden die Allgäuerinnen zu ihrer dominanten Spielweise der vergangenen Wochen zurück. 17:6 lautete die Schussbilanz im Schlussdrittel zugunsten der Maustädterinnen, doch der längst verdiente Führungstreffer wollte einfach nicht fallen. Glück hatten die ECDC Frauen 30 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit bei einem Ingolstädter Konter – doch Goalie Chiara Schultes stellte einmal mehr ihre Klasse unter Beweis. So ging es beim Stand von 0:0 in die Verlängerung.
Dort ging keines der beiden Teams mehr volles Risiko, sodass das Penaltyschießen über den Zusatzpunkt entscheiden musste. Für diesen sorgte schließlich Nicola Hadraschek zugunsten der Indians.
An den kommenden drei Wochenenden ruht der Spielbetrieb in der DFEL. Erst am 21. November sind die Indians wieder im Einsatz, wenn das Rückspiel in Ingolstadt ansteht.
Die Frauen-Nationalmannschaft mit sieben Memminger Nationalspielerinnen trifft sich am Mittwoch in Bremerhaven zum WM-Vorbereitungslehrgang. Die IIHF-Weltmeisterschaft findet vom 6. bis 11. November in Herning und Esbjerg (Dänemark) statt.
Indians-Headcoach Jim Nagle: „Wir haben zwar nicht das Spiel gezeigt, das wir uns erhofft hatten, aber die Mädels haben im letzten Drittel und in der Verlängerung hart gekämpft. So konnten wir uns vor der WM-Pause die zwei Punkte sichern. Chiara wurde völlig zu Recht zur besten Spielerin des Tages gekürt.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 25.Oktober 2026  15:43 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Montag 26.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
   
 

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!