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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 27.Januar 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag Abend mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären unterliegen in Wolfsburg

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich am 41. Spieltag der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner verloren am Freitagabend bei den Grizzlys Wolfsburg knapp mit 1:2.
Nach einem verhaltenen Beginn erspielten sich beide Teams Abschlussmöglichkeiten. Zach Boychuk (13.) lies dann die Gäste erstmals jubeln und besorgte die Pausenführung der Eisbären. Auch im Mitteldrittel kreierten die Hauptstädter einige teils vielversprechende Möglichkeiten, verpassten aber den zweiten Treffer. Ryan O’Connor (30.) sorgte dann für den Ausgleich der Gastgeber, mit dem es auch in die zweite Drittelpause ging. Berlin blieb im Schlussabschnitt weiter spielbestimmend, scheiterte aber mehrfach an Wolfsburgs Dustin Strahlmeier. Die Grizzlys nutzten dann durch Janik Möser (50.) eine ihrer vereinzelten Chancen zur 2:1-Führung. Die Eisbären versuchten in der Folge alles, der Ausgleich gelang jedoch nicht mehr.  
Die Eisbären Berlin sind bereits am Sonntag, den 28. Januar wieder im Einsatz. Dann gastiert der Hauptstadtclub bei den Nürnberg Ice Tigers. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es war ein umkämpftes Spiel. Auf beiden Seiten habe ich gute Dinge gesehen. Wir haben nicht viel zugelassen und uns mehrere vielversprechende Abschlussmöglichkeiten herausgespielt. Diese müssen wir nutzen. Unglücklicherweise hat der Puck aber leider nicht den Weg ins Netz gefunden. Die Bemühungen und der Einsatz waren aber vorhanden.“
Marco Nowak (Verteidiger Eisbären Berlin): „Ein bitterer Abend. Wir haben die Punkte hergeschenkt. Im Endeffekt haben wir aber über 60 Minuten gutes Eishockey gespielt. Ein kleiner Fehler hat die Partie dann schlussendlich entschieden. Wir hatten super Chancen und haben eigentlich alles richtig gemacht. So ist es aber leider manchmal. Wir werden daraus lernen. Am Sonntag geht’s gegen Nürnberg direkt weiter.“
Endergebnis
Grizzlys Wolfsburg – Eisbären Berlin 2:1 (0:1, 1:0, 1:0)
Aufstellungen
Grizzlys Wolfsburg: Strahlmeier (Weitzmann) – Krupp, O’Connor; Möser, Martinovic; Zajac, Ramage; Kneisler – Machacek, Miele, Mueller; Braun, Fauser, Dumont; Chrobot, Feser, Schinko; Archibald, Beaudin, Wilkie – Trainer: Mike Stewart
Eisbären Berlin: Hildebrand (Stettmer) – Müller, Ellis (A); Melchiori, Wissmann (C); Geibel, Mik; Nowak – Noebels (A), Boychuk, Pföderl; Tiffels, Wiederer, Bergmann; Veilleux, Byron, Eder; Hördler; Heim, Bartuli – Trainer: Serge Aubin      
Tore
0:1 – 12:47 – Boychuk (Pföderl, Wissmann) – EQ
1:1 – 29:40 – O‘Connor (Mueller) – EQ
2:1 – 49: 47 – Möser (Beaudin, Braun) – EQ
Strafen
Grizzlys Wolfsburg: 8 (2, 4, 2) Minuten – Eisbären Berlin: 8 (2, 6, 0) Minuten
Schiedsrichter
Eduards Odins, Andre Schrader (Nikolaj Ponomarjow, Kenneth Englisch)
Zuschauer
4.022
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  22:26 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


ehcredbullmuenchenRed Bull München
EHC Red Bull München siegt im Spitzenspiel gegen die Kölner Haie nach Verlängerung

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 41. Spieltag der PENNY DEL mit 3:2 (1:0|0:1|1:1|1:0) nach Verlängerung gegen die Kölner Haie. Austin Ortega, Markus Eisenschmid und Veit Oswald erzielten vor 5.728 Zuschauern im ausverkauften Olympia-Eisstadion die Tore für den deutschen Meister, der nun vier Punkte Vorsprung auf die Haie hat.
Spielverlauf
Die Red Bulls legten im Prestige-Duell mit 5:0 Torschüssen in den ersten drei Minuten energisch los. Dann gelang es den Gästen aus Köln, die von vielen Zweikämpfen geprägte Partie ausgeglichener zu gestalten. Bis zur 12. Minute: Im Gegenzug nach der bis dahin größten Kölner Chance, die Münchens Goalie Mathias Niederberger vereitelte, markierte Ortega die 1:0-Führung für den deutschen Meister. Weil danach weder die Münchner noch die Kölner ihre Möglichkeiten nutzen konnten, ging es nach einem hitzigen ersten Drittel mit einem 1:0 für die Red Bulls in die Pause.
Das Team von Trainer Toni Söderholm startete auch in den Mittelabschnitt mit Vollgas: Sieben Sekunden waren gespielt, da bot sich Ben Smith in Unterzahl eine Topchance. Doch Gäste-Torwart Tobias Ancicka parierte. Danach legten die Haie ebenfalls wieder den Vorwärtsgang ein. Die Kontrahenten lieferten sich ein intensives, schnelles und umkämpftes Duell, in dem Köln in der 31. Minute durch David McIntyre den Ausgleich erzielte. Es ging weiter hin und her, ein weiteres Tor fiel in diesem Drittel allerdings nicht mehr. Der Spielstand nach 40 Minuten lautete 1:1.
Im Schlussabschnitt durften zunächst die Red Bulls jubeln: Eisenschmid netzte in der 42. Minute in Überzahl zum 2:1 ein. Und die Haie? Die gaben noch in derselben Minute die umgehende Antwort mit dem 2:2 durch Gregor MacLeod. In der Folge verteidigten beide Teams konzentriert. Die Fans sahen einen verbissenen Fight, der in die Verlängerung ging. Dort hieß es in der 61. Minute: kein Tor für Köln nach Videobeweis. Der entscheidende Treffer fiel stattdessen auf der anderen Seite. Oswald sicherte dem EHC Red Bull München in der 62. Minute den Extrapunkt.
Koni Abeltshauser:
„Es war ein Spiel auf Messers Schneide. Bitter war für uns, dass wir zweimal eine Führung hergegeben haben. Aber wir haben uns nicht einschüchtern lassen und haben die Rückschläge gut weggesteckt. Wir sind froh über die zwei Punkte und wollen am Sonntag gegen Mannheim nachlegen.“
Tore:
1:0 | 11:06 | Austin Ortega
1:1 | 30:35 | David McIntyre
2:1 | 41:34 | Markus Eisenschmid
2:2 | 42:00 | Gregor MacLeod
3:2 | 61:57 | Veit Oswald
Zuschauer:
5.728
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  22:28 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:2! Eispiraten besiegen Vorjahresmeister Ravensburg - Westsachsen klettern auf Tabellenplatz 3

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Freitagabend den dritten Sieg in Folge eingefahren und die Ravensburg Towerstars mit 4:2 geschlagen. Die Westsachsen konnten sich nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einem großen Kampf beim Vorjahresmeister der DEL2 durchsetzen und stehen nun mit 66 Zählern auf dem dritten Tabellenplatz.
Nachdem Jussi Tuores in dieser Woche noch erkältet ausfiel und Assistenztrainer Esbjörn Hofverberg die Trainingseinheiten im Sahnpark übernahm, konnte der Cheftrainer doch die Auswärtsreise nach Ravensburg antreten. Nicht mit dabei waren hingegen Colin Smith, der nach seiner Adduktorenverletzung zwar schon wieder mit dem Team trainiert, aber noch nicht ganz beschwerdefrei ist, sowie Justin Büsing und Lucas Böttcher.
Die Eispiraten erwischten dennoch einen guten Start. Tobias Lindberg, Henri Kanninen und Dominic Walsh konnten sich schnell gute Möglichkeiten herausspielen, scheiterten aber noch am ehemaligen Crimmitschauer Ilya Sharipov im Tor der Towerstars. Nach acht Minuten war der deutsch-russische Schlussmann aber machtlos. Thomas Reichel bediente Vinny Saponari, der mit seinem Direktschuss in den Winkel zur verdienten 1:0-Führung traf. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in welchem auch Oleg Shilin immer wieder seine Klasse unter Beweis stellen musste. Kurz vor dem Ende des ersten Durchgangs waren es aber wieder die Gäste aus Westsachsen, die sich für einen ordentlichen Auftritt im Startdrittel belohnen konnten. Vinny Saponari umkurvte das Tor der Towerstars und bediente Ladislav Zikmund mustergültig. Der tschechische Offensivmann blieb eiskalt und schoss zum 2:0 ein (20.).
Die Ravensburger wurden im Mitteldrittel allerdings besser. Zwar konnten die Crimmitschauer in Person von Lindberg und Walsh kurz nach dem Wiederbeginn wieder hochkarätige Torchancen verbuchen, blieben dabei aber jeweils nur zweite Sieger gegen Sharipov. In der Folge drängten die Hausherren aber auf den schnellen Anschluss und durften nach 26 Minuten erstmals jubeln. Luigi Calce überwand Oleg Shilin im Nachschuss – 1:2. Die Westsachsen legten in der Folge ein diszipliniertes Defensivspiel an den Tag, wenngleich die Towerstars alles in die Waagschale warfen, um das Spiel auszugleichen. Dennoch konnten sich die Eispiraten zwei Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels aber wieder etwas Luft verschaffen. Hayden Verbeek zündete den Turbo und vollendete einen blitzsauberen Konter mit seinem Treffer zum 3:1 – Ilya Sharipov blieb dabei erneut machtlos (38.).
Mit dem Start des dritten Drittels gab es auf dem Eis ein paar personelle Veränderungen. Hayden Verbeek und Oliver Granz lieferten sich beim Gang vom Eis in die Kabine einen Fight – für beide war die Partie noch vor dem Start des letzten Durchgangs somit beendet. Dem Spiel tat dies aber
keinen Abbruch. Die 2.586 Zuschauer sahen weiter eine schnelle und intensive Partie beider Teams, auch wenn die Gastgeber mittlerweile wieder mehr Spielanteile hatten. Die Crimmitschauer stemmten sich lange gegen einen weiteren Gegentreffer, in der 49. Minute konnte Nick Latta mit seinem Handgelenkschuss in den Winkel aber auf 2:3 verkürzen. Die Spannung in der Ravensburger CHG-Arena nahm so noch einmal drastisch zu, doch der Vorjahresmeister der DEL2 schwächte sich kurz vor dem Ende selbst. Nick Latta erhielt gleich mehrere Strafen- in Überzahl war es schließlich erneut Vinny Saponari, der im dritten Anlauf ins verwaiste Tor der Towerstars einschoss und somit in der 59. Minute den 4:2-Endstand besorgte.
Die Eispiraten behielten letztlich also die Oberhand beim Vorjahresmeister der DEL2 und konnten zugleich den dritten Sieg in Serie einfahren. Dieser dürfte ordentlich Selbstvertrauen geben. Im Kampf um die direkten Playoffs treffen die Crimmitschauer nun am Sonntag als Tabellendritter im Sahnpark auf die Selber Wölfe (28.01.2024 – 17.00 Uhr).
Torfolge (0:2, 1:1, 1:1):
0:1 Vincent Saponari (Thomas Reichel) 07:37 0:2 Ladislav Zikmund (Vincent Saponari, Thomas Reichel) 19:30 1:2 Luigi Calce (Tim Gorgenländer, Maximilian Hadraschek) 25:52 1:3 Hayden Verbeek (Max Balinson) 37:65 2:3 Nickolas Latta (Niklas Hübner, Lukas Mühlbauer) 48:24 2:4 Vincent Saponari (Tobias Lindberg) 58:15
Zuschauer: 2.586
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  23:28 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Shutout gegen Regensburg

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben am Freitagabend einen Heimsieg gegen die Eisbären Regensburg gefeiert. Vor 3.164 Zuschauern setzten sich die Blau-Weißen mit 2:0 durch. Danny Aus den Birken feierte seinen ersten Shutout im Trikot der Eislöwen.
Im ersten Drittel neutralisierten sich beide Teams über weite Strecken. Die etwas besseren Torchancen hatten die Gäste, aber Danny Aus den Birken zeigte sich von Beginn an als sicherer Rückhalt. Höhepunkt im ersten Spielabschnitt war ein Faustkampf zwischen Kapitän Travis Turnbull und dem Regensburger Andrew Yogan.
Im zweiten Drittel wurde Jakob Weber in der 26. Minute vorzeitig duschen geschickt. Der Regensburger Verteidiger checkte Nicklas Mannes überhart, der mit einer blutenden Oberlippe behandelt werden musste und nicht mehr ins Spiel eingreifen konnte. Die folgende fünfminütige Überzahl nutzten die Eislöwen durch Niklas Postel zur Führung (30.). Dass es mit der knappen Führung in die zweite Pause ging, ist auch dem Torgestänge zu verdanken. David Booth war in der 36. Minute frei durch, scheiterte aber am Pfosten.
Im dritten Drittel durften die Eislöwen früh in Überzahl spielen, konnten aber diesmal kein Kapital schlagen. So verteidigten die Dresdner ihre knappe Führung und auf der Gegenseite war Aus den Birken in den entscheidenden Momenten zur Stelle. Als Yogan in der 53. Minute auf die Strafbank musste, schlugen die Dresdner doch noch einmal in Überzahl zu. Garret Pruden zog von der blauen Linie ab und Postel fälschte geschickt und entscheidend ab (54.). In den Schlussminuten verteidigten die Eislöwen leidenschaftlich, sicherten sich den Heimsieg und Danny Aus den Birken den Shutout.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind natürlich sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Wir hatten zweimal Glück, dass Regensburg den Pfosten getroffen hat, aber Danny Aus den Birken hat auch stark gehalten. Insgesamt war es defensiv eine sehr starke Leistung von allen vier Reihen. Den Unterschied haben die Special Teams gemacht. Im Powerplay machen wir die Tore und in Unterzahl sind wir fehlerfrei geblieben. Wir genießen den Sieg jetzt und schauen nach vorn auf Sonntag.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Sonntag mit dem Auswärtsspiel in Kaufbeuren.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  23:10 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Spiel mit Playoff-Charakter: Huskies unterliegen Pinguinen knapp

(DEL2)  Am Freitagabend waren die Krefeld Pinguine zum Traditionsduell zu Gast in Kassel. In einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel gingen die Pinguine im Mittelabschnitt in Führung und ließen anschließend lange wenig anbrennen. Erst im Schlussdrittel gelang den Schlittenhunden in Überzahl durch McMillan der Ausgleich, welcher jedoch von den Gästen durch Treffer von Miller und Weiß beantwortet wurde.
Die Huskies erwischten den etwas besseren Start in die Partie und erarbeiteten sich erste Chancen, welche allerdings allesamt ungenutzt blieben. Zuerst hatte Keck alleinstehend vor Bick hatte nicht genug Raum, um Bick zu überwinden (5.), dann war es wieder Bick, der einen Schuss von Valenti, nach einem abgefangenen Aufbaupass, parierte (7.). Kurz vor dem ersten Powerbreak hatten dann auch die Pinguine eine gute Gelegenheit, doch Maurer wusste seine Unsicherheit auszubügeln und konnte den Gegentreffer noch mit seinem Schlittschuh verhindern (9.). In den Minuten nach dem Powerbreak entwickelte das Spiel etwas Playoff-Charakter. Beide Mannschaften versuchten das Risiko zu minimieren und so blieb es zum Drittelende folgerichtig beim 0:0.
Zu Beginn des Mittelabschnitts duellierte sich Husky-Verteidiger Keussen mit dem Gestänge des Tores der Gäste. Zuerst traf er mit einem Distanzschuss die Latte (21.), zwei Minuten später aus ähnlicher Position den Pfosten. In der 27. Spielminute gingen schließlich die Pinguine in Führung. Maurer stoppte zunächst noch einen Alleingang von Lessio, war jedoch gegen den folgenden Nachschuss von Marcinew machtlos. Auch im zweiten Drittel fokussierten sich die beiden Teams überwiegend auf die Defensive. Valenti hatte eine gute Chance aus dem Slot, allerdings blockte Cerny seinen Schuss (34.). Auf der anderen Seite konnte sich Maurer in Unterzahl mit einer starken Parade auszeichnen (36.) und so den Rückstand zur Pause auf 0:1 begrenzen.
Die Schlittenhunde starteten unkonzentriert in das Schlussdrittel. So gehörte die erste gute Chance den Gästen, doch Maurer wusste den Abschluss von Cerny zu parieren (43.). Die Huskies erarbeiteten sich allmählich wieder mehr Spielanteile und belohnten sich schließlich in Überzahl. Nach einem Schlagschuss von Valenti stocherte McMillan den Puck zum Ausgleich über die Linie (48.). Die Freude währte jedoch nicht lange. Nach einem Konter ließen die Huskies dem Krefelder Stürmer Miller zu viel Platz. Dieser nutze ihn, fuhr aus linker Position in Richtung Tor und traf unter die Latte zur erneuten Führung für die Gäste (53.). Die Vorentscheidung fiel dann in der 58. Minute. Nachdem Schwartz den Puck an der blauen Linie verloren hatte, konterten die Gäste und Weiß traf zum 1:3. Auch mit Huskies-Goalie Maurer auf der Bank konnten die Huskies sich keine weiteren Chancen erarbeiten und so blieb es beim 1:3-Endstand aus Sicht der Nordhessen.
Tore:
0:1 Marcinew (Kuhnekath, Lessio – 27. Min.)
1:1 McMillan (PP – Weidner, Valenti – 48. Min.)
1:2 Miller (Riefers, Leitner – 53. Min.)
1:3 Weiß (Trinkberger – 58. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  22:34 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt in Selb im Penaltyschießen

(DEL2)  Zu der Partie vom 41. Spieltag war der ESV Kaufbeuren am heutigen Freitagabend bei den Selber Wölfen zu Gast. ESVK Trainer Daniel Jun musste neben den verletzungsbedingten Ausfällen von Jacob Lagacé und von Leon Sivic auch auf den gesperrten Simon Schütz und den erkrankten Top-Scorer Sami Blomqvist verzichten. Im Tor stand Daniel Fießinger.
In den ersten Minuten passierte auf dem Eis nicht allzu viel. Beide Mannschaften tasteten sich ein wenig ab und kamen dabei auch zum einen oder anderen Torschuss, ohne dass es aber für die beiden Torhüter wirklich gefährlich wurde. Dies änderte sich dann in der siebten Minute. Die Joker verloren in der eigenen Zone mehrere Zweikämpfe und schlussendlich konnte Fedor Kolupaylo sich frei in den Slot tanken und traf mit einem platzierten Handgelenkschuss in den rechten Torwinkel zum 1:0. In der Folge machten die Hausherren weiter gut Druck und die Joker hatten alle Mühe sich selbst in der Offensive etwas zu erarbeiten. In der 10. Minute hatten die Kaufbeurer dann aber gleich eine drei-fach Chance. Zuerst scheitere Jamal Watson in einer guten Schussposition an Ilya Andryukhov, Sekunden später hatten Joey Lewis und Jere Laaksonen noch den Ausgleich auf dem Schläger, verpassten es aber ebenfalls die Scheibe im Tor unterzubringen. In der 12. Minute setzte Fabian Nifosi noch zu einem Solo an und Ilya Andryukhov hatte große Mühe den Einschlag zu verhindern. Hatten die Joker in der 13. Minute zuerst noch Glück, als die Selber einen zwei auf eins Konter nach einem schlechten Pass des ESVK in der Offensive liegen ließen, kam es eine Minute später dann aber anders. Erneut ging ein ungenauer und riskanter Pass in der Offensive schief und die Wölfe setzten zum Gegenstoß an. Daniel Fießinger rettete zunächst noch, nach dem seine Vorderleute die Scheibe aber mehrfach nicht wegbekamen, war es schlussendlich Chad Bassen der auf 2:0 erhöhen konnte. Gleich nach dem zweiten Gegentreffer war es erneut Chad Bassen der im Slot eine sehr gute Schusschance hatte und nur knapp vorbei schoss. Ein Powerplay der Selber nach 16 Minuten wurde durch ein Foulspiel der Wölfe nach gut der Hälfte der Strafe zu einer vier gegen vier Situation. Kaum waren die Joker dann wieder komplett, kassierte die Mannschaft von Trainer Daniel Jun eine Strafe wegen zu vielen Feldspielern auf dem Eis. Somit ging es dann auch mit dem Spielstand von 2:0 in die erste Pause.
Der ESVK kam dann wie verwandelt aus der Kabine. Micke Sarri hatte in der 21. Minute auch gleich eine gute Chance, die er aber leider nicht nutzen konnte. In der 25. Spielminute kamen die Gelbroten dann aber zum Anschlusstreffer. Nach einen Bully brachte Yannik Burghart die Scheibe zu Johannes Krauß, der direkt mit einen halbhohen Schuss auf der Stockhandseite zum 2:1 einschießen konnte. In der Folge, so bis zur 30. Minute spielten dann nur noch die Allgäuer und die Joker kamen dabei auch immer wieder zu guten Abschlüssen. Schafften es aber eben nicht, Ilya Andryukhov im Tor der Selber zu überwinden. Die Oberfranken kamen nun auch wieder besser in die Partie und hatten in der 36. Minute Pech, dass ein Schuss von Donát Péter nur am Pfosten landete. Drei Minuten vor der Pause musste dann noch Johannes Krauß auf die Strafbank und die Kaufbeurer mussten in Unterzahl agieren. Das Penaltykilling funktionierte, auch dank eines starken Daniel Fießinger, gut und es ging mit dem Spielstand von 2:1 in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt war dann über weite Strecken wieder der ESVK am Drücker. Micke Saari hatte dabei in der 43. und 44. Minute gleich mal zwei ganz dicke Chancen, das Spiel auszugleichen. Er scheiterte aber an Ilya Andryukhov im Tor der Wölfe. Kurz danch setzte Jamal Watson zu seinem Sololauf an, fand aber auch im Torhüter der Selber Wölfen seinen Meister. Besser machte es dann in der 46. Minute Thomas Heigl. Der Förderlizenzspieler von Redbull München vernaschte bei einem zwei auf zwei Konter einen Selber Verteidiger sehenswert und schaffte es dann auch noch Max Oswald vor dem Tor der Wölfe perfekt in Szene zu setzten. Dieser musste dann nur noch zum 2:2 Ausgleichstreffer einschieben. Auf Seiten der Selber hatte Nick Miglio in der 48. Spielminute eine große Chance, Daniel Fießinger konnte aber retten. Für den ESVK hatte in Minute 52 John Lammers dann zwei gute Chancen liegen gelassen. In der weiteren Spielzeit wurden gefährliche Szenen vor den beiden Toren dann auch immer weniger, es machte den Anschein, dass beide Mannschaften nicht mehr volles Risiko gehen wollten. Die größte Chance hatte dann in der 60. Minute noch Lukas Vantuch, der in naher Distanz zum Tor frei zum Abschluss kam, aber die Scheibe nicht am stark reagierenden Daniel Fießinger vorbei brachte.
In der anschließenden Verlängerung waren es die Selber Wölfe, welche die deutlich besseren Chancen zu verzeichnen hatten. Es war dabei nur Daniel Fießinger zu verdanken, dass das Spiel nicht hier schon zu Gunsten der Hausherren entschieden wurde. Im Penaltyschießen war es dann Fedor Kolupaylo der als einziger der sechs Schützen traf und somit sicherten sich die Selber Wölfe am Ende den Zusatzpunkt.
Am Sonntag geht es für die Joker dann mit einem Heimspiel gegen die Dresdner Eislöwen weiter. Spielbeginn ist um 17:00 Uhr. Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  23:36 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Vierte und höchste Rosenheimer Derby-Niederlage gegen Landshut

(DEL2)  Im vierten DEL2-Hauptrunden-Derby gegen den EV Landshut kassierten die Starbulls Rosenheim am Freitagabend nicht nur die vierte, sondern auch die höchste Derby-Niederlage. Die rund 800 nach Niederbayern mitgereisten Rosenheimer Fans hatten nur kurz Mitte des zweiten Drittel Grund zum Jubeln, als die Grün-Weißen nach einem 0:4-Rückstand mit zwei Überzahltreffern von Reid Duke und Norman Hauner antworteten. In Gefahr bringen konnten die Starbulls den Landshuter Sieg, der vor 4.448 Zuschauern in der ausverkauften Fanatec-Arena mit 6:2 auch in der Höhe verdient ausfiel, nicht mehr.
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen konnte die maximal zugelassenen 19 Feldspieler nominieren. Nicht im grün-weißen Aufgebot waren, neben Shane Hanna und Hagen Kaisler, diesmal aber Kapitän Dominik Daxlberger, Dominik Kolb und Sebastian Cimmermann. Das Rosenheimer Tor hütete Tomas Pöpperle.
Landshut brachte von Beginn an viel Energie auf das Eis, und gegen das forsche Forechecking der Niederbayern hatten die Starbulls kein wirksames Rezept. Zunächst konnte Pöpperle gegen Brett Cameron, der sich gegen eine sehr statische Rosenheimer Defensive vor das Tor spielte, den Rückstand noch verhindern (6.). Doch auch danach fanden die Gastgeber viel zu einfach Wege in und durch die Rosenheimer Zone. Daraus resultierte die erste Starbulls-Strafzeit für Denis Shevyrin. Auf das Landshuter Powerplay fand das grün-weiße Unterzahl-Quartett keinen Zugriff und schließlich traf Wade Bergman mit einem Handgelenkschuss von der blauen Linie ins rechte ober Eck (11.) – es war der erste Landshuter Treffer nach einer Flaute von zwei Spielen bzw. 131 Spielminuten ohne Torerfolg.
Beim zweiten Rosenheimer Unterzahlspiel nach einer erneut unnötigen Strafzeit klingelte es schon nach zwölf Sekunden hinter Tomas Pöpperle. Julian Kornelli traf mit einem platzierten Schlenzer aus dem linken Anspielkreis bevor der Starbulls-Keeper das Eck zumachen konnte (14.).
Die Hausherren dominierten auch die Anfangsphase des zweiten Spielabschnitts. Bei einem raffinierten Schuss von Alex Tonge verhinderte das Lattenkreuz den dritten EVL-Treffer. Momente später jedoch versenkte der völlig frei von Wade Bergman angespielte Brett Cameron die Scheibe im offenen Tor zum 3:0 (24.). Nachdem Thomas Brandl die Kelle in das Zuspiel in ein Zuspiel des ebenfalls unbehelligten Andreas Schwarz hielt und auf 4:0 stellte, machte Tomas Pöpperle Platz im Rosenheimer Gehäuse für Christopher Kolarz.
Mitte des zweiten Drittels schöpften die Starbulls-Fans kurz Hoffnung. Reid Duke traf beim ersten Rosenheimer Überzahlspiel mit einem satten und platzierten Handgelenkschuss ins rechte obere Eck; Manuel Strodel hatte EVL-Keeper Jonas Langmann die Sicht genommen (31.). Die Starbulls durften fast vom Bully weg erneut in Überzahl ran und legten den Treffer zum 2:4 nach, Norman Hauner überraschte den Landshuter Torwart mit einem Schuss aus spitzem Winkel (33.).
Einige Momente sah es so aus, als könnte das Momentum zugunsten der Starbulls kippen – bis Julian Kornelli am Bein von Maximilian Vollmayer hängen blieb und die Grün-Weißen die dritte unnötige, nun aber auch fragwürdige kleine Strafe hinnehmen mussten. Und diesmal brauchten die Gastgeber in Überzahl sogar nur zehn Sekunden bis zum Torjubel. David Stieler drückte ungestört am Torraum einen Diagonalpass von Jesse Koskenkorva zum 5:2 ein (35.). In den verbleibenden Minuten bis zur zweiten Pause war es dann ein offener Schlagabtausch mit Torchancen auf beiden Seiten.
Mit Beginn des dritten Drittels stellte Rosenheims Headcoach Jari Pasanen um und schickte nun eine Sturmreihe mit C.J. Stretch, Reid Duke und Chris Dodero ins Rennen. Früchte trug die Maßnahme aber nicht. Eine Überzahl-Situation schenkten die Starbulls rasch wieder her und bei vier gegen vier Feldspielern auf dem Eis tunnelte Brett Cameron Rosenheims Goalie Kolarz aus spitzem Winkel zum 6:2 (45.). Kolarz konnte sich danach noch einige Male auszeichnen und seine Vorderleute bemühten sich um den dritten Treffer, der aber nicht fiel. Als Sebastian Streu im Nachschuss nur die Latte traf, war auch Pech dabei (53.).
Aus Rosenheimer Sicht schmerzten an diesem Freitagabend nicht nur die Tatsache, dass sich der EV Landshut nun alle zwölf zu vergebenen Derby-Punkte – 4:1, 4:1, 3:2 und nun 6:2 – holte, sondern auch die Ergebnisse der anderen Teams im Tabellenkeller. Nach Siegen der Dresdner Eislöwen, des EHC Freiburg und der Selber Wölfe sind die Starbulls auf den vorletzten Tabellenrang zurückgefallen und der Rückstand auf Platz zehn, der den Klassenerhalt nach Ende der Hauptrunde bedeuten würde, ist auf sechs Punkte angewachsen. Zudem haben alle Konkurrenten gegenüber den Grün-Weißen ein wesentlich besseres Torverhältnis.
Am Sonntag empfangen die Starbulls Rosenheim die Ravensburg Towerstars im ROFA-Stadion. Spielbeginn ist um 17 Uhr. Eintrittskarten sind buchbar auf www.starbulls.de/tickets und ab 15 Uhr an der Stadionkasse erhältlich. Die Liveübertragung des Spiels wird über das Portal www.sprade.tv angeboten.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  23:29 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Kolupaylo sichert Wölfen den Zusatzpunkt - Selber Wölfe vs. ESV Kaufbeuren 3:2 n. P. (2:0; 0:1; 0:1/1:0)

(DEL2)  In einem umkämpften Spiel konnten sich die Selber Wölfe gegen Kaufbeuren im Penaltyschießen den Zusatzpunkt sichern. Im ersten Drittel waren die Wölfe deutlich überlegen und verpassten es, die Führung noch deutlicher zu gestalten. Kaufbeuren war gerade im Mitteldrittel dann besser im Spiel und stellte die Partie nach regulärer Spielzeit nicht unverdient auf Unentschieden. In der Overtime waren die Wölfe wieder das deutlich stärkere Team, verpassten hier aber die Entscheidung. Im Penaltyschießen krönte Neuzugang Ilya Andryukhov seine starke Leistung und konnte alle Versuche der Gäste abwehren.
Starkes erstes Drittel der Wölfe
In einem kurzweiligen Drittel erwischten die Wölfe einen guten Start und hatten durch McNeill die erste Chance der Begegnung. Die Führung besorgte dann Kolupaylo, der keinen Gegnerdruck erhielt und überlegt über die Fanghand von Fießinger hinweg zum 1:0 traf. Im Anschluss wurden die Jokers aktiver und spielten sich erstmals im Drittel der Wölfe fest. Neuzugang Andryukhov war hier ein ums andere Mal gefordert, konnte die Führung aber festhalten. In die stärkste Phase der Gäste hinein gelang den Wölfen dann der nächste Treffer. Bassen setzte nach einem Schuss von Campbell entschlossen nach und konnte so auf 2:0 stellen. Gegen Ende des Drittels gab es dann auf beiden Seiten die ersten Strafzeiten, aus welchen jedoch noch keine Mannschaft Kapital schlagen konnte.
Jokers werden stärker
Die Gäste zeigten im zweiten Drittel ein komplett anderes Gesicht. Direkt nach Beginn hatten sie die erste gute Möglichkeit, welche Andryukhov noch entschärfen konnte. Nach einem Bully im Angriffsdrittel, welches Burghart gewann, war Krauß zur Stelle und ließ mit seinem platzierten Schuss über den Schoner hinweg Andryukhov keine Abwehrchance und verkürzte für die Jokers. Die Defensive der Wölfe hatte alle Hände voll zu tun und es gelang nur noch selten Entlastung. Kaufbeuren war nun deutlich giftiger und erspielte sich immer wieder gute Chancen. Erst in den letzten fünf Minuten waren die Wölfe wieder aktiver. Bassen, Knackstedt und Heljanko hatten gute Chancen den alten Abstand wieder herzustellen. Letztlich ging es mit der knappen Führung in die nächste Pause.
Umkämpftes Schlussdrittel
Die Wölfe kamen deutlich druckvoller aus der Pause und waren nun auch wieder deutlich gefährlicher. Die Jokers drängten zunehmend auf den Ausgleich und Andryukhov war immer wieder in höchster Not gefordert. Eine zwei-auf-eins-Situation spielten die Gäste dann konsequent zu Ende, bei welcher nach Querpass von Heigl auf Oswald diesmal auch der Selber Goalie geschlagen war. Es entwickelte sich eine spannende Schlussphase mit Chancen auf beiden Seiten, doch der entscheidende Treffer wollte beiden Teams nicht gelingen. Letztlich ging es dann in Overtime. Hier waren die Wölfe dann die klar tonangebende Mannschaft. Nach einem starken Save von Andryukhov überbrückte Hanusch die neutrale Zone mit einem starken Pass auf Heljanko, der jedoch am Tor vorbeischoss. Auch Miglio, der sich nach einer starken Einzelleistung durchsetzte und allein auf Fießinger zulief, scheiterte mit seinem Abschluss. Die letzte Chance hatte dann Trska, doch sein Schuss fand ebenso wenig den Weg ins Tor, woraufhin es ins Penaltyschießen ging. Als erster Schütze war Kolupaylo angelaufen, der seinen Penalty souverän verwandelte. Andryukhov belohnte sich für seine starke Leistung und konnte alle drei Versuche der Gäste entschärfen und somit den Sieg für die Wölfe festhalten und seinem Team den Zusatzpunkt sichern.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Andryukhov (Zimmermann) – Plauschin, Trska, Hanusch, Campbell, Marusch, Raab, Gläßl - Schwamberger, Gelke, Vantuch, Kruminsch, Miglio, McNeill, Knackstedt, Heljanko, Bassen, Kolupaylo, Peter, Krymskiy
ESV Kaufbeuren: Fießinger (Babulis) – Fischer, Orendorz, Koziol, Watson, Bidoul, Thiel, Nifosi - Lewis, Krauß, Laaksonen, Oswald, Heigl, Hops, Burghart, Saari, Lammers, Spurgeon, Gorcik
Tore: 7. Min. 1:0 Kolupaylo (Peter); 14. Min. 2:0 Bassen (Campbell); 25. Min. 2:1 Krauß (Burghart, Saari); 46. Min. 2:2 Oswald (Heigl, Thiel); 65. Min. Kolupaylo
Strafzeiten: Selb 4; Kaufbeuren 8
Schiedsrichter: Neutzer, Lajoie (Reitz, Pfriem)
Zuschauer: 1.754
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  22:45 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cj


deggendorferscDeggendorfer SC
Gebrauchter Abend für den DSC: SC Riessersee entführt alle drei Punkte aus Deggendorf

(OLS)  Der Deggendorfer SC musste am Freitagabend bei seinem Heimspiel alle drei Punkte abgeben. Vor 1684 Zuschauern in der Festung an der unterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger dem SC Riessersee mit 2:4.
Ein kleinen Lichtblick am Horizont gab es für den Deggendorfer Übungsleiter vor dem Duell mit den Oberbayern. Mit Leon Zitzer und Martin Heinisch kehrten zwei Akteure zurück in den Kader.  Dennoch fehlten an diesem Abend mit Petr Stloukal, Lukas Miculka, Niklas Pill, Benedikt Schopper, Sascha Maul, Timo Pielmeier, Curtis Leinweber und Thomas Greilinger erneut acht wichtige Akteure.
Die Gäste starteten gut in die Partie und versuchten durch frühes Forechecking den DSC aus dem Konzept zu bringen und hatten damit prompt Erfolg. Ein Doppelschlag in der fünften und siebten Minute durch Simon Mayr und Quirin Bader sorgten für eine schnelle 0:2 Gästeführung. Die Hausherren ließen sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen und erspielten sich nun selbst einige Tormöglichkeiten, ohne jedoch zum Torerfolg zu kommen. Mit diesem Spielstand ging es auch hinein in die erste Drittelpause.
Im zweiten Abschnitt erhöhte der DSC seine Bemühungen und wurde in der 30. Minute schließlich belohnt. Im Powerplay hielt Neuzugang Martin Heinisch seinen Schläger in einen Pass von Marcel Pfänder und fälschte unhaltbar zum Anschlusstreffer ab. In den folgenden Minuten boten sich dem DSC gute Möglichkeiten auf den Ausgleich, der nächste Treffer fiel jedoch auf Seiten der Gäste. SCR-Topscorer Lubor Dibelka tankte sich in der 38. Minute durch und überwand Justin Köpf per Schlagschuss zum 1:3 Pausenstand.
Im Schlussdrittel versuchte der DSC noch einmal heranzukommen, musste aber in der 45. Minute einen weiteren Nackenschlag hinnehmen, als Lubor Dibelka mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend auf 1:4 stellte. Zwar kam der DSC in der 47. Minute durch Antonin Dusek zum 2:4 Anschlusstreffer, dies sollte allerdings der letzte Treffer in dieser Partie sein.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Sonntag mit dem Gastspiel bei den Heilbronner Falken.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  22:08 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Erneut gegen Füssen: Indians zu Gast am Kobelhang

(OLS)  Am Sonntagabend (17 Uhr) tritt der ECDC Memmingen beim EV Füssen an. Es ist das zweite Aufeinandertreffen beider Teams innerhalb von wenigen Tagen. Nach dem 12:0 Erfolg vom letzten Wochenende gehen die Indians als deutlicher Favorit in die Begegnung, sollten die Gastgeber aber auf keinen Fall unterschätzen.
Der Spielplan der Oberliga sieht es vor, dass die letzten Aufeinandertreffen beider Allgäuer Teams nur kurz nacheinander stattfinden. So heißt der Gegner der Indians, nach dem Duell der Vorwoche, erneut EV Füssen. In dieser Woche sind die Memminger zu Gast im Ostallgäu, wo sie sich traditionell schwer tun.
Das Torfestival vom letzten Sonntag, die Indians gewannen am Ende mit 12:0, sollten sich die Rot-Weißen möglichst schnell aus dem Kopf schlagen, um mit voller Konzentration die Auswärts-Aufgabe anzugehen. Nachdem die Bayreuth Tigers, nach angemeldeter Insolvenz, die Playoffs sicher verpassen dürften, kam für die Indians zusätzliche Brisanz in die letzten Spiele der Oberliga-Hauptrunde. Es läuft wohl alles auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem SC Riessersee um den begehrten vierten Platz heraus. Ebendiese Oberbayern sind am Dienstag der nächste Gegner der Indians (zuhause um 19:30 Uhr). 
Der EVF musste zuletzt auf Torhüter Benedikt Hötzinger verzichten. Die Füssener Lebensversicherung im Kasten des Altmeisters brachte die Indians bereits des Öfteren zur Verzweiflung. Auch Kontingent-Verteidiger Philippe Bureau-Blaise fiel in den letzten Wochen aus, eine Personalie, die Füssen bislang nicht ersetzen konnte. So wird es auch am Sonntag gegen die Indians nur über den Kampf gehen. Vor eigener Kulisse wird der Tabellenelfte alles in die Waagschale werfen, um die Indians in die Schranken zu weisen. Punkte wären für das Team um Topscorer Julian Straub ebenfalls wichtig, die Schwarz-Gelben befinden sich weiterhin mitten im Kampf um die Pre-Playoffs.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  12:48 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Zeit für eine Revanche - Dingolfing will sich für unglückliche Hinspielniederlage gegen Klostersee rächen

(BYL)  Die Bayernliga-Hauptrunde befindet sich im Endspurt und den Heimspiel-Hattrick zum Abschluss dieser Runde bestreiten die Kufencracks des EV Dingolfing am morgigen Sonntag ab 18 Uhr in der Marco-Sturm-Eishalle gegen den letztjährigen Oberligisten aus Klostersee. Vor allem an das Hinspiel dürften viele EVD-Spieler keine guten Erinnerungen haben. 
Es war noch sehr früh in der Bayernligasaison als die Dingolfinger Mannschaft mit einem Rumpfkader als krasser Außenseiter nach Grafing reisten. Nur die kühnsten Optimisten rechneten mit einem knappen Ergebnis, doch nach zwei Dritteln führte der kleine EVD-Kader sensationell und hochverdient mit 3:0, der sogar mit einigen U20-Spielern an diesem Abend aufgefüllt werden musste. Der damalige Trainer Bernie Englbrecht sprach von einer der besten Leistungen der Saison. Nach dem unglücklichen Anschlusstreffer der Grafinger brachen bei den Isar Rats alle Dämme, weil man desöfteren auf der Strafbank landete. Das Endresultat von 5:3 für den EHC Klostersee, beim letzten Treffer landete der Puck im verwaisten EVD-Gehäuse, war mehr als schmeichelhaft für den haushohen Favoriten. 
Niederlage mit Folgen
Für den EVD war diese bittere Niederlage der Startschuss für eine schier unglaubliche Niederlagenserie, die letzten Endes mit der Entlassung von Coach Bernie Englbrecht gipfelte. Sozusagen der Anfang vom Ende der eineinhalbjährigen Ära des Meistertrainers. Für den EHC Klostersee war der Sieg wichtig, weil man sich immer weiter stabilisierte. Mittlerweile liegt man auf einen sehr starken sechsten Tabellenplatz. Diese Position würde ein direktes Ticket für die Playoffs bedeuten. Demzufolge wollen die Grafinger am Sonntag in Dingolfing dreifach punkten und keine Punkte verschenken. 
Ein wichtiger Faktor für das starke Bayernliga-Comeback, nach dem verpatzten Ausflug in die Ioberliga Süd, ist auf jeden Fall der sehr tiefe und ausgeglichene Kader der Oberbayern. Bereits elf Spieler konnten zweistellig in den bisherigen 27 Saisonspielen punkten. Herausragend dabei die beiden Kontingentspieler Kevin Walz und Marek Haloda, die sich als wahre Glücksgriffe erwiesen haben. Walz, der aus der zweiten französischen Liga nach Klostersee wechselte, steht bei 45 Scorerpunkten und hat zum Beispiel fast doppelt so viele Punkte wie der beste Scorer im Lager des EV Dingolfing, Patrick Geiger. Haloda zählt zu den besten Verteidigern in der Bayernliga und hat bereits 34 Scorerpunkte auf seinem Konto. 
Weiter ohne Deggendorfer Goalies
Im Vergleich zum Hinspiel kann der neue Trainer Dustin Whitecotton auf jeden Fall drei bayernligaerfahrene Reihen in das Rennen schicken. Sicher ist auch, dass kein Leih-Goalie aus Deggendorf in diesem Spiel im EVD-Gehäuse stehen wird. Starkeeper Timo Pielmeier fällt weiterhin beim Oberligisten aus Deggendorf aus. Deshalb sind die Youngster Louis Eisenhut und Justin Köpf bei starken Drittligisten nun gefragt.  
Doch dies soll die Stimmung im Lager des EV Dingolfing nicht trüben. Nach zuletzt guten Leistungen will man auch gegen Klostersee überzeugen und hofft auf viele Zuschauer, da an diesem Sonntag in der Kreisstadt der Sports Day ausgerufen wird. Mit einem Kombiticket kann man sich das Spitzenspiel in der 2. Liga pro zwischen Dingolfing und Erfurt (Beginn 15 Uhr- Sporthalle Höllost) sowie das Bayernligaduell des EVD gegen Klostersee ansehen (Beginn 18:00 Marco-Sturm Eishalle). Also hingehen, mitfiebern und mitjubeln.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  12:50 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     af


ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Klostersee – TSV Peißenberg Miners 3:2 (1:1, 1:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen

(BYL)  Starke Vorstellung, verdiente zwei Punkte! Der EHC Klostersee setzte sich an diesem Freitagabend in der Wildbräu-Arena mit 3:2 nach Penaltyschießen gegen die Peißenberg Miners durch. Die Grafinger lieferten dem (wieder) Tabellenzweiten einen packenden Fight und setzten sich nach einem spannenden Penalty-Vergleich durch, der den 65 Spielminuten davor in nichts nachstand.
Die Anfangsphase beherrschten die Gäste, doch die Defensive der Rot-Weißen mit einem sehr starken Philipp Hähl zwischen den Pfosten hielt dem Druck stand. Mitte des ersten Abschnitts kamen die EHCler, bei denen Stürmer Marc Bosecker nach fast zweimonatiger Verletzungspause sein Comeback feierte, besser ins Spiel und nur zehn Sekunden nach dem 0:1-Rückstand zum Ausgleich (19.).
Das zweite Drittel stand dann mehr im Zeichen des Teams von Florian Engel und Gert Acker. Allerdings war man erneut im Hintertreffen, bevor das 2:2 gelang. Dabei blieb´s in der regulären Spielzeit, obwohl die Klosterseer im letzten Durchgang die besseren Einschlussmöglichkeiten vorfanden. In der Schlussphase scheiterten beide Mannschaften am Pfosten. Nach torloser Overtime entschied der vierte Penalty-Durchgang.
EHC Klostersee: Philipp Hähl (Miriam Siebert); Marek Haloda, Tobias Hilger, Nicolai Quinlan, Johannes Kroner, Felix Kaller, Quirin Bacher, Jan Fiedler; Marc Bosecker, Kelvin Walz, Julian Dengl, Raphael Kaefer, Vitus Gleixner, Simon Roeder, Quirin Spies, Philipp Quinlan, Arnaud Eibl, Florian Gaschke, Stefan Würmseer, Leander Ruß.
TSV Peißenberg Miners: Korbinian Sertl (Maximilian Freytag); Florian Simon, Martin Lidl, Maximilian Malzatzki, Dominik Ebentheuer, Manuel Singer, Bernhard Schmid; Lynnden Pastachak, Dejan Vogl, Ryan Murphy, Lukas Artus, Jakob Heigl, Maurice Barth, Ryan Murphy, Sinan Ondörtoglu, Moritz Birkner, Jakob Heigl, Denis Degenstein, Matthäus Lidl, Lukas Artus.
Torfolge: 0:1 (18:28) Ryan Murphy (Dejan Vogl, Martin Lidl – 5:4); 1:1 (18:38) Simon Roeder (Raphael Kaefer); 1:2 (28:50) Ryan Murphy (Lynnden Pastachak); 2:2 (36:39) Kelvin Walz (Marek Haloda, Marc Bosecker); 3:2 (65:00) Philipp Quinlan (Penalty).
Strafminuten: EHC Klostersee 18; TSV Peißenberg Miners 20.
Hauptschiedsrichter: Robert Heinze, Nico Henseleit.
Zuschauer: 605.
 www.ihp.hockey    Freitag 26.Januar 2024  23:44 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     fb

  
  Samstag 27.Januar 2024
00:30 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
    
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
 
 
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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