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September 26
                         
Europäischer Tag der Sprachen
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Stürmer Jordi Cuena Pazos wechselt vom Ligarivalen Neusser EV zur GEG. Der 25-Jährige konnte in zuletzt 13 Spielen ein Tor erzielen und sieben weitere Treffer vorbereiten
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  
Eisbären Eppelheim
(BWL)  Zur neuen Saison wurden mehrere Spieler nicht mehr berücksichtigt, oder stehen aus privaten Gründen nicht weter zur Verfügung. Demnach werden Elias Becker, Philippe Beisel, Kevin Herbel, Konstantin Ivanov, Luc Jann, Patrick Luo, Marius Metzner und Max Weber den ECE verlassen
  
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 30.August 2021

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 14 Beiträgen von der Frauen-Nationalmannschaft bei der WM, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Deutsche Frauen-Nationalmannschaft verliert deutlich knapp gegen Russland mit 2:3 und schließt die IIHF-Weltmeisterschaft 2021 auf Platz 8 ab

(DEB)  Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft verlor am Sonntag deutlich knapp ihr Platzierungsspiel der IIHF-Weltmeisterschaft 2021 im kanadischen Calgary.  Die Mannschaft von Bundestrainer Thomas Schädler verlor trotz zweimaliger Führung am Ende mit 2:3 gegen Russland.
Beide Mannschaften starteten gut in die Partie und versuchten dem Gegner wenig Raum im eigenen Drittel zu geben. Das russische Team verbuchte in den ersten zwanzig Minuten bereits 18 Schüsse auf das Tor der deutschen Torhüterin Franziska Albl. Auch im Unterzahlspiel der DEB-Auswahl gab es zahlreiche Möglichkeiten für Russland, die deutschen Mannschaft verteidigte aber souverän. Auf der anderen Seite des Eises versuchte die DEB-Auswahl ebenfalls zum Tor Russlands vorzustoßen. Nadezhda Morozova konnte die Angriffe jedoch abwehren.
Auch im zweiten Spielabschnitt blieb die Begegnung Russland gegen Deutschland ausgeglichen, beide Mannschaften nahmen aber mehr Tempo auf. In der 24. Spielminute dann die Erleichterung für das DEB-Team. Stürmerin Nicola Eisenschmid brachte durch die Vorarbeit von Schwester Tanja Eisenschmid die deutsche Auswahl mit ihrem Tor erstmals in Führung. Doch lange hatte der Vorsprung nicht Bestand. Bereits drei Minuten später ermöglichte Anna Savonna (27.) den Russinnen den 1:1-Ausgleich auf der Anzeigetafel. Im weiteren Verlauf des Mittelabschnitts ergaben sich für die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gleich drei Überzahlmöglichkeiten, welche jedoch ungenutzt blieben. Kurz nach Ablauf des letzten Powerplays der DEB-Auswahl schoss Kerstin Spielberger (38.) das Team zum zweiten Mal in Führung. Die Russinnen wechselten daraufhin auf der Torhüter Position aus und brachten Valeria Merkusheva ins Spiel.
Das letzte Drittel verlief zu Beginn nun deutlich besser für Russland. Bereits in der 41. Minute konnte das Team von Chef-Trainer Yevgeny Bobariko erneut ausgleichen und wenig später durch Oxana Bratisheva (45.) sogar erstmalig die Führung in dieser Partie übernehmen. Zwei weitere Powerplays des DEB-Teams blieben anschließend leider ungenutzt. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit zog die deutsche Mannschaft Franziska Albl aus dem Tor und versuchte mit aller Kraft noch den Ausgleich zu erzielen, musste sich am Ende jedoch geschlagen geben. Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft schließt das Turnier somit auf Rang 8 ab.
Zur besten deutschen Spielerin der Begegnung wurde Nicola Eisenschmid gewählt.
Bundestrainer Thomas Schädler: „Natürlich sind wir alle enttäuscht, aber ich bin sehr stolz auf die Performance unserer Mannschaft auf dem Eis. Die Mädels haben zu jeder Zeit hundert Prozent gegeben, um diese Partie zu gewinnen. Wir waren nah dran, aber es hat nicht sollen sein. Die Erfahrungen, die wir bei diesem Turnier gesammelt haben, sind einzigartig und für uns besonders wichtig. Wir haben wirklich gute Spiele auf einem hohen Niveau absolviert. Solche Partien wie die gegen Kanada oder auch Russland fordern uns am meisten heraus. Wenn du bei einer Weltmeisterschaft einen Fehler machst, resultiert daraus in den meisten Fällen ein Gegentor. Aber genau aus diesen Fehlern lernen wir und können uns für die Zukunft weiterentwickeln.“
Verteidigerin Rebecca Orendorz: „Wir haben heute wieder als Mannschaft alles gegeben und nie aufgehört um den Sieg zu kämpfen. Es tut weh auf diese Weise ein Spiel zu verlieren. Wichtig ist, dass wir gemeinsam als Team uns jetzt auf den nächsten Schritt im November fokussieren.“
(DEB/ma)


eishockeylogoFrauen-Weltmeisterschaft
WWM 2021 Tag 9: Halbfinale der Platzierungsrunde

(DEB)  Russland setzt sich knapp gegen Deutschland durch. Ebenfalls ein knappes Ergebnis gab es beim Spiel Tschechien gegen Japan, hier setzte sich Japan durch.
Russland – Deutschland 3:2 (0:0/1:2/2:0)
Wie schon im Viertelfinale gegen Kanada fehlten dem DEB-Team Nina Christoph, Laura Kluge, Carina Strobel und Sonja Weidenfelder, Zusätzlich fehlte Jule Schiefer. So blieben noch drei komplette Blöcke, im Tor begann wieder Franziska Albl. Doch nicht nur wegen der Ausfälle ging Russland als Favorit in dieses Spiel.
Beide Teams neutralisierten sich im 1. Drittel und so gab es kaum Torchancen. Selbst Torschüsse gab es nur wenige. Ein Powerplay der Russinnen brachte Deutschland eine gute Breakchance, die aber nicht genutzt werden konnte. Neun Torschüsse, 6:3 für Russland, endete das Drittel 0:0.
Ähnlich begann auch das 2. Drittel, beide ließen weiterhin nicht viel zu. Nach 24 Minuten kam dann mehr Schwung in die Partie. Nicola Eisenschmid wurde von ihrer Schwester Tanja auf die reise geschickt und gegen ihren Schuss von der Seite war Russlands Torhüterin Nadezhda Morozova machtlos. Drei Minuten später gelang Russland der Ausgleich, ein leicht verdeckter Schuss von Anna Savonina schlug im Tor von Franziska Albl ein. Es ging nun vor beiden Toren hoch her, beide Teams hatten nun gute Chancen. Nach 28 Minuten hatte Deutschland Glück, ein Rückhandschlenzer einer russischen Spielerin landete am Pfosten. Zwei Powerplays konnte Deutschland im 2. Drittel nicht nutzen, zwei Minuten vor der Pause gelang aber doch noch ein Treffer. Kerstin Spielberger zog ab und der Flatterpuck schlug im Tor ein. Russland wechselte daraufhin die Torhüterin, Valeria Merkusheva kam ins Tor. Deutschland zeigte weiterhin eine starke Leistung und ging nicht unverdient mit dieser Führung in die 2. Pause.
Russland musste also kommen und nach 70 Sekunden gelang ihnen der Ausgleich, Veronika Korzhakova war mit einem Nachschuss erfolgreich. Deutschland kämpfte weiter, aber Russland konnte nach 45 Minuten erstmals in Führung gehen. Oxana Bratisheva ließ Franziska Albl mit einem Nachschuss keine Chance. Deutschland kam wenig später zu einem Powerplay und hier hatten die Russinnen Glück, ihre Torhüterin lenkte einen Schuss an den Pfosten (48.). Beide Teams gingen bis zum Ende hohes Tempo und es gab einige gute Chancen vor beiden Toren. 38 Sekunden vor dem Ende kassierte Russland noch eine Strafzeit und Deutschland nahm zusätzlich die Torhüterin vom Eis. Es half nichts, Russland gewann am Ende knapp mit 3:2.
Es war die beste Turnierleistung, belohnt wurde diese aber nicht. Somit spielt Russland um den 5. Platz, Deutschland belegt bei dieser WM den 8. Platz.
Tschechien – Japan 2:3 (0:1/1:1/1:1)
Tschechien ging favorisiert in dieses Spiel, auch das Gruppenspiel ging an sie. Japan hat aber gute Leistungen gezeigt und war sicherlich nicht chancenlos.
Es lief auch gut für Japan. Denn nach 14 Minuten konnte Hanae Kubo in Überzahl Japan mit einem satten Schuss ins lange Eck in Führung bringen. Es blieb in einem recht ausgeglichenem Drittel der einzige Treffer. Denn drei Minuten vor der Pause jubelten die Tschechinnen zwar über einen Treffer, dieser wurde nach Videobeweis nicht anerkannt.
Nach 25 Minuten jubelte Tschechien erneut und diesmal zurecht. Alena Mills zog von der blauen Linie ab und es schlug im Tor von Nana Fujimoto ein. Beide Teams hatten im Drittel weitere gute Chancen, aber die Torhüter machten einen guten Job. Doch nach dem 2. Drittel führte Japan wieder, denn wieder gelang in Überzahl ein Tor. Rui Ukita traf nach 37 Minuten mit etwas Glück zum 1:2. Sekunden vor der 2. Pause scheiterte Tschechien am Pfosten des japanischen Tores.
Tschechien versuchte im letzten Drittel alles, um wieder den Ausgleich zu erzielen. 118 Sekunden vor dem Ende gelang Japan die Entscheidung. Bei einem Break ließ sich Akane Shiga auch nicht von einer Abwehrspielerin aufhalten und überwand Tschechiens Torhüterin Klara Peslarova zum 1:3. Tschechien setzte alles auf eine Karte und versuchte es nun ohne Torhüterin. 75 Sekunden vor dem Ende gelang auch der Anschlusstreffer, ein Schuss von Daniela Pejsova schlug unter der Latte ein. Japan brachte das 2:3 über die Zeit und spielt nun gegen Russland um den 5. Platz.
Damit spielen Russland und Japan um den 5. Platz. Tschechien belegt im Abschlussranking den 7. Platz, Deutschland beendet die WM auf dem 8. Platz.
(NIS/ns)
  
    
augsburg2006Augsburger Panther
3G-REGEL SOLL SOFORTIGE RÜCKKEHR DER PANTHERFANS INS CFS MÖGLICH MACHEN

(DEL)  Am morgigen Dienstag entscheidet Bayerns Ministerrat über die von Ministerpräsident Markus Söder angekündigte Neuausrichtung der Coronapolitik im Freistaat. Dabei wird es auch um die Frage gehen, wie viele Zuschauer in Zukunft in Hallensportarten wie Handball oder Eishockey erlaubt sind. Eine Frage, die der Geschäftsführung der Augsburger Panther, deren Saison in vierzehn Tagen startet, unter den Nägeln brennt. Deshalb haben die geschäftsführenden Gesellschafter Lothar Sigl und Maximilian Horber sowie Prokurist Leonardo Conti das Gespräch mit Dr. Fabian Mehring, Parlamentarischer Geschäftsführer der FREIE WÄHLER-Regierungsfraktion im Bayerischen Landtag, gesucht.
Beim Spitzengespräch im menschenleeren Curt-Frenzel-Stadion schilderten die Panther dem Landespolitiker eindringlich die Situation ihres Profivereins: „Anders als im Profifußball lebt das Profieishockey nicht primär von Fernsehgeldern, sondern von den zuschauerbezogenen Erlösen im Stadion. Nach den derzeit gültigen Regeln könnten wir aber nur 10 % unserer Plätze – also vielleicht 620 von knapp 6200 – besetzen, was einen wirtschaftlichen Betrieb unmöglich macht“, erklärt Lothar Sigl die prekäre Situation seines Clubs. „Wir können es nicht nachvollziehen, wenn unsere Fans in den nächsten Wochen zu Tausenden die Auswärtsspiele der Panther in anderen Bundesländern besuchen dürfen und bei Heimspielen in Bayern weiter Geisteratmosphäre herrscht“, kritisiert Maximilian Horber den bisherigen Sonderweg der Bayerischen Staatsregierung. Prokurist Leonardo Conti verweist im Zuge dessen darauf, dass man seit Monaten ein ausgeklügeltes Hygienekonzept entwickelt habe, durch welches die Sicherheit im Stadion bestmöglich gewährleistet sei.
Bei FW-Fraktionsmanager Fabian Mehring, der auf eine Reihe entsprechender Initiativen seines Fraktionskollegen Bernhard Pohl und des sportpolitischen Sprechers Joachim Hanisch verweisen konnte, liefen die Vertreter der Panther damit die sprichwörtlich offenen Türen ein: „Mehr Schutz als Impfungen und Tests für jedermann steht auch für die Zukunft nicht in Aussicht – und Corona wird uns vorerst bleiben. Unsere heutige Lage dürfte sich deshalb kaum von der Situation im nächsten oder übernächsten Jahr unterscheiden. Es bleibt uns daher nichts anderes übrig, als Geimpften, Genesenen und Getesteten endlich wieder Normalität und Freiheit zu ermöglichen – und dazu gehört auch der Besuch im Stadion“, so Mehring in Augsburg. Ihm zufolge habe sich insbesondere das Impfen als erhoffter „Gamechanger“ erwiesen, sodass eine erfreuliche Entkopplung zwischen Inzidenzzahl und Hospitalisierungsquote zu beobachten sei. „Die Früchte dieses Erfolgs müssen die Menschen jetzt auch spüren, indem – unabhängig von der Inzidenzzahl – Normalität zurückkehrt“, so der FW-Politiker.
Konkret sprach sich Mehring dafür aus, den Zutritt zum Stadion künftig alleine an die 3G-Regel zu knüpfen. „Wenn ohnehin nur Geimpfte, Getestete und Genese in den Arenen sind, kann dort meines Erachtens wieder jeder Platz besetzt und jeder Gast bewirtet werden. Vorübergehende Einschränkungen sehe ich nur dann noch, wenn in einer Region zeitweise die neue Krankenhausampel anschlägt“, so Mehrings Vorschlag, für den er innerhalb der Bayernkoalition aus FREIE WÄHLER und CSU werben möchte.
Ähnlich äußerte sich jüngst auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Er rechne damit, dass der Ministerrat am morgigen Tage eine großzügige Regelung beschließen werde und zum Saisonstart 5.000 Zuschauende oder mehr bei den bayerischen Proficlubs im Hallensport möglich sind.
Dies muss aus Sicht der Augsburger Panther bedeuten, dass nach dem Vorbild anderer Bundesländer nun auch in Bayern der Mindestabstand und das pauschale Verbot von Stehplätzen gekippt werden.
Maximilian Horber: „Wir haben in der vergangenen Woche viel Zuspruch aus der Politik erhalten und sind zuversichtlich, dass es nun wirklich zu spürbaren Verbesserungen bei der Durchführung unserer Heimspiele kommen wird. Es scheint, als hätten wir mit unseren Hilferufen Gehör gefunden. Eine Auslastung von 5.000 oder mehr Zuschauern, die alle die 3G-Kriterien erfüllen, wäre für uns ein bedeutender Schritt in Richtung Normalität.“
(AP/se)
  
    
eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären spielen vor 6.450 Fans

(DEL)  Die Eisbären Berlin dürfen ihre Heimspiele ab sofort vor 6.450 Zuschauer*innen austragen. Diese Genehmigung erhielten die Eisbären heute von der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport.
(EHCB/mebb)
  
    
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Durchweg positives Feedback zu „KREFELD KANN MEHR“

(DEL)  Seit knapp einem Monat läuft die von den Pinguinen initiierte Kampagne „KREFELD KANN MEHR“. Hierbei richten sich die Pinguine an rund 6.000 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region in und um Krefeld.
Die Krefeld Pinguine können schon jetzt von einem durchdringenden Erfolg berichten, denn: Die große Kampagne schlägt derart gut an, dass die Krefeld Pinguine sich bereits jetzt über eine enorme Anzahl neuer Unterstützer, aber auch Partner, die ihr Engagement mittels dieser Aktion noch einmal deutlich erhöht haben, freuen. 17 von 24 Spielerpatenschaften konnten bislang so vermittelt und viele Unterstützer für die Sondertrikots gefunden werden.
Fabian Herzog, Leiter Sponsoring der Krefeld Pinguine: „Knapp 6.000 Unternehmen aus der Region zu kontaktieren, das gab es bislang in der Form sicherlich noch nicht bei den Krefeld Pinguinen. Die beeindruckend positive Resonanz von allen Seiten gibt uns hierbei absolut recht. Wir haben schon jetzt viele tolle Gespräche geführt, Unternehmen als Spielerpaten gewinnen und mit unseren Profis auf werblich idealer Basis verknüpfen können! Nun wollen wir Unternehmen und Unternehmer motivieren, auch die letzten Spielerpatenschaft zu übernehmen und Teil dieser tollen Geschichte zu werden, denn: KREFLED KANN MEHR! Lasst uns gemeinsam das Eishockey in Krefeld wieder auf ein Top-Niveau katapultieren und den Netzwerkgedanken pushen!“
Unternehmen können bei der „KREFELD KANN MEHR“-Kampagne zwischen zwei Unterstützer-Paketen wählen - natürlich werblich absetzbar. Für 5.000 Euro wird eine Spielerpatenschaft erworben, mit der das Logo auf der rechten Brust des Trikots des jeweiligen Spielers sichtbar ist. Auch andere Vorzüge wie ein exklusives Eistraining mit dem Spieler sowie den anderen Spielerpaten und exklusive Einladungen zu ausgewählten Spielen fallen in den Umfang des Pakets. Für 1.000 Euro erwirbt das Unternehmen das zweite Unterstützer-Paket, in dem es sich als besonderer Förderer der Krefeld Pinguine auf den beiden Sondertrikots in der Saison 21/22 verewigt. Zu diesen beiden Heimspielen werden die Förderer eingeladen und erhalten ein Trikot der Sonderedition als Dankeschön.
(KEV/mt)
  
    
nuernbergicetigers 2020Nürnberg Ice Tigers
Schaller Immobilien wird Starting-Six-Partner

(DEL)  Die Nürnberg Ice Tigers können einen weiteren wichtigen Meilenstein an der Sponsorenfront vermelden: Mit Schaller Immobilien steigt ein bisheriger Premiumpartner gleich um zwei Partnerebenen auf und findet sich als Starting-Six-Partner künftig auf der zweithöchsten Sponsorenstufe wieder.
Schaller Immobilien zählt seit Jahren zu den treuesten Partnern der Nürnberg Ice Tigers und ist in der Zeit vom Business- zum Premiumpartner aufgestiegen. Mit dem neuen Engagement als Starting-Six-Partner, das zunächst für zwei Jahre geschlossen wurde, setzt der seit über 28 Jahren tätige Immobilienmakler in Nürnberg für Häuser und Wohnungen ein weiteres Ausrufezeichen.
Die Partnerschaft umfasst unter anderem ein VIP-Business-Paket, Eisbandenwerbung, LED-Bandenwerbung, das Branding der Spielerbankrückwände und eine Bullykreis-Werbefläche im Untereis.
Ice Tigers-Geschäftsführer Wolfgang Gastner: „Norbert Schaller und seine Frau Kerstin sind der gesamten Ice Tigers-Familie über die Jahre unheimlich ans Herz gewachsen. Schaller Immobilien ist ein Musterbeispiel dafür, wie sehr alle Seiten von einem funktionierenden Partnernetzwerk, wie wir es bieten, profitieren können. Wir freuen uns sehr über das uns entgegengebrachte Vertrauen und den großen Sprung in die Starting-Six-Ebene.“
„Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der Ice Tigers ist in den vergangenen drei Jahren unheimlich intensiv und freundschaftlich geworden. Frei nach dem Motto ‚Was immer du tust. Tue es mit ganzem Herzen‘. So hat sich auf beiden Seiten ein sehr großes Vertrauen aufgebaut, und wir freuen uns, dass wir den Weg des Nürnberger Eishockeys weiter begleiten dürfen. Hoffentlich können wir unsere Jungs bald wieder in einer vollen ARENA anfeuern, denn nicht die, die immer gewinnen sind die stärksten, sondern die, die niemals aufgeben. Los geht’s!“, freut sich Norbert Schaller, Inhaber der Schaller Immobilien.
(NIT/rh)
  
   
crimmitschauEispiraten Crimmitschau
5:0! Deutlicher Heimsieg gegen Herner EV - Eispiraten mit zweitem Sieg zum Auftaktwochenende

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben auch ihr zweites Testspiel an diesem Wochenende für sich entschieden. Das Team von Marian Bazany bezwang den Nord-Oberligisten aus Herne deutlich mit 5:0. Mathieu Lemay erzielte dabei einen Hattrick und Felix Thomas einen Doppelpack. Christian Schneider feierte in seinem zweiten Einsatz für die Westsachsen seinen ersten Shutout.
Die Partie gegen den HEV gestaltete sich zunächst ausgeglichener, als noch am Freitag in Rostock. Beide Teams schenkten sich keinen Zentimeter Eis. Die Eispiraten, die neben Pohl und Gračnar auch auf den angeschlagenen Scalzo verzichten mussten, ließen in einem temporeichen Vergleich aber zunächst, ebenso wie die Gäste aus Herne, ihre Möglichkeiten aus - auch wenn immerhin zwei Mal der Pfosten getroffen wurde. Auf der Gegenseite bekam Christian Schneider mehr zu tun, als an seinem Debütabend, wirkte jedoch sehr sicher und reaktionsschnell und war seinem Team so ein guter Rückhalt.
Ein ähnliches Bild gab es im zweiten Durchgang. Beide Mannschaften lieferten sich einen ordentlichen Fight. Hinzu kamen nun aber zahlreiche Strafzeiten auf beiden Seiten. Jedoch waren es die Crimmitschauer, die zwei von ihren zahlreichen Powerplaysituationen nutzten. Zunächst war es Mathieu Lemay, der Gästegoalie Björn Linda mit seinem Hammer aus halblinker Position gar keine Chance ließ (24.). 14 Minuten später konnte sich auch Felix Thomas in die Torschützenliste eintragen. Bedient von André Schietzold fackelte der Verteidiger nicht lange und setzte seinen Blueliner zum 2:0 in die Maschen des HEV-Gehäuses (38.).
Die Eispiraten hatten nach den beiden Treffer Oberwasser und kamen mit reichlich Selbstvertrauen aus der Kabine ins letzte Drittel. Mathieu Lemay war es schließlich, der mit einem sehenswerten Bauerntrick erneut traf und schnell nach Wiederbeginn auf 3:0 stellte (41). Und der pfeilschnell Kanadier zeigte sich auch für das 4:0 verantwortlich. In eigener Unterzahl raste Lemay über die komplette Eisfläche und schob schließlich ins bereits verwaiste Tor ein (48.). Die Mannschaft von Marian Bazany blieb aber am Drücker und gab nicht nach. Felix Thomas erzielte mit seinem Schlenzer von der blauen Linie ebenfalls seinen zweiten Treffer des Abends und sorgte nach 50 Minuten bereits für den 5:0-Endstand.
Christian Schneider bekam im zweiten Einsatz nun seinen ersten Shutout, welchen er sich mit einer starken Performance auch absolut verdient hat. Die Mannschaft hat sich für ihren Einsatz einmal mehr belohnt und die Rückkehr der frenetischen Eispiraten-Fans wurde gleich zu einem ganz besonderen und erfolgreichen Highlight.
(EC/af)
  
    
evllandshuteishockeyEV Landshut
Verträge mit Zach O´Brien und Marcus Power aufgelöst

(DEL2)  Der EV Landshut hat die Verträge mit seinen beiden Stürmer Zach O`Brien und Marcus Power nach dem Eingang von Abstandszahlungen aufgelöst. Zuvor hatten O´Brien und Power ohne das Wissen der Landshuter Vereinsführung Verträge bei den Toronto Marlies in der American Hockey League (AHL) unterschrieben.
„Wir können die Art und Weise, wie diese Wechsel zustande gekommen sind, weiterhin nicht einfach tolerieren und gutheißen. Verträge werden geschlossen, um sie einzuhalten. Allerdings muss man Zach O´Brien und Marcus Power zugutehalten, dass sie mittlerweile mit uns in Kontakt getreten sind und sich zu Abstandszahlungen bereit erklärt haben. In diesem Zuge haben wir die Verträge aufgelöst und wünschen beiden alles Gute. Jetzt können wir uns endgültig komplett auf die Vorbereitung zur neuen Saison konzentrieren“, sagt EVL-Spielbetrieb-GmbH-Geschäftsführer Ralf Hantschke, der mit der Verpflichtung von Brendan Alderson in der vergangenen Woche schon eine Kontingentstelle neu besetzen konnte.
(EVL/mm)
  
    
icedragonsherfordHerforder EV
Informationen zum Kartenverkauf - Erstes Heimspiel am Sonntag gegen die Hannover Scorpions

(OLN)  Mit dem Vorbereitungsspiel gegen die Hannover Scorpions am Sonntag, den 05. September um 18.00 Uhr, kehren die Eishockeyfans nach rund 1 ½ Jahren wieder in die imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zurück.
Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins haben intensiv in den vergangenen Tagen und Nächten daran gearbeitet, diese Rückkehr vorzubereiten. Neu eingeführt wurde ein E-Ticketing-System, das erstmals für Tageskarten zum Einsatz kommt und bereits freigeschaltet ist.
Für das Spiel gegen die Hannover Scorpions sind die ersten 500 Tickets online unter https://www.scantickets.de/events.php?id=4059 verfügbar und können ab sofort gekauft werden. Bis einschließlich Samstag besteht die Möglichkeit des Online-Verkaufs, weitere Kontingente folgen. Die online erworbenen Tickets sind jeweils auszudrucken und beim Einlass zum Einscannen vorzuzeigen.
Zusätzlich zum E-Ticketing wird es eine Abendkasse geben, sofern noch Eintrittskarten verfügbar sind. Das Nutzen des Online-Verkaufs wird dringend vom Herforder Eishockey Verein empfohlen. Für die Vorbereitungsspiele gilt im Vorverkauf ein Einheitspreis von 10,- € zzgl. 1,- € Vorverkaufsgebühr, die für mögliche Restkontingente an der Abendkasse entfällt. Kinder bis einschließlich 10 Jahren haben freien Eintritt, ein Altersnachweis ist ggf. vorzuzeigen.
Dauerkartenbesitzer haben zu den Vorbereitungsspielen in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ freien Eintritt. Da sich die Produktion lt. Hersteller leicht verzögert hat, erfolgen im Laufe der Woche weitere Informationen zur Ausgabe - sämtliche Dauerkartenbestellungen und -zahlungen sind erfasst und JEDER KOMMT REIN.
Voraussetzung für die Rückkehr der Fans und sogar dem Wegfall von Zuschauerbeschränkungen bis einschließlich 17. September sind die Einhaltungen der bekannten 3G-Regeln. Nur Geimpfte, Genesene oder Getestete haben Zugang zu den Heimspielen der Ice Dragons. Für Getestete gilt, dass ein negativer Test (Schnelltest oder PCR-Test) nicht älter als 48 Stunden alt sein darf. Beim Einlass ist der entsprechende Nachweis auf Papier oder App entsprechend vorzuzeigen. SchülerInnen gelten als getestet ggf. unter Nachweis eines Schülerausweises. In der gesamten Halle und beim Anstellen zum Einlass herrscht strenge Maskenpflicht (Medizinische Masken und FFP2-Masken zulässig), lediglich beim Verzehr von Speisen und Getränken, die der Herforder Eishockey Verein ab dieser Saison wieder in Eigenregie verkauft, darf diese Maskenpflicht entsprechend gelockert werden.
Auch für unsere Gästefans haben wir erfreuliche Nachrichten. Gästefans sind zugelassen und es gibt keine Unterscheidung von Gäste- oder Heimfans bzgl. der Eintrittskarten, womit es keine Beschränkungen hinsichtlich der Anzahl gibt. Auch hier wird dringend der Online-Vorverkauf empfohlen. Bei größeren Kartenkontingenten von Seiten der Auswärtsmannschaften (mehr als 50), haben wir die Bitte, sich mit dem HEV in Verbindung zu setzen.
Und für alle, die nicht live vor Ort dabei sein können besteht die Möglichkeit, das Spiel gegen die Hannover Scorpions auf Sprade TV live zu verfolgen.
Das Wichtigste in Kürze:
-          Online-Kartenvorverkauf gegen die Hannover Scorpions unter https://www.scantickets.de/events.php?id=4059
-          Abendkasse sofern noch Karten verfügbar sind
-          Einheitspreis 10,- €, keine Ermäßigung (1,- € Vorverkaufsgebühr bei E-Ticketing)
-          Kinder bis einschl. 10 Jahren Eintritt frei (Altersnachweis)
-          DK-Besitzer Eintritt frei (Informationen Ausgabe im Verlauf der Woche JEDER DK-BESITZER KOMMT REIN)
-          3G verpflichtend mit Nachweispflicht (geimpft, genesen, getestet)
-          Tests nicht älter als 48 Stunden (Schnelltest oder PCR-Test)
-          SchülerInnen gelten als getestet (ggf. Altersnachweis oder Schülerausweis)
-          Maskenpflicht in der gesamten imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ inklusive Einlass
-          Speisen und Getränke unter der Regie des Herforder Eishockey Vereins
Wann am kommenden Sonntag der Einlass und ein möglicher Verkauf an der Abendkasse beginnt, wird rechtzeitig mitgeteilt.
Wenn noch Fragen bestehen sollten, bitte gerne mit dem Herforder Eishockey Verein direkt in Verbindung setzen unter info @herforder-ev.de .
WIR FREUEN UNS AUF EUCH
(HEV/som)
  
    
EXA-IceFightersIcefighters Leipzig
Tolle Stimmung trotz Niederlage - EXA IceFighters Leipzig verlieren erstes Testspiel gegen die Rostock Piranhas

(OLN)  Da mussten die Fans der EXA IceFighters gestern noch einmal ganz stark sein.
Nach einer ganzen Saison ohne Zuschauer im Stadion stand gestern endlich das erste Spiel im heimischen Kohlrabizirkus an und alles war bereit und die Fans voller Vorfreude.
Bereits zweieinhalb Stunden vor Spielstart versammelten sich die ersten Leipziger Anhänger vor der Eishalle. Doch dann kam die Nachricht, dass der Gegner aus Rostock im Stau steht. So verzögerte sich der Spielstart um gut eine Stunde. 18:10 Uhr war es dann endlich so weit.
Die Mannschaft kam aufs Eis und der Kohlrabizirkus erwachte endlich wieder zum Leben.
Dieser Moment war sowohl für die Fans als auch für die Spieler sehr emotional.
Das erste Drittel startete noch etwas verhalten, auch wenn man merkte, dass Rostock bereits ein Testspiel absolviert und somit einen kleinen Spielvorteil hatte. Doch Goalie Eric Hoffmann war zur Stelle. Nach und nach fanden die Leipziger besser ins Spiel und konnten in der ersten Druckphase auch gute Chancen rausspielen. Neuzugang Jonas Wolter verfehlte nur knapp und traf die Latte vom Gehäuse des Rostocker Goalies. Kurz vor Drittelende klingelte es dann allerdings doch im Kasten der Messestädter. Somit ging es mit einem 0:1 Rückstand in die erste Drittelpause.
Der zweite Abschnitt begann schlecht, die IceFighters hatten Mühe ins Spiel zu finden und das nutzen die Raubfische eiskalt aus. Zwei schnelle Tore sorgten bereits nach wenigen Minuten für den 0:3 Rückstand. Das Leipziger Trainergespann reagierte und nahm eine Auszeit.
Doch auch das half leider nicht. Defender Tim Heyter musste nach einem harten Check vom Eis. Eine Gehirnerschütterung wurde diagnostiziert. Da die Leipziger ohnehin schon auf die zwei Verteidiger Hannon und Miethke verzichten musste, sprang Kapitän Eichelkraut als Verteidiger ein.
Im Schlussdrittel drehten die IceFighters dann noch mal auf. Hannes Albrecht erlöste mit seinem Treffer zum 1:3 die sehnsüchtig wartenden Fans und es durfte endlich wieder gejubelt werden.
Zum Penalty von Patrick Demetz wurde es dann noch mal ruhig in der Halle, leider scheiterte der gebürtige Italiener am Rostocker Goalie.
In der 58. Minute zog Coach Gerike dann den Torhüter und man versuchte mit numerischer Überzahl noch einen Treffer zu erzielen. Das gelang leider nicht. Rostock traf das Empty Net und besiegelte somit den 1:4 Endstand.
Doch die Niederlage schien die Leipziger Fans nicht zu stören, sie riefen Ihre Mannschaft aufs Eis und diese folgte brav und genoss es, endlich wieder hautnah Ihre Fans erleben zu dürfen.
„Wir lassen das erste Testspiel nun erst einmal sacken, arbeiten weiter am Team und freuen uns auf die kommenden Spiele“, so Headcoach Sven Gerike.
Am kommenden Wochenende treffen die IceFighters am Freitagabend auswärts auf die Eispiraten Crimmitschau aus der DEL2 bevor es dann am Sonntag zum Rückspiel nach Rostock geht.
(IFL/is)
  
     
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
wanderersgermeringWanderers Germering
Mit Hoffnung und Zuversicht zurück aufs Eis

(BLL)  Nach fast einjähriger Eishockeypause darf das Seniorenteam der Wanderers Germering endlich wieder die Schlittschuhe schnüren. Eine lange Zeit für den Verein ohne packende Spiele, intensive Zweikämpfe, ungehaltene Torjubel und all die Emotionen, die den Sport aus- und einzigartig machen. Umso optimistischer beziehen die Münchner Vorstädter nun wieder ihre Kabine, voller Vorfreude auf alles, was man jetzt wieder im Polariom und allen anderen bayernweiten Eishockeystadien erleben darf. Doch viel Zeit zur Besinnung bleibt der Mannschaft um EVG-Coach Peter Schedlbauer nicht, denn nach zwei auswärtigen Trainingseinheiten in Garmisch, steht am kommenden Wochenende bereits ein dreitägiges Vorbereitungsturnier in Erding auf dem Programm. Neben dem Gastgeber sind noch der ESC Dorfen und EV Moosburg im Teilnehmerfeld vertreten. Das Herbstturnier dient gleichermaßen der Einweihung der neu umgebauten Eishalle. Gespielt wird im Modus „Jeder-gegen-jeden“.
Das Auftaktmatch für die Wanderers steigt am Freitag gegen die Hausherren aus Erding. Die „Gladiators“ haben ihren Kader für die anstehende Bayernligasaison nahezu finalisiert, lediglich wenige Plätze werden für eigene Nachwuchsspieler freigehalten. Insgesamt stehen sieben Akteure nicht mehr im Aufgebot, darunter in Person von Sebastian Lachner, Christian Poetzel, Martin Dürr und Andreas Schmelcher vier gestandene Spieler. Eben jene vakante Positionen wurden mit den Routiniers Sebastian Busch (EV Landshut – DEL2), Michael Trox, Timo Borrmann und Lukas Miculka adäquat ersetzt, so dass man qualitativ hochwertig auf dem Transfermarkt zugeschlagen hat. Man ist in der Herzogstadt folglich optimistisch, dass man wieder um einen Platz in den Top 5 mitspielen kann.
Der zweite Vertreter aus der Bayernliga ist der ESC Dorfen, gegen den die Schwarz-Gelben nur einen Tag später die Hockeyschläger kreuzen. Der ESC hat einen sehr arbeitsintensiven Sommer durchlebt. Zehn Spieler werden nicht mehr das Trikot der „Eispiraten“ tragen, so dass man auch in Dorfen die Mannschaft stark verjüngt hat. Man setzt auf einige vielversprechende Youngster, die teilweise aber schon in der Oberliga aktiv waren. Einen regelrechten Überraschungscoup landete man mit dem Transferdoppelpack der beiden Slowenen Urban Sodja und Gasper Susanj, die in der Vorsaison noch als Profis in der höchsten französischen Eishockeyliga spielten. Somit verspricht auch dieses Aufeinandertreffen viel Intensivität auf hohem Niveau.
Den Abschluss des Vorbereitungsturniers bringt die Partie gegen den Landesligisten aus Moosburg. Die Dreirosenstädter, die in der Gruppe 1 beheimatet und damit nicht direkter Ligakonkurrent der Wanderers sind, hatten bereits in der kurzen letzten Spielzeit eine starke Truppe beisammen. Oldie but Goldie Peter Abstreiter, der u.a. einige Profistationen wie München, Hamburg, Kassel, Straubing und Mannheim in seiner Vita stehen hat, beendet seine Karriere mit sage und schreibe 41 Jahren. Neben der Vertragsverlängerung der beiden Horava-Brüder, verstärken Michael Numberger (20 Jahre im Dress des ESC Dorfen aktiv) und die beiden Rückkehrer Daniel Schander und Florian Mayer den Kader für die Saison 2021/2022. Damit zählt das Team von EVM-Trainer Bernhard Englbrecht auch heuer wieder zu den absoluten Favoriten um den Aufstieg in die Bayernliga.
Wenngleich man zwei Trainings auf fremden Eis in den Knochen hat, ist es für die Wanderers ein Kaltstart in die neue Eiszeit. Trotzdem will man sich gegen namhaft gut besetzte und ambitionierte Gegner so teuer wie möglich verkaufen, zumal man selbst ein sehr gutes Team stellt und hohe Ziele verfolgt. Es geht darum, Spiel für Spiel den Rhythmus zu finden, die Neuzugänge zu integrieren und als Mannschaft auch Spaß auf dem Eis zu haben. Die Vereinsverantwortlichen wünschen ihren Jungs eine gute und verletzungsfreie Vorbereitung, damit man Mitte Oktober gut gerüstet in die neue Saison starten kann.
Zeitplan:
Freitag, 03.09.2021 um 20:30 Uhr: Erding „Gladiators“ – Wanderers Germering
Samstag, 04.09.2021 um 17:00 Uhr: ESC Dorfen „Eispiraten“ – Wanderers Germering
Sonntag, 05.09.2021 um 15:00 Uhr: EV Moosburg – Wanderers Germering
Die Erding „Gladiators“ verweisen darauf, dass lediglich Turnierkarten für alle sechs Spiele verkauft werden (Tages- oder Einzelspieltickets werden auf Grund des hohen organisatorischen und kontrollierenden Aufwands nicht angeboten). Im Laufe der Woche wird ein Tickervorverkauf auf der vereinsinternen Homepage möglich sein. Darüber hinaus gelten die bekannten 3G-Regeln. Entsprechende Nachweise sowie die damit einhergehende Ausweise zur Personalisierung (Personalausweis oder Reisepass) sind an jedem Tag mitzuführen und beim Einlass vorzuzeigen.
(EVG/fh)
  
     
    

Region West

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dinslakenerkobrasDinslakener EC
Aller Anfang ist schwer

(RLW)  Endlich durfte wieder Eishockey in der Schlangengrube gespielt werden, und das sogar vor Zuschauern. Doch leider blieb den Kobras bei der 1:6 – Niederlage (0:2; 0:2; 1:2) gegen den Oberligisten Moskitos Essen nur das Nachsehen.
Mit einem kleinen Rahmenprogramm startete der Regionalligist in seine Saison. Nach dem Warm Up begeisterte das TeamDin die Zuschauer mit einer künstlerischen Tanzeinlage und in der ersten Drittelpause gingen die kleinsten Kobras aufs Eis, um bei einem Testspiel den Anwesenden zu beweisen, was schon jetzt in ihnen steckt. Dass das kleine Testspiel 0:0 endete, lag an ausgezeichneten Torhüterleistungen und sehr stabilen Abwehrreihen. Trotzdem vermochten es die jungen Cracks, vielen Besuchern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Der Auftritt der erwachsenen Giftschlangen gestaltete sich dann im Verlauf der Begegnung so, wie man es sich im Vorfeld ausmalen konnte: Die Vanek – Truppe spielte engagiert und gemessen an den Spielanteilen fiel das Ergebnis sicher etwas zu hoch aus.
Doch der Oberligist zeigte sich abgeklärt, nutzte noch vorhandene Abstimmungsprobleme bei den Hausherren immer wieder aus und zeigte sich vor dem Gehäuse von Lucas Eckardt, der sich häufig bei der Vereitelung von Großchancen auszeichnen konnte, doch deutlich kaltschnäuziger als dies die Heimmannschaft dies vor dem Tor von Fabian Hegmann war. Eine gute Möglichkeit bot sich Stefan Dreyer Mitte des ersten Abschnitts, doch auch der Moskitos - Goalie machte die Tür rechtzeitig zu.
Im weiteren Verlauf der Begegnung nahm die Mannschaft von Moskitos – Trainer Frank Petrozza das Heft in die Hand und erspielte sich auch zwingende Chancen. Die Folge für die Giftschlangen war ein 0:4 – Rückstand nach zwei Dritteln, auch wenn die Treffer 2 und 4 aus Kobra – Sicht etwas unglücklich fielen. Denn wenn man einen Treffer 5, bzw. 2 Sekunden vor Ertönen der Sirene kassiert, hat dies einen besonders bitteren Beigeschmack.
Der letzte Spielabschnitt wäre beinahe zu einer Blaupause der ersten beiden Drittel geworden, doch beim Spielstand von 0:6 setzte Neu – Kapitän Joey Menzel mit dem ersten Kobra – Treffer der Saison doch noch ein Ausrufezeichen und sorgte damit bei den Zuschauern für den ersten Jubel – Moment der neuen Saison.
Unglücklich und überflüssig wie ein Kropf war dann auch noch die Oberschenkelverletzung von Stürmer Dominick Spazier, dessen endgültige Diagnose erst in ein paar Tagen möglich sein wird. Er musste nach Ende der Partie gestützt von seinen Mannschaftskameraden in die Kabine gebracht werden. Von dort aus ging es direkt ins Krankenhaus. An dieser Stelle sei dem Dinslakener Dauerbrenner eine schnelle Genesung gewünscht.
Dass die Fans dieses Spiel richtig einzuordnen wussten, merkte man an deren Reaktion im letzten Drittel: Trotz eines aussichtslosen Rückstandes feierten sie und feuerten ihr Team immer wieder an.
Natürlich war sportlich noch viel Sand im Getriebe, doch dies ist angesichts einer gut 10 – monatigen Spielpause und vieler zu integrierender Neuverpflichtungen beim Spiel gegen eine klassenhöhere Mannschaft nicht anders zu erwarten.
Schlangenbeschwörer Milan Vanek gab in seiner Bewertung der Begegnung ein ähnliches Statement zum Besten: “Wir haben heute einige Dinge schon sehr gut gemacht aber es gibt natürlich auch vieles zu verbessern. Das Engagement der Mannschaft hat gestimmt. Außerdem hatten wir uns vorgenommen, unter allen Umständen von der Strafbank fern zu bleiben, dies hat meine Mannschaft zu 100% umgesetzt. Auch läuferisch konnten wir durchaus mithalten. Dafür hat unser Überzahlspiel noch deutlich Luft nach oben und wir waren zu Ende von Drittel 1 und 2 einfach zu unkonzentriert. So kurz vor Drittelende dürfen wir eigentlich keinen Gegentreffer kassieren. Außerdem haben wir 4 Essener Treffer nach gleichem Strickmuster kassiert, das müssen wir besprechen und schnellstmöglich abstellen. Lucas Eckardt hat heute einen sehr guten Job gemacht. Im letzten Abschnitt ist den Jungs aufgrund des harten Trainings der letzten Tage ein wenig die Puste ausgegangen.
Doch insgesamt bin ich nicht unzufrieden, nur das Ergebnis fällt für meinen Geschmack etwas zu hoch aus. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir gegen einen Oberligisten gespielt haben. Ich hoffe, dass wir bis kommenden Freitag, beim Heimspiel gegen Diez – Limburg schon den ein oder anderen Fehler abgestellt haben“.
(DEC/pdk)
  
   
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens zeigen starke Moral bei der 8:5 Niederlage in Essen

(RLW)  Endlich wieder Eishockeywettkampf für die Ice Aliens. So dachten die angereisten Fans aus Ratingen unter den 657 Zuschauern, die sich am Freitagabend in der Eissporthalle am Westbahnhof eingefunden hatten. Und sie waren neugierig darauf, was die Mannschaft von Andre Fuchs nach dem dreiwöchigen Training schon aufs Eis bringen konnte. Zwar setzte es eine 8:5 Niederlage, die jedoch nicht so deutlich ausfiel, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Gerade zum Schluss der Begegnung drehten die Ice Aliens auf und erzielten in den letzten vier Minuten zwei Treffer.
Die Gastgeber, die in der kommenden Saison in der Oberliga antreten, haben einen oberligatauglichen Kader zusammengestellt, während die Ice Aliens auf die Mannschaft setzen, die in der vergangenen Saison hätte spielen sollen. Diese wurde durch einige wenige Neuzugänge verstärkt sowie über Kräfte aus der ehemaligen U20.
Der Beginn der Partie war recht ausgeglichen, doch in der 4. Minute nutzen die Hausherren eine Überzahlsituation, um in Führung zu gehen. Bis zur neunten Minute bauten sie diese auf ein 3:0 aus, ehe Neuzugang Malte Hodi in der 12. Minute den Anschlusstreffer erzielt. Die Moskitos legten noch einmal nach, doch 30 Sekunden später gelang Max Bleyer der erneute Anschlusstreffer. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause.
Das zweite Drittel zeigte sich ausgeglichener. Zwar gewannen die Moskitos auch dieses Drittel, doch es war enger als erwartet. Nachdem sie die Führung auf 5:2 erhöht hatten, antwortete Brinkmann nur 35 Sekunden später mit dem erneut schnellen Anschlusstreffer.
Für das letzte Drittel hatten die Fans des Essener Teams festgelegt, dass Ratingen nun auseinandergenommen würde. Doch wie so oft im Sport, kam es anders. Zwar erhöhte Essen bis zur 50. Minute auf 8:3, verlor dann aber, im Angesicht des sicheren Sieges, den Faden. Die Ice Aliens bäumten sich noch einmal auf und in der 56. Minute fiel das 8:4. Die Reihe der Nachwuchskräfte überwand durch Cuena Pazos den Torwart der Moskitos, nach Vorlage von Brinkmann und Partyka. Groß war die Freude auf der Bank, dass gerade diese Reihe den Anschlusstreffer erzielt hatte. Essen fand sich nun fast ausschließlich in der Defensive, konnte den letzten Treffer des Abends von Schumacher jedoch nicht mehr verhindern.
Andre Fuchs war mit der Leistung seines Teams sehr zufrieden, hatte der Gegner doch bis auf wenige Ausnahmen Oberligaspieler in seinen Reihen.
Das Rückspiel in der Vorbereitung findet am Freitag, 3. September um 20:00 Uhr in Ratingen statt.
(RIA/rr)
  
     
      

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chemnitzcrashersESV Chemnitz

(RLO)  Mit 7:6 (2:1, 3:1, 2:4) gewinnen unsere Crashers ihr erstes Testspiel gegen die Tiger aus Klasterec (CZ). Die Stimmung in der Eissporthalle war großartig und hat das Team beflügelt. Sieben Tore mit sieben verschiedenen Torschützen beweisen unsere offensive Durchschlagskraft. Wir sind glücklicherweise nicht von ein oder zwei Spitzen abhängig, sondern leben von qualitativer Breite und einem extrem guten Teamgeist. Bis zum Pflichtspielstart hat Spielertrainer Jiri Charousek noch viel Zeit, die Mannschaft optimal einzustellen.
Während eines Kurztrainingslagers in Klasterec spielen unsere Männer am 11.9., 18:00 Uhr bei den Pirati Chomutov und am 12.9. 17:00 Uhr in Klasterec.
Save the date!!! Das Eröffnungsspiel der Regionalliga Ost ist am 25.9., 17:00 Uhr gegen die U23 der Füchse Weißwasser in unserem Wohnzimmer!
Nicht nur die Crashers haben am Wochenende gespielt. Die Junioren verloren am Samstag in einer sehr starken Partie gegen Piráti Chomutov mit 1:3 und gewannen am Sonntag gegen den EV Weiden 3:2. Am Samstag starten die Junioren bereits in ihre siebte Bundesligasaison in Folge. Gegner im Chemnitzer Eissportzentrum ist kein geringerer als der Eissportverein Füssen – Samstag, 17:45 und Sonntag, 10:45 Uhr.
(ESVC/tb)
  
 
 
 Montag 30.August 2021 www.icehockeypage.de 
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