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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 16.Juli 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Personalien und offizielle Mitteilungen der ersten Wochenhälfte mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Vorverkauf für das Eröffnungsspiel gestartet

(DEL)  Am heutigen Mittwochmorgen ist der Vorverkauf für das Eröffnungsspiel der PENNY-DEL am 9. September gestartet. Für die Partie beim amtierend Deutschen Meister, den Eisbären Berlin, gingen heute Vormittag 600 Karten in den Verkauf für Dresdner Fans. Um allen Eislöwen-Anhängern die Chance auf Tickets zu ermöglichen, fand der Verkauf in der Geschäftsstelle statt. Bereits seit dem frühen Morgen warteten die Eislöwen-Fans auf den Verkaufsbeginn.
„Selbst war ich seit halb neun vor Ort, damit war ich jedoch längst nicht der erste. Persönlich hätte ich gedacht, dass der Ansturm nicht so groß ist. Aber nicht nur bei mir ist die Vorfreude gigantisch, sondern eben bei allen Eislöwen-Fans. Wir freuen uns sehr auf den 9. September,“ sagt Jan Schumberg, seit vielen Jahren Anhänger der Blau-Weißen.
„Wir wissen, dass die Nachfrage riesig ist. Gerne hätten wir alle Fans mit Karten versorgt, dies ist allerdings aufgrund des begrenzten Kontingents nicht möglich. Durch den Verkauf vor Ort in unserer Geschäftsstelle bieten wir allen Dresdner Fans zumindest eine realistische Chance, an Tickets zu kommen,“ sagt Steve Maschik, Prokurist und Leiter des Ticketings bei den Eislöwen.
Bereits nach 30 Minuten war das freiverfügbare Kontingent vergriffen, für die organisierte Anreise per Fanbus werden Tickets zurückgehalten – die Anmeldung für den Fanbus erfolgt über die Fanbetreuung.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 16.Juli 2025  10:58 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     jh

  
gizzlyadamswolfsburgGrizzlys Wolfsburg
Autostadt und Grizzlys starten Kooperation

(DEL)  Zwei starke Partner aus der Region rücken noch enger zusammen: Die Autostadt in Wolfsburg und der DEL-Eishockeyclub Grizzlys Wolfsburg überführen ihre jahrelange, erfolgreiche Verbindung nun offiziell in eine Kooperation. Ziel ist es, gemeinsame Erlebnisse für Besucherinnen und Besucher zu entwickeln und das Engagement für Familien, Kinder und Sportbegeisterte weiter auszubauen.
Armin Maus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: „Wir freuen uns, die langjährige Zusammenarbeit noch weiter zu intensivieren und auch künftig attraktive Angebote für Familien und Kinder zu schaffen. Gemeinsam haben die Grizzlys Wolfsburg und die Autostadt schon viele coole Aktionen aufs Eis gebracht – von der Autogrammstunde bis zum Showtraining im Winterwunderland. Mein Dank gilt dem Bereich Kommunikation und Marketing der Autostadt, der hier zusammen mit den Grizzlys Wolfsburg bereits tolle Ideen für die Zukunft entwickelt hat.“
Hartmut Rickel, Geschäftsführer der Grizzlys Wolfsburg: „Wir haben gemeinsam ein hervorragendes Konzept erarbeitet, welches die langjährige Partnerschaft auf ein neues Level heben wird. Die Kooperation mit der Autostadt ermöglicht es uns, spannende Aktionen für Familien und Kinder zu entwickeln und diese auf vielfältige Weise zu begeistern. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit der Autostadt einen derart starken Partner langfristig an unserer Seite haben werden.“
Ein erstes Highlight für junge Eishockeyfans markiert den Beginn der Kooperation: Als offizielle „Young TV Crew“ dürfen zehn Jugendliche die Grizzlys Wolfsburg aus nächster Nähe begleiten. Die Juniorreporter werden exklusiv über Eishockey, das Team und die Verbindung zur Autostadt berichten. Die produzierten Filme werden vor allem in den Social Media Kanälen der Autostadt und der Grizzlys Wolfsburg zu sehen sein. Die Autostadt stellt die Technik dafür zur Verfügung und unterstützt die „Young TV Crew“ mit einem maßgeschneiderten Bildungsworkshop: Expertinnen und Experten vermitteln den Nachwuchsreportern das nötige Wissen zu Kameraführung, Schnitttechniken oder dem Interviewen der Sportler.
Im gesamten Projektverlauf wird die „Young TV Crew“ intensiv gefördert, um Interviews mit Spielern und Head Coach der Grizzlys Wolfsburg zu führen, über die Spiele der Grizzlys zu berichten und ganz besondere Momente in der Autostadt zu erleben. „Das Projekt passt perfekt zur Autostadt als anerkanntem außerschulischen Lernort“, betont Armin Maus.
Bewerbungen für die zehn Plätze sind ab dem 15. Juli 2025 möglich.
Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen finden Interessierte auf der Autostadt Homepage sowie auf der Homepage der Grizzlys Wolfsburg.
 www.ihp.hockey    Dienstag 15.Juli 2025  12:04 Uhr
Bericht:     GW
Autor:     cg


Lindau IslandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders laden am 26. Juli zum großen Sommerfest ein - Spiel und Spaß für die ganze Familie

(OLS)  Am Samstag, den 26. Juli, laden die Young Islanders des EV Lindau zu einem fröhlichen Sommerfest in die bpm-Arena Lindau ein, direkt bei der Therme gelegen. Unter dem Motto „Spiel und Spaß für Groß und Klein“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Der Treffpunkt ist um 09:00 Uhr, der offizielle Beginn um 09:30 Uhr, und das Fest endet gegen 14:00 Uhr.
Die Gäste dürfen sich auf zahlreiche Attraktionen freuen, die für beste Unterhaltung sorgen. Kinder können sich auf der Hüpfburg austoben oder sich beim Kinderschminken in fantasievolle Figuren verwandeln lassen. Ein Eishockey-Flohmarkt und eine Eishockey-Tauschbörse bieten Gelegenheit zum Stöbern und Tauschen, während ein Infostand über den EVL-Nachwuchs und das „Learn to Skate“-Programm informiert. Ein besonderes Highlight ist die Möglichkeit, Spieler der ersten Mannschaft hautnah zu erleben. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, sodass einem rundum gelungenen Tag nichts im Wege steht.
Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt dem Nachwuchs des EV Lindau zugute, den Young Islanders. So verbindet das Sommerfest Freude und Gemeinschaft mit der Unterstützung der sportlichen Zukunft des EVL-Nachwuchses. Der EV Lindau freut sich daher auf hoffentlich zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die das Angebot zum Sommerfest annehmen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 16.Juli 2025  10:41 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Dominic Weis und Alexander Reichelmeir komplettieren Trainerteam des HCL

(BYL)  Die Saisonvorbereitungen beim HC Landsberg laufen auf Hochtouren – und das nicht nur beim Spielerkader. Auch im Trainerstab gibt es nach dem Weggang von Torwarttrainer Michael Falkenberger einen Neuzugang. Alexander Reichelmeir wird zukünftig als Goaliecoach das Team um Cheftrainer Martin Hoffmann vervollständigen. Als Co-Trainer wird weiterhin Dominic Weis neben Hoffmann an der Bande stehen. Der Trainerstab der Riverkings ist damit komplett. Reichelmeir stammt aus dem Nachwuchs des EV Landsberg 2000 und absolvierte auch 4 Spielzeiten im Nachwuchs des ESV Kaufbeuren. Im Seniorenbereich kam er beim damaligen EV Landsberg auch in 13 Spielen in der Oberliga zum Einsatz. In seiner aktiven Zeit folgten fünf Jahre in Memmingen und acht Jahre als Torwart in Buchloe. Nachdem er die Schlittschuhe an den Nagel gehängt hatte, war er in den letzten drei Jahren als Co-Trainer in Buchloe tätig. Mit 36 Jahren ist er genauso alt wie Co-Trainer Dominic Weis, der nach seiner Zeit im Nachwuchs des damaligen EV Landsberg und einigen Spielen in der zweiten Bundesliga und der damaligen Oberliga nach Bad Wörishofen wechselte. Weis ist seit einigen Jahren als Trainer aktiv und agiert seit letzter Saison als Assistent von Martin Hoffmann.
Vizepräsident Michael Grundei: „Bei der Arbeit mit unserer jungen Mannschaft ist das Trainerteam ein besonders wichtiger Faktor für die Weiterentwicklung und den Erfolg der Mannschaft. Wir haben mit Martin Hoffmann einen der herausragendsten Trainer in der Bayernliga, der hervorragend durch Dominic Weis ergänzt wird. Nachdem Michi Falkenberger den Verein verlassen hat, sind wir froh, dass wir mit Alexander Reichelmeir einen super neuen Torwarttrainer gefunden haben. Er bringt bereits Erfahrung an der Bande mit und entstammt dem Landsberger Eishockey, sodass er sich sicher schnell zurechtfinden wird.“
Trainer Martin Hoffmann: „Alex Reichelmeir und ich kennen uns bereits sehr lange! Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit. Ich glaube, dass er eine super Ergänzung zu Dominic und mir ist. Ich bin eher der Impulsive, Domi ist mit seiner ruhigen Art immer eine gute Ergänzung zu mir. Jetzt bekommen wir mit Alex einen neuen Blick von außen und jemanden, der bereits in den vergangenen Jahren intensiv mit Goalies gearbeitet hat. Wir haben uns für die kommende Saison einiges vorgenommen und werden uns in den nächsten Wochen direkt an die Arbeit mit der Mannschaft machen.“
Alexander Reichelmeir: „Nach meiner Zeit in Buchloe habe ich nach einer neuen Herausforderung gesucht. Es ist super, dass es gelungen ist, zu meinem Heimatverein zurückzukehren. Ich will in der kommenden Zeit versuchen, unsere talentierten Torhüter sukzessive weiterzuentwickeln. Die Torhüter sind von zentraler Bedeutung im Eishockey – besonders in jungen Mannschaften wie der unseren. Ich freue mich auf die Aufgabe und kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht.“
Co-Trainer Dominic Weis: „Nachdem wir in der vergangenen Saison etwas holprig gestartet sind und zwar trotz guter Spiele keine guten Ergebnisse eingefahren haben, hat es mich sehr gefreut, dass wir uns in der zweiten Saisonhälfte für die harte Arbeit belohnt haben. In der kommenden Saison wollen wir da anknüpfen, wo wir am Ende der vergangenen Saison aufgehört haben. Die gemeinsame Arbeit mit Hoffi und Alex und natürlich mit allen Jungs aus der Mannschaft. Macht mir großen Spaß! Es wird Zeit, dass es auch auf dem Eis wieder los geht!“
 www.ihp.hockey    Montag 14.Juli 2025  13:25 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe starten mit neuen Trikots in die Saison 2025/2026

(RLO)  Die Schönheider Wölfe präsentieren stolz ihre neuen Trikots für die bevorstehende Saison 2025/2026. Möglich gemacht wurde das durch die großzügige Unterstützung langjähriger Partner und Sponsoren, denen unser besonderer Dank gilt.
Zu den Trikot-Sponsoren, deren Logos künftig unsere Trikots zieren, zählen die Nickelhütte Aue GmbH, Erzgebirgssparkasse, Modellbau Schönheide GmbH, Friedrich Mineralölhandel GmbH, Wernesgrüner Brauerei GmbH, SECOSERV GmbH sowie die Schönheider GUSS GmbH. Ihre Unterstützung ist ein entscheidender Baustein für die sportliche und wirtschaftliche Entwicklung unseres Vereins – wir sind stolz, diese starken Partner an unserer Seite zu wissen.
Darüber hinaus freuen wir uns, dass die JG Verpackungen GmbH auch in dieser Spielzeit wieder mit ihrem Logo auf den passenden Stutzen vertreten ist – ein weiterer Beweis für die enge Verbundenheit mit unserem Club.
Ein großer Dank gilt ebenso der CCM Hockey GmbH, HP’s Sport-Shop sowie Metzen Athletic, die für die hochwertige Produktion und Lieferung der Trikots verantwortlich sind. Mit dem modernen Design und der erstklassigen Ausstattung sind unsere Spieler bestens gerüstet – sportlich wie optisch.
Mit vereinten Kräften und im neuen Look blicken wir voller Vorfreude auf eine spannende Saison. Wir danken allen Partnern für ihr Vertrauen und ihre Treue und freuen uns darauf, gemeinsam mit Fans, Sponsoren und Unterstützern in die Spielzeit 2025/2026 zu starten.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 16.Juli 2025  11:36 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundU20-Nationalmannschaft
U20-Männer starten in die Spielzeit 2025/2026

(DEB)  Am Donnerstag, den 17. Juli 2025 startet die U20-Nationalmannschaft in die neue Saison 2025/2026. Das Team um U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter kommt dazu für sechs Tage am Bundesstützpunkt in Füssen zusammen. Neben neun Eiseinheiten, Off-Ice-Trainings und diversen Meetings, stehen wie schon in der Woche zuvor bei den Frauen-Nachwuchsteams, die in:prove-Testungen* und eine NADA-Schulung (Nationale Anti Doping Agentur Deutschland) auf dem Programm.
Tobias Abstreiter und sein Trainerteam haben für den Sommerlehrgang im Ostallgäu 28 Spieler ausgewählt – darunter drei Torhüter, zehn Verteidiger und 15 Stürmer. Elf der nominierten Athleten waren bereits Teil des letztjährigen U20 WM-Kaders im kanadischen Ottawa, die übrigen 17 Spieler haben ebenfalls schon Erfahrungen bei verschiedenen DEB-Maßnahmen und Turnieren sammeln können, wie beispielsweise bei der U18-WM 2025 in Frisco (USA).
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Wir werden die Tage in Füssen dafür nutzen, unsere Spieler auf die neue Saison vorzubereiten. Hierbei werden wir bereits wichtige Erkenntnisse über den diesjährigen Kader und unsere Aufgaben auf dem Weg zur WM 2026 gewinnen können. Unsere Trainingsschwerpunkte werden wir unter anderem im Bereich Special Teams und der Weiterentwicklung unseres Spiels bei Fünf - gegen - Fünf setzen. Wir werden weiter intensiv an unserem System arbeiten und unser Team mit diesem vertraut machen. Die Vorbereitung auf die beiden Länderspiele gegen die Slowakei in Kassel, wird in dieser Woche ebenfalls schon ein Thema sein.“
 www.ihp.hockey    Montag 14.Juli 2025  13:31 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
Berliner Eissport VerbandFrauen Eishockey
1975 – 2025, 50 Jahre Fraueneishockey in Berlin Teil 6: Besonderheiten

In 50 Jahren Fraueneishockey in Berlin ist viel passiert und in diese Ausgabe gibt es noch einige Besonderheiten zu zahlreichen Spielerinnen.
Beim OSC Berlin gab es nicht nur auf nationaler Ebene viele Nationalspielerinnen, auch ausländische Nationalspielerinnen gaben ihre Visitenkarte ab.
Radka Lhotska (Tschechien) 2008/09 – 25010/11, Kirsten Schönwetter (Belgien) 2004/05 – 2010/11, Essi Sievers (geb. Hallvar, Finnland 2010/11), Haruka Takashima (Japan) 2011/12 – 2012/13, Martina Velickova (Slowakei) 2009/10, Johanna Vuille-dit-Bille(Schweiz) 2010/11 – 2014/15 und Jodie Walker (Australien) 2012/13 waren in Berlin bei einigen Erfolgen dabei.
Auf der Trainerbank war die Finnin Johanna Ikonen ein Aushängeschild, sie war von 2011/12 bis Dezember 2014 Trainerin des OSC. Sie bestritt zahlreiche Länderspiele und war bei der ersten Europameisterschaften 1989, der ersten Weltmeisterschaft 1990 und dem ersten olympischen Frauenturnier 1998 mit dabei.
Und selbstverständlich muss hier auch der ehemalige Nationaltorhüter und Hall of Fame Deutschland Mitglied Rene Bielke erwähnt werden, der von 2006 bis 2011 Trainer beim OSC war.
Es gab zwei besondere Spielerinnen beim OSC Berlin.
Liza Jackson, Tochter vom ehemaligen Meistertrainer der Eisbären Don Jackson, gehörte in der Saison 2008/09 zum Kader der Eisladies und sie bestritt ein Spiel.
Seit der Saison 2022/23 gehört Julie Lee zum Kader der Eisbären Juniors. Sie ist die Tochter der ehemaligen Spielerin der Eishasen und der Eisladies Sophie Prüßing und dem leider am 12.06.2019 verstobenen Chris Lee, Sohn vom ehemaligen Eisbären Manager Peter John Lee.
Und auch zwei besondere Trainer und eine besondere Spielerin kann der OSC Berlin aufweisen.
Mit Michaela Hildebrandt (Spielerin und Trainerin) und Rene Bielke trainierten zwei Mitglieder der Hall of Fame Deutschland das Team. Mit Maren Valenti spielte ein weiteres Mitglied der Hall of Fame Deutschland beim OSC Berlin.
Berlins Eishockeyteams haben nicht nur viele Titel geholt und Podiumsplätze belegt, auch International waren einige Spielerinnen erfolgreich und dass auch im Nachwuchsbereich. Hier ist eine kleine Auflistung, die eventuell nicht ganz komplett ist:
Petra Heidler von den Eishasen ist die erste Spielerin eines Berliner Vereins, die bei RODI DB als Nationalspielerin gelistet wird. Sie wird mit einem Länderspiel geführt, in dem sie zwei Vorlagen gab.
Cornelia Paul (geb. Ostrowski, OSC Berlin) war als einzige Spielerin des OSC Berlin im Kader der ersten Europameisterschaften 1989 in Düsseldorf und Ratingen dabei, das Team belegte damals den 3. Platz. Außerdem gehörte sie zum Kader der ersten Weltmeisterschaft 1990 in Ottawa/Kanada und belegte dort mit ihrem Team den 7. Platz.
Die erste Teilnahme an den Olympischen Spielen gab es 2002 in Salt Lake City. Aus Berlin dabei waren Claudia Grundmann und Sanda Kinza. In der Platzierungsrunde erzielte Claudia Grundmann beim 4:0 gegen Kasachstan einen Treffer, am Ende belegte das Team den 6. Platz.
Mit Torhüterin Stefanie Wartosch-Kürten und den Angreiferinnen Susann Götz, Claudia Grundmann, Nikola Holmes und Anja Scheytt nahmen fünf Spielerinnen des OSC an den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin teil. Nikola Holmes sorgte beim 1:0 im Spiel um den 5. Platz über Russland im Penaltyschießen für den Siegtreffer.
Laura Kluge (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin) besuchte als erstes Mädchen ab 2010 die Werner-Seelenbinder-Sportschule, heute Schul- und Leistungssportzentrum, es folgten viele weitere Spielerinnen.
Bei der Weltmeisterschaft der Division 1A 2011 in Ravensburg waren mit Ivonne Schröder (Tor), Susann Götz, Sarah Weyand (Verteidigung), Franziska Busch sowie Nina Kamenik (Angriff) fünf Spielerinnen dabei. Susann Götz, eigentlich Angreiferin, wurde dabei in der Verteidigung eingesetzt zur besten Abwehrspielerin der WM gewählt. Das Team erreichte den 1. Platz und damit den Wiederaufstieg in die Top Division.
Die U18-Nationalmannschaft konnte zwei Mal bei Weltmeisterschaften den 4. Platz belegen. Beim ersten Erfolg 2010 musste das DEB-Team noch ohne Berliner Beteiligung auskommen, 2012 waren mit Anne Bartsch (Jonsdorf), Vanessa Gasde (FASS Berlin), Laura Kluge (Eisbären Juniors Berlin), Dana Reimann (EHV Schönheide) und Muriel Scheuerlein (ECC Preussen Berlin) gleich fünf Spielerinnen aus dem Kader des OSC Berlin dabei.
2013 fand in Weiden eines von zwei Olympiaqualifikationsturnieren statt. Susann Götz, Nina Kamenik und Lisa Schuster waren für Deutschland mit dabei, Torhüterin Radka Lhotska für Tschechien. Sie musste am Ende getröstet werden, denn Deutschland qualifizierte sich ungeschlagen für Olympia. Alle drei Spielerinnen fuhren auch mit nach Sotschi und Susann Götz konnte beim Spiel um den 7. Platz gegen Japan bei 3:2-Erfolg das 1.0 erzielen.
Einen „Doppelerfolg“ gab es 2016. Laura Kluge und Nina Kamenik gehörten zum Kader der A-Nationalmannschaft, die bei der Weltmeisterschaft der Division 1A in Aalborg den Aufstieg in die Top Division schaffte. Laura Kluge wurde außerdem Topscorerin, beste Torschützin und sie wurde zur besten Angreiferin der WM gewählt.
Beim größten Erfolg der A-Nationalmannschaft war auch Nina Kamenik dabei. Sie belegte bei der WM 2017 mit ihrem Team den 4. Platz. Und auch in diesem Jahr wurde doppelt gefeiert, denn erstmals gab es im Bereich der U16 einen Wettbewerb namens Europapokal und Berlin war mit Amelie Cyrulies (Eisbären Juniors Berlin), Lisa Idschok, Joyce König und Chiara Leonhardt (alle ECC Preussen Berlin), die alle zum Kader der Bundesligamannschaft des OSC Berlin gehörten.
Gleich zwei Aufstiege von der Division 1A in die Top Division feierte die U18 2020 waren in Füssen mit Amelie Cyrulies, Joyce König (ECC Preussen Berlin) und Thea-Marleen Bartell drei Spielerinnen der Eisbären Juniors Berlin dabei, 2023 in Ritten vertraten Frida Geyer, Anastasia Gruß (ETC Crimmitschau), Emmi-Lee Hanack, Hanna Hoppe (ES Weißwasser), Elisa Pietschmann (ESV Halle) und Leni Schmidt (ETC Crimmitschau) Berlins Bundesligisten.
2020 nahm die in Berlin geborene Leonie Böttcher (ETC Crimmitschau) an den Youth Olympic Games in Lausanne/SUI teil und gewann beim 3 vs. 3 Mixed Turnier Gold.
Mit Franziska Feldmeier, Laura Kluge und Charleen Poindl (ES Weißwasser) gehörten drei Spielerinnen der Eisbären Juniors Berlin zum Kader der Nationalmannschaft, die sich im Februar 2025 in Bremerhaven für die olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo/Italien qualifizierte. Alle drei waren auch bei der WM in Budweis/CZE) dabei, wo sich Laura Kluge nach vier Scorerpunkte (ein Tor, drei Vorlagen) und ist nun mit 21 Scorerpunkten (8 Tore, 13 Vorlagen) die erfolgreichste deutsche Feldspielerin.
Mathilda Heine (Crimmitschau) und Charleen Poindl (Weißwasser) aus dem Bundesligakader der Juniors und Pauline Kretzschmar aus dem Nachwuchs derJuniors gehörten zum DEB-Kader des U16 Europa Cup 2025, der diesmal in Ferlach/Österreich ausgetragen wurde. Das Team belegte mit dem 3. Platz die bisher beste Platzierung, Mathilda Heine und Charleen Poindl erzielten dabei jeweils einen Treffer.
Einige ehemalige Spielerinnen blieben nach ihrer aktiven Karriere dem Sport zumindest zeitweise treu. Auch hier könnte es Lücken geben.
Franziska Busch (OSC Berlin) war als Nachwuchstrainerin beim Deutschen Eishockey-Bund hauptsächlich für die U18-Nationalmannschaft zuständig.
Yvonne Fleck (OSC Berlin) spielte nicht nur lange im Landesligateam des OSC Berlin mit, sie gehört auch dem Trainerteam des Teams an und ist im Vorstand der Eishockeyabteilung tätig.
Kathrin Fring (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin) ist nicht nur Co-Trainerin und im Teammanagement der Eisbären Juniors, sie war auch mit Nationalmannschaften als Team Managerin unterwegs.
Julia Graunke (OSC Berlin) war mit zahlreichen Nationalmannschaften als Team Manager unterwegs und belegt inzwischen die Position Leitung Team Management des DEB.
Claudia Grundmann (OSC Berlin) war einige Jahre Team Managerin der U18-Frauennationalmannschaft.
Michaela Harbart, geb. Hildebrandt (DEC Eishasen, Berliner Schlittschuh-Club, OSC Berlin) ist heute als Verantwortliche im Floorball aktiv.
Mareike Krause (OSC Berlin) half bei den Eisbären Juniors als Mentaltrainerin. Sie hatte in der Saison 2015/16 ein besonderes Erlebnis. Zusätzlich zum OSC war die für das Oberligateam von FASS Berlin lizensiert und absolvierte ein Spiel. Als Back Up fuhr sie mit zum Auswärtsspiel bei den EC Hannover Indians, ihrem Heimatverein. Die Fans am Pferdeturm forderten ihren Einsatz und 101 Sekunden vor dem Ende wurde sie auch eingewechselt und wehrte einige Schüsse ab. Nach der Partie forderten die Fans eine Ehrenrunde und so dürfte sie eine von wenigen Gästespielern sein, die am Pferdeturm eine eigene Ehrenrunde bekam.
Vanessa Wartha-Gasde (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin, FASS Berlin) ist nicht nur Spielertrainerin bei den FASS-Frauen, sondern auch als Verbandstrainerin im Berliner Eissport-Verband für die U15-Mädchen zuständig.
So griffen einige Spielerinnen zusätzlich zur Pfeife und einige waren dabei sehr erfolgreich. Hier ist eine alphabetische Auflistung aller bekannten Schiedsrichterinnen, die in Berlin dem Puck nachgejagt sind.
Judith Adler (DEC Eishasen Berlin) war Schiedsrichterin in der Frauenbundesliga. Im Bereich der DNL, der Oberliga und der 2. Bundesliga war sie an der Linie im Einsatz.
Katja Bandlowsky (OSC Berlin) gehörte nicht nur zur ersten Meistermannschaft des OSC Berlin, sie pfiff später bundesweit und nach einem Umzug nach NRW sogar Spiele des OSC Berlin im Westen der Republik und bei Pokalturnieren.
Lara Fischer (OSC Berlin) musste ihre aktive Karriere als Spielerin früh beenden und griff dann zur Pfeife. Inzwischen pfeift sie als Linienrichterin neben Bundesligaspielen auch in der Oberliga und der DEL2. Im September 2024 wurde sie als eine von zwei Europäerinnen von USA Hockey zum 2024 Woman´s Futures Camp eingeladen. Hier werden Schiedsrichterinnen sowohl als Haupt- und Linienrichterinnen ausgebildet. Das Jahr 2024 brachte noch zwei Höhepunkte. Sie war als Linienrichterin bei den Youth Olympic Games im Einsatz und am 16. September wurde sie beim Testspiel zwischen den DEL-Clubs ERC Ingolstadt und den Nürnberg Ice Tigers an der Linie eingesetzt. Zweiter Linienrichter war mit Maksim Cepik übrigens ein weiterer Berliner. Nach ersten internationalen Einsätzen war sie außerdem im Januar bei der U18-Weltmeisterschaften der Frauen in Finnland erstmals als Linienrichterin bei einer WM dabei.
Lisa Linnek (geb. Hüffner, DEC Eishasen Berlin, OSC Berlin) kam als Linienrichterin auf Einsätze bei den Frauen, der Oberliga, der DEL2 und sie kam zu internationalen Einsätzen. Bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang/Südkorea kam sie im Finale zum Einsatz, zum Abschluss ihrer Karriere bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking war sie bei einem Viertelfinale im Einsatz. Außerdem pfiff sie bei den Weltmeisterschaften 2015, 2017, 2019. Sie war zuletzt bei der U18-WM der Frauen als Officiating Coach dabei.
Jenny Friede (OSC Berlin), Chiara Leonhardt (OSC Berlin, FASS Berlin) und Sarah Schneider (FASS Berlin, Berliner Schlittschuh-Club) pfeifen oder pfiffen auf Landesebene. Jenny Friede (OSC Berlin) und Chiara Leonhardt (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin, FASS Berlin) war auch an der Linie von Regionalligaspielen dabei.
Einigen Spielerinnen reichte der Spielbetrieb bei den Frauen nicht und sie spielten zusätzlich in Männerteams mit. Auch hierzu gibt es eine Übersicht, die vermutlich nicht ganz komplett sein wird.
In den Männerteams des OSC Berlin spielten in der Verbandsliga Nord und der Landesliga Berlin Yvonne Fleck, Susann Götz, Claudia Grundmann, Franziska Kolebka (geb. Hampel), Nikola Holmes, Stephanie Ramsay, Anja Scheytt, Kirsten Schönwetter und Stephanie Wartosch-Kürten mit. Ivonne Schröder spielte eher nebenbei die den Frauen, ihre Stammvereine waren die Männerteams von Tornado Niesky und die Jonsdorfer Falken. Lilly-Ann Riesner spielte ebenfalls überwiegend bei den Männern vom OSC Berlin.
Auch bei FASS Berlin waren viele Frauen im Einsatz. Mareike Krause im Oberligateam, Susann Götz in der Regionalliga und bei den Teams der Landesliga Berlin und der Landesliga Sachsen waren Marie Hylla, Lisa Idschok, Chiara Lenhardt, Joanne Seifert, Sarah Schneider, die außerdem auch beim Berliner Schlittschuh-Club spielte und Vanessa Wartha-Gasde dabei. Aimée Klement und Stella Kusig spielten ebenfalls beim Berliner Schlittschuh-Club.
Es gab auch Frauen, die nur in Männerteams aktiv waren oder es immer noch sind. Diese Auflistung wird mit Sicherheit unvollständig sein, sie gibt aber trotzdem einiges her.
Gioia Fritz spielt inzwischen beim SCC Berlin. Ulrike Lehmann hat beim EC Bärlin gespielt. Bei FASS Berlin waren mit Alina Marquardt, Agnes Poßner und Xelina Radtke drei Spielerinnen dabei. Der OSC stellt mit Elisa Mein, Svea Meißner, Stefanie Meier, Anja Pawlik und Aaliyah Sarauer das größte Aufgebot. Der ASC Spandau konnte auf Luise Zander zurückgreifen. Andrea Wilke spielte bei Eissport & Schlittschuh-Club 2007 Berlin. Gleich für zwei Vereine spielten Amanda Keller (FASS Berlin, OSC Berlin) und Larissa Pasche (OSC Berlin, Spandau).
Erfolgreichste in Berlin geborene Spielerin ist Nina Kamenik (OSC Berlin). Sie war beim OSC Berlin bei vier von fünf Meisterschaften und allen vier Pokalsiegen dabei. Olympia 2014 steht ebenfalls in ihre Vita.
Die Berlinerin Laura Kluge (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin) folgt auf dem 2. Platz. Sie feierte mit dem OSC Berlin eine Meisterschaft und zwei Pokalsiege, mit Memmingen folgten vier Meisterschaften und ein Erfolg im EWHL Super Cup. In Memmingen wurde sie außerdem zwei Mal MVP der Playoffs und 2016 bei der WM Div. 1A in Aalborg war sie Topscorerin, beste Torschützin und beste Stürmerin. Und sie ist die erste Berlinerin, die den Sprung in die nordamerikanische Frauenprofiliga PWHL schaffte, sie wurde von den Toronto Sceptres verpflichtet, wohin sie nach der erfolgreiche Olympiaqualifikation wechselte. Bei der WM in Budweis/CZE kam sie beim Spiel gegen Schweden zu ihrem 18. Scorerpunkt bei einer WM und ist damit die erfolgreichste deutsche Scorerin bei A-Weltmeisterschaften. Nach der WM waren es insgesamt 21. Gegen Ungarn sorgte sie mit einer Vorlage beim 4. Treffer für den 400. Scorerpunkt bei einer A-WM der Nationalmannschaft.
Nicht in Berlin geboren wurde Susann Götz (OSC Berlin). Sie war ebenfalls bei acht von neun Titelgewinnen des OSC Berlin dabei, vier Meisterschaften und vier Pokalsiege erreichte sie mit dem OSC und war bei zwei Olympischen Spielen dabei. Bei der WM Div. 1A 2011 in Ravensburg wurde sie als beste Abwehrspielerin ausgezeichnet.
Auf insgesamt fünf Meisterschaften und vier Pokalsiege kann Kathrin Fring (OSC Berlin, Eisbären Juniors Berlin) zurückblicken. Ihren ersten Titel holte sie mit den Mannheimer ERC Wild Cats, dann folgten je vier Meisterschaften und Pokalsiege mit dem OSC Berlin.
Anja Scheytt (OSC Berlin) gewann mit den Mannheimer ERC Wild Cats zwei Titel, mit dem OSC Berlin folgten vier Meisterschaften und drei Pokalsiege. Dazu kommen zwei Teilnahmen an Olympischen Spielen.
Torhüterin Stephanie Wartosch-Kürten (OSC Berlin) dürfte eine der erfolgreichsten Spielerin in Deutschland sein. Mit der ESG Esslingen und dem TV Lady Kodiaks Kornwestheim holte sie jeweils vier Meisterschaften und mit dem OSC Berlin zwei weitere. Die letzte Meisterschaft holte sie dabei als Stürmerin und konnte insgesamt fünf Tore und vier Vorlagen beisteuern.
Am 18.11.2023 wurde in Berlin ein Rekord aufgestellt, mit 2801 Zuschauern gab es beim Spiel der Eisbären Juniors Berlin gegen den EC Bergkamen den höchsten Besuch bei einem Ligaspiel der Frauen. Dieser Rekord hielt aber nur einige Monate, dann sahen 4035 Zuschauer am 23.03.2024 in Hannover das Spiel der 2. Liga Nord zwischen den Hannover Lady Indians und dem Kölner EC „Die Haie“.
In den Programmheften des 1983 gegründeten BSC Preussen Berlin gab es unter der Rubrik „Aktuelles in Kürze“ immer kleine Zusammenfassungen zu überregional spielenden Teams. Hier gab es auch regelmäßig Informationen zum Fraueneishockey und Mike Eigen wurde des Öfteren erwähnt.
Einen weiteren Teil gibt es kommenden Montag, wir wollen auch noch Zeitzeugen zu Wort kommen lassen…
 www.ihp.hockey    Montag 14.Juli 2025  08:07 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Mittwoch 16.Juli 2025
12:00 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

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