Newsticker

    
September 26
                         
Herbstanfang
               
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
EV Füssen
(OLS)  Stürmer Julian Straub hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und miss für mindestens sechs Wochen pausieren
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  

   

 Stichwortsuche:
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 1.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
DOPPELTE UNTERZAHL LEITET DERBY-NIEDERLAGE EIN

(DEL2)  Das erste Oberschwaben-Allgäu Derby der neuen Saison ging mit 1:4 an den ESV Kaufbeuren. Vor 2503 Zuschauern in der CHG Arena fanden die Towerstars nie wirklich ein Rezept, die Gäste-Defensive zu knacken.
Die ersten Minuten der Partie gestalteten beide Teams äußerst zurückhaltend, die Einhaltung der taktischen Disziplin hatte offensichtlich Priorität. So verwunderte es kaum, dass es auf beiden Seiten keinerlei nennenswerte Torszenen gab. Ab der zweiten Hälfte des ersten Spielabschnitts bekamen die Towerstars dann aber doch spielerische Vorteile. Sie konnten sich auch immer wieder in Powerplay-Manier im Kaufbeurer Drittel festsetzen. Die Gäste-Defensive verhinderte aber stets den wirklich gefährlichen Pass vor das Tor und mit Distanzschüssen war ESVK-Keeper Daniel Fiesinger nicht herauszufordern. Da auf der Gegenseite ebenfalls nicht allzu viel passierte, ging es folgerichtig torlos in die erste Drittelpause. 
Zu den letztlich nachhaltig entscheidenden Szenen kam es zwischen der 23. und 25. Minute. Zunächst musste Julian Eichinger wegen Beinstellens auf die Strafbank, 41 Sekunden später folgte ihm Oliver Granz wegen eines Stockchecks nach. Die doppelte Überzahl spielten die Buron Joker dann eiskalt zu Ende, gegen die Direktabnahme aus kurzer Distanz von Kaufbeuren
Der Rückstand hemmte den Spielfluss der Oberschwaben zusehends. Die meisten Angriffe verhakten sich an der gegnerischen blauen Linie oder mündeten in Einzelaktionen. Zum noch größeren Problem wurde, dass die Gäste bei Gegenangriffen viel zu viel Platz eingeräumt bekamen und das prompt zu nutzen wussten. Nach einem Pass in den Rückraum hatte Max Oswald alle Zeit der Welt, um Maß zu nehmen, der letztlich verdeckte Schuss schlug in der 31. Minute zum 0:2 ein. Dass ESVK-Topstürmer Tyler Spurgeon sechs Minuten später einen Konter ohne Mühe zum 0:3 ins Ravensburger Netz lenkte, machte die Probleme der Towerstars an diesem Abend noch größer. 
Es war klar, dass die Towerstars im Schlussabschnitt das Tempo erhöhen und noch mehr auf den Anschlusstreffer drängen mussten. Kaufbeuren beschränkte sich jetzt vorwiegend auf die Defensive, immerhin hatten die Ravensburger Chancen jetzt höhere Qualität als in den beiden Spielabschnitten zuvor. Als Fabian Dietz in numerischer Überzahl in der 50. Minute einen Nachschuss zum 1:3 über die Linie schob, durfte auf den Rängen berechtigte Hoffnung aufkeimen. Doch die Zeit glitt den Gastgebern durch die Finger und als die Towerstars in der 55. Minute nach einem Puckverlust samt Alleingang von Joseph Lewis das 1:4 schlucken mussten, war die Entscheidung gefallen. 
„Das war nicht das Ergebnis, was man sich nach solch einem Derby-Abend wünscht. Unsere offensiven Bemühungen haben nicht ausgereicht, Kaufbeuren in Bedrängnis zu bringen, zudem war unser Puckmanagement im ersten Abschnitt alles andere als gut“, zog Towerstars Coach Gergely Majoross Bilanz und ergänzte: „Wir müssen das jetzt schnell abhaken und den Blick wieder nach vorne richten, denn schon am Sonntag wartet die nächste schwere Aufgabe.“ In der Tat werden die Trauben bei den Eisbären Regensburg recht hoch hängen, denn die Domstädter können nach einem 4:2 Auswärtssieg beim DEL-Absteiger Bietigheim mit noch breiterer Brust antreten. Spielbeginn ist um 17 Uhr, die Partie wird live auf SpradeTV zu sehen sein.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  11:06 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     fe


lindau islandersLindau Islanders
Großer Kids-Day bei den Islanders zum Spiel gegen die Tölzer Löwen / Familienfreundliche Anstoßzeit – Freier Eintritt bis einschließlich 16 Jahren

(OLS)  Schlag auf Schlag zu Saisonbeginn: Die ersten beiden Spiele zu Hause gegen die Passau Black Hawks und beim EV Füssen sind gespielt. Schon am Tag der Deutschen Einheit (03. Oktober, 16:00 Uhr) geht es zu Hause gegen die Tölzer Löwen in den dritten Spieltag der frischen Oberliga Saison. Dabei wollen die Schützlinge von Headcoach John Sicinski an die Glanzvorstellung beim 6:1-Erfolg gegen Passau anknüpfen. Live kann das Spiel auch wieder kostenpflichtig auf SpradeTV verfolgt werden.
Besonderes Highlight beim kommenden Heimspiel ist der von den EV Lindau Islanders veranstaltete Kids- bzw. Familyday. Aus diesem Grund startet das Spiel gegen die Tölzer Löwen auch bereits um 16:00 Uhr, um den Familien so eine attraktive Anspielzeit zu bieten. Ebenfalls attraktiv ist, dass Kinder und Jugendliche bis einschließlich 16 Jahre freien Eintritt zu diesem Spiel haben. Ein weiteres Highlight gibt es schon vor dem Spiel. Von 13:30 bis 14:30 Uhr laden die Islanders zum ersten Kids-on-Ice- & Integration-Day dieser Saison ein. Teilnehmen können bei diesem speziellen Event alle Kinder ab drei Jahren, die unter professioneller Anleitung die ersten Schritte auf dem Eis wagen oder ihre Fortschritte präsentieren wollen.
Die Anmeldung zum Kids-on-Ice- & Integration-Day erfolgt am 03. Oktober von 13:00 Uhr bis 13:30 Uhr in der BPM ARENA in Lindau. Die Teilnahme ist kostenlos. Mitzubringen sind lediglich Helm, Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden! Anschließend geht es für die Kleinen gemeinsam mit den Nachwuchstrainern und einigen Spielern & Trainern der ersten Mannschaft aufs Eis, um das eigene Können unter Beweis zu stellen. Dabei werden unter professioneller Anleitung unterschiedliche Übungen absolviert. Für die Kinder gibt es neben der Action auf dem Eis die Möglichkeit unter anderem drei Trikots der ersten Mannschaft inklusive Unterschriften zu gewinnen.
Doch auch nach dem Ende des Schnuppertrainings ist es am Family Day noch nicht vorbei in der BPM-ARENA. Die Islanders laden alle Teilnehmer des Kids-on-Ice- & Integration-Day sowie deren Eltern ein, kostenlos dem Spiel der 1. Mannschaft zur familienfreundlichen Startzeit beim Heimspiel gegen die Tölzer Löwen beizuwohnen. Hierbei kann man dann auch die kleinsten EVL-Cracks von der U7 – U11 in Action sehen, wenn sie in der 1. Drittelpause kräftig über das Eis wirbeln.
Nicht nur der Kids- und Familyday bietet viele Highlights, sondern mit den Tölzer Löwen treffen die Inselstädter auf einen sehr attraktiven Gegner der Oberliga Süd. Im Lager der Löwen gab es im Sommer einen sehr großen Umbruch, nachdem die Vorsaison des letztjährigen DEL2-Absteigers nicht wie erwartet verlief. Mit Tyler Ward, Ludwig Nirschl und Nick Huard verließen die Tölzer gleich drei der letztjährigen Topstürmer der Liga, weitere elf Spieler gingen ebenfalls.
Für den Headcoach der Löwen, Ryan Foster, ging es deshalb zu Beginn der Vorbereitung hauptsächlich darum, dass neu zusammengestellte Team zu einer Einheit zu formen. Wie das gelang, wird man auch am Dienstag in der BPM ARENA sehen können. Trotz der namhaften Abgänge werden die Tölzer in der oberen Tabellenregion angreifen wollen, denn man verpflichtete auch namhaftes Spielerpersonal mit reichlich Erfahrung. So kam aus Selb (DEL2) der erfahrene Verteidiger Steven Deeg und aus Rosenheim die beiden Verteidiger Manuel Edfelder und Florian Krumpe.
Auch in der Offensive sind die Löwen wieder stark besetzt, was der kleine Auszug an Neuverpflichtungen zeigt. Aus Regensburg (DEL2) gelang die Verpflichtung des finnischen Stürmers Topi Piipponen. Aus Selb (DEL2) verpflichtete man Oliver Noack und von DEL2-Aufsteiger Rosenheim holte man sich Marc Schmidtpeter.
Allein die klangvollen Namen sind Beleg dafür, welch harter Brocken da auf die Islanders zukommt. Für das Team von Headcoach John Sicinski wird es eine erste Standortbestimmung. Was die Lindauer zudem positiv stimmt ist, dass man sich mit den Tölzer Löwen in der vergangenen Saison immer enge, spannende und harte Duelle leistete, in denen die Islanders immer auf Augenhöhe mit den Oberbayern agierte.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  10:49 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Indians mit souveränem Auftaktsieg gegen Stuttgart 

(OLS)  Der ECDC Memmingen startete am Freitagabend erfolgreich in die neue Saison und sicherten sich gegen den Liganeuling aus Stuttgart die ersten drei Punkte der Saison. Mit 8:3 gewann das Team von Headcoach Daniel Huhn vor exakt 2155 Zuschauern am Hühnerberg. 
Mit voller Kapelle starteten die Memminger gegen die Stuttgart Rebels in die neue Spielzeit. Bereits zu Beginn des ersten Drittels drückte der ECDC auf das gegnerische Gehäuse. Das erste Tor der neuen Saison gelang Sofiene Bräuner, der zum 1:0 für die Indians traf (5.Minute). Keine zwei Minuten später legte Matej Pekr mit einem satten Schuss zum 2:0 nach. Nun begann die wildeste Phase des Spiels. Nur Sekunden später traf Marcus Marsall zum 3:0, ehe Stuttgart postwendend zum 1:3 durch Matthew Pistilli verkürzte. Eine Minute später waren es aber wieder die Indianer, die durch Pascal Dopatka auf 4:1 erhöhten (9.Minute). Memmingen blieb weiterhin die spielbestimmende Mannschaft und drückte die Rebels in ihrem Drittel fest. Gegen Ende des ersten Drittels nutzten die Gäste aber eine Unstimmigkeit in der ECDC-Defensive aus. Ex-Indianer Jannik Herm drückte die Scheibe zum 2:4 ins Netz.
Im zweiten Drittel verflachte die Partie zunehmend, trotzdem war der ECDC weiterhin die tonangebende Mannschaft und Edgars Homjakovs gelang Mitte des Abschnitts das 5:2 für die Maustädter. 
Im letzten Drittel ein ähnliches Bild. Memmingen war die dominierende Mannschaft, Stuttgart hielt kämpferisch dagegen. Kurz nach Wiederbeginn traf Matej Pekr satt zum 6:2 in Überzahl für den ECDC und machte damit quasi den Deckel drauf. Der Stuttgarter EC verkürzte anschließend nochmals, Matthew Pistilli schnürte seinen Doppelpack zum 3:6, die Schlussphase der Partie gehörte aber den Indians. Erst war es Christopher Kasten mit einem Schuss von der blauen Linie zum 7:3, ehe Marcus Marsall mit seinem Doppelpack zum 8:3 den Schlusspunkt im ersten Saisonspiel setzte.
Damit sicherten sich die Mannen von Coach Huhn den ersten Dreier der Saison. Doch der Fokus richtet sich bereits auf die nächste Aufgabe am Sonntag. Dann geht es für die Maustädter nach Bayreuth zu den Tigers, die aus der DEL2 in die Oberliga-Süd kamen. Hier wird es eine echte Standortbestimmung für die Memminger geben.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  10:49 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     flmfr


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Derby-Desaster für Herford - Ice Dragons kommen in Hamm unter die Räder

(OLN)  Das hatte sich der Herforder Eishockey Verein ganz anders vorgestellt. Die Ice Dragons verloren bei den Hammer Eisbären in der Höhe verdient mit 3:8 (0:1/1:5/2:2), ließen dabei die Derbytugenden vermissen und enttäuschten.
Zwar verlief das erste Drittel zunächst ausgeglichen, doch spätestens nach dem 1:0 für die Gastgeber durch Marius Demmler in der 11. Minute, übernahmen die Eisbären das Kommando. Da jedoch weitere Treffer vor der Pausensirene ausblieben, ging es mit der knappen Führung für Hamm in die Kabinen.
Dort schien Herford alles vergessen zu haben, was man sich vorgenommen hatte. Ganz schwache 10 Minuten sorgten dafür, dass es nun Schlag auf Schlag ging. In der 22. Minute erhöhte Gianluca Balla in Überzahl auf 2:0 und nur wenig später traf Daniel Reichert bei einem weiteren Powerplay zum 3:0 (25.). Artur Tegkaev (30.) und Benjamin Evanish (31.) sorgten trotz zwischenzeitlichem Torhüterwechsel beim HEV für die frühe Vorentscheidung und erst jetzt wachte Herford so langsam auf und versuchte noch irgendwie für Schadensbegrenzung zu sorgen. Nicklas Müller traf zwar in der 34. Minute zum 1:5, doch Daniel Reichert erhöhte noch vor dem letzten Wechsel in doppelter Überzahl auf 6:1 (39.).
Im Schlussabschnitt kamen wieder die Gastgeber besser auf das Eis zurück und stellten durch das zweite Tor von Gianluca Balla das Ergebnis auf 7:1. Nun begann das Spiel ein wenig vor sich hinzuplätschern und erst in der Schlussphase sollten weitere Treffer fallen. Rustams Begovs verkürzte in der 55. Minute auf 2:7, doch nur 30 Sekunden später stellte Moritz Israel den alten Abstand wieder her. In der 59. Minute setzte schließlich Marius Garten den Schlusspunkt zum 3:8.
„Das zweite Drittel möchte ich am liebsten ganz schnell vergessen, wir werden dieses aber aufarbeiten müssen. Wir haben jetzt 48 Stunden Zeit, um uns auf Duisburg vorzubereiten und um da wieder Eishockey auf das Eis zu bringen“, so ein sichtlich verärgerter Chefcoach Milan Vanek im Anschluss an die Begegnung.
Der Herforder Eishockey Verein wird sich im Hinblick auf das Heimspiel am Sonntag gegen Duisburg (18.30 Uhr imos Eishalle „Im Kleinen Felde“) deutlich steigern und in allen Mannschaftsteilen mehr Einsatz- und Kampfbereitschaft zeigen müssen. Zudem wird man auch disziplinierter als in Hamm auftreten müssen, da zu viele unnötige Strafzeiten ihr übriges bewerkstelligten. Die Freitagsergebnisse in den anderen Stadien haben einmal mehr gezeigt, dass jedes Spiel einen Endspielcharakter hat und sich die Ice Dragons solche schwachen Auftritte, wie in Hamm nicht leisten dürfen, um ihre Ziele zu erreichen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  11:32 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons im Westduell - Herford trifft auf Füchse Duisburg

Rund 48 Stunden hatte der Herforder Eishockey Verein Zeit, um das Derby-Debakel vom vergangenen Freitag und die damit verbundene 3:8-Niederlage in Hamm zu verdauen. Nun gilt es den Fokus auf das nächste wichtige Spiel zu richten. In der Sonntagsbegegnung haben die Ice Dragons ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Gelegenheit gegen die Füchse Duisburg ein anderes und besseres Gesicht zu zeigen. Zwar wird man die Derbyniederlage nicht vergessen machen können, doch das Spiel gegen den Westkontrahenten bietet die Chance, die ostwestfälischen Eishockeyfans mitzunehmen, sich zu rehabilitieren und sich gleichzeitig zu revanchieren.
Vor zwei Wochen setzte es in Duisburg zum Abschluss der Vorbereitungsphase eine heftige 0:9-Niederlage und es folgte eine Leistungsexplosion zum Hauptrundenauftakt gegen Leipzig. Die Situation ist durchaus vergleichbar, nur dass es nun gegen eben diesen Gegner nicht nur um einen guten Auftritt, sondern auch um äußerst wertvolle Punkte geht. „Wir haben 44 Endspiele zu bestreiten“, so die Prognose von Chefcoach Milan Vanek zum Saisonbeginn und genau diese Einstellung, sich wie in einem Endspiel zu präsentieren, wird er von seinem Team einfordern.
Ein Auf und Ab erlebten auch die Füchse in den vergangenen zwei Wochen. Nach dem hohen Erfolg zum Ausklang der PreSeason folgten zunächst zwei Niederlagen gegen Rostock und in Hamm, mit Christoph Schubert einen Wechsel auf der Trainerposition sowie ein erfolgreicher Einstand des Coaches bei dem die Hannover Indians nach großem Kampf niedergerungen wurden.
Man darf also gespannt sein, welches der beiden Teams die aktuelle Achterbahnfahrt in den Griff bekommt und die heute zu vergebenen Punkte einfährt. Für Spannung ist im Vorfeld in jedem Fall gesorgt. Tickets gibt es bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet. Wer sich das VorOrt-Erlebnis Eishockey entgehen lassen muss, hat auf www.sprade.tv die Gelegenheit, dennoch live dabei zu sein.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 1.Oktober 2023  09:50 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som
  
     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
DERBY VOR VOLLEM HAUS GEHT KNAPP VERLOREN

(BYL)  Endlich war es soweit, das lang ersehnte erste Derby zwischen unseren Mighty Dogs und den Hawks aus Haßfurt fand vor fast ausverkaufter Kulisse mit 1972 Zuschauern statt. In einem umkämpften Spiel mit vielen Strafzeiten hat es am Ende nicht zum Sieg gereicht.
Direkt nach dem Einlauf, welcher gemeinsam mit den Spielern der U7 und U9 des ERV stattfand, ging die Partie ins erste Drittel. Wie erwartet starteten beide Mannschaften motiviert ins Derby, die Dogs fanden jedoch den besseren Start ins Spiel und erspielten sich direkt einige Chancen. In der 5. Minute mussten dann Nils Münzberg und sein Haßfurter Gegenspieler wegen unkorrekten Körperangriffs für 2 Minuten auf die Bank. Die nächste Strafzeit folgte kurz darauf in der 6. Minute gegen die Hawks, und so musste auch Tomas Pribyl für 2 Minuten auf der Strafbank Platznehmen. Die folgende Überzahl führte zwar zu einigen sehenswerten Kombinationen, jedoch fehlte im Abschluss die letzte Konsequenz. Nicht zuletzt wegen Haßfurts Torhüter Hetzel blieb es vorerst bei einem 0:0. Die Schweinfurter machten weiterhin Druck auf Haßfurts Defensive, nutzten die Chancen jedoch weiterhin nicht. In der 13. Minute gab es dann erneut eine Strafzeit gegen Haßfurt, diesmal nahm Jakob Sramek in der Kühlbox platz. Die anschließende Überzahl konnte dann genutzt werden, denn in der 14. Minute schoß Daniel Herzog den Puck auf Zuspiel von Daniel Endres und Nils Münzberg in den linken Winkel und ließ Hetzel keine Chance. Die nächste Strafe gegen Haßfurt ließ nicht lange auf sich warten: in der 17. Minute musste Trübenekr wegen einem hohen Stock vom Eis, was Nils Melchior kurz vor Ablauf der Strafe dann in eine 2:0 Führung umwandelte. In den letzten beiden Minuten des Drittels wurde es dann nochmals hitzig: zuerst erhielt Lucas Büchner eine Strafe wegen Stockschlags, in der anschließenden Überzahl kochten dann die Emotionen im Icedome hoch, als sich Leonardo Ewald und Jonas Manger einen Faustkampf lieferten. Ewald erhielt daraufhin 2 + 5 Min Strafe, Manger ebenfalls 5 Min Strafe für den Faustkampf. Insgesamt hatten die Dogs im ersten Drittel mehr Spielanteile und bessere Chancen, die Chancenverwertung ließ aber noch Luft nach oben.
Im zweiten Drittel kam Haßfurt als die wachere Mannschaft zurück aufs Eis, Roßberg rettete mit einem starken Save gegen Pribyl vor dem Anschlusstreffer der Gäste. In der Unterzahl fiel dann jedoch das 2:1 durch Jan Trübenekr, in der 26. Minute ließ Sramek im Alleingang auf Roßberg dann das 2:2 folgen. Die Schweinfurter verloren jetzt etwas den Faden, die folgende Überzahl in der 26. Minute konnte erneut nicht genutzt werden. Kurz nach Ende der Haßfurter Strafe bedient Alex Asmus mit einem Pass Nils Melchior, welcher den Puck zum 3:2 ins Netz beförderte. In der 29. Minute musste Christian Masel wegen eines Stockschlags für 2 Minuten auf die Bank, woraufhin die Hawks in der 30. Minute mit einem Überzahltor das 3:3 durch einen Ex-Dog, Jona Schneider erzielten. Eine Minute später zappelte der Puck erneut im Netz, als mit Jonas Manger ein weiterer Ex-Schweinfurter den Treffer zum 3:4 erzielte. Andreas Kleider nahm im Anschluss eine Auszeit und versuchte, seine Jungs wachzurütteln. Dies brachte auch wieder etwas Stabilität in die Mannschaft, welche jedoch trotzdem nicht an die Leistungen aus dem ersten Drittel anknüpfen konnte. In der 35. Minute musste Sean Fischer wegen Beinstellens für 2 Minuten vom Eis, in der 37. Minute musste Lukas Kratschmer von den Hawks dann ebenfalls für Beinstellen 2 Minuten absitzen, kurz darauf kassierte dann Trübenekr eine weitere Strafe, so dass es 5 gegen 3 weiterging. Die Überzahlsituation konnte jedoch abermals nicht genutzt werden, man kam kaum in Stellung im Haßfurter Drittel. Zum Ende des zweiten Drittels glänzte Roßberg erneut mit einem starken Save und somit ging es mit einem verdienten Zwischenstand von 3:4 in die Kabine.
Zu Beginn des dritten Drittels spielten die Mighty Dogs wieder etwas fokussierter und gelangten so direkt zu einer guten Chance, die der stark spielende Hetzel aber parieren konnte. In der 44. Minute dann erneut eine Strafzeit gegen Haßfurt für Krönert wegen Hakens. Das folgende Powerplay lief nicht rund genug, und konnte somit nicht genutzt werden. In der 47. Minute musste dann Tomas Cermak ebenfalls wegen Hakens für 2 Minuten vom Eis, aber auch die Hawks konnten nichts zählbares daraus mitnehmen. In der 51. Minute gab es erneut eine Strafe gegen Haßfurts Kratschmer, doch auch dieses Powerplay bleib torlos. In der 53. Minute mussten Daniel Endres für 2+2 Minuten und Tomas Pribyl für 2 Minuten auf die Strafbank wegen unkorrekten Körperangriffs, direkt darauf folgend erzielte Nils Melchior mit einem Gewaltschuss dann das 4:4. In der folgenden Schweinfurter Unterzahl gab es dann in der 54. Minute eine erneute Strafe für Fischer, so dass 35 Sekunden lang erneut 5 gg. 3 gespielt wurde – 5 Sekunden vor Ablauf der ersten Strafe netzte Jakob Sramek dann zum 4:5 ein. In den übrigen Spielminuten gelang den Schweinfurtern trotz leichten Aufbäumens am Ende kein Tor mehr, somit ging der Sieg im ersten Derbyspiel an die Gäste.
Andreas Kleider mit seiner Einschätzung zum Spiel gegen den ESC Haßfurt:
„Ich war mit dem Spiel zufrieden. Gerade die ersten 20 Minuten waren richtig gut. Haben die Scheibe laufen lassen, die Gäste kamen kaum ins Spiel. Hatten auch einige Torchancen, die wir leider nur zwei mal zu Toren machen konnten. Es wäre sicherlich nicht vermessen, dass wir im ersten Drittel mit 5-0 hätten führen müssen. Aber auch der ESC hatte im ersten Drittel seine Chancen, weil wir ihn immer wieder eingeladen haben. Teilweise mit fahrlässigen Fehlpässen. In der ersten Drittelpause habe ich mit meiner Mannschaft genau besprochen, wie es weiter gehen soll. Gezeigt wurde allerdings genau das Gegenteil. Falsche Laufwege, Pässe zum Haare raufen und halten uns nicht an das System. Die Haßfurter schießen ein paar Mal auf das Tor und treffen – wir brauchen dafür zu viele Chancen. Zwar wurde es im letzten Drittel wieder besser von meiner Mannschaft, waren aber im Vergleich zum ersten Drittel weit weg von der Leistung. Das man bei 3 vs 5 ein Tor kassiert, ist natürlich immer möglich., um so fataler ist es, dass wir selbst vorne nicht treffen. Das müssen wir am Sonntag natürlich besser machen. Nach dem Fototermin heute Mittag gab es noch eine kurze Einheit auf dem Eis und da sind auch einige Dinge von mir angesprochen worden. Möchte morgen wieder mit viel Tempo ins Spiel und viel Pressen. Dazu müssen natürlich dann die Chancen besser verwertet werden.“
Am Freitag Abend war neben Felix Ribarik mit Philip Endres ein weiterer Spieler mit einem Try-Out vorstellig. Eigentlich war bereits vor dem Spiel vertraglich alles geregelt und man wollte nach dem Spiel den Vertrag unterschreiben lassen.
Gerald Zettner, sportlicher Leiter der Mighty Dogs, zur Nichtverpflichtung des jungen Stürmers:
„Philip konnte sich, nach dem Motto „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“, leider an einige Verabredungen nicht mehr erinnern, weshalb wir keine Basis für eine Zusammenarbeit gesehen haben. Persönlich hat er mich sehr enttäuscht und ich gehe mal davon aus, dass es seinem jungen Alter geschuldet ist.“
Für das Spiel am Sonntag bei den Hawks um 18:30 gibt es für die Fans der Mighty Dogs keine Besonderheiten. Beide Parkplätze am Großen Anger sind zugänglich und der Zugang zum Eisstadion erfolgt über den Haupteingang. Der Bereich für die Fans des ERV Schweinfurt ist wie bekannt hinter dem Tor. Es wird empfohlen, frühzeitig am Großen Anger zu erscheinen, da mit einer großen Kulisse zu rechnen ist. Das Derby wird im Vergleich zum Freitag nicht LIVE übertragen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  21:59 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


bayreuthtigersEHC Bayreuth
Nächstes Vorbereitungsspiel: Auswärts in Amberg

(BLL)  An diesem Wochenende bestreitet der EHC sein drittes Testspiel in der Vorbereitung. Am Sonntag geht es zum Kooperationspartner nach Amberg.
Nach dem starken Auftritt im Heimspiel gegen Schweinfurt und der Niederlage gegen die Bayreuth Tigers treten die Bayreuther Jungs erneut gegen einen höherklassigen Gegner an. Die „Wild Lions“ aus der Oberpfalz gehen in die vierte Saison seit ihrem Wiederaufstieg in die Bayernliga und haben sich für die neue Spielzeit hochkarätig verstärkt. Mit Kevin Lavallee, Moritz Silbermann und Lukas Klughardt kamen gleich drei Spieler aus der DEL2 vom VER Selb. Außerdem wurden mit dem US-amerikanischen Angreifer Ryan Boucher vom EC Peiting und Philipp Siller aus Weiden zwei Spieler aus der Oberliga verpflichtet. Zweiter Kontingentspieler aus den USA ist Stürmer Brandon Walkom, der ebenfalls neu nach Amberg gekommen ist. Zusammen mit den bewährten Kräften, die seit längerem für den ERSC auf dem Eis stehen, sollten die „Wild Lions“ erneut um einen Rang ganz oben in der Tabelle spielen können. In der vergangenen Saison hatte man den zweiten Platz, sowohl in der Hauptrunde, als auch in der Meisterrunde geholt, war dann aber im Viertelfinale der PlayOffs gescheitert. Auch in der neuen Saison dürften die Amberger zu den absoluten Spitzenteams in der Bayernliga zählen.
Bekanntlich wurde zwischen dem ERSC und dem EHC im Frühjahr ein Kooperationsvertrag geschlossen, weshalb fünf junge etatmäßige Amberger Akteure in dieser Spielzeit für Bayreuth auflaufen werden.
Auch wenn es erneut gegen eine nominell deutlich stärker besetzte Mannschaft geht, möchten sich die Bayreuther in der Oberpfalz möglichst teuer verkaufen, sich weiter einspielen und den Favoriten ein wenig ärgern.
Los geht’s am Sonntag in der Eishalle am Schanzl um 18.30 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  17:57 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     sr

 
forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz den Falcons knapp unterlegen - Kleinigkeiten entschieden das Vorbereitungsspiel

(BLL)  Das 3. Vorbereitungsspiel der Nature Boyz wurde für Freitag Abend beim EV Pfronten terminiert. In einem ausgeglichenen Spiel siegten die Hausherren knapp mit 5:3 (0:0, 3:0, 2:3).
Die Gäste aus dem Oberland begannen diesmal mit Andreas Scholz im Tor, für den es das erste Spiel in der Vorbereitungssphase war. Er bekam viele Möglichkeiten, sein Können unter Beweis zu stellen. Im torlosen ersten Drittel erspielten sich die Gastgeber ein Plus an Torchancen, doch die Defensive stand gut, Andreas Scholz besorgte den Rest und hielt seinen Kasten sauber. Forst erspielte sich auch einige Chancen, die jedoch ohne Torerfolg blieben.
Im Mittelabschnitt waren die Spielanteile relativ gleich verteilt, nur Kleinigkeiten führten zu entscheidenden Ereignissen. So konnten die Gastgeber in der 26. Spielminute die 1:0-Führung erzielen. Nach einer Strafzeit gegen einen Forster Spieler erhöhten die Hausherren in der 30. Spielminute auf 2:0. In der 38. Spielminute mußte Scholz zum dritten Mal die Scheibe hinter der Torlinie hervorholen. Forst konnte zwar in dem Drittel einen Torschußvorteil verzeichnen, doch bis zum Ende des Spieldrittels ohne zählbarem Erfolg. Beim Stand von 3:0 begann der letzte Spielabschnitt.
Auch im Schlußabschnitt erspielten sich beide Teams Tormöglichkeiten, wobei die Hausherren mehr Glück in ihren Torschußbemühungen hatten. In der 47. Minute erhöhten sie nach einem verdeckten Schuß auf 4:0. Wer jetzt dachte, die Mannen um Trainer Markus Ratberger würden resignieren, sah sich getäuscht. Immer mehr Angriffe liefen jetzt auf das Falcons-Tor. In der 52. Minute konnte Simon Fend auf Zuspiel von Max Willberger zum 4:1 verkürzen. In der 54. Minute trat Neuzugang Magnus Ostler in Erscheinung. Seinen Weitschuß konnte Pirmin Kolb im Pfrontener Tor nicht festhalten, die Scheibe stieg hoch und fiel hinter ihm ins Tor zum 4:2, für Magnus Ostler das Premierentor, auf Zuspiel von Marco Mooslechner, im Dress der Nature Boyz. Selbstbewußt liefen jetzt die Angriffe, wobei sich die Falcons nun aufs Kontern verließen. In der 59. Minute erzielte Max Willberger auf Zuspiel von Bastian Grundner den 4:3-Anschlußtreffer. Kurz nach dem Torerfolg mußte nochmals ein Forster Spieler auf die Strafbank, den Überzahlvorteil nutzten die Hausherren zum 5:3-Endstand.
Forst war nicht die schlechtere Mannschaft, Trainer Markus Ratberger muß nur noch ein paar kleinere Stellschrauben nachjustieren, um solche Spiele als Sieger zu bestreiten. Dazu hat er bereits am kommenden Sonntag die Gelegenheit, denn im Peißenberger Eisstadion gibt der ERC Lechbruck seine Visitenkarte ab.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  15:33 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Zweiter Sieg im dritten Vorbereitungsspiel

(BLL)  Der ERC Lechbruck siegte am Freitagabend im Vorbereitungsspiel gegen den Bezirksligisten SG Bad Bayersoien/Peiting 1b nach Verlängerung mit 5:4. Doppeltorschütze Marius Hack brachte mit seinem entscheidenden Treffer in der 62. Minute den Derbysieg nach Hause.
Die Flößer waren möglicherweise gedanklich noch in der Kabine, da stand es bereits 0:2 für die Gäste. Fabian Magg (3.) und Martin Maier (4.) nutzten die anfängliche Schläfrigkeit in der ERC-Abwehr und brachten den ESV frühzeitig in Führung. Im Tor des ERC stand diesmal Markus Echtler, der auch nach dem frühen Rückstand viel Ruhe ausstrahlte, keinerlei Nervosität zeigte und ein gutes Spiel machte. Auch der Rest des Teams schüttelte sich kurz und ließ sich nicht hängen. Mit Erfolg: Lukas Baader verkürzte postwendend in der 4. Minute auf 1:2. Die Soier, welche nur etwas mehr als zwei Reihen aufbieten konnten, zeigten sich aber als ausgebufftes und cleveres Team: Sie spielten mit ihrer eigentlich seit Jahren bekannten Taktik: Defensiv stehen und bei Scheibeneroberung der steile Pass zum an der gegnerischen blauen Linie im Zentrum warteten Mitspieler. Und so war es erneut Martin Maier in der 6. Minute, der diesen Spielzug erfolgreich für den ESV zur 1:3-Führung vollendete. Die Lecher ihrerseits versuchten spielerisch zum Erfolg zu kommen, was im ersten Drittel teilweise gelang, oftmals aber an unpräzisen Zuspielen scheiterte. In der 10. Minute verkürzte Anton Rauh auf 2:3 und die Lecher hatten nun die Partie im Griff, jedoch sollte bis zur ersten Pause der Ausgleich nicht mehr fallen.
Das zweite Drittel gingen die Lecher mit erhöhtem Tempo und verbessertem Körpereinsatz an. Mit Erfolg: Patrick Völk erzielte das 3:3 in der 23. Minute. Der ERC domierte nun den Gegner fast nach Belieben und schnürte die Soier in deren Drittel ein. Marius Hack erzielte in der 29. Minute die erstmalige Führung für die Flößer. Maximilian Eirenschmalz im Tor des ESV wurde nun mit zahlreichen Schüssen eingedeckt, konnte aber mit Glück und Geschick verhindern, das der ERC seine Führung ausbaute, was zu diesem Zeitpunkt durchaus möglich und verdient gewesen wäre. So vergab der ERC reihenweise gute Möglichkeiten und ging mit einer knappen 4:3-Führung in die zweite Pause.
Es war davon auszugehen, dass die Lecher im dritten Drittel nun den Sack zu machen. Doch es kam ganz anders: Von der 45. bis zur 57. Minute sahen sich die Lecher fast durchgehend in Unterzahl, teilweise sogar in doppelter zahlenmäßiger Minderheit. Dies spielte Bayersoien nun natürlich in die Karten. Gemessen an der geballten Erfahrung, die für den ESV auf dem Eis stand, ist es sogar noch positiv zu bewerten, dass außer dem Treffer von Fabian Magg in der 52. Minute für die Gäste, keine weiteren Gegentore fielen. U20-Torhüter Jonas Kothmayr kam nun ab der 55. Minute zum Einsatz und mußte gleich in der hitzigen Schlussphase seinen Mann stehen, was er auch sehr gut machte. Das Penaltykilling funktionierte beim ERC ebenfalls gut. Dennoch darf man sich diese Vielzahl an teilweise vermeidbaren Strafzeiten in der Landesliga nicht leisten.
Beim Stand von 4:4 nach sechzig Minuten ging es in die Overtime. Hier hatte der ERC bei einem Pfostentreffer des ESV mächtig Glück. Dann aber eine schöne Kombination über Maxime Danis auf Marius Hack, der in der 62. Minute mit einem satten Schlagschuss den Schlusspunkt auf diese Partie setzte und dadurch die Flößer als Sieger vom Eis gingen.
Vorsitzender Manfred Sitter kommentierte das Spiel folgendermaßen: „Es war sicherlich kein Eishockeyleckerbissen und gerade im ersten Drittel war noch ordentlich Sand im Getriebe bei uns. Aber das ist momentan gar nicht so relevant. Das Wichtigste ist, dass die Moral der Truppe stimmt, dass sie in der Lage ist, Rückschläge einzustecken, sich nicht aus der Ruhe bringen läßt und immer weiter macht. Über den Ausgleich kamen dann mitunter ordentliche spielerische Ansätze dazu und schon lag man in Führung. Da hat sich das Team ohne zu glänzen selbst belohnt. Das letzte Drittel war letztendlich eine gute Penaltykilling-Übung, da konnten wir nur wenig Akzente nach vorn setzen. Wichtig war am Ende, dass man erneut in einem zähen Ringen die Oberhand behielt und da ist es in der Vorbereitung unerheblich, ob man gegen einen unterklassigen Gegner spielt. Was mich sehr freut, ist, dass wir jetzt alle vier Torhüter im Einsatz hatten und jeder durch die gezeigten guten Leistungen absolut bedenkenlos in der Landesliga zum Einsatz kommen kann. Darauf können wir bauen und Selbstvertrauen schöpfen. Vielen Dank an unsere treuen Anhänger, die uns auch in Peißenberg unterstützt haben. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir in der aktuellen Situation diesen Rückhalt spüren dürfen.“
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  15:40 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons mit weiterem Sieg 

(BLL)  Im vierten Vorbereitungsspiel konnten die Falcons am Freitag Abend ihren zweiten Sieg in Folge feiern. Gegen den SC Forst konnten sich die Pfrontener mit 5:3 (0:0/3:0/2:3) durchsetzen. Trainer Michael Bielefeld musste auf Ladislav Hruska, Filip Matejka, Robin Wiedmann, Tobias Nöß und Niklas Hummel verzichten und war aus diesem Grund gezwungen erneut Umstellungen in den einzelnen Sturmreihen vorzunehmen. Im ersten Drittel konnten sich die Hausherren eine Vielzahl von Chancen erarbeiten, allerdings ließ die Verwertung zu wünschen übrig, so dass es mit einem 0:0 in die erste Pause ging. In der 26. Minute war es dann endlich soweit und Johannes Friedl gelang auf Zuspiel von Fabian Gmeinder und Moritz Lochbihler der überfällige Treffer zum 1:0. Kurz darauf konnte sich Florian Lipp (Böck/Linder) sehenswert durchsetzen und das 2:0 erzielen. In der 39. Minute war es dann erneut der gut aufgelegte Johannes Friedl (Böck) der noch vor der zweiten Pause auf 3:0 erhöhte. Nach Wiederbeginn machte Friedl dann seinen Hattrick in der 47. Minute perfekt, in dem er auf Zuspiel von Fabian Gmeinder das 4:0 erzielen konnte. Als mit diesem Treffer die Vorentscheidung gefallen schien, kamen die Gäste in der 52. Minute zum Anschlusstreffer durch Simon Fend (Willberger) zum 1:4. 94 Sekunden später musste Pfrontens Schlussmann Pirmin Kolb das zweite Mal hinter sich greifen, nachdem Magnus Ostler (Mooslechner) auf 2:4 verkürzte. Und die Naturburschen hatten noch nicht genug und setzten durch Max Willberger (Grundner) noch einen drauf und die Pfrontener in der 59. Minute durch das 4:3 wieder unter Druck. Doch diesmal hatten die Hausherren die richtige Antwort parat und sorgten durch den Treffer von Fabian Gmeinder (Lipp) für den 5:3 Heimsieg. Somit wurden alle Treffer durch die Sturmreihe um Johannes Friedl, Fabian Gmeinder, Moritz Lochbihler, Tobias Huber und Florian Lipp erzielt. Die Freude über diesen Sieg wich jedoch der Tatsache, dass sich Stürmer Leon Richter in der 10. Minute durch einen Kniecheck seines Gegners verletzt und vmtl. länger ausfallen wird.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  21:34 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
   
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Heimsieg gegen Wiehl in der Vorbereitung

(RLW)  Die Eisadler Dortmund konnten am Freitagabend in ihrem fünften Vorbereitungsspiel die Wiehl Penguins zuhause mit 7:3 (2:2,2:0,3:1) bezwingen. Dabei musste das Team von Trainer Ralf Hoja direkt nach Spielbeginn gleich zwei kalte Duschen einstecken, denn die Oberbergischen unter ihrem neuen Trainer Daniel Walter hatten einen unerschrockenen Blitzstart und führten nach noch nicht einmal zwei Minuten mit 2:0. Die Aufwachphase der Eisadler dauerte gut fünf Minuten, dann waren sie aber im Spiel angekommen und drehten das Blatt. Von nun an stand Wiehls Torhüter Jonas Nebgen häufig im Blickpunkt.
Bereits nach 33 Sekunden schlug es das erste Mal im Dortmunder Gehäuse ein, nach 109 Sekunden stand sogar ein 0:2 auf der Anzeigetafel, bevor dann in der 8. Spielminute Kevin Wilson nach guter Vorarbeit von Brody Dale den ersten Eisadler-Treffer markieren konnte. Kapitän Tommy Kuntu-Blankson konnte nach gutem Pass von Kevin Thau in der 11. Minute den Ausgleich erzielen. Weitere gute Dortmunder Chancen wurden allerdings nicht genutzt.
Auch im zweiten Spielabschnitt hatten die Eisadler die Partie fest im Griff, wobei die eingespielten Gäste mit schnellem Konterspiel aber immer wieder Nadelstiche setzen konnten. Dennoch setzten sich die Eisadler immer wieder im Drittel der Penguins fest, wobei der Wiehler Keeper mit Können und einigem Glück meist der Sieger blieb. Zwei tolle Einzelaktionen von Brody Dale und Jordi Cuena Pazos in der 33. und 40. Minute stellten dann den Spielstand auf 4:2.
Im Schlussabschnitt änderte sich wenig am bisherigen Bild. Wiehl kam wieder hellwach aus der Kabine und konnte in der 42. Minute auf 4:3 verkürzen. Erneut Tommy Kuntu-Blankson in der 45. Minute, Luca Schöpf anderthalb Minuten später sowie Kevin Thau in der 55. Minute stellten das Endergebnis auf 7:3.
Bei den Eisadlern fehlten mit Alex Zaslavski, Moritz Hofschen und Robin Poberitz krankheits- bzw. berufsbedingt gleich drei Verteidiger, im Sturm konnten Brayden Dale (seine Verletzung erweist sich als hartnäckiger als gedacht) sowie Robin Loecke und Oliver Kraft nicht mitwirken. Dafür kamen Louis Elf und Joshua Budzinski (Glückwunsch zu einem Assist) zu ihrem Debüt in der 1. Mannschaft. „Mit solchen Ausfällen werden wir immer leben müssen, deshalb verfügen wir über einen großen Kader. Allerdings erschwert das natürlich in der Vorbereitungszeit das Einspielen der Mannschaft. Ich bin dennoch nicht unzufrieden mit dem Spiel, sieht man einmal von den ersten zwei Minuten ab, die jungen Spieler haben ihre Sache gut gemacht.
An der Chancenverwertung müssen wir aber noch weiterarbeiten“ meinte EAD-Trainer Ralf Hoja abschließend.
Am kommenden Freitag (20 Uhr) bestreiten die Eisadler ihr letztes Vorbereitungsspiel, dann kommen die Black Tigers vom GSC Moers an die Dortmunder Strobelallee. Eine Woche später, am Freitag, dem 13. Oktober 2023 starten die Eisadler dann mit dem Heimspiel gegen den EC Bergisch Land in die Meisterschaftssaison 2023/24.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  12:18 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

rlo2019Regionalliga Ost
FASS gewinnt Premierenderby deutlich

(RLO)  Erstmals trafen in der Regionalliga Ost die SCC Adler Berlin und FASS Berlin aufeinander. Die Premiere ging an die Weddinger, die mit 0:15 (0:5/0:7/0:3) gewannen.
Der Start der Adler war weniger erfolgreich, es wurde viel Lehrgeld bezahlt. Leichter wurde die zweite Aufgabe der Saison nicht, denn mit FASS Berlin kam eine der Meisterschaftsfavoriten in den PO 9. Mit drei Blöcken ging der Außenseiter in diese Partie, FASS konnte 18 Feldspieler aufbieten. Im Tor duellierten sich Jan Joseph Mannchen und Patrick Hoffmann.
Die Weddinger übernahmen gleich das Kommando und nach 53 Sekunden fiel das 0:1. Ein schneller Angriff und ein Querpass von - brachte den Treffer von Daniel Volynec. Genau 60 Sekunden später folgte ein ähnlicher Angriff und den Schloss nach Vorlage von Tom Fiedler Roberts Licitis erfolgreich ab. FASS griff weiter an und nach vier Minuten konnte Stefan Freunschlag das 0:3 erzielen. Eine Auszeit der Adler änderte nichts am Spielverlauf, die Weddinger waren weiter klar überlegen. Nach weiteren Druck der Akademiker fiel acht Minuten das 0:4, diesmal traf Dennis Merk. FASS bestimmte weiter das Spielgeschehen, von den Gastgebern gab es nur wenige gute Angriffe. 31 Sekunden vor der Sirene fiel das 0:5, Daniel Volynec traf mit einem Schuss in den Winkel. Am Ende des Drittels konnten sie sich beim besten Adler, ihren Torhüter, bedanken, dass es "nur" 0:5 stand, denn er rettete immer wieder in höchster Not.
56 Sekunden dauerte es im 2. Drittel, bis der erste Treffer des Abschnitts fiel. Wieder trafen die Gäste, Dennis Merk kam ebenfalls zu seinem zweiten Treffer der Partie. Nach 24 Minuten nutzten die Gäste die erste Strafe gegen die Adler zum 0:7, Gregor Kubail konnte sich in die Torschützenliste eintragen. Und nach 28 Minuten kam auch Luis Noack zu einem Überzahltreffer, er traf mit einem Schuss ins kurze Eck. Nun wechselten die Adler den Torhüter, für den guten und an den Toren schuldlosen Jan Joseph Mannchen kam Lenny Sturm. Und dieser wurde eine Minute später eiskalt erwischt, denn innerhalb von elf Sekunden machten es Gregor Kubail und Stefan Freunschlag zweistellig. Einer der wenigen Angriffe der Adler endeten mit einem Konter von FASS und den vollendete Daniel Volynec zum 0:11. Eine Minute später ließ der Angreifer der Weddinger seinen vierten Treffer folgen und er machte damit das Dutzend voll. Auch in diesem Abschnitt gab es nicht viele gute Angriffe der Gastgeber, die Beste war ein am Ende erfolgloser Alleingang kurz vor der zweiten Pause.
Es klingelte auch im letzten Abschnitt früh im Kasten der Gastgeber, Dennis Merk fälschte einen Schlagschuss von Markus Babinsky nach 28 Sekunden ab und kam so in seinem 200. Spiel für die Akademiker zu seinem dritten Treffer. Die Weddinger waren weiter drückend überlegen, von den Adler kamen auch im letzten Abschnitt nur wenige Angriffe. Dennoch dürfte sich auch Patrick Hoffmann auszeichnen, wenn eben auch nur selten. Bis zur 56. Minute konnten die Adler, besser gesagt Torhüter Lenny Sturm, das Ergebnis halten, dann konnte Nico Jentzsch Treffer Nr. 14 erzielen. Eine Minute später kam Luis Noack zu seinem zweiten Treffer und es stand 0:15. Es blieb der letzte Treffer einer sehr einseitigen Partie.
Es war ein insgesamt sehr faires Spiel, mit dem die Schiedsrichter nie Probleme hatten. Die Adler hatten hier nicht den Hauch einer Chance, FASS war klar überlegen und nutzte seine Chancen gut aus. Während bei den Adlern nur beide Torhüter eine gute Leistung zeigten und noch schlimmeres verhinderten, zeigte FASS eine geschlossene Mannschaftsleistung. Weiter geht es für die Adler mit dem ersten Auswärtsspiel der Saison, am 07. Oktober tritt das Team um 18:30 Uhr bei Meister Chemnitz Crashers an. Auch FASS geht auf Reisen, ebenfalls am Samstag steht um 19:00 Uhr die Partie bei Neuling Luchse Lauterbach an.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  21:01 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
fassberlinFASS Berlin
Klarer Sieg in Charlottenburg

(RLO)  FASS Berlin gewinnt auch das zweite Derby der Saison 2023/24. Beim Aufsteiger SCC Adler gelang ein klarer 0:15 (0:5, 0:7, 0:3)-Erfolg. Damit setzt sich FASS an die Tabellenspitze der Regionalliga Ost und unterstreicht eindrucksvoll den eigenen Anspruch, die klare Nummer 2 im Hauptstadt-Eishockey zu sein.
Headcoach Christopher Scholz musste mit Felix Braun und Dimitry Butasch auf zwei Stammkräfte verzichten. Dennoch agierten die Nordberliner konsequent mit vier Blöcken, wobei Tom Fiedler und Gregor Kubail (sowie im letzten Drittel Stefan Freunschlag) Doppelschichten schoben. Im Tor stand diesmal Patrick Hoffmann.
Die Geschichte der Partie ist schnell erzählt. Bereits nach gut drei Minuten hatten Daniel Volynec, Luis Noack und Stefan Freunschlag eine 0:3-Führung herausgeschossen, und die Partie war eigentlich gelaufen. FASS blieb über 60 Minuten drückend überlegen, während sich die Gastgeber selten aus dem eigenen Verteidigungsdrittel befreien konnten. So fielen die Treffer fast zwangsläufig, auch wenn sich die beiden SCC-Keeper Mannchen und Sturm wiederholt mit guten Paraden auszeichnen konnten.
Einen starken Eindruck hinterließ erneut Goalgetter Daniel Volynec, der jetzt nach zwei Spielen bereits sieben Treffer auf dem Konto hat. Auch Dennis Merk konnte sich in seinem 200. Spiel für FASS (Rekordspieler im aktuellen Kader) auszeichnen und traf dreifach. Das gleiche gelang dem hellwachen Luis Noack. Bestnoten verdienten sich in einem homogenen Team außerdem die beiden vielbeschäftigten Center Tom Fiedler (sieben Assists!) und Gregor Kubail sowie Goalie Patrick Hoffmann, der bei den wenigen Kontern der Charlottenburgern auf dem Posten war.
FASS reist am kommenden Wochenende (07.10.23, 19:00 Uhr) nach Osthessen und trifft dort auf die Luchse Lauterbach, die ebenfalls mit einem Sieg gestartet sind. Dies wird wahrscheinlich der bisher schwerste Prüfstein in der noch jungen Saison.
 www.icehockeypage.de    Samstag 30.September 2023  20:43 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
  Sonntag 1.Oktober 2023
11:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!