IHP NachrichtenMontag 1.Januar 2024
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Silvester und Neujahr mit insgesamt 15 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga Ost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
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Iserlohn RoostersNeujahrsgrüße und Bestandsaufnahme der aktuellen Situation (DEL) Das Wichtigste vorab: Die Iserlohn Roosters wünschen Ihnen und Euch allen ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr 2024! Das Jahr 2024 ist ein ganz besonderes für unseren Club: Am 25. April 1994 wurde der Iserlohner EC gegründet – wir begehen mit dem neuen Jahr also ein Jubiläumsjahr. Wir begehen dieses neue Jahr aber auch in einer unerfreulichen Situation. Unser Team investiert enorm viel, kann sich bisher jedoch leider viel zu selten belohnen. Wir sind sehr froh darüber, uns im Kampf gegen den Abstieg auf dieses eishockeyverrückte und emotionale Umfeld verlassen zu können. „Dafür gebührt unseren Fans, unseren Sponsoren sowie unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein großes Dankeschön“, sagt Roosters-Clubchef Wolfgang Brück. Bekanntlich gibt es darüber hinaus im sportlichen Bereich einige personelle Weichen zu stellen. Wie auch in der Vergangenheit ist neben der Geschäftsführung auch der Gesellschafterkreis der Iserlohn Roosters in diese Entscheidungen eng eingebunden. Bei der Erstellung eines Profils und Gesprächen mit möglichen Kandidaten greift man hierbei auf externen fachlichen Input zurück. Als Stellvertreter aus dem Gesellschafterkreis der Iserlohn Roosters sind Frank Binz und Carsten Böhm dafür verantwortlich, diese Gespräche zu führen und ein konkretes Anforderungsprofil zu erstellen. Diese Prozesse sind bereits angelaufen, sobald es etwas Konkretes zu vermelden gibt, wird das umgehend geschehen – ein zeitlicher Horizont ist dabei kurzfristig aber nicht abzusehen. „Die Entscheidung, wie wir uns nicht nur personell, sondern auch strukturell in diesem Bereich aufstellen, ist elementar für unsere zukünftige Ausrichtung. Es gibt dort verschiedenste Aspekte rund um unseren Club zu berücksichtigen, nicht nur bei den Profis, sondern auch mit Blick auf den Nachwuchsbereich. Deshalb ist diese Entscheidung mit der nötigen Sorgfalt und Expertise zu treffen“, erklärt Frank Binz. Die aktuellen Herausforderungen im Kampf gegen den Abstieg und auch im Hinblick auf die Planungen für die kommende Spielzeit werden von Axel Müffeler, der die Position des Sportlichen Leiters interimsweise ausfüllt, sowie dem Roosters-Headcoach Doug Shedden angegangen. „Die beiden arbeiten seit etwa anderthalb Monaten zusammen und haben bis zu den entsprechenden Entscheidungen im sportlichen Bereich auch weiterhin unser volles Vertrauen. Wir sind mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen und die Planungen für die kommende Saison entsprechend aufgestellt und handlungsfähig“, betont Clubchef Wolfgang Brück. „Das gilt auch für die Arbeit bei den Young Roosters, wo Axel Müffeler seine bisherigen Aufgaben als Head of Development derzeit nicht vollumfänglich ausfüllen kann. Wir sind sehr froh und dankbar, dass unser Nachwuchsvorstand um Tim Schneider und Sebastian Reese diese Vakanzen kurzfristig auffängt“, fügt Brück an. Auch wenn es alles andere als einfach sein wird: Lasst uns die kommenden Aufgaben gemeinsam angehen. Wir wünschen einen guten Start ins Jubiläumsjahr!
Eispiraten Crimmitschau2:1! Eispiraten schlagen Bad Nauheim vor 600 Gästefans - Westsachsen beenden das Jahr 2023 mit einem knappen Sieg (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben das Kalenderjahr 2023 perfekt abgeschlossen. Vor rund 600 Gästefans, welche zum Großteil mit einem Sonderzug anreisten, setzten sich die Westsachsen im ausverkauften Colonel-Knight-Stadion mit 2:1 gegen den EC Bad Nauheim durch. Dank des knappen Auswärtserfolges rutscht das Team von Jussi Tuores wieder auf den fünften Platz vor und hat mittlerweile wieder nur zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenzweiten. Dabei dürfte die heutige Kadersituation dem finnischen Chefcoach kurzzeitig ein paar Stirnfalten bereitet haben. Neben Justin Büsing, der nach Bremerhaven zurückkehrte, fielen auch Hayden Verbeek (muskuläre Probleme) und Henri Kanninen (Erkältung) kurzfristig für das Gastspiel bei den Roten Teufeln aus. Die 4.450 Fans in Bad Nauheim sahen von Beginn an einen offenen Schlagabtausch. So konnten zunächst die Nauheimer gute Möglichkeiten verbuchen, die Oleg Shilin zu vereiteln wusste. Danach verpassten Lucas Böttcher und Ladislav Zikmund die Führung für die Eispiraten. Die Westsachsen nutzten schließlich eine doppelte Überzahl konsequent. Colin Smith bediente Max Balinson, der durchlud und Niklas Lunemann mit seinem Onetimer in den Winkel keine Abwehrchance ließ – 1:0 (11.). Die Bad Nauheimer blieben aber weiter gefährlich. So musste sich Oleg Shilin immer wieder ganz schön lang machen, um gute Abschlüsse der Hessen zu parieren. Auf der Gegenseite wusste aber auch Niklas Lunemann immer wieder zu überzeugen und vereitelte die Möglichkeiten der Gäste, die mit dem Start des zweiten Durchgangs immer mehr Kontrolle über diese Partie übernahmen. Schließlich war es Vinny Saponari, der nach einer sehenswerten Vorarbeit von Thomas Reichel und Ladislav Zikmund zum 2:0 einschoss und den vollen Gästeblock zum Jubeln brachte (29.). Das Momentum wechselte aber nach dem erneuten Treffer der Pleißestädter. Nachdem ein vermeintliches Tor der Nauheimer nach dem folgenden Videobeweis keine Anerkennung fand, dauerte es nicht lange, bis auch der ansonsten bärenstarke Oleg Shilin hinter sich greifen musste. Jordan Hickmott vollendete einen Konter der Hausherren zum 1:2-Anschlusstreffer (34.). Es wurde folglich noch einmal spannend, vor allem aber hitzig. Sowohl auf dem Eis als auch auf den Tribünen brodelte es immer wieder – und die Partie zwischen den Kurstädtern und den Eispiraten blieb weiter spannend. Torabschlüsse gab es weiterhin auf beiden Seiten, doch ein weiterer Treffer sollte im letzten Drittel nicht mehr fallen. Es blieb somit beim knappen 2:1-Erfolg der Eispiraten, die damit noch vor dem Jahreswechsel die 50-Punkte-Marke knacken konnten, jetzt mit 52 Zählern auf dem fünften Tabellenplatz vorrücken und ihren unzähligen und lautstarken Fans ein tolles Geschenk zum Ende des Jahres 2023 machen konnten.
Eisbären RegensburgSOUVERÄNER JAHRESABSCHLUSS: EISBÄREN REGENSBURG GEWINNEN 5:1 BEI DEN BIETIGHEIM STEELERS (DEL2) Mit einem wichtigen Auswärtssieg hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg das Jahr 2023 abgeschlossen: Bei den Bietigheim Steelers gelang dem Team um Coach Max Kaltenhauser, der nach auskurierter Krankheit an die Bande zurückkehrte, ein 5:1 (1:0/4:1/0:0)-Erfolg. Nach der frühen 1:0-Führung durch Jakob Weber in der elften Minute gerieten die drei Punkte für die Domstädter nie in Gefahr. Christoph Schmidt erhöhte vor 3612 Zuschauern in der Egetrans-Arena im zweiten Durchgang auf 2:0 (26. Minute), ehe der DEL-Absteiger durch Lewis Zerter-Gossage verkürzte (27.). Doch durch Treffer von Corey Trivino (29.), Lukas Heger (32.) und erneut Trivino (34. im Powerplay) entschieden die Oberpfälzer die Begegnung noch vor dem (torlosen) Schlussdrittel. Die EBR kletterten so in der DEL-2-Tabelle auf Rang sieben (49 Zähler), die Baden-Württemberger blieben 14. und damit Letzter (35). Nach Jahreswechsel steht für Regensburg ein besonderes Heimspiel auf dem Plan. Am Dienstag, 2. Januar, kommen nicht nur die Starbulls Rosenheim ab 20 Uhr zum Derby in die Donau-Arena – vor der Partie wird auch das Trikot von Goalie-Urgestein Jonas Leserer unters Hallendach gezogen (Vorbericht folgt). Weit über 3300 Tickets sind für diese Partie bereits verkauft. Karten gibt es unter www.ebr.live Neben der Rückkehr von Cheftrainer Max Kaltenhauser nach überstandener Krankheit an die Bande, stand auch Verteidiger André Bühler nach einer Partie Pause wieder im Kader der Eisbären Regensburg. Er ersetzte im Duell mit den Bietigheim Steelers Lucas Flade, der die Reise zu den Baden-Württembergern nicht mit antrat. Im Sturm mussten die Oberpfälzer weiter auf die Verletzten Richard Diviš und Tomáš Schwamberger verzichten, Niklas Zeilbeck lief für Passau in der Oberliga auf. Im Tor begann Goalie Tom McCollum, Jonas Neffin war sein Backup. Von der ersten Minute an dominant traten die EBR gegen den Erstliga-Absteiger auf. Heimkeeper Olafr Schmidt bekam schon in der Anfangsphase alle Hände voll zu tun. Machtlos war er aber, als Andrew Yogan unmittelbar vor seinem Gehäuse zu viel Zeit gelassen wurde: Der Regensburger Topscorer bewies Übersicht und legte auf den anpreschenden Jakob Weber zurück, der überlegt zur frühen Führung für die Eisbären abschloss – 1:0 nach nur elf Minuten. In der Folge verpassten es die Gäste aber trotz deutlichem Chancenplus, den zweiten Treffer nachzulegen. Bietigheim war mit vereinzelten Kontern gefährlich, doch Tom McCollum im Tor der Domstädter zeigte eine starke Leistung und war im ersten Durchgang nicht zu überwinden. Im Mitteldrittel bot sich den über 200 mitgereisten Eisbären-Fans ein ähnliches Bild: Starke Oberpfälzer diktierten das Geschehen. Als sich Nikola Gajovský in der eigenen Zone den Puck schnappte und mit einem wunderbaren Solo bis vor Schmidts Tor zog, hatten viele von ihnen schon den Torschrei auf den Lippen – doch sein Schuss landete am Pfosten. Im Nachsetzen arbeitete dann Christoph Schmidt den Puck zum 2:0 für die Donau-Städter über die Linie (26. Minute). Erst verkürzten zwar die Hausherren 34 Sekunden später durch Lewis Zerter-Gossage etwas überraschend auf 1:2 (27.). Doch EBR-Toptorschütze Corey Trivino (29.), Lukas Heger (32.) und erneut Trivino (34. im Powerplay) schraubten das Ergebnis binnen kürzester Zeit auf ein komfortables 5:1 für Regensburg. Chancen gab es anschließend auf beiden Seiten noch reichlich, doch Schmidt für Bietigheim und McCollum bei den Gästen waren nicht mehr zu überwinden – es blieb beim deutlichen Ergebnis und drei Punkten zum Jahresausklang für die Eisbären. Diese gingen durch den Erfolg in der zweitliga-Tabelle auf Tuchfühlung mit den vorderen Regionen der Rangliste und sind nun Siebter (49 Zähler). Bei einem absolvierten Spiel weniger haben die Domstädter nur fünf Punkte Rückstand auf den Zweiten (Kaufbeuren). Bietigheim indes rangiert weiter auf dem 14. Und damit letzten Platz (35). Mit der großen „Johnny-Leserer-Nacht“ am kommenden Dienstag, 2. Januar, steht die nächste Aufgabe den EBR bereits ins Haus – das Trikot des Torhüter-Legende wird vor dem Derby gegen die Starbulls Rosenheim (Beginn 20 Uhr) in der Donaz-Arena unters Hallendach gezogen (Vorbericht folgt). Über 3300 Karten sind für das doppelte Spektakel (Zeremonie und Rivalen-Duell) bereits verkauft.
Starbulls RosenheimGroßer Jubel nach 14 Sekunden Verlängerung (DEL2) Einen Tag vor dem Jahreswechsel konnten die Starbulls Rosenheim nach zuvor fünf Niederlagen in Folge endlich wieder jubeln. Gegen die Krefeld Pinguine erkämpften sich die Grün-Weißen immerhin zwei Punkte. Stefan Reiter traf Mitte des zweiten Drittels zur Rosenheimer Führung, Chris Dodero gelang in der Verlängerung schon nach 14 Sekunden der 2:1-Siegtreffer. Das ROFA-Stadion war mit 5.022 Zuschauern bereits zum vierten Mal in dieser Saison ausverkauft. Mit Stefan Reiter, Manuel Strodel und Norman Hauner waren drei beim letzten Spiel ausgefallene Rosenheimer Stürmer gegen Krefeld wieder mit dabei. Auf Verteidiger Niklas Länger und die beiden Keeper Tomas Pöpperle und Christopher Kolarz musste Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen dagegen erneut verzichten. Das Rosenheimer Tor hütete zum dritten Mal in Folge Patrik Mühlberger. Das 19-jährige Nachwuchstalent hatte erneut einen starken Auftritt, musste aber nur wenige große Taten vollbringen. Denn die Starbulls-Defensive, allen voran der starke Shane Hanna, machte einen guten Job, sodass der Gegner vom Niederrhein nur zu einer überschaubaren Zahl gefährlicher Abschlüsse kam. Auch beim einzigen Krefelder Überzahlspiel Mitte des letzten Drittels entstand keine Gefahr für das Rosenheimer Tor. Die Partie begann mit einem Paukenschlag. C.J. Stretch zog nach einem tollen Solo ab und traf nach einer halben Spielminute den Pfosten des Gästetores. Weitere Großchancen waren im ersten Drittel aber rar gesät, sodass es torlos in die erste Pause ging. In der Anfangsphase des zweiten Abschnitts verhinderte Mühlberger mit einer prima Parade gegen Kevin Niedenz das 0:1, im Gegenzug scheiterte Chris Dodero nach einem feinen Move frei vor Gästekeeper Hendrik Hane (24.). Der Förderlizenzspieler der Düsseldorfer EG vertrat den erkranken Felix Bick und tat dies wie schon zwei Tage zuvor beim Krefelder Heimsieg gegen Dresden in exzellenter Art und Weise. Bei drei Rosenheimer Überzahlminuten (26. bis 28.), eine davon mit sogar zwei Spielern mehr auf dem Eis, entschärfte Hane zahlreiche Schüsse. Allerdings schafften es die Starbulls auch kaum, für irritierenden Verkehr vor dem Tor zu sorgen. Nachdem die Gäste die Unterzahlphase schadlos überstanden hatten, leisteten sie sich einen schlechten Wechsel. Stretch roch den Braten und bediente Stefan Tramm, der frei zum Abschluss vor Hane kam. Der Keeper konnte parieren, doch der nachsetzende Stefan Reiter rutschte, von Gegenspieler Eric Gotz hart bedrängt, in den Abpraller und bugsierte die Scheibe mit der Schlittschuhkufe über die Linie. Die Hauptschiedsrichter erkannten den Treffer nach Studium der Videobilder an, die Starbulls führten 1:0 (29.). Nach feinem Pass von Lukas Laub hätte Reiter fast sofort nachgelegt, doch seine Direktabnahme zischte knapp am langen Pfosten vorbei (30.). Eine weitere Großchance zum 2:0 vergab Maximilian Vollmayer, der nach einem Krefelder Fehler den Puck aus kurzer Distanz nicht am Gästetorwart vorbeibrachte (34.). Angesichts der deutlichen Rosenheimer Überlegenheit im zweiten Drittel hätte die Führung eigentlich höher ausfallen können. Stattdessen mussten die Gastgeber schon nach knapp zwei Spielminuten im dritten Spielabschnitt den Ausgleich zum 1:1 hinnehmen. Alexander Weiss lief nach einem Steilpass frei auf Torwart Mühlberger zu und vollendete in souveräner Manier per Rückhand unter die Latte (42.). Sebastian Streu nach einem Rückpass von Tyler McNeely und Lukas Laub mit einem ansatzlosen Schuss Richtung Kreuzeck hatten binnen weniger Sekunden zwei großartige Möglichkeiten zur erneuten Rosenheimer Führung, doch Pinguine-Schlussmann Hane war mit starken Paraden zur Stelle (51.). Danach neutralisierten sich beide Mannschaften, sodass es zur Punkteteilung nach regulärer Spielzeit kam. Die Verlängerung dauerte lediglich 14 Sekunden. Chris Dodero gewann das erste Anspiel, leitete den Rosenheimer Angriff über die linke Seite ein, spielte Doppelpass mit Shane Hanna und traf aus der Drehung ins linke untere Eck zum 2:1-Siegtreffer. Das ausverkaufte Stadion bebte und die Starbulls-Fans feierten das langersehnte und hochverdiente Erfolgserlebnis. Ins neue Jahr starten die Starbulls mit zwei Auswärtsspielen. Am Dienstag, 2. Januar, sind sie zu Gast bei den Eisbären Regensburg (20 Uhr), am Freitag, 5. Januar, treten sie bei den Selber Wölfen an (19:30 Uhr). Das nächste Heimspiel bestreiten die Grün-Weißen am kommenden Sonntag, 7. Januar, gegen die Bietigheim Steelers (17 Uhr, ROFA-Stadion). Eintrittskarten sind unter www.starbulls.de/tickets erhältlich. Alle Spiele werden live auf www.sprade.tv übertragen.
Memmingen IndiansOvertime-Niederlage im letzten Spiel des Jahres (OLS) Der ECDC Memmingen musste im letzten Spiel des Jahres 2023 eine Niederlage in Overtime auswärts in Bad Tölz mitnehmen. Ein Spiel, in welchem die Maustädter nie richtig Zugriff bekamen, endete am Ende mit 3:4 n.V. für die Tölzer Löwen. Sensationell aber die Memminger Fans, die mit mehr als 800 Personen in der Hacker-Pschorr-Arena für ein wahres Eishockeyfest sorgten. Das nächste Heimspiel findet am kommenden Mittwoch, 03.01. um 19:30 Uhr statt. Daniel Huhn schickte das gleiche Line-Up wie zuletzt in das Auswärtsspiel. Marco Eisenhut bekam den Vorzug im Tor. Bereits in den ersten Minuten war zu merken, dass es gegen die Löwen alles andere als leicht werden würde. Die Hausherren waren giftig und machten es den Memmingern mit ihrer kompakten Spielweise sehr schwer. Mit einem Lattentreffer hatten die Indians die beste Chance bereits in der 6.Minute. Die Tölzer hatten aber ebenfalls einige hochkarätige Möglichkeiten, Marco Eisenhut war aber zur Stelle. Kurz vor der Pause fiel das 1:0 für die Indians. Denis Fominych traf mit einem Schuss unter die Latte zum umjubelten 1:0. Im zweiten Drittel setzten die Löwen die Indians weiter unter Druck. Folglich fiel das 1:1 durch einen sehenswerten Treffer von Yannic Bauer (25.Minute). Das Memminger Spiel war weiterhin sehr zerfahren, sodass die Rot-Weißen kaum zu ihrer Spielweise fanden. Tölz spielte weiterhin gefährlich und brachte viele Scheiben zum Tor. Aber es waren wieder die Rot-Weißen, die erneut die Führung erzielten. Matej Pekr netzte in Überzahl zum 2:1 ein. Im letzten Drittel war es dann ein Auf und Ab. Die Zuschauer bekamen eine umkämpfte Partie mit Chancen auf beiden Seiten zu sehen. Tölz kam zuerst wieder zum Ausgleich: Oliver Noack traf zum 2:2 für die Schwarz-Gelben (47.Minute). Minuten später bekamen die Indianer wieder die Gelegenheit in Überzahl, welche sie erneut nutzten. Matej Pekr platzierte einen Handgelenksschuss unhaltbar in den Winkel zum 3:2 (50.Minute). Doch keine zehn Sekunden später jubelten die Hausherren. Topi Piipponen stocherte die Scheibe im dritten Versuch über die Linie und sorgte so für das 3:3, mit dem es auch in die Verlängerung ging. In der Overtime hatten die Memminger die große Chance, den Zusatzpunkt mitzunehmen, sie scheiterten aber. Sekunden vor dem Ende war es Martins Karsums auf Tölzer Seite, der mit seinem etwas glücklichen Tor zum 4:3 n.V. den nicht unverdienten Overtime-Sieg für die hart arbeitenden Tölzer Löwen perfekt machte. Im neuen Jahr geht es für das Team von Daniel Huhn turbulent weiter. Wichtige Partien stehen an, die der ECDC gemeinsam mit seinen Fans erfolgreich bestreiten möchte. Am 03.01. folgt das nächste Heimspiel. Die Passau Black Hawks geben dann erstmals ihre Visitenkarte am Hühnerberg ab. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Karten sind bereits online im VVK verfügbar.
Ice Dragons besiegen den Fluch - Herford holt drei Punkte in Leipzig (OLN) Glücksgefühle zum Jahresausklang – der Herforder Eishockey Verein hat die Negativserie durchbrochen und mit einem 4:3 (1:2/3:0/0:1)-Erfolg bei den KSW Icefighters Leipzig sich und die ostwestfälischen Eishockeyfans zum Jahreswechsel beschenkt. Die Ice Dragons bestätigten dabei die deutlich ansteigende Form, die sich bereits in den vergangenen Spielen andeutete und holten mit viel Effektivität und noch mehr Kampfgeist einen verdienten Sieg. Im Eiszirkus Leipzig war alles für die Gastgeber angerichtet. Schon vor dem Auftaktbully herrschte eine tolle Atmosphäre und die Zuschauer waren mit Teddybären für den 13. Teddy-Toss in Leipzig ausgestattet. Nur das Herforder Team wollte für die Heimmannschaft nicht so richtig mitspielen. In der 4. Minute erzielte Logan DeNoble nach glänzender Vorarbeit durch Niklas Hildebrand in Unterzahl das 1:0 für die Ostwestfalen und brachte die Icefighters mit dem ersten Herforder Shorthander der Saison in Zugzwang. Leipzig erhöhte nun den Druck, scheiterte zunächst jedoch mehrmals am gut aufgelegten Justin Schrörs im Tor des HEV. In der 9. Minute war der Herforder Schlussmann jedoch machtlos. Nach einem Bully agierten die Ice Dragons zu passiv und so traf Louis Postel zum 1:1-Ausgleich und brachte den Teddy Toss mit hunderten fliegenden Stofftieren für den guten Zweck in Gang. Nachdem das Eis wieder geräumt war, ging es mit Torchancen auf beiden Seiten weiter. 10 Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels folgte dann ein Nackenschlag für die Gäste. In doppelter Überzahl erzielte Ian Farrell für die Icefighters die 2:1-Führung und man durfte gespannt sein, wie groß die Moral der Herforder Mannschaft sein würde. Die Antwort folgte im zweiten Drittel, allen voran Philip Woltmann, der zunächst mit einem Cut an der Augenbraue genäht wurde, jedoch nach wenigen Minuten auf das Eis zurückkehrte und noch eine große Rolle spielen sollte. Zunächst musste sich der HEV jedoch den Angriffen der Gastgeber erwehren und biss sich immer mehr in die Begegnung hinein. Es folgten dann die vorentscheidenden 90 Sekunden des Duells. Nach einer sehenswerten Kombination erzielte Philip Woltmann in der 33. Minute den 2:2-Ausgleich. Nur 23 Sekunden später ließ die Leipziger Hintermannschaft Niklas Hildebrand relativ ungehindert agieren und so traf Herfords Nummer 9 zur erneuten Führung der Gäste. Doch damit nicht genug. 60 Sekunden später war Philip Woltmann erneut zur Stelle, reagierte schnell und nutzte die Verwirrung in der Defensive der Icefighters zum 4:2, mit dem auch letztmals die Seiten gewechselt wurden. Im Schlussabschnitt sahen die fast 2200 Zuschauer im Eiszirkus Leipzig eine Abwehrschlacht der Ostwestfalen. Obwohl die Gastgeber immer wieder das Herforder Tor anrannten, sollte bis in die Schlussphase zunächst kein Treffer mehr fallen. Den Icefighters lief allmählich die Zeit davon und setzten nun alles auf eine Karte, brachten für Torhüter Patrick Glatzel einen weiteren Feldspieler und kamen in der 59. Minute durch Tim Heyter zum 3:4-Anschlusstreffer. Doch Herford blieb hochkonzentriert, ging in den letzten Sekunden noch einmal an die Schmerzgrenze heran, verteidigte den Vorsprung erfolgreich und durfte nach langer Zeit erstmals wieder einen Sieg bejubeln. „Wir haben weniger auf den Gegner im Vorfeld geschaut, sondern viel mehr auf uns und unser Spiel. Wir haben diese tolle Atmosphäre in Leipzig angesprochen, die uns jedoch nicht gehemmt, sondern motiviert hat. Das Team hat sehr stark gekämpft heute und natürlich bin ich froh, dass endlich der erste Sieg gelungen ist. Ich habe das Team nach dem Spiel gefragt, wie sieht das Siegerritual aus. Es ist so lange her, sie schauten sich fragend an, aber haben diesen Sieg dann einfach genossen“, so Headcoach Risto Kurkinen nach dem Spiel. Denkwürdig wurde dieser Tag dann tatsächlich bei der Rückkehr der Mannschaft in Herford. Kurz vor Mitternacht bereiteten die Fans der Ice Dragons einen tollen Empfang mit Wunderkerzen und Feuerwerk und so endete das Eishockeyjahr 2023 für den Herforder Eishockey Verein erfolgreich und stimmungsvoll.
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TEV MiesbachTEV ringt Dingolfing nieder (BYL) Zum Jahresabschluss gastierte am Freitagabend der EV Dingolfing im Miesbacher Eisstadion. Dabei war das Miesbacher Eisstadion wieder gut gefüllt und die rund 550 Zuschauer bekamen eine lange Zeit offene Partie zu sehen. Zdenek Travnicek musste kurzfristig auf die beiden erkrankten Felix Feuerreiter und Benedikt Dietrich verzichten und stellte seinen Reihen etwas um. Im Tor begann Philip Lehr. Der TEV startete wie am Dienstag in Pfaffenhofen stürmisch aus der Kabine und hatte bereits nach wenigen Sekunden die erste Großchance durch Patrick Asselin, doch der Schuss des Topscorers verfehlte das Tor knapp. In der Folge entwickelte sich eine zähe Partie in welcher der TEV in der 7.Spielminute in Führung ging. Christian Neuert setzte sich durch und sein Schuss schlug unhaltbar hinter Louis Eisenhut zum 1:0 ein. Danach kamen die Isar Rats besser in die Partie und hatten 2-3 Großchancen, welche der erneut stark haltende Philip Lehr entschärfen konnte und so ging es mit einem 1:0 in die erste Pause. In der 25.Spielminute baute der TEV seine Führung aus. Sebastian Deml schoss von der blauen Line und Patrick Asselin fälschte die Scheibe entscheidend zum 2:0 aus. Nun hatten die Gäste aber ein deutliches Chancenübergewicht und verkürzten in der 33.Spielminute durch Daniel Schander auf 2:1 und hatten auch in der Folge weitere Möglichkeiten, die Lehr teils spektakulär entschärfte. Der dritte Abschnitt begann dann nach Maß für den TEV. Nach 44 Sekunden kam in Überzahl die Scheibe zu Johannes Bacher an die blaue Linie und der Kapitän zimmerte den Puck zum 3:1 ins lange Eck. Ebenfalls in Überzahl verkürzten die Gäste in der 49.Spielminute wieder auf 3:2. Maximilian Ohr staubte ab. Aber auch der TEV nützte sein nächstes Überzahlspiel. Asselin und Matthias Bergmann hatten zu viel Platz im Dingolfinger Drittel und Asselin bediente Bergmann mustergültig und der routinierte Verteidiger schloss abgeklärt zum 4:2. Den Deckel auf die Partie machte dann Thomas März in der 58.Spielminute mit seinem Empty Net Tor zum 5:2. Somit holte der TEV seinen dritten Sieg in Folge und rutscht somit auf Platz 3 ins neue Jahr. Der TEV bedankt sich bei allen Unterstützern im Jahr 2023 und wünscht ein frohes und gesundes neues Jahr 2024.
Beim Tabellenführer ERC Sonthofen unterlegen - Trotz Niederlage gute Leistung der Nature Boyz (BLL) Dass in Sonthofen die Trauben sehr hoch hängen werden, war den Nature Boyz schon vor dem Antritt der Fahrt bekannt. Der aktuelle Tabellenführer konnte sich nach hartem Widerstand der Gäste letztendlich verdient mit 5:0 (2:0, 3:0, 0:0) durchsetzen und wurde seiner Favoritenrolle vor fast 800 Zuschauern gerecht. Schon im Vorbericht der Sonthofener war zu lesen, dass sie die Mannschaft aus dem Pfaffenwinkel nicht auf die leichte Schulter nehmen werden. Tobias Maier vertrat den verhinderten Markus Ratberger und und machte seinen Job sehr gut, die Mannschaft hatte er vor dem Spiel richtig heiß gemacht. Zu Beginn des Spieles taten sich die Hausherren ziemlich schwer, das Bollwerk der Nature Boyz zu überwinden. Die Angriffe rollten nicht so, wie es sich die Hausherren vorstellten. In den ersten 10 Minuten war es so, dass die Gäste eine Mehrzahl an Chancen generieren konnte. Leider trafen sie auf einen sehr gut aufgelegten Fabian Schütze, der des öfteren die Fehler seiner Vorderleute ausbügeln mußte. Einen Alleingang von Marco Mühlegger konnte er stoppen, ein Schuß von Simon Fend schlug am Pfosten ein. Es dauerte bis zur 13. Spielminute, ehe die Hausherren ihren ersten Treffer bejubeln konnten, denn Havlicek staubte nach einem Weitschuß ab. Knapp vor der Drittelpause erhöhten sie auf 2:0, wieder war es ein Abstaubertor. Thomas Zimmermann konnte trotz der sehr guten Leistung gegen diese Treffer nichts ausrichten. Im Mittelabschnitt sollte dann die Spielentscheidung fallen, die Gäste agierten nicht mehr ganz so konzentriert, so war es nur eine Folge der Zeit, wann die Gastgeber erhöhen würden. Dies geschah in der 23. Spielminute, wieder Havlicek war der Torschütze. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel etwas ruppiger, wobei die Provokationen eher von den Hausherren ausging. Leider wurden aber meist nur die Forster Spieler auf die Strafbank geschickt. In der 32. Spielminute sorgte Sill für die Vorentscheidung, denn er erhöhte auf 4:0. Den Schlußpunkt setzten die Hausherren 45 Sekunden vor Drittelende, sie stellten den 5:0-Endstand her. Ich Schlußabschnitt waren wiederum die Gäste wieder konzentrierter und ließen sehr wenige Schüsse auf das Tor zu. Umgekehrt ergaben sich einige Möglichkeiten auf eine Ergebnisverbesserung, doch Schütze war gut und hatte auch das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Letztendlich war es ein hart erkämpfter Sieg der Gastgeber.
Pforzheim BisonsJahresrückblick 2023 (LLBW) Das Jahr 2023 war für den 1. CfR Pforzheim Bisons e.V. eine anspruchsvolle, aber zugleich erfolgreiche Zeit. Trotz der Herausforderungen haben wir uns in der Saison 2023 nicht beirren lassen und stets optimistisch nach vorne geblickt. Der mutige Schritt in die Landesliga hat sich als richtige Entscheidung erwiesen, und wir können mit Stolz sagen, dass wir eine großartige Mannschaft formen konnten. Unsere Spieler tragen den Bison mit Leidenschaft auf der Brust und verkörpern unsere Werte von Zusammenhalt und Hingabe, welche für den Pforzheimer stehen. Die Landesliga präsentierte sich in dieser Saison äußerst attraktiv, und wir sind fest entschlossen, unsere bisherigen Erfolge in der kommenden Saison weiter zu festigen. Wir laden euch herzlich zum ersten Highlight im neuen Jahr ein: am 07.01.2024 findet unser erstes Heimspiel gegen die 1b des EHC Freiburg statt. Unterstützt uns in der Halle und seid Teil dieses Events. Die Mannschaft hat es verdient vor toller Kulisse zu spielen. Auch in der Jugend und dem Eiskunstlauf verzeichnen wir erfreuliche Entwicklungen. Trotz der späten Eröffnung der Eishalle konnten wir eine erfolgreiche Laufschule etablieren, und der Eiskunstlauf verzeichnet einen Zulauf an neuen Mitgliedern. Ein herzlicher Dank geht an alle Helfer und Helferinnen, denn ohne euch würde der Verein nicht funktionieren. Wir schauen mit Dankbarkeit auf das vergangene Jahr zurück und wünschen allen Freunden, Bekannten und Mitgliedern der Bisons einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, euch am 07.01.2024 in der Halle gegen die 1b des EHC Freiburg zu begrüßen und gemeinsam das neue Jahr einzuläuten."
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| NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Der Jahresabschluss (RLO) Mit drei Spielen endete das Jahr 2023 für die Teams der Regionalliga Ost. Die Zuschauer sahen 29 Tore, darunter das 700. Saisontor. FASS holt sich 2. Platz: Letzte Woche konnte FASS Berlin gegen die Eisbären Juniors Berlin deutlich gewinnen, nun folgte das Rückspiel im Welli. 219 Zuschauer lockte das letzte Derby des Jahres an und sie sahen ein 1:7 (0:3/1:2/0:2) der Weddinger. Luis Noack (6., 15.) und in Überzahl Gregor Kubail (18.) legten schon im 1. Drittel den Grundstein zum Erfolg. Die Juniors konnten nach 24 Minuten zwar durch Ben Balzer auf 1:3 verkürzen, dann trafen aber nur noch die Weddinger. Felix Braun mit zwei Treffern (24., 55.), Dennis Merk (30.) und Henry Haase (48.) sorgten für den glatten Erfolg der Weddinger, die sich damit auf den 2. Tabellenplatz vorschieben konnten. Niesky revanchiert sich für Derbyniederlage: Auch in Weißwasser gab es ein Rück-Derby, die Weißwasser Jungfüchse empfingen Tornado Niesky. Niesky kam früh zur Führung, Christoph Rogenz traf nach 116 Sekunden. Elias Schenk (14.) und Martin Barak (16.) sorgten für den 2:1-Pausenstqand. Im 2. Drittel konnte Loris Riedel in Überzahl das 2:2 erzielen du im letzten Drittel sorgten vor 612 Zuschauern Luis Rentsch (53.) und Tom Domula (58.) für Jubel bei den Tornados, die am Ende mit 2:4 (2:1/0:1/0:2) gewannen. Luchse gewinnen gegen Adler: Die Luchse aus Lauterbach schlossen das Jahr 2023 mit einem Heimspiel gegen die SCC Adler Berlin ab. Die Luchse erwischten einen guten Start und sie konnten durch zwei Tore von Tobias Schwab (1., 4.) früh mit 2:0 in Führung gehen. Christopher Hidde konnte zwar nach acht Minuten den Anschlusstreffer erzielen, doch Michael Egan (10.) und Georg Pinsack (11.) sorgten für eine Auszeit und einen Torhüterwechsel bei den Adlern. Für Benjamin Nitschke kam nun Lenny Sturm und dieser musste vier Minuten später das 5:1 durch einen Unterzahltreffer von Mika Junker hinnehmen. Mark Postelnik konnte in Überzahl nach 14 Minuten mit dem 700. Treffer der Saison das 5:2 der Adler erzielen. Im 2. Drittel konnten Matyas Welser nach 26 Sekunden, in Überzahl Mika Junker (25.) und Michael Egan (35.) das Ergebnis auf 8:2 schrauben. Das letzte Drittel brachte den Gastgebern Tore von Pierre Wex (47.), Michael Egan (48.) und Georg Pinsack (49.), die innerhalb von 114 Sekunden trafen, sowie erneut Georg Pinsack in Überzahl vor 437 Zuschauern zum 12:2 19 Sekunden vor dem Ende kassierte Alexander Khristenko noch nach einem Kniecheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe und zehn Sekunden vor der Sirene traf Mika Junker traf in Unterzahl zum Endstand von 13:2 (5:2/3:0/5:0). Die Schönheider Wölfe beenden das Jahr als Tabellenführer der Regionalliga Ost, sie kommen nach 17 Spielen auf 45 Punkte. FASS Berlin hat sich mit nun 43 Spielen aus 16 Spielen an Chemnitz vorbeigeschoben, die Crashers haben nach 18 Spielen 42 Punkte auf dem Konto. Lauterbach kann sich etwas von den Juniors absetzen, Niesky bleibt den Juniors auf den Fersen. Das neue Jahr startet am kommenden Wochenende mit sechs Spielen.
Ice Rebells WaltershausenEishockeyfest mit zwei Gewinnern vor imposanter Kulisse / EHV Ice-Rebells Waltershausen - WSV Brotterode 6:2 (2:1; 2:1; 2:0) (LLT) Zum 15. Mal standen sich die Eishockeyteams aus Waltershausen und Brotterode um den Inselsbergpokal gegenüber. Das Team aus Waltershausen konnte im Jahr 2023 den zwölften Sieg einfahren. Wenn zum Inselsbergpokal geladen wird, strömen viele Fans in die kleine Eissporthalle nach Waltershausen, in diesem Jahr sollte sie aus allen Nähten platzen. Eishallenbetreiber und Verein müssen sich wohl bald Gedanken über eine Zuschauertribühne machen. Gewinner des Eishockeyabends ist aber auch der Bundesverband "Das frühgeborene Kind". Der Eishockeyabend an jedem 30.12. ist traditionell ein Benefizspiel. Mit den Einnahmen aus Tombola, Trikotversteigerung und Privatspenden ist eine Gesamtsumme von 2875 Euro zusammengekommen. Ganz besonders stolz waren Spieler und Vereinsverantwortliche darüber, dass der vor 6 Jahren mit nur 440g auf die Welt gekommene Raphael aus Waltershausen auch in der Eissporthalle war und die Atmosphäre des Sportevents miterleben konnte. Papa Oliver präsentierte im Eingangsbereich die Produkte seines Frühchen-Onlineshops und verkaufte sogar einige Exemplare. Vor fast 7oo (!!) Zuschauern boten beide Teams auf dem Eis einen tollen Schlagabtausch. Das EHV-Team aus Waltershausen ging zielstrebiger zu Werke und Kapitän Florian Hofmann eröffnete nach 3 Minuten den Torreigen. Für den Ausgleich sorgte Marcel Schwich, der mit einem sehenswerten Schlenzer Michel Mallon im Tor der Gastgeber überwinden konnte. Michel ist Torwart der Para-Eishockey-Trainingsgruppe im Ice-Rebellen-Verein und hütete im ersten Drittel das EHV-Tor. Christoph Hill schoss dann die Rebellen wieder in Front, so ging es mit einer 2:1-Führung für Waltershausen in ie Drittelpause. Im zweiten Drittel ließen die Rebellen mit dem Tempo und der Körperspannung nach. Der Schlendrian hielt Einzug und Brotterode sah seine Chance. Die nutzte dann auch Robert Lesser in der 27. Minute zum zwischenzeitlichen Ausgleich. Nun waren wieder die Rebellentugenden gefragt. Mit Tempo spielte sich Christoph Grünewald durch die WSV-Abwehr und erzielte das schönste Tor des Abends zur erneuten Waltershäuser Führung. Wenige Sekunden später traf Cengiz Wolfram zum 4:2. Es war sein erstes Tor, stolz nahm er nach Eishockeyart den Spielpuck als Trophäe mit nach Hause. Im Schlussdrittel erhöhten die Gastgeber noch bis zum 6:2 Endstand. Für die Tore sorgten Maurice Klose und Christoph Grünewald. Eine tadellose Leistung bot das TERV-Schiedsrichterduo Stephan und Lucas Pencun. Sie spendeten ihr Schiri-Honorar für den guten Zweck. Als beste Spieler wurden vom Eishockey-Fachgremium der fleißige Philip Schwich (WSV) und der souveräne Dominique Morton (EHV) ausgezeichnet.
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| NEWS Nachwuchs-Eishockey Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| U20-WM in Schweden: Niederlage gegen Kanada schickt DEB-U20-Auswahl in Relegation (DEB) Die deutsche U20-Nationalmannschaft muss am heutigen Sonntagabend bei der 2024 IIHF-World-Junior-Championship trotz insgesamt ansprechender Leistung eine Niederlage gegen Kanada hinnehmen. Die DEB-Auswahl unterliegt den Ahornblättern im letzten Vorrundenspiel der WM-Gruppe A mit 3:6. Für das deutsche Team trafen an diesem Abend Julian Lutz (3.), Roman Kechter (22.) und Julius Sumpf (48.). Somit muss die deutsche Mannschaft in der Relegationspartie am Donnerstag, den 4. Januar 2024 gegen Norwegen (Spielbeginn 11:00 Uhr) um den Verbleib in der Top-Division antreten. MagentaSport und MagentaTV übertragen das K.O.-Spiel live und kostenlos. Phillip Sinn (Red Bull Salzburg) führte das DEB-Team als Kapitän auf das Eis. An seiner Seite assistierten Julian Lutz (Green Bay Gamblers) sowie Roman Kechter (Nürnberg Ice Tigers). Matthias Bittner (Krefeld Pinguine/Krefelder EV81/IceFighters Leipzig) stand heute erneut im Tor der DEB-Auswahl. Nico Pertuch (ERC Ingolstadt/Ravensburg Towerstars) nahm als sein Back-Up auf der Bank Platz. DEB-Torschützen:Julian Lutz (Green Bay Gamblers/USA), Roman Kechter (Nürnberg Ice Tigers), Julius Sumpf (Moncton Wild Cats/CAN). Bester deutscher Spieler wurde Jakob Weber. Stimmen zum Spiel gegen Kanada: U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Wir haben bei dieser WM in drei von vier Vorrundenspielen eine insgesamt ordentliche Leistung absolviert. Deshalb ist es bitter für uns alle, dieses Niveau gegen Lettland nicht auf das Eis gebracht zu haben. Grundsätzlich waren die Einstellung und die Bereitschaft, alles zu geben, heute gegen Kanada vorhanden und das müssen wir jetzt mit in das Spiel gegen Norwegen nehmen.“ Stürmer Kevin Bicker: „Wir haben gut gekämpft und zweieinhalb Drittel auch gut gespielt. Leider haben wir ein paar unglückliche Gegentore kassiert, so dass es am Ende doch nicht mehr gereicht hat. Wir nehmen jetzt mit, was in diesem Turnier gut gelaufen ist und was nicht. Und die positiven Dinge gilt es dann im Spiel gegen Norwegen umzusetzen.“ Alle deutschen Spiele und alle Spiele der K.O.-Runde der 2024 IIHF-U20-Weltmeisterschaft gibt es live und exklusiv bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. Die deutschen Spiele sind für alle kostenlos abrufbar - ohne Abo und ohne Registrierung. Der Spielplan der deutschen U20-Nationalmannschaft : 27.12.2023 | 14:30 Uhr | Finnland – Deutschland 3:4 28.12.2023 | 19:30 Uhr | Deutschland – Schweden 0:5 30.12.2023 | 19:30 Uhr | Deutschland – Lettland 2:6 31.12.2023 | 19:30 Uhr | Kanada – Deutschland 6:3 04.01.2024 | 11:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
DEB-Nachwuchsteams schließen Turniere in der Schweiz ab (DEB) Die Männer der U16- und der U18-Nationalmannschaften haben jeweils ihre 5-Nationen-Turniere in der Schweiz abgeschlossen und befinden sich nun auf der Heimreise. Die U16-Nationalmannschaft war in Romanshorn zu Gast, während die U18-Nachwuchsauswahl ihre Spiele in Zuchwil absolvierte. Deutsche U16-Auswahl absolvierte 5-Nationen-Turnier im schweizerischen Romanshorn: Die U16-Nationalmannschaft hat von Dienstag, den 26. Dezember bis Samstag, den 30. Dezember 2023 ein 5-Nationen-Turnier in Romanshorn (Schweiz) absolviert. Das Team von U16-Bundestrainer Robin Beckers trat hierbei gegen die Mannschaften aus Tschechien, der Slowakei, Finnland und der Schweiz an. Die DEB-Nachwuchsauswahl blieb am Ende sieglos und schloss das Turnier auf Rang fünf ab. U16- Bundestrainer Robin Beckers: „Nachdem wir gegen Finnland über 60 Minuten keine Chance hatten, waren wir zum Abschluss gegen die Schweiz spielerisch, technisch und läuferisch in keiner Weise unterlegen. Allerdings haben wir nach einem ordentlichen Start zwei schnelle Gegentore bekommen und waren dann von der Rolle. Am Ende war das Ergebnis jedoch viel zu hoch und klar und spiegelt die letzten 40 Minuten nicht wirklich wieder. Wir haben insgesamt noch etwas Probleme uns an unser System zu halten, werden daran aber in der nächsten Maßnahme arbeiten.“ Ergebnisse der U16-Männer beim 5-Nationen-Turnier in Romanshorn (Schweiz): 26.12.2023 | Deutschland – Tschechien 0:6 28.12.2023 | Deutschland – Slowakei 3:6 (Tore: Kottner, Schlager, Schatz) 29.12.2023 | Finnland – Deutschland 7:0 30.12.2023 | Schweiz – Deutschland 7:2 (Tore: Krestan, Schatz) Platz vier für U18-Männer beim 5-Nationen-Turnier in Zuchwil (Schweiz): Die deutsche Nachwuchsauswahl um U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel, trat von Dienstag, den 26. Dezember bis Samstag, den 30. Dezember 2023 beim 5-Nationen-Turnier im schweizerischen Zuchwil an. Die Gegner hießen hierbei Tschechien, Finnland, Slowakei und die Schweiz. Der U18-Nationalmannschaft gelang hierbei ein Sieg gegen die Slowakei, was in der Endabrechnung den vierten Rang einbrachte. U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel: „Im Allgemeinen spiegelt das Turnierergebnis den aktuellen Leistungsstand der Mannschaft wieder. Wir haben gesehen, dass wir phasenweise gegen die guten Nationen mithalten können. Uns fehlen aber noch die Konstanz und die letzte Konsequenz, die einfachen Dinge über 60 Minuten zu tun, um dann letztlich erfolgreich zu sein. Daran gilt es jetzt bis zur Weltmeisterschaft im April 2024 zu arbeiten, um dort unsere Ziele zu erreichen.“ Ergebnisse der U18-Männer beim 5-Nationen-Turnier in Zuchwil (SUI): 26.12.2023 | Deutschland – Tschechien 0:7 27.12.2023 | Finnland – Deutschland 3:0 28.12.2023 | Deutschland – Slowakei 2:1 (Tore: Pul, Lewandowski) 30.12.2023 | Schweiz – Deutschland 4:2 (Tore: Lewandowski, Sager)
Tag 6: Abschluss der Gruppenphase Die letzten vier Gruppenspiele gingen in der Gruppe A an Finnland und Kanada, die Spiele der Gruppe B gewannen die USA und Tschechien. GRUPPE A: Finnland gewinnt nach Penaltyschießen: Schweden – Finnland 4:5 (0:2/4:1/0:1) n.P. Drei Spiele gewonnen und noch kein Gegentor kassiert – die WM läuft bisher bei den Schweden. Die Finnen hingegen stotterten sich bisher durch die WM und gingen eher als Außenseiter in dieses skandinavische Derby. In einem ausgeglichenen Spiel, in dem beide Teams nur wenige Torchancen zuließen, fiel nach 13 Minuten der erste Treffer. Tommi Mannistö traf mit einem Nachschuss und so konnte Finnland den Schweden den ersten Gegentreffer der WM zufügen. Und kamen die Finnen zu weiteren guten Chancen, Schweden stand etwas unter Druck. 99 Sekunden vor der Pause konnten sie auf 0:2 erhöhen, wieder mit einem Nachschuss traf diesmal Lenni Hämeenaho. Schweden versuchte im 2. Drittel Druck aufzubauen und das gelang auch zeitweise. Nach 24 Minuten waren sie richtig im Spiel, denn Isac Born konnte das 1:2 erzielen. Die WM-Gastgeber stürmten weiter, die Finnland kamen nun kaum noch zu eigenen Angriffen. Und in Überzahl konnte Schweden nach 27 Minuten den inzwischen verdienten Ausgleich erzielen. Jonathan Lekkerimäki zog ab und Finnlands Torhüter Noa Vali war erneut geschlagen. Doch wenig später kamen die Finnen zu einem Powerplay und Kasper Halttunen überwand Schwedens Torhüter Melker Thelin 37 Sekunden nach dem Ausgleich zum 2:3. Doch wieder nur eine Minute später stand es 3:3, Theo Lindstein schoss den Puck von der blauen Linie uns Tor. Schweden setzte weiter nach und in Überzahl konnte Filip Bystedt nach 35 Minuten die Schweden erstmals in Führung bringen. Finnland war nach 40 Minuten mit diesem Ergebnis gut bedient, denn die Schweden griffen weiter an. Das letzte Drittel konnten die Finnen wieder etwas ausgeglichener gestalten. 2:35 vor dem Ende zogen die Finnen noch den Torhüter, denn der Ausgleichstreffer wollte vorher einfach nicht gelingen. Und tatsächlich konnten sie noch durch Jani Nyman 92 Sekunden vor der Sirene den Ausgleich erzielen und so ging das Spiel in die Verlängerung. Die Verlängerung brachte keine Entscheidung und so folgte auch gleich das zweite Penaltyschießen der WM. Für Schweden konnte lediglich Jonathan Lekkerimäki seinen Penalty verwandeln, für Finnland trafen Konsta Helenius und Jani Nyman. Somit holen die Finnen aus diesem Spiel zwei Punkte und können die Gruppenphase versöhnlich abschließen. Schweden gewinnt die Gruppe A, Finnland landet auf dem 3. Platz. Kanada gewinnt gegen Deutschland: Kanada – Deutschland 6:3 (2:1/0:1/4:1) Kanada ging als klarer Favorit in diese Partie. Deutschland hingegen benötigte noch einen Punkt, um die Relegation zu vermeiden. Deutschland musste in dieser Partie auf Veit Oswald verzichten, der für ein Spiel gesperrt wurde, im Tor startete Matthias Bittner. Elf Sekunden waren gespielt, da gab es bereits eine Spieldauerdisziplinarstrafe, Kanadas Conor Geekie durfte nach einem Check gegen den Kopf vorzeitig in die Kabine. Und diesmal konnte Deutschland das Powerplay nutzen, Julian Lutz traf nach einem Schuss nach drei Minuten zum 1:0 und Kanadas Torhüter Mathis Rousseau war chancenlos. Kaum Komplett, spielten die Kanadier natürlich wieder mit und sie kamen zum Ausgleich. Macklin Celebrini zog nach sieben Minuten platziert ab und es stand 1:1. Nun bestimmte Kanada das Geschehen und nach 15 Minuten konnte Brayden Yager in Überzahl das 2:1 erzielen. Viele Angriffe hatte Deutschland nun zwar nicht mehr, der Einsatz stimmte aber und so blieb es nach 20 Minuten beim 2:1. Deutschland gab nicht auf und nach 109 Sekunden gelang der Ausgleich. In Überzahl schoss Roman Kechter den Puck hoch ins lange Eck und es stand 2:2. Kanada übte auch im 2. Drittel viel Druck aus, aber das DEB-Team hielt mit viel Einsatz dagegen. Und sie konnten das 2:2 bis zur Pause halten. Im letzten Drittel konnte Kanada nach 100 Sekunden die Führung erzielen, ein guter Pass wurde von Owen Beck zum 3:2 verwandelt. Drei Minuten späte kam Deutschland zu vier Minuten Powerplay und es gab auch gute Schüsse. Und einer dieser Schüsse landete nach 48 Minuten im Tor, Julius Sumpf sorgte für das 3:3. Doch genau eine Minute später führten die Kanadier wieder, Jordan Dumais traf bei Überzahl des Titelverteidigers. Als Deutschland in der Offensive war, konnte Kanada sich befreien und Macklin Celebrini nutzte eine Chance um drei Minuten vor dem Ende auf 5:3 zu erhöhen. Deutschland zog 181 Sekunden vor dem Ende den Torhüter und 17 Sekunden später konnte Easton Cowan den Puck ins leere Tor schießen. Deutschlands Torhüter ging wieder vom Eis, doch es blieb beim 6:3 der Kanadier. Es war eine deutliche Reaktion der Deutschen nach dem Debakel vom Vortag. Am Ende konnte sich Kanada aber doch durchsetzen, wenn auch nicht so deutlich wie erwartet. GRUPPE B: USA lässt Slowaken keine Chance: USA – Slowakei 10:2 (2:1/3:1/5:0) Mit drei Punkten würden die USA diese Gruppe gewinnen, den Slowaken genügen zwei Punkte. Die USA hatten zu Beginn auch leichte Vorteile und sie konnten nach sieben Minuten in Führung bangen. Rutger McGroarty kam seitlich am Tor an den Puck, umrundete das Gehäuse und Samuel Urban im Tor der Slowaken war geschlagen. Doch die Antwort der Slowaken kam zwei Minuten später. Marian Mosko zog von der blauen Linie ab und auch Trey Augustine musste erstmals hinter sich greifen. 76 Sekunden später führten die USA wieder, Zeev Buium traf aus dem Bullykreis. Coaches Challenge würde der Treffer gegeben und die Slowaken kassierten eine Strafe. Dieses und ein weiteres brachten den SUA klare Vorteile. Die Slowaken scheiterten ebenfalls mit einem Powerplay, bekamen aber 93 Sekunden ein Powerplay von fünf Minuten. Denn Gavin Hayes musste nach einem Kniecheck mit eine Spieldauerdisziplinarstrafe in die Kabine. Bis zur Pause änderte sich aber nichts mehr am Spielstand. Statt des möglichen Ausgleichs kassierten die Slowaken nach 29 Sekunden das 3:1. Gavin Brindley startete im eigenen Drittel und er vollendete mit einem Schuss hoch ins lange Eck. Die Slowaken stürmten weiter, von den USA kamen nur noch gelegentliche Konter. Beide hatten dabei sehr gute Möglichkeiten, aber bei beiden standen auch gute Torhüter. Zwei Minuten vor der Pause waren die Slowaken wieder dran, Filip Mesar traf in Überzahl mit einem Schuss ins lange Eck. Doch die USA konnten 30 Sekunden später antworten, Ryan Leonard sorgte für das 4:2. Und weitere 34 Sekunden vergingen, bis die USA für eine Vorentscheidung sorgen konnte. Diesmal traf Rutger McGroarty, der mit seinem zweiten Treffer in diesem Spiel für das 5:2 sorgen konnte. Spätestens nach 45 Minuten war die Partie entschieden. Denn nach einer schönen Vorarbeit von Cutter Gauthier konnte Rutger McGroarty seinen dritten Treffer in diesem Spiel erzielen und es stand 6:2. Eine Minute später erhöhte Isaac Howard auf 7:2 und nun wurde es doch recht deutlich. Nun ging Rastislav Elias bei den Slowaken ins Tor und auch er musste hinter sich greifen, Eric Pohlkamp traf nach 50 Minuten zum 8:2. Und in Überzahl traf Cutter Gauthier zum 9:2. Zwei Minuten später sorgte Isaac Howard mit dem 10:2 für das dritte zweistellige Ergebnis der WM und bei diesem Ergebnis blieb es. Die USA beenden die Gruppenphase mit einem Ausrufezeichen und ziehen als Gruppensieger ins Viertelfinale ein. Für die Slowaken bleibt immer nich der 2. Platz der Gruppe. Tschechien gewinnt gegen die Schweiz: Tschechien – Schweiz 4:2 (1:0/1:2/2:0) Die Abschlussplatzierungen stehen für beide bereits fest, es galt sich für das Viertelfinale einzuspielen. Tschechien hatte im 1. Drittel mehr Spielanteile, benötigte aber ein Powerplay, um nach 13 Minuten in Führung zu gehen. Matyas Sapovaliv konnte den Schweizer Torhüter Alessio Beglieri mit einem Abstauber überwinden. Tschechien blieb überlegen, von den Schweizern kam nicht viel. Weiter Tore gab es in den ersten 20 Minuten aber nicht. Tschechien blieb überlegen, aber die Schweizer Abwehr ließ nicht viele Torchancen zu. Nach 31 Minuten konnten die Tschechen dann bei eine angezeigten Strafe gegen die Schweiz das 2:0 erzielen. Ondrej Becher traf und das wieder mit einem Nachschuss. Mit viel Glück kamen die Schweizer nach 35 Minuten zum 2:1-Anschlusstreffe. Simon Meier brachte den Puck von Außen in Richtung Tor und von Torhüter Michael Hrabal prallte der Puck ins Tor. Es kam noch besser vor die Schweizer, denn im Gegensatz zu den überlegenen Tschechen nutzten sie ihre wenigen Chancen besser aus. Julien Rod konnte 57 Sekunden vor der Sirene de 2:2-Ausgleich erzielen und so war nach 40 Minuten wieder alles offen. Es blieb auch lange ein offenes Spiel, denn beide Teams hatten nicht sehr viele Chancen. Eine führte nach 53 Minuten zur Führung der Tschechen, Jiri Kulich konnte einen Angriff erfolgreich abschließen. Vier Minuten vor dem Ende sorgte Tomas Hamara mit dem 4:2 für die Vorentscheidung in diesem Spiel. Zwar versuchten sich die Schweizer nich in den letzten 50 Sekunden n Überzahl und ohne Torhüter, es blieb aber beim 4:2. Mit folgenden Spielen geht es weiter: Relegation am 04.01.2024: Deutschland – Norwegen Viertelfinale am 02.01.2024: Schweden (A1) – Schweiz (B4) Kanada (A2) – Tschechien (B3) USA (B1) – Lettland (A4) Slowakei (B2) – Finnland (A3) Die Viertelfinalspiele finden am 02. Januar statt, die genauen Anfangszeiten der Spiele gibt es auf der Turnierseite.
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| NEWS Frauen-Eishockey Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| U18-Frauen-Nationalmannschaft bereitet sich auf Saisonhöhepunkt vor I WM-Auftakt am 6. Januar gegen Kanada (DEB) Am Samstag, den 30. Dezember 2023, ging der erste Teil der WM-Vorbereitung der U18-Frauen-Nationalmannschaft in Füssen zu Ende. Nun steht eine kurze Pause an, bevor das Nachwuchsteam am Dienstag, den 2. Januar 2024 erneut im Allgäu zusammenkommt. Neben verschiedenen Trainingseinheiten steht am Mittwoch, den 3. Januar, auch ein Testspiel gegen Dänemark auf dem Programm. Einen Tag später tritt die DEB-Auswahl dann die Reise nach Zug (Schweiz) an. Dort findet vom 6. bis 14. Januar die 2024 IIHF-U18-Frauen-Weltmeisterschaft statt. Hierbei trifft das deutsche Team in der Vorrunden-Gruppe A auf Kanada, Finnland und Tschechien. Die Leitung des Coaching-Teams wird sowohl in der Vorbereitungsphase, als auch während der WM, Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod übernehmen. Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir hatten in der letzten Woche eine gute 4-tägige Vorbereitungsphase in Füssen, die es uns ermöglicht hat, die Spielerinnen noch einmal auf und neben dem Eis zu sehen. Wir hatten ebenfalls die Möglichkeit den Athletinnen die Teamstrukturen- und Systeme zu vermitteln. Wir freuen uns jetzt auf Teil zwei der WM-Vorbereitung, um hierbei den Teamzusammenhalt noch weiter zu festigen und unsere Identität weiterzuentwickeln. Unser Testspiel gegen Dänemark bietet noch einmal eine gute Gelegenheit, unsere Stärken auszubauen und kleine Defizite abzustellen. Alle Spielerinnen bringen eine positive Einstellung mit und arbeiten hart, sodass wir dann gut präpariert in die bevorstehende Weltmeisterschaft starten können.“ Testspiel U18-Frauen-Nationalmannschaft in Füssen: 03.01.2024 | 17:00 Uhr | Deutschland – Dänemark Spielplan 2024 IIHF-U18-Frauen-Weltmeisterschaft in Zug (SUI): 06.01.2024 | 20:00 Uhr | Kanada – Deutschland 07.01.2024 | 16:00 Uhr | Finnland – Deutschland 09.01.2024 | 16:00 Uhr | Deutschland – Tschechien
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