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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 15.Februar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag, Freitag und Samstag mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern und aus der Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert im Sauerland: 3:6 bei den Iserlohn Roosters

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das enorm wichtige Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn im Sauerland verloren. Sie unterlag bei den Iserlohn Roosters mit 3:6 (0:2, 2:3, 1:1) und zeigte dabei nach dem Debakel in Berlin erneut eine schwache Leistung.  Das Team muss sich besinnen und in den nächsten Spielen dringend defensivstärker auftreten.
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  22:00 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Siegesserie ausgebaut: Red Bull München macht gegen Schwenningen das halbe Dutzend voll

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 44. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2024/25 gegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:2 (1:1|3:0|1:1). Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielten Tobias Rieder, Chris DeSousa (2), Taro Hirose und Markus Eisenschmid die Tore für die Mannschaft von Trainer Don Jackson.
Für die Münchner, die am kommenden Sonntag ab 14:00 Uhr im erneut ausverkauften SAP Garden die Löwen Frankfurt erwarten, war dies der sechste Sieg in Serie.
Spielverlauf
Die Gäste aus Schwenningen erwischten den besseren Auftakt: Nach nur 78 Sekunden netzte Top-Torjäger Zach Senyshyn zum 1:0 ein. In der Folge entwickelte sich das Duell zu einem temporeichen Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Eine davon nutzte Münchens Rieder. Der Angreifer traf nach präziser Vorarbeit von Kapitän Patrick Hager aus kurzer Distanz (12.) zum 1:1-Ausgleich für die Red Bulls. Mit diesem Spielstand gingen die Teams in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt waren es wieder die Gäste, die druckvoller starteten. Münchens Goalie Mathias Niederberger musste mehrmals eingreifen. Nach etwa fünf Minuten wurden dann die Red Bulls gefährlicher. Erst schoss Eisenschmid an die Latte, kurz darauf sorgte DeSousa für die 2:1-Führung (27.). In der 33. Minute schnürte der Münchner Goalgetter sogar einen Doppelpack: Zuspiel Hirose, Abschluss DeSousa durch die Schoner von Wild Wings-Torwart Joacim Eriksson, 3:1 für die Hausherren. Und damit nicht genug, denn Hirose erzielte nach 37 Minuten aus spitzem Winkel auch noch den 4:1-Pausenstand.
Im Schlussabschnitt fuhr Michael Bitzer für Eriksson ins Schwenninger Gehäuse und konnte sich bald auszeichnen. Auf der anderen Seite ließ die Münchner Defensive nur wenige Abschlüsse der bemühten Wild Wings zu. Die Red Bulls kontrollierten das Match – und trafen zum 5:1. Der Torschütze in Überzahl hieß Eisenschmid (51.). In den verbleibenden Minuten glückte Senyshyn mit seinem zweiten Tor des Abends noch das 2:5 für Schwenningen (58.). Dann feierte der ausverkaufte SAP Garden eine überzeugende Leistung der Heimmannschaft und den sechsten Sieg des EHC Red Bull München im sechsten Match seit dem Comeback von Trainer Jackson.
Markus Eisenschmid: 
„Ein Spiel geht über 60 Minuten und wenn man ein frühes Tor kassiert, muss man danach einfach weiterziehen. Ein starkes Team tut das. Wir haben in unserem System weiter Gas gegeben, strukturiert gespielt und unsere Chancen genutzt. Wir wollen die Serie Spiel für Spiel weiter ausbauen.“ 
Tore: 
0:1 | 01:18 | Zach Senyshyn
1:1 | 11:27 | Tobias Rieder
2:1 | 26:38 | Chris DeSousa
3:1 | 32:47 | Chris DeSousa
4:1 | 36:36 | Taro Hirose
5:1 | 50:47 | Markus Eisenschmid
5:2 | 57:42 | Zach Senyshyn
Zuschauer: 
10.796
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  22:09 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker müssen 7:3 Niederlage in Bad Nauheim einstecken

(DEL2)  Am 47. Spieltag der DEL2 Saison 24/25 reiste der ESV Kaufbeuren in die Kurstadt nach Bad Nauheim. ESVK Chef-Trainer Leif Carlsson konnte dabei wieder auf Joey Lewis und Dieter Orendorz bauen, musste dazu aber auf die nun erkrankten Stümer Samir Kharboutli und Dani Bindels verzichten. Im Tor stand Daniel Fießinger.
Der ESVK musste dann kurz vor dem Spiel noch einen weiteren Ausfall verkraften. Jacob Lagacé klagte während der Fahrt nach Bad Nauheim plötzlich über Unwohlsein und hatte Grippesymptome. Somit musste der Kanadier leider passen. In den ersten Spielminuten bauten die Hausherren dann gleich ein Mal Druck auf die Joker auf und setzten sich eine Weile im Drittel des ESVK fest. Die Joker konnten sich aus dem Anfangsdruck aber dann relativ schnell befreien und kamen auch selbst in der Offensive zu ersten Abschlüssen. Ein erstes Powerplay der Allgäuer nach fünf Minuten brachte dann nicht wirklich viel ein. In der Folge wog das Spiel hin und her, ohne dass es allerduings zu großen Chancen auf beiden Seiten kam. Dies änderte sich in der 10. Spielminute als Nauheims Neuzugang Ross Amour alleine auf Daniel Fießinger zu laufen konnte und dabei zum Glück für die Joker nur den Pfosten traf. Ein Powerplay für die Kurstädter nach 14 Minuten verteidigten die Kaufbeurer gut und ließen die Nauheimer dabei auch gar nicht erst zur Entfaltung kommen. Im Gegenteil, Jere Laaksonen hatte bei einem Break die große Möglichkeit seine Mannschaft in Führung zu bringen, der Deutsch-Finne scheiterte mit seinem Schuss aber an ECN Torhüter Gerald Kuhn. Kurz vor der Pause musste Daniel Fießinger dann sein ganzes Können aufbringen, als Tyler Vause frei im Slot zum Torabschluss kam. So ging es mit einem leistungsgerechten Spielstand von 0:0 in die erste Pause.
Die erste Joker Chance im zweiten Drittel hatte Nick Maul, der im Slot zum Schuss kam, aber knapp verzog. In der 23. Minute gingen die Kaufbeurer dann mit 0:1 in Führung. Sten Fischer fand den Joker Top.Scorer mit einem Pass durch den Slot am langen Pfosten stehend und diese Chance ließ sich die Kaufbeurer Nummer 71 dann nicht entgehen. Wie schon im ersten Drittel war das Spiel auch nach dem ersten Treffer nicht wirklich reich an guten Torchancen. Die beste Möglchkeit hatte dann in der 29. Minute Jamal Watson, als er von Ryan Valentini gut in Szene gesetzt wurde. Er scheiterte mit seinem Schuss dann aber an ECN Torhüter Gerald Kuhn. Die Nauheimer kamen dann in der 31. Minute ein wenig aus dem Nichst zum Ausgleichstreffer. Ein abgefälschter Schuss von Bode Wilde fand dabei den Weg in den Kasten zum 1:1 Ausgleichstreffer. Aber es kam dann noch schlimmer, nach einer angezeigten Strafen gegen Max Oswald tauchte Bode Wilde frei vor Daniel Fießinger auf brachte die Nauheimer mit 2:1 in Führung. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Nach einem eigentlich gewonnen Bully sprang die Scheibe von Simon Schütz direkt zu Parker Bowles und dieser traf zum 3:1 für die „Roten Teufel“. Die Hausherren stellten das Spiel also binnen Minuten auf den Kopf und hatten dann auch noch in einem Powerplay nach 36 Minuten die Chance einen vierten Treffer nachzulegen. Der ESVK überstand dies dann aber und hatte zwei Minuten vor dem Ende des Drittels dann ein fünf gegen drei Powerplay. Nach wenigen 24 Sekunden fand Ryan Valentini dann Colby McAuley am langen Pfosten lauernd, der Gerald Kuhn im Nachsetzen zum 3:2 Anschlusstreffer überwinden konnte. Bitter aus Sicht der Joker, eine zehntel Sekunde nach der Pausensire traf Jamal Watson noch zum vermeintlichen 3:3 Ausgleich, der Treffer wurde dann aber nach einer Überprüfung mittels des Videobeweis aberkannt, da die Spielzeit eben schon abgelaufen war. So ging es mit dem Spielstand von 3:2 dann zum zweiten Pausenstee.
Das dittel Drittel begann dann ersteinmal mit einer Strafe gegen den ESVK. Die Nauheimer hatten dabei ein paar gute Möglichkeiten, der ESVK hatte dann aber erneut durch Jere Laaksonen eine dicke Möglichkeit auf den Ausgleichstteffer in Unterzahl. Als Ryan Valentini von der Strafbank zurück war, hatte dieser nach einer Einzelaktion auch noch eine wirklich gute Chance zum Ausgleich. Den Treffer machten dann aber die Nauheimer. Der ESVK hatte im eigenen Drittel Scheibenbesitz und diese wurde dann unnötig verdendelt und Marius Erk nutze dann seinen Freiraum mit einem platzierten Schuss zum 4:2. Die Joker kamen in der 42. Minute dann mit einem verdeckten Schuss von Jamal Watson zum schnellen 4:3 Anschlusstreffer. Dierekt im Anschluss hatte der Kanadier dann sogar die Chance das Spiel auszugleichen. Nach einer schönen Köpertäuschung verzog die Nummer 42 des ESVK aber frei vor Gerald Kuhn knapp. Nach dem die Wertachstädter dann immer mehr auf den Ausgleichstreffer drückten und dabei auch immer wieder zu Torchancen kamen, nutzten die Nauheimer einen Konter in der 56. Minute vorentscheidenden Treffer zum 5:3. Jordan Hickmott konnte frei vor Daniel Fießinger zum fünften Treffer der Kurtsädter einschieben. Beim ESVK brachen dann alle Dämme und die Nauheimer konnten sich noch über die Treffer sechs und sieben freuen. Zuerst traf Tyler Vause in der 57. Minute zum 6:3 und keine Minute später war dann Bode Wilde mit seinem dritten Treffer an diesem Abend zur Stelle und erzielte den 7:3 Endstand.
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  22:18 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe wachen zu spät auf - Selber Wölfe vs. Ravensburg Towerstars 0:0 (0:2; 0:1; 2:0)

(DEL2)  Die Selber Wölfe müssen gegen die Ravensburg Towerstars die nächste Niederlage hinnehmen. Allen voran die ersten beiden Drittel sind für diese Niederlage verantwortlich. Während die Wölfe im ersten Abschnitt noch gut mithielten und zahlreiche Chancen verzeichneten, wendete sich das Blatt im Mittelabschnitt komplett. Ravensburg dominierte die Begegnung komplett und Selb fand keinerlei Mittel, gegen die Spielweise der Gäste anzukommen. Im Schlussabschnitt bewiesen die Wölfe dann endlich Moral und fanden Wege und Mittel, die Towerstars doch noch zu gefährden. Schlussendlich reichte einfach die Zeit nicht mehr aus, um doch noch zum Ausgleich zu kommen.
Wölfe lassen zu viele Chancen liegen
In den Anfangsminuten waren die Gäste aus Ravensburg spielbestimmend und konnten nach zwei Minuten bereits erstmals jubeln. Latta legte auf Hauf ab, der keinen Druck erhielt und mit seinem Schuss über die Schulter Carr keine Abwehrchance ließ. Selb fand schwer in die Partie und auch im Powerplay war bis auf eine Chance von McMillan wenig zu sehen. Gegen Mitte des ersten Drittels wurden die Gastgeber dann stärker und kamen zu zahlreichen guten Chancen. Smith ließ zwei Gegenspieler aussteigen, scheiterte dann an Pertuch, der im Liegen mit dem Schoner abwehren konnte. Den Nachschuss setzte Winquist über das Tor. Die nächste dicke Chance dann durch Hördler, welcher nach Bullygewinn den Puck an die Latte setzte. Selb war drauf und dran, den inzwischen verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen, doch sowohl Park frei im Slot als auch Miglio im Alleingang scheiterten an Pertuch. Nach einem Puckverlust im Angriffsdrittel war Czarnik auf und davon, doch Carr stellte seine ganze Klasse unter Beweis und vereitelte den Alleingang des Stürmers. Wie so oft rächte sich die Chancenauswertung zwei Minuten vor Ende, als Latta nach Querpass freistand und den Puck nur noch einschieben musste.
Ravensburg baut Führung aus
Der Mittelabschnitt verlief aus Sicht der Selber Wölfe maximal schlecht. Nahezu keinerlei Abschlüsse konnten die Gastgeber verzeichnen. Ravensburg kontrollierte die Begegnung über die kompletten 20 Minuten und hielten die Wölfe von ihrem Tor fern. Topscorer Czarnik erzielte mit einem platzierten Schuss das 3:0, als er bei seinem Schuss keinerlei Druck erhielt. Danach plätscherte die Partie dahin. Selb konnte nicht und Ravensburg beschränkte sich auf schnelle Gegenstöße. Hier war Carr noch das ein ums andere Mal gefordert und bewahrte sein Team vor einem noch höheren Rückstand.
Comeback kommt zu spät
Im letzten Abschnitt zeigten die Wölfe dann doch, wie es gehen könnte. Nach einem Bullygewinn brachte Smith den Puck von außen flach vors Tor, der sonst bis dahin so starke Pertuch fälschte das Spielgerät unglücklich mit dem Schläger ins eigene Tor ab. Dieser Treffer gab den Wölfen einen zusätzlichen Ruck und die Gastgeber waren nun deutlich gefährlicher, tauchten immer wieder vor Pertuch auf und brachten nun auch deutlich konsequenter Schüsse zum Tor. Richtig Hoffnung keimte dann nochmals auf, als Park mit seinem Flachschuss aus dem Slot den 2:3 Anschlusstreffer markierte. Die Wölfe drängten nun mit aller Kraft auf den Ausgleich. Die größte Chance hier vergab Raedeke knapp drei Minuten vor Ende als er von Hördler freigespielt wurde und aus einem Meter an Pertuch scheiterte. In der Schlussminute verließ Carr das Eis für den sechsten Feldspieler. Sproul traf mit einem Schuss von der blauen Linie nochmals den Pfosten, kurz darauf hielt Gläßl nochmal drauf, sein Schuss rauschte haarscharf am Pfosten vorbei und so blieb es beim 2:3 für Ravensburg.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Carr (Weidekamp) - Gläßl, Sproul, Hördler, Heyter, Raab, Campbell, Stowasser - Schwamberger, Winquist, Smith, Bassen, Raedeke, Miglio, George, McMillan, Kiedewicz, Krymskiy, Park, Hofmann
Ravensburg Towerstars: Pertuch (Sharipov) - Sezemsky, Korus, Mass, Jung, Pfaffengut, Ketterer, Müller - Czarnik, Karlsson, Santos, Payerl, Nijenhuis, Dietz, Hadraschek, Mühlbauer, Sarto, N. Latta, L. Latta, Hauf
Tore: 3. Min. 0:1 Hauf (L. Latta) 18. Min. 0:2 L. Latta (N. Latta) 31. Min. 0:3 Czarnik (Korus) 44. Min. 1:3 Smith 51. Min. 2:3 Park (Krymskiy, Hofmann)
Strafzeiten: Selb 6; Ravensburg 8
Schiedsrichter: Pálkövi, Holzer (Höfer, Ernst)
Zuschauer: 2.097
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  22:30 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cj


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Nächster Schritt in Richtung Saisonziel!

(OLS)  Mit einem 6:2 (2:0, 2:1, 2:1) Sieg gegen die Stuttgarter Rebels haben die Löwen einen weiteren großen Schritt in Richtung direkte Playoff-Qualifikation gemacht. Vor 1521 Zuschauern spielten die Buam entschlossen, sicherten sich die drei Punkte und festigten Rang fünf.
Gegen die Rebels begannen die Buam gleich mit Überzahl, kamen aber schwer ins Spiel. Im zweiten Powerplay lief es dann kurze Zeit später deutlich besser. Philipp Schlager kannte von der blauen Linie keine Gnade und zimmerte den Puck ins Netz (6.). Die Stuttgarter hatten mit dem frühen Forechecking der Buam ihre Probleme und kamen nur selten zum Abschluss. Vor dem Tor von Enrico Salvarani versuchten sie dann, Chaos zu stiften und auf Abpraller zu lauern. Der Tölzer Keeper zeigte jedoch sein gutes Stellungsspiel und hielt den Kasten sauber. Die Löwen hatten mehr vom Spiel und erzielten auch das nächste Tor. Reto Schüpping kam über die rechte Außenbahn mit viel Geschwindigkeit und ließ Keanu Salmik mit einem schnellen Handgelenkschuss keine Chance (13.). Mit dem Vorsprung ging es dann in die Pause, in der die U9 und die U11 des Eisclubs dem Publikum zeigten, was sie schon jetzt können.
Abschnitt Nummer zwei begann mit einem guten Powerplay der Gäste, Salvarani verhinderte Schlimmeres. Auf der anderen Seite konnten die Buam mit einem Mann mehr gleich zweimal treffen. Zuerst lenkte Marc Schmidpeter eine scharfe Hereingabe mit der Kufe zum 3:0 ins Netz (29.). Kurz darauf kopierte Philipp Schlager sein erstes Tor und erhöhte auf 4:0 (30.)! Danach kamen die Gäste besser ins Spiel und konnten sich mehrfach im Angriffsdrittel festsetzen. Der Lohn für die Arbeit folgte prompt: Nikolas Biggins nutzte einen Tumult vor dem Tor und traf per Bauerntrick zum ersten Mal für die Rebels (31.). Der Rest des Drittels verlief ausgeglichen.
Im letzten Drittel spielten die Gäste mutig nach vorne und konnten das 4:2 durch Adam Schusser verbuchen (31.). Dadurch wachgerüttelt schalteten die Buam merklich einen Gang nach oben und waren fest entschlossen, die drei Punkte im Isarwinkel zu behalten. Im Zusammenspiel mit Egils Kalns konnte Topi Piipponen das Polster wieder vergrößern (51.). Die Buam betrieben konsequente Defensivarbeit und ließen nur noch wenig zu. Im Angriffsdrittel war Topi Piipponen erneut erfolgreich. Dieses Mal stand er für einen Abpraller nach einem Schuss von Christoph Fischhaber goldrichtig (55.).
Am Sonntag ist man auswärts in Peiting gefragt, nächsten Freitag kommt um 20 Uhr der EV Füssen zum endgültigen Showdown.
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  22:20 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


Lindau IslandersLindau Islanders
Die Bayreuth Tigers als nächste Hürde für die EV Lindau Islanders - Lindauer kämpfen um wichtige Punkte

(OLS)  Der Kampf um die Playoff-Plätze in der Tabelle der Oberliga Süd wird immer enger und immer dramatischer. Nach sechs Siegen in Serie mussten sich die EV Lindau Islanders am vergangenen Dienstag im Derby gegen Memmingen erst in der Verlängerung geschlagen geben, in der regulären Spielzeit aber bleibt die Serie. Durch die Overtime nahmen die Lindauer aber einen Punkt mit. Wie wichtig dieser Punkt womöglich noch sein kann, wird sich in den nächsten Spielen zeigen. Nach einem spielfreien Freitag (14. Februar), geht es für die EV Lindau Islanders am Sonntag (16.Februar / 18 Uhr) zu den Onesto Tigers Bayreuth. Das Spiel kann, wie gewohnt, live und kostenpflichtig bei SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden.
So ziemlich auf der letzten Rille kam das Team der EV Lindau Islanders nach dem nervenaufreibenden Spiel gegen die Indians aus Memmingen daher. Man hatte alle Körner auf dem Eis gelassen, um den Ausgleich kurz vor dem Drittelende noch zu erzwingen. Was die Mannschaft aber in den Spielen zuvor, wie auch im Derby, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle und angeschlagener Spieler auf das Eis brachte, war phänomenal. Die sechs Spiele in nur 12 Tagen zeigten nun ihre Wirkung, weshalb der spielfreie Freitag nicht ganz ungelegen kommt, um vor den Endspurt der Hauptrunde nochmal richtig Kraft und Energie zu tanken. Denn die Reise soll nach den schon fixierten Pre-Playoffs mit Heimrecht noch nicht enden und bestenfalls noch direkt in die Playoffs führen.
Das nächste Hindernis, um das fast unmögliche noch möglich zu machen, heißt onesto Tigers Bayreuth. Das Ziel der Lindauer muss daher lauten, die drei Punkte an den Bodensee zu entführen, um den Druck auf die Konkurrenten entsprechend hochzuhalten und sich selbst in die beste Ausgangsposition zu bringen vor dem letzten Hauptrundenspieltag am 21.  Februar. Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, zeigten die drei Aufeinandertreffen der Lindauer mit den Bayreuther Eishockeycracks die alle samt nach 60 Minuten noch nicht beendet waren. Für die Bayreuther Mannschaft sprangen dabei zwei Siege heraus, Mitte November gewannen diese mit 4:3 nach Penalty und im Januar am Bodensee mit 5:4 nach Overtime. Die Lindauer behielten Ende September mit 3:2 den Zusatzpunkt nach eine Penalty am Bodensee.
Trotz Tabellenplatz elf der Gäste sind die Lindauer gewarnt, denn Bayreuth konnte in dieser Saison auch schon gegen die Topteams aus Tölz oder auch Memmingen gewinnen und verlor auch einige weitere Spiele gegen die Topteams teilweise nur knapp. Dabei zeigten die Bayreuther jeweils starke Leistungen. Gerade in der Offensive haben die Tigers sehr erfahrenes Personal. Hier zu nennen ist sicher der ehemalige Lindauer Jan Hammerbauer, aber auch Dominik Piskor und Sam Verelst wissen ganz genau, wo das Tor steht. Aktuell der gefährlichste Stürmer in den Reihen der Tigers ist der Kanadier Chris Seto, der in 44 Spielen schon 58 Punkte erzielen konnte.
Um also die Punkte entführen zu können, werden die Lindauer wie in den letzten Wochen wieder alles reinwerfen müssen und erneut 60 Minuten hochkonzentriert bleiben und die sich bietenden Chancen eiskalt nutzen. Wenn das gelingt, kann man hoffentlich erstmals die drei Punkte gegen die Wagner-Städter auf das eigene Punktekonto packen.
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  09:23 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons starten Vorverkauf für die PlayOffs

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein startet mit dem heutigen Freitag den Vorverkauf für die PlayOffs der Oberliga, die ab März beginnen. Dabei werden Ticketmöglichkeiten für das erste Heimspiel (02. März oder wahrscheinlicher am Dienstag, den 04. März um 19.30 Uhr), in mehreren Stufen freigegeben.
Die ostwestfälischen Eishockeyfans bekommen in der PlayOff-Phase mehrere „Bonbons“ für das bislang größte Ereignis in der Vereinsgeschichte. Auch wenn der Gegner erst ab 21. Februar definitiv feststehen wird, ist das Interesse bereits jetzt spürbar.
Der reguläre Preis wird an der Abendkasse 20,- € (Vollzahler), 15,- € (Ermäßigt), 6,- € (Kinder von 7 bis einschl. 12 Jahren) und 45,- € (Familie) betragen, die verschiedenen Vorverkaufsmöglichkeiten bieten Tickets zu vergünstigten Preisen an.
In der 2. Vorverkaufsstufe wird es einen VorOrt-Verkauf (im Rahmen des Heimspiels gegen die Hannover Scorpions) geben, die 3. Vorverkaufsstufe beinhaltet den gewohnten Vorverkauf auf www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford und startet in der kommenden Woche. Informationen zu diesen beiden Stufen folgen auf den SocialMedia-Kanälen des Herforder Eishockey Vereins.
In der 1. Vorverkaufsstufe hat der Herforder Eishockey Verein ein ganz besonderes Angebot in limitierter Form für seine Besucher parat. Am Freitagnachmittag wird ab 15.00 Uhr über www.scantickets.de ein Bundle bestehend aus Ticket + PlayOff-Schal 2025 zum Preis von 33,- € (Vollzahler), 29,- € (Ermäßigt) und 21,- € (Kinder von 7 bis einschl. 12 Jahren) freigeschaltet. Der Herforder Eishockey Verein weist darauf hin, dass dieses Angebot in einer sehr limitierten Stückzahl nur online zur Verfügung steht. Schnelles Zugreifen ist also gefragt. Das „Bundle-Ticket“ beinhaltet ein Voucher, das am 1. PlayOff-Heimspiel gegen den PlayOff-Schal eingetauscht werden kann.
Die HEV-Fans dürfen sich jedoch auch auf die Auswärtsspiele der Ice Dragons in den PlayOffs freuen. Im Hintergrund laufen die Planungen bzgl. Fanbussen und auch, wer nicht live im Süden mit dabei sein kann, muss nicht auf die Spiele verzichten, da der Verein ein Public-Viewing organisiert.
Nun geht es aber um die 1. Vorverkaufsstufe am Freitagnachmittag ab 15.00 Uhr: Limitiertes Ticket-Bundle mit PlayOff-Schal 2025 unter www.scantickets.de
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  10:59 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som
       
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
ERC LechbruckLechbruck Flößer
Jetzt zählt es: Die Flößer starten in die Play-Offs gegen Pegnitz

(BLL)  Endlich ist es soweit! Die heiße Phase der Saison beginnt, die fünfte Jahreszeit im Eishockey ist eingeläutet: Der ERC Lechbruck startet in die Play-Offs der Landesliga und trifft im Achtelfinale der "Best-of-Three"-Serie auf den EV Pegnitz. Nach einer langen und kräftezehrenden Hauptrunde beginnt nun die Zeit, in der Legenden geboren werden und Helden gemacht werden!
Seit Juni hat sich die Mannschaft des ERC akribisch vorbereitet: Erst im Sommertraining, dann ab September auf dem Eis. Harte Einheiten, Schweiß und Entbehrungen - die Flößer haben auf diesen Moment hingearbeitet. Nun ist das Mindestziel - die Qualifikation für die Play-Offs - erreicht, doch das bedeutet nur eins: Jetzt geht es erst richtig los!
Mit dem EV Pegnitz wartet ein harter Gegner aus der Landesliga Gruppe B. Die "Ice Dogs" beendeten die Hauptrunde souverän auf Platz zwei und verfügen über die beste Offensive der gesamten Liga. Besonders Ales Furch (88 Punkte) und Roman Navarra (77 Punkte) zählen zu den herausragenden Scorern der Liga. Vor heimischer Kulisse mit einem Schnitt von rund 400 Zuschauern sind die Pegnitzer eine Macht.
Doch die Flößer lassen sich davon nicht einschüchtern! Die Historie zeigt: Das letzte Duell zwischen beiden Teams liegt 32 Jahre zurück, damals in der Bayernliga-Saison 1992/93. Schon damals bewiesen beide Teams ihre Klasse und schafften den Klassenerhalt. Heute, mehr als drei Jahrzehnte später, schreiben wir ein neues Kapitel.
Die Rollenverteilung ist klar: Pegnitz ist der Favorit, der ERC der Underdog. Doch genau in dieser Rolle fühlt sich das Team von Coach Jörg Peters wohl. Vorstand Manfred Sitter bringt es auf den Punkt: "Wir werden die Spiele genießen. Wir werden uns aber auch so teuer wie möglich verkaufen. Pegnitz ist auf dem Papier der Favorit, wir der Underdog, so mögen wir es. Es sind Play-Offs, das heißt Kampf, Leidenschaft und es zählen nur Siege. Unsere Mannschaft wird nochmal alles reinhauen und dann schauen wir, wie weit die Kufen uns tragen."
Eishockey ist ein Spiel der Emotionen, und Play-Offs schreiben ihre eigenen Geschichten. Kampfgeist, Teamgeist und der unbändige Wille werden darüber entscheiden, wer am Ende als Sieger vom Eis geht. Die Mannschaft braucht jetzt jede Unterstützung, ob in Pegnitz oder vor allem beim Heimspiel im Lechparkstadion.
Termine nicht verpassen!
Spiel 1: Sonntag, 16.02.2025 um 18:00 Uhr in Pegnitz
Spiel 2: Freitag, 21.02.2025 um 19:30 Uhr im Lechparkstadion
Spiel 3: Sonntag, 23.02.2025 um 18:00 Uhr in Pegnitz (falls erforderlich)
Jetzt heißt es: Alles geben, kämpfen bis zur letzten Sekunde und den Traum weiterleben! Auf geht’s Flößer – Play-Off-Zeit ist Heldenzeit!
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  08:12 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse wollen den Tornados standhalten

(RLO)  Für die Lauterbacher Luchse stehen die letzten drei Spiele der Hauptrunde in der Regionalliga Ost an – entscheidende Partien, die über Platz drei oder vier in der Tabelle und damit über den Halbfinalgegner in den Play-offs bestimmen. Gleichzeitig sind sie eine wichtige Vorbereitung, um in den K.O.-Modus zu schalten und in den Play-offs auf Top-Niveau mitzuhalten.
Den Auftakt macht am Samstag das Heimspiel gegen die Tornados Niesky. Die Gäste aus der Oberlausitz haben eine lange Anreise von fast 500 Kilometern vor sich, doch das wird sie nicht daran hindern, den Luchsen alles abzuverlangen. Als kämpferisch starke Mannschaft mit einem körperbetonten Spielstil stehen die Tornados derzeit auf dem letzten Platz der Fair-Play-Wertung – sie sind die „Bad Boys“ der Liga. Doch Lauterbach hat bereits bewiesen, dass es mit dieser Spielweise umgehen kann: Beide bisherigen Duelle in dieser Saison gingen an die Luchse – auswärts mit 4:1 und zu Hause mit 7:4. Dennoch erwartet die Zuschauer erneut eine enge und hochklassige Partie.
Nach dem durchwachsenen vergangenen Wochenende müssen die Luchse wieder zu ihrer alten Stärke finden. Die Leistungen gegen Weißwasser und die Eisbären Juniors Berlin gehörten eher zu den schwächeren in dieser Hauptrunde. Eine Herausforderung, aber auch eine machbare Aufgabe für Coach Dieter Reiss, der an diesem Wochenende auf einen vollen Kader mit 22 Spielern zurückgreifen kann. Nicht dabei sein wird weiterhin Torhüter Justin Fuß, zudem muss Andre Bruch pausieren. Dafür gibt es positive Nachrichten: Matyas Welser ist nach einer kurzen Pause ins Mannschaftstraining zurückgekehrt und wird wieder auf dem Eis stehen. Zusätzlich erhält das Team Verstärkung von Förderlizenzspieler Emre Yamak (EG Diez-Limburg), der bereits im letzten Spiel gegen Weißwasser mit einem wichtigen Führungstor überzeugte.
Alles ist also angerichtet für einen spannenden und intensiven Eishockeyabend in der Eissportarena Lauterbach. Spielbeginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 14.Februar 2025  14:24 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
  Samstag 15.Februar 2025
00:05 Uhr
   
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