IHP NachrichtenMittwoch 26.August 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzunsgupdates und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt sieben Beiträgen von der Weltmeisterschaft 2027, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Teckl ist das offizielle Maskottchen der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Deutschland 2027 (IIHF) Die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft Deutschland 2027™ hat ihr offizielles Maskottchen: Teckl. Der sympathische, selbstbewusste und manchmal etwas freche Dackel wird Fans, Teams und Volunteers auf dem Weg zum Turnier sowie während der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 begleiten. Ein typisch deutscher Botschafter – mit Augenzwinkern Mit Teckl setzt die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 auf eine Hunderasse, die wie kaum eine andere mit Deutschland verbunden wird. Der Dackel greift dieses bekannte Bild des Gastgeberlandes auf – jedoch mit einem Augenzwinkern und einem modernen, eigenständigen Charakter. Denn Teckl ist alles andere als zurückhaltend: Dackel gelten als mutig, intelligent, eigenwillig und ausgesprochen menschenbezogen. Sie sind aktive Begleiter, lieben Herausforderungen und verfügen über einen ausgeprägten Jagdtrieb. Bei Teckl richtet sich dieser allerdings weniger auf Wild als vielmehr auf Pucks. Mit seiner neugierigen und manchmal frechen Art bringt er damit Eigenschaften mit, die hervorragend zum Eishockey passen. „Mit Teckl haben wir ein Maskottchen gefunden, das einen unverkennbaren Bezug zum Gastgeberland besitzt und gleichzeitig einen starken eigenen Charakter mitbringt. Er ist sympathisch, neugierig und selbstbewusst, darf aber auch einmal frech sein. Dazu kommt: Der Hund als bester Freund des Menschen passt wunderbar zum ‚Festival of Friendship‘. Genau diese Mischung macht ihn zu einer Figur, mit der wir Fans jeden Alters erreichen“, erklärt Claus Gröbner, Geschäftsführer des Organisationskomitees Eishockey-Weltmeisterschaft 2027. Gestaltung und Idee Teckl wurde entwickelt und gestaltet, indem die charakteristischen Merkmale und Eigenschaften eines Dackels in eine eigenständige Figur für die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 übertragen wurden. Ziel war ein Maskottchen mit hohem Wiedererkennungswert, das sowohl auf dem Eis und in den Arenen als auch in der Kommunikation rund um das Turnier funktioniert. Auch die spätere Umsetzung als Live- Maskottchen in den Arenen spielte bei der Gestaltung von Beginn an eine wichtige Rolle. „Der Dackel ist eine Figur, mit der sich wunderbar spielen lässt: Er gilt als typisch deutsch, hat vielleicht sogar ein etwas spießiges Image und ist gleichzeitig unglaublich sympathisch und charakterstark. Genau diesen vermeintlichen Widerspruch wollten wir mit Teckl humorvoll auflösen. Auch der Name trägt dieses Augenzwinkern in sich: Dackel, Teckel und Dachshund bezeichnen dieselbe Hunderasse, wobei ‚Teckel‘ vor allem aus der Jägersprache bekannt ist“, erklärt Gröbner.
Red Bull MünchenPhilipp Krening fällt mehrere Monate aus (DEL) Der EHC Red Bull München muss in den kommenden Wochen und Monaten auf mehrere Spieler verzichten. Besonders lange wird Philipp Krening fehlen. Der 22-jährige Stürmer hat sich beim internationalen Einladungsturnier Red Bulls Salute am vergangenen Wochenende eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird voraussichtlich mehrere Monate ausfallen. Damit verpasst Krening auch den Start der PENNY DEL-Saison 2026/27. Neben Krening stehen den Red Bulls aktuell auch Kapitän Patrick Hager, Max Daubner, Chris DeSousa und Neuzugang Lukas Klok nicht zur Verfügung. Bei Hager gibt es nach seiner Oberkörperverletzung, die sich der 37-Jährige ebenfalls beim Red Bulls Salute zugezogen hat, Entwarnung. Hager wird wohl zeitnah wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Ob er bereits bei den Vorbereitungsspielen im Rahmen des Südtirol Summer Classic am kommenden Wochenende zum Einsatz kommen kann, ist noch offen. Daubner, DeSousa und Klok werden voraussichtlich noch wenige Tage beziehungsweise Wochen fehlen. Verteidiger Max Daubner laboriert an einer Unterkörperverletzung, Stürmer Chris DeSousa und Verteidiger Lukas Klok an einer Oberkörperverletzung. Alle drei sollen im Laufe der Vorbereitung wieder zum Einsatz kommen und zum Start der neuen PENNY DEL-Saison am 18. September gegen die Adler Mannheim einsatzbereit sein.
Nürnberg Ice TigersWilliam Dufour fehlt mehrere Wochen (DEL) Die Nürnberg Ice Tigers müssen in den kommenden drei bis vier Wochen auf William Dufour verzichten. Der 24-jährige Neuzugang von den Fort Wayne Komets hat sich im Training eine Verletzung am Oberkörper zugezogen. Nach Absprache mit Spezialisten in München startet Dufour umgehend mit seinem Reha-Programm. Erst im Anschluss daran kann entschieden werden, ob er in den Spielbetrieb einsteigen kann oder eine weitergehende Behandlung erforderlich ist.
Memmingen IndiansStarker Einstand: Unterhaltsame Tests zum Start (OLS) Der ECDC Memmingen ist mit zwei Testspielen in die nächste Phase der Vorbereitung gestartet. Am Freitag siegten die Indians mit 2:1 in Ravensburg, am Sonntagabend gab es gegen den ESV Kaufbeuren vor rund 2400 Zuschauern eine Niederlage nach Penaltyschießen. Für Coach Huhn und sein Team war es am Freitag eine erste Standortbestimmung in Ravensburg. Michael Bitzer hütete das Indians-Gehäuse gegen die Towerstars. Es ging bereits von der ersten Sekunde an gut zur Sache. Ein Abtasten gab es nicht, beide Teams marschierten druckvoll nach vorn. Es entwickelte sich ein intensives Vorbereitungsspiel mit guten Akzenten auf beiden Seiten. Die Indianer krönten ein überzeugendes erstes Drittel mit der 1:0 Führung. Tobi Meier war nach einem Rebound zur Stelle und versenkte die Scheibe. Auch im Mitteldrittel ging es weiter gut zur Sache. Markus Lillich legte in Überzahl sogar zum 2:0 nach. Der letzte Abschnitt wurde nochmals spannend, denn die Oberschwaben kamen durch den Treffer von Mark Rassell nochmals heran. Die Indians überstanden einige Unterzahlsituationen schadlos und gingen am Ende nicht unverdient als Sieger vom Eis. 2:1 für den ECDC Memmingen hieß am Ende eines bereits intensiven ersten Testspiels in Oberschwaben. Am Sonntag schickte Daniel Huhn dasselbe Line-Up ins zweite Testspiel gegen Kaufbeuren. Einzig Justus Roth stand gegen die Joker zwischen den Pfosten. Die Gäste aus dem Ostallgäu legten furios los. Nach nicht einmal einer gespielten Minute war es Tomáš Schwamberger, der das 1:0 für den ESVK erzielte. Memmingen glich rund drei Minuten später aus. Markus Lillich traf in Überzahl zum 1:1. Doch der ECDC tat sich weiterhin schwer und Kaufbeuren entfaltete offensiv weiterhin viel Druck. Tomáš Schwamberger und Eero Elo erhöhten auf 3:1 für die Buron Joker. Mit diesem Zwischenstand ging es in die Pause. Der ESV Kaufbeuren legte kurz nach Wiederbeginn nach. Max Oswald schob die Scheibe zum 4:1 ins Memminger Gehäuse. Die Indians kamen jedoch von Minute zu Minute besser ins Spiel. Das Team von Daniel Huhn erlangte nun mehr Kontrolle und verkürzte durch Joshua Rust zum 2:4. Der Treffer sorgte für Auftrieb und Markus Lillich traf drei Minuten später zum 3:4 in den Winkel. Sekunden später dann der Doppelschlag: Nikita Krymskiy schoss das 4:4. Erneut waren es aber dann die Buron Joker, die in Führung gingen. Sekunden vor dem Ende des Mitteldrittels entwischte Jonas Fischer den Indianern und legte den Puck zum 5:4 für Kaufbeuren ins Netz. Das letzte Drittel blieb umkämpft und intensiv. Memmingen gelang rund sechs Minuten vor dem Ende der Ausgleich in Überzahl. Markus Lillich schnürte seinen Hattrick und markierte das 5:5. Dabei blieb es auch. In der Overtime hatten die Maustädter in Überzahl die Chance, das Spiel zu entscheiden. Doch das Gästeteam von Sebastian Buchwieser hielt kompakt dagegen, weshalb das Testspiel im Penaltyschießen entschieden wurde. Dort sorgte der verwandelte Penalty von Eero Elo für das 6:5 n.P. für den ESVK. In der kommenden Woche geht es mit zwei weiteren Testspielen weiter. Am Freitag gibt es im Ostallgäu das zweite Duell zwischen dem ESV Kaufbeuren und dem ECDC Memmingen. Spielbeginn bei den Jokern ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag gibt es das Wiedersehen mit dem letztjährigen Finalgegner aus Deggendorf. Bully am Hühnerberg ist um 18:30 Uhr. Personell gab es am Wochenende bei den Indians einen ersten Wermutstropfen zu verdauen. Patrick Kurz wird den Memmingern mindestens 2-3 Monate fehlen. Er muss sich, aufgrund einer Oberkörperverletzung, einer Operation unterziehen und fehlt den Maustädtern somit in der nächsten Zeit. ECDC Memmingen vs ESV Kaufbeuren 5:6 n.P. (1:3/3:2/1:0/0:1) Tore: 0:1 (1.) Schwamberger (Elo, Blomqvist), 1:1 (4.) Lillich (Thiel, Gennaro, 5-4), 1:2 (5.) Schwamberger (Elo, Kislinger), 1:3 (8.) Elo (Eichinger, Blomqvist, 5-4), 1:4 (22.) Oswald (Hops, Schams), 2:4 (31.) Rust (Kolb), 3:4 (36.) Lillich (Fern, van der Linde), 4:4 (36.) Krymskiy (Brassard, Meier), 4:5 (40.) Fischer (Laaksonen), 5:5 (54.) Lillich (Thiel, Gennaro, 5-4), 5:6 (65.) Elo (GWS) Strafminuten: Memmingen 15–Kaufbeuren 15 Zuschauer: 2405 ECDC Memmingen: Roth (Bitzer)- Svedlund, Meisinger; Watson, Kolb ; Fern, Van der Linde; Peukert- Nirschl, Homjakovs, Maul; Lillich, Gennaro, Brassard; Thiel, Schmid, Kangasniemi; Meier, Krymskiy, Rust; Bickel.
ESV KaufbeurenJoker gewinnen beim ECDC Memmingen (OLS) Das zweite Testspiel an diesem Wochenende stand für den ESV Kaufbeuren heute beim ECDC Memmingen auf der Agenda. Chef-Trainer Sebastian Buchwieser konnte dabei auf das gleiche Personal wie am Freitag im Vergleich mit dem EHC Freiburg auf das Eis schicken. Dem ESVK gelang auch im zweiten Testspiel gleich ein Start nach Maß. Es dauerte nicht einmal eine Minute, als Tomas Schwamberger einen Schuss von Eero Elo direkt vor Justus Roth unhaltbar zum Spielstand von 0:1 abfälschte. Die Indians kamen dann in einem ersten Powerplay schnell zurück in die Partie und konnten durch Markus Lillich in der vierten Minute zum 1:1 ausgleichen. Der ESVK antwortete wiederum nur wenige Sekunden später mit dem erneuten Führungstreffer. Tomas Schwamberger tauchte alleine vor Justus Roth auf und traf trocken in den linken Torwinkel zum 1:2. In der achten Minute folgte dann im Powerplay sogar der dritte ESVK-Treffer. Eero Elo nutzte einen Abpraller nach einem Schuss von Julian Eichinger, um seine Farben mit zwei Treffern in Front zu bringen. In der Folge hatten die Joker weiterhin etwas mehr vom Spiel, die Memminger kamen aber zum Ende des ersten Drittels immer besser in Schwung. Am Spielstand sollte sich jedoch erst einmal nichts mehr ändern. Gleich zu Beginn des zweiten Drittels, als William Eriksson gerade einen Alleingang liegen gelassen hatte, konnte Max Oswald Sekunden später einen Abpraller zum 1:3 ausnutzen. Die Indians benötigten dann ein paar Wechsel, um sich vom schnellen Gegentreffer zu erholen, kamen mit längerer Spielzeit aber auch immer besser in die Partie und hatten ihrer auffälligsten Sturmreihe um Ex-Joker Markus Lillich immer wieder sehr gute Szenen in der Offensive. Nachdem der DEL2-Club in der 31. Minute durch Joshua Rust den Spielstand auf 2:4 verkürzen konnte, ahnte man schon, dass die Messe in diesem doch sehr rassigen und schnellen Spiel noch nicht gelesen war. Nach einem Doppelschlag von Markus Lillich und Nikita Krymskiy in der 36. Minute, beide kamen alleine vor Nikita Quapp zum Abschluss, war das Spiel dann wieder ausgeglichen. Die Hausherren waren nun weiter am Drücker, aber der nächste Treffer gehörte dem ESVK. Jonas Fischer konnte dabei eine Sekunde vor der Pausensirene einen Alleingang zum Treffer zum 4:5 ausnutzen. So gingen die Joker doch noch mit einer Führung in den Schlussabschnitt. Das Spiel war für ein Vorbereitungsspiel sehr intensiv geführt, und beide Mannschaften zeigten, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Die knapp über 2.400 Zuschauer, darunter gut und gerne 300 Fans aus Kaufbeuren, kamen voll auf ihre Kosten. Den einzigen Treffer im dritten Drittel erzielten dann die Indians. Erneut war es Markus Lillich, der im Powerplay goldrichtig stand und mit seinem dritten Treffer an diesem Abend den Ausgleich für Memmingen feiern konnte. Beide Mannschaften hatten weiterhin genügend Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Gelingen sollte dies jedoch weder in der regulären Spielzeit noch in der Overtime einem der beiden Teams. Im entscheidenden Penaltyschießen konnte Nikita Quapp alle vier Versuche der Memminger entschärfen, während auf Seiten der Joker Eero Elo mit einem Schuss in den rechten Torwinkel und dem einzigen Treffer in der Zusatzschicht, die Partie zugunsten des ESVK entscheiden konnte. Leider konnten die Kaufbeurer Verteidiger Jan-Luca Augst und Max Kislinger die Partie nicht zu Ende spielen. Untersuchungen in den kommenden Tagen müssen nun zeigen, welche Verletzungen im Detail vorliegen und ob die beiden für einen längeren Zeitraum ausfallen. Am kommenden Freitag kommt es dann um 19:30 Uhr auch schon zum nächsten Testspiel der Joker. Dabei sind dann die Indians aus Memmingen zum Rückspiel in der energie schwaben arena zu Gast.
Selber WölfeCoaching-Staff der Selber Wölfe komplett: Erfahrung, Kompetenz und Stallgeruch für die neue Oberliga-Saison - Markus Weinzierl, Jürgen Arzberger und David Hördler ergänzen Headcoach Josef Huber (OLS) Mit der Besetzung der Positionen des Assistant Coaches, Goaltending Coaches und Video Coaches sind die Planungen der Selber Wölfe für den Trainerstab der kommenden Oberliga-Saison abgeschlossen. Neben Headcoach Josef Huber gehören mit Markus Weinzierl, Jürgen Arzberger und David Hördler drei ausgewiesene Fachleute zum Coaching-Staff, die ihre jeweiligen Kompetenzen und langjährigen Erfahrungen einbringen werden. Markus Weinzierl bleibt Assistant Coach Kontinuität auf der Position des Assistant Coaches: Markus Weinzierl wird auch in der kommenden Saison an der Seite von Headcoach Josef Huber arbeiten. Der 46-jährige gebürtige Dingolfinger ist bereits seit 2024 bei den Selber Wölfe Juniors als Trainer tätig und gehörte schon in der vergangenen Spielzeit zum Trainerteam der ersten Mannschaft. Markus Weinzierl bringt mittlerweile 13 Jahre Erfahrung als Trainer im Senioren- und Nachwuchsbereich mit und kennt sowohl die Strukturen des Vereins als auch viele Spieler bereits bestens. Seine Arbeit soll auch künftig eine wichtige Schnittstelle zwischen Nachwuchs- und Seniorenbereich bilden. Jürgen Arzberger übernimmt das Torwarttraining Mit Jürgen Arzberger konnten die Selber Wölfe einen ausgewiesenen Spezialisten für die Entwicklung ihrer Torhüter gewinnen. Der 60-jährige Deutsch-Kanadier wurde in Toronto geboren und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung als Goaltending Coach. In der Vergangenheit war Arzberger unter anderem bei den Blue Devils Weiden, im Nachwuchs des EHC Straubing, beim EHC Chur, in Bayreuth und Ingolstadt sowie bei der deutschen U16-Nationalmannschaft tätig. Auch als aktiver Spieler sammelte er umfangreiche Erfahrungen und stand unter anderem in Bayreuth, Pegnitz, Nordhorn, Amberg und Weiden zwischen den Pfosten. Neben seiner Tätigkeit für das Oberligateam wird Jürgen Arzberger auch das Torwarttraining bei den Selber Wölfe Juniors verantworten und damit einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Ausbildung des Torhüter-Nachwuchses leisten. David Hördler verstärkt das Team als Video Coach und im Scouting Komplettiert wird der Coaching-Staff durch David Hördler, der künftig als Video Coach fungieren wird. Der 46-Jährige wurde in Bad Muskau geboren und ist ein echtes Eigengewächs der Selber Wölfe. David Hördler durchlief den Selber Nachwuchs und kann auf eine beeindruckende Spielerkarriere zurückblicken. Für Selb, Dresden, Rostock und Dortmund absolvierte er insgesamt rund 850 Profispiele. Seine große Erfahrung, sein ausgeprägtes Spielverständnis und seine enge Verbundenheit zum Verein machen ihn zu einer wertvollen Unterstützung im Trainerteam. Als Video Coach wird er insbesondere die Spielanalyse sowie die Aufbereitung von Trainings- und Spielszenen übernehmen und damit eine wichtige Grundlage für die tägliche Arbeit des Trainerstabs schaffen. Darüber hinaus wird David Hördler zusätzlich Scouting-Aufgaben übernehmen und den sportlichen Bereich bei der Spielerbeobachtung unterstützen. Frank Hördler: „Ein Trainerteam mit großer Qualität und viel Identifikation“ Der Sportliche Leiter Frank Hördler freut sich über die Zusammensetzung des Trainerstabs: „Mit Markus, Jürgen und David konnten wir drei Trainer beziehungsweise Spezialisten für uns gewinnen, die unterschiedliche Stärken mitbringen und unser Team hervorragend ergänzen. Markus kennt den Verein und unsere Strukturen bereits bestens, Jürgen verfügt über eine enorme Expertise in der Torhüterausbildung und David bringt als ehemaliger Profi, Selber Eigengewächs und Nachwuchstrainer einen sehr wertvollen Blick auf das Spiel mit. Gemeinsam mit Josef Huber haben wir einen Coaching-Staff zusammengestellt, der viel Qualität, Erfahrung und Identifikation mit den Selber Wölfen vereint. Wir sind überzeugt, dass unsere Mannschaft von dieser Konstellation nachhaltig profitieren wird.“
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| U16-Nationalmannschaft nimmt an Turnier in der Slowakei teil (DEB) Die U16-Nationalmannschaft des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) bestreitet in dieser Woche die ersten Länderspiele der neuen Spielzeit und reist dafür in die Slowakei. Das Team von U16-Bundestrainer Robin Beckers bricht am heutigen Dienstag, den 25. August 2026, nach Piešťany auf. Dort trifft die DEB-Auswahl im Rahmen eines Vier-Nationen-Turniers auf die Nationalmannschaften der Slowakei, der Schweiz und Österreichs. Für die Maßnahme wurden drei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer nominiert. Nach dem Sichtungslehrgang Mitte August sind es die ersten Länderspiele der neuen Saison für die jungen Talente. U16-Bundestrainer Robin Beckers: „Wir haben in der Sichtung unseren Kader für die Slowakei gefunden. Wir freuen uns, in diesem Turnier vielen Talenten die Chance zu geben, sich erstmals international zu zeigen und zu sehen, wo sie im Vergleich mit anderen Nationen stehen. In der vergangenen Woche haben wir einige Bereiche erarbeitet und wollen im Turnier sehen, ob die Spieler das Erlernte bereits umsetzen können. Wir wollen schnell und aggressiv in die Zweikämpfe kommen und gut mit unseren Schlägern arbeiten. Mit der Scheibe wollen wir mutig agieren und Offensive kreieren.“ Vier-Nationen-Turnier in Piešťany (SVK) | Spiele der U16-Nationalmannschaft 27.08.2026 | 17:00 Uhr | Slowakei – Deutschland 28.08.2026 | 13:30 Uhr | Schweiz – Deutschland 29.08.2026 | 11:30 Uhr | Deutschland – Österreich
|
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |










Red Bull München
Nürnberg Ice Tigers
Memmingen Indians
ESV Kaufbeuren
Selber Wölfe


