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Bietigheim Steelers TOPREGAL neuer Sponsor
(DEL2) Die Bietigheim Steelers starten mit einem besonderen Highlight in die Saison 2025/26: Gemeinsam mit der TOPREGAL GmbH aus Filderstadt wurde die EgeTrans Arena mit hochmodernen LED-Videowänden ausgestattet. Damit wird nicht nur das Zuschauererlebnis auf ein neues Level gehoben – TOPREGAL engagiert sich gleichzeitig auch als neuer Sponsor der Steelers. In der Arena wurden insgesamt 256 LED-Module verbaut. Über den beiden Kurven hängen nun jeweils rund 32 Meter LED-Module mit Deckenhaken, die durch ihre Leuchtkraft von bis zu 1.000 Nits und eine Auflösung von 168 x 168 Pixel gestochen scharfe Bilder liefern. Damit eröffnen sich neue Möglichkeiten für Live-Emotionen und für die Präsentation der Sponsorenbotschaften. „Als regional verbundenes Unternehmen freuen wir uns, dass wir bei der Ausstattung der Arena unterstützen konnten. Vom Ausstattungspartner war der Schritt zum Sponsor für uns nur logisch, um die Steelers auch zukünftig zu stärken. Projekte mit Regionalbezug und der Einsatz für die Vereine hier in der Region sind uns eine Herzensangelegenheit“, sagt Jürgen Effner, Geschäftsführer der TOPREGAL GmbH. Auch die Steelers-Geschäftsführung sieht in der neuen Kooperation einen großen Mehrwert: „Videowände sind aus modernen Sportarenen nicht mehr wegzudenken. Sie verbessern das Zuschauererlebnis und bieten unseren Sponsoren eine optimale Bühne für ihre Botschaften. Mit TOPREGAL haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur technisch überzeugt, sondern uns auch als Sponsor unterstützt. Das freut uns ganz besonders“, erklärt Gregor Rustige, Geschäftsführer der Bietigheim Steelers. Die TOPREGAL GmbH ist seit über 15 Jahren ein zuverlässiger Partner für Lager- und Betriebsausstattung. Das familiengeführte Unternehmen mit Sitz in Filderstadt agiert international und bietet ein breites Portfolio – von Schwerlastregalen über Hub- und Transportgeräte bis hin zu Reinigungs- und LED-Systemen. Nachhaltigkeit und innovative Green-Industry-Lösungen prägen die Unternehmensphilosophie.
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Donnerstag 25.September 2025 20:36 Uhr
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Bericht: |
BS
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Autor: |
cc |
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Eispiraten Crimmitschau Schweres Gastspiel und heißes Derby: Eispiraten treffen auf Kassel und Weißwasser - Nächste Saisonspiele der Westsachsen stehen auf dem Plan
(DEL2) Nach einem durchaus gelungenen Auftakt in die neue DEL2-Saison steht für die Eispiraten Crimmitschau das nächste intensive Wochenende an. Am Freitagabend (26.09.2025 - 19:30 Uhr) gastieren die Westsachsen beim Hauptrundensieger der Vorsaison, den Kassel Huskies. Nur zwei Tage später (28.09.2025 - 17:00 Uhr) steigt dann im Sahnpark das erste Sachsenderby der neuen Spielzeit gegen die Lausitzer Füchse – ein echtes Highlight für Mannschaft und Fans. Tickets für das prestigeträchtige Spiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Gelungener Saisonstart trotz dünnem Kader Nach einer durchwachsenen Vorbereitung zeigten die Eispiraten in den ersten beiden Pflichtspielen ein anderes Gesicht: Vor heimischem Publikum bezwangen sie die Krefeld Pinguine in einem fulminanten Spiel vor mehr als 3.700 Zuschauern mit 4:1, ehe es in Kaufbeuren eine unglückliche 3:4-Niederlage nach Verlängerung setzte. Mit vier Punkten nach zwei Spielen kann das Team von Cheftrainer Jussi Tuores sehr zufrieden sein – zumal die Personalsituation zuletzt alles andere als komfortabel war. Mehr Optionen für Tuores: Rückkehr von McCormick, Veber feiert Debüt Für das bevorstehende Wochenende stehen dem finnischen Cheftrainer nun wieder mehr Spieler zur Verfügung. Verteidiger Adam McCormick ist nach einem Trauerfall in der Familie zurück in Crimmitschau und soll am Wochenende sein Pflichtspieldebüt feiern. Ebenfalls wieder im Teamtraining ist Dylan Wruck, dessen Einsatz in Kassel aber noch offen ist. Neu im Aufgebot ist hingegen Robin Veber, der mit einer Förderlizenz von den Grizzlys Wolfsburg ausgestattet wurde. Ebenfalls lizenziert wurden Rayan Bettahar und Justin Büsing von den Fischtown Pinguins – Letzterer könnte ebenfalls eine Option für die kommenden Spiele sein. Hierzu stehen allerdings noch Gespräche mit den Verantwortlichen aus Bremerhaven an. Auftakt in Kassel: Duell mit einem Topfavoriten Am Freitag geht es für die Westsachsen nach Hessen. Die Kassel Huskies haben zum Start ihre Favoritenrolle eindrucksvoll untermauert und sind als einziges DEL2-Team mit der Maximalausbeute von sechs Punkten gestartet. Einem 2:1-Erfolg in Bietigheim folgte ein klarer 7:3-Heimsieg über Bad Nauheim. Besonders gefährlich: das Offensivtrio Tristan Keck, Tyler Benson und Hunter Garlent, die bereits fleißig punkten konnten. Zudem erweist sich Philipp Maurer, der durch die Verletzung von Brandon Maxwell aktuell als Nummer eins zwischen den Pfosten agiert, als sicherer Rückhalt. Noch nicht im Aufgebot stand bislang Ex-Eispirat Oleg Shilin. So oder so: Ein schweres Unterfangen für die Eispiraten, die dennoch auch in Kassel ihre Chancen suchen und für eine weitere Überraschung sorgen wollen. Derbyzeit im Sahnpark: Gänsehaut garantiert Am Sonntag wartet dann ein ganz besonderer Leckerbissen auf die Fans: das erste Sachsenderby der Saison gegen die Lausitzer Füchse. Bereits in der Vorbereitung trafen beide Teams aufeinander – damals setzten sich die Füchse knapp mit 3:2 im Sahnpark durch. Nun aber geht es um Punkte und das Derby verspricht ein intensives und emotionales Duell – sowohl auf dem Eis als auch auf den Rängen. Die Mannschaft von Trainer Christof Kreutzer hat zum Saisonstart drei Punkte geholt: Nach einer 2:4-Niederlage in Regensburg feierten die Füchse einen 4:3-Heimsieg gegen Bietigheim. Auffälligster Spieler bisher ist Kapitän Clarke Breitkreuz, der mit einem Tor und drei Vorlagen den Goldhelm trägt. Offensiv sollen zudem die beiden Ex-Eispiraten Filip Reisnecker und Alexis D’Aoust für Gefahr sorgen. Im Tor setzt Weißwasser erneut auf Anthony Morrone – ebenfalls ein alter Bekannter in Crimmitschau. Offen bleibt, inwiefern die Füchse Unterstützung von den Eisbären Berlin erhalten, die aktuell ebenfalls mit personellen Problemen kämpfen. Spiele in der DEL2 live verfolgen Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV weiterhin einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
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Donnerstag 25.September 2025 15:04 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Eisbären Regensburg ROSENHEIM UND KASSEL: ZWEI TOPTEAMS VOR DER BRUST - Eisbären Regensburg bei den Starbulls und zuhause gegen Huskies gefordert
(DEL2) Nach dem souveränen 4:2-Heimsieg zum Auftakt über Weißwasser geht es für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg mit einem schweren Programm weiter: In ihrem zweiten DEL-2-Spiel der neuen Saison sind sie am morgigen Freitag, 26. September, ab 19:30 Uhr auswärts bei den Starbulls Rosenheim gefordert, am Sonntag, 28. September, folgt dann das Heimspiel gegen die EC Kassel Huskies in der Donau-Arena (Beginn 17 Uhr). Auch die beiden kommenden Gegner erwischten einen starken Start: Während die Schlittenhunde ihre beiden bisherigen Partien gewannen und die Tabelle anführen (1. Platz/6 Punkte), mussten die Oberbayern in ihren beiden Begegnungen jeweils in die Overtime, wobei sie letztlich einen Sieg und eine Niederlage markierten. In der Rangliste liegt das Team von der Mangfall so auf Rang sieben (drei Zähler) und damit unmittelbar hinter den Domstädtern die derzeit (trotz einer absolvierten Partie weniger als die Konkurrenz) Sechste sind. Tickets für den Heimauftritt gegen die Hessen gibt es unter www.ebr.live Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären! Schon in der Vorbereitung hatten die Eisbären die Schläger mit Rosenheim gekreuzt. Am Ende gingen die Bullen mit 4:1 als Sieger vom Eis – im Vordergrund hatten dabei aber eher saftige insgesamt 64 in der hitzigen Partie verteilte Strafminuten gestanden. Das bairische Rivalenduell gegen die Starbulls bringt schon seit jeher Derbycharakter mit sich. Die aufgeheizte Begegnung aus der Vorbereitung könnte dieses Mal für weitere Brisanz sorgen. Für Rosenheim ist es bereits das dritte Heimspiel in Folge: Unterlag das Team von Headcoach Jari Pasanen zum Auftakt denkbar knapp dem Erstliga-Absteiger und Spitzenteam Düsseldorf erst nach Verlängerung mit 4:5, gab es am zweiten Spieltag einen 4:3-Derby-Heimsieg für die Innstädter über Landshut – ebenfalls nach Overtime. Im Tor setzen die SBR in erster Linie auf den überragenden Finnen Oskar Autio, der schon in den vergangenen beiden Spielzeiten zu den stärksten Schlussmännern der Liga zählte und in der zurückliegenden Saison überragende 93 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten entschärfte. Sein Backup ist das 24-jährige Eigengewächs Christopher Kolarz, das vor der Sommerpause noch bei Erstligist München unter Vertrag gestanden und per Förderlizenz in der Oberliga bei Tölz überzeugt hatte. Auch Rosenheim mit einem Umbruch Auch bei Rosenheim fiel der Umbruch im Sommer groß aus. 15 Abgängen, darunter wichtige Eckpfeiler wie die Verteidiger Zack Dybowski, Simon Gnyp und auch Neu-Eisbär Zerressen sowie die Stürmer Norman Hauner, Stefan Reiter und Manuel Strodel, stehen bisher zwölf Neuzugänge gegenüber. Die so entstandenen Lücken füllen in der Defensive unter anderem drei in der DEL 2 bestens bekannte Gesichter: Joel Keussen (zuvor Kassel), Maximilian Adam (zuvor Krefeld) und Dylan Plouffe (zuvor Weißwasser) sind hochkarätige Defender, die zuvor bei Liga-Konkurrenten spielten. Erhalten blieben den Oberbayern mit Ex-Nationalspieler Dominik Tiffels, Urgestein Maximilian Vollmayer und Kanadier Shane Hanna auch drei absolute Leistungsträger, ferner meldete sich der zuletzt lange verletzte Dominik Kolb wieder gänzlich fit. Ergänzt wird die Abwehr durch die jungen Lars Bosecker und Tobias Beck. Im Sturm tummeln sich indes sechs neue Gesichter – und auch hier bedienten sich die Starbulls im obersten Regal der DEL-2-Rivalen: Von den Lausitzer Füchsen schnappten sie sich die beiden Deutsch-Kanadier Lewis Zerter-Gossage und Jordan Taupert, aus Crimmitschau schloss sich Scott Feser den Grün-Weißen an, von Finalist Ravensburg lotsten sie 23-Tore-Mann Fabian Dietz nach Oberbayern und der erst 21-jährige Luigi Calce, der in seinen bisherigen Einsätzen für Rosenheim schon ordentlich für Alarm sorgte, lief in der abgelaufenen Saison noch für Bad Nauheim auf. Darüber hinaus schloss sich spät mit dem 35-jährigen Daniel Weiß noch ein starker Routinier dem Klub an: Er ist nicht nur ehemaliger deutscher Nationalspieler und vierfacher DEL-Champion, sondern bringt auch die Erfahrung von weit über 700 Erstliga-Einsätzen mit an den Inn. Dass darüber hinaus mit den beiden Kontingentspielern C. J. Stretch (USA) und Charlie Sarault (Kanada) sowie den deutschen Top-Angreifern Lukas Laub und Ville Järveläinen gleich vier Offensivkräfte gehalten wurden, die in 2024/2025 jeweils rund einen Scorerpunkt pro Partie markiert hatten, unterstreicht die Qualität im Kader. Namhafte Rochade bei Kassel Derer reichlich bringt zweifelsfrei auch Sonntagsgegner Kassel mit an die Donau. So verstärkten die Hessen ihr ohnehin schon überragendes Goalie-Gespann aus Brandon Maxwell (ehemals Olympia-Teilnehmer mit den USA) und Toptalent Philipp Maurer mit dem Deutsch-Russen Oleg Shilin, der 2024 noch zum besten Goalie der DEL 2 gekürt worden war. Auch in der Abwehr der Fuldastädter stehen zwei hochkarätige Neuzugänge, die die Ambitionen unterstreichen: So schloss sich im Sommer der gebürtige Regensburger Simon Schütz, zuvor Kapitän beim ESV Kaufbeuren, den Schlittenhunden an, von Lokalrivale Bad Nauheim wurde Offensivverteidiger Bode Wilde losgeeist. Zusammen mit Routinier Marco Müller, dem NHL-erfahrenen Andrew Bodnarchuk, dem offensivstarken Tim Bender sowie den starken Talenten Ben Stadler und Markus Freis bilden sie einen der stärksten Defensivverbunde der Liga. Und das obwohl mit Joel Keussen und Maximilian Faber zwei langjährige Leistungsträger den Klub verließen. Namhafte Abgänge gab es für Kassel im Sommer auch in der Offensive – unter anderem zählen die Kontingentspieler Brandon Cutler und Henri Kanninen sowie Louis Brune, Ryan Olsen und David Wolf auf dem deutschen Sektor nicht mehr im Kader. Doch mit den beiden neuen Kanadiern Tyler Benson (ebenfalls mit NHL-Erfahrung) und Mitchell Hoelscher sowie DEL-Veteran Laurin Braun stießen auch starke neue Spieler zum Kader von Cheftrainer Todd Woodcroft. Ebenfalls aus der ersten Liga fanden die Talente Michael Bartuli (zuvor Berlin) und Maciej Rutkowski (zuletzt Iserlohn) den Weg nach Nordhessen. Ferner hielten die Huskies Hans Detsch, Jake Weidner, Alec Ahlroth, Yannik Valenti, Darren Mieszkowski, Tristan Keck sowie die beiden Kanadier Hunter Garlent und Dominic Turgeon. Ergänzt wird die Offensive durch die jungen Christian Schiling und Clemens Sager, die ihre DEL-2-Tauglichkeit ebenfalls bereits bewiesen haben. Schwierige Aufgaben also für das Team von Regensburgs Trainer Peter Flache. Der Regensburger Headcoach kann dabei aber personell aus dem Vollen schöpfen – alle Akteure haben sich fitgemeldet, wer letztlich zum Einsatz kommen wird, entscheidet sich kurzfristig. Tickets für die Heimpartie gegen Kassel, die zugleich der große Blaulichttag der Eisbären ist, gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spielen: Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv) Aus Rosenheim sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de) Das Heimspiel Eisbären Regensburg – EC Kassel Huskies Beginn: Sonntag, 1928 September 2025, 17 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets) WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
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Donnerstag 25.September 2025 19:01 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Starbulls Rosenheim Am Freitag gegen Regensburg: Drittes Heimspiel, erster Dreier?
(DEL2) Am Freitagabend um 19:30 Uhr empfangen die Starbulls Rosenheim in der DEL2 zum dritten Heimspiel in Folge die Eisbären Regensburg. Nach einem Punkt zum Auftakt gegen Düsseldorf und zwei Zählern beim Overtime-Sieg gegen Landshut wollen die Grün-Weißen nun am dritten Spieltag gegen die Oberpfälzer den ersten dreifachen Punktgewinn im ROFA-Stadion feiern – und endlich auch einen Powerplaytreffer bejubeln. Am Sonntag gastieren die Starbulls bei den Bietigheim Steelers, Spielbeginn im Ellental ist um 17 Uhr. „Wir haben am erste Wochenende gezeigt, dass wir uns mit Topmannschaften auf Augenhöhe bewegen können; Einstellung und Kampf waren in beiden Spielen top“, freut sich Jari Pasanen. Doch blenden lässt sich der Starbulls-Headcoach nicht: „Wir müssen noch viele Kleinigkeiten verbessern, insbesondere im Aufbau- und im Bullyspiel. Und natürlich hofft Pasanen auch auf einen Powerplaytreffer, nachdem vielen gut funktionierenden Überzahlspielzügen in den ersten beiden Punktspielen zwar zahlreiche Torchancen und drei Pfostenschüsse entsprangen, aber eben noch nichts Zählbares. Zum letzten Mal in einen DEL2-Spielbericht protokolliert wurde ein Rosenheimer „PP1-Treffer“ am 23. Februar gegen Kaufbeuren – saisonübergreifend folgten seither 61 torlose Überzahl-Pflichtspielminuten. Aber vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass den Grün-Weißen gegen Freitagsgegner Regensburg vor vier Wochen in der Vorbereitungsphase ein Powerplaytreffer gelang. Den am 30. August im Deggendorfer Stadion ausgetragenen Vergleich entschieden die Starbulls mit 4:1 für sich. „Da haben wir ihre Härte deutlich gespürt“, erinnert sich Jari Pasanen. „Sie haben ihren Spielstil geändert hin zum physischen amerikanischen Eishockey und weg vom tschechischen System. Und mit Cory Trivino haben sie einen herausragenden Spielgestalter“, weiß der Rosenheimer Cheftrainer. Trivino traf beim verdienten Auftakterfolg der Eisbären am Freitag gegen die Lausitzer Füchse zum 4:2-Endstand, seinem Paradereihen-Sturmpartner Pierre Preto gelang sogar ein Doppelpack. Am Sonntag waren die Regensburger spielfrei. In der vergangenen Saison mussten die Eisbären Regensburg – in der Spielzeit zuvor noch Vizemeister – überraschend in die Playdowns, wo sie sich aber in der ersten Runde gegen den späteren Absteiger Selber Wölfe durchsetzen konnten. In der angelaufenen Saison 2025/26 wollen die weiterhin von Ex-Kapitän Peter Flache als Chefcoach dirigierten Donaustädter nicht erneut um den Klassenerhalt bangen müssen, sondern die Hauptrunde mit einem Pre-Playoff-Platz abschließen. Ob es Veränderungen im Rosenheimer Line-up gibt, entscheidet sich erst am Spieltag und hängt auch davon ab, ob Oskar Autio oder Christopher Kolarz das Starbulls-Tor hüten. Beide Keeper sind fit. Hingegen musste einer der Top-Sechs-Stürmer krankheitsbedingt mit dem Training aussetzen. Am Sonntag müssen die Starbulls am 4. Spieltag der DEL2 zum ersten Mal auswärts ran. Gegner sind die Bietigheim Steelers, die nach dem Abstieg in die Oberliga Süd an Cheftrainer Alexander Dück festhielten und mit ihm den direkten Wiederaufstieg realisieren konnten. An den ersten beiden Spieltagen gingen die Ellentaler leer aus, verloren aber zweimal denkbar knapp. Im Heimspiel gegen Kassel mussten sie den entscheidenden Treffer zum 1:2 erst in der vorletzten Spielminute hinnehmen. Bei den Lausitzer Füchsen lagen die Steelers nach Toren durch die beiden Ex-Starbulls-Stürmer Tyler McNeely und Bastian Eckl sogar schon mit 2:0 in Front, mussten sich aber schließlich doch noch mit 3:4 geschlagen geben. Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag um 19:30 Uhr gegen Regensburg und am Sonntag um 17 Uhr in Bietigheim werden von Sporteurope (www.sporteurope.tv) live übertragen. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Freitag im ROFA-Stadion sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 17:30 Uhr an der Tageskasse erhältlich. Einlass ins Stadion ist um 18 Uhr.
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Donnerstag 25.September 2025 08:41 Uhr
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Bericht: |
SBR
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Autor: |
ah |
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Starbulls Rosenheim Drittes Heimspiel in Folge – bayerisches Derby gegen Regensburg!
(DEL2) Hinter den Starbulls Rosenheim liegt ein stimmungsgeladenes Wochenende: Volle Ränge, großartige Atmosphäre und leidenschaftlicher Einsatz auf dem Eis sorgten für Gänsehaut im ROFA-Stadion. An diese Auftritte will das Team nun am morgigen Freitag anknüpfen, wenn mit den Eisbären Regensburg das dritte Heimspiel in Folge auf dem Programm steht. Die Fans dürfen sich erneut auf ein stimmungsvolles Eishockeyfest freuen. Stand jetzt sind über 3.000 Tickets verkauft, für die Sitzplätze stehen aktuell nur noch rund 100 Karten zur Verfügung. Wer live dabei sein möchte, sollte sich daher schnell sein Ticket sichern. Hinweis zur Blockaufteilung Ab sofort und bis auf Weiteres befindet sich der Gästeblock wieder in Block E. Damit wollen die Starbulls den Besucherfluss im Stadion bestmöglich steuern. Der gesamte Block D wird dadurch wieder den Heimfans zur Verfügung stehen. Die Starbulls freuen sich, die positive Energie der letzten Spiele gemeinsam mit ihren Fans ins nächste Heimspiel mitzunehmen – und laden alle ein, das Team auch gegen die Eisbären Regensburg lautstark zu unterstützen. Tickets sind online im Vorverkauf sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Abendkasse öffnet am Spieltag selbst zwei Stunden vor Spielbeginn.
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Donnerstag 25.September 2025 10:25 Uhr
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Bericht: |
SBR
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Autor: |
cs |
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Tigers Bayreuth Peiting und Deggendorf vor der Brust
(OLS) Nach dem erfolgreichen Start mit fünf Punkten aus zwei Spielen wollen die onesto Tigers am kommenden Wochenende nachlegen. Wie gewohnt stehen zwei Partien auf dem Programm: Am Freitag empfängt man um 20 Uhr zunächst den EC Peiting im Tigerkäfig, ehe es am Sonntag nach Deggendorf geht, wo man um 18:45 Uhr in der Hitzkopf-Arena antritt. Wie die Tigers konnte auch der EC Peiting am Auftaktwochenende in beiden Spielen punkten. Zum Saisonstart fertigte man vor heimischer Kulisse die Stuttgart Rebels mit 11:0 ab, am vergangenen Sonntag unterlag man nach Verlängerung mit 1:2 beim EV Lindau. John Sicinski kann auf einen an einigen Stellen veränderten Kader zurückgreifen. Mit Felix Linden und den beiden Kanadiern Felix Brassard und Samuel Payeur haben drei Leistungsträger den Club verlassen. Im Tor konnte man Tommi Steffen aus Lindau verpflichten, vor ihm sind Christian Obu (Lindau), Tim Mühlegger und der Deutsch-Amerikaner Marcus Gretz neu in der Abwehr. Neu in der Offensive sind die beiden Kanadier Carson MacKinnon und Justin Maylan sowie US-Boy Carson Brière. Aus dem Nachwuchs des ERC Ingolstadt stieß Sebastian Laßmann zum Team, der in der vergangenen Saison 5 Spiele für die Tigers absolviert und den Start seiner Ausbildung in Bayreuth genossen hat. Dem jungen Stürmer gelangen am vergangenen Wochenende drei Tore und eine Vorlage. Etwas durchwachsener verlief der Saisonstart bei Sonntagsgegner Deggendorf: Zum Auftakt gelang ein deutlicher 7:1-Heimsieg gegen Höchstadt, am Sonntag unterlag man mit 1:4 bei den Selber Wölfen. Mit 12 Neuzugängen hat man den Kader des neuen Trainers Casey Fratkin runderneuert: Mit den Zwillingsbrüdern Dylan und Ty Jackson holte man zwei junge kanadische Stürmer nach Niederbayern, dazu gesellen sich mit Stürmer Dante Hahn (Hamm) und Verteidiger Brett Humberstone (Herford) zwei Deutsch-Kanadier. Die dritte Kontingentstelle belegt Stürmer Harrison Roy. Mit Lars Bergbauer findet sich auch ein Ex-Tiger im Kader des DSC: Trotz zahlreicher junger Neuzugänge mangelt es nicht an Routine: Goalie, Timo Pielmeier, die Verteidiger Ondrej Pozivil, Marcel Pfänder, Philipp Wachter und Silvan Heiß sowie die Stürmer Jaroslav Hafenrichter, Curtis Leinweber und Peter Stloukal bringen jede Menge Erfahrung mit. Zum Heimspiel am Freitag warten auf die Fans einige Oktoberfest-Specials: In der 1. Drittelpause kann man sich im „Bierkrugstemmen“ messen, nach dem Spiel kann man – sofern man in Tracht erscheint – ein Foto mit dem Team machen, außerdem gibt es auch einige kulinarische Besonderheiten zu entdecken. Im Lager der Tigers wird man mit dem gleichen Lineup in die kommenden beiden Spiele gehen, auf welches man sich bereits am Auftaktwochenende verlassen hat. Fehlen wird hier Cameron Leask, der an einer Oberkörperverletzung laboriert. Schmitz nicht mehr im Kader Verzichten wird man in Zukunft auf Tobias Schmitz. Der Vertrag mit dem Verteidiger wurde aus persönlichen Gründen im beiderseitigen Vernehmen aufgelöst.
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Donnerstag 25.September 2025 19:22 Uhr
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Bericht: |
TB
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Autor: |
kno |
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Lindau Islanders Islanders reisen mit Rückenwind zu den Selber Wölfen - Weiteste Auswärtsfahrt steht für die Lindauer an
(OLS) Nach dem überzeugenden Auftakt in die neue Saison reisen die EV Lindau Islanders am Freitagabend (26. September / 20 Uhr) mit breiter Brust nach Selb. Die Partie verspricht Spannung pur, denn die EV Lindau Islanders als Tabellenzweiter, nach zwei Spieltagen, treffen im Norden Bayerns auf den Tabellenersten aus Selb. Wer die Partie live verfolgen möchte, kann dies wie gewohnt bei SpradeTV (www.sprade.tv). Für die Lindauer steht schon am dritten Spieltag die weiteste Auswärtsfahrt an, denn es geht vom Bodensee knapp 450 km in den Norden des Freistaats nach Selb. Mit einer so langen Fahrt in den Beinen wird man die oft zitieren „Bus-Haxn“ hoffentlich schnell ablegen können und dem DEL2-Absteiger einen heißen Fight bieten. Die Selber Wölfe nämlich sind das einzige Team der Oberliga Süd, was am ersten Wochenende voll punkten konnte und somit mit sechs Punkten von der Tabellenspitze grüßt. Die Islanders folgen den Oberfranken mit fünf Punkten auf dem zweiten Rang. Dass die Tabellenkonstellation so ist, ist für alle am Bodensee schön, dennoch weis man auch, was für harte Brocken da am Wochenende auf die Lindauer warten. Denn als wäre der letztjährige Zweitligist nicht schon schwer genug, erwarten die Islanders am Sonntag (28. September / 18 Uhr) noch die Heilbronner Falken in der BPM Arena. Die Selber Wölfe stehen nach dem Abstieg aus der DEL2 vor einem Neuanfang. Ein großer Umbruch prägt das Team: neue Gesichter, neue Strukturen, viele offene Fragen. Die Mannschaft befindet sich im Wandel – und gerade das macht sie schwer einschätzbar. Der Start allerdings war sehr überzeugend. Man konnte sich in Füssen mit einem 6:2-Sieg durchsetzen und gewann mit einem überzeugenden Mitteldrittel am Sonntag zu Hause gegen den Deggendorfer SC mit 4:1. Die Lindauer sind also gewarnt, was für ein offensivstarkes Team da auf sie wartet. Die Islanders aber haben sich nach dem starken Saisonstart ebenfalls viel vorgenommen. Mit Teamgeist, Tempo und taktischer Disziplin sollen auch beim schweren Auswärtsspiel wieder Punkte her. Die Mannschaft ist bereit, sich dem harten Kampf zu stellen, mit dem klaren Ziel, die eigenen Stärken aufs Eis zu bringen. Die Islanders haben vor dem zweiten Heimspiel am Sonntag, auch noch einige Infos in eigener Sache. Die Sitzplätze direkt am Eis für die Heimspiele der Islanders, können nun auch online über Reservix gebucht bzw. gekauft werden. Ein einmaliges Special gibt es am kommenden Wochenende. Dies kommt durch den gemeinsamen Sponsor ifm und den gemeinsamen Stadionsprecher Marcus Haider zu Stande. Bei den ifm Razorbacks geht es am Samstag (27. September / 17 Uhr) um den Finaleinzug zur Deutschen Meisterschaft. Das Besondere daran, wer eine Dauerkarte oder Helferkarte der Islanders hat oder ein Ticket der Islanders für den Sonntag gegen Heilbronn im Vorverkauf erwirbt, kann am Samstag das Football-Spiel der Razorbacks im TeleData-Stadion in Weingarten verfolgen. Andersherum können Ticketbesitzer des Halbfinals der Razorbacks, am Sonntag (28. September / 18 Uhr) das Spiel der Islanders gegen die Topmannschaft der Heilbronner Falken verfolgen. Wichtig ist, das Angebot gilt jeweils für die Stehplätze der Sportstätten und nur solange Plätze verfügbar sind. Zudem wird es ab dem zweiten Heimspiel auch wieder die so beliebte 11 für 10 Karte geben. Diese ist an er Kasse vor dem Eingang zu BPM Arena erhältlich.Das Special an dieser Karte ist, dass man für zehn Eintritte bezahlt und einen elften Eintritt gratis dazu bekommt. Dies ermöglicht den Fans und Zuschauern der Islanders aber auch den Gästefans eine gewisse Flexibilität, denn die Zehnerkarten sind nicht personalisiert und sind wie die Dauerkarten übertragbar. Der Käufer kann aber auch bei einem Spiel bis zu maximal 10 weitere Personen mit ins Stadion nehmen. Die Fans und Zuschauer sind somit sehr flexibel unterwegs. Zur leichteren Handhabung werden die Karten beim Eintritt abgeknipst und es gibt sie in zwei verschiedenen Varianten. Der Normalpreis beträgt 140,00 €, für Ermäßigte 120,00 €, und für Jugendliche von 7 bis einschließlich 16 Jahren Bei den Zehnerkarten der Jugendlichen wird am Eingang das Alter des Inhabers, sowie deren möglichen Begleiter kontrolliert werden. Gültig sind alle drei Varianten nur bis zum Ende der Hauptrunde 2025/2026 und können somit nicht mehr in möglichen Pre- und/oder Playoffs verwendet werden.
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Donnerstag 25.September 2025 12:01 Uhr
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Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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Memmingen Indians Punkten ist Pflicht: Indians gegen Passau und Füssen gefordert
(OLS) Der ECDC Memmingen empfängt am Freitagabend (20 Uhr) die Passau Black Hawks am Hühnerberg. Der ECDC, welcher den jährlichen Blaulichttag an diesem Abend ausrichtet, will den zweiten Heimsieg einfahren, ehe es am Sonntag nach Füssen geht. Blaulicht-Organisationen sind zur Partie eingeladen, Tickets können bereits im VVK erworben werden. Nachdem Auftaktsieg gegen Erding und der Overtime-Niederlage gegen Stuttgart will der ECDC mit einer überzeugenderen Leistung wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Die Memminger mussten zuletzt krankheitsbedingt auf Angreifer Markus Lillich verzichten, dieser könnte wieder ins Line-Up zurückkehren. Tyler Spurgeon feierte bereits am Sonntag sein Saisondebüt, als er, erstmals als Deutscher Staatsbürger, für die Rot-Weißen aufs Eis ging. Am Freitag findet, im Rahmen der Partie gegen Passau, auch der jährliche Blaulichttag beim ECDC statt. Ehrenamtliche Hilfskräfte von Rettungsdiensten, Feuerwehren und anderen Organisationen sind zum Spiel gegen die Niederbayern eingeladen und können den dritten Oberliga-Spieltag kostenlos am Hühnerberg verfolgen. Wie in den Jahren zuvor dürften auch 2025 wieder mehrere hundert Einsatzkräfte teilnehmen. Die Gegner: Passau (Heimspiel, Freitag, 20 Uhr) Die Gäste aus Niederbayern kommen mit einer Bilanz von einem Sieg nach Overtime sowie einer Niederlage in die Maustadt. Das anspruchsvolle Startprogramm der Black Hawks führte sie zuerst nach Heilbronn, wo es ein 1:4 am ersten Spieltag gab. Im Heimspiel danach konnte aber Bad Tölz nach Verlängerung besiegt werden, was zu einem insgesamt doch guten Auftakt in die neue Spielzeit führte. Gefährlichster Akteur ist bislang Kontingentspieler Brendan Harrogate, der vier Scorerpunkte aufweist. Mit Andrew Schembri und Rene Röthke verfügt Passau außerdem über starke Routiniers. Ex-Indianer Marco Eisenhut hütet das Tor der Schwarz-Roten. Füssen (Auswärtsspiel, Sonntag, 18 Uhr) Der EVF geht mit einem Zähler aus zwei Partien ins kommende Wochenende. Die Allgäuer mussten sich Absteiger Selb geschlagen geben, holten anschließend in Bayreuth aber einen Zähler. Die Schwarz-Gelben konnten mit Bauer Neudecker einen der gefährlichsten Angreifer der Liga halten, auch Kapitän Julian Straub ist weiterhin für seinen Heimatclub aktiv. Zu überwinden gilt es am Sonntag Stammtorhüter Benedikt Hötzinger, der hinter Ex-Indianer Henry Homann den Kasten versuchen wird sauber zu halten. Spannend beim EVF sind außerdem mehrere Förderlizenzspieler aus Kaufbeuren, die den Kader von Trainer Daniel Jun ergänzen. Ein Bus zur Partie wird eingesetzt, traditionell werden zahlreiche Memminger den Weg an den Kobelhang mit antreten. Die Partie am Freitag startet um 20 Uhr, Karten sind bereits im Vorverkauf sowie dann auch an den Abendkassen erhältlich. Es wird auch im zweiten Heimspiel der Saison eine Kulisse von mehr als 2000 Zuschauern erwartet.
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Donnerstag 25.September 2025 13:20 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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Passau Black Hawks Schweres Auswärtsspiel in Memmingen – Aufsteiger Erding zu Gast bei den Black Hawks
(OLS) Die Passau Black Hawks konnten aus den ersten beiden Saisonspielen gegen die Top-Mannschaften aus Heilbronn und Tölz viel positive Energie ziehen. Trainer Petr Bares konnte außerdem Verbesserungspotential ausmachen und hat mit der Mannschaft in der Trainingswoche bereits an der Umsetzung gearbeitet. Ein schweres Auswärtsspiel steht den Habichten am Freitag bei den Memmingen Indians bevor. Der Kader der Indians ist überdurchschnittlich besetzt und wurde gezielt verstärkt. Viele Leistungsträger konnten gehalten werden und mit Felix Brassard wurde ein Ausnahmespieler vom EC Peiting verpflichtet. Sieben Scorerpunkte aus zwei Spielen lassen keine Fragen offen! Brett Ouderkirk, der aus Heilbronn kam, steht dem kaum nach. Entsprechend hoch sind auch die Ansprüche in Memmingen an Trainer Daniel Huhn und die Indians-Mannschaft. Den ersten Dämpfer der Saison mussten die Memminger am vergangenen Sonntag bei der 6:5-Niederlage bei den Stuttgart Rebels hinnehmen. Das Spiel ist ein Indiz dafür, dass in der Oberliga Süd jeder Gegner den anderen schlagen kann. Die Passau Black Hawks werden dem Favoriten einen großen Kampf liefern und alles versuchen, um die Punkte nach Passau zu entführen. „In Memmingen treffen wir auf das nächste Top-Team der Liga, die nach der Niederlage gegen Stuttgart viel Druck vor heimischer Kulisse haben. Dass wir dort bestehen können, haben wir bereits im letzten Jahr gezeigt. Wir wollen ein gutes erstes Auswärtsspiel abliefern“, so Trainer Petr Bares. Freuen dürfen sich die Zuschauer der Passau Black Hawks auf das Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen die Erding Gladiators. Der Aufsteiger hat im Sommer die Mannschaft gewaltig verstärkt und konnte viele prominente Namen nach Erding locken. Die Gladiators profitieren dabei auch von der Nähe zum Eishockey-Standort Landshut. Viele gestandene DEL- und DEL2-Spieler mit Landshuter Vergangenheit findet man im Erdinger Kader. Thomas Brandl, Maxi Forster oder Marco Pfleger, um nur einige der Hochkaräter zu nennen. Nach den ersten beiden Spieltagen sind die Oberbayern noch ohne Punktgewinn. In den Matches gegen Memmingen und Höchstadt haben sich die Mannen von Trainer Dominik Quinlan aber teuer verkauft. Die beiden Mannschaften können auf viele spannende Duelle in der Vergangenheit blicken. Emotionen, Leidenschaft und harte Zweikämpfe sind auch beim ersten Aufeinandertreffen am Sonntag in der Eis-Arena zu erwarten. Die Passau Black Hawks erwarten zum Heimspiel gegen Erding eine gut gefüllte Eis-Arena. Ein stimmungsvoller Eishockeyabend ist garantiert. „Am Sonntag wollen wir den nächsten Heimsieg einfahren und freuen uns auf eine große Kulisse im ‚kleinen‘ Derby gegen Erding. Erding ist für einen Aufsteiger stark und namhaft besetzt. Wir erwarten ein enges Spiel in einer stimmungsvollen Eis-Arena“, erklärt Passau Black Hawks Geschäftsführer Kevin Dierks. Tickets für das Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr gegen die Erding Gladiators sind online auf etix.com erhältlich. Das Spiel wird live und in HD-Qualität auf sprade.tv übertragen.
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Donnerstag 25.September 2025 19:38 Uhr
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Bericht: |
EHFP
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Autor: |
czo |
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SC Riessersee Duelle gegen Liganeulinge - Freitag beim Aufsteiger, Sonntag daheim gegen den Absteiger
(OLS) Ein spannendes Wochenende steht für den SC Riessersee auf dem Programm: Am Freitagabend (20 Uhr) gastieren die Weiß-Blauen beim Aufsteiger aus der Bayernliga, den Erding Gladiators. Am Sonntag um 18 Uhr empfängt das Team aus Garmisch-Partenkirchen dann den DEL2-Absteiger aus Selb im Olympia-Eissportzentrum. Luca Allavena blickt zurück und nach vorn SCR-Verteidiger Luca Allavena hat uns seine Einschätzung zum vergangenen Spieltag und den kommenden Aufgaben gegeben: „Lindau ist – genau wie Heilbronn – sehr gut besetzt. Insgesamt bin ich mit dem letzten Wochenende zufrieden. Der Sieg in Heilbronn war für uns enorm wichtig. Wir haben großen Kampfgeist gezeigt, defensiv stark gearbeitet und unsere Chancen vorne konsequent genutzt. Gegen Lindau haben wir über weite Strecken ebenfalls gut gespielt, aber uns am Ende leider selbst um den verdienten Lohn gebracht“, zeigt sich Allavena selbstkritisch. Mit Blick auf die nächsten Spiele sagt er: „Die Liga ist extrem ausgeglichen. Selb zählt für mich zu den absoluten Topteams, sie bringen viel Qualität mit. Aber auch in Erding erwarte ich ein spannendes Spiel. Trotz Aufstieg sehe ich sie auf Augenhöhe mit uns, der Kader ist für einen Neuling sehr stark. Wir müssen – wie schon in Heilbronn – einfaches und schnelles Eishockey spielen, diszipliniert bleiben und uns strikt an unser System und den Gameplan halten.“ Blick zurück in die Statistik In der über 100-jährigen SCR-Historie taucht Erding erstmals am 22. Oktober 1993 auf – damals noch unter dem Namen TSV Erding. Das erste Duell endete 2:2-Unentschieden. Seither standen sich beide Teams 20 Mal gegenüber: Zehn Spiele gewann der SCR, drei endeten remis. Das erste Aufeinandertreffen mit Selb fand 1994 statt. Von insgesamt 23 Partien entschieden die Werdenfelser 15 für sich. In der Aufstiegssaison der Oberfranken hatte der SCR der damaligen Offensivpower allerdings wenig entgegenzusetzen. Eines ist klar: Das Wochenende gegen die beiden Liganeulinge verspricht Spannung pur. Tickets und Livestreams Tickets für das Heimspiel gegen Selb gibt es online im Ticketshop des SCR oder im Vorverkauf während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Olympia-Eissportzentrum. Die Abendkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn. Alle Begegnungen werden zudem live auf Sprade.TV übertragen.
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Donnerstag 25.September 2025 17:00 Uhr
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Bericht: |
SCR
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Autor: |
pv |
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Selber Wölfe Wölfe wollen an guten Saisonstart anknüpfen - Spannendes Wochenende gegen Lindau und Riessersee steht bevor
(OLS) Nach einem hervorragenden Saisonstart mit Siegen aus den ersten beiden Partien, heißt es für die Selber Wölfe, den Schwung mitzunehmen, gleichzeitig aber auch auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben. Die anstehenden Herausforderungen zuhause gegen die EV Lindau Islanders (Freitag um 20 Uhr) sowie beim SC Riessersee (Sonntag um 18 Uhr) haben es in sich. Vor allem die Top-Spieler beider Teams muss die Wölfe-Defensive im Griff behalten, um weiter erfolgreich zu bleiben. Formkurve Trotz des „Traumstarts“ der Selber Wölfe in die Oberliga-Saison, heißt es – sowohl für das Team als auch das Umfeld – auf dem Boden zu bleiben. Die Saison hat gerade erst begonnen, es sind gerade einmal 2 von 52 Hauptrunden-Partien absolviert und auch die gegnerischen Teams müssen sich erst finden. Dennoch waren die beiden Siege am vergangenen Wochenende beim EV Füssen (Endstand 2:6) und zuhause gegen den Deggendorfer SC (Endstand 4:1) Balsam für die geschundene Wölfe-Seele. Besonders die Special-Teams funktionierten zum Saisonauftakt schon richtig gut: 9 von 9 Unterzahlsituationen überstand das Wolfsrudel schadlos, während man bei eigener Überzahl in 3 von 7 Möglichkeiten einen Treffer erzielen konnte und auf eine Quote von 42,87 Prozent kommt. Darüber hinaus wusste das Team von Headcoach Felix Schütz durch seine kämpferische Einstellung zu gefallen: Eines von vielen Beispielen war hier ein durch Lukas Valasek geblockter Schuss 2 Minuten vor Spielende in Füssen. Starke Leistungen lieferte auch Goalie Michel Weidekamp ab, der über beide Spiele hinweg auf eine Fangquote von 96,2 Prozent kommt. Die Gegner Ebenfalls in guter Frühform präsentierten sich die EV Lindau Islanders. Die Bodenseestädter, deren Saisonziel die direkte Playoff-Qualifikation lautet, feierten nach einem Auswärtsdreier beim SC Riessersee einen Heimerfolg nach Overtime gegen den EC Peiting. Bezüglich der Kontingentspieler setzen die Lindauer auf eine bunte Mischung: Neu im Kader sind der japanische Verteidiger Kazuki Lawlor sowie der finnische Stürmer Eetu Elo. Mit dem aktuellen slowenischen Nationalspieler Zan Jezovsek konnte man den Topscorer der Oberliga Süd der vergangenen Saison halten. Der Stürmer erzielte in 45 Hauptrundenpartien 79 Punkte (38 Tore, 41 Vorlagen). Auf der Torhüterposition haben sich die Islanders komplett neu aufgestellt. Aus Weißwasser lotste man Daniel Filimonov an den Bodensee, als Backups fungieren Keanu Salmik, der vergangene Saison 23-mal bei den Stuttgart Rebels zum Einsatz kam und der 17-jährige Julian Hübner aus dem eigenen Nachwuchs. Auch beim SC Riessersee hat man seinen Kader im Vergleich zur vergangenen Saison kräftig durcheinandergewirbelt. 10 neue Spieler muss Headcoach Hunor Marton integrieren. Unter den Neuzugängen befindet sich auch der Kanadier Parker Colley, der zuletzt in Frankreichs Eliteliga für Angers auflief und am vergangenen Wochenende bereits 3 Scorerpunkte für sich verbuchen konnte. Aus der DEL2 lotste man mit dem Goalie Patrick Mühlberger (Rosenheim), dem Verteidiger Tobias Echtler (Landshut) und dem Stürmer Quirin Bader (Kaufbeuren) gleich drei Akteure ins Werdenfelser Land. Ebenfalls auf der Torhüterposition im Kader steht mit dem 33-jährigen Andreas Mechel ein erfahrener Mann, der in der Saison 2019/2020 auch schon einmal für 15 Spiele bei den Selber Wölfen ausgeholfen hatte. Apropos Erfahrung: Der mittlerweile 42-jährige Lubor Dibelka schnürt auch in dieser Saison noch einmal die Schlittschuhe an der Loisach. Vergangene Saison brachte es der Oldie in 39 Partien auf sage und schreibe 65 Scorerpunkte (19 Tore, 46 Vorlagen). Auf den Saisonstart blickt man beim SC Riessersee mit gemischten Gefühlen: Während man zuhause trotz Chancenplus den EV Lindau Islanders unterlag, gelang am Sonntag ein Sieg bei den favorisierten Heilbronner Falken. Stephan Tramm blickt voraus Wölfe-Verteidiger Stephan Tramm blickt einerseits zufrieden, andererseits aber auch sehr kritisch auf die Leistungen des vergangenen Wochenendes: „Punktetechnisch war es natürlich ein absoluter Traumstart. Dennoch war die Leistung in Füssen nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Wir hatten zu viele Fehler in unserem eigenen Spiel und haben uns auf deren Spiel eingelassen. Nichtsdestotrotz haben wir einen Weg gefunden und uns die Punkte gesichert. Gegen Deggendorf sah das schon ganz anders aus. Wir haben es geschafft, unsere Fehler zu minimieren und haben das Spieltempo diktiert. Insgesamt also ein recht ordentliches Wochenende.“ Hinsichtlich der Zuschauerresonanz und der Stimmung in der NETZSCH Arena gerät der 27-Jährige schon fast ins Schwärmen: „Da muss man wirklich den Hut ziehen. Die Fans haben echt eine überragende Stimmung aufs Eis gebracht. Es überrascht mich, dass es „nur“ knapp 2.300 Zuschauer waren, denn am Eis hat es sich nach viel mehr angehört. Da kann ich froh sein, jetzt endlich auf der richtigen Seite am Eis zu stehen.“ Vor den kommenden Gegnern ist man im Wolfsrudel gewarnt, bereitet sich aber gut vor, um mit dem nötigen Respekt aber dennoch mit breiter Brust in die beiden Partien zu gehen: „Lindau hatte ebenfalls einen guten Start in die Saison und die werden wahrscheinlich, wie wir, extrem heiß sein auf das Spiel. Aber ehrlich gesagt ist mir das egal, gegen wen wir spielen. Wir wollen das Tempo vorgeben, wir wollen die Härte vorgeben, wir wollen unsere eigenen Fehler auf ein Minimum reduzieren und mit vollem Einsatz spielen. Wenn wir das so umsetzen können, werden die Fans wieder hinter uns stehen und am Ende ist das der Schlüssel zum Erfolg.“ Lineup Headcoach Felix Schütz muss am Wochenende voraussichtlich nur auf den Langzeitverletzten Moritz Raab verzichten. Patrick Klöpper hat seine Verletzung auskuriert und kehrt wieder zurück in den Kader. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen den EV Lindau (Freitag um 20 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Kasse vor Ort. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 19 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 18:45 Uhr. Beide Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Sonntag (Spielbeginn 18 Uhr) aus Garmisch-Partenkirchen in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
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Donnerstag 25.September 2025 19:00 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons auswärts in Duisburg - Herford will im Fuchsbau bestehen
(OLN) Für den Herforder Eishockey Verein startet das zweite Wochenende in der noch jungen Oberligasaison mit einem Auswärtsspiel bei den Füchsen Duisburg. Ab 19.30 Uhr treffen die Ice Dragons in der Alleato Arena Duisburg auf den punktgleichen Gastgeber. „Wir wollen von Spiel zu Spiel schauen und natürlich versuchen, an jedem Wochenende zu punkten“, äußerte sich HEV-Chefcoach Henry Thom, nach dem durchaus erfolgreichen ersten Wochenende. Doch in Duisburg ist Obacht geboten, starteten die Füchse doch wie die Ostwestfalen mit einem Heimsieg in die Spielzeit. Beim 4:0 bewies der EVD nicht nur Heim-, sondern auch Defensivstärke. Nicht nach Wunsch verlief dann jedoch die Auswärtspartie der Füchse bei den Rostock Piranhas, die mit 3:6 verloren ging. Herford zeigte zwei starke Begegnungen, gewann zunächst gegen Rostock zuhause mit 3:0 und unterlag bei den favorisierten Hannover Scorpions knapp mit 1:2. In beiden Duellen sahen die ostwestfälischen Eishockeyfans jeweils ein sehr kämpferisches HEV-Team, das besonders in der Defensivarbeit zu überzeugen wusste. Bereits vor zwei Wochen trafen beide Mannschaften beim Dragons Cup aufeinander. In einer spannenden Begegnung behielten damals die Ice Dragons mit 3:2 die Oberhand, doch von einem PreSeason-Game sollte man sich nicht täuschen lassen. Nun geht es um wertvolle Punkte auf dem langen und intensiven Weg in die PlayOffs und der HEV hat das Ziel, die ersten Zähler des Wochenendes einzufahren. Für alle, die nicht live in der Alleato Arena dabei sind, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
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Donnerstag 25.September 2025 20:00 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Herne Miners HEV vor erneut schweren Aufgaben gegen Leipzig und Hamm
(OLN) Nach zwei Spielen gegen die Top-Teams aus Hannover kann man zwar auf zwei gute erste Drittel zurückblicken, geht jedoch ohne Punkte aus dem ersten Wochenende der Saison 2025/26. An diesem Wochenende sind die Miners dann zu Gast bei den KSW Icefighters Leipzig, ehe die Hammer Eisbären erneut die Gegner in der Hannibal-Arena sind. Das HEV-Lazarett entspannt sich aktuell leider noch nicht: Neben den Langzeitverletzten Schumacher, Meyl und Hofmann stand auch hinter den Einsätzen von Raik Rennert und Niklas Heyer letzte Woche noch ein Fragezeichen. Dies ändert sich auch nicht, da ein Einsatz beider Akteure an diesem Wochenende noch nicht abzusehen ist. Die Entscheidung darüber fällt beim Abschlusstraining (Stand: 25.09.2025, 12:30 Uhr). Auch Mike Mieszkowski, der am Sonntag gegen die Indians schon nicht spielte, wird an diesem Wochenende nicht zum Einsatz kommen. Die Dinslakener Kobras haben an diesem Wochenende ihre Generalprobe und auch die DEG U20 hat gegen Rosenheim wichtige Spiele, weswegen von beiden Kooperationspartnern keine Spieler kommen werden. Ob Förderlizenzspieler aus Bad Nauheim kommen, steht aktuell ebenfalls noch nicht fest. „Also haben wir eventuell nur vier Verteidiger gegen Leipzig“, ärgert sich Dirk Schmitz über die momentane Personallage. Gegen Hamm wieder dabei ist lediglich Julian Herbold, der nach seiner Strafe am Sonntag wieder spielen darf. Icefighters Leipzig, 26.09.2025: Am Freitag sind die Miners um 20 Uhr im neu benannten anona ICEDOME zu Gast bei den Icefighters Leipzig. Der Kader der Leipziger wurde größtenteils zusammengehalten und besonders in der Breite ergänzt. Im Tor setzen die Icefighters weiterhin auf Konstantin Kessler und Eric Hoffmann. Die Verteidigung besteht weiterhin aus Kontingentspieler Jesper Alasaari und erfahrenen Spielern wie André Schietzold und Steve Hanusch. Dazu verpflichtet wurden junge Spieler wie Samuel Mantsch aus Stuttgart, Paul Reiner aus Bayreuth und Jacob Ficenec aus der Bílí Tygři Liberec U20. Auch im Angriff hat man mit einigen Spielern verlängert. Luke Volkmann, Daniel Visner, Jan-Luca Schumacher, Tom Pauker, Johan Eriksson und Emil Aronsson haben allesamt neue Verträge erhalten. Da der Kapitän der Leipziger, Aronsson, den Icefighters aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung steht und auch Marek Brada auf unbestimmte Zeit ausfällt, haben sich die Icefighters zusätzlich mit dem Veteran Chad Bassen aus Selb und mit dem neuen tschechischen Kontingentspieler Darek Hejcman verstärkt. Bemerkenswert ist dabei die Tiefe im Kader der Leipziger: Sie spielten die letzten beiden Partien mit jeweils vier Angriffs- und Verteidigungsreihen und können dadurch viel Druck erzeugen. „Für mich gehört Leipzig zu den Topfavoriten. Sie spielen cleveres und einfaches Hockey, stehen sehr gut in der Defensive und nutzen ihre Chancen. Sie werden mit vier Reihen viel Druck erzeugen und wir müssen schauen, dass wir dem Druck standhalten.“ Hammer Eisbären, 28.09.2025: Gegen die Hammer Eisbären ist es bereits das dritte Kräftemessen. Herne und Hamm spielten bereits in der Vorbereitung zwei Mal gegeneinander, beide Mannschaften konnten jeweils einen Sieg verzeichnen. Zum zweiten Mal sind die Eisbären dabei ab 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena zu Gast. Nach dem Abgang der Torhüter Maximilian Meier und Sebastian Wieber hat der ehemalige HEV-Trainer und mittlerweile Trainer sowie sportlicher Leiter der Eisbären, Tobias Stolikowski, den Veteran Brett Jaeger und Talent Kyle Hagen verpflichtet. Julius Schulte aus Krefeld wird Hamm durch die Kooperation auch des Öfteren zur Verfügung stehen. In der Verteidigung findet man erneut Samuel Dotter, Tom Geischeimer und Lars Reuß. Leon Schulz, Fabio Frick und Lucas Flade sind neue Gesichter in der Hammer Verteidigung. Im Sturm sind die wohl prominentesten Neuzugänge die Kontingentspieler: Der litauische Nationalspieler Ugnius Cizas wurde aus Norwegen verpflichtet und die Wernerson-Libäck-Zwillinge gehen diese Saison ebenfalls auf Torejagd für die Eisbären. Gegen beide Hannoveraner Mannschaften hat man gute erste 20 Minuten gespielt, jetzt geht es laut HEV-Coach Dirk Schmitz darum, die Leistung auf 60 Minuten zu übertragen: „Unsere Devise muss erneut sein: defensiv sicher zu stehen, einfach zu spielen, so wenig Fehler wie möglich zu machen und die Chancen, die sich uns ergeben, zu nutzen. Wir müssen gucken, dass wir wieder das Gleiche wie in den ersten 20 Minuten gegen die Hannoveraner Mannschaften machen, wir brauchen diese Leistung aber über 60 Minuten.“
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Donnerstag 25.September 2025 16:41 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
jb |
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Buchloe Pirates Härtetest für den Punktspielstart - Buchloer Piraten treffen im Testspiel gegen Geretsried am Freitag ausgerechnet auf den Auftaktgegner der Punkterunde
(BYL) Nur lediglich ein Spiel bestreiten die Buchloer Piraten im Rahmen ihres Vorbereitungsprogramms auf die neue Bayernliga-Saison an diesem Wochenende – doch dieses könnte interessante Erkenntnisse bringen. Denn wenn die Gennachstädter am Freitag ab 20 Uhr in der heimischen Sparkassenarena beim „Oktoberfest-Heimspiel“ die Riverrats Geretsried empfangen (live auf SpradeTV), dann trifft man dort ausgerechnet auf den Gegner, auf den die Buchloer auch rund zwei Wochen zum Ligastart treffen. Für beide Teams und Trainer also ein womöglich aufschlussreicher Vergleich, damit der Punktspielstart am 12. Oktober dann möglichst siegreich endet. Als beide Teams im Sommer die zwei Testspiele vereinbart hatten – neben dem Duell am Freitag testen die Buchloer nämlich am kommenden Freitag auch nochmals in Geretsried – war den Verantwortlichen sicherlich noch nicht bekannt, dass der Spielplan es so wollte, dass man ausgerechnet zum Ligastart gleich wieder aufeinandertreffen wird. So duellieren sich die Buchloer mit den Riverrats in den kommenden gut zwei Wochen gleich drei Mal, wobei natürlich vor allem das letzte Match am 12. Oktober das sicherlich Wichtigste ist. Dort geht es für beide Kontrahenten zum Ligaauftakt nämlich erstmalig um Punkte und diesen Start wollen beide Teams natürlich am besten erfolgreich gestalten. Bis dahin haben beide Mannschaften in der Vorbereitungsphase noch einmal die Möglichkeit sich bestmöglich darauf vorzubereiten. Dass man hier nun gleich zweimal direkt aufeinandertrifft ist einerseits schon ein wenig kurios, andererseits bietet es beiden Teams und deren Trainern auch die Gelegenheit, den Gegner bereits ein wenig zu beobachten und selbst einiges auszuprobieren. Ob beide Teams dabei bereits alles preisgeben werden steht natürlich auf einem anderen Blatt, aber die Oberhand behalten und eine erste Duftmarke setzen wollen sicherlich sowohl die Hausherren wie auch die Gäste. Und für die Zuschauer ist auch einiges geboten: Denn mit der Aktion „Oktoberfest-Heimspiel“ kommen alle, die in Tracht zum Spiel kommen an diesen Abend zum halben Eintrittspreis ins Stadion. In der ersten Drittelpause gibt es zudem ein Baumstammsägen und in der zweiten Pause läuft Kunstläuferin Marie Hessel ihre Kür. Dementsprechend unterhaltsam könnte diese Partie werden, zumal es für die Buchloer auch das einzige Spiel des Wochenendes ist, denn am Sonntag steht eine Off-Ice Teambuilding-Einheit an. Und mit den Riverrats haben die Pirates sowieso noch eine kleine Rechnung offen, da man in der letzten Saison in fünf von sechs Aufeinandertreffen den Kürzeren zog. Der ESC ist also alles andere als ein Lieblingsgegner der Freibeuter und hat sich zudem im Sommer nochmals personell kräftig verstärkt, um das Ziel „Playoffs“ zu erreichen. Vier der sechs Neuzugänge kommen dabei aus der Oberliga und so wurde der Abgang von Topscorer Michal Popelka mehr als nur kompensiert. Mit den Stürmern Oliver Ott (Herne) und Niko Fissekis (Bad Tölz) und den Verteidigern Christoph Frankenberg (Riessersee) und Moritz Schug (Halle) wurde sowohl offensiv wie defensiv reichlich Qualität verpflichtet. Ebenso wurde im Tor mit Korbinian Sertl einer der besten und beständigsten Bayernliga-Torhüter der letzten Jahre vom Ligakonkurrenten Peißenberg nach Geretsried gelotst. Mit den Riverrats wird in dieser Spielzeit also zu rechnen sein, was auch bereits die ersten Testspiele bestätigen: Dort besiegte man bereits die Miners Peißenberg (5:2), den Landesligisten Reichersbeuern (6:2) und unterlag dem Oberligisten Tölz nur knapp mit 2:4. Die Buchloer sollten also gewarnt sein, wenn man die zuletzt eher maue Bilanz gegen die Oberbayern etwas aufpolieren möchte. Und das ist am Wochenende außerdem in der Sparkassenarena los: Sa, 27.09.2025, 10-11 Uhr: Eislaufschule Sa, 27.09.2025, 11:30 Uhr: Vorbereitungsspiel U17: ESV Buchloe – ESV Dachau Sa, 27.09.2025, 16:45 Uhr: Vorbereitungsspiel U13: ESV Buchloe – EV Fürstenfeldbruck So, 28.09.2025, 11:00 Uhr: Vorbereitungsspiel U9/U11: ESV Buchloe – EV Fürstenfeldbruck So, 28.09.2025, 18:00 Uhr: Vorbereitungsspiel: ESV Buchloe 1B – EA Schongau 1B
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Donnerstag 25.September 2025 09:12 Uhr
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Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Kempten Sharks Sharks testen zweimal daheim - Sonthofen und Königsbrunn sind am Wochenende zu Gast in Kempten
(BYL) Nach dem Problem mit der Eismaschine in der Dewart Arena am letzten Freitag ist nun alles wieder gerichtet, die Maschine leistet ihren Dienst und es können die nächsten beiden Vorbereitungsspiele absolviert werden. Wie schon in der Vergangenheit, trifft man sich hierzu zweimal mit dem Kooperationspartner aus Sonthofen. Sowohl Aaron Grillinger wie auch Calvin Stadelmann absolvierten in der Vorbereitung bereits je ein Spiel für die Sharks und zeigten dabei ansprechende Leistungen. Am Freitag um 20.°° werden sie aber natürlich im Kader ihres Stammvereins stehen. Sonthofen war in der Vergangenheit immer ein Top Landesligist und ein schwerer Gegner für Kempten. Trainer Helmut Wahl kennt die Sharks, auch durch seine Tätigkeit als Sprade TV Co Kommentator in Kempten natürlich bestens und wird seine Mannschaft wieder perfekt auf den Gegner einstellen. Am Sonntag um 17.30 steigt dann das Rückspiel gegen den EHC Königsbrunn. Kempten konnte die Partie am vergangenen Samstag mit 3:1 für sich entscheiden. Beide Teams zeigten dabei eine ansprechende Leistung, und auch diesmal ist wieder mit einem spannenden Spiel zu rechnen. Die Brunnenstädter wollen sicher Revanche nehmen und ihren ersten Sieg in der Vorbereitung einfahren. Gute Nachrichten gibt es inzwischen von Pascal Dopatka, der in Königsbrunn verletzt vom Eis musste. Ihm geht es schon wieder besser und wann er ins Training und den Spielbetrieb zurückkehrt wird sich kurzfristig entscheiden.
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Donnerstag 25.September 2025 12:16 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Lechbruck Flößer ERC Lechbruck fordert Bayernligist EA Schongau
(BLL) Der ERC Lechbruck geht mit Schwung in den nächsten Test: Nach dem nervenaufreibenden 7:6-Shootout-Sieg beim SC Reichersbeuern steht am Freitag, 26. September, um 20 Uhr das erste Derby der Vorbereitung an. Im Eisstadion Schongau treffen die Flößer auf die EA Schongau – ein Kontrahent aus der Bayernliga und damit ein echter Härtetest für die Mannschaft von Spielertrainer Paolo De Sousa. Trotz zahlreicher Ausfälle präsentierte sich der ERC zum Auftakt mit viel Offensivfreude und mannschaftlicher Geschlossenheit. Das Powerplay zündete bereits in Reichersbeuern, und auch die Torhüter überzeugten. Christoph Lohr spielte in den ersten dreißig Minuten und zeigte sich in starker Frühform. Jonas Kothmayr übernahm die zweite Hälfte und bewies insbesondere im Penaltyschießen Nervenstärke, in dem er keinen Treffer zuließ. Mit der EA Schongau wartet ein Gegner, der in der Vorbereitung viel Offensivfeuer, aber auch Schwankungen zeigte. Die Mannschaft des ehemaligen Headcoach der Flößer, Christian Kratzmeir, der zu Beginn dieser Saison das Kommando an der Bande übernommen hat, verfügt über ein starkes Kontingent-Trio: Raivo Freidenfelds (Lettland), Kurt Sonne (Kanada) und Neuzugang Lukas Skvarek (Slowakei) bilden die gefährliche Top-Linie. Dazu kamen mehrere namhafte Verstärkungen wie Anton Zimmer, Felix Merkle, Yannis Steffens und Rückkehrer David Moor. Im Tor setzt Schongau auf Daniel Blankenburg und Michael Güßbacher. Ihre bisherigen Tests belegen die Offensivstärke der Mammuts: Einem klaren 8:2-Erfolg in Pfronten stehen allerdings Niederlagen gegen Kempten (1:4), Peiting (4:6) und Buchloe (4:5 n.V.) gegenüber. Besonders Freidenfelds glänzte zuletzt als Doppeltorschütze. Für den ERC wird das Duell in Schongau zum echten Gradmesser. Die Flößer wollen an die positive Stimmung des Auftakterfolgs anknüpfen und ihre Powerplay-Qualitäten bestätigen. Zugleich gilt es, die defensive Stabilität über 60 Minuten zu festigen, was gegen den Bayernligisten sicher eine Herausforderung werden wird. Freitag, 26.09.2025, 20:00 Uhr: EA Schongau – ERC Lechbruck
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Donnerstag 25.September 2025 05:40 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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Türkheim Celtics Celtics starten in die Vorbereitung
(BBZL) Über ein halbes Jahr ist seit dem letzten Spiel der ESV Türkheim Celtics vergangen. Damals schied man schmerzlich im Playoff-Halbfinale gegen den ERC Regen aus. Doch die alte Spielzeit gehört der Vergangenheit an und so haben sich die Mannen von Trainer Bastian Hitzelberger und Co-Trainer Felix Furtner über den Sommer intensiv auf die neue Saison vorbereitet. Seit Anfang September konnte man durch Fremdeisbuchungen die ein oder andere Eiszeit absolvieren und vom 12.-14.09. ging’s ins dreitägige Trainingslager nach Bad Tölz. Bevor die Celtics ab Oktober endlich wieder auf heimischem Eis trainieren können, steht noch das erste Vorbereitungsspiel der Saison 25/26 auf dem Programm. Am Samstag den 27.09. geht es um 18:30 auswärts gegen den DEC Inzell. Kein Unbekannter Gegner also, der auf die Celtics wartet. Zweimal traf man bereits in einer Playoff-Serie aufeinander, sowie das ein oder andere Mal in der Saisonvorbereitung. Die Spiele gegen die Oberbayern waren bisher immer hart umkämpft. Vergangene Saison schlossen die Falken auf dem fünften Tabellenplatz der Bezirksliga Süd ab. Ein im Vergleich zu den vorherigen Jahren, in denen man immer um den Aufstieg in die Landesliga mitspielte, eher durchschnittliches Ergebnis. Umso ambitionierter dürfte man für die kommende Spielzeit sein. Auch für Inzell ist es das erste Vorbereitungsspiel der neuen Saison. Hinsichtlich Trainingsfortschritt dürften die Falken allerdings etwas weiter sein als der ESVT. Die Max-Aicher-Arena verfügt nahezu ganzjährig über Eis. Bei den Celtics ist im Vergleich zur vergangenen Saison nahezu alles beim Alten. Außer dem ehemaligen Co-Trainer Dominik Demontis, der dem Verein als Nachwuchstrainer erhalten bleibt, keinen Abgang zu verzeichnen. Dem gegenüber steht Stürmer Florian Döring, der aus der Bayernliga zu seinem Heimatverein zurückehrte und Torhüter Johannes Schöner, der nach zwei Jahren Pause ebenfalls wieder zurück beim ESVT ist. Ansonsten ist der Kader und das Trainerteam zur vergangenen Saison identisch. Für das erste Vorbereitungsspiel am Samstag in Inzell plagt die Celtics allerdings eine Krankheitswelle. Außerdem sind einige Spieler noch im Urlaub. Welcher Kader Bastian Hitzelberger am Ende zur Verfügung stehen wird, ist also noch unklar. Für alle reisefreudigen Celtics-Fans besteht die Möglichkeit im Mannschaftsbus mit nach Inzell zu fahren. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion. Anmeldungen werden im Vorfeld unter 01732347279.
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Donnerstag 25.September 2025 13:58 Uhr
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Bericht: |
ESVT
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Autor: |
mu |
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