IHP NachrichtenDienstag 28.Januar 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Verbandsliga Nord, Ostseeliga, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Marcel Müller verlässt die Straubing Tigers (DEL) Die Straubing Tigers geben bekannt, dass Stürmer Marcel Müller den Club mit sofortiger Wirkung verlässt und zu den Krefeld Pinguinen wechselt. Der Angreifer war seit 2023 Teil der niederbayerischen Organisation. Marcel Müller verabschiedet sich mit persönlichen Worten aus Straubing: „Ich möchte mich bei den Straubing Tigers und den Fans für eine tolle Zeit bedanken. Meine Familie und ich haben uns vom ersten Tag an heimisch gefühlt und wurden immer freundlich behandelt. Ich wünsche den Tigers nur das Beste und hoffe, dass sie weiterhin so eine tolle Entwicklung nehmen. Ich bin froh, ein Teil der Geschichte der Tigers gewesen zu sein. Man sieht sich und bis bald!“ Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers, würdigt das Engagement des Angreifers: „Marcel hat sich in seiner Zeit bei uns stets professionell verhalten und großen Einsatz gezeigt. Wir danken ihm für seinen Beitrag und wünschen ihm und seiner Familie privat wie sportlich nur das Beste für die Zukunft.“ Die Straubing Tigers bedanken sich bei Marcel Müller für seine Zeit in Niederbayern und wünschen ihm viel Erfolg bei seinem neuen Club.
Tigers BayreuthTigers gegen Löwen am Dienstagabend (OLS) Zum vierten Aufeinandertreffen der aktuellen Saison kommt es morgen gegen die Tölzer Löwen, die ab 20 Uhr im Bayreuther Tigerkäfig zu Gast sind. Dabei gewann man in den bisherigen Duellen zwei Mal im Isarwinkel – man konnte sich am 2. Oktober mit 5:3 und am 28.12. mit 3:1 durchsetzen - und quittierte eine knappe Niederlage mit 5:6 im heimischen Stadion Anfang Dezember. Die „Buam“ belegen mit 59 erspielten Punkten derzeit den 5. Tabellenplatz und batteln sich dabei mit Höchstadt (punktgleich bei zwei Spielen weniger) und dem SC Riessersee, der mit zwei Punkten weniger in Schlagdistanz lauert, um die direkte Playoff-Qualifikation. Topscorer der Mannen um Head-Coach Axel Kammerer ist Topi Piipponen, der 41 Punkte (21 T., 20 A.) erspielt hat vor Eigengewächs Christoph Fischhaber (33, 8, 25) und Reto Schüpping (31, 12, 19), bevor der kürzlich nach Memmingen gewechselte Jack Olmstead (31, 11, 17) noch im internen Scorer-Tableau auftaucht. Für Olmstead kam Romans Semjonovs, der sich nach 5 Punkten in 4 Partien allerdings verletzt „abmelden“ musste, sodass man nochmal auf dem Transfermarkt aktiv geworden ist und aus Rostock Egils Kahns verpflichtet hat. Klemen Pretnar und Niklas Hörmann punkten fleißig von der Verteidigerposition und bringen entsprechenden offensiven Output ins Spiel. Christopher Kolarz (89,2 % Fangquote) und Enrico Salvarani (86,8 %) teilen sich die Aufgabe im Tor beinahe zu gleichen Teilen. Bei den special teams nehmen sich beide Mannschaften nicht viel. Hier liegen die Tigers beim Powerplay eine Nasenspitze vor den Tölzern, die ihrerseits im Penalty-Killing statistisch etwas besser agieren. Mit im Schnitt 9,6 Strafminuten pro Spiel sitzen die morgigen Gäste gut 4 Minuten weniger auf dem Sünderbänkchen, als die Oberfranken. Für beide Mannschaften ist die Begegnung ob der jeweiligen Tabellensituation extrem wichtig, sodass es zu einer spannungsgeladenen Partie kommen wird. Im Lager der Tigers gibt es, zum heutigen Stand, keine Veränderungen im Line-up. Weiterhin werden Lars Bergbauer und Michal Spacek fehlen.
Tigers Bayreuthonesto Tigers vs. Höchstadt Alligators am 31.01.2025 (OLS) Liebe Fans der Tigers und der Alligators, das kommende Spiel in Bayreuth zwischen unseren Teams wurde von den Behörden als Sicherheitsspiel eingestuft. Wir möchten euch – für einen reibungslosen Ablauf und für einen spannenden Eishockeyabend – auf folgende Punkte hinweisen. Der Gästeblock ist an diesem Abend ausschließlich den Fans aus Höchstadt vorbehalten. Ebenso verhält es sich mit den Toilettenanlagen im Gästebereich. Die Gästekasse kann an diesem Spieltag nur von den Besuchern aus Höchstadt genutzt werden. Die Fans der Tigers werden gebeten ausschließlich die Hauptkasse zu nutzen. Gerne können Tickets, von beiden Fanlagern, vorab auch online gebucht werden. Für die Fans der Alligators wird ein separates Catering angeboten, welches auf der Bahnseite des Bayreuther Tigerkäfigs zur Verfügung steht. Der Durchgang unterhalb des Gästefanblocks, entlang der Bande, ist während der Veranstaltung nicht möglich. Wir bitten die Bayreuther Fans die weiteren zur Verfügung stehenden Eingänge zu nutzen. Für die Fans der Tigers, die auf der Gegengerade bei den Strafbänken stehen und dort ihren angestammten Platz haben, wird ein weiterer Eingang unterhalb der „neuen Tribüne“ geöffnet sein. Der Durchgang im Mittelbereich (Kabinentrakt) ist während der Einlassphase geöffnet. Ab Spielbeginn und wenn sich Spieler oder Schiedsrichter im Mittelgang befinden, werden die Tore geschlossen bleiben. Wir bitten darum in den Drittelpausen die Wege über die alte Tribüne - Türen an den Treppen - zu nutzen. Unser Ordnungsdienst regelt hier den Ablauf. Gerne steht euch dieser auch für Fragen und Hilfe zur Verfügung. Unsere Abendkassen, sowie auch die Tore des Tigerkäfigs öffnen wir an diesem Derby-Abend bereits um 18:30 Uhr. Wir bedanken uns für eure Unterstützung und wünschen euch einen spannenden, hochklassigen und aufregenden Eishockeyabend zwischen Ober- und Mittelfranken.
Deggendorfer SCAUSWÄRTS BEIM NEUEN TABELLENFÜHRER – DSC REIST ZU DEN HEILBRONNER FALKEN (OLS) Mit einem Sieg gegen die Stuttgart Rebels und einem zeitgleichen Punktverlust der Bietigheim Steelers übernahmen die Heilbronner am vergangenen Sonntag nun die Tabellenspitze der Oberliga Süd. Als neuer Tabellenführer empfängt das Team von Frank Petrozza zum zweiten Mal den Deggendorfer SC. Das Auftaktbully im Eisstadion am Europaplatz findet um 19:30 Uhr statt. Die Gastgeber aus Baden-Württemberg befinden sich im Moment in einem beeindruckenden Lauf: seit dem 08.12.2024 verlor man aus den letzten 18 Partien mit dem Derby gegen die Bietigheim Steelers nur ein einziges Spiel. Die Cracks um Robin Just, Corey Mapes und Co. mussten bei den 17 Siegen zudem nicht ein einziges Mal in die Overtime, schossen außerdem aber bis auf zwei Ausnahmen immer mindestens fünf (!) Tore. In Summe hat man satte 56 Treffer mehr als die zweitplatzierten Steelers. Dieser überragende offensive Output machte die Falken nun trotz Punktgleichheit mit eben genanntem Team aus dem Ellental zum Tabellenführer. Im Gegensatz zum Deggendorfer SC plagen die Falken aktuell kaum Personalsorgen. Mit Sebastian Hon und Paul Mayer fallen zwei Akteure aktuell verletzungsbedingt aus, jedoch erhält man in allen Mannschaftsteilen Unterstützung von den Jungadlern Mannheim. So hütete am vergangenen Sonntag Leon Willerscheid das Gehäuse der Unterländer, Manuel Schams ergänzte die Defensive und Nikita Tschwanow stürmte an der Seite von Luis Ludin. Für Sebastian Hon ist die Hauptrunde aufgrund einer Unterkörperverletzung in jedem Fall beendet, die Ausfalldauer wird im Lager der Heilbronner auf ca. sechs Wochen geschätzt. Verteidiger Paul Mayer laboriert im Moment an einer Oberkörperverletzung, sollte aber lediglich zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen. In einem Sechs-Punkte-Spiel zog der DSC am vergangenen Sonntag gegen die Verfolger aus Memmingen denkbar knapp den Kürzeren. Jiri Ehrenberger schätzte die Partie realistisch ein: „Es war ein knappes Spiel mit einem knappen Ergebnis. Obwohl sich beide Teams kennen und wir das Tor in Überzahl kassiert haben, haben wir unser Unterzahlspiel gut hinbekommen. Trotz des Zwei-Tore-Rückstands nach 40 Minuten ist die Mannschaft mit der Einstellung ins letzte Drittel gegangen, dass wir noch zurückkommen können. Unsere Chancen und Spielanteile waren wirklich gut, leider hat es mit dem Anschlusstreffer im frühen Verlauf des Drittels aber nicht geklappt.“ Auf die Nachfrage, ob die nicht genutzten Powerplay-Chancen spielentscheidend waren, antwortete der 69-jährige: „Für mich war das Unterzahlspiel heute wichtiger, weil Memmingen im Gegensatz zu uns beide Überzahl-Formationen vollständig auf dem Eis hatte. Vor allem im ersten Drittel hatten wir da zwar die ein oder andere Chance, allerdings will ich da jetzt auch nichts schlechter reden als es ist. Die Mannschaft hat gekämpft bis zum Schluss und die Köpfe lassen wir deswegen nicht hängen.“ Zur anhaltend angespannten Personalsituation, Marcel Pfänder ergänzte das Lazarett krankheitsbedingt, erklärte der Deggendorfer Coach: „Uns haben drei Stammverteidiger gefehlt, zwei Stürmer mussten in der Verteidigung aushelfen. Aktuell sind wir mit Rang drei in den Top-Vier der Liga und ich hoffe, dass wir das bis zu den Play-Offs ohne weitere Ausfälle verteidigen können“. SpradeTV überträgt die Partie wie gewohnt live ab ca. 19:00 Uhr.
Deggendorfer SCNamensrecht für Eisstadion vergeben – Stadt Deggendorf ermöglicht Namensvergabe durch den Deggendorfer SC (OLS) In der Stadtratssitzung der Stadt Deggendorf am 27. Januar wurde beschlossen, dass der Deggendorfer SC für fünf Jahre die Namensrechte am Eisstadion Deggendorf vergeben darf. Dies ist ein Meilenstein in der Clubentwicklung. Stefan Liebergesell, Prokurist Deggendorfer SC: „Wir sind der Stadt Deggendorf, dem ganzen Stadtrat und vor allem Oberbürgermeister Dr. Christian Moser dankbar, der sich persönlich dafür eingesetzt und uns in zahlreichen Gesprächen in den letzten Wochen sehr unterstützt hat. Dadurch können wir als Club die infrastrukturellen Notwendigkeiten für einen möglichen Aufstieg in die DEL2 umsetzen und haben andererseits eine zusätzliche Einnahmequelle, die die Absicherung und den Fortbestand des Standortes garantiert. Wir freuen uns auf dieses neue Projekt und was damit kommt. Die Vermarktung des Stadionnamens ist für uns neu und hat es auch noch nicht gegeben. Es ist ein Riesenbaustein in der Professionalisierung des Clubs.“ Der Club befindet sich derzeit in finalen Gesprächen mit einem zukünftigen Namensgeber des Stadions. Letzte Details müssen noch abgeklärt werden. Sobald das Thema in trockenen Tüchern ist, werden wir – gemeinsam mit der Stadt Deggendorf sowie dem Partner – den neuen Stadionnamen der Öffentlichkeit präsentieren.
Lindau IslandersEV Lindau Islanders beim SC Riessersee gefordert - Erste von drei englischen Wochen für die Lindauer (OLS) Schlag auf Schlag geht es weiter gegen die direkten Konkurrenten: Nach der knappen Niederlage gegen die Tölzer Löwen wartet auf die EV Lindau Islanders unter der Woche erneut ein schweres Spiel. Es ist der Auftakt für drei englische Woche in Folge. Am Dienstag (28. Januar / 20 Uhr) geht es unterhalb der Zugspitze gegen den SC Riessersee, ehe am Freitag (31. Januar / 19:30 Uhr) das Spitzenteam der Bietigheim Steelers in der BPM-Arena zu Gast ist. Die Spiele sind wie gewohnt auch kostenpflichtig bei SpradeTV (www.sprade.tv) buchbar. Eine Mannschaft, mit der die Lindauer noch einige Rechnungen offen haben, ist der SC Riessersee. Die Garmischer konnten nämlich alle bisherigen Duelle dieser Saison knapp für sich entscheiden. Gegen den zehnmaligen Deutschen Meister verloren die EV Lindau Islanders Anfang Oktober in der heimischen BPM-Arena mit 3:4 nach Penaltyschießen und am Allerheiligenfeiertag mit 5:7 am Fuße der Zugspitze. Zum Jahresstart führten die Islanders bereits mit 2:0 nach zwei Dritteln, ehe die Topspieler des SCR die Partie mit vier Treffern im letzten Drittel das zu ihren Gunsten (2:4) drehten. Diese schwarze Serie wollen die Lindauer aber gerne ändern, am Dienstag selbst die drei Punkte einheimsen und an den Bodensee entführen. Eine einfache Aufgabe wird das aber nicht, denn die Garmischer sind nach einem katastrophalem Saisonstart mittlerweile in einer Region angekommen, wo man dieses Team auch erwartet hat. Dafür sprechen auch die Siege in den letzten Spielen. Der SCR schlug nämlich die Bietigheim Steelers, den Deggendorfer SC, die Tölzer Löwen und auch die Indians aus Memmingen. Allerdings konnten die Memminger aufgrund von vielen Krankheitsausfällen nur mit Mindeststärke beim SCR antreten. Dass die Inselstädter mit den Garmischern aber mithalten können, zeigten die bisherigen Duelle auch. Deshalb will man bei der Auswärtspartie am Dienstag auch wieder angreifen um dem SCR ein unangenehmer Gegner sein. Die gefährlichsten Spieler im Team des SCR sind aktuell zwei Stürmer und ein Verteidiger: Der Tscheche Robin Soudek, sowie Lubor Dibelka und Verteidiger T.J. Fergus. Zusammen konnte das Trio schon 154 erzielen. Im Anschluss folgt mit Bair Gendunov, Alexander Höller und Marc Zajic ein weiteres Trio mit über 120 Scorerpunkten. Wenn es den Lindauern aber gelingt, gut und sicher in der Defensive zu stehen, den eigenen Spielplan durchzubringen und das gute Forechecking auf das Eis zu bringen, ist auch im Spiel gegen ein aktuell sehr gut aufgelegtes Team ein Sieg im Bereich des Möglichen.
Hannover Scorpions1. Feb. Saturday-Night-Game gegen Duisburg - Scorpions haben Playoffs bereits erreicht (OLN) Das war ein besonderes Wochenende und ein wahrscheinlich noch spannenderes steht vor der Tür. Nach der schwachen Leistung der Hannover Scorpions am vergangenen Freitag in Halle, überzeugen die Gaudet Schützlinge am Sonntag in der ARS Arena mit einer sehr starken Leistung gegen den Tabellendritten, die Icefighters Leipzig, mit einem überzeugenden 5:3 Sieg. Am kommenden Freitag, 31. Januar, müssen die Scorpions in den Niederlanden gegen den Tabellenersten, die Tilburg Trappers, auf Eis. Bei dieser Begegnung wird auch Brett Cameron nach Absitzen seiner Sperre wieder dabei sein. Wollen sie die letzte Chance auf Tabellenplatz eins wahren, muss in Tilburg ein Sieg her. Bereits 24 Stunden später, am 1. Februar, treffen die Scorpions im zweiten Saturday-Night-Game dieser Saison auf die Tilburg Besieger vom letzten Wochenende, den EV Duisburg. Wie beim großen Erfolg des ersten "Saturday-Night-Game" dieser Saison, findet auch dieses Mal gemeinsam mit dem gesamten Scorpions-Team die Party im M1 wieder bei freiem Eintritt statt.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga |
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| EHC Waldkraiburg beendet Vorrunde mit Niederlage gegen Ulm – Play-Off-Start in 2 Wochen (BYL) Auch das letzte Spiel der Vorrunde der Eishockey Bayernliga beendete der EHC Waldkraiburg am Sonntagabend mit einer zu hohen Niederlage. Gegen die „Devils“ aus Ulm setzte es ein 3:8 und das, obwohl die Löwen zwischenzeitlich ein 3:3 erreichten. Dennoch sollte diese kleine Niederlagenserie der Löwen nicht über den enormen Erfolg hinwegtäuschen, den der EHC Waldkraiburg in dieser Saison erreichte. Mit einem ohnehin sehr kleinen Kader standen die Löwen bis zum vorletzten Spieltag auf dem zweiten Rang und rutschten nun lediglich auf den Vierten ab. Dies bedeutet, dass man zum Start der Play-Off-Serie am 07.02.2025, gegen den TEV Miesbach, das Heimrecht genießt. Der erste Durchgang gegen Ulm gestaltete sich sehr ausgeglichen. Waldkraiburg erhielt an diesem Abend dankbar die Hilfe von Sebastian Mair und Tobias Jakob aus der „Oans Bee“ des Vereins, jedoch steckten beiden Akteuren ebenfalls schon zwei Spiele an diesem Wochenende in den Knochen. Dennoch half es sehr, dass die Löwen mit 14, statt mit 12 Spielern wie am Freitag gegen Peißenberg antreten konnten. Dennoch gehörte das erste Tor an diesem Abend den Gästen aus dem Schwabenland. Direkt im Anschluss an eine abgelaufene Strafe gegen Tobias Jakob parierte Englbrecht im Tor der Löwen einen Ulmer Schuss. Der Puck rutschte ihm jedoch durch die Beine und Valentin Dér reagierte für seine Ulmer am schnellsten und bugsierte das Spielgerät über die Linie. Noch vor der ersten Pause konnten die Löwen jedoch den überfälligen Ausgleich erzielen. Von rechts kommend passte Santeri Ovaska den Puck quer auf Nico Vogl. Dieser versucht es einmal, scheitert und drückt den Puck im Nachfassen durch des Torhüters Beine in das Tor hinein zum 1:1. Möglichkeiten ergaben sich im weiteren Verlauf noch auf beiden Seiten des Feldes, doch gerade, als sich die versammelte Zuschauerschaft schon mit einem Remis zur Pause anfreundete, schlug Ulm noch einmal zu. 13 Sekunden vor Ende erzielte Matteo Miller einen zweifelhaften Treffer, dem ein Blockieren von Maximilian Englbrecht vorausging, auf die nun verwaiste linke Seite des Tores. Die ersten sechs Minuten des zweiten Durchgangs hielten sich die Löwen mental noch in der Kabine auf. So ließen sie sich von den Gästen im eigenen Drittel einschnüren, ohne dass sie in Unterzahl gespielt hätten. Dass eine solch passive Herangehensweise nicht lange gut gehen würde, gerade gegen einen Tabellennachbarn, konnte man als Zuschauer förmlich fühlen. So war es nach rund fünf Minuten erneut Valentin Dér, der einen Schuss seines Teamkollegen Kirscher zum 1:3 abfälschte. Zwar fing sich der EHC Waldkraiburg für den Rest des Durchgangs wieder ein wenig, doch würde dieses Drittel wahrlich nicht als Bestes der Saison in die Geschichte eingehen. Am Spielstand sollte sich bis zum zweiten Pausentee jedoch nichts mehr ändern. Ganz anders gestaltete sich das im dritten Durchgang, für den die Löwen noch einmal all ihre Kraft zu mobilisieren schienen. So dauerte es keine drei Minuten ehe erneut Nico Vogl das Heft des Handelns in die Hand nahm und in Überzahl den 2:3 Anschluss erzielte. Fast schon klassisch kombinierte sich der EHC Waldkraiburg dabei immer näher an das Tor heran, bevor letztlich Ovaska den tödlichen Pass an den linken Torpfosten spielte, den Vogl nur noch einschieben musste. Rund vier Minuten später brach die Halle dann in einen weiteren Torjubel aus. Ausgehend von Anthony Dillmann, der mit dem Puck am Schläger aus dem eigenen Drittel bis vor das Tor fuhr, verwandelte letztlich Bastian Rosenkranz den frei vor Torhüter Heckenberger liegenden Puck zum Ausgleich. Doch die Ulmer Antwort ließ nur 23 Sekunden auf sich warten. Eine unglückliche Verkettung von kleinen Ungenauigkeiten im eigenen Drittel legten Ulms Louis Herbrik die Scheibe vor dem Tor auf den Schläger, sodass dieser ohne Mühe das 3:4 erzielen konnte. Für das, was im Anschluss an diesen Treffer folgte, dafür hatte auch Trainer Jürgen Lederer auf der Pressekonferenz keine wirkliche Erklärung. Innerhalb von sechs Minuten, den Treffer zum 3:4 miteingerechnet, stellten die Löwen ihr Spiel und ihren Kampf komplett ein. Dies ermöglichte den Ulmern Tischendorf, Rodrigues und erneut Tischendorf, den Spielstand von einem machbaren 3:4 auf ein 3:7 zu erhöhen. Das Rudkovski 16 Sekunden vor Spielende noch das 3:8 markierte, ist hierbei nur noch als Randnotiz anzusehen. Nun hat der EHC Waldkraiburg erst einmal eine wohlverdiente Pause von knapp zwei Wochen. Die wird der Verein nutzen, um kranken Spielern die Chance zu geben sich durch Training wieder in Play-Off-Form zu bringen. Ganz in Ruhe kann man sich auch die Spiele der sicherlich spannenden Pre-Play-Off-Serie ansehen, mit der die Löwen nichts am Hut haben werden. Bereits am Freitag beantwortete Trainer Jürgen Lederer, wohl zum x-ten Mal in den letzten Wochen, die Frage nach dem Löwen-Lazarett. So zeigte sich der Trainer guter Dinge, dass er zu den wichtigen Play-Off-Spielen wieder auf die volle Breite seines Kaders zurückgreifen können wird.
HC MaustadtHCM holt Punkt gegen den Tabellenführer - Knappe 3:4-Niederlage nach Penaltyschießen gegen Türkheim (BBZL) Die SG HC Maustadt/ECDC U20 hat ihre momentan gute Form unterstrichen und dem bislang verlustpunktfreien Tabellenführer ESV Türkheim den ersten Zähler abgeknöpft. In einer sehenswerten Bezirksliga-Partie stand es nach 60 spannenden Minuten 3:3 (2:1/0:2/1:0), den Zusatzpunkt holte sich Türkheim im Penaltyschießen. Weiter geht’s für den HCM schon am Mittwoch, dann steht um 19.30 Uhr das Nachholspiel beim ESC Kempten 1b an. Mit viel Selbstbewußtsein gingen die zuletzt viermal in Folge siegreichen Maustädter die Aufgabe gegen den souveränen Tabellenführer an. Runde 150 Fans sahen von Beginn an zwei offensiv ausgerichtete Mannschaften, die hohes Tempo gingen.„Die Jungs haben von Beginn an sehr gut gearbeitet, sich an die taktischen Vorgaben gehalten und die schnellen Türkheimer immer wieder gut abgefangen“, freuten sich die Trainer Ingo Nieder und Tobias John über die disziplinierte Vorstellung ihrer Mannschaft. Die Gäste gingen in der achten Minute durch einen verdeckten Blue-Liner in Führung, die Reaktion der Maustädter hatte es aber in sich. In der 18. Minute düpierte Jonathan Schalk die gesamte Türkheimer Abwehr mit einem Zuckerpass auf Bene Stempfel, der allein auf und davon ging und zum viel umjubelten Ausgleich einschoss. Es kam noch besser, eine (!) Sekunde vor der ersten Pausensirene nutzten die Gastgeber eine Strafzeit, erneut war Bene Stempfel zur Stelle und erzielte den 2:1 Führungstreffer. Türkheim dreht auf Im zweiten Durchgang konnten die Grün-Gelben zunächt nicht an die gute Leistung vom ersten Drittel anknüpfen. Auch, weil die Gäste nun noch einen Zahn zulegten. Eine Unachtsamkeit in der HCM-Defensive brachte den Ausgleich in der 23. Minute, nur zwei Minuten später drehte Türkheim die Partie. Das Spiel verflachte, wurde beidseitig zerfahrener und es stellten sich viele Nickligkeiten ein. „Da haben wir unsere Linie etwas verloren und uns zu sehr in Scharmützel mit dem Gegner verstrickt anstatt selbst fokussiert zu bleiben“, analysierten Nieder und John. Entscheidung im Penaltyschießen Im Schlußabschnitt kamen die Gastgeber wieder besser zurecht, die Partie nahm wieder an Fahrt auf. Türkheim spielte defensiver und lauerte auf Konter, der HCM mit Druck nach Vorne und dem Willen, den Ausgleich zu erzielen. In der 48. Minute nahm sich Maxi Härtel ein Herz, tankte sich durch die Türkheimer Defensive und glich mit seinem Treffer zum 3:3 aus. Nun schien die Begegnung erneut zu kippen, der HCM stand mehrfach vor der neuerlichen Führung. Kurz vor Ende die große Chance, als die Maustädter einen Penalty zugesprochen bekamen. Kapitän Andre Aschenbrenner übernahm die Verantwortung, scheiterte aber knapp. Damit teilten sich beide Teams die Punkte – erstmals in dieser Saison mußte Türkheim damit einen Zähler abgeben. Den Zusatzpunkt holten sich dann der Tabellenführer im entscheidenden Penalty-Schießen. Während für den HC nur Andre Aschenbrenner traf, waren die Gäste zweimal erfolgreich. „Das war trotzdem eine ganz starke Leistung der Mannschaft“, lobten Nieder und John das gesamte Team. Zwei Auswärtsspiele in Folge Am Mittwoch (19.30 Uhr) steht nun das Nachholspiel beim ESC Kempten 1b an, am Sonntag (17 Uhr) wartet die Herkulesaufgabe beim Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten EV Bad Wörishofen.
Pforzheim Bisons267 Teddys für die Sterneninsel: Erfolgreicher Teddy Toss der Bisons Pforzheim (BWL) Ein Herz für Kinder zeigten die Bisons Pforzheim beim diesjährigen Teddy Toss kurz vor Weihnachten: Insgesamt kamen 267 Kuscheltiere zusammen, die nun feierlich vom Bison-Maskottchen an die Sterneninsel, eine Pforzheimer Einrichtung im Bereich Kinder- und Jugendhospizarbeit, übergeben wurden. Carola Söder, Koordinatorin der Sterneninsel, zeigte sich dankbar über die Aktion: „Da viele der Kinder zuhause leben, müssen wir schauen, wie die Teddys sie erreichen können. Aber auch bei den Gruppen, die hier vor Ort stattfinden, können die Kinder und Familien die Teddys mitnehmen. Gerade für Trauergruppen, die einmal im Monat stattfinden, sind die Teddys eine wertvolle Unterstützung.“ Die Sterneninsel unterstützt Kinder und Jugendliche mit lebensverkürzenden Diagnosen sowie deren Familien. „Die Familien können sich an uns wenden, sobald eine Diagnose feststeht – sei es, wenn eine Heilung ausgeschlossen ist oder bereits ein Trauerfall eingetreten ist. Unsere Arbeit begleitet die Familien in dieser schweren Zeit,“ so Söder weiter. Der Teddy Toss, bei dem Fans während eines Spiels Kuscheltiere auf das Eis werfen, hat sich bei den Bisons zu einer beliebten Tradition entwickelt, um bedürftigen Kindern eine Freude zu bereiten. Das Engagement des Vereins zeigt, wie Sport nicht nur für Begeisterung auf dem Eis sorgt, sondern auch Positives in der Gesellschaft bewirken kann.
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Wunstorf LionsZweiter Sieg innerhalb einer Woche gegen den HSV 1B (VLN) Nachdem die Lions in der Vorwoche gegen den HSV 1B mit einem 6:2 die Oberhand behalten haben, trafen beide Mannschaften am vergangenen Samstag erneut aufeinander. Die Lions mussten auch in diesem Spiel auf einige Spieler, wegen Krankheit und Spielsperren, verzichten. Aber auch die Gäste traten nicht mit voller Kapelle an. Von Beginn an zeigten die Lions, wer Herr im Hause ist, wenngleich auch die Gäste das eine oder andere Mal gefährlich vor dem von Nick Paurat gehüteten Gehäuse auftauchten. In der 4. Minute nahm Adrian Schwab den Puck mit dem Rücken zum gegnerischen Tor an und versenkte nach einer Drehung den Puck im Gästegehäuse. In der 8.Minute umkurvte Maik Gatzka mit dem Puck das Tor der Hamburger und stellte mit einem Schuss ins kurze Eck auf 2:0. Die Hamburger zeigten sich davon wenig beeindruckt und drängte auf den Anschlusstreffer. In der 19. Minute war es erneut Maik Gatzka, der in Überzahl für die Lions auf 3:0 stellte. Keine zwei Zeigerumdrehungen waren im zweiten Drittel absolviert, als Tim Böttcher nach einem Alleingang das 4:0 erzielte. In der 30. Minute durften dann auch die Hamburger jubeln. Nach einem Schuss von der blauen Linie gab Bogg Larsson dem Puck mit dem Stock eine andere Flugbahn, der Puck sprang auf dem Eis auf und flog über Nick Paurat zum 4:1 ins Lionstor. Die Antwort der Lions ließ nicht lange auf sich warten, denn keine 4 Minuten später stand bei eigener Überzahl Stefan Mewes goldrichtig und stellte per Abstauber den alten Abstand wieder her. Aber auch die Hamburger ließen sich nicht lumpen und verkürzten umgehend auf 5:2. So ging es auch in die zweite Drittelpause. Im letzten Drittel nutzten die Lions eine erneute Überzahl um das Ergebnis zu verändern. Kiril Borisov, gerade von der Spielerbank gekommen, erhöhte mit einem Handgelenk-schuss auf 6.2 . Keineswegs beeindruckt davon, nutzten die Hamburger in Überzahl bereits nach 5 Sekunden um das 6:3 durch Phillip Schloh zu markieren. In der 55. Mussten die Hamburger nach einem Puckverlust an der eigenen blauen Linie den 7 Gegentreffer hinnehmen. Kiril Borisov hatte sich den Puck erkämpft, bediente mit einem Querpass Maik Gatzka, der mit einem präzisen Schuss sein dritttes Tor an diesem Abend erzielte. Den Schlusspunkte setze Cedric Neske, mit einem durchaus haltbaren Schuss, zum 8:3 Endstand. ERC Wunstorf Lions vs. Hamburger SV 1B 8:3 (3:0/2:2/3:1) 1:0 (4.) A.Schwab (M.Gatzka, J.Nykyri) 2:0 (8.) M.Gatzka (K.Borisov, C.Neske) 3:0 (19.) M.Gatzka (F.Schultz, K.Borisov) 4:0 (22.) T.Böttcher 4:1 (30.) B.Larsson (T.Lassen, Ph.Schloh) 5:1 (34.) St.Mewes (F.Schultz, T.Böttcher) 5:2 (37.) B.Larsson (Ph.Schloh, T.Lassen) 6:2 (44.) K.Borisov (F.Schultz, Chr.Thieße) 6:3 (47.) Ph.Schloh (T.Lassen, B.Larsson) 7:4 (55.) M.Gatzka (K.Borisov, C.Neske) 8:4 (59.) C.Neske (F.Schultz, M.Kranz) Strafzeiten: WUN - 20 Min. / HSV 1B - 18 Min.
(OSL) Die SG Nasenbären/REC bekam Besuch von den Neubrandenburg Blizzards und sie unterlagen 3:8. Polens Vertreter S.K.H. Gryfy war gegen die Malchower Wölfe Außenseiter und di Wölfe konnten sich auch klar mit 2:25 durchsetzen.
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| Die nächsten fünf Spiele (RLO) Fünf Spiele gab es am Wochenende in der Regionalliga und langsam nimmt auch die Tabelle Gestalt an. Niesky verkürzt den Abstand auf die Juniors Für Tornado Niesky bestand gegen die Eisbären Juniors Berlin die Möglichkeit den Abstand zu den Berlinern mit einem Erfolg zu verkürzen und somit die Chance zu haben die Juniors in der Tabelle noch zu überholen. 437 Zuschauer sahen in Spiel mit einem Wechselbad der Gefühle. Dustin Hesse konnte die Juniors nach acht Minuten in Führung bringen, doch im 2. Drittel drehte Niesky auf. Bei doppelter Überzahl traf Markus Fabian nach 32 Minuten zum 1:1 und Luis Rentsch (37.), sowie David Vatter (38.) brachten Tornado mit 3:1 in Führung. Doch auch die Juniors können Comeback, jeweils bei doppelter Überzahl konnten Henry Haase (47.) und Dustin Hesse (49.) das Spiel ausgleichen. David Frömter konnte für Niesky nach 52 Minuten das 4:3 erzielen und bei diesem Ergebnis blieb es. FASS gewinnt gegen Luchse knapp Ein Spitzenspiel gab es zwischen FASS Berlin und den Luchsen aus Lauterbach. 225 Zuschauer besuchten das erste Spiel nach dem erneuten Zwangsumzug nach Charlottenburg. Sie sahen nach acht Minuten das 1:0 von Daniel Volynec und 64 Sekunden vor der Pause erhöhte Felix Braun auf 2:0. Tobias Schwab konnte in der 23. Minute den Anaschlusstreffer erzielen, doch Ludwig Wild konnte mit einem Powerplaytreffer nach 27 Minuten den Vorsprung wieder auf zwei Tore ausbauen. Drei Minuten vor der Pause verkürzte Julius Kranz in Überzahl das 3:2 und nach 46 Minuten traf Paul Kranz zum 3:3. Eine Minute später führte FASS wieder, Alessandro Falk traf zum 4:3. Und bei diesem Spielstand blieb es bis zum Ende. Jungfüchse gewinnen gegen Dresden Zum Kellerduell trafen sich die Jungfüchse Weißwasser und der ESC Dresden. Hier könnten die Jungfüchse mit einem Erfolg zu Dresden aufschließen. 82 Zuschauer sahen das Kellerduell und erlebten den ersten Saisonsieg der Jungfüchse. Den ersten Treffer gab es nach 28 Minuten, Luca Brauner traf zum 1:0. Jeweils in Überzahl sorgten Maik Rausendorf und Guillaume Vachon für den Ausgleich, doch im letzten Drittel kamen wieder die Gastgeber. Pavel Dousa traf doppelt (55., 60.) und so gewann Weißwasser mit 4:2. Damit haben nun beide Teams sechs Punkte geholt. Crashers lassen Juniors keine Chance Am Sonntag mussten die Eisbären Juniors Berlin erneut ran, die Chemnitz Crashers kamen in den Welli. Und sie konnten nach vier Minuten durch Justin Ludwig-Herbst in Führung gehen. Zwei Minuten später konnte Sean Fischer aber für die Crashers den Ausgleich erzielen. Im 2. Drittel konnten Fabian Kießling nach 26 Minuten und zwei Minuten später Moritz Franke auf 1:4 erhöhen. Kenneth Hirsch konnte nach 35 Minuten sogar auf 1:5 erhöhen. Auch das letzte Drittel ging glatt an die Gäste, Kenneth Hirsch nach 41 Sekunden, Sean Fischer (45.) und Philip Riedel (47.) erhöhten auf 1:8. Den letzten Treffer des Spies erzielte Ben Balzer für die Juniors und so gewannen die Crashers mit 2:8 (1:2(0:3/1:3). Wölfe lassen Dresden keine Chance In Schönheide trafen die Schönheider Wölfe auf den ESC Dresden, der am Vortag schon im Einsatz war und somit aus doppeltem Grund vor einer schweren Aufgabe stand. Wieder mit nur zehn Feldspielern hatte Dresden keine Chance, Schönheide gewann vor 385 Zuschauern mit 9:0 (3.0/3:0/3:0). Tomas Rubes (3), Tom Berlin, Ricco Warkus und Richard Zerbst (je 2) erzielten die Tore der Wölf, bei denen Niko Stark einen Shutout feiern konnte. Die Tabellensituation: FASS Berlin liegt mit 47 Punkten aus 18 Speilen einen Punkt vor den Schönheider Wölfen, die aber immer noch ein Spiel voraus liegen. Chemnitz liegt bei 18 Spielen sechs Punkte hinter den Wölfen, Lauterbach liegt fünf Punkte hinter den Crashers. Die Juniors haben am Wochenende die Chance vertan den Abstand zu den Luchsen zu verkleinern, dafür konnte Niesky den zu den Juniors auf fünf Punkte verkürzen. Und Tornado hat ein Spiel weiniger absolviert. Weiter geht es am kommenden Wochenende wieder mit fünf Spielen.
11. Spieltag der Landesliga Berlin (LLB) Drei Spiele waren in der Landesliga Berlin angesetzt. OSC gewinnt hoch gegen die Wikinger Für den OSC Berlin stand mit dem Heimspiel gegen die Wikinger vom BSchC an. Überraschend deutlich mit 11:3 (4:0/3:2/4:1) konnte der OSC dieses Spiel gewinnen. Justin Dembski erzielte dabei vier Tore, Kevin Fleck kam zu drei Toren. Martin Breitkopf i Überzahl, Marvin Melian, Stanislav Novak und Jonas Radtke erzielten die weiteren Tore des OSC. Die Wikinger erzielten alle drei Treffer in Überzahl, Dustin Hesse (2) und Semjon Poguntke waren die Torschützen. Zebras gewinnen gegen Bären Der ERSC Berliner Bären und der SCC Berlin haben noch Chancen in der Tabelle weiter nach oben zu klettern, für beide ging es also um wichtige Punkte. Der SCC kann weiter von einer guten Platzierung träumen, sie gewannen dank eines Endspurts im letzten Drittel mit 5:8 (1:0/3:3/1:5). Fabian Schiller konnte die Bären mit zwei Treffern in Führung bringen (9., 26.). Nach dem Anschlusstreffer von Philip Laie (29.) konnte Manuel Storbeck für die Bären in Überzahl das 3:1 erzielen (30.). Ivan Patayala (35.) und Filip Cahoj (37.) machten es wieder spannend, doch Dustin Kiss konnte 21 Sekunden vor der Pause die Bären wieder mit 4:3 in Führung bringen. Im letzten Drittel kamen die Zebras. In Unterzahl Patrick Dreßler (42.), Valerian Sokolovskyi (43.), in Überzahl Filip Cahoj (47.), Lukas Budde (49.) und Philip Laine (50.) brachten den SCC mit 4:8 in Führung. Sieben Sekunden vor dem Ende traf Gregor Faubel zum 5:8-Endstand. Bucks gewinnen gegen den ASC Auch der ASC Spandau und die OSC Berlin Mighty Bucks können sich noch Hoffnungen auf eine bessere Platzierung machen, natürlich musste dazu dieses Spiel gewonnen werden. Spandau konnte auch den ersten Treffer des Spiels erzielen, Rene Beuthner traf nach sieben Minuten. Drei Minuten vor der Pause konnte Daniel Just in Überzahl den Ausgleich erzielen und im 2. Drittel brachten Robert Richter (24.) und Daniel Just mit einem Shorthander (32.) die Bucks mit 1:3 in Führung. Nach dem 2:4 von Benjamin Ufnowski (48.) konnte Tim Bartsch bei doppelter Unterzahl zwar noch auf 2:4 verkürzen (54.), doch bei doppelter Überzahl Mathias Hahn (55.) und Felix Schliemann (58.) sorgten für den Endstand von 2:6 (1:1/0:2/1:3). Die Spiele des EHC Berlin Blues gegen die FASS Berlin Allstars und Berliner Schlittschuh-Club gegen die 1b von FASS Berlin wurden abgesagt. Frei hatten diesmal die SCC Adler Berlin. Es gab am Wochenende den 800. Scorerpunkt, bei den Strafen wurde die Marke von 900 überschritten. Tabellenführer sind damit weiterhin die SCC Adler mit 18 Punkten aus acht Spielen. Die Bein Blues folgen mit 15 Punkten aus fünf Spielen. FASS Berlin 1b, die Mighty Bucks vom OSC, die FASS Berlin Allstars und der SCC Berlin haben 12 Punkte auf dem Konto, aber unterschiedlich viele Spiele absolviert. Auch dahinter geht es weite eng zu, es kann also noch einiges passieren. Folgenden Äderungen gibt es bisher im Spielplan: EHC Berlin Blues – Berliner Schlittschuh-Club 01.02.2025 19:15 Uhr PO 9 statt 18:30 Uhr Paul-Heyse-Stadion SCC Adler Berlin – SCC Berlin 19:00 Uhr 01.02.2025 Eissporthalle PO 9 statt 19:15 Uhr PO 9 SCC Berlin – FASS Berlin Allstars 22.02.2025 Erika-Hess-Eisstadion abgesagt Offene Spieltermine: OSC Berlin – EHC Berlin Blues EHC Berlin Blues – FASS Berlin Allstars Berliner Schlittschuh-Club – FASS Berlin 1b SCC Berlin – FASS Berlin Allstars
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Sechs Spiele aus zwei Ligen Fünf Spiele der Blossom-ic DFEL und ein Spiel der 1. Frauenliga Nordost gibt es diesmal als Zusammenfassung. BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA: Punkteteilung in Budapest Der Hokiklub Budapest konnte mit weiteren Punkten aus den beiden Wochenendspielen gegen die Mad Dogs Mannheim den 2. Platz absichern, für die Mad Dogs ging es um den 4. Platz abzusichern. Vor 58 Zuschauern konnte Madelin Leidt Budapest mit zwei Treffern (in Überzahl 9., 25.) in Führung bringen. Doch Mannheim kam zurück, Hanna Amort (27.) und in Überzahl Lucia Schmitz (33.) konnten das Spiel ausglichen. Vier Minuten vor der 2. Pause traf Fruzsina Mayer zum 3:2 und mit diesem Ergebnis endete das Spiel. Die Partie am Sonntag verlief ebenfalls spannend. Yvette Reichelt nach 95 Sekunden und nach 23 Minuten Lillian Feeney brachten Mannheim mit 0:2 in Führung, doch in Überzahl Boglarka Koncz (24.) und 20 Sekunden vor der Pausensirene Haylay Williams konnten die Partie wieder ausgleichen. Die 44. Minute brachte Mannheim die erneute Führung, Sophie Rausch traf zum 2:3. Yvette Reichelt traf nach 53. Minuten zum 2:4 und Lea Welcke erhöhte 177 Sekunden vor dem Ende auf 2:5. Budapest zog sofort die Torhüterin, doch das brachte Mannheim nur 75 Sekunden vor den Ende durch Sophie Rausch den Treffer zum 2;6-Endstand (0:1/2:1/0:4). Eisbären holen sechs Punkte In Berlin ging es für die Eisbären Juniors Berlin gegen den EC Bergkamen um Punkte. Die Playoffs konnten abgesichert werden und auch den 3. Platz konnten sie festmachen. 159 Zuschauern bekamen am Samstag einige Gründe, um das Team am Ende zu feiern. Franziska Feldmeier traf nach 48 Sekunden zum 1:0. Laura Kluge (7.) und Anna-Maria Nickisch (13.) sorgten schon früh für klare Verhältnisse. 31 Sekunden vor der Pause konnte Michelle Lübbert für Bergkamen den Anschlusstreffer erzielen. Im 2. Drittel feierte Charleen Poindl. In ihrem ersten Bundesligaspiel steuerte sie erst beim ersten Treffer eine Vorlage bei, vier Minuten nach Wiederbeginn erzielte sie ihren ersten Bundesligatreffer. Alena-Laura Hahn traf für Bergkamen nach 32 Minuten und das blieb der letzte Treffer des Spiels. Hart umkämpft war auch das 2. Spiel zwischen beiden Teams. Anastasia Gruß konnte die Eisbären nach 13 Minuten in Führung bringen. 91 Sekunden vor Ende des Mittelabschnitts konnte Anna-Maria Nickisch das 2:0 erzielen. Vor diesmal 211 Zuschauern konnte Anastasia Gruß nach 53 Minuten in Unterzahl das 3:0 erzielen und bei diesem Ergebnis blieb es. Für Torhüterin Pia Surke endete Das Spiel also mit einem Shutout. Indians gewinnen mit Shutout Die ECDC Memmingen Indians empfingen zu einem Spiel den ERC Ingolstadt und auch hier ging es für beide um einiges. Die Indians konnten den 1. Platz absichern und Ingolstadt spielt noch um den 4. Platz mit. Am Ende konnten die Indians gewinnen, mit jeweils zwei Treffern sorgten Andrea Lanzl (8., in Überzahl 53.) und Theresa Knutson (13.), 44.) für einen 4:0-Erfolg (2:0/0:0/2:0) sorgen. Selma Luggin konnte einen weiteren Shutout feiern. Nach Memmingen und Budapest haben nun auch die Eisbären Juniors den Playoffplatz sicher. Mannheim hat nun fünf Punkte Vorsprung auf den ERC Ingolstadt, ist also noch nicht ganz sicher in den Playoffs dabei. Das letzte Hauptrundenwochenende findet am 15./16. Februar statt. 1.FRAUENLIGA NORDOST: Die ASV Penguins empfingen die AEC Lady Rams. Das Spiel musste wegen einer defekten Plexiglasscheibe aus einem Spiel zuvor, die scheinbar nicht ausgetauscht werden konnte, abgesagt werden.
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