Newsticker

    
September 26
                         
Oktoberfest
           
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 6.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Samstag, Sonntag und Montag mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost und aus der Central European Hockey League.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen gegen Ingolstadt mit 3:0

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben in der PENNY DEL einen weiteren Sieg eingefahren. Die Berliner setzten sich am Sonntag in der Uber Arena mit 3:0 gegen den ERC Ingolstadt durch. Die Partie bildete den Auftakt der traditionellen Charity-Aktion Pink in the Rink. Die Eisbären spielten in pinken Sondertrikots, um mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs zu erzeugen. Diese Jerseys werden im Anschluss der Aktion für den guten Zweck versteigert.
Es entwickelte sich ein schnelles Startdrittel, in dem es hin und her ging. Kurz vor Drittelende sorgte Frederik Tiffels (19./PP1) dann in Überzahl für die Berliner Führung. Auch im mittleren Spielabschnitt blieb das Tempo hoch und beide Teams kamen weiterhin zu Abschlussmöglichkeiten. Vor allem Jake Hildebrand entschärfte im weiteren Spielverlauf mehrere gute Chancen der Ingolstädter. Im Schlussdrittel bot sich ein ähnliches Bild. Manuel Wiederer (45.) traf dann nach einem Berliner Konter zum 2:0 der Gastgeber. Die Gäste warfen dann alles nach vorne und drängten auf den Anschlusstreffer, die Eisbären verteidigten aber weiterhin konsequent. In der letzten Spielminute traf Markus Vikingstad (60./EN) dann ins leere Ingolstädter Tor zum 3:0-Endstand. Für Jake Hildebrand war es das erste Spiel der laufenden Saison ohne Gegentreffer.
Am Dienstag, den 7. Oktober geht’s für die Eisbären Berlin in der Champions Hockey League weiter. Am fünften Spieltag der CHL-Vorrunde gastiert der CHL-Rekordmeister Frölunda Göteborg in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Freitag, den 10. Oktober spielen die Berliner dann wieder in der PENNY DEL. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Löwen Frankfurt. Diese Partie beginnt ebenfalls um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Es ist schön, daheim vor unseren Fans gewonnen zu haben. Ich bin sehr stolz auf meine Spieler. Wir haben unseren einfachen Spielplan durchgezogen und Ingolstadts Druckphasen überstanden. Die Special Teams haben heute einen großen Faktor eingenommen. Wir konnten in Überzahl einen Treffer erzielen und unser Unterzahlspiel war heute sehr gut. Jake Hildebrand hat stark gehalten und war zur Stelle, als wir ihn brauchten. Für das Schlussdrittel hatten wir uns vorgenommen, ruhig und geduldig zu bleiben. So konnten wir einen Konter nutzen und schlussendlich auch den dritten Treffer erzielen.“
Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin): „Es war über weite Strecken eine ausgeglichene und umkämpfte Partie. Beide Mannschaften haben gut gespielt. Mein Tor zum 2:0 war sehr wichtig. Bei meinem Treffer habe ich von Andy Eders sehr gutem Pass profitiert. Jake Hildebrand hat heute überragend gehalten.“
Endergebnis
Eisbären Berlin – ERC Ingolstadt 3:0 (1:0, 0:0, 2:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller (C), Mik (A); Geibel, Reinke; Panocha, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Hördler, Khodorenko, Kirk; Bergmann, Vikingstad, Eder; Leden, Wiederer – Trainer: Serge Aubin       
ERC Ingolstadt: Williams (Pertuch) – Breton, Ellis; Jandric, Hüttl; Rosa-Preto, Tropmann; Hauf – Agostino, Powell, Sheen; Schmölz, Abbondonato, Barber; Keating, Pietta, P. Krauß; J. Krauß, Smallwood, Kharboutli – Trainer: Mark French
Tore
1:0 – 18:55 – Tiffels (Ronning, Pföderl) – PP1
2:0 – 44:33 – Wiederer (Eder) – EQ
3:0 – 59:04 – Vikingstad (Ronning) – EN
Strafen
Eisbären Berlin: 8 (4, 4, 0) Minuten– ERC Ingolstadt: 10 (4, 4, 2) Minuten
Schiedsrichter
Kilian Hinterdobler, Christopher Schadewaldt (Kenneth Englisch, Wayne Gerth)
Zuschauer
13.812
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  18:15 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen bleiben gegen Augsburg punktlos

(DEL)  Am Sonntag stand der achte Spieltag der PENNY DEL auf dem Programm. Die Dresdner Eislöwen empfingen dabei die Augsburger Panther. Tomas Sykora kehrte in den Kader zurück, ebenso Simon Karlsson, der nach seiner Verletzung sein erstes PENNY DEL-Spiel bestritt. Nicht einsatzbereit waren weiterhin David Rundqvist, Bruno Riedl, Oliver Granz, Emil Johansson und Drew LeBlanc. Zudem fehlte der gesperrte Lance Bouma. Im Tor begann Julius Hudacek.
Bereits nach anderthalb Minuten kassierte Sykora die erste Strafe wegen Stockschlags. Die Hausherren überstanden das Unterzahlspiel und hatten sogar eine Konterchance durch Trevor Parkes. Kaum wieder vollzählig, mussten die Blau-Weißen die nächste brenzlige Situation überstehen, doch Hudacek parierte stark. Nach einer weiteren Strafe gegen Niklas Postel (Haken) blieb es beim 0:0. In der zwölften Minute erhielt Dresden einen Penalty. Travis Turnbull trat an, scheiterte jedoch – es blieb beim torlosen Remis. Kurz darauf nutzte Augsburg seine Chance und ging durch Moritz Elias (13.) in Führung. Cheftrainer Niklas Sundblad reagierte kurz darauf und nahm eine Auszeit. Nach einer Strafe gegen Karlsson (Halten) mussten die Eislöwen erneut in Unterzahl ran, überstanden diese jedoch ohne Gegentor. Eine Minute vor Drittelende wanderte schließlich Augsburgs Fabrizio Pilu wegen Hakens auf die Strafbank. Bis zur Pausensirene fiel kein weiterer Treffer, sodass es mit einer knappen Gästeführung in die Kabinen ging.
Zu Beginn des zweiten Drittels starteten die Gastgeber noch in Überzahl, konnten daraus jedoch kein Kapital schlagen. In der 27. Minute erhöhte Tim Wohlgemuth auf 2:0, ehe Alexander Blank nur zwei Minuten später (29.) zum 3:0 traf. Die Eislöwen hatten durch Dane Fox zwei sehr gute Möglichkeiten, doch Panthers Torhüter Michael Garteig war zur Stelle. Als Trevor Parkes wegen eines Beinstellens auf die Strafbank musste, überstanden die Sachsen das folgende Unterzahlspiel ohne Gegentor. Mit einer Drei-Tore-Führung für die Augsburger ging es in die zweite Pause. Aus Vorsichtsmaßnahmen wurde Fox nicht mehr eingesetzt.
Im Schlussabschnitt eröffnete zunächst Andrew Yogan eine gute Möglichkeit für die Eislöwen, ehe Madison Bowey in der 43. Minute für Augsburg traf. Dieses 4:1 hatte lange Bestand, auch weil die Dresdner ein weiteres Unterzahlspiel überstanden, als Tomas Andres wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. In der 59. Minute verkürzte Austin Ortega noch einmal den Spielstand. Auf beiden Seiten folgten anschließend Strafen, doch ein weiteres Tor fiel nicht mehr. Somit sicherte sich Augsburg den 4:1-Erfolg.
Trotz der Niederlage setzten die Fans der Dresdner Eislöwen ein wichtiges Zeichen: Sie standen geschlossen hinter ihrer Mannschaft – ein starker und ermutigender Impuls für das Team!
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir waren insgesamt zu langsam und oft einen Schritt zu spät, zudem haben wir zu viele Strafen kassiert. Nach dem ersten Drittel war unser Spiel besser. Natürlich sind wir enttäuscht, aber wir werden uns zurückkämpfen. Ein großes Dankeschön geht an unsere Fans für ihren unermüdlichen Support – auch nach dem Spiel.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  22:09 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     dk

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt bei den Schwenninger Wild Wings

(DEL)  Der EHC Red Bull München musste sich am 8. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 bei den Schwenninger Wild Wings mit 2:4 (1:3|1:0|0:1) geschlagen geben. Vor 4.593 Zuschauern in der Helios Arena erzielten Chris DeSousa und Tobias Rieder im 900. DEL-Spiel der Clubgeschichte die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. 
Härte und Nickligkeiten prägten das erste Drittel. Die Folge: Powerplays auf beiden Seiten. Die Wild Wings schlugen gleich in ihrem ersten Überzahlspiel eiskalt zu: Zach Senyshyn zog direkt ab und überwand Simon Wolf im Münchner Tor (4.). 23 Sekunden später machte Thomas Larkin den Schwenninger Doppelschlag perfekt (5.). München reagierte mit viel Druck und belohnte sich: ebenso mit einem Mann mehr platzierte DeSousa den Puck zum 1:2 unter der Latte (7.). Die Red Bulls erspielten sich weitere Chancen, doch auch die Gastgeber blieben hartnäckig. Tyson Spink traf schließlich in einem weiteren Powerplay der Wild Wings zum 3:1 (16.) – der Spielstand nach 20 intensiven Minuten. 
Nach Wiederbeginn kühlte das Duell zunächst etwas ab, nun dominierten die Defensivformationen. Gefährlich wurde es erst, als mit Boaz Bassen wieder ein Schwenninger auf der Strafbank saß (28.). Die Red Bulls drängten auf den Anschlusstreffer und jubelten in der 29. Minute. Rieder erzielte nach sehenswerter Vorarbeit von Taro Hirose das 2:3. Danach sahen die Fans wieder mehr Offensivaktionen. In der 36. Minute hatte Hirose erneut seine Hände im Spiel, doch DeSousa und Luis Schinko konnten das Zuspiel nicht nutzen – die vielleicht größte Chance vor der zweiten Pause. Mit 2:3 aus Sicht der Gäste ging es in die Kabine. 
Im Schlussabschnitt wollten die Red Bulls ihre Aufholjagd krönen, doch Schwenningen spielte nicht mit: Alexander Karachun stellte bei einem Konter den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her (45.). Kurz darauf überstanden die Wild Wings erstmals an diesem Nachmittag ein Münchner Powerplay schadlos. Auch München blieb kurz darauf in doppelter Unterzahl ohne Gegentor. In der 55. Minute verhinderte der Pfosten den Anschlusstreffer von Jeremy McKenna. Näher kamen die Gäste ihrem dritten Treffer nicht mehr – auch weil sie in der Schlussphase fast durchgängig in Unterzahl agierten. Es blieb beim 4:2 für eiskalte Schwenninger. 
Patrick Hager: 
„Beide Mannschaften haben sehr physisch gespielt. Besonders im ersten Drittel haben wir tolles Eishockey gesehen. Wir nutzen in letzter Zeit unsere Chancen vorne nicht und werden hinten gnadenlos bestraft. Daran müssen wir arbeiten.“ 
Tore: 
1:0 | 03:37 | Zach Senyshyn 
2:0 | 04:10 | Thomas Larkin 
2:1 | 06:08 | Chris DeSousa 
3:1 | 15:29 | Tyson Spink 
3:2 | 28:18 | Tobias Rieder 
4:2 | 44:02 | Alexander Karachun 
Zuschauer: 
4.593 
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  16:50 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:1! Eispiraten mit Auswärtssieg in Rosenheim / Westsachsen mit erstem Auswärtsdreier der Saison – Louis Brune erzielt Doppelpack

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Sonntag ihren ersten Auswärtssieg der noch jungen Saison 2025/26 bejubeln dürfen. Mit 2:1 setzten sich die Westsachsen bei den Starbulls Rosenheim durch. Dabei erzielte Louis Brune mit seinen ersten beiden Saisontreffern den entscheidenden Doppelpack und avancierte somit zum Gamewinner der Eispiraten.
Vor dem Duell mit den Starbulls musste Cheftrainer Jussi Tuores nur eine Änderung zum Freitagsspiel vornehmen. Justin Büsing kam wieder für die Fischtown Pinguins zum Einsatz. Während Dominic Walsh seinen Platz in der Offensive einnahm, rückte Verteidiger Ole Olleff zurück ins Aufgebot der Westsachsen.
Die Eispiraten starteten schließlich - trotz verspäteter Anreise und verkürzter Vorbereitungszeit - engagiert in die Partie bei den Oberbayern und suchten früh den Weg zum Tor. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Starbulls jedoch das Kommando. Rosenheim kontrollierte so weite Strecken des Drittels, während sich die Westsachsen auf kompakte Defensivarbeit und Konter konzentrieren mussten. Torhüter Kevin Reich hielt die Gäste mit mehreren Paraden zudem im Spiel. Erst nach dem Powerbreak stabilisierte sich Crimmitschau wieder, doch trotz einiger Abschlüsse auf beiden Seiten blieb es beim 0:0 nach 20 Minuten.
Der Mittelabschnitt begann schließlich zerfahren. Beide Teams neutralisierten sich weitgehend, ehe Rosenheim in der 27. Minute Kapital aus einem Tempovorstoß schlug: Jordan Taupert tankte sich über die rechte Seite durch, Luigi Calce verwertete den Rebound zum 1:0 für die Starbulls. Crimmitschau tat sich anschließend schwer, offensive Akzente zu setzen und fand erst gegen Ende des Mittelabschnitts, allen voran durch schöne Spielzüge im Powerplay, zurück ins Spiel. Louis Brune stand in numerischer Überzahl schließlich goldrichtig und verwertete kurz vor dem Drittelende einen Rebound eiskalt zum 1:1-Ausgleich (40.).
Im Schlussabschnitt entwickelte sich erneut ein zähes Ringen um die Spielkontrolle. Rosenheim drückte, Crimmitschau verteidigte hingegen diszipliniert - beide Defensivreihen standen kompakt, Torchancen blieben Mangelware. Doch dann schlug erneut Louis Brune zu: Nach einem Pass von Corey Mackin, der sich in der Rundung zuvor sehenswert durchsetzen konnte, tunnelte der Angreifer Oskar Autio und brachte die Eispiraten mit seinem zweiten Tor mit 2:1 in Führung (47.).
Rosenheim erhöhte daraufhin den Druck, kam aber trotz zahlreicher Offensivbemühungen kaum an der gut sortierten Crimmitschauer Defensive vorbei. Kevin Reich erwies sich im Tor der Gäste einmal mehr als sicherer Rückhalt und entschärfte auch in der Schlussphase alle gefährlichen Situationen. Schließlich sollte auch die Herausnahme von Oskar Autio keinen Ertrag für die Hausherren bringen. Nach einer kämpferisch starken Defensivleistung brachten die Eispiraten den knappen Vorsprung über die Zeit und feierten einen letztlich hart erarbeiteten 2:1-Auswärtssieg.
Torfolge (0:0, 1:1, 0:1):
1:0 Luigi Calce (Jordan Taupert) 26:20 1:1 Louis Brune (Adam McCormick, Corey Mackin) 39:15 – PP1 1:2 Louis Brune (Corey Mackin, Dylan Wruck) 46:54
Zuschauer: 3.846
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  21:24 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG gewinnt schon wieder! 2:1 n.V. in Regensburg!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat auch ihr schweres Auswärtsspiel bei den Eisbären Regensburg gewonnen! In der Donaustadt siegte sie in einer erneut knappen Partie mit 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) nach Verlängerung und sicherte sich zwei weitere Punkte. Erneut eine starke Leistung!
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  19:46 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Im Schlussdrittel davongezogen: Huskies holen gegen Blue Devils drei Punkte

(DEL2)  Am Sonntagabend waren die Blue Devils Weiden zu Gast in der Probonio Arena. Durch Bodnarchuk und Bartuli gingen die Huskies jeweils in Führung, Ward glich zweimal für die Blue Devils aus. Im Schlussdrittel sorgte Weidner für die erneute Führung, Garlent erzielte in Überzahl das 4:2 und sorgte mit einem Treffer ins leere Tor für die Entscheidung.
Die Nordhessen kontrollierten die Partie in den Anfangsminuten. Die erste Gelegenheit hatte Hoelscher, der mit einem langen Steilpass auf die Reise geschickt wurde, den Puck aber nicht an Noack im Tor der Gäste vorbeibringen konnte (2.). Mehr Glück hatte kurz darauf Bodnarchuk: Der Schuss des Verteidigers rutschte dem Gäste-Goalie durch ins Tor zur Führung für die Schlittenhunde (6.). Anschließend waren es die Huskies selbst, die die Oberpfälzer mit einer unnötigen Strafzeit in die Partie holten. Diese wussten ihr Powerplay auch sofort zu nutzen und trafen durch Ward zum Ausgleich (10.). In der 13. Spielminute stellten einige Youngster die alte Führung wieder her: Zuerst verpasste Rutkowski aus aussichtsreicher Position, sicherte sich aber erneut die Scheibe und brachte sie in den Slot zu Bartuli, welcher aus der Drehung in den Winkel traf (13.). Da Noack einen Handgelenksschuss von Keck parieren konnte (18.), ging es auch mit dem 2:1 in die Pause.
Im neuen Drittel dauerte es aber nicht lange und die Blue Devils konnten erneut ausgleichen: Rubes fing den Puck im Mittelabschnitt ab und legte vor Maurer quer auf Ward, welcher zum zweiten Mal einnetzte (24.). Auf Seiten der Schlittenhunde hatte Benson die Gelegenheit auf die erneute direkte Antwort, traf aber nur den Pfosten (24.). Die Weidener, welche in der Zwischenzeit noch eine Überzahlsituation ungenutzt ließen, machten es ihm nach und trafen in der 37. Minute ebenfalls den Pfosten.
Im Schlussabschnitt dauerte es knapp sechs Minuten, ehe die Nordhessen erneut in Führung gingen: Wilde fand mit einem langen Steilpass Weidner, welcher sich den ihm bietenden Raum nutzte und eiskalt verwandelte (46.). Nur wenige Sekunden später hätte Braun nachlegen können, Noack entschärfte aber seinen Abschluss (46.). Die Huskies setzten sich erneut in der Offensive fest und wurden mit einem Powerplay belohnt. Kurz vor Ablauf der Überzahlsituation konnte Garlent das kurzzeitige Durcheinander vor dem Gäste-Tor nutzen und nach Vorlage von Benson auf 4:2 erhöhen (49.). Erst etwa fünf Minuten vor Ende der Partie begannen die Gäste offensiv wieder aktiver zu werden. Blue Devils-Coach Buchwieser nutzte seine Auszeit und nahm seinen Goalie vom Eis, musste aber kurz darauf den fünften Gegentreffer hinnehmen: Garlent traf nach Vorarbeit von Benson und Turgeon zur Entscheidung.
Tore:
1:0 Bodnarchuk (Mieszkowski, Bender – 6. Min.)
1:1 Ward (PP - Vinzenz – 10. Min.)
2:1 Bartuli (Rutkowski, Sager – 13. Min.)
2:2 Ward (Rubes – 21. Min.)
3:2 Weidner (Valenti, Wilde – 46. Min.)
4:2 Garlent (PP – Benson, Keck – 49. Min.)
5:2 Garlent (ENG – Turgeon, Benson)
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  19:59 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt bei den Lausitzer Füchsen mit 4:3 nach Penaltyschießen

(DEL2)  Am sechsten Spieltag der Saison 2025/2026 gastierte der ESV Kaufbeuren bei den Lausitzer Füchsen. Trainer Todd Warriner musste dabei weiterhin auf den angeschlagenen Tyson McLellan verzichten. Im Gegensatz zum Spiel am Freitag gegen Freiburg waren auch Jonas Fischer und Jakob Peukert im Lineup. Rio Kaiser war dagegen für Red Bull München im Einsatz. Im Tor stand Rihards Babulis, der vor 2.475 Zuschauern auch eine starke Leistung zeigte. Am Ende ging auch das sechste Saisonspiel der Joker mit nur einem Tor Unterschied im Ergebnis aus. Immerhin konnte die Mannschaft um Kapitän Bernhard Ebner einen Punkt mit auf die Heimreise nehmen.
Die erste gute Schussmöglichkeit in der Partie hatte in der ersten Spielminute Joker-Stürmer Joe Cassetti, der aber in Anthony Marrone seinen Meister fand. Auf der Gegenseite hatten die Kaufbeurer dann gleich mal in der eigenen Zone ein paar Mal das Glück des Tüchtigen. Mehrfach war ein Stürmer der Füchse frei vor Rihardas Babulis, jedoch kam der entscheidende Pass nicht an oder der Kaufbeurer Torhüter konnte noch retten. Ein erstes Überzahlspiel der Hausherren verteidigten die Wertachstädter gut und waren danach auch wieder besser im Spiel. Ein Scheibengewinn von Max Hadraschek in der neunten Spielminute brachte dann den ersten Treffer an diesem Abend. Dabei konnte Alec Zawatsky die freie Scheibe aufnehmen und blieb alleine vor Anthony Morrone eiskalt und traf auf der Stockhandseite des Füchse-Keepers zur Kaufbeurer Führung. Die Joker hatten in der Folge auch ein leichtes Plus an Offensiv-Aktionen, mussten dann aber doch auch den Ausgleichstreffer hinnehmen. Dabei war Torschütze Christopher Theodore wieder frei vor Rihardas Babulis aufgetaucht, nachdem er seitlich vom Tor freigespielt wurde; er hatte dann alle Zeit, dem Kaufbeurer Torhüter die Scheibe zum 1:1 ins Netz zu legen. Nachdem sich das Spiel dann ein wenig beruhigte, hatten beide Mannschaften kurz vor der Pause noch je eine dicke Chance, einen zweiten Treffer zu erzielen.
Im zweiten Abschnitt schienen die Joker dann einen großen Gefallen an der Strafbank in der Eisarena Weißwasser gefunden zu haben. Insgesamt saßen die Joker zehn der 20 Spielminuten auf dieser und mussten dabei sogar gute 60 Sekunden ein doppeltes Powerplay (23. Minute) der Füchse verteidigen. Ein eigenes Powerplay nach 28 Minuten nutzte die Mannschaft von Trainer Todd Warriner dabei aber sogar zum erneuten Führungstreffer. Sami Blomqvist spielte Henri Kanninen mit einem Pass durch die Box frei, und die Nummer 89 des ESVK ließ Anthony Morrone im Tor der Füchse mit seinem platzierten Schuss keine Abwehrmöglichkeit. Nachdem die Kaufbeurer dann noch dreimal auf dem Sünderbänkchen saßen, hatte die Kaufbeurer Defensive samt Rihards Babulis alle Hände voll zu tun. Im fünften Überzahlspiel im Mitteldrittel, gut zwei Minuten vor der Pause, fand dann eine abgefälschte Scheibe von der blauen Linie den Weg zum 2:2-Ausgleich ins Kaufbeurer Tor. Torschütze für die Füchse war dabei Charlie Jahnke.
Im dritten Drittel war die Partie dann wieder sehr ausgeglichen. Dazu blieben die Kaufbeurer sogar komplett von der Strafbank weg, was dem eigenen Spiel deutlich gut tat, auch wenn das Penaltykilling am heutigen Tag grundsätzlich sehr gut war, dürfte das viele Unterzahlspiel eniiges an Körner gekostet haben. Nachdem das Spiel eine ganze Weile hin und her wog, wollte keine Mannschaft dabei komplett ins Risiko gehen. In der 52. Minute konnten die Hausherren das erste Mal in Führung gehen. Torschütze Alexis D'Aoust war dabei aus einer normalen Spielsituation heraus vor dem Tor von Rihardas Babulis völlig vergessen worden und ließ sich diese Chance mit einem Direktschuss nicht nehmen und brachte seine Farben mit 3:2 in Front. Die Joker konnten aber direkt antworten. Dabei nutzten die Wertachstädter einen Fehler im Aufbau der Füchse eiskalt aus. Thomas Heigl und Paul Mayer eroberten die Scheibe, und Max Oswald hämmerte diese mit einem satten Direktschuss zum schnellen 3:3-Ausgleichstreffer in die Maschen. In der Folge drückten die Lausitzer mehr auf die Tube und versuchten, das Spiel auch noch in der regulären Spielzeit zu entscheiden. Die Joker hatten ihrerseits zwei Minuten vor dem Ende noch eine sehr gute Konterchance über Thomas Heigl, der aber leider an Anthony Morrone scheiterte.
In der Overtime nahmen sich beide Mannschaften nicht viel. Allerdings hatten die Füchse in einem Powerplay die Chance liegengelassen, das Spiel für sich zu entscheiden. Auch hier muss man noch erwähnen, dass das Unterzahlspiel der Joker an diesem Abend wirklich gut war. Im anschließenden Penaltyschießen vergaben aufseiten der Kaufbeurer alle vier Schützen, während aufseiten der Füchse der Schwede Eric Hjorth den entscheidenden Versuch zum 4:3-Siegtreffer verwandelte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  20:36 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Auch gegen Crimmitschau nur ein Tor und keine Punkte

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim haben es am 6. Spieltag der DEL2 nicht geschafft, sich für die 1:3-Niederlage zwei Tage zuvor in Krefeld und für die 1:2-Pleite im vorangegangenen Heimspiel gegen Regensburg zu rehabilitieren. Gegen die Eispiraten Crimmitschau gelang den Grün-Weißen erneut nur ein Treffer, mit dem Luigi Calce die Hausherren Mitte des zweiten Drittels vor 3.846 Zuschauern in Führung schoss. Am Ende entführten aber die abgezockt spielenden Westsachsen dank eines Doppelpacks von Stürmer Luis Brune mit einem 2:1-Sieg alle drei Punkte aus dem ROFA-Stadion.
Bereits nach gut einer Minute hätte Scott Feser für die Starbulls gegen seinen Ex-Verein treffen können, scheiterte bei einem Alleingang aber an Crimmitschaus Torwart Kevin Reich. Der reagierte auch gegen den von hinter dem Tor in den Slot fahrenden und gefährlich abschließenden Luigi Calce gut (6.). Als Maximilian Adam bei völlig freier Schussbahn aus knapp zehn Metern per Schlagschuss knapp am Gehäuse vorbeizielte, kam der Gästekeeper gar nicht zum Reagieren. Insgesamt parierte Reich vor der ersten Pause 16 Schüsse, während Starbulls-Schlussmann Oskar Autio nur dreimal eingreifen musste.
Im zweiten Drittel kam Crimmitschau besser ins Spiel, die zu diesem noch verdiente Führung aber gelang den Gastgebern. Jordan Taupert tankte sich über die rechte Seite in die Zone der Gäste und legte ab für Luigi Calce, der zunächst an Torwart Reich scheiterte, die abgewehrte Scheibe im zweiten Versuch aber ins Netz hebelte – 1:0 (27.). Bei angezeigter Strafe gegen die Gäste hatten Shane Hanna und Charlie Sarault die Möglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen. Im sich anschließenden Powerplay gab es allerdings lediglich eine gute Einschussmöglichkeit für die Starbulls, Reich reagierte gegen Lukas Laub aber stark (30.).
Davor musste Oskar Autio gegen den allein auf ihn zufahrenden Mirko Sacher einen Unterzahltreffer der Gäste – dieses Kunststück gelang den Eispiraten in der noch jungen Saison bereits dreimal – verhindern und zeigte sich schließlich auch gegen den frei vor ihm auftauchen Robin Veber auf dem Posten (32.). Im Gegenzug ließ Lewis Zerter-Gossage die große Chance zum zweiten Rosenheim Treffer aus, er zog den eigenen Abschluss dem Querpass auf den mitgelaufenen Sarault vor, zielte aber frei vor Gästekeeper Reich haarscharf am linken Pfosten vorbei.
45 Sekunden vor Drittelende gelang den Westsachsen der Ausgleichstreffer zum 1:1. Rosenheims Verteidiger Dylan Plouffe musste nach hölzernem Zweikampfverhalten gegen Luis Brune wegen Beinstellens zurecht auf die Strafbank. Die Eispiraten bewegten im Powerplay den Puck schnell und sicher, die Starbulls bekamen keinen Zugriff, Adam McCormick zog ab und Luis Bruno versenkte den Abpraller aus nächster Nähe ohne Mühe.
Im letzten Spielabschnitt hätte C.J. Stretch die Starbulls erneut in Führung bringen müssen, aber der Rosenheimer Team-Kapitän semmelte die Scheibe nach einem abgeprallten Schuss von Joel Keussen aus einem Meter am leeren Gästegehäuse vorbei (45.). Stattdessen fiel der Treffer auf der Gegenseite, wo die grün-weiße Defensive Konsequenz vermissen ließ. Topscorer Mackin konnte sich hinter der Grundlinie auf engstem Raum durchsetzen und in den Slot spielen, wo Brune am Einschieben nicht gehindert wurde – 1:2 (47.).
Gegen die defensiv einfach und abgezockt spielenden Gäste fanden die Starbulls fortan keine Mittel mehr, um Torchancen zu kreieren. Als Sebastian Zwickl überraschend in beste Schussposition kam, war der fehlerfrei spielende Crimmitschauer Schlussmann Reich ein letztes Mal entscheidend zur Stelle (56.). Auch ohne Torwart und mit sechstem Feldspieler fanden die Grün-Weißen keine Lücke in der Gästeabwehr, bis Scott Feser von Stretch in Abschlussposition gebracht wurde – doch in diesem Moment ertönte die Schlusssirene.
Damit warten die Starbulls auch nach vier Heimspielen immer noch auf den ersten Sieg nach regulärer Spielzeit vor eigenem Publikum – und bleiben nach sechs absolvierten Partien bei der Ausbeute von sechs Zählern stehen. Am kommenden Wochenende geht es am Freitag zu den Lausitzer Füchsen nach Weißwasser, am Sonntag kommt Kaufbeuren ins ROFA-Stadion.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  00:14 Uhr
Bericht:     ABR
Autor:     ah


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Spitzenreiter geschlagen!

(OLS)  Am Sonntagabend spielten die Löwen sehr überzeugend und fügten dem ungeschlagenen Spitzenreiter aus Selb die erste Niederlage zu. Mit 3:2 (1:2, 2:0, 0:0) brachten die Löwen ihren Vorsprung mit viel Einsatzbereitschaft und dem unbändigen Siegeswillen, der sie auszeichnet, über die Zeit. 1395 Zuschauer sahen eine hochklassige Partie, die ihren verdienten Sieger fand.
Zunächst waren es die Löwen, die dem Spitzenreiter von Beginn an ordentlich Druck machten. Die mutige Spielweise wurde mit einem Powerplay belohnt, in dem Andreé Hult nach einer guten Kombination zur Führung für die Löwen einnetzte (6.). Tölz machte weiter Druck, doch auch der Spitzenreiter zeigte seine Offensivstärke. Bei angezeigter Strafe traf Dominik Müller zum Ausgleich für die Wölfe (14.). Etwas später ließen die Gäste den Führungstreffer folgen: buchstäblich reingearbeitet wurde der Puck letztendlich von Lois Spitzner (16.). Kurz vor Drittelende gerieten nach einem harten Hit von Kapitän Sandro Schönberger noch mit zwei Löwen aneinander, woraus ein Powerplay resultierte.
Auch im zweiten Drittel waren die Löwen spielerisch über weite Teile überlegen. Während Topi Piipponen nur die Latte traf, legte Florian Krumpe einen Augenblick später nach. Der Verteidiger zog von der blauen Linie ab und traf in den Winkel (31.). Für Wölfe-Goalie Sebastian Scherer war die Sicht geschickt versperrt worden. Die Gäste versuchten im Anschluss, über Härte besser ins Spiel zu kommen. Die Löwen nahmen das an und hielten stabil dagegen. Nebenbei wurde auch noch phasenweise richtig gutes Eishockey gespielt: kurz vor der Drittelpause hatte Ludwig Nirschl nach einem Querpass von Topi Piipponen das leere Tor vor sich und versenkte zur erneuten Löwen-Führung (40.).
Das letzte Drittel war an Spannung kaum zu überbieten. Die Gäste versuchten viel, doch die Löwen verteidigten aufmerksam und erstickten die meisten Bemühungen schon im Keim. Es war eine hochklassige Partie, die langsam in die heiße Endphase ging. Bei 2:42 Minuten Restzeit nahmen die Wölfe eine Auszeit und den Torhüter vom Eis. Die restliche Zeit verging unwirklich langsam, auf dem Eis kämpften die Löwen mit viel Leidenschaft und warfen sich in jede Scheibe - mit Erfolg! Die Uhr stoppte bei Null, die Sirene ertönte und in der Hacker-Pschorr Arena brach großer Jubel aus.
Am nächsten Wochenende geht es für die Löwen am Freitag daheim gegen Lindau, am Sonntag auswärts nach Deggendorf. Auch der Vorverkauf für das erste Oberlandderby läuft auf Hochtouren - die Sitzplätze werden bereits knapp.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  20:48 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Comeback-Qualität der Tigers nicht vollends belohnt - Onesto Tigers vs. EV Lindau 4:5 (0:2, 2:2, 2:0/0:1) n. V

(OLS)  Bayreuth: Meier, McLeod – Hüserich, Pietsch (2), Spacek, Müllejans, Schusser, Nedved – Barber (2), Stelzmann, Maschke, Bauhof, Habeck (4), Verelst, Bollers (2), Hammerbauer, Piskor, Lüsch
Lindau: Filimonow, Salmik – Bender, Tölzer (2), R. Wucher, Baßler, Raaf-Effertz (2), Lawlor –
Strodel, C. Wucher, Grafenthin (2), Marsall, Feigl, M. Wucher, Elo, Jezovsek (2), Sivic, Busch
Zuschauer: 961
Schiedsrichter: Lohse, Deckert – Laudenbach, Verhoeven
Strafen: Bayreuth: 10 Lindau: 8 PP: Bayreuth: 2/3 Lindau: 1/4
Torfolge: 0:1 (7.) Elo (Grafenthin), 0:2 (14.) Strodel (Elo, Tölzer). 0:3 (24.) Elo (Grafenthin, R.
Wucher), 1:3 (27.) Nedved (Verelst), 1:4 (32.) Marsall (Jezovsek, Busch) PP1, 2:4 (38.) Barber
(Spacek, Bollers) PP1, 3:4 (49.) Schusser (Barber, Bollers), 4:5 (54.) Barber (Pietsch, Verelst) PP1,
4:5 (63.) Busch (Elo, Lawlor) PP1
Mit Elan und Engagement ging es ins Spiel gegen Lindau, die in den ersten Minuten ausschließlich
in der Verteidigung stattfanden. Spacek, Piskor und nochmals Spacek kreierten erste
Gelegenheiten, bevor Verelst gefährlich vor dem Tor auftauchte und Piskor im Nachschuss
scheiterte. Es waren sieben Minuten gespielt, als man sich in der Verteidigung einen kapitalen
Fehlpass leistete, welchen der Ex-Bayreuther Elo dankend annahm und seine Farben mit der
ersten Chance der Partie in Führung schoss. Trotz der weiterhin besseren Spielanteile auf Seiten
der Tigers gelang den Gästen auch der nächste Treffer. Strodel war Nutznießer als einen Schuss
von der blauen Linie noch die entscheidende Richtungsänderung mitgeben konnte und damit das
0:2 auf die Anzeigentafel schreiben konnte. 14 Minuten waren gespielt und die Tigers fanden in
der Folge weiter den Weg nach vorne – jedoch ohne einen Erfolg verbuchen zu können. So war
Bollers mit einer Direktabnahme, ebenso wie Schusser im Anschluss und nochmals Bollers von
wenig Schussglück begleitet, sodass man mit dem 2-Tore-Rückstand in die erste Pause ging.
Den zweiten Abschnitt begannen die Gäste wesentlich schwungvoller und kamen durch Schneider,
der nur den Pfosten anvisiert hatte, sofort zu einer guten Möglichkeit. Die sollte sich nur wenige
Augenblick später steigern, als sich Elo an der blauen Linie durchgesetzt hatte und aus halblinker
Position zum 0:3 einschoss. Nedved „korrigierte“ dies nach 27 Minuten mit einem Schuss von der
blauen Linie, der durch Freund und Feind hindurch das Ziel fand und damit erstmals an diesem
Abend die Tigers aufs Scoreboard brachte. In der Folge waren es die beiden Goldhelme, die für
Gefahr sorgten. Zunächst Jezovsek, der an Meier scheiterte, bevor Bollers es mit der Rückhand
versuchte. Eine ärgerliche Strafe, die für zu viele Feldspieler gegen die Tigers ausgesprochen
wurde, brachte Lindau dann wieder auf die Anzeigentafel. Jezovsek hatte Marsall in der Mitte
eingesetzt, der den 4. Treffer des Abends für sein Team erzielte. Als der Top-Scorer der Lindauer
zwei Minuten nahm, kamen die Tigers erstmals zu einem Powerplay, das sie auch erfolgreich
abschließen konnten. Nach einem Schuss an den Pfosten, den Schusser abgegeben hatte, zielte
Barber besser und traf zum 2:4, was gleichzeitig den Pausenstand darstellte.
Zunächst wehrte man sich im Schlussabschnitt nach Kräften, als Lindau Dampf machte. Einen
starken Einsatz sah man hier, wie sich mehrere Tigers-Akteure in Schüsse warfen. Als nach 49
Minuten Barber einen Versuch aus der Ferne nahm, nutzt Schusser die Verwirrung vor dem Tor
um die Scheibe zum 3:4 über die Linie zu drücken. Der redlich verdiente Ausgleich fiel dann in
Überzahl, als Barber aus halbrechter Position platziert abschließen konnte. In der Folge war es
Meier, der seine Jungs im Spiel hielt und gegen Sivic, Strodel und zwei Mal gegen Jezovsek sein
Können zeigte.
In der notwendig gewordenen Overtime war dann Jezovsek auf und davon und konnte von Pietsch
nur am Schuss gehindert werden, dass eine Strafe folgte. Diese nutzte Lindau mit einem guten
Powerplay, wo am Ende ein Onetimer von Busch den Zusatzpunkt für die Inselstädter brachte.
Die Tigers sind am Freitag wieder im Einsatz, wenn man um 20 Uhr beim Aufsteiger aus Erding zu
Gast sein wird, bevor das Derby ansteht. Am Sonntag um 18 Uhr erwarten wir die Selber Wölfe im
Tigerkäfig.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  20:41 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Kantersieg in der Eiswelt – Deggendorfer SC schlägt Stuttgart Rebels klar

(OLS)  Der Deggendorfer SC sicherte sich am Sonntagabend beim Auswärtsspiel in Stuttgart alle drei Punkte. Mit einem deutlichen 1:6 bezwang das Team von Trainer Casey Fratkin die heimischen Rebels.
Gegen die Mannschaft aus Baden-Württemberg konnte der Deggendorfer Cheftrainer auf nahezu den gleichen Kader wie gegen die Memmingen Indians zurückgreifen. Es fehlten weiterhin Brett Humberstone und Jaroslav Hafenrichter. Förderlizenzspieler Davin Maus war hingegen mit dabei und Sebastian Graf gab sein Debüt im Deggendorfer Tor.
Der Start ins erste Drittel hätte für den DSC nicht besser laufen können: Nach 63 Sekunden bediente Petr Stloukal den eingelaufenen Harrison Roy, der zum 0:1 abschloss. Als nur 59 Sekunden später Marco Baßler vom Bully weg auf 0:2 stellte, schien die Gangrichtung klar. Doch die Rebels kämpften sich zurück in die Partie und erspielten sich selbst einige gute Möglichkeiten. In der 16. Minute belohnten sich die Stuttgarter für ihren Aufwand und verkürzten durch Fabian Renner auf 1:2.
Im zweiten Drittel drückten die Hausherren zunächst auf den Ausgleich, konnten die Deggendorfer Hintermannschaft um Sebastian Graf jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Nachdem sich die anfängliche Druckphase der Rebels legte, kam der DSC zu einem weiteren Treffer. Auf Zuspiel von Niklas Heinzinger traf Ty Jackson aus nächster Nähe zum 1:3. Zwar boten sich beiden Teams noch Einschussmöglichkeiten, jedoch ließ sich keiner der beiden Keeper mehr überwinden.
Im Schlussabschnitt verwaltete das Fratkin-Team das Ergebnis geschickt und legte in der 46. und 47. Minute per Doppelschlag nach. Zunächst traf Julian Elsberger auf Zuspiel von Harrison Roy und knapp eine Zeigerumdrehung später war es Dylan Jackson, der im Powerplay auf 1:5 stellte. Den Schlussstrich unter die Partie setzte in der 59. Minute Marcel Pfänder, als er – ebenfalls in einem Überzahlspiel – mit einem wuchtigen Schuss aus dem Hintergrund das 1:6 markierte.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Freitag mit dem nächsten Auswärtsspiel. Zu Gast ist das Team von Trainer Casey Fratkin um 19:30 Uhr beim EV Füssen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  20:12 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators belohnen sich doppelt – Auswärtssieg in Füssen, Heimerfolg gegen Heilbronn

(OLS)  Ein Wochenende ganz nach dem Geschmack der Erdinger Eishockeyfans: Die Erding Gladiators haben in der Oberliga Süd ihre ersten Siege eingefahren. Am Freitag feierte das Team von Trainer Dominik Quinlan beim 5:3 in Füssen den ersten Dreier der Saison, am Sonntag folgte mit dem 3:1-Erfolg gegen den großen Favoriten Heilbronner Falken die nächste starke Vorstellung – und der erste Heimsieg in der Stadtwerke Erding Arena.
Im traditionsreichen Allgäuer Eisstadion erwischte Erding einen perfekten Abend. Zwar startete der EV Füssen mit viel Druck, doch die Gladiators zeigten ein überragendes Unterzahlspiel und einen glänzend aufgelegten Leon Meder im Tor. Vorne nutzten die Gäste ihre Chancen eiskalt: Louis Trattner und Björn Salhi trafen zur 2:0-Pausenführung. Im zweiten Drittel baute Erding die Führung durch Cheyne Matheson und Grady Hobbs auf 4:0 aus – die wohl stärkste Phase der bisherigen Saison. Als Matheson im Schlussabschnitt sogar das 5:0 markierte, schien alles entschieden. Drei späte Füssener Treffer änderten am verdienten 5:3-Erfolg aber nichts mehr.
Zwei Tage später folgte die Kür: Gegen die hoch eingeschätzten Heilbronner Falken zeigte Erding eine leidenschaftliche Leistung und gewann vor 940 Zuschauern verdient mit 3:1. Von Beginn an kämpften die Gladiators um jeden Zentimeter Eis, störten den Favoriten früh und setzten mit schnellen Gegenangriffen Nadelstiche. Marc Schmidpeter brachte Erding im ersten Drittel in Führung, ehe Heilbronn nach der Pause durch Ludin ausglich. Doch Luis Scheibengraber sorgte nur wenige Sekunden später erneut für Jubel in der Arena. Im Schlussdrittel traf Marco Pfleger im Powerplay zum 3:1-Endstand.
Einmal mehr war Torhüter Leon Meder der Rückhalt seines Teams und wurde zu Recht als einer der Matchwinner gefeiert.
Quinlan zog ein zufriedenes Fazit: „Das war über 60 Minuten eine mannschaftlich geschlossene, disziplinierte Leistung. Wir haben defensiv stark gearbeitet, waren mutig und haben unsere Chancen genutzt.“
Mit sechs Punkten aus dem Wochenende melden sich die Gladiators eindrucksvoll im Kampf um den Anschluss ans Tabellenmittelfeld zurück. Nun gilt es, den Schwung in die kommenden Partien mitzunehmen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  21:45 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe mit knapper Niederlage in Tölz - Tölzer Löwen vs. Selber Wölfe 3:2 (1:2; 2:0; 0:0)

(OLS)  Die Wölfe traten ihre Reise nach Bad Tölz weiter stark ersatzgeschwächt an. Nur Rubin kehrte nach überstandener Krankheit ins Lineup zurück. Dafür musste Gelke seine Sperre aus dem Freitagsspiel absitzen. Die Wölfe hatten wieder einen zähen Start ins Spiel und gerieten in Unterzahl in Rückstand, drehten durch Müller und Spitzner den Spielstand noch vor der ersten Pause zu ihren Gunsten. Im mittleren Spielabschnitt gelangen den Gastgebern zwei Treffer. Somit gingen die Wölfe mit einem knappen Rückstand in den Schlussabschnitt. Hier drängten die Wölfe nochmal mit aller Macht auf den Ausgleich, doch die Gastgeber brachten die knappe Führung über die Zeit.
Der erste Gegentreffer in Unterzahl
Bad Tölz startete druckvoll in die Partie und war den Selber Wölfen in den Anfangsminuten überlegen. Doch die Porzellanstädter verteidigten das eigene – diesmal von Scherer gehütete – Tor gut. Eine erste Unterzahlsituation meisterten die Wölfe, trotz drei bis vier guter Gelegenheiten für die Löwen, schadlos. Beim zweiten Powerplay für die Gastgeber war die 100 %-Quote der Selber Wölfe im Penaltykilling dahin: Hult wurde schön freigespielt und ließ Scherer mit seinem trockenen Schuss keine Abwehrchance. Tölz agierte bis Mitte des ersten Drittels nach wie vor druckvoll, ein weiterer Treffer gelang ihnen aber nicht. Die Wölfe kamen nun deutlich besser in die Partie und glichen bei angezeigter Strafe durch Müller aus. Knappe 2 Minuten später legte Spitzner im Nachfassen gleich noch einen Treffer nach und brachte seine Farben damit in Führung.
Tölz dreht den Spielstand
Die Wölfe mussten in Unterzahl in den mittleren Spielabschnitt starten, verteidigten aber erneut bravourös und erarbeiteten sich mit einem Mann weniger auf dem Eis sogar zwei gute Torabschlüsse. Im weiteren Verlauf ließen die Porzellanstädter dann aber selbst eine Powerplaysituation ungenutzt liegen. Die Partie wog nun hin und her. Tölz markierte einen Lattentreffer, auf der anderen Seite hatten sowohl Valasek als auch Gauch den 3. Selber Treffer auf dem Schläger. Erfolgreich sollten im 2. Drittel tatsächlich aber nur noch die Löwen sein. In der 31. Minute war es Krumpe, der nach einem Bullygewinn von Fischhaber mit einem trockenen Schuss zum Ausgleich traf. 50 Sekunden vor dem Ende des Drittels stellte Nirschl nach einem guten Zuspiel von Piipponen gar die 3:2-Führung für die Gastgeber her.
Kein Durchkommen mehr für die Wölfe
Nach erneuter überstandener Strafe zogen die Wölfe eine längere Druckphase auf, aus der sie aber kein Kapital schlagen konnten. Tölz konzentrierte sich nun auf die Defensive, war bei Kontern aber stets brandgefährlich. So vergab beispielsweise Schuster in der 48. Minute eine 2-auf-1-Situation. 162 Sekunden vor Ende setzten die Porzellanstädter alles auf eine Karte und zogen den Torhüter für einen zusätzlichen Feldspieler. Hier kreierten die Wölfe zwar noch 5 Großchancen, unter anderem durch Schutz und Spitzner, unter anderem durch Schutz und Spitzner, konnten jedoch Salvarani im Tor der Löwen aber nicht mehr überwinden. So mussten die Wölfe im 6. Spiel ihre erste Niederlage einstecken.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Tölzer Löwen: Salvarani (Berger) – Klikorka, Fichtner, Grossrubatscher, Dietmann, Manhart, Krumpe, Oberhöller – Piiponen, Hult, Nirschl, Schönberger, Fischhaber, Sauer, Kathan, Prokopovics, Kästle, Schuster, Schuler, Sahanoglu
Selber Wölfe: Scherer (Weidekamp) – Kassay-Kezi, Tramm, Gauch, Ulrich, Hördler, Müller – Spitzner, Bauer, Schutz, Doronin, Němec, Valasek, Klöpper, Lahtinen, Ziesche, Rubin, Körber
Tore: 6. Min. 1:0 Hult (Piipponen, Kästele; 5/4); 14. Min. 1:1 Müller (Spitzner, Gauch); 16. Min. 1:2 Spitzner (Schutz, Gauch); 31. Min. 2:2 Krumpe (Fischhaber); 40. Min. 3:2 Nirschl (Piipponen, Klikorka)
Strafzeiten: Bad Tölz 12, Selb 16
Schiedsrichter: Pletzer, Lender (Bauer, Winter)
Zuschauer: 1.395
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  20:27 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Freibeuter lassen zum Testspielabschluss nichts anbrennen - ESV Buchloe gewinnt Generalprobe vor dem Bayernligastart souverän mit 6:0 gegen Sonthofen

(BYL)  Mit einem gelungenen Abschluss haben die Buchloer Piraten am Sonntagabend ihre Vorbereitungsphase auf die kommende Woche startende Bayernligasaison beendet. Gegen den Landesligisten ERC Sonthofen siegten die Gennachstädter vor allem dank eines spielfreudigen ersten Drittels klar mit 6:0 (5:0, 0:0, 1:0). Denn nach einem furiosen Auftaktabschnitt mit fünf Treffern war die Partie eigentlich schon vorzeitig entschieden. So fuhren die Buchloer – nach dem Freitagssieg beim ESC Geretsried, auf den man dann auch kommenden Sonntag zu Ligastart trifft – nochmals einen komplett ungefährdeten Erfolg fürs Selbstvertrauen ein, bei dem sich der 19-jährige Keeper Fabian Hartmann bei seinem Debüt im ESV-Dress zudem auch über einen Shutout freuen durfte.
Vor allem im ersten Drittel bekam der ambitionierte Landesligist aus Sonthofen, der kürzlich beim Testspiel in Kempten die Sharks noch bis in die Verlängerung gezwungen hatte, überhaupt keinen Zugriff auf zugegebenermaßen aber auch kombinationsfreudige Buchloer. Die waren in der Offensivzone gefühlt immer mindestens einen Gedanken und somit auch auf dem Eis einen Schritt schneller. Und die sich dadurch bietenden Räume und Lücken nutzten die Hausherren gleich fünfmal eiskalt, womit man nach knapp 17 Minuten bereits einen komfortablen aber auch verdienten 5:0 Vorsprung herausgeschossen hatte. Den Torreigen eröffnete nach gut zwei Minuten Felix Schurr. Es folgten weitere Tore von Michal Telesz (6.), sowie ein Doppelpack von Adriano Carciola (9./12.), der das Ergebnis in regelmäßigen Abständen auf 4:0 in die Höhe schraubte. Allen voran die Reihe um Carciola, Telesz und Rückkehrer Alexander Krafczyk, der drei der Treffer mit vorbereitete, sorgte mit Spielwitz immer wieder für Gefahr. Den schönsten Treffer bekamen die rund 200 Zuschauer aber im ersten Powerplay der Pirates zu sehen, als Schurr vor dem Tor blind nochmals ablegte und Benedikt Diebolder zum 5:0 Pausenstand einnetzte (17.).
Die defensiv stellenweise überfordert wirkenden Sonthofer steigerten sich dann im Mitteldrittel aber. Denn dort stand man hinten nun geordneter, wenngleich die Buchloer vermutlich auch einen Gang zurückschalteten. Trotzdem blieb bei den Piraten hinten weiter die Null stehen, da der junge Neuzugang im ESV-Gehäuse, Fabian Hartmann, bei seinem ersten Einsatz im Pirates-Dress aufmerksam agierte und mit dem nötigen Glück auch im weiteren Spielverlauf keinen Gegentreffer hinnehmen sollte. Die Buchloer hingegen scheiterten mit guten Gelegenheiten, wie beispielsweise zwei Alleingängen von Felix Schurr, am ebenfalls guten ERC-Keeper Fabian Schütze, der zur Mitte des Spiels von Calvin Stadelmann abgelöst wurde. Dieser ließ bis zur zweiten Pause auch keine weiteren Tore mehr zu, sodass das Mitteldrittel torlos endete.
Der Schlussabschnitt plätscherte dann eher etwas vor sich hin. Die Freibeuter schienen verständlicherweise schon etwas den Schongang für das kommende Auftaktwochenende eingelegt zu haben und die Gäste hatten auch bei einem Alutreffer etwas Pech, dass man nicht zum Ehrentreffer kam. Einmal durften die Rot-Weißen aber abschließend doch nochmals jubeln. Denn zwei Minuten vor dem Ende schnürte auch Felix Schurr noch seinen Doppelpack und sorgte so für den 6:0 Endstand.
Somit konnten die Hausherren noch einmal einiges an Selbstvertrauen für den Punktspielauftakt nächsten Sonntag tanken. Während das offizielle Eröffnungsspiel zwischen Dingolfing und Landsberg bereits am Samstag stattfindet, startet der Rest der Liga einen Tag später in die neue Saison, wo die Buchloer zu Hause erneut auf den ESC Geretsried treffen werden (17 Uhr/Live bei SpradeTV).
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  22:41 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg 3:6 (1:0, 0:3, 2:3)

(BYL)  Der EHC Klostersee hat seine Generalprobe für die in genau einer Woche beginnende Bayernliga-Punkterunde verpatzt. Dem Ligakonkurrenten Waldkraiburger Löwen unterlagen die Grafinger in der heimischen Wildbräu-Arena am Ende mit 3:6. Ein insgesamt gesehen unnötiger Spielausgang aus Sicht der Rot-Weißen, die den ersten Abschnitt eindeutig dominiert hatten, sich bei sehr vielen Chancen mit nur einem Treffer aber selbst um den verdienten Lohn brachten. Die Gäste hingegen machten im zweiten Drittel aus wenig Möglichkeiten viel und übernahmen nach drei Toren die Führung. Lobend erwähnte Head-Coach Thomas Vogl anschließend die Einstellung seines Teams, das sich nach einem weiteren Gegentor in doppelter Unterzahl noch auf 3:4 heranarbeiten konnte.
EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (ab Min. 26:50 Patrick Mayer); Nicolai Quinlan, Lukas Krämmer, Raphael Kaefer, Tobias Hilger, Johannes Kroner, Felix Kaller; Philipp Quinlan, Kelvin Walz, Marc Bosecker, Ville Saloranta, Florian Gaschke, Luka Kauppila, Simon Roeder, Robin Rieke, Arnaud Eibl, Quirin Spies, Matthias Baumhackl.
EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg: Tobias Sickinger (Christoph Lode); Daniel Hora, Felix Lode, Martin Kokes, Patrick Zimmermann, Thomas Rott, Max Cejka, Tim Ludwig; Florian Maierhofer, Nico Vogl, Anthony Dillmann, Leon Decker, Andris Dzerins, Santeri Ovaska, Jakub Revaj, Philipp Lode, Leander Ruß, Philip Kaer.
Torfolge: 1:0 (7:46) Tobias Hilger (Philipp Quinlan, Kelvin Walz – 5:4); 1:1 (25:35) Nico Vogl (Daniel Hora, Martin Kokes – 5:4); 1:2 (28:55) Florian Maierhofer (Santeri Ovaska, Felix Lode); 1:3 (32:15) Thomas Rott (Andris Dzerins); 1:4 (41:15) Martin Kokes (Nico Vogl, Andris Dzerins – 5:3); 2:4 (47:11) Simon Roeder (Florian Gaschke, Quirin Spies); 3:4 (47:48) Marc Bosecker (Robin Rieke, Johannes Kroner); 3:5 (55:35) Santeri Ovaska (Andris Dzerins, Daniel Hora – 5:4); 3:6 (59:27) Anthony Dillmann (ENG).
Strafminuten: EHC Klostersee 21 plus Spieldauerdisziplinarstrafe (Matthias Baumhackl); EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg 8.
Hauptschiedsrichter: Sebastian Alt, Stefan Velkoski.
Zuschauer: 305.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  22:04 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Revanche geglückt: EHC Waldkraiburg besiegt den EHC Klostersee

(BYL)  Das erste Auswärtsspiel der diesjährigen Vorbereitung führte die Waldkraiburger Löwen am vergangenen Sonntag nach Grafing zum EHC Klostersee. Bereits in der Raiffeisen-Arena hatten sich beide Teams vor wenigen Wochen gegenübergestanden – damals mit dem besseren Ende für Klostersee (1:3). Dieses Mal drehten die Löwen den Spieß um und revanchierten sich eindrucksvoll: Mit einem 6:3-Erfolg schickte man die Mannschaft des neuen Grafinger Trainers Thomas Vogl vom eigenen Eis.
Im ersten Drittel taten sich die Löwen zunächst schwer. Zwar konnten sie in den Anfangsminuten ein wenig Druck aufbauen, doch danach häuften sich Unkonzentriertheiten und Fehlpässe. Der Spielaufbau wollte nicht recht gelingen, und Grafing setzte früh mit aggressivem Forechecking nach. Rieke, Röder und Walz prüften mehrfach den Waldkraiburger Goalie Tobias Sickinger, der an diesem Abend den Vorzug vor Christoph Lode erhielt. In der achten Minute war er dann erstmals geschlagen: Nach einer Strafe gegen Santeri Ovaska nutzte Tobias Hilger das Powerplay zum 1:0 für Klostersee. Erst gegen Ende des Drittels fanden die Löwen wieder etwas besser in die Partie, doch weder Ovaska noch Hora oder Florian Maierhofer konnten ihre Chancen verwerten.
Mit Beginn des zweiten Abschnitts zeigten sich die Löwen wie ausgewechselt. Deutlich konzentrierter und mit mehr Tempo kehrte die Lederer-Truppe aufs Eis zurück. In der 26. Minute fiel schließlich der verdiente Ausgleich: Kapitän Nico Vogl fälschte einen Schuss von Daniel Hora im Powerplay unhaltbar ab. Nur drei Minuten später drehte Florian Maierhofer die Partie mit einem Treffer aus kurzer Distanz, und in der 33. Minute erhöhte Verteidiger Thomas Rott per Handgelenksschuss auf 3:1. Grafing hatte auch in diesem Drittel seine Momente, doch Sickinger blieb aufmerksam – besonders bei einem Schuss von Kelvin Walz, den er mit der Schulter abwehren konnte. Kurz vor der zweiten Pause kam es dann zu einer unschönen Szene: Grafings Baumhackl checkte den Ex-Grafinger Leander Ruß an der Bande, der unglücklich aufprallte und sich eine Platzwunde zuzog, die genäht werden musste. Der Grafinger erhielt dafür eine Fünf-Minuten- plus Spieldauerstrafe – eine nachvollziehbare Entscheidung in einer streckenweise ruppig geführten Vorbereitungspartie.
Das Schlussdrittel begann mit einer doppelten Überzahl für die Löwen, die sie eiskalt ausnutzten. Martin Kokeš stellte in der 42. Minute auf 4:1. Danach schien das Spiel entschieden, doch Klostersee meldete sich plötzlich zurück: Innerhalb von nur 30 Sekunden trafen Röder und Bosecker zum 3:4 und brachten wieder Spannung in die Begegnung. Die Löwen aber behielten kühlen Kopf und spielten konzentriert weiter. Santeri Ovaska stellte im Powerplay den alten Abstand wieder her, bevor Anthony Dillmann kurz vor Schluss mit einem Treffer ins leere Tor den 6:3-Endstand fixierte.
Am kommenden Freitag steht in Burgau das letzte Vorbereitungsspiel an, ehe es am Sonntag in Peißenberg erstmals in der neuen Saison um Punkte geht.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  23:58 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

 
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC verschläft erstes Drittel

(BLL)  Sonthofens Eishockeyteam musste am vergangenen Sonntagabend eine deutliche 0:6-Niederlage gegen den ESV Buchloe hinnehmen. Im zweiten Testspiel gegen einen höherklassigen Bayernligisten tat sich der ERC vor allem im ersten Drittel schwer. Nicht mit ins Ostallgäu reisten Verteidiger Nicolas Neuber sowie die Stürmer Ondrej Havlicek und Kevin Adebahr. Nach dem Warm-up war für Lynnden Pastachak Schluss: Die Verletzung vom Freitagsspiel machte sich erneut bemerkbar, weshalb er vorsichtshalber nicht mit auflief.
Im ersten Spielabschnitt diktierten die Gastgeber das Geschehen nach Belieben. Der ERC hatte von Beginn an Schwierigkeiten dem Spiel der Hausherren etwas entgegenzusetzen. Besonders im Verteidigungsdrittel fehlte den Oberallgäuern der Zugriff: Sie bekamen den Slot-Bereich, also den gefährlichen Bereich vor dem Tor, nicht in den Griff und mussten so gleich fünf Gegentreffer hinnehmen. Für Buchloe waren Schurr, Telesz, Carciola (2x) und Diebolder erfolgreich.
Im Anschlussdrittel zeigte sich ein anderer ERC. Mit umgestellten Reihen agierten die Schwarz-Gelben kompakter, hielten das Tempo der Hausherren besser mit und verteidigten die Räume vor dem Sonthofner Tor konsequenter. Auch die Offensivbemühungen brachten einige Chancen, die allerdings nichts Zählbares bewirkten. Auf der Gegenseite blieben auch die Gastgeber ohne weiteren Treffer, sodass das Mitteldrittel torlos endete.
Auch im letzten Drittel blieb Buchloe seinem Tempo treu. Die Gastgeber dachten nicht daran, aufgrund ihrer komfortablen Führung etwas Gas aus dem Spiel zu nehmen. Der ERC trat wie im zweiten Drittel auf und hatte auch wieder Chancen, einzig die eigene Belohnung fehlte. Die Pirates hingegen nutzten dann noch eine Gelegenheit in Person von Felix Schurr zum 6:0-Endstand aus Sicht der Gastgeber.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  21:45 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Eisbären gewinnen gegen Niesky

(RLO)  Es war ein wichtiges Spiel für das Regionalligateam der Eisbären Juniors Berlin und sie konnten dies gewinnen. 6:4 (2:0/2:2/2:2) hieß es am Ende eines abwechslungsreichen Spiels gegen Tornado Niesky.
Nach einem Saisonstart mit vielen Gegentoren ging es für das Regionalligateam der Juniors vor allem darum, hinten besser zu stehen. Und natürlich sollten vorne die Chancen genutzt werden. Niesky konnte sich im Sommer gut ergänzen und sie dürfte sich auch als schwerer Gegner erweisen.
Die Berliner gingen mit 19 Feldspieler in dieses erste Heimspiel, Niesky war mit zwei Spielern weniger angereist. Benjamin Nitschke bei den Juniors und Lars Morawitz bei Niesky starteten im Tor.
Die Gäste hatten die ersten Chancen des Spiels, dann kamen auch die Berliner zu guten Angriffen und es wurde ein ausgeglichenes Anfangsdrittel. Die 13. Minute brachte den ersten Treffer des Spiels, Pierre Gläser vollendete einen Konter zum 1:0. Zwei Minuten später ging es wieder schnell und Tim Lendzian erzielte der Rückhand seinen ersten Treffer im Juniors-Trikot. Die Juniors nutzten ihre Chancen, Niesky nicht und so war es nach 20 Minuten eine verdiente Führung für die Gastgeber.
Recht ausgeglichen ging es im Mittelabschnitt weiter. Beide Teams konnten ein Powerplay nicht ausnutzen und sie ließen zunächst auch weitere Chancen liegen. Nach 32 Minuten wurde es wieder spannend, denn Christoph Rogenz traf nach einem Konter zum 2:1. Doch elf Sekunden später kam die Antwort, Lucas Topfstedt hämmerte den Puck zum 3:1 ins Tor. Ein eigentlich zerfahrenes Powerplay brachte den Berlinern das 4:1. Drei Minuten vor der Pause war Bastian Retzlaff der Torschütze. Ein Puckverlust  im Spielaufbau brachte Niesky eine Chance und die führte eine Minute später zum 4:2 durch Ronny-Lukas Gebert. Mit diesem Zwischenstand ging es in die 2. Pause.
Im letzten Drittel mussten die Eisbären zunächst eine Reststrafe überstehen und sie taten dies auch, wenn auch mit etwas Glück, denn ein Schuss von Niesky landete an der Latte. Niesky drückte weiter und scheiterte nach 43 Minuten erneut am Metall des Berliner Tores. Die Gastgeber griffen aber auch weiter an und so gab es auf beiden Seiten gute Chancen. Es waren die Gäste, die eine ihrer Chancen nutzen konnten und wieder profitierten sie von einem Fehler in der Abwehr der Juniors. Leon Eisebitt nutzte diesen und so stand es nach 50 Minuten nur noch 4:3. Doch auch die Eisbären konnten an diesem Tag Fehler des Gegners bestrafen. Ben Balzer war es, der sechs Minuten vor dem Ende den Vorsprung wieder auf zwei Tore ausbauen konnte. Niesky gab nicht auf und in Überzahl zogen sie drei Minuten vor dem Ende den Torhüter. Doch das half nichts, denn 117 Sekunden vor der Schlusssirene machte Lukas Rehberg mit dem 6:3 alles klar. Für den Schlusspunkt sorgte Martin Barak, der 25 Sekunden vor dem Ende das 6:4 erzielte.
Auch wenn noch nicht alles klappte, es war ein verdienter Sieg und es war eine deutliche Leistungssteigerung zu sehen.
Weiter geht es für die Juniors am 12. Oktober, dann kommt um 16:00 Uhr FASS Berlin zum ersten Derby der Saison in den Welli.
Schiedsrichter: B. Hecker - A. Betnerowicz, M.-A. Niedermeyer
Strafen: EJB 8 (0/4/4), Niesky 6 (0/4/2)
Tore:
1:0 (12:27) P. Gläser (F. Kübler, D. Hesse); 2:0 (14:36) T. Lendzian (C. Matthäs, J. Ludwig-Herbst);
2:1 (31:16) Ch. Rogenz (L. Eisebitt); 3:1 (31:27) L. Topfstedt (F. Kübler); 4:1 (35:19) B. Retzlaff (P. Gläser, G. Ginsburg) PP1; 4:2 (37:24) R.-L. Gebert (M. Barak);
4:3 (49:14) L. Eisebitt; 5:3 (53:48) B. Balzer (P. Konietzky-Bahlke); 6:3 (58:03) L. Rehberg ENG, SH; 6:4 (59:25) M. Barak
 www.ihp.hockey    Samstag 4.Oktober 2025  22:57 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


FASSBerlinFASS Berlin
Überzeugender Sieg nach Anlaufschwierigkeiten

(RLO)  FASS nimmt endlich Schwung auf und gewinnt beim ESC Dresden mit 1:11 (1:2, 0:7, 0:2). Besonders im zweiten Drittel zeigte das Team die Spielfreude und Konsequenz vor dem gegnerischen Kasten, welche die Fans aus den beiden letzten Spielzeiten gewohnt waren.
Die Nordberliner waren mit 16+2 Akteuren in die sächsische Landeshauptstadt gereist. Ihr Saisondebüt gaben Henry Haase und Moritz Miguez. Im Tor stand diesmal wieder Marks Slavinskis-Repe. Neben den verletzten Alessandro Falk und Marvin Miethke musste Headcoach Christopher Scholz auf Torjäger Daniel Volynec und Dean Flemming verzichten. Dresden hatte ebenfalls 16+2 Spieler im Kader.
DAS SPIEL
Die Gastgeber traten nach dem Punktgewinn gegen Chemnitz in der Vorwoche mit breiter Brust an. In den ersten zehn Minuten sah FASS wenig Land, und das Schussverhältnis stand zwischenzeitlich bei 13-3 zugunsten der Eislöwen. Der bärenstarke Marks Slavinskis-Repe hielt sein Team allerdings im Spiel, wenn er auch beim 1:0 durch Götze (12.) das Nachsehen hatte. Zum Glück für die Berliner gelang Nico Jentzsch noch in der gleichen Minute nach Doppelpass mit Roberts Licitis der Ausgleich. In der Folge zog Dresden einige Strafen, was erneut Nico Jentzsch zum Pausenstand von 1:2 nutzte (18.).
Den zweiten Abschnitt begann FASS in Unterzahl; nachdem diese überstanden war, entfachten die Berliner ein kleines Feuerwerk. Den Anfang machten Henry Haase (23.) und sein Verteidigungspartner Bryan Heinicke (27.), bevor Niklas Weihrauch abzog und zum 1:5 traf (29.). Dresden ließ jetzt die Köpfe hängen. Eine Serie von Strafen nutzten Oliver Noack (33.), Nico Jentzsch (33.) und Gregor Kubail (34.) mit ihren Powerplay-Treffern zur Entscheidung vor 105 Zuschauerinnen und Zuschauern, darunter 13 begeisterten Berliner Fans. Der ESC nahm eine Auszeit und wechselte kurz darauf den Keeper. Kurz vor Drittelende markierte Bryan Heinicke, den die Teamkollegen später zum Spieler des Spiels erkoren, mit seinem zweiten Treffer das 1:9.
Im Schlussabschnitt war die Partie wieder ausgeglichener, und Goalie Slavinskis-Repe hatte wieder viele Gelegenheiten, sich auszuzeichnen. Vorne traf Gregor Kubail noch zweimal und setzte ein Ausrufezeichen hinter den klaren Erfolg.
Dresden kam nach starkem Auftakt unter die Räder und wurde unter Wert geschlagen. FASS konnte mit drei überzeugend herausgespielten Punkten nach Hause fahren. Am kommenden Wochenende muss das Team gleich zweimal ran. Am Samstagabend geht es zu den verlustpuntkfreien Luchsen Lauterbach (5:3 gegen Chemnitz), bevor am Sonntag (16:00 Uhr) die Regio-Eisbären (6:4 gegen Niesky) im Wellblechpalast zum Derby bitten.
Eine Woche später steigt endlich das erste Heimspiel im Erika-Heß-Eisstadion. Am 18. Oktober um 19:00 Uhr wird der ESC Dresden in den Wedding kommen.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Thiem) – Hüfner, Kruggel; Haase, Heinicke; Junge, Levin – L. Noack, O. Noack, Thielsch; Licitis, Fiedler, Jentzsch; Miguez, Kubail, Braun; Weihrauch.
Tore:
1:0 (11:17) Götze, 1:1 (11:36) Jentzsch (Licitis, Fiedler), 1:2 (17:55) Jentzsch (Kubail, L. Noack) PP1;
1:3 (22:45) Haase (Kubail, Miguez), 1:4 (26:10) Heinicke (Kubail), 1:5 (28:34) Weihrauch (Jentzsch, Junge), 1:6 (32:02) O. Noack(Hüfner, Thielsch) PP2, 1:7 (32:23) Jentzsch (Fiedler, Kubail) PP2, 1:8 (33:59) Kubail (Fiedler, L. Noack) PP1, 1:9 (39:56) Heinicke(Licitis, Haase);
1:10 (45:49) Kubail (Braun, Haase), 1:11 (58:54) Kubail (Miguez).
Schiedsrichter: Mirle / Müller.
Strafen: Dresden 16, FASS 8.
Zuschauer: 105.
Schüsse: 37-49.
Face-off: 29-42.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  01:03 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide siegt im letzten Test gegen Pegnitz - Testspiel am Sonntag gegen Selb muss ausfallen

(RLO)  Die Schönheider Wölfe haben ihr letztes Vorbereitungsspiel auf die neue Regionalliga-Ost-Saison erfolgreich gestaltet. Gegen die EV Pegnitz Ice Dogs setzten sich die Erzgebirger am Samstagabend vor 276 Zuschauern im heimischen Wolfsbau verdient mit 6:3 (1:2, 4:1, 1:0) durch und zeigten vor allem im Mittelabschnitt eine starke Leistung. 
Wölfe-Coach Sven Schröder musste vor der Partie personell improvisieren. Neben dem gesperrten Lukas Lenk fehlten die verletzten Tomas Rubes und Robert Horst. Zudem standen auch Ricco Warkus, Arthur Schwabe, Valentino Weißgerber und Emil Fromberger nicht zur Verfügung. Entsprechend waren einige Reihenumstellungen notwendig, was sich im ersten Drittel bemerkbar machte.
Die Gäste aus Pegnitz nutzten diese Unsicherheiten und gingen in der 7. Minute durch Roman Navarra in Führung. Zwar glich Kevin Piehler nur zwei Minuten später per Shorthander aus, doch Platon Melnichenko brachte die Ice Dogs kurz darauf erneut in Front (12.). Mit einem 1:2-Rückstand ging es in die erste Pause.
Im zweiten Drittel kamen die Wölfe mit deutlich mehr Schwung aus der Kabine. Binnen nur sechs Minuten drehten sie das Spiel und entschieden den Abschnitt mit 4:1 für sich. Jan Meixner eröffnete die Aufholjagd (31.), ehe David Novotny (32.) und Florian Heinz (34.) nachlegten. Pegnitz konnte in Überzahl durch Maciej Postek (36.) zwar kurzzeitig verkürzen, doch Kenneth Hirsch stellte noch vor der zweiten Sirene den alten Abstand zum 5:3 wieder her (37.).
Auch im letzten Drittel behielten die Wölfe die Kontrolle. David Novotny traf in der 42. Minute zum 6:3-Endstand. Die Partie wurde im weiteren Verlauf nickliger, blieb aber ohne größere Höhepunkte. Schönheide spielte die Begegnung souverän zu Ende und feierte einen verdienten Erfolg im letzten Test vor dem Punktspielstart.
Vor Spielbeginn wurde Verteidiger Yannick Löhmer offiziell verabschiedet. Als besondere Geste hatte er ein selbstgebautes „Wölfe-Vogelhäuschen“ dabei, das im Rahmen einer Versteigerung 100 Euro für die Nachwuchskasse der Jungen Wölfe einbrachte. Vielen Dank an die Höchstbietende und viel Freude mit diesem besonderen Unikat!
Nun richtet sich der Blick nach vorn. Am kommenden Samstag, 11. Oktober 2025, startet für die Schönheider Wölfe die neue Saison in der Regionalliga Ost. Zum Auftakt gastieren die Erzgebirger beim ELV Niesky (Spielbeginn 18:30 Uhr). Unterstützt werden sie dabei von einem ausverkauften Fanbus sowie zahlreichen Anhängern, die mit dem eigenen Pkw in die Lausitz reisen.
 www.ihp.hockey    Samstag 4.Oktober 2025  22:27 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
baerenneuwiedBären Neuwied
Bären spielen im Mitteldrittel Katz' und Maus mit Leuven

(CEHL)  Samstags-Fahrten nach Belgien sind für den EHC Neuwied in der bisherigen Saison eine Erfolgsgeschichte. Eine Woche nach dem 6:3-Sieg bei den Lüttich Bulldogs zeigten die Bären gegen Tout Bien Leuven Chiefs eine dominante Leistung und gewannen mit 7:0 (2:0; 4:0; 1:0). Ohne die verletzten beziehungsweise erkrankten Björn Asbach, Daniel Becker, Alexander Zaslavski, Finn Walkowiak, Janeck Sperling und Maximilian Wasser rief der EHC im vierten Spiel der CEHL-Cup-Serie seine bislang stärkste Saisonleistung ab. Nun erreichen die Leuvener zwar nicht ganz das Level der bisherigen Gegner aus Limburg-Geleen, Lüttich und Heerenveen, aber mit 7:0 (2:0; 4:0; 1:0) muss man sich bei den Chiefs auch erstmals durchsetzen.
Das frühe 1:0 durch Thorben Beeg, das offiziell Christian Sprez gutgeschrieben wurde, gab Sicherheit. Sprez luchste zwei Leuvenern die Scheibe ab und Beeg fälschte sie nach der Hereingabe von Tom Chetik an Stijn Raeymaekers im Leuvener Tor vorbei (4.). Durch die Ausfälle musste Trainer Jeffrey van Iersel vor dem Wochenende seine Angriffsreihen umstellen. Unter anderem rückte Philip Kecojevic für Sprez in die erste Reihe neben Juuso Rajala und Jeff Smith. Der Neuzugang von der EG Diez-Limburg fühlte sich dort richtig wohl, was er mit zwei Toren und einer Vorlage bewies. Beim 2:0 verwertete er die Vorarbeit von Juuso Rajala (10.). Die beiden besten Möglichkeiten für die Gastgeber hätten ihnen danach den Anschluss einbringen können. Zweimal war Jonas Gähr auf dem Posten, der zunächst einen Zwei-gegen-Eins-Überzahl-Angriff entschärfte und kurz vor der ersten Pause ein Solo von Nawfal Laeremans parierte.
In Drittel Nummer zwei spielten die Bären Katz‘ und Maus mit den Belgiern. Innerhalb von 5 Minuten und 43 Sekunden erzielten die Deichstädter vier Tore. Sie kombinierten sich beinahe schon in einen Rausch, die mitgereisten Fans hatten einiges zum Zunge schnalzen. Zunächst verwertete Artjom Alexandrov einen Abpraller nach Thorben Beegs Schuss (26.), dann netzte Tom Stumpe mit einem Flachschuss aus der Distanz ein (29.), das wohl schönste EHC-Tor zum jetzigen Saison-Zeitpunkt, erzielt durch Jeff Smith nach brillanter Vorlage von Kecojevic (31.), bedeutete das 0:5 und nachdem die Chiefs im Tor gewechselt hatten, musste auch Jelle Lievens direkt hinter sich greifen. Alexandrov machte mit einem Alleingang das halbe Dutzend voll (32.). Auch im Schlussdrittel hielt sich der Titelverteidiger schadlos. Kecojevic fälschte Justin Poloks Handgelenksschuss zum 0:7 ab (44.).
Defensiv galt Torhüter Jonas Gähr die volle Unterstützung, der seinen ersten Shut-out im EHC-Dress bekommen sollte. Die letzte ernste Bewährungsprobe bestand der ehemalige Junioren-Nationaltorhüter mit einem parierten Alleingang von Dries Blockx.
Leuven: Raeymaekers (31. Lievens) – Gyesbreghs, Lubin, Tambeur, Vanwelssenaers, Ruth, Kruglikovs, Vanhove – Vandezande, James, Vanmontfort, Blockx, Steyaert, Laeremans, Art, Roloson, Verret.
Neuwied: Gähr – Götz, Polok, Esche, Hedström, Burghard, Marten – Rajala, Chetik, Beeg, Litvinov, Sprez, Jamieson, Kecojevic, Stumpe, Smith, Alexandrov.
Schiedsrichter: Chris van Grinsven.
Zuschauer: 89.
Strafminuten: 10:2.
Tore: 0:1 Christian Sprez (Chetik) 3‘, 0:2 Philip Kecojevic (Rajala) 10‘, 0:3 Artjom Alexandrov (Beeg) 26‘, 0:4 Tom Stumpe (Alexandrov, Hedström) 29‘, 0:5 Jeff Smith (Kecojevic, Götz) 31‘, 0:6 Artjom Alexandrov 32‘, 0:7 Philip Kecojevic (Polok, Rajala) 44‘.
 www.ihp.hockey    Sonntag 5.Oktober 2025  23:23 Uhr
Bericht:     EHCN
Autor:     rw

  
  Montag 6.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!