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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 31.Januar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Nordrhein-Westfalen.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

pennydelDeutsche Eishockey Liga
PENNY DEL verlegt Spiel der Eisbären Berlin gegen die Düsseldorfer EG auf 12. Februar

(DEL)  Die Partie des 42. Spieltags der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) zwischen den Eisbären Berlin und der Düsseldorfer EG wird nicht wie geplant am morgigen Freitag, den 31. Januar 2025, stattfinden.
Aus aktuellem Anlass haben die Eisbären um die Verlegung der Partie gebeten. Dieser Bitte sind die DEG und die Liga nachgekommen. Die Clubs und die PENNY DEL haben sich gemeinsam auf Mittwoch, den 12. Februar 2025, als neuen Termin verständigt. Spielbeginn wird um 19:30 Uhr in der Uber Arena sein.
 www.ihp .hockey   Donnerstag 30.Jan. 2025 14:30 Uhr
Bericht:   DEL
Autor:   bf


düsseldorferegDüsseldorfer EG
PENNY DEL verlegt das Spiel Berlin gegen Düsseldorf auf 12. Februar

(DEL)  Die Partie des 42. Spieltags der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) zwischen den Eisbären Berlin und der Düsseldorfer EG wird nicht wie geplant am morgigen Freitag, den 31. Januar 2025, stattfinden.
Aus aktuellem Anlass haben die Eisbären um die Verlegung der Partie gebeten. Dieser Bitte sind die DEG und die Liga nachgekommen. Die Clubs und die PENNY DEL haben sich gemeinsam auf Mittwoch, den 12. Februar 2025, als neuen Termin verständigt. Spielbeginn wird um 19:30 Uhr in der Uber Arena sein.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  15:04 Uhr
Bericht:   DEG
Autor:   pdeg


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Against All Odds: Eispiraten treffen auf Rosenheim und Kaufbeuren - Tuores-Schützlinge mit Fokus auf die nächsten Pflichtspiele in der DEL2

(DEL2)  Hinter den Eispiraten Crimmitschau liegen mehr als turbulente Tage. Abschütteln müssen dies nun allen voran die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores, die am Wochenende erneut vor zwei schweren und wichtigen Partien stehen. Am Freitagabend treffen die Westsachsen im Sahnpark auf die Starbulls Rosenheim (31.01.2025 – 19.30 Uhr), am Sonntag steht das Gastspiel in Kaufbeuren an (02.02.2025 – 17.00 Uhr).
Viele Diskussionen um die Stadionthematik sowie die Insolvenz des Hauptsponsors Autarkstrom waren in den vergangenen Tagen rund um die Eispiraten präsent. Auch wenn sich der Eishockey-Zweitligist gerade in der der schwierigsten Phasen der Clubgeschichte befindet, liegt der sportliche Fokus nun auf dem kommenden Punktspielwochenende in der DEL2. „Against All Odds“ oder „Jetzt erst recht“, sollten dabei als Marschroute für die gebeutelten Westsachsen und ihre Anhänger gelten – auch, um gerade jetzt ein positives Zeichen nach außen zu senden!
Dabei kann Cheftrainer Jussi Tuores vor den beiden Begegnungen gegen Rosenheim und Kaufbeuren wieder auf die zuletzt verletzten Mario Scalzo und Scott Feser bauen, die seit gestern wieder im Mannschaftstraining stehen. Auch Justin Büsing wird zum Kader gehören. Nicht mit dabei sind weiterhin Rihards Marenis (Reha nach Operation) Ole Olleff (Fußverletzung), Tobias Lindberg (Oberkörperverletzung) sowie der angeschlagene Christian Schneider, der aktuell nur individuell trainiert.
Eispiraten empfangen Tabellenvierten Rosenheim
Am morgigen Freitagabend gastiert mit den Starbulls Rosenheim der aktuelle Tabellenvierte der DEL2 im Crimmitschauer Sahnpark. Das Team von Jari Pasanen, welches auch die Bürgschaft für einen möglichen DEL-Aufstieg hinterlegt hat, ist somit auf bestem Wege, die direkten Playoffs zu erreichen.
Aus den vergangenen fünf Partien konnten die Alpenvorländer drei für sich entscheiden. Nachdem die Oberbayern am vergangenen Freitag noch eine knappe 2:3-Niederlage bei den Eisbären aus Regensburg hinnehmen mussten, stand am Sonntag dann ein 5:2-Heimsieg über die Blue Devils Weiden zu Buche. In den bisher drei direkten Saisonduellen gingen die Eispiraten zwei Mal als Sieger hervor. Nachdem man am 3. November vor heimischen Publikum mit 3:1 gewann, hatten Jussi Tuores und seine Mannen auch beim 4:1-Auswärtssieg am 26. Dezember etwas zu feiern.
Bester Scorer der Starbulls ist mit weitem Abstand C.J. Stretch. Der US-Amerikaner konnte bislang zwölf Treffer und 34 Assists erzielen und trägt somit den Goldhelm der Rosenheimer. Ihm folgen Lukas Laub (16 Tore, 19 Vorlagen) und Charlie Sarault (9, 25). Im Tor konnte Jari Pasanen lange auf Oskar Autio bauen. Der Finne, welcher beeindruckende Statistiken aufweist, fehlte zuletzt allerdings verletzt. So schlugen die Oberbayern in dieser Woche auch noch einmal auf dem Transfermarkt zu und verpflichteten den Kanadier Cody Potter.
Westsachsen im Allgäu zu Gast
Im Rahmen des „Bayrischen Wochenendes“ geht es für den Eispiraten-Tross am Sonntag schließlich ins Allgäu. Dort treffen die Crimmitschauer auf den ESV Kaufbeuren, der momentan auf Tabellenplatz acht rangiert. Dabei konnten die Joker, die sich unter der Leitung des neuen Trainers Leif Carlsson zuletzt deutlich formverstärkt präsentieren, bislang 59 Zähler einfahren.
Zuletzt ging der ESVK gleich drei Mal als Sieger aus seinen Partien hervor. Während man in Weißwasser mit 5:3 gewann, setzten sich die Kaufbeurer sowohl gegen Weiden als auch gegen Dresden erst nach der regulären Spielzeit, sprich in Overtime oder Penaltyschießen, durch. Im bisherigen Saisonverlauf konnten die Crimmitschauer erst einmal gegen die Buron Joker gewinnen. Dabei stand am 28. Dezember ein überzeugender 5:1-Heimerfolg im Sahnpark zu Buche.
Der punktbeste Spieler des ESVK ist Samir Kharboutli. Der Deutsch-Tscheche konnte je 22 Tore und Vorlagen beisteuern und trägt mit insgesamt 44 Scorerpunkten den Goldhelm der Allgäuer. Ihm folgen zum einen Standort-Ikone Sami Blomqvist mit 41 Scorerpunkten sowie Offensiv-Verteidiger Jamal Watson, der als Defensivspieler auch schon 31 Scorer verbuchen konnte. Während Rihards Babulis bislang nur drei Mal als Start-Goalie zum Einsatz kam, gehört Daniel Fießinger mit seinen 38 Einsätzen zu einem klaren Leistungsträger und stellt mit einer Fangquote von über 90 Prozent zudem den Fels in der Brandung dar.
Tickets für Heimspiel gegen Rosenheim sichern
Tickets für das Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim sind weiterhin online unter www.etix.com sowie an allen Vorverkaufsstellen und am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Alpenvorländer wird selbstverständlich live im kostenpflichtigen Stream auf Sportdeutschland.TV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  13:24 Uhr
Bericht:   EC
Autor:   af


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Wölfe und Eispiraten heißen die Gegner am Wochenende

(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren stehen in der DEL2 im Kampf um wichtige Punkte die Spieltage 42 und 43 auf dem Programm. Dabei geht es für die Joker am Freitagabend zu den Selber Wölfen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag sind dann die Eispiraten Crimmitschau in Kaufbeuren zu Gast. Das erste Bully ist um 17:00 Uhr.
Tickets:
Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich.
Der Kader der Joker:
ESVK-Chef-Trainer Leif Carlsson muss am Wochenende vermutlich krankheitsbedingt auf Stürmer Max Oswald verzichten. Jacob Lagacé der sowieso eine Pause bekommen hätte, ist dazu ebenfalls krank und würde auch bei einem kurzfristigen Ausfall eines anderen Kontingentspielers nicht zum Einsatz kommen können. Das heißt auch, dass Neuzugang Ryan Valenti am Wochenende sein Debüt im ESVK-Trikot geben wird. Vom Kooperationspartner Redbull München stehen dazu wieder Sten Fischer und Quirin Bader zur Verfügung. Hinter Nick Maul steht noch ein Fragezeichen.
Die Gegner der Joker:
Selber Wölfe: Die Mannschaft von Chef-Trainer Craig Streu steht in der der Tabelle aktuell auf dem 13. Platz. Am letzten Sonntag haben die Selber nach einem 0:3 Rückstand noch mit 8:3 gegen die Eisbären Regensburg gewonnen und somit auch ein klares Zeichen an die Konkurrenz im direkten Kampf um die Pre-Play-Plätze gesendet. Dazu haben die Wölfe in den letzten Wochen einige Veränderungen im Kader vorgenommen. Neben dem Kanadier Ryan Smith, der schon seit einigen Wochen neu im Kader der Selber ist, sind nun auch noch die Deutsch-Kanadier Brent Readeke und Jordan George im Sturm, sowie der kanadische Verteidiger Ryan Sproul als Verstärkungen dazugekommen.  Top-Scorer bei den Wölfen nach Punkten ist Josh Windqiust mit 37 Scorern.
Eispiraten Crimmitschau: Die Eispiraten belegen derzeit den 14. Platz in der DEL2 Tabelle und sind dabei punktgleich mit den Selber Wölfen, die ebenfalls nach 41. Gespielten Partien 40 Punkte auf dem Konto haben. Top-Scorer in der Mannschaft von Trainer Jussi Tuores ist Tobias Lindberg mit 36 Scorerpunkten aus 35 Spielen. Zuletzt fehlte der Schwede aber allerdings verletzungsbedingt. Wie der ESVK haben auch die Eispiraten einen Neuzugang vom HC Innsbruck in ihren Reihen. Der Kanadier Corey Mackin konnte in drei Spielen auch schon zwei Tore und eine Torvorlage verbuchen.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  12:14 Uhr
Bericht:   ESVK
Autor:   pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EISBÄREN GEGEN RAVENSBURG UND BAD NAUHEIM - SPIELTAGE 42 UND 43 BRINGEN FÜR DIE EISBÄREN REGENSBURG HEIMDUELL MIT RAVENSBURG TOWERSTARS UND AUSWÄRTSPARTIE BEIM EC BAD NAUHEIM

(DEL2)  Vermutlich bereits mit Torhüter-Neuzugang Olivier Roy im Aufgebot stehen für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg die nächsten beiden richtungsweisenden Duelle in der DEL 2 auf dem Programm. Am morgigen Freitag, 31. Januar, empfangen die Oberpfälzer ab 20 Uhr die Topmannschaft der Ravensburg Towerstars (5. Rang/68 Punkte) in der Donau-Arena, am Sonntag, 2. Februar, folgt dann ab 18:30 Uhr die Auswärtsaufgabe beim direkten Konkurrenten EC Bad Nauheim (12./50). Ob der 33-jährige kanadische Goalie schon gegen die Schwaben für den Tabellenelften (52 Zähler) zwischen den Pfosten stehen können wird, entscheidet sich ob seiner Anreise kurzfristig – spätestens bei den Hessen im Colonel-Knight-Stadion soll Roy dann aber zum Lineup zählen. Tickets für die Heimpartie, bei der die Sparkasse Regensburg Spieltagspartner sein wird, gibt es unter www.ebr.live
Schon seit dem Aufstieg der Domstädter stehen die Kräftemessen der Eisbären mit den Towerstars für turbulente und torreiche Spektakel – da machten auch die drei bisherigen Aufeinandertreffen beider Teams in der laufenden Spielzeit keine Ausnahme. Schon Ende September unterlagen die Oberpfälzer nach 2:0-Führung unglücklich mit 2:3 nach Penaltyschießen bei den Baden-Württembergern (Regensburger Treffer durch Kevin Slezak und Jakob Weber). Im November folgte dann eine 2:3-Heimniederlage (Tore durch Olle Liss im Powerplay und Constantin Ontl), ehe kurz vor dem Jahreswechsel mit einem nervenaufreibenden 5:4-Erfolg in der Fremde die Revanche glückte (zwei Mal Liss in Überzahl, Corey Trivino, Christoph Schmidt und Slezak im Powerplay). Insgesamt fielen in den drei Begegnungen also bereits 19 Treffer, im Schnitt über sechs pro Partie.
Mit zuletzt zwei beeindruckenden Siegen (erst mit 5:0 auswärts bei Spitzenteam Krefeld, dann mit 6:0 zuhause gegen Freiburg) sendeten die Puzzlestädter ein klares Zeichen. Besonders stark sind die Oberschwaben in Überzahl: Mit einer Erfolgsquote von über 27 Prozent führen sie in dieser Kategorie die DEL 2 an. Das bekamen auch die Schützlinge von Headcoach Peter Flache schon zu spüren – denn von den neun Ravensburger Toren in dieser Spielzeit gegen die Eisbären, die in Regulärer Spielzeit fielen, entstanden vier im RVT-Powerplay. Doch auch die Eisbären, die ihrerseits ebenfalls neun Mal gegen die Mannschaft von Towerstars-Trainer Bo Šubr einnetzten (darunter ebenfalls vier Mal in eigener numerischer Überlegenheit), belegen in dieser Statistik mit knapp 21 Prozent einen guten fünften Platz der Liga.
Bei den Puzzlestädtern befinden sich zwei Nordamerikaner in absoluter Topform: Die interne Scorerliste führt Robbie Czarnik (USA) mit 21 Treffern und 30 Assists für 51 Punkte an und liegt auch ligaweit damit auf Rang eins – ihm dicht auf den Fersen ist mit nur einer Torbeteiligung weniger (22 Tore und 28 Vorlagen) Kanadier Mathew Santos. Aber auch der Schwede Erik Jinesjö Karlsson (44 Zähler) und Fabian Dietz (37) sind stets gefährlich. Mit Nick Latta (24 in nur 30 Einsätzen) und dem zuletzt häufiger im Aufgebot stehenden jungen Förderlizenzstürmer Jan Nijenhuis (elf in nur 16) von DEL-Partner Ingolstadt steht noch mehr Qualität zur Verfügung. Seit der jüngsten Einbürgerung des langjährigen kanadischen DEL-Topstürmers Adam Payerl ergab sich für den stark besetzten RVT-Kader sogar noch weiterer Spielraum für potenzielle Neuzugänge auf den Kontingentpositionen. Der Routinier selbst fiel zuletzt aber verletzt aus.
Und auch die Defensivkräfte schalten sich häufiger ins Spiel nach vorne ein: Der ehemaligen Nationalspieler Simon Sezemsky (bisher an 29 Toren beteiligt) und Julian Eichinger (20) sind nicht zuletzt für ihre Offensivkraft bekannt. Im Tor ist Ilya Sharipov die unangefochtene Stammkraft: Er hütete in bisher 31 von 40 Towerstars-Partien den Kasten und kam dabei auf eine starke Fangquote von fast 91 Prozent. Zuletzt gab es für ihn gegen Krefeld und Freiburg zwei Shutouts in Folge.
Direkter Konkurrent wartet: Auswärts im Colonel-Knight-Stadion
Besondere Brisanz birgt dann mit Blick auf die Tabellenkonstellation die Sonntagsbegegnung der Eisbären auswärts beim EC Bad Nauheim in dessen altehrwürdigen Colonel-Knight-Stadion: Die Hessen belegen mit nur zwei Punkten weniger als die Regensburger den zwölften Platz. Der Sieger des direkten Duells verschafft sich also die bessere Ausgangslage für den Saisonendspurt. Mit einem starken Zwischensprint gelang den Wetterauern in den zurückliegenden Wochen ein kleiner Befreiungsschlag: War der ECN zu Beginn der Saison lange auf den hintersten Plätzen der DEL 2 zu finden, kämpfte sich die Mannschaft nach einem Trainerwechsel (Mike Pellegrims beerbte Adam Mitchell) sukzessive nach oben und ist nun mittendrin im Kampf um Pre-Play-off-Platz zehn. Von drei direkten Duellen gewannen die Eisbären bislang nur eines: Ende September gelang zuhause ein 3:2-Erfolg nach Penaltyschießen, bei dem Corey Trivino vier von vier Versuchen verwandelte und so den Zusatzpunkt für Regensburg sicherte (Tore Reguläre Spielzeit: Trivino und Liss). Anfang November folgte dann eine 4:5-Auswärtsniederlage (Treffer durch Korbinian Schütz, zwei Mal Trivino im Powerplay und Jakob Weber), ehe vor eigener Kulisse im letzten Heimspiel des Jahres 2024 beim 3:4 nach Overtime nach 0:3-Rückstand zumindest noch ein Punkt an die Donaustädter ging (David Morley und zwei Mal Olle Liss trafen für die Eisbären).
Anders als bei Freitagsgegner Ravensburg ist das Powerplay dabei aber kein Aushängeschild der Hessen – eher im Gegenteil. Sie nutzen nur 16,2 Prozent ihrer Überzahlgelegenheiten und sind damit das Schlusslicht in dieser Kategorie. Dafür sind sie stets bei eigener Unterzahl gefährlich: Sieben Shorthander sind die zweitmeisten der Liga (gleichauf mit Ravensburg). Mit dem deutsch-kanadischen Angreifer Zach Kaiser fehlt aber der beste Penaltykill-Torjäger der Kurstädter (zwei Tore) verletzt bis Saisonende. Ein Ausfall, der den ECN ob dessen insgesamt 18 Scorerpunkten schmerzt. Mit Parker Bowles (41 Scorerpunkte), Jordan Hickmott (34/beide Kanada), Kevin Orendorz (28), Tim Coffman (25 in nur ebenso vielen Einsätzen/USA), Taylor Vause (22 in nur 29 Einsätzen/Kanada), dem Ex-DEL-Crack Brent Aubin (23) und dem gebürtigen Regensburger Julian Lautenschlager (19) stehen aber dennoch zahlreiche weitere brandgefährliche Ausnahmekönner zur Verfügung.
Aber auch in der Abwehr bringt die Mannschaft aus der Wetterau reichlich Qualität aufs Eis. Unter anderem Bode Wilde, Ex-DEL- und Nationalspieler Christopher Fischer, Garret Pruden, Marius Erk und Patrick Seifert bilden den Defensivverbund gemeinsam mit einigen jungen Kräften. Jüngst stieß in Hagen Kaisler von Liga-Konkurrent Rosenheim ein weiterer Routinier zum Team. Im Tor ist Routinier Gerald „Jerry“ Kuhn gesetzt: Der 38-jährige US-Amerikaner mit deutschem Pass lief in bisher 34 der 41 ECN-Partien auf und parierte dabei über 91,4 Prozent der gegnerischen Abschlüsse.
Gleich mehrere Akteure der Eisbären waren unter der Woche krank und/oder angeschlagen. Wer letztlich in den beiden Begegnungen wird auflaufen können, entscheidet sich kurzfristig. Mit Eetu Laurikainen und Jonas Neffin sind zwei starke Torsteher nicht fit, worauf die Regensburger jüngst mit der Roy-Verpflichtung reagierten, der (sollte nichts dazwischen kommen) schon am Wochenende, spätestens aber Sonntag im Kader der Oberpfälzer stehen soll. Für das Heimspiel gegen Bad Nauheim sind Tickets unterwww.ebr.live erhältlich.
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Spielen berichtet Sportdeutschland.tv live (www.sportdeutschland.tv)
Aus Bad Nauheim sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
HEIMSPIEL:
Eisbären Regensburg – Ravensburg Towerstars
Beginn: Freitag, 31. Januar 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Spieltagspartner ist die Sparkasse Regensburg.
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt künftig immer 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone freitags geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets)
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem „Tedox“-Parkplatz an Heimspieltagen des Teams künftig auch mit Strafen geahndet wird. Ferner gilt schon seit Längerem, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) nicht für EBR-Spiele genutzt werden soll. Es handelt sich hierbei um einen Privatparkplatz. Der Besitzer behält sich vor, die Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Eisbären-Heimspiele parken, abschleppen zu lassen oder mit Strafzetteln zu versehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  19:33 Uhr
Bericht:   EVR
Autor:   jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Christian Hötzendorfer tritt als Vorstand der Starbulls Rosenheim zurück

(DEL2)  Christian Hötzendorfer, der bisherige dritte Vorstand der Starbulls Rosenheim, hat am Montag seinen Rücktritt von seiner bisherigen Position bekannt gegeben. Mit diesem Wunsch wandte er sich an seine Vorstandskollegen Marcus Thaller und Hans-Peter Schwarzfischer, die seiner Entscheidung entsprachen.
Hötzendorfer sieht den Verein in einer vielversprechenden Position: Die Ausgliederung des wirtschaftlichen Bereichs ist auf einem guten Weg, und die sportlichen Erfolge der Starbulls sprechen für sich. Auf dieser soliden Basis möchte er sich nun verstärkt wieder privaten und unternehmerischen Herausforderungen widmen.
„Gemeinsam mit Christian und den MitarbeiterInnen des Vereins haben wir in den vergangenen Jahren eine beeindruckende wirtschaftliche und sportliche Entwicklung vorangetrieben. Wir sind zusammen durch Höhen und Tiefen gegangen und können auf eine fordernde, aber auch sehr schöne Zeit zurückblicken. Für die Zukunft wünschen wir Christian und seiner Familie alles erdenklich Gute“, erklärt Vorstand Marcus Thaller.
In den kommenden Wochen wird die Vorstandschaft eine satzungsgemäße Sitzung mit dem erweiterten Vorstand einberufen. Ziel ist es, zeitnah einen Nachfolger aus den Reihen des erweiterten Vorstands zu bestimmen, um die erfolgreiche Arbeit im Verein nahtlos fortzusetzen.
Die Starbulls Rosenheim danken Christian Hötzendorfer für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Verdienste um den Verein.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  12:00 Uhr
Bericht:   SBR
Autor:   ah


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Hochspannungs-Wochenende für personell gebeutelte Starbulls

(DEL2)  Am Sonntag steigt das vierte und damit letzte Derby in der aktuellen DEL2-Hauptrunde zwischen den Starbulls Rosenheim und dem EV Landshut. Spielbeginn im ausverkauften ROFA-Stadion – es sind nun wieder 5.022 Zuschauer zugelassen – ist um 17 Uhr. Zwei Tage zuvor gastieren die Grün-Weißen bei den unberechenbaren und durch Hiobsbotschaften geschockten Eispiraten Crimmitschau (Freitag, 19:30 Uhr). Das Wochenende verspricht Hochspannung auf dem Eis: Kann das Rosenheimer Eishockeyteam trotz extrem angespannter Personalsituation den vierten Tabellenplatz weiterhin verteidigen?
Seit inzwischen 14 Spieltagen behaupten die Starbulls hinter dem Trio der Topmannschaften aus Dresden, Kassel und Krefeld Tabellenrang vier in der DEL2. Mit fünf bzw. sechs Punkten Rückstand – und noch jeweils einem zusätzlichen Spiel in der Hinterhand – sitzen den positiv überraschenden Rosenheimern aber die Teams aus Ravensburg und Landshut im Nacken. Das Duell am Sonntag gegen die Niederbayern hat also neben dem Derby- auch den viel zitierten „Sechs-Punkte-Charakter“.
Zugespitzte Personallage: Nur noch zwölf Feldspieler?
Das Polster der Starbulls zur Pre-Playoff-Zone bzw. den auf Tabellenrang sieben rangierenden Lausitzer Füchsen beträgt zwölf Punkte. Während die Situation im Klassement aus Rosenheimer Sicht also entspannt scheint, ist die personelle Lage angespannt wie noch nie in dieser Spielzeit.
Mit Allrounder Dominik Kolb, der sich am vergangenen Freitag beim Spiel in Regensburg verletzte und operiert werden muss, fällt ein weiterer Spieler langfristig aus. Tobias Beck nahm ebenfalls schmerzhafte Andenken aus Regensburg mit, biss im Heimspiel gegen Weiden auf die Zähne, musste aber nach dem zweiten Spielabschnitt aufgeben. Rückkehrer aus dem Rosenheimer „Lazarett“ gibt es weiterhin keine, auch Fabjon Kuqi und Dominik Tiffels sind nach wie vor nicht einsatzfähig. Und mindestens ein weiterer Akteur wird wohl krankheitsbedingt passen müssen. Am Donnerstag konnte Cheftrainer Jari Pasanen für das Spiel am Freitag in Crimmitschau mit lediglich zwölf Feldspielern realistisch kalkulieren.
Derby am Sonntag: „Letztes Aufgebot“ gegen „Volle Kapelle“
Am Wochenende mit dem letzten Hauptrunden-Derby gegen den EV Landshut muss das „letzte Häuflein“ der Grün-Weißen also so eng zusammenrücken wie noch nie in dieser Saison. Im Gegensatz zu den Starbulls konnte der EVL, der im Laufe der Saison mehrfach nachverpflichtet hat, in den letzten Spielen mit den maximal zulässigen 19 Feldspielern antreten. Cheftrainer Heiko Vogler hat im Derby am Sonntag aller Voraussicht nach mehr einsatzfähige Spieler zur Verfügung, als überhaupt auf den Spielbericht dürfen. Der Ausfall des langfristig verletzten Jack Doremus wurde mit Nick Hutchison kompensiert, der sich in der ersten Sturmreihe neben Topscorer Tor Immo (46 Punkte in 39 Spielen) pudelwohl fühlt und mit 0,92 Punkten pro Partie sogar einen Tick stärker performt als Doremus.
Am vergangenen Wochenende zeichnete sich vor allem die Defensive des Teams von Heiko Vogler aus, die in zwei Spielen (2:0 in Crimmitschau, 3:1 gegen die Lausitzer Füchse) nur ein Gegentor hinnehmen musste und auf einen hervorragende aufgelegten Torwart zählen konnte: der erst 20 Jahre alte Phlipp Dietl bestritt seine Saisonspiele elf und zwölf und steigerte seine Fangquote auf den Topwert von 93,53 Prozent. Damit schob er sich vor Oskar Autio (93,11 Prozent).
Debüt für Cody Porter im Rosenheimer Tor
Für Autio, der bisher in 35 von 41 Saisonspielen das Rosenheimer Tor hütete, die jüngsten drei Partien aber krankheitsbedingt verpasste, ist ein Spieleinsatz am anstehenden Wochenende noch nicht realistisch. Somit wird der neuverpflichtete 37-jährige Kanadier Cody Porter am Freitag beim Auswärtsspiel in Crimmitschau seine Premiere im Rosenheimer Jersey feiern.
Die Eispiraten Crimmitschau, in der Vorsaison noch positiv überraschender Hauptrunden-Dritter und Playoff-Halbfinalist, stehen punktgleich mit den Selber Wölfen (40 Punkte aus 41 Spielen) am Tabellenende der DEL2. Die Pre-Playoffs sind bereits 14 Zähler weg. Punkten müssen die Westsachsen aber dennoch zwingend, um nicht auch noch in die Situation zu kommen, in den Playdowns auf einen Gegner zu treffen, der mehr als zehn Punkte Vorsprung in der Hauptrundenendabrechnung hat. Das würde bedeuten, dass der Kontrahent zum Gewinn der (eigentlichen) Best-Of-Seven-Serie nur drei Siege benötigt. Und die aktuell auf dem besten Playdown-Platz rangierenden Eisbären Regensburg sind bereits zwölf Zähler voraus.
Hiobsbotschaften bei Freitagsgegner Crimmitschau
Als wäre die sportliche Situation nicht schwierig genug, hat der Eishockeystandort in Westsachsen mit weiteren Probleme zu kämpfen. Der Stadionmietvertrag wurde seitens der Kommune gekündigt. Wie die Umrüstung auf eine Flexbande und LED-Beleuchtung – beides ist für die Lizenzierung ab der kommenden Saison in der DEL2 obligatorisch – realisiert werden kann, ist ungewiss. Am Mittwoch wurde nun auch noch das Insolvenzverfahren gegen den Eispiraten-Hauptsponsor Autarkstrom erneuerbare Energien GmbH eröffnet.
Die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Toures ist in dieser Spielzeit unberechenbar. Immer wieder hat sie bewiesen, dass deutlich mehr Potenzial als Tabellenkeller in ihr steckt – aber nur in einzelnen Spielen oder Spielphasen. Bestes Beispiel letztes Wochenende: Mit dem Positiv-Erlebnis eines 5:2-Auswätrtssieges am Dienstag in Ravensburg, blieben die Westsachsen am Freitag zuhause beim 0:2 gegen Landshut torlos. Am Sonntag in Kassel führten die Eispiraten dann bis zum Beginn des letzten Drittels 1:0, zogen aber noch mit 2:5 den Kürzeren.
Zuletzt zwei Niederlagegen gegen die Eispiraten
Für die Starbulls sind die Eispiraten alles andere als ein Lieblingsgegner. Im ersten Saisonvergleich am sechsten Spieltag mühten sich die Grün-Weißen zu einem 3:2-Heimsieg, Anfang November auswärts (1:3) und zu Weihnachten in Rosenheim (1:4) gingen jeweils alle drei Punkte an die Eispiraten. Und mit einem Line-Up, das nun zum ersten Mal in dieser Saison womöglich nicht einmal mehr drei Sturmreihen füllt, wird die Herausforderung für das Rosenheimer Rumpfteam diesmal ganz speziell.
„Es ist, wie es ist. Wir müssen die Situation akzeptieren und das Beste daraus machen“, sagt Starbulls-Headcoach Jari Pasanen. Was dabei im urigen, kalten und seitlich offenen Kunsteisstadion Crimmitschau am Freitag ab 19:30 Uhr herauskommt, können Eishockeyfans in der Liveübertragung bei sportdeutschland.tv verfolgen. Gleiches gilt für das Derby der Starbulls am Sonntag um 17 Uhr gegen Landshut auf Rosenheimer Eis. Das ROFA-Stadion ist ausverkauft, der Einlass beginnt bereits um 15:30 Uhr. Für Fans des EV Landshut gibt es einen speziellen Eingang hinter der Gästekurve.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  14:00 Uhr
Bericht:   SBR
Autor:   ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Selber Wölfe haben wieder Blut geleckt - Wichtige Partien gegen Kaufbeuren und Kassel stehen an

(DEL2)  Nach dem Derbysieg gegen die Eisbären Regensburg am vergangenen Sonntag wollen die Selber Wölfe an der guten Leistung anknüpfen, um auch am Wochenende zuhause gegen den ESV Kaufbeuren (Freitag um 19:30 Uhr) und bei den Kassel Huskies (Sonntag um 17:00 Uhr) weitere immens wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren. In Nordhessen wird das Wolfsrudel von mindestens 320 Schlachtenbummlern unterstützt, die per Buskonvoi aus der Porzellanstadt anreisen werden.
Formkurve
Nur eine Partie hatten die Selber Wölfe am vergangenen Wochenende zu absolvieren. Das Heimspiel gegen den Nachbarschaftsrivalen Eisbären Regensburg entschieden die Porzellanstädter mit 8:3 für sich, obwohl es lange nach einem unglücklichen Ausgang für das Heimteam aussah. Trotz deutlicher Überlegenheit lag man nach den ersten 20 Minuten mit 0:2 zurück. Als dann in der 26. Minute gar das 0:3 gefallen war, hatten viele die Wölfe schon aufgegeben. Doch das Rudel selbst glaubte weiter an sich und drehte die Partie noch in einen deutlichen 8:3-Sieg. Spieler und Trainer betonten nach der Partie gleichermaßen, dass man sich einfach nicht aufgab und sich streng an die vorgegebene Marschroute hielt. Erneut überzeugten die Wölfe in Überzahl und hatten in Kevin Carr einen überragenden Rückhalt zwischen den Pfosten stehen. Der Sieg – speziell nach dem außergewöhnlichen Spielverlauf – sollte dem Team um Kapitän Frank Hördler Mut und Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben geben.
Die Gegner
Vor gut zwei Wochen zogen die Verantwortlichen des ESV Kaufbeuren die Reißleine und entbanden Headcoach Daniel Jun von seinen Aufgaben. Unter seinem Nachfolger Leif Carlsson punkteten die Buron Joker in allen vier absolvierten Partien. Doch auch beim Personal auf dem Eis nahmen die Allgäuer zuletzt Änderungen vor: Den Tschechen Premysl Svoboda ließen die Kaufbeurer ziehen und holten sich stattdessen den Kanadier Ryan Valentini, der voraussichtlich gegen die Selber Wölfe sein Debüt im Joker-Dress geben wird. Top Scorer beim Tabellenachten ist der Deutsch-Tscheche Samir Kharboutli, der in dieser Saison bereits 22 Tore und 22 Vorlagen für sich verbuchen konnte. Alle drei Begegnungen beider Teams gegeneinander gingen aus Sicht der Selber Wölfe verloren: In Kaufbeuren endeten die Partien mit 5:3 bzw. 4:2, in Selb lautete der Endstand 0:3.
Ausnahmsweise sind die Kassel Huskies in dieser Saison in der Hauptrunde der DEL2 nicht das Maß aller Dinge. Mit zehn Punkten Rückstand auf die Dresdner Eislöwen liegen die Nordhessen aktuell „nur“ auf Rang zwei. Dies bewog die Verantwortlichen der Schlittenhunde dazu, noch einmal auf dem Transfermarkt zuzuschlagen, um sich für den Kampf um die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg ins deutsche Oberhaus zu rüsten. Mit Ex-Nationalspieler David Wolf holte man sich kürzlich noch einmal viel Erfahrung und körperliche Präsenz in die Angriffsreihen. Ob auch Trainingsgast Yannic Seidenberg, der noch bis Mitte März eine Dopingsperre absitzen muss, lizenziert wird, wurde bislang – im Gegensatz zum Abgang von Connor Korte - nicht bestätigt. Neben dem aktuell heiß laufenden Brandon Cutler (vier Tore in den letzten beiden Partien) muss die Wölfe-Defensive vor allem auf Topscorer Tristan Keck (30 Tore, 11 Vorlagen) aufpassen. Zwischen den Pfosten können sich die Huskies auf Goalie Brandon Maxwell, der auf eine Fangquote von 92,32 Prozent kommt, verlassen. Verletzungsbedingt verzichten müssen die Schlittenhunde am Wochenende auf Verteidiger Joel Keussen sowie Stürmer Darren Mieszkowski. Die bisherigen Partien zwischen Kassel und Selb gingen bislang alle an die Nordhessen. 3.0, 4:0 und 4:2 lauteten die Endstände aus Sicht der Huskies.
Brent Raedeke blickt voraus
Ein bisschen wie im falschen Film fühlten sich die Wölfe Fans in den ersten 26 Minuten der Partie gegen die Eisbären Regensburg, da die Oberpfälzer mit drei Toren in Führung lagen, obwohl die Wölfe die Partie dominierten. Ähnlich sieht dies auch Wölfe-Stürmer Brent Raedeke: „Wir haben definitiv nicht unseren besten Start hingelegt, da wir 0:3 in Rückstand gerieten. Dennoch denke ich, dass wir auch bis dahin ein gutes Spiel gemacht haben, auch wenn es das Ergebnis nicht gezeigt hat. Im zweiten und dritten Drittel haben wir dann das Heft in die Hand genommen, haben die richtigen Dinge gemacht und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden.“ Der Sieg – gerade wie er am Sonntag zustande kam – kann sich nun auch sehr positiv auf die Moral der Mannschaft auswirken, bestätigt der 34-jährige Deutsch-Kanadier: „Dieser Heimsieg mit drei Punkten hat sich natürlich gut auf die Stimmung in der Mannschaft ausgewirkt. Wir sind einen Schritt in der Tabelle nach oben geklettert, die Fans waren glücklich, es war einfach ein großer Sieg für die Mannschaft.“ Nun ist es aber wichtig nach vorne zu schauen. Brent Raedeke erklärt, welche Tugenden zuhause gegen Kaufbeuren gefragt sind: „Das wichtigste ist die Disziplin. Kaufbeuren spielt ein sehr gutes Powerplay, deshalb müssen wir unbedingt von der Strafbank wegbleiben, um fünf gegen fünf spielen zu können. Wenn wir zudem in der Defensive gut stehen und die Kleinigkeiten gut machen, dann sollten wir eine Chance haben, zu punkten.“ Dass das Wolfsrudel von über 320 Schlachtenbummlern nach Kassel begleitet wird, freut auch einen „alten Hasen“ wie Brent Raedeke: „Das ist großartig, dass sich so viele Fans mit auf den Weg nach Kassel machen. Das beweist einmal mehr, dass wir hier in Selb eine wahnsinnige Unterstützung von den Rängen bekommen. Diese Unterstützung können wir am Sonntag auch gut gebrauchen. Es wird natürlich ein schweres Auswärtsspiel für uns, aber wir sind bereit für diese Herausforderung. Es ist ohne Frage ein wichtiges Spiel für uns.“
Lineup
Donát Péter (Saisonaus), Richard Gelke, Mark McNeill und Marco Pfleger (alle unbestimmte Zeit) werden am Wochenende verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren (Freitag um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen ab 18:30 Uhr.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 18:15 Uhr.
Beide Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus der Nordhessen Arena (Spielbeginn 17:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  19:01 Uhr
Bericht:   SW
Autor:   oo


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Dreierpack für die Tigers

(OLS)  Die onesto Tigers starten mit einem Dreierpack in die letzten 9 Spiele der Hauptrunde der Oberliga Süd. Am Freitag um 20 Uhr kommen die Höchstadt Alligators zum fränkischen Duell in den Tigerkäfig. Am Sonntag steht dann um 18 Uhr mit dem Gastspiel beim EC Peiting ein direktes Duell um den Einzug in die Pre-Playoffs an und am Dienstag gastiert mit den Bietigheim Steelers ein Spitzenteam der Oberliga Süd in Bayreuth. Die Partie beginnt ebenfalls um 20 Uhr.
Gegen die Alligatoren aus Höchstadt haben die Tigers noch eine Rechnung offen: Gleich im ersten Duell hab es eine 0:5-Heimniederlage für das Team aus der Wagnerstadt und die beiden Duelle an der Aisch gingen mit 2:4 bzw. 2:6 verloren. Unter Trainer Morgan Persson spielen die Mittelfranken seit vielen Wochen erfolgreiches Eishockey und ließen sich auch von den Schwierigkeiten um die Sanierung der heimischen Eishalle nicht stoppen. 6 Siege aus den 9 Spielen seit Jahresbeginn bedeuten aktuell den 6. Tabellenplatz, mit dem der direkte Einzug in die Playoffs verbunden wäre. Dabei hat man sogar noch zwei Spiele weniger absolviert als die direkte Konkurrenz und damit den überaus erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde in der eigenen Hand. Sponsor of the Match ist am Freitag unser Partner Motor-Nützel, welcher beim beliebten Puckspiel in der zweiten Drittelpause extra Preise, wie zum Beispiel ein Trikot mit allen Unterschriften der Mannschaft, Probefahrtwochenenden etc. zur Verfügung stellt.
Ganz anders dagegen ist die Lage beim EC Peiting: Das Oberliga-Urgestein hat aktuell den so wichtigen 10. Platz inne, den die Tigers nur allzu gerne noch erobern wollen. Bei aktuell 4 Punkten Rückstand und einem Spiel in der Hinterhand haben halten die Tigers zumindest rechnerisch alle Trümpfe in der eigenen Hand. Will man die Chance auf die Pre-Playoffs am Leben erhalten, muss in Peiting allerdings gepunktet werden. Das Team von John Sicinski konnte in den letzten 14 Partien nur zwei Siege feiern und insgesamt 8 Punkte sammeln. Zuletzt unterlag man am Dienstag 4:6 gegen den EV Füssen, der damit am ECP vorbeiziehen konnte. Nach einer deftigen 3:12-Klatsche in Peiting konnten die Tigers ihre beiden Heimspiele mit 5:1 und 4:3 gewinnen.
Die Bietigheim Steelers dagegen kämpfen mit den Heilbronner Falken um die beste Ausgangsposition für die in wenigen Wochen beginnenden Playoffs und damit für den Kampf um den Aufstieg in die DEL2. Gemeinsam sind die beiden Teams dem Rest der Liga enteilt und haben mit 93 Punkten satte 11 Zähler Vorsprung auf die – ebenfalls punktgleichen – Verfolger aus Memmingen und Deggendorf. Eine einzige Niederlage – 0:2 in Deggendorf – in den letzten zehn Spielen mit Siegen gegen Memmingen und Heilbronn. Die Steelers konnten ihre Heimspiele gegen die Tigers gewinnen – kurz vor Weihnachten gelang dem Team von Larry Suarez aber auch ein 4:1-Heimsieg.
Bei den Bayreuth Tigers werden weiterhin Michal Spacek und Lars Bergbauer fehlen, für die ein Einsatz derzeit noch zu früh kommt. Ansonsten ist der Kader zum derzeitigen Stand komplett.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  12:54 Uhr
Bericht:   TB
Autor:   kno


deggendorferscDeggendorfer SC
FREITAGSHOCKEY GEGEN FÜSSEN - ALTMEISTER TRITT IN
NIEDERBAYERN AN

(OLS)  Am morgigen Freitag geht es für die Rot-Blauen nach zwei
Auswärtspartien im Folge wieder auf das heimische Eis der Festung an
der Trat. Um 20 Uhr kreuzt man dann zum letzten Mal in dieser Hauptrunde
die Schläger mit dem EV Füssen, die Mannschaft von Interims-Coach
Georg Holzmann steht mit Rang neun im Moment voll im Rennen um die
begehrten Pre-Playoff-Plätze.
In den letzten zehn Partien konnten die Männer vom Kobelhang drei Siege
einfahren. Was sich erst einmal wenig anhört, ist auf den zweiten Blick
durchaus realistisch: man spielte u.a. zweimal gegen die Bietigheim
Steelers und je einmal gegen die Heilbronner Falken, die Memmingen
Indians und auch den DSC. Erwartungsgemäß dürften dies nicht die
Gegner sein, gegen die der EVF punkten muss. Ganz im Gegensatz zum EC
Peiting: die Mannschaft von Ex-DSC-Coach John Sicinski scheint in dieser
Saison so etwas wie der Lieblingsgegner der Füssener zu sein. Alle vier
Hauptrundenvergleiche konnte man für sich entscheiden und so die
Peitinger auf Distanz halten. Bedenkt man die Ausgangslage im Sommer und
die Tatsache, dass Top-Torjäger Bauer Neudecker für seine Farben im
Jahr 2025 verletzungsbedingt noch kein Pflichtspiel absolvieren konnte,
ist der aktuelle Tabellenrang noch höher anzurechnen.
Für den Deggendorfer SC war unter der Woche auswärts bei den
Heilbronner Falken nichts zu holen, nach zwischenzeitlicher Führung
musste man sich mit 7:4 gegen den neuen Tabellenführer geschlagen
geben. Jiri Ehrenberger, der nach dem ersten Drittel der Partie aus
persönlichen Gründen auf Petr Stloukal verzichten musste, zog nach dem
Spiel sein Fazit: „Wir hatten innerhalb von drei Tagen zwei richtig
schwere Gegner, gegen die wir uns nicht so schlecht verkauft haben, auch
wenn wir in Heilbronn sieben Gegentore kassiert haben. Nach der Führung
im ersten Drittel haben wir im zweiten so ein bisschen den Faden
verloren. Ein bisschen schade war es, dass wir im 3:2-Rückstand nicht
das 3:3 erzielen konnten, die Chance wäre da gewesen. Heilbronn hat den
Zwei-Tore-Vorsprung dann clever zu Ende gespielt. Auch wenn wir die
defensiven Fehler ausnutzen konnten, ist diese Mannschaft schon eine
Tormaschine. Erschwerend kam hinzu, dass unsere Personaldecke während
dem Spiel noch dünner wurde, ich kann nur hoffen dass wir am Freitag
ein oder zwei Verteidiger zurückbekommen."
Entgegen aller Spekulationen wird Stürmer Petr Stloukal am Freitag
wieder für den DSC auf Torejagd gehen. Die Nummer 79 der Niederbayern
hatte das Spiel am vergangenen Dienstag nach dem ersten Drittel aus
persönlichen Gründen abgebrochen, der Deggendorfer SC bittet hier um
Rücksicht auf die Privatsphäre des Spielers.
SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt ab ca. 19:30 Uhr live in
FullHD.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  09:37 Uhr
Bericht:   DSC
Autor:   rb


Lindau IslandersLindau Islanders
Das Topteam der Bietigheim Steelers ist zu Gast in der BPM-Arena - Sonntag wichtiges Duell in Höchstadt

(OLS)  Die Islanders stehen nach dem starken 5:1-Sieg unter der Woche beim SC Riessersee, mit einigem Selbstvertrauen vor zwei weiteren harten Aufgaben. Am Freitag (31. Januar / 19:30 Uhr) kommt das Topteam der Bietigheim Steelers zum zweiten Mal in die BPM-Arena. Am Sonntag (02. Februar / 18:00 Uhr) müssen die Lindauer dann noch zum weiten Auswärtsspiel bei den Höchstadt Alligators. Beide Spiele können, wie gewohnt, live und kostenpflichtig bei SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgt werden.
Am Freitag wartet ein extrem harter Brocken auf die Islanders, denn dann empfangen die Inselstädter das zweite Mal in dieser Spielzeit die Steelers aus Bietigheim. Diese stehen aktuell punktgleich mit dem Tabellenführer Heilbronner Falken, auf Platz zwei der Tabelle. Entsprechend motiviert wird der Gast auch am Bodensee zu erwarten sein, denn im Fernduell mit Heilbronn will sich keiner der beiden einen Ausrutscher erlauben.
Auch wenn den EV Lindau Islanders am zweiten Spieltag im Heimspiel schon ein Husarenstück gelang und der DEL2-Absteiger mit 5:4 besiegt werden konnte, gehen die Baden-Württemberger dennoch als klarer Favorit in dieses Spiel. Aber wie Ende November wollen die Lindauer den Steelers wieder ein unangenehmer Gegner sein und diesen Coup womöglich erneut schaffen. Im ersten Spiel in Bietigheim Spiel verpasste man das nämlich nur sehr knapp, als man sich mit 2:4 geschlagen geben musste. Beim zweiten Duell im Ellental war dann für die Lindauer aber nicht zu holen und man verlor trotz ausgeglichenem zweiten und dritten Drittel deutlich mit 1:6. Dass man gegen die Topteams der Liga aber bisher meist sehr stark agierte, dürfte den Lindauern, nach dem Sieg unter der Woche, zusätzliches Selbstvertrauen geben.
Mit Olafr Schmidt und Ex-Islanders-Goalie David Zabolotny haben die Steelers auf der Torhüterposition ein extrem starkes Duo. Die besten Feldspieler im Team des DEL2-Absteigers ist das tschechische Duo aus Marek Racuk und Erik Nemec. Sie sind die aktuellen Topscorer der Steelers. Ihnen folgen Tyler McNeely, Christoph Kiefersauer und Alexander Preibisch, sowie in der Folge einige weitere Spieler mit fast identischen Scorerzahlen. Man sieht also, dass die Bietigheimer ein enorm ausgeglichenes Team aufbieten. Da muss für die Islanders alles optimal laufen, um etwas Zählbares zu mit nach Hause nehmen zu können. Wenn man aber 60 Minuten konzentriert arbeitet, vor dem Tor nicht lange fackelt und auch defensiv kompakt steht, ist eine solche Überraschung wie im September mit den Heimfans im Rücken womöglich wieder möglich.
Am Sonntag geht es dann noch zu einer weiten Auswärtsfahrt, wenn man ins mittelfränkische Höchstadt zu den langjährigen Rivalen der Alligators reist. Die bisherigen Duelle in dieser Saison hatten es schon wieder in sich. Einen Sieg gegen Höchstadt gab es Ende Oktober, als die Inselstädter die Alligators in der BPM-Arena klar mit 7:2 bezwangen. Ende November mussten sich die Islanders trotz zweimaliger Führung in Franken mit 2:3 geschlagen geben. Im zweiten Heimspiel am Bodensee vor gut drei Wochen, gaben die Islanders in einem ab der 55. Minute wilden Spiel, leider zwei Punkte ab, als man nach einer 5:2 Führung in der Overtime noch 5:6 verlor.  
Dies aber ist mittlerweile abgehakt und die Lindauer möchten sich für diese Niederlage entsprechend revanchieren und wichtige Punkte aus Höchstadt entführen, denn mit einem möglichen Sieg der Islanders wird das Mittelfeld der Oberliga Süd wieder enger und noch spannender als es bisher sowieso schon ist. Einfach wird das Unterfangen aber nicht, denn die Alligators sind sehr heimstark. Die Mannschaft verfügt über ausgesprochen viel Potential, wie die Islanders und das eine oder andere Spitzenteam schon feststellen mussten. Spieler wie Anton Seewald, Martin Vojcak, Dimitri Litesov, Klavs Planics, Jake Bloem oder Jake Fardoe verfügen über jede Menge Erfahrung auf dem Eis.
Und wie immer, wenn diese beiden Mannschaften aufeinandertreffen, geht es meist um viel in der Tabelle und so wird es sicherlich auch diesmal wieder heiß hergehen. Beste Beispiele sind das dramatische Finale um die Bayernliga-Meisterschaft 2015, mit dem besseren Ende für die Lindauer oder auch die Pre-Playoff-Duelle der vergangenen Saison.
Einen kurzen Ausblick wollen die Islanders schon auf das Heimspiel gegen den EV Füssen am kommenden Dienstag (04. Februar / 19:30 Uhr) geben. Hier werden die Islanders den „Spezltag“ veranstalten. Alle Dauerkartenbesitzer können zu diesem Spiel einen Freund oder eine Freundin - auf gut bayerisch einen „Spezl“ - kostenlos mit ins Eisstadion bringen. Damit wollen die Islanders die treuesten Fans und Unterstützer belohnen. Der kostenlose Eintritt der zusätzlichen Person, gilt nur für einen Stehplatz.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  11:14 Uhr
Bericht:   EVL
Autor:   cs

  
Memmingen IndiansMemmingen Indians
Nächstes Topteam: Indians wollen Punkte für Platz 3

(OLS)  Am Freitagabend kommt es am Memminger Hühnerberg zum dritten Topspiel innerhalb kurzer Zeit. Zu Gast sind ab 20 Uhr die Heilbronner Falken, die derzeit den ersten Platz der Tabelle belegen. Die Indians, welche seit Dienstag wieder auf Rang 3 zu finden sind, wollen punkten, um ihre Platzierung zu sichern. Am Sonntag geht es dann nach Bad Tölz, Tickets für die Heimpartie sind bereits im VVK erhältlich.
Der aktuelle Spitzenreiter aus Heilbronn ist dann um 20:00 Uhr in der ALPHA COOLING-Arena zu Gast. Die Falken konnten am vergangenen Wochenende den ersten Platz erobern, dank einer hervorragenden Serie, die sie vorzuweisen haben. Mittlerweile ist das Team von Trainer Petrozza seit nunmehr sieben Partien ungeschlagen. Vor der einzigen Niederlage in letzter Zeit, Anfang Januar gegen Bietigheim, konnten sogar elf Spiele in Folge gewonnen werden. Die Blau-Weiß-Roten stürmten mit enormer Offensiv-Power auf Rang 1 der Liga, ihr Sturm sucht seinesgleichen. Ganze 232 Treffer konnten die Falken bereits erzielen, absoluter Bestwert. Die Indians, immerhin der drittbeste Sturm der Liga, haben mehr als 60 Treffer weniger auf ihrem Konto. Vor allem das Konti-Duo Nolan Ritchie und Calder Anderson ist in den letzten Wochen regelrecht heißgelaufen. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, beide wechselten als Topscorer aus der AlpsHockeyLeague nach Heilbronn, gibt es nun kein Halten mehr. Gemeinsam mit Robin Just führen sie die Scorerliste der Baden-Württemberger an und sind auch ligaweit mittlerweile ganz oben angekommen. Mit Niklas Jentsch und Alec Zawatsky sind sogar noch zwei weitere Falken-Spieler in den Top 10 des Südens vertreten, doch auch der Rest des Teams liefert ab. Weitere bekannte Namen im Kader sind u.a. Routinier Freddy Cabana, Torhüter Patrick Berger und Ex-Indianer Benedikt Jiranek.
Bei den Indians muss am Freitagabend alles zusammenpassen, um das Topteam aus Heilbronn zu schlagen. Dass es möglich ist, konnten die Memminger bereits im ersten Aufeinandertreffen in der Maustadt beweisen. Damals siegte der ECDC knapp mit 4:2, die Partien in Heilbronn gingen im weiteren Saisonverlauf aber jeweils an die Falken. Personell könnten bei den Indianern weitere Rückkehrer bereitstehen. Mit einem Einsatz von Jack Olmstead wird wohl zu rechnen sein, der Einsatz des ebenfalls zuletzt verletzten Bernhard Ettwein ist noch unsicher. Alessandro Schmidbauer, der am Dienstag das Spiel in Höchstadt nicht beenden konnte, dürfte den Rot-Weißen voraussichtlich fehlen, dafür rückt ein Comeback von Paul Fabian immer näher. Ob der Angreifer seine lange Leidenszeit bereits am Wochenende beenden kann, entscheidet sich wohl recht kurzfristig. 
Am Sonntagabend (18 Uhr) geht es für die Indianer dann zum EC Bad Tölz. Bei den Löwen, zur Zeit auf Rang 5 der Tabelle, läuft es zur Zeit nicht wirklich rund. Die Ankunft des lettischen Angreifers Egils Kalns hat aber zumindest für einen kleinen Aufschwung gesorgt, sodass die letzten drei Spiele gepunktet werden konnte. Da der Vorsprung auf die Verfolger aus Garmisch und Höchstadt immer weiter geschrumpft ist, sind die Löwen bereits unter Druck, um nicht aus den direkten Playoff-Rängen zu rutschen. Topscorer bei den Schwarz-Gelben ist der Finne Topi Piipponen, gefolgt von Christoph Fischhaber und Reto Schüpping. Für Jack Olmstead wird es die Rückkehr an seine frühere Wirkungsstätte, er wechselte aus Bad Tölz an den Hühnerberg. Für den Fanbus am Sonntag kann sich weiter angemeldet werden, möglich ist das unter Tel. +49 160 7856269.
Karten für das Topspiel am Freitagabend, sowie auch für die weiteren Heimspiele im Februar, sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Indians rechnen beim Duell gegen die Falken mit einer Kulisse von rund 2500 Zuschauern. Da sich auch zahlreiche Gästefans angekündigt haben, verspricht die Partie beste Eishockeystimmung. Die Memminger empfehlen Sitzplätze unbedingt im Voraus zu buchen.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  08:02 Uhr
Bericht:   ECDCM
Autor:   mfr


scriesserseeSC Riessersee
Zweite englische Woche in Folge - Freitag um 20 Uhr daheim gegen Passau, Sonntag in Bietigheim

(OLS)  Die erste sogenannte englische Woche liegt nun hinter dem weiß-blauen Team. Freitag hatte das Heimspiel gegen Memmingen einige Körner und Nerven beim Trainerteam gekostet, auch wenn am Ende ein torreiches 8:5 rauskam. Am Sonntag gab es den Auftritt beim direkten Tabellennachbarn in Höchstadt und letzten Dienstag waren die Lindau Islanders in Garmisch-Partenkirchen zu Gast. Die Bilanz dieser drei Spiele: Unter dem Strich eher gemischt, die Siegesserie fand in Höchstadt ein jähes Ende und auch am Dienstag gegen Lindau zogen die Mannen von Coach Hunor Marton den Kürzeren.
Der Blick richtet sich nach vorne, denn bereits morgen startet die nächste englische Woche für die Weiß-Blauen. Die Passau Black Hawks sind am Freitag, den 31. Januar um 20 Uhr im OEZ zu Gast, am Sonntag folgt das Auswärtsspiel bei den Bietigheim Steelers und nächste Woche Dienstag um 20 Uhr kommt es zum nächsten kleinen Derby gegen den EC Peiting in Garmisch-Partenkirchen. Für die Spieler des SCR ist die Vielzahl der Spiele nicht gleichbedeutend mit einer großen Umstellung der Abläufe, wie es Lubor Dibelka beschreibt: „Die ganze Woche weiß ich eigentlich nicht, gegen wen wir spielen (lacht), einen Tag davor erfahre ich dann, wo und gegen wen wir am nächsten Tag spielen. Es spielt auch keine Rolle, gegen wen wir spielen, egal ob es jetzt Passau oder Bietigheim ist, ich bereite mich immer gleich für ein Spiel vor. Wenn wir viele Spiele hintereinander haben, wie zum Beispiel in einer englischen Woche, dann mache ich nach dem Spiel nichts und versuche zu regenerieren. Dazu gehört gutes und gesundes Essen und auch guter und ausreichender Schlaf.“
Lubor Dibelka gilt als ein Musterprofi, er achtet auf seinen Körper wie kaum ein zweiter. Seit 23 Jahren spielt der gebürtige Tscheche nun im Profieishockey. Es gibt einige Beispiele für Profis im Eishockeysport, die noch im hohen Sportleralter Großes geleistet haben. Ein unerreichbares Beispiel dürfte Gordie Howe sein: Der Kanadier spielte noch mit 52 Jahren im NHL AllStar Game und lief zum Ende seiner imposanten Karriere zusammen mit seinen beiden Söhnen für die Hartford Whalers in der besten Liga der Welt, der National Hockey League, auf.
Auch für unsere Nummer 57 wäre das ein Ziel und ein Traum zugleich: „Mein Sohn Lucas war beim SCR in der Jugend und ist seit dieser Saison bei den Jungadlern Mannheim. Er hatte bisher eine gute Ausbildung und hat sich in Mannheim nochmal weiterentwickelt. Natürlich wäre es schön, wenn wir eines Tages in einem Team spielen könnten. Es würde mich stolz machen und für meinen Sohn wäre es vielleicht auch cool, mit seinem Papa aufs Eis zu gehen.“
Ob es Lubor Dibelka ähnlich lange wie Howe macht, das hängt von einigen Faktoren ab und auch ein Versprechen spielt eine Rolle: „Wichtig ist, dass ich immer gut trainieren kann und dann auch entsprechend gut regeneriere. Eishockey muss mir Spaß machen und ich muss fit sein. Die Knieverletzung im letzten Jahr und die längere Krankheit in dieser Saison haben mich wirklich Zeit gekostet. Aber ich will noch spielen und solange Eishockey mir Spaß macht und der Körper mitspielt, bin ich dabei. Eine große Motivation für mich ist natürlich auch, einmal mit meinem Sohn aufzulaufen. Meinem Papa, der leider viel zu früh verstorben ist, habe ich außerdem etwas versprochen und das möchte ich erfüllen.“
Die nächste Möglichkeit um Lubor Dibelka und die Weiß-Blauen live in Aktion zu sehen, ist bereits am Freitag, den 31.01.25, um 20 Uhr im Olympia-Eissportzentrum gegen die Passau Black Hawks.
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/scr-ticketshop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  16:46 Uhr
Bericht:   SCR
Autor:   pv

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   

ESC KemptenKempten Sharks
Alles auf Null - ESC Kempten trifft in den Bayernliga Pre Playoffs auf Peißenberg

(BYL)  Peißenberg gegen Kempten, wer vor der Saison darauf gewettet hätte, dass sich diese beiden Teams in den Pre Playoffs gegenüberstehen hätte sicher eine ordentliche Summe damit gewonnen. Aber zum Glück ist im Sport vieles nicht planbar und so steht man eben nach 30 Vorrundenspielen dort wo man steht. Ähnlich wie die Sharks blickt man bei den Miners auf eine bescheidene Vorrunde zurück. Als Vizemeister in die Runde gestartet konnte man nie an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen. Mit Lynnden Pastachak fiel früh einer der Topstürmer aus, was nicht wirklich zu kompensieren war. Überraschend dann auch der Trainerwechsel zur Mitte der Saison, das erfolgreiche Duo Stefan Ihsen & Josef Staltmayr musste den Platz an der Bande räumen. Mit einer Niederlage in Miesbach am letzten Spieltag der Vorrunde rutschen die Miners noch von Platz 6 zurück auf  7 und müssen nun in die Vorschlussrunde.
In Kempten hat man die Vorrunde, vor allem den nicht nach Wunsch verlaufenen zweiten Teil, nun abgehakt. Knapp dem Gang in die  Abstiegsrunde entkommen richtet sich jetzt der Blick nach vorne. Punkte und Platzierungen sind Vergangenheit und abgehakt. Unter der Woche wurde die Trennung von Stürmer Florian Höfler bekanntgegeben aber wer weiß, vielleicht sieht man sich ja schon bald in der Bayernliga wieder.
Sven Curmann und seine Jungs haben die Vorrunde aufgearbeitet und bereiten sich nun auf die entscheidende Zeit der Saison vor. Die Mannschaft ist motiviert und wird alles dafür geben sich gegen Peißenberg durchzusetzen und das Playoff Viertelfinale zu erreichen. Am Freitag um 20.°° geht es in der Peißenberger Eissporthalle los. Spiel zwei steigt am Sonntag um 17.30 in der ABW Arena in Kempten. Sollte eine dritte Begegnung zur Entscheidung in der Best of three Serie nötig sein, so steigt diese erneut in Peißenberg, und zwar bereits am Dienstag um 20.°°.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  13:15 Uhr
Bericht:   ESCK
Autor:   th

 
ERC LechbruckLechbruck Flößer
ERC Lechbruck kämpft in Pfronten um Play-off-Ticket

(BLL)  Am kommenden Freitag, den 31. Januar 2025, um 20 Uhr steigt das vierte Ostallgäu-Derby der Saison zwischen dem ERC Lechbruck und dem EV Pfronten. In den bisherigen drei Duellen hatten die Falcons stets knapp die Nase vorn, doch die Flößer sind hochmotiviert, diesmal das Blatt zu wenden.
Der EV Pfronten steht mit 35 Punkten aus 22 Spielen auf dem vierten Tabellenplatz und kämpft im Fernduell mit den Wanderers Germering (39 Punkte aus 23 Spielen) um eine bessere Ausgangsposition für die Play-Offs. Das Heimrecht ist den Falcons bereits sicher, doch mit einem Sieg könnten sie weiter Druck auf Germering ausüben.
Für den ERC Lechbruck geht es um die endgültige Play-off-Qualifikation. Zwei Punkte aus den letzten vier Spielen der Hauptrunde würden reichen, um das Ticket auch rechnerisch sicher zu lösen. Doch das Restprogramm ist herausfordernd: Neben dem Derby gegen Pfronten warten noch schwere Aufgaben gegen Burgau und zweimal gegen Sonthofen. Dennoch reisen die Flößer mit viel Selbstvertrauen nach Pfronten, nachdem sie zuletzt starke Leistungen gezeigt haben.
Eine besondere Herausforderung wird die Offensive der Falcons sein: Mit 130 Treffern gehört sie zu den besten der Liga. Besonders im Fokus steht Pfrontens Topscorer Jakub Bernad, der in 22 Spielen unglaubliche 71 Scorerpunkte gesammelt hat. Umso wichtiger wird es für die Lecher Defensive sein, kompakt zu stehen und die schnellen Angriffe der Gastgeber zu unterbinden.
Dass beide Teams mit maximaler Motivation ins Derby gehen werden, steht außer Frage. Der ERC kann sich auf die Unterstützung zahlreicher mitreisender Fans verlassen, die zusammen mit den Pfrontener Anhängern für Derby-Atmosphäre sorgen werden. Kapitän Mathias Schuster und sein Team haben die Chance, sich mit einem Sieg in Pfronten frühzeitig mit der sicheren Qualifikation für die Play-Offs zu belohnen.
Ein heiß umkämpftes Derby ist vorprogrammiert. Spielbeginn im Eisstadion Pfronten ist um 20 Uhr.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  12:12 Uhr
Bericht:   ERCL
Autor:   ms

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Doppeltes Heimspiel-Wochenende für den Grefrath Phoenix

(RLW)  Am kommenden Wochenende stehen gleich zwei spannende Heimspiele für den Grefrath Phoenix an. Freitag, 31.01. geht es um 20 Uhr im heimischen EisSport & EventPark gegen den letztjährigen Landesliga-Meister und Tabellennachbarn, den fünftplatzierten ESV Grizzlys Bergkamen. Am Sonntagabend, 02.02. erwarten die Blau-Gelben schließlich die Ratinger Ice Aliens zum letzten Heimspiel vor den Mitte Februar beginnenden Playoffs. Erstes Bully gegen den amtierenden Regionalliga-Meister ist um 19:30 Uhr.
Nach dem überaus erfolgreichen 6-Punkte-Wochenende, samt grandiosem Derbys-Sieg und vorzeitiger Playoff-Qualifikation hat die GEG durchaus noch die eine oder andere weitere Herausforderung zu meistern. Immerhin will sich das Team von der Niers nicht mit dem Erreichen des Minimalziels, Platz 8 zufrieden geben und noch die bestmögliche Ausgangsposition für die bevorstehenden K.O.-Spiele erreichen. Unterm Strich bedeutet dies, möglichst den 6. Tabellenplatz zu verteidigen, welchen sich der Phoenix am vergangenen Wochenende erkämpft hatte. Dabei stehen den Blau-Gelben nun zwei schwierige Aufgaben bevor.
Mit Mitaufsteiger Grizzlys Bergkamen stellt sich am Freitagabend der amtierende Landesliga-Meister an der Niers vor. Die Westfalen kämpfen im Fernduell mit den Dinslakener Kobras um Platz vier und damit um das Heimrecht in der ersten Play-off-Runde. Gespickt mit vielen Regional- und Oberliga erfahrenen Spielern überrascht es nicht, dass der ESV auch in dieser Saison eine starke Rolle spielt und in seinen bisherigen 17 Spielen 11 Mal als Sieger das Eis verließ. Dass dennoch auch gegen die Grizzlys etwas möglich ist, hat das Hinspiel gezeigt, als die GEG erst Sekunden vor Spielende den Ausgleich hinnehmen musste, anschließend jedoch im Penaltyschießen unterlag.
Sonntagabend landen schließlich die Ratinger Ice Aliens an der Grefrather Stadionstraße. Das von Frank Gentges trainierte Team gehört als amtierender Meister auch in dieser Saison zu den Top-Favoriten um den Regionalliga-Titel. Im Hinspiel am Ratinger Sandbach hatte der Phoenix mit 2:7 das Nachsehen und wird alles daran setzen, das Ergebnis diesmal enger zu gestalten. Dabei wird es ein Wiedersehen geben mit Goalie Leon Brunet, der zum Jahresbeginn die GEG verlassen und sich den Außerirdischen angeschlossen hatte. Im Blick halten sollte der Phoenix besonders die gefährlichen Ratinger Angreifer, allen voran Import Pavel Avdeev, der mit 28 Treffern die ligaweite Torschützenliste anführt.
GEG-Trainer Christian Tebbe sieht seine Grefrather Jungs in beiden Begegnungen zwar in der Außenseiterrolle, traut ihnen aber durchaus auch eine Überraschung zu: „Auch wenn uns am Freitag und Sonntag zwei harte Brocken erwarten, wollen wir den positiven Trend aus dem zurückliegenden 6-Punkte-Wochenende mitnehmen und die nächsten Punkte holen. Wenn wir wieder von Beginn an unser Spiel machen und den Gegner unter Druck setzen, werden wir sehen, was möglich ist. Mit dem erreichen der Play-Offs haben wir unser Minimalziel bereits erreicht, wollen aber trotzdem weiterhin um eine gute Ausgangssituation kämpfen“.
Mit welchem Kader Christian Tebbe am Wochenende planen kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Nach dem erfolgreichen aber kräftezehrenden letzte Wochenende sind einige Spieler angeschlagen. Dass diese wieder rechtzeitig fit werden, hofft der Grefrather Coach. Ebenso hofft man beim Phoenix auf zahlreiche Zuschauer und erneut tolle Unterstützung von den Rängen. „Besonders in Moers haben uns die Fans wahnsinnig beflügelt. Das könnte auch an diesem Wochenende den Unterschied ausmachen“, so Christian Tebbe.
Wie bei allen Heimspielen gilt für die Zuschauer auch an diesem Doppel-Heimspiel-Wochenende „Pay what you want!“ bei freier Platzwahl. Ladys-Special: Am Freitagabend dürfen sich die ersten 51 Damen über einen Sekt freuen. Zudem wird es in den Pausen einige Aktionen der GEG-Bambinis auf dem Eis geben. Auch das besonders bei den Kids beliebte „Puckwerfen“ wird nicht fehlen.
Die beiden Heimspiele im Überblick:
Grefrath Phoenix vs. ESV Grizzlys Bergkamen (Freitag, 31.01., 20:00 Uhr)
Grefrath Phoenix vs. Ratinger Ice Aliens ´97 (Sonntag, 02.02., 19:30 Uhr)
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  06:47 Uhr
Bericht:   GEG
Autor:   dr


Neusser EVNeusser EV
Showdown im Südpark

(RLW)  Am kommenden Freitag (20 Uhr) kommt es zum direkten Duell um den begehrten achten Tabellenplatz, der die Qualifikation für die Regionalliga-Playoffs bedeutet. Der Neusser EV weist derzeit einen Punkt Rückstand auf die Gäste aus Wiehl auf, der Gewinner der Partie hat es selbst in der Hand, das große Ziel zu erreichen. Interessierter Beobachter dürften insbesondere die Bergisch Raptors aus Solingen sein, die ebenfalls noch Chancen auf die Playoffs haben, zumal sie am Abschluss-Wochenende noch auf beide Mitkonkurrenten treffen.
Wiehl in der Pole Position
Lange Zeit hatten die Verantwortlichen der Wiehl Penguins im vergangenen Sommer überlegt, das Team eine Spielklasse tiefer zu melden. Nachdem jedoch die stärksten Landesligisten in die Regionalliga aufrückten, entschlossen sich auch die Bergischen dazu, in der höchsten Spielklasse auf Amateurebene zu verbleiben. Einige Leistungsträger, die den Verein aufgrund der zwischenzeitlich unklaren Ligen-Zugehörigkeit verlassen hatten, kehrten noch im alten Kalenderjahr zurück, zudem hatte Routinier Stefan Streser zuvor seinen bereits verkündeten Eishockey-Ruhestand aufgeschoben, um seinem Team zu helfen. Mit Erfolg, die von Andreas Lupzig trainierten Penguins sind mitten im Rennen um Playoff-Platz acht und könnten mit einem Sieg in Neuss einen weiteren, wichtigen Schritt machen.
Duell mit Vorgeschichte
Bereits vor fast genau zwölf Monaten standen sich beide Teams gegenüber, zunächst im Entscheidungsspiel um das Heimrecht in den folgenden Playoffs, anschließend in eben diesem Playoff-Viertelfinale. Letztendlich setzte sich jeweils der NEV durch, in mitreißenden Duellen vor zum Teil großer Kulisse. Während sich das Gesicht des Neusser Teams seitdem stark verändert hat, entspricht der Wiehler Kader inzwischen wieder fast dem des Vorjahres. Sollte sich am Freitag Geschichte wiederholen, hätte von Neusser Seite niemand etwas daran auszusetzen. Auch das Hinspiel lief nach dem Geschmack des NEV, der nach 60 spannenden Minuten drei Punkte mit nach Hause nahm (5:3).
Hoffnung auf den Heimvorteil
Angesichts der Tatsache, dass das Restprogramm der Gäste aus Wiehl etwas leichter erscheint als das des NEV, ist die Zielvorgabe für NEV-Trainer Sebastian Geisler klar: „Die Duelle zwischen Wiehl und uns waren in den letzten Jahren immer hat umkämpft, oftmals gab der Heimvorteil den Ausschlag. Wir hoffen, dass das mit Unterstützung unserer Fans auch diesmal so sein wird, damit wir uns drei sehr wichtige Punkte sichern können.“ Wichtig wäre auch, mit drei kompletten Reihen gegen die aus allen Lagen schießenden Penguins dagegenhalten zu können, doch die Liste der Ausfälle und „Wackelkandidaten“ ist lang: Neben den langzeitverletzten Moritz Ackers und Dean Jacobs werden am Freitag Till Gottschlich und Felix Wuschech fehlen. Max Falk und Mika Horrix sind nach Verletzungen zurück im Training, ihr Einsatz gegen Wiehl ist jedoch noch fraglich.
Zur Lage in der Liga
Zwei Wochenenden sind in der Hauptrunde der Regionalliga NRW noch zu absolvieren, ehe die Playoffs anstehen. Erfreulicherweise fallen zahlreiche Entscheidungen erst auf der Zielgeraden. Dank eines Fünf-Punkte-Vorsprungs haben die Eisadler Dortmund (48 Punkte aus 17 Spielen) große Chancen, die Hauptrunde zu gewinnen. Die Verfolger aus Bergisch Gladbach (43/17) und Ratingen (40/16) liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei, während sich die besten Aufsteiger aus Dinslaken (34/18) und Bergkamen (31/17) um den vierten Rang duellieren und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch im anschließenden Playoff-Viertelfinale aufeinandertreffen werden. Die Niederrhein-Rivalen aus Grefrath (23/16) und Moers (20/17) kämpfen noch um Platz sechs, während auch alle verbleibenden Teams (Wiehl (11/16), Neuss (10/16), Solingen (9/17) und Troisdorf (7/17) noch Chancen haben, den mit dem achten Rang verbundenen Playoff-Einzug zu schaffen.
 www.ihp .hockey    Donnerstag 30.Januar 2025  07:59 Uhr
Bericht:   NEV
Autor:   db

  
  Freitag 31.Januar 2025
06:30 Uhr
   
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