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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Eisbären Regensburg ELFTER HEIMSIEG IN SERIE: EISBÄREN REGENSBURG SCHLAGEN BIETIGHEIM STEELERS 5:2
(DEL2) Vor eigenem Publikum sind sie eine echte Macht: Mit dem 5:2 (3:0/2:1/0:1) über die Bietigheim Steelers hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt bereits den elften Heimsieg in Folge eingefahren. Mit 4002 Zuschauern strömten dabei bereits zum sechsten Mal hintereinander über 4000 Fans zu einem Heimspiel der Domstädter – ein Novum in der Regensburger Kufensport-Geschichte. Diese bereuten am großen „Rengschburger Herzen e. V.“-Spieltag ihr Kommen wohl kaum, gab es doch einen wahren Gala-Auftritt des US-amerikanischen Stürmers David Booth zu bestaunen. Er traf satte vier Mal (1., 4. und 21. Minute sowie 36. im Powerplay). Den fünften Treffer der Oberpfälzer markierte Topscorer Andrew Yogan (14.). Fabjon Kuqi (21.) und Ryon Moser (43.) gestalteten das Ergebnis für die Gäste mit ihren Toren erträglicher. In der Tabelle ergaben sich dadurch indes keine Änderungen: Regensburg festigte Rang zwei (77 Punkte), die Baden-Württemberger blieben 14. und damit Letzter (43). Schon am Freitag, 2. Februar, dürfen die EBR wieder vor eigenem Publikum ran: Dann sind sie ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser gefordert. Rund 3200 Tickets sind für diese Begegnung schon verkauft, die Eisbären erwarten in dieser wichtigen Begegnung die nächste Topkulisse. Karten gibt es unter www.ebr.live Nachbericht Für die Partie gegen Schlusslicht Bietigheim Steelers setzte EBR-Coach Max Kaltenhauser auf Tom McCollum im Tor, Jonas Neffin war sein Backup. In der Verteidigung der Eisbären Regensburg fehlte Sandro Mayr kurzfristig erkrankt, Petr Heider stand nicht im Kader. Tomáš Schwamberger, Richard Diviš (beide verletzt) und Niklas Zeilbeck (Einsatz für Passau in der Oberliga – ein Tor in der Heimniederlage gegen Heilbronn) fehlten im Angriff ebenso wie Christoph Schmidt. Aber auch die Gäste mussten auf zahlreiche Spieler verzichten: Mit Ryan Gropp, Brett Welychka und Marek Račuk fehlten gleich drei Kontingentspieler im Angriff, darüber hinaus mit Jackson Cressey (Sturm), Allrounder Guillaume Naud und dem schon die komplette Saison verletzt ausfallenden Ex-Regensburger Max Pommersberger (Abwehr) auch starke deutsche Spieler. Die Eisbären erwischten einen furiosen Start: Binnen nicht einmal vier Minuten schnürte David Booth bereits einen Doppelpack (1. und 4. Minute). Wenngleich auch die Gäste immer wieder gefährliche Aktionen zu verzeichnen hatten, dominierten die Hausherren komplett: Das 3:0 durch Topscorer Andrew Yogan war die logische Folge (14.). Booth schnürt den Viererpack Das Team aus dem Ellental kam mit Feuer aus der Kabine zurück: Nur 15 Sekunden dauerte es, bis Fabjon Kuqi für die Steelers auf 1:3 verkürzte (21.). Doch Booth nahm den Bietigheimern mit seinem dritten Treffer postwendend wieder den Wind aus den Segeln – zwischen beiden Toren lagen nur 25 Sekunden (21.). Als erneut Booth dann mit einem satten Schuss in Überzahl sogar das 5:1 folgen ließ, war die Entscheidung endgültig gefallen (36.). Was doch auf McCollums Kasten kam, war seine sichere Beute – einzig nach einem kapitalen Fehlpass war er gegen den völlig allein von der Strafbank kommenden Ryon Moser noch einmal machtlos – der Deutsch-Kanadier verkürzte für die Gäste in der 43. Minute noch auf 2:5. Dabei blieb es, auch weil die Donaustädter deutlich den Fuß vom Gas nahmen. Die Baden-Württemberger blieben damit Tabellenletzter der DEL 2 (14. Platz). Für die Oberpfälzer, die durch den 18. Sieg in den jüngsten 22 Begegnungen weiter souveräner Zweiter sind (77 Punkte), geht es schon am kommenden Freitag, 2. Februar, mit dem nächsten Heimspiel weiter. Dann treten sie ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Lausitzer Füchse aus Weißwasser an. Die Eisbären erwarten dabei die nächste starke Kulisse, die Nachfrage nach Karten ist groß. Schon rund 3200 sind verkauft, Tickets gibt es unter www.ebr.live Statistik Eisbären Regensburg – Bietigheim Steelers 5:2 (3:0/2:1/0:1) Dienstag, 30. Januar 2024 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 20 Uhr. Aufstellungen Regensburg: Tom McCollum (60:00) und Jonas Neffin (beide Tor) – André Bühler (2 Strafminuten), Tariq Hammond, Xaver Tippmann, Jakob Weber (2), Korbinian Schütz, Patrick Demetz und Lucas Flade (alle Abwehr) – Nikola Gajovský, Marvin Schmid, David Booth, Abbott Girduckis, Corey Trivino, Andrew Yogan, Andrew Schembri, Lukas Heger, Constantin Ontl, Yuma Grimm und Kevin Slezak (alle Sturm). – Trainer: Max Kaltenhauser (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent). Bietigheim: Olafr Schmidt (60:00) und Leon Doubrawa (alle Tor) – Pascal Zerressen, Niklas Heinzinger, Cole MacDonald (2 Strafminuten), Spencer Berry, Dennis Dietmann und Ryker Killins (2/alle Abwehr) – Fabjon Kuqi, Ryon Moser (2), Lewis Zerter-Gossage, Joshua Rust, Jack Olin Doremus (2), Alexander Preibisch, Paul Mayer, Brett Schaefer, Dominik Lascheit, Anton Sproll, Nicolas Hinz und Alex Christian Samusev (alle Sturm). – Trainer: Alexander Dück (Headcoach) und Boris Blank (Assistent). Zuschauer: 4002 (Donau-Arena Regensburg). Schiedsrichter: Markus Schütz und Ruben Kapzan (beide Hauptschiedsrichter) sowie Dominik Spiegl und Soeren Kriebel (beide Linesperson). Strafminuten: Regensburg 4 – Bietigheim 8. Tore 1. Drittel: 1:0 (1. Minute) David Booth (Jakob Weber, Tariq Hammond); 2:0 (4.) David Booth (Nikola Gajovský, André Bühler); 3:0 (14.) Andrew Yogan (Abbott Girduckis, Corey Trivino); 2. Drittel: 3:1 (21.) Fabjon Kuqi (Ryon Moser, Niklas Heinzinger); 4:1 (21.) David Booth (Nikola Gajovský, Marvin Schmid); 5:1 (36./PP1) David Booth (Tariq Hammond, Nikola Gajovský); 3. Drittel: 5:2 (43.) Ryon Moser (Niklas Heinzinger). Neuer Tabellenplatz: Regensburg 2. Platz (77 Zähler aus 42 Partien/vorher 2.) – Gegner 14. Rang (43 Punkte aus 43 Spielen/vorher 14.).
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Mittwoch 31.Januar 2024 14:02 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Memmingen Indians Indians ringen Riessersee in der Overtime nieder
(OLS) Ein bis zur letzten Sekunde spannendes Spiel am Hühnerberg gewann der ECDC am Dienstagabend gegen den SC Riessersee. In der Overtime besiegte das Team von Coach Huhn mit 5:4 n.V. den direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 4. Dabei mussten die Indians lange Zeit einem Rückstand hinterherlaufen. Am Freitag kommt es, gegen den EC Peiting zum nächsten Heimspiel am Hühnerberg, Karten sind bereits erhältlich. Das erste Drittel am Dienstagabend verlief alles andere als gut für die Indians. Riessersee war in den ersten zwanzig Minuten das bessere Team, spritziger und zielstrebiger zum Tor. Memmingen kam dabei kaum in Fahrt. Ulrich Maurer (1.Minute) und Robin Soudek (7.Minute) sorgten früh für eine 2:0 Führung der Werdenfelser, die auch in der Höhe verdient war. Im zweiten Abschnitt kamen die Memminger zwar durch Denis Fominych auf 1:2 heran (30.Minute), doch taten sich weiterhin gegen kompakte Gäste sehr schwer. Das Team von Trainer Pat Cortina zog durch die Treffer von abermals Robin Soudek und Lubor Dibelka auf 4:1 davon. Trotz der vermeintlichen Vorentscheidung gaben die Memminger aber nicht auf. Matej Pekr erzielte noch vor der Pause in Überzahl das wichtige 2:4 aus Memminger Sicht. Dieser Treffer sollte auch im letzten Drittel für Hoffnung sorgen. Memmingen spielte nun gelöster und mit mehr Zug vor dem Tor, Eddy Homjakovs steuerte folgerichtig in der 44.Minute das 3:4 bei. Nun übernahmen die Maustädter fast vollständig die Initiative. Jaro Hafenrichter machte die Aufholjagd in der 46.Minute mit dem Ausgleich zum 4:4 perfekt. Ein kontroverser Treffer, den die Schiedsrichter erst nach Beratung gelten ließen. Es blieb bis zum Ende der regulären Spielzeit weiter spannend: Memmingen hatte durch Tobi Meier, oder auch Matej Pekr Großchancen den Sieg perfekt zu machen. Doch das Spiel ging in die Overtime. In der Verlängerung dauerte es rund zwanzig Sekunden bis der Memminger Heimerfolg perfekt war. Robert Peleikis erzielte das Game-Winning-Goal per Überzahl-Tip-in zum 5:4 n.V. für die Indians. Nach dieser erfolgreichen Aufholjagd, die mit dem wichtigen Overtime-Sieg über Garmisch gekrönt wurde, geht es am Freitag bereits am Hühnerberg weiter. Dann wartet ein heißer Tanz gegen den EC Peiting auf den ECDC. Spielbeginn ist um 20:00 Uhr. Karten sind online im VVK verfügbar. ECDC Memmingen – SC Riessersee 5:4 n.V. (0:2/2:2/2:0/1:0) Tore: 0:1 (1.) Maurer (Roach, Wolf), 0:2 (7.) Soudek (Linden, Dibelka), 1:2 (30.) Fominych (Meisinger, Svedlund), 1:3 (32.) Soudek (Pietsch, Graham, 5-3), 1:4 (37.) Dibelka (Roach, Veber), 2:4 (38.) Pekr (Hafenrichter, Homjakovs, 5-4), 3:4 (44.) Homjakovs (Schirrmacher, Svedlund), 4:4 (46.) Hafenrichter (Pekr, Svedlund, 5-4), 5:4 (61.) Peleikis (Svedlund, Homjakovs, 5-4, GWG) Strafminuten: Memmingen 6 – Riessersee 14 Zuschauer: 1535 ECDC Memmingen: Eisenhut (Meder) – Svedlund, Mastic; Peleikis, Menner; Kasten, Dobryskin; Schirrmacher – Hafenrichter, Homjakovs, Pekr; Meier, Meisinger, Fominych; Busch, Bräuner, Marsall; Pfalzer, Dopatka, Sarto.
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Mittwoch 31.Januar 2024 13:42 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
fl |
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NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Pinguine Königsbrunn Kampf um das Heimrecht
(BYL) Am Wochenende stehen für den EHC Königsbrunn zwei wichtige Partien auf dem Programm, zuerst geht es für die Brunnenstädter am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen die "Pirates" des ESV Buchloe. Das letzte Spiel der Vorrunde folgt dann am Sonntag ab 18 Uhr ebenfalls auswärts bei den "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt. Bei zwei Siegen könnte sich der EHC das Heimrecht für den nächsten Gegner in den kommenden Play-offs sichern. Ende November traf Königsbrunn im Hinspiel auf Buchloe, damals hatten die Pirates mit 4:3 das bessere Ende für sich. In der Verlängerung sicherte sich der ESV den Zusatzpunkt, Buchloe war in der Partie insgesamt gesehen die bessere Mannschaft. Die Pirates sind eine Mannschaft, die den Königsbrunnern nicht liegt+. Auch in der Vorsaison konnte Buchloe beide Spiele für sich entscheiden und den EHC ärgern. Top-Scorer der Pirates ist der 23-jährige Demeed Podrezov, ein gebürtiger US-Amerikaner mit russischem Pass. in 28 absolvierten Partien konnte er insgesamt 27 Tore erzielen und 23 weitere vorbereiten. Schon im Hinspiel sorgte er für viel Unruhe vor dem Königsbrunner Tor und traf gleich zweimal gegen die Brunnenstädter. Zweitbester Scorer ist der 40-jährige Tscheche Michal Petrak, der in 29 Partien insgesamt 39 Punkte erzielte. Gleich dahinter kommt schon der 21-jährige Felix Schurr mit 36 Punkten aus 25 Begegnungen. Aber auch Alexander Krafczyk und Robert Wittmann wissen, wo das Tor steht. Und mit Maximilian Dropmann steht ein routinierter und höherklassig erfahrener Verteidiger in den Reihen der Ostallgäuer, der offensivstark und immer für ein Tor gut ist. Die Pirates sind ein guter Mix aus sehr erfahrenen und jungen Spielern, die in der Breite gut aufgestellt sind und taktisch diszipliniert spielen. Am Freitag will Buchloe den EHC ein weiteres Mal ärgern, denn für den ESV geht es um nichts mehr, die Mannschaft kann ohne Druck spielen. Bei Königsbrunn sieht das schon anders aus, Ziel ist Platz vier. Am Sonntag kommt es dann zum erneuten Aufeinandertreffen mit Schweinfurt, ursprünglich war die Partie schon für November angesetzt. Damals hatten die Unterfranken krankheitsbedingt keine spielfähige Mannschaft zur Verfügung, so dass die Partie auf den 4. Februar verschoben wurde. Beim Spiel am letzten Sonntag konnte der EHC Königsbrunn die Partie mit 10:1 für sich entscheiden, allerdings war Schweinfurt nur mit einem Rumpfkader angereist, dem im zweiten Drittel dann die Kräfte schwanden. Topscorer Dylan Hood und Goalie Benedict Rosberg wurden für die nachfolgenden Partien geschont, deswegen ist unklar, ob Schweinfurt am Sonntag mit allen verfügbaren Spielern antreten wird. Der 33-jährige Kanadier Dylan Hood schoss in 24 Partien insgesamt 22 Tore und fehlte den Dogs gegen den EHC. Unter der Woche gab Schweinfurt noch die Verpflichtung von Pavel Bares bekannt, der 21-jährige gebürtige Tscheche mit deutschem Pass spielte bis Mitte Januar beim Landesligisten Vilshofen. Gegen Königsbrunn soll er aber noch nicht zum Einsatz kommen, wie auf der Vereinsseite der Mighty Dogs zu lesen war. In heimischer Eisarena sollte der EHC die Schweinfurter keinesfalls unterschätzen, denn da musste auch schon der TEV Miesbach im Dezember mit einer 4:7 Niederlage die Rückreise antreten. Auch wenn am letzten Wochenende zwei klare Siege eingefahren werden konnten, darf Königsbrunn keinen der beiden Gegner unterschätzen. EHC-Coach Bobby Linke will sein selbstgestecktes Minimalziel erreichen, Platz vier ist für ihn Pflicht; „Uns steht nun ein hartes Wochenende bevor, wir wollen uns gut für die Play-offs vorbereiten und zwei Siege holen. Allerdings spielen wir am Wochenende gleich zweimal auswärts, das wird schwierig werden. Gegen Buchloe haben wir uns noch nie von unserer besten Seite gezeigt, ich hoffe aber auf eine gute Leistung meiner Mannschaft. Die Pirates dürfen wir im Derby auf keinen Fall unterschätzen. Auch das Spiel in Schweinfurt ist kein Selbstläufer, die Dogs werden ganz anders auftreten und ein anderes Gesicht zeigen. Bei uns ist Stefan Vajs nach seiner Verletzung wieder in der Mannschaft angekommen. Florian Döring wird dafür eine Weile aussetzen müssen. Der Kader füllt sich aber wieder, zudem werden wir erneut einen Förderlizenzspieler einsetzen, da kann der EHC mit drei oder vier Reihen spielen.“
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Mittwoch 31.Januar 2024 21:28 Uhr
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Bericht: |
EHCK
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Autor: |
hp |
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Schweinfurt Mighty Dogs ZWEI TEAMS VOM LECH GASTIEREN AN DIESEM WOCHENENDE AM MAIN
(BYL) Heimspielwochenende für die Mighty Dogs – zum Abschluss der Hauptrunde treffen die Mighty Dogs am 30. Spieltag auf den HC Landsberg und zwei Tage später im Rahmen Nachholspiels für den 10. Spieltag auf den EHC Königsbrunn. Und zumindest im Heimspiel am Freitag gegen die RiverKings könnten die Hausherren das Zünglein an der Waage sein. Denn aktuell steht zwar der HCL auf Rang fünf und somit wäre man auch sicher in den Play-Offs, aber um sicher zu gehen, benötigen die Gäste am Freitag zumindest einen Punkt, um nicht noch am Ende in die Pre-Play-Offs zu rutschen. Gewinnen die Mighty Dogs ihr Heimspiel am Freitag gegen Landsberg und gleichzeitig macht der EHC Klostersee seine Hausaufgaben, wäre unter umständen der Umweg über die Pre-Play-Offs in die Play-Offs und im schlimmsten Fall könnte es sogar noch in die Abstiegsrunde gehen. Aber auch die folgende Konstellation ist nicht auszuschließen: Landsberg verliert am Freitag und gleichzeitig gewinnt Grafing sein Spiel, zudem verliert der amtierende Meister sein Gastspiel am Freitag in Buchloe und zwei Tage später im Icedome gegen die Dogs, wäre der HCL dennoch in den Play-Offs. Um dieser Zitterpartie zu entgehen, werden die RiverKings natürlich entsprechend auftreten und keine Zweifel aufkommen lassen, dass man in der ersten Saison nach dem Abstieg aus der Oberliga gleich in den Play-Offs landet. Die Riverkings konnten zuletzt gegen das Bayernliga-Schlusslicht Pfaffenhofen mit 5:2 gewinnen, davor verlor man die Auswärtspartie gegen den Spitzenreiter Erding mit 6:2. Das für das Team um Headcoach Semjon Bär ein Punktgewinn gegen den HC machbar ist, zeigt auch die knappe 4:3 Hinspiel-Niederlage gegen die Riverkings im vergangenen November. Bedeutend schwerer wird wohl das Nachholspiel gegen den EHC Königsbrunn. Der Tabellensechste präsentierte sich zuletzt in absoluter Topform – untermauert haben die Schwaben das mit einem 4:2 Heimsieg gegen Erding, einem 1:13 Auswärtssieg in Pfaffenhofen und dem schmerzlichen 10:1 Heimsieg gegen unsere Mighty Dogs. Während sich Landsberg und auch Klostersee keinen Ausrutscher am Freitag erlauben dürfen, wäre es für die Pinguine zu verkraften, dass Derby bei den Pirates in Buchloe zu verlieren. Das dürfte aber für Coach Bobby Linke keine Option sein, es darauf ankommen zu lassen, dass man am Sonntag noch um die sicheren Play-Off Plätze zittern müsste. Zumal der EHC Königsbrunn noch ein weiteres Ziel im Auge hat. Nicht nur die Play-Offs möchte man erreichen, sondern auch das Heimrecht sich erspielen. Dieses wäre mit Platz vier erreicht und bei noch zwei zu spielenden Spielen mit maximaler Ausbeute von sechs möglichen Punkten, durchaus möglich. Aktuell steht da der ESC Kempten, der am Freitag maximal auf 60 Punkten kommen könnte. Der EHC wäre bei zwei Siegen am Wochenende und maximaler Punktausbeute dann bei 61 Punkten. Spielbeginn gegen den ECH Königsbrunn ist am Sonntag, den 04. Februar um 18:00 Uhr im Schweinfurter Icedome. Semjon Bär, Chefcoach der Mighty Dogs, zum bevorstehenden Wochenende gegen zwei Top-Teams: „Im Vergleich zum letzten Spiel am Sonntag in Königsbrunn stehen mir wieder mehr Spieler zur Verfügung. Das ist natürlich mit Blick auf die bevorstehende Abstiegsrunde sehr gut für mich bzw. für uns, da wir die beiden Spiele am Wochenende auch als Vorbereitung nehmen. Lediglich Christian Masel wird nicht spielen, der noch nicht Fit genug ist. Benni Roßberg wird wieder zusammen mit Leon Pöhlmann das Tor hüten und Marcel Weise kann spielen. Auch Dylan Hood ist wieder zurück im Kader und wird uns somit mehr Möglichkeiten für die Aufstellung geben. Ich erhoffe mir natürlich zwei spannende Spiele, aber das Ergebnis ist für mich eher zweitrangig. Herschenken werden wir die Spiele aber nicht! Wir wollen wie gegen Geretsried hinten gut zu stehen und versuchen ein, zwei Dinge in der Offensive umzusetzen. Das kann ich hier jetzt natürlich nicht verraten, aber da liegt im Moment der Fokus im Training.“ Auch über den Neuzugang, Pavel Bares, freut sich Semjon Bär, der aber am Wochenende noch nicht für den ERV Schweinfurt auflaufen wird: „Ja, bin natürlich sehr froh, dass Pavel Bares zu uns nach Schweinfurt aus Vilshofen wechselt. Ist natürlich auch für die Kaderbreite ungemein wichtig. Verpflichtungen sind aktuell sehr wichtig, aber nicht nur wir suchen passende Spieler. Auch bei uns kommen Anfragen, ob man Spieler X haben kann. Man sieht also, dass auch andere Vereine Schwierigkeiten haben, passende Spieler zu verpflichten. Nichts desto trotz führen wir einige Gespräche und schauen uns noch weiterhin um.“ Es wird also spannend bei den Heimspielen am kommenden Wochenende im Icedome. Die Mighty Dogs können sich zwar tabellarisch verbessern, hätte aber keine Auswirkung auf die kommenden Aufgabe. Hingegen für die Gäste, vor allem vorerst am Freitag für Landsberg, geht es mehr oder weniger um eine ganze Saison. Wer also am Ende in den Play-Offs steht, wird sich am Wochenende zeigen.
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Mittwoch 31.Januar 2024 22:47 Uhr
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Bericht: |
ERVS
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Autor: |
imd |
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NEWS Landesverbände Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen / Rheinland-Pfalz |
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Eisadler Dortmund Eisadler biegen auf die Zielgerade der Hauptrunde in der Regionalliga NRW ein!
(RLW) Noch drei Wochen mit fünf Spielen für die Eisadler Dortmund stehen an, dann ist die Hauptrunde der Regionalliga NRW entschieden und die spannende Eishockeyzeit mit den Playoffs kann beginnen. Am Wochenende spielen die Eisadler zuerst am Freitagabend ab 20 Uhr auf heimischen Eis an der Strobelallee gegen den Neusser EV, am Sonntag folgt das Top-Spiel beim Tabellendritten in Bergisch Gladbach, erstes Bully ist dort an der Saaler Mühle um 19:30 Uhr. Der Neusser EV, Heimspielgegner am Freitagabend, konnte vier der letzten fünf Spiele für sich entscheiden und rechnet sich immer noch Chancen aus, Tabellenplatz vier zu erreichen. Mit einem Spiel weniger im Vergleich zum Mitkonkurrenten aus Wiehl liegt man aktuell knapp hinter den Oberbergischen. Wie schwer die Aufgabe gegen den NEV sein kann, mussten die Eisadler Mitte Januar beim Auswärtsspiel in Neuss erfahren. Die Entscheidung zugunsten der Dortmunder Mannschaft fiel erst in den letzten knapp zwei Minuten. Im Kampf um Tabellenplatz zwei, den aktuell die Eisadler belegen, könnte die Auswärtspartie am Sonntag in Bergisch Gladbach schon vorentscheidende Bedeutung haben. Die RealStars liegen nur einen Punkt hinter den Eisadlern, haben allerdings bereits zwei Spiele mehr absolviert. Immerhin winkt für den Tabellenzweiten der mögliche Heimvorteil im Halbfinale der Playoffs. Das dürfte den Anreiz für das Sonntagsspiel zusätzlich erhöhen. Auf der anderen Seite können die Eisadler mit einer gewissen Ruhe nach Bergisch Gladbach fahren, denn mit drei Siegen aus den letzten fünf Spielen hat man Platz zwei auf jeden Fall sicher. Am Freitag im Heimspiel gegen Neuss soll der 18-jährige Lukas Novak sein Debüt in der 1. Mannschaft der Eisadler Dortmund geben. Der technisch und läuferisch gut ausgebildete junge tschechische Spieler hatte zuletzt in Prag in der U17-Mannschaft gespielt und wechselte im letzten Sommer nach Iserlohn in den DNL-Kader, bekam aber dort nicht genug Einsatzzeiten. Da in Iserlohn mehr Kontingentspieler im Kader sind, als eingesetzt werden dürfen, entschloss er sich zum Jahresanfang zu den Eisadlern zu wechseln. An der Strobelallee kann er in der U20 und in der 1.Mannschaft spielen, da in der Regionalliga NRW neben den zwei erlaubten Kontingentspielern zwei weitere EU-Feldspieler eingesetzt werden dürfen.
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Mittwoch 31.Januar 2024 21:21 Uhr
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Bericht: |
EAD
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Autor: |
tb |
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Dinslakener Kobras Es geht in die entscheidende Phase
(LLW) Das ausgegebene Ziel der Giftschlangen war es, als Aufsteiger nach Ende der Hauptrunde Platz 4 in der Landesliga – Tabelle zu erreichen. Das erste Saisonziel haben sie letzte Woche mit dem Sieg gegen die Hammer Eisbären perfekt gemacht, auch wenn sie die Schützenhilfe des Kreisnachbarn Moers in Anspruch nehmen mussten, die den stärksten Konkurrenten der Kobras, den ESC Rheine, zeitgleich geschlagen hatten. Und im Viertelfinale um die Landesliga – Meisterschale muss nun ausgerechnet gegen diese Ice Tigers im Modus Best – Of – Three entschieden werden, wer in der Meisterrunde bleibt oder wer anschließend in die Pokalrunde muss. Wenn der Platz 4 einer Tabelle auf den Platz 5 trifft, liegt es in der Natur der Sache, dass diese beiden Teams ungefähr gleichstark sind. Die Spiele aus der Hauptrunde, die zweimal knapp für die Giftschlangen ausgingen, offenbarten, dass die Ice Cats eine läuferisch und spielerisch starke Mannschaft sind, die von den Kobras bis dato nur durch bedingungslosen und disziplinierten Kampf zu besiegen waren. Die Trümpfe der Freitags – Gäste liegen klar in der Offensive. Die beiden russischen Importspieler Gleb Letov und Mikail Berezhnoi können jede Verteidigung der Liga durcheinanderwirbeln, Topscorer Alexander Zimbelmann und Christian Synowiec stehen dem Duo kaum nach. Da braucht es für die Kobras schon einen Tag, an dem so gut wie alles funktioniert. Einen Marvin Frenzel in Topform, eine nahezu fehlerfreie Defensive und eine gute Effizienzquote vor des Gegners Gehäuse. Und die Kühlbox darf für die Dinslakener nur aus der Ferne zu sehen sein. Da kam den Dinslakenern die Anfrage eines ehemaligen Kobras – Akteurs, ob er denn auch wieder mitmachen dürfe, gerade recht. Völlig überraschend hat sich Verteidiger Petr Macaj seinen Giftschlangen wieder zur Verfügung gestellt. Der heute 35 – jährige Deutsch – Tscheche hat vor 4 Jahren letztmalig für die Giftschlangen um Punkte gekämpft und will es nun noch einmal versuchen. „Der kennt auf jeden Fall alle Aufgaben eines Verteidigers und auch konditionell sah das gar nicht so schlecht aus“, schilderte Dinslakens Coach Jörg Böhme seine ersten Eindrücke von seinem neuen Verteidiger nach dem ersten Training. Inzwischen ist Petr mit sofortiger Wirkung spielberechtigt. Ob er allerdings am Wochenende beide Spiele bestreiten kann, hängt natürlich auch von privaten und beruflichen Verpflichtungen ab. Die Ausscheidungsspiele gegen die Rheine Ice Cats starten am Freitag, 02.02.2024 in der Schlangengrube. Das Anbully fällt zur ungewohnten Uhrzeit 20:15 Uhr. Das Rückspiel ist zwei Tage später am Sonntag, 04.02.2024, um 19:00 Uhr in der Eissporthalle Rheine. Sollte eine dritte Begegnung erforderlich sein, so empfangen die Kobras die Ice Cats in Dinslaken am Sonntag, 11.02.2024, dann wieder wie gewohnt um 19:00 Uhr.
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Mittwoch 31.Januar 2024 18:25 Uhr
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Bericht: |
ERVD
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Autor: |
oh |
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NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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Tornado Niesky Wölfe dominieren in Niesky
(RLO) Nach drei kräftezehrenden Doppelwochenenden stand für die Nieskyer Tornados am 27.01.2024 ein Heimspiel auf dem Programm. Die Schönheider Wölfe sind ins Nieskyer Eisstadion gereist und wollten sich im Kampf um die Tabellenführung keine Blöße geben. Die Tornados wollten ähnlich wie beim Auswärtsspiel bei FASS Berlin erneut einen großen in der Liga ärgern. Personell sah es für das Team von Trainer Jens Schwabe defensiv etwas dünn aus. Durch die Sperre von Loris Riedel und dem arbeitsbedingten Ausfall von Phil Miethling musste improvisiert werden. Auch David Frömter und Luis Rentsch waren nicht mit dabei. Dennoch standen 16 Feldspieler und 2 Torhüter auf dem Spielberichtsbogen. Die Gäste reisten mit 14 + 2 an. Im Tor der Tornados startete diesmal Robert Handrick. Die Gäste waren klar favorisiert und zeigten dies spielerisch gleich von Beginn an. Die Tornados versuchten ihre defensive Ordnung zu halten und ihrerseits mit Tempo nach vorn zu spielen. Dies gelang nur bedingt und sie konnten sich in der Anfangsphase bei Robert Handrick bedanken, dass es lange 0:0 stand. Als Gero Mitschke auf der Strafbank platznahm zeigten die Gäste ihre Klasse. Doch erst mit Ablauf der Strafe war es Kapitän Roy Hähnlein in der 9. Spielminute, der einen super Pass von Florian Heinz am langen Eck einschob. Das 0:2 in der 12. Spielminute erzielte Richard Zerbst in Überzahl. Den Tornados ging das Spiel oftmals zu schnell und man rannte den Wölfen zu oft hinterher. Doch mehr Treffer sollten im ersten Abschnitt nicht fallen. Das Mitteldrittel begann nach einer kurzen Abtastphase mit einem Überzahlspiel der Tornados. Doch das ging völlig in die Hose, denn den Wölfen gelangen sogar zwei Unterzahltreffer. Christian Freitag und Richard Zerbst hatten leichtes Spiel bei den Kontern (23. Min, 24. Min). Auch in der Folge hatte man den Eindruck, dass die Tornados an diesem Abend zu wenig Biss hatten, um den Wölfen ernsthaft Paroli bieten zu können. Mitte des zweiten Drittels nahm Theo Schwabe entsprechend seine Auszeit, um das Team ein wenig wach zu rütteln. Doch die Überlegenheit ließ nicht nach. Das 0:5 in der 31. Spielminute durch Liga-Topscorer Tomas Rubes war gleichbedeutend mit dem Feierabend für Gästekeeper Nico Stark. Fortan stand der junge Lukas Kreller im Kasten. Der musste in der 34. Minute jedoch direkt hinter sich greifen. Christoph Rogenz fälschte einen Schuss von Philip Riedel, der wieder spielen durfte, unhaltbar ab. Doch anstatt Aufwind gab es in der Folge erneut zwei Rückschläge zu verzeichnen, da die Gäste noch bis zur Pause auf 1:7 davonzogen. Kamil Hajsmann (37. Min) und Lukas Lenk (40. Min) waren die Torschützen. Nach der Pause galt es für die Gastgeber im letzten Drittel Schadensbegrenzung zu betreiben. Schönheide nahm sichtlich etwas Tempo aus dem Spiel, da sie am Sonntag gegen FASS Berlin spielten. Doch auch das brachte kein Kapital auf Seiten der Gastgeber. Vielmehr verwalteten die Gäste sehr souverän und Niesky fehlte es an Ideen. Es fielen noch zwei weitere Treffer in der Partie, aber nur für die Gäste. Erneut trafen die beiden tschechischen Spieler im Kader der Wölfe. Zunächst Kamil Hajsmann (43. Min) und dann wieder Tomas Rubes (59. Min). Am Ende stand ein 1:9 auf der Anzeigetafel. Es war ein souveränes Auswärtsspiel vom Spitzenteam aus dem Erzgebirge. Niesky war an dem Abend nicht bereit, den Kampf anzunehmen und man ergab sich teilweise ihrem Schicksal. Das Trainerteam Jens Schwabe und Robert Bartlick war natürlich mit der Leistung der Tornados an diesem Abend sehr unzufrieden. Nun gilt es, die Woche hart zu arbeiten, damit man am kommenden Wochenende gegen die Eisbären Juniors im nächsten Heimspiel punkten kann. Spielbeginn am 03.02.24 ist wie gewohnt um 18:30 Uhr.
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Mittwoch 31.Januar 2024 21:08 Uhr
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Bericht: |
ELVN
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Autor: |
ew |
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Tornado Niesky Homepage des ELV im neuen Design
(RLO) Der Eislaufverein Niesky hat seine Homepage neugestaltet. Moderner, übersichtlicher und im neuen Look erscheint ab sofort der Internetauftritt des ELV unter der altbekannten Adresse: www.eislaufverein-niesky.de Dort können wie gewohnt alle wichtigen Informationen, News und möglichst aktuell auch Tabellen und Termine eingesehen werden. Dabei gilt der Dank insbesondere an alle Unterstützer und Helfer, die dieses Projekt möglich gemacht haben.
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Mittwoch 31.Januar 2024 21:08 Uhr
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Bericht: |
ELVN
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Autor: |
ew |
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Tornado Niesky Eisbären zu Gast bei den Tornados
(RLO) Am ersten Februar-Wochenende sind die Eisbären Juniors Berlin zu Gast bei den Tornados. Die Partie im heimischen Eisstadion am Waldbad am Samstag, den 03.02.2024 beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr. Dies wird sicher wieder ein Spiel auf Augenhöhe, denn die beiden Teams sind auch Tabellennachbarn. Die letzte Begegnung der beiden Mannschaften liegt erst 2 Wochen zurück. Da gewannen die Nieskyer in Berlin knapp mit 4:5 n.V. Tornado-Trainer Jens Schwabe blickt zuversichtlich auf das kommende Wochenende. Bis auf Luis Rensch, Richard Jandik, Daniel Koether, Tom Domula und Lucas Wehlam sind alle Spieler voll einsatzfähig. Bereits am Samstagvormittag spielt die U9 LK 2 Süd West im Nieskyer Eisstadion. Beginn ist 10:30 Uhr – bei freiem Eintritt.
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Mittwoch 31.Januar 2024 21:08 Uhr
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Bericht: |
ELVN
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Autor: |
ew |
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NEWS Frauen-Eishockey Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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EV Lindau DEB-Nachwuchs und Hanna Weichenhain gewinnen Bronze - Mit zwei Toren und einer Vorlage effizienteste deutsche Spielerin
Hanna Weichenhain hat sich in der Vereinschronik der EV Lindau Islanders verewigt. Die 15 Jahre alte Gymnasiastin gewann mit der Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) bei den 4. Olympischen Jugend-Winterspiele im südkoreanischen Gangwon die Bronzemedaille. Das Team um Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner besiegt die Nachwuchsauswahl der Schweiz im Spiel um Platz drei mit 3:1 (2:0, 0:0, 1:1). Als Torschützinnen trugen sich Emilija Birka (4.), Theresa Zielinski (5.) und Hanna Weichenhain (45.) bei einem Gegentreffer von Livia Tschannen (22.) ein. Hanna Weichenhain, die beim ECDC Memmingen bereits Bundesliga-Luft schnupperte, avancierte mit zwei Toren und einer Vorlage zur effizientester deutschen Spielerin in Südkorea. Zudem fungierte die Lindauerin zusammen mit Friederike Pfalz als eine der Stellvertreterinnen von Captain Theresa Zielinski. Die EV Lindau Islanders gratulieren ihrer erfolgreichen Spielerin von ganzem Herzen zu diesem großartigen Erfolg. Im dritten Aufeinandertreffen mit der Schweiz erwischte das deutsche Team einen Traumstart und ging durch Emilija Birka (4.), Theresa Zielinski (5.) schnell mit 2:0 in Führung. „Das erste Drittel haben wir dominiert und es hätte noch höher für uns ausfallen können“, sagte Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner in einer DEB-Pressemitteilung. Nach dem Anschlusstreffer durch Livia Tschannen (22.) setzte Hanna Weichenhain mit einem Empty-Net-Goal 28 Sekunden vor dem Ende den Schlusspunkt. Die beiden vorangegangen Partien hatte das DEB-Team gegen die Schweiz noch verloren. Nach den beiden 1:2-Niederlagen in der Vorrunde und bei der kürzlich ausgetragenen U18-WM im schweizerischen Zug drehte das DEB-Team diesmal den Spieß um: „Es ist ein komplett verdienter Gewinn der Bronzemedaille und ich freue mich sehr für die Mannschaft und den gesamten Staff“, sagte Christoph Höhenleitner. DEB-Sportdirektor Christian Künast erklärte: „Das ist wirklich ein großartiger Erfolg und sehr wichtig für das Frauen- und Mädchen-Eishockey in Deutschland. Das wird unserer Sportart, vor allem auch im Nachwuchsbereich, noch einmal Auftrieb geben.“ Hanna Weichenhain erlernte bei den EV Lindau Islanders das Eishockey-ABC. Beim Oberligisten werden unter der Federführung des hauptamtlichen Nachwuchs-Trainers Spencer Eckhardt mehr als 250 Jugendliche betreut. Zertifizierte Trainer kümmern sich in allen Jahrgängen um ein altersgerechtes Training nach den DEB-Richtlinien für Kinder und Jugendliche.
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Mittwoch 31.Januar 2024 10:32 Uhr
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Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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