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September 26
                         
September
             
TodesanzeigeLechl
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 21.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga und Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Mannheim mit 3:4

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen in der laufenden Spielzeit der PENNY DEL die erste Niederlage hinnehmen. Die Berliner unterlagen am Sonntag in der Neuauflage des letztjährigen Finales bei den Adler Mannheim knapp mit 3:4.
Die Eisbären erwischten einen Blitzstart und gingen bereits nach 120 Sekunden durch Jonas Müller (1.) und Ty Ronning (2.) mit 2:0 in Führung. Die Adler fanden jedoch eine schnelle Antwort und konnten wenig später durch Anthony Greco (4.) verkürzen. In der Folge setzte der Hauptstadtclub die Gastgeber weiter im Forecheck unter Druck. Matthias Plachta (10./PP1) konnte dann jedoch im Powerplay für die Kurpfälzer egalisieren. So ging es mit einem 2:2-Remis in die erste Pause. Auch zu Beginn des Mitteldrittels war Berlin zunächst die bessere Mannschaft. Dann drehte Tom Kühnhackl (26.) das Spiel zugunsten der Mannheimer. Im weiteren Verlauf beruhigte sich das Spiel etwas, beide Teams kamen aber weiterhin zu Abschlussmöglichkeiten. Es fiel jedoch kein weiterer Treffer mehr im mittleren Spielabschnitt. Im Schlussdrittel entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Zunächst gelang Manuel Wiederer (49./SH1) in Unterzahl der Berliner Ausgleichstreffer. Die Adler konnten jedoch direkt nach Ablauf derselben Strafzeit erneut in Führung gehen. Justin Schütz (50.) erzielte das vierte Tor der Kurpfälzer. Die Eisbären versuchten bis zum Schluss noch zum erneuten Ausgleich zu kommen, es blieb jedoch beim knappen 3:4 aus Berliner Sicht.
Die Eisbären Berlin sind am Freitag, den 25. September wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Kölner Haien. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Unser Start ins Spiel hat mir sehr gefallen, wir waren von Beginn an bereit und sind direkt gut in den Forecheck gekommen. Mit dem Anschlusstreffer wechselte dann das Momentum ein wenig auf die Seite Mannheims und sie konnten im Powerplay ausgleichen. Von da an war es ein harter Kampf zweier guter Mannschaften. Am Ende waren die Special Teams heute entscheidend. Wir können uns noch in verschiedenen Bereichen verbessern, daran werden wir arbeiten.“
Freddy Tiffels (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir haben vollen Einsatz gezeigt. Man hat aber gesehen, dass die Saison noch jung ist. Wir haben noch viel Verbesserungspotenzial. Heute waren die Special Teams spielentscheidend. Daran können wir ansetzen.“  
Endergebnis
Adler Mannheim – Eisbären Berlin 4:3 (2:2, 1:0, 1:1)
Aufstellungen
Adler Mannheim: Hildebrand (Franzreb) – Renouf, Mattinen; Gilmour, Fohrler; Poirier, Gawanke; Nieleck – Schütz, Brown, Reichel; Bennett, Solow, Greco; Heim, Esposito, Plachta; Kühnhackl, Calce, Ehl  – Trainer: Dallas Eakins
Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – Wissmann (C), Müller; Geibel, Mik; Davidson, Smith; Reinke – Tiffels (A), Kirk, Ronning; Hördler, Eder, Pföderl; Veilleux (A), Vikingstad, Krestan; Fontaine, Wiederer, Griva – Trainer: Éric Dubois       
Tore
0:1 – 00:56 – Müller (Ronning, Kirk) – EQ
0:2 – 02:00 – Ronning (Kirk) – EQ
1:2 – 03:05 – Greco (Solow) – EQ
2:2 – 09:43 – Plachta (Gilmour, Esposito) – PP1
3:2 – 25:07 – Kühnhackl (Calce, Ehl) – EQ
3:3 – 48:06 – Wiederer (Geibel, Hördler) – SH1
4:3 – 49:15 – Schütz (Reichel, Brown) – EQ
Strafen
Adler Mannheim: 12 (2, 4, 6) Minuten– Eisbären Berlin: 2 (2, 2, 2) Minuten
Schiedsrichter
Jan Hribrik, David Cespiva (Patrick Laguzov, Jan Philipp Priebsch)
Zuschauer
13.600
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  17:29 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
6:3! Pinguine holen in Straubing den ersten Sieg der Saison

(DEL)  Mit einem starken Auswärtsspiel am Pulverturm holen die Krefeld Pinguine gegen die Straubing Tigers den ersten Sieg der Saison.
Die Partie war im ersten Drittel über weite Strecken ausgeglichen, Krefeld aber mit einem leichten Chancenübergewicht. Der erste Treffer gehörte nichtsdestotrotz den Tigers. Nick Halloran kurvte in Überzahl die Defensive der Pinguine aus und brachte die Gastgeber in Front. Der KEV zeigte sich unbeeindruckt, nur zwei Minuten später erfolgte durch Mathew Santos nach Bullygewinn der Ausgleich (6.). Einige Nickligkeiten und Strafen führten zu zwei weiteren Powerplays, die allerdings auf beiden Seiten ohne Erfolg blieben. Kurz vor der Pause war es dann der Ex-Straubinger Marcel Müller, der nach Zuspiel von C.J. Suess den bis dato starken Jakub Škarek überwand und den Schwarz-Gelben die erste Führung der Saison bescherte (19.).
Im zweiten Drittel legten die Seidenstädter dann einen Blitzstart hin. Gogulla (Santos, Newton) und Müller (Suess, Mebus) sorgten nur 45 Sekunden nach Wiederbeginn für das zwischenzeitliche 4:1 aus Krefelder Sicht. Danach geschah lange nichts, zwei Powerplays der Tigers führten zu keinem Ertrag. Dann traf Jamieson Rees nach einem Konter (35.) und läutete den nächsten Torhagel ein. In den nächsten 122 Sekunden stellte Max Newton den Drei-Tore-Vorsprung wieder her, ehe Darjo Leonhardt wieder verkürzte (37.).
Im Schlussdrittel drängten die Niederbayern dann auf das nächste Tor, doch der KEV ließ defensiv auch in Unterzahl nicht mehr viel zu. Felix Bick, der ein bärenstarkes Spiel ablieferte, machte in den letzten 20 Minuten alle Hoffnungen der Gastgeber zunichte. In der 56. Minute setzte Philip Gogulla nach einem starken Solo von Max Newton dann den 6:3-Schlusspunkt.
Die Pinguine nehmen drei Punkte aus Niederbayern mit an den Niederrhein und zeigen nach der unglücklichen Heimniederlage gegen die Fischtown Pinguins eine starke Reaktion.
Zahlen zum Spiel
Straubing Tigers – Krefeld Pinguine 3:6 (1:2, 2:3, 0:1)
Tore:
1:0 (03:02) Halloran (Leonhardt, Duszak), 1:1 (06:04) Santos, 1:2 (18:47) Müller (Suess, Percy), 1:3
(20:26) Gogulla (Santos, Newton), 1:4 (20:45) Müller (Suess, Mebus), 2:4 (34:43) Rees (Madden),
2:5 (35:49) Newton (Santos), 3:5 (36:45) Leonhardt (Beaudin, Kersten), 3:6 (55:31) Gogulla
(Newton, Santos)
Torschüsse: 33 - 45
Strafen: 6 - 14
Zuschauer: 5189
Pinguine Cheftrainer Thomas Popiesch:
Das war vielleicht nicht der beste Start für uns, obwohl wir in den ersten Minuten eigentlich
ganz gut ins Spiel reingekommen sind. Auf das Gegentor hatten wir gleich eine Antwort
parat und so war das sehr häufig heute. Wir haben unsere Chancen heute nutzen können,
was am Freitag noch anders war. Wir hatten viel Respekt vor Straubing, weil sie ein sehr
hohes Tempo spielen können, daher haben wir versucht Tempo rauszunehmen. Ich denke,
alles in allem sind wir heute sehr griffig gewesen, wir haben die Zweikämpfe gut
angenommen und wenn du die Chancen auswärts so nutzt, wie wir es heute getan haben,
dann hast du eine gute Siegeschance. Trotzdem war es bis zum Schluss ein enges Spiel. Wir
sind unheimlich froh und stolz, wie wir das Spiel heute gestaltet haben. Speziell unser
Torhüter und unser PK waren heute die Schlüssel zum Sieg. Ich freue mich auch ganz
besonders über die Unterstützung von den KEV-Fans, das ist auf einen Sonntagnachmittag
auch nicht alltäglich. Daher sind wir erstmal sehr froh, wie wir das erste Wochenende
überstanden haben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  19:36 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München holt einen Punkt bei den Grizzlys Wolfsburg

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 2. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2026/27 bei den Grizzlys Wolfsburg mit 3:4 nach Verlängerung (1:1|2:2|0:0|0:1) geschlagen geben. Vor 3.612 Zuschauern in der Eis Arena Wolfsburg erzielten Tobias Rieder, Veit Oswald und Dominik Kahun die Tore für den viermaligen deutschen Meister. Für München geht es am kommenden Freitag um 19:30 Uhr mit dem nächsten Auswärtsspiel bei den Pinguins Bremerhaven weiter.
Spielverlauf
Die Red Bulls legten in Wolfsburg schwungvoll los und übernahmen sofort die Kontrolle. Yasin Ehliz hatte im Powerplay die erste gute Gelegenheit (2.). Wenig später wurde der deutsche Nationalspieler auf dem Weg zum Tor gefoult. Kahun trat zum Penalty an, scheiterte jedoch an der Stockhand von Dustin Strahlmeier (4.). Kurz darauf war es dann so weit: Taro Hirose bediente Rieder, der in seinem 100. DEL-Spiel direkt abzog und zum 1:0 traf (5.). Danach kam auch Wolfsburg zu ersten Abschlüssen, richtig gefordert war Antoine Bibeau aber selten. München blieb überlegen, doch der zweite Treffer fiel nicht. Stattdessen schlug Grizzlys-Kapitän Spencer Machacek in der 16. Minute eiskalt zu. So ging es mit einem 1:1 in die erste Pause. 
Der Start in den Mittelabschnitt war spektakulär: Oswald brachte die Red Bulls im Nachschuss erneut in Führung (21.), Wolfsburg reagierte allerdings nur 51 Sekunden später mit dem 2:2 durch Luis Schinko. Die Grizzlys blieben bis kurz vor dem Powerbreak am Drücker. Ausgerechnet als München wieder besser ins Spiel fand, traf Julian Melchiori zum 3:2 (32.) und brachte die Gastgeber erstmals in Führung. München musste sich zunächst sortieren, bevor die Mannschaft von Oliver David den Druck erhöhte. Die Belohnung war das 3:3 durch Kahun (36.) – zugleich der Stand nach dem zweiten Drittel. 
München kam mit viel Schwung aus der Kabine und setzte sich in der Wolfsburger Zone fest. Die beste von mehreren guten Möglichkeiten hatte Ville Pokka mit einem Pfostenschuss (45.). Der viermalige deutsche Meister hielt auch danach den Druck hoch, doch es blieb dabei: Spätestens bei Strahlmeier war Endstation. Wolfsburg kam erst in der Schlussphase wieder gefährlich vor das Tor. Die Grizzlys hatten per Penalty die Entscheidung auf dem Schläger - Bibeau parierte den Strafschuss von Matt Choupani (60.) und rettete München in die Verlängerung. 
In der Overtime hatten beide Teams Möglichkeiten auf den Sieg. Nach knapp vier Minuten traf Schinko zum 4:3-Endstand und sicherte den Wolfsburgern damit den Extrapunkt.
Veit Oswald: 
„Die Statistiken haben für uns gesprochen, aber wir müssen Wege finden, solche Spiele nach Hause zu bringen. Wenn wir unser Eishockey spielen, können wir jeden Gegner schlagen. Wir müssen aber auch mal ein dreckiges Tor schießen.” 
Tore: 
0:1 | 05:04 | Tobias Rieder 
1:1 | 15:52 | Spencer Machacek 
1:2 | 20:28 | Veit Oswald 
2:2 | 21:19 | Luis Schinko 
3:2 | 31:05 | Julian Melchiori 
3:3 | 35:32 | Dominik Kahun 
4:3 | 63:54 | Luis Schinko 
Zuschauer: 
3.612
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  19:41 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:1! Eispiraten holen ersten Saisonsieg gegen Freiburg - Westsachsen drehen Partie nach Anlaufschwierigkeiten zu ihren Gunsten

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am 2. Spieltag der DEL2-Saison 2026/27 ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Gegen den EHC Freiburg setzten sich die Westsachsen vor 2.251 Zuschauern mit 4:1 durch. Nach einem durchwachsenen Start steigerten sich die Gastgeber insbesondere ab der Mitte des Spiels deutlich und drehten die Partie. Logan Will, Noah Jacy Garthe, Collin Adams und Adam McCormick erzielten die vier Crimmitschauer Treffer.
Cheftrainer Jussi Tuores vertraute dabei auf das gleiche Personal wie bereits am Freitag. Weiterhin nicht zur Verfügung standen die angeschlagenen beziehungsweise verletzten Dominic Walsh und Ole Olleff. Felix Thomas und Lars Hamori gehörten ebenfalls nicht zum Aufgebot. Im Tor begann erneut Kevin Reich.
Die Eispiraten präsentierten sich von Beginn an bemüht, ein anderes Gesicht zu zeigen als noch beim Saisonauftakt. Mit mehr Scheibenbesitz und größerem Zug zum Tor setzten die Hausherren erste Akzente, auch wenn die ganz großen Chancen zunächst ausblieben. Die gefährlicheren Möglichkeiten hatten zunächst die Gäste aus Freiburg: Gleich zweimal tauchten die Breisgauer allein vor Kevin Reich auf, doch der Crimmitschauer Schlussmann blieb jeweils Sieger.
Anschließend kamen auch die Eispiraten besser ins Spiel. Logan Will verfehlte den langen Pfosten nur knapp, während unter anderem Brune, Streu und Kärki im Angriffsdrittel immer wieder für Gefahr sorgten. Das erste Tor fiel dennoch auf der anderen Seite – und äußerst unglücklich. Lukas Mühlbauers Schuss prallte vom Schläger von Kevin Reich hoch in die Luft und senkte sich anschließend ins Crimmitschauer Tor – 0:1 (11.). Die Westsachsen bemühten sich um eine schnelle Antwort, ließen im gegnerischen Drittel jedoch noch die nötige Konsequenz vermissen.
Auch nach dem ersten Seitenwechsel blieb Crimmitschau aktiv und konnte mehrere Überzahlsituationen verbuchen. Allerdings fehlte zunächst weiterhin die letzte Entschlossenheit im Powerplay. Mit zunehmender Spieldauer schlichen sich zudem einige Unsicherheiten ein, sodass es den Eispiraten zeitweise schwerfiel, kontrolliert ins Freiburger Drittel zu gelangen und dort kreativ zu werden.
Doch der Druck nahm weiter zu – und schließlich platzte der Knoten. In der 36. Minute nutzten die Eispiraten schließlich eine dieser zahlreichen Überzahlsituationen. Adam McCormick brachte die Scheibe mit einem strammen Schuss Richtung Tor, Logan Will hielt den Schläger hinein und fälschte unhaltbar zum 1:1 ab (36.). Der Ausgleich gab den Gastgebern sichtbar Auftrieb. Nur wenig später war die Partie gedreht: Stanislav Dietz zog von der blauen Linie ab, Noah Jacy Garthe hielt seinen Schläger in die Schussbahn und lenkte die Scheibe zur 2:1-Führung ins Freiburger Tor.
Für Garthe war es im zweiten Saisonspiel zugleich sein erster Profitreffer (39.).
Checks und kleinere Nickligkeiten prägten zudem die Schlussphase des zweiten Drittels. Kurz vor
der Pausensirene machten Kevin Reich und Emil Quaas ihrem Ärger Luft, nachdem Nikolas
Linsenmaier vor dem Crimmitschauer Tor noch einmal nachgestochert hatte.
Im Schlussabschnitt blieben die Eispiraten die griffigere Mannschaft. Defensiv ließen die
Gastgeber nur noch wenig zu und tauchten gleichzeitig immer wieder gefährlich vor dem Tor von
Olaf Schmidt auf. In der 51. Minute sorgte schließlich Collin Adams für die Vorentscheidung. Mit
einer starken Einzelaktion setzte er sich durch und überwand Schmidt per Bauerntrick zum viel
umjubelten 3:1.
Und die Eispiraten legten direkt nach: Gerade einmal 22 Sekunden später zog Adam McCormick
ab. Sein strammer Schuss prallte vom Innenpfosten ab und schlug zum 4:1 im Freiburger Tor ein.
Damit war die Partie endgültig entschieden. In den verbleibenden Minuten brachten die
Crimmitschauer den Vorsprung souverän über die Zeit und durften sich nach einem torlosen
Auftaktabschnitt und einem zwischenzeitlichen Rückstand über den ersten Saisonsieg freuen.
Weiter geht es für die Eispiraten am kommenden Freitag mit dem dritten Heimspiel in Folge. Dann
steht ein besonderer Abend auf dem Programm: Zur Verabschiedung von Clublegende André
Schietzold empfangen die Westsachsen die Dresdner Eislöwen zum ersten Sachsenderby der
noch jungen Saison.
Torfolge (0:1, 2:0, 2:0):
0:1 Lukas Mühlbauer (Parker Bowles) 10:51
1:1 Logan Will (Adam McCormick) 35:52 – PP1
2:1 Noah Jacy Garthe (Denis Shevyrin, Stanislav Dietz) 38:24
3:1 Collin Adams (Logan Will) 50:26
4:1 Adam McCormick (Noah Garthe, Denis Shevyrin) 50:48
Zuschauer: 2.251
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  20:12 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen unterliegen in Memmingen

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen bestritten am Sonntagabend ihr erstes Auswärtsspiel der neuen DEL2-Saison. Zwei Tage nach dem Auftakt gegen Kassel war die Mannschaft von Cheftrainer Bo Šubr beim Aufsteiger ECDC Memmingen Indians gefordert. Personell mussten die Blau-Wei-ßen weiterhin auf Simon Karlsson, Jacob Ficenec, Sebastian Gorcik, Connor Korte und Janick Schwendener verzichten. Karl Gärtner spielte für Leipzig und Ivan Komirist für die U20.
Im ersten Drittel erarbeiteten sich die Eislöwen nach und nach mehr Spielanteile und Ab-schlüsse, aber die ganz großen Chancen blieben aus. In der neunten Minute mussten die Dresdner erstmals in Unterzahl agieren. Gregory Kreutzer erhielt zwei Strafminuten wegen Behinderung, die Eislöwen überstanden das erste Powerplay der Gastgeber jedoch schadlos. Wenig später folgte die nächste Strafe gegen Dresden: David Suvanto musste wegen Stock-schlags auf die Strafbank. Dieses Mal nutzten die Indians ihre Überzahl. Watson zog von der blauen Linie ab, Genaro hielt den Schläger in den Schuss und fälschte den Puck unhaltbar für Fabian Hegmann ab.
Auch danach kamen die Sachsen zu ihren Möglichkeiten. In der 14. Minute bot sich erstmals die Gelegenheit im Powerplay, nachdem Krymski Eislöwen-Kapitän Dane Fox zu Fall gebracht hatte. Die Überzahl währte allerdings nur kurz, denn wenig später musste auch Adam Helewka wegen Beinstellens vom Eis. In Folge konnte kein Treffer erzielt werden, sodass es mit der knappen Führung für die Hausherren in die Pause ging.
Im zweiten Drittel nahm die Partie deutlich an Fahrt auf – allerdings zunächst mit Vorteilen für die Gastgeber. Memmingen kam direkt nach Wiederbeginn zu guten Möglichkeiten, doch Fabian Hegmann hielt die Eislöwen mit starken Paraden im Spiel. Gleichzeitig blieb die Be-gegnung von zahlreichen Strafzeiten geprägt. Fox musste in der 21. Minute wegen Stock-schlags auf die Strafbank, kurz darauf erwischte es auch die Indians. Dresden bekam dadurch die große Gelegenheit, in doppelter Überzahl zum Ausgleich zu kommen. Zunächst hielt Memmingen dagegen, doch nachdem die erste Strafe abgelaufen war, schlugen die Eis-löwen im einfachen Powerplay zu: Adam Helewka brachte die Scheibe zum Tor, Alec Ahlroth fälschte entscheidend ab und der Puck rutschte über den Innenpfosten über die Linie.
Die Freude über den Ausgleich währte allerdings nur kurz. Nach einer Strafe gegen Bruno Riedl nutzte Memmingen einen schnellen langen Pass während des Dresdner Wechsels und Nick Maul stellte in Überzahl auf 2:1. Wenig später mussten die Eislöwen erneut in Unterzahl ran, überstanden diese Phase aber ohne Gegentreffer. Danach übernahm Dresden zuneh-mend die Initiative. In der 30. Minute bot sich den Eislöwen das nächste Powerplay, und auch bei fünf gegen fünf blieben die Gäste anschließend am Drücker. Der verdiente Lohn folgte in der 33. Minute: Direkt nach dem Bully zog Fox ab. Die Schiedsrichter entschieden zunächst auf Tor und überprüften die Szene anschließend noch einmal per Videobeweis. Die Entscheidung hatte Bestand – 2:2.
Die Eislöwen blieben nach dem erneuten Ausgleich die aktivere Mannschaft und drängten auf die erstmalige Führung. Den Treffer erzielten jedoch die Gastgeber: Brassard bekam zu viel
Platz und traf in der 36. Minute zum 3:2 für Memmingen. Damit gehen die Eislöwen trotz ei-nes offensiv deutlich stärkeren zweiten Abschnitts mit einem knappen Rückstand in die zweite Pause.
Die Eislöwen kamen mit viel Druck aus der Kabine und suchten den Ausgleich. In der 42. Mi-nute mussten die Dresdner zunächst eine Unterzahlsituation überstehen. Kurz darauf folgte der nächste Rückschlag: Nach einem Zuordnungsfehler in der Defensive erhöhte Memmingen in der 45. Minute auf 4:2. Dresden gab sich jedoch nicht geschlagen, erhöhte noch einmal das Tempo und drängte die Indians zunehmend in die eigene Zone. In der Schlussphase ge-lang der Anschluss: Tomas Andres nahm Maß und traf in der 55. Minute zum 3:4. Die Eislö-wen warfen anschließend noch einmal alles nach vorn. Der Ausgleich wollte trotz des Drucks nicht mehr fallen. So blieb es beim 3:4 und die Eislöwen mussten sich knapp geschlagen ge-ben.
"Memmingen hat heute gut gearbeitet und uns das Leben schwer gemacht. Gleichzeitig ha-ben wir, wie schon am Freitag, heute zu viele Fehler gemacht. Das ist nicht das Hockey, das wir zeigen wollen, daran werden wir arbeiten. Es ist nicht das Wochenende, das wir uns vor-gestellt haben", resümiert Eislöwen-Cheftrainer Bo Subr nach der Partie.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  21:33 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     jh


kasselhuskiesKassel Huskies
Mit zwei Doppelpackern: Huskies gewinnen nächstes Top-Spiel gegen Rosenheim

(DEL2)  Zwei Spiele, sechs Punkte. So lautet die perfekte Auftaktbilanz der Schlittenhunde nach dem ersten Wochenende der neuen DEL2-Saison. Nachdem die Huskies bereits am vergangenen Freitag die Dresdner Eislöwen besiegt hatten, setzten sich die Nordhessen im ersten Heimspiel der Saison mit 4:3 (1:0/3:1/0:2) gegen die Starbulls Rosenheim durch.
Und die Schlittenhunde waren direkt zu Beginn hellwach: In Überzahl brachte White die Scheibe per Querpass vor das Rosenheimer Tor, wo Garlent nur noch die Kelle zur 1:0-Führung reinhalten musste. Die Hausherren bestimmten weiter das Tempo. Weidner scheiterte frei vor Fießinger (11.), und auch Neuzugang Michel konnte die Scheibe nicht zum 2:0 über die Linie drücken (12.).
Erst im Mitteldrittel wurden die Huskies effektiver. Wieder war es das Powerplay. Wieder war es Garlent. Aus spitzem Winkel spitzelte der Kanadier die Scheibe an Fießinger vorbei in die Maschen (22.). Die Nordhessen hatten Blut geleckt und hielten den Fuß auf dem Gaspedal. Binnen fünf Minuten schnürte der nächste Schlittenhund seinen Doppelpack: Erst traf Mieszkowski frei aus dem hohen Slot ins lange Eck, ehe der nimmermüde Arbeiter kurz darauf im Powerplay gar auf 4:0 erhöhte. Den Gästen vom Mangfall gelang bis dahin herzlich wenig. Doch wie aus dem Nichts brachte Jordy Bellerive seine Mannschaft auf die Anzeigetafel.
Und tatsächlich wurde es im Schlussdrittel noch einmal spannend. Die Huskies kassierten – durch den nächsten Doppelpacker Bellerive – quasi mit Wiederbeginn den zweiten Gegentreffer und hatten Glück, dass sowohl Zerter-Gossage als auch Feser am stark aufgelegten Philipp Maurer scheiterten (42., 47.). Zwanzig Sekunden vor Ende der Partie gelang Keaton Mastrodonato sogar noch der 4:3-Anschlusstreffer – zu spät, um den Huskies den zweiten Sieg des Wochenendes noch zu verwehren.
Das nächste Heimspiel für die Schlittenhunde steht bereits am Freitag an, wenn die Lausitzer Füchse zu Gast in Kassel sind.
Tore:
1:0 Garlent (PP – White, Huss – 5. Min.)
2:0 Garlent (PP – Mieszkowski, O’Donnell – 22. Min.)
3:0 Mieszkowski (Jung, Afonin – 26. Min.)
4:0 Mieszkowski (PP – White, O’Donnell – 31. Min.)
4:1 Bellerive (Hanna, Ullman – 37. Min.)
4:2 Bellerive (Hanna, Mastrodonato- 41. Min.)
4:3 Mastrodonato (PP – Hanna, Bellerive – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  22:15 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Zweistellig zum Heimauftakt!

(OLS)  Heimspielauftakt bei den Tölzer Löwen! Gegen die Erding Gladiators bot das erste Spiel in der Hacker-Pschorr Arena gleich Spektakel. Mit 10:6 (5:2, 2:2, 3:2) und Toren im Sekundentakt holten sich die Buam vor 1680 Zuschauern die ersten drei Punkte der noch jungen Saison.
Schon nach 15 Sekunden wanderte Gladiator René Röthke auf die Strafbank und brachte den Löwen das erste Powerplay. Der erste Treffer der neuen Spielzeit ging standesgemäß an Kapitän Sandro Schönberger, der Zabolotny aus der Drehung überraschte (2.). Die Antwort folgte prompt und glücklich für die Gäste: nach zweimal Gestänge brachte Olivier Pouliot die Kelle ran und glich aus (4.). Wieder im Powerplay stocherte Julian Lautenschlager die Scheibe abermals zur Führung über die Linie (6.). Die Löwen machten das Spiel und den nächsten Treffer: Nicolas Sauer fälschte einen Schuss von Alex Grossrubatscher entscheidend ab (10.). Danach war Erding wieder am Zug und konnte durch Röthke im Nachschuss auf 3:2 verkürzen (13.). Den Rest des Drittel machten die Tölzer nochmal Dampf und konnten durch Toms Prokopovics (14.) und Yannick Wenzel (20.) kurz vor der Pause ein komfortables Polster aufbauen.
Zur Pause kam Julius Karrer für den glücklosen David Zabolotny ins Erdinger Tor. Der Wechsel schien den Gästen Schwung zu geben: Enrico Salvarani hielt gegen Röthke in höchster Not. Auch in Unterzahl überstand das Team von John Sicinski alle Angriffe der Buam und konnte im Anschluss das 5:3 durch Olivier Pouliot erzielen. Wenn es am Sonntagabend hier klingelte, klingelte es kurz Zeit später auch auf der anderen Seite. 27 Sekunden später tippte Lukas Wagner einen Schuss von Alex Grossrubatscher zum 6:3 ins Tor (37.). Einen waschechten Sonntagsschuss packte Yannick Wenzel aus: aus halbrechter Position feuerte der gebürtige Wasserburger den Puck ins lange Eck. Doch auch hier vergingen nur Sekunden bis zum Gegenschlag. Carl Larsson setzte gut vor Salvarani nach und stellte die Anzeigetafel auf den 7:4 Pausenstand (39.).
Wer dachte, im Schlussabschnitt würde einen Gang runtergeschalten, wurde prompt eines Besseren belehrt. Ein individueller Fehler an der blauen Linie ließ Larsson frei auf Salvarani zulaufen und auf 7:5 verkürzen (43.). Das Spiel blieb weiterhin offen. Die Löwen stellten mit einer schönen Kombination über Dominik Daxlberger und Sandro Schönberger den alten Abstand wieder her (47.). Kurz darauf durfte man beinahe nicht mehr blinzeln: innerhalb von dreißig Sekunden fielen drei Tore! Zuerst hob Michael Keränen die Scheibe gekonnt über die Schulter von Karrer, vierzehn Sekunden später prallte ein Schuss von Schönberger senkrecht nach oben ab und landete genau hinter dem überraschten Erdinger Schlussmann hinter der Linie. Auf der gegenüberliegenden Seite konnte sich John Sicinski auf seine Kontingentstürmer verlassen. Olivier Pouliot schnürte seinen Hattrick wiederum nur sechzehn Sekunden später (50.). Der Treffer des Kanadiers war gleichbedeutend mit dem Endstand, wobei der Spielverlauf in den letzten zehn Minuten weitere Tore parat gehabt hätte.
Für die Löwen geht es am Freitag nach Heilbronn, am Sonntag kommen um 18 Uhr die Selber
Wölfe.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  21:12 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
Kantersieg am Bodensee: Deggendorfer SC lässt Lindau Islanders keine Chance

(OLS)  Der Deggendorfer SC sicherte sich am Sonntagnachmittag den zweiten Sieg des Wochenendes. Vor 710 Zuschauern in der Lindauer BPM-Arena bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die heimischen Islanders deutlich mit 0:6.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Islanders auf nahezu seinen gesamten Kader zurückgreifen. Einzig Verteidiger Jan Bednar fehlte krankheitsbedingt.
Wie bereits am Freitag kamen die Deggendorfer mit viel Dampf aus der Kabine und belohnten sich dieses Mal bereits in der dritten Minute. Curtis Leinweber fand den mitgelaufenen Niklas Heinzinger und der Verteidiger traf mit einem ansatzlosen Schuss zur frühen Führung. Der DSC blieb dran und ließ den Hausherren im ersten Drittel nur wenig Raum zur Entfaltung. In der zwölften Minute fiel schließlich der nächste Deggendorfer Treffer, als Thore Weyrauch von hinter dem Tor den eingelaufenen Zach Kaiser bediente, der per Direktabnahme auf 0:2 stellte. Zwar gab es im weiteren Drittelverlauf weitere Möglichkeiten, jedoch ließ sich keiner der beiden Torhüter mehr überwinden.
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Deggendorfer blieben das Maß der Dinge und legten in der 24. Minute im Powerplay das 0:3 nach. Die Islanders bekamen in dieser Phase des Spiels keine Kufe aufs Eis und dies nutzte der DSC eiskalt aus: Nach schönem Doppelpass mit Curtis Leinweber traf Marco Baßler in der 26. Minute zum 0:4. Zwar fanden die Lindauer nach ungefähr 30 Minuten etwas besser in die Partie, doch die Fratkin-Truppe zeigte sich davon unbeeindruckt und legte durch Ty Jackson in eigener Unterzahl in der 36. Minute sogar noch das 0:5 nach.
Im Schlussdrittel plätscherte das Spiel über weite Strecken vor sich hin. Einzig Daniel Assavolyuk setzte in der 57. Minute Lindaus Keeper Daniel Filimonow mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 0:6 überwand. Dies war gleichermaßen auch der Endstand in der Partie.
Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel beim EV Füssen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  18:30 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


selberwoelfeSelber Wölfe
Overtime-Niederlage zum Heimauftakt - Selber Wölfe vs. EC Peiting 5:6 n.V. (1:3; 3:0; 1:2; 0:1)

(OLS)  Die 1848 Zuschauer in der NETZSCH Arena erlebten zum Heimspielauftakt in der neuen Oberliga ein Wechselbad der Gefühle. Nachdem man im ersten Drittel noch einen 3-Tore-Rückstand
einstecken musste, kämpfte sich das Rudel in die Partie und konnte diese zwischenzeitlich sogar auf 5:3 drehen. Doch die Peitinger gaben sich nicht geschlagen, erkämpften sich den Ausgleich. In der Overtime trafen die Gäste nach gerade einmal 15 Sekunden und sicherten sich den Zusatzpunkt.
Gäste starten frischer!
Der Start ging klar an die Gäste aus Peiting. Gut eine Minute war gespielt, schon schockte Dibelka mit dem schön herausgespielten 0:1 die Selber Defensive. Kaum hatten auch die Wölfe in Person von Klöpper erstmals offensiv in Erscheinung treten können, erhöhte Ex-Wolf Naumann im Gegenzug auf 0:2. Damit noch nicht genug: Reimer nutzte einen Selber Puckverlust hinter dem Kasten von Weidekamp aus und stellte auf 0:3 für Peiting. Aufwind bekam das Selber Rudel dann im Powerplay: Ein Pauker-Abfälscher, den man auf Selber Seite bereits hinter der Linie gesehen haben wollte, wurde nach Videobeweis nicht anerkannt. Wenig später verwertete Rubin seinen eigenen Rebound dann doch noch zum 1:3. In zwei weiteren Überzahlgelegenheiten sprang jedoch nichts Nennenswertes mehr heraus, sodass es mit dem Zwei-Tore-Rückstand in die erste Pause ging.
Wölfe drehen das Spiel!
Im Mittelabschnitt kamen die Wölfe deutlich besser aus der Kabine. Defensiv stand man stabiler und in der Offensive fand man nun auch Wege durch die Peitinger Abwehrformationen. So war es in der 24. Minute erneut Rubin, der sich die Scheibe in der neutralen Zone eroberte und mit einem satten Schuss zum Selber Anschlusstreffer in den Maschen unterbrachte. Müller markierte in der 30. Minute mit einem platzierten Schuss den Ausgleich und stellte im Powerplay eine Minute vor Drittelende sogar auf 4:3 – der missglückte Start war damit endgültig wettgemacht und die Partie zu Selber Gunsten gedreht.
Peiting siegt in der Overtime
Den Schwung aus dem Mittelabschnitt nahmen die Wölfe mit ins Schlussdrittel. Thal brachte den Puck in der 42. Minute auf ECP-Keeper Oswald, dem die Scheibe durch die Schoner zum 5:3 rutschte. Doch Peiting drückte wieder, und einmal mehr war es Naumann, der in der 51. Minute zum 5:4 verkürzte, während Müller in der Kühlbox Platz nehmen musste. Und als in der 55. Minute das Wolfsrudel die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel brachte, schob Reimer den Puck zum 5:5-Ausgleich über die Linie. Damit ging es in die Overtime, wo die Gäste gerade einmal 15 Sekunden brauchten, um in Person von MacKinnon zum Siegtreffer einzunetzen.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Rose) – Gläßl, Tramm, Müller, Raab, Hördler, Sturm, Ulrich,
Elwing – Giesl, Rubin, Brown, Klöpper, Weiß, Kuqi, Pauker, Thal, Gelke,
Klughardt, Bauer, Krieger
EC Peiting: Oswald (Steffen) – Gretz, Mayr, Holzmann, Rieger, Jakob, Mayer –
MacKinnon, Briere, Naumann, Reimer, Heger, Dibelka, Glas-Bader, Gohlke,
Diebolder, Richter, Czogallik, Krutsch
Tore: 2. Min. 0:1 Dibelka (Heger, Reimer); 6. Min. 0:2 Naumann (MacKinnon); 11.
Min. 0:3 Reimer (Heger); 14. Min. 1:3 Rubin (Müller, Tramm; 5/4); 24. Min.
2:3 Rubin (Sturm, Giesl); 30. Min. 3:3 Müller (Klöpper, Gelke); 40. Min. 4:3
Müller (5/4); 42. Min. 5:3 Thal (Krieger, Pauker); 51. Min. 5:4 Naumann
(Heger; 5/4); 56. Min. 5:5 Reimer (Rieger); 61. Min. 5:6 MacKinnon
(Holzmann, Reimer)
Strafzeiten: Selb 8, Peiting 8 + Spieldauer (Briere)
Schiedsrichter: Reitz, Lender (Herrmann, Worotnikow)
Zuschauer: 1.848
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  20:34 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


blackdragonserfurtBlack Dragons Erfurt
Black Dragons unterliegen Rostock Piranhas knapp mit 2:3

(OLN)  Die TecArt Black Dragons mussten sich zum ersten Heimspiel der neuen Oberliga-Saison den Rostock Piranhas knapp mit 2:3 geschlagen geben. Nach einem frühen Rückstand kämpften sich die Gastgeber zurück und sorgten mit dem zwischenzeitlichen 2:2 für eine spannende Schlussphase.
Rostock erwischte den besseren Start in die Partie und ging bereits früh im ersten Drittel mit 0:1 in Führung. Die Gäste nutzten ihre Chancen konsequent und konnten ihren Vorsprung im weiteren Verlauf auf 0:2 ausbauen.
Die Black Dragons ließen sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und fanden zunehmend besser ins Spiel. Mit viel Einsatz kämpften sich die Gastgeber zurück. #83 Harrison Reed erzielte den Anschlusstreffer, ehe #26 Petr Guldafür den Ausgleich zum 2:2 sorgte. Damit war die Partie wieder völlig offen.
Im Schlussdrittel entwickelte sich ein intensives Spiel. Rostock erhöhte den Druck, doch die Erfurter Defensive hielt dagegen und verhinderte zunächst weitere Treffer. Die Entscheidung fiel schließlich drei Minuten vor dem Ende. In Unterzahl gerieten die Black Dragons unter Druck und mussten nach einem Nachschuss den entscheidenden Treffer zum 2:3 hinnehmen.
In der verbleibenden Spielzeit versuchten die Drachen noch einmal alles, konnten die Partie jedoch nicht mehr drehen.
Trotz der knappen Niederlage zeigte die Mannschaft nach dem 0:2-Rückstand eine starke Reaktion und kämpfte sich zurück in die Partie. Am Ende fehlte nur wenig, um den Heimauftakt mit Punkten zu belohnen.
Torschützen:
Erfurt
#26 Petr Gulda (38')
#83 Harrison Reed (38')
Rostock
#28 Jonas Öhrvall (5’)
#83 Kevin Kunz (32’)
#4 Jannick Stein (58’)
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  18:54 Uhr Bericht:     EHCE
Autor:     ak

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Nach frühem Rückstand noch ein klarer Erfolg

(BYL)  Der ERSC Amberg zeigte am Freitagabend gegen die Schönheider Wölfe erneut ein sehr ordentliches Vorbereitungsspiel. Allerdings brauchten die Wild Lions das Anfangsdrittel als „Warmlaufphase“, bis sie nach 0:2-Rückstand am Ende noch verdient mit 6:3 gegen den letztjährigen Regionalligameister gewannen.
Die Gäste fanden viel schneller in die Partie, wirkten in der Anfangsphase gedanklich wie läuferisch wacher und gingen früh durch Valentino Weißgerber in Führung. Amberg fand bis da keinen Rhythmus und als Jan Meixner für die Wölfe gar auf 0:2 erhöhte, sah Lions-Coach Christian Zessack den Zeitpunkt für eine Auszeit gekommen. Bis zum Drittelende bekamen die Gastgeber dann auch etwas mehr Zugriff und unterstützten auch Goalie David Kubik besser. Aus der ersten Drittelpause kamen die Lions mit einem ganz anderen Auftreten und nutzten gleich ihr erstes Powerplay zum 1:2-Anschlusstreffer durch Tomas Schmidt. Amberg wirkte nun läuferisch stärker und gewann auch die Mehrzahl an Zweikämpfen. Folgerichtig fiel dann bald darauf der Ausgleich, erneut durch Schmidt mit einem platzierten Schlagschuss. Es war der Zeitpunkt, wo der ERSC die Partie übernahm und durch Jakub Bitomsky erstmals in Führung gehen konnte. Mit dem 3:2-Vorsprung ging es in den Schlussabschnitt. Auch hier bestimmten die Wild Lions die Richtung und sorgten binnen sechs Minuten für eine Vorentscheidung, mit einem Dreierpack durch Denis Gulda, Cooper Fensterstock und erneut Bitomsky zum 6:2. Die Gäste konnten anschließend eine – durchaus mögliche – höhere Packung verhindern und kamen in den Schlussminuten durch Weißgerber noch zur Ergebniskosmetik von 6:3. Der ERSC zeigte zwei Drittel lang – auch mannschaftlich - eine wirklich starke, ehrgeizige Leistung, auf der man aufbauen kann. „Man oft he Match“ war mit seinen fünf Scorerpunkten wohl Angreifer Jakub Bitomsky.
ERSC Amberg – Schönheider Wölfe  6:3 (0:2,3:0,3:1)
Tore: 0:1 (4.) Weißgerber (Schwarzmeier, Rubes), 0:2 (12.) Meixner (Piehler), 1:2 (24.) T.Schmidt (Baranovskis, Walkom/5-4), 2:2 (30.) T.Schmidt (Bitomsky), 3:2 (32.) Bitomsky (Gulda), 4:2 (42.) Gulda (Bitomsky, T.Schmidt), 5:2 (44.) Fensterstock (Bitomsky, Baranovskis/5-4), 6:2 (47.) Bitomsky (Gulda), 6:3 (59.) Weißgerber (Novotny).
Strafen: Amberg 4, Schönheide 8 Minuten. Zuschauer: 300.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  05:38 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – ESC River Rats Geretsried 8:4 (3:1, 4:2, 1:1)

(BYL)  Nach der knappen Niederlage beim Alpenwelle-Cup-Duell (1:3) zwei Wochen davor setzte sich der EHC Klostersee im Vorbereitungsspiel in der heimischen Wildbräu-Arena gegen die River Rats Geretsried mit 8:4 durch. Wie das Resultat bereits vermuten lässt, wurde die Defensivarbeit auf beiden Seiten nicht sehr hoch gehängt. Was die Offensive betraf, zeigten sich die Rot-Weißen auf dem richtigen Weg. Auch in der Breite: Alle drei Angriffslinien konnten sich in der Torschützenliste verewigen. Head-Coach Thomas "Birdy" Vogl bekritelte die teilweise fehlende Kompaktheit in der eigenen Zone, was aber unter anderem auch auf erneut nur zwei Verteidiger-Paare zurückzuführen gewesen sei. "Insgesamt aber bleibt festzuhalten, dass die Jungs das am Wochenende zwei mal gegen stabile Ligakonkurrenten gut gelöst und vorne teils wunderschöne Tore kreiert haben."
Weiter geht´s für die Grafinger in der Vorbereitung am kommenden Freitagabend (20 Uhr) erneut auf eigenem Eis gegen den Landesligisten EV Moosburg.
EHC Klostersee: Patrick Mayer (Lukas Steinhauer); Tobias Hilger, Nikolai Quinlan, Christian Hummer, Jan Fiedler; Tyler Braccini, Alexandre Gagnon, Lorenz Mühlfenzl, Jan Tlacil, Marvin Drothen, Johannes Oswald, Ferdinand Löchle, Vitus Gleixner, Philipp Quinlan.
ESC River Rats Geretsried: Maximilian Freytag (Benedikt Goldschmidt); Stephan Englbrecht, Korbinian Bigalk, Kilian Mühlpointner, Michael Kristic, Paul Gania, Martin Sanner, Matthias Hölzl; Anton Egle, Gunars Skvorcovs, Dominik Soukup, Ondrej Horvath, Oliver Ott, Maximilian Hüsken, Maximilian Zöhren, Xaver Hochstraßer, Josef Reiter, Sebastian Heininger, Lukas Artus.
Torfolge: 0:1 (3:21) Maximilian Zöhren; 1:1 (6:13) Philipp Quinlan (Tobias Hilger, Vitus Gleixner – 5:4); 2:1 (7:24) Johannes Oswald (Christian Hummer, Marvin Drothen); 3:1 (18:38) Tyler Braccini (Alexandre Gagnon, Nicolai Quinlan); 3:2 (23:23) Gunars Skvorcovs (Dominik Soukup, David Egle); 4:2 (23:32) Tyler Braccini (Alexandre Gagnon, Lorenz Mühlfenzl); 4:3 (27:09) Josef Reiter (Ondrej Horvath); 5:3 (27:48) Jan Tlacil (Alexandre Gagnon, Tyler Bracini); 6:3 (30:29) Alexandre Gagnon (Tyler Braccini, Jan Tlacil – 4:4); 7:3 (31:35) Philipp Quinlan (Nicolai Quinlan, Tyler Braccini – 5:4); 7:4 (46:08) Martin Sanner (Xaver Hochstraßer); 8:4 (52:44) Jan Tlacil (Marvin Drothen).
Strafminuten: EHC Klostersee 14; ESC River Rats Geretsried 14.
Hauptschiedsrichter: Matthias Alt, Florian Fröhlich.
Zuschauer: 255.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  21:50 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     fb


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Gelungener Einstand trotz Niederlage

(BYL)  Der EHC Königsbrunn verliert sein erstes Testspiel denkbar knapp mit 5:6 gegen die Isar Rats des EV Dingolfing. Beide Mannschaften boten den zahlreichen Zuschauern einen unterhaltsamen und intensiven Fight, in dem die Gäste drei Minuten vor Schluss den entscheidenden Siegtreffer setzten.
Die Isar Rats waren mit zwei Goalies und 15 Feldspielern angereist, darunter der tschechische Gastspieler Simon Bambula. Königsbrunn trat mit voller Kapelle an, im Tor gab Nico Hetzel sein Debüt.
Die Gäste setzten gleich in der zweiten Spielminute ein erstes Zeichen: Mitch Walinski verwertete einen Rebound zum 0:1. Königsbrunn war zunächst einen Schritt zu langsam und zu offensiv ausgerichtet, fing sich dadurch auch den einen oder anderen Konter ein. Der EHC schlug in der sechsten Spielminute zurück: In Überzahl erzielte Peter Brückner den ersten Königsbrunner Treffer der neuen Saison. In der 12. Spielminute zimmerte Neuzugang Tim Flammann bei angezeigter Strafe gegen die Isar Rats den Puck ins Kreuzeck, der EHC ging mit dem 2:1 erstmals in Führung. Diese hielt jedoch nur fünf Minuten, ehe Dingolfing in doppelter Überzahl zum 2:2 ausgleichen konnte. Bis zur ersten Pause erzielten beide Teams noch jeweils einen Treffer, sodass es mit dem 3:3 in die Kabinen ging.
Im Mittelabschnitt hatte der EHC zunächst die Möglichkeit, im Powerplay erneut in Führung zu gehen, ließ aber zu viele Chancen liegen. In der 26. Spielminute erzielten dafür die Gäste in doppelter Überzahl das 3:4 und legten vier Minuten später sogar das 3:5 nach. Königsbrunn erarbeitete sich anschließend deutlich mehr Spielanteile und hatte nun mehr von der Partie. Das 4:5 durch Marc Streicher in der 35. Minute war hochverdient: Er nutzte eine unübersichtliche Spielsituation vor dem Dingolfinger Gehäuse und netzte gedankenschnell ein. Die Brunnenstädter drängten auf den Ausgleich, bis zur zweiten Pause wollte aber kein weiterer Treffer fallen.
Im letzten Abschnitt durften die Brunnenstädter in Überzahl starten, nach 43 Sekunden fiel der Ausgleich. Steffen Tölzer bediente Marco Sternheimer mit, der per Schuss durch die Hosenträger zum 5:5 abschloss. Den Siegtreffer erzielten jedoch die Gäste: Drei Minuten vor Drittelende fiel in Überzahl das 5:6. Königsbrunn zog danach zwar noch den Torwart zugunsten eines sechsten Feldspielers, doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Am Ende gingen die Isar Rats als Sieger vom Eis, Königsbrunn zeigte im ersten Testspiel aber eine gute Leistung. Alle Neuzugänge konnten sich präsentieren und Nico Hetzel bot im Tor eine starke Partie zum Einstand.
EHC-Coach Maxi Helling war nach dem Spiel mit seiner Mannschaft zufrieden: „Es war der erste Test nach zwei Wochen Eistraining, wir haben konsequent mit vier Reihen gespielt. Alle haben in dieser hart geführten Partie einen guten Job gemacht. Wir werden unter der Woche vor allem Unter- und Überzahlsituationen trainieren, ehe es am Wochenende gegen Landsberg und Kempten geht.“
Tore: 0:1 Walinski (Franz) (2.), 1:1 Brückner (Baader, Stange) (6.), 2:1 Flammann (Rodrigues, Steinmann) (12.), 2:2 Walinski (Luscombe) (17.), 3:2 Kaiser (Hu, Länger) (19.), 3:3 Luscombe (20.), 3:4 Walinski (Luscombe, Lengle) (26.), 3:5 Picha (Neuert) (30.), 4:5 Streicher (Rodrigues, Steinmann) (35.), 5:5 Sternheimer (Tölzer, Trupp) (41.), 5:6 Luscombe (Neuert) (57.)
Strafminuten:  EHC Königsbrunn 21     EV Dingolfing 22     Zuschauer: 600
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  15:52 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Knapper Sieg gegen Ligakonkurrenten

(BLL)  Nach dem Sieg vergangene Woche konnten die Falcons auch ihr Testspiel am Freitag Abend  gegen die Wanderers aus Germering mit 4:3 (2:2/1:0/1:1) für sich entscheiden. Die Begegnung begann ganz nach Wunsch der Gastgeber, die durch Thomas Böck in der 6. Minute früh in Führung gehen konnten. Pfrontens Mannschaftskapitän ließ sich, von Robin Wiedmann und Ruslan Tuchyn hervorragend freigespielt, seine Chance zum 1:0 nicht entgehen und verwandelte eiskalt. Die Gäste blieben davon jedoch unbeeindruckt und antworteten nur knapp drei Minuten später mit dem Ausgleichstreffer durch Dennis Sturm (Menge/Kolb, Louis). In der 12. Spielminute ergab sich eine fast identische Szene zum 2:1 der Hausherren durch Leon Richter, der von Tizian Linz und Noah Keller auf die Reise geschickt, Gästekeeper Fabio Marx keine Chance ließ. Doch auch diesmal schlugen die Wanderers, durch ihren offensiv auffälligsten Spieler Dennis Sturm (Menge) noch vor der ersten Pause zurück. Im Mitteldrittel lieferten sich beide Teams zeitweise einen offenen Schlagabtausch, bei welchem sich die beiden Torhüter, Elias Bartzsch und Fabio Marx mehrfach auszeichnen konnten. In der 35. Minute musste letzgenannter allerdings erneut hinter sich greifen, als bei einer Pfrontener Überzahl eine von Maximilian Decker (Keller/Timpe) abgefeuerte Scheibe irgendwie ihren Weg ins Tor fand.  Mit diesem knappen Vorsprung ging es in den Schlussabschnitt. Dort gelang es den Gästen durch Louis Kolb (Kolb, Konstantin/Menge) in der 47. Minute zum dritten Mal auszugleichen, ehe Maximilan Decker (Dobner) mit seinem zweiten Treffer des Abends für den 4:3 Endstand sorgte (58. Minute). Somit stand ein weiterer Erfolg für die Falcons fest, allerdings gegen einen Ligakonkurrenten der mit gerade einmal 13 Feldspielern an die Vils gereist war. Das Trainerteam um Headcoach Oliver Worm, das selbst einige Umstellungen im Kader vornehmen musste, zeigte sich dennoch zufrieden, mit der Leistung der Mannschaft.
Strafzeiten: Wanderers Germering: 12 Minuten, EV Pfronten: 6 Minuten
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  10:18 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
SC Reichersbeuern - ESV Türkheim 7:0 (1:0/1:0/5:0) / Celtics unterliegen Reichersbeuern im ersten Test

(BLL)  Es war erst die fünfte Eiszeit für den ESV Türkheim in der Vorbereitung auf die Landesligasaison 26/27. Und doch gelang es den Celtics durch Kampfgeist, Wille und einem bärenstarken Patrick Zibrowius im Tor, die Partie lange offen zu halten. Erst in den letzten Minuten gingen dem ESVT die Kräfte aus und Reichersbeuern stellte innerhalb kürzester Zeit von 2:0 auf 7:0.
Türkheim machte sich mit nur 15 Feldspielern auf den Weg nach Bad Tölz. Reichersbeuern hatte vier Spieler mehr zur Verfügung. Die „Eishockey-Urkraft“ nahm vom Eröffnungsbully an das Heft in die Hand und schnürte die Celtics im eigenen Drittel ein. Torhüter Patrick Zibrowius bekam gleich viel zu tun, hielt seinen Kasten aber sauber. Nach 5 Minuten war die erste Druckphase überstanden und Türkheim kam mit der Zeit besser ins Spiel. Die Reichersbeurer Angriffe wurden weniger und auch selbst konnte man vorne hin und wieder Akzente setzen. In der 18. Minute passierte es dann doch: Routinier Christoph Fischhaber brachte den SCR mit 1:0 in Führung und so ging es auch in die erste Drittelpause. 
Im zweiten Spielabschnitt schienen sich die Celtics dann noch besser an Tempo, Härte und Gangart von Reichersbeuern gewöhnt zu haben. Zwar war der SCR nach wie vor die überlegene Mannschaft und erzielte kurz nach Wiederanpfiff das 2:0, doch das restliche Drittel überstand man schadlos. Auch einer 5:3 Unterzahlsituation hielt man Stand. Gleichzeitig verpassten es die Celtics Kapital aus einer ihrer wenigen Chancen zu schlagen und so ging es mit 2:0 in die zweite Drittelpause. Der dritte Spielabschnitt begann erst noch so, wie der zweite endete, die Celtics hatten sogar noch eine Topchance durch Neuzugang Leon Bakos auf den Anschlusstreffer. Doch in der 45. Minute erzielte Reichersbeuern das 3:0. Und spätestens nach dem 4:0 in der 50. Minute ging Türkheim dann die Kraft aus. Reichersbeuern schraubte das Ergebnis bis zum Schluss auf 7:0 nach oben und ging am Ende, wohl auch in dieser Höhe verdient, als Sieger vom Eis.
Auch wenn das Ergebnis zum Schluss sehr hoch ausfiel, war doch einiges dabei, auf was die Celtics aufbauen können. Den nächsten Schritt gehen wollen sie am heutigen Sonntag. Um 18:00 Uhr kommt es zum nächsten Testspiel. Diesmal geht es auswärts gegen Buchloe 1b.
Torschüsse:
SCR 55
ESVT 25
Strafzeiten:
SCR 8 min
ESVT 10 min
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  11:19 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
ESV Buchloe 1b – ESV Türkheim 4:6 (0:2/4:3/0:1) / Celtics mit erstem Sieg in der Vorbereitung

(BLL)  Keine 24 Stunden nach dem Testspielauftakt gegen Reichersbeuern stand die nächste Bewährungsprobe auf dem Programm des ESV Türkheim. Das Team von Trainer Markus Kiefl war beim Bezirksligisten ESV Buchloe 1b zu Gast. Und diesmal sollte es für den ersten Sieg in der noch jungen Vorbereitung auf die kommende Landesligasaison reichen, auch wenn der Weg dorthin ein langer war.
Die Celtics hatten im Gegensatz zum Vortag drei Spieler mehr zur Verfügung. Im Tor stand Niklas Mair, der aus der U20 vor dieser Saison in die Erste Mannschaft aufrückte. Türkheim war von Beginn an bemüht, das Heft in die Hand zu nehmen und wollte seiner Favoritenrolle gerecht werden. Doch man merkte den Celtics das harte Spiel vom Vortag an, das noch in den Beinen steckte und so kam erst nach und nach Tempo in die Partie. Die Gastgeber traten mit fast vollem Kader an und scheinen sich über den Sommer etwas verstärkt zu haben. Türkheim gelang dann nach einigen guten Möglichkeiten in der 9. Minute die 0:1 Führung durch Neuzugang Julian Becher. Sein Schuss von der blauen Linie schlug unhaltbar unter der Latte ein. Kurz vor Drittelende erhöhte Max Schorer mit einem Abstauber zum verdienten 0:2.
In der ersten Pause hatten sich die Celtics vorgenommen, das Ergebnis weiter nach oben schrauben zu wollen, doch beste Möglichkeiten blieben ungenutzt. Auf der anderen Seite rutschte ein eigentlich ungefährlicher Buchloer Pass von einem Türkheimer Schläger zum 1:2 Anschlusstreffer ins Tor. Die Celtics waren jetzt etwas von der Rolle und kassierten prompt 90 Sekunden später erst den Ausgleich, ehe Buchloe in der 34. Minute sogar in Führung gehen konnte. Doch der ESVT hatte nun die richtige Antwort parat. Binnen gut drei Minuten erzielte erst Florian Döring den Ausgleich und im Anschluss konnten Gianluca Conti und Leon Bakos jeweils ihre Premierentreffer im Celtics-Trikot bejubeln. Doch auch Buchloe schlug vor der zweiten Drittelpause nochmal zu und verkürzte auf 4:5.
Im letzten Spielabschnitt verpassten es die Celtics wieder weiter davonzuziehen, standen jetzt aber auch defensiv wieder besser. Und wenn die Pirates doch mal zu einer Möglichkeit kamen, war Niklas Mair zur Stelle. Kurz vor Schluss nahm Buchloe dann ihren Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis. Max Schorer gelang in der Folge das Empty-Net-Goal zum 4:6 Endstand.
Alles in allem hat auch das zweite Vorbereitungsspiel offenbart, dass die Celtics noch einiges zu tun haben, bis zum Ligastart am 11. Oktober. Der erste Sieg hat dem Team dennoch gut getan. Kommende Woche kann einmal trainiert werden, bevor am Wochenende die nächsten zwei Tests anstehen. Am Freitag geht es um 19:30 Uhr auswärts in Garmisch-Partenkrichen gegen den TSV Farchant. Am Sonntag dann ebenfalls auswärts um 17:30 Uhr gegen Pfaffenhofen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  22:01 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


HEC HeilbronnEisbären Heilbronn
Eisbären starten mit Auswärtssieg in die neue Saison

(BWL)  Gelungener Saisonauftakt für die HEC Eisbären Heilbronn: Im ersten Spiel der neuen Saison setzten sich die Heilbronner auswärts bei den Fire Wings Schwenningen mit 5:1 durch und sicherten sich damit die ersten Punkte. Über weite Strecken verlief die Begegnung ausgeglichen, ehe die Eisbären im Schlussdrittel die Partie klar auf ihre Seite zogen.
Dabei erwischten zunächst die Gastgeber den besseren Start und gingen früh in Führung. Heilbronn ließ sich vom Rückstand jedoch nicht aus dem Konzept bringen und fand zunehmend besser in die Begegnung. Mit guter Offensivarbeit und einer stabilen Defensive gelang es, die Partie noch im ersten Drittel zu drehen. Mit einer 2:1-Führung ging es in die erste Pause.
Auch im Mittelabschnitt blieb die Begegnung weitgehend ausgeglichen. Die Eisbären mussten dabei zahlreiche Unterzahlsituationen überstehen, ließen jedoch keinen weiteren Treffer der Fire Wings zu. Auf der anderen Seite gelang Heilbronn ein weiteres Tor, sodass die Führung nach 40 Minuten auf 3:1 angewachsen war.
Im Schlussdrittel übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle und waren nun klar überlegen. Besonders die erste Sturmreihe überzeugte in dieser Phase und hatte maßgeblichen Anteil daran, dass zwei weitere Treffer hinzukamen. Damit bauten die Heilbronner ihren Vorsprung auf 5:1 aus und machten den erfolgreichen Saisonauftakt perfekt.
Nach einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung sorgte damit vor allem der starke Schlussabschnitt für das am Ende deutliche Ergebnis. Gleichzeitig konnten sich die Eisbären trotz zahlreicher Unterzahlsituationen auf ihre Defensive verlassen und blieben nach dem frühen Gegentreffer ohne weiteres Gegentor.
Mit dem 5:1-Auswärtserfolg sind die ersten Punkte der neuen Saison eingefahren. Bereits am kommenden Freitag steht die nächste Aufgabe an. Um 19:30 Uhr treten die HEC Eisbären Heilbronn in Eppelheim an – wenn es heißt: Eisbären gegen Eisbären.
Nächstes Spiel:
Freitag, 19:30 Uhr – Eppelheim
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  21:45 Uhr Bericht:     
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Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
FASSBerlinFASS Berlin
Nach Test-Wochenende geht der Blick Richtung Hauptrunde

(RLNO)  Im zweiten Vorbereitungsduell mit den Beach Devils Timmendorfer Strand muss FASS Berlin eine 6:3 (3:0, 0:2, 3:1)-Niederlage quittieren. Damit endet die kurze Testspielserie der Berliner. Am kommenden Wochenende beginnt die Meisterschaft der Regionalliga Nordost mit dem Spiel gegen den ESC Dresden (Samstag, 26.09.26, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion).
DAS SPIEL
FASS musste im Vergleich zum Vorabend auf Torjäger Daniel Volynec, Bryan Heinicke (beide Arbeit) und Aaron Beslé (gesperrt) verzichten. Dafür stand Stepan Belimenko im Line-up. Im Tor stand diesmal Marks Slavinskis-Repe.
In den Anfangsminuten schien das Team noch gedanklich im Bus zu sein, denn die Gastgeber konnten in weniger als 120 Sekunden auf 3:0 stellen. Danach stabiliisierte sich die Mannschaft von Headcoach Patrick Pohl von Minute zu Minute und gestaltete das Spiel ausgeglichen. Im zweiten Drittel gewann man sogar die Oberhand und kam durch Felix Braun (durch Redirect nach Schuss von Jakob Altmann) und Moritz Miguez auf 3:2 heran.
Im Schlussabschnitt brachte ein Überzahlspiel der Berliner die Entscheidung – aber anders, als man sich das vorgestellt hat. Die Beach Devils konterten zweimal erfolgreich in Unterzahl und zogen auf 5:2 dazu. Probespieler Artem Bisliouk verkürzte mit einer feinen Einzelleistung nochmal auf 5:3 (48.), aber nach dem 6:3 durch Kettunen (51.) war das Spiel entschieden.
AUSBLICK
Patrick Pohl zeigte sich nach dem Wochenende zufrieden mit seinem Team. Beide Spiele wurden mit echter Wettbewerbsintensität ausgetragen und gaben wertvolle Hinweise für die anstehende Hauptrunde der Regionalliga Nordost.
So geht FASS mit viel Energie in das erste Pflichtspiel-Wochenende. Gegen den ESC Dresden soll es am Samstag im Erika-Heß-Eisstadion den ersten Dreier geben.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Falk, Kruggel; Miethke, Altmann; Bisliouk, Licitis – Noack, Fiedler, Jentzsch; Belimenko, Kubail, Braun; Thielsch, Miguez, Deichmann; Weihrauch, Balzer.
Tore:
1:0 (03:29) Kettunen, 2:0 (04:04) Chickering, 3:0 (05:22) Bukss;
3:1 (27:47) Braun (Altmann), 3:2 (35:27) Miguez (Thielsch);
4:2 (44:59) Henderson SH1, 5:2 (46:00) Bukss SH1, 5:3 (47:33) Bisliouk, 6:3 (50:44) Kettunen.
Schiedsrichter: Froh, Bergas – Nielsen, Wilde.
Strafen: Timmendorf 22, FASS 16.
Zuschauer: 316.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  21:45 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

   
  Montag 21.September 2026
00:15 Uhr
   
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