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Deutsche Eishockey Liga Konstantin Krüger verlässt die PENNY DEL
(DEL) Konstantin Krüger (43) verlässt die PENNY DEL zu Ende Oktober auf eigenen Wunsch und wird sich einer neuen beruflichen Herausforderung widmen. Seit Anfang 2020 verantwortete Krüger die Presse- und Kommunikationsarbeit der Liga. In dieser Funktion positionierte der gebürtige Hamburger die Liga sowie die Geschäftsführung medial und war zugleich Ansprechpartner für alle 14 Clubs, Medienpartner MagentaSport sowie von allen weiteren Stakeholdern. Speziell im Digitalen präsentierte sich die Liga in den letzten Jahren stark und innovativ mit neuen Formaten und Plattformen, die Krüger mit seinem Team maßgeblich entwickelte. Gernot Tripcke, Geschäftsführer der PENNY DEL, sagt: "Die Zusammenarbeit mit Konstantin war stets positiv und erfolgreich. Er war intern bei allen Clubs sowie allen weiteren Partnern ein sehr geschätzter Ansprechpartner. Wir bedauern sehr, dass Konstantin sich entschieden hat, die PENNY DEL zu verlassen. Er hat seit seinem Start mit Engagement, Expertise und Herzblut unsere Kommunikation weiterentwickelt und neue Impulse gesetzt. Für seine neue Aufgabe wünschen wir ihm alle nur das Beste." Konstantin Krüger sagt: "Ich möchte mich bei allen Verantwortlichen der Liga, den Clubs sowie meinen Kolleginnen und Kollegen für das Vertrauen und die Wertschätzung bedanken. Die letzten knapp vier Jahre waren spannend, abwechslungsreich und haben mir unglaublich viel Spaß gemacht. Die PENNY DEL und das Eishockey haben auch in der Zukunft die bestmögliche mediale Wahrnehmung verdient."
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Montag 9.Oktober 2023 14:00 Uhr
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Bericht: |
DEL
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Autor: |
kk |
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Deutsche Eishockey Liga 2 Kaufland wird offizieller Premium-Partner des Hockey Outdoor Triples
(DEL2) Weitere Unterstützung für das DEL2-Eishockey-Event in Klingenthal: Kaufland, einer der führenden Einzelhändler in Deutschland und Europa, geht eine Partnerschaft mit dem Hockey Outdoor Triple ein. Als offizieller Premium-Partner wird Kaufland die spannende Welt des Eishockeys unterstützen und aktiv zur weiteren Bekanntheit des einzigartigen Event-Wochenendes vom 16. bis 18. Februar 2024 in Klingenthal beitragen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2) wartet in der Sparkasse Vogtland Arena ein wahres Eishockey-Spektakel auf die Zuschauer. Während des Hockey Outdoor Triple gibt es für die Zuschauer Eishockey pur - und das am Fuße einer Skisprungschanze. So nah am Spielgeschehen waren Fans bei einem Eishockey-Open-Air-Spektakel in Deutschland noch nie. Am Freitagabend, 16. Februar 2024 kommt es zum Sachsen-Derby zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Dresdner Eislöwen. Erstklassiges internationales Eishockey wird am Tag darauf mit dem Duell HC Energie Karlovy Vary gegen HC Skoda Plzeň geboten und der krönende Abschluss findet am Sonntag mit der Partie der Lausitzer Füchse gegen die Eisbären Regensburg statt. Mit der Partnerschaft wird Kaufland das Event-Wochenende unterstützen, spannende Aktionen ins Leben rufen und die Faszination des Eishockeysports zeigen. Kaufland und das Hockey Outdoor Triple teilen die Überzeugung, dass der Sport Menschen zusammenbringt und Werte vermittelt, die über das Spielfeld hinausgehen gehen können. Diana Beringschmidt, Kaufland Dienstleistung Region Mitte: „Wir freuen uns, offizieller Premium-Partner des Hockey Outdoor Triples zu sein. Diese Partnerschaft spiegelt unser anhaltendes, regionales Engagement für den Sport und die Gemeinschaft wider. Wir freuen uns darauf, die Begeisterung für das Eishockey zu teilen und gemeinsam mit dem Hockey Outdoor Triple neue Möglichkeiten zu schaffen, um den Sport in Sachsen und darüber hinaus zu fördern."
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Montag 9.Oktober 2023 14:01 Uhr
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Bericht: |
DEL2
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Autor: |
dk |
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Eisbären Regensburg KNAPPE NIEDERLAGE IM HEIMSPIEL: EISBÄREN REGENSBURG UNTERLIEGEN STARBULLS ROSENHEIM 3:4
(DEL2) Vier Mal in Folge hatte Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg zuletzt gepunktet – doch gegen den bayerischen Rivalen Starbulls Rosenheim riss die kleine Erfolgsserie mit zuvor zehn Punkten aus vier Begegnungen. Gegen die Oberbayern prangte am Ende eine knappe 3:4 (1:2/2:1/0:1)-Niederlage auf der Anzeigetafel. Vor über 3300 Zuschauern in der Donau-Arena glich jeweils Richard Diviš die ersten beiden Führungstreffer der Gäste aus (7. und 30. Minute in doppelter Überzahl). Als die SBR zum dritten Mal vorlegten, egalisierte Corey Trivino (39.) – doch auf den vierten Treffer der Rosenheimer hatten die Domstädter keine Antwort mehr parat. In der Tabelle sind die EBR nun Neunter (13 Punkte). Die Starbulls, zuvor gleichauf, sprangen auf Platz vier (16 Zähler). Weiter geht es für die Oberpfälzer um Coach Max Kaltenhauser schon am morgigen Dienstag, 10. Oktober, mit dem wichtigen Heimspiel gegen die Wölfe des EHC Freiburg ab 20 Uhr in der Donau-Arena (Vorbericht folgt). Nachbericht: Erneut fehlten bei den Eisbären Regensburg die beiden verletzten Verteidiger André Bühler und Korbinian Schütz. Auch in der Offensive schickte Trainer Max Kaltenhauser gegen den Aufsteiger Starbulls Rosenheim das gleiche Aufgebot wie bereits bei der knappen 2:3-Overtime-Niederlage am Freitag in Bad Nauheim ins Rennen: Niklas Zeilbeck spielte für Passau in der Oberliga, Marvin Schmid und Andrew Schembri standen nicht im Kader. Im Tor ergab sich die einzige Änderung: Tom McCollum rückte statt Jonas Neffin wieder zwischen die Pfosten – letzterer nahm als Backup auf der Bank Platz. Trotz munterem Beginn der Heimmannschaft folgte nach nur fünf Minuten die kalte Dusche für die EBR: Nach einer sicheren Kombination schlenzte Norman Hauner den Puck platziert an Tom McCollum vorbei in die Maschen – 1:0 für Rosenheim. Doch die Antwort der Donau-Städter folgte vor über 3300 Fans in der heimischen Arena prompt. Nur zwei Zeigerumdrehungen später stand Richard Diviš nach einer Druckphase goldrichtig und schob einen Rebound zum verdienten 1:1-Ausgleich am Gäste-Goalie Tomáš Pöpperle vorbei (7. Minute). Das Spiel entwickelte sich nun zu einem offenen Schlagabtausch mit vielen Abschlüssen. Doch die Eisbären, die eigentlich mehr vom Spiel hatten, ließen vor dem Tor zum Teil die nötige Konsequenz vermissen. Stattdessen legten die Oberbayern zum zweiten Mal vor: Bei angezeigter Strafe gegen Regensburg drosch Sebastian Streu den Puck nach einem starken Zuspiel per Direktschuss ins Regensburger Gehäuse (14.) und stellte auf 2:1 für die SBR. Aus ihrer optischen Überlegenheit sollten die Hausherren erst im Mitteldrittel wieder Kapital schlagen: In der 30. Minute war es erneut Diviš, der mit einem punktgenauen Handgelenksschuss in doppelter Überzahl erneut ausglich. Nur Sekunden später hätten die Eisbären die Partie sogar beinahe komplett gedreht: Rosenheim war gerade wieder komplett, da donnerte Petr Pohl die Scheibe per Onetimer zur vermeintlichen Führung aufs Rosenheimer Tor – doch das Studium der Unparteiischen des Treffers per Videobeweis ergab: Der Puck knallte zwar mehrfach an Pfosten und Latte, überschritt die Torlinie doch zu keinem Zeitpunkt gänzlich (31.). Statt des Regensburger Jubels klingelte es direkt im nächsten Angriff auf der Gegenseite: C. J. Stretch vollendete einen Konter der Gäste überlegt und tunnelte McCollum zum 3:2 für Rosenheim (31.). Doch einmal mehr kamen die Oberpfälzer zurück: Kurz vor Drittelende vollstreckte Corey Trivino zum 3:3 (39.). Im Schlussabschnitt war die Partie nun also wieder völlig offen. Regensburg drückte zwar und erspielte sich mehr Möglichkeiten, doch den nächsten (und entscheidenden) Treffer setzte wieder Rosenheim: Reid Duke fälschte einen Schuss von Lukas Laub unmittelbar vor McCollum glücklich aber unhaltbar zum 4:3 für die Starbulls ab (48.). Die EBR warfen nun noch einmal alles nach vorne – die größte Chance zum Ausgleich vergab der stark freigespielte Andrew Yogan nur kurz nach dem Gäste-Treffer – Pöpperle parierte glänzend (49.). Und auch, als die Kaltenhauser-Schützlinge schon rund zwei Minuten vor dem Ende McCollum gegen einen zusätzlichen Feldspieler tauschten, war kein Vorbeikommen mehr am starken SBR-Keeper – es blieb bei der vermeidbaren und knappen 3:4-Niederlage. Der neunte Platz steht für die Eisbären nun in der Tabelle zu Buche (13 Punkte), während die Oberbayern mit nur drei Zählern mehr (16) bis auf Rang vier nach vorne rückten. Weiter geht es für die Domstädter schon am morgigen Dienstag, 10. Oktober, mit dem Heimspiel die Wölfe des EHC Freiburg. Los geht es in der Donau-Arena ab 20 Uhr.
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Montag 9.Oktober 2023 13:40 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Eisbären Regensburg DUELL MIT TABELLENNACHBAR: EISBÄREN REGENSBURG EMPFANGEN AM DIENSTAG WÖLFE DES EHC FREIBURG
(DEL2) Es ist schon das sechste Spiel in nur zwölf Tagen, dass Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg am morgigen Dienstag, 10. Oktober, bestreitet: Ab 20 Uhr treten die Wölfe des EHC Freiburg in der heimischen Donau-Arena an. Das Duell könnte dabei richtungsweisend sein – treffen dabei doch zwei Tabellennachbarn aufeinander. Während die Oberpfälzer mit 13 Punkten aus neun Spielen auf Platz neun stehen, liegen die Breisgauer nur einen Zähler und einen Rang dahinter. Für die EBR, die jüngst am Sonntag bei der bitteren und knappen 3:4-Niederlage zuhause gegen Rosenheim zum ersten Mal seit vier Spielen wieder komplett leer ausgingen, bietet sich also schon nach kürzester Zeit die Chance, die nächsten Zähler zu sammeln. Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen der beiden Teams in der noch jungen neuen DEL-2-Saison: Schon am ersten Spieltag kreuzten die beiden Mannschaften die Schläger – damals bei den Baden-Württembergern. Letztlich behielten die Eisbären mit 4:1 die Oberhand und entführten die Punkte nach Bayern. Doch das Ergebnis war dabei deutlicher als der tatsächliche Spielverlauf. In einer knappen und umkämpften Partie gingen die Domstädter erst Mitte des Schlussabschnitts wieder in Führung und trafen in den letzten drei Minuten doppelt – ein Konter und ein Empty-Net-Tor. Die EBR-Treffer erzielten damals Petr Pohl, Kapitän Nikola Gajovský, Andrew Yogan und ins verwaiste Freiburger Gehäuse Abbott Girduckis. Seither punkteten die Breisgauer konsequent, schlugen zuhause Krefeld deutlich (6:1), bezwangen auswärts auch Vorjahres-Finalist Bad Nauheim (6:5 nach Verlängerung), besiegten vor eigenem Publikum Weißwasser souverän (3:0) und gewannen auch in Dresden (3:2). Demgegenüber stehen teils herbe Niederlagen in Kaufbeuren (2:5) und Crimmitschau (2:3 nach Overtime) sowie im eigenen Stadion gegen Landshut (2:6) und Ravensburg (1:2). Vier Siegen stehen beim Team aus dem Schwarzwald also fünf Niederlagen gegenüber – exakt die gleiche Ausbeute, die auch bei den Eisbären zu Buche steht. Die Schützlinge von Coach Max Kaltenhauser holten indes allerdings bislang einen Punkt mehr. Den großen Umbruch im Kader der Wölfe scheint der finnische Trainer Timo Saarikoski bisher ordentlich vollzogen zu haben: 13 Neuzugänge ersetzten zwölf teils schmerzhafte Abgänge. Auch der Schwede Tor Immo, im Vorjahr mit Abstand der Topscorer der Breisgauer, verließ den Klub. Kanadier Parker Bowles macht aber genau dort weiter, wo sein Vorgänger aufgehört hatte – er ist mit nunmehr bereits zehn Punkten (acht Tore, zwei Assists) der bisher fünftgefährlichste Stümer der Liga. Aber auch die beiden anderen neuen Kontingentspieler überzeugen bislang: Verteidiger Semeli Ventelä aus Finnland bereitete schon sechs Treffer vor, Angreifer Nick Master (USA) bringt es auf einen Zähler pro Spiel (drei Tore, sechs Vorlagen – 9 Punkte). Aus dem Vorjahreskader ist Offensivmann Shawn O’Donnell geblieben, der mit fünf Assists Rang vier der internen Scorerliste belegt. Weniger gut läuft es bislang für den gebürtigen Regensburger Ludwig Nirschl, der aus dem EVR-Nachwuchs stammt. Der 23-jährige Stürmer, dem in der zurückliegenden Saison satte 76 Punkte in nur 40 Partien für Bad Tölz in der Oberliga gelangen, kam bereits seit dem zweiten Spieltag nicht mehr zum Einsatz. Dafür ist neben dem deutsch-kanadischen Oberliga-Neuzugang Dante Hahn (ein Tor, drei Vorlagen – vier Punkte) auch weiterhin auf die Routiniers und gebürtigen Freiburger Christian Billich und Nikolas Linsenmeier Verlass, die bislang ebenfalls jeweils an vier Treffern beteiligt waren. Der erfahrene Allrounder Simon Danner (weit über 700 DEL-Spiele) bestritt jüngst nicht nur seinen 1000. Profi-Einsatz, sondern ist nach wie vor ein wichtiger Baustein im Kader. Neben dem vielseitigen Jesse Roach (zuletzt Bayreuth/DEL 2), der seinen Bruder Alex (zuletzt Köln/DEL) direkt als Verstärkung für die Abwehr mitbrachte, runden die Offensive zahlreiche große Talente ab: Lennart Otten (22), David Makuzki (24), Konstantin Bongers (20), Sebastian Hon (23), Paul Bechtold (17) sowie Neuzugang Valentino Klos (23/zuvor Wolfsburg/DEL) sind allesamt nicht älter als 24 Jahre. Die Defensive soll neben Alex Roach vor allem Ventelä (zuvor erste slowakische Liga) führen, der auch schon seine offensiven Qualitäten aufblitzen ließ. Neu ist mit Philipp Wachter (zuvor Bad Nauheim/DEL 2) auch ein Spieler, der die Liga bestens kennt, bislang aber erst drei Mal zum Einsatz kam. Auch der hochveranlagte 16-jährige Niclas Hempel durfte schon zwei mal DEL-2-Luft schnuppern. Marcus Gretz, ein 21-jähriger US-Amerikaner mit deutschem Pass, der in der Vorsaison noch für Hamm in der Oberliga verteidigte, gilt als großes Talent. Vom Kader der zurückliegenden DEL-2-Runde stehen zudem noch der junge Mick Hochreither, Marvin Neher und die auch offensiv wertvollen Routiniers Calvin Pokorny (bislang zwei Tore und eine Vorlage – drei Punkte) und Alexander De Los Rios (ein Treffer, drei Assists – vier Zähler) im Aufgebot. Im Tor ist Patrik Červený, in der abgelaufenen Spielzeit lange die Nummer Eins, nach schwerer Verletzung in der Vorsaison bislang noch außen vor. Bisher teilen sich daher Neuzugang David Zabolotny, immerhin polnischer Nationaltorhüter mit deutschem Pass, und Luis Benzing die Einsätze. Benzing, der in sechs Spielen dabei knapp 90 Prozent der Schüsse auf seinen Kasten hält und drei seiner Einsätze auch gewann, scheint dabei momentan leicht die Nase vorn zu haben (gut 84 Prozent Fangquote für Zabolotny bei einem Sieg aus vier Spielen). Verzichten müssen die EBR in beiden Partien auf die verletzten Verteidiger André Bühler und Korbinian Schütz. Im Sturm fehlt wohl auch Kevin Slezak, der sich jüngst bei der unglücklichen 3:4-Niederlage gegen Aufsteiger Starbulls Rosenheim am Sonntag verletzte. Informationen zu den Spieltagen: Von der Partie gegen Freiburg berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv). Beim Heimspiel gibt es im Fanshop unter Block B9 erneut die zahlreichen neuen Fanartikel zu kaufen (auch online unter www.eisbaeren-regensburg.shop erhältlich). Auch die neue Fanzone vor der Donau-Arena wird am Dienstag ab 18 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen. Aufgrund der zuletzt aufgekommenen Nebel-Problematik weisen die Eisbären Regensburg in eigener Sache auf Änderungen hin: Da die Außentemperaturen noch länger etwas wärmer sein könnten, darf in den Pausen künftig nur noch auf den Rampen geraucht werden – nicht mehr auf den Balkonen. Die direkten Türen nach außen haben keinen Windfang, der die warme und feuchte Luft aus der Arena hält, werden sie geöffnet, entsteht in der Halle Nebel. Bei derartigen Bedingungen droht ein Spielabbruch, der wohl eine Wertung zuungunsten der Eisbären zur Folge hätte. Einlass in die Arena beim Spiel gegen Freiburg ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (18:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (18:15 Uhr). Tickets für das Heimspiel gibt es unter: www.ebr.live
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Montag 9.Oktober 2023 16:28 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Memmingen Indians Guter Start reicht nicht: Indians unterliegen in Heilbronn
(OLS) Mit einer 5:2 Niederlage kehren die Memminger Indians aus Heilbrunn zurück. Beim DEL2-Absteiger kamen die Indians gut ins Spiel, mussten am Ende aber ohne Punkte die Heimreise antreten. Am kommenden Wochenende steht nur ein Spiel für den ECCD auf dem Programm, am Freitag geht es für die Rot-Weißen nach Passau. Einen richtig guten Start erwischten die Indians am Sonntagabend bei den Falken in Heilbronn. Mehrere gute Chancen und der verdiente 1:0 Führungstreffer in der 10. Minute durch Sofiene Bräuner waren der Lohn des guten Auftakts der Memminger. Es dauerte bis zur 15. Minute, ehe die Hausherren ihrerseits das erste Mal erfolgreich waren. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 16 Sekunden drehten die Falken das Spiel und setzten den Indians damit ziemlich zu. Der HEC war auch in den folgenden Minuten bis zur ersten Pause das tonangebende Team. Robin Just ließ in der 17. Minute das 3:1 folgen und stellte damit die Weichen bereits früh auf Sieg. Die Memminger Bemühungen um den Anschluss wurde von mehreren Strafminuten gegen die Indians zunichte gemacht. Eines der fälligen Überzahlspiele verwandelten die Gastgeber, in Person von Wernerson-Libäck, zum 4:1. Die Indians investierten in der Folge noch einmal alles, was sie an diesem Abend zu bieten hatten, doch Patrick Berger im Gehäuse der Heilbronner ließ sich nicht überwinden, was ihm am Ende auch die Wahl zum Spieler des Abends einbrachte. Die Hausherren spielten die Partie recht routiniert zu Ende und bewiesen, dass sie in diesem Jahr sicherlich zu einem der Top-Teams der Oberliga-Süd zählen werden. Kurz vor dem Ende schraubten sie das Spiel, in einer weiteren Powerplay-Situation, auf 5:1. Die Indians konnten dem nur noch den letzten Treffer des Abends, mit der Schlusssirene, entgegensetzen. Valentin Busch war der Torschütze in einem schnellen und intensiven Oberliga-Spiel, das vor allem im ersten Drittel beste Unterhaltung bot. Für Daniel Huhn und sein Team verlief der Saisonstart mit 3 Siegen und 2 Niederlagen recht positiv. In den kommenden Tagen gilt es vor allem weiter an der Defensive zu arbeiten, um auch hier die notwendige Stabilität zu erreichen, die bislang nicht immer durchgehend gegeben war. Am kommenden Wochenende gibt es für die Indians nur eine Partie zu bestreiten. Am Freitag treten die Memminger in Passau an. Am Sonntag ist der ECDC spielfrei, sodass die nächste Heimpartie erst am 20. Oktober stattfinden wird. Hier empfangen die Indianer den EV Füssen zum ersten Derby der neuen Saison.
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Montag 9.Oktober 2023 17:31 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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Saale Bulls Halle Nach Niederlage in Herne: Spannung pur und Derby-Sieg zum Sonntag
(OLN) Spannung pur beim Mitteldeutschen Derby: 60 Minuten reichten nicht, um die Entscheidung gegen die Icefighters Leipzig im ausverkauften Sparkassen-Eisdom zu bringen. Erst in der umso spannenderen Nachspielzeit sicherten sich die Saale Bulls den 5:4-Sieg (1:1,2:2,1:1,1:0) – und damit immerhin zwei Punkte. Der Herner EV hingegen entschied das Duell gegen unsere Saale Bulls am Freitagabend mit 4:1 (2:1,0:0,2:0) in der Hannibal-Arena für sich. Die Herne Miners lieferten von Beginn an auf dem Eis ab. So legte in der 7. Spielminute Hernes Juuso Rajala den Puck zum Führungstreffer in die Maschen. Nicht einmal 60 Sekunden später sorgte Timo Gams für den Ausgleich. Im ersten Drittel ergab sich mehrfach die Chance für unsere Saale Bulls im Slot, die dennoch ungenutzt blieb. Unser Cheftrainer Marius Riedel dazu: „Ich glaube, dass wir zu inkonsequent waren, gerade vor dem Tor.“ 13 Sekunden vor dem Pausenpfiff brachte Dennis Swinnen die Hausherren im Powerplay abermals in Führung. Jene gaben die Miners nicht mehr aus Hand, auch wenn das Mitteldrittel torlos blieb. Herne machte im letzten Abschnitt den Sack zu. Nils Liesegang und Dennis Swinnen stellten auf 4:1. Die Bulls gaben die letzten 13 Minuten 100 Prozent, konnten am Spielergebnis jedoch mit der schrauben. Unser Head Coach forderte für das anstehende Derby gegen die Leipziger „von Anfang an so aufzutreten“. Das Mitteldeutsche Derby Match suchte seinesgleichen. Beide Teams spielten mit viel Körper und Zug nach vorn. In der vierten Spielminute standen die Gäste in Unterzahl auf dem Eis. Patrick Schmid, Tatu Vihavainen und Timo Gans nutzten die Gelegenheit aus und brachten in der fünften Spielminute die Bulls mit dem 1:0 in Front. In der elften Minute drückten gleich drei Spieler die Strafbank: Vojtech Suchomer, Timo Gams und Sebastian Moberg kühlten sich in der Box ab. Ein Zuordnungsfehler kostete uns in der 17. Spielminute die Führung und Moritz Miguez ließ sich dafür feiern. Auch wenn unser Team den Kasten der Leipziger in Beschlag nahm. Mit dem Unentschieden (1:1) ging es in die Kabine. Nach der Pause wurde der Kampf um die Führung fortgesetzt. Vier Minuten blieb es ausgeglichen, dann drehten die Icefighters innerhalb von zwei Minuten mit zwei Kontern das Spiel. Auch wenn einer der Treffer erst nach Videobeweis gegeben wurde, die Führung war ausgebaut und die Bulls im Zugzwang. Und das ließen sie sich nicht zweimal sagen – in der 26. Spielminute verkürzte Timo Gams auf 1:2 und glättete die ein oder andere Sorgenfalte. Davon beflügelt nahmen die Bulls ihre Gegner in die Mangel und pünktlich zur Hälfte der Spielzeit setzte Patrick Kurz mit dem 2:2 wieder alles auf null. Im dritten Drittel ging unser Team direkt in den Angriff: Patrick Schmid belohnte sich kurz darauf mit dem vierten Tor. (42.). Und weiter ging die wilde Fahrt! Selbst in Unterzahl wurde den Gästen wacker die Stirn geboten, doch auch die ließen nicht locker. Kurz vor Abpfiff war es dann soweit. Zum dritten Mal im Spiel fiel der Ausgleich – Filip Stopinski traf für die Icefighters zum 4:4. Und auch wenn sich Tatu Vihavainen ins Zeug legte, die Verlängerung blieb nicht aus. Fünf weitere Minuten standen in der Uhr und die Kontrahenten drei gegen drei auf dem Eis. Leipzig gab das Tempo vor, die Bulls wiederum nicht klein bei – das waren Anspannung und Nervenkitzel pur. In der 64. Minute brachte Manuel Nix Moritz Schug zu Fall und wurde dafür auf die Strafbank geschickt. Daraufhin konnte sich unser Team im Powerplay in Stellung bringen und Patrick Schmid den Siegtreffer erringen!
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Montag 9.Oktober 2023 16:09 Uhr
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Bericht: |
MECH
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Autor: |
ch |
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Hannover Scorpions Scorpions siegen über Indians und Tilburg - Sonntag 15. Okt. 19:00 ARS Arena Scorpions vs. Rostock / Bis 14 Jahre Eintritt frei
(OLN) Das war ein Wochenende nach Maß für die Hannover Scorpions. Am Freitag der 3:2 Heimsieg über die Hannover Indians und damit hat die fast unglaubliche Siegerserie der Hannover Scorpions von 15 Siegen in Folge wieder gehalten. 48 Stunden später mussten die Gaudet Schützlinge dann in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers, dem Tabellenführer, antreten. Mit einer äußerst starken Leistung und einem 7:2 Sieg kehrte man Montagnacht heim und hatte ein perfektes Wochenende hingelegt. „Wir haben uns nicht nur spielerisch in den letzten drei Saisonwochen weiter entwickelt, wir sind auch kämpferisch deutlich stärker und einsatzbereiter geworden“, so Coach Kevin Gaudet mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. Am nächsten Wochenende geht es am Freitag mit der Auswärtspartie in Duisburg und am Sonntag mit dem nächsten Spiel auf eigenem Eis gegen die Rostock Piranhas (Spielbeginn 19:00 in der ARS Arena) weiter. „Bei dieser Begegnung freuen wir uns nicht nur auf das Team von der Ostsee, sondern auch auf ein Wiedersehen mit unserem langjährigen Spieler und gutem Freund Lenny Soccio, der aktuell die sportliche Verantwortung bei den Piranhas trägt“, so Sportchef Eric Haselbacher. Als ganz besonderes Bonbon laden die Scorpions alle Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre zum kostenlosen Besuch als Ferienspecial zum Rostock-Spiel und auch eine Woche später (22.10. 19 Uhr) gegen den Herner EV ein.
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Montag 9.Oktober 2023 12:12 Uhr
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Bericht: |
HS
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Autor: |
nb |
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Ice Dragons Herford Herford bricht auf heimischem Eis ein - Ice Dragons mit hoher Niederlage gegen starke Moskitos
(OLN) Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord eine hohe 2:9 (0:2/1:0/1:7)-Niederlage gegen den ESC Wohnbau Moskitos Essen einstecken müssen und brach im Schlussabschnitt förmlich ein. Von Beginn an waren die Gäste das bessere Team und setzten die Ice Dragons unter Druck. So war die Essener Führung fast nur eine Frage der Zeit. In der 12. Minute war es dann so weit und Alexander Komov traf zum 1:0 für die Moskitos. Sandis Zolmanis erhöhte in der 14. Minute auf 2:0, womit erstmals die Seiten gewechselt wurden. Im zweiten Spielabschnitt überstand Herford zunächst eine 5-Minuten-Strafe und arbeitete sich irgendwie in die Partie hinein, wobei Essen das spielbestimmende Team blieb. Nach dem 1:2 durch Logan DeNoble, mit dem es auch ein letztes Mal in die Kabinen ging, keimte ab der 35. Spielminute wieder Hoffnung für den HEV auf. Doch nach dem 3:1 durch Enrico Saccomani in der 44. Minute sollte es noch ein bitterer Abend für das Herforder Team werden. Die Ice Dragons brachen nun völlig ein und luden die Gäste fast im Minutentakt zum Toreschießen ein. Tim Lutz erhöhte in der 48. Minute auf 4:1 und nur wenige Sekunden später ließ Sandis Zomanis mit seinem zweiten Treffer das 5:1 folgen. Rustams Begovs schwächte in der 49. Minute zwar noch einmal auf 2:5 ab, doch die Schlussphase gehörte eindeutig nochmal den Moskitos. Maksim Anton (51.), René Behrens (57.), Michael Gottwald (58.) und schließlich noch einmal Alexander Komov (60.) schraubten das Ergebnis auf 9:2 für Essen. „Manchmal entscheiden Kleinigkeiten über einen Spielverlauf und heute haben wir sehr viele Kleinigkeiten falsch gemacht. Teilweise wurden Dinge gemacht, die wir überhaupt nicht vorhaben und dadurch haben wir völlig den Faden verloren. Eigentlich spielen wir nur einige Minuten heute auf Augenhöhe mit Essen und so liegt wieder viel Arbeit vor uns im Hinblick auf das nächste Wochenende und die nächsten Spiele“, so Chefcoach Milan Vanek auf der anschließenden Pressekonferenz. Zwar darf man mit der Punktausbeute von 8 Zählern aus 6 Spielen durchaus zufrieden sein, jedoch muss man aufmerksam weiterarbeiten, um ähnliche Einbrüche zukünftig zu minimieren und sich im Mittelfeld der Tabelle festzusetzen. Aktuell nimmt Herford Platz 8 ein, während Essen sich mit dem Sieg vorerst die Tabellenspitze erobert hat. Am kommenden Wochenende wartet das schwierige Auswärtsspiel bei den Hannover Indians am Freitag sowie das nächste Westduell gegen den Herner EV am Sonntag ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“.
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Montag 9.Oktober 2023 11:46 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Herne Miners Knappe HEV-Niederlage am Pferdeturm!
(OLN) Der Herner EV hat das Spiel bei den Hannover Indians am Sonntagabend knapp mit 1:3 (0:1/1:0/0:2) verloren. Dabei hielten die Miners die Partie bis in die Schlussphase hinein spannend und hätten sich durchaus einen Zähler verdient gehabt. Den Miners stand dabei der gleiche Kader zur Verfügung, der auch das Heimspiel am Freitagabend, gegen die Saale Bulls aus Halle, souverän mit 4:1 für sich entscheiden konnte. Von Beginn an entwickelte sich eine schnelle Partie, in der Herne gut ins Spiel kam. Ein vermeintlicher Treffer von Dennis Swinnen wurde völlig zu Recht, wegen eines verschobenen Tores, nicht gegeben. Auf der anderen Seite bestätigte Oto Jeschke seine gute Leistung aus dem Halle-Spiel und konnte im ersten Drittel nur einmal überwunden werden. Dante Salituro zog in Überzahl ab und ließ Jeschke im HEV-Gehäuse keine Chance. Im zweiten Abschnitt änderte sich am Spielverlauf wenig. Herne hielt gut dagegen, stand defensiv stabil und setzte in der Offensive immer wieder Nadelstiche. Einen davon nutzte Jan Dalecký, der von der rechten Seite zum Tor zog und den Puck an Brett Jaeger zum Ausgleich vorbeischob. In der Folge hatten die Miners dann sogar die große Möglichkeit zur Führung. Maximilian Braun erkämpfte sich die Scheibe, doch sein Schlagschuss rauschte knapp am Indians-Gehäuse vorbei. Auf der anderen Seite blieb Jeschke gegen Möller und Hausinger im Eins-gegen-Eins zweimal Sieger. Auch im letzten Drittel blieb es eine Partie auf Augenhöhe. Sieben Minuten vor dem Ende nutzte Hannover dann einen der wenigen HEV-Fehler zum erneuten Führungstreffer. Dennis Swinnen verlor an der eigenen Blauen Linie den Puck, Oto Jeschke reagierte gegen Sebastian Christmann erst noch stark, doch der Nachschuss von Igor Bacek war dann nicht mehr abzuwehren. Wenig später scheiterte Nils Liesegang dann an der Latte des Indians-Gehäuses und als Dante Salituro die Scheibe im leeren Herner Tor unterbrachte, war die Partie entschieden. „Zweimal haben wir uns den Vorteil durch dämliche Strafzeiten selbst genommen. Eigentlich war es ein gutes Auswärtsspiel“, so das Fazit von Tobias Stolikowski. Am kommenden Wochenende ist seine Mannschaft gleich zweimal auswärts gefordert. Am Freitag geht es um 20 Uhr bei den Tilburg Trappers weiter, am Sonntag spielt der HEV um 18.30 Uhr beim Herforder EV.
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Montag 9.Oktober 2023 17:02 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
ms |
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Kempten Sharks Sharks beenden die Vorbereitung - ESC Kempten schickt Pfronten mit 8:1 nach Hause
(BYL) Es war nicht die große Eishockeygala, wie es das Ergebnis vielleicht vermuten lässt. Der Bayernligist tat sich zwei Drittel lang schwer gegen gut organisierte Pfrontener, die vor allem defensiv stark dagegen hielten. Es fiel Kempten sichtbar schwer den Ostallgäuern das eigene Spiel aufzudrängen. Erst im letzten Drittel hatte man den Gast dann sichtbar müde gespielt und nun fielen die Tore auch wie die reifen Früchte. Viele Strafzeiten auf beiden Seiten taten ihr übriges um keinen rechten Spielfluss aufkommen zu lassen, größter Wermutstropfen dabei eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Nikolas Oppenberger. Der Stürmer wurde immer wieder traktiert und hart angegangen. Als er seinem Ärger darüber Luft machen schickten ihn die Schiedsrichter zum Duschen, so dass er zum ersten Saisonspiel gegen Schongau gesperrt fehlen wird. Positiv die Offensivbemühungen der Sharks über die gesamten 60 Minuten ließ man nicht nach und erspielte sich viele Chancen. 7 verschiedene Torschützen zeigen zudem die Tiefe im Kader, Torgefahr geht von jeder Reihe aus, einzig Maximilian Schäffler konnte sich doppelt in die Liste der Torschützen eintragen.
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Montag 9.Oktober 2023 11:24 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Landsberg Riverkings Die Riverkings beenden Vorbereitung mit zwei Siegen
(BYL) Zu Beginn des Wochenendes gastierten die Mammuts aus Schongau im Landsberger Eisstadion. Beide Mannschaften bemühten sich von Beginn an, immer wieder Offensivaktionen zu kreieren. Dies gelang zunächst den Hausherren etwas besser. Nach einigen guten Chancen traf Frantisek Wagner in der neunten Spielminute mit einer tollen Einzelleistung zum 1:0. Als in der 13. Minute Edgar Protcenko in Überzahl mit einem satten Schuss auf 2:0 erhöhen konnte, dachten die über 550 Zuschauer, die Riverkings können das Drittel souverän zu Ende spielen. Allerdings dauerte es keine 2 Minuten bis Felix Seelmann mit einem eigentlich harmlosen Schuss Torwart Michael Güßbacher zum Anschlusstreffer überwinden konnte. In der Folge erhöhte Schongau den Druck und kam dadurch immer wieder zu guten Chancen. Diese Möglichkeiten blieben allerdings allesamt ungenutzt. So ging man mit einer 2:1 Führung für die Hausherrn in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel konnte der HCL relativ schnell in Überzahl durch Florian Stauder auf 3:1 erhöhen, allerdings agierte man in der Folge wieder recht nachlässig und so konnte Schongau in der 25. Spielminute durch Newcomb auf 3:2 herankommen. Schongau war nach dem Tor weiter im Vorwärtsgang und teilweise nur mit größter Mühe zu stoppen. Als in der 29. Minute der Schiri auf Penalty für Schongau entschied, konnte sich Torwart Michael Güßbacher auszeichnen. Er parierte den Versuch von Felix Seelmann bravourös. Als das Spiel zu kippen drohte, erhöhte Maximilian Hermann nach schöner Vorarbeit von Wagner auf 4:2. In der 36. Minute erhöhte Wagner selbst dann sogar zum 5:3, bevor erneut beim HCL etwas Nachlässigkeit zu spüren war und Schongau zunächst durch Höfler zum 3:5 und dann kurz vor der Drittelpause durch Klein zum 4:5 verkürzen konnte. Im letzten Drittel glichen die Gäste durch Höfler dann sogar zum 5:5 aus. Die Riverkings versuchten jetzt wieder etwas konzentrierter nach vorne zu spielen und konnten so durch Lars Grözinger wieder mit 6:5 in Führung gehen. In der 46. Minute sorgte Dennis Neal für den 7:5 Endstand. Die 550 Zuschauer sahen ein torreiches Spiel in denen beide Teams zeigten, dass sie sich in der Bayernliga sicher auf Augenhöhe bewegen werden. Im letzten Spiel der Vorbereitung auf die neue Saison traf der HC Landsberg auswärts auf den Nachbarn ESV Buchloe. Dabei erarbeiteten sich die Riverkings einiges an Chancen und hatten von Beginn an spielerisches Übergewicht. In der zehnten Spielminute nutzte Frantisek Wagner seine Chance und netzte ein zur eins zu null Führung. 5 Minuten später erhöhte Lars Grözinger zum zwei zu null. Der HCL schien zu diesem Zeitpunkt das Spiel im Griff zu haben. Allerdings kam auch Buchloer immer wieder zu ihren Chancen und so war es Alexander Krawczyk, der in Überzahl kurz vor der Pause auf zwei zu eins für die Gastgeber verkürzen konnte. Im zweiten Drittel agierten die Riverkings weiter offen, spielten nach vorne und ließen so zunächst Buchloe wenig Platz zum agieren. Gegen Mitte des Drittels erhöhte der HCL in Unterzahl durch Dennis Neal in der 27. Minute auf drei zu eins. Wenige Minuten später baute Frantisek Wagner mit seinem zweiten Treffer in der 30. Minute die Führung auf vier zu eins aus. Im letzten Drittel zeigte sich dann wieder das Problem der letzten Partien: Lag man in Führung, schlichen sich immer wieder kleine Nachlässigkeiten ein und so konnte der ESV Buchloe durch Schurr und Podrezov auf vier zu drei heran kommen und hatte durchaus die Möglichkeit noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Letztendlich blieb es dann doch beim vier zu drei Erfolg für den HC Landsberg. Mit fünf Siegen aus sechs Vorbereitungspielen beenden die Riverkings die Vorbereitungsphase durchaus erfolgreich. Jetzt gilt es sich in den kommenden Tagen auf das erste Punktspiel der Bayernliga Saison in Grafing beim EHC Klostersee am kommenden Sonntag vorzubereiten. Mit dabei sollten dann auch wieder die angeschlagenen Edgar Protcenko, Markus Jänichen und Tobias Wedl sein.
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Montag 9.Oktober 2023 23:18 Uhr
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HCL
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Autor: |
js |
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Devils Ulm/Neu-Ulm Neuer Haupt- und Trikotsponsor: CENTROTHERM INTERNATIONAL AG ab sofort Partner der DEVILS
(BYL) Pünktlich zur Saisoneröffnung gibt es eine weitere positive Nachricht zu vermelden:im 15. Jahr des Vereinsbestehens präsentieren die DEVILS auf den Trikots einen neuen Partner auf der Brust. Das Logo des in Blaubeuren ansässigen Technologieunternehmens CENTROTHERM INTERNATIONAL AG ziert zur Saison 2023/24 das Jubiläumstrikot. Centrotherm ist einer der weltweit führenden Anbieter für thermische Produktionsanlagen, die vor allem in der Halbleiter- und Photovoltaikindustrie zum Einsatz kommen. Seit über 70 Jahren entwickelt und realisiert das Unternehmen Hochtemperatur- und Beschichtungsprozesse für High-Tech-Märkte und einen stetig wachsenden internationalen Kundenkreis. Weltweit arbeiten mehr als 600 Mitarbeiter für das Unternehmen. „Centrotherm freut sich auf viele spannende und emotionale Momente mit den Devils und ist stolz, Partner dieser jungen, ambitionierten Mannschaft zu sein“, sagt Pressesprecherin Nathalie Albrecht. „Das Unternehmen will mit seinem Engagement einen Beitrag für eine erfolgreiche sportliche Zukunft leisten und künftig die in den letzten Jahren hervorragende Aufbauarbeit des Vereins unterstützen. Gleichzeitig wird die Präsenz der Marke gestärkt und die Sichtbarkeit von Centrotherm als Arbeitgeber im High-Tech-Maschinenbau in der Region erhöht.“ Patrick Meißner, Geschäftsführer der DEVILS, freut sich über die neue Partnerschaft: „Es ist großartig, mit der Centrotherm International AG einen so attraktiven und regional verwurzelten Haupt- und Trikotsponsor für unseren Verein gewonnen zu haben. Damit setzen wir einen weiteren Meilenstein für die vereinsinterne Zukunftsplanung. Danke an die Verantwortlichen Centrotherms für das Vertrauen in uns und unseren Sport!“
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Montag 9.Oktober 2023 10:43 Uhr
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Bericht: |
VFEU
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sp |
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Devils Ulm/Neu-Ulm DEVILS beenden Preseason mit Sieg gegen Kooperationspartner EV Pfronten Falcons
(BYL) Mit einem 10:4-Sieg (3:1; 3:2; 4:1) beenden die DEVILS am vergangenen Freitag Abend (06.10.2023) Ihre Vorbereitung. Der erfolgreiche Abend bot eine sehenswerte „Premiere“ neben dem Eis: zum ersten Mal wurde die neue Videowall in der Eissporthalle am Donaubad im Spielbetrieb getestet. Doch zurück zum Sportlichen: in erneut veränderter Reihenkonstellation nutzte das Coachingteam der DEVILS den Abend und feilte an der Kaderausrichtung. Ein gelungener Start in die Partie gelang den Hausherren mit einem frühen Tor-Doppelschlag von Bartuli (3. Min) und Dér (4. Min) - und Unger brachte die DEVILS nach 11 Minuten zu einer komfortablen 3-Tore-Führung. Doch die Falcons hielten dagegen und spielten sich im Mitteldrittel etwas heran. Zwei Tore Tischendorfs und der Treffer Syneks im Mittelabschnitt sorgten für eine zwischenzeitliche 6:3-Führung zur Pause. Im Schlussdrittel hielten die DEVILS fest das Heft in der Hand und sorgten mit Tore durch Jäger, Synek, Stempfel und dem „Hattrick“-Treffer Julian Tischendorfs für klare Verhältnisse und einen verdienten Sieg.
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Montag 9.Oktober 2023 10:43 Uhr
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Bericht: |
VFEU
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Autor: |
SP |
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Lechbruck Flößer ERC verkauft sich in Sonthofen gut
(BLL) Es war das erwartet schwere Spiel gegen das Landesliga-Topteam des ERC Sonthofen. Beide Mannschaften hatten einige Ausfälle, boten jedoch den 360 Zuschauern im Eisstadion an der Hindelanger Straße in Sonthofen ein tempo- und abwechslungsreiches Vorbereitungsmatch. Das erste Drittel gehörte der Heimmannschaft aus Sonthofen, die mit schnellen Kombinationen zahlreiche Angriffe auf das Tor von ERC-Keeper Patrick Dietl fuhren. In der 10. Minute klingelte es dann erstmals im Lecher Kasten: Valentin Köcheler brachte die Hausherren mit 1:0 in Führung. In der 13. Minute erhöhten die Oberallgäuer durch den sehr gut aufgelegten Neuzugang Dan Przybyla auf 2:0. Patrick Dietl konnte sich einige Male hervorragend auszeichnen, so dass es mit einem verdienten 2:0 für Sonthofen erstmals in die Kabine ging. Zu Beginn des zweiten Drittels überrannten dann die Flößer ihren Gegner: Binnen 16 Sekunden netzten die beiden ERC-Kanadier Maxime Danis und Gabriel Larivière-Piché zum 2:2-Ausgleich ein (22.). Die heimische Mannschaft zeigte sich nun verunsichert und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Es bedurfte einem Überzahlspiel, das den ERC Sonthofen durch Przybyla in der 28. Minute wieder mit 3:2 in Front brachte. Maxime Danis hatte dann direkt die Möglichkeit auf den Ausgleich, doch er scheiterte an Sonthofens Torhüter Ottenbreit und im Gegenzug konnte Roman Zwicker auf 4:2 erhöhen. Mit einem weiteren Powerplaytreffer der Heimmannschaft sorgte dann Marc Sill sogar für das 5:2 für den ERC Sonthofen (34.). Die Lecher spielten aber weiterhin munter mit und konnten durch Christoph Pfeiffer in der 37. Minute auf 5:3 verkürzen. Eine folgende 2 + 2 Minutenstrafe gegen den ERC konnte schadlos überstanden werden und es ging mit einem Zweitorerückstand in die zweite Pause. Im letzten Abschnitt kamen beide Teams zu Chancen, die Lecher machten sich allerdings durch teils unnötige Strafzeiten das Leben selbst schwer. Das hielt jedoch den starken Maxime Danis nicht davon ab, in eigener Unterzahl die Scheibe vom Gegner abzufangen, pfeilschnell auf das Sonthofener Tor zu stürmen und mit einem Shorthander auf 5:4 zu verkürzen. Der ERC hatte nun einige gute Einschussmöglichkeiten zum Ausgleich, aber es sollten keine Lecher Treffer mehr gelingen. Die Hausherren nutzten die offensive Ausrichtung der Ostallgäuer in der Endphase und legten noch zwei Treffer zum Endstand von 7:4 für den ERC Sonthofen nach. Fazit: Der ERC Lechbruck hat sich sehr ordentlich bei einem der Topfavoriten der Eishockey-Landesliga verkauft. Die Leistung der Flößer macht Lust auf mehr. Einzig die zu hohe Anzahl der Strafzeiten muss angeprangert werden, ansonsten ist die Truppe um ERC-Kapitän Christoph Pfeiffer auf einem guten Weg.
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Montag 9.Oktober 2023 10:11 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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ms |
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Waldkraiburg Löwen EHC Waldkraiburg mit sehenswerter Partie gegen Favorit Erding
(BLL) Der EHC Waldkraiburg spielt sich derzeit nicht nur für seine anstehende Landesliga-Saison warm, sondern eher heiß. Zwar musste man letztlich alle drei Partien gegen drei jeweils starke und zum Favoritenkreis zählende Bayernligisten verloren geben, doch zeigte man auch stets, dass man mehr als nur mithalten kann. Keine Ausnahme von dieser Regel war die Begegnung am vergangenen Freitag gegen die Gladiators aus Erding. Diese reisten mit breiter Brust zur Raiffeisen-Arena und mit dem Wissen, dass sie teilweise mehr als nur respektable Ergebnisse in der Vorbereitung erzielten. Zwar fehlten den Gladiators einige Akteure, doch sehr viele wichtige Spieler waren mit von der Partie. Im Gegenzug fehlten den Löwen ebenfalls einige Stammspieler, welche verletzt oder krank aussetzen mussten. So wurde diese Begegnung letztlich fair mit 15 gegen 15 Feldspielern gestartet, wovon drei auf Waldkraiburger Seite die mittlerweile liebevoll getauften „Rothelme“, Förderlizenzspieler aus Grafing, waren. Die Löwen starteten dieses Spiel gänzlich ohne Ehrfurcht vor Namen wie Abstreiter, Forster oder Matheson und waren zuerst einmal am Drücker. Nach bereits 40 Sekunden im Spiel ergab sich so die erste Chance für Nico Vogl, der im Slot die hereingebrachte Scheibe von Dominik Soukup vorerst nicht im Tor unterbringen konnte. Auch Erding ließ seine raren Chancen zuerst konsequent liegen. So hätte der Ex-Löwen-Kapitän Michael Trox nach sieben Minuten die Möglichkeit gehabt den Spielstand zugunsten seines Teams zu erhöhen, doch scheiterte er am kurzen Pfosten an den Qualitäten eines Christoph Lode. Nach knapp elf gespielten Minuten dann der erste Treffer des Spiels und er landete auf dem Konto der Löwen. Gerade als eine Erdinger Strafe abgelaufen war, konnte Leon Decker von kurz hinter der blauen Linie in Richtung des Erdinger Tores abschließen. Zwar verfehlte der Puck das Tor, prallte jedoch glücklich – oder aus Erdinger Sicht unglücklich, von der Bande ab, an den Rücken des Gladiator-Keepers Niklas Schlammer und von dort in das Tor. Auch wenn bei diesem Tor Fortuna sicherlich mitwirken durfte, so war es, genau wie der 1:0-Pausenstand zugunsten der Löwen, keinesfalls unverdient. Den zweiten Durchgang läuteten die Löwen mit dem nächsten Treffer ein. Gerade einmal 32 Sekunden war das Drittel alt, als Dominik Soukup im Nachstochern die freie Scheibe hinter die Torlinie drückte. Vorangegangen war der Szene ein Angriff an dem Soukup ebenfalls beteiligt war, hier jedoch als Passgeber für Nico Vogl, der sich Gäste-Keeper Schlammer jedoch geschlagen geben musste. In der Folge sahen die Zuseher in der Raiffeisen-Arena weiterhin ein ausgeglichenes Spiel mit Möglichkeiten auf beiden Seiten. Eine der besseren war die des Erdingers Ostwald, der kurz nach Beginn einer Strafe für Max Cejka aus der Halbposition abziehen konnte, letzten Endes aber an Torhüter Christoph Lode scheiterte. Kurz vor dem Ende des Mittelabschnitts schlägt es dann doch im Waldkraiburger Tor ein. Cheyne Matheson nahm den Puck nach einer Erdinger Chance am schnellsten auf, umkreiste das Tor und verlud Christoph Lode mit dem sogenannten Bauerntrick zum 2:1 Pausenstand. Der dritte Durchgang verlief zunächst verhalten von beiden Seiten. Zwar gab es Schüsse und Schüsschen auf das jeweilige Tor, doch wirklich Zwingendes war nicht dabei. Dies änderte sich in der siebten Minute des Durchgangs durch Michael Trox. Der ehemalige Kapitän der Löwen wurde im vollen Lauf von seinem Kollegen Philipp Michl bedient und schloss in die linke Ecke ab, noch bevor Goalie Lode die Seite verschließen konnte. Mit dem 2:2 im Rücken lief es bei den Gladiators nun besser und die Löwen bauten in der eigenen Konzentration ein wenig ab. So ergab es sich, dass erst in der 52. Minute der vorherige Vorbereiter Philipp Michl selbst traf, bevor eine Minute später in der 53. Minute Leon Abstreiter auf 2:4 aus Sicht der Löwen erhöhte. Wie man es von den Löwen dieser Saison kennt, steckten diese nicht auf. Doch obwohl es Möglichkeiten gab, wollte der Puck nicht die Torlinie passieren. Als Coach Jürgen Lederer Christoph Lode für einen sechsten Feldspieler vom Eis holte, nutzte Erding diese Möglichkeit eiskalt aus und erhöhte durch Maxi Forster auf 2:5. Nur 14 Sekunden später, viele Zuschauer waren schon auf dem Weg in Richtung Ausgang, erhielt Dominik Soukup mit einem schönen Pass von Max Cejka noch einmal die Scheibe. Im Fallen schoss er diese zur Ergebniskosmetik zum 3:5 über die Linie. Das letzte Tor des Abends gehörte jedoch den Erdingern. 22 Sekunden vor Schluss verwandelte Cheyne Matheson ein Solo per Rückhand zum 3:6. Die Löwen können, trotz Niederlage, sehr zufrieden sein mit diesem Spiel. Zeigten sie doch einmal mehr, dass sie lange Zeit ohne größere Probleme auch mit den Top-Bayernligisten mithalten können. Dieser Umstand macht Mut und vor allem Lust auf mehr.
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Montag 9.Oktober 2023 12:00 Uhr
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Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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Waldkraiburg Löwen Löwen siegen nach zäher Partie gegen den EHC Kundl
(BLL) Ein Eishockeyleckerbissen war es wahrlich nicht, das Wiedersehen mit dem im letzten Jahr noch den Löwenkader angehörenden Erik Hefke und seinem neuen Verein dem EHC Kundl aus Österreich. Zusammengefasst lief es so, dass die Löwen fleißig anliefen und die kompakte Verteidigung der „Crocodiles“ oder spätestens der sehr gute Torhüter Kyle Plantz jedwede Chance vereitelte. Der erste Durchgang war geprägt von Möglichkeiten der Löwen. Die erste größere davon ergab sich für Philipp Lode, welcher nach einem Zuspiel von Martin Herman vor dem Tor an der Reaktionsschnelligkeit des Gäste-Torhüters scheiterte. So lief die Partie ein Drittel lang ohne ein Tor, welches, bei einem sportlich weniger begabten Torhüter mit Sicherheit bereits mehr als einmal gefallen wäre. Im zweiten Durchgang intensivierten die Löwen ihre Bemühungen noch einmal drastisch. Bereits nach 20 gespielten Sekunden ergab sich so eine Doppelchance an deren Ende Nico Vogl sich der Verteidigung des Gegners ebenfalls geschlagen geben musste. Auch die Fähigkeiten Tobias Sickingers wurden rund eine Minute später geprüft. Doch ein Mix aus seinen guten Reaktionen und einer falschen Entscheidung des gegnerischen Angreifers hielten seinen Kasten vorerst sauber. Insgesamt viermal ließen die Löwen in diesem Drittel das Geräusch des Tores erklingen, und zwar immer dann, wenn der Puck die Latte oder einen der Pfosten traf. Es war wie verhext und fast als hätte es nicht sein sollen. Eine ganze Weile und viele Chancen später, in der 49. Minute des Spiels, war es dann endlich so weit. Seinen Lauf auf der linken Seite beendete Felix Lode mit einem Pass in die Mitte. Dort lauerte bereits Nico Vogl, der den starken Kyle Plantz gegen die Laufrichtung verlud und zum 1:0 Pausenstand traf. Auch der dritte Durchgang gestaltete sich wie die beiden vorangegangenen. Die Löwen im Angriff und der EHC Kundl passiv in der Verteidigung. Dennoch waren es die Gäste die, tortechnisch, den nächsten Akzent setzen konnten. Nach einem Bully vor dem Tor der Löwen, zieht Kundls Lukas Kirsch auf gut Glück ab und der Puck trudelte letztlich durch die Beine des ansonsten starken Tobias Sickinger zum 1:1 Endstand nach der regulären Spielzeit. Die Overtime brachte auf keiner der beiden Seiten Zählbares zustande, auch wenn hier die Löwen, kurz vor Ablauf der fünf Minuten, den Sack hätten zumachen müssen und können. Im Penaltyschießen vergab jeder Spieler des EHC Kundl, wobei auch hier Tobi Sickinger, der Löwen-Schlussmann, eine glanzvolle Leistung zeigte. Bei den Löwen vergab zunächst Bastian Rosenkranz, doch seine Teamkollegen Soukup und Hora trafen jeweils sehenswert und machten den Löwen-Sieg perfekt.
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Montag 9.Oktober 2023 18:00 Uhr
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Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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Dinslakener Kobras Ein gelungener Auftakt für die Kobras
(LLW) Die Vorzeichen ließen nichts Gutes erahnen, doch am Ende hielten sie Wort. „Wir werden alles tun, damit die Fans am Ende der Partie jubeln können“, hatte Coach Böhme im Vorfeld der Partie gegen die Zweitvertretung des Neusser EV gesagt. Und dies, wohlwissend, dass er die Begegnung mit einem Rumpfkader bestreiten muss und die Gäste mit einer Mannschaft auflief, die durch diverse Spieler aus ihrer „Ersten“ aufgepeppt wurde. Es war sicherlich keine Begegnung auf spielerisch hohem Niveau, doch gekämpft haben beide Mannschaften bis zur letzten Sekunde und die Partie lebte in erster Linie von dem aktuellen Spielergebnis. In den ersten Minuten des Eröffnungsdrittels mussten die Giftschlangen die leichte Überlegenheit des NEV anerkennen, anschließend bissen sie sich so langsam in die Partie hinein und wurden ebenbürtig. Als Tom Goldmann bei seinem 1:0 – Treffer schließlich in der 10. Spielminute seine Kobras als Erste auf die Anzeigetafel brachte, sorgte er für einen weiteren Schub Selbstbewusstsein bei sich und seinen Mitspielern. Mit dem Spielstand von 1:0 gingen beide Mannschaften erstmalig in die Kabine. Auch im Mittelabschnitt wurde verbissen um jeden Quadratzentimeter Eis gekämpft. Während die Kobras in der Verteidigung nur wenig zuließen, konnten sie in der 34. Minute einen Angriff durch Nils Cleven erfolgreich zum 2:0 abschließen. Doch der Jubel auf Dinslakener Seite war kaum verklungen, da zeigten auch die Gäste, dass sich nicht nach Dinslaken gekommen waren, um Geschenke zu verteilen. Exakt 2 Minuten nach dem 2:0 erzielte Philipp Hase das erste Tor für seine Farben. Die Spieluhr zeigte 2:1, als die Sirene den Mittelabschnitts beendete. Das Schlussdrittel hatte es dann in sich. Kaum war das Mittelbully vollzogen, benötigten die Neusser gerade einmal 46 Sekunden, um den Spielstand auszugleichen. Eine noch im vorherigen Abschnitt ausgesprochene 2 – Minuten – Strafe wurde in den letzten 20 Minuten fortgesetzt und bescherte den Gästen diesen Überzahltreffer. Das Spiel wurde nun immer physischer und insbesondere die Kobras sammelten 2 – Minuten Strafen beinahe am laufenden Band. Mehr und mehr rückte Marvin Frenzel ins Spielgeschehen doch der Dinslakener Schnapper war an diesem Abend glänzend aufgelegt. Einen Bärendienst erbrachte dann der Neusser Stürmer Philipp Haase seinem Team, als er Nils Cleven – in den Augen der Unparteiischen nicht regelkonform – in die Bande jagte und dafür mit einer 5 + Spieldauerdisziplinarstrafe belegt wurde. Die Kobras nutzten die 5 – minütige Überzahl zu einem weiteren Treffer. Marius Bedei hatte auf Zuspiel von Kevin Porsch und Tom Goldmann vollstreckt. Dies geschah in der 51. Spielminute. Im Anschluss zog der aktuelle Bezirksligameister das Tempo gehörig an und die Partie verlagerte sich zunehmend in das Verteidigungsdrittel der Kobras, denen langsam aber sicher die Kräfte zu schwinden schienen. Doch man warf sich in jeden Schuss mit allem, was man hatte und spätestens bei Marvin Frenzel, der sich durch eine starke Leistung auch das Quäntchen Glück erarbeitet hatte, war für die Gäste – Torjäger Endstation. Coach Böhme bewertete die Partie im Nachgang wie folgt: „Es war zwar kein gutes, aber zu jeder Zeit spannendes und kämpferisches Spiel zweier gleichwertiger Teams. Aufgrund unserer zahlreichen Ausfälle und der kämpferisch guten Einstellung der Jungs, bin ich aber zufrieden. Dennoch hoffe ich, dass der ein oder andere am nächsten Sonntag wieder dabei ist. Denn dann kommt Rheine und die Ice Cats schätze ich stärker ein als Neuss“. Damit hat der Dinslakener Übungsleiter schon den Hinweis auf das nächste Heimspiel der Giftschlangen gegeben. Am 15.10.2023 stellen sich die Rheine Ice Cats erstmalig in der Schlangengrube vor. Das Anbully gibt’s um 19:00 Uhr.
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Montag 9.Oktober 2023 18:59 Uhr
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Bericht: |
ERVD
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Autor: |
oh |
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Diez-Limburg Rockets
(RLP) Die EG Diez-Limburg verliert nach einem enttäuschenden Auftritt die Heimpartie gegen Heylen Vastgoed HYC aus Herentals mit 2:3, nur 24 Stunden später zeigen die Rockets ihr wahres Gesicht und gewinnen völlig verdient mit 8:4 bei den UNIS Flyers Heerenveen. Diez-Limburg - Herentals 2:3 Ähnlich wie vor einer Woche gegen Den Haag begann die Partie denkbar ungünstig: Nach einem verloren Bully der EGDL zog Jacques de Ceuster freistehend aus halblinker Position ab und sorgte für die frühe Führung Herentals (6.). Anders als gegen Den Haag blieb das Aufbäumen der Gastgeber jedoch aus. Die kopflos vorgetragenen Angriffe und harmlosen Abschlüsse waren für Andrew Masters im Gehäuse der Gäste kein Problem. Auch im Mitteldrittel fanden die Rockets nicht zu ihrem gewohnten Spiel: Kaum ein Pass fand einen Abnehmer und viele Fehler in der Defensive luden den Gegner förmlich zum Toreschießen ein. Es war einzig Marian Kapicak zu verdanken, dass Herentals im zweiten Abschnitt nur zu einem weiteren Treffer durch Emiel Goris im Powerplay kam (31.). In den letzten 20 Spielminuten zeigte sich die EG Diez-Limburg bei einem Schussverhältnis von 23:6 zwar verbessert, echte Torchancen waren aber lange weiterhin Mangelware. Einen der wenigen eigenen Abschlüsse nutzen die Gäste durch den völlig freistehenden Tobi Gentry zur Vorentscheidung (55.). Die Anschlusstreffer von Julian Grund (56.) und John McLean (57.) kamen zu spät und die Gäste konnten verdientermaßen drei Punkte mit nach Belgien nehmen. Die 2:3-Niederlage offenbarte aber auch eine Erkenntnis: Mit weniger als einhundert Prozent Einsatz und Leistung sowie fünf Minuten vernünftigem Eishockey ist in der BeNe League kein Blumentopf zu gewinnen. Heerenveen - Diez-Limburg 4:8 Beim Tabellenführer in Heerenveen brannten die Rockets auf Wiedergutmachung und zeigten sich wie ausgewechselt. Ab dem ersten Bully wurde das Tempo hochgehalten, Zweikämpfe gewonnen und Torchancen kreiert. Die frühe Führung durch Nils Wegner nach Vorarbeit durch David Lademann kam daher nicht überraschend (3.). Im weiteren Spielverlauf war es Lademann selbst, der bei doppelter Überzahl für die Zwei-Tore-Führung sorgte (14.). Der Anschlusstreffer der Hausherren nach verdecktem Schuss von Barwell (20.) deutete sich zu diesem Zeitpunkt nicht an, sorgte jedoch für Spannung vor dem zweiten Drittel. Die Rockets hatten an diesem Abend aber alles im Griff und immer eine direkte Antwort parat. John McLean in Überzahl nach Fehler in Heerenveens Defensive (30.) und Julian Grund nach schönem Zuspiel von Adam Keyes (38.) konterten die Powerplay-Treffer der Unis Flyers durch Klem (23.) und erneut Barwell (38.). Marek Krocker nach schöner Einzelleistung (22.) und Adam Keyes per Shorthander (37.) trugen sich ebenfalls in die Torschützenliste ein, so dass es mit einer sicheren 6:3-Führung in die letzte Pause ging. Im Schlussabschnitt jubelten zwar die heimischen Fans nach dem Treffer von Pucci (50.) zuerst, einen Einfluss auf den Sieg der EGDL hatte dieser aber nicht mehr. Das Team von Coach Carsten Gosdeck spielte die Partie souverän herunter und erhöhte durch Adam Keyes energisches Nachsetzen (52.) und Hunter Fortins Empty Net Goal in Unterzahl (60.) auf 8:4, was gleichzeitig auch den Endstand bedeutete.
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Montag 9.Oktober 2023 14:52 Uhr
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Bericht: |
EGDL
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Autor: |
mh |
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