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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 30.September 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Ost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
KNAPPE HEIMNIEDERLAGE GEGEN DEN SPITZENREITER: EISBÄREN UNTERLIEGEN KASSEL MIT 1:2 - Regensburger Aufholjagd vor 4000 Fans gegen Huskies nicht belohnt

(DEL2)  Ein Sturmlauf auf das gegnerische Tor im dritten Drittel – und doch reichte es für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am Ende nicht zu Punkten: Im Heimauftritt gegen DEL-2-Spitzenreiter EC Kassel Huskies gab es für die Oberpfälzer im dritten Saisonspiel die erste Niederlage – 1:2 (0:1/0:1/1:0) hieß es am Ende aus Sicht der Domstädter. 4007 Fans in der Donau-Arena feierten ihr Team nach Spielende dennoch ob der starken gebotenen Leistung. Denn nach zwischenzeitlichem 0:2 Rückstand, Darren Mieszkowski im Powerplay (20. Minute) und Hunter Garlent (22.) hatten drittelübergreifend binnen nur 112 Sekunden für die Gäste getroffen, lieferten die Rot-Weißen bis zum Schluss einen harten Kampf. Die Aufholjagd gipfelte im 1:2-Anschlusstreffer durch Constantin Ontl in der 47. Minute – doch der Ausgleich war dem Heimteam trotz drückender Überlegenheit und vollem Einsatz im Schlussabschnitt nicht mehr vergönnt. In der Tabelle rutschten die Regensburger so auf Rang sieben (sechs Punkte), die Fuldastädter blieben weiter ohne Verlustpunkt und verteidigten den Platz an der Sonne (zwölf Zähler). Die Aufgaben werden für die Domstädter am kommenden Wochenende indes nicht leichter. Am Freitag, 3. Oktober, reisen die Flache-Schützlinge zum ebenfalls stark gestarteten, zweitplatzierten EV Landshut – ein mit Spannung erwartetes Derby (Beginn in der VR-Bank Landshut Arena 19:30 Uhr). Am Sonntag, 5. Oktober, folgt dann das Heimspiel gegen den DEL-Absteiger Düsseldorf ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Ein Duell zweier bis dahin ungeschlagenen Mannschaften stand in der noch jungen DEL-2-Saison an: Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg, zuvor mit zwei Siegen aus zwei Spielen und sechs Punkten (4:2 zuhause gegen Weißwasser und 2:1 auswärts in Rosenheim), empfing das Spitzenteam der EC Kassel Huskies. Die Hessen waren gar mit drei glatten Erfolgen und neun Zählern (2:1 bei Aufsteiger Bietigheim sowie zuhause 7:3 gegen Bad Nauheim und 1:0 gegen Crimmitschau) in die neue Spielzeit gestartet. Vor 4007 Fans in der Donau-Arena setzte der Trainer der Oberpfälzer, Peter Flache, im Tor erneut auf Jonas Neffin, dessen Backup war Konrad Fiedler. In der Verteidigung fehlte Sean Giles, im Sturm standen Lukas Krieger, Yuma Grimm und Kanadier Pascal Aquin nicht im Aufgebot. Matěj Giesl lief für Oberliga-Partner Passau auf.
Wie schon in der Partie zuvor, dem 2:1-Derbysieg am Freitag in Rosenheim, handelten sich die Domstädter im ersten Durchgang etliche Strafen ein, hielten aber mit starkem Penaltykilling und souveräner Defensivarbeit dennoch lange gegen die dominanten Favoriten aus der Fuldastadt stand. Dabei kamen sie auch selbst immer wieder gefährlich vor das vom gut aufgelegten Philipp Maurer gehütete Tor der Schlittenhunde. Doch weil sich beide Keeper in überragender Form präsentierten und keine Pucks passieren ließen, sah es kurz vor Drittelende bereits nach einem 0:0 zur ersten Pause aus. Dann allerdings fälschte Darren Mieszkowski einen Schuss in Kasseler Überzahl unhaltbar ab und brachte die Gäste doch noch verdient 1:0 in Führung (20. Minute).
Es dauerte drittelübergreifend nur 112 Sekunden, ehe es schon wieder hinter Neffin einschlug: Kanadier Hunter Garlent netzte einen Rebound ein und stellte auf 2:0 für die Huskies. Mit diesem Gegentreffer ging aber auch ein Ruck durchs Eisbären-Team. Die Flache-Schützlinge generierten immer mehr Chancen – konterten wiederholt brandgefährlich oder spielten sich vermehrt in der Offensive fest. Doch der Abschluss, beim 2:1-Erfolg in Rosenheim noch eine Regensburger Stärke, saß gegen den ECK noch nicht.
Sturmlauf im Schlussdrittel
Das sollte sich erst im Schlussdurchgang ändern, in dem die Hausherren endgültig die Kontrolle übernahmen und einen wahren Sturmlauf auf Maurer entbrannten. In der 47. Minute war es dann soweit: In Überzahl kam der Puck von Bryce Kindopp zu Jakob Weber, der aus der Distanz abzog – Constantin Ontl fälschte ab und brachte die Arena zum Beben. Nur noch 1:2 und noch eine knappe Viertelstunde zu spielen. Angepeitscht von den frenetischen Heimfans Mal um Mal feuerten sie auf Maurer, kamen in einem weiteren Powerplay zu zahlreichen Möglichkeiten und nahmen gegen Ende gar Neffin zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Doch alle Bemühungen vergebens, der Ausgleich gelang nicht mehr.
Damit belegen die Eisbären Rang sieben der DEL-2-Rangliste (sechs Punkte), Kassel verteidigte die Tabellenführung (zwölf Zähler). Die Aufgaben werden für die Domstädter am kommenden Wochenende indes nicht leichter. Am Freitag, 3. Oktober, reisen die Flache-Schützlinge zum ebenfalls stark gestarteten EV Landshut – ein mit Spannung erwartetes Derby (Beginn in der VR-Bank Landshut Arena 19:30 Uhr). Am Sonntag, 5. Oktober, folgt dann das Heimspiel gegen den DEL-Absteiger Düsseldorf ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – EC Kassel Huskies 1:2 (0:1/0:1/1:0)
Sonntag, 28. September 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (58:34 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Pascal Zerressen (A), Nikola Gajovský (C), Nick Mähler, Patrick Demetz (2 Strafminuten), Maximilian Merkl (2), Guillaume Naud (2), Jakob Weber (2) und Marian Bauer (alle Abwehr) – Pierre Preto, Corey Trivino (A/2), David Morley (2), Samuel Payeur, Alexander Berardinelli, Bryce Kindopp, Aleandro Angarann, Donát Péter, Constantin Ontl und Kevin Slezak(alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Kassel: Philipp Maurer (60:00 Minuten) und Nick Neufeld (beide Tor) – Andrew Bodnarchuk (A), Tim Bender (2 Strafminuten), Simon Schütz, Bode Wilde, Hans Detsch, und Ben Stadler (alle Abwehr) – Tyler Benson, Hunter Garlent, Laurin Braun (A/2), Tristan Keck (2), Mitchell Hoelscher, Darren Mieszkowski, Maciej Rutkowski, Dominic Turgeon (2), Clemens Sager, Alec Ahlroth (2), Jake Weidner (C) und Yannik Valenti (2/alle Sturm). – Trainer: Todd Woodcroft (Headcoach) sowie Petteri Väkiparta und Sinisa Martinovic (beide Assistenten).
Strafminuten: Regensburg 12 – Kassel 12.
Zuschauer: 4007 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Lukas Voit und Florian Meineke (beide Hauptschiedsrichter) sowie Lara Fischer und Tobias Egger (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
0:1 (20. Minute/PP1) Darren Mieszkowski (Tim Bender, Yannik Valenti);
2. Drittel:
0:2 (22.) Hunter Garlent (Mitchell Hoelscher, Bode Wilde);
3. Drittel:
1:2 (47./PP1) Constantin Ontl (Jakob Weber, Bryce Kindopp).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 7. Platz (6 Zähler aus 3 Partie/vorher 4.) – Kassel 1. Rang (12 Punkte aus 4 Spiel/zuvor 1.).
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  15:53 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Järveläinen-Hattrick beim 6:3-Auswärtssieg in Bietigheim

(DEL2)  Am 4. Spieltag gelang den Starbulls Rosenheim in der DEL2 der erste dreifache Punktgewinn. Beim 6:3-Auswärtserfolg gegen die Bietigheim Steelers konnten die Grün-Weißen endlich auch wieder einen Überzahltreffer bejubeln. Matchwinner vor 3.360 Zuschauern in der Bietigheimer Egetrans-Arena war Ville Järvelainen, dem ein Hattrick gelang. Lewis Zerter-Gossage traf zweimal, Jordan Taupert war mit einem Unterzahltreffer erfolgreich.
Der goldene Helm des besten Scorers, den Ville Järveläinen nach seinem ersten Saisontreffer gegen Regensburg beim ersten Rosenheimer Auswärtsspiel in Bietigheim trug, schien den kleinen Deutsch-Finnen zu beflügeln. Beim Führungstreffer in der 5. Spielminute hatte Järveläinen keine große Müge, aus kurzer Distanz ins leere Tor einzuschieben. Lukas Laub, nach drei Spielen in der zweiten Reihe nun wieder zu Järveläinen und C.J. Stretch gerückt, hatte das Icing clever ausgelaufen und den von der Bande zurückprallenden Puck perfekt quergelegt. Der Pass aus der eigenen Zone kam von Lars Bosecker.   
Weitere Tor fielen in einem ausgeglichenen ersten Drittel nicht. Starbulls-Keeper Oskar Autio präsentierte sich in guter Form. Seine wichtigste Prüfung absolvierte er bravourös, als er gegen den Ex-Rosenheimer Tyler McNeely mit einem Reflex den Ausgleich verhinderte (7.). Der fiel aber dann Mitte des zweiten Drittels beim zweiten Bietigheimer Powerplay – allerdings nicht als typischer Überzahltreffer. Die Starbulls hatten sich eigentlich gut befreit, ließen sich aber dann in der neutralen Zone an der Bande den Puck abluchsen, sodass Jack Dugan allein auf das Tor zulaufen konnte, Autio austanzte und einschob – 1:1 (28.).
Die Starbulls fanden eine schnelle Antwort und nutzten keine 60 Sekunden später ebenfalls ihr zweites Überzahlspiel der Partie. Charlie Sarault spielte einen Pass in den Slot und Lewis Zerter-Gossage verlängerte ihn mit dem langen Schläger ins rechte obere Eck (29.). Scott Feser irritierte Steelers-Keeper Florian Mnich effektiv. Der 2:1-Führungstreffer war das erste Rosenheimer Powerplay-Tor in der laufenden Saison und nach saisonübergreifend neun DEL2-Spielen.
Eineinhalb Minuten später folgte die nächste Starbulls-Saisonpremiere: Jordan Taupert, der nach Pass von Sarault frei auf Mnich zufuhr, netzte souverän zum ersten Rosenheimer Unterzahltreffer ein (30.). Erneut eineinhalb Minuten später schloss auch Tyler NcNeely einen Alleingang frei vor Autio erfolgreich ab und verkürzte auf 3:2. Die Starbulls ließen sich dabei sehr einfach auskontern. Aber sie schlugen schon nach 36 Sekunden erneut zurück. Ville Järveläinen spielte Stretch in der Rundung an, bekam den Puck vom Kapitän umgehend zurück und traf per Direktabnahme zum 4:2 (32.). Lukas Laub hatte Keeper Mnich die Sicht und damit die Chance zum Reagieren genommen.
16 Sekunden vor der zweiten Pause verkürzten die Hausherren auf 4:3. Die Starbulls hatten ein Unterzahlspiel gerade überstanden, als Steelers-Topscorer Dugan den Puck von hinter dem Tor auf Alexander Preibisch legte. Das Spielgerät rutsche Oskar Autio durch und im Videobeweis wurde deutlich, dass die Hartgummischeibe vor Scott Fesers Rettungstat die Torlinie um wenige Millimeter überschritten hatte. Zuvor hatte Autio mehrfach weitere Rosenheimer Gegentreffer verhindert, im zweiten Drittel musste er mehr als doppelt so oft eingreifen als sein Gegenüber im Tor der Hausherren.
Im letzten Spielabschnitt ließen Autios Vorderleute nur noch wenige Bietigheimer Schüsse aus gefährlichen Positionen zu und blockten viele Abschlüsse effektiv. Überzahlsituationen gab es auf beiden Seiten keine mehr. Chancen auf Rosenheimer Tore waren ebenfalls kaum vorhanden. Aber als die Gastgeber ihren Torwart für einen sechsten Feldspieler opferten, gelangen den Starbulls noch zwei Empty-Net-Treffer. Järveläinen traf reaktionsschnell mit einem Schuss aus dem Bullykreis in der eigenen Zone zum 5:3 (59.) und Zerter-Gossage schob nach Scheibeneroberung und Alleingang 18 Sekunden vor der Schlusssirene zum 6:3-Endstand ein.
„Es war ein hartes Stück Arbeit. Die Heimmannschaft hat sehr hart und energisch gespielt und uns das Leben schwer gemacht. Wir haben nicht den Spielfluss hingekriegt, den wir wollten. Im letzten Drittel haben wir gefährlich, aber gut die Zeit verwaltet und gut verteidigt. Autio, Järveläinen mit seinem drei Toren und dass wir in Überzahl getroffen haben waren die Schlüsselsachen, dass wir die drei Punkte geholt haben“, fasste Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen nach Spielende zusammen.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  01:00 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Ungefährdeter Indians-Erfolg in Füssen

(OLS)  Der ECDC zeigte nach der Niederlage gegen Passau eine Reaktion am Kobelhang in Füssen. Das Allgäu-Derby gewannen die Indians mit 6:1 und holten damit drei Punkte beim Altmeister. Kommende Woche geht es gegen Deggendorf und den SC Riessersee weiter. Karten fürs Heimspiel sind in Kürze erhältlich. 
Nach der Heimniederlage gegen die Passau Black Hawks war das Ziel für das Auswärtsspiel in Füssen klar: Ein Sieg sowie drei Punkte am Kobelhang mussten her. Justus Roth startete im Indianer-Gehäuse. Memmingen nahm im ersten Drittel das Heft in die Hand und setzte den EV Füssen offensiv unter Druck. Auch defensiv ließen die Maustädter nicht viel zu. Kapitän Tyler Spurgeon brachte die Indians mit 1:0 in Führung und sorgte rund zwei Minuten später für das 2:0. Und Memmingen legte noch vor der Pause nach. Timo Gams und Eddy Homjakovs erhöhten gegen defensivschwache Gastgeber auf 4:0.
Im zweiten Drittel war auch der EV Füssen bestrebt, aktiver zu werden und den Faden nicht zu verlieren. Die Hausherren kämpften sich mehr und mehr in die Begegnung. Zunächst war es aber Tobi Meier, der mit einem Schuss unter die Latte das 5:0 für den ECDC erzielte. Füssen gelang aber postwendend das 1:5 durch Bauer Neudecker. In der Folge kamen die Schwarz-Gelben zu mehr Chancen und konnten sich im Vergleich zum ersten Drittel steigern.
Das letzte Drittel hatte der ECDC dann wieder unter Kontrolle. Timo Gams legte zum 6:1 nach, mehr Tore sollten aber nicht mehr fallen. Memmingen spielte die Partie souverän zu Ende und holte somit drei Punkte im Ostallgäu.
In der kommenden Woche geben die Indians am Freitag ihre Visitenkarte beim Deggendorfer SC ab. Die Memminger erwartet eine knifflige Aufgabe in Niederbayern. Spielbeginn am Tag der Deutschen Einheit ist um 20:00 Uhr. Ein Fanbus wird eingesetzt, für den man sich bereits anmelden kann. Am Sonntag gibt es das nächste Heimspiel in der ALPHA COOLING-Arena gegen den SC Riessersee. Die Partie gegen die Werdenfelser beginnt um 18:00 Uhr, Tickets werden in Kürze freigeschaltet. 
EV Füssen vs ECDC Memmingen 1:6 (0:4/1:1/0:1)
Tore: 0:1 (8.) Spurgeon (Ouderkirk, Brassard), 0:2 (10.) Spurgeon (Svedlund, Blake), 0:3 (18.) Gams (Homjakovs, Meisinger), 0:4 (20.) Homjakovs (Lillich, Ettwein), 0:5 (30.) Meier (Krymskiy, Schubert), 1:5 (31.) Neudecker (Andzs, Straub), 1:6 (43.) Gams (Homjakovs, Svedlund)
Strafminuten: Füssen 10-Memmingen 12
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)-Svedlund, Meisinger; Blake, Ettwein; Kurz, Menner- Pfalzer, Gorgenländer, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Gams, Homjakovs, Lillich; Meier, Schubert, Krymskiy.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  13:14 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons müssen sich nach großem Kampf geschlagen geben - Herford mit knapper Niederlage gegen Hannover Indians

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Oberliga Nord-Begegnung gegen die Hannover Indians knapp mit 2:3 (0:1/1:1/1:1) verloren. In einem intensiven Duell kämpften die Ice Dragons bis in die Schlusssekunden, mussten am Ende jedoch den Gästen gratulieren.
Beide Teams begannen mit viel Offensivdrang, doch mit zunehmender Spielzeit erarbeiteten sich die Indians Vorteile und setzten die Gastgeber unter Druck. Das 1:0 durch Jari Neugebauer war in der 13. Minute fast die logische Folge. Herford arbeitete sich jedoch gut in die Partie zurück und blieb den Gästen auf den Fersen.
Im zweiten Drittel nutzte Marius Garten eine Überzahlsituation bei angezeigter Strafe und netzte in der 24. Minute zum 1:1-Ausgleich ein. Hannover intensivierte in der Folge noch einmal das Tempo und drängte den HEV in die eigene Defensivzone. Bis zur 35. Minute hielt Herford dem Druck stand, musste dann jedoch das 1:2 in Unterzahl durch Brent Aubin hinnehmen.
Im Schlussdrittel schlugen die Ice Dragons dann schnell noch einmal zurück. Jegors Kalnins schnappte sich die Scheibe in der 44. Minute an der blauen Linie, fuhr in Bedrängnis im weiten Bogen um das gegnerische Tor herum und vollendete mit einem platzierten Schuss aus der Distanz. Von nun an entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Beide Mannschaften spielten mit viel Tempo und Physis, jedoch kassierte der HEV in den letzten 20 Minuten insgesamt zu viele Strafzeiten und agierte mehrmals in Unterzahl. Ausgerechnet der Ex-Herforder Emil Lessard Aydin nutzte ein solches Powerplay und vollendete in der 55. Minute zum 3:2-Endstand. Die Indians verteidigten den knappen Vorsprung in den letzten Minuten souverän und entführten somit drei Zähler aus der Drachenhöhle.
HEV-Chefcoach Henry Thom blickte nach der Begegnung bereits auf das nächste Spiel: „Ich bin heute mit dem spielerischen sehr zufrieden, mit null Punkten aber natürlich nicht. Diese Liga wird sehr eng und uns erwartet am kommenden Freitag gegen Erfurt wieder ein intensives Spiel, in dem wir unbedingt punkten wollen.“
Neben dem Heimspiel am kommenden Freitag um 20.30 Uhr wartet am Sonntag das HEV-Duell bei den Herner EV Miners. Tickets für das Duell mit den TecArt Black Dragons Erfurt gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn um 19.30 Uhr öffnet.
Tore:
0:1 12:07 Jari Neugebauer (Brent Aubin / Emil Lessard Aydin)
1:1 23:14 Marius Garten (Gleb Berezovskij / Dennis Sticha) PP1
1:2 34:05 Brent Aubin (Jacob Lagace / Tom-Eric Bappert) PP1
2:2 43:06 Jegors Kalnins (Philip Woltmann / Jackson Pierson)
2:3 54:01 Emil Lessard Aydin (Jacob Lagace / Ryker Killins) PP1
Strafen:
Herford 12 Minuten
Hannover 8 Minuten
Zuschauer:
854
Streambuchungen:
545           
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  11:56 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Kämpferischer HEV sichert sich erstes Sechs-Punkte-Wochenende

(OLN)  Icefighters Leipzig vs. Herner EV, 26.09.2025:
Mit einer erneut verletzungsbedingt angeschlagenen Bank trat der HEV die lange Reise nach Leipzig an. Dort ging es leider nicht viel besser los: Früh in der Partie musste Carl Zimmermann das Eis verletzt verlassen und wurde ins Krankenhaus gefahren. Bei ihm stehen momentan noch Untersuchungen aus.
Die Partie begann mit einer klaren optischen Überlegenheit der Icefighters Leipzig. In den ersten sechs Minuten diktierte Leipzig das Spielgeschehen nahezu vollständig und hielt die Scheibe in den eigenen Reihen. Dennoch gelang es dem Herner EV, die Hausherren geschickt vom eigenen Tor fernzuhalten und gefährliche Schüsse konsequent zu verhindern. Dass das Spiel so ausgehen würde, wie es das am Ende tat, war in dieser Phase jedoch nicht zu erahnen. Herne brauchte bis zur 14. Spielminute, um überhaupt den ersten Abschluss auf das Leipziger Tor zu bringen. Nur eine Minute später, in der 15. Minute, musste sich Herne, nicht das letzte Mal, auf seinen Schlussmann verlassen: Dean Döge rettete sein Team mit einem Riesen-Save und hielt die Partie torlos. Zum Ende des ersten Drittels kam Herne etwas besser in die Begegnung, setzte sich in der Leipziger Zone fest und erspielte Chancen durch Nick Ford und Tommy Munichiello – beide konnten diese jedoch noch nicht verwerten.
Das zweite Drittel begann dann mit einer kalten Dusche für Leipzig. In der 24. Minute entwischte Nick Ford der Leipziger Defensive, lief allein auf Leipzig-Goalie Hoffmann zu, täuschte rechts an und vollendete eiskalt links zum 0:1. Die Antwort der Icefighters ließ dann im Powerplay nicht lange auf sich warten: In der 36. Minute war es Routinier André Schietzold, der mit einem satten Schlagschuss zwischen die Beine von Dean Döge hindurch den 1:1-Ausgleich erzielte. Leipzig drückte in den verbleibenden Minuten des zweiten Drittels mit viel Intensität, setzte den HEV mehrfach unter Druck, die Scheibe wollte jedoch nicht ins Tor für Leipzig. Stattdessen schlug Herne zurück. Nach einem Stockschlag von Schwamberger nutzte Herne das folgende Powerplay: Munichiello brachte seine Mannschaft in der 38. Minute mit einem präzisen Handgelenkschuss ins rechte Eck erneut mit 1:2 in Führung.
Das Schlussdrittel begann mit der größten Möglichkeit für Leipzig, erneut auszugleichen. In der 42. Minute spielte Chad Bassen seine ganze Routine aus, zog an Rennert vorbei und hatte den Ausgleich bereits auf der Kelle. Doch der Herner Verteidiger kämpfte sich zurück und spitzelte die Scheibe im letzten Moment entschlossen weg. Kurz darauf bewies Alasaari sein Spielverständnis, als er einen perfekten Pass auf Bauer spielte. Dieser stand völlig frei vor Döge, fand jedoch wie so viele Leipziger an diesem Abend seinen Meister im bestens aufgelegten Herner Goalie, der mit dem Schoner parierte.
In der Folge verwaltete der HEV die Partie abgeklärt. Herne brachte den Puck clever raus und hielt Leipzig weitgehend von gefährlichen Aktionen fern, wodurch sie den knappen Vorsprung routiniert über die Zeit brachten. Am Ende stand ein hart erkämpfter 2:1-Auswärtssieg des Herner EV, der damit die ersten wichtigen drei Punkte auf sein Konto verbuchte.
0:1 [23:23] Ford (Munichiello/Rennert)
1:1 [35:56] Schietzold (Eriksson/Schumacher)
1:2 [38:46] Munichiello (Snetsinger/Enock)
Strafen: 8-6
Zuschauer: 1334
Herner EV vs. Hammer Eisbären, 28.09.2025:
Mit Rückenwind, aus der Partie gegen Leipzig, geht der HEV in die Partie gegen Hamm. Nach einem wilden Schlagabtausch zwischen beiden Teams sorgte ein erneut gut aufgelegter Dean Döge und die Paradereihe der Miners für das erste sechs-Punkte-Wochenende für den HEV.
Der HEV startete effizient ins Spiel. Schon in der 4. Spielminute nutzte Brad Snetsinger das erste Powerplay und tunnelte Gäste-Goalie Brett Jaeger zur 1:0-Führung. Hamm drückte zwar in dieser Phase, setzte sich im Herner Drittel fest und kam durch Daniel Reichert nach einem Abpraller gefährlich nahe an den Ausgleich, doch HEV-Schlussmann Döge zeigte erneut starke Paraden. In der 10. Minute schlug Snetsinger erneut im Powerplay zu: Dieses Mal vollendete er einen Pass von Munichiello eiskalt zum 2:0.
Doch die Eisbären kamen noch im ersten Drittel zurück. Pontus Wernerson-Libäck verwertete in der 15. Minute einen Rebound zum 2:1-Anschluss. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Nach der Pause legte Hamm erneut nach und nutzte seinerseits ein Überzahlspiel. Christian Schiling verwandelte den präzisen Querpass von Dominik Lascheit in der 28. Spielminute zum 2:2-Ausgleich. Doch Herne hatte die richtige Antwort parat: Nach einem Scheibenverlust der Eisbären schnappte sich Munichiello den Puck und stellte mit einem platzierten Abschluss auf 3:2 (33. Spielminute).
Kurz vor Drittelende mussten die Miners jedoch erneut in Unterzahl den Ausgleich hinnehmen: Lascheit traf für Hamm in der 39. Spielminute zum 3:3. Doch nur 30 Sekunden später sorgte Demmler mit einem abgefangenen Pass und einem Alleingang für die erneute Führung der Miners zum 4:3.
Auch im Schlussabschnitt blieb es spannend. Ford hatte zunächst mehrere Chancen, scheiterte aber noch an Jaeger. In der 44. Minute setzte er sich schließlich entscheidend durch: Nach Vorarbeit von Rennert und Snetsinger konnte er aus kurzer Distanz den Puck über die Linie bringen und auf 5:3 erhöhen.
Hamm gab sich jedoch nicht geschlagen. Eine sehenswerte Kombination schloss erneut Lascheit in der 50. Spielminute zum 5:4 ab, womit die Partie noch einmal richtig spannend wurde.
In den letzten Minuten warf Hamm alles nach vorne und nahm zwei Minuten vor Schluss den Torhüter vom Eis. Herne verteidigte jedoch leidenschaftlich, blockte Schüsse und konnte sich auf die Paraden von Döge verlassen. Trotz massiven Drucks der Gäste blieb es beim knappen 5:4-Erfolg für die Miners, die damit das erste Sechs-Punkte-Wochenende der Saison 2025/26 perfekt machten.
1:0 [03:57] Snetsinger (Enock/Ford) PP
2:0 [10:29] Snetsinger (Munichiello/Ford) PP
2:1 [14:38] P. Wernerson-Libäck (Flade/Balla)
2:2 [27:40] Schiling (Lascheit/Frick) PP
3:2 [32:58] Munichiello (Stöhr)
3:3 [38:27] Lascheit (Reichert/Frick) PP
4:3 [39:02] Demmler
5:3 [43:24] Ford (Rennert/Snetsinger)
5:4 [49:35] Lascheit (Schiling/ Zuravlev)
Strafen: 14-8
Zuschauer: 1018
SpradeTV-Buchungen: 258
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  09:41 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
 

ESC KemptenKempten Sharks
Deutliche Angelegenheit - ESC Kempten gewinnt das Rückspiel gegen Königsbrunn mit 6:2

(BYL)  Zwei Spiele gegen den Vizemeister, zwei absolut verdiente Siege. Es steckt viel Potenzial im Team von Sven Curmann, dies ist spätestens nach dem Spiel am Sonntag Abend jedem Fan der Sharks klar.
Nachdem man die Pinguine bei deren Saisonauftakt am letzten Wochenende vor heimischem Publikum mit dem 1:3 geärgert hatte, legte man jetzt noch eine Schippe drauf und setzte mit dem 6:2 ein deutliches Ausrufezeichen in der Preseason. Nach einem kurzen Abtasten war es Youngster Tobias Russler, der mit seinem Premierentreffer für die erste Mannschaft die Weichen in Richtung Sieg stellte. Florian Stauder stellte auf 2:0 und die Partie legte schnell an Intensität und Härte zu, alleine 16 Strafminuten kassierte der ESC schon im ersten Drittel. Gleich die zweite Über zahl nutzten die Gäste zum Anschlusstreffer. Im zweiten Abschnitt machten die Brunnenstädter massiv Druck auf den Ausgleich, aber die Defensive der Allgäuer stand gut, und auch Jakob Nerb im Kasten agierte gewohnt souverän. Den einzigen Treffer erzielte dann auch der ESC durch Timo Schirrmacher. Im Schlussabschnitt dominierte Kempten nun das Geschehen, mit einem sehenswerten Penalty von Filip Kokoska und einem Doppelpack von David Mische schraubte man das Ergebnis auf 6:1, den Schlusspunkt durften die Gäste, kurz vor Spielende, erneut in Überzahl setzten.
Eine souveräne und abgeklärte Leistung der Sharks, die auf jeden Fall die Vorfreude auf die Saison steigert.
Statistik:
ESC Kempten – EHC Königsbrunn 6:2(2:1,1:0,3:1)
Tore:
1:0 Russler (Löhr)(6.),
2:0 Stauder (Schirrmacher,Oswald)(8.),
2:1 Sternheimer (Trupp,Bullnheimer)(11.),
3:1 Schirrmacher, (Kokoska)(38.),
4:1 Kokoska (Pen.)(43.),
5:1 Mische (Hlozek,Schäffler)(52.),
6:1 Mische (Topol,Schäffler)(55.),
6:2 Erdt (Bakos,Wiendl)(59.),
Strafminuten:
ESC Kempten: 26
EHC Königsbrunn: 16
Zuschauer: 321 
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  11:42 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


EA Schongau MammutsSchongau Mammuts
Torreiches Testwochenende für die Mammuts - Dem 15:2 Derbysieg gegen Lechbruck lässt die EAS ein 10:2 über den EC Pfaffenhofen folgen

(BYL)  EA Schongau – ERC Lechbruck 15:2 (5:0 / 6:2 / 4:0)
Die Nachbarn trennt eine Klasse - ein Unterschied, der im Derby deutlich unterstrichen wurde. Dennoch 15 Tore muss man auch erst mal erzielen. Am Ende war der Test für den ERC wohl noch etwas zu früh und das Resultat ziemlich bitter. Positiv auf Schongauer Seite – alle 4 Reihen trugen sich in die Torschützenliste ein und das Spieltempo wurde trotz der klaren Führung bis zum Spielende gehalten.
Schon nach 16 Sekunden legte die EAS das 1:0 vor - bis zur 11. Minute wurde die Führung auf 4:0 ausgebaut – Grund genug für die Gäste, die Auszeit zu nehmen, ohne jedoch das 5. Gegentor zu verhindern.
Auch im zweiten Abschnitt ging es munter weiter, nach dem 8:0 vollzogen beide Teams einen Torhüterwechsel und tatsächlich gelang dem ERC das 8:1, dem die EAS jedoch schnell drei weitere Treffer folgen ließ.
Mit 11:2 ging es den Schlussabschnitt und dieses Resultat konnten die Gäste bis zur 52. Minute halten, dann legten die Mammuts noch vier weitere Tore zum 15:2 Endstand nach.
Zuschauer: 300 / Strafen: EAS 8 – ERCL 12 Min / Tore EAS: Luis Hegner (3); Yannis Steffens (3); Samuel Holzmann (2); David Moor (2); Dominic Krabbat (2); Felix Merkle; Kurt Sonne; Maxi Seiler. Assist: Raivo Freidenfelds (5); Anton Zimmer (3); Yannis Steffens (2); Dominic Krabbat; David Moor; Kurt Sonne; Yanik Schweinberger; Stefan Saal.
Tore ERCL: Cameron Roberts; Luis Scheibenbogen/ Assist: Simon Maucher.
EA Schongau – EC Pfaffenhofen 10:2 (4:1 / 4:0 / 2:1)
Bei der EAS fehlten immer noch Lukas Skvarek, Thomas Radu, Leo Zink, Fabian Weber und auch Jonathan Schubert, dafür waren mit Artur Richter, Simon Seewald und Fabian Hickl drei Förderlizenzspieler des EC Peiting mit an Bord. Aber auch bei den Gästen fehlten etliche Stammkräfte, darunter die beiden tschechischen Topscorer Jan Tclacil und Jakub Vrana.
Durch ein Missverständnis konnten die Gäste auch schon nach 96 Sekunden das 0:1 erzielen, als Michael Wolf plötzlich das freie Tor vor sich hatte. Aber schon die erste Strafzeit gegen die Gäste nutzte die EAS zum Ausgleich (Steffens / 5.). Anton Zimmer besorgte die erstmalige Führung, die Kurt Sonne und Raivo Freidenfelds bis zur Pause auf ein komfortables 4:1 ausbauten. Ein Doppelschlag von Artur Richter und Marco Munzig in der 23. Minute und das 7. Tor durch Raivo Freidenfelds, dann war der Arbeitstag von ECP-Goalie Steven Catlin beendet. Aber auch sein Nachfolger Fabio Marx musste im zweiten Abschnitt noch einen Treffer hinnehmen - Luis Hegner zum 8:1.
Im Schlussabschnitt waren die Mammuts dann nicht mehr so zwingend im Abschluss. Raivo Freidenfelds zum 9:1 – ein Gegentreffer von Marlon Wolf und der perfekt freigespielte Lucas Spindler zum 10:2 Endstand. Unschöner Abschluss – der Kniecheck von Pfaffenhofens Anton Seidel gegen EAS-Stürmer Yannis Steffens 94 Sekunden vor Spielende.
Zuschauer: 150 / Strafen: EAS 6 – ECP 13 + 20 (SpD Seidel)
Tore EAS: Raivo Freidenfelds (3); Yannis Steffens; Anton Zimmer; Kurt Sonne; Artur Richter; Marco Munzig; Luis Hegner; Lucas Spindler. Assist: Dominic Krabbat (3); Raivo Freidenfelds (2); Luis Hegner (2); Simon Seewald; Stefan Saal; Max Weber; Fynn Wager; Anton Zimmer.
Tore ECP: Michael Wolf; Marlon Wolf / Assist: Robert Neubauer; Anton Seidel.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  08:21 Uhr
Bericht:     EAS
Autor:     mr

 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
Last-Minute-Goalie und große Moral: ERC gewinnt 6:4 in Moosburg

(BLL)  Der ERC Lechbruck hat am Sonntagabend im Testspiel beim EV Moosburg eine beeindruckende Moral bewiesen und sich nach frühem Rückstand mit 6:4 durchgesetzt. Noch bis Samstagabend stand sogar in den Sternen, ob die Partie überhaupt stattfinden könnte – denn den Flößern fehlte ein Torhüter. Hinter den Kulissen liefen die Telefone heiß, bis schließlich eine Lösung gefunden wurde: Carlo Schwarz vom Bezirksligisten EV Aich erhielt kurzfristig eine Gastspielgenehmigung und hütete das Lechbrucker Tor.
Fehlstart und schnelle Antwort
Das Spiel begann aus Sicht der Lecher alles andere als optimal. Bereits in der 1. Minute brachte Egner die Gastgeber in Führung, und in der 3. Minute erhöhte Oberrauch auf 2:0. Doch der ERC ließ sich nicht beeindrucken: In der 7. Minute verkürzte Paolo De Sousa nach Zuspiel von Marcus Köpf auf 1:2. Ein Unterzahlfehler bei eigener Überzahl führte allerdings in der 14. Minute zum 3:1 für Moosburg durch Birner.
Starke Aufholjagd
Mit Beginn des zweiten Drittels kamen die Flößer besser ins Spiel. Cameron Roberts traf in der 21. Minute auf Vorlage von De Sousa zum 2:3. Trotz guter Chancen auf den Ausgleich legte Moosburg in der 36. Minute durch Unuk zum 4:2 nach.
Der Schlussabschnitt gehörte dann klar den Gästen. Bereits in der 41. Minute verkürzte erneut De Sousa (Bacz, Roberts) auf 3:4. Sechs Minuten später sorgte Fabian Bacz im Powerplay für den verdienten Ausgleich, ehe Cameron Roberts (De Sousa, Schuster) den ERC in der 55. Minute erstmals in Führung brachte. Moosburg drängte anschließend vehement auf den Ausgleich, doch Mathias Schuster setzte in der Schlussminute mit einem Empty-Net-Tor den Schlusspunkt zum 6:4-Endstand.
Lob des Spielertrainers
Spielertrainer Paolo De Sousa, mit zwei Treffern und drei Vorlagen überragender Akteur des Abends, zeigte sich zufrieden:
„Das war heute eine starke Mannschaftsleistung. Der frühe 2:0-Rückstand war nicht der beste Start, aber wir haben nie aufgegeben und das zeigt den Charakter in unserem Team. Wir sind diszipliniert geblieben, kassierten keine Strafzeit und hielten uns an den Matchplan. Ein großes Dankeschön an Carlo Schwarz, der in letzter Minute als Torhüter eingesprungen ist und ein gutes Spiel abgeliefert hat. Auch wenn noch Spieler fehlten, war es ein verdienter Sieg und ein weiterer Schritt nach vorne für uns. Wir werden diesen Schwung mit ins Trainingslager nächste Woche in Götzens nehmen.“
Mit diesem Auswärtserfolg unter schwierigen Vorzeichen sendet der ERC Lechbruck ein starkes Signal für die anstehende Saisonvorbereitung.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  05:57 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


ercsonthofenERC Sonthofen
Pastachak-Gala am Sonntagabend

(BLL)  Nach der knappen Niederlage gegen den Bayernligisten Kempten konnte der ERC Sonthofen im zweiten Vorbereitungsspiel der Eishockey-Landesliga einen 4:1-Heimsieg gegen den SC Forst feiern. Neuzugang Lynnden Pastachak sorgte mit einem Hattrick für einen gelungenen Einstand und ließ die Fans aufhorchen.
Sonthofen war von Beginn an hellwach und setzte sich in den ersten Minuten im Verteidigungsdrittel der Gäste fest. Mit viel Mühe gelang es Forst, sich mehr und mehr aus den schwarz-gelben Fesseln zu lösen und eigene Akzente zu setzen. Die Partie nahm spürbar an Fahrt auf. Sonthofen mit mehr Spielanteilen und dem verdienten Führungstreffer: Marc Sill bediente den im Slot stehenden Lynnden Pastachak mit einem Musterzuspiel – Sonthofens Neuzugang ließ sich diese Chance nicht entgehen und versenkte die Scheibe an der Stockhand von SC-Goalie Thomas Zimmermann vorbei zur 1:0-Führung, die zugleich den Zwischenstand markierte.
Im Mittelabschnitt entwickelte sich ein munteres Hin und Her. Die Hausherren hatten zwar mehr Spielanteile, doch Forst hielt kämpferisch dagegen und erspielte sich seinerseits einige gute Chancen, die ERC-Goalie Stadelmann souverän entschärfen konnte. Für sein Gegenüber gab es hingegen in dieser Szene nichts zu halten: Nach einem sehenswerten Zuspiel von Ondrej Havlicek auf Lynnden Pastachak zog dieser trocken ab und zimmerte die Scheibe im Spitzenwinkel ins Netz – die doppelte Führung für Sonthofen. Doch Forst zeigte sich davon unbeeindruckt und blieb ein unangenehmer Gegner. Kurz vor der Spielhälfte zahlte sich das Engagement aus: Nach einem sehenswerten Spielzug setzte Andi Krönauer Maximilian Brunner links vor dem Tor in Szene – Stadelmann war chancenlos. Zwei weitere Strafzeiten auf beiden Seiten blieben ohne Folgen, sodass es beim Zwischenstand blieb.
Im letzten Drittel bestimmte der ERC klar das Geschehen. Forst kam nur noch vereinzelt in die Verteidigungszone der Hausherren. Kurz nach dem Wiederanpfiff war es erneut Sonthofens Neuzugang Lynnden Pastachak, der sich nicht zweimal bitten ließ: Im Alleingang kurvte er ums Tor der Gäste und versenkte die Scheibe unter der Latte – sein dritter Treffer des Abends. Drei Tore, drei Mal Pastachak – Hattrick komplett. Den Schlusspunkt setzte schließlich ERC-Stürmer Jochen Hartmann, der nach einer Traumvorlage von – wer hätte es gedacht – Lynnden Pastachak allein auf das Tor zulief und zur Freude der 556 Zuschauer zum 4:1-Endstand einschob.
Alles in allem war Forst ein sehr unangenehmer Gegner, und Sonthofen musste einiges in die Waagschale werfen, um den hart arbeitenden „Nature Boyz“ Herr zu werden. Großen Respekt hat sich unter anderem Sonthofens jüngste Reihe verdient: Die Stürmer Markus Walther (U20), Justin Weber und Philipp Zeiske sowie die Verteidiger Roman Zwicker und Marc Hindelang (U20) ließen nichts anbrennen und konnten auch nach vorne Akzente setzen.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  08:51 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
rlo2019Regionalliga Ost
Fünf Spiele und Personalmeldungen

(RLO)  Zwei Testspiele und drei Regionalligaspiele gab es am Wochenende und es gibt weitere Personalmeldungen aus der Regionalliga Ost.
TESTSPIELE:
Am Samstag empfingen die Schönheider Wölfe zum Rückspiel den EHC Bayreuth. Die Wölfe bissen kräftig zu, 15:0 (5:0/7:0/3:0). Torschützen waren Tomas Rubes (4), Florian Heinz, David Novotny, Kevin Piehler, Yannek Seidel (je 2), Robert Horst, Lukas Lenk, Jan Meixner.
Ebenfalls zum Rückspiel kam es am Sonntag bei der Partie der Schönheider Wölfe gegen die ERSC Amberg Wild Lions. Die Wölfe unterlagen den Wild Lions vor 258 Zuschauern knapp mit 2:3 (2:3/0:0/0:0). Jan Gruß und Florian Heinz brachten Schönheide jeweils in Führung, Nolan Gardiner (2) und Daniel Schröpfer trafen für die Gäste. Auf beiden Seiten gab es leider eine Spieldauerdisziplinarstrafe.
MEISTERSCHAFT:
Chemnitz gewinnt nach Verlängerung
Für die Chemnitz Crashers folgte am Sonntag das 3. Saisonspiel, Titelverteidiger FASS Berlin kam in den Küchwald. 521 Zuschauer sahen ein Spiel, dass über 62 Minuten ging und in dem drei Tore fielen. Den ersten Treffer des Spiels erzielten die Gäste, Tom Fiedler traf in Überzahl nach 33 Minuten zum 0:1. 58 Sekunden später traf Fabian Kießling zum Ausgleich und bei diesem Ergebnis blieb es nach 60 Minuten. Chemnitz ging mit einem Powerplay in den Schlussabschnitt und hier sorgte Matthias Sauerwein nach 83 Sekunden für den 2:1-Siegtreffer (0:0/1:1/0:0).
Luchse gewinnen mit Schützenfest
Die Lauterbach Luchse hatten zum Start in die Saison die Eisbären Juniors Berlin zu Gast. Tore satt sahen 202 Zuschauer in dieser Partie, die Luchse gewannen glatt mit 12:3 (3:0/3:1/6:2). Die Tore der Luchse erzielten Michael Hodge (3), Julian Grund (2), Knut Apel, Paul Becker, Dave König, Julius Kranz, Paul Kranz, Tobias Schwab, und Felix Seiz. Für die Juniors trafen Justin Ludwig-Herbst mit einem Penalty, Lukas Rehberg und Bastian Retzlaff.
Dresden nimmt Chemnitz einen Punkt ab
Der ESC Dresden startete mit einem Heimspiel gegen die Chemnitz Crashers ihre Spielzeit. Dresden konnte mit Torhüter Luke Epping und Angreifer Timur Sedleckij-Razin noch zwei Personalien nachmelden. Und sie lieferten den Chemnitz Crashers ein spannendes Duell. Maxim Rebizov konnte Dresden nach 188 Sekunden in Führung bringen und er legte nach 17 Minuten in Überzahl noch das 2:0 nach. Eine Minute später konnte Lucas Böttcher den Anschlusstreffer erzielen und vier Minuten nach Wiederbeginn konnte Tobias Werner den Ausgleich erzielen. Als erneut Tobias Werner die Crashers nach 38 Minuten in Überzahl mit 2:3 in Führung bringen konnte, schien die Partie gedreht, doch Richard Zerbst konnte eine Minute später das 3:3 erzielen. Es blieb auch im letzten Drittel spannend. Denn erst brachten Richard Ulbrich (44.) und Tommy Reise (48.) mit einem Penalty Dresden mit 5:3 in Führung, dann konterten Fabian Kießling (50.) und 88 Sekunden vor dem Ende Matyas Caloun und es stand 5:5. So ging es in die Verlängerung, für die Crashers war es die zweite an diesem Wochenende. In der Verlängerung konnte Tobias Werner in der 63. Minute Chemnitz den Sieg sichern und so gewannen die Crashers mit 5:6 (2:1/1:2/2:2).
Weitere zwei Testspiele und drei Meisterschaftsspiele gibt es am kommenden Wochenende.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  08:02 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns


chemnitzcrashersChemnitz Crashers
WER HÄTTE DAS GEDACHT?  

(RLO)  Der amtierende Meister wackelt und verliert den ersten Vergleich in dieser Saison in unserem Wohnzimmer vor immerhin 521 Zuschauern mit 2:1 nach Verlängerung. Mannschaftskapitän Matthias Sauerwein erlöste uns in der 62. Spielminute. Vorher bekamen die Zuschauer ein echtes Top-Spiel der Regionalliga Ost geboten; wenn auch mit magerer Torausbeute. In Spiel zwei des vergangenen Wochenendes reisten unsere Männer am Sonntag in die Landeshauptstadt und konnten auch beim ESC Dresden zwei Punkte erbeuten. Diesmal war es Tobias Werner, der in der 63. Spielminute das Ruder für unser Flaggschiff herumriss. Damit bleiben wir auch im dritten Pflichtspiel der Saison ungeschlagen und führen mit nunmehr sieben Zählern die Tabelle der Regio Ost an.
###  AUSBLICK  ###
Die nächsten beiden, sehr schweren Aufgaben sind auswärts zu erledigen. Diesen Samstag spielen wir 19:00 Uhr in Lauterbach. Die Luchse sind immer ein unangenehmer Gegner. Vor allem zu Hause sind sie sehr stark einzuschätzen. Ihre Spielweise ist rau und aggressiv. Am darauffolgenden Freitag, 10.10., sind wir ab 20:00 Uhr im OsWeNo-Pokal bei den Harzer Falken zu Gast. Der amtierende Meister der Regionalliga Nord hat ACHTUNG! „neun“ Kontingentspieler im Aufgebot; davon acht aus EU- bzw. EFTA-Staaten und einen Kanadier. Weil für die am Pokal teilnehmenden Teams die jeweiligen Durchführungsbestimmungen ihres Landesfachverbands gelten, dürfen die Niedersachsen alle neun Kontingentspieler im Pokal einsetzen. Der Einsatz so vieler Kontingentspieler verzerrt den Wettbewerb, ist aber rechtens. Welche Rolle unsere, auf Nachwuchsentwicklung basierende Arbeit spielen wird, wissen wir in zwölf Tagen.
Als Ligaprimus empfangen wir nur einen Tag später Dresden zum zweiten Aufeinandertreffen in der Regio Ost. Klar ist, dass wir gegen den ESC dreifach punkten müssen! Und ihr unterstützt uns bitte dabei! Macht die Hütte voll!!! Teilt unsere Veranstaltung https://www.facebook.com/share/17SXvafwqJ/?mibextid=wwXIfr und den angehangenen Spieltagsflyer! Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Wie immer mit „Sack und Pack“!
Save the date! „Live“ und in Farbe – am Samstag, 11. Oktober, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. ESC Dresden
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre 5€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
Lindau IslandersEV Lindau
Feiertag auf Schlittschuhen: Zweiter Kids-on-Ice-Day bei den Islanders - Am 03. Oktober wird es hoffentlich wieder voll in der BPM-Arena

Beim Nachwuchs des EV Lindau, den Young-Islanders geht es Schlag auf Schlag. Am Freitag, den 03. Oktober (Tag der Deutschen Einheit), von 10:00 bis 11:00 Uhr, lädt der EVL zum schon zweiten Kids-on-Ice-Day dieser Saison ein. Nach dem Erfolg im September wollen die Verantwortlichen im Nachwuchs auch bei der zweiten Ausgabe wieder vielen interessierten Kindern den Eissport näherbringen.
Die Anmeldung zum Kids-on-Ice-Day erfolgt am 03. Oktober von 09:30 Uhr bis 10:00 Uhr in der BPM-Arena in Lindau. Die Teilnahme ist kostenlos. Mitzubringen sind lediglich Helm, Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden! Ab 10:00 Uhr geht es für die Kleinen gemeinsam mit den Nachwuchstrainern aufs Eis, um das eigene Können unter Beweis zu stellen. Dabei werden unter professioneller Anleitung unterschiedliche Übungen absolviert.
Während sich der Nachwuchs auf dem Eis austobt, können es sich die Erwachsenen im Eisstüble gut gehen lassen und sich bei Interesse über den Verein, seine Spieler und Neuigkeiten beim Laufschulprogramm „Learn-to-Skate“ der EV Lindau Islanders informieren.
Für die Kinder gibt es neben der Action auf dem Eis, auch wieder die Möglichkeit tolle Preise zu gewinnen. Diese werden im Anschluss an den Kids-on-Ice-Day verlost.
Weitere Informationen zur Laufschule des EV Lindaus sowie zur Nachwuchsarbeit des Vereins finden Sie unter: www.young-islanders.com und  www.evlindau.com.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  10:14 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Vier Spiele der Blossom-Ic DFEL und ein Spiel der DFEL2 Nord

Vier Spiele der Blossom-ic DFEL und ein DFEL2 Nord gibt es diesmal als Zusammenfassung.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Memmingen feiert zwei Auswärtssiege
Nach dem gelungenen Saisonstart in Ingolstadt empfingen die Eisbären Juniors Berlin nun Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians. Drei Tore fielen am Samstag. Zunächst brachte Antje Sabautzki Memmingen nach 18 Minuten in Führung. In Überzahl konnten die Eisbären durch Ellen Laurence nach 37 Minuten den Ausgleich erzielen. Und auch im letzten Abschnitt fiel ein Tor, 41 Sekunden vor dem Ende erzielte Carina Strobel den 1:2-Siegtreffer (0:1/1:0/0:1) der Gäste.
Keine Chance hatten die Eisbären am Sonntag. Theresa Knutson (6.) und eine Minute später Nara Elia sorgten mit einem Doppelschlag für ein 0:2 und vier Minuten vor der Pause traf Anne Bartsch in Überzahl zum 0:3. Ebenfalls ein Doppelschlag sorgte in der 31. Minute für die Entscheidung und einen Torhüterwechsel bei Berlin. Ronja Hark traf erst bei doppelter Überzahl und 17 Sekunden später bei einfacher Überzahl. Nun kam Leonie Kühberger für Lilly-Ann Riesner ins Tor. Diese musste im letzten Drittel den Treffer zum 0:6-Endstand (0:3/0:2/0:1) hinnehmen, Nara Elia traf drei Minuten vor dem Ende.
Ingolstadt holt zwei knappe Heimsiege
Der ERC Ingolstadt und die Mad Dogs Mannheim starteten ohne Punktgewinn in die neue Spielzeit. Für beide war es also wichtig, an diesem Wochenende zu punkten. Ingolstadt konnte am Samstag die ersten Punkte der Saison holen, Aileena Dopheide nach 18 Minuten und in der 25. Minute Lokelani Antonio sorgten für einen 2:0-Erfolg (1:0/1:0/0:0) des ERC. Lisa Hemmerle wehrte 19 Schüsse ab und holte als zweite Torhüterin der Saison einen Shutout.
Am Sonntag gewann Ingolstadt mit 2:1 (0:0/2:0/0:1). Lokelani Antonio (35.) und acht Sekunden vor der 2. Pause Theresa Wagner trafen für Ingolstadt. Mannheim konnte sechs Sekunden vor Spielende bei gezogener Torhüterin noch durch Lucia Schmitz zum 2:1-Endstand verkürzen.
Spielfrei war der Hokiklub Budapest. Am kommenden Wochenende folgen die nächsten vier Spiele.
DFEL2 NORD:
Neuling FASS Berlin und der Kölner EC „Die Haie“ eröffneten am Samstag die neue Spielzeit. Das erste Tor der neuen Spielzeit fiel nach 34 Minuten, Marlene Dengel brachte Köln in Führung. FASS konnte 103 Sekunden vor der 2. Pause erstmals jubeln. Caitlin T’Sas traf zum 1:1. Doch 23 Sekunden später führte Köln wieder, Muriel Müller erzielte das 1:2. Im letzten Drittel erhöhte Naemi Bär nach 43 Minuten das 1:3. Fünf Minuten später war die Partie für Evelina Perabo nach einem Check von Hinten beendet, sie kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Aimée Klement konnte für die Weddingerinnen drei Minuten vor dem Ende noch auf 2:3 verkürzen, doch Julia Malejka sorgte 54 Sekunden vor dem Ende für den 2:4-Endstand (0:0/1:2/1:2).
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit einem Testspiel und einem Ligaspiel.
 www.ihp.hockey    Montag 29.September 2025  08:02 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 30.September 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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