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Deutscher Eishockey Bund Dennis Endras wird Bundestorwarttrainer beim DEB
(DEB) Dennis Endras wird Bundestorwarttrainer des Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB). Ziel der Zusammenarbeit ist die nachhaltige Förderung von Eishockey-Torhütern in Deutschland, um Talente und bereits ausgebildete Goalies sukzessive an das internationale Niveau und damit auch die Nationalmannschaft heranzuführen. Im Rahmen dieser Aufgabe wird der ehemalige Nationalspieler für die Torhüterausbildung, Weiterentwicklung von Trainings-Methodiken sowie die Erarbeitung von Übungs-Konzepten und Trainings-Plattformen sein, um Impulse für die Arbeit mit den Torhütern beim DEB und in den jeweiligen Vereinen zu setzen. Die Tätigkeit umfasst insbesondere auch die Vernetzung mit Torhütern und Goalie Coaches, um als zentrale Kontaktperson des DEB zur Verfügung zu stehen. In seiner Funktion wird der 39-Jährige eng mit DEB-Sportdirektor Christian Künast zusammenarbeiten; Dennis Endras bleibt überdies weiterhin Torwarttrainer der Augsburger Panther (PENNY DEL). Dennis Endras zu seiner Aufgabe: „Zunächst einmal bedanke ich mich beim DEB, das Vertrauen zu erhalten und blicke voller Tatendrang auf die bevorstehenden Aufgaben. Als ehemaliger Goalie liegt es mir natürlich besonders nah, die Entwicklung der Arbeit mit den Torhütern beim DEB und in den Vereinen voranzutreiben. Mir liegt es am Herzen, die Wichtigkeit der gezielten Arbeit mit Torhütern zu verdeutlichen und dafür mit Ideen und als Ratgeber zur Seite zu stehen. Alle aktiven Goalies können bei mir auch ein offenes Ohr erwarten. Aufgrund der spezifischen Anforderungen an Torhüter weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es guttut, sich einfach mal auszutauschen. Dafür wird meine Tür offenstehen.“ DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Wir freuen uns, mit Dennis einen internationalen erfahrenen Goalie für unsere Entwicklungsarbeit im DEB und mit den Vereinen gewonnen zu haben. Für uns ist es wichtig, die Talentförderung im Goalie-Bereich weiterzuentwickeln und vor allem auch an die Gegebenheiten des modernen Eishockeyspiels auf internationalem Niveau anzupassen. Deshalb war es uns ein besonderes Anliegen, eine dafür verantwortliche Person beim DEB zu installieren, die als zentrale Kontaktperson und Impulsgeber nach außen agiert und mit einem Expertengremium zusammenarbeiten wird. Wir sind uns sicher, dass wir viele Ideen und Konzepte mitbringen werden, um die Torhüter-Ausbildung und die Trainingsarbeit weiter zu stärken. Wir wollen in Zukunft damit auch über eine größere Menge Torhüter verfügen, die für die Nationalmannschaft in Frage kommen. “ Dennis Endras blickt auf eine überaus erfolgreiche Karriere als Aktiver zurück: Für die DEB-Auswahl absolvierte der 39-Jährige insgesamt 95 Länderspiele und nahm an insgesamt sechs Weltmeisterschaften teil. 2010 wurde er als bester Spieler der Heim-WM in Deutschland ausgezeichnet und ins All Star-Team des Turniers gewählt. Im Jahr 2018 gehörte er der erfolgreichen Olympia-Mannschaft an, die Silber bei den Winterspielen in Südkorea gewinnen konnte. In der PENNY DEL kam Endras 615-mal zum Einsatz, mit den Adler Mannheim gewann er zweimal die deutsche Meisterschaft (2015 und 2019). 2013 wurde er als Torwart des Jahres ausgezeichnet und hält bis heute den Rekord für die meisten DEL-Shutouts. Zum Ende der Saison 2023/24 beendete Endras seine Karriere und schloss sich als Torwarttrainer den Augsburger Panthern an.
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Freitag 17.Januar 2025 12:04 Uhr
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Bericht: |
DEB
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Autor: |
ms |
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Eisbären Berlin Eisbären gewinnen gegen Straubing mit 6:2
(DEL) Die Eisbären Berlin haben am 37. Spieltag der PENNY DEL einen weiteren Heimsieg eingefahren. Die Berliner setzten sich am Freitagabend in der ausverkauften Uber Arena mit 6:2 gegen die Straubing Tigers durch. Neuzugang Norwin Panocha gab sein Saisondebüt für die Eisbären. Im ausgeglichenen Startdrittel kamen beide Teams zu einigen guten Möglichkeiten. Leo Pföderl (12.) erzielte dann im Powerplay die Führung der Gastgeber. In der Folge konnte Elis Hede (14.) jedoch für die Niederbayern ausgleichen. Zu Beginn des Mittelabschnitts brachte Korbinian Geibel (23.) die Berliner wieder in Front. Die Eisbären blieben dann spielbestimmend und erhöhten durch einen Doppelpack von Gabriel Fontaine (33./PS, 37.) auf 4:1. Nachdem Justin Scott (50.) im Schlussdrittel zunächst für Straubing verkürzte, stellte Ty Ronning (53.) den alten Drei-Tore-Vorsprung der Berliner wieder her. Olivier Galipeau (60.) traf dann noch in der letzten Spielminute zum 6:2-Endstand. Die Eisbären Berlin sind bereits am Sonntag, den 19. Januar wieder im Einsatz. Dann sind die Fischtown Pinguins Bremerhaven zu Gast in der Uber Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Mir hat unser heutiges Spiel gefallen. Wir haben eine gute Partie abgeliefert und sind in allen Zonen als Einheit aufgetreten. Wir konnten bereits einige Dinge, an denen wir die Woche gearbeitet hatten, umsetzen. Vor allem hat mir die Umsetzung im Break-Out gefallen. Unser Stellungsspiel war gut, wir sind gefasst geblieben und konnten unsere Chancen nutzen. Norwin Panocha hat eine gute Leistung gezeigt. Wir freuen uns, ihn in unserer Mannschaft zu haben.“ Norwin Panocha (Verteidiger Eisbären Berlin):„Es ist toll wieder in Berlin zu sein. Es ist ein schönes Gefühl, in der vollen Uber Arena zu spielen. Die Umstellung auf die größere Eisfläche ist natürlich noch vorhanden. Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht und die Vorgaben vom Trainer umgesetzt. Wir haben unser System durchgesetzt und jeder hat seine Aufgaben erfüllt. So konnten wir zeigen, dass wir zu den Topteams der Liga gehören. Ich bin mit meiner eigenen Leistung zufrieden. Ich habe versucht, mein Spiel einfach zu halten und die Vorgaben umzusetzen.“ Endergebnis Eisbären Berlin – Straubing Tigers 6:2 (1:1, 3:0, 2:1) Aufstellungen Eisbären Berlin: Hildebrand (Vieillard) – Müller, Wissmann (C); Niemeläinen, Mik; Geibel, Galipeau; Panocha – Tiffels, Kirk, Wiederer; Noebels (A), Byron, Hördler; Schäfer, Fontaine, Veilleux; Ronning, Boychuk (A), Pföderl – Trainer: Serge Aubin Straubing Tigers: McIntyre (Bugl) – Braun, Brandt; Daschner, Zimmermann; Nogier, Klein; Samuelsson – Lipon, Samanski, Connolly; Clarke, Brunnhuber, McKenzie; St. Denis, Leonhardt, Leier; Fleischer, Scott, Hede – Trainer: Tom Pokel Tore 1:0 – 11:21 – Pföderl (Ronning, Wissmann) – PP1 1:1 – 13:16 – Hede (Scott, Braun) – EQ 2:1 – 22:41 – Geibel (Hördler, Galipeau) – EQ 3:1 – 32:49 – Fontaine – PS 4:1 – 36:51 – Fontaine (Mik) – EQ 4:2 – 49:57 – Scott (Fleischer, Braun) – EQ 5:2 – 52:43 – Ronning (Boychuk) – EQ 6:2 – 59:07 – Galipeau (Noebels, Byron) – EQ Strafen Eisbären Berlin: 6 (2, 2, 2) Minuten– Straubing Tigers: 6 (4, 2, 0) Minuten Schiedsrichter Martin Frano, Lukas Voit (Maksim Cepik, Tobias Treitl) Zuschauer 14.200
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Freitag 17.Januar 2025 23:29 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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ESV Kaufbeuren Niederlage in Krefeld
(DEL2) Für die Mannschaft von Interims-Cheftrainer Andreas Becherer ging am heutigen Freitagabend zum Auswärtsspiel an den Niederrhein zu den Krefeld Pinguinen. In der Partie des 37. DEL2 Spieltages mussten die Joker auf den verletzten Nolan Yaremko und den kranken Joey Lewis verzichten. Wieder mit im Aufgebot waren dafür Jamal Watson und Dani Bindels. Im Tor stand Daniel Fießinger. Beide Manschaften schafften es dann bereits in den ersten Minuten gefährlich vor dem jeweiligen Tor aufzutauchen und so sollte es in den ersten sechs Minuten auch weitergehen. Rund um die achte Minute schafften es die Krefelder dann das erste Mal die Joker für einen längeren Zeitrum in eigenen Drittel festzusetzten. Der ESVK aber überstand diese Druckphase der Hausherren und hatte im Gegenzug sogar eien große Möglichkeit durch Jere Laaksonen in Führung zu gehen. Der Deutsch-Finne scheiterte aber an Felix Bick im Kasten der Krefelder. In der zehnten Minute führte ein Scheibenverlust in der Joker in der eigenen Zone zum etwas glücklichen 1:0 Führungstreffer für die Pinguine. Torschütze David Cerny traf dabei die Scheibe bei seinem Direktschus nicht richtig und somit war die Scheibe auch für den etwas überraschten Daniel Fießinger aus relativ kurzer Distanz nicht zu halten. In der 14. Minute hatten die Allgäuer dann gleich drei gute Chancen auf den Ausgleichstreffer. Zwei Mal scheiterte Colby McAuley an Felix Bick und nach dem die Scheibe dann zu Sten Fischer kam, verzog dieser denkbar knapp. Zum Ende des Drittels waren die Krefelder dann wieder etwas mehr am Drücker und Daniel Fießinger bekam immer mehr zu tun. Insgesamt aber verteidigten die Kaufbeurer bis dahin relativ gut und schafften es mit ihren vier Sturmreihen auch immer wieder für Entlastung in der Offensive zu sorgen. Die erste gute Möglichkeit im zweiten Drittel hatte Jamal Watson bereits in der 21. Spielminute, der von Sami Blomqvist im hohen Slot freigespielt wurde. Der Kanadier scheiterte mit seinem Schuss dann aber an Felix Bick. Der erste Treffer im zuweiten Drittel gelang dann aber wiederum den Hausherren. Die Pinguine kamen nit viel Geschwindigkeit in die Zone der Joker und Daniel Fießinger konnte den ersten Schuss frei vor ihm noch parieren, gegen den Nachschuss von Mike Fischer war der Kaufbeurer Torhüter dann ohne jede Abwehrchance. Die Joker hatten dann in Minute 26 durch Leon Sivic die nächste große Chance auf einen eigenen Treffer nicht verwerten können. Den Treffer erzielten dann wieder Krefelder, die eine zwei auf eins Situation aus dem Nichts kreiirten und dieses Geschenk des ESVK durch den ehemaligen Joker Max Hops zum Spielstand von 3:0 ausnutzen. Glück hatten die Wertachstädter in der 34. Minute, als man selbst in der Offenisve ein paar gute Szenen hatte und im Gegenzug Liga-Top-Scorer Max Newton dann Alleine vor Daniel Fießinger die Latte traf. Da die Kaufbeuer aber leider viele Kontermöglichkeiten anboten, hatten es die Krefelder nach einem langen Wechsel der dritten Kaufbeurer Reihe auch wieder relativ einfach. Premysl Svobda ging selbst in den Konter, verlor die Scheibe und die Kaufbeuer mussten sich einmal mehr auskontern lassen. David Trinkberger hatte es dann alleine vor Daniel Fießinger nicht schwer und erhöhte auf 4:0. Schienen die Kaufbeurer im ersten Drittel vorallem im geschlossenen Defensiv-Verbund ein gutes Spiel zu machen, erhöhte sich die Fehlerqoute im zweiten Drittel um ein Vielfaches, was sich dann selbstverständlich auch auf der Anzeigentafel bemerkbar machte. Das dritte Drittel hatte dann nicht mehr viele Highlights parat. Der ESVK versuchte immer wieder sein Glück in der Offensive und die Krefelder lauerten auf Fehler der Joker, die auch leider immer wieder gemacht wurden. Daniel Fießinger hatte dabei auch immer viel zu tun. Ein Sololauf von John Matsumoto, dem die Joker Spieler nur Geleitschutz boten, endete alleine vor Daniel Fießinger, mit dem fünften Gegentreffer für die Allgäuer. In der Phase nach dem 5:0 waren die Kaufbeurer dann auch ganz nah dran auch den sechsten Gegentreffer zu kassieren. Daniel Fießinger konnte dies aber mehrfach verhindern und zeigte in seiner anschließenden Reaktion auch, dass er mit der Arbeit seiner Voderleute nicht unbedingt einverstanden war. Vier Minuten vor dem Ende sollte es dann auch das erste Powerplay der Partie geben. Leon Sivic musste dabei für einen Stockschlag auf die Strafbank. Seine Vorderleute konnten das Powerplay der Hausherren aber ohne Gegentreffer überstehen und kamen im Anschluss selbst noch zu einem Überzahlspiel. Ein Pfostenschuss von Max Oswald hätte dabei fast noch das zweite Spiel in Folge ohne einen eigegen Treffer durchbrochen. Mehr war dann aber auch nicht mehr drin für den ESVK und somit endete die Partie mit einem Spielstand von 5:0 für den aktuellen Tabellendritten.
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Freitag 17.Januar 2025 22:05 Uhr
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Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Krefeld Pinguine Krefeld Pinguine - ESV Kaufbeuren 5-0
(DEL) Mit einem souveränen 5:0-Heimerfolg gegen den ESV Kaufbeuren knüpften die Krefeld Pinguine am Freitagabend an ihre starke Leistung aus dem letzten Spiel an. Die Mannschaft von Thomas Popiesch überzeugte insbesondere durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und zeigte ab dem zweiten Drittel klare Überlegenheit. Felix Bick feierte zudem seinen zweiten Shutout in Folge, Matt Marcinew legte eine 13-Spiele andauernde Torflaute ab. Die Partie begann mit einem engagierten Start der Gäste aus Kaufbeuren, die in den Anfangsminuten das körperliche Spiel dominierten und einige gute Chancen kreierten. Doch die Defensive der Pinguine um Torhüter Felix Bick hielt stand. In der 10. Minute fiel das 1:0 für die Gastgeber: David Cerny erzwang einen Fehler der Kaufbeurer Hintermannschaft und traf aus kurzer Distanz mit einem kuriosen Kunstschuss, nachdem Torhüter Daniel Fießinger den Puck nicht richtig sehen konnte. Bis zur ersten Pause blieb das Spiel intensiv, doch die Pinguine stabilisierten sich und brachten die knappe Führung in die Kabine. Die Schwarz-Gelben legten im zweiten Drittel einen Gang zu und zeigten, warum sie zu den Top-Teams der Liga gehören. In der 24. Minute sorgte Matt Marcinew für das 2:0, als er einen Abpraller eiskalt verwandelte. Es war sein erstes Tor nach 13 Spielen Durstrecke. Nur sechs Minuten später war es Maximilian Hops, der nach einem schnellen 2-auf-1-Konter gegen sein Heimatteam auf 3:0 erhöhte. Leon Niederberger bereitete den Treffer mustergültig vor. In der 38. Minute folgte das 4:0: David Trinkberger nutzte eine brillante Vorarbeit von Jon Matsumoto und tunnelte Fießinger. Kaufbeuren fand im Mittelabschnitt offensiv kaum statt, während die Pinguine in allen Bereichen dominierten. Das Schlussdrittel begann mit einigen verzweifelten Versuchen der Gäste, einen schnellen Anschlusstreffer zu erzielen. Doch Felix Bick war am Freitagabend nicht zu überwinden und zeigte zu Beginn des Drittels erneut einige wichtige Paraden. In der 50. Minute setzte Jon Matsumoto den Schlusspunkt. Mit einem Solo-Lauf über das gesamte Eis ließ er die Kaufbeurer Verteidiger alt aussehen und schloss eiskalt zum 5:0 ab. Nach einem wackeligen Start übernahmen die Pinguine spätestens im zweiten Drittel die Kontrolle und zeigten eine starke Leistung in allen Mannschaftsteilen. Besonders hervorzuheben sind Felix Bick, der erneut zu Null spielte, und Jon Matsumoto, der sowohl offensiv als auch defensiv überzeugte. Mit ihrem Sieg halten die Krefelder Anschluss an Tabellenführer Dresden und sammeln weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben. Zahlen zum Spiel Krefeld Pinguine – ESV Kaufbeuren 5:0 (1:0, 3:0, 1:0) Tore: 1:0 (9:54) Cerny (Adam), 2:0 (23:14) Marcinew (Fischer, Cerny), 3:0 (29:34) Hops (Niederberger, Vandane), 4:0 (37:46) Trinkberger (Matsumoto, Niederberger), 5:0 (49:46) Matsumoto (Buschmann, Trinkberger) Schüsse: 39:27 Strafminuten: 6:6 Zuschauer: 5146 Stimmen zum Spiel Thomas Popiesch Wir wollten heute die defensive Struktur viel besser halten und insbesondere die neutrale Zone zumachen. Wir wussten aus den Erfahrungen im Vorfeld, dass Kaufbeuren ein sehr gutes Umschaltspiel und eine hohe Geschwindigkeit hat. Gerade im ersten Drittel hatten wir jedoch zu viele Konter gegen uns, die aber Felix Bick und die Verteidigung meistens doch gut wettgemacht haben. Im zweiten Drittel sind wir dann besser reingekommen, haben fokusierter und konzentrierter gespielt. Nicht nur nach vorne, sondern auch hinten sind wir gute Wege gelaufen und haben die Scheibe gut gehalten und behauptet. Natürlich haben wir trotzdem noch ein paar Konter bekommen, was bei der Qualität der Kaufbeurer aber nicht ausbleibt. Bei so einem Spiel ist es schwer einen Spieler hervorzuheben. Da ist zum einen Felix, der wieder einmal zu den wichtigen Momenten da war, um uns im Spiel zu halten, aber auch David Trinkberger, der sein erstes Saisontor erzielen konnte und in den letzten Wochen beweist, dass man sich auf ihn verlassen kann, wenn man ihn braucht. Auch Maxi Hops konnte ausgerechnet gegen seinen alten Club ein Tor erzielen, Matt Marcinew nach 13 Spielen ebenso.
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Samstag 18.Januar 2025 00:03 Uhr
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Bericht: |
KEV
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Autor: |
mt |
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Starbulls Rosenheim Drei Punkte gegen Freiburg – Matchwinner Lukas Laub
(DEL2) Frühe Führung, 1:3-Rückstand nach dem ersten Drittel, 4:3-Sieg – die Starbulls fuhren am 37. Spieltag der DEL2 gegen den EHC Freiburg drei Punkte ein und haben nun sieben Zähler Vorsprung auf Tabellenrang fünf und elf Punkte Vorsprung auf die Pre-Playoff-Zone. 3.803 Zuschauer feierten im ROFA-Stadion Matchwinner Lukas Laub, der das erste und das letzte Rosenheimer Tor an diesem Freitagabend erzielte. Außerdem trafen Shane Hanna und Charlie Sarault für die Starbulls. Nicht nur ohne die Langzeitverletzten Stefan Reiter, Norman Hauner und Maximilian Vollmayer sondern auch erneut ohne Manuel Strodel traten die Starbulls Rosenheim gegen die Wölfe vom EHC Freiburg an, die erst drei Wochen zuvor im ROFA-Stadion zu Gast waren. Damals entführten die Breisgauer einen Punkt und es dauerte bis zur vorletzten Spielminute, ehe der Puck das erste Mal den Weg ins Gästetor fand. Diesmal jubelten die Hausherren bereits nach zwei Minuten und 23 Sekunden. C.J. Stretch legte bei einem Gegenstoß perfekt in den Lauf von Lukas Laub, der frei vor Torwart Patrik Cerveny zum 1:0 eindrückte (3.). Davor und danach hatten die in den Anfangsminuten klar dominierenden Starbulls weitere gute Torchancen, aber Mitte des ersten Drittels drehten die Breisgauer das Spiel mit einem Doppelpack. Filip Reisnecker nutzte eine Lücke in der Rosenheimer Defensive, fuhr schräg auf Oskar Autio zu und versenkte den Puck cool links unten – 1:1 (10.). Knapp zwei Minuten später spielte Nicolas Linsenmeier die Scheibe parallel zur Grundlinie an den Rosenheimer Torraum, wo sie Pascal Zerressen mit dem Schlittschuh ungewollt ins eigene Netz lenkte – 1:2 (12.). Die Starbulls hatten bei einem druckvollen Powerplay durch Ville Järveläinen und Kevin Handschuh beste Ausgleichschancen, Freiburgs Keeper Cerveny ließ sich aber nicht überwinden. Stattdessen erhöhte Shawn O´Donnell nach einem feinen Spielzug mit einem schnellen Abschluss ins offene kurze Eck auf 1:3 (19.). Im zweiten Drittel waren gerade 20 Sekunden gespielt, als die Scheibe im Freiburger Netz zappelte. Järveläinen hatte abgestaubt, nachdem sich Stretch im Solo gegen vier Gegenspieler durchsetzte. Die Unparteiischen erkannten den Treffer aber nicht an, weil sie eine Torwartbehinderung sahen, die allerdings nur dadurch zustande kam, weil Stretch von einem Freiburger Spieler zu Fall gebracht worden war – Pech für Rosenheim. Die Gastgeber aber blieben am Drücker. Nach einer feinen Ablage von Stretch zimmerte Shan Hanna die Hartgummischeibe von der blauen Linie zum 2:3-Anschlusstreffer ins rechte obere Eck – Lukas Laub hatte Torwart Cerveny die Sicht genommen (27.). Und nach einer Energieleistung von Travis Ewanyk und idealem Rückhand-Rückpass von Ludwig Nirschl netzte Charlie Sarault aus kurzer Distanz zum 3:2 ein (30.). Zuvor traf Kevin Handschuh bei einem Unterzahl-Gegenstoß nur den Pfosten (29.). In der Schlussphase des Mittelabschnitts wogte das Spiel hin und her. Beide Teams hatten Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Nach einem ungünstigen Rosenheimer Wechsel hatte O’Donnel die Chance zum Abschluss frei vor Starbulls-Torwart Oskar Autio, aber der zurücksprintende Lukas Laub klaute ihm die Scheibe vom Schläger – eine ganz starke Rettungstat zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt! Einem weiteren unwiderstehlichen Sprint von Lukas Laub entsprang in der Anfangsphase des letzten Drittels der Rosenheimer Siegtreffer. Laub schnappte sich in der neutralen Zone die Scheibe, nahm Tempo auf, steuerte über die linke Seite entlang der Bande nach vorn und schließlich nach innen, schüttelte den ihn verfolgenden Freiburger Eero Elo ab und schob Torwart Cerveny den Puck durch die Beine – 4:3 (45.). Es war Laubs bereits 15. Saisontreffer, damit ist er nun aktuell der erfolgreichste Rosenheimer Torschütze. Torchancen waren im Schlussdrittel ansonsten rar gesät. In den letzten Minuten der Partie packten die Gäste die Brechstange aus, die Starbulls gerieten unter Druck, Oskar Autio musste aber letztlich nur zweimal entscheidend eingreifen, ehe der fünfte Rosenheimer Heimsieg in Folge unter Dach und Fach war. In der Tabelle der DEL2 zogen die Grün-Weißen mit nunmehr 68 Zählern aus 37 Spielen nach Punkten mit dem Tabellendritten Kassel Huskies gleich! „Wir haben sehr gut angefangen, aber nach dem ersten Tor ist etwas passiert. Freiburg hat das Spiel übernommen und hätte auch noch ein viertes Tor schießen können. Für das zweite Drittel haben wir etwas umgestellt, wir haben besser und druckvoller gespielt, sind mehr gelaufen und haben den gegnerischen Spielaufbau früher und besser gestört. Es war heute keine spielerische Glanzleistung. Beide Mannschaften waren ein bisschen müde. Aber meine Jungs haben alles gegeben und ich bin sehr glücklich, dass wir die drei Punkte geholt haben“, urteilte Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen über das Spiel. Am Sonntag gastieren die Starbulls Rosenheim am 38. Spieltag der DEL2 beim ESV Kaufbeuren, Spielbeginn in der „energie schwaben arena“ ist um 17 Uhr.
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Samstag 18.Januar 2025 00:42 Uhr
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Bericht: |
SBR
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Autor: |
ah |
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Selber Wölfe Frust im Wolfsbau - Selber Wölfe vs. EV Landshut 4:5 (1:1; 2:1; 1:2 /0:1) OT
(DEL2) Ein verrücktes Eishockeyspiel gewinnt der EV Landshut nach Overtime. Das erste Drittel verschliefen die Wölfe und konnten sich mit dem Unentschieden glücklich schätzen. Im Mittelabschnitt zeigten die Wölfe dann aber ein vollkommen anderes Gesicht und hatten deutlich mehr von der Partie. Auch das Powerplay war an diesem Abend bis in die Schlussminuten des letzten Abschnitts top. In der Crunchtime im Schlussabschnitt versagte den Wölfen vor allem im fünf gegen drei die Nerven. Doch auch zuvor, als man mit 4:2 führte, gelang es einfach nicht, die Partie endgültig für sich zu entscheiden. In der Overtime hatte Landshut dann eine Chance und nutzte diese eiskalt. Landshut mit dem besseren Start Die Anfangsminuten gehörten klar den Gästen aus Landshut. Immer wieder tauchten die Gäste vor dem Tor von Carr auf, während Selb in der Offensive erstmal gar nicht stattfand. Das erste Powerplay nach einer sehr kleinlichen Strafe gegen Gläßl überstanden die Wölfe nahezu problemlos. Danach dann die erste Chance auf Seiten der Gastgeber. Winquist spielte seinen Gegenspieler stark aus, verzettelte sich dann aber in letzter Konsequenz vor Langmann. Die nächste Möglichkeit für die Wölfe brachte beinahe die Führung. Gläßl mit dem Schuss von der blauen Linie, welchen Langmann nach oben prallen ließ und kurz die Orientierung verlor. Der Puck rollte Richtung Torlinie, doch im letzten Moment brachte der Torhüter noch den Schläger hinter den Puck und bewahrte sein Team vor dem Rückstand. Nach Haken gegen McMillan bekamen dann auch die Wölfe ihr erstes Powerplay zugesprochen und nutzten dieses sofort. Smith mit dem starken Pass von der blauen Linie runter zu Sproul, der mit dem scharfen Flachpass vors Tor, wo Raedeke den Schläger in den Pass hielt und seine Farben so in Führung brachte. Die Wölfe waren jetzt deutlich besser in die Partie, mussten aber nach der nächsten Strafe gegen Gläßl den Ausgleich durch Stieler hinnehmen. Selb mit deutlicher Leistungssteigerung Die Wölfe kamen entschlossen aus der Kabine und verzeichneten gleich mehrere Abschlüsse. Langmann hatte alle Hände voll zu tun, während die Wölfe an der Führung schnupperten. Die kalte Dusche folgte dann nach einem sehenswerten Spielzug der Gäste. Stieler legte stark auf Drothen ab, der keine Probleme hatte, den Puck im verwaisten Tor unterzubringen. Doch die Wölfe reagierten sofort auf den Rückstand und hatten die passende Antwort. Bassen mit dem Pass auf Raedeke, dessen Schuss an die Latte knallte, doch Rogl hatte das Tor im Vorfeld verschoben und musste folglich aufgrund von Spielverzögerung auf die Strafbank. Und wieder zeigten sich die Wölfe im Powerplay abgezockt. Winquist verzögerte geschickt, ehe Raedeke sich vorm Tor von Langmann in Position brachte und den präzisen Pass von Winquist durch die Beine von Langmann schob. Die Gäste waren ebenfalls um die schnelle Antwort bemüht und drängten auf die abermalige Führung. Als Sproul kurz den Puck aus den Augen verlor und sich nur mit einer Spielverzögerung zu helfen wusste, waren die Gäste erneut in Überzahl. Doch hier hielten sich die Gastgeber wieder schadlos. Für ihre deutliche Leistungssteigerung belohnten sich die Wölfe dann mit der erneuten Führung, welche ebenfalls aus einem schönen Spielzug heraus resultierte. Krymskiy auf Park, der mit der Rückhand auf den im Slot völlig freien Hofmann weiterleitete, woraufhin dieser Langmann mit einer Finte ins Leere rutschen ließ und den Puck im Gehäuse der Gäste versenkte. Es ging munter weiter, nach einem Fehlpass an der blauen Linie war Wenzel auf und davon, fand aber in Carr in seinen Meister. Eine halbe Minute vor Drittelende musste Hutchinson nach Stockschlag gegen Miglio auf die Strafbank, wodurch die Wölfe mit einem Powerplay in den Schlussabschnitt starten. Wölfe machen den Sack nicht zu Und auch das dritte Powerplay an diesem Abend saß. Winquist auf Sproul, der den Puck einfach flach vors Tor brachte und Langmann überraschte, womit die Wölfe ihre Führung auf 4:2 ausbauen konnten. Landshut steckte aber nicht auf und erzielte durch Wenzel den Anschlusstreffer, der von der Defensive aus den Augen verloren wurde. Die Gäste drängten auf den Ausgleich, während die Wölfe es versäumten, für Entlastung zu sorgen. Es kam, wie es kommen musste. Nach einer umstrittenen Strafe gegen Sproul, gelang Hutchison der Ausgleich. Den ersten Versuch konnte Carr noch parieren, im Nachschuss war er dann aber machtlos. In den Schlussminuten überschlugen sich die Ereignisse. Erst musste Bergman auf die Strafbank und keine Minute später, erwischte es auch Hutchison. Die Wölfe hatten somit knapp über eine Minute Zeit, im fünf gegen drei einen Treffer zu erzielen. Selb agierte zu fahrig, konnte das Tor von Langmann kaum gefährden und so überstand Landshut auch diese Unterzahlsituation. Gerade als die Gäste wieder vollzählig waren, traf Kneisler Hördler mit einem Stockschlag im Gesicht. Die letzte Minute der regulären Spielzeit verteidigte Landshut gekonnt und rettete sich in die Overtime. Auch in dieser waren die Wölfe nicht entschlossen genug und wieder konnte Landshut die Unterzahl überstehen. Gerade als beide Teams wieder im drei gegen drei agierten, verlor McMillan hinter dem eigenen Tor den Puck, woraufhin Hutchison direkt zu Kornelli zurücklegte, der mit seinem Schuss aus kurzer Distanz den Zusatzpunkt für Landshut sicherte. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Selber Wölfe: Carr (Weidekamp) - Gläßl, Sproul, Hördler, Marusch, Heyter, Stowasser, Raab - George, Winquist, Smith, Bassen, Raedeke, Miglio, McMillan, Schwamberger, Campbell, Krymskiy, Park, Hofmann EV Landshut: Langmann (Dietl) - Schwarz, Bergman, Rogl, Pageau, Wachter, Dersch, Reich - Zientek, Kornelli, Schwarz, Zucker, Wenzel, Koskenkorva, Stieler, Immo, Hutchison, Kneisler, Drothen, Brandl Tore: 13. Min. 1:0 Raedeke (Sproul, Smith; 5/4) 19. Min. 1:1 Stieler (Immo, Kornelli; 5/4) 25. Min. 1:2 Drothen (Stieler, Kneisler) 26. Min. 2:2 Raedeke (Winquist; 5/4) 35. Min. 3:2 Hofmann (Park, Krymskiy) 41. Min. 4:2 Sproul (Winquist; 5/4) 47. Min. 4:3 Wenzel 55. Min. 4:4 Hutchison (Zucker; 5/4) 62. Min. 5:4 Kornelli (Hutchison) Strafzeiten: Selb 10; Landshut 18 Schiedsrichter: Lajoie, Ratz (van der Heyd, Jürgens) Zuschauer: 2.264
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Freitag 17.Januar 2025 22:44 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
oo |
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Lausitzer Füchse Weißwasser Füchse erhalten Verstärkung aus der Hauptstadt - Norwin Panocha erhält Förderlizenz für die Lausitzer Füchse
(DEL2) Die Lausitzer Füchse freuen sich, Norwin Panocha in ihrem Kader willkommen zu heißen. Der talentierte Verteidiger der Eisbären Berlin, der in der Saison 2022/23 sein Debüt in der PENNY DEL feierte, hat eine Förderlizenz erhalten und ist ab sofort spielberechtigt für die Lausitzer Füchse in der DEL2. Der 19-jährige Panocha blickt bereits auf eine beeindruckende Karriere zurück. Nach seinen Anfängen in Bayreuth und der Schweiz wechselte der 1,87 Meter große und 87 Kilogramm schwere Verteidiger 2020/21 zu den Eisbären Juniors Berlin, bevor er im Dezember 2022 erstmals in der PENNY DEL für die Eisbären Berlin auflief. Bereits in der damaligen Saison absolvierte Norwin mit einer Förderlizenz fünf Spiele im Dress der Lausitzer Füchse. Zuletzt sammelte er wertvolle Erfahrungen in Nordamerika, unter anderem in der USHL und der QMJHL. Bei der U20-Weltmeisterschaft vertrat er Deutschland als Assistenz-Kapitän und trug maßgeblich zum Klassenerhalt der deutschen Auswahl bei. Die Lausitzer Füchse freuen sich darauf, von Norwin Panochas spielerischen Fähigkeiten und seiner internationalen Erfahrung zu profitieren.
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Freitag 17.Januar 2025 14:29 Uhr
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Bericht: |
EHCL
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Autor: |
fb |
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Deggendorfer SC Niederlage nach Overtime: Deggendorfer holt einen Punkt in Lindau
(OLS) Der Deggendorfer SC muss sich am Freitagabend auswärts in Lindau geschlagen geben. Vor 549 Zuschauer in der BPM Arena unterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger den heimischen Islanders mit 4:3 nach Verlängerung. Der Deggendorfer Übungsleiter konnte sich am Bodensee über zwei Rückkehrer freuen. Neben Ondrej Pozivil kehrte auch Niklas Pill zurück in den Kader. Weiterhin fehlten Tomas Gulda und Thomas Greilinger (beide verletzt), als auch Curtis Leinweber (weiterhin gesundheitlich angeschlagen). Der DSC kam gut aus der Kabine und hatte früh durch Andreé Hult einen Pfostentreffer. Die Hausherren erarbeiteten sich allerdings ebenfalls Minute für Minute mehr Spielanteile und gingen in der zwölften Minute durch Valentin Busch in Führung. Doch auch vom 2:0 durch Marcus Marsall in der 16. Minute ließ sich der DSC nicht aus der Ruhe bringen: Eine schöne Kombination mit Antonin Dusek schloss Petr Stloukal in der 17. Minute in eigener Unterzahl zum 2:1 ab. Doch die Deggendorfer hatten noch nicht genug und erzielten kurz vor der ersten Pause den Ausgleich. Im Powerplay war es Antonin Dusek, der in der 20. Minute per Direktabnahme zum 2:2 Pausenstand traf. Im zweiten Abschnitt drückte das Team von Trainer Jiri Ehrenberger dem Spiel über weite Strecken ihren Stempel auf, verpassten es aber in Führung zu gehen. Die dickste Möglichkeit hatte kurz vor der Pausensirene Andreé Hult, der erneut nur den Pfosten traf. Mit dem 2:2 ging es hinein in die zweite Pause. Ins Schlussdrittel startete der DSC wie nach Maß: Gerade einmal 88 Sekunden waren gespielt, da brachte Marco Baßler seine Farben das erste Mal an diesem Abend in Führung. Doch dieses Mal waren es die Islanders, die nicht aufsteckten: In der 49. Minute verwertete Patrick Raaf-Effertz einen Rebound zum 3:3. Trotz weiterer Gelegenheiten auf beiden Seiten blieb es bei diesem Spielstand nach 60 gespielten Minuten. Die Partie musste somit in der Verlängerung entschieden werden. Dort schwang sich Lindaus Luka Nyman zum Matchwinner auf, als er in der 64. Minute per Direktabnahme im Powerplay das Spiel entschied. Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Sonntag. Zu Gast ist am Familientag der EC Peiting. Das Spiel beginnt bereits um 16 Uhr.
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Freitag 17.Januar 2025 22:27 Uhr
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Bericht: |
DSC
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Autor: |
mh |
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