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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Eisbären Berlin Eisbären gewinnen Spitzenspiel gegen München
(DEL) Die Eisbären Berlin haben ihre Siegesserie in der PENNY DEL auf vier Erfolge am Stück ausgebaut und die Tabellenführung behauptet. Die Berliner setzten sich am Sonntagnachmittag im Spitzenspiel des 26. Spieltages in der heimischen Mercedes-Benz Arena gegen den EHC Red Bull München mit 2:1 nach Penaltyschießen durch. Für Verteidiger Jonas Müller war diese Partie das 500. Spiel in Deutschlands höchster Spielklasse, alle Spiele bestritt er für den Hauptstadtclub. Es entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie, es ging jedoch torlos in die erste Pause. Auch im Mitteldrittel blieb die Intensität weiterhin hoch. Ty Ronning (27.) sorgte dann für die Berliner Führung. Im Schlussabschnitt ging es weiter hin und her, München drückte auf den Ausgleich. Dieser gelang dann Yasin Ehliz (57.) kurz vor Spielende, sodass es in die Verlängerung ging. Da in der Overtime kein Treffer fiel, ging es ins Penaltyschießen. In diesem erzielte abermals Ty Ronning (65.) den entscheidenden Treffer für die Eisbären. Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Ligaspiel am Freitag, den 15. Dezember. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Iserlohn Roosters. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es war ein gutes Spiel beider Mannschaften. Wir wussten, dass wir auf ein sehr talentiertes Team treffen. Im Fünf-gegen-Fünf haben wir gut gespielt, vor allem in den ersten beiden Dritteln. Wir konnten dann durch Ty Ronning in Führung gehen. Im Schlussabschnitt wurden wir ein wenig zurückgeworfen, da hätten wir weiterhin druckvoller spielen können. München erspielte sich da einige gute Abschlussmöglichkeiten. Meine Spieler haben sich aber nicht unterkriegen lassen. In der Verlängerung und im Penaltyschießen kann es immer in beide Richtungen gehen. Ty hat dann den entscheidenden Treffer erzielt. Es war eine gute Teamleistung.“ Ty Ronning (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir wussten, dass es heute ein enges und hart umkämpftes Spiel werden wird. Wir haben alles gegeben und eine großartige Mannschaftsleistung abgeliefert. Ich freue mich natürlich, dass ich zwei Tore beisteuern konnte. Ich mache aber nur das, was meine Mannschaft von mir braucht. Wir haben eine gute Chemie im Team und die Mannschaft steht bei allem im Vordergrund.“
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Sonntag 10.Dezember 2023 19:15 Uhr
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Bericht: |
EHCB
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Autor: |
meb |
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Düsseldorfer EG Special Teams entscheiden: DEG unterliegt 2:4 in Frankfurt
(DEL) Die Düsseldorfer EG hat den dritten Sieg in Folge leider verpasst. Bei den Löwen Frankfurt unterlag sie nach großem Kampf mit 2:4 (0:0, 1:1, 1:3). In einem intensiven und guten Spiel zeigte sie eine insgesamt ansprechende Leistung, die Special Teams entschieden am Ende den Tag.
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Sonntag 10.Dezember 2023 16:36 Uhr
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Bericht: |
DEG
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Autor: |
pdeg |
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Red Bull München Red Bull München holt einen Zähler im Spitzenspiel gegen Berlin
(DEL) Der EHC Red Bull München hat am 26. Spieltag der PENNY DEL einen Punkt im Spitzenspiel eingefahren. Das Team von Trainer Toni Söderholm unterlag bei Tabellenführer Eisbären Berlin mit 1:2 (0:0|0:1|1:0|0:0|0:1) nach Penaltyschießen. Vor 14.200 Zuschauern in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena traf Yasin Ehliz für den deutschen Meister, der sich nach vier Liga-Siegen in Serie erstmals wieder geschlagen geben musste. Beide Teams starteten offensiv und mit viel Tempo ins Topspiel, die ganz großen Chancen fehlten aber zunächst. Münchens Goalie Mathias Niederberger sowie sein Gegenüber Jake Hildebrand wurden nur selten ernsthaft geprüft. Gegen Ende des ersten Abschnitts setzten sich die Eisbären länger im Münchner Drittel fest, die bis dahin größte Gelegenheit hatten allerdings die Red Bulls. Austin Ortega scheiterte in der 18. Minute an Hildebrand, damit endete das intensive Auftaktdrittel 0:0. Auch die ersten Minuten des Mittelabschnitts blieben torlos, bis Ty Ronning allein auf Niederberger zufuhr und zum 1:0 für die Eisbären verwandelte (27.). Berlin danach mit einem Chancenplus, München setzte auf Konter. Die beste Möglichkeit auf Seiten der Red Bulls hatte Ehliz in der 38. Spielminute. Weil er aber knapp verzog und der deutsche Meister im Anschluss eine Überzahlsituation nicht nutzen konnte, ging es mit einem knappen Rückstand in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt ging es hin und her. Für die Red Bulls vergaben erst Ben Smith (50.) und dann Koni Abeltshauser allein vor Hildebrand (53.). Das Team von Trainer Toni Söderholm erhöhte immer mehr den Druck und drängte auf den Ausgleich – mit Erfolg. In der 57. Spielminute wuchtete Ehliz den Puck per Direktabnahme ins Eisbären-Netz. Es folgte die Verlängerung, in der beide Torhüter sich auszeichnen konnten. Das Penaltyschießen musste die Entscheidung bringen. Dort war es erneut Ronning (65.), der traf und damit Berlin den Zusatzpunkt sicherte. Yasin Ehliz: „In diesem Topspiel war bis zum Schluss alles drin. Wir waren zu oft auf der Strafbank, das kostete viel Kraft. Insgesamt spielen wir jetzt kompakter, kreieren mehr Chancen und hätten heute mehr Tore schießen können.“
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Sonntag 10.Dezember 2023 18:18 Uhr
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Bericht: |
EHCM
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Autor: |
irbm |
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Eispiraten Crimmitschau 4:1! Eispiraten zeigen starke Reaktion in Bietigheim - Westsachsen holen drei Zähler beim DEL-Absteiger
(DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben im heutigen Auswärtsspiel bei den Bietigheim Steelers eine starke Reaktion gezeigt und nach zuletzt drei verlorenen Partien ihre Niederlagenserie unterbrochen. Dank einer disziplinierten und geschlossenen Mannschaftsleistung setzten sich die Westsachsen mit 4:1 beim letztjährigen DEL-Absteiger durch. Cheftrainer Jussi Tuores musste im heutigen Auswärtsspiel neben den Langzeitverletzten Scott Feser ebenso auf den weiterhin angeschlagenen Henri Kanninen (Unterkörperverletzung) und auf Vinny Saponari, der sich nach einem unglücklichen Unfall mit Oleg Shilin am Freitagabend im Gesicht verletzte, verzichten. Shilin, der ebenso leicht angeschlagen war, stand Christian Schneider zwischen den Pfosten. Die Bietigheim Steelers, die nach ihrem 7:2-Auswärtserfolg in Kaufbeuren am vergangenen Freitag mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen konnten, starteten energisch und druckvoll und stellten die Crimmitschauer zunächst immer wieder vor Probleme. Christian Schneider und einer starken Abwehrleistung war es zu verdanken, dass die Eispiraten ohne Gegentor blieben und nach acht Spielminuten sogar selbst in Führung gingen. Der abschlussstarke Max Balinson schlenzte den Puck sehenswert in die Maschen und sorgte so für das 1:0. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Möglichkeiten auf beiden Seiten. Dabei konnte Colin Smith in letzter Sekunde sogar zum vermeintlichen 2:0 einschießen. Per Videobeweis fand der Treffer, der erst nach der Sirene fiel, jedoch keine Anerkennung. Die Eispiraten nahmen im zweiten Durchgang dann mehr Einfluss auf das Spiel und hatten nahmen das Spielgeschehen zusehends in die Hand. Dabei nutzte das Team von Cheftrainer Jussi Tuores eine doppelte Überzahl nach 25 Minuten eiskalt aus. Im Slot vollendete Ladislav Zikmund einen schönen Spielzug zum mittlerweile nicht unverdienten 2:0. Die Westsachsen blieben dabei weiter in numerischer Überzahl und kamen sogar zum nächsten Torerfolg. Tobias Lindberg vollendete zum vermeintlichen 3:0. Die Referees ließen den Treffer wegen eines vermeintlichen Schlittschuhkicks jedoch nicht zählen, zogen zur Verwunderung aller, die es mit den Eispiraten hielten, den Videobeweis aber auch nicht zur Hilfe. Die Eispiraten wurden nur kurze Zeit später für eine Unaufmerksamkeit böse bestraft. Zunächst konnte Christian Schneider noch einen Schuss des Bietigheimer Goldhelms Jack Doremus parieren, der am langen Pfosten eingelaufene Alexander Preibisch drückte die Scheibe schließlich aber zum 1:2 über die Torlinie (28.). Die Crimmitschauer blieben ihrem Spiel aber treu, verteidigten weiter sehr ruhig und diszipliniert und sorgten mit ihren Vorstößen immer wieder für viel Gefahr vor dem Tor des letztjährigen DEL-Absteigers. Die Steelers, gecoacht vom ehemaligen Eispiraten-Trainer Danny Naud, kamen im Schlussdrittel schließlich wieder etwas besser ins Spiel. Erneut entwickelte sich eine Begegnung mit offenem Visier und zweier Mannschaften, die immer wieder Momentum-Wechsel hatten. Christian Schneider erwischte dabei aber einen bärenstarken Tag und konnte sich gegen die Offensive der Ellentaler immer wieder auszeichnen. Mit starken Paraden hielt der Goalie die knappe Führung seiner Farben fest. Und seine Vorderleute drückten einem starken Auftritt in der Fremde den Stempel drauf. Einer schönen Kombination über Colin Smith und Tobias Lindberg folgte der 3:1-Treffer durch Dominic Walsh, der nach 52 Minuten keine große Mühe hatte, den Puck zur Vorentscheidung über die Linie zu drücken. Hayden Verbeek, der von Thomas Reichel auf die Reise geschickt wurde, sorgte mit seinem dritten Saisontor in den verwaisten Kasten schließlich für den 4:1-Endstand. Die Eispiraten sicherten sich nach einer kleinen Niederlagenserie somit endlich wieder einen Dreier und erhöhen ihr Punktekonto auf 44 Zähler. Die Westsachsen setzen sich damit weiter in der Spitzengruppe der DEL2 fest und nehmen viel Selbstvertrauen für ihr kommendes Heimspiel mit – am Freitagabend, erneut gegen die Bietigheim Steelers (15.12.2023 – 20.00 Uhr).
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:41 Uhr
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Bericht: |
EC
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Autor: |
af |
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Dresdner Eislöwen Eislöwen gehen gegen Bad Nauheim leer aus
(DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagabend ihr Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim verloren. Vor 2.587 Zuschauern mussten sich die Blau-Weißen unnötig mit 3:5 gegen die Hessen geschlagen geben. Beide Teams neutralisierten sich im ersten Drittel weitestgehend. Chancen gab es auf beiden Seiten, aber sowohl Janick Schwendener auf Dresdner Seite, als auch Niklas Lunemann auf Gästeseite wussten diese zu vereiteln. Im zweiten Drittel gelang Simon Karlsson die schnelle Führung. In Überzahl verzögerte der Schwede gut und netzte zum 1:0 ein (22.). Die Gäste schafften es aber umgehend zum Ausgleich zu kommen. Die Eislöwen verpassten mehrfach den Puck aus der eigenen Zone zu spielen. Das rächte sich. Alexander Dersch zog von der blauen Linie ab und Kevin Orendorz lenkte den Puck ins Tor (24.). Als die Eislöwen zum zweiten Mal in Überzahl spielten, schlugen sie erneut zu. Tomas Andres legte auf Johan Porsberger ab, der wiederum den besser postierten David Suvanto anspielte. Der Kapitän stellte auf 2:1 (32.). Kurz darauf erneute Überzahl für die Eislöwen. Aber ein Fehler im Spielaufbau am eigenen Tor sorgte dafür, dass Daniel Weiß in Unterzahl zum 2:2 treffen konnte (36.). Das Schlussdrittel hätte wiederum nicht besser beginnen können. Andres stellte nach 22 Sekunden auf 3:2. Aber die Hessen schlugen erneut umgehend zurück. Christopher Fischer leitete einen Angriff selbst ein und verwertete nach zwei Pässen und einem Lauf über die komplette Eisfläche zum 3:3 (43.). Erneut ein viel zu einfacher Gegentreffer. Kurios wurde es in der Schlussphase. Bad Nauheim machte Druck. Coffman scheiterte am Pfosten. Daraufhin zog Schmidt von der blauen Linie ab. Der Puck ging am Tor vorbei, prallte aber vom Glas an Schwendener, wo Jordan Hickmott den Puck über die Linie stocherte (58.). Die Eislöwen versuchten in den Schlussminuten weiter auf das 4:4 zu drängen, mussten aber durch Orendorz den Treffer ins leere Tor zum 3:5-Endstand hinnehmen. Petteri Kilpivaara, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Das erste Drittel war ziemlich ausgeglichen, im zweiten Drittel waren wir dann richtig gut im Spiel. Dann starten wir perfekt ins dritte Drittel mit dem schnellen Tor, aber es fehlte die Aufmerksamkeit vor dem 3:3. Drei Minuten vor Schluss denken wir zu offensiv und kassieren im Gegenzug das Gegentor. Erst die Riesenchance am Pfosten und dann ist Chaos vor dem Tor und Bad Nauheim trifft. 42 Minuten haben wir unser Spiel gespielt, dann haben aber einige Spieler den Gameplan verlassen. Das Ergebnis ist diese Niederlage. Ich muss nun herausfinden, ob es bei ein paar Spielern Denkfehler oder Einstellungsfehler sind.“ Weiter geht es für die Eislöwen am Freitag mit dem Auswärtsspiel in Bad Nauheim.
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:08 Uhr
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Bericht: |
ESCD
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Autor: |
ka |
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Kassel Huskies Niederlage gegen Rosenheim: Schlussoffensive reicht nicht
(DEL2) Am heutigen zweiten Adventssonntag war der Aufsteiger aus Rosenheim zu Gast. Durch eine starke Defensivleistung gelang es den Starbulls drei Punkte aus der Nordhessen Arena zu entführen. Die Huskies kamen über weite Strecken nicht richtig ins Spiel und erzielten ihre beiden Treffer erst in den Schlussminuten. Das erste Drittel ging eindeutig an die Gäste. In der ersten Unterzahlsituation für die Huskies konnte Maxwell sich gleich mehrmals auszeichnen, musste dann trotzdem den ersten Gegentreffer hinnehmen. Reid Duke, Top-Scorer der Starbulls, traf mit einem Handgelenksschuss von der rechten Seite ins rechte obere Eck (6.). Auch im Anschluss taten sich die Huskies schwer ihre Offensive in Fahrt zu bekommen. Erst in der 12. Spielminute gelang es ihnen sich erstmals im Offensivdrittel festzusetzen, allerdings verpasste Valenti das Tor zuerst knapp und Pöpperle parierte einen Schuss von Lowry im Nachfassen. Bis zur Drittelpause mussten die Huskies zwei weitere Male in Unterzahl spielen, überstanden diese Minuten aber schadlos. Im Mittelabschnitt änderte sich wenig im Vergleich zum ersten Drittel. In der 24. Minute konnten die Starbulls durch einen von Reiter abgefälschten Schuss, der Maxwell so durch die Beine rutscht, erhöhen. Die beste Gelegenheit für die Huskies im Drittel bot sich nur kurze Zeit später Brune, der jedoch den Puck knapp rechts neben das Tor setzte (27.). Für die Gäste hatte Dodero noch eine weitere sehr gute Gelegenheit aus dem Slot, verwertete diese jedoch nicht, weshalb es beim 0:2 blieb (29.). Nach dem Powerbreak versuchten die Schlittenhunde sich weiter in die Partie zu kämpfen, wurden von den Gästen aus Rosenheim und deren cleveren defensiven Spielweise weitestgehend vom eigenen Tor ferngehalten. So ging es für die Huskies zum zweiten Mal ohne Torerfolg in die Kabine. Auch im Schlussdrittel schien sich zunächst nicht viel zu ändern. Die Starbulls erhöhten direkt nach Wiederbeginn durch Lukas Laub. Der Stürmer kam mit viel Geschwindigkeit über den linken Flügen und vollendete ins rechte obere Eck zum 0:3 aus Sicht der Huskies (41.). Gegen Mitte des Drittels schienen die Huskies im Spiel angekommen zu sein. Dotter und Keck im Nachschuss verpassten den Anschlusstreffer knapp (49.). In der 54. Minute gelang es dann doch: Bei angezeigter Strafe gegen Rosenheim traf Faber mit einem Handgelenksschuss zum 1:3 und läutete so die Schlussoffensive ein. Direkt im Anschluss verpasste Weidner aus dem Slot den zweiten Treffer (55.). Zwei Minuten später gelang dieser jedoch schließlich durch Tristan Keck, welcher einen Rebound aus halbrechter Position verwandelte (57.). Für ein erneutes Comeback reichte es am Ende trotzdem nicht und die Starbulls retteten ihre Führung über die Zeit.
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Sonntag 10.Dezember 2023 19:48 Uhr
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Bericht: |
ECK
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Autor: |
mk |
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ESV Kaufbeuren Auswärtssieg - ESVK zeigte starke Reaktion / Joker gewinnen Auswärtsspiel in Freiburg mit 6:2
(DEL2) Spieltag Nummer 26 stand für den ESV Kaufbeuren am heutigen Sonntag in Freiburg auf dem Programm. Dabei trafen zwei Mannschaften aufeinander, die bei ihren Spielen am Freitag deutliche Probleme in der Abwehr hatten. Die Joker kassierten gegen die Steelers deren sieben, die Wölfe in Rosenheim deren neun Gegentore. ESVK Trainer Daniel Jun musste in Freiburg neben dem langzeitverletzten Jacob Lagacé auch auf den angeschlagenen Dieter Orendorz verzichten. Dafür rückte Fabian Nifosi in das Lineup. Da neben Leon Sivic auch Rihards Babulis für den EV Füssen auflief, war Keanu Salmik heute Backup von Daniel Fießinger. Der ESVK hatte dann einen guten Start in die Partie und Joey Lewis auch gleich die erste große Chance. Nach einem Schuss von Simon Schütz hatte die Nummer elf der Joker viel Platz beim Nachschuss, scheiterte aber an den Schienen von Luis Benzing. Das Spiel wog dann in den nächsten Minuten hin und her, ohne dass es jedoch zu wirklich gefährlichen Torszenen kam. In der siebten Minute sollte dann aber der erste Treffer fallen. Sami Blomqvist eroberte im Forechecking stark die Scheibe, passte vor das Tor zu Jere Laaksonen und dieser hatte keine Mühe die Joker mit 0:1 in Führung zu bringen. Die Breisgauer versuchten nun natürlich schnell auf den Ausgleich zu drücken, aber der ESVK konnte die Hausherren gut aus der eigen Zone fernhalten. In der 12. Minute musste Daniel Fießinger dann aber doch hinter sich greifen. Ein Schusspass von Sameli Ventelä von der blauen Linie kam punktgenau zum völlig alleingelassen Nick Master vor dem Joker Gehäuse und dieser fälschte direkt und gekonnt zum 1:1 ab. Die Allgäuer hatten nun für ein paar Minuten arge Schwierigkeiten. Nach dem Konstantin Bongers durchgebrochen war und nur unfair gestoppt werden konnte, gab es einen Penaltyschuss für Freiburg. Diesen, ausgeführt von Nick Master, konnte Daniel Fießinger aber stark parieren und seine Mannschaft vor einem schnellen Rückstand bewahren. Ein starker Wechsel der Reihe um Top-Scorer Sami Blomqvist brachten den Jokern in Minute 15 ein erstes Powerplay ein. Zuvor hatten Sami Blomqvist und Joey Lewis noch dicke Chancen den ESVK in Führung zu bringen. In Überzahl war es dann Max Oswald, der nach einem Scheibengewinn von der Seite aus auf Luis Benzing zu laufen konnte und zum 1:2 einnetzte. Die Freiburger konnten dann aber in der 18. Minute zurückschlagen. Bei einer zwei auf eins Situation konnte EHC Top-Scorer Parker Bowles seinen eigenen Nachschuss, nach dem Daniel Fießinger zuerst noch stark gehalten hatte, zum 2:2 über die Linie drücken. So ging es dann auch mit dem Spielstand von 2:2 in die erste Pause. Das zweite Drittel hatte dann nicht viele Highlights parat. Die Freiburger kamen in der 25. Spielminute in den Genuss eines ersten Powerplays, welches der ESVK aber gut verteidigen konnte. Auf der anderen Seite hatten die Allgäuer in der 29. Minute ebenfalls ein Überzahlspiel, was zu Beginn eine gute Schusschance für Jamal Watson einbrachte, der Kaufbeurer Defender traf aber leider die Scheibe nicht richtig und die Möglichkeit war dahin. Nach dem es dann ein paar Minuten wieder hin und her ging, ohne dass es für beide Goalies gefährlich wurde, war es Max Hops, der ein wenig aus dem Nichts, den ESVK wieder in Führung brachte. Nach einen Pass aus der Ecke vor das Tor von Thomas Heigl, konnte der Joker mit der Rückennummer 76 die Scheibe direkt am kurzen Eck an Luis Benzing vorbei im Kasten zur erneuten Führung für die Allgäuer unterbringen. Gespielt waren da 35 Minuten. Nur eine Minute später mussten die Kaufbeurer dann auf Verteidiger Philipp Bidoul verzichten, der einen abgefälschten Puck in das Gesicht bekam und vorerst nicht weiter spielen konnte. Im Schlussabschnitt gelang dem ESV Kaufbeuren dann schnell so etwas wie eine kleine Vorentscheidung und das zum Glück auch wieder mit Philipp Bidoul auf dem Eis. In der 43. Minute war die heute wiedereinmal sehr auffällige vierte Reihe erneut erfolgreich. Max Oswald und Max Hops fanden den vor dem Tor freistehenden Thomas Heigl und dieser traf aus kurzer Distanz mit der Rückhand zum 2:4. Nur zwei Minuten später stellten die Wertachstädter dann sogar auf 2:5. Yannik Burgahrt konnte einen Schuss an der blauen Linie blocken und danach alleine auf Luis Benzing durchstarten. Dabei legte der Kaufbeurer Youngster dem Freiburger Torhüter nach einer Körpertäuschung die Scheibe gekonnt mit der Rückhand durch die Beine. Fortan verstanden es die Kaufbeurer das Spiel zu kontrollieren. Die anrennenden Freiburger kamen zwar auch immer wieder in die Zone der Allgäuer, dabei aber eigentlich - fast - nie zu gefährlichen Torabschlüssen. In der Schlussminute konnte Micke Saari dann nach Pässen von Sebastian Gorcik und Johannes Krauß noch den sechsten Treffer für den ESVK markieren. Der Finne kam dabei direkt im Slot zum Abschluss und hatte keine Mühe den 2:6 Endstand herzustellen. Der ESV Kaufbeuren gelang es somit nach dem verkorksten Heimspiel am Freitag eine starke Reaktion zu zeigen. Am kommenden Freitag geht es dann in der energie schwaben arena mit einem Heimspiel weiter. Dabei ist dann der EHC Freiburg am 27. Spieltag in Kaufbeuren zu Gast. Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
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Sonntag 10.Dezember 2023 21:29 Uhr
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Bericht: |
ESVK
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Autor: |
pb |
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Krefeld Pinguine Selber Wölfe - Krefeld Pinguine 3-4 nV
(DEL2) Die Krefeld Pinguine erkämpften sich am Sonntagabend in Selb zwei Punkte. In einer spannenden Partie war es Christian Kretschmann, der für die Pinguine in der Verlängerung erfolgreich war und ihnen den 4:3-Auswärtssieg bescherte. Das erste Tor des Abends erzielten die Hausherren. Wölfe-Neuzugang Rasmus Heljanko durfte sich über seinen ersten Treffer im VER-Trikot und an diesem Abend freuen. Die nach vier Minuten erzielte Führung hatte bis genau zur Mitte des Drittels Bestand. Dann war es Erik Buschmann, der den Puck von der blauen Linie Richtung Tor schlenzte. Von einem Verteidiger abgefälscht landete der Puck bei Philip Riefers, der heute wegen der langen Verletzungsliste erneut im Sturm auflaufen musste. Riefers bewies Geduld und konnte den Puck an Michael Bitzer vorbei ins Tor der Wölfe legen. Während die großen Torchancen im zweiten Drittel eher selten waren und sowohl Felix Bick als auch Michael Bitzer sicher agierten, sollten die beiden Goalies erst im Schlussdrittel jeweils ein kurioses Tor kassieren. Bereits 30 Sekunden nach Wiederanpfiff rutschte ein Selber Verteidiger beim Backcheck in Bitzer hinein und schob den Torwart versehentlich aus dem Gehäuse. Erik Buschmann nutzte das Missgeschick aus und erzielte die 2:1-Führung. Die Gastgeber revanchierten sich in der 48. Minute und waren ebenfalls auf Umwegen erfolgreich. In Unterzahl setzte Selb zum Konter an und Heljanko versuchte einen Querpass auf seinen Mitspieler zu spielen. Christian Ehrhoff blockte das Zuspiel so unglücklich ab, dass die Scheibe an Felix Bick vorbei zum Ausgleich ins Tor rutschte. In der 54. Minute gelang den Wölfen kurz nach Ablauf einer Überzahl der zweite Führungstreffer des Abends. Dieses Mal war Donát Péter derjenige, der einen Abpraller vor dem Tor als erstes aufsammelte und im Tor unterbrachte. Die Pinguine bewiesen jedoch Moral und kämpften sich nochmals zurück in die Partie. Goldhelm und Kapitän Alexander Weiß wurde von Namensvetter Alexander Ruuttu 40 Sekunden nach dem Rückstand im Slot bedient und zog per Direktschuss präzise ab. Das Spiel musste in die Verlängerung. Dort hatten beide Teams Chancen das Spiel zu entscheiden. Bitzer vereitelte gegen David Cerny, Bick gegen Jordan Knackstedt. Das letzte Wort hatte daher Christian Kretschmann. Der Stürmer wurde von Philipp Kuhnekath angespielt, zog aus dem hohen Slot unhaltbar ab und sicherte den Gästen so den Zusatzpunkt.
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:13 Uhr
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Bericht: |
KEV
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Autor: |
mt |
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Selber Wölfe Wölfe verlieren gegen effektive Gäste - Selber Wölfe vs. Krefeld Pinguine 3:4 n.V. (1:1; 0:0; 2:2/0:1)
(DEL2) Die Selber Wölfe zeigten eine gute Reaktion auf die zuletzt schwachen Spiele und hatten am Ende Pech, als Krefeld in der Overtime den Siegtreffer erzielen konnte. Die neu formierten Reihen waren allesamt gut im Spiel, lediglich mit den Abschlüssen hatten die Wölfe an diesem Tag oftmals Pech. Neuzugang Rasmus Heljanko gelang bei seinem ersten Spiel zuhause direkt ein Doppelpack. Mit neu formierten Reihen begannen die Wölfe das Heimspiel gegen die Pinguine furios. Mit Gewinn des ersten Bullys setzten sich die Wölfe direkt im Drittel der Gäste fest. Nacheinander hatten McNeill, Knackstedt und Heljanko gute Möglichkeiten ihre Abschlüsse fanden aber den Weg ins Tor vorerst nicht. Auch im ersten Unterzahlspiel waren die Wölfe aufmerksam und ließen kaum etwas zu. Nach knapp fünf Minuten war es dann soweit und die Wölfe belohnten sich für ihre starken ersten Minuten. McNeill bediente Neuzugang Heljanko auf Außen und dieser traf trocken im Winkel zur verdienten Führung. Erst nach dem ersten Powerbreak fand Krefeld besser in die Partie. Nach einem Schuss von der blauen Linie stand Riefers sträflich frei vor Bitzer und hatte nach dem Rebound noch Zeit sich den Puck entsprechend vor Bitzer zurecht zu legen und ließ dem Selber Goalie aus kurzer Distanz keine Chance. In der Folge entwickelte sich ein abwechslungsreiches Spiel bei dem die Wölfe aber immer wieder gefährliche Chancen herausspielten sich vorerst aber nicht mit einem weiteren Treffer belohnen konnten. In einem temporeichen Mittelabschnitt hatten die Wölfe gerade im Abschluss immer wieder Pech. Die Gastgeber blieben aktiv doch Bick war stets auf dem Posten und wusste die Führung der Wölfe zu verhindern. Auf der Gegenseite zeigte die Defensive um Bitzer weiterhin eine konzentrierte Leistung und konnte die Chancen er Gäste konsequent verteidigen. In den Schlussminuten als die Wölfe auch noch zweimal im Powerplay spielten, hatte vor allem Trska immer wieder Pech das keiner seiner Abschlüsse im Tor landen wollte. Denkbar schlecht begann das letzte Drittel aus Sicht der Wölfe. Schon nach 30 Sekunden traf Buschmann zur Führung für Krefeld als McNeill unglücklich in Bitzer fiel der dadurch nicht mehr rechtzeitig in sein Tor zurückkam. Die Wölfe waren um die direkte Antwort bemüht was auch beinahe gelang. Also Miglio im zwei gegen eins quer auf Naumann spielte hatte dieser Pech mit seinem Abschluss. In Unterzahl war es dann erneut Heljanko der von Knackstedt bedient wurde und zum umjubelten Ausgleich traf. Die Wölfe waren am Drücker und ließen die Gäste kaum noch zur Entfaltung kommen. Als Hördler von der blauen Linie abzog konnte Bick nur prallen lassen den Rebound verwandelte Peter zur Führung für die Wölfe. Diese war jedoch nur von kurzer Dauer. Im direkten Gegenzug wurde Weiß im Slot sträflich allein gelassen und ließ Bitzer mit seinem Abschluss keine Abwehrchance. Kurz vor Ende hatte Heljanko Pech als sein Schuss nur am Pfosten landete woraufhin es in die Overtime ging. Auch hier waren die Wölfe deutlich aktiver und spielbestimmend. Krefeld hatte alle Hände voll zu tun und konnte sich glücklich schätzen das die gut vorgetragenen Angriffe der Wölfe nicht den Weg ins Tor fanden. So war es am Ende Weiß der den Siegtreffer für die Pinguine erzielen konnte.
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:12 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
cj |
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Bayreuth Tigers Souveräner Auftritt der Tigers mit drei Punkten belohnt - Bayreuth Tigers vs. Lindau Islanders 8:3 (4:0, 1:2, 3:1)
(OLS) Mit veränderter Reihenzusammenstellung, welche R. Drothen in die Formation zu Elo und Stach brachte, ging man in die Partie gegen Lindau. In den ersten 20 Minuten sah man nur ein Team spielen, und zwar das der Bayreuth Tigers, die von Anfang an druckvoll unterwegs waren und Hattler im Tor der Islanders ein ums andere Mal unter Beschuss nahmen. Als Schaefer nach gut zwei Minuten der Scheibe hinterher ging und sich diese hinterm Tor erkämpfte, schnell Knaub bediente, stellte dieser die Führung her. 50 Sekunden später bediente N. Schindler, der in dieser Situation gefoult wurde, Ledlin, der auf und davon ging und bei angezeigter Strafe mit einem platzierten Schuss den nächsten Treffer setzte. Ein erstes Überzahlspiel der Tigers war dann gleich erfolgreich. Desautels nahm auf der Strafbank Platz, was die Jungs der Tigers ausnutzen konnten. Elo bediente Stach, der aus kurzer Distanz mit dem dritten Treffer aufwartete. Bevor die Gastgeber erneut in Überzahl einen Treffer setzten, waren es Knaub, Schaefer und Reinig, die bereits erhöhen hätten können. Dies gelang dann Elo, der fast mit Ablauf der vorangegangenen Strafe gegen Lindau seinen eigenen Versuch per Nachschuss verwertete und den Pausenstand von 4:0 auf die Anzeigentafel schrieb, denn die einzige gute Möglichkeit, die Schneider bei einem Alleingang kurz vor dem Pausenpfiff hatte, vereitelte Kristian mit starker Reaktion. Zum Mittelabschnitt wechselte man bei den Gästen den Torhüter. Geidl kam für Hattler. Ein kleiner Ruck, der durch die Mannschaft ging, und ggf. die Pausenansprache des Trainers, bewirkten ein agileres Team vom Bodensee, die nun öfter in der Angriffszone auftauchten. Zunächst waren es aber die Tigers, die bei einer nächsten Powerplay-Gelegenheit durch Elo den Pfosten anvisiert hatten. Nach 27 Spielminuten kamen dann die Lindauer, nach einer schnell vorgetragenen Kombination, an deren Ende Hofmann stand, zum ersten Torerfolg des Abends. Als kurz darauf zunächst Kaiser auf die Strafbank wanderte, und Momente später Schneider folgte, waren die Tigers für genau 100 Sekunden in doppelter Überzahl. Schmidt hatte Pech bei einem Pfostentreffer und mehrere Abschlüsse fanden ihr Ziel nicht, sodass man diese gute Gelegenheit verstreichen lassen musste. Im Anschluss waren es Hult und Schaefer, die an Geidl scheiterten, bevor Zernikel aus kurzer Distanz die Scheibe zum 5:1 unters Dach schießen konnte. Beinahe schon in er zweiten Drittelpause, erlief Schneider einen langen Pass von Carciola, den der Stürmer der Islanders zum zweiten Treffer verwerten konnte. Als zu Beginn des letzten Abschnitts R. Drothen zwei Minuten nahm, verteidigt man das anschließende Unterzahlspiel souverän, kam beinahe noch bei einem Konter, welchen Ledlin und Hult vortrugen, zum Torerfolg. Ähnlich wenige Minuten später, als Reinig aufs Sünderbänklein musste. Nach 49 gespielten Minuten legte Tölzer quer auf Elo, der aus dem Halbfeld zum 6:2 einschoss, bevor Schaefer kurze Zeit darauf zwei Mal an Geidl scheiterte. Kurz darauf war es Carciola, der in die Angriffszone lief, geschickt seine Gegner aussteigen ließ und Desaultes fand, der keine Mühe hatte, den dritten Treffer des Abends für die Gäste zu setzen. Allerdings währte die Freude nicht lange. Stach schnappte sich in der neutralen Zone die Scheibe, umkurvte einige Lindauer und stellte mit dem siebten Treffer für die Tigers den alten Abstand wieder her. Den Schlusspunkt setzte Hult, der kurz vor Ende mit einem halbhohen Schuss Erfolg hatte, und mit dem achten Torerfolg den Entstand auf das Scoreboard schrieb. Ein, auch in dieser Höhe, durchaus verdiente Erfolg der Tigers, die souverän das Match absolvierten und den Gästen an diesem Abend keine Chance ließen.
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:22 Uhr
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Bericht: |
BT
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Autor: |
av |
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Deggendorfer SC Heimserie ausgebaut: Deggendorfer SC mit Erfolg über den EV Füssen
(OLS) Der Deggendorfer SC bleibt auf heimischem Eis weiterhin ungeschlagen. Am Sonntagabend bezwang die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger den EV Füssen vor 1488 Zuschauern in der Festung an der Trat mit 6:4. Die Deggendorfer konnten mit dem selben Kader wie am Freitag in Lindau auflaufen. Somit standen weiterhin Petr Stloukal, Lukas Miculka, Sascha Maul, als auch Benedikt Schopper nicht zur Verfügung. Die Gäste aus dem Allgäu kamen mit viel Dampf aus der Kabine und versuchten den DSC früh unter Druck zu setzen. Doch je länger die Partie dauerte, desto besser kamen die Deggendorfer mit dem Spiel der Gäste zurecht und gingen in der elften Minute in Führung. Thomas Greilinger bediente den freistehenden Curtis Leinweber, der zum 1:0 traf. Der DSC war nun spielbestimmend und legte in der 16. Minute nach. Erneut war es Curtis Leinweber, der auf Zuspiel von Johannes Schmid zum 2:0 Pausenstand einnetzte. Im zweiten Abschnitt ging es im selben Tempo weiter. Gerade einmal 76 Sekunden waren gespielt, als Niklas Pill auf Zuspiel von Thomas Greilinger zum 3:0 traf. Doch die Gäste gaben sich noch nicht geschlagen und kamen im Powerplay in der 25. Minute durch Tobias Baader auf 3:1 heran. Die Deggendorfer zeigten sich davon komplett unbeeindruckt und schlug in der 27. Minute ebenfalls wieder zu. Dieses Mal war es René Röthke, der nach tollem Pass von Carter Popoff zum 4:1 traf. Damit nicht genug: In der 30. Minute traf Thomas Greilinger im Powerplay zum 5:1. Nun ging es auf beiden Seiten hin und her. Während Julian Straub in der 33. Minute die Füssener wieder auf 5:2 heranbrachte, stellte Curtis Leinweber in der 39. Minute mit seinem Hattrick-Tor den alten Abstand wieder her. Doch damit immer noch nicht genug. Sekunden vor Schluss war es erneut Baader, der die Gäste noch einmal auf 6:3 heranbrachte. Im Schlussdrittel warfen die Füssener noch einmal alles nach vorne, scheiterten aber ein ums andere Mal an der Deggendorfer Hintermannschaft. In der 57. Minute kam der EVF allerdings doch noch einmal heran. Leon Sivic konnte Timo Pielmeier mit einem präzisen Schuss im linken oberen Eck überwinden. Zwar setzten die Gäste zum Spielende noch einmal alles auf eine Karte, konnten bei gezogenem Torhüter jedoch keinen weiteren Treffer mehr erzielen. Für den Deggendorfer steht am kommenden Freitag dann das Topspiel an. Zu Gast in der Festung an der Trat sind um 20 Uhr die Blue Devils Weiden.
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Sonntag 10.Dezember 2023 21:05 Uhr
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Bericht: |
DSC
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Autor: |
mh |
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NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Kempten Sharks Sharks nutzen Nachholspiel - ESC Kempten klettert mit 5:4 Sieg nach last Minute Krimi beim EV Dingolfing wieder auf Platz 3
(BYL) Die Sharks von Beginn an mit viel Elan und Zug zum Tor. Nach einer Minute bereits der erste Treffer, Kokoska hatte einen Schuss von der blauen Linie unhaltbar abgelenkt. Voit und Mitchell legeren nach so dass bereits nach 13 Minuten ein 0:3 auf der Anzeigetafel stand. Dingolfing konnte dann mit zwei Mann mehr auf dem Eis zumindest das 3:1 noch nachlegen. Unschöner Höhepunkt im ersten Drittel ein unfairer Bandencheck gegen Joonas Sillanpää, der finnische Verteidiger musste danach das Eis verletzt verlassen. Zum Glück kehrte er dann im zweiten Drittel wieder zurück aufs Eis. Der zweite Abschnitt sah drückend überlegene Gäste, einzig die Chancenverwertung ließ zu wünschen übrig. Einzig Jakub Bitomsky konnte im Powerplay auf 1:4 erhöhen. Ärgerlich dann der zweite Treffer der Isar Rats unmittelbar vor der Pause, erneut in Überzahl erzielt. Doch mit dem 2.5 durch Zelenka unmittelbar nach Beginn des letzten Abschnittes sollte der Drops eigentlich geflutscht sein. Die bessere Mannschaft waren die Allgäuer, einzig die Chancenverwertung war erneut zum Haare raufen, die Scheibe wollte einfach nicht ins Netz der Niederbayern. Und wie es dann so oft im Sport ist, wenn Du vorne nicht triffst klingelt es hinten. Dem 3:4 in Unterzahl ließ Dingolfing noch das 4:5 folgen, Dies war natürlich endgültig das Signal mit gezogenem Torhüter all in zu gehen und noch den Ausgleich zu erzielen. Doch die Allgäuer verteidigten ihr Tor mit Mann und Maus und nahmen die drei wichtigen Punkte mit nach Hause.
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Sonntag 10.Dezember 2023 21:27 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Forst Nature Boyz Punkte gegen Ravensburg 1b verschenkt - Zweimaliger Drei-Tore-Vorsprung reichte nicht
(BLL) Der Freitag Abend im Peißenberger Eisstadion hätte so schön werden können, denn die Nature Boyz zeigten die ersten 30 Minuten ein engagiertes Spiel gegen die Oberschwaben, doch sie gaben die Führung leichtfertig ab und unterlagen letztendlich verdient mit 5:6 (1:0, 3:4, 1:2). Zu Spielbeginn erlangten die Gäste ein leicht spielerisches Übergewicht, sie konnten Thomas Zimmermann jedoch nicht in Schwierigkeiten bringen. Besser machte es in der 12. Spielminute Tim Vogl, der seine Farben auf Zuspiel von Magnus Ostler mit 1:0 in Führung schoß. Dieser Treffer beflügelte die Mannschaft um das Trainergespann Markus Ratberger und Tobias Maier. Manko in diesem Spieldrittel war die Chancenverwertung, denn das Überzahlspiel war nicht zwingend genug. Somit wurden beim Stand von 1:0 die Seiten gewechselt. Ein Traumstart gelang den Hausherren zu Beginn des Mittelabschnittes, denn in der 23. Minute erhöhte Maximilian Mewes auf 2:0. Keine Minute später schlug Tobias Estermaier zu, er verwertete ein Zuspiel von Bastian Grundner zur 3:0-Führung. Es schien so, dass das Spiel eigentlich schon entschieden wäre, doch die Baden-Württemberger hatten etwas dagegen. In der 28. Spielminute verkürzten sie auf 3:1, es schien ein Schönheitsfehler zu sein, denn in der 33. Minute war Bastian Grundner, und stellte auf Zuspiel von Julian Kraus und Tobias Estermaier den alten 3-Tore-Abstand wieder her. Dem Spiel eine negative Wende gab in der 34. Spielminute eine unglückliche Aktion von Tobias Dietz, der seinen Gegner nicht richtig kommen sah und mit ihm zusammenprallte. Die Schiedsrichter bewerteten die Aktion mit einer 5-Minutenstrafe. Die Gäste nutzen diesen Spielervorteil und verkürzten in der 36. Minute auf 4:2. Knapp darauf nahm der nächste Forster Spieler auf der Strafbank Platz. Die Gäste erzielten in doppelter Überzal in der 38. Spielminute den 4:3-Anschlußtreffer. Die Souveränität war plötzlich bei den Hausherren verschwunden, die Folge davon war 29 Sekunden vor Drittelende der 4:4-Ausgleich. Mit dem Willen, das Spiel doch noch zu gewinnen, war den Gastgebern anzumerken. Sie versuchten, den Führungstreffer zu erzielen, doch es fehlte am Zielwasser. Wie man es besser macht, zeigten wiederum die Gäste, die in der 47. Spielminute mit 4:5 die Führung übernahmen. Die Nature Boyz versuchten alles, um die drohende Niederlage abzuwenden. Als zwei Gästespieler die Strafbank drückten, konnte Marco Mooslechner auf Zuspiel von Tobias Zimmert zum 5:5 ausgleichen. Es ergaben sich anschließend Torchancen auf beiden Seiten, doch keine konnte genutzt werden. In der 56. Spielminute mußte wieder ein Forster auf die Strafbank, den personellen Vorteil nutzten die Gäste zum 5:6-Endstand. Dieses Spiel hätte nicht verloren werden müssen, zu leichtsinnig wurde der Vorsprung hergeschenkt. Zu allem Überfluss mußte Florian Deibler kurz vor Ende des zweiten Spieldrittels ausscheiden, er mußte am Kinn genäht werden.
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Sonntag 10.Dezember 2023 15:41 Uhr
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Bericht: |
SCF
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Autor: |
ws |
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Lechbruck Flößer Rätselhafter Auftritt in Ottobrunn
(BLL) Es hätte der Beginn der Wende sein sollen, doch am Ende fuhren die Lecher auch aus Ottobrunn mit leeren Händen nach Hause. 40:13 Torschüsse für den ERC lautet die Schußstatistik und das Resultat heißt 8:3 für den ERSC Ottobrunn. Der ERC gibt Rätsel auf, wie er nach einem total beherrschenden ersten Drittel, plötzlich den Faden verliert und wie ausgewechselt auf die Verliererstraße kommt. Bei Regen in Ottobrunn ging es ins Kellerduell. Und schon in der zweiten Minute konnte der ERSCO per Alleingang durch Behmer mit 1:0 in Führung gehen. Danach spielte aber nur Lechbruck. Die Flößer schnürten die Oberbayern über weite Strecken ein, erspielten sich zahlreiche Chancen. In der 7. Minute verfehlte Maxime Danis aussichtsreich vor ERSCO-Torhüter Dürr. In der 10. Minute eine tolle Kombination, doch Marius Hack scheiterte. Dann der verdiente Ausgleich: Matthias Köpf bediente Maxime Danis und der lässt Dürr keine Chance – der völlig verdiente Treffer zum 1:1. Bis zur Pause ein einziger Sturmlauf der Flößer auf das Tor der Hausherren, 18:2 für Lechbruck, lautete die Torschussstatistik nach den ersten zwanzig Minuten. Der ERC hätte hier bereits deutlich führen können, wenn nicht müssen. Die Marschroute für das zweite Drittel war eigentlich klar: Einfach so weiterspielen, nichts verändern, die Tore würden zwangsläufig fallen. Zunächst scheiterte Lucas Hay noch an Torhüter Dürr, doch im Gegenzug in der 22. Minute das 2:1 für Ottobrunn. Die ERC-Defensive im Tiefschlaf, der Puck vertendelt und Huber bedankt sich mit einem Schuß ins Kreuzeck. Fast die gleiche Situation in der 24. Minute: Die Flößer hinten schläfrig, bringen die Scheibe nicht aus dem Verteidigungsdrittel, der Gegner fängt die Scheibe ab, ein Pass zu Adam Kofron und erneut ein Schuß ins Kreuzeck zum 3:1 für Ottobrunn. Zwei geschenkte Treffer. In der 25. Minute schickt Gabriel Larivière-Piché seinen kanadischen Landsmann Maxime Danis, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend auf 3:2 verkürzt. Jetzt war der ERC wieder besser im Spiel und man hatte eigentlich nicht das Gefühl, dass Ottobrunn durch seine Führung einen Auftrieb hätte. Zwei gute Chancen der Lecher nicht genutzt und im Gegenzug dann durch einen Konter erneut ein Kreuzeckschuss durch Adam Kofron zum 4:2 für Ottobrunn in der 31. Minute. Das zweite Drittel plätscherte dann vor sich hin, ein mittlerweile ausgeglichenes Spiel bat zur Drittelpause. Doch wenige Sekunden vor Drittelende eine erneute kollektive Schlafpause der Lecher, die Ottobrunn durch Pfaffinger zum 5:2-Zwischenstand nutzte. Ein völlig unnötiger 3-Tore-Rückstand, den sich der ERC selbst eingebrockt hat. Das letzte Drittel begann mit einigen Strafzeiten auf beiden Seiten, so dass der ERC in der 43. Minute in Überzahl war. Zunächst eine Chance der Lecher, vereitelt. Dann ein Scheibenverlust des ERC, den Julian Behmer per Alleingang zum 6:2 nutzte – in Unterzahl (45.). Die Flößer verkürzten in der 47. Minute durch einen Treffer aus dem Slot von Marius Hack (Lukas Fischer) auf 6:3. In der 50. Minute dann eine erneute Zeitstrafe für Ottobrunn, gleichbedeutend mit der Chance vielleicht noch einmal aufschliessen zu können. Doch die Abschlüsse waren auch im Powerplay zu harmlos. Besser machten es die Hausherren, die in der 55. Minute erneut relativ leichtes Spiel hatten und ERC-Torhüter Patrick Dietl durch Zirngibl mit dem 7:3 überwanden. Den Endstand zum 8:3 für den ERSC Ottobrunn besorgte erneut Zirngibl. Fazit: Im ersten Drittel spielte der ERC total überlegen und versäumte es in Führung zu gehen. Ab dem zweiten Drittel riss der Faden bei den Flößern. Mittlerweile sind die unnötigen Strafzeiten abgestellt, aber die schlechte Torschussverwertung bleibt. Gleichzeitig kommen individuelle Fehler in der Abwehr zustande, die es jedem Gegner leicht machen. Schade, Ottobrunn wäre ein absolut schlagbarer Gegner gewesen.
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Sonntag 10.Dezember 2023 08:02 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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Pfronten Falcons
(BLL) Am Freitag Abend waren die Falcons zu Gast bei den Wanderers Germering. Das Hinspiel konnte eine Woche zuvor knapp mit 6:5 gewonnen werden. Somit war klar, dass die Münchner Vorstädter sich für diese Niederlage revanchieren werden wollen. Und die Hausherren legten im Polarium gleich gut los und gingen in der 3. Minute bereits durch Manuel Winkler (Raß) mit 1:0 in Führung. Diese sollte nicht lange halten, denn Pfrontens Mannschaftskapitän Thomas Böck konnte in der 8. Minute in Überzahl den Ausgleich erzielen. Nun waren die Wanderers wieder an der Reihe, Dmitrij Metelkov mit dem 2:1 in der 9. Minute. Als in der 11. Minute zum ersten Mal ein Pfrontener Spieler auf der Strafbank Platz nehmen musste, nutzte dies Quirin Reichel (Kolb) zum 3:1. Als in der 20. Minute erneut der überragende Manuel Winkler zum 4:1 traf, wurde man an letzte Woche erinnert, als die Falcons gegen Reichersbeuern nach dem ersten Drittel ebenfalls mit drei Toren im Rückstand lagen, diesen jedoch noch aufholen konnten. Als kurz nach Beginn des Mitteldrittels, Jakub Bernad (Nöß) tatsächlich auf 4:2 verkürzen konnte, keimte wieder etwas Hoffnung auf im Lager der Ostallgäuer auf, doch weitere Tore sollten in diesem Spielabschnitt nicht mehr fallen. Im Abschlussdrittel konnte Germering, 98 Sekunden nach Wiederbeginn durch Manuel Winkler auf 5:2 erhöhen und als kurz darauf auch noch Markus Mair (Metelkov) zum 6:2 traf, war die Entscheidung frühzeitig gefallen. Im weiteren Verlauf erzielten Markus Mair (Reichel/Kolb) und Konstantin Kolb noch zwei weitere Treffer für die Oberbayern, den Schlusspunkt zum Endstand von 8:3 besorgte dann Niklas Munz (Böck/Scheffer) in der 60. Spielminute. Die Pfrontener mussten sich an diesem Abend einem starken Team am Ende deutlich geschlagen geben. In einer diesmal fairen Begegnung gelang den Hausherren somit die Revanche. In der Tabelle mussten die Falcons durch die Niederlage mit den Wanderers die Plätze tauschen und fielen auf Rang vier zurück.
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Sonntag 10.Dezember 2023 11:35 Uhr
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Bericht: |
EVP
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Autor: |
jk |
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Waldkraiburg Löwen Spannende Partie gegen Bad Aibling endet mit einem Sieg des EHC Waldkraiburg in Verlängerung
(BLL) Eine Partie, die sich Zuschauer und auch Spieler einfacher vorstellten, ging am Freitag in Bad Aibling zu Ende. Entgegen den Ergebnissen der letzten Spiele in der Eishockey Landesliga Gruppe B, erwiesen sich die Aibdogs aus Bad Aibling als harter Gegner für den EHC Waldkraiburg und schickten das Spiel letztlich sogar in die Verlängerung, welche die Löwen früh für sich entscheiden konnten. Dabei hätten die Löwen, die an diesem Abend fast vollzählig waren, bereits früh ahnen können, dass dieses Spiel ein hartes wird. Nach nur wenigen Sekunden konnte man im gut mit Waldkraiburger Anhang gefüllten Stadion das Geräusch des Löwen-Torpfostens nach einem Break des Bad Aiblingers Thomas Neumaier vernehmen. In der Folge gestaltete sich das Spiel ausgeglichen und Bad Aibling machte es den Waldkraiburgern nicht leicht. Dennoch gebührte das erste Tor des Abends den Löwen. Auf Zuspiel von Josef Dana und Nico Vogl, war es Daniel Hora, der den Puck rechts unten und Tor trudeln ließ. Auch das zweite Tor gehörte an diesem Abend dem EHC Waldkraiburg. In Überzahl war es Anthony Dillmann der kurz vor dem Ablaufen der Strafe erst einen Verteidiger stehenließ um im Anschluss den Ex-Löwen Rudi Schmidt im Tor der Aibdogs zum 0:2 Pausenstand bezwang. Das zweite Drittel gestaltete sich aus der Sicht der Industriestädter verschlafen. Viele Fehlpässe und Unkonzentriertheiten, auch ausgelöst von stark spielenden Bad Aiblingern, führten zu Chancen und Toren der Gastgeber. So dauerte es keine drei Minuten, bis die Aibdogs den Anschluss durch Obergschwendtner erzielen konnten. Nicht konsequent genug angegangen von der Löwen-Abwehr setzte er sich in der Mitte durch und bezwang Christoph Lode rechts unten. Auch im weiteren Verlauf des Spiels in diesem Abschnitt wirkten die Löwen eher verschlafen und nicht auf der Höhe. So hatten die Aibdogs alles in allem mehr vom Spiel, was erfahrungsgemäß letztlich auch zu Toren führt. So traf der Verteidiger Maximilian Mayer in der 31. Minute von links ins lange Eck zum 2:2 Ausgleich. Nur vier Minuten später der nächste Treffer der Gastgeber in doppelter Überzahl. Nachdem zuerst Bastian Rosenkranz und einige Sekunden später Max Cejka das Eis verlassen mussten, fälschte Aiblings Patrick Fritz einen Schuss von Marinus Kritzenberger unhaltbar in Christoph Lodes Tor zum 3:2 Pausenstand ab. Nachdem sich die Löwen im dritten Durchgang erst einmal von einer erneuten doppelten Unterzahl erholten, zeigten sie wieder das kämpferische Gesicht, das man von ihnen in dieser Saison kennt. So ergab es sich, dass sie, nach einer Strafzeit für die Gastgeber, erneut ihre schonungslose Effizienz im Überzahlspiel zeigen konnten. Lediglich 14 Sekunden verbrachten die Bad Aiblinger in Unterzahl, bevor Max Cejka, im Nachfassen, den 3:3 Ausgleich erzielen konnte. Gute zwei Minuten später dann der nächste Treffer für die Löwen. Nachdem er den Puck gut in des Gegners Spielabschnitt behaupten konnte, schlenzte Josef Dana das Spielgerät eiskalt in die Maschen und die Löwen lagen erneut in Führung. Mit noch 13 Minuten Zeit, steckte Bad Aibling jedoch nicht auf oder brach gar ein. Weiterhin entspann sich eine aufregende und spannende Partie, die das Prädikat eines Topspiels verdiente. Lediglich das dritte Team auf dem Feld schien diesem Spiel nicht gänzlich gewachsen zu sein, somit fielen auf beiden Seiten immer wieder Strafen, welche im besten Fall als zweifelhaft bezeichnet werden konnten. Eine dieser Strafen nutzten die Aibdogs in der 53. Minute um das Spiel erneut auszugleichen. Thomas Neumaier, in der ersten Minute des Spiels noch unglücklicher Pfostenschütze, versenkte die Scheibe im Nachfassen im Löwen-Tor und machte somit die Verlängerung in dieser Partie perfekt. Diese begann mit einer Überzahl für den EHC Waldkraiburg, womit hier also vier gelbe gegen drei schwarze Spieler antraten. Nach 26 Sekunden spielte Max Cejka einen sehr platzierten Pass quer durch das Drittel der Aibdogs an dem Nico Vogl lediglich noch seinen Schläger halten musste, um den Löwen den Extrapunkt und den Sieg zu garantieren.
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Sonntag 10.Dezember 2023 16:00 Uhr
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Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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NEWS Landesverbände Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen / Rheinland-Pfalz |
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Eisadler Dortmund Sieg in Wiehl: Perfektes 6-Punkte-Auswärtswochenende!
(RLW) Mit einem verdienten 6:3-Sieg bei den Wiehl Penguins konnten die Eisadler Dortmund am Sonntagabend das Wochenende mit zwei Auswärtsspielen erfolgreich abschließen und die erhofften sechs Punkte verbuchen. Wie so oft gegen die Oberbergischen war aber einiges an Arbeit zu investieren gegen einen Gegner, der über weite Strecken gut mithalten konnte. Mit einem Doppelschlag in der 48. Minute konnte das Eisadler Team, das wieder von Ralf Hoja gecoacht wurde, aber endgültig auf die Siegerstraße einbiegen. Damit wurde der 2. Tabellenplatz hinter Ratingen (3 Spiele mehr) gesichert. Die Penguins starteten besser in die Partie und nutzten bereits in der 5. Spielminute ihre erste Überzahlsituation zur 1:0-Führung. Danach zeigten sich die Eisadler präsenter und kamen durch Kevin Thau in der 12. Minute zum Ausgleich. Es folgten zwei gute Chancen in Unterzahl, bevor Ben Busch, dieses Mal in Überzahl, ein gutes Zuspiel von Dominik Scharfenort zur ersten Dortmunder Führung nutzen konnte. Kevin Thau schaffte dann mit einer guten Einzelaktion in der 18. Minute die 3:1-Führung aus Dortmunder Sicht. Danach war aber erst einmal Geduld angesagt, denn im zweiten Abschnitt hatten die Gastgeber erneut den besseren Start und konnten in der 26. Minute durch Stefan Streser auf 2:3 verkürzen. Die Eisadler hatten auch ihre Chancen, drei davon erneut in Unterzahl, aber Zählbares sprang dabei (noch) nicht heraus. So ging dieser Abschnitt mit 1:0 an die Penguins. Im Schlussabschnitt legten die Eisadler noch einmal zu und in der 48. Minute war es dann erst Jordi Cuena Pazos und 41 Sekunden später Kevin Thau mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, die die Führung auf 4:2 ausbauten. Brody Dale konnte mit seinem 12. Saisontreffer in der 51. Minute den Spielstand sogar auf 2:5 stellen, bevor die Penguins in der 52. Minute ebenfalls noch einmal trafen. Am kommenden Wochenende spielen die Eisadler wieder zuhause und zwar am Freitag ab 20 Uhr gegen den EHC Troisdorf. Mit dieser 12. Partie ist dann auch Halbzeit in der Regionalliga NRW.
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Sonntag 10.Dezember 2023 22:16 Uhr
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Bericht: |
EAD
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Autor: |
tb |
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NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS Berlin Arbeitssieg im dritten Spiel gegen Jungfüchse
(RLO) Auch diese Spiele muss man gewinnen: In einem intensiven Spiel, das im letzten Drittel auf des Messers Schneide stand, gewinnt FASS mit 4:5 (1:3, 1:1, 2:1) beim ES Weißwasser. Matchwinner war Dennis Merk, der zwei blitzsaubere Treffer markierte und kämpferisch herausragte. Die Weddinger hatten die Angriffsreihen neu formiert, was gleich im ersten Wechsel Früchte trug, als Gregor Kubail auf Zuspiel von Luis Noack und Dennis Merk das 0:1 erzielte. In der Folge blieb FASS spielbestimmend, und Dennis Merk und Stefan Freunschlag(bei einem Gegentreffer von Fleck) schossen eine 1:3-Führung heraus. Auch im zweiten Abschnitt traf Luis Noack gleich im ersten Wechsel zum 1:4. Das Team konzentrierte sich auf die Defensivarbeit, um Finn Bernhardt, der für Patrick Hoffmann ins Spiel gekommen war, Sicherheit zu verleihen. Einmal ging dies aber gründlich schief, als Fleck alleine auf den Goalie zulief und gekonnt zum 2:4 vollendete. Im Schlussdrittel war es ein Überzahlspiel, welches das Spiel fast zum Kippen brachte. FASS spielte Chance um Chance heraus, doch nach einer Unaufmerksamkeit lief Ladusch alleine auf und davon und machte den Anschlusstreffer (46.). Nun agierten die Nordberliner nervös, während die Jungfüchse Morgenluft witterten. Und tatsächlich erzielte in der 51. Minute Barak im Nachschuss das 4:4. In den beiden letzten Jahren hatte FASS auf diese Weise Niederlagen in Weißwasser eingesteckt – aber nicht diesmal. Nur eine Minute nach dem Ausgleich schickte Ludwig Wild mit einem Traumpass Dennis Merk auf die Reise, der mit seiner ganzer Klasse zum 4:5 einnetzte. FASS spielte in der verbleibenden Spielzeit die Uhr klug herunter und erlaubte den anrennenden Gastgebern keine echte Torchance mehr. So schafft FASS gegen Weißwasser den „Sweep“ mit drei Siegen binnen acht Tagen. Jetzt warten die Chemnitz Crashers zum Gipfeltreffen am kommenden Samstag (16.12.23, 18:30 Uhr).
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:39 Uhr
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Bericht: |
FASSB
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Autor: |
ah |
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Tornado Niesky Luchse gewinnen knapp / 1.Nieskyer Teddy Toss – voller Erfolg
(RLO) Der 12. Spieltag der Regionalliga Ost Saison 2023/24 – am 09.12.2023 - bescherte dem Nieskyer Publikum ein Heimspiel zum Weihnachtsmarktwochenende. Zusätzlich war es das erste Heimspiel der Vereinsgeschichte gegen die Luchse aus Lauterbach und erstmals wurde ein Teddy Toss im Nieskyer Eisstadion durchgeführt. Das Programm war also voll bepackt. Aus rein sportlicher Sicht sollte es ein Duell auf Augenhöhe sein, denn beide Mannschaften finden sich aktuell im Mittelfeld der Tabelle wieder mit leichten Vorteilen auf Seiten der Gäste aus Hessen. Personell gestalteten sich die Situationen jedoch sehr unterschiedlich auf beiden Seiten. Wohingegen die gastgebenden Tornados personell nahezu in Bestbesetzung antreten konnten, reisten die Luchse mit einer extrem kurzen Bank nach Niesky. Nur 10 Feldspieler und ein Torwart kamen in die große Kreisstadt, wenngleich dies qualitativ kein Abbruch sein sollte. Aber dazu später mehr. Im Tor der Nieskyer begann Daniel Koether. Er wurde erstmal in der Saison von Robert Handrick vertreten, der nach hartnäckigen Verletzungssorgen auf dem Weg der Besserung ist. Zusätzlich gab Tom Domula seinen Saisoneinstand. Dementsprechend motiviert ging Trainer Jens Schwabe in die Partie, wollte er unbedingt die drei Punkte in Niesky behalten. Die Mannschaft der Tornados begann auch gleich wie die Feuerwehr. Bereits nach 55 Sekunden traf Luis Rentsch ins Tor der Luchse, welches von Justin Fuß gehütet wurde. Danach flogen die Kuscheltiere aufs Eis, denn der 1. Nieskyer Teddy Toss wurde durchgeführt. Dann der helfenden Hände der Tornado Kids und einiger Spieler konnten die Kuscheltiere schnell eingesammelt werden und das Spiel ging weiter. Die kurze Unterbrechung tat dem Spiel keinen Abbruch und so war es erneut Luis Rentsch, der in der 3. Spielminute auf 2:0 stellte. Alles sah nach einem Sturmlauf der Tornados aus, doch nach ca. 5 gespielten Minuten fingen sich die Gäste. Mit gezielten und gefährlichen Kontern konnte man trotz kurzer Bank gut Druck entwickeln. Das lag zum einen an der guten Passqualität der Lauterbacher und der fehlenden Laufbereitschaft in der Defensivzone auf Seiten der Nieskyer. Deshalb entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. In der 12. Spielminute war es Michael Egan, der den verdienten Anschlusstreffer zum 2:1 erzielen konnte. Auch weitere gute Schüsse kamen auf das Tor von Daniel Koether. Doch auch die Tornados kamen immer wieder schwungvoll nach vorn, konnten aber Justin Fuß nicht überwinden. So ging es mit der knappen Führung in die erste Pause. Für den Mittelabschnitt nahmen sich die Tornados vor, in der Defensive besser zu stehen, mehr Schlittschuh zu Laufen und vorn aggressiv im Forechecking zu arbeiten. Gleich zu Beginn konnte eine 5-3 Überzahlsituation nicht genutzt werden. Der Schwung aus der Anfangsphase war wie weggeblasen. Zudem fiel Top-Scorer Philip Riedel nach dem ersten Drittel verletzungsbedingt aus. Er hatte einen Schuss auf eine ungeschützte Stelle am Schienbein bekommen und musste kurz ins Krankenhaus. Zurück zum Spielgeschehen. Lauterbach beschränkte sich im Mittelabschnitt auf die Defensive. Man stand mit 5 Spielern eng im Mitteldrittel und lies die Tornados anlaufen. Diesen fiel gegen dieses Bollwerk recht wenig ein. Man kam immer wieder mit dem Puck tief und wurde in Zweikämpfe in den Ecken gebunden. Der Zug bzw. der letzte Pass vors Tor kam nicht durch. Lauterbach hingegen konterte stets brandgefährlich. Ein solcher Konter, verbunden mit einem Wechselfehler auf Seiten der Nieskyer, nutzten die Gäste zum verdienten Ausgleich in der 30. Spielminute durch Tobias Schwab. Das Unentschieden ging zu diesem Zeitpunkt auch mehr als in Ordnung, weil die Tornados kein Mittel gegen die Spielweise der Gäste fanden. Teilweise hatte man sogar Glück, nicht in Rückstand zu geraten, denn das Gestänge des Tors rettete auch bei zwei Kontern. Mit dem 2:2 ging es auch zum zweiten Pausentee. Fürs letzte Drittel war die Marschroute recht einfach gestrickt: kein Gegentor bekommen, die Scheiben zum Tor bringen und in keine Konter laufen. Das lief anfangs auch sehr gut, als endlich mal ein Überzahlspiel genutzt werden konnte. Phil Miethling schoss von der blauen Linie und Loris Riedel schob im Nachschuss den Puck ins Gehäuse des gut agierenden Justin Fuß. Der Jubel war entsprechend groß. Doch nur gut zwei Minuten später kamen die Gäste erneut zum Ausgleich. Matjas Welser wurde der Treffer gutgeschrieben, den sich Daniel Koether unglücklicherweise fast selbst ins Nest legte. Alle weiteren Bemühungen in Führung zu gehen blieben erfolglos. Das Torschussverhältnis war gefühlt deutlich auf Seiten der Tornados, doch stets war ein Schläger oder ein Schlittschuh der Gäste im Weg, die das hervorragend verteidigten. So ging es erstmals in dieser Saison in die Verlängerung. Dort hatten nach 27 Sekunden die Gäste das bessere Ende für sich, als Matjas Welser einen schnellen Gegenstoß verwerten konnte. Somit ging der Zusatzpunkt nach Hessen, die sich zurecht über verdiente zwei Punkte freuen konnten. Insgesamt war der Punktgewinn aus Sicht der Tornados zu wenig, aber spielerisch konnte man nicht an die Partie gegen die Crashers von vor zwei Wochen anknüpfen. Mag es daran liegen das man selbst das Spiel machen musste oder an der mangelhaften Chancenverwertung, in engen Spielen fehlt es oft an den berühmten Kleinigkeiten. Diese gilt es bereits in der kommenden Woche besser zu machen, wenn man zu Hause gegen die Eisbären Juniors spielt. Am 16.12.23 heißt es also erneut Heimspiel im Eisstadion zu Niesky. Bully ist wie gewohnt um 18:30 Uhr.
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Sonntag 10.Dezember 2023 19:03 Uhr
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Bericht: |
ELVN
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Autor: |
ew |
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Schönheider Wölfe Schönheider Wölfe bleiben zuhause ungeschlagen - Gegen Weißwasser fünfter zweistelliger Heimsieg in Folge
(RLO) Die Schönheider Wölfe bleiben auch nach dem siebten Heimspiel in der Regionalliga Ost-Saison 2023/2024 zuhause weiter ungeschlagen. Beim 15:0 (1:0, 6:0, 8:0)-Erfolg gegen die Jungfüchse Weißwasser fuhr das Team von Coach Sven Schröder am Samstagabend im heimischen Wolfsbau zudem den fünften zweistelligen Heimsieg in Folge ein. Für die Hausherren trugen sich Florian Heinz (4), Richard Zerbst (3), Tomas Rubes (2), Lukas Lenk (2), Florian Richter (2), Kevin Piehler und Moritz Gottsmann in die Torschützenliste ein. Dabei waren die Voraussetzungen vor der Partie für die Wölfe zumindest kadertechnisch alles andere als gut, fielen mit Kapitän Kilian Glück, Franz Berger, Robert Horst, Philipp Hallbauer, Yannick Löhmer und Lukas Kreller gleich sechs Akteure verletzungs-, krankheits- oder berufsbedingt aus, wonach wieder einmal nur eine „kurze Bank“ von zwölf Feldspielern und zwei Torhütern übrig blieb. Die Lausitzer konnten zumindest drei komplette Blöcke stellen und lieferten sich entsprechend im ersten Drittel noch ein enges Match mit den Hausherren. Die Erzgebirger waren zwar spielbestimmend, wurden aber von den Jungfüchsen früh im Spielaufbau gestört, wonach gute Torchancen zunächst Mangelware blieben. Erst gut zwei Minuten vor der ersten Drittelpause gelang den Wölfen die 1:0-Führung durch Tomas Rubes auf Zuspiel von Lukas Lenk und Kamil Hajsman. Im Mittelabschnitt dauerte es mit dem nächsten Treffer nicht ganz so lange, denn die Hausherren kamen gut aus der Kabine und markierten in der 23. Minute das 2:0 durch Lukas Lenk. So richtig flüssig lief es aber auch in der Folge nicht, da auch die Jungfüchse weiterhin gut dagegenhielten. Dennoch verstanden es die Wölfe, quasi immer im richtigen Moment die Tore zu schießen. So auch das 3:0 (31.) durch Florian Richter, welches in eine kleine Drangphase der Weißwasseraner hineinfiel. Aufgrund von zwei Strafzeiten gegen die Jungfüchse agierten die Gastgeber kurz darauf in doppelter Überzahl und ließen sich diese Chance nicht entgehen, als Kevin Piehler in der 34. Minute auf 4:0 erhöhte. Mit diesem Treffer hatten die Wölfe ihrem Gegner scheinbar den Stecker gezogen, denn bis zur zweiten Pause schraubten die Hausherren durch drei weitere Tore von Richard Zerbst (38.), Florian Richter (40.) und Tomas Rubes (40.) das Ergebnis auf 7:0 in die Höhe. Während im Schlussdrittel bei Weißwasser nun gar nichts mehr ging, spielten sich die Wölfe weiter in Torlaune und ließen in schöner Regelmäßigkeit einen Treffer nach dem anderen folgen. Allein Florian Heinz traf noch viermal ins Schwarze (41./47./56./58.), aber auch Lukas Lenk (42.), Richard Zerbst (46./54.) und Moritz Gottsmann ließen die Wölfefans weiter jubeln, wonach am Ende ein deutlicher 15:0-Heimerfolg gegen die Jungfüchse Weißwasser auf der Anzeigetafel leuchtete. Die Stimmen zum Spiel gab es von beiden Trainern dann wieder auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=iEwJAJE8GK8&t=6s zu sehen ist. Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Friedrich Mineralölhandel GmbH. Vielen herzlichen Dank! Am kommenden Wochenende steht ein Doppel-Spieltag gegen Lauterbach auf dem Plan. Zunächst empfangen die Schönheider Wölfe die Luchse am Samstag, dem 16.12.23, um 17:00 Uhr zum Heimspiel im Wolfsbau, ehe es bereits am nächsten Tag, Sonntag, dem 17.12.23, auf die dreieinhalbstündige Reise nach Hessen geht, wo das Team von Coach Sven Schröder ab 18:00 Uhr erstmals in der Eissport-Arena Lauterbach aufläuft. Tickets für das Heimspiel am Samstag gibt es ab morgen online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events zu erwerben.
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Sonntag 10.Dezember 2023 09:34 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
mg |
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Regionalliga Ost Juniors revanchieren sich für Niederlage
(RLO) Die Voraussetzungen in diesem Spiel waren klar, die Juniors wollten Revanche nehmen für die Niederlage am letzten Wochenende. Und das gelang auch, die Eisbären Juniors Berlin gewannen gegen die SCC Adler Berlin mit 6:3 (1:1/0:0/5:2) Am letzten Wochenende unterlagen die Juniors bei den Adlern, die dadurch zum ersten Saisonsieg kamen. Nun wollten sie Revanche, sie waren aber auch gewarnt. Denn auch gegen Kellerkinder muss die Leistung abgerufen werden und das war letzte Woche nicht der Fall. Mit 15 Feldspielern gingen die Juniors in dieses Spiel, die Adler boten einen Spieler mehr auf. Im Tor begannen bei den Juniors Gion Ulmer und bei den Adlern kam Neuzugang Benjamin Nitschke zu seinem ersten Einsatz. Beide Teams kamen gleich zu einer Torchance und nach bereits 64 Sekunden klingelte es erstmals. Ein Bullygewinn brachte Ben Balzer an den Puck und sein Schuss brachte den Juniors die frühe Führung. Beide Teams griffen weiter an und so durften die Torhüter immer wieder eingreifen. Da gute Chancen nicht zum Erfolg führten, musste ein Sonntagsschuss her, um für den nächsten Treffer zu sorgen. Malte Maasböl brachte den Puck einfach in Richtung Tor und nach 19 Minuten landete der Puck im Tor. Einige Sekunden vor dem Ende rettete Metall für den Adler-Keeper und si ging es mit dem 1:1 in die erste Pause. Es gab auch im 2. Drittel Chancen auf beiden Seiten, aber die Torhüter waren auf dem Posten. Und da beide Torhüter das bis zum Ende des Drittels durchhielten, stand es nach 40 Minuten immer noch 1:1. Nach 43 Minuten änderte sich der Spielstand und zwar in Richtung Eisbären. Dennis Wegener traf und die Juniors führten. Zwei Minuten später stand es 3:1, Tom Lorer nutzte ein Powerplay, um die Führung auszubauen. Doch die Adler blieben dran, ebenfalls in Überzahl verkürzte Justin Ludwig-Herbst 48 Sekunden später auf 3:2. Nun hofften die Adler natürlich auf mehr, doch ein Doppelschlag der Juniors sorgte für Ernüchterung. Georg Ginsburg (48.) mit einem Alleingang und 22 Sekunden später Dennis Wegener mit einem Nachschuss (48.) brachten die Juniors mit 5:2 in Führung. Da die Gäste nicht aufgaben, gab es weiter Chancen auf beiden Seiten. Als die Juniors 160 Sekunden vor dem Ende eine Strafe kassierten, setzten die Adler alles auf eine Karte und nahmen den Torhüter von Eis. 18 Sekunden später gelang auch der Anschlusstreffer, ein Nachschuss von Christian Steinbach landete im Tor. Den Schlusspunkt setzten die Gastgeber, Ben Balzer traf zum Endstand von 6:3. Die Juniors zeigten sich im Vergleich zur Vorwoche deutlich verbessert und revanchierten sich verdient für die Niederlage der Vorwoche. Aber die Adler haben nicht schlecht gespielt, nur waren zwischendurch doch wieder einige vermeidbare Fehler dabei. So langsam scheint sich das Team aber zu finden. Weiter geht es für die Juniors am kommenden Samstag mit einem Auswärtsspiel bei Tornado Niesky, die Adler empfangen am Sonntag den ESC Dresden und da geht es um wichtige Punkte um den letzten Playoffplatz.
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:31 Uhr
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Bericht: |
NIS
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Autor: |
ns |
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NEWS Frauen-Eishockey Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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FASS Berlin FASS-Frauen gewinnen Spitzenspiel beim ASV Für die Frauen von FASS Berlin stand am Sonntag das erste Auswärtsspiel der Saison an und die Ansetzung hatte es in sich. Bei Mitfavoriten ASV Penguins konnte FASS recht deutlich mit 3:8 (1:2/2:4/0:2) gewinnen. Mit 14 Feldspielern gingen die Weddingerinnen in diese Partie, der ASV konnte zwei Spielerinnen mehr aufbieten. FASS kam auch gut in die Partie, Lena Noske konnte in Überzahl nach acht Minuten das 0:1 erzielen. Und nach 15 Minuten sah es noch besser aus, denn Joanne Seifert erhöhte auf 0:2. Doch Altona ließ sich nicht abhängen, Lina Ahrens konnte zwei Minuten später auf 1:2 verkürzen. Im 2. Drittel sorgte Sophie Gralla nach 23 Minuten wieder für einen Vorsprung von zwei Toren. Und wieder kam eine Antwort der Gastgeberinnen. Innerhalb von 38 Sekunden trafen Jasmin Wilke und Altonas Nr. 55 und es stand plötzlich 3:3. FASS fing sich aber und konnte im 2. Drittel noch drei Tore erzielen. Eva Sorokin (32.) und Pauline Gruchot mit zwei Toren (38., 39.) sorgten für den 3:6-Pausenstand. Beim Doppelpack gelang Pauline Gruchot ein Treffer in Überzahl und einer in Unterzahl. Spätestens nach 48 Minuten war die Partie entschieden, denn Joanne Seifert nutzte eine weitere Strafe gegen Altona aus, um auf 3:7 zu erhöhen. Für den Schlusspunkt sorgte wieder Pauline Gruchot, sie traf 27 Sekunden vor der Schlusssirene. Trainerin Vanessa Wartha-Gasde: „Viel Training hatte das Team ja auf Grund der Umstände in Berlin nicht und dafür lief es auf dem Eis gut. Es gab gute Kombinationen und das gesamte Team hat hart für diesen Erfolg gearbeitet. Die Defensive stand gut und daran hatten alle ihren Anteil. Auch Torhüterin Leuta Naumann hat ein starkes Spiel abgeliefert.“ Es war das letzte Spiel des Jahres, weiter geht es nach der Weihnachtspause am 21. Januar 2024 mit einem Auswärtsspiel bei den Hamburg Crocodiles.
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Sonntag 10.Dezember 2023 20:31 Uhr
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Bericht: |
NIS
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Autor: |
ns |
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