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September 26
                         
Weltfriedentag
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Donnerstag 4.Januar 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 29 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

duesseldorferegDüsseldorfer EG
Kreuz- und Innenbandriss: Saisonaus für Phil Varone!

(DEL)  Die schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt. Phil Varone hat sich bei der Partie am Dienstag in Berlin das Kreuz- und Innenband gerissen. Das ergaben Untersuchungen am heutigen Mittwoch. Damit fällt der zweitbeste Scorer der Düsseldorfer EG für den Rest der Saison aus. Ob die DEG auf den bitteren Ausfall reagieren wird, ist noch offen. Eine Diagnose bei Victor Svensson folgt voraussichtlich am Donnerstag. 
Niki Mondt, Sportdirektor DEG: “Diese Verletzung trifft uns sehr hart und es ist kaum zu glauben, welches Verletzungspech uns seit geraumer Zeit verfolgt. Als Center unserer zuletzt überragenden ersten Reihe wird Phil uns im Saisonendspurt sehr fehlen. Wir wünschen ihm für seine Genesung alles erdenklich Gute.”  
Die gesamte DEG wünscht Phil Varone eine schnelle und gute Genesung!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  15:07 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 erweitert Statistikangebot auf der Website - Eiszeit und Wechsel sind ab sofort verfügbar

(DEL2)  Neuerungen im Statistik-Angebot: Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) kann mit Beginn des neuen Jahres eine Erweiterung des Statistikangebots auf der offiziellen Website anbieten. Ab sofort stehen den Fans weitere detailliertere Einblicke in die Spielerleistungen zur Verfügung. Neu hinzugekommen sind Shifts (Wechsel), Time on Ice (TOI/Eiszeit) und geblockte Schüsse.
Diese neuen Statistiken werden kontinuierlich abends am Folgetag eines Spieltages aktualisiert. Die DEL2 setzt damit auf eine noch tiefere Einbindung der Zuschauer in das Spielgeschehen.
Zusätzlich zu den genannten Ergänzungen wird es ab sofort korrigierte Statistiken geben, die ebenfalls abends am Folgetag für Tore, Assists (damit einhergehend Scorerpunkte) und den Plus-Minus-Wert zur Verfügung stehen. Auch Schüsse, gehaltene Schüsse sowie Face-offs werden bei der Korrektur berücksichtigt. Diese Korrektur wird am 3. Januar 2024 auch einmalig für alle bisher gespielten Spiele der Saison vorgenommen.
Diese Neuerungen und Aktualisierungen werden durch die Zusammenarbeit von SportContract in Verbindung mit HoLeMa und der IT-Abteilung von der Sports Trade GmbH ermöglicht. Die DEL2 setzt damit einen wichtigen Schritt, um die Transparenz und Qualität der Statistikdaten zu erhöhen.
René Rudorisch, DEL2-Geschäftsführer: „Für uns als zweite Liga war die Erweiterung unseres Statistikangebotes auf der DEL2-Website schon lange Zeit ein Wunsch. Auch bei den Fans war die Nachfrage groß. Die Einführung von Shifts, Time on Ice und Blocks ermöglicht es, die Spiele und Spieler noch weiter zu analysieren. Zudem freuen wir uns, korrigierte Statistiken im Nachgang präsentieren zu können. Diese Entwicklungen sind das Ergebnis der erfolgreichen Partnerschaft zwischen SportContract und HoLeMa in Verbindung mit unserem Website-Spezialisten.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  16:47 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Das erste Heimspiel im Jahr 2024 steht auf dem Programm / Freitagabend Auswärtsspiel in Crimmitschau - Sonntag Heimspiel gegen Krefeld Pinguine
 
(DEL2)  Für den ESV Kaufbeuren steht am Freitagabend das dritte Auswärtsspiel in Folge und am Sonntag endlich das erste Heimspiel im Jahr 2024 auf den Plan. Dabei geht es für die Joker am 34. Spieltag nach Crimmitschau. Spielbeginn im Sahnpark ist um 20:00Uhr. Am 35. Spieltag gastieren dann die Krefeld Pinguine in der energie schwaben arena. Erstes Bully ist dabei um 17:00.
Tickets:
Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich. Bis zum Heimspiel am 07. Januar gegen die Krefeld Pinguine gilt auch noch das ESVK Neujahrs-Special, hier gibt es die Tickets für die Spiele gegen Krefeld, Dresden und Kassel im Paket mit 19,46 Prozent Rabatt auf den normalen Ticketpreis.
Der Kader der Joker:
Aktuell herrschen bei den Jokern weiter ein paar verletzungs- und krankheitssorgen vor. Sicher fehlen werden am Wochenende weiter Jacob Lagacé, Max Hops und Leon Sivic. Beim erkrankten Yannik Burghart besteht die Hoffnung auf einen Einsatz.
Die Gegner der Joker:
Eispiraten Crimmitschau: Die Eispiraten aus Westsachsen stehen aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz und haben 52 Punkte auf dem Konto. Chef-Trainer der Crimmitschauer ist der Finne Jussi Tuores. Stützen im Team der Eispiraten sind dabei unter anderen die Kontingentstürmer Tobias Lindberg, Henri Kanninen, Ladislav Zikmund und Hayden Verbeek sowie der Deutsch-Amerikaner Colin Smith. In der Defensive sind Leistungsträger wie Max Balinson, Gregory Kreutzer und Mario Szalco zu nennen. Im Tor weist Neuzugang Oleg Shilin bisher starke Werte auf und auch auf Backup Christian Schneider ist stets Verlass.
Krefeld Pinguine: Der Club aus der Samt- und Seidenstadt liegt nach 33 Spieltagen mit 50 Punkten auf dem achten Platz in der DEL2 Tabelle. Dritter Chef-Trainer in der laufenden Spielzeit ist nach Boris Blank und Herbert Hohenberger, der nun wieder das Amt des Co Trainers übernommen hat, der US-Amerikaner Greg Poss. [nbsp]Die Krefelder hatten ihren Kader in der Deutschland Cup Pause nochmals mit Lucas Lessio und Jerome Flaake hochkarätig verstärkt. Die beiden gesellen sich zu den schon starken Stürmern wie Jonathan Matsumoto, Josh MacDonald und Alexander Weiß. In der Defensive setzten die Krefelder unter anderem auf den früheren NHL-Profi Christian Erhoff, den schnellen Maximilian Adam oder auch den erfahrenen Philip Riefers. Im Tor stehen mit Felix Bick und Matthias Bittner zwei starke Goalies zur Verfügung.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Das Heimspiel des ESVK gegen die Krefeld Pinguine läuft wie gewohnt auf Sprade.TV. Kurze Liveberichte vom Spiel gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  12:51 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb

  
eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
4:3-DERBYSIEG IN DER DONAU-ARENA: EISBÄREN REGENSBURG BEZWINGEN STARBULLS ROSENHEIM IN DER „JOHNNY LESERER NIGHT“

(DEL2)  Die ersten Highlights gab es schon vor der Partie: In einer bewegenden Zeremonie wurde das Trikot des ehemaligen Goalies Jonas Leserer von Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg unter das Hallendach der Donau-Arena gezogen. 32 Jahre lang hatte das Urgestein seinem Heimatklub die Treue gehalten – das Eigengewächs lief nur für die EBR und den EV Regensburg auf. Grund genug für die Domstädter, seine Rückennummer #35 nie mehr zu vergeben. Dass die Oberpfälzer anschließend auch das Heimderby vor über 4600 Fans gegen die Starbulls Rosenheim in einem wahren Thriller mit 4:3 (2:0/0:0/2:3) gewannen, sorgte für den würdigen Rahmen eines denkwürdigen Abends. Andrew Yogan (2. Minute), Tariq Hammond (9.), erneut Yogan (42.) und Corey Trivino (51.) hatten einen scheinbar beruhigenden Vorsprung für die Donau-Städter herausgeschossen. Doch die SBR kamen durch drei schnelle Treffer binnen nur 152 Sekunden durch Dominik Kolb (51.) und zwei Mal C. J. Stretch (51. und 54.) zurück in die Partie. In einem Herzschlagfinale retteten die EBR den dünnen Vorsprung am Ende ins Ziel und schoben sich in der DEL-2-Tabelle somit auf Rang fünf nach vorn (52 Punkte). Rosenheim indes rutschte auf den 13. Platz ab (42). Weiter geht es für die Eisbären mit der weiten Auswärtsfahrt zu den Lausitzer Füchsen nach Weißwasser am kommenden Freitag, 5. Januar (Beginn 19:30 Uhr). Das nächste Heimspiel folgt dann am Sonntag darauf, 7. Januar, ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau (Vorberichte folgen). Tickets gibt es unter www.ebr.live
Nachbericht:
Der namhafte Neuzugang David Booth kam im Sturm der Eisbären Regensburg kurz nach seiner Ankunft in Deutschland noch nicht zum Einsatz. Die verletzten Richard Diviš und Tomáš Schwamberger fehlten der EBR-Offensive im Heimderby gegen die Starbulls Rosenheim ebenso, wie Youngster Niklas Zeilbeck. In der Defensive setzte Lucas Flade aus, im Tor erhielt Tom McCollum den Vorzug vor Jonas Neffin, der als Backup auf der Bank Platz nahm.
Die Domstädter erwischten einen Start nach Maß in die Begegnung: Nach nur zwei Minuten fasste sich Liga-Topscorer Andrew Yogan ein Herz und nagelte den Puck zur frühen 1:0-Führung in die Maschen. In einer eigentlich recht offenen Anfangsphase legten die EBR schnell den zweiten Treffer nach. Mit seinem ersten Saisontreffer stellte Verteidiger Tariq Hammond auf 2:0 (achte Minute). Nun übernahmen die Oberpfälzer endgültig das Zepter – Rosenheim indes brachte die Scheibe oftmals aus weiter Entfernung Richtung Kasten von McCollum.
Im Mitteldrittel ein ähnliches Bild: Die Hausherren diktierten das Spielgeschehen quasi nach Belieben, die ersatzgeschwächten Gäste (unter anderem fehlten beide Stammtorhüter – Nachwuchs-Goalie Patrik Mühlberger hielt stark) hatten wenig entgegenzusetzen. Weitere Treffer fielen aber nicht. Das sollte sich zu Beginn des Schlussabschnitts aber ändern. Erneut kamen die EBR mit Dampf aus der Kabine – und wieder war es Yogan, der kurz nach Wiederbeginn einnetzte. Er setzte seinen eigenen Rebound aus spitzem Winkel in die Maschen (42. Minute). Als Liga-Top-Torschütze Corey Trivino dann gar das 4:0 folgen ließ (51.), schien die Begegnung entschieden. Doch die Gäste bäumten sich noch einmal auf. Für drei Treffer benötigten sie nur 152 Sekunden. Erst traf Verteidiger Dominik Kolb unmittelbar nach Trivinos Tor zum 1:4 (51.), kurz darauf C. J. Stretch (52.) und letzter stellte in der 54. Minute sogar den nicht mehr für möglich gehaltenen Anschluss zum 3:4 aus Rosenheimer Sicht wieder her. Die Fans in der beinahe ausverkauften Donau-Arena bangten nun mit den Donau-Städtern um die verdienten Punkte. Doch nach einer Auszeit von Coach Max Kaltenhauser fanden die Regensburger wieder in die Spur und verteidigten den hauchdünnen Vorsprung aufopferungsvoll bis zur Schlusssirene. Trotz einer Strafe gegen die Oberpfälzer und eines sechsten Feldspielers der Starbulls für Mühlberger gelang den Oberbayern der Ausgleich nicht mehr.
Mit dem achten Sieg aus den jüngsten elf Partien bestätigten die Eisbären auch im ersten Spiel des neuen Jahres ihre überragende Form und kletterten folgerichtig auch in der DEL-2-Tabelle nach oben. Mit nunmehr bereits 52 Punkten belegen sie nun Rang fünf. Rosenheim indes rutschte auf Platz 13 ab (42 Zähler). Am kommenden Freitag, 5. Januar, steht für die EBR nun ein schwieriges Auswärtsspiel auf dem Programm: Es geht zu den Lausitzer Füchsen nach Weißwasser. Die Partie bei den Sachsen beginnt um 19:30 Uhr. Am Sonntag, 7. Januar, folgt dann das nächste Heimspiel – dann geht es ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau (Vorberichte folgen). Tickets für das Heimspiel gibt es unter www.ebr.live
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  13:24 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Wichtiges Wochenende: Starbulls in Selb und gegen Bietigheim  

(DEL2)  Am Freitag gastieren die Starbulls Rosenheim in der DEL2 bei den Selber Wölfen, die einen Punkt mehr auf dem Konto haben. Beim Spiel in Oberfranken, das um 19:30 Uhr beginnt, werden die Rosenheimer Eishockeyspieler von zahlreichen mitreisenden Fans unterstützt. Am Sonntag empfangen die Grün-Weiße mit den Bietigheim Steelers das Tabellenschlusslicht der Liga (17 Uhr, ROFA-Stadion). Die Starbulls wollen am Wochenende die große Chance nutzen, mit zwei Siegen ihre Tabellen-Talfahrt umzukehren und sich wieder hin zu den Pre-Playoff-Rängen orientieren zu können.  
Nur zwei von möglichen 21 Punkten haben die Starbulls an den sieben DEL2-Spieltagen seit Mitte Dezember einfahren können. Nach der unglücklichen 3:4-Niederlage am Dienstag in Regensburg, als die tolle Aufholjagd nach 0:4-Rückstand nicht belohnt wurde, sind die Grün-Weißen auf den vorletzten Tabellenrang abgerutscht. Der Rückstand auf den letzten Pre-Playoff-Rang, den aktuell die Freiburger Wölfe mit 44 Punkten belegen, beträgt zwei Zähler.  
Am Freitag steht für das Rosenheimer Eishockeyteam das wichtige Auswärtsspiel gegen den direkten Konkurrenten Selber Wölfe (43 Punkte) auf dem Programm. Beim Vorhaben, die Oberfranken mit einem Auswärtsdreier in der Tabelle zu überholen, kann die Starbulls-Mannschaft auf die lautstarke Unterstützung von rund 400 mitreisenden Fans in der Netzsch-Arena bauen. Der Großteil reist im Rahmen eines Rosenheimer Bus-Konvois an.  
Beim ersten Auswärtsspiel gegen die Selber Wölfe Anfang November fuhren die Starbulls souverän alle drei Zähler ein (4:1). Neun Tage zuvor gab es gegen die „Porzellanstädter“ allerdings eine 3:7-Niederlage im ROFA-Stadion. Inzwischen haben die Oberfranken ihre Offensive mit dem 40-jährige Ex-DEL-Crack Chad Bassen und dem 23-jährige Finnen Rasmus Heljanko aufgerüstet.  
Am dritten Adventwochenende musste in Selb Headcoach Sergej Waßmiller am Samstag zwischen zwei Spielen gehen. Wenige Tage später wurde Ryan Foster als neuer Cheftrainer installiert. Der 49-jährige Austro-Kanadier war Ende Oktober bei den Tölzer Löwen freigestellt worden. Mit Foster gab es Heimsiege im Derby gegen Crimmitschau (4:1) und gegen Tabellenführer Kassel (4:2). Im ersten Spiel nach dem Jahreswechsel unterlagen die Wölfe aber im „Sechs-Punkte-Duell“ gegen Dresden zuhause mit 1:4.  
Ebenfalls und schon früh in der laufenden Spielzeit gab es einen Trainerwechsel bei den frisch aus der DEL abgestiegenen und personell umgekrempelten Bietigheim Steelers. Nach miserabler Punktausbeute in den ersten Saison-Wochen mussten Chef Dean Fedorchuk und sein Co. Fabian Dahlem bereits Mitte Oktober gehen. Unter dem neuen Headcoach Danny Naud, zuvor nur sportlicher Leiter, ging es aufwärts – vor allem auch, weil einige wichtige Spieler nach Verletzungen zurückkamen.  
Wochenlang punkteten die Steelers wie ein Playoff-Kandidat, fuhren vor allem auch viele bemerkenswerte Auswärtssiege ein (7:5 in Dresden, 4:1 in Selb, 7:2 in Kaufbeuren, 3:0 in Crimmitschau) und schienen drauf und dran, das Tabellenfeld von hinten in Richtung Pre-Playoff-Ränge aufrollen zu können. Doch dann kehrte das Verletzungspech zurück, und mit einem stark dezimierten Kader setzte es in den jüngsten fünf Spielen fünf Niederlagen, sodass die Ellentaler mit 35 Punkten aus 33 Spielen am Tabellenende stehen ­– sieben Punkte hinter den Starbulls Rosenheim. Mit 133 erhaltenen Gegentoren (Rosenheim 110) sind die Steelers die „Schießbude“ der Liga.  
Das erste Heimspiel gegen Bietigheim am 3. Oktober gewannen die Starbulls 4:1. Beim Rückspiel im Ellental kassierten die Grün-Weißen erst Sekunden vor Schluss den 3:3-Ausgleichstreffer, in der Verlängerung holten sich die Bietigheimer auch noch den Zusatzpunkt.  
Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen hofft, dass er am Wochenende wieder auf einige der zuletzt krankheitsbedingt fehlenden Spieler (Lukas Laub, Christopher Kolarz, Niklas Länger, Denis Shevyrin, Marius Möchel) zurückgreifen kann und keine weiteren Ausfälle hinzukommen. In Regensburg und auch in den Spielen zuvor mussten zudem einige Spieler angeschlagen auflaufen. Am Sonntag gegen Bietigheim steht Topscorer Reid Duke nach abgelaufener Fünf-Spiele-Sperre wieder zur Verfügung.  
Eintrittskarten für das wichtige Heimspiel der Starbulls Rosenheim im ROFA-Stadion am Sonntag um 17 Uhr gegen Bietigheim sind auf www.starbulls.de/tickets und ab zwei Stunden vor Spielbeginn an der Stadionkasse erhältlich. Die Liveübertragungen der Rosenheimer Spiele am Wochenende sind buch- und abrufbar unter www.sprade.tv. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  07:38 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


toelzerloewenTölzer Löwen
Tölzer Löwen starten mit Heimsieg ins neue Jahr!

(OLS)  Für die Tölzer Löwen startete das neue Jahr mit einem verdienten Heimsieg gegen den EV Füssen. Während das Ergebnis zwar knapp war, war der Spielverlauf eindeutig und die Löwen spielten bis auf die Chancenverwertung sehr gut. Vor allem viele gewonnen Zweikämpfe ebneten den Weg zum 2:1 (0:0, 2:0, 0:1) Sieg.
Gleich im ersten Shift bekam Martins Karsums von Topi Piipponen eine Scheibe vor dem Tor quergelegt, dieser wurde aber noch entscheidend gestört. Im Anschluss mussten die Löwen mit kurzer Unterbrechung vier Minuten in Unterzahl überstehen, machten ihre Sache aber gut. Das Spiel war sehr kampfbetont, beide Mannschaften agierten giftig und gingen hart in die Zweikämpfe. Der Unterschied war, dass die Löwen einen Großteil dieser gewannen und mit voller Mannschaftsstärke dem EVF überlegen waren. In eigener Überzahl spielten die Buam ihre Schnelligkeit aus und schafften viele Räume, die sie aber trotz aussichtsreicher Chancen nicht nutzen konnten. Anschließend konnten die Füssener mit Entlastungsangriffen gefährlich werden, aber auch hier zeigten sich Enrico Salvarani und seine Verteidiger aufmerksam. Torlos ging es in die erste Pause, in der die U11 des EC Bad Tölz für sportliche Unterhaltung sorgte.
Auch der erste Wechsel im zweiten Abschnitt sorgte gleich für viel Gefahr vor dem Tor von Benedikt Hötzinger. Karsums, Piipponen und Christoph Fischhaber scheinen sich mittlerweile richtig gefunden zu haben und schrammten mehrmals haarscharf am ersten Tor des Abends vorbei. Nach gut fünf gespielten Minuten erspielten sich die Füssener eine erste echte Drangphase, wenn es aber brenzlig wurde war auf Salvarani verlass. Die Löwen hätten mittlerweile anhand der Großchancen auch mit fünf Toren in Führung liegen können, aber so war es der erste Treffer des Abends, der Max Spöttel gelang (30.). Mit viel Speed kam er von außen über das Mitteldrittel auf Hötzinger zu, verzögerte und schoss erst, als Hötzinger am Boden lag. Direkt im Anschluss holte sich Mateu Späth, der nach Einsätzen für die deutsche U18-Nationalmannschaft wieder im Kader stand, zwei Minuten ab. Diese verteidigten die Buam kaltschnäuzig weg und trafen im Anschluss erneut. Karsums hatte das leere Tor vor sich, als Christoph Fischhaber mit viel Übersicht und Ruhe unter Druck seinen lettischen Kollegen bediente (35.). Eine wahnsinnig gute Passqualität und das Gewinnen beinahe aller Zweikämpfe sorgten für ein dominantes zweites Drittel der Buam, die auch durchaus höher führen könnten.
Füssen startete dann aktiver ins letzte Drittel, konnte aber nicht so richtig gefährlich werden. Auch das Momentum kippte nach Angriffen von Florian Kästele und Spöttel wieder in Richtung der Buam. Dann kam es richtig dick für die Löwen. Spöttel und Marc Schmidpeter wanderten kurz nacheinander in die Kühlbox und sorgte für ein langes Überzahlspiel für die Füssener. Dass sie dieses nicht nutzen konnten, dürfte der Knackpunkt des Spiels gewesen sein. Die Buam kämpften um jede Scheibe und gaben keinen Zweikampf verloren. Niklas Hörmann bekam sogar einen Alleingang auf Hötzinger, der aber glänzend parierte und sein Team weiter im Spiel hielt. Die Fans honorierten die Szenen mit tosendem Applaus. Knapp fünf Minuten vor dem Ende gelang Tom Zimmer dann doch noch der Ausgleich, als er den Puck aus spitzem Winkel zwischen Salvarani und seinem linken Torpfosten hindurchschlug (55.). Der Schlussoffensive der Allgäuer hielten die Löwen stand, konnten jedoch kein Empty-Net Goal mehr erzielen. Die Buam starten also mit einem knappen aber absolut verdienten Heimsieg ins neue Jahr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  22:15 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Souveräner Auftakt ins neue Jahr! Bayreuth Tigers vs. EC Peiting 8:1 (2:0, 3:0, 3:1)

(OLS)  Ohne den noch bei der U20-WM weilenden Samuel Schindler sowie den angeschlagenen Victor Knaub ging man die erste Partie des Jahres an.
Schnell entwickelte sich ein Spiel nach dem Geschmack der Tigers, die sofort hellwach waren und nach wenigen Sekunden zum ersten gefährlichen Abschluss durch Stach kamen. Noch keine 100 Sekunden auf der Uhr, da lief Ledlin ins Angriffsdrittel, drehte sich und suchte den Abschluss mit der Rückhand, der mit einem Erfolgserlebnis belohnt wurde, da die eher harmlos wirkende Scheibe dem Peitinger Goalie durch die Beine rutschte. Nur eine Minute später visierte Tom Schwarz nach einem Alleingang den Pfosten an, bevor Stach im Slot sowie Ledlin aus dem Halbfeld scheiterten. Die Gäste mussten sich dauernden Angriffen der Tigers erwehren und kamen nur bedingt zu einzelnen Entlastungsangriffen. Bei einem ersten Überzahlspiel der Gastgeber versuchte es Schmidt mit Gewalt und Elo zielte zu zentral, sodass man diese Gelegenheit liegen
ließ. Als Peiting vermeintlich mehr ins Spiel kam, hatte man die richtige Antwort. Nicolas Schindler trug die Scheibe in die offensive Zone, wo er R. Drothen suchte und fand und der junge Angreifer der Tigers fackelte nicht lange, stellte mit einem platzierten Schuss auf 2:0. Als Elo in der 18. Minute die erste Strafe gegen die Tigers zog und in der Schlussminute des ersten Abschnitts Zernikel ihm folgte, versuchten sich die Gäste für 17 Sekunden in doppelter Überzahl, welche jedoch nicht genutzt werden konnte, sodass man mit der herausgeschossenen Führung in die erste Pause gehen konnte.
Zu Beginn des Abschnitts verteidigte man noch gut 1,5 Minuten Unterzahl souverän, bevor Habermann auf die Strafbank wanderte. Das anschließende Powerplay der Tigers verpuffte jedoch. Als R. Drothen nach 26 Minuten hinter dem gegnerischen Tor fein arbeitet und Schubert im hohen Slot fand, stellte dieser auf 3:0. Kurz darauf fuhr Brassard einen heftigen Check gegen Fabian, der benommen liegen blieb und im Anschluss in der Kabine behandelt werden musste. Das Ausbleiben einer möglichen Strafe erzürnte nicht nur die Fans der Tigers, sondern scheinbar alle Akteure, denn ab diesem Moment wurde das Spiel hektisch. Zunächst aber schlug in der 27. Minute die Paradereihe der Tigers zu. Stach auf Elo der schnell auf Hult legte und dieser zum 4:0, was im Anschluss für einen Torhüterwechsel bei den Gästen sorgte. In der gleichen Spielminute der nächste heftige Check gegen einen Tigers-Akteur. Dieses Mal nahm Gohlke Schaefer aufs Korn, was Ledlin mit einem umjubelten Fight gegen den Peitinger beantworte. Die Folge für den Stürmer der Tigers waren eine 5-minütige Strafe + Spieldauer. Da Gohlke für zwei Minuten sitzen musste, ging es zunächst mit jeweils vier Feldspielern weiter. Stach setzte in der Folge Elo ein, der die Scheibe mit Gewalt in das Tor von dem nun im Spiel befindlichen Magg zum 5:0 hämmerte. Der Rest des Mittelabschnitts brachte dann keine Erfolge, gleich auf welcher Seite, mehr ein.
Im Schlussabschnitt überließ man zunächst das Spiel den Gästen, die mehrfach zu Abschlüssen kamen, jedoch meist in Kristian ihren Meister fanden. Es dauerte bis zu 52. Spielminute, als Brassard perfekt in den Slot einlief und die erwartete Scheibe auch bekam, und sich und sein Team in dieser Situation mit einem Treffer belohnen konnte. Allerdings kamen die Tigers dann zurück und fanden Offensiv wieder statt. Als Elo eine Scheibe im Angriffsdrittel abfing, diese auf Hult ablegte und dieser Stach bediente, stand es 6:1. Die Drothen-Brüder ließen im Anschluss eine gute Möglichkeit aus, bevor Nicolas Schindler Anlauf nahm, das Spielfeld schnell überbrückte und den siebten Treffer setzte. Einen weiteren Fight bekam man kurz darauf zu sehen, als Ouderkrik einen Check, den Robin Drothen gefahren hatte, rächen wollte. Allerdings hatte er nicht mit der Gegenwehr des jungen Bayreuther Stürmers, der diesen kurzen Fight klar für sich entschied. Zum Abschluss trat dann nochmals die Paradereihe der Tigers auf den Plan, als Stach Hult vor dem Tor bediente, dieser aber uneigennützig auf Elo weiterleitete und damit den achten Treffer vorbereitete.
Diesem überzeugenden Auftritt zu Jahresbeginn folgt am Freitag das nächste Match im Tigerkäfig, wenn der SC Riessersee ab 19:30 zu Gast sein wird.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  22:07 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
DSC ohne Probleme in Stuttgart: Ersatzgeschwächtes Team holt deutlichen 7:1-Sieg

(OLS)  Keine Blöße gab sich der Deggendorfer SC am Mittwochabend bei seinem Auswärtsspiel bei den Stuttgart Rebels. Mit 7:1 aus Deggendorfer Sicht holte man sich völlig verdient alle 3 Punkt in einem recht einseitigen Spiel.
Die Liste der Ausfälle war lang auf Seiten des Deggendorfer SC: Benedikt Schopper, Lukas Miculka, Antonin Dusek, Petr Stloukal, Niklas Pill waren krankheits-, bzw. verletzungsbedingt nicht an Board. Dazu wurde Torhüter Timo Pielmeier geschont. Die Juniorenspieler Kevin Lengle und Leon Draser standen ebenfalls nicht im Kader von Trainer Jiri Ehrenberger.
Von Beginn an zeigte sich der DSC als die spielerisch und läuferisch reifere Mannschaft. Den Torreigen eröffnete Julian Elsberger bereits in der 7. Spielminute. Das 2:0 ließ Routinier René Röthke kurz vor der 1. Pause folgen.
Als Röthke kurz nach Wiederbeginn auf 3:0 stellte schien alles nach Plan weiterzulaufen. Allerdings leistete man sich einen kurzen Blackout und vertändelte die Scheibe im Spielaufbau, was die Rebels zum Anschlusstreffer nutzen konnten. Louis Eisenhut, der für Pielmeier an diesem Abend im Deggendorfer Tor stand, hatte dabei keine Abwehrchance. Wie deutlich der DSC an diesem Abend überlegen war, zeigte sich am Schussverhältnis: Nach 2 gespielten Dritteln hatte Stuttgart 11 und Deggendorf ganze 32-mal auf das gegnerische Tor geschossen.
Erst im Schlussabschnitt gelangen dann durch Popoff und Baßler zunächst 2 Überzahltore, nachdem zuvor 3 Stafzeiten für Stuttgart ungenutzt blieben. In der Schlussphase der einseitigen Begegnung sorgten dann Tomas Gulda und Sascha Maul für den 7:1-Endstand.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  21:52 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     tt


lindau islandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders reisen am Freitag zu den Heilbronner Falken - Sonntag haben die Lindauer spielfrei

(OLS)  Zum Abschluss der Weihnachtsferien zum DEL2-Absteiger: Für die EV Lindau Islanders geht es zum Ende der kräftezehrenden Weihnachtszeit, in der fünf Spiele in 14 Tagen auf dem Programm standen, am Freitag (05. Januar / 19:30 Uhr) zum Gastspiel bei den Heilbronner Falken. Am Sonntag kann man am Bodensee Kräfte sammeln, denn die Inselstädter sind am 07. Januar spielfrei. Die Partie der Lindauer ist kostenpflichtig auch wie immer über SpradeTV (www.sprade.tv) verfolgbar.
Am Freitag reisen die Islanders zum DEL2-Absteiger Heilbronn. Beide Teams trafen diese Saison schon zweimal aufeinander. Bei der Punktspiel-Premiere der Falken in der BPM-Arena mussten sich die Lindauer in einem harten und engen Fight gegen das Topteam mit 2:4 geschlagen geben. Beim ersten Auswärtsspiel der Lindauer in Heilbronn war das Spiel ebenfalls wieder lange Zeit auf des Messers Schneide. Denn bis gut zwei Minuten vor dem Ende führten die Falken nur knapp mit 2:1, ehe die Lindauer eine Strafzeit kassierten und das topbesetzte Team der Heilbronner dies zu einem Tor nutzte. Bei dann vollem Risiko der Lindauer mit gezogenem Goalie, stellten die Heilbronner auf den Endstand von 4:2.
Die Falken stehen nach 30 Spieltagen genau da, wo man sie auch erwartet hat, nämlich mit dem Deggendorfer SC in der Verfolgerposition der Blue Devils Weiden. Allerdings sind die Rücksände schon beträchtlich: Deggendorf liegt 17 Punkte hinter den Blue Devils liegt und Heilbronn weist 23 Zähler Rückstand auf. Heilbronn besitzt trotz des Abstiegs und großen Veränderungen einen Kader mit klingenden Namen. Goalie Patrick Berger stand schon für Landshut und Regensburg in der DEL2 im Tor stand. Mit dem erfahrenen Thomas Supis in der Verteidigung und den Stürmern Frédérik Cabana, Robin Just und Oula Uski steht viel Qualität im Heilbronner Kader. Gefährlich sind auch die beiden Zwillinge Linus und Pontus Wernerson Libäck aus Schweden. Zusammen kommt dieses Quintett schon auf knapp 217 Scorerpunkte.
Gegen den DEL2-Absteiger Heilbronn haben die Schützlinge von John Sicinski daher nichts zu verlieren, können nur gewinnen. Wenn die Lindauer über 60 Minuten eine stabile Defensive, volle Konzentration und eine gute Chancenverwertung auf das Eis bringen, dann sind auch gegen das Topteam aus Baden-Württemberg Punkte drin. Denn Punkte wären im Kampf um die besten Plätze in den Pre-Playoffs auch gegen das Topteam wichtig, denn mit Füssen und auch immer besser in Fahrt kommenden Tölzer Löwen sitzen den Islanders die Verfolger im Nacken. Mit Blick nach oben in der Tabelle möchte man die Konkurrenten aus Peiting und Höchstadt auch nicht aus den Augen verlieren.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  11:31 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Kampf um Platz 4: Wichtiges Wochenende für die Indians

(OLS)  Im Kampf um das Heimrecht in den Playoffs steht den Memminger Indians ein richtungsweisendes Wochenende bevor. Am Freitag muss der ECDC beim Tabellenschlusslicht in Stuttgart antreten, am Sonntag kommt es dann zum direkten Duell mit den Bayreuth Tigers am Hühnerberg (18 Uhr). Tickets für das Heimspiel gegen die punktgleichen Franken sind bereits erhältlich. 
Ein Ende des Spielemarathons rund um Weihnachten und Neujahr ist in Sicht. Mit den nun anstehenden Aufgaben am Wochenende kehren die Indians wieder in den gewohnten Zwei-Spiele-Rhythmus am Freitag und Sonntag zurück. Die kommenden Partien könnten hierbei aber nicht unterschiedlicher sein. Beim ersten Gegner, den Stuttgart Rebels, erwartet die Memminger eine kampfstarke Mannschaft, die im Tabellenkeller steht und die nichts zu verlieren hat. Zwei Tage später kommt mit den Tigers aus Bayreuth ein Top-Team an den Hühnerberg, das über viele Ex-Zweitliga-Profis verfügt. Mit den Franken, im letzten Jahr noch in der DEL2 aktiv, liefern sich die Indians seit mehreren Wochen ein Fernduelll um den vierten Platz. Diese Position, die in den Playoffs Heimrecht bedeuten würde, wäre am Ende der Saison Gold wert und sollte nicht aus den Augen verloren werden. 
Voraussichtlich steht den Indians das gleiche Aufgebot wie zuletzt zur Verfügung, Oli Ott, Lubor Pokovic und Pascal Dopatka fehlten verletzt.
Die Gegner:
Stuttgart (Freitag, 20 Uhr): Die Rebels standen spät im Sommer als Aufsteiger in die Oberliga fest. Trotz düsterer Prognosen einiger Experten wagten sie den Schritt und konnten sich recht schnell in der Liga zurechtfinden, auch wenn sie oftmals noch Lehrgeld bezahlen müssen. So finden sich die Stuttgarter auf dem letzten Platz der Tabelle wieder, auch einen Trainerwechsel gab es bereits. Mit Matthew Pistilli, Jannik Herm und Matthias Vostarek gehören den Rebels aber auch starke Scorer an. Gerade die Sperre von Ex-Indianer Jannik Herm dürfte das Team aber nochmals stark schmerzen. Die Stuttgarter verfügen auch über einen größeren Pool an Förderlizenzspielern, die abwechselnd eingesetzt werden können. Hervorzuheben ist hier Torwart Jonas Gähr, der den Großteil der Partien absolviert, eigentlich aber in Frankfurt unter Vertrag steht. Wenn die Indians am Freitag ihr Pvolles otential abrufen und die Aufgabe konzentriert angehen, müssten sie in Stuttgart als Sieger hervorgehen. Dass dies aber nicht immer so selbstverständlich ist, hat sich bereits mehrmals in dieser Saison gezeigt. 
Bayreuth (Sonntag, 18 Uhr): Mit den punktgleichen Tigers erwarten die Indians ein Top-Team am Hühnerberg. Die Bayreuther gingen im letzten Jahr noch in der DEL2 an den Start und meldeten erst spät für die Oberliga. Der Kader von Trainer Rich Chernomaz kann sich aber mehr als sehen lassen. Vor allem der Paradesturm um David Stach, Elo Eetu und Andree Hult zählt zum stärksten, was die Oberliga zu bieten hat. Mit Steffen Tölzer und Aaron Reinig haben die Tigers zwei letztjährige Oberliga-Meister für die Abwehr verpflichtet. Tomas Schmidt (Kaufbeuren) und Dominik Tiffels (Krefeld) sind weitere hochkarätige Defender im Dienst der Franken. Mehrere Spieler liefen auch bereits im rot-weißen Trikot auf, wie z.B. Mark Ledlin und die ehemaligen Förderlizenzspieler Paul Fabian sowie Robin und Marvin Drothen. Die Tigers konnten zuletzt Peiting mit 8:1 besiegen, zuvor gab es eine Niederlage beim Spitzenreiter Weiden. Vor allem Überzahlsituationen für die Gelb-Schwarzen sollten die Indians tunlichst vermeiden. Mit über 32 Prozent Erfolgsquote sind die Bayreuther hier nahezu Ligaspitze, was man vom Unterzahlspiel der Indians nicht behaupten kann. Die bisherigen Spiele gingen zweimal an die Indians, jeweils aber nur mit einem Tor Unterschied.
Tickets für das Heimspiel gegen die Bayreuth Tigers am Sonntag sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Die Indians empfehlen, vor allem Sitzplätze, bereits rechtzeitig zu erwerben, da erneut von einer großen Kulisse ausgegangen wird. Die Abendkassen für die Partie um 18 Uhr öffnen eine Stunde vor Spielbeginn.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  10:46 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Indians siegen souverän gegen Passau

(OLS)  Der ECDC Memmingen ist mit einem Erfolg ins neue Jahr gestartet. Gegen die Passau Black Hawks siegten die Indians souverän mit 6:1. Wichtige drei Punkte sorgen weiterhin für den Anschluss an die Top 4-Plätze. Exakt 2185 Zuschauer kamen am Mittwochabend an den Memminger Hühnerberg.
Die Indianer spielten von Beginn an druckvoll. Passaus Defensive wurden von den Memmingern ordentlich beschäftigt. Dominik Meisinger sorgte mit seinem Treffer zum 1:0 für den Startschuss einer torreichen Partie (5.Minute). Edgars Homjakovs legte zum 2:0 nach (13.Minute), eine Führung für die Indians, die völlig in Ordnung ging.
Im zweiten Drittel schnürten die Hausherren die Gäste aus der Drei-Flüsse-Stadt weiter ein. Memmingen war den Black Hawks spielerisch in nahezu allen Belangen überlegen. So erhöhten Dominik Meisinger und Eddy Homjakovs mit ihrem Doppelpack auf 4:0. Marcus Marsall besorgte mit seinem Treffer zum 5:0 die Vorentscheidung (32.Minute). Nichtsdestotrotz gelang auch den Gästen der erste Treffer in Überzahl. Benedikt Böhm schloss zum 1:5 ab (37.Minute).
Das letzte Drittel hatten die Indians weiter im Griff, die Rot-Weißen ließen nichts mehr anbrennen. Matej Pekr traf mit einem platzierten Handgelenksschuss zum 6:1 für den ECDC. Dies war auch der Endstand im ersten Spiel des Jahres. Die 2185 Zuschauer konnten damit einen nie gefährdeten Sieg über die Black Hawks aus Passau feiern.
Am Wochenende folgen noch zwei weitere Partien für die Maustädter, ehe es anschließend im gewohnten Rhythmus weitergeht. Am Freitag geht die Reise in die baden-württembergische Landeshauptstadt zu den Stuttgart Rebels. Spielbeginn beim Schlusslicht ist um 20:00 Uhr. Am Sonntag kommt es dann zum Top-Spiel gegen den direkten Konkurrenten im Kampf um Platz 4. Gegner der Indians sind die Bayreuth Tigers. Eröffnungsbully ist um 18:00 Uhr, Karten sind bereits online im VVK verfügbar.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  10:46 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


ehf-passauPassau Black Hawks
Nichts zu holen bei den Indians – Duell der Tabellennachbarn:
Tölzer Löwen zu Gast in der Eis-Arena

(OLS)  Das Auswärtsspiel bei den Memmingen Indians haben die Passau Black Hawks
am Mittwochabend mit 6:1 verloren. Die Habichte hatten den starken Indians
an diesem Abend nur wenig entgegenzusetzen. Nach einer guten halben
Stunde führten die Hausherren bereits mit 5:0. Benedikt Böhm konnte zwar im
Powerplay noch auf 5:1 verkürzen, ein weiterer Treffer sollten den Habichten
aber nicht mehr gelingen. Den Endstand besorgte im Schlussdrittel Matej Pekr
mit seinem Treffer zum 6:1 Endstand. „Wir haben Offensiv heute schon
Chancen gehabt. Da hat der Memminger Keeper sehr gut gehalten. Ich bin
nicht zufrieden das wir nur ein Tor geschossen haben. Die Qualität von
Memmingen war heute sehr hoch und wir hatten Defensiv da wenig
entgegenzusetzen. Das Ergebnis fiel ein wenig zu hoch aus, trotzdem war
Memmingen heute sehr stark“. so das Statement von Black Hawks Trainer
Thomas Vogl.
Bereits am morgigen Freitag empfangen die Black Hawks die Tölzer Löwen in
der Eis-Arena Passau. Um 20 Uhr steht das Duell gegen den direkten
Tabellennachbarn an. Mit einem Sieg könnten die Habichte den Rückstand auf
die Tölzer auf sieben Punkte verkürzen. Am Mittwochabend gelang den Löwen
ein ganz wichtiger 2:1 Erfolg gegen den EV Füssen. Der EV Füssen steht auf dem
so begehrten zehnten Tabellenplatz, der die Qualifikation für die Pre-Playoffs
bedeutet. Die Habichte sind in dieser Partie schon fast zum siegen verdammt.
Gleichzeitig ist die Partie aber auch eine große Chance für die
Dreiflüsse Städter. Gelingt es den Habichten den Punkterückstand zu
verkürzen, kann dies auch noch mal zusätzliche Kräfte freisetzen.
Am Sonntag sind die Habichte dann beim EC Peiting zu Gast. Die Oberbayern
stehen auf dem achten Tabellenplatz und möchten ihrerseits den Anschluss an
Platz 6 nicht verlieren. Generell sind die Auswärtsspiele beim EC Peiting immer
eine sehr schwere Aufgabe. Der Kader des ECP ist qualitativ und quantitativ
stark besetzt. Insbesondere die drei Kontingentspieler wissen in dieser Saison
zu überzeugen. Den Habichten steht also erneut ein sehr schweres
Auswärtsspiel bevor.
Tickets für das Heimspiel am Freitag um 20 Uhr gegen die Tölzer Löwen sind
Online auf ETIX.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Das Spiel
wird live auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  08:20 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons starten ins neue Jahr - Herford spielt in Essen und Sonntag gegen Indians

(OLN)  In der Erfolgsspur bleiben – der Herforder Eishockey Verein startet mit den nächsten beiden Oberliga Nord-Spielen in das Jahr 2024. In der Freitagsbegegnung führt die Reise der Ice Dragons zunächst zu den Moskitos Essen, bevor am Sonntag ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Hannover Indians erstmals in dieser Saison ihre Visitenkarte abgeben. Gerne wollen die Ostwestfalen in beiden Spielen ihre aufsteigende Form bestätigen, an den 4:3-Erfolg in Leipzig kurz vor dem Jahreswechsel anschließen und möglichst auch an diesem Wochenende etwas Zählbares auf der Habenseite verbuchen.
Bei den Moskitos Essen hatte der HEV Anfang November eine gute Figur abgegeben und das Duell beim derzeitigen Tabellenzweiten knapp mit 2:3 verloren. In den letzten drei Spielen erlebte Essen die ganze Palette des Sports. Innerhalb von acht Tagen gab es zunächst einen überragenden 8:1-Sieg gegen die Hannover Scorpions, dem eine Niederlage nach Verlängerung in Tilburg folgte und schließlich mussten die Moskitos nach der 3:5-Niederlage in Hamm die Tabellenführung hergeben. Um mit den Hannover Scorpions auf Tuchfühlung zu bleiben, ist ein Sieg gegen die Ice Dragons Pflicht, doch Herford möchte gerne die Rolle als Spielverderber annehmen und den gerade erlangten Rückenwind nutzen, um sich selbst in Szene zu setzen. Spielbeginn in der Eissporthalle Essen-West ist um 20.00 Uhr und mit Sicherheit werden auch wieder einige Herforder Fans den Weg ins Stadion finden, um ihr Team zu unterstützen.
Am Sonntag sind ab 18.30 Uhr die Hannover Indians zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Die Niedersachsen kämpfen derzeit um die direkte Qualifikation für die PlayOff-Phase und haben die Konkurrenz im Nacken. Aus den vier Spielen rund um die Feiertage wurde lediglich ein 6:2-Sieg bei den Hammer Eisbären eingefahren. Gegen Leipzig (1:2), Tilburg (2:5) und bei den Hannover Scorpions (3:5) gab es hingegen drei Niederlagen, wodurch man nun in Zugzwang geraten ist. Mit Todd Warriner präsentierten die Indians zum Jahreswechsel einen neuen und prominenten Coach, der nun die Geschicke an der Bande leiten wird. Aus Herforder Sicht will man das Duell vor heimischer Kulisse zur Revanche nutzen. Die beiden Begegnungen, die jeweils in Hannover ausgetragen wurden, gingen mit 6:3 und 11:4 deutlich an die Indians und so hat sich der HEV vorgenommen, diese Bilanz im neuen Jahr aufzubessern.
Tickets für die Sonntagsbegegnung gibt es online unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet auch eine Abendkasse, zudem werden die Begegnungen der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der gut angelaufenen Kartenanfrage wird von Seiten des Herforder Eishockey Vereins die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeiten empfohlen, um längere Warteschlangen zu vermeiden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  09:51 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

buchloheBuchloe Pirates
Anspruchsvoller Start ins neue Jahr - Der ESV Buchloe trifft zum Jahresstart mit Miesbach und Kempten auf zwei starke Gegner

(BYL)  Zum Auftakt in das neue Jahr 2024 erwarten den ESV Buchloe in der Eishockey Bayernliga gleich zwei echte Brocken. Am Freitag empfangen die Freibeuter ab 20 Uhr zunächst den amtierenden Vizemeister und derzeitigen Tabellendritten TEV Miesbach in heimischer Halle, ehe es am Sonntag dann zum Allgäuderby nach Kempten geht (17.30 Uhr). Dazwischen ist am Samstag neben dem Dreikönigs-Eisstockturnier (ab 7 Uhr) mit der großen Sparkassen-Jahresauftakt-Eisdisco von 18.30 bis 21.30 Uhr ebenfalls einiges in der Sparkassenarena geboten.
Mit einem Heimsieg – dem siebten der Spielzeit – haben die Piraten das letzte Jahr abgeschlossen. Der 4:2 Erfolg über die Schongau Mammuts war dabei nicht nur ein ganz wichtiger weil man so den Tabellennachbarn weiter auf Distanz halten konnte, sondern auch weil man im sehr engen Rennen um die Playoff- und Pre-Playoff Ränge so weiter wertvolle Punkte sammeln konnte. Wie eng es momentan dort zugeht zeigt der Blick auf die Tabelle: So liegen zwischen den momentan auf Rang 9 stehenden Buchloern und dem Vierten Landsberg gerade einmal vier Punkte. Auf Rang 11, auf dem derzeit Schongau rangiert, haben sich die Buchloer durch den Sieg im letzten Match zumindest einen etwas komfortableren Vorsprung von inzwischen elf Punkten erarbeitet. Der Rückstand der Pirates auf den ersten Playoff-Rang 6, auf dem übrigens die Kemptener liegen, beträgt derzeit drei Zähler, was das Allgäuderby am Sonntag nochmals interessanter machen dürfte.
Doch zuvor wartet im ersten Duell des neuen Jahres zunächst einmal mit dem TEV Miesbach eine echte Herausforderung auf die Freibeuter. Der Vizemeister der vergangenen Saison ist nach eher durchwachsenem Start nämlich in den letzten Wochen immer besser ins Rollen gekommen. Sieben der letzten acht Partien gewann der TEV, wobei darunter auch der 8:4 Erfolg über den bisher so souveränen Spitzenreiter Erding war. Diesen hatten die Miesbacher bereits im Hinspiel besiegt und so die bislang einzigen beiden Niederlagen überhaupt beigebracht. Nicht nur deswegen ist das Miesbacher Team um den derzeitigen Toptorjäger der Liga, Patrick Asselin, momentan so etwas wie das Team der Stunde, gegen die die Buchloer alles in die Waagschale werfen müssen, um zu punkten.
Selbiges gilt dann auch am Sonntag, wenn es zum Derby nach Kempten geht. Die Sharks haben nach einer ganz starken Hinrunde, in der man zweitweise sogar auf Rang 2 lag, zuletzt die ein oder andere Niederlage hinnehmen müssen. Drei der letzten vier Spiele gingen schließlich verloren, wobei man mit Erding, Königsbrunn und Landsberg hier unter anderem auch auf die Top-Teams der Liga getroffen ist. Trotzdem ist der ESC dadurch nun auf den sechsten Rang zurückgefallen und steht somit gerade noch auf dem Platz, der die direkte Playoff-Teilnahme bringen würde. Umso bedeutender wird also das Duell der beiden Allgäuer Rivalen am Sonntag, wenn die Buchloer mit einem Sieg – je nach Ausgang der Freitagsspiele – sogar zu den Sharks punktemäßig aufschließen könnten. Leicht wird das aber in jedem Fall nicht, denn das Team von Trainer Sven Curmann ist mit einigen brandgefährlichen Offensivspielern gespickt, die immer für Treffer gut sind und die es zu bändigen gilt, wenn man in der Allgäu-Metropole etwas mitnehmen will.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  10:31 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
EV Dingolfing reist zum Vorjahresdritten EA Schongau

(BYL)  Mit neuem Schwung und Elan starten die Isar Rats in das neue Jahr, denn die Macher des EV Dingolfing sorgten mit der Neuverpflichtung des Kanadiers Anthony Gagnon für die nötige Motivationsspritze. Beim Debüt des neuen Hoffnungsträgers sollen die nächsten drei Punkte gegen den EA Schongau eingefahren werden. 
„The trend is your friend“ - dieses berühmte Zitat von Uli Hoeness kann auf die jüngsten Leistungen des EV Dingolfing durchaus angwandt werden. Nach dem verdienten Auswärtssieg in Dorfen zeigten die Isar Rats auch beim Topteam aus Miesbach eine mehr als ansprechende Leistung. Nur die Chancenverwertung war wiederum indiskutabel und verhinderte eine Überraschung bei den Oberbayern. Demzufolge reagierten die Dingolfinger und schnappten sich den Kanadier Anthony Gagnon, der nach seiner Ankunft am Mittwoch bereits am heutigen Freitag in Schongau sein Debüt geben wird. 
Debüt von Gagnon
„Ich bin froh, dass wir Anthony bekommen haben. Nun hoffen wir, dass er sich schnell bei uns einlebt und für die notwendigen Akzente in der Offensive sorgen kann“, so EVD-Trainer Bernie Englbrecht. Die Aufgabe am heutigen Freitag in Schongau ist knifflig, denn die Mammuts stellten die Dingolfinger bereits im Hinspiel vor große Probleme. Erst in der Verlängerung erlöste William Theberge die Fans mit dem Siegtreffer zum 3:2. Auch dort verschenkten die EVDler einen sicheren Dreier, weil man in der Offensive viel zu fahrlässig mit den Chancen umgegangen war. 
Dass die Schongauer keine Laufkundschaft sind, zeigt alleine die Leistung aus der vergangenen Saison. Dort erreichten sie einen sensationellen dritten Platz in der Hauptrunde. Zwar musste man einige Leistungsträger wie Daniel Holzmann, Ryan Murphy oder Lubos Velebny ziehen lassen, aber auf der anderen Seite hat man sich eben auch mit einigen vielversprechenden Akteuren verstärkt. Der Finne Ville Saloranta hat sich als Volltreffer erwiesen. Nach einem schwachen Start kommt der Stürmer auf 35 Scorerpunkte und gehört damit zu den besten Kontingentspielern der Liga. 
Starker Youngster im Tor
Auch Eigengewächse wie Marius Klein und Florian Höfler sind immer für einen Treffer gut. Nach einem katastrophalen Saisonstart haben sich die Mammuts mittlerweile an einen Pre-Playoffplatz herangepirscht und wollen mit einem Dreier gegen den EV Dingolfing den nächsten Schritt in die richtige Richtung machen. Mit ein Grund für die besseren Ergebnisse ist der junge Keeper Xaver Nagel, der den verletzungsbedingten Ausfall von Stammkeeper Daniel Blankenburg nahezu vergessen machte. 
Personell muss Coach Bernie Englbrecht weiterhin auf die Leistungsträger Dominik Schindlbeck und Max Hofbauer verzichten. Bei Hofbauer verdichten sich die Anzeichen auf ein vorzeitiges Saisonende nach seiner schweren Unterkörperverletzung. Hingegen wird Arthur Grinwald wieder in den Kader zurückkehren und auch die dringend benötigete Verstärkung auf der Torhüterposition wird vom Kooperationsverein aus Deggendorf wieder erfolgen
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  11:29 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo


erdinggladiatorsErding Gladiators
Ulm und Peißenberg: Knifflige Aufgaben zum Jahresstart  

(BYL)  Zum ersten Spiel des Jahres empfangen die Erding Gladiators am Freitag, 05.01., 20 Uhr die Devils Ulm/Neu-Ulm in der Stadtwerke Erding Arena. Am Sonntag steigt in Peißenberg das Topspiel Erster gegen Zweiter. Spielbeginn ist um 17.45 Uhr.
Gegen die Devils treffen Michl & Co auf einen formstarken Gegner, der zuletzt beim amtierenden Bayernliga Meister Königsbrunn mit 2:3 gewann. Dank einer körperbetonten und klaren Spielweise steigerten sich die Ulmer nach etwas holprigen Saisonstart und sind nun ein Anwärter auf die Pre-Play Offs. Damit dies der Truppe von Trainer Jainz gelingt, müssen die drei Topscorer Dominik Synek, Stefan Rodrigues, Simon Klingler sowie der tschechische Routinier Martin Podesva weiterhin für die nötigen Tore sorgen. Mit aktuell knapp 20 Strafminuten pro Spiel muss allerdings kein Team öfters auf die Strafbank. Da Erding wiederum das stärkste Power-Play hat, könnten die Special-Teams das Zünglein an der Waage sein. Das Hinspiel konnten die Herzogstädter nach Tore von zweimal Matheson, Zimmermann, Pfenninger und Wallek mit 1:5 für sich entscheiden.  
Nach der Aufgabe gegen Ulm kommt es am Sonntag, 07.01. in Peißenberg ab 17:45 Uhr zum Spitzenspiel. Ähnlich wie die Gladiators spielen die Miners eine herausragende Saison und stehen zu Recht auf Platz 2. Dabei baut der Verein aus dem Landkreis Weilheim-Schongau auf eine Mischung aus regionalen Spielern sowie starken Kontingentspielern. In dieser Saison sind das die US-Amerikaner Zack Bross und der ehemalige Gladiators Spieler Ryan Murphy. Wie stark die Offensive der Miners ist, zeigt die Scorerliste der Bayernliga. Diese führt Murphy mit 46 Punkten an. Auf Platz zwei folgen mit jeweils 44 Punkten Bross sowie der ebenfalls in Peißenberg spielende Dejan Vogl. Neben den drei Topscorern sind der starke Torhüter Korbinian Sertl sowie die Stürmer Dominic Krabbat und Sinan Ondörtoglu die Leistungsträger der Miners.  
Vor einer stimmgewaltigen Kulisse – auch aus Erding werden mehr als 100 Fans anreisen – wird die Schütz-Truppe an ihre Leistungsgrenzen gehen müssen, um bei den Miners zu bestehen. Wie spannend die Partie werden dürfte, zeigte das Hinspiel in Erding. Nach 0:2 Rückstand drehten die Gladiators die hochklassige Partie und gewannen noch mit 5:3.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  09:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw

 
ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Am Wochenende müssen wieder Punkte her

(BYL)  Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge muss der EHC Königsbrunn an diesem Wochenende wieder punkten, um nicht den Anschluss an die Tabellenspitze zu verlieren. Dabei geht es zuerst am Freitag ab 20 Uhr in heimischer Pharmpur EISARENA gegen die “River Rats“ des ESC Geretsried. Am Sonntag geht für die Brunnenstädter die Reise nach Miesbach, um sich ab 18 Uhr mit dem bayerischen Vizemeister ein weiteres Mal zu messen.
Gegen den auf dem dreizehnten Platz stehenden ESC Geretsried traf Königsbrunn Ende Oktober ein erstes Mal aufeinander. Damals hatte der EHC mit einem verdienten 4:1 Auswärtssieg das bessere Ende für sich. Allerdings taten sich die Brunnenstädter schwer gegen einen aufopferungsvoll kämpfenden Gegner, der die Partie lange Zeit offenhielt. Im Hinspiel mussten die River Rats allerdings auch auf deren langjährigen Top-Scorer Ondrej Horvath verzichten, der sich zu Beginn der Saison eine Verletzung zuzog und dann wochenlang ausfiel. Danach stand er zwar wieder im Aufgebot, erzielte aber nach nun insgesamt 12 absolvierten Begegnungen gerade mal vier Treffer und bereitete drei weitere vor. Zuletzt fehlte er auch aufgrund einer Spieldauerstrafe im letzten Spiel gegen Ulm, das der ESC auswärts sehr deutlich mit 8:1 verlor. Der beste Scorer der River Rats ist Tyler Wiseman, der 31-jährige Kanadier holte sich in 18 Spielen 21 Scorerpunkte. Auch er stand verletzungsbedingt im Hinspiel gegen Königsbrunn nicht mit im Aufgebot. Geretsried ist eine Mannschaft, gegen die sich der EHC immer schwertat und ist aktuell kaum einzuschätzen. Dennoch ist Königsbrunn in der Partie gegen die River Rats klarer Favorit und zum Siegen verdammt, denn schon am Sonntag geht es gegen einen direkten Konkurrenten, der gerade einen Lauf hat und nur sehr schwer zu schlagen sein wird.
Dann kommt es auswärts zum zweiten Kräftemessen mit dem TEV Miesbach, der im Hinspiel Königsbrunn mit 3:2 nach Verlängerung niederringen und zwei Punkte entführen konnte. Die Oberbayern stehen Dank zuletzt guter Leistungen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz, gegen den EHC soll ein weiterer Sieg her. Im Dezember leistete sich der TEV zwar einen 4:7 Ausrutscher in Schweinfurt, präsentierte sich dafür aber auch im zweiten Aufeinandertreffen mit dem scheinbar übermächtigen Tabellenprimus Erding erneut als Favoritenschreck und gewann mit 8:4. Miesbach ist vom Kader her breit aufgestellt und hat sehr viel Qualität im Aufgebot. Top-Scorer der Mannschaft sind die beiden Kontingentspieler, auf Platz eins steht der 36-jährige Kanadier Patrick Asselin, der sich in gerade mal 18 Partien bärenstarke 44 Scorerpunkte erspielte. Den zweiten Rang belegt mit 27 Punkten aus 22 Begegnungen der 32-jährigen Tscheche Bohumil Slavicek, aber auch neben den beiden Stars ist Miesbach stark bestückt und in allen Reihen gut aufgestellt. Mit Christian Neuert steht seit Ende November ein weiteres Pfund in den Reihen des TEV. Im Schnitt kommt er auf zwei Punkte pro Spiel und stand letztes Jahr noch in den Reihen des EHC Waldkraiburg. Der 31-jährige Center war lange Zeit Profi und kann auf 339 Spiele in der DEL und DEL 2 zurückblicken. Miesbach wird in den Play-offs wohl ein gewaltiges Wort mitreden und ist zu Hause eine Macht. In den letzten Jahren gab es für Königsbrunn bei den Oberbayern kaum etwas zu holen, der TEV ist im Spiel am Sonntag favorisiert.
Der EHC hat die letzten beiden Spiele verloren und belegt gerade den fünften Tabellenplatz. Die Niederlagen waren knapp, schmerzen aber sehr, da nun wertvolle Punkte im Kampf um die ersten Plätze verschenkt wurden. Am Freitag erwartet EHC-Coach Bobby Linke eine Reaktion der Mannschaft: „Nach den letzten Spielen müssen wir wieder ein anderes Gesicht zeigen. Einstellung, Laufbereitschaft und Kampf um jeden Zentimeter auf dem Eis haben wir vermissen lassen. Spielerisch sind wir zwar immer in der Lage, Lösungen zu finden, aber ohne die Bereitschaft hart zu arbeiten, wird es schwer. Wir haben zuletzt über gewisse Dinge gesprochen, ich erwarte am Freitag ein anderes Auftreten. Bis auf Häckelsmiller sind wir nahezu komplett und wollen früh Zugriff auf den Gegner bekommen. Am Sonntag wird es sehr schwer werden und entscheidend sein, wie weit wir die Offensive von Miesbach in den Griff bekommen können. Da braucht es einen taktischen Plan, um Punkte entführen zu können.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  18:21 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
SHARKS AUS KEMPTEN BEIM ERSTEN HEIMSPIEL 2024 ZU GAST IM ICEDOME

(BYL)  22. Spieltag: Zum ersten Heimspiel im Jahr 2024 ist der ESC Kempten zu Gast im Schweinfurter Icedome! Die Sharks liegen nach 21 absolvierten Partien mit 39 Punkten auf dem sechsten Platz der Bayernliga. In den letzten vier Spielen konnte der ESC nur einen Sieg gegen Schongau (1:7) einfahren und verloren die Partien gegen Erding (5:1), Königsbrunn (5:3) und zuletzt zuhause gegen Landsberg 5:1. Es besteht also die Chance das sich das Team um Headcoach Semjon Bär für die 6:2 Niederlage aus dem Hinspiel revanchieren kann. Besonders Acht geben sollte die Defensive der Mighty Dogs auf den Topscorer des ESC Kempten Filip Kokoska – der Importspieler erzielte bereits 44 Scorerpunkte in 21 Pflichtspielen (Platz 5. In der Bayernliga) und wurde zudem im Dezember vom Bayernhockey Gremium zum Spieler des Monats gekürt. Zudem gab es für die Fans der Sharks zu Weihnachten ein großes Geschenk seitens der Verantwortlichen des ESC. Denn der Topscorer bleibt für die nächsten beiden Jahre ein Shark.
Nach der knappen und sicherlich unter dem Strich unnötigen Heimniederlage beim letzten Spiel des Jahres 2023 gegen den ERSC Amberg mit 3:4 bekommen es die Mighty Dogs mit dem aktuellen tabellensechsten zu tun. Das die Mannen um Semjon Bär und seinem Kapitän Dylan Hood mit den Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte mithalten können oder gar gewinnen, wurde zuletzt immer wieder gezeigt. Aber auch, dass man in seinem Spiel nicht konsequent genug ist. So war es wie schon so oft gegen Amberg, dass man zu Beginn nicht konzentriert genug auf dem Eis Stand und schnell mit 0-2 im Rückstand lag – wenngleich auch die Tore unglücklich aus Sicht der Dogs fiel. Erst im letzten Drittel waren die Dogs nicht nur physisch, sondern auch Mental voll da und kamen bis auf 3:4 ran – nicht auszumalen, was möglich gewesen wäre, wenn…
Für Freitag stehen Semjon Bär fast die gleiche Mannschaft zur Verfügung wie vor einer Woche. Lediglich Christian Masel fällt erneut erkrankt aus, so wie auch noch Lennart Esche weiterhin erkrankt ausfällt. Aus Selb wird Max Klughardt wieder im Trikot der Mighty Dogs auflaufen. Spielbeginn im Schweinfurter Icedome ist am Freitag, den 05. Dezember um 20.00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  13:07 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


bayreuthtigersEHC Bayreuth
Souveräner Heimsieg zum Jahresende

(BLL)  Zum Jahresabschluss beendete der EHC seine Durststrecke und konnte nach fünf Niederlagen endlich wieder einen Sieg einfahren.
Die Bayreuther hatten von Anfang an die Kontrolle über das Geschehen auf dem Eis und ließen die Gäste zu keinem Zeitpunkt richtig zur Entfaltung kommen. Nach etwas mehr als drei Minuten ging der EHC während seiner ersten Überzahl durch den glänzend aufgelegten Florian Lüsch in Führung. Eben jener war es auch, der fünf Minuten später auf 2:0 erhöhte. Der EHC blieb weiter tonangebend, und als Andreas Geigenmüller nach 15 Minuten auch das zweite Powerplay zum Torerfolg nutzte, roch es bereits zur ersten Pause sehr nach einem Heimsieg an diesem stimmungsvollen Abend.
Das zweite Drittel begann, wie das erste geendet hatte: Bayreuth fast pausenlos im Vorwärtsgang und nach 23 Minuten mit dem 4:0 durch Sydney Kübler. Daraufhin verflachte die Partie zunächst ein wenig, auch weil Waldkirchen Strafzeiten weitgehend vermied, so etwas besser ins Spiel fand und nach 29 Minuten seinerseits zum ersten Torerfolg kam. Am Gesamtbild auf dem Eis änderte sich dadurch aber wenig, der EHC machte weiter Druck und erzielte, wieder durch Sydney Kübler, in der 37. Minute das 5:1, was dann auch der zweite Pausenstand war.
Die letzten Zweifel an einem Bayreuther Sieg wurden kurz nach Beginn des Schlussabschnitts durch einen Doppelschlag innerhalb von 90 Sekunden durch Tore von Stephan Trolda und Jan Nekvinda beiseite gewischt. 7:1 hieß es nun nach 43 Minuten. Der EHC sprühte jedoch weiterhin nur so vor Spielfreude. 49 Minuten waren absolviert, als Florian Lüsch mit dem achten Treffer seinen Dreierpack perfekt machte. Wenig später nutzten die Gäste eine Überzahlsituation, um auf 8:2 zu verkürzen. Anschließend spielten die Bayreuther die Partie recht souverän runter, Waldkirchen kam kurz vor Spielende zwar noch zum dritten Treffer, der EHC legte in Person von Jan Nekvinda in der Schlussminute aber ebenfalls nochmal nach und so stand schließlich ein 9:3 Erfolg zu Buche, der ausgiebig mit dem eigenen Anhang gefeiert wurde.
In der Tabelle konnten die Bayreuther den 6. Platz festigen und die auf Rang acht liegenden Waldkirchener auf Distanz halten.
Wir bedanken uns bei unserem Sponsor of the Match, dem Versorgungspool Bayreuth.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  19:27 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     sr


forstnatureboyzForst Nature Boyz
Neuer Modus in der Landesliga - Nature Boyz starten in Halffachrunde

(BLL)  Die Forster Nature Boyz schließen die Vorrunde am 05. Januar 2024 beim Titelfavoriten ESV Burgau 2000 ab. Anschließend starten sie in die Halbfachrunde, die bereits mit einem Heimspiel gegen den ERSC Ottobrunn beginnt.
Die Landesligisten haben beschlossen, diese Halbfachrunde zu spielen, da der Absteiger aus der Landesliga mit dem ESC Vilshofen bereits feststeht. Somit macht die ursprünglich vereinbarte Überkreuzung der Gruppen keinen Sinn mehr. Diese Abstiegsrunde würde für jeden Verein sportlich sinnlos sein, zudem würden enorme Fahrtkosten entstehen. Mit dem Bayerischen Eisportverband und allen Landesligisten wurde einstimmig beschlossen, die Abstiegsrunde durch einen neuen Modus zu streichen. Diese sogenannte Halbfachrunde berücksichtigt die Entfernung der einzelnen Vereine zueinander, um Fahrtkosten zu sparen. Für die Forster bedeutet die Modusänderung, dass sie nochmal gegen Ottobrunn, Fürstenfeldbruck, Germering und Reichersbeuern in einem Hin- und Rückspiel antreten werden. Die errungenen Punkte werden in die aktuelle Tabelle eingepflegt. Nach Ende dieser Halbfachrunde beginnen die Play-Off-Spiele im Achtelfinale. Dabei werden die Mannschaften über Kreuz spielen, also 1. Gruppe A gegen 8. Gruppe B usw. Für die Tabellen 9. bzw. 10. ist die Saison nach Abschluß der Halbfachrunde beendent.
Für die beiden Trainer Markus Ratberger und Tobias Maier steht fest, dass das neue Ziel natürlich die Play-Offs sind. Aktuell belegen die Nature Boyz den 6. Tabellenplatz der Abstand zum 5. beträgt aktuell 11 Punkte. Zum Tabellenvorletzten, aktuell ERSC Ottobrunn, beträgt der Vorsprung lediglich 7 Punkte, wobei Ottobrunn einige Spiele nachholen wird. Es wird jedoch spannend, um die Plätze in die Play-Offs. Würden die Nature Boyz ihren 6. Tabellenplatz verteidigen können, stünden im Achtelfinale aktuell Pegnitz, Trostberg oder Bad Aibling als Gegner fest. Bei Rang 7 oder 8 warten die Favoriten der anderen Gruppe, ESC Haßfurt oder EHC Waldkraiburg als Gegner.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  18:47 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Erst zum Tabellenführer, dann kommt Ottobrunn

(BLL)  Der ERC Lechbruck startet ins erste Spielwochenende des neues Jahres. Am Freitag geht die Reise nach Sonthofen, wo die Flößer gegen den aktuellen Tabellenführer als Außenseiter ins Rennen gehen. Am Sonntag um 17 Uhr kommt mit dem ERSC Ottobrunn ein direkter Konkurrent um einen Play-Off-Platz ins Lechparkstadion.
Neun Siege in Folge, 43 Punkte aus 17 Spielen, zweitbeste Offensive, beste Defensive: Die Rede ist vom Tabellenersten ERC Sonthofen. Bei den Oberallgäuern läuft es derzeit wie geschmiert, sie sind das Maß aller Dinge in der Landesliga Gruppe A. Das macht sich auch im Zuschauerinteresse bemerkbar: 750 Fans dürfen die Bulls im Schnitt begrüßen. Der ligaweite Zuschauerrekord der aktuellen Saison wurde übrigens gegen die Flößer aufgestellt: 1.100 Zuschauer sahen einen am Ende deutlichen 10:1-Sieg der Sonthofener. Das Rückspiel im Lechparkstadion war dann schon eine andere Angelegenheit: Der ERC Lechbruck hatte Sonthofen am Rand einer Niederlage, doch die Bulls gewannen mit 6:4. Der ERC Sonthofen hat den Löwenanteil seines sportlichen Erfolgs sechs Topspielern zu verdanken: Ondrej Havlicek, Vladimir Kames, David Mische, Marc Sill, Dan Przybyla und Matyas Stransky. Diese sechs Spieler zeichnen sich für 75 der bisher erzielten 96 Tore verantwortlich. Der Weg von Sonthofen geht klar in Richtung Bayernliga.
Das Heimspiel gegen den ERSC Ottobrunn hat da sicherlich gänzlich andere Vorzeichen. Die Mannschaft von Trainer Patrick Gerber belegt aktuell den achten Tabellenplatz und damit den begehrten Play-Off-Platz. In schlechter Erinnerung ist das Hinspiel im Münchner Südosten Anfang Dezember: Lechbruck verlor mit einer schwachen Defensivleistung des gesamtes Teams und trotz eines positiven Schußverhältnisses von 40:13 letztlich mit 8:3. Die Topscorer des ERSCO sind Adam Kofron und Markus Hulm. Vorteil für Ottobrunn: Die Igel haben drei Spiele weniger als die Konkurrenz und kommen in der anstehenden Zusatzrunde in die deutlich leichtere Gruppe, deren Resultate in die Hauptrundetabelle einfliessen.
Somit haben die Lecher noch eine Rechnung offen und wollen den Abstand zum achten Tabellenplatz weiter verkürzen. Die Trauben in Sonthofen hängen sicherlich hoch, dort gilt es sich einfach bestmöglich zu verkaufen. Gegen Ottobrunn findet dann ein Duell gegen einen Gegner statt, der wie die Lecher, um den achten Platz kämpft. Für die Zuschauer verpricht das erneut beste Eishockey-Unterhaltung im Lechpark, mit kampfstarken Flößern, die alles für drei Punkte geben werden.
Für das Auswärtsspiel am Freitag in Sonthofen bietet der ERC wieder eine Mitfahrgelegenheit im Mannschaftsbus an. Anmeldung per Email unter bus @erclechbruck.de, Abfahrt ist um 17 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  10:54 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler starten mit zwei Top-Duellen ins neue Jahr!

(RLW)  Die Eisadler Dortmund starten mit gleich mit zwei brisanten Duellen in das neue Jahr. Am Freitagabend (05.01.2024) gastiert der ESV Bergisch Gladbach ab 20 Uhr im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee und am Sonntag (07.01.2024) reisen die Eisadler Dortmund zu den Ratinger Ice Aliens. Spielbeginn dort am Sandbach ist um 18 Uhr.
Die Situation in der Regionalliga West ist zum Jahreswechsel unverändert. An der Tabellenspitze gibt es weiterhin den erwarteten Dreikampf zwischen Ratingen, Bergisch Gladbach und den Eisadlern. Die Hauptrunde geht noch bis zum 18. Februar 2024, bevor dann die Playoffs beginnen. Dabei haben die drei Favoriten
noch eine unterschiedliche Anzahl an Spielen zu bestreiten, die Eisadler treten noch elfmal, Bergisch Gladbach neunmal, Ratingen nur noch achtmal an. Dabei bekommen die direkten Duelle der drei natürlich eine besondere Bedeutung im Kampf um die besten Plätze für die Playoffs, entschieden ist dabei aber noch nichts.
Wobei die Ice Aliens natürlich die klar beste Ausgangsposition haben und als Favorit in die Endphase gehen.
Der sportliche Leiter der Eisadler Matthias Potthoff blickt nach der kurzen Weihnachtspause zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben:
„Die Pause tat der Mannschaft gut, nun müssen wir schnell wieder in Gang kommen, um gegen Bergisch Gladbach und Ratingen zu bestehen. Die beiden Topgegner gleich zu Beginn des Jahres vor der Brust zu haben ist sicherlich eine Herausforderung. Wir nehmen den Kampf an und müssen defensiv solide arbeiten, um Punkte mitzunehmen. Jedes Wochenende dient nun zur Vorbereitung auf die Playoffs, vor allem gegen diese beiden Gegner werden wir uns dort behaupten müssen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  20:31 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


neusserevNeusser EV
Neustart mit Heimspiel

(RLW)  Drei Wochen Spielpause liegen hinter der 1. Mannschaft des NEV, wenn am kommenden Sonntag die RealStars aus Bergisch Gladbach zum ersten Heimspiel des neuen Jahres im Südpark gastieren (20 Uhr). Zeit, ein wenig die Wunden zu lecken und neue Kraft zu sammeln. Der Gegner kommt mit weniger Erholung, dafür aber mehr Spielpraxis in den Südpark.
Erfolgreicher Transfersommer
Gemeinsam mit den Eisadlern aus Dortmund zählten die RealStars aus Bergisch Gladbach zu den „Transfermeistern“ des Sommers. Gleich vier Leistungsträger des Nachbarns TuS Wiehl konnten nach Bergisch Gladbach gelotst werden, zudem gelang mit Manuel Alberg der Königstransfer direkt aus der Deutschen Eishockey Liga (Schwenningen). Mit Max Pietschmann (Herford) und Philipp Seckel (Rostock) wechselten zwei weitere höherklassige Spieler aus der Oberliga an die Saaler Mühle. Der Lohn aller Mühen lässt sich leicht an der Tabelle ablesen: Schlossen unsere Gäste die letztjährige Vorrunde noch als Fünfter ab, so rangieren sie derzeit auf Platz zwei und müssen nur den Ratinger Ice Aliens den Vortritt lassen. Der Anteil der Neuzugänge am Aufschwung ist auch in der Scorerstatistik zu erkennen, denn von den ligaweit sechs besten Punktesammlern kommen vier aus Bergisch Gladbach, davon drei Neuverpflichtungen.
Statistik spricht für den Gegner
Für den NEV gab es in den bisherigen vier Duellen, davon zwei in der Vorbereitung, noch nichts zu holen, dennoch ist man nicht chancenlos. Beim bislang einzigen Heimspiel gegen die RealStars schien lange Zeit eine Überraschung möglich, ehe die Gäste mit drei Treffern im letzten Drittel doch noch die Punkte mit nach Hause nehmen konnten (4:5). Für den NEV gibt es gleich eine doppelte Chance zur Revanche, denn bereits fünf Tage später (12.1.) kommt es in Bergisch Gladbach zum erneuten und vorerst letzten Aufeinandertreffen.
Ausgefallene Spiele terminiert
Während die Neusser auf eine längere Spielpause zurückblicken, verabschiedeten sich die RealStars erst am 29.12. mit einem überzeugenden 13:2-Sieg gegen Troisdorf in die für sie kurze Winterpause.
Bereits am Freitag geht es für unsere Gäste mit dem Spitzenspiel beim Verfolger aus Dortmund weiter, während der NEV erst am Sonntag wieder ins Spielgeschehen eingreift. Für Interims-Coach Sebastian Geisler sind diese Rahmenbedingungen ein Nachteil: „Wir haben zwar weiterhin trainiert, aber seit drei Wochen nicht mehr gespielt, während der Gegner im Rhythmus ist.“ Für die Neusser steht anschließend jedoch ebenfalls ein anspruchsvolles Programm an, denn aufgrund der verspäteten Eisaufbereitung im Südpark müssen bis zum Ende der Hauptrunde (18.2.) noch drei Partien nachgeholt werden. Während das Spiel gegen Solingen bereits vor längerer Zeit auf den 16.1. terminiert wurde, trifft man am 4.2. auf Troisdorf und am 13.2. auf Dortmund – alle Partien finden zur gewohnten Zeit um 20 Uhr statt.
Einige personelle Fragezeichen
Für die Partie gegen Bergisch Gladbach rechnet Sebastian Geisler mit weniger als drei Reihen. „Max Brittig, Achilles Avgerinos und Nils Neuen werden uns voraussichtlich noch länger fehlen, bei einigen weiteren Spielern wird sich kurzfristig entscheiden, ob sie am Sonntag auflaufen können. Nicht nur aufgrund der Tabellenkonstellation sind wir gegen die RealStars in der Rolle des Außenseiters.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  22:42 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     db

 
ratingenRatinger Ice Aliens
Troisdorf im Fokus, Spitzenspiel voraus!

(RLO)  Mit zwei Spielen starten die Ratinger Ice Aliens in das Jahr 2024. Am kommenden Freitag tritt die Mannschaft beim EHC Troisdorf Dynamite an, erstes Bully ist dort um 20:15 Uhr.
Im letzten Aufeinandertreffen gab es dort zwar einen 8:0- Erfolg, doch gerade im letzten Drittel, als keine Treffer fielen, wurde klar, dass man in jedem Spiel über die volle Distanz hellwach sein muss, um nach 60 Minuten erfolgreich zu sein.
Sonntag treffen die Ice Aliens dann am Ratinger Sandbach um 18:00 Uhr auf die Eisadler Dortmund. Zwei der drei bisherigen Begegnungen konnten die Eisadler für sich entscheiden und nur mit einer erneuten Topleistung und Kleinigkeiten, die für die Ice Aliens entscheidend sein können, wird man wieder erfolgreich sein. Dazu gehört auch ein voller Kader gegen den Topfavoriten der Liga, der von einem Fanbus und weiteren Anhängern begleitet wird.
Hierzu kann Cheftrainer Frank Gentges einen Zwischenstand in seinem Statement geben:
"Unser 18-Mann-Kader dünnt sich leider weiter aus. Am Wochenende werden auch die zwei wichtigen Stürmer Dorian Kielbasa und Malte Hodi fehlen, die zusammen 22 Tore geschossen haben. Beide wurden beim Spiel in Dortmund verletzt und bei beiden sieht es nach einem längeren Ausfall aus. Darüber hinaus wird uns nach aktuellem Stand auch keiner der drei Förderlizenz-Spieler zur Verfügung stehen. Ein Spieler versucht aufgrund seiner Arbeit am Freitag zum ersten Drittel anzureisen und ein Spieler konnte seit dem Spiel in Dortmund kein Training mehr absolvieren. Wir müssen also wieder was zusammen basteln. Da kein adäquater deutscher Spieler für Ratinger Geld zu bekommen ist, sind wir gezwungen im Nachbarland nach Spielern zu suchen, die bezahlbar sind und unseren Kader auffüllen. Da gibt es 1-2 Kandidaten, die aktuell frei sind, das sind aber keine Imports mit Scorerquote, sondern reine Rollenspieler, die unseren Kader auffüllen. Das ist für uns leider kein Wunschkonzert, wir müssen nach jedem Strohhalm greifen."
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  17:55 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us


grefrathphoenixGrefrath Phoenix
GEG greift nach Tabellenspitze - Neuzugang zum neuen Jahr

(LLW)  Nach besinnlichen Weihnachtstagen und dem darauf folgenden Jahreswechsel geht es für die Grefrather EG nun mit neuem Elan weiter. Nach einem sportlich durchaus erfolgreichen 2023 soll es nun auch in 2024 noch ein Stückchen weiter nach oben gehen. Nach zweiwöchiger Spielpause sind die Blau-Gelben am Freitagabend, 05.01. im Nachbarschafts-Duell beim Neusser EV 1b zu Gast. Erstes Bully im Neusser Südpark ist um 20:00 Uhr. Mit Nicolas Stasch ist ein weiterer junger Verteidiger vom DNL-Team des Krefelder EV an die Niers gewechselt und wird bereits am Freitagabend spielberechtigt sein.
„Endlich geht es wieder los, die Jungs sind richtig heiß“. GEG-Headcoach Joschua Schmitz macht gleich nach der ersten Traingseinheit im neuen Jahr klar, dass für sein Team die Zeit der Besinnlichkeit definitiv vorbei, der Fokus längst auf den Endspurt der Landesliga-Hauptrunde gerichtet ist. Dabei geht es für seine „Grefrather Jungs“ bereits am Freitagabend um nicht weniger als die Tabellenspitze der Landesliga NRW. Als Tabellenzweiter liegen die Blau-Gelben zwei Punkte hinter Spitzenreiter Bergkamen zurück, haben bislang jedoch auch ein Spiel weniger ausgetragen. Eben diese eine Begegnung steht nun zudem als „Derby“ beim Tabellensiebten aus Neuss bevor.
Auf dem Papier scheint die Favoritenrolle für Freitagabend eindeutig vergeben, jedoch sollte die GEG das Derby gegen die Neusser 1b keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Bereits im Hinspiel hatte sich der NEV im Grefrather EisSport & EventPark mehr als achtbar geschlagen und einen 0:4-Rückstand zwischenzeitlich ausgleichen können. Zwar siegte der Phoenix am Ende noch mit 7:5, sollte aber durchaus gewarnt sein. Erst vor zwei Wochen setzten die Neusser ein weiteres Ausrufezeichen, indem sie die Drittplatzierten Black Tigers aus Moers überraschend mit 7:4 bezwingen konnten.
Die Gastgeber als „Wundertüte“? - Ein wichtiger Faktor wird sein, mit welchem Team die Gastgeber antreten werden. Da die erste Mannschaft des NEV an diesem Tag spielfrei ist, dürfte sicherlich der eine oder andere Spieler aus dem Regionalliga-Kader die von Markus Weingran trainierte 1b unterstützen und aufwerten.
Beim Phoenix schaut man unterdessen lieber auf die eigenen Fähigkeiten, als auf die mögliche Aufstellung der Gastgeber. Die Aussicht auf die Tabellenführung und der Anreiz als Derbysieger vom Eis zu gehen, dürfte jedenfalls Motivation genug sein. „Wenn wir die Aufgabe konzentriert und dynamisch angehen, haben wir gute Möglichkeiten, auch in Neuss erfolgreich zu sein. Wir werden nicht überheblich sein, haben aber das nötige Selbstvertrauen“, so Joschua Schmitz. Besonders motivieren muss der Trainer sein Team zumindest nicht. Schmitz weiter: „Da muss keiner der Jungs zusätzlich gepusht werden. Klar, dass wir am Freitagabend unsere Chance auch nutzen wollen“.
Mit dabei sein wird erstmals auch Neuzugang Nicolas Stasch. Der 20jährige Verteidiger durchlief beim Krefelder EV sämtliche Nachwuchs-Teams und kam in den letzten drei Spielzeiten im DNL-Team des KEV zum Einsatz. Nach der letzten Saison zog es den gebürtigen Krefelder für ein Auslandssemester nach Finnland. Pünktlich zum Jahreswechsel ist Stasch nun zurück am Niederrhein und kehrt damit auch wieder aufs Eis zurück, wenn auch ein paar Kilometer weiter westlich an neuer Wirkunsgstätte. Joschua Schmitz über seinen Neuzugang: „Nico ist ein sehr guter Schlittschuhläufer und weiß einen guten ersten Pass zu spielen. Da wir mit Stefan Bronischewski und Tobias Meertz zwei Langzeitverletzte in der Verteidigung haben, mussten wir nochmal nachbessern. Mit ihm bekommen wir wieder mehr Tiefe im Defensivbereich“.
Stasch, welcher erst am 29. Dezember wieder in der Heimat gelandet ist und gerade erst ins Training beim Phoenix eingestiegen ist, wird sicherlich noch einige weitere Einheiten brauchen, um sich voll einzugewöhnen. Zeit, die ihm Headcoach Joschua Schmitz und Athletik-Trainer Dragan Pantic gerne geben wollen. Dennoch wird der Neuzugang angesichts der dünnen Personaldecke bereits am Freitag erstmals im Phoenix-Trikot mit der Nummer 81 auflaufen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  08:41 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Drei Heimspiel-Wochenenden zum Jahresauftakt

(RLO)  Noch zehn Spiele stehen in der Hauptrunde der Regionalliga Ost an, in denen FASS Berlin die bestmögliche Ausgangsposition für die Play-offs (im März 2024) sichern will. Der Kampf an der Tabellenspitze mit den Schönheider Wölfen und den Chemnitz Crashers ist sehr eng, so dass jeder Punkt wichtig ist. Immerhin stehen für die Nordberliner jetzt drei Heimspiele in Folge auf dem Spielplan, in denen die Fans ihren Teil zum Erfolg beitragen können.
Los geht das Jahr 2024 mit dem Heimspiel gegen Tornado Niesky am Sonntag (07.01.2024, 13:30 Uhr) im Erika-Heß-Eisstadion. Die Tageskasse öffnet eine Stunde vor Spielbeginn, der Eintritt kostet 7 Euro (VIP-Tagesticket: 19 Euro).
Es ist tatsächlich das erste Duell der Saison mit diesem Gegner, mit dem sich FASS seit über 20 Jahren manche spannende Auseinandersetzung geliefert hat. Aktuell kommen die Gäste mit dem Rückenwind eines Derbysiegs gegen den ES Weißwasser, der den sechsten Tabellenplatz stabilisiert hat. Der Kader der Lausitzer ist quantitativ und qualitativ besser aufgestellt als in den beiden letzten Jahren, auch wenn Trainer Schwabe in Berlin auf seinen Topspieler Philip Riedel (Matchstrafe) verzichten muss. Ein Spaziergang wird es also nicht für Kapitän Tom Fiedler und seine Teamkollegen.
UNSER KADER
Immerhin geht FASS mit einem Neuzugang in die entscheidende Saisonphase. Daniel Kruggel ist von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückgekehrt und schließt sich wieder dem Team an. Er stand schon von 2008 bis 2010 (damals schon mit Henry Haase) und 2019 bis 2022 (mit einem Großteil des aktuellen Kaders) auf dem Eis und steht bei 69 Einsätzen für FASS Berlin. „Wir sind sehr froh über die Rückkehr von Daniel“, meint der Sportliche Leiter Peter Wagenfeldt. „Unsere Defensive war zuletzt aufgrund von Verletzungen ziemlich ausgedünnt. Daniel wird mit seiner körperlichen Präsenz und Erfahrung hier schnell für Abhilfe sorgen.“
Da auch Patrick Preiß nach fast drei Monaten Verletzungspause sein Comeback feiert, sieht es in der Hintermannschaft deutlich besser aus als zuletzt. Auch Goalie Eric Steffen hat in seinem ersten Einsatz bewiesen, dass auf ihn Verlass ist, so dass mit ihm und Sören Thiem ein starkes Duo für den Kasten bereitsteht. Die Offensive ist mit 143 Toren aus 16 Spielen ohnehin ausgezeichnet besetzt.
SPONSOR OF THE DAY
Präsentiert wird das Spiel gegen Tornado Niesky von der RDC Deutschland Gruppe, unserem langjährigen Premium-Sponsor. Das private Bahnunternehmen mit Sitz in Hamburg betreibt zusammen mit der schwedischen Staatsbahn SJ den EuroNight-Zug, welcher täglich zwischen Berlin und Stockholm verkehrt. Wer bequem und umweltfreundlich nach Malmö oder Stockholm reisen möchte, nimmt den SJ EuroNight!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  16:56 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


chemnitzcrashersChemnitz Crashers

(RLO)  Nach fünf Derbysiegen in Folge mussten wir kurz vor den Feiertagen, trotz rekordverdächtiger Kulisse von 1.543 Zuschauern, zwei schmerzliche Niederlagen (heim 2:3 und auswärts 4:9) gegen unseren Lieblingsgegner aus Schönheide einstecken. Das katapultierte uns von der Tabellenspitze auf den dritten Platz. Was für uns bedeutet, dass wir immer noch im Soll agieren, dennoch auf den Boden einer hart umkämpften Liga-Realität zurückgeholt worden sind. Überaus positiv ist, dass wir nach neun Pflichtspielen 7.200 Zuschauer zu verzeichnen haben und damit durchschnittlich 800 Sportbegeisterte die Eishockey Regionalliga Ost live im Küchwald verfolgen.
DER JANUAR  
…beginnt mit zwei Heimspielen. Am 6. sind die jungen Eisbären aus Berlin und am 13. Tornado Niesky zu Gast. Definitiv und ohne Drumherumgerede geht es ausschließlich um sechs Punkte und eine weiterhin gut besuchte Heimspielstätte. Wie immer zählen wir auf eure Unterstützung!!! Helft uns, die Hütte voll zu machen! Teilt unsere Veranstaltungen – siehe Anhänge! Oder hier: https://www.facebook.com/share/WDZJTPLCbd1GRBcE/?mibextid=9l3rBW! Freigabe hiermit erteilt. Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Bitte mit „Sack und Pack“ ;) und allem, was Lärm macht! Denn bei voller Hütte sind wir saustark! ;)
Save the date! „Live“ und in Farbe in unserem Wohnzimmer am 6.1., 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Eisbären Juniors Berlin
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 9€, ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, gibt es während des Spiels Ausfahrtickets an der Pistenbar und am Getränkestand.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  07:47 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb


tornadonieskyTornado Niesky
Dresden zu Gast in Niesky - Doppelwochenende für Tornados

(RLO)  Am ersten Wochenende im neuen Jahr sind die Cracks des ESC Dresden 1b zu Gast bei den Tornados. Das Spiel im Eisstadion am Waldbad am 06.01.2024 beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr.
Der ELV empfiehlt die Eintrittskarten im Vorverkauf zu erwerben. Der Kartenvorverkauf erfolgt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN in Niesky oder im Onlineticketshop des Eislaufverein Niesky e.V.. Karten gibt es natürlich auch an der Abendkasse. Ab sofort sind dort Kartenzahlungen möglich. Bitte beachten Sie dazu die Hinweise am Eingang.
Am Sonntag, den 07.01.2024 geht es dann für die Tornados in die Hauptstadt. Dort treffen sie im Erika-Hess-Stadion um 13:30 Uhr auf FASS Berlin.
Jedoch plagen Tornado-Trainer Jens Schwabe aktuell personelle Sorgen. Besonders bei den Torwarten sind die verletzungsbedingten Ausfälle groß.
Bereits am Samstagvormittag um 10:30 Uhr spielt die U13 LK 2 gegen den EHC Erfurt im Nieskyer Eisstadion. Der Eintritt zu diesem Spiel ist frei.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 4.Januar 2024  05:50 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
       
    

NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
     
 
deutschereishockeypokalDEB-Pokal der Frauen
Teilnehmer für das Final-Four stehen fest

(DEB)  Die Halbfinal-Begegnungen des diesjährigen DEB-Pokals der Frauen stehen fest. Die Auslosung hat ergeben, dass der ERC Ingolstadt auf die EC Hannover Indians treffen wird und der ECDC Memmingen sich mit den Mad Dogs Mannheim messen muss. Beide Spiele finden am Samstag, den 3. Februar 2024, wie auch im letzten Jahr, am Bundesstützpunkt Füssen statt. Die Zuschauer dürfen sich mit den Titelverteidigerinnen des ERC Ingolstadt und den amtierenden Meisterinnen aus Memmingen, über ein hochkarätig besetztes Pokal-Halbfinale freuen. Ebenso ist mit den Hannover Indians zum ersten Mal ein Team aus dem Landesverband dabei.
Spielplan Halbfinale DEB-Pokal der Frauen:
03.02.2024 | 15:30 Uhr | EC Hannover Indians (4) – ERC Ingolstadt (1)
03.02.2024 | 19:00 Uhr | ECDC Memmingen (2) – Mad Dogs Mannheim (3)
Das Pokal-Finale sowie das Spiel um Platz drei, finden direkt am darauffolgenden Tag (04.02.2024) um 11:00 beziehungsweise 14:30 Uhr statt. Heimrecht hat jeweils die Mannschaft, die im internen Ranking aus der letzten Saison (Platzierungen siehe Klammern) besser platziert ist.
Leiter DEB-Spielbetrieb Markus Schubert: Wir freuen uns auf das diesjährige Pokal-Halbfinale und das anschließende Finale. Zum ersten Mal in der Geschichte des DEB-Pokals der Frauen, ist mit den Hannover Indians eine Mannschaft aus dem Landesverband dabei, die sich gegen die Eisbären Berlin durchsetzen konnte. Wir können gespannt sein, ob es im Final-Four ebenfalls zu der ein oder anderen Überraschung kommen kann, da der Pokal bekannterweise seine eigenen Gesetze schreibt.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 3.Januar 2024  14:00 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

   
  Donnerstag 4.Januar 2024
13:30 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

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