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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 10.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch, Donnerstag und Freitag mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga und aus der Regionalliga West.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Zusätzliche Spielpraxis für Felix Krüger: Der 18-Jährige wird per Förderlizenz für die Blue Devils Weiden in der DEL2 auflaufen

(DEL)  Trotz seines jungen Alters blickt Krüger bereits auf Erfahrung in der DEL2 zurück. In der vergangenen Saison absolvierte der Verteidiger 37 Pflichtspiele für die Eislöwen, erzielte dabei sein erstes Profitor – gegen Weiden – und kam zusätzlich 29-mal in der U20-Mannschaft zum Einsatz. Krüger nahm mit der deutschen Nationalmannschaft bei der U18-Weltmeisterschaft im April in den USA teil.
Matthias Roos, Sportdirektor der Dresdner Eislöwen: „Für Felix ist die Förderlizenz ein wichtiger Schritt, um regelmäßig Eiszeit zu bekommen und seine Entwicklung weiter voranzutreiben. Er hat in der vergangenen Saison gezeigt, dass er sich auch auf DEL2-Niveau behaupten kann. Die Spiele in Weiden werden ihm helfen, sein Potenzial weiter auszuschöpfen.“
Felix Krüger: „Ich bin den Eislöwen und Weiden dankbar für die Möglichkeit, zusätzliche Einsätze bei den Blue Devils zu absolvieren. Ich möchte die Zeit nutzen, um mich weiterzuentwickeln und wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die mir auch in Dresden helfen werden.“
Die Dresdner Eislöwen wünschen Felix Krüger viel Erfolg und eine verletzungsfreie Zeit bei den Blue Devils Weiden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  14:03 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen reisen nach Iserlohn und empfangen Bremerhaven

(DEL)  auf die Dresdner Eislöwen wartet ein intensives Wochenende in der PENNY DEL: Am Freitagabend (19:30 Uhr) gastieren die Blau-Weißen bei den Iserlohn Roosters, bevor am Sonntag (14:00 Uhr) die Fischtown Pinguins in der JOYNEXT Arena empfangen werden.
Das Heimspiel gegen Bremerhaven steht unter besonderen Vorzeichen – rund 800 Fans aus der Seestadt reisen per Sonderzug in die sächsische Landeshauptstadt. Es ist der erste Sonderzug der Saison, der in Dresden Halt macht. Durch die Ankunft des Sonderzuges kann es am Sonntag in der Zeit zwischen 11:15 - 12:00 Uhr zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Bahnhof Neustadt und der Marienbrücke kommen. In der Zeit von 12:00-12:30 Uhr wird es zu einer Vollsperrung der Magdeburger Straße kommen. Der Verkehr wird über die Schlachthofbrücke / Pieschener Allee umgeleitet.
Cheftrainer Niklas Sundblad kann am Wochenende auf zwei Rückkehrer bauen: Lance Bouma hat seine Sperre abgesessen, zudem steht Emil Johansson wieder zur Verfügung. Weiterhin verzichten müssen die Eislöwen dagegen auf verletzten David Rundqvist, Bruno Riedl, Oliver Granz und Drew LeBlanc.
Bereits in der Saisonvorbereitung trafen beide Mannschaften in Köln aufeinander – mit einem 2:1-Erfolg für die Eislöwen.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir brauchen unbedingt einen Sieg – für die Fans, die Mannschaft und für das Selbstvertrauen. Daran arbeiten wir täglich, um wieder erfolgreich zu sein. Der Fokus liegt zunächst auf das Duell gegen Iserlohn. Beide Teams wollen punkten, es wird ein hart umkämpftes Spiel werden.“
Justin Braun, Verteidiger Dresdner Eislöwen: „Wir wissen, dass wir besser in die Spiele starten müssen. Von Beginn an wollen wir hellwach sein. In den vergangenen Wochen haben wir zu oft früh Gegentore kassiert – das gilt es abzustellen.“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  16:39 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München gewinnt bayerisches Duell in Nürnberg

(DEL)  Der EHC Red Bull München siegte am 9. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Nürnberg Ice Tigers mit 3:2 (1:0|0:0|2:2). Dank der Tore von Chris DeSousa, Adam Brooks und Tobias Rieder sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 4.282 Zuschauern in der PSD Bank Nürnberg ARENA drei Punkte im bayerischen Duell. Das nächste Match steht für die Red Bulls am Sonntag (12. Oktober | 16:30 Uhr) beim Tabellenführer Adler Mannheim auf dem Programm.
Spielverlauf 
München spielte von Beginn an druckvoll. Die Red Bulls erarbeiteten sich deutlich mehr Abschlüsse als der Gegner und gingen nach toller Vorarbeit von Taro Hirose in der neunten Minute durch DeSousa in Führung. Bei gefährlichen Aktionen der Nürnberger waren der Münchner Torwart Simon Wolf und seine Vorderleute auf dem Posten. Zur ersten Pause lagen die Gäste mit 1:0 vorne.
Auch im Mittelabschnitt agierten die Münchner zunächst mit viel Zug zum Tor. Die Ice Tigers hielten dagegen, kamen vor allem in Überzahl zu Chancen und scheiterten ein ums andere Mal an Wolf im Tor der Red Bulls. Die bayerischen Rivalen lieferten sich jetzt ein hart umkämpftes Match. Treffer fielen allerdings keine, sodass es nach 40 Minuten beim knappen Vorsprung blieb.
Das änderte sich im Schlussabschnitt schnell: Brooks erhöhte in der 42. Minute auf 2:0 für München. Vorbereiter war erneut Hirose. Doch Nürnberg schlug doppelt zurück. Erst verkürzte Evan Barratt auf 1:2 (47.), dann glich Thomas Heigl aus (49.). Die Freude der Gastgeber währte aber nicht einmal drei Minuten. Mit zwei Spielern mehr auf dem Eis stellten die Red Bulls nach Hiroses dritter Vorlage durch Rieder auf 3:2 (52.). Dieses Tor war zugleich der Siegtreffer für den EHC Red Bull München an diesem Abend.
Simon Wolf: 
„Wir haben zwei Drittel lang einen richtig guten Defensivjob gemacht und sind sehr gut zurückgekommen, nachdem wir den 2:2-Ausgleich kassiert hatten. Ich will Spiele gewinnen und dieser Sieg tut gut.“ 
Tore: 
0:1 | 08:37 | Chris DeSousa
0:2 | 41:36 | Adam Brooks
1:2 | 46:23 | Evan Barratt
2:2 | 48:29 | Thomas Heigl
2:3 | 51:18 | Tobias Rieder
Zuschauer: 
4.282 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  22:06 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


ecbadnauheimEC Bad Nauheim
Pause für Marc Vorderbrüggen

(DEL2)  Schlechte Nachricht aus dem Lager des EC Bad Nauheim: Assistant Coach Marc Vorderbrüggen wird aus gesundheitlichen Gründen bis auf Weiteres pausieren müssen. Auch am kommenden Wochenende, wenn der EC Bad Nauheim in Bietigheim gastiert und am Sonntag im CKS die Blue Devils Weiden empfängt, wird Adam Mitchell Headcoach Peter Russell unterstützen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  12:17 Uhr
Bericht:     ECBN
Autor:     ns


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Heimspiel gegen Regensburg – Historisches Duell in Düsseldorf / Mit Rückenwind in das nächste Punktspielwochenende

(DEL2)  Nach einem soliden Saisonstart mit zehn Punkten aus den ersten sechs Partien steht für die Eispiraten Crimmitschau ein spannendes Wochenende bevor. Am Freitagabend (10. Oktober, 19:30 Uhr) empfangen die Westsachsen im Sahnpark die Eisbären Regensburg. Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Am Sonntag (12. Oktober, 17:00 Uhr) steht das erste Pflichtspiel überhaupt gegen die Düsseldorfer EG an – ein historischer Moment in der Clubgeschichte.
Eispiraten wollen Heimstärke im Sahnpark nutzen
Die Eispiraten rangieren aktuell mit zehn Punkten auf Platz sieben der DEL2-Tabelle und möchten den soliden Start nun bestätigen. Nach der 2:4-Heimniederlage gegen Bad Nauheim zeigte sich das Team von Cheftrainer Jussi Tuores am vergangenen Sonntag gut erholt: Beim 2:1-Auswärtssieg in Rosenheim war Louis Brune mit einem Doppelpack der Matchwinner. Mit diesem Erfolg im Rücken wollen die Crimmitschauer nun auch im heimischen Sahnpark wieder punkten und den fantastischen Support der Fans belohnen.
Personell muss Tuores weiterhin auf die Langzeitverletzten Tim Lutz und Ralf Rollinger sowie Torhüter Christian Schneider verzichten, der weiterhin an einer Unterkörperverletzung laboriert. Wieder im Mannschaftstraining ist Denis Shevyrin, der in Rosenheim das Eis vorzeitig verlassen hatte. Förderlizenzspieler Rayan Bettahar steht erneut im Aufgebot, während der Einsatz von Justin Büsing noch offen ist.
Heißes Wiedersehen mit Regensburg
Wenn die Eisbären Regensburg nach Crimmitschau kommen, werden Erinnerungen wach: In den letzten Jahren lieferten sich beide Teams packende Duelle – ob im Playoff-Halbfinale 2023, das Regensburg mit 4:2 für sich entschied, oder in den Playdowns 2024, in denen die Eispiraten nach sieben Spielen den Klassenerhalt sicherten. Auffällig dabei: In den direkten Vergleichen dominierte meist das jeweilige Heimteam.
Tabellarisch begegnen sich beide Mannschaften nun auf Augenhöhe – Regensburg auf Rang sechs, Crimmitschau auf sieben, beide mit zehn Punkten. Die Oberpfälzer reisen nach einem 4:1-Derbysieg in Landshut und einer knappen 2:1-Overtime-Niederlage gegen Düsseldorf an. Auffällig stark präsentiert sich die Defensive der Eisbären, die bislang die wenigsten Gegentore der Liga (8) kassiert hat.
Torhüter Jonas Neffin und Verteidiger wie Jakob Weber oder Patrick Demetz gelten als Schlüsselfiguren im Abwehrverbund. In der Offensive ragt Constantin Ontl mit fünf Scorerpunkten heraus. Dazu bringen Importspieler wie Corey Trivino, David Morley, Bryce Kindopp und Alex Berardinelli viel Qualität ins Spiel der Gäste.
Historisches Pflichtspiel bei der Düsseldorfer EG
Am Sonntag steht dann ein echtes Highlight an: Zum ersten Pflichtspiel überhaupt gegen die Düsseldorfer EG reisen die Eispiraten in den traditionsreichen PSD Bank Dome, der mehr als 13.000 Zuschauer fasst. Rund 350 mitreisende Crimmitschauer Fans werden das Team im Rheinland unterstützen – ein Zeichen der großen Euphorie im Umfeld.
Die DEG, in der Vorsaison aus der DEL abgestiegen, hat nach Startschwierigkeiten in der neuen Liga inzwischen Fahrt aufgenommen. Unter Trainerfuchs Rich Chernomaz belegt Düsseldorf derzeit Platz drei mit elf Punkten. Zuletzt feierte das Team einen überzeugenden 4:2-Heimsieg gegen Tabellenführer Kassel und gewann am Sonntag in Regensburg dann mit 2:1 nach Overtime.
Der Kader ist für DEL2-Verhältnisse prominent besetzt: Erik Bradford, Leon Niederberger, Ture Linden, Yushiroh Hirano und Maximilian Faber sind nur wenige Namen, die man nennen muss. Ex-Eispirat Max Balinson fällt hingegen aktuell verletzt aus. Für ihn wurde der erfahrene DEL-Verteidiger Sinan Akdag lizenziert – ein weiteres bekanntes Gesicht des Star-Ensembles aus Düsseldorf.
Trotz des namhaften Gegners wollen die Eispiraten mutig auftreten: „Wir wissen, dass uns ein starker Gegner erwartet, aber wir wollen uns auf keinen Fall verstecken“, erklärte Kapitän Dominic Walsh. Ich bin richtig aufgeregt! Düsseldorf ist ein starkes Team mit einer großen Geschichte - das ist, worauf sich jeder Spieler freut“, fügt Ladislav Zikmund an.
Spiele in der DEL2 live verfolgen
Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV weiterhin einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  16:36 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Foto Leistenschneider wird neuer Foto-Partner der DEG

(DEL2)  „Bildgewaltiger“ Zuwachs in der Unterstützer-Familie der Düsseldorfer EG: Foto Leistenschneider wird neuer Foto-Partner des achtmaligen Deutschen Eishockey Meisters. Das Düsseldorfer Traditionsunternehmen ist seit über 125 Jahren die beste Adresse für alle, die ihre Welt in Bildern festhalten wollen – und zudem dem lokalen Sport in der Landeshauptstadt sehr verbunden.
Foto Leistenschneider wird die offizielle Teamfotografie der DEG mit hochwertigem Kamera-Equipment inklusive Objektiven und Zubehör unterstützen. Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen auf Social Media regelmäßig die Spieltagsalben mit den besten Fotos der einzelnen Begegnungen.
Lisa Leistenschneider, Geschäftsführerin bei Foto Leistenschneider: „Wir freuen uns über unsere neue Kooperation mit der DEG, einem Partner, der unsere Werte von Leidenschaft für den Sport und Professionalität teilt. Gemeinsam schaffen wir hochwertige visuelle Erlebnisse für die vielen Fans – sowohl auf dem Eis als auch darüber hinaus.“
Jan Klug, Senior Specialist Partnerships & Sponsoring bei der DEG: “Diese tolle neue Partnerschaft mit Foto Leistenschneider hilft uns, mit exzellenten Fotos die Marke DEG noch besser in Szene zu setzen. Außerdem sind beide Partner fest in Düsseldorf verwurzelt – diese Kooperation passt einfach!“
Über Foto Leistenschneider
Foto Leistenschneider ist in Düsseldorf sowie in sechs weiteren Filialen im Rheinland, Frankfurt und Berlin die erste Adresse für alle Fotografie-Begeisterten. Neben einer großen Auswahl an Neuware finden Kunden hier auch geprüfte Gebrauchtkameras – und können ihre eigene Ausrüstung zu fairen Konditionen in Zahlung geben. Als Ausbildungsbetrieb engagiert sich Foto Leistenschneider zudem dafür, die nächste Generation von Foto- und Videoexperten auf ihrem Weg zu begleiten.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  14:45 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
CRIMMITSCHAU UND BIETIGHEIM: NÄCHSTE PRÜFSTEINE FÜR DIE EISBÄREN - Nach starkem Saisonstart ist Regensburg erst auswärts bei den Eispiraten, dann zuhause gegen die Steelers gefordert

(DEL2)  Spannende Duelle lieferte sich Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg in den vergangenen Jahren mit den Eispiraten Crimmitschau: In den Play-offs 2024, die für die Domstädter letztlich mit dem Meistertitel endeten, behielten die Oberpfälzer im Halbfinale die Oberhand, in den Play-downs der abgelaufenen Spielzeit entschieden letztlich die Sachsen die Serie für sich. Nun kommt es am morgigen Freitag, 10. Oktober, zum Wiedersehen: Die Schützlinge von Trainer Peter Flache treten ab 19:30 Uhr auswärts im altehrwürdigen Kunsteisstadion im Sahnpark bei den Sachsen an. Es ist dabei auch das Duell zweier der Überraschungsteams der bisherigen neuen DEL-2-Saison: Während die Mannschaft von der Donau momentan (trotz einer absolvierten Partie weniger als weite Teile der Konkurrenz) auf Rang sechs der Tabelle steht und in ihren bis dato fünf Begegnungen durchschnittlich je zwei Punkte holte (insgesamt zehn Zähler), sind ihr die Freibeuter mit ebenfalls zehn Zählern auf Rang sieben (allerdings aus sechs Spielen) dicht auf den Fersen. Am Sonntag folgt dann der nächste spannende Prüfstein für die Eisbären: Ab 17 Uhr sind sie in der heimischen Donau-Arena gegen Oberliga-Meister und Aufsteiger Bietigheim Steelers gefordert. Die Baden-Württemberger erwischten, von großem Verletzungspech gebeutelt, einen holprigen Start und sind mit lediglich zwei Punkten derzeit 14. und damit Letzter der Rangliste. Doch die Platzierung täuscht, lieferten sich die Rückkehrer doch knappe Duelle mit einigen Topteams und verloren zumeist nur hauchdünn.  Die Begegnung ist der Integrationsspieltag – eine Aktion in Zusammenarbeit mit dem Integrationsausschuss sowie das Sportamt der Stadt Regensburg und dem Verein „Wir stehen auf e. V.“. Tickets gibt es unter www.ebr.live
Einen Video-Vorbericht inklusive Interviews mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Sieben umkämpfte Duelle brauchte es gegen Ende der vergangenen Saison, ehe in der ersten Runde der Play-downs zwischen Crimmitschau und Regensburg ein Sieger feststand – am Ende jubelten die Sachsen, während die Oberpfälzer den Klassenerhalt in Runde zwei gegen Selb sichern mussten. Fast genau ein Jahr zuvor hatten an gleicher Stelle, im altehrwürdigen Kunsteisstadion im Sahnpark, noch die Domstädter gefeiert, als sie die Freibeuter im sechsten Spiel der Play-offs endgültig eliminiert und mit dem Finaleinzug den Weg zum späteren DEL-2-Titel geebnet hatten. Nun kreuzen die beiden Klubs erneut die Schläger – beide im Vergleich zu den beiden Vorjahren auf einigen Positionen verändert.
So gibt es im Tor der EPC mit dem ehemaligen DEL-Keeper Kevin Reich eine neue Nummer eins. Der 29-Jährige, der die Erfahrung aus rund 120 Erstliga-Partien mitbringt und in der Vergangenheit zeitweise auch im Kader der deutschen Nationalmannschaft stand, wechselte im Sommer nach einem guten Jahr bei Top-Oberligist Hannover Scorpions in die Pleißestadt. Dort kommt er bisher in vier Einsätzen auf eine Fangquote von starken knapp 93,2 Prozent und bildet er das Goalie-Gespann gemeinsam mit Ex-Regensburger Christian Schneider. Letzterer überzeugte in seinen ersten beiden Saisonspielen ebenfalls und entschärfte sogar fast 96,7 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten, fehlte zuletzt aber verletzt. Der erst 17-jährige Lex Kasakow komplettiert das Trio.
Wenig Rochade gab es in der Verteidigung der Eispiraten: Nur der 25-jährige Kanadier Adam McCormick kam neu hinzu und ist bislang mit einem eigenen Treffer und zwei Vorlagen aus nur vier Einsätzen drittbester Scorer des Teams. Neben den Routiniers Felix Thomas (37 Jahre), Mirko Sacher (33), Mario Scalzo (40) und Ole Oleff (29) stehen zudem der offensivstarke Gregory Kreutzer (25) und die jungen Alexander Schmidt (22) und Alexander Vladelchtchikov (20) im Kader, letzteren zwang jüngst aber eine Verletzung zum Zusehen. Mit Förderlizenzspieler Rayan Bettahar (21) von DEL-Partner Bremerhaven kam dafür eine weitere Option hinzu.
Neun Neue im Freibeuter-Sturm
In der Offensive drehte sich das Personalkarussell der Sachsen dafür umso stärker: Zwar blieben die flexibel einsetzbaren Leitwölfe Dominic Walsh (36) und Denis Shevyrin (30), die auch in der Verteidigung eingesetzt werden können, ebenso erhalten wie der DEL-erfahrene Vinny Saponari, die US-amerikanische Play-down Lebensversicherung Corey Mackin (mit schon fünf Torbeteiligungen derzeit bereits wieder Team-Topscorer), Tscheche Ladislav Zikmund und die jungen Till Michel und Tim Lutz. Alle anderen Stürmer sind aber neu. Talent Nikolas Biggins kam aus der Mannheimer DNL-Mannschaft, Johannes Schmid von Oberligist Deggendorf. Ralf Rollinger stieß von Finalist Ravensburg zur Mannschaft, Louis Brune vom Top-Team Kassel. Als einer der Spitzentransfers der Eispiraten gilt Dylan Wruck: Der Kanadier mit deutschem Pass, der bereits sechs Jahre DEL-Erfahrung gesammelt hat und zwischen 2019 und 2022 zu den besten Spielern der DEL 2 zählte, schloss sich nach zwei dominanten Jahren bei Oberligist Hannover Scorpions den Schützlingen des finnischen Trainers Jussi Tuores an. Wie auch der neue kanadische Kontingentangreifer Tim McGauley war auch Wruck bereits an drei Treffern beteiligt. Weil aber Lutz und Rollinger länger ausfallen, legten die Freibeuter noch einmal mit zwei Förderlizenzspielern nach: Justn Büsing (Bremerhaven) und Robin Veber (Wolfsburg) feierten bereits ihre jeweiligen Saisondebüts mit Crimmitschau.
Zuletzt gelang den Sachsen – wie den Eisbären vor zwei Wochen – ein 2:1-Auswärtssieg in Rosenheim, durch den sie den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze hielten. Aber auch ein 4:1-Heimsieg über Krefeld und ein 2:1-Derbysieg zuhause über Weißwasser ließen im bisherigen Saisonverlauf bereits aufhorchen. Mit bislang durchschnittlich nur zwei Gegentreffern pro Partie (die Eisbären als bestes Team der DEL 2 ließen derer gar nur 1,6 zu) stellen die Sachsen bislang die drittstärkste Defensive der Liga. Nur 2,16 eigene Tore pro Partie bedeuten aber den letzten Platz für die Offensive.
Verletzungssorgen beim Aufsteiger
Gänzlich anders ist die Lage bei Sonntagsgegner Bietigheim: Die Elzstädter liegen mit 16 eigenen Treffern zwar im Mittelfeld der DEL 2, fast vier Gegentore pro Spiel bedeuten aber auch die zweitschlechteste Abwehr. Stammkeeper Olafr Schmidt (Fangquote knapp 89,3 Prozent) bekam in seinen ersten vier Saisonspielen alle Hände voll zu tun. Sein Backup Florian Mnich stand bisher zwei Mal zwischen den Pfosten (81,8).
Doch auch wenn bislang erst zwei Punkte für die Grün-Weißen auf der Habenseite stehen – beide aus dem 3:2-Auswärtssieg in Kaufbeuren nach Penaltyschießen – zeigten Steelers meist gute Leistungen. Gegen Kassel, derzeit Tabellenführer, verlor die Mannschaft von Coach Alexander Dück zuhause (wie auch die Eisbären) nur 1:2, ähnlich eng ging es bei der 3:4-Auswärtsniederlage in Weißwasser oder jüngst dem 3:4 in Freiburg zu. Beim 3:5 in Bietigheim gegen den württembergischen Rivalen Ravensburg kassierte das Team nach engem Spielverlauf erst in den Schlusssekunden noch einen Empty-Net-Gegentreffer. Einzig vor eigenem Publikum gegen Rosenheim stand mit 3:6 am Ende ein deutlicheres Ergebnis – aber hier netzte der Gegner gleich zwei Mal kurz vor dem Ende ins verwaiste Steelers Gehäuse.
In der Abwehr setzt Bietigheim auf einige der Aufstiegshelden: Pawel Dronia, Sören Sturm, Tim Schüle und Mick Hochreither bringen ihre höherklassige Erfahrung weiter ein. Aus der DEL 2 verpflichteten die Steelers zudem Arne Uplegger aus Dresden und Maximilian Söll aus Krefeld, von Oberligist Heilbronn kam Benedikt Jiranek.
Im Sturm plagen die Baden-Württemberger indes Verletzungssorgen. 13 Angreifer zählt der Kader – vier davon fehlten zuletzt. Besonders schmerzhaft: Der Ausfall des kanadischen Imports Alex Dostie. Auch der gebürtige Regensburger Bastian Eckl, im Aufstiegsjahr mit starken 56 Scorerpunkten in 68 Oberliga-Spielen, fehlt. Eigengewächs Joshua Rust kann ebenfalls längerfristig nicht mitwirken – immerhin könnte Mike Fischer, im Sommer aus Krefeld gekommen, unter Umständen am Wochenende wieder eingreifen.
US-Amerikaner Jack Dugan erwischte einen heißen Start für seinen neuen Arbeitgeber: In seinen ersten sechs Begegnungen traf er satte fünf Mal selbst und bereitete zwei weitere Tore vor (sieben Punkte) – damit ist er Topscorer der Steelers vor Routinier Tyler McNeely (fünf). Aber auch der Tscheche Marek Račuk und der Kanadier Brett Kemp (je vier) befinden sich in guter Frühform. Kapitän Alexander Preibisch zählt nach wie vor zu den Leistungsträgern. In der DEL 2 bestens bekannt sind darüber hinaus Benjamin Zientek, der aus Landshut an alte Wirkungsstätte zurückkehrte, und Tamás Kánya. Nicht nur ob der derzeit dünnen Personaldecke könnten dabei derzeit auch den jungen Justin Scheck und Ratislav Judin größere Rollen zukommen.
Für die Flache-Schützlinge sind die beiden kommenden Gegner also nicht zu unterschätzen. Der Regensburger Headcoach kann dabei wohl auf den vollen Kader zurückgreifen, wenngleich einige Akteure angeschlagen sind und sich ihr Einsatz eventuell erst kurzfristig entscheidet. Tickets für die Heimpartie gegen Bietigheim gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Crimmitschau sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Das Heimspiel
Eisbären Regensburg – Bietigheim Steelers
Beginn: Sonntag, 12. Oktober 2025, 17 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets)
AKTION: Die Heimpartie gegen Bietigheim ist der Integrationsspieltag – eine Aktion in Zusammenarbeit mit dem Integrationsausschuss sowie das Sportamt der Stadt Regensburg und dem Verein „Wir stehen auf e. V.“ – unter anderem gibt es dabei auch ein Gewinnspiel für die Fans (genauere Informationen dazu in der Arena).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  21:23 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
In Weißwasser und gegen Kaufbeuren: Mehr Tore für mehr Punkte!

(DEL2)  Zum zweiten Mal in Folge steht den Starbulls Rosenheim in der DEL2 eine weite Freitagsreise bevor. Es geht nach Weißwasser zu den Lausitzer Füchsen. Am Sonntag steht das Heimspiel der Grün-Weißen gegen den ESV Kaufbeuren auf dem Programm (17 Uhr, ROFA-Stadion). Gegen die beiden Gegner, die sich nach sechs Spieltagen ebenfalls in der unteren Tabellenhälfte befinden, müssen nach der Rosenheimer Nullrunde am vergangenen Wochenende Punkte her – entscheidend dafür ist, dass die Starbulls ihre zuletzt magere Torausbeute verbessern.
Nur jeweils einen Rosenheimer Torerfolg gab es beim Auswärtsspiel in Krefeld (1:3) und im Heimspiel gegen Crimmitschau (1:2) am vergangenen Wochenende – zu wenig, um zu punkten. Damit stehen die Starbulls nach sechs Spieltagen mit lediglich sechs Zählern in der unteren Tabellenhälfte. Nun kommt es zu zwei Duellen mit Mannschaften aus der gleichen Tabellenregion. Kaufbeuren hat ebenfalls sechs Punkte auf dem Konto, die Lausitzer Füchse erbeuteten bisher acht Zähler.
Am vergangenen Sonntag standen sich die beiden Wochenendgegner der Starbulls im direkten Duell in Weißwasser gegenüber. Die gastgebenden Füchse behielten mit 4:3 nach Penaltyschießen knapp die Oberhand. Für Kaufbeuren war es im sechsten Spiel bereits die vierte Punkteteilung mit dem Gegner nach regulärer Spielzeit. Jari Pasanen hat die Partie natürlich intensiv analysiert und „zwei Mannschaften, die schnelles Eishockey spielen“ gesehen. Nach den ersten sechs eigenen Spielen und den Beobachtungen anderer Begegnungen ist der Starbulls-Headcoach zu der Erkenntnis gekommen, dass „die DEL2 im Vergleich zur Vorsaison noch einmal einen Tick stärker geworden ist“.
Im rund 600 Straßenkilometer entfernten Weißwasser wollen die Starbulls am Freitagabend beweisen, dass die bisherige Punktausbeute von durchschnittlich einem Zähler pro Partie keinesfalls das Leistungsvermögen der Mannschaft repräsentiert. Um aus der Oberlausitz etwas mitzunehmen, dürfte aber mehr als ein erzieltes Tor nötig sein. „Wenn wir drei Tore schießen, dann gewinnen wir“, prognostiziert Jari Pasanen, der auch bei den Niederlagen am vergangenen Wochenende mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht grundsätzlich unzufrieden war: „Wir hatten eine Menge Torschüsse, einige richtig gute Chancen, mehrere Alleingänge – da war vieles gut, es fehlten nur die Tore.“
Symptomatisch für die Rosenheimer Malaise waren im Heimspiel gegen Crimmitschau die Szenen, in denen Lewis Zerter-Gossage den eigenem Abschluss einem finalen Querpass  auf den mitgelaufenen Charlie Saraut vorzog, aber das 2:0 liegen ließ und vor allem das „Kunststück“ von C.J Stretch, im letzten Drittel aus einem Meter das völlig offene Gehäuse zu verfehlen, anstatt die Grün-Weißen mit 2:1 in Führung zu bringen. Stretch und Sarault agierten im bisherigen Saisonverlauf noch weit unter ihrem Leistungsniveau. Ville Järveläinen, der in der Vorsaison eine lange Anlaufzeit benötigte, überzeugte dagegen mit acht Scorerpunkten aus sechs Spielen. Gerade gegen seinen Ex-Verein Lausitzer Füchse will der kleine Deutsch-Finne am Freitag natürlich nachlegen.
Am Sonntag kommt mit dem ESV Kaufbeuren ein über den Sommer nahezu komplett umgekrempeltes Team ins ROFA-Stadion. Außer den beiden Torhütern Daniel Fießinger und Rihards Babulis ist nur noch eine Handvoll Feldspieler aus der Vorsaison mit dabei, darunter die Publikumslieblinge Sami Blomqvist, Jere Laaksonen und Max Oswald. Topscorer mit vier Treffern und drei Vorlagen ist D´Artagnan Joly – ein 26-jähriger Kanadier mit holländischem Pass, der von den Tilburg Trappers aus der Oberliga Nord an die Wertach kam. Sein Headcoach vergangene Saison dort und nun in Kaufbeuren ist der gleiche: Todd Warriner, 51-jähriger Kanadier, der in seine letzten vier Karrierejahren als Spieler für die Hannover Scorpions (2005 – 2007) und die Kölner Haie (2007 – 2009) in der DEL aktiv war.
Starbulls-Trainer Jari Pasanen kann am Wochenende wohl auf das gleiche Personal zurückgreifen, wie in der Vorwoche. Lediglich Fabian Dietz und Tobias Beck fehlen weiterhin. Dietz konnte immerhin kürzlich – noch im roten „Kontaklos-Jersey“ – ins Training einsteigen, eine seriöse Prognose für einen ersten Einsatz ist beim aus Ravensburg gekommenen Neuzugang aber noch nicht möglich.
Die Spiele der Starbulls in Weißwasser gegen die Lausitzer Füchse (Freitag, 19:30 Uhr) und zuhause gegen den ESV Kaufbeuren (Sonntag, 17 Uhr) werden live auf www.sporteurope.tv übertragen. Tickets für das Sonntagsheimspiel im ROFA-Stadion sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 15 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Die Stadiontore öffnen um 15:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  08:24 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Auf- und Absteiger gegen die onesto Tigers

(OLS)  Ein Wochenende der Gegensätze wartet auf die onesto Tigers Bayreuth, wenn man auf den Aufsteiger und den Absteiger in die Oberliga Süd treffen wird. Am Freitag reisen die Tigers zu den Erding Gladiators, bei denen die Partie um 20 Uhr startet. Große Vorfreude herrscht im Lager der Tigers vor dem großen Derby am Sonntag: Um 18 Uhr fällt der Puck im heimischen Tigerkäfig im Duell mit den Selber Wölfen.
Nach einer anfänglichen Serie von vier Niederlagen sind die Gladiatoren aus Erding in der Liga
angekommen: Am vergangenen Wochenende konnte man mit einem 5:3 in Füssen und einem 3:1-
Heimsieg gegen Heilbronn gleich zwei Erfolge feiern und liegt damit in der Tabelle direkt hinter
den Tigers auf Platz 11.
Nach dem Aufstieg aus der Bayernliga wurde das Team von Trainer Dominik Quinlan auf einigen
Positionen verändert und verstärkt: Mit David Zabolotny holte man einen neuen Goalie, dazu mit
Björn Salhi und Jesse Kauhanen zwei junge Talente. Mit Louis Trattner, Markus Eberhard, Marc
Schmidpeter und natürlich Marco Pfleger konnte man jede Menge Routine in den Kader holen.
Aktuell spielt man mit nur zwei Kontingentspielern, die beiden kanadischen Stürmer Grady Hobbs
und Cheyne Matheson – einer der Helden der Aufstiegssaison – sollen für offensive Gefahr sorgen.
Neben den Neuzugängen bringen Elia Ostwald, Mark Waldhausen, Thomas Brandl, Maximilian
Forster, Philipp Michl jede Menge Erfahrung mit.
Lange mussten die Eishockey-Fans in Oberfranken auf diesen Tag warten: Am Sonntag steht
endlich wieder DAS Derby im Norden Bayerns auf dem Programm. Die Selber Wölfe kommen nach
ihrem Abstieg aus der DEL2 erstmals zum Gastspiel und bringen den Rückenwind eines starken
Saisonstarts mit: Mit fünf Siegen in Serie kam man richtig gut rein, ehe es am Sonntag eine knapp
2:3-Niederlag in Bad Tölz gab, bei der man allerdings einige Ausfälle verzeichnen musste.
Zur neuen Saison wurde der Kader der Wölfe natürlich mächtig umgekrempelt: Fast 20 Spieler
haben den Club verlassen, zuletzt musste Frank Hördler sein Karriereende verkünden – er bleibt
dem Verein aber nun neben dem Eis erhalten. Dem gegenüber stehen 15 Neuzugänge und mit Felix Schütz und Josef Huber ein neues Trainerduo. Mit Stefan Tramm, Maximilian Gläßl, Thomas
Gauch und Dominik Müller findet sich jede Menge Erfahrung in der Defensive vor Goalie Michel
Weidekamp. Dazu gehört auch Ex-Tiger Moritz Raab, der allerdings verletzungsbedingt noch einige
Zeit fehlen wird. Auch in der Offensive finden sich mit Richard Gelke, Lois Spitzner, Lukas Valasek
und Patrick Klöpper einige bekannte Namen. Die Kontingentstellen belegen Niko Lahtinen
(Finnland), Erik Nemec (Tschechien) und US-Boy Christopher Schutz. Mit einer fast perfekten
Quote von 96,2% stellen die Wölfe das beste Penaltykilling der Liga, in Sachen Powerplay liegen sie
mit den Tigers gleichauf und nutzen bisher jede 3. Chance zum Torerfolg.
Für die Tigers, bei denen zum Wochenende Aidan Brown nach seiner Sperre in den Kader
zurückkehrt, gilt es, bei aller Vorfreude auf den Sonntag zunächst die Aufgabe in Erding am Freitag
zu meistern und wieder Punkte zu sammeln. Erstmals zum Einsatz kommen wird Reko Pohjamo,
der kürzlich unter Vertrag genommen wird.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  14:29 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     kno

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders bei den Tölzer Löwen gefordert - Duell gegen die direkte Konkurrenz

(OLS)   Gestärkt von fünf Punkten aus den beiden jüngsten Partien erwartet die EV Lindau Islanders ein Wochenende mit zwei schweren Gegnern. Am Freitag (10. Oktober / 19:30 Uhr) geht es zu den Tölzer Löwen. Im Duell mit einem Konkurrenten um die direkte Playoff-Qualifikation wird es sicherlich heiß hergehen. Am Sonntag (12. Oktober / 18:00 Uhr) wartet in der BPM-Arena dann das erste Derby mit den Indians aus Memmingen auf die Lindauer Fans. Wer die Spiele nicht live im Stadion verfolgen kann, hat die Möglichkeit, diese über SpradeTV (www.sprade.tv) zu streamen.
Zwar konnten die Islanders in der Saisonvorbereitung einen deutlichen 5:1-Erfolg gegen die Löwen feiern, doch das zählt jetzt nicht mehr. Der Ligaalltag ist ein anderes Pflaster – und die Tölzer kommen immer besser in Schwung. Nach überraschenden Auftaktwochen, in denen man sich Bayreuth mit 5:7 und den Passau Black Hawks mit 3:4 nach Penalty geschlagen geben musste, lief es danach deutlich besser. Einem torreichen 12:4 Sieg in Stuttgart folgte eine knappe 2:3 Overtime-Niederlage bei den Heilbronner Falken, ehe man am vergangenen Sonntag den Selber Wölfen mit 3:2 die erste Saisonniederlage zufügte. Die Lindauer sind also gewarnt.
Mit Andreé Hult und Rückkehrer Ludwig Nirschl verstärkten zwei Top-Spieler die Offensive der Gastgeber, die nun über deutlich mehr Spielwitz und Torgefahr verfügen als vergangene Saison. Nicolas Sauer, mit der Empfehlung von 40 Punkten aus Passau gekommen, sowie Toms Prokopovics, der aus Königsbrunn mit einem Karrierehoch an Punkten kam, sorgen für zusätzliche Qualität. Andreé Hult allerdings fällt, nach einer Meldung der Tölzer Löwen am Mittwoch, leider für rund sechs Wochen mit einer Unterkörperverletzung aus. Der Kader der Oberbayern ist aber dennoch weiterhin stark besetzt.
Doch die Islanders haben in dieser Saison bereits mehrfach bewiesen, dass sie mit kompaktem Teamspiel und hoher Laufbereitschaft auch gegen individuell starke Gegner bestehen können. Die Defensive muss dabei hellwach sein.
Für beide Teams geht es um mehr als nur Punkte – es ist ein Duell auf Augenhöhe mit einem direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze. Die Mannschaft der Islanders aber ist bereit, sich der Herausforderung zu stellen und will mit einem couragierten Auftritt bestenfalls Punkte aus Oberbayern entführen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  06:46 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


scriesserseeSC Riessersee
Familientag und Derby gegen den EV Füssen – SCR am Freitag spielfrei

(OLS)  Nach einem Wochenende mit guten Leistungen in fünf von sechs gespielten Dritteln und dem ersten Heimsieg der Saison richtet der SC Riessersee den Blick nach vorne. Am kommenden Sonntag, den 12. Oktober, empfängt der Traditionsclub um 17:00 Uhr den EV Füssen zum Altmeisterduell. Passend dazu steht der Tag ganz im Zeichen des SCR-Familientags.
Rahmenprogramm zum Familientag
Ab 16:00 Uhr öffnen sich die Stadiontore. Bereits vor dem ersten Bully wartet im Alten Foyer die McDonald’s Kidsecke mit spannenden Mal- und Spielaktionen auf die jüngsten Besucher.
In der ersten Drittelpause zeigt die Eiskunstlaufabteilung des SCR einen Showauftritt, außerdem gibt es große Gewinne im Rahmen der beliebten 50/50-Lotterie des SCR-Nachwuchs e.V.
In der zweiten Drittelpause sorgt das Spiel „Reise nach Jerusalem“ für Unterhaltung – Bewerbungen können noch bis Freitagabend, 10.10 über die Social-Media-Kanäle des SCR eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es unter anderem zwei Gutscheine für den Europa-Park Rust.
Auch kulinarisch ist alles angerichtet: Neben Crêpes, Waffeln, Popcorn und Nachos gibt es am SCR-Foodtruck hinter der Ostkurve leckere Pommes-Variationen.
Zudem erwartet alle Familien eine besondere Ticketaktion:
• Kinder bis einschließlich 16 Jahre zahlen nur 5,00 € auf allen Plätzen der Kategorie 2 sowie Stehplätzen
• Frauen erhalten für nur 10,00 € Zutritt zu allen Plätzen der Kategorie 2 sowie Stehplätzen
Die vergünstigten Tickets können ausschließlich an der Abendkasse, gegen Vorlage eines Ausweises, erworben werden. Die Abendkasse öffnet hierzu ab 15:30 Uhr. Normale Tickets gibt es online im SCR-Ticketshop!
Sportliche Ausgangslage zum Wochenende
Am Freitag ist der SC Riessersee zunächst spielfrei, am Sonntag wartet der EV Füssen auf die Werdenfelser: Während der SCR mit neun Punkten aus sechs Spielen und Begegnungen mit den Topteams aus Heilbronn, Lindau und Memmingen bisher im Soll ist, ist der EV Füssen nach sechs Niederlagen aus sechs Partien noch ohne Sieg. Lediglich am zweiten Spieltag erkämpften die Allgäuer einen Punkt in Bayreuth. Das Torverhältnis von -22 unterstreicht die schwierige Ausgangssituation für die Gäste, die zuletzt Niederlagen in Peiting und zuhause gegen Erding hinnehmen mussten.
Ein Blick auf die Statistik zeigt zudem weitere Vorteile auf Seiten der Weiß-Blauen:
• Powerplay: Füssen liegt mit 3,5 % Erfolgsquote ligaweit auf dem letzten Platz, der SCR steht, wenn auch nur etwas besser, mit 6,3 % auf Rang 13.
• Unterzahl: Füssen kassierte bereits in 59,1 % der Unterzahlsituationen Gegentore - zweitschlechtester Wert der Liga. Der SCR belegt mit 75 % Erfolgsquote in Unterzahl aktuell Platz 8.
Auch in der Scorerwertung zeichnen sich Vorteile für den SC Riessersee ab. Während die beiden Imports des SC Riessersee, Robin Soudek und Parker Colley - je 9 Punkte in 6 Spielen und dicht gefolgt von Alex Höller mit 8 Punkte in 6 Spielen – die bisher erfolgreichsten Spieler der Werdenfelser sind, sind Teamintern beim EV Füssen Julian Straub – 6 Punkte in 6 Spielen – sowie der Importspieler Bauer Neudecker – 5 Punkte in 6 Spielen – die torgefährlichsten Akteure der Schwarz-Gelben.
SCR-Cheftrainer Hunor Marton zum kommenden Wochenende: „Wir haben diese Woche sehr intensiv trainiert, alle Spieler ziehen voll mit und arbeiten hart. Der EV Füssen mag aktuell in der Tabelle am Ende stehen, doch ein Derby hat immer seine eigenen Gesetze und die Vorbereitungspartie gegen den EV Füssen hat gezeigt wie schwierig es gegen dieses Team zu spielen ist. Wenn wir unser Tempo aufs Eis bringen, kompakt verteidigen und in den Special Teams konsequenter agieren wie bisher, haben wir gute Chancen, die Punkte in Garmisch zu behalten.“
Tickets und Livestreams
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop unter: https://bit.ly/scr-ticketshop oder im Vorverkauf während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle direkt am Olympia-Eissportzentrum.
Die Abendkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn. Die vergünstigten Tickets im Zuge des SCR-Familientages können ausschließlich an der Abendkasse, gegen Vorlage eines Ausweises, erworben werden. Alle Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  17:00 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     sz


selberwoelfeSelber Wölfe
Spitzenspiel und Derby für die Selber Wölfe - Passau gastiert in Selb, bevor es zum Oberfrankenderby kommt

(OLS)  Den Selber Wölfen steht das nächste heiße Wochenende bevor. Am Freitag um 20 Uhr kommt es in der NETZSCH Arena zum Spitzenspiel gegen die EHF Passau Black Hawks, die im Punkte-Schnitt der ärgste Verfolger der Porzellanstädter sind. Am Sonntag steigt dann um 18 Uhr im Kunsteisstadion Bayreuth das ewig junge Derby gegen die Onesto Tigers Bayreuth.
Formkurve
Einen kleinen Dämpfer bekam die Selber Euphorie am vergangenen Sonntag: Wie auch schon am Freitag beim 5:0-Heimsieg gegen den EC Peiting waren die Mannen von Headcoach Felix Schütz stark ersatzgeschwächt. Ohne den gesperrten Kapitän Gelke, sowie die verletzten oder angeschlagenen Raab, Gläßl, Kuqi, Klughardt und Wiens reiste das Wolfsrudel zu den Tölzer Löwen. Trotz einer erneuten starken Leistung und eines Kampfs auf Biegen und Brechen bis zur Schlusssirene, mussten die Porzellanstädter sich knapp mit 2:3 geschlagen geben. Doch auch aus diesem Rückschlag wird das Wolfsrudel gestärkt herausgehen und die nächsten beiden schweren Aufgaben voll fokussiert und unbändigem Siegeswillen angehen.
Die Gegner
Überraschend stark präsentieren sich in dieser frühen Phase der Saison die EHF Passau Black Hawks, die als Saisonziel das Erreichen der Pre-Playoff-Plätze ausgelobt haben. Die Dreiflüssestädter haben zwar 4 Punkte weniger auf der Habenseite als die Selber Wölfe, allerdings haben die Black Hawks auch noch eine Partie nachzuholen. Betrachtet man den Punktschnitt pro Spiel, sind die Passauer aktuell der ärgste Verfolger der Porzellanstädter, die weiterhin auf Tabellenrang 1 rangieren. Das von Petr Bares gecoachte Team verfügt über einige sehr erfahrene Spieler. Darunter fallen unter anderem René Röthke, der sich als 43-Jähriger nochmal von einem Kreuzbandriss zurückgekämpft hat oder der gleichaltrige Andrew Schembri, der den Selber Wölfen zuletzt mit den Eisbären Regensburg und vorher auch mit Deggendorf immer wieder richtig auf die Nerven gegangen ist. Alle drei Kontingent-Positionen haben die Paussauer neu besetzt. Dabei handelt es sich ausnahmslos um Stürmer. So gehen der US-Boy Zachary Nazzarett, der zum ersten Mal in Europa spielt, der Kanadier Brendan Harrogate, den man aus Herne loseisen konnte, und der Schwede Buster Larsson für die Black Hawks auf Torejagd. Im Tor setzt man auf den DEL-erfahrenen Marco Eisenhut und den Janik Engler.
Die Onesto Tigers Bayreuth versuchen sich in dieser Spielzeit weiter zu konsolidieren und den wirtschaftlichen Scherbenhaufen, der nach der Saison 2022/2023 mit dem wirtschaftlichen Aus in der DEL2 gipfelte, endgültig aus dem Weg zu räumen. Die große Herausforderung für den Headcoach Larry Suarez ist hierbei, mit den vorhandenen Mitteln attraktiven Sport zu bieten, der die Massen wieder ins städtische Kunsteisstadion lockt. Gelingen soll dies unter anderem mit Jan Hammerbauer, Sam Verelst und Florian Lüsch, die allesamt in früheren Zeiten auch schon für die Selber Wölfe aufgelaufen sind. Dazu kommt noch Leon Bauhof, der während der Saisonvorbereitung ein Tryout in Selb absolvierte. Die drei Kontingentstellen haben die Tigers allesamt an nordamerikanische Stürmer vergeben. Neben dem US-Amerikaner Alex Barber sind dies die beiden Kanadier Aidan Brown und Kyle Bollers.
Statistik
Trotz der Niederlage vom Sonntag bleiben die Selber Wölfe mit 15 Punkten aus 6 Spielen weiterhin unangefochtener Tabellenführer. Ärgster Verfolger ist Freitagsgegner Passau, die mit 11 Punkten zwar „nur“ auf Platz 4 liegen, allerdings auch eine Partie weniger ausgetragen haben als die Konkurrenz. Bayreuth liegt mit 8 Punkten aus 6 Spielen auf Rang 10. Den besten Scorer der drei Teams stellen mit Kyle Bollers (3 Tore, 9 Vorlagen) aktuell die Tigers. Buster Larsson von den Black Hawks hat bisher 3 Tore und 7 Vorlagen auf dem Konto während bei den Wölfen gerade Niko Lahtinen mit 2 Toren und 7 Vorlagen den Goldhelm tragen darf. Das statistisch beste Powerplay stellen die Passauer mit einer Erfolgsquote von 38,5 % (Bayreuth 33,8 % und Selb 33,3 %). In Unterzahl agiert Selb mit einer Quote von 96,2 % am erfolgreichsten, gefolgt von Bayreuth mit 74,2 %. Passau kommt hier nur auf einen Wert von 55 %.
Philip Ziesche blickt voraus
„Am Freitag sind wir die ersten 10 Minuten nur schwer ins Spiel gekommen. Aber am Schluss haben wir an unser Spielsystem geglaubt und einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen, und unsere Chancen genutzt. Am Sonntag hatten wir auch unsere Chancen. Es war ein gutes und ausgeglichenes Spiel, aber am Ende war das letzte Quäntchen Glück nicht auf unserer Seite und wir haben unglücklich verloren. Denn bei 6 gegen 5 zum Schluss hatten wir auch sehr gute Chancen“, resümiert Wölfe-Stürmer Philip Ziesche das vergangene Wochenende. Der Neuzugang bereut seinen Wechsel ins Wolfsrudel bislang nicht: „Das Team hat mich super aufgenommen. Ich bin zufrieden und fühle mich wohl hier. Alle Erwartungen wurden erfüllt und es macht Spaß hier!“ Der Heimaufgabe gegen die Passau Black Hawks blickt der 20-Jährige mit dem nötigen Respekt, aber auch zuversichtlich entgegen: „Man darf kein Team unterschätzen. Wir werden am Freitag auf jeden Fall bereit sein. Unsere Trainer werden mit uns die Videos durchgehen, damit wir bestens vorbereitet sind. Wir werden bereit sein, die 3 Punkte in Selb zu behalten und freuen uns auf ein spannendes Spiel!“ Das Derby in Bayreuth ist dann auch für einen jungen, auswärtigen Spieler ein besonderes Ereignis, wie uns der Rechtsschütze bestätigt: „Ich freue mich auf jeden Fall auf das Derby. Derbys sind immer schön zu spielen, denn da ist immer noch ein bisschen mehr Feuer drin. Aber am Ende des Tages werden wir uns auf die 3 Punkte konzentrieren. Unser Ziel ist es, den Sieg mit nach Hause zu nehmen.“
Lineup
Weiterhin verletzt sind Moritz Raab, der zwar um eine Operation herumkam, aber dennoch noch einige Wochen pausieren muss. Bei Fabjon Kuqi muss von Woche zu Woche geschaut werden. Eventuell kann der Stürmer nach der Länderspielpause im November wieder mitwirken. Bei Nico Wiens, der sich bei seinem Debüt im Wölfe-Trikot am vergangenen Freitag am Unterkörper verletzt hat, stehen noch abschließende Untersuchungen aus. Ein Einsatz am Wochenende kommt für ihn aber nicht in Frage. Hinter den Einsätzen von Patrick Klöpper und Thomas Gauch steht noch ein Fragezeichen. Max Klughardt, Maximilian Gläßl sowie der zuletzt gesperrte Richard Gelke können wieder mitwirken, ebenso wie die zuletzt kurzfristig erkrankten Spieler.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die EHF Passau Black Hawks (Freitag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Beide Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag (Spielbeginn 18 Uhr) aus Bayreuth in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Eine wichtige Bitte der Polizei an alle Auswärts-Fahrer: Die Fans der Selber Wölfe sollen bitte unbedingt die Parkplätze im Bereich Volksfestplatz und Zentrum Sportpark nutzen!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  19:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen Icefighters die Stirn bieten - Herford zu Gast beim Tabellennachbarn Leipzig

(OLN)  Auf den Herforder Eishockey Verein wartet die nächste Auswärtsbegegnung in der Oberliga Nord Hauptrunde. Ab 20.00 Uhr sind die Ice Dragons in der Freitagsbegegnung zu Gast im anona ICEDOME und treffen auf den Gastgeber Icefighters Leipzig.
Die Sachsen wurden mit Saisonbeginn als Geheimfavorit gehandelt, spürten jedoch in den ersten Spielen die große Gegenwehr der übrigen Kontrahenten. Mit 7 Punkten weisen die Icefighters ebenso viele Zähler wie Herford auf und befinden sich somit in unmittelbarer Tabellennachbarschaft zum HEV auf Platz 6. Zuletzt gab es für Leipzig einen 4:1-Erfolg über die Rostock Piranhas und somit eine Rückkehr in die Erfolgsspur nach drei Niederlagen in Folge.
Ähnlich verlief auch der bisherige Saisonverlauf der Ostwestfalen. Nach einem Auftaktsieg gegen Rostock gab es vier Niederlagen mit einem Punktgewinn in Duisburg, bevor ein starker Auftritt bei den Herne Miners mit einem 5:2-Erfolg am vergangenen Sonntag belohnt wurde.
Rückenwind dürften somit beide Mannschaften in das direkte Duell mitnehmen und beide Teams wollen ihr Punktekonto aufbessern, um sich ein wenig an der oberen Tabellenhälfte zu orientieren. Chefcoach Henry Thom erwartet bei den Icefighters Leipzig erneut ein intensives Spiel und wird seine Mannschaft unter der Woche auf die Begegnung eingeschworen haben. Der HEV wird wieder um jeden Zentimeter Eis kämpfen, um das Ziel „an jedem Wochenende punkten“ möglichst schon mit der Freitagsbegegnung in Leipzig erfüllt zu haben.
Für alle, die nicht im anona ICEDOME vor Ort sein können, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Bereits am Sonntag wartet das nächste Heimspiel auf die Ice Dragons. Ab 18.30 Uhr sind dann die Tilburg Trappers zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Tickets gibt es für dieses Spiel online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr an der Abendkasse.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  14:51 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ESC KemptenKempten Sharks
Es ist angerichtet - Sharks starten in Schongau in die Saison

(BYL)  Alles Geschichte, alles Makulatur. So lautet das Motto für den ESC Kempten, wenn am Sonntag um 17.30 der erste Puck im Schongauer Eisstadion fällt. Eine durchaus erfolgreiche Vorbereitung ist vorbei, jetzt geht es um Punkte, jetzt zählt es dann. Die Mannschaft von Sven Curmann hat einen durchaus positiven Eindruck in den Testspielen hinterlassen. Schwer wiegt natürlich der Ausfall von Torhüter Danny Schubert, aber auch zwischen den Pfosten ist man mit Jakob Nerb bestens aufgestellt. Ein Wiedersehen wird es gleich im ersten Spiel mit ex. ESC Stürmer Anton Zimmer geben, der im Sommer von der Iller an den Lech gewechselt ist. Schongau hat sich vor der Saison mit einigen starken Spielern verstärkt, so dass man es gleich zu Saisonbeginn mit einem starken Gegner zu tun bekommt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  16:22 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Einmal Vorbereitung, einmal Punktspiel – EHC Waldkraiburg gegen Burgau und Peißenberg

(BYL)  Am kommenden Wochenende geht es endlich wieder so richtig los für den EHC Waldkraiburg. Nachdem am Samstag in einer feierlichen Zeremonie die Eishockey-Bayernliga-Saison in der Marco-Sturm-Eishalle in Dingolfing eröffnet wird, geht es für 14 der insgesamt 16 Teams am Sonntag in das erste Punktspiel. Auch die Waldkraiburger Löwen müssen ran – sie gastieren bei den Miners aus Peißenberg.
Zuvor jedoch haben die Mannen, um Kapitän Nico Vogl noch ein letztes Vorbereitungsspiel zu absolvieren: Im schwäbischen Burgau kommt es zum Vorbereitungs-Rückspiel gegen die dort ansässigen Eisbären vom ESV Burgau.
Bereits am 26.09. waren die Eisbären zu Gast in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena. Dort wurden sie mit einem 6:4 von den Löwen zurück in den Kreis Günzburg geschickt. Auch sonst sah die Vorbereitung für die Neu-Bayernligisten nicht rosig aus: Zweimal verlor man gegen Ulm, zweimal gegen die TSG Reutlingen – ein Team aus der Baden-Württemberg-Liga, welche, wie auch die Bayernliga, die vierte Liga darstellt. Ihr Spiel gegen Kempten wurde aufgrund einer defekten Eismaschine beim Stand von 0:1 für die Eisbären abgebrochen.
Am Sonntag geht es für Burgau in deren erstes Punktspiel nach Grafing. Glaubt man der landläufigen Meinung, könnte es sich hier bereits um ein Kellerduell zweier nicht sehr stark eingestufter Teams handeln. Doch wie so oft weiß die Bayernliga ganz sicher auch dieses Jahr zu überraschen – weshalb man in diesem Fall keine voreiligen Prognosen treffen sollte.
Am Sonntag gilt’s dann auch für die Löwen im ersten Spiel um Punkte. Gegner und Gastgeber sind die Miners aus Peißenberg. Mit einer positiven Bilanz gehen die Miners – wie auch die Löwen – aus ihrer Vorbereitung: Drei Niederlagen stehen vier Siegen gegenüber. Ärgerlich und schmerzhaft für die Miners dürfte sein, dass ihrem Topspieler Dejan Vogl in einem Spiel gegen Dingolfing die Sicherungen durchgebrannt sind. Als Resultat erhielt er eine mehrwöchige Sperre und wird gegen Waldkraiburg keinesfalls auf dem Eis stehen.
Dies gilt allerdings auch für den EHC Waldkraiburg: Hier erhielt ein anderer Vogl – nämlich Nico, Kapitän des EHC Waldkraiburg – im letzten Play-off-Spiel der abgelaufenen Saison eine große Strafe. Diese führt dazu, dass er im ersten Spiel der Vorrunde ebenfalls gesperrt ist. Man könnte Peißenberg am kommenden Sonntag also gut und gerne als „Voglschutzgebiet“ betrachten.
Auf den Einsatz eines ganz anderen Spielers hoffen indes viele Anhänger der Löwen: Jakub Šrámek. Der 60-Punkte-Spieler der Vorsaison ist Dauerthema in den einschlägigen Fanforen oder auch vor dem Stadion. Was man weiß, ist, dass Šrámek bereits dabei ist, seine körperliche Form wieder aufzubauen. Doch solange sich nicht alle Parteien – also Ärzte, Verein und nicht zuletzt der Spieler selbst – sicher sind, dass Šrámek auch wirklich spielen kann, lässt man lieber noch Vorsicht walten.
In jedem Fall wird diese Partie in Peißenberg eine interessante werden: Zwei Teams, die ohne mindestens einen Topspieler auskommen müssen, zwei Teams, die unbedingt punkten wollen. Der Kampf um die Play-off-Plätze beginnt am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  20:30 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Ein echter Gradmesser für den ERC Lechbruck

(BLL)  Der ERC Lechbruck steht am Freitagabend (10. Oktober, 20 Uhr) vor einem echten Prüfstein: Die „Flößer“ treten zum Vorbereitungsspiel beim ERC Sonthofen an. Gespielt wird in der altehrwürdigen Eissporthalle an der Hindelanger Straße.
Für die Lechbrucker ist es nach dem erfolgreichen Trainingslager im österreichischen Götzens der nächste Härtetest in der Saisonvorbereitung. „Die Jungs haben am vergangenen Wochenende sehr konzentriert gearbeitet, auf und neben dem Eis. Jetzt wollen wir sehen, wie wir uns gegen einen der Topfavoriten schlagen“, sagt Trainer Paolo De Sousa.
Allerdings muss der ERC auch in Sonthofen erneut auf mehrere Spieler verzichten. Einige Akteure sind noch im Fußball aktiv oder fallen krankheitsbedingt aus. „Damit haben wir inzwischen gelernt umzugehen“, so De Sousa weiter. „Wichtiger als das Ergebnis ist, dass wir als Mannschaft weiter zusammenwachsen und taktisch Fortschritte machen.“
Der ERC Sonthofen hat seine Vorbereitung bereits mit mehreren Testspielen begonnen. Gegen den Bayernligisten ESC Kempten blieb das Team von Trainer Vladimir Kames zwar ohne Sieg, zeigte aber phasenweise ansprechende Leistungen. Die Oberallgäuer gelten in dieser Saison als einer der heißesten Meisterschaftsanwärter und verfügen über einen breit aufgestellten Kader.
Mit Pascal Kröber (von den Kempten Sharks), Lynnden Pastachak (von den Peißenberg Miners) und Clemens Löhr (vom EV Regensburg U20) konnte Sonthofen drei vielversprechende Neuzugänge verpflichten, die dem Team zusätzliche Stabilität und Offensivkraft verleihen sollen.
Für den ERC Lechbruck bietet das Duell im Oberallgäu eine willkommene Gelegenheit, die eigene Form zu überprüfen. Zuletzt zeigte die Mannschaft beim 6:4-Auswärtssieg in Moosburg eine engagierte Leistung und überzeugte mit Teamgeist. Nun wartet mit dem ERC Sonthofen ein Gegner von anderem Kaliber.
„Das wird ein intensives Spiel. Wir wollen mutig auftreten und uns nicht verstecken“, blickt De Sousa voraus.
Freitag, 10.10.2025, 20:00 Uhr: ERC Sonthofen – ERC Lechbruck
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  06:08 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Zum Abschluss der Saisonvorbereitung empfangen die Falcons am Wochende gleich zwei Ligakonkurrenten. Am Freitag um 20 Uhr ist die Mannschaft des EV Ravensburg zu Gast, am Sonntag um 17 Uhr empfangen die Pfrontener die Nature Boyz aus Forst. Kurz vor dem bevorstehenden Saisonstart der Landesliga dürften die Spiele eine letzte Möglichkeit zur Standortbestimmung sein. Dementsprechend interessant wird es sein, noch vor dem Saisonauftakt auf die Konkurrenten zu treffen. Nach dem Sieg gegen den EV Fürstenfeldbruck erhoffen sich Verantwortlichen der Falcons natürlich erneut gute Leistungen der Mannschaft. Allerdings standen Trainer Jörg Peters, aufgrund Verletzungen und Erkrankungen unter der Woche nicht alle Spieler zur Verfügung. Ob diese noch rechtzeitig fit werden und zum Einsatz kommen können, wird sich kurzfristig zeigen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  12:27 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Letzter Härtetest für den ERC Sonthofen

(BLL)  Am Freitagabend um 20 Uhr empfangen die Schwarz-Gelben den ERC Lechbruck zum letzten Test vor dem Saisonstart, der am 18. Oktober 2025 mit einem Auswärtsspiel in Germering beginnt.
Die Gäste aus dem Ostallgäu reisen mit gemischten Ergebnissen aus der Testspielphase an. Gegen Reichersbeuern gelang ein knapper 7:6-Erfolg, während man sich dem Bayernligisten EA Schongau deutlich mit 2:15 geschlagen geben musste. In Moosburg feierten die „Flösser“ hingegen wieder einen Sieg – diesmal mit einem 6:4-Endstand.
Zu den auffälligsten Akteuren des Freitagsgegners zählt der kanadische Angreifer Cameron Roberts, er überzeugte in der vergangenen Spielzeit mit 49 Punkten. Zudem kehrt Marius Keller zurück aufs Eis – der ehemalige Oberligaspieler des EV Füssen musste seine Karriere 2021 verletzungsbedingt unterbrechen. Mit Marcus Köpf sowie Simon Maucher verfügen die Gäste über weitere torgefährliche Leistungsträger, und Spielertrainer Paolo De Sousa bringt nicht nur taktische Impulse, sondern auch Offensivkraft mit: In der Saison 2022/23 sammelte er bereits für den ERC Lechbruck in 26 Einsätzen starke 37 Punkte.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 8.Oktober 2025  13:33 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons erwarten die Eisbären

(BWL)  Am Sonntag, 12.10.2025 um 19:00 Uhr empfangen die Bisons zum ersten Heimspiel der neuen Saison in der Baden-Württemberg-Liga die Eisbären Heilbronn.
In der vergangenen Spielzeit sorgten die Bisons für eine Überraschung in den Playoffs, in dem sie die favorisierten Eisbären frühzeitig in die Sommerpause geschickt haben. Doch in dieser Saison werden die Karten neu gemischt und die Bisons starten mit einem runderneuerten Kader in die Spielzeit. Gegen den Topfavoriten aus Zweibrücken wurden den Bisons vor allem mit zweiten Drittel die Grenzen aufgezeigt, so dass sie mit einer 4:11 (1:1/2:8/1:2)-Niederlage im Gepäck die Rückreise in die Goldstadt antraten. Die Heilbronner sind dagegen erfolgreich in die Saison gestartet und besiegten zum Auftakt den SC Bietigheim-Bissingen mit 6:1. Während die Bisons nur ein Spiel am Wochenende bestreiten, müssen die Eisbären bereits am Freitag gegen Schwenningen aufs Eis.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  11:42 Uhr
Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
Neusser EVNeusser EV
NEV startet in die neue Regionalliga-Saison

(RLW)  Am kommenden Wochenende beginnt für den Neusser EV die Saison 2025/2026. Direkt zu Beginn bekommen es die Quirinusstädter mit zwei „dicken Brocken“ zu tun: Am Freitag (20:15 Uhr) tritt man in Bergisch Gladbach an, sonntags (20:00) steht die Heimpremiere gegen den amtierenden Meister aus Ratingen auf dem Programm. Auch in der neuen Spielzeit setzt der NEV auf die Ausbildung junger Talente und möchte die favorisierte Konkurrenz in einer nochmals verstärkten Liga ärgern.
RealStars wollen sich in Spitzengruppe behaupten
Die RealStars aus Bergisch Gladbach haben sich in den vergangenen beiden Jahren als dritte Kraft in der Regionalliga NRW etabliert. Beide Male belegte man nach der Hauptrunde den dritten Platz und erreichte das Playoff-Halbfinale, teilweise konnte man selbst das Spitzenduo Ratingen/Dortmund ärgern. Der neuen Konkurrenz aus Essen und Diez-Limburg wird zugetraut, diese Hierarchie zu durchbrechen, doch an der Saaler Mühle scheint man gut vorbereitet. Das Grundgerüst des Kaders konnte zusammengehalten werden, auch wenn mit Philip Seckel ein Leistungsträger der Defensive nach Ratingen wechselte. Den umgekehrten Weg ging Stürmer Stefan Traut, darüber hinaus kamen Allrounder Erik Grein und Stürmer Jan Wellen aus Grefrath. Mit Tjaard Jansen (Neuwied) wurde ein zweiter starker Torhüter neben Felix Köllejan verpflichtet, außerdem angelte man sich mit Felix Shell ein weiteres Talent des Kölner EC und den zuletzt inaktiven Jonas Eichler. Dass die Mischung passt, zeigte sich im Testspiel gegen den NEV, das die Gastgeber souverän mit 9:3 für sich entschieden. Nun werden die Karten jedoch neu gemischt, und NEV-Coach Sebastian Geisler zeigt sich kämpferisch: „Ich freue mich, dass es endlich losgeht. Wenn bei uns alles optimal läuft, kann es auch in Bergisch Gladbach ein spannendes Spiel werden.“
Schafft Ratingen den Titel-Hattrick?
Mit den Ratinger Ice Aliens begrüßen wir am Sonntag den Regionalliga-Meister der letzten beiden Jahre zum Derby im Südpark. Unsere Nachbarn haben ihren Kader im Sommer qualitativ noch einmal deutlich verstärkt, so dass sie als aussichtsreicher Kandidat auf eine erneute Titelverteidigung gelten. Wie schon in der jüngeren Vergangenheit bediente man sich überwiegend in höheren Ligen, so wurden vier Oberliga-Spieler aus Duisburg bzw. Essen verpflichtet, darüber hinaus zwei Akteure von den Rockets Diez-Limburg (CEHL). Setzte man in den letzten Jahren stets auf überdurchschnittliche deutsche Spieler, so wurde der Kader nun zusätzlich mit zwei Kanadiern, einem Schweden und einem Tschechen verstärkt. Auf der anderen Seite musste man sich aus beruflichen Gründen von einigen Spielern verabschieden und gab auch Spieler ab, die den Anforderungen nicht mehr entsprechen. Für die neue Saison verfügt man somit über eine relativ kleine, aber qualitativ außerordentlich stark besetzte Mannschaft – selbst im Vergleich zu den Ratinger Kadern der Vorjahre. Bei einer Umfrage des Social Media Portals „Eishockey TV“ nannte eine deutliche Mehrheit der befragten Vereinsoffiziellen die Außerirdischen als erneuten Top-Favoriten auf die Meisterschaft. Mit einem souveränen 13:1-Sieg über die Wiehl Penguins zum Auftakt der neuen Regionalliga-Saison setzten sich unsere Gäste zumindest schon einmal direkt an die Tabellenspitze. „Gegen Ratingen gab es in den letzten Jahren einige deutliche Niederlagen, wir haben die Ice Aliens aber auch immer wieder mal ärgern können“, blickt Geisler auf die Derby-Bilanz zurück.
Gesicht der Liga hat sich verändert
Mit dem EC Bergisch Land (Abstieg) und dem EHC Troisdorf (Rückzug) haben zwei Teams aus dem unteren Tabellendrittel der vergangenen Saison die Liga verlassen. Neu dabei sind die Eagles Essen-West (Neugründung nach Insolvenz des Vorgängervereins) und die EG Diez-Limburg (Rückzug aus der multinationalen CEHL). Den beiden Neulingen wird auf Anhieb ein Platz in der oberen Tabellenhälfte zugetraut, und da auch die bisherigen Spitzenteams ihre Kader weiter verstärkt haben, dürfte sich das Leistungsniveau – vielleicht aber auch das Leistungsgefälle - in der obersten Spielklasse auf Landesverbandsebene noch einmal deutlich erhöhen. Mit Blick darauf, dass nur die Eisadler Dortmund die Oberliga als Ziel nennen, und dies auch eher perspektivisch, überrascht das Wettrüsten und die Aufnahme von bis zu vier Kontingentspielern in der höchsten Amateurliga. Aufgrund der Rückkehr der Rockets aus Diez-Limburg (Rheinland-Pfalz) wurde diese in „Regionalliga West“ (zuvor: Regionalliga NRW) umbenannt.
NEV setzt unverändert auf die Jugend
Wie schon in den vergangenen Jahren fördert man in Neuss insbesondere junge Talente aus dem eigenen Verein und der Region. Die Neuzugänge Luca Werner (Verteidiger, 20 Jahre alt, letzter Verein: Iserlohner EC), Alexander Chodorowski (Stürmer, 19, Düsseldorfer EG), Joe Jacobs (Stürmer, 21, zuletzt inaktiv) sowie die beiden Grefrather Stürmer Julian Stahlhut (24) und Björn Welters (21) passen perfekt in das Neusser Ausbildungskonzept. Mit Samuel Hasenpusch (24) kehrt ein Stürmer nach seinem Auslandssemester in den Kader zurück, zudem wagt Routinier Sven Gotzsch (Verteidiger, 46) ein Comeback und dürfte den zahlreichen Youngstern im Kader wertvolle Tipps geben können. Bedauerlicherweise nicht mehr mit dabei sind Allrounder Finn Mariaux (Wiehl) und Stürmer Michal Nawrocki (zurück nach Polen).
Außenseiter mit Ambitionen
Dass die Liga-Konkurrenz den NEV als absoluten Außenseiter sieht, stört weder NEV-Chefcoach Sebastian Geisler, noch Co-Trainer Carsten Ackers, die mutig die Playoff-Qualifikation als Wunschziel vorgeben, und damit den achten Platz. „Natürlich wissen wir, dass wir in jedem Spiel Vollgas geben und an die Leistungsgrenze gehen müssen, wenn wir in dieser immer stärker werdenden Liga punkten wollen“, nennt Geisler die Bedingungen für das große Ziel. „Das Tempo in den Trainingseinheiten war gut, die Stimmung in der Mannschaft auch, wenn das so bleibt, werden wir unsere Chancen kriegen.“ Wie schon in der vergangenen Saison möchte man die favorisierten Gegner ärgern und die zahlreichen jungen Spieler weiterentwickeln. Beim Start fehlen werden zumindest Philipp Haase, Mika Horrix (beide verletzt) und Felix Kessinger (private Gründe).
In Neuss freut man sich auf den Saisonbeginn und hofft auf eine erneut erfolgreiche Spielzeit.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  03:32 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     db


ratingenRatinger Ice Aliens
Doppelauswärtswochenende für die Ice Aliens voraus!

(RLW)  Bevor es wieder zu einem Heimspiel am Ratinger Sandbach kommt (09.11.), stehen satte fünf Auswärtsspiele, also die Hälfte der ganzen Hauptrunde, auf dem Spielplan für die Ice Aliens.
Am kommenden Freitag kommt es zur weitesten Auswärtsreise. Die Fahrt zur EG Diez-Limburg dauert ca. zwei Stunden, Spielbeginn dort ist um 20:15 Uhr. Nach ihrem Ausstieg aus der CEHL spielt die EG Diez-Limburg wieder als einziges Nicht-NRW Team in der Regionalliga West. Nach der vergangenen Saison wurde dort ein großer Kaderumbruch vorgenommen. Nur drei Spieler blieben, neu aufgestellt wurde die Mannschaft mit vielen jüngeren Spielern, die überwiegend aus der Oberliga, der Bayernliga und der Regionalliga Ost kommen. Hervorzuheben sind die starken Imports Emil Gabrielson und Dylan Florit, der seine Qualität in den ersten Partien schon unter Beweis stellen konnte. Ebenso die beiden Torleute Justin Köpf und Wotan Knecht sowie der kanadische Verteidiger Jeremy Gervais und der Schwede Isak Spahija sowie Routinier Alexander Seifert und die Youngsters Marino Brlic und Nikita Spannagel werden eine tragende Rolle bei den Rockets spielen. Die erste Partie gewann die EG Diez-Limburg hochverdient gegen Dinslaken mit 5:4.
Ein schwieriges Auswärtsspiel liegt also vor den Ice Aliens, dem am Sonntag mit dem Derby beim Neusser EV das nächste folgt. Spielbeginn ist hier um 20:00 Uhr.
29 Spieler umfasst der Kader des Neusser EV derzeit, nur zwei Abgängen stehen mittlerweile acht Neuzugänge gegenüber. Im Derby gelten immer eigene Gesetze, auch hier wird es für die Jungs von Cheftrainer Frank Gentges sicherlich kein einfaches Spiel, da die Gastgeber vor eigenem Publikum alles daran setzen werden, den Ice Aliens ein Bein zu stellen. Höchste Konzentration ist gefordert, um in den ersten beiden Partien in der „Ferne“ bestehen zu können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 9.Oktober 2025  08:03 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
  Freitag 10.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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