IHP NachrichtenMittwoch 26.Juli 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Interviews von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Landesliga Bayern, BeNeLeague, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
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Düsseldorfer EGNeuer Team Partner für die DEG: Tepel GmbH & Co. KG baut Engagement aus! (DEL) Ein weiterer Teil der DEG-Familie stockt auf! Die Tepel GmbH & Co. KG wird die Zusammenarbeit mit den Rot-Gelben um eine weitere Saison fortführen, baut gleichzeitig das Engagement noch aus und wird neuer Team Partner. Das spezialisierte Abbruch- und Tiefbauunternehmen wird u.a. bei Heimspielen im PSD BANK DOME präsent sein und einen Sponsor of the Day ausrichten.
TST DE GmbH wird Exklusivpartner der Straubing Tigers (DEL) Ab sofort engagiert sich das in Grafenau ansässige Tochterunternehmen der TST Tamsan als Exklusivpartner des niederbayerischen Erstliga-Clubs und wird künftig auf den regulären Spieltrikots der Straubing Tigers sichtbar sein. TST Deutschland ist schwerpunktmäßig für den Vertrieb sowie für die Montage von Schnellkupplungssystemen zuständig. Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers, erklärt: „Ich freue mich, dass wir mit der TST Deutschland einen neuen Exklusivpartner in unseren Reihen haben, dessen Werte mit unserer Mentalität einhergehen. Denn auch das Großhandelsunternehmen ist regional verbunden, heimatverwurzelt und verliert dennoch nicht die internationale Perspektive.“
Die Trikots für die kommende Saison sind da! (DEL) Kurz vorm offiziellen Vorbereitungsbeginn stellt der niederbayerische PENNY DEL-Clubs seine Home- und Away-Jerseys für die anstehende Spielzeit vor. Das Heimtrikot ist in dunkelblau gehalten und erhält mit weißen, geraden Linien den Feinschliff. Highlight des Trikots ist der große Tigerkopf auf der Vorderseite mit roten Akzenten, die auf den Stammverein EHC Straubing hindeuten. Das Auswärtstrikot ist hellblau gehalten und mit Details in den Clubfarben dunkelblau und weiß verziert. Auch hier bleibt die Bildmarke Blickfang des Trikots. Hinzu kommen die Partnerlogos von „Stoffel Holding“, „Stahl Maschinenbau“, „Deutsche Technoplast“ sowie das Logo der „TST DE GmbH“, einem neuen Exklusivpartner des Clubs . An den Ärmeln präsentiert sich Hauptsponsor „Richter + Frenzel“ oberhalb der Spielernummer. Außerdem findet sich am unteren Ärmel der EHC Straubing wieder. Auf der Rückseite des Trikots befinden sich oberhalb von Spielernummern und -namen die Logos der Firmen „CKS“ oder „TriSpa“. Die beiden letzteren Unternehmen haben sich erstmalig dazu entschieden, die Logos jeweils auf der Hälfte des Trikotsatzes zu platzieren. Das diesjährige PENNY DEL Logo, das für die anstehende 30. Saison der höchsten deutschen Spielklasse im Eishockeysport kreiert wurde, ziert den Brustbereich. Vielen Dank an Florian Winterl von www.farbschliff.com für die hervorragende Umsetzung des Designs. Die Jerseys sind wie gewohnt als Authentics (Logo, Spielername und -nummer sind aufgestickt) sowie als Fantrikot erhältlich und können ab sofort rund um die Uhr im Onlineshop der Straubing Tigers unter www.straubing-tigers-shop.de bestellt werden.
Krefeld PinguineSeidenstadt Cup wird vom Hotel Krefelder Hof präsentiert (DEL2) Die Krefeld Pinguine freuen sich mit dem Hotel Krefelder Hof einen Naming-Right-Partner für die Erstaustragung ihres internationalen Vereinsturniers gefunden zu haben. Beim „Hotel Krefelder Hof Seidenstadt Cup“ kämpfen die Krefeld Pinguine, Düsseldorfer EG, Fischtown Pinguins Bremerhaven und der HC Slovan Bratislava vom 18. – 20. August in der Yayla Arena um die stadtbekannte Ponzelar-Statue. Turniertickets für den Hotel Krefelder Hof Seidenstadt Cup sind ab 04. August, 10:00 Uhr erhältlich. Auch Einzel-Tagestickets sind verfügbar. Abgerundet wird das Turnier-Wochenende von der Saisoneröffnungsfeier am Samstag und dem Finaltag mit zwei Spielen am Sonntag, bei dem die Pinguine garantiert das Abschlussspiel des Turniers bestreiten.
Ravensburg TowerstarsKOMMENDE WOCHE STARTET DER DAUERKARTENVERKAUF (DEL2) Seit Montagnachmittag steht endgültig fest, dass die DEL2 doch nur mit 14 Clubs in die neue Saison 2023/2024 gehen wird. Dem Start des Dauerkartenverkaufs steht somit nichts mehr im Wege. Das Teilnehmerfeld der neuen DEL2-Saison 2023/2024 ist final bestätigt, damit kann am Donnerstag, 27. Juli die öffentliche Auslosung des Spielplans erfolgen. Final wird der offizielle Spielplan Anfang August von der DEL2 vorgestellt. Somit sind alle Rahmenbedingungen geschaffen, die für den Verkauf der Dauerkarten relevant sind. Los geht es am Mittwoch, 02. August, um 10 Uhr im Fanshop in der Marktstraße 20. Die weiteren Öffnungszeiten im August sind jeweils mittwochs von 10 bis 14 Uhr sowie donnerstags von 16 bis 19 Uhr. Da bei der Preisgestaltung zur neuen Saison zunächst angenommen werden konnte, dass die DEL2 Hauptrunde mit 15 Teams und damit zwei Heimspielen mehr als in den Vorjahren gespielt wird, wurden die Preise der Dauerkarten jetzt entsprechend auf den Modus mit 14 Clubs angepasst. Die reduzierten Preise orientieren sich nun für Vollzahler sowie in den Ermäßigungskategorien 1 bis 3 jetzt an den Frühbucher-Preisen. Um den Fans und Zuschauern, die ihre Dauerkarte bereits mit einem Frühbucherrabatt gesichert haben, dennoch einen Vorteil zu gewähren, erhalten diese zwei Stehplatz-Tageskarten für die Hauptrunde 2023/2024 gratis. Dies gilt sowohl für Steh-, als auch Sitzplatzdauerkarten, die zum Frühbucherpreis erworben wurden. Es wird um Verständnis gebeten, dass der Erwerb bzw. eine Verlängerung der Dauerkarte anders als im Vorjahr leider nicht online möglich ist. Grund ist, dass zur neuen Saison die relevanten Dauerkarten-Daten auf einen neuen Scheckkarten-Rohling aufgedruckt werden. Sollte sich auf Dauerkarten der vergangenen Saison noch Guthaben für die Nutzung an den Catering-Ständen befinden, kann dieses selbstverständlich weiterhin bei den Heimspielen aufgebraucht werden. Eine Umbuchung des Guthabens auf die neue Dauerkarte ist nicht erforderlich.
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ERC SonthofenLandesliga Modus steht fest (BLL) So langsam steigt die Vorfreude auf die neue Landesliga-Saison der Schwarz-Gelben: Der Bayerische Eissport-Verband e. V. (BEV) hat die Rahmendaten und damit auch die Gegner in der Vorrunde bekanntgegeben. Der ERC Sonthofen wurde für die kommende Spielzeit in die Gruppe A eingeteilt und trifft mit dem ESV Burgau 2000, SC Forst, ERC Lechbruck, EV Pfronten und SC Reichersbeuern auf bekannte Teams aus der vergangenen Saison. Mit Spannung dürften die Fans auf die Partien gegen den altbekannten Bezirksliga-Aufsteiger EV Ravensburg sowie den „Ligen-Wechsler“ ERSC Ottobrunn schauen. Mit beiden Mannschaften verbinden die Oberallgäuer besondere Erinnerungen, die bei den Partien für eine gewisse Brisanz sorgen dürften. Aus der ehemaligen Gruppe B der vergangenen Saison komplettieren der EV Fürstenfeldbruck sowie die Wanderers Germering die nun zehn Teams umfassende Landesliga. Als ersten Spieltag der neuen Saison 2023/24 hat der BEV den 20. Oktober terminiert, letzter Spieltag der Vorrunde wird der 5. Januar 2024 sein. Meister- und Abstiegsrunde sind für den 12. Januar bis 1. März angesetzt. Anschließend beginnt ab dem 8. März im Best-of- Three-Modus die Halbfinal-Serie, das Finale (Best of Five) dann ab dem 17. März. Das erste Heimrecht hat immer die besser platzierte Mannschaft nach der Meisterrunde. Die Play-Down-Runde wird ab dem 8. März ausgetragen. Mit insgesamt 20 Mannschaften treten jeweils zehn Klubs in den Gruppen A und B an: Jede Mannschaft trägt 18 Meisterschaftsspiele in der Vorrunde aus.
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| Janis Lachmann verteidigt als Förderlizenzspieler für die Rockets (BNL) Geboren in Lich, aufgewachsen in Wölfersheim: Janis Lachmann, ein Junge aus der Bad Nauheimer Region, der die ersten Schritte als Eishockeyspieler auch im Trikot der Roten Teufel unternahm und jetzt wieder zu seinem Stammverein zurückkehrt. Der 20-jährige Verteidiger wechselte 2019 in den Nachwuchs des EV Füssen und anschließend in das von Ex-Nationalspieler Georg Holzmann trainierte U20-Team der Düsseldorfer EG, das seit Jahren in der DNL, der Deutschen Nachwuchs Liga spielt. In der vergangenen Saison zog es Janis zum Krefelder EV, wo er 24 Spiele (5 Tore und 8 Assists) in der DNL absolvierte und auch erste Oberligaluft schnupperte. Nun kehrt das Nauheimer Eigengewächs in die Heimat zurück. Der Defender fährt mit den Roten Teufeln ins Trainingslager nach Ferlach (12. bis 25. August) und wird auch künftig, so ist es geplant, mit den Profis der Roten Teufel bis donnerstags trainieren und dem Kader angehören. Dann geht es zu den Rockets, wo er mit einer Förderlizenz in der BeNeLeague aufläuft. „Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit bekomme, mich unter professionellen Bedingungen weiterzuentwickeln“, sagt der Rechtsschütze. „Wir sind sehr froh, dass wir die Zusammenarbeit mit Bad Nauheim fortführen können", so der Sportliche Leiter Arno Lörsch. „Mit Janis bekommen wir einen ambitionierten jungen Verteidiger. Sein Ausbildungsgang spricht für ihn und er hat in Bad Nauheim und bei uns alle Möglichkeiten für seine Weiterentwicklung."
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| NEWS Nachwuchs-Eishockey Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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Starbulls RosenheimDEL2-Perspektivcamp Der ESV Kaufbeuren richtet Ende Juli das DEL2-Perspektiv-Camp aus, für Eishockey-Talente, die den Sprung zu den Profis schaffen können. Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) führt, wie in den vorangegangen Jahren, auch 2023 ein Perspektiv-Camp für junge Nachwuchsspieler durch. Vom 26. bis zum 30. Juli 2023 findet das Trainingscamp für die Jahrgänge von 2006 bis 2008-, 15- bis 17-Jährige, in Kaufbeuren statt. Das umfangreiche ligaeigene fünftägige Camp dient der Nachwuchsförderung und wird durch die DEL2 finanziert. Eine Teilnahme für die jungen Talente ist kostenlos. Das Camp geht über fünf Tagen und beinhaltet eine komplette Betreuung, die Unterkunft, Versorgung sowie On- und Off-Ice-Trainingseinheiten und Informationsveranstaltungen. Das Perspektiv-Camp wird von Talent- und Standortentwickler Markus Gleich sowie vielen Trainern begleitet. Der Trainerstab ist besetzt mit ehemaligen Profis und sehr kompetenten Trainern aus DEB, DEL und DEL2-Organisationen. Zudem unterstützt Ernst Höfner, Talent- und Vereinsbetreuung DEB, das Coaching-Team. Darüber hinaus werden Trainer, Betreuer und weitere Verantwortliche das Camp mit ihrem Know-How unterstützen. Mit Michael Musin, Johannes Achatz und Sebastian Zwickl sind auch drei Nachwuchsspieler der Starbulls Rosenheim beim Camp dabei. Sie erhielten jeweils einen der 48 begehrten Plätze, die aus insgesamt über 160 Bewerbungen ausgewählt wurden.
Starbulls RosenheimDEB-Lehrgang U16 Die U16-Nationalmannschaft des deutschen Eishockey Bundes absolviert vom 26.07. bis zum 30.07.2023 eine Maßnahme am Bundesstützpunkt in Füssen. Drei Rosenheimer Spieler bekommen die Möglichkeit sich zu zeigen. Ab Donnerstag wird sich die U16-Nationalmannschaft mit einem mehrtägigen Lehrgang auf den ersten internationalen Vergleich der neuen Saison vorbereiten. Nach einem vorangegangenen Sichtungslehrgang, im Februar, hat U16-Honorar-Bundestrainer Robin Beckersein Aufgebot für die Maßnahme nominiert. Am Bundesstützpunkt in Füssen trifft die U16-Auswahl im Rahmen eines ersten Lehrgangs aufeinander. Mit dabei sind drei Rosenheimer Spieler, der aktuellen U17. Die zwei Verteidiger Martin Mayer und Luis Gerhofer, sowohl der Stürmer Simon Röckl wurden nominiert. Dieser Lehrgang dient einem ersten Kennenlernen der Spieler untereinander und um das Spielverhalten grundlegend einzustudieren. Auf diese Maßnahme haben sich die Rosenheimer Spieler vor einigen Tagen in Ferlach, Österreich, mit dem U17 Trainer der Starbulls Rosenheim, René Wild, dementsprechend vorbereitet. Ziel des Lehrgangs ist es die Spieler weiterzuentwickeln und bestmöglich auf kommende internationale Spiele vorzubereiten. Im Anschluss stellt der U16-Bundestrainer Robin Beckers ein Team zusammen, dass Mitte August in Österreich ein 4-Nationen-Turnier bestreiten wird.
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Frauen-NationalmannschaftFrauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir haben alle ein gemeinsames Ziel.“ (DEB) Seit rund zwei Monaten ist Jeff MacLeod der neue Mann hinter der Bande bei der deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Ein gemeinsamer Trainingslehrgang ist bereits absolviert und auch das erste Turnier der neuen Saison steht schon bald bevor. Zeit, um mit dem 52-Jährigen über die Eindrücke der vergangenen Wochen und die nächsten Ziele zu sprechen. Die ersten Trainingseinheiten in der neuen Position als Headcoach liegen hinter Dir, wie fällt Dein Fazit aus? Jeff MacLeod: „Einige der Spielerinnen waren seit April nicht mehr auf dem Eis, aber sie haben sich direkt wieder richtig reingehängt. Die positive Einstellung und ein großes Interesse daran, sich weiterzuentwickeln ist bei allen spürbar. Unsere Zusammenarbeit hat ja nicht erst in diesen Tagen angefangen. Wir sind seit mehreren Wochen in Kontakt und kommunizieren sehr viel miteinander, was für uns alle sehr wichtig ist. So können wir uns einen guten Eindruck von der Mannschaft verschaffen, ein Gefühl dafür bekommen was schon passt oder woran noch gearbeitet werden muss. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel uns weiterzuentwickeln und besser zu werden.“ Du kennst die Mannschaft ja bereits von Deiner Tätigkeit als Assistenzcoach – welche Vorteile bringt das? Jeff MacLeod: „Es macht die Arbeit immer einfacher, wenn man die Spielerinnen schon kennt. Sowohl für mich, den ganzen Staff aber auch für die Athletinnen selbst. So hat Niemand große Befürchtungen, dass sich jetzt plötzlich alles ändert. Es gibt aber auch Spielerinnen, die ich erst in den letzten Wochen kennengelernt habe, aber das ist auch kein Problem. Wir haben gleich das Gespräch gesucht und uns darauf verständigt, dass wir hart arbeiten werden, aber dass sie sich mental keinen Druck machen sollen. Das konnten wir auch schon bei unseren ersten gemeinsamen Trainingseinheiten, während des Lehrgangs Mitte Juli, wirklich gut umsetzen. Das Wichtigste für mich ist aber, dass wir uns stets gegenseitigen Respekt entgegenbringen. Den Status Quo betrachtet - Was wirst Du beibehalten und was möchtest Du zukünftig ändern? Jeff MacLeod: „Uns ist vor allem wichtig, dass alle mit einer positiven Einstellung bei der Sache sind. Der Coaching-Staff wird sich anschauen welchen Typus an Spielerinnen wir im Kader haben, an welchen Skills wir arbeiten und uns wo wir uns verbessern müssen. Natürlich führen wir auch persönliche Gespräche mit den Athletinnen, um weitere Erkenntnisse zu erlangen. Taktische Feinheiten haben wir in den letzten Trainingseinheiten bewusst außen vorgelassen, damit werden wir uns dann beim nächsten Lehrgang im August auseinandersetzen. Hierbei werden aber nicht allein die Coaches entscheiden und dann dem Team ein Spielsystem aufdrücken - Wir werden uns dazu auch intensiv mit den Spielerinnen austauschen. Sie müssen sich damit wohlfühlen. Nur wenn man sich wohl fühlt, kann man auch top Leistungen erbringen.“ Der erste Härtetest steht im August beim 4-Nationen-Turnier (SUI, GER, HUN, FRA) in der Schweiz (24.-26.8.2023) an – was habt ihr euch dafür vorgenommen? Jeff MacLeod: „In erster Linie wollen wir natürlich immer erfolgreich sein und unsere Spiele gewinnen. Wir haben verschiedene Zwischenziele von jetzt an bis zur nächsten Frauen-Weltmeisterschaft. Bis dahin möchten wir uns perfektionieren und die Leistung nach und nach steigern. Für das 4-Nationen-Turnier im August wollen wir erst einmal einige kleinere Dinge einführen. Es werden keine großen Veränderungen sein, sondern Optimierungen beispielsweise beim Forechecking und den Special Teams. Dann werden wir sehen, welchen Effekt wir damit auf Länderspiel-Ebene erzielen können und woran wir in den kommenden Wochen verstärkt arbeiten müssen. Unser Hauptziel für das Turnier ist aber, allen Spielerinnen genügend Eiszeit zu ermöglichen, damit sie sich Selbstsicherheit holen können und Raum für die persönliche Weiterentwicklung haben.“ Bist Du schon gut in Deinem neuen Amt als Frauen-Bundestrainer angekommen? Jeff MacLeod: „Ja, es fühlt sich wirklich großartig an. Die positive Einstellung und die Bereitschaft hart zu arbeiten, sind überall spürbar. Sowohl die Spielerinnen, als auch der gesamte Staff sind hier, weil sie Eishockey lieben. Das Interesse zu lernen und erfolgreich zu sein ist groß. Ich wurde von Anfang an sehr gut integriert und bei aufkommenden Fragen war immer jemand für mich ansprechbar. Ich hatte also definitiv einen guten Start.“
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