IHP NachrichtenMittwoch 22.Januar 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sieben Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| SCHÖNER WOHNEN Polarweiss und DEB verlängern Premium-Partnerschaft (DEB) Die seit 2020 bestehende Premium-Partnerschaft zwischen SCHÖNER WOHNEN Polarweiss und dem Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) geht in die Verlängerung. Für mindestens ein weiteres Jahr bleibt die Qualitäts-Marke für Farben und Lacke „Offizieller Premium-Partner der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft, „Offizieller Premium-Partner des DEB“ und „Offizielle Wandfarbe der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft“. Ob bei Länderspielen auf den Banden oder Medien-Displays, auf der DEB-Webseite oder den Social-Media-Kanälen, beim verbandseigenen Media Day oder als Veranstalter spannender Rahmenprogramme bei DEB-Events - SCHÖNER WOHNEN Polarweiss bleibt auch weiterhin eng mit den deutschen Eishockey-Fans und dem Deutschen Eishockey-Bund verbunden. Johannes Erdmann, Brandmanager SCHÖNER WOHNEN Polarweiss: „Die Marke SCHÖNER WOHNEN Polarweiss und der Eishockey-Sport sind einfach ein „Perfect Match“. Wir können durch die starke Partnerschaft mit dem DEB große Reichweiten innerhalb unserer Zielgruppe generieren und unseren Handelspartnern mit Aktionen rund um das Thema Eishockey, Möglichkeiten für besondere Einkaufserlebnisse bieten. Gleichzeitig fördern wir durch die Premium-Partnerschaft mit dem DEB den Sport und helfen dabei, ihn in Deutschland immer populärer zu machen. Auf ein weiteres Jahr nach dem Motto: „Powerplay für die Wände – und auf dem Eis!“ Nicholas Rausch, Leiter DEB-Sponsoring Nicholas: „Die Premium-Partnerschaft von SCHÖNER WOHNEN Polarweiss und dem Deutschen Eishockey-Bund geht nun schon in das fünfte Jahr. Eine langfristige Kooperation, von der alle Seiten profitieren - denn nur mit einem verlässlichen Partner an seiner Seite ist es möglich, nachhaltige Erfolgsgeschichten zu schreiben. Wir freuen uns, dass SCHÖNER WOHNEN Polarweiss weiterhin Teil der Eishockey-Familie bleibt und somit auch zukünftig einen maßgeblichen Anteil zur Weiterentwicklung unserer Sportart beiträgt.“
Partie zwischen Bremerhaven und Mannheim wird auf 25. Februar verlegt - Reparaturarbeiten in der Eisarena am Willhelm-Kaisen-Platz dauern noch an / Spielbeginn ist bereits um 18.30 Uhr / MagentaSport überträgt live (DEL) Die Partie der Fischtown Pinguins Bremerhaven in der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) gegen die Adler Mannheim wird von Dienstag, 28. Januar 2025, auf Dienstag, 25. Februar 2025, verlegt. Spielbeginn ist auf Wunsch beider Clubs angesichts des engen Terminplans und des Bremerhavener Auswärtsspiels am 26. Februar in Frankfurt bereits um 18.30 Uhr. Grund für die Verlegung sind die Reparaturarbeiten an der Eisarena am Wilhelm-Kaisen-Platz in Bremerhaven. Dort war während des Spiels zwischen Bremerhaven und dem ERC Ingolstadt am 17. Januar die Ammoniak-Leitung unter der Eisfläche beschädigt worden. MagentaSport wird das Spiel – wie alle anderen Partien in der PENNY DEL – live übertragen. Zuvor war bereits das Heimspiel der Bremerhavener gegen die Iserlohn Roosters vom 24. Januar auf den 12. Februar verlegt worden.
Shutout-Sieg in Rosenheim (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben im 18. DEL2-Spiel in Folge gepunktet. Mit 3:0 setzten sich die Blau-Weißen am Dienstagabend bei den Starbulls Rosenheim durch. Zwei Tage nach dem Kantersieg in Freiburg starten die Blau-Weißen auch in Rosenheim hervorragend ins Spiel. Keine vier Minuten waren gespielt, da stellte Yannick Drews auf 1:0 für die Dresdner. In der Folge hatten die Starbulls, bedingt auch durch ein Überzahlspiel etwas mehr von der Partie. Danny aus den Birken war aber der gewohnt sichere Rückhalt. Die Eislöwen arbeiteten sich rein in die Partie und kamen in der 14. Minute zum zweiten Treffer. Samuel Schindler zog von der blauen Linie ab. Alexander Rose im Rosenheimer Tor rutschte die Scheibe durch die Beine und Sebastian Gorcik drückte den Puck über die Linie. Die Eislöwen gingen in Überzahl ins zweite Drittel, die aber aufgrund einer eigenen Strafe nicht lang hielt. Beim folgenden Vier gegen Vier gelang das 3:0. Dane Fox setzte sich auf der rechten Seite durch und bezwang Rose mit einem platzierten Rückhandschuss ins kurze Toreck (22.). Dann übernahmen aber die Hausherren das Spielgeschehen. Zwei Pfostentreffer und ein weiterhin sehr gut aufgelegter Danny aus den Birken verhinderten aber auch nach 40 Minuten ein Gegentor. Mit der komfortablen 3:0-Führung ging es ins dritte Drittel. Im Schlussabschnitt gaben sich die Gastgeber weiter nicht auf, suchten den Weg zum Tor. Aber aus den Birken und einmal mehr das Torgestänge waren im Weg. Die Eislöwen verteidigten die 3:0-Führung leidenschaftlich und sicherten aus den Birken so auch einen verdienten Shutout-Erfolg. Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Das letzte Mal hier haben wir nach zehn Minuten 3:0 zurückgelegen. Heute waren das 1:0 und das 2:0 entscheidend, wir konnten mit der Führung spielen. Unser Spiel war etwas ein auf und ab mit zu vielen Strafen, aber die Unterzahl war sehr stark, der Pfosten hat mitgespielt und wenn Danny aus den Birken gefordert war, dann war er da. Rosenheim ist eine sehr gute Mannschaft mit viel Tempo. Das wollten wir ihnen wegnehmen und das hat auch gut geklappt. Ich bin sehr zufrieden, gerade auch mit der Reiserei. Am Sonntag die lange Fahrt nach Freiburg, heute nach Rosenheim. Das ist ein gutes Zeichen, dass der Mannschaft das nichts ausmacht.“ Weiter geht es für die Eislöwen am Sonntag mit dem vierten Auswärtsspiel in Serie beim ESV Kaufbeuren. Zuvor gibt es am Donnerstag eine Autogrammstunde beim Eislöwen-Partner Vapiano auf der Prager Straße.
Kassel HuskiesZum Abschluss der Heim-Serie: Huskies unterliegen effizienten Füchsen (DEL2) Mit 2:3 (0:1/1:2/1:0) mussten sich die Kassel Huskies am Dienstagabend den Lausitzer Füchsen geschlagen geben. Die Nordhessen kontrollierten große Teile des Spiels, mussten sich jedoch schlussendlich der eigenen Chancenverwertung und im Gegenzug sehr effizienten Füchsen geschlagen geben. Einzig Tristan Keck trug sich - wenngleich doppelt - auf der Torschützenliste ein. Dabei kamen die Huskies eigentlich gut ins Spiel. Brune hatte gleich nach Spielbeginn einen guten Abschluss, doch Füchse-Goalie Anthony Morrone vereitelte die frühe Kasseler Führung (1.). Die Gäste hingegen igelten sich ein und überließen den Nordhessen die Scheibe. Doch die wussten den Puckbesitz nicht in etwas zählbares umzumünzen. Ganz im Gegenteil: Bender verlor kurz vor Drittelende die Scheibe hinter dem eigenen Tor und Fuchs Louis Anders konnte nicht anders als sich mit einem lockeren Schuss zum 0:1 zu bedanken (17.). Und auch im zweiten Drittel wollte das Spiel der Huskies nicht so recht in Fahrt kommen. Einzig in Sachen Slapstick blieben sich die Huskies treu. Bodnarchuk klärte eine durch den Torraum flitzende Scheibe direkt auf den Schläger von Zerter-Gossage und auch der hatte keine Mühen aus etwa einem Meter das leere Huskies-Tor zu treffen (27.). Und es kam noch dicker: Bei einer langen Scheibe der Füchse warteten Huskies und Zuschauer auf den einen Icing-Pfiff. Doch weil die Linienrichter die Situation anders bewerteten, stand Matej Leden plötzlich frei vor Maxwell, der das 0:3 schließlich nicht mehr verhindern mochte (33.). Nun endlich wurden die Huskies zielstrebiger. Brune hatte kurz darauf im Break die Chance auf den Anschluss, doch Marrone hielt stark (35.). Besser machte es dann aber Tristan Keck. Der Torjäger stand am langen Pfosten goldrichtig und verkürzte kurz vor der Drittelsirene auf 1:3 (36.). Die Huskies steckten nicht auf und spielten im dritten Drittel weiter deutlich zielstrebiger. Cutler scheiterte nach toller Vorlage von Wolf (43.) und Garlent traf kurz darauf nur den Pfosten (47.). Doch als kurz darauf Keck im Powerplay seinen zweiten Treffer des Abends beisteuerte, war plötzlich wieder Spannung in der Partie (49.). Die Huskies rannten weiter an, doch Morrone machte die Tür zu. So blieb es beim 2:3 und gleichbedeutend bei der zweiten Heimniederlage 2025. Tore: 0:1 Anders (Valentin, Bartuli - 17. Min.) 0:2 Zerter-Gossage (27. Min.) 0:3 Leden (Kislinger, Beaudry - 33. Min.) 1:3 Keck (Garlent, Brune – 36. Min.) 2:3 Keck (PP – Cutler, Garlent – 49. Min.)
Krefeld PinguineSelber Wölfe - Krefeld Pinguine 3-5 (DEL2) Die Krefeld Pinguine kehren am Dienstagabend mit einem 5:3-Auswärtserfolg aus Selb zurück. Dabei sahen die Pinguine nach 40 Minuten wie der sichere Sieger aus, waren in der Schlussphase der Partie jedoch zu nachlässig und waren am Ende nicht nur auf zwei Tore von Matt Marcinew, sondern auch auf eine Glanztat von Julius Schulte und Philip Riefers angewiesen. Zu Beginn dominierten die Defensivreihen das Spiel, wobei beide Mannschaften nur wenige klare Torchancen herausarbeiteten. Die erste Schrecksekunde des Spiels erlebte Krefeld bereits in der 5. Minute, als ein abgefälschter Schuss von Selb die Torsirene ertönen ließ – jedoch korrekterweise aufgrund einer Abseitsstellung zurückgenommen wurde. Kurz darauf schlugen die Pinguine zu: Nach einem klugen Zuspiel von David Cerny war Matt Marcinew am langen Pfosten zur Stelle und brachte die Gäste in der 9. Minute mit 1:0 in Führung. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause. Im zweiten Drittel zeigten sich die Krefelder deutlich spielfreudiger und bauten ihre Führung schnell aus. Zunächst reagierte Max Newton in der 24. Minute blitzschnell auf einen Abpraller und schob zum 2:0 ein. Wenige Augenblicke später erhöhte Lucas Lessio nach einem Nachsetzen vor dem Tor auf 3:0. Die Selber Wölfe wirkten in dieser Phase verunsichert, und die Pinguine hatten mehrfach die Chance, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten. Doch auch Selb hatte Gelegenheiten, bei denen Julius Schulte im KEV-Gehäuse stets zur Stelle war. Mit einer komfortablen Führung ging es in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt gelang den Gastgebern jedoch der schnelle Anschluss. Brent Raedeke nutzte in der 43. Minute ein Powerplay und brachte Selb mit einem Abstauber auf 1:3 heran. Zwar stellte Krefeld durch ein sehenswertes Tor von Marcinew, der einen Schuss von Cerny artistisch abfälschte, in der 49. Minute den alten Abstand wieder her, doch Selb blieb kämpferisch. Ein abgefälschter Schuss von Raedeke (55.) sowie ein präziser Abschluss von Ryan Smith (57.) brachten die Wölfe kurz vor Schluss auf 3:4 heran. Die letzten Minuten wurden zur Zitterpartie, in der sich Schulte mehrfach auszeichnen konnte. Unterstützt von der Verteidigung – allen voran Philip Riefers, der einen Puck spektakulär auf der Linie klärte – überstand Krefeld die Drangphase der Gastgeber. Kurz vor Schluss sicherte Davis Vandane mit einem Empty-Net-Tor den 5:3-Endstand und damit den dritten Sieg gegen Selb in dieser Saison. Zahlen zum Spiel SEL – KEV 3:5 (0:1, 0:2, 3:2) Tore: 0:1 (8:20) Marcinew (Cerny, Newton), 0:2 (23:16) Newton (Marcinew, Raabe), 0:3 (25:19) Lessio (Fischer, Adam), 1:3 (42:36)(PP) Raedeke (Sproul, Winqvist), 1:4 (48:18) Marcinew (Cerny), 2:4 (54:34) Raedeke (ohne Assist), 3:4 (56:29)(PP) Smith (McMillan, Winqvist), 3:5 (59:45)(EA/SH) Vandane (Newton) Schüsse: 39:32 Strafminuten: 4:8 Zuschauer: 1837 Stimmen zum Spiel Thomas Popiesch Ich glaube, das ist das, was die Leute am Eishockey lieben. Egal wie es steht, am Ende können immer noch Tore fallen und es wird dann noch mal spannend. 40 Minuten haben wir sehr solide gespielt, haben uns eine Menge Chancen erarbeitet aber auch ein paar gute Gelegenheiten wie die Breakaways zum Beispiel ausgelassen. Im letzten Drittel haben wir auch gut angefangen. Durch die Strafen und das Gegentor wechselte das Momentum dann in Richtung Selb. Wir konnten dann trotzdem das 4:1 erzielen und dann passiert etwas ähnliches, dass uns auch Sonntag passiert ist. Wir haben zu viel nachgedacht, uns sind zu viele Stockfehler und Unachtsamkeiten unterlaufen. Hinten raus wurde es dann mit zwei kniffligen Entscheidungen noch mal sehr knapp. Dass wir den Vorsprung verteidigen konnten, freut mich insbesondere für Julius Schulte, der gerade am Ende keine einfache Aufgabe hatte.
Selber WölfeWölfe im Pech - Selber Wölfe vs. Krefeld Pinguine 3:5 (0:1; 0:2; 3:2) (DEL2) Nach den ersten beiden Dritteln hat in diesem Spiel nicht viel darauf hingedeutet, dass die Wölfe die Pinguine an diesem Abend wirklich bezwingen könnten. Krefeld spielte stark, ließ den Puck gut laufen und gab den Wölfen offensiv eigentlich keine Möglichkeiten. Doch das letzte Drittel bot dann nicht nur drei Wölfe Tore, sondern auch viel Spannung. Selb war ganz nah dran, diese verloren geglaubte Partie noch drehen zu können, hatte am Ende dann jedoch einfach Pech. Wölfe mit guten Möglichkeiten Die Pinguine aus Krefeld machten vom Bully weg erstmal ordentlich Druck, doch Weidekamp im Tor der Wölfe hielt seinen Kasten sauber. Nach einigen Minuten meldeten sich dann auch die Wölfe erstmals vor dem Tor der Gäste an. Nach starkem Forecheck von Bassen und Raedeke, hatte George die erste gute Chance, scheiterte aber an Schulte. Kurzzeitig brandete Jubel auf, als Hördler den Puck vors Tor brachte und Park stark zur vermeintlichen Führung abfälschte. Der Puck überschritt jedoch knapp die blaue Linie, weshalb der Treffer nicht gegeben wurde. In die gute Phase der Wölfe hinein dann die Führung für Krefeld. Cerny brachte den Puck von außen an den zweiten Pfosten, wo Marcinew einlief und komplett blank am chancenlosen Weidekamp vorbei den Treffer für Krefeld erzielen konnte. Die Partie flachte danach wieder etwas ab und es gab in den Schlussminuten keine größeren Chancen mehr. Pinguine mit schnellem Doppelschlag Krefeld erwischte wieder den besseren Start und konnte sich direkt mit zwei schnellen Toren belohnen. Erst fälschte Marcinew einen Schuss von Raabe an die Latte ab, beim Nachschuss entwischte Newton Gläßl und staubte zum 0:2 ab. Keine zwei Minuten später der nächste Treffer für die Pinguine. Nach einem Schuss von Fischer war vor dem Tor von Weidekamp viel Betrieb. Nach mehrmaligem Nachsetzen brachte letztlich Lessio den Puck im Tor unter. Die Wölfe wirkten sichtlich angeknackst von diesen beiden Toren und es gelang kaum, für Entlastung zu sorgen. Krefeld ließ den Puck gut durch die eigenen Reihen zirkulieren und erspielte sich so immer wieder gute Torchancen. Die Wölfe hatten alle Hände voll zu tun, nicht noch einen weiteren Treffer zu kassieren. Erst gegen Ende des Drittels tauchten dann auch die Gastgeber mal wieder vor dem Tor von Schulte auf, doch bis auf einen Schuss von Raedeke der am Tor vorbeiging, wurde es für den Torhüter der Gäste nicht wirklich gefährlich. Großer Kampf wird nicht belohnt Es ging denkbar gut los für die Wölfe. Vandane musste nach einem Stockschlag auf die Strafbank und die Wölfe nutzten ihr erstes Powerplay postwendend. Sproul mit einem überlegten Schuss gegen die Bande, von wo der Puck direkt zu Raedeke prallte und dieser aus kurzer Distanz keine Mühe hatte den Anschlusstreffer zu markieren. Auch das erste Powerplay der Pinguine im Anschluss verteidigten die Wölfe stark und ließen keine nennenswerten Chancen zu. In die starke Phase der Wölfe hinein, erzielten die Gäste dann jedoch den vierten Treffer. Cerny brachte den Puck von außen halbhoch vors Tor, wo Marcinew ziemlich blank stand und den Puck über Weidekamp hinweg ins lange Eck abfälschen konnte. Die Wölfe bewiesen nach diesem Tor nochmals große Moral und steckten nicht auf. Krefeld war in dieser Phase nun vollends mit Defensivarbeit beschäftigt. Die beiden agilen Stürmer der Wölfe stellten dann den erneuten Anschluss her. Bassen auf Raedeke, welcher abzog und über die Schulter von Schulte zum 2:4 traf. Die letzten fünf Minuten waren an Dramatik kaum zu überbieten. Als Vandane erneut auf der Strafbank Platz nehmen mussten, spielten die Wölfe ihr nächstes blitzsauberes Powerplay. Winquist hoch zu McMillan, der vor dem Tor für Smith ablegte und der Torjäger der Wölfe hämmerte den Puck trocken zum 3:4 in die Maschen. Selb schnupperte am Ausgleich und war zweimal ganz nah dran. Schulte kratzte den Puck bei zwei Abschlüssen der Wölfe gerade so von der Linie, wobei es hier nicht ersichtlich war, ob der Puck nicht doch die Linie überschritt, weshalb die Schiedsrichter bei zwei Situationen den Videobeweis bemühen mussten. In Überzahl und als Weidekamp zu Gunsten des sechsten Feldspielers das Eis verließ, gelang Vandane nach einem Bully der Befreiungsschlag, der den Weg ins verwaiste Selber Tor zur Entscheidung fand. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Selber Wölfe: Weidekamp (Carr) - Stowasser, Sproul, Hördler, Marusch, Gläßl, Heyter, Raab - Miglio, Winquist, Smith, Bassen, Raedeke, George, McMillan, Kiedewicz, Campbell, Krymskiy, Park, Hofmann Krefeld Pinguine: Schulte (Bick) - Raabe, Vandane, Riefers, Adam, Buschmann, Söll - Cerny, Marcinew, Newton, Matsumoto, Lessio, Fischer, Kretschmann, Niederberger, Hops, Trinkberger, Focks Tore: 9. Min. 0:1 Marcinew (Cerny, Newton) 24. Min. 0:2 Newton (Raabe, Marcinew) 26. Min. 0:3 Lessio (Fischer, Adam) 43. Min. 1:3 Raedeke (Winquist, Sproul; 5/4) 49. Min. 1:4 Marcinew (Cerny) 55. Min. 2:4 Raedeke (Bassen) 57. Min. 3:4 Smith (McMillan, Winquist; 5/4) 60. Min. 3:5 Vandane (Newton) Strafzeiten: Selb 4; Krefeld 8 Schiedsrichter: Steingross, Becker (Höfer, Fischer) Zuschauer: 1.837
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Schönheider WölfeESC Dresden am Sonntag zu Gast im Wolfsbau (RLO) Am kommenden Sonntag, den 26. Januar 2025, um 16:00 Uhr, empfangen die Schönheider Wölfe im heimischen Wolfsbau das Regionalliga-Team des ESC Dresden. Nach dem überzeugenden 12:4-Auswärtserfolg in der ersten Begegnung der Saison kurz vor Weihnachten in der sächsischen Landeshauptstadt sind die Wölfe auch am Sonntag in der Favoritenrolle. Während die Schönheider Wölfe sich als Tabellenzweite in der oberen Tabellenhälfte der Regionalliga Ost aufhalten, kommen die Gäste aus Dresden trotz gelegentlicher guter Leistungen in der Tabelle nicht so richtig voran und stehen mit lediglich sechs Punkten nur knapp mit drei Punkten über dem Schlusslicht Weißwasser. Für die Wölfe wie auch Eislöwen geht es am Sonntag also wieder um wichtige Punkte, um sich einerseits im Kampf um die Spitzenplätze zu behaupten, hingegen die Elbflorenzer Gefahr laufen, von den Weißwasseranern eingeholt zu werden. Die Mannschaft von Trainer Sven Schröder wird alles daran setzen, den Heimvorteil im Wolfsbau auszunutzen und an die starke Vorstellung aus dem letzten Heimspiel anzuknüpfen. Das heimische Publikum darf sich auf ein erneut engagiertes und dominantes Auftreten ihrer Mannschaft freuen, die mit einem weiteren Sieg Tabellenführer FASS Berlin weiter unter Druck setzen wollen. Trotz Favoritenrolle mahnt der Wölfe-Coach allerdings zu voller Konzentration. Dresden wird alles versuchen, sich besser zu präsentieren und sich für die Niederlage im Hinspiel zu revanchieren. Die Schönheider Fans dürfen also gespannt sein, ob es den Wölfen gelingt, die zuletzt gezeigte Offensivstärke erneut auf das Eis zu bringen. Unterhaltung im Wolfsbau gibt es am Sonntag vom Schalmeienzug Eibenstock e.V., welcher in den Drittelpausen zünftig aufspielen und für gute Laune sorgen wird. Wer die Schönheider Wölfe dabei unterstützen möchte, kann sich die Tickets für das Sonntagspiel online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events sichern. Präsentiert wird das Heimspiel gegen den ESC Dresden von der SECOSERV GmbH – WE ENSURE SECURITY! Vielen herzlichen Dank. Wer nicht bis Sonntag auf Eishockey im Wolfsbau warten möchte, dem empfehlen wir die beiden Heimauftritte unserer Nachwuchs-Kids am kommenden Samstag, den 25.01.25. Ab 10:00 Uhr bittet die U7/U9 der „Jungen Wölfe“ zum Learn-to-play-Turnier und trifft dabei auf die Teams aus Leipzig, Halle und Selb. Um 14:00 Uhr ist dann die U15-Spielgemeinschaft Schönheide/Crimmitschau gegen den EHC Erfurt gefordert. Der Eintritt zu beiden Events ist frei und fürs leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein.
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