IHP NachrichtenSamstag 26.September 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Nordost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Red Bull MünchenRed Bull München setzt sich bei den Pinguins Bremerhaven durch (DEL) Der EHC Red Bull München siegte am 3. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2026/27 bei den Pinguins Bremerhaven mit 4:1 (0:0|3:0|1:1). Durch die Tore von Jeremy McKenna, Lucas Thaler, Patrick Hager und Tobias Rieder sicherte sich der viermalige deutsche Meister vor 4.582 Zuschauern in der Eisarena Bremerhaven den zweiten Saisonerfolg und zugleich den ersten Auswärtssieg. Das nächste Match steht für die Red Bulls im heimischen SAP Garden am Sonntag (27. September | 14:00 Uhr) gegen die Löwen Frankfurt auf dem Programm. Spielverlauf Bremerhaven startete schwungvoll, das Team von Trainer Oliver David – der krankheitsbedingt nicht hinter der Bande stand – musste sich in den Anfangsminuten auf die Defensivarbeit fokussieren. Die erste klare Torchance erspielten sich aber die Münchner durch Rieder, der in der 5. Minute in Pinguins-Keeper Kristers Gudlevskis seinen Meister fand. Der Lette vereitelte auch Rieders zweite Top-Gelegenheit acht Minuten später. Den Gastgebern gelangen ihre gefährlichsten Aktionen in zwei Powerplays. Sie schafften es jedoch nicht, Gästetorwart Mathias Niederberger zu überwinden, und so ging es nach 20 Minuten torlos in die erste Pause. Im Mittelabschnitt machte München sofort Druck und belohnte sich per Doppelschlag: In der 22. Minute erzielte McKenna das 1:0, lediglich 19 Sekunden später erhöhte Thaler auf 2:0. Der erste Treffer war zugleich das erste Powerplay-Tor der Red Bulls in dieser Saison und bescherte Vorlagengeber Yasin Ehliz seinen 600. DEL-Scorerpunkt. Treffer Nummer zwei bedeutete die DEL-Premiere für den Neuzugang aus Salzburg. Nach der Führung verbuchten die Münchner weitere Chancen, bei Gefahr für das eigene Tor war Niederberger mehrfach zur Stelle. In der 37. Minute nutzte Hager dann das zweite Überzahlspiel für den 3:0-Pausenstand nach zwei Dritteln. Nach Beginn in Unterzahl sorgten die Red Bulls im Schlussabschnitt schnell dafür, dass Gudlevskis reichlich zu tun hatte. Das nächste Tor fiel allerdings für die Pinguins, als Max Görtz auf 1:3 verkürzte (50.). Bremerhaven hoffte und bemühte sich, doch sechs Minuten später traf Rieder zum 4:1-Endstand. Lucas Thaler: „Bremerhaven ist sehr gut gestartet und hat uns unter Druck gesetzt. Im zweiten Drittel haben wir, wie in der Pause besprochen, mehr Scheiben vors Tor gebracht und so die Grundlage für den Sieg gelegt. Es fühlt sich gut an für uns, so kann es weitergehen. Unser Spiel sieht schon recht gut aus.” Tore: 0:1 | 21:49 | Jeremy McKenna 0:2 | 22:08 | Lucas Thaler 0:3 | 36:54 | Patrick Hager 1:3 | 49:11 | Max Görtz 1:4 | 55:13 | Tobias Rieder Zuschauer: 4.582
Düsseldorfer EGDrittes Spiel – dritter Sieg: DEG gewinnt 2:1 in Ravensburg! (DEL2) Die DEG hat auch das dritte Auswärtsspiel der Saison 2026/27 gewonnen! Bei stark eingeschätzten Ravensburg Towerstars gewannen die Düsseldorfer nach einer konzentrierten Leistung mit 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) und setzten sich damit weiter in den oberen Tabellenregionen fest. Sonntag dann endlich das erste Heimspiel im PSD BANK DOME gegen die Memmingen Indians. Erstes Bully ist um 17:00 Uhr!
Deggendorfer SCAuswärtssieg im Allgäu – Deggendorfer SC lässt in Füssen nichts anbrennen (OLS) Der Deggendorfer SC fährt den dritten Sieg im dritten Spiel ein. Vor 735 Zuschauern in der Sparkassen Arena bezwang das Team von Casey Fratkin den heimischen EV Füssen am Ende verdient mit 2:5 Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Allgäuern auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Förderlizenzspieler Philipp Faulhaber gab zudem sein Debüt im Deggendorfer Trikot. Der DSC kam mit viel Druck und Tempo aus der Kabine und ging in der fünften Minute in Führung. Im Powerplay bediente Curtis Leinweber den am kurzen Pfosten den frei stehenden Marco Baßler, der per Direktabnahme zum 0:1 traf. Im weiteren Drittelverlauf spielten eigentlich nur die Deggendorfer, verpassten es aber frühzeitig einen weiteren Treffer nachzulegen. Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein unverändertes Bild: Der DSC blieb dominant und erhöhte durch einen Powerplaytreffer von Harrison Roy in der 22. Minute auf 0:2. Als drei knapp drei Minuten später Niclas Focks einen Schuss von Daniel Assavolyuk zum 0:3 abfälschte, schien die Partie fast schon entschieden. Doch die Hausherren steckten noch nicht auf und kamen in der 36. Minute im Powerplay durch Ondrej Zelenka auf 1:3 heran. Doch praktisch direkt im Gegenzug stellte Marco Baßler den alten Vorsprung wieder her. Kurz vor der Pausensirene gelang den Füssenern noch einmal der Anschlusstreffer, als Luc Slivnik einen schnell vorgetragenen Konter zum 2:4 vollendete. Im Schlussdrittel erspielten sich beide Mannschaften noch einmal gute Einschussmöglichkeiten, für lange Zeit ließen sich weder Sebastian Graf, noch Timotej Pancur im Füssener Tor überwinden. Kurz vor Ende der Partie nahm EVF-Coach Daniel Jun seinen Torhüter noch einmal zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Dies nutzten die Deggendorfer in Person von Dylan Jackson eiskalt aus, der in der 58. Minute ins verwaiste Füssener Tor zum 2:5 Endstand traf. Weiter geht es mit dem nächsten Heimspiel am kommenden Sonntag. Zu Gast in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr der EC Peiting.
Lindau IslandersIslanders empfangen Topfavorit Kaufbeuren zum Derby im Eichwald - ESV Kaufbeuren reist mit einem hochkarätig besetzten Kader an den Bodensee (OLS) Am Sonntag, den 27. September, kommt es um 18 Uhr in der BPM-Arena zum ersten Punktspielduell und Derby der EV Lindau Islanders mit dem ESV Kaufbeuren. Dabei wartet auf die Islanders eine der wohl schwersten Aufgaben der aktuellen Oberliga-Saison. Gemeinsam mit dem Deggendorfer SC zählen die Allgäuer zu den absoluten Topfavoriten auf den Titel nach der Hauptrunde und gelten darüber hinaus als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für den Aufstieg in die DEL2. Aus eben dieser Liga kam der Traditionsverein nach dem Abstieg nun in die Oberliga und hat in den vergangenen Monaten eindrucksvoll unterstrichen, dass die Rückkehr in die zweithöchste Spielklasse das große Ziel ist. Das Spiel kann wie gewohnt auch bei SpradeTV (www.sprade.tv) live und kostenpflichtig verfolgt werden. Im Sommer wurde beim ESV Kaufbeuren ein umfassender Umbruch vollzogen. Unter der Leitung des ehemaligen Islanders-Coaches Sebastian Buchwieser entstand dabei ein Kader, der auf vielen Positionen über beste DEL2-Qualität verfügt. Besonders auf der Torhüterposition sind die Joker, wie der ESV Kaufbeuren traditionell genannt wird, hervorragend besetzt. Mit Rihards Babulis und Nikita Quapp verfügen die Allgäuer über zwei herausragende Schlussmänner. Quapp, der bereits eine Vergangenheit in Lindau hat und in Ravensburg geboren wurde, wechselte vor der Saison aus der Organisation des aktuellen Stanley-Cup-Siegers Carolina Hurricanes (NHL) nach Kaufbeuren. Der Linksfänger wurde 2021 in der sechsten Runde von den Hurricanes gedraftet und sammelte in der vergangenen Saison Erfahrungen in Nordamerika. Dabei stand er für die Greensboro Gargoyles in der ECHL zwischen den Pfosten und absolvierte zudem vier Einsätze für die Chicago Wolves in der AHL. Auch in der Defensive sind die Kaufbeurer ausgezeichnet aufgestellt. Vor allem Maximilian Renner, der aus der DEL von den Augsburger Panthern zu den Jokern wechselte, bringt jede Menge Qualität und Erfahrung mit. Darüber hinaus sorgen Akteure wie Fabian Ribnitzky oder Simon Stowasser für zusätzliche Stabilität und Tiefe im Defensivverbund. In der Offensive verfügt der ESVK ebenfalls über beeindruckende Qualität. Namen wie Andrew Yogan, Tomas Schwamberger, Elo Ero und Sami Blomqvist zählen zu den prominentesten Spielern der Liga und unterstreichen die hohen Ambitionen der Allgäuer. Mit Maximilian Hops steht zudem ein echter Lindauer im Kader der Gäste. Der Stürmer wechselte vor der Saison vom DEL-Aufsteiger Krefeld Pinguine nach Kaufbeuren. Ein weiteres bekanntes Gesicht aus Islanders-Sicht ist Jere Laaksonen, der ebenfalls bereits das Trikot der Lindauer in der Oberliga getragen hat. Die Mannschaft der EV Lindau Islanders ist daher gewarnt und weiß genau, welcher Brocken am Sonntag auf sie zukommt. Dennoch wird das Team die Herausforderung annehmen und alles daransetzen, dem klaren Favoriten einen harten Kampf zu liefern. Entscheidend wird sein, diszipliniert aufzutreten, Strafzeiten möglichst zu vermeiden und die sich bietenden Torchancen konsequent zu nutzen. Dass auch ein hochkarätig besetzter ESV Kaufbeuren nicht unschlagbar ist, zeigte zuletzt die Heilbronner Mannschaft, die die Joker am vergangenen Sonntag auf eigenem Eis bezwingen konnte. Mit Blick auf das Heimspiel am Sonntag, den 27. September, um 18 Uhr gegen den ESV Kaufbeuren und das erwartete erhöhte Zuschaueraufkommen empfehlen die EV Lindau Islanders allen Fans, ihre Eintrittskarten bereits im Vorfeld online unter https://ev-lindau-islanders.reservix.de/events oder an einer der Reservix-Vorverkaufsstellen zu erwerben. Dadurch können längere Wartezeiten an den Abendkassen vermieden werden. Für die Gästefans aus Kaufbeuren steht am Zamboni-Tor zudem ein separater Eingang zur Verfügung.
Passau Black HawksBlack Hawks empfangen ungeschlagene HC Tigers (OLS) Nach dem gelungenen Heimauftakt gegen die Höchstadt Alligators empfangen die Passau Black Hawks am Sonntag um 18 Uhr die HC Tigers in der Eis-Arena. Es ist das erste Ligaduell der Niederbayern mit dem neuen Oberliga-Standort aus Vorarlberg. Die Gäste schreiben in dieser Saison ein besonderes Kapitel: Der frühere Alps- Hockey-League-Club EC Bregenzerwald wurde im Sommer als erster österreichischer Verein in die Oberliga Süd aufgenommen. Mit dem neuen Namen Hockey Club Tigers 1985 spielt das Team weiterhin im Messestadion Dornbirn und setzt auf die Entwicklung junger österreichischer Talente. Sportlich hat sich der Neuling schnell etabliert. Auf den 4:3-Auftaktsieg gegen die Selber Wölfe folgte ein weiterer 4:3-Erfolg bei den Stuttgart Rebels. Die Tigers reisen damit ungeschlagen und mit viel Selbstvertrauen nach Passau. Auch die Black Hawks gehen mit Rückenwind in die Partie. Nach dem spektakulären 8:5 gegen Höchstadt will das Team von Trainer Dan Reja erneut offensiv auftreten, zugleich aber die gefährliche Offensive der Gäste früh kontrollieren. Die Heimkulisse soll dabei zum entscheidenden Faktor werden. „Wir müssen einfach spielen und wieder hart arbeiten. Die Tigers waren schon in der Saisonvorbereitung ein unangenehmer Gegner und bringen viel Qualität mit. Wir freuen uns auf die tolle Atmosphäre in der Eis-Arena und wollen die Punkte am Sonntag erneut in Passau behalten“, sagt Black-Hawks-Trainer Dan Reja.
Passau Black HawksBlitzstart legt den Grundstein: EC Peiting bezwingt die EHF Passau Black Hawks mit 5:1 Der EC Peiting hat vor 623 Zuschauern einen souveränen 5:1-Heimsieg (2:0, 2:1, 1:0) gegen die EHF Passau Black Hawks gefeiert. Zum entscheidenden Mann avancierte J. MacKinnon, der mit drei Treffern früh die Richtung vorgab und seinen Hattrick kurz vor dem Ende perfekt machte. Peiting fand besser in die Partie und nutzte gleich die erste große Gelegenheit: In der 7. Minute verwertete J. MacKinnon im Powerplay eine Vorlage von V. Reimer zum 1:0. Nur gut dreieinhalb Minuten später erhöhte L. Gohlke, erneut in Überzahl und nach Zuspiel von L. Dibelka, auf 2:0. Mit der frühen Zwei-Tore- Führung im Rücken übernahmen die Hausherren zunehmend die Kontrolle. Im zweiten Drittel sorgte der EC Peiting innerhalb von nur 56 Sekunden für die Vorentscheidung. Q. Glas-Bader traf in der 25. Minute nach Zuspiel von T. Heger zum 3:0, ehe J. MacKinnon nur eine Minute später seinen zweiten Treffer des Abends nachlegte. Passau tat sich lange schwer, eine Antwort zu finden, meldete sich jedoch kurz vor der zweiten Pause zurück: K. Planics verkürzte in der 40. Minute in Unterzahl nach Vorarbeit von A. Blais auf 4:1. Eine Wende leitete das Tor allerdings nicht mehr ein. Im Schlussabschnitt verteidigten die Gastgeber ihren Vorsprung konzentriert und ließen kaum noch etwas zu. In der 59. Minute traf J. MacKinnon nach Zuspiel von D. Holzmann ins verwaiste Passauer Tor, stellte den 5:1-Endstand her und vollendete seinen Hattrick. Den Ausschlag gab vor allem die Effizienz der Gastgeber. Peiting machte aus seinen Möglichkeiten deutlich mehr. Auch die vielen Strafzeiten prägten die Partie. 24 Strafminuten gegen den EC Peiting standen 18 Minuten auf Passauer Seite gegenüber; zwei Treffer der Hausherren fielen im Powerplay. Peitings Trainer Landon Gare sah vor allem im starken ersten Drittel, der Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche und der mentalen Stabilität seiner Mannschaft die Gründe für den Erfolg. Zudem hob er die Paraden seines Torhüters hervor. Passaus Coach Daniel Reja forderte dagegen mehr Konstanz über die gesamte Spielzeit und nannte die zahlreichen Strafzeiten als entscheidenden Faktor. Zugleich stellte er sich hinter seine Mannschaft und kündigte eine gründliche Analyse der Partie an. O-Ton Landon Gare: „Der Unterschied war das erste Drittel, in dem wir zwei Tore geschossen haben. Wir haben heute besser gespielt als vergangene Woche und waren auch mental sehr stark. Tommi Steffen hat im Tor einige gute Paraden gezeigt – auch das hat heute den Unterschied gemacht.“ Daniel Reja: „Wir müssen über sechzig Minuten bereit sein und unsere Leistung konstant abrufen. Außerdem müssen wir von der Strafbank wegbleiben. Ich glaube an meine Spieler, das sind großartige Jungs. Aber wir müssen von Anfang bis Ende diszipliniertes Eishockey spielen. Wir werden die Dinge analysieren und weiter an uns arbeiten.“ Statistik EC Peiting -- EHF Passau Black Hawks Tore: 1:0 J. MacKinnon (7.); 2:0 L. Gohlke (11.); 3:0 Q. Glas-Bader (25.); 4:0 J. MacKinnon (26.); 4:1 K. Planics (40.); 5:1 J. MacKinnon (59.) Zuschauer: 623 Schiedsrichter: Florian Thomas / Patrick Altmann Linienrichter: Patrick Ziegler / Malte Winter
Hannover ScorpionsHannover Scorpions komplettieren Torhütertrio (OLN) Die Hannover Scorpions haben ihr Torhütertrio für die Spielzeit 2026/2027 komplettiert. Mit dem erfahrenen Oleg Shilin (#90) wechselt ein routinierter Schlussmann von den Kassel Huskies aus der DEL2 in die Wedemark. Der 35-jährige Torhüter wurde in Omsk (Russland) geboren und verfügt über umfangreiche Erfahrung im deutschen sowie russischen Eishockey. In der vergangenen Saison absolvierte Shilin 17 Pflichtspiele für die Kassel Huskies und verzeichnete dabei eine Fangquote von 92,7 Prozent. Seine Karriere in Deutschland begann in der Saison 2021/2022 bei den Krefeld Pinguinen in der PENNY DEL. Ein Jahr später schloss sich der Schlussmann den Kölner Haien an. Im weiteren Verlauf seiner Karriere wechselte Shilin in die DEL2 zu den Eispiraten Crimmitschau, wo er als Torhüter des Jahres ausgezeichnet wurde. Neben seinen Stationen im deutschen Profieishockey kann der 1,83 Meter große Linksfänger auch auf KHL-Erfahrung zurückblicken. Dort stand er unter anderem für seinen Heimatverein Avangard Omsk zwischen den Pfosten. „Mit Oleg bekommen wir einen sehr erfahrenen Torhüter, der unser Torhütertrio mit seiner Qualität und Routine komplettiert. Wir freuen uns, ihn künftig im Trikot der Hannover Scorpions zu sehen“, so Headcoach Rico Rossi. Ob Shilin bereits am morgigen Spieltag gegen die KSW IceFighters Leipzig erstmals im Aufgebot der Hannover Scorpions stehen wird, entscheidet sich kurzfristig. Tickets gibt es bei HAZ und NP Ticketshops und allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen. Online unter https://hannoverscorpions.reservix.de/ Oder direkt in unserer Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Das Spiel wird selbstverständlich live bei SpradeTV unter www.sprade.tv übertragen.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild LionsZum letzten Test kommt der alte Rivale (BYL) Zum Ende der Vorbereitungszeit steht für den ERSC Amberg ein besonderes Schmankerl auf dem Spielplan, denn am Sonntag um 18 Uhr erwarten die Wild Lions im Stadion am Schanzl den alten Rivalen aus Pegnitz. Dabei hat die Ligenzugehörigkeit stets keine Rolle gespielt. Die Ice Dogs beendeten die vergangene Landesligasaison auf einem starken dritten Rang und schafften es zweimal nacheinander ins Playoff-Halbfinale. Für Coach Petr Hampl könnte die Platzierung gerne auch besser ausfallen und so nimmt man bei den Pegnitzern die Spitzenpositionen wieder ins Auge. Dabei freut man sich vorrangig schon auf das Derby mit den Bayreuthern, die bekanntlich ihr Oberligateam aufgelöst haben und zwei Klassen tiefer gegen die Ice Dogs antreten. Die bisherigen (Auswärts-)Tests verliefen unterschiedlich erfolgreich: Bei der 1b-Vertretung in Weiden gab es einen 13:1-Erfolg und auch in Klasterec (CZ) sprang ein 6:4-Sieg heraus. Lediglich bei der weiten Reise nach Reichersbeuren behielten die Gastgeber mit 4:1 die Oberhand. Unbestrittene Leistungsträger der Ice Dogs sind das Sturm-Duo mit Ales Furch und Roman Navarra, die in der letzten Saison zusammen über 180 Scorerpunkte sammelten. In der Abwehr ist der Ex-Weidener Mirko Schreyer Dreh- und Angelpunkt. Allgemein wird es am Sonntag ein größeres Wiedersehen am Schanzl geben, denn mit Nico Troglauer, Marco Pronath, Leon Pronath, Jurij Gauerhof, Sascha Wendl und Sidney Kübler steht gleich ein halbes Dutzend Akteure mit ERSC-Vergangenheit im EVP-Kader. Für Lions-Coach Christian Zessack dürfte das weniger Bedeutung haben, denn in erster Linie ist es die letzte Gelegenheit, sein Team vor dem Punktspielstart im Einsatz zu beobachten. Die bisherigen Tests seiner Jungs waren durchgehend ansprechend und das möchte ‚Kachel‘ auch gegen Pegnitz sehen. Vor der vergangenen Saison gab es im Derby zwischen beiden Teams vor 600 Zuschauern ein munteres Scheibenschießen, welches der ERSC nach 1:3-Rückstand noch mit 8:6 gewann. Eine gute Unterhaltung für die Zuschauer, aber die Trainer würden da wohl anders darüber denken.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| Black Tigers starten in die Testspielphase – erster Härtetest in Sande (OLN) Am kommenden Samstag wird es für die Black Tigers Moers erstmals in der Saison 2026/27 ernst. Nach den ersten Trainingseinheiten auf dem Eis steht für die Mannschaft von Headcoach Thomas Pedarnig das erste Vorbereitungsspiel auf dem Programm. Um 18:30 Uhr sind die Black Tigers beim ECW Sande zu Gast. Mit den „Jadehaien“ wartet gleich zum Auftakt ein anspruchsvoller Gegner auf die Moerser. Der ECW Sande geht in dieser Saison in der neu formierten Regionalliga Nordost an den Start und verfügt über einen international besetzten Kader. Trainiert wird die Mannschaft von Yan Golubovski. Die Begegnung findet im Rahmen der Saisoneröffnung des ECW Sande statt und wird dort als Sergey-Yashin-Gedenkspiel ausgetragen. Spielbeginn im sogenannten „Haifischbecken“, der Eishalle Sande, ist am Samstag um 18:30 Uhr. Für die Black Tigers ist die Partie der erste echte Standorttest nach der Vorbereitung abseits und auf dem Eis. Headcoach Thomas Pedarnig kann dabei voraussichtlich auf nahezu seinen gesamten Kader zurückgreifen und erhält somit frühzeitig die Gelegenheit, die neu zusammengestellte Mannschaft unter Wettkampfbedingungen zu sehen. Im Fokus stehen dabei zunächst weniger das Ergebnis als vielmehr das Zusammenspiel der einzelnen Reihen, die Abstimmung in der Defensive und die Umsetzung der ersten taktischen Vorgaben. Gerade gegen einen körperlich und spielerisch starken Gegner wie Sande dürfte die Mannschaft direkt gefordert werden. „Sande ist ein schwieriger Gegner und genau das, was wir zu diesem Zeitpunkt der Vorbereitung brauchen. Wir wollen sehen, wo wir nach den ersten Einheiten stehen und woran wir in den kommenden Wochen noch arbeiten müssen. Für uns ist das ein sehr guter Test zum Start in die neue Saison“, blickt Headcoach Thomas Pedarnig auf die Begegnung voraus. Für die Black Tigers beginnt damit die entscheidende Phase der Vorbereitung auf die neue Regionalliga-West-Saison. Nach einem Sommer mit einigen Veränderungen im Kader soll sich die Mannschaft nun Schritt für Schritt einspielen und ihre Abläufe festigen. Bereits wenige Tage später gibt es ein Wiedersehen mit den Jadehaien: Am Sonntag, 4. Oktober, um 18:15 Uhr kommt der ECW Sande zum Rückspiel in die Eissporthalle Moers.
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| NEWS Landesverbände Nord / Ost Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga Sachsen - Thüringen - Berlin |
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FASS BerlinEs geht los: FASS eröffnet die neue Regionalliga Nordost (RLNO) Die Vorbereitung ist vorbei, jetzt geht es um Punkte. Am Samstag (26.09.26, 19:00 Uhr) empfängt FASS Berlin den ESC Dresden im Erika-Heß-Eisstadion. Es ist nicht nur unser Saisonauftakt – mit dem ersten Bully beginnt gleichzeitig das allererste Spiel der neuen Regionalliga Nordost. Nach drei Meisterschaften in Folge in der Regionalliga Ost wartet auf FASS damit die nächste Herausforderung. Die neue Liga führt Teams aus Nord- und Ostdeutschland zusammen und verspricht sportlich deutlich mehr Tiefe. Kassen- und Stadionöffnung ist um 18:00 Uhr. POHL KANN FAST AUS DEM VOLLEN SCHÖPFEN Zum Punktspielauftakt steht Headcoach Patrick Pohl nahezu der komplette Kader zur Verfügung. Lediglich Henry Haase fehlt aus beruflichen Gründen. Neu dabei ist Artem Bisliouk. Der 25-jährige Verteidiger aus Minsk gehört ab sofort zum FASS-Kader. Bisliouk absolvierte in seiner Nachwuchszeit zahlreiche U18-Länderspiele für Belarus. In den vergangenen drei Spielzeiten lief er für die Mad Dogs Mannheim in der Regionalliga Südwest auf. Nun hat es ihn nach Berlin verschlagen. Einen ersten Eindruck konnten sich unsere Fans bereits am vergangenen Wochenende machen: Bei den Testspielen gegen Timmendorfer Strand war Artem als Gastspieler dabei – und erzielte auswärts gleich einen Treffer. Willkommen bei FASS, Artem! SO VIELE SAISONTICKETS WIE NOCH NIE Auch auf den Rängen beginnt die Saison mit einer erfreulichen Nachricht: 31 Saisontickets wurden bislang im freien Verkauf abgesetzt – schon jetzt ein neuer Vereinsrekord. Und der Verkauf läuft weiter. Wer häufiger im Erika-Heß-Eisstadion dabei sein möchte, kann sich auch zum Saisonstart noch sein Saisonticket sichern. Natürlich sind im FASS-Ticketshop ebenso die Tagestickets für Samstag erhältlich. Wer sein Tagesticket online kauft, spart sich den Weg über die Tageskasse und kann mit seinem QR-Code direkt zum Einlass. Natürlich gibt es Tickets auch am Stadion. Die Tageskasse öffnet um 18:00 Uhr. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre haben freien Eintritt und werden an der Tageskasse kostenfrei eingecheckt. FASS JETZT AUCH LIVE AUF RED+ Neu zur Saison 2026/27: FASS Berlin gibt es jetzt auch auf RED+ zu sehen. Die Heimspiele unserer Ersten Mannschaft in der Regionalliga Nordost können dort ebenso live gestreamt werden wie die Heimspiele unserer Frauen in der DFEL2 Nord und Spiele aus dem Nachwuchsbereich. Und dabei könnt Ihr FASS direkt unterstützen: Bitte wählt beim Abschluss Eures Abonnements FASS Berlin als „Supported Club“ aus. Noch ein Tipp zum Saisonstart: Mit dem Rabattcode REDICE26DE gibt es derzeit 33 Prozent Rabatt auf den Saison-Gamepass. SPONSOR OF THE DAY: COMPASS&SPINE Präsentiert wird unser Saisonauftakt von Compass&Spine, starker Partner von FASS Berlin seit 2016. Das Berliner Advisory-Unternehmen unterstützt Investoren, Unternehmen und Führungskräfte dabei, Klarheit zu gewinnen, Wandel erfolgreich zu gestalten und nachhaltige Wirkung zu erzielen. Vielen Dank für die langjährige Unterstützung!
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