IHP NachrichtenDonnerstag 25.Januar 2024
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
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Kassel HuskiesEINER FÜR ALLE – ALLE FÜR EINEN / KASSEL HUSKIES GEGEN BLUTKREBS (DEL2) Alle 12 Minuten erhält in Deutschland ein Mensch die Diagnose Blutkrebs. Oft ist eine Stammzellspende die einzige Überlebenschance. Die Kassel Huskies möchten helfen. Rudelmitglied Pia durfte bereits Stammzellen spenden und ruft auf: „Ich finde es einfach so wichtig, sich registrieren zu lassen, denn es könnte jeden treffen. Wenn einer von uns erkranken würde, wäre ich unfassbar dankbar für jeden, der sich hat registrieren lassen und der damit vielleicht zum Lebensretter werden kann.“ Mitmachen kann jeder gesunde Erwachsene zwischen 17 und 55 Jahren. Sei Teil der großen Rudel-Registrierung und schenke Betroffenen weltweit Hoffnung auf ein zweites Leben. Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein! RUDEL-REGISTRIERUNG AM FREITAG, DEN 26.01.2024 Kassel Huskies gegen Krefeld Pinguine Ab 18:00 Uhr (Einlass) Nordhessen Arena Am Auestadion 1, 34121 Kassel Auch Geldspenden helfen Leben retten! Jede Registrierung kostet die DKMS 40 Euro. DKMS Spendenkonto IBAN: DE64 6415 0020 0000 2555 56 Verwendungszweck: XST 208 PayPal, SMS o.ä. direkt über den QR-Code
ESV KaufbeurenJoker reisen nach Selb und erwarten Dresden (DEL2) Die DEL2 Hauptrunde 2023/2024 befindet sich schon im letzten Saisonviertel und der Kampf um die heißbegehrten Pre- bzw. Playoff-Plätze ist somit im vollen Gange. Der Spielplan führt den ESV Kaufbeuren dabei am Freitagabend zum 41. Spieltag zu den Selber Wölfen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag um 17:00 sind dann die Dresdner Eislöwen zum 42. Spieltag in der energie schwaben arena zu Gast. Tickets: Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Der Kader der Joker: ESVK-Trainer Daniel Jun muss neben dem gesperrten Simon Schütz weiter auch verletzungsbedingt auf Jacob Lagacé und Leon Sivic verzichten. Ansonsten sind nach aktuellen Erkenntnissen alle Spieler einsatzbereit. Die Gegner der Joker: Selber Wölfe: Die Wölfe belegen derzeit elften Tabellenplatz und sind mit 55 Punkten dabei punktgleich mit dem Tabellenzehnten aus Freiburg und somit mitten im direkten Kampf um einen Pre-Playoff-Platz. Leistungsträger in der Porzellanstadt sind auf jeden Fall Torhüter Michael Bitzer sowie die Verteidiger Frank Hördler und Peter Trska sowie im Sturm die Kontingentspieler Nick Miglio und Mark McNeill sowie Top-Scorer Jordan Knackstedt. Neu in der Mannschaft ist dazu seit kurzem der Deutsch-Kanadier Colin Campbell, der vom Oberligisten Passau in die DEL2 nach Selb wechselte. Trainer der Wölfe ist Ryan Foster. Dresdner Eislöwen: Die Mannschaft aus der Elbflorenz steht nach 40 Spieltagen auf dem 13. Tabellenplatz und hat dabei 49 Punkte auf dem Konto. Mit Niklas Sundblad haben die Eislöwen bereits den dritten Trainer in der laufenden Saison hinter der Bande stehen. Dazu gab es mit Torhüter Danny aus den Birken, dem US-Amerikanischen Stürmer Justin Florek und dem Deutsch-Amerikaner Travis Turnbull aktuell noch prominente Verstärkungen, die alle samt auf viel DEL-Erfahrung zurückgreifen können. Mitch Wahl, der auch während der Saison nachverpflichtet wurde, fehlte den Eislöwen zuletzt verletzungsbedingt. Live dabei aber nicht im Stadion: Die Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt auf Sprade.TV zu sehen. Kurze Liveeindrücke von den Spielen aus der energie schwaben arena gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
Starbulls RosenheimFreitag Derby in Landshut, Sonntag Heimspiel gegen Ravensburg (DEL2) Am Freitag müssen die Starbulls Rosenheim in der DEL2 auswärts vor ausverkauftem Haus gegen den Tabellensechsten EV Landshut ran (19:30 Uhr, Liveübertragung auf www.sprade.tv). Am Sonntag ist mit den Ravensburg Towerstars der Tabellendritte an der Mangfall zu Gast. Spielbeginn im ROFA-Stadion ist um 17 Uhr. Beide Gegner konnten am vergangenen Wochenende in zwei Spielen keinen einzigen Punkt gewinnen – was die Sache für die Starbulls nicht leichter machen dürfte. Der EV Landshut blieb in den beiden letzten Spielen – 0:3 in Crimmitschau, 0:4 gegen Bad Nauheim – sogar ohne einen einzigen Treffer. Ravensburg traf dagegen acht Mal, verlor aber zweimal mit einem Tor Unterschied nach regulärer Spielzeit – 6:7 in Bad Nauheim, 2:3 zuhause gegen Krefeld. Beide Teams wollen sich am Wochenende für die Nullrunden rehabilitieren und nicht erneut gegen ein Team aus der hinteren Tabellenregion verlieren. Die Rosenheimer DEL2-Mannschaft steht zwölf Spieltage vor Ende der Hauptrunde ihrerseits unter Zugzwang. Nach nur einem ergatterten Punkt in zwei Spielen gegen unmittelbare Konkurrenten – 2:5 gegen Dresden, 2:3 nach Verlängerung in Freiburg – haben die Starbulls nun drei Zähler Rückstand auf die Selber Wölfe und den EHC Freiburg, vier Punkte auf die Lausitzer Füchse und bereits sieben Punkte auf Krefeld und Bad Nauheim. Mindestens zwei dieser Teams, die zudem durch die Bank ein besseres Torverhältnis besitzen, müssen die Grün-Weißen auf dem Weg zum angestrebten zehnten Platz überholen, um den Playdowns gegen den Abstieg in die drittklassige Oberliga zu entgehen. Beim Derby in Landshut am Freitag wird sich die Mannschaft von Cheftrainer Jari Pasanen in einem ausverkauften Stadion einmal mehr auf die herausragende Unterstützung ihrer Fans verlassen können. Die drei bisherigen Saisonvergleiche gingen aber jeweils nach regulärer Spielzeit an die Niederbayern (1:4, 1:4 und 2:3). Pasanen glaubt aber daran, dass diese Serie nun endet: „Wir wollen unseren Fans diesen Sieg schenken. Wir werden den Willen haben und zeigen, den man braucht, um ein solches Derby zu gewinnen und die Spieler werden alles aus sich herausholen, was möglich ist.“ Welche Spieler das am Freitag genau sein werden, entscheidet sich erneut kurzfristig. Noch immer kreist ein Magen-Darm-Virus im Team, am Mittwoch fehlten deshalb fünf Spieler im Training, die am Sonntag in Freiburg auf dem Eis standen. Darüber, wer von ihnen beim Spiel in Landshut eventuell wieder einsatzfähig sein könnte, mochte Jari Pasanen keine Prognose abgeben. Neue Verletzungsausfälle gibt es aber glücklicherweise nicht. Gegen die Ravensburg Towerstars konnten die Starbulls bisher zwei von neun möglichen Punkten ergattern. Auswärts gab es mit 0:4 und 1:4 (das Spiel wurde nachträglich wegen eines Rosenheimer Aufstellungsfehlers mit 0:5 gewertet) gegen den DEL2-Meister der Vorsaison nichts zu holen, im ersten Heimspiel gelang Ende Oktober aber immerhin ein 3:2-Shoutout-Erfolg. Damals verwandelte Shane Hanna den entscheidenden Schuss, nun fehlt der starke Rosenheimer Verteidiger. Eine Operation verlief gut, bis Anfang der kommenden Woche die Fäden gezogen sind besteht für ihn aber noch absolutes Sportverbot. Jari Pasanen hofft, dass Hanna ab Mitte Februar wieder spielfähig ist und der Kanadier damit die letzten fünf Hauptrundenspiele bestreiten kann. Eintrittskarten für das Rosenheimer Heimspiel am Sonntag gegen Ravensburg um 17 Uhr im ROFA-Stadion sind buchbar auf www.starbulle.de/tickets und ab 15 Uhr an der Stadionkasse erhältlich. Alle Spiele der DEL2 werden live über das Portal www.sprade.tv übertragen.
Lindau IslandersIslanders reisen zum direkten Duell bei den Tölzer Löwen / Freitag in Bad Tölz geht es um ganz wichtige Punkte - Sonntag spielfrei (OLS) Nach den Tigers ist vor den Löwen: Was nach einer kleinen Safari klingt, ist für die EV Lindau Islanders Lindauer aktuell Ligaalltag. Der Partie bei den nun insolventen Bayreuth Tigers am vergangenen Wochenende folgt das Gastspiel bei den Tölzer Löwen. Am Freitag (26. Januar / 19:30 Uhr) ist im Vergleich mit dem direkten Konkurrenten eine gute Leistungen erforderlich, um dem Pre-Playoff-Ziel so schnell und so gut platziert wie möglich näherzukommen. Die Partie kann wie gewohnt auf SpradeTV (www.sprade.tv) live verfolgt werden. In der Partie am Freitag in Bad Tölz geht es für beide Teams um nicht weniger als die Pre-Playoff-Plätze und die dadurch beste Ausgangsposition. Die Lindauer sind hier in der Rolle des Gejagten, denn die Tölzer Löwen rangieren aktuell mit sieben Punkten hinter den Inselstädtern auf Platz 10 der Tabelle. Gejagt werden die Löwen selbst vom EV Füssen, die wiederum nur einen Punkt hinter den Oberbayern liegen. In diesem Spiel ist also richtig Feuer drin, was deshalb von den ersten Sekunden an Spannung verspricht. Nach dem Derbysieg gegen Memmingen und dem guten Auftritt in Bayreuth wollen die Lindauer an diese Leistungen anknüpfen und den Vorsprung bestenfalls auf zehn Punkte vergrößern. Wenn dies gelingt, würden die Islanders sicher einen großen Schritt Richtung Pre-Playoffs machen und könnten auch die vor Ihnen platzierten Mannschaften aus Peiting und Höchstadt noch angreifen. Denn gegen alle in der Tabellen benachbarten Mannschaften treten die Lindauer im Saisonverlauf bis zum 25. Februar noch an. Man hält somit auch noch viel in der eigenen Hand, um die eigene Tabellenposition weiter zu verbessern. Durch die am Mittwoch angemeldete Insolvenz der Bayreuth Tigers und deren lt. Spielbestimmungen eigentlich vorgegebene Nichtteilnahme an den Playoffs, geht es bei optimalen Saisonverlauf sogar noch um den letzten zu vergebenden direkten Playoff-Platz. Das Tölz-Gastspiel verspricht auf alle Fälle ein extrem unterhaltsames Spiel. Allein die klangvollen Namen im Team der Löwen zeigen, welch harter Brocken da auf die Islanders zukommt. Denn mit einem solchen Kader hat man die Tölzer sicherlich nicht in diesen Tabellenregionen erwartet. Zudem wird am Freitag sicherlich reges Zuschauerinteresse sein, da die Löwen ihren Fans und Zuschauern vor gut einer Woche in einem Video offenbarten, wie eng und nötig die Einnahmen der Heimspiele für einen Fortbestand in der Oberliga Süd über diese Saison hinaus sind. Obendrein möchte man im Lager der Islanders die Serie gegen die Löwen wieder ausgleichen. Einer 3:4 Niederlage nach Overtime im Oktober dieses Jahres, folgte im November in der heimischen BPM-Arena ein glatter 3:0 Sieg. Kurz vor Weihnachten mussten sich die Lindauer mit 2:6 geschlagen geben, als man innerhalb von zwei Minuten das Spiel leider aus der Hand gegeben hatte. Ein solch klares Ergebnis wird es am Freitag aber sicher nicht geben, denn für beide Mannschaften geht es um zu viel. Der Druck liegt hier hauptsächlich bei den Löwen als Verfolger, aber genau das ist es, was es den Inselstädtern sicherlich gefährlich macht. Es ist also große Vorsicht geboten bei den Lindauern, die aber mit entsprechendem Selbstvertrauen sicher wieder so aktiv sein wollen wie am vergangenen Wochenende und so agieren werden, damit man die drei Punkte an den Bodensee entführen kann. Am Sonntag können sich die Lindauer am spielfreien Sonntag dann erholen, bevor es am Dienstag (30. Januar / 19:30 Uhr) gegen den EV Füssen zu Hause in der BPM-Arena zu einem weiteren direkten Duell kommt. Einen kleinen Ausblick gibt es auch noch auf dieses nächste Heimspiel der Lindauer. Hier wollen die EV Lindau Islanders die treuesten Fans und Unterstützer belohnen. Alle Dauerkartenbesitzer können zu diesem Spiel einen Freund oder eine Freundin mitbringen (1 Person pro DK), also sozusagen einen „Spezl“.Mit dieser Aktion wollen die Islanders bei den teils langjährigen Dauerkartenbesitzern einfach „Danke“ sagen, da es genau diejenigen sind, welche mit dem Verein durch dick und dünn gehen und jede Woche hinter dem Team stehen. Die Dauerkartenbesitzer gehen an diesem Dienstagabend bitte mit ihrer Begleitung direkt zum Stadioneingang und zeigen dort die Karte vor. Im Anschluss wird somit beiden Personen der Eintritt gewährt wird.
Memmingen IndiansIndians erwarten „Team der Stunde“: Heilbronn kommt nach Memmingen (OLS) Der ECDC Memmingen empfängt am Freitagabend die Heilbronner Falken zum Spitzenspiel in der Oberliga-Süd. Ab 20 Uhr erwarten die Indians die seit neun Spielen ungeschlagenen Gäste aus Baden-Württemberg. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Mit einem Paukenschlag wartete die Oberliga am Mittwochmittag auf. Die Bayreuth Tigers reichten einen Insolvenzantrag ein und reagierten damit auf anhaltende finanzielle Probleme im Club. Für die Indians könnte dies weitreichende Folgen für die aktuelle Spielzeit haben, stehen die Tigers doch bislang einen Rang vor den Maustädtern auf dem begehrten 4. Tabellenrang, welcher Heimrecht in den Playoffs bedeuten würde. Eine Entscheidung über die Fortsetzung der Saison in Franken, könnte die Memminger wieder ganz schnell in den Kampf um Platz 4 zurückbringen, was den kommenden Spielen eine noch größere Bedeutung zukommen lässt. Am Freitag wartet ein ganz dicker Brocken auf die Indians. Mit den Heilbronner Falken kommt das aktuell heißeste Team der Liga an den Hühnerberg. Die Zweitliga-Absteiger sind seit neun Partien ungeschlagen, den letzten Punktverlust gab es ausgerechnet am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen die Indianer, als die Partie in die Verlängerung ging. Auch die beiden anderen Aufeinandertreffen der bisherigen Spielzeit waren recht ausgeglichen. Jeweils ein Sieg für jedes Team steht dabei zu Buche. Die Falken, die aktuell hinter Weiden auf dem zweiten Platz stehen, verfügen über ein starkes und ausgeglichenes Team. Torhüter Patrick Berger, ehemaliger Aufstiegstorhüter aus Regensburg, ist der Rückhalt der Mannschaft, die mit den Zwillingen Linus und Pontus Wernerson Libäck über zwei brandgefährliche Angreifer verfügen. Die beiden Schweden haben mit dem finnischen Mittelstürmer Oula Ouski einen kongenialen Partner an ihrer Seite. Doch auch Robin Just, Freddy Cabana und Niklas Jentsch sind für Oberliga-Verhältnisse bärenstarke Angreifer, die Trainer Frank Petrozza in allen Situationen bedenkenlos einsetzen kann. Mit Benedikt Jiranek ist auch ein ehemaliger Indianer bei den Falken aktiv. Für den ECDC steht, nach mehreren Sonntags-Heimspielen, endlich wieder ein Heimspiel am Freitag an. Zwei Tage später geht es zum EV Füssen (Anmeldungen für den Fanbus sind unter Tel. +49 160 7856269 möglich). Tickets für die Partie gegen den Tabellenzweiten am Freitag um 20 Uhr sind bereits erhältlich. Sie können online im Vorverkauf erworben werden. Am Dienstag steht gleich das nächste Heimspiel an. Gegner ist dann der SC Riessersee um 19:30 Uhr.
Passau Black HawksKampf um die Pre-Playoffs: Black Hawks empfangen den EV Füssen – Studententag bei den Habichten (OLS) Die Oberliga Süd durchlebt gerade wieder einmal sehr unruhige Zeiten. Zum einen die weiter unklare Situation wie viele Kontingentspieler in der kommenden Saison eingesetzt werden dürfen und der dramatische Einfluss auf die Planungen der Clubs durch diese unklare Situation. Dazu kam am Mittwoch auch noch die negative Meldung über die Eröffnung eines vorläufigen Insolvenzverfahrens bei Ligakonkurrent Bayreuth Tigers. Die Auswirkungen sind bis dato noch nicht klar und werden hoffentlich zeitnahe vom Verband kommuniziert. Unabhängig von den ganzen Turbulenzen steht für die Passau Black Hawks am Freitag um 20 Uhr das wichtige Spiel gegen den EV Füssen auf dem Spielplan. Die Black Hawks haben die große Chance den Abstand auf die Allgäuer und somit auf die Pre-Playoffplätze zu verkürzen. Dazu kann sich durch die Situation in Bayreuth die Oberliga Süd Tabelle auch noch verändern. So oder so und völlig unabhängig davon, wollen die Habichte aus eigener Kraft den Rückstand auf Füssen am Freitag auf 6 Punkte verringern. Von den bisherigen drei Spielen konnten die Habichte ein Spiel für sich entscheiden. In der Eis-Arena schlugen die Black Hawks den EV Füssen mit 4:3 nach Verlängerung. Auswärts mussten sich die Habichte mit 1:5 und 4:5 nach Penalty schießen geschlagen geben. Aktuell scheint beim EV Füssen der Motor etwas zu stocken. In den letzten sechs Spielen verließen die Allgäuer die Eisfläche als Verlierer. Dabei setzte es deutliche Niederlagen gegen Peiting (0:6) und Memmingen (0:12). Die Habichte werden diese Ergebnisse allerdings nicht überbewerten und wissen, dass ein angeschlagener Gegner immer am gefährlichsten ist. Die Black Hawks müssen im Vergleich zum Sieg gegen Stuttgart am Sonntag gut und konsequent in die Partie starten. Etwaige Anlaufschwierigkeiten dürfen sich die Hausherren gegen den EV Füssen nicht erlauben. Unterstützung erhalten die Habichte wieder von vielen Fans und Studierenden aus der Dreiflüsse Stadt. Zum Heimspiel gegen den EV Füssen erhalten alle Studenten und Studentinnen gegen einen entsprechenden Nachweis freien Eintritt für den Stehplatzbereich! Zudem sind am Freitag wieder drei Stunden von der Uni Passau auf dem Eis: Florian Lehner, Nicolas Sauer und Benedikt Böhm tragen die Farben der Passau Black Hawks. Die Mannschaft hat sich die Unterstützung der Fans auf jeden Fall verdient. Und schon oft war der „6-Mann“ in der Eis-Arena ein entscheidender Faktor. „Das Spiel gegen den EV Füssen verspricht viel Spannung und große Emotionen. Die Mannschaft hat sich die Unterstützung von den Rängen verdient. Lassen Sie uns alle mithelfen und unser Team lautstark anfeuern.“ so die Bitte der Passauer Vorstandschaft. Tickets für das Heimspiel am Freitag, 26. Januar 2024 um 20 Uhr gegen den EV Füssen sind Online auf ETIX.com erhältlich. Aufgrund der hohen Nachfrage empfehlen wir ausdrücklich den Onlinevorverkauf zu nutzen. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Spiel wird außerdem live auf SpradeTV übertragen.
Saisonaus für Logan DeNoble (OLN) Für Logan DeNoble ist die Eishockeysaison 2023/24 leider beendet. Der Herforder Stürmer verletzte sich im ersten Drittel der Partie gegen den Herner EV Miners am vergangenen Freitag. Nachdem die ersten Untersuchungen in der Nacht von Freitag auf Samstag noch vorsichtigen Optimismus aufkommen ließen, kristallisierte sich im Laufe dieser Woche bei weiteren Untersuchungen heraus, dass Logan DeNoble eine so schwere Verletzung erlitten hatte, dass ein Einsatz in dieser Spielzeit nicht mehr möglich sein wird. Der Herforder Eishockey Verein wünscht Logan DeNoble alles Gute für die kommenden Wochen sowie eine schnelle und vor allem komplette Genesung.
Ice Dragons wollen erfolgreichen Schlussspurt einläuten - Herford in Rostock und gegen Hannover Scorpions (OLN) Für den Herforder Eishockey Verein geht es in den Schlussspurt der Oberliga Nord-Hauptrunde. Dabei sollen die letzten zehn Spieltage erfolgreich an diesem Wochenende eingeläutet werden. In der Freitagsbegegnung führt die Reise an die Ostsee zu den Rostock Piranhas. Ab 20.00 Uhr sind die Ice Dragons zu Gast beim Tabellenzehnten und wollen sich unbedingt für die drei bisherigen Saisonniederlagen revanchieren. Nach einem 6:2- und einem 5:1-Sieg der Piranhas ging es im dritten Duell beider Kontrahenten knapp zur Sache. Kurz vor Weihnachten holte der HEV beim 4:5 nach Verlängerung den ersten Punkt nach zuvor 19 Spielen ohne einen einzigen Zähler. Für die Ostwestfalen bedeutete dieses Spiel eine Art Trendwende und es folgten gute Auftritte in den darauffolgenden Spielen mit immerhin vier Siegen. Anders lief es hingegen bei Rostock. Die Ostseestädter warten seit dieser Begegnung auf den nächsten Sieg und mussten in neun Niederlagen in Serie einwilligen. Mit 36 Punkten geht der Blick aktuell auch immer auf den Tabellenelften Duisburg, der sich Stück für Stück an die Piranhas herangearbeitet hat. Auch das Herforder Team hat durchaus noch die Füchse von der Wedau im Visier und möchte sich gerne mit einem Sieg als Jäger zurückmelden. In der Sonntagsbegegnung wartet eine ganz andere Aufgabe auf die Ice Dragons. Mit den Hannover Scorpions stellt sich der aktuelle Tabellenführer vor, der jedoch in dieser Saison weitaus mehr Gegenwehr als in der Vorsaison erfährt. Sowohl Essen als auch Tilburg liefern den Niedersachsen einen guten Fight um die Tabellenspitze und so dürfen die Scorpions keinen Zähler liegen lassen, um die beste Ausgangsposition im Kampf um den DEL2-Aufstieg zu verteidigen. In den letzten beiden Spielen der Scorpions gab es zunächst eine 1:4-Niederlage gegen Leipzig sowie einen knappen 4:3-Erfolg nach Verlängerung in Herne sowie die Erkenntnis, dass das Topteam der Oberliga Nord nicht unfehlbar ist. Für Herford gab es in den bisherigen Saisonspielen gegen die Hannoveraner zwar drei Niederlagen, das 2:5 im letzten Aufeinandertreffen macht jedoch Mut, da man bis kurz vor Ende des zweiten Drittels sogar in Führung lag. Tickets für die Begegnung gegen die Hannover Scorpions gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet auch eine Abendkasse. Zudem werden die Begegnungen der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen.
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Buchloe PiratesEs geht auf die Zielgerade - Am vorletzten Wochenende der Bayernliga-Hauptrunde wollen die Buchloer Piraten die Pre-Playoff-Teilnahme fix machen (BYL) Buchen die Piraten bereits an diesem Wochenende ihr Pre-Playoff-Ticket oder muss man bis zum letzten Spieltag zittern? Diese Frage entscheidet sich für die Buchloer in den anstehenden beiden Partien an diesem Wochenende, wo man am Freitag zunächst ab 20 Uhr den ESC Dorfen in der Buchloer Sparkassenarea empfängt und am Sonntag dann nach Geretsried reist (18 Uhr). Eines ist dabei von vorneherein klar: Man hat es definitiv in der eigenen Hand, denn mit zwei Siegen ist den Freibeutern ein Platz unter den ersten Zehn in jedem Fall sicher, wo man in einer Best of Three Serie nochmals die zweite Chance auf die Playoffs und den damit verbundenen vorzeitigen Klassenerhalt hätte. Nachdem der Jahresstart mit vier Niederlagen in Folge eher suboptimal verlief, haben die Buchloer Piraten am vergangenen Wochenende ihre Durstrecke mit zwei Siegen beendet und so den von Trainer Christopher Lerchner geforderten Turnaround geschafft. Wie wichtig die beiden Siege gegen Peißenberg (6:3) und Dingolfing (6:5 n.V.) nicht nur fürs Selbstvertrauen waren sondern auch im Rennen um die hart umkämpften Pre-Playoff-Ränge, beweist ein Blick auf die Tabelle. Denn mit den beiden Erfolgen konnte man den Abstand auf Rang 11, auf dem derzeit die Schongau Mammuts liegen, wieder auf sechs Zähler ausbauen. Bei noch drei ausstehenden Spielen bis zum Hauptrundenende – und somit neun zu verteilenden Punkten – ein wieder etwas beruhigenderes Polster, auf dem man sich aber keinesfalls ausruhen darf. Mit zwei weiteren Siegen könnten die Piraten allerdings allen Rechenspielen ein Ende bereiten und schon vor dem letzten Spieltag das Pre-Playoff-Ticket buchen. Bei zwei Niederlagen droht aber am letzten Spieltag im Heimspiel gegen Königsbrunn womöglich eine Nervenschlacht und ein ganz harter Fight im Fernduell mit den noch verbleibenden Verfolgern Schongau und Ulm. Auf diese würden Spieler und Verantwortliche und sicherlich auch die ESV-Anhänger liebend gerne verzichten. Dazu muss man aber möglichst das Heimspiel am Freitag gegen den ESC Dorfen für sich entscheiden. Die Eispiraten haben dabei durchaus turbulente Wochen hinter sich. Denn vor Kurzem hat das Bayernliga-Urgestein bekannt gegeben, dass man einige finanzielle Probleme hat. In diesem Zuge wurden alle Verträge bis Ende Januar gekündigt und man hat sich auch von Trainer Randy Neal getrennt. Mit vielen Akteuren wurde nach dieser Hiobsbotschaft bereits gesprochen und der Großteil des Kaders hat dem ESC auch weiterhin die Treue gehalten, sodass die Saison bei den Oberbayern in jedem Fall zu Ende gespielt wird. Einige wenige Spieler haben den Verein aber auch verlassen – unter anderem der zweitbeste Scorer und Kontingentspieler Lynnden Pastachak, der sich dem TSV Peißenberg angeschlossen hat. So ist es nicht verwunderlich, dass seit diesem Paukenschlag alle sechs Partien verloren gingen. Trotzdem dürfen die Buchloer die Eispiraten keinesfalls unterschätzen, denn Qualität ist auch weiterhin im Kader vorhanden und der Tabellendreizehnte wird sicher alles dafür tun endlich wieder einmal ein Erfolgserlebnis einzufahren. Und auch beim Tabellennachbarn Geretsried – momentan Zwölfter in der Rangliste – wird es für die Freibeuter am Sonntag alles andere als ein Selbstläufer, wenn man die noch fehlenden Punkte im Kampf um Platz 10 holen will. Das hat schon das Hinspiel in der Gennachstadt gezeigt, in dem sich die Riverrats als extrem unangenehmer Gegner präsentiert haben und den die Pirates erst im Penaltyschießen besiegen konnten. Eine konzentrierte Leistung in allen Mannschaftsteilen wird also von Nöten sein, wenn man auch im Rückspiel bestehen will und im Optimalfall bereits sicher das Pre-Playoff-Ticket buchen möchte. Und folgendes ist am Wochenende außerdem in der Buchloer Sparkassenarena los: Fr, 26.01.2024, 14-16 Uhr: Publikumslauf Sa, 27.01.2024, 07-13:30 Uhr: Eisstockturnier Bezirksliga A2 Sa, 27.01.2024, 14-16 Uhr: Publikumslauf Sa, 27.01.2024, 16:15-17:45 Uhr: Schlägerlauf Sa, 27.01.2024, 18:30-20:30 Uhr: Eisdisco So, 28.01.2024, 11:15 Uhr: Bezirksliga U15: ESV Buchloe – ESV Burgau So, 28.01.2024, 14-16 Uhr: Publikumslauf So, 28.01.2024, 16:45 Uhr: Bezirksliga West: ESV Buchloe 1B – EV Königsbrunn
Dingolfing Isar RatsEine schwere Auswärtshürde - EV Dingolfing reist zum Tabellenvierten ESC Kempten (BYL) Vor einer sehr schweren Auswärtshürde steht der EV Dingolfing am heutigen Freitag beim Tabellenvierten ESC Kempten. Die Allgäuer zählen zu einer der größten Überraschungen in der Saison und haben das Ticket für die Playoffs schon sicher in der Tasche. Mit einem Sieg gegen Dingolfing wäre das Heimrecht in der ersten Runde (fast) sicher. EVD-Trainer Dustin Whitecotton will mit seiner Truppe trotzdem überraschen. Bereits in der Vorsaison konnten die Allgäuer mit ihrem frechen Offensivhockey in der vierthöchsten Liga die eine oder andere Duftmarke setzen. Völlig verdient sicherten sie sich den achten Tabellenplatz und freuten sich über den vorzeitigen Klassenerhalt sowie an der Teilnahme in den Playoffs. Auch vor dieser Saison war klar, dass die Kemptener um die Playoff-Plätze mitspielen wollen, aber ein derart guter Saisonstart verblüffte selbst die Konkurrenz. Hervorragende Transfers Unter anderem wurden in den Auswärtspartien höher eingeschätzte Teams wie Miesbach oder Ulm in die Schranken gewiesen. In den Heimspielen deklassierte man nicht nur den Vorjahresmeister aus Königsbrunn, sondern gewann auch gegen den ERSC Amberg völlig verdient. Die sensationelle Saison der „Sharks“ hat mehrere Gesichter und ist somit auf vielen Schultern verteilt. Angefangen im Tor mit den beiden Keepern Danny Schubert und Luca Mayer (kam aus Passau). Das Duo ist rein statistisch das beste Torhütergespann in der gesamten Liga. In der Verteidigung kann sich Coach Sven Curmann nicht nur auf den 41-jährigen Routinier Daniel Rau verlassen. Auch der Finne Jonas Sillanpää hat voll eingeschlagen und ist defensiv kaum zu bezwingen. Im Sturm vertraut Curmann auf Leistungsträger wie Nicolas Oppenberger und Maximilian Schäffler. Generell hat man auf dieser Position wohl ligaweit am besten eingekauft. Mit Filip Kokaska (aus Italien) und Jakub Bitomsky (aus Passau) stellen die Sharks eines der besten Sturmduos der Liga. Auch in den Special Teams - sprich Über- und Unterzahl - sind die Allgäuer ligenweit ganz vorne dabei. Letztes Duell ging an den EVD Somit wird die Aufgabe für die Kufencracks des EV Dingolfing sehr anspruchsvoll werden. Mut machen könnte den EV Dingolfing zudem der letzte Vergleich vor vier Jahren gegen Kempten als man völlig überraschend in der Bayernliga-Aufstiegsrunde gewinnen konnte. Damals war EVD-Legende Markus Simbeck einer der überragenden Spieler auf dem Eis und führte die Isar Rats zu einem sensationellen Dreier. Wer könnte am Sonntag in die Fußstapfen treten? Anbieten würde sich zum Beispiel Anthony Gagnon, der bis in sieben Spielen schon acht Treffer erzielen konnte. Zufrieden zeigte sich Trainer Dustin Whitecotton vor allem mit den jungen Spielern: „Die haben ihre Sache am Wochenende sehr gut gemacht.“ Wichtig wird dem neuen Trainer an diesem Wochenende gegen die Teams aus Kempten und Klostersee vor allem eines sein: „Wir müssen in der offensiven Zone noch besser miteinander spielen. Dann können wir uns noch mehr Chancen herausspielen“, erklärte Whitecotton bereits nach der knappen Niederlage gegen Buchloe. Personell ändert sich im Vergleich zur Vorwoche nichts. Dominik Schindlbeck, Waldemar Detterer, Max Hofbauer (Saisonende), Markus Duchenko und Kapitän Dominik König fallen weiter aus. Hoffnungen auf einen baldigen Einsatz gibt es bei David Jakovlev, der ins Mannschaftstraining wieder eingestiegen ist.
Die Saison geht in die Endphase (BYL) Der EHC Königsbrunn hat am vorletzten Wochenende der Vorrunde zwei scheinbar einfache Gegner auf dem Schirm. Am Freitag geht es ab 20 Uhr auswärts gegen die "EisHogs" des EC Pfaffenhofen, sonntags sind dann ab 18 Uhr die "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt zu Gast in der Pharmpur EISARENA. Königsbrunn traf im November ein erstes Mal auf Pfaffenhofen, der EHC konnte das Heimspiel klar mit 11:1 für sich entscheiden. Das einzige Tor der Gäste schoss damals der tschechische Kontingentspieler Ondřej Vaculík. Dieser wurde allerdings im Dezember ersetzt, da er hinter den Erwartungen der Verantwortlichen geblieben ist. Sein Nachfolger ist ebenfalls Tscheche, mit dem 28-jährigen Jakub Vrana holten sich die Eishogs Ersatz aus der zweiten französischen Liga. Nach nun zehn absolvierten Partien kann er schon 21 Scorerpunkte vorweisen, bisher scheint sich der Austausch gelohnt zu haben. Die interne Scorerliste der Pfaffenhofener wird angeführt vom zweiten Kontingentspieler, der 24-jährige Tscheche Jan Tlačil hat in 25 Begegnungen schon 35 Scorerpunkte gesammelt. In den letzten Wochen konnte Pfaffenhofen nach einem katastrophalen Fehlstart zeigen, dass die Mannschaft doch noch siegen kann. Zuhause verloren die Eishogs denkbar knapp mit 4:5 gegen Klostersee, in Dingolfing und gegen Dorfen holte sich der EC alle Punkte und verlor zuletzt nur knapp mit 2:3 in Geretsried. Traditionell tut sich der EHC Königsbrunn immer schwer in Pfaffenhofen, trotzdem sind die Brunnenstädter klarer Favorit gegen den Vorletzten der Bayernligatabelle. Am Sonntag kommt es dann zum ersten Aufeinandertreffen mit Schweinfurt, das Hinspiel wurde wegen vieler Ausfälle der Mighty Dogs auf das kommende Wochenende verschoben. Die bisherige Saison verlief nicht nach Maß, aktuell stehen die Unterfranken auf dem undankbaren letzten Platz. Allerdings konnte der ERV schon die ein oder andere Mannschaft ärgern, so kam beispielsweise der TEV Miesbach im Dezember in Schweinfurt mit 4:7 unter die Räder. Vor allem die erste Reihe der Mighty Dogs kann sich sehen lassen, Top-Scorer ist der 33-jährige Kanadier Dylan Hood, der nach 23 absolvierten Partien auf 35 Scorerpunkte kommt und gegen den EHC in der letzten Saison schon einige Male getroffen hat. Auf Platz zwei der internen Scorerliste steht Tomas Cermak, der 22-jährige Tscheche erzielte in 23 Spielen insgesamt 29 Scorerpunkte. Zuletzt siegte Schweinfurt in Dorfen mit 6:3, gleich drei Treffer konnte der 20-jährige Kevin Heckenberger aus dem eigenen Nachwuchs erzielen. Königsbrunn sollte gewarnt sein, den ERV zu unterschätzen, doch drei Punkte sind Pflicht gegen die Mighty Dogs. Der EHC Königsbrunn konnte zuletzt trotz fehlender oder angeschlagener Spieler mit 4:2 gegen den Tabellenprimus aus Erding gewinnen und wieder Selbstvertrauen tanken. Am Wochenende müssen im Blick auf den anvisierten Platz sechs dringend Punkte her, doch die personelle Lage ist weiterhin angespannt. Zuletzt musste der EHC die Ausfälle von Stefan Vajs, Max Petzold, Simon Beslic und Leon Steinberger kompensieren. Coach Bobby Linke glaubt aber an seine Mannschaft: „Wir sind vor beiden Gegnern gewarnt, vor allem in Pfaffenhofen könnte uns das Wetter in dem halboffenen Stadion bei den Temperaturen einen Strich durch die Rechnung machen. Die Eishogs sind eine junge Mannschaft mit zwei guten Kontingentspielern, die darf man nicht unterschätzten. Schweinfurt tritt meist mit schmalem Kader an, die können nicht einfach mit Förderlizenzspielern auffüllen. Da gab es von Beginn an Probleme, mit einem spielfähigem Team anzutreten. Zuletzt ist die Mannschaft aber immer besser in Fahrt gekommen, wie man auch an den Ergebnissen sehen kann. Wir müssen jetzt unseren Schwung und Leidenschaft in die Spiele mitnehmen und das Beste daraus machen. Ziel ist es, beide Spiele zu gewinnen, Grundvoraussetzung dazu ist harte Arbeit!“ Das Spiel gegen Schweinfurt wird auch als kostenpflichtiger Stream per sprade.tv angeboten, mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Vereins zu lesen.
TEV MiesbachLetztes Doppelwochenende der Vorrunde (BYL) Die Playoffs stehen vor der Tür in der Bayernliga und der TEV rangiert aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz bei noch drei zu absolvierenden Spielen. Damit hat die Mannschaft von Zdenek Travnicek eine gute Ausgangslage vor den letzten Spielen und kann sich mit weiteren Punkten am Wochenende das Heimreicht für das Viertelfinale sichern. Dabei ist vermutlich mindestens ein Sieg gegen Ulm oder Amberg nötig. Am Freitag reist der TEV dazu zu den Devils Ulm/Neu-Ulm. Die Devils, die in der letzten Saison eine der Überraschungsmannschaften waren, konnten mit einem 5:1 Heimsieg am Sonntag gegen den EHC Klostersee auf Platz 10 und somit auf einen Pre-Playoffplatz springen und belegen damit den letzten der begehrten Playoffplätze mit zwei Punkten vor der EA Schongau. Im Hinspiel Mitte November brachte Thomas März den TEV mit einem Doppelpack auf die Siegesstraße und man feierte einen souveränen 4:1 Heimerfolg. Topscorer der Devils ist Stefan Rodrigues mit 47 Punkten. Er wird dicht verfolgt von Dominin Synek mit 46 Punkten und Verteidiger Simon Klingler mit 44 Punkten. Für die Devils geht es noch um jeden Punkt im Kampf um den zehnten Platz und somit dürfte den TEV ein schweres Auswärtsspiel erwarten. Spielbeginn ist um 20 Uhr und die Partie wird auf SpradeTV übertragen. Am Sonntag um 18 Uhr findet dann das letzte Heimspiel in der Vorrunde statt und der TEV schnuppert zum ersten Mal seit über 10 Jahren an der 500er Grenze beim Zuschauerschnitt, dafür braucht es beim Spiel gegen den ERSC Amberg mind. 700 Zuschauer. Die Unterstützung der Fans für die Mannschaft ist auch in dieser Saison wieder gewaltig und gemeinsam will man gegen den letztjährigen Viertelfinalgegner Amberg den siebten Heimsieg in Folge feiern. Rund um das Spiel gibt es einige Aktionen geplant, die ihr weiter unten im Bericht findet. Auf die Gäste, die noch im Kampf um Platz 6 dabei sind, hat Jürgen Bretschneider genauer geblickt. Gegnercheck von Jürgen Bretschneider: Nach der Vorrunde 2022/23 belegten die Wild Lions mit 59 Punkten und einem Torverhältnis von 108:70 den 2. Tabellenplatz. In der folgenden Meisterrunde Gruppe B landete der ERSC auf dem 2. Platz und mussten im Viertelfinale die Schläger mit unserem TEV Miesbach kreuzen. Nach 3 Spieltagen war die Saison des ERSC Amberg beendet und die Wild Lions verabschiedeten sich in die Sommerpause. Die Wild Lions um Headcoach Dirk Salinger präsentierten 7 Neuverpflichtungen. Janik Engler (TEV Miesbach), Mauritz Silbermann, Lukas Klughardt und Kevin Lavallee (Selber Wölfe), Philipp Siller (Blue Devils Weiden), Ryan Boucher (EC Peiting) und Brendan Walkom (Bees ICH Bracknell) schlossen sich den Ambergern an. Aber der ERSC vermeldete mit Tanner und Shawn Campbell, Brett Mennear, Leon Koppitz, Marc Roth und Carsten Metz auch 6 Abgängen. Während der Saison verlies Ryan Boucher wieder die Wild Lions, der aber umgehend vom US-Amerikaner Hunter Fortin (EG Diez-Limburg) ersetzt wurde. Ein besonderer Gruß gilt Janik Engler, der im letzten Jahr noch das TEV-Trikot trug. Die Wild Lions erwischten einen guten Saisonstart. Beim ESV Buchloe gewann die Salinger-Truppe mit 1:6 und im ersten Heimspiel gegen die Devils vom VFE Ulm/Neu-Ulm folgte ein 5:2 Sieg. Beim EHC Klostersee musste sich der ERSC mit 4:3 nach Penalty geschlagen geben Und in Peißenberg folgte gegen die Miners eine 4:1 Niederlage. Das Heim-Match gegen die Isarrats gewannen die Wild Lions noch mit 3:2 und im Anschluss folgten 5 Niederlagen in Serie (ERSC-ESC Geretsried 1:4, ESC Dorfen – ERSC 4:3 nach Verlängerung, EHC Königsbrunn – ERSC 6:0, ERSC – HC Landsberg 2:3 und ERSC – TEV Miesbach 1:5). In Schongau bei den Mammuts konnten die Wild Lions einen 1:4 Auswärtserfolg bejubeln und beim EC Pfaffenhofen einen 0:7 Sieg. Gegen die Gladiators vom TSV Erding kassierten die Wild Lions eine 1:6 Heimniederlage, ehe auf eigenem Eis der ERV Schweinfurt mit 6:1 besiegt wurde. Beim ESC Kempten musste sich der ERSC mit 4:3 nach Penalty geschlagen geben, konnte aber sein Heimspiel gegen die Sharks mit 3:1 gewinnen. In Ulm bei den Devils verloren die Wild Lions mit 3:2. Dann begann eine Siegesserie von 7 Spielen (ERSC – EHC Klostersee 7:1, ERSC – EC Pfaffenhofen 5:3, ERSC – ESV Buchloe 3:2, ERV Schweinfurt – ERSC 3:4, ERSC – TSV Peißenberg 7:3, EV Dingolfing – ERSC 3:5, ERSC – ESC Dorfen 9:1). Im Auswärtsspiel bei den Riverrats vom ESC Geretsried riss die Siegesserie und die Wild Lions kassierte eine 3:1 Niederlage. Auf eigenem Eis besiegten die Amberger die Pinguine vom EHC Königsbrunn mit 7:3 und in der Sonntagsbegegnung bei den Riverkings vom HC Landsberg unterlagen die Wild Lions mit 6:3. Nach dem ersten Drittel war dieses Match bereits entschieden (die Amberger waren mit 5:1 im Rückstand). Ohne der Freitagsbegegnung gegen die EA Schongau führt die interne Scorerwertung Brendan Walkom mit 36 Punkten (16 Tore / 20 Assists), vor Philipp Siller mit 31 Punkten (9 Tore / 22 Assists) und Michael Kirchberger mit 29 Punkten (10 Tore / 19 Assists) an. Kaderupdate: Trainer Zdenek Travnicek muss vorerst auf Bohumil Slavicek und Andreas Nowak verzichten. Der Angreifer laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird vermutlich für den Rest der Vorrunde fehlen. Andreas Nowak wird dem TEV ebenfalls mit einer Unterkörperverletzung einige Wochen fehlen. Ebenso fehlen wird Benedikt Dietrich, der beruflich verhindert ist. Ein Fragezeichen steht hinter den Einsätzen von Johannes Bacher und Lukas Kirsch. Beide waren unter der Woche noch krank. Zurück im Kader sind dafür Matthias Bergmann und Michael Grabmaier. Ebenso wie Nick Endress, der nach langer Verletzungspause sein Comeback feiern wird. Gruppentickets für Vereine: Zum Finale der Bayernliga-Hauptrunde bietet der TEV Miesbach beim Heimspiel gegen den ERSC Amberg am Sonntag, 28.01.2024, für Vereine aus der Region einen Gruppenrabatt an, der für alle Mitglieder des jeweiligen Vereins gilt. Ab einer Gruppe von fünf Personen sind Stehplatzkarten für Erwachsene für neun Euro statt zwölf Euro zu haben, Gruppen ab zehn Personen bezahlen sieben Euro, ab 20 Personen kostet jede Karte fünf Euro. Kinder bezahlen in der Gruppe stets fünf Euro. Bestellungen nimmt der dritte Vorsitzende Sebastian Höck bis Freitag, 26.01.2024, per Mail unter sebastian.hoeck @tev-miesbach.de entgegen. „Bring a friend“-Spieltag! Wir sind euch da noch etwas schuldig: Alle Fan-Dauerkarten-Besitzer, die im Sommer ihr Saisonticket erworben haben, dürfen in der laufenden Saison an einem ausgewählten Spieltag kostenlos eine Begleitung mitbringen. Das letzte Hauptrunden-Heimspiel gegen Amberg am kommenden Sonntag (18 Uhr) soll zum Kracher werden. Deshalb bringt eure Freunde mit und holt euch gegen Vorlage der Dauerkarte an der Abendkasse eine Freikarte.
Schweinfurt Mighty DogsAS SELBSTVERTRAUEN STÄRKEN (BYL) 28. Spieltag: Geretsried zu Gast im Schweinfurter Icedome. Der ESC steht aktuell mit 23 Punkten auf dem 12. Tabellenplatz Bayernliga, der Rückstand auf Platz 11 beträgt mit bei einem Spiel weniger bereits 12 Punkte. Aus den vergangenen drei Partien konnten die RiverRats dennoch sechs Punkte holen – zuletzt einen Heimsieg gegen Pfaffenhofen (3:2), zuvor verloren die Oberbayern gegen Erding (6:1) und gewannen ebenfalls zuhause gegen die ERSC Amberg mit 3:1. Der ESC hat in dieser Spielzeit besonders im Angriffsspiel Defizite, die RiverRats stellen mit 76 Toren die zweitschwächste Offensive der Liga und bilden im Powerplay aktuell das Schlusslicht der Bayernliga (15,75% Powerplayeffizienz). Auf dem Transfermarkt haben die River Rats in dieser Woche nochmal zugeschlagen. So waren die die Geretsrieder am Tschechen Michal Popelka dran, aber der Wechsel kam nicht zustande. Fündig ist man dann dennoch geworden. Der 33-jährige Florian Strobl schnürt wieder seine Schlittschuhe für den ESC, der im Sommer eigentlich seine Karriere beendet hatte. Für das Team um Headcoach Semjon Bär geht es nach dem ersten Auswärtssieg gegen Dorfen das Selbstvertrauen in die Partie gegen den ESC Geretsried mitzunehmen und die nächsten Punkte im heimischen Icedome einzufahren. Wie für die Gäste geht es auch für die Mighty Dogs einzig darum, in den letzten Spielen noch ein gutes Gefühl für die Abstiegsrunde zu bekommen. Dazu ist es vor allem nötig, dass man über die kompletten drei Drittel eine entsprechende Leistung abruft, die zu Punkten führen könnte. Semjon Bär zum Heimspiel gegen den ESC Geretsried am Freitag: „Wie am Sonntag, wollen wir auch am Freitag die maximale Punkteausbeute. Jeder weiterer Punkt oder gar Sieg ist wichtig für das eigene Selbstvertrauen. Auch wenn uns nicht alle Spieler zur Verfügung stehen, haben wir schon viele gute Spiele gezeigt und hatten Mannschaften wie Landsberg und Kempten mit einem kleinem Kader am Rande einer Niederlage. Seitens des Kader wird es ähnlich wie in Dorfen aussehen. Masel wird weiterhin noch nicht auflaufen können und bei Dylan Hood ist steht noch ein Fragezeichen dahinter. Er ist etwas angeschlagen und sein Einsatz wird sich am Freitag dann entscheiden.“ Spielbeginn im Schweinfurter Icedome ist am Freitag, den 26. Januar, um 20.00Uhr.
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Eisadler DortmundEisadler spielen zweimal gegen den EC Bergisch Land (RLW) Nach den zuletzt drei erfolgreichen Auswärtsspielen mit der Maximalausbeute von neun Punkten freuen sich die Eisadler Dortmund endlich wieder über ein Heimspiel mit ihren (hoffentlich) zahlreichen Fans. Denn am Freitagabend (26.01.2024) gastiert der EC Bergisch Land ab 20 Uhr im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee. Am Sonntag (28.01.2024) reisen die Eisadler Dortmund dann zum "Rückspiel" nach Solingen. Spielbeginn in der Eissporthalle Solingen ist um 19 Uhr. Die Situation in der Regionalliga NRW bleibt weiterhin unverändert: Ratingen führt weiterhin die Tabelle an, gefolgt vom ESV Bergisch Gladbach und den Eisadler dahinter in Lauerstellung. Bedingt durch die unterschiedliche Anzahl der ausgetragenen Spiele der drei Favoriten relativiert sich der Punktevorsprung der Ice Aliens, so dass der Kampf um die besten Plätze noch nicht endgültig entschieden ist. Zumal Ratingen und Bergisch Gladbach bis zum Ende der Hauptrunde noch zweimal gegeneinander antreten müssen. Die Eisadler schauen deshalb auf ihre eigenen Aufgaben, haben dabei die Tabellenkonstellation immer im Blick. Der sportliche Leiter Matthias Potthoff mit seinem Statement zu den beiden Spielen: „Mit dem souveränen Sieg in Troisdorf im Rücken wollen wir die Siegesserie in den Spielen gegen Solingen weiter ausbauen. Die Ziele des Wochenendes sind natürlich 6 Punkte, wir wissen aber dass wir auf eine unangenehme Mannschaft treffen, die es erstmal zu schlagen gilt. Mit Malte Bergstermann, Kevin Thau und Robin Loecke fehlen uns drei wichtige Spieler verletzungs- und krankheitsbedingt. Unser Kapitän Tommy Kuntu-Blankson ist nach seiner Spieldauerstrafe zudem am Freitag gesperrt. Wir hoffen daher auf die zahlreiche Unterstützung unserer Fans, um das Rennen um die besten Playoff-Plätze offen zu halten.“
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Tornado NieskyDie Wölfe kommen nach Niesky - 2x Eishockey an einem Tag (RLO) Am Sonnabend, den 27.01.2024 empfangen die Tornados im heimischen Eisstadion am Waldbad die Wölfe aus Schönheide. Diese Partie gegen einen der Ligafavoriten verspricht wie immer viel Spannung. Begleitet werden die Wölfe diesmal wieder von einem Fanbus. Das Spiel beginnt wie immer um 18:30 Uhr. Einlass ist ab 17:30 Uhr. Tornado-Trainer Jens Schwabe steht am Wochenende ein Großteil seines Kaders zur Verfügung. Mit von der Partie ist auf alle Fälle wieder Philip Riedel. Allerdings ist dafür sein Bruder Loris Riedel für das nächste Spiel gesperrt. Fehlen werden auch Phil Miethling, Lucas Wehlam und Richard Jandik. Am Nachmittag spielt dann die Tornado Reserve um 14:30 Uhr zu Hause gegen die Dresdner Frösche. Einlass zu diesem Spiel im Eisstadion am Waldbad ist ab 14:15 Uhr. Wichtig: Zuschauer, die am Einlass zum Reservespiel bereits eine Karte für das Abendspiel der Tornados vorweisen können oder eine Karte vor Ort kaufen, haben zu diesem Nachmittagsspiel freien Eintritt. Der ELV empfiehlt, die Eintrittskarten im Vorverkauf zu erwerben. Der Kartenvorverkauf erfolgt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN in Niesky oder im Onlineticketshop des Eislaufverein Niesky e.V.. Karten gibt es natürlich auch an der Abendkasse. Ab sofort sind dort Kartenzahlungen möglich.
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Starbulls RosenheimStarbulls Nachwuchs stark bei Maßnahmen des BEV vertreten Der Bayerische Eissport-Verband nimmt im Rahmen seines Nachwuchs-Förderkonzeptes eine Erstsichtung in der U12 und ein Stützpunktturnier der U13 durch. Stützpunktturnier U13 Der Bayrische Eissportverband (BEV) führt am kommenden Samstag, den 2 bis zum Samstag, den 27.01.2024, im Bundesleistungszentrum in Füssen, ein Stützpunktturnier durch. Hierzu wurden Spieler des Jahrgangs 2011 aus ganz Bayern eingeladen.In diesem Turnier werden die eingeladenen Spieler in verschiedene Mannschaften aufgeteilt. Es gibt insgesamt fünf Teams, nämlich schwarz, rot, gelb, weiß und blau. Roland Urban, der Landestrainer, nominiert insgesamt vier Spieler der Starbulls Rosenheim für diese Maßnahme. Dazu zählenEichinger Michael, Gebert Jonas, Hermann Tom, Kummer Daniel, Kink Paul, Klarl Leon, Morawe Pascal, Ripp Nikolas, Schill Mika und Stockenreiter Sebastian. In diesem Turnier werden die eingeladenen Spieler in verschiedene Mannschaften aufgeteilt. Es gibt insgesamt fünf Teams, nämlich schwarz, rot, gelb, weiß und blau. Erstsichtung U12 Für den Jahrgang 2012 steht am kommenden Samstag eine Sichtung für den BEV-Kader bevor. Dies ist die zweite dieser Art bisher. Die erste Sichtung fand Mitte November statt. Dazu werden Spieler aus ganz Bayern eingeladen und in insgesamt vier Gruppen unterteilt. Jede Gruppe hat neben einer On-Ice Sichtung, auch eine Off-Ice Sichtung vor sich. Insgesamt sieben Spieler der Starbulls erhalten die Möglichkeit sich unter Beweis zu stellen. Dazu zählen Andreas Galfinger, Maximilian Held, Noel Häusler, Korbinian Kornberger, Paul Lion, Maxim Mihoc und Torben Schubert. Nach dieser Erstsichtung erfolgen noch zwei weitere Sichtungsmaßnahmen in den kommenden Wochen, bis dann im April, ein erstes Turnier mit dem vorerst finalen Kader in Zell am See stattfinden wird.
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