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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 17.Juni 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien und Termine vom Wochenbeginn mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
augsburgerpantherAugsburger Panther
THOMAS DOLAK BLEIBT ASSISTANT COACH DER PANTHER - LARRY MITCHELL UND BILL PETERS VERTRAUEN DEM ERFAHRENEN TRAINER

(DEL)  Nach der Verpflichtung von Bill Peters als neuem Headcoach nimmt das Trainerteam der Augsburger Panther weitere Formen an. Auch in der PENNY DEL-Saison 2025-26 wird der intern hoch angesehene Thomas Dolak weiter als Assistant Coach fungieren.
Nach dem Ende seiner sehr erfolgreichen Spielerkarriere startete Thomas Dolak 2014-15 im Nachwuchs der Düsseldorfer EG als Trainer. Zur Saison 2019-20 wurde er Co-Trainer der DEG-Profis, zur Spielzeit 2023-24 wurde der langjährige deutsche Nationalspieler schließlich zum Düsseldorfer Headcoach ernannt. Vergangenen Sommer folgte der Wechsel vom Rheinland nach Bayerisch-Schwaben. Über die Jahre hinweg sammelte Dolak immer wieder wertvolle Erfahrungen in den Nachwuchsteams des Deutschen Eishockey-Bundes. Zuletzt war er im Rahmen der WM-Vorbereitung auch Teil des Trainerteams von Harry Kreis bei den DEB-Männern.
Auch wenn Sportdirektor Larry Mitchell und die Verantwortlichen von den menschlichen und fachlichen Qualitäten Dolaks immer überzeugt waren, sollte bei der Besetzung dieser wichtigen Position des Trainerteams auch die Meinung des neuen Cheftrainers einfließen. Sportdirektor Larry Mitchell erklärt: „Bill Peters und Thomas Dolak hatten in den vergangenen Tagen und Wochen einen sehr guten Austausch und haben schnell zusammengefunden. Bill wird von Thomas’ großem Erfahrungsschatz im deutschen Eishockey profitieren und weiß einen immer loyalen und sehr akribischen Assistenten an seiner Seite. Im Gegenzug kann Thomas sicher auch noch viel von Bill lernen, der im nordamerikanischen Eishockey über viele Jahre auf allerhöchstem Level gearbeitet hat.“ Bei Teilen der eigenen Fans war Thomas Dolak nicht unumstritten, die interne Bewertung seiner Arbeit fällt allerdings gänzlich anders aus: „Als Sportdirektor und Cheftrainer habe ich Thomas Dolak vergangene Saison aus zwei Perspektiven erleben dürfen. Eines ist dabei für mich eindeutig: Hätten alle seine Arbeitseinstellung und seinen Ehrgeiz an den Tag gelegt, hätten wir nicht bis zur letzten Sekunde des 52. Spieltags um den Klassenerhalt gezittert. Thomas hat extrem gute Arbeit geleistet und ist bei Spielern wie Trainerkollegen absolut anerkannt und geschätzt. Ein Teil der externen Bewertung wird ihm keinesfalls gerecht. Wir schätzen ihn sehr und freuen uns deshalb umso mehr, dass er ein Augsburger Panther bleibt.“
Ergänzt wird das Trainerteam der Panther um Bill Peters, Thomas Dolak, Torwarttrainer Dennis Endras und Strength & Conditioning Coach Adrian Schelenz in der Saison 2025-26 von Mika Wendell. Der Finne war neben seiner Aufgabe als Cheftrainer der U15 des Augsburger EV bereits vergangene Spielzeit als Development Coach für die Profis tätig. Jetzt wechselt Wendell mit deutlich erweitertem Aufgabengebiet fest zu den Profis und wird als Development, Skills & Video Coach tätig sein.
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Juni 2025  11:58 Uhr
Bericht:     AP
Autor:     se


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Internationale Tests gegen polnische Erstligisten vervollständigen Vorbereitungsprogramm - Lausitzer Füchse testen gegen Unia Oświęcim und Zagłębie Sosnowiec

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse erweitern ihre Vorbereitung mit zwei länderübergreifenden Testspielen gegen renommierte Clubs aus der Polska Hokej Liga (PHL) – der höchsten Spielklasse im polnischen Eishockey.
Am Donnerstag, den 4. September 2025, reisen die Füchse nach Sosnowiec, wo sie auf Zagłębie Sosnowiec treffen. Der Traditionsverein aus Oberschlesien gilt als kampfstarkes Team mit einem erfahrenen Kader, das sich im modernen polnischen Ligabetrieb etabliert hat. Für Weißwasser bietet dieses Spiel eine ideale Gelegenheit, taktische Abläufe unter Wettkampfbedingungen zu testen.
Am Freitag, den 5. September 2025, steht dann der Vergleich mit dem 9-fachen polnischem Meister, Unia Oświęcim auf dem Plan – einem echten Aushängeschild des polnischen Eishockeys. Unia spielte in der Saison 2024/25 in der Champions Hockey League gegen die Eisbären Berlin und verfügt über eine Mannschaft mit internationaler Erfahrung und hohem spielerischem Niveau. Das Team gewann zudem in der vorletzten Saison die polnische Meisterschaft.
Trainer Christof Kreutzer betont die Bedeutung der beiden Partien:
„Gerade internationale Spiele helfen uns, außerhalb der gewohnten Strukturen zu denken und neue Impulse zu setzen. Die Spieler werden gefordert – taktisch, körperlich und mental.“
Mit den beiden polnischen Gegnern unterstreichen die Füchse ihren Anspruch, in der Vorbereitung bewusst auf Vielfalt und Qualität zu setzen – mit Blick auf den Teambuilding-Prozess und die Leistungsentwicklung.
Spielplan – Teil 2 der Saisonvorbereitung:
• 04.09.2025, 19:00 Uhr | Zagłębie Sosnowiec vs. Lausitzer Füchse
• 05.09.2025, 18:00 Uhr | Unia Oświęcim vs. Lausitzer Füchse
 www.ihp.hockey    Montag 16.Juni 2025  15:04 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Dauerkarten 2025/2026

(OLS)  Ab morgen, 17.06.2025 ist es soweit. Die neuen Dauerkarten für die kommende Spielzeit unserer Tigers in der Oberliga Süd können erworben werden. Gerne könnt Ihr diese direkt in unserer Geschäftsstelle erwerben. Die Öffnungszeiten hierzu erfahrt ihr auf unserer Homepage.
Wir begrüßen mit den Selber Wölfen und den Erding Gladiators zwei neue Teams für die kommende Saison, die – nach dem Aufstieg der Bietigheim Steelers in die DEL2 – die Oberliga Süd auf 14 Vereine anwachsen lassen. Dies ist einhergehend damit, dass wir im Vergleich zum Vorjahr zwei zusätzliche Hauptrundenheimspiele – in der Summe 26 – im Tigerkäfig erleben werden.
Vorteil der DK wird größer…
Die Dauerkarten-Preise bleiben, im Vergleich zum Vorjahr unverändert, sodass man mit dem Erwerb einer Dauerkarte zwei zusätzliche Hauptrunden-Partien ohne Aufpreis inkludiert haben wird. Lediglich die Vereinsabgabe, die zu Gunsten des EHC Bayreuth erhoben wird, passen wir den mehr gespielten Partien auf von insgesamt 24 auf 26 Euro an.
Inkludiert sind hier die Vorbereitungsspiele der onesto Tigers, sowie die Hauptrundenspiele der Oberliga Süd 2025/2026 im heimischen Tigerkäfig.
Für Playoffs oder Playdowns erhalten Dauerkarteninhaber ein Vorkaufsrecht auf ihren angestammten Platz. Hier gelten für DK-Inhaber, auch während der Crunch-Time, die Preise der Hauptrunde.
Variante DK
Zur Auswahl stehen herkömmliche physische DK oder bei Wunsch auch digitale DK, welche man bequem im Wallet des Smartphones speichern kann. Wir bitten um Verständnis, dass nur eine Variante gewählt werden kann.
Reservierung
Für DK-Inhaber des Vorjahres, die einen Sitzplatz gebucht hatten, halten wir diese angestammten Plätze, wenn möglich, für euch bis zum 05.07.2025 bereit. Danach gehen nicht erneut gebuchte Tickets in den freien Verkauf.
Reservierungen und Bestellungen bitte unter info @onesto-tigers.de. Beim Verschicken von Dauerkarten fallen, nach Bezahlung via Vorkasse, Versandgebühren von jeweils 3,90€ je Versendung an.
Bei Bestellungen per E-Mail benötigen wir die Ticketanzahl, die Plätze und eine vollständige Rechnungsanschrift.
Preise, Öffnungszeiten und Konditionen sind ab sofort auf unserer Homepage einsehbar.
Wir freuen uns auf zahlreiche Fans und auf eine neue, spannende Eishockeysaison in der Oberliga Süd.
Öffnungszeiten der Geschäftsstelle im Juni
Dienstag, 17.06. 13.00 – 17.00 Uhr
Mittwoch, 18.06. 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 20.06. 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag 21.06. 10.00 – 14.00 Uhr
Dienstag, 24.06. 13.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag, 26.06. 14.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 27.06. 14.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 28.06. 10.00 – 14.00 Uhr
Weitere Öffnungszeiten werden über unsere Homepage und unsere Social-Media-Accounts aktuell bekannt gegeben.
 www.ihp.hockey    Montag 16.Juni 2025  14:48 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Trainerteam der Isarratten komplettiert - Florian Weitl und Christian Hamberger bleiben, drei Spieler verabschiedet

(BYL)  Zwei weitere wichtige Personalien konnte der EVD in trockene Tücher wickeln. Nachdem die Vertragsverlängerung von Cheftrainer Dustin Whitecotton ja schon länger bekannt ist, bleiben nun auch Florian Weitl und Christian Hamberger den Isar Rats sowohl in der ersten Mannschaft als auch im Nachwuchs als Trainer erhalten.
Florian Weitl, der schon Ende der 90er, genauer von 1997 bis 1999, als Verteidiger beim EVD auflief, hat sich für eine Verlängerung seines Arbeitspapiers in Dingolfing entschieden und wird kommende Saison vor allem im Nachwuchs mehr Verantwortung übernehmen. Seine Trainerkarriere führte ihn über Stationen in Dorfen und Landshut nach Dingolfing, wo er zunächst bei der U20 tätig war. Im Meisterschaftsjahr unterstützte Flo zusätzlich in der Ersten Mannschaft beim damaligen Trainer Bernie Englbrecht und ging als dessen Co-Trainer auch mit in die Bayernliga. Nach dem Trainerwechsel im Januar 2024 hielt man an Weitl fest, der dem Verein damals seine Unterstützung zusicherte. Nun soll er zusätzlich zu seinen Aufgaben als Co-Trainer der Ersten Mannschaft und dem Cheftrainerposten bei der U20 als sportlicher Leiter der Nachwuchsabteilung fungieren. Neben Chef-Nachwuchskoordinator Dustin Whitecotton soll er hier die Entwicklung in den Jahrgängen von der U15 bis zur U20 vorantreiben.
Ebenso konnte man zur vergangenen Saison den ehemaligen Goalie der Isar Rats, Christian Hamberger, für sich gewinnen und als Torwarttrainer für die Erste sowie den Nachwuchs engagieren. Was sich letzte Saison bewährt hat, wird nun fortgeführt. Hamberger bleibt auch kommende Saison der verantwortliche Trainer für die Schlussmänner der Isar Rats. Bekanntermaßen ist im Eishockey die Torhüterposition ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg. Im Verein ist man sehr froh und stolz, dass man diese Position geschaffen und mit „Hambe“ den richtigen Mann für den Job gefunden hat. „Zum einen ist er fachlich höchst qualifiziert, zum anderen verkörpert er genau die Werte des EVD und ist einfach einer von uns,“ wissen die Verantwortlichen vom Eislaufverein Dingolfing.
Eine Stimme weniger an der Bande
Ein weinendes Auge stand jedoch beim Abgang von Co-Trainer Alex Janzen den Verantwortlichen ins Gesicht geschrieben. „Alex war immer zu hundert Prozent Teil des Vereins und hat alles für ihn gegeben. Als Spieler wie als Trainer,“ sind sich die Verantwortlichen der Isar Rats einig. Gerade als Entwickler und Sprachrohr für junge Spieler fungierte Janzen in seinem Traineramt als ganz wichtige Position. Eine berufliche Veränderung lässt eine weitere Tätigkeit im Verein jedoch nicht mehr zu.
EV Dingolfing verabschiedete drei Spieler
Der EV Dingolfing und Lukas Krämmer haben sich einvernehmlich darauf verständigt, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Krämmer wechselte zur ersten Bayernligasaison vom TSV Erding zum EVD und überzeugte in seiner Premierensaison mit starken Leistungen. In der abgelaufenen Spielzeit blieb er jedoch hinter den Erwartungen von Trainerteam und Vereinsführung zurück. Gleichzeitig lagen die Vorstellungen beider Seiten hinsichtlich einer möglichen Vertragsverlängerung weit auseinander, sodass keine Einigung erzielt werden konnte.
Alex Schander wird den Verein ebenfalls verlassen. Der jüngere Bruder von EVD-Stürmer Daniel Schander wird sich künftig einem Team in einer niedrigeren Liga anschließen, um dort mehr Spielpraxis zu sammeln und seine Entwicklung weiter voranzutreiben.
Offen ist aktuell noch die sportliche Zukunft von Ernest Kinikeev. Fest steht lediglich, dass der 21-jährige Torhüter in der kommenden Saison nicht mehr für die Bayernligamannschaft des EV Dingolfing auflaufen wird.
 www.ihp.hockey    Montag 16.Juni 2025  13:11 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Reisedienst Fischer bleibt Partner der Ratinger Ice Aliens – Vertrag verlängert

(RLW)  Die Ratinger Ice Aliens freuen sich, die Fortsetzung der erfolgreichen Partnerschaft mit dem Reisedienst Fischer bekanntgeben zu dürfen. Das traditionsreiche Busunternehmen aus Bottrop hat seinen Sponsoringvertrag verlängert und bleibt dem Verein weiterhin als starker Mobilitätspartner erhalten.
Bereits seit mehreren Jahren unterstützt Reisedienst Fischer die Ice Aliens – sowohl sichtbar durch die markante Bandenwerbung in der Eissporthalle am Sandbach als auch auf dem Trikotrücken: Das Logo des Unternehmens ziert auch künftig die Rückseite der Spielerjerseys im unteren Bereich. Ebenso bleibt der Reisedienst Fischer natürlich der Partner bei Busfahrten zu den Auswärtsspielen der Ice Aliens.
„Wir freuen uns sehr über die Vertragsverlängerung und das damit verbundene Vertrauen des Reisedienstes Fischer in unsere Arbeit“, sagt Wilfried Tursch, 2.Vorsitzender der Ice Aliens. „Solche treuen Partner sind für uns enorm wichtig – sowohl wirtschaftlich als auch in der Außenwirkung.“
Auch beim Reisedienst Fischer zeigt man sich zufrieden mit der Zusammenarbeit: „Die Ice Aliens stehen für Engagement, Leidenschaft und regionale Verbundenheit – Werte, die wir als Unternehmen teilen. Daher war es für uns selbstverständlich, den Vertrag zu verlängern und den Verein weiter zu unterstützen“, erklärt Frau Jennifer Sellami- Fischer.
Die Ice Aliens bedanken sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf die kommende Saison – mit einem verlässlichen Partner an ihrer Seite.
 www.ihp.hockey    Sonntag 15.Juni 2025  16:41 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
1975 – 2025, 50 Jahre Fraueneishockey in Berlin Teil 2: Zuwachs mit etwas regelmäßigerem Spielbetrieb

Weiter geht es mit den nächsten Jahren in Berliner Fraueneishockey. Diesmal gibt es Zuwachs, den ersten Spielbetrieb und direkt auch eine Meisterschaft zu feiern.
Zur Saison 1983/84 wechselten einige Spielerinnen der Eishasen zum damaligen Berliner Schlittschuh-Club und so gab es nun in Berlin zwei Frauenteams. Um Titel wurde jedoch erst eine Saison später gespielt. Ab dieser Saison wurde auch eine Deutsche Meisterschaft ausgespielt, ein Berliner Team war aber noch nicht beim Endturnier vertreten. Interessant ist allerdings, dass mit dem EC Bergkamen ein Verein teilnahm, der bis zur Saison 2024/25 Bundesligist war und sich dann leider vom Spielbetrieb zurückziehen musste. Erster deutscher Meister wurde die IGES Reutlingen/Esslingen, die sich gegen den EC Bergkamen mit 3:2 durchsetzte.
Ab der Spielzeit 1984/85 wurde die erste Berliner Meisterschaft ausgespielt und die ging an den BSchC. Gespielt wurde dabei eine Serie über fünf Spiele. Der Berliner Schlittschuh-Club nahm als Berliner Meister dann auch an dem zum zweiten Mal ausgespielten Endturnier um die Deutsche Meisterschaft teil und belegte in Rödermark den 6. Platz. Es gab ab dieser Spielzeit bei den Eishasen übrigens auch ein Männerteam, das von 1984 an in 15 Spielzeiten am Spielbetrieb der Landesliga Berlin teilnahm. Dies allerdings weniger erfolgreich. Und wenig überraschend mischte auch Mike Eigen ein wenig in dieser Mannschaft mit. Er absolvierte höchstselbst einige Spiele in diesem Team.
1985/86 revanchierten sich die Eishasen und holten gegen den Berliner Schlittschuh-Club den Berliner Meistertitel. Hiervon liegen sogar Ergebnisse vor. Der Club gewann das 1. Spiel mit 2:1. Dann gewannen die Eishasen mit 2:1 nach Verlängerung und 3:2. Zur Vorbereitung auf das Meisterschaftsqualifikationsturnier in Frankfurt nahmen die Eishasen an einem Turnier in Holland teil. Dort unterlagen sie Turniersieger EC Bergkamen mit 1:4, dem Zweitplatzierten Valkenburg mit 0:2, ehe es gegen Grefrath (3:1), Groningen (13:0) und die Smoke Eathers (18:0) Siege und am Ende den 3. Platz zu feiern gab. (Quelle: Programmheft BSC Preussen Berlin 1986). Zum Abschluss der Saison nahmen die Eishasen am Endturnier um die Deutsche Meisterschaft teil und belegten den 5. Platz. Hier wurden die Gruppenspiele gegen den späteren Meister Düsseldorf (3:12) und den EC Bergkamen (0:3) verloren. Im Spiel um den 5. Platz gewannen die Eishasen nach Toren von Petra Heidler (2) und Carola Schulz gegen Gastgeber Kaufbeuren mit 3:2. (Quelle: Programmheft BSC Preussen Berlin)
Mit diesem Team wurden die Eishasen Berliner Meister: Elke Wandke, Sabine Purrmann, Petra Heidler, Petra Kliem, Daniela Kogler, Angelika Linster, Marina Prechle, Carola Schulz, Christina Subke, Astrid Thomalla, Heide Weise, Kirsten Zawadzki, Kerstin Arend, Heike Kausch und Alexandra Numrich.
Die Eishasen bestritten in dieser Saison zwei Freundschaftsspiele gegen ein Prominententeam des BSC Preussen, an dem auch der damalige Präsident der Preussen Hermann Windler teilnahm. Im 1. Spiel feierten die Eishasen einen 10:7-Erfolg, Spiel 2 ging mit 9:10 an die Promis. (Quelle: Programmheft BSC Preussen Berlin)
1986/87 begann der überregionale Spielbetrieb, die Nordliga wurde nun Heimat der beiden Vereine aus dem damaligen Westteil Berlins. Die Premierensaison endete für den Schlittschuh-Club mit einem 2. Platz, die Qualifikation zum Endturnier um die deutsche Meisterschaft wurde aber verpasst. Die Eishasen landeten auf einem ebenfalls guten 3. Platz und sie gewannen erneut die Berliner Meisterschaft. Wieder gab es auch eine Reise ins Ausland. Im April 1987 wurde ein Turnier in Finnland bestritten. Zwei Spiele wurden dort gewonnen, beide gingen aber an die Gegnerinnen.
Die Saison 1987/88 brachte beiden Berliner Teams mit der NRW-Liga eine neue sportliche Heimat. Die Eishasen beendeten die Saison auf dem letzten Platz, sicherten sich aber mit sechs Siegen aus den Relegationsspielen den Klassenerhalt. Der Club belegte den 3. Platz und scheiterte knapp an der Qualifikation zum Endturnier um die deutsche Meisterschaft. Die Berliner Meisterschaft ging jedenfalls wieder an den Club. Es war allerdings sowas wie das absolute Finale: Für den Berliner Schlittschuh-Club war es die letzte Saison mit einem Frauenteam.
Die Saison 1988/89 war ein Jahr des Wechsels und es konnte gefeiert werden. Die Spielerinnen des Berliner Schlittschuh-Clubs fanden ihre neue Heimat beim OSC Berlin. Ab dieser Spielzeit wurden auch Länderspiele ausgetragen. Die erste Spielerin eines Berliner Vereins, die in Nationalteam-Statistiken zu finden ist, war Petra Heidler von den Eishasen. Im April 1989 fand die erste Europameisterschaft der Frauen statt. Gespielt wurde in Düsseldorf und Ratingen. Acht Teams ermittelten den Europameister und die besten fünf Teams der EM qualifizierten sich für die erste Weltmeisterschaft, die ein Jahr später stattfand. Deutschland belegte damals hinter Finnland und Schweden den 3. Platz. Bei Finnland spielte eine gewisse Johanna Ikonen mit und sie wird in dieser kleinen Geschichte noch eine andere Rolle einnehmen.
Zur Saison 1989/90 wurde die Frauenbundesliga eingeführt, ein Meilenstein! Zunächst wurde in zwei Gruppen (Nord, Süd) gespielt. Die Teams auf den ersten drei Plätzen spielten dann in einem Finalturnier den Meister aus. In zwei Gruppen mit jeweils drei Teams wurden die Halbfinalteilnehmerinnen ermittelt. Die Teams auf dem 3. Platz spielten den 5. Rang aus. Die Eishasen beendeten die Saison der Gruppe Nord auf dem 4. Platz, der OSC belegte Rang Nummer 5.
Die Eishasen waren nun 10 Jahre ein eingetragener Verein und das wurde im September 1989 im Eisstadion Wedding, heute Erika-Heß-Eisstadion, mit einem internationalen Turnier gefeiert. Teilnehmerende waren die Teams Poldi Kladno/CSSR, Imatra/Finnland, Falcon Girls/Niederlande und der SC Lyss/Schweiz. Die Eishasen belegten dabei den 4. Platz. Imatra, mit fünf Europameisterinnen angetreten, gewann das Turnier mit 8:0 Punkten und 36:9 Toren, gefolgt von den Falcon Girls (6:2 Punkte, 16:12 Tore), dem SC Lyss (4:4 Punkte, 19:15 Tore), den Eishasen (2:6 Punkte, 14:16 Tore) und Kladno mit 0:8 Punkten und 4:37 Toren.
Die bereits angesprochene erste Weltmeisterschaft wurde 1990 ausgetragen. Im kanadischen Ottawa holte sich Kanada durch einen 5:2-Erfolg (2:2/1:0/2:0) gegen die USA den ersten Titel der Geschichte. Deutschland besiegte im Spiel um den 7. Platz Japan mit 9:2 (2:1/1:1/6:0). Acht Teams nahmen an dieser ersten WM teil. Nach den gefundenen Unterlagen war mit Cornelia Paul (geb. Ostrowski) eine Spielerin des OSC Berlin bei dieser Premiere dabei. Mit Beate Baert (Mannheimer ERC Wild Cats) und Sandra Kinza (EHC Eisbären Düsseldorf) wechselten zwei Spielerinnen aus diesem Kader im Sommer 1990 zum OSC Berlin. Und auch hier gehörte Johanna Ikonen zum Kader von Finnland.
1990/91 konnte Berlin den ersten großen Titel im Fraueneishockey feiern. Der OSC Berlin wurde Deutscher Meister! Mit im Kader standen damals Michaela Hildebrandt und Sandra Kinza, von denen später erneut die Rede sein wird. Nach der Vorrunde lag der OSC noch auf dem 3. Platz der Nordgruppe. Aus dem Norden qualifizierten sich für das in Weißwasser ausgetragene Finalturnier vier Teams, aus dem Süden zwei. Die Teams wurden in zwei Gruppe mit jeweils drei Teams aufgeteilt. Hier gewann der OSC die Gruppenspiele gegen den Mannheimer ERC und die TuS Geretsried und setzte sich im Finale gegen die EHC Eisbären Düsseldorf, zu diesem Zeitpunkt mit vier Titeln eines der Spitzenteams und im Vorjahr Vizemeister, mit 3:2 nach Penaltyschießen durch. Nach 3x15 Minuten stand es 2:2 und 68 Sekunden vor Ende der Verlängerung erzielte Beate Baert mit einem verwandelten Penalty den Siegtreffer. Zuvor hatte sie das 2:2 erzielt; den 3. Treffer des OSC erzielte Sandra Kinza. Beate Baert war mit zehn Scorerpunkten (jeweils fünf Tore und fünf Vorlagen) auch beste Scorerin des Finalturniers. Beste Torschützin war Maren Valenti (Mannheimer ERC) mit sechs Toren. Von ihr gibt es später noch mehr zu lesen.
Der Meisterkader:
Birgit Bandelow, Katja Bandlofsky, Beate Baert, Andrea Bouillon, Martina Buckley, Bianca Göpner, Chany Gummert, Michaela Hildebrandt, Sandra Kinza, Charlotte Kopitz, Gabriela Küsgen, Sylvia Mann, Melanie Mann, Carola Märker, Melanie Merges, Karin Ohainski, Cornelia Paul (geb. Ostrowski), Bianca Schmidt, Silke Vogl, Tanja Wohlgemuth
Trainer: Franco Paul
Den Titel konnte der OSC Berlin in der Saison 1991/92 nicht verteidigen. Zwar wurde das Finalturnier erreicht, hier aber war Endstation. Der OSC landete insgesamt auf dem 5. Platz. Die Eishasen mussten in die Relegation und belegten hier bei vier Mannschaften den 4. Platz. Damit mussten sie den Gang in die 2. Liga Nord antreten.
In der 2. Liga Nord wurden die Eishasen 1992/93 Vizemeister. Einen Pokalwettbewerb gab es schon zu dieser Zeit und hier waren sie erfolgreich. In der Pokalrunde Nord-Ost wurden sie Erste und konnten das Finale gewinnen. Der OSC Berlin beendete die Saison auf dem 5. Platz der Bundesliga, Gruppe Nord. So war dies eins von wenigen Jahren, in denen das Endturnier um die Meisterschaft verpasst wurde.
1993/94 folgte über die Verbandsliga Nord-Ost für die Eishasen der erneute Aufstieg in die Bundesliga, wo aber nach einem Jahr wieder Schluss war. Nun ging es nur für den OSC in der Bundesliga weiter, für die Eishasen in der 1. Damen-Liga-Nord. Nach sechs Jahren in dieser Spielklasse folgten noch fünf Jahre in der 2. Liga Nord, dann mussten sich die Eishasen aus dem Spielbetrieb zurückziehen.
Der OSC hingegen spielte regelmäßig um die Deutsche Meisterschaft mit und erreichte einige Podiumsplätze. Bis zur nächsten Meisterschaft musste der Verein allerdings einige Zeit warten. Die Pokalrunde 1996/97 ging wieder an die Eishasen, in der Liga wurde der 4. Platz belegt. Der OSC erreichte wieder das Finalturnier, scheiterte allerdings im Viertelfinale an der TuS Geretsried.
Einen Titel gab es für die Eishasen in der Saison 1997/98, der Niedersachsenpokal wurde gewonnen.
Eine Besonderheit gibt es aus der Saison 1998/99 zu berichten, Maren Valenti gehörte zum Kader der Eisbären Berlin und sie bestritt auch ein DEL-Testspiel. In den Spielzeiten 2003/04 und 04/05 absolvierte sie auch 19 Spiele für den OSC Berlin.
Der OSC erreichte 1998/99 das Halbfinale, scheiterte aber wieder an der TuS Geretsried und unterlag dem ESC Planegg-Würmtal im kleinen Finale. 1998 wurde erstmals bei den olympischen Spielen ein Eishockeyturnier ausgetragen Deutschland war nicht dabei, aber Johanna Ikonen gewann mit Finnland die Bronzemedaille. Und wer immer noch nicht weiß, wer das ist, wird später aufgeklärt.
Zwei Besonderheiten
Es war Ende in den 1980ern nicht nur in Deutschland schwer als Mädchen Eishockey zu spielen. In Kanada klagte ein 12-jähriges Mädchen in ein Jungenteam aufgenommen zu werden. In einer 24 Seiten starken Urteilsbegründung wurde dem als großes Talent geltenden Mädchen erklärt, warum die Klage abgewiesen wurde. (Quelle: Programmheft BSC Preussen Berlin vom 06.10.1985). Nach mehreren Berufungen bekam sie doch noch recht, spielte aber auch zuvor schon für einige Teams der Jugendliga MTHL. Weitere Informationen zu diesem Fall gibt es hier https://en.wikipedia.org/wiki/Justine_Blainey-Broker
Auch das Eisstadion Wedding feiert ein Jubiläum. Nachdem das Stadion ursprünglich nur mit einem Dach gebaut wurde, schloss man es nun ganz und der es konnte als Mehrzweckhalle für u.a. Fußball-, Tischtennis- und Kampfsport-Turniere genutzt werden. Eröffnet wurde die richtige Halle am 16. Februar 1985.
Für den OSC ging es nun erst richtig los, aber das gibt es erst im nächsten Teil. Dieser erscheint innerhalb unserer Serie „50 Jahre Fraueneishockey in Berlin“ am kommenden Montag.
 www.ihp.hockey    Montag 16.Juni 2025  09:33 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 17.Juni 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

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